Sedisvakantismus
Wie nett: Der Papst im trauten Kreis von Götzendienern
Die Assisi-Spektakel sind keine Abweichungen vom Zweiten Vatikanum, sondern dessen folgerichtiger Ausfluß. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen.
Johannes Paul II. beim interreligiösen Gebet in Assisi 1986
Johannes Paul II. beim interreligiösen Gebet in Assisi 1986
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. – das derzeitige Oberhaupt der Konzilskirche – plant dieses Jahr ein sogenanntes interreligiöses Friedensgebet in Assisi.

Sein Vorgänger erregte bereits in den Jahren 1986 und 2002 mit derartigen Spektakeln Aufsehen.

Einige italienische Katholiken veröffentlichten am 11. Januar in der Tageszeitung ‘Il Foglio’ einen warnenden Offenen Brief an den Papst.

Dort heißt es: „Heiligkeit, meiden Sie den Geist von Assisi“. Ein solches Treffen würde dem Pastoralkonzil widersprechen.

Die Gruppe zitiert den Konzilstext „Unitatis Redintegratio“.

Dort heißt es, daß man die Kommunikation in heiligen Dingen nicht als ein Mittel ansehen dürfe, das „unterschiedslos zur Herstellung der Einheit der Christen“ zu gebrauchen sei.

Freilich wird in „Unitatis Redintegratio“ auch behauptet, daß sich der Geist Christi gewürdigt habe, die getrennten „Kirchen“ als Mittel des Heils zu gebrauchen.

Das ist eindeutig, unmißverständlich und unleugbar eine hartgekochte Irrlehre.

Somit sind der „Geist von Assisi“ und der „Geist des Konzils“ sehr ähnliche Geister.

Die Assisi-Spektakel sind keine Abweichungen vom Zweiten Vatikanum, sondern dessen folgerichtiger Ausfluß.

Die Konzilskirche ist eben nicht die Kirche Christi mit ihren unfehlbar definierten Wesenseigenschaften – „einig, heilig, katholisch, apostolisch“.

Der deutsche Missionswissenschaftler, Hw. Johannes Dörmann († 2009), schreibt im zweiten Band seines Buches „Der theologische Weg Johannes Pauls II.“:

„Die Neubestimmung des Wesens der Kirche durch das Zweite Vatikanische Konzil ist ein neues Dogma der neuen Kirche, der »Kirche des Konzils«.“

Die Forschungsergebnisse von Hw. Dörmann wurden – zumindest anfangs – von der Zeitschrift ‘Theologisches’ verbreitet – namentlich von dem Philosophen Walter Hoeres (82).

Er publizierte dort im Juni 1994 eine äußerst lobende Rezension des Buches.

Daraufhin schrieb Pater Manfred Adler († 2005) im September 1994 in einem Offenen Brief an Hoeres:

„In Ihrer Buchbesprechung ist der wichtigste und folgenschwerste Satz in Dörmanns Buch zitiert. Sie haben dazu geschrieben: »Jedenfalls läßt sich nicht bestreiten, daß der Gott von Assisi nicht jener der Bibel ist«.“

Pater Adler fährt weiter: „Das ist vollkommen richtig, nur haben Sie leider den Leser nicht auf die ungeheuerliche Tragweite dieses Satzes aufmerksam gemacht.“

Denn: „Kann ein Nicht-Christ Papst sein? Kann ein Nicht-Christ Vicarius [Stellvertreter] Jesu Christi sein?“ – fragt Pater Adler.

Es ist offensichtlich, daß der Gott von Assisi nicht der Gott der Bibel ist.

Das hat Johannes Paul II. im Jahr 1986 in Assisi aller Welt leicht verständlich demonstriert.

Hier stand er in trauter Versammlung mit allen möglichen Götzendienern.

Dabei war er vom Wahn umfangen, daß sein Kult – der die Majestät Gottes beleidigte – dem Frieden dienen würde.
      
76 Lesermeinungen
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#80   Rudolfus   11:58:12 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@Antipacelli: Inoffizielles, Nichtamtliches kann somit auch nicht die amtliche Zugehörigkeit zur
Kirche aufheben. Das wäre notwendig, und gerade das machen die Geheimbünde ja so perfide, sofern manche Kirchenmitglieder dort nur nichtamtlich dabei sind. Wo kein amtlicher Beweis, da auch kein amtlicher Kirchenauschluß und auch keine Amtsnichtigkeitserklärung. Auch oder gerade der Papst kann nur seines Amtes verlustig werden, wenn es eine amtliche Kirchenmitgliedschaftsnichtigkeitserklärung gibt, und die gibt es amtlich sicher nicht. Somit bleibt bei verräterisch oder töricht regierenden Päpsten, wie insbesonders seit Paul VI., nur der Ungehorsam, den Erzbischof Lefebvre zurecht pflegte.
Empirisch beweisbar ist bei Paul VI. nur, daß dieser während der 1970er immer wieder durch einen Doppelgänger ausgetauscht wurde, bewiesen durch kriminalistische Methodiken der vergleichenden Stimmanalyse und durch Bildvergleiche, veröffentlicht durch den Münchner Prof. THEODOR KOLBERG in seinen beiden Büchern ‘Umsturz im Vatikan?’ und ‘Der größte Betrug des Jahrhunderts’.
Dennoch ist Paul VI. Papst geblieben.
Es stellt sich nur die Frage, ob der Doppelgänger auch Kardinäle ernannte und Priester weihte. Es soll zwar ein geweihter Priester gewesen sein, gemäß der Erscheinung von Bayside, womit die Weihen gültig wären, aber die Ernennungen zum Kardinal? Wohl nur, wenn man ihn als „Beauftragten“ des Papstes sehen könnte.
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#79   Nerd †   23:49:03 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Regina
Eine Eselspredigt mehr. ;-)
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#78   Regina   23:37:22 | Sonntag, 30. Januar 2011
at Nerd
Nerd sie sind ein Esel
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#77   Nerd †   23:26:01 | Sonntag, 30. Januar 2011
Das ist ein allgemeiner Brauch,
Ein Jud und König kann es auch.
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#76   Antipacelli †   17:58:34 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Rudolfus: Sie müssen mehr lesen!!!
:)% Insbesondere Bücher wie
– Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/verfin_ki.html,
– Die Unterminierung der Katholischen Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/untermin.htm oder
– Vorsicht, Wölfe im Schafspelz …ww.verlag-anton-schmid.de/files/vors_woel.htm !! :)3
Die Logenmitgliedschaft Roncallis ist mehrfach bezeugt, ja auch von ihm selbst!!
Lesen Sie das Buch von Pier Carpi Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII. Die Geschichte der Menschheit von 1935 bis 2033 (Freiburg/CH 1982), Originaltitel: Le profezie di papa Giovanni (Rom 1976)! In diesem Buch schildert Roncalli den Ritus seiner Aufnahme in den Rosenkreuzerorden. Der Inhalt des Buches wurde bis heute vom Vatikan nicht dementiert, ist daher als amtlich bestätigt anzusehen.
Abgesehen davon werden sie wohl selten „amtliche Dokumente“ aus Geheimgesellschaften finden…!! :-S :-@
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#75   Rudolfus   12:57:34 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Antipacelli: Eine Logenmitgliedschaft kann nur durch das Logenmitglied selbst offiziell gemacht
werden, weil diese Mitgliedschaft geheim ist.
Johannes XXIII. hat nie behauptet, Logenmitglied zu sein.
Es gibt kein einziges amtliches Dokument, das eine Logenmitgliedschaft des Johannes XXIII. bestätigt.
Wir wissen überhaupt nicht, ob Johannes XXIII. Logenmitglied war. Es gibt keinen Beweis, kein amtliches Dokument darüber. Eine Logenmitgliedschaft Johannes’ XXIII. ist nicht zu beweisen, und wohl auch nicht gegeben. Johannes XXIII. war ein Freund von Freimaurern. Das ist aber noch keine Logenmitgliedschaft, die wohl auch nie bestanden hat. Sollte es eine gegeben haben, so muß das amtlich sein, um Johannes XXIII. auch einen amtlichen Exkommunizierten sein zu lassen: Das ist Johannes XXIII. nicht, und deshalb ist Johannes XXIII. amtlich nicht exkommuniziert, Mitglied der Katholischen Kirche, und damit auch gültig im Geheimen Konklave zum Papst ernannt (wahrscheinlich in einem Terrorumsturz gegen den am 24. X. 1958 gewählten Papst Siri [die Presse meldete Weißen Rauch, informelle Informanten sprechen von einer Papstwahl Siris als nichtamtlich gewordener „Gregor XVII.“] zugunsten des amtlich am 26. X. zum Papst eingesetzten Johannes XXIII. [„zufälligerweise“ am Österreichischen Nationalfeiertag {Österreich hatte 1903 zur maßlosen Wut der Freimaurerei den Kandidaten der Freimaurer durch ein Veto im Konklave, ausgesprochen durch den Krakauer Kardinal, verhindert}]).
Pius XII. hat sich auch nie amtlich exkommuniziert, war RKK-Mitglied und damit gültig zum Papst eingesetzt!
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#74   Antipacelli †   22:28:34 | Samstag, 29. Januar 2011
@Rudolfus: Vergelts Gott für die Ergänzung!!!
Mit der Annahme der Konzilserklärung über die „Religionsfreiheit“ Dignitatis humanae, in der die Irrlehre, es gäbe ein Menschenrecht auf Religionsfreiheit und dies sei geoffenbart, enthalten ist, haben alle „Päpste“ seit Montini/„Paul VI.“ auch diese Irrlehre übernommen und somit zu Häretikern geworden.
Roncalli stand aufgrund seiner erwiesenen Logenmitgliedschaft außerhalb der Kirche und konnte daher nicht Papst sein.
Pacelli hatte sich durch verschiedene apostatische Akte von der Kirche Christi getrennt und konnte daher nicht Papst sein.
Es geht also nicht nur darum, ob eine Häresie gelehrt wird, sondern auch um Apostasie, die sich z.B. in einer Logenmitgliedschaft manifestiert!! :-S
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#73   Rudolfus   22:19:30 | Samstag, 29. Januar 2011
@Hw. Adlers Urteil über den theoretischen Sedisvakantismus ist nicht katholisch
Die Katholische Kirche lehrt die Möglichkeit eines Scheinpapstes, der nicht gültig Papst der Kirche ist. Jeder, der formell Dogmaleugner oder bis zum Zeitpunkt der Wahl formeller Schismatiker war, ist kein Katholik und kein Papst. Das sagt das Kirchenrecht: ein formeller Häretiker ist eo ipso (= durch die Tat selbst) exkommuniziert, wie der Schismatiker, damit kein Katholik, und als solcher kein Hierarch der Kirche. Dieses Kirchengesetz wurde bereits durch Papst Paul IV. (1555-1559) in seinem Apostolischen SchreibenCum ex apostolatus erklärt, vollumfänglich nachzulesen auf ‘KatholischeDokumente.de.tl’ – Paul IV. nimmt ausdrücklich auf ein solcherweise nicht gültig besetztes Papstamt Bezug. Der Sedisvakantismus wurde theoretisch also von einem Papst selbst lehramtlich abgehandelt, zweifellos eine als unfehlbar anzunehmende Erklärung der Kirchengrundverfassung!
Auf die Päpste, die wir bislang hatten, ist Pauls IV. Darlegung und das Kirchenrecht allerdings nicht anzuwenden, nachdem diese nie ein definiertes Dogma leugneten, dessen Leugnung das Anathema mit sich brächte.
Anzuwenden ist die Darlegung nur auf andere Hierarchen, die die Päpste ernannten: namentlich Dr. Ludwig M. Müller, der in einem offiziellen Lehrwerk expressis verbis die wahre Jungfräulichkeit Mariens leugnet, der damit eo ipso exkommuniziert ist, und damit kein Bischof der Kirche ist!
Die Exkommunizierung Müllers ist deswegen hervorzuheben, weil in seinem Territorium die PB St. Pius X. wirkt, die er ablehnt!!
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#72   Antipacelli †   21:07:54 | Samstag, 29. Januar 2011
Pfarrer Adler hat in dem genannten Buch über die Religionsfreiheit außerdem den aktuellen
„Sedisvakantismus“ eine geistige Verirrung genannt:
„Der moderne nachkonziliare Sedisvakantismus ist eine geistige Verirrung einer kleinen Zahl von angeblich glaubenstreuen Katholiken, die ein gestörtes Verhältnis zu dem Dogma der hierarchischen Verfassung der Kirche haben, besonders zu dem Dogma von der wahren universalen und höchsten Jurisdiktions-gewalt des Heiligen Petrus und seiner Nachfolger, der Päpste, über die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Der Sedisvakantismus ist sowohl in dogmatischer, als auch in kirchenrechtlicher Sicht mit der Tradition der Kirche absolut unvereinbar. Nach dem Codex des kanonischen Rechts (CIC) gelten die Sedisvakantisten als Schismatiker und ziehen als solche die Exkommunikation als Tatstrafe zu (Vgl. can 751 und can 1364).“ (S. 52-53)
In Wirklichkeit ist natürlich das Gegenteil der Fall: Die Konzilssekte ist häretisch und schismatisch und damit auch exkommuniziert!!! o^/ o^/ o^/
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#71   Lisibald Poier †   20:34:09 | Samstag, 29. Januar 2011
@Antipacelli
Laut Bibel war Adam „der Mensch“, Eva war „das Leben“!
Was ist ein Mensch ohne Leben? Er ist dann kein Mensch. Was bleibt übrig von den beiden? Eine Seele? Wovon? Vom Menschen, für Beide?
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#70   Antipacelli †   20:30:44 | Samstag, 29. Januar 2011
@Lisibald: Maria ist die neue Eva.
Laut Bibel war Adam „der Mensch“, Eva war „das Leben“! :-S
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#69   Lisibald Poier †   20:28:35 | Samstag, 29. Januar 2011
Menschenrecht auf Religionsfreiheit
Das ist ja nett, ein Menschenrecht. Lt. Bibel war Adam und Eva der Mensch, aber seit Christus ist Er beides. Er ist der neue Adam und die neue Eva, klar. Grund: Er ist das Leben! – und Eva bedeutet Leben. Was aber ist mit Maria? Ist sie die Chefin? Die neue Eva? Das neue Leben?
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#68   Antipacelli †   20:23:52 | Samstag, 29. Januar 2011
Pfarrer Adler ließ es an den nötigen Konsequenzen missen!!!
Wenn er schon erkannte, dass Wojtyla nicht Papst sein kann, hätte er der Konzilssekte den Laufpass geben müssen.
Statt dessen hat er 1999 im konzilssektiererischen EOS-Verlag (St. Ottilien) ein an den Erzhäretiker und Modernisten Walter Kasper angelehntes Buch zur Verteidigung der Häresie des V2, wonach das behauptete „Menschenrecht auf Religionsfreiheit“ geoffenbart sei, geschrieben.
Ein typischer Fall von konzils-, d.h. scheinkatholischer, heuch-lerischer Schizophrenie!!! :-[ :-[ :-[
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#67   Tarcisius   09:38:10 | Samstag, 29. Januar 2011
@Mi.cha.el
Ich bin ja selbst nicht ohne Bedenken gegen diese Veranstaltung, traue dem Heiligen Vater aber durchaus zu, diese in der rechten Weise organisieren zu lassen.
Meine Meinung dazu:
Geweihte Räume und erst recht Altäre sind für nicht christliche oder jüdische Gottesdienste tabu.
Gegen eine Synagogengottesdienst in einer Kirche hätte ich nichts einzuwenden.
Die Gastfreundschaft gebietet es, den anderen Gästen Gelegenheit für ihre Religionsausübung zu gewähren. Dafür sind profane Räume verwendbar. Ich bin durchaus der Meinung, daß das Kreuz aus solchen Räumen dann nicht nur entfernt werden darf, sondern sogar muß. Und zwar aus Ehrfurcht vor dem Herrn!
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#66   Abu   16:44:10 | Freitag, 28. Januar 2011
Tja, R.Ruhrgebietler, wenn Sie …
… keinen einzigen Dichter und Denker nennen, was bedeutet das denn?
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#65   Cybuzar   23:16:33 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Jung-Stilling ist 1817 verstorben.
Um welches Konzil geht es denn da?
„V2“ scheidet jedenfalls aus.
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#64   Febron †   21:06:26 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Jung-Stilling ein „Liksliberaler?“
„nehmen wir stilling – der ist linksliberaler konziliban bis zum erbrechen…“
Könnten Sie das begründen?
Was ist ein „Konziliban“?
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#63   r.ruhrgebietler   16:56:44 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Abu: die firma rektol
hat im land der richter und henker schwuchtol für die hosendelle erfunden und die die ganzen unzüchtigen. nehmen wir stilling – der ist linksliberaler konziliban bis zum erbrechen :-!
Abu: was für ein flachgeist sind sie denn??
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#62   Febron †   14:38:03 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Dichter und Denker von heute: ich wüsste
Ich bitte um Nennung der deutschen Dichter und Denker von heute
einen zu nennen; obzwar ich mir nicht ganz sicher bin, ob er Deutscher ist; denn er kommt vom Jenseits:
Hier substanzielle Gesichte in deutscher Sprache www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm
Es ist nämlich ein Engel.
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#61   Nerd †   10:55:20 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Abu …
wer kommt denn dann als wahrer Dichter und Denker aus dem Lande der Dichter und Denker?
Heinrich Heine
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#60   Abu   10:51:20 | Donnerstag, 27. Januar 2011
So, @r.ruhrgebietler, wer kommt denn dann als wahrer Dichter und Denker …
… aus dem Lande der Dichter und Denker?
Ist Franz Schmidberger ein Dichter und Denker?
Ist Rolf Hermann Lingen ein Dichter und Denker?
Ich bitte um Nennung der deutschen Dichter und Denker von heute.
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#58   monens   09:42:28 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Die Wahrheit Jesus Christus bedarf keiner „Bereicherung“ oder „Ergänzung“ !
Die Wahrheit Jesus Christus ist das ABSOLUTE; darüber kein „Dialog“; durch Sein Kommen zur Sühne der Sünden der Welt ist die Fülle der Zeit angebrochen, die Endzeit; niemand findet zur Glückseligkeit, ausser durch Ihn
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
Alleine în Seinem geheimnisvollen Leib, der einen, heiligen katholischen und apostolischen Kirche, will der Heilige Geist gehört werden; an die Wahrheit Jesus Christus kann nicht nur menschlich relativiert „ein bisschen geglaubt“ werden; das Leugnen der Gottheit Jesu Christi erdrückt sämtliche angebl. „Gemeinsamkeiten“ anderer Religionen ; der hl. Augustinus:
„In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit mir; aber
WEGEN DIESES WENIGEN, IN DEM SIE NICHT MIT MIR EINIG GEHEN, NÜTZT ihnen das Viele NICHTS, worin sie mit mir sind“
der wahre Glaube ist kein „Wunschkonzert“; die in Assisi auftretenden Vertreter der Irrlehren sind nicht willens an die Wahrheit Jesus Christus zu glauben; ein wie auch immer geartetes „gemeinsames Gebet“ ist niemals möglich
www.razyboard.com/…7887-6019241-30.html
Respekt vor der Würde eines jeden Menschen als dem der Seele nach Ebenbild der hl. Dreifaltigkeit, ja!; nicht aber „Respekt“ vor der den wahren Glauben verneindenden Irrlehre
www.razyboard.com/…07698-6017706-0.html
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#57   r.ruhrgebietler   06:31:13 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, 2003
ist das musterbeispiel eines konziliban, der zwar den rechten denkansatz vermutet, aber dann konziliban-maßig nicht annimmt und umsetzt.
nimm ein josef ratzinger-geschreibsel und du kennst alle josef ratzinger-geschreibsel – das geld nicht wert auf dem sie geschrieben sind!
und so einer kommt aus dem sogn. Deutschland? Dem Land der Dichter und Denker? :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#56   On the Rocks   02:37:32 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nur noch ein kleine Ergänzung (der letzte Link war versehentlich doppelt)
der letzte Link war:
www.youtube.com/watch?v=IDGmBfy0sX0
und aus gegebenem Anlass nochmals der Hinweis:
(diese Dame ist garantiert keine Transe und die Halle keine Kirche)
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#55   Amethyst   02:33:31 | Donnerstag, 27. Januar 2011
On the Rocks: Ab in die Falle, Kleiner!
Freches Stück!
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#54   On the Rocks   02:30:24 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nerd: Wer ist denn nun schuld? Dein Link geht wieder nicht…
…o.k. werde dann mal telefonieren…
nach der inneren, höheren Stimme…
…nun werde ich mich endgültig zurück ziehen…
und schlafen
natürlich nach einem ausgiebigen Telefonat mit Gott (den ich sogar ohne Deine ISS-Schalte erreiche).
schbassman: Nie ärgern! Nur Wundern! Wer kreuz.net kennt, hat einen Kurs in Wundern belegt…
„Schädling“ sagen die immer, wenn sie insgeheim jemand besonders lieb haben… (es aber noch nicht wissen – dürfen)
und siehe da…
da treibt doch glatt Saul M.ethyst wieder sein GewesenesUN.
Nun gute Nacht
den Deutschen
www.youtube.com/watch?v=1GVp3tLkZQA
und den Nicht-Deutschen
www.youtube.com/watch?v=_dwppoGTk9k&…
oder
www.youtube.com/watch?v=t894eGoymio&…
oder
www.youtube.com/watch?v=t894eGoymio&…
(diese Dame ist garantiert keine Transe und die Halle keine Kirche)
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#53   bassman   02:04:29 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Die wahren Kirchenfeinde
Phineas: Aber Johannes XXIII. war ein kommunistischer Jüdling: Damit ist die Sache klar, es kann keinen Zweifel geben: Johannes XXIII war ein unseliger Schädling!
JUNGE, du faselst vielleicht einen unfassbaren und brechreizerregenden Müll. Aber der Lingen passt zu dir!! Bäh, ist das ekelhaft!! :-!
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#52   Nerd †   01:45:29 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@On the Rocks
Das Sprach-Stimmprogramm ist nicht schlecht…
Ich lese immer noch selbst…
Ja, ich muß den Tag lang konzentriert am Rechner arbeiten. Daher bin ich froh, wenn ich mal Pause von der Konzentration erfahren kann. Also ich mag Hörbücher. Die Schwanitzsammlung gibt es auf ein paar CDs und da ist alles drauf, was man als Europäer wissen soll. Die kann man mitunter hören oder eben Audiokassetten mit katholischem Glaubens-Inhalt. Damit meine ich bspw. die Geschichten und Legenden der Heiligen, oder von bzw. zu Fatima, Lourdes, der wunderbaren Medaillie uvm. Natürlich auch kirchlicher Musik, doch ich bin mir über den Ausdruck noch nicht im Klaren.
muss mal probieren…
Ruf mal an. Vielleicht meldet sich so eine Stimme.
Mit Stimmprogramm ist klar, dass man Singelbörse schreibt sonst liest es ja SING LE BÖSÉ…
Ok, ich habs verstanden. Keinen Schritt weiter. :-S
(mal wieder ein Humorversuch… aber Humer kommt ja nicht immer bei jedem gut an)
Keinen Europenny für solchen Humor.
Und der Pornojäger Rudolfus hätte für Deine Kuss-Blitze auch keine Sympathexe entwickelt.
Aber Du schon. Und wer ist schuld? www.youtube.com/watch?v=Axbiqlj5DSM
Ich hoffe, Dein Sprachprogramm überliest meine Tippfehler…
(jetzt muss übrigens gleich Magda dran glauben…)
Tue nur tu, damit Du tust, was Du tust. Wir hören uns bestimmt durch den Sprachcomputer. Außerdem ist es eeehhh nicht so wichtig.
Abschließende Erkenntnis: Der große Producer segne uns!
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#51   Chrysanthus   01:29:04 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Die Lage der Kirche
kann einen, der einfach ein gläubiger Katholik sein will, seelisch zerreißen.
Man ist geneigt, der Hierarchie zu vertrauen und ihr zu folgen – denn schließlich ist sie von Christus eingesetzt, man sucht theologische Erklärungen, um die Übelstände zu entschuldigen – aber es bleibt alles schief.
Und dann liest man Dietrich von Hildebrand, oder den „Athanasius“ von Bischof Dr. Graber – und man begreift: nein, es ist keine Paranoia, die Kirche ist wirklich in der Apostasie, die Freimaurerideologie hat sie fast erobert, die Hirten und Oberhirten lassen die Schafe im Stich und liefern sie den Wölfen aus oder haben sich selbst in Wölfe verwandelt.
Und der Papst? Unmöglich, dass er nicht sieht und nicht weiß, was los ist.
Vielleicht hat er mit Gott diesen Deal abgeschlossen: wenn Du es zulässt, dass ich meinen Vorgänger am 1. Mai seligspreche, dann ist das für mich Dein Zeichen, dass seine Linie richtig und Dir wohlgefällig ist?
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#50   On the Rocks   01:16:37 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nerd:
Das Sprach-Stimmprogramm ist nicht schlecht…
Ich lese immer noch selbst…
muss mal probieren… :-)
Mit Stimmprogramm ist klar, dass man Singelbörse schreibt :-) sonst liest es ja SING LE BÖSÉ…
(mal wieder ein Humorversuch… aber Humer kommt ja nicht immer bei jedem gut an)
Und der Pornojäger Rudolfus hätte für Deine Kuss-Blitze auch keine Sympathexe entwickelt.
Ich hoffe, Dein Sprachprogramm überliest meine Tippfehler…
(jetzt muss übrigens gleich Magda dran glauben…)
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#49   klausvonjaus   00:16:36 | Donnerstag, 27. Januar 2011
GÖTZENDIENER
DREI KLAFTER HOLZ EIN KANISTER BENZIN UND EIN STREICHHOLZ UND DANN IST ALLES WIEDER IN ORDNUNG…UNSERE WEISEN VORFAHREN WUSSTEN WAS MAN MIT DIESEM GÖTZEN-GESINDEL MACHT…LUSTIGE GRILLABENDE FEIERN…
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#48   Phineas   00:11:00 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Rudolfus
Das ist mir wohlbekannt. Angeblich seien die Worte von Johannes XXIII. am Sterbebett „Stoppt das Konzil, stoppt das Konzil!“ gewesen (Jean Guitton). Aber Johannes XXIII. war ein kommunistischer Jüdling und schädigte die Kirchenmauer an ihrer überlebenswichtigsten Stelle, nämlich dort, wo sie dem satanischen Gift des internationalen Judentums trotzte. Damit ist die Sache klar, es kann keinen Zweifel geben: Johannes XXIII war ein unseliger Schädling!
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#47   Mi.cha.el   23:57:31 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Tarcisius: Ratzinger schrieb in Bezug auf Assisi 1986 und 2002:
„Ein solcher Vorgang verführt fast zwangsläufig zu falschen Interpretationen, zur Gleichgültigkeit gegenüber dem Inhalt des Geglaubten oder nicht Geglaubten und damit zur Auflösung wirklichen Glaubens. Deswegen müssen … solche Vorgänge Ausnahmen bleiben, deswegen ist vor allem eine sorgsame Klärung dessen, was hier geschieht und nicht geschieht, von höchster Wichtigkeit“ (Ratzinger,Glaube-Wahrheit-Toleranz, 2003).
Wie kann und soll so eine Veranstaltung dann jetzt gefeiert werden, selbst wenn sie anders ablaufen sollte als damals??
Sie selbst schreiben: „bei den letzten Treffen ist einiges schief gelaufen; das darf nie wieder geschehen.“
Wurde aber wirklich nur falsch interpretiert?
Wurde nicht tatsächlich zu heidnischen Riten in „katholischen Kirchen“ aufgerufen (in denen übrigens die überlieferte Liturgie der Kirche streng verboten war)??
Und wurde nicht beim zweiten Treffen 2002, bei dem angeblich die Extreme des ersten vermieden wurden, unter all den Heiden das Kreuz Jesu Christi abgehängt, das allein der Welt Zeugnis für Liebe und wahre Versöhnung mit Gott und untereinander geben kann, – und zwar von angeblichen Hirten der Kirche Christi??
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#46   Tchibo   23:01:44 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Er macht aber eine gute
Figur und die verschlingen ihn nicht mal… na soowas!
Heiden verschlingen keinen Menschen bei ihren Feiern, aber Xen… :-)
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#44   Tarcisius   22:05:32 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Benedikt XVI…
…hat durchaus einen kritischen Blick für solche Veranstaltungen.Es ist wohl kaum verwerflich,Vertreter anderer Religionen zu einem Treffen einzuladen.Man darf sicher sein, daß Benedikt durch die Mißstände der letzten Treffen sensibilisiert ist und etwa Altarschändungen etc. nicht mehr vorkommen werden.Nur über den Dialog mit den Heiden ist deren Mission möglich.Und gleichzeitig besteht die Chance,durch den Dialog zum Frieden beizutragen.„Hier stand er in trauter Versammlung mit allen möglichen Götzendienern.“ – genau,lieber P.Lingen:Genau das ist der Platz des Petrus,getreu dem Befehl: „Geht zu allen Völkern…“ Wie hat Paulus den Griechen gepredigt? Hat er sie beschimpft und ihnen als erstes den Götzendienst verboten? Nein, vielmehr hat er ihre Frömmigkeit gelobt,und in dem Altar „für den unbekannten Gott“ ihr Streben nach der Wahrheit erkannt und gelobt. So macht Paulus uns vor, wie wir mit den Angehörigen anderer religionen umgehen und ihnen verkündigen sollen. Zweifellos – bei den letzten Treffen ist einiges schief gelaufen; das darf nie wieder geschehen.
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#43   Rudolfus   21:37:07 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Apologet: Jene, die die Begierdetaufe von Gott gewährt bekommen, gehören damit GLEICHFALLS zur Rö-
misch-Katholischen Kirche, also auf unsichtbare Weise!
All die unnötigen Akzentuierungen „richtiger Inhalte“ in den falschen Religionen, die die Päpstliche II. Allgemeine Kirchenversammlung zum Vatikan trifft, werden niemandes Seele retten können, alleine das Verlangen nach Gott – damit nach der Begierdetaufe, die Gott der Seele spätestens in der Todesstunde gewähren kann, womit die Seele dann auch, wenn auch unsichtbar, Teil der RKK ist.
@Phineas: Johannes’ XXIII. „Inspiration“, ein Konzil einzuberufen:
Pp. Johannes stand den Maurern nahe, bereits vor seiner Erhebung zum Papst, als Nuntius in diversen maurerisch regierten Ländern wie Frankreich (den Kardinalshut setzte ihm aufgrund altem französischem Privileg der französische Staatschef auf).
Diese Logenkreise forderten ein Konzil, um auf die Kirche Einfluß zu nehmen.
Nach all den maurerischen Ideen, die dem II. Vaticanum zugrundeliegen, ist es unwahrscheinlich, daß dem Maurerfreund Johannes diese Forderungen unbekannt waren.
Nach diversen Behauptungen soll Siri am 24. X. 1958 zum Papst gewählt worden sein. Nach massiven Terrordrohungen im Konklave, involviert war der französische Kardinal Tisserant – Terrordrohungen sind typisch für die höheren Grade der Logen, meist wird auch die Familie bedroht –, soll Siri zurückgetreten sein, um Roncalli Papst werden zu lassen: am 26. X.
Lt. Kard. König sah der Papst das Konzil zuerst anders: „als Einflüsterung des Bösen Feindes“, vgl. die Guido-Knopp-Doku VATIKAN: Johannes XXIII. un…
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#42   IZAAC   21:24:27 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Es hat nicht gefruchtet…
JP II 1986
Auf diesem Pfad sollten wir sicheren und schnelleren Schrittes voranschreiten, denn zweifellos haben die Menschen niemals zuvor so viele Mittel wie heute gehabt, den wahren Frieden zu erbauen.
Wozu jetzt das beten?
Jetzt wollen die Bauleute bauen…
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#41   Lisibald Poier †   21:22:16 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Phineas
Du klingst sehr traurig. Was hat Dir das Übel beschert? Kirchenaustritte? Ich bitte Dich, die Leute sehen fern oder unterhalten sich anders wo. Sitzen in vorbetonierten Wohnmaschinen, die dafür gemacht sich, wie ein Theaterschauplatz.
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#40   IZAAC   21:21:54 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Es hat nicht gefruchtet…
JP II 1986
8. Als Antwort auf den Aufruf, den ich von Lyon in Frankreich an dem Tag gemacht habe, an dem wir Katholiken das Fest des hl. Franziskus feiern, hoffen wir, daß die Waffen schweigen und die Kämpfe aufgehört haben. Dies würde ein erstes bedeutsames Ergebnis der geistigen Wirksamkeit des Gebetes sein.
Offensichtlich war das Gebet nicht wirksam!
Wenige Jahre später – Iraq Krieg, Balkan Krieg, Afrika Kriege etc…
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#39   Phineas   21:19:01 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Apologet
Die Begierdetaufe gilt NUR für Katechumenen, die vor ihrer Taufe sterben. Durch das Verlangen, getauft zu werden, seien sie gemäß dem Konzept der Begierdetaufe mit der Kirche „unsichtbar“ verbunden.
Leider geht von diesem Konzept, genau genommen aber vom irrsinnigen AUSDEHNEN auf Nichtkatechumenen das ganze Übel aus, das V2 uns gebracht hat.
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#38   Lisibald Poier †   21:14:36 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Grünes oder rotes Brillenglas? Hä? 3D
Blick durch ein rotes oder grünes Brillenglas auf den Schnee.
Woher wusste das Ei von der Henne? :-P :-|
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#37   Paul M.   21:10:47 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Phineas: Richtig!
Sehr gut, ich gebe Dir recht! :)3
Der arme Heilige Franziskus … muss von oben zusehen,
wie seine Kirche geschändet wird…!
Schlimm!
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#36   Lisibald Poier †   21:07:19 | Mittwoch, 26. Januar 2011
De visione Dei
„Mit den Idiota-Dialogen steht also die Frage nach dem Verhältnis von geistiger und sinnlicher Erkenntnis im Mittelpunkt. In der Folge arbeitet Cusanus dieses Verhältnis weiter aus. Mit der Schrift Vom Sehen Gottes / De visione Dei macht er deutlich, daß beide Formen der Erkenntnis ineinsfallen und gewinnt gerade damit noch einmal einen neuen Freiheitsgedanken und einen neuen Gottesbezug. Im Mittelpunkt der Schrift, welche an die befreundeten Mönche vom Tegernsee gerichtet ist, steht ein Experiment: Das mitgeschickte Bild einer allsehenden Christus-Ikone sollen die Mönche aufhängen und sich im Kreis (wie in der Schrift Über Gotteskindschaft) um es herum aufstellen. Sie werden erfahren, daß sie jeweils individuell angeschaut werden, und sie können, indem sie sich um das Bild bewegen, gewahr werden, daß es richtig ist, wenn die Mitbrüder behaupten, auch sie würden je individuell angeschaut. Diese Sozialphilosophie stützt sich aber nicht nur auf die Aspekte von Gleichheit und Brüderlichkeit, sondern auch von Freiheit. Denn das Verhältnis zueinander ist durch dasjenige zum Bild bestimmt. Indem die Mönche auf es schauen, erleben sie sich als vom Bild Angeschaute. Das Argument, das alle Gottesvorstellung nur Bild des Menschen sei, setzt Cusanus nunmehr als positive Möglichkeit konjekturaler Erkenntnis ein: Gott ist tatsächlich so, wie er mir erscheint. Cusanus vergleicht das Sehen Gottes mit dem Blick durch ein rotes oder grünes Brillenglas auf den Schnee.
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#35   Mag. catholicus   21:02:47 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Nostra aetate und Dignitatis humanae sind der Hurenlohn der Konzilskirche
um im Luderbett des Weltjudentums und der von diesem beherrschten Weltfreimaurerei buhlen zu können. Der Preis dafür ist ein hoher: die Apostasie!
Die Schande von Assisi zeigt uns den gott, der nicht der Gott der Bibel ist, und den die Neuerer anbeten:
BAPHOMET, der von den Freimaurern verehrte dämonische Baumeister aller Welten, in dessen Dienst sich jetzt auch B16 mit der Skandaleiligsprechung seines unsäglichen Vorgängers und der Nachäffung des von diesem initiierten apostatischen Pandämoniums in Assisi stellt.
Wenn der Antichrist sichtbar erscheint, werden die Konzilspäpste seine treuesten Wegbereiter gewesen sein, und der vom katholischen Glauben abgefallene und verführte Konzilsmob wird in denselben hysterischen Jubel ausbrechen wie jetzt, da der große Verführer „selig“ gesprochen wird.
KYRIE ELEISON!
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#34   Nihil obstat   21:00:44 | Mittwoch, 26. Januar 2011
PRHL jetzt durchgeknallt ?
Da PRHL doch immer betont, es gäbe ja derzeit keinen Papst, warum bezeichnet er Benedikt XVI dann als solchen ?
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#33   Apologet   20:57:15 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Phineas Wie passt dieses Zitat
vom Konzil zu Forenz eigentlich mit der Begierdetaufe zusammen? Diese erhalten Menschen die ohne eigenes Verschulden in der falschen Konfession oder Religion sind und können dadurch ebenfalls dem ewigen Lebens teilhaftig werden.
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#32   Phineas   20:50:04 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Der Herr allein ist Gott, die Heidengötter sind Götzen und stehen im Dienst des Teufels.
Der hl. Franz von Assisi zu den Muselmanen: „Wir sind gekommen euch den Glauben and Jesus Christus zu predigen, auf dass ihr verstoßet Mohammed, den bösen Diener des Teufels, und ewiges Leben erlanget wie wir.“
Die „Kirche des neuen Advents“ (JP2, Redemptor hominis) ist eine Hure, die sich von den fremden Götzen beschmutzen lässt.
Die katholische Kirche hingegen ist makellos und rein, sie streitet gegen die falschen Götzen der Religionen des Teufels und gegen alle häretischen Lügner. Deshalb ist es unfehlbare katholische Lehre, dass „niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“, Konzil zu Florenz.
Johannes XXIII sprach von seiner „großartigen Inspiration, ein Konzil einzubereufen“. Diese Inspiration kam offenbar vom Teufel. Das Dritte Geheimnis von Fatima hätte 1960 veröffentlicht werden müssen. Vermutlich hätte so V2 verhindert werden können.
Wer den dreieinigen Gott zugunsten der Teufel ablehnt, hat keinerlei Aussicht auf Errettung, seine Seele ist verdammt. Gott duldet auch keine falschen Götzen neben sich, sie sind Ihm ein Gräuel. Es kann unmöglich Toleranz für den Teufel von seiten der Kirche Christi geben. Die Hurenveranstaltungen zu Assisi sind ein Angriff gegen das die heilige Kirche im Allgemeinen und gegen den heiligen Franz im Besonderen.
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#31   ErnstSchneider   20:44:00 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Zumindest
schreibt LIngen nicht mehr unter seine Beiträge:
Befürworter der Todesstrafe
Immerhin ein Fortschrit.
Wenn auch ein kleiner.
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#29   Rückkehr-Ökumene   20:30:12 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Crysanthus
Sie sagen, dass die katholische Kirche einen Absolutheitsanspruch erhebt. Das gilt in der Tat für ihre traditionelle Lehre. Auf dem Pastoralkonzil wurde dieser Absolutheitsanspruch aufgegeben und durch eine inklusivistischen Position ersetzt. Das zeigt sich besonders deutlich daran, dass in Lumen gentium die Gleichung katholische Kirche= Kirche Christi durch die subsistit-in-Lehre ersetzt wird. Mit Recht sprach seinerzeit der heutige Papst mit Bezug auf diese Lehre von einer „Reduzierung des Absolutheitsanspruch“. Nun gibt es aber bei „absolut“ kein Mehr oder Weniger, deshalb bedeutet die subsistit-in-Lehre die Preisgabe des katholischen Absolutheitsanspruchs.
Die Pluralistische Religionstheologie (PRT) hat den Übergang vom Exklusivismus zum Inklusivismus mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, und sie sieht im Inklusivismus eine instabile Zwischenposition, die schließlich zum Pluralismus führt. Vgl. P. Schmidt-Leukel: „Gott ohne Grenzen“. Der heutige Papst bezeichnete den Autor einmal als den profiliertesten Vertreter der PRT.
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#28   Lisibald Poier †   20:09:47 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Alle Bewegung der sinnlichen Dinge geht aus dem Schönen in das Schöne zurück
, so alle Progressionen, Leben, Sinne,
Seele, Natur, Kleines, Großes, Proportionen, Mischungen, kurz: alles. Denn alles, was ist, ist aus dem Schönen und Guten, im Schönen und Guten und wird in Schönes und Gutes verwandelt. Alles, was geschieht, geschieht wegen des Guten und Schönen, nach diesem schaut alles hin, von ihm, um seinetwillen und durch es wird alles bewegt und zusammengehalten; in ihm ist das Prinzip für alle Nachahmung… Alles ist auf übersubstantielle Weise (omnia supersubstantialiter) im Schönen und Guten, es ist der Anfang und das Ende von allem. Für alle ist das Schöne und Gute ein Gegenstand der Sehnsucht, der Liebe und des Begehrens; durch dasselbe und um seinetwillen liebt das Niedere auf dem Weg der Umwandlung das Höhere, das Gleiche wie einen Vertrauten das Gleiche, schließt sich das Höhere in vorsorglicher Liebe an das Niedere an.
Jedes Wesen liebt sich in seinem Bestande und dem Beschlossensein in sich selbst (et ipsa se amant singula suae
ratione constantiae vel continentiae); was sie tun und wollen alle aus Sehnsucht nach dem Schönen und Guten. Selbst
der Schöpfer von allem liebt alles, tut alles, vollendet alles, umfaßt alles, verwandelt alles nach der Größe seiner Güte.
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#27   polenpaule   19:47:02 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Ausnahmsweise Recht
Herrn Lingen ist ausnahmsweise zuzustimmen. Die römischen Häresiarchen stellen Gott mit Götzen auf eine Stufe, das ist Abfall vom Christentum und die Leugnung Gottes. Jeder, der dem römischen Häresiarchen auf diesem Wege folgt, begeht Apostasie!
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#26   Leo Miles   19:39:02 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@ErnstSchneider
Sie können mit Gott sprechen, wie Sie wollen. Aber sind Ihre Worte auch an den richtigen adressiert? Oder haben Sie vielleicht die falsche Postleitzahl? Und sind Ihre Worte von Demut und gutem Willen erfüllt? Oder stellen Sie die Bedingungen? Folgen Sie Gott oder soll Gott Ihnen folgen?
@Gotthard
Wenn der Staat Religionsfreiheit garantieren muß, warum verfolgt er dann die Katholiken? Warum fordert er dann die Unfreiheit, daß alle an den Holo glauben müssen? Warum will er dann alle seinem Satanismus unterwerfen?
Sie sind halt auf eine leere Floskel reingefallen…
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#25   Gotthard   19:19:46 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@ruhri
welchen Unsinn schreibst Du denn zur Religionsfreiheit?
Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht, das der Staat garantieren muss und soll. Es beschreibt einen Aspekt des Verhältnisses des Staates zu seinen Bürgern.
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#24   ErnstSchneider   19:13:47 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Religionsfreiheit
ist aber auch wie jeder einzelne zu Gott sprechen will.Und nicht da auch noch Vorschriften gemacht bekommt.
Gelle ruhrgebietler.
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#23   r.ruhrgebietler   19:05:23 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Religionsfreiheit ist
die Entscheidung für Gott (und damit Jesus Christus und Seinem Erlösungswerk für viele!) oder gegen Gott (und damit für jede Form von irrglauben)
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#22   Ulrich Seidel †   18:36:41 | Mittwoch, 26. Januar 2011
immer wieder nett:
eine organisation, die jahrhunderte lang keine religionsfreiheit gewährte, verlangt diese von anderen
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#21   Lisibald Poier †   18:25:58 | Mittwoch, 26. Januar 2011
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#20   Rudolfus   18:10:02 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@r.ruhrgebietler (16:15): Auch ich kenne das Zitat des in traditionell-katholischen Kreisen bekann-
ten hw. Pfarres Manfred Adler, und glaube, daß der hw. Pfarrer die Wahrheit bzw. die katholische Kritik, geführt durch den HEILIGEN GEIST, in einem Wort formuliert hat, das niemand bestreiten kann, und das keiner der Päpste Jopa II. und Benedikt XVI. bestreiten kann: „Der Gott des Assisi-Festivals ist nicht der Gott der Bibel.“ Dem Verlag Anton A. Schmid, Durach/BY ist das Verdienst zugekommen, diese Schriften und auch ältere katholische Bücher zu verbreiten: Die Druckwerke des Schmid-Verlages wurden früher im Schriftenstand der Zentren der PB St. Pius X. angeboten –
leider ist der Verlag unter dessen Leiter und Namensgeber unter dem Einfluß des sedisvakantistisch-häretischen Theologen [kursiv]Mag. Johannes Rothkranz[kursv]der Sedisvakanzhäresie verfallen: Sämtliche Druckwerke wurden dann von der PB aus ihren Regalen verbannt. Das ist sehr bedauerlich. Denn dieser Verlag verlegt immer noch ausgezeichnete ältere katholische Literatur, Kritik an den Machthabern, und früher eben Kritik im traditionell-katholischen Stil der PB St. Pius X. Seitdem aber in sämtlichen Werken im Umschlag für die Rothkranz-Häresien geworben wird, wurden in Konsequenz sämtliche Druckwerke von der PB verbannt. In einer Aussage des Schmid-Verlages hieß es sogar vor Jahren, Verleger Schmid wäre von der PB-Gemeinschaft exkommuniziert worden, und dürfe nicht einmal mehr die Kirchen, Kapellen und Zentren der PB betreten. Das offensichtliche Wirken des Teufels gegen einen häretisch gewordenen Verleger.
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#18   Chrysanthus   17:58:35 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Stern77:
Tip zum Nachdenken:
The Divinity of Christ www.peterkreeft.com/…/christ-divinity.htm
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#17   r.ruhrgebietler   17:03:28 | Mittwoch, 26. Januar 2011
ein guter link
so ist das wahre v-ii kath-zdw.ch/…mauerische.plan.html
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#16   Chrysanthus   17:00:58 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Apologet,
ja danke für den Hinweis. Diese Seiten habe ich kürzlich auch entdeckt. Enthält viele gute Beiträge und weitere Links.
Dürfte die umfangreichste deutschsprachige katholische Apologetik-Site sein.
Allerdings ist die Eingangsseite so befrachtet, dass es ein älterer PC kaum schafft, sie zu laden…
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#15   Apologet   16:52:55 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Chrysanthus, Stern77
Es gibt schon einige solche Seiten, allerdings muss man da schon länger danach suchen, bis man die mit google oder per Link findet. Aber es gibt sie definitiv, Seiten wie z. B. www.katholisch-leben.org
Aber im Vergleich zu dem was protestanische Gruppierungen insbesondere evangelikale Gemeinschaften aller Couleur ins Netz stellen ist es wirklich nur ein sehr kleiner Bruchteil.
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#14   Chrysanthus   16:35:36 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Stern77:
Leider gibt es soweit ich sehe heutzutage kaum gute apologetische Literatur in deutscher Sprache.
Falls Sie Fremdsprechen können, besonders englisch, versuchen Sie es im Internet mal in Suchmaschinen mit dem Stichwort: catholic apologetics, Sie werden eine Menge Webseiten finden, wo Sie auf Ihre Fragen qualifizierte Antwort finden werden.
Eine Auswahl von Webadressen hier:
Linksammlung, u.a. zur Apologetik rittertum.wordpress.com/linksammlung/
Dortselbst, weiter unten, auch gute Websites zu Jesus Christus.
Viel Glück!
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#13   r.ruhrgebietler   16:15:47 | Mittwoch, 26. Januar 2011
schade dass eine Bekannter von mir
Pater Manfred Adler schon zu früh verstorben ist. und wie schön, dass sich auf diesem Portal einige Seelen an ihn erinnern. Ein klarer Kopf in der Nachfolge Jesu Christi!
Manfred, danke für diesen wunderbaren Satz:
»Jedenfalls läßt sich nicht bestreiten, daß der Gott von Assisi nicht jener der Bibel ist«.
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#12   Rudolfus   16:09:00 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Stern77: Du gehst wie die Modernisten mit einem negativen Vorurteil heran, um die Evangelien zu
widerlegen.
Deine Angaben sind deshalb falsch.
Natürlich gab es eine Volkszählung zur Geburt Christi. Die Geburt Christi war allerdings, wie sich eigentlich alle einig sind, nicht im Jahre 1, wie Dionysius Exiguus errechnete. Unsere Zeitrechnung beginnt nicht mit Christi Geburt, wie behauptet wird. Es wäre besser, man wäre bei der Jahreszählung, die mit der Gründung der Stadt Rom beginnt, geblieben, nachdem in unserem Jahr 1 nichts Herausragendes passiert ist. Unser Jahr 1 ist das Jahr 754 seit Gründung der Stadt Rom, das aktuelle Jahr ist 2764.
Deine Behauptung, die Evangelien seien an vielen Stellen nachweislich falsch, ist jedoch aus dem Reich der Märchen der Modernisten.
Die Evangelien sind von vier verschiedenen Personen verfaßt, und stimmen im Wesen überein. Unstimmigkeiten kann jeder Mensch mit Grips lösen. Darüber hinaus gibt es außerbiblische Evangelien, die die Kirche nicht in die Bibel aufgenommen hat, weil dort Irrtümer drinnen sind.
Deine Behauptung, die Päpste würden sich in unfehlbaren Lehrdefinition widersprechen, ist ebenso falsch.
In manchen Fragen herrscht Uneinigkeit zwischen Päpsten, aber um diese Fragen zu klären, besitzen die Päpste auch die Vollmacht, um unfehlbare Lehrentscheidungen zu treffen.
Die katholische Lehre wird einheitlich vom päpstlichen Lehramt seit Petrus vorgegeben.
Dieser Lehre hat jeder Christ zu folgen.
Die Wahrheit Christi wird jedem Wahrheitssuchenden, der diesem Namen gerecht wird, offenbar. Christus ist für das Heil auch nötig.
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#11   Stern77   15:54:49 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Chrysanthus
Katholischer Glauben?
Als Kind war ich regelmässig in der Kirche. Ich bewunderte Heiligenbilder und Marienbilder. Meine Mutter und Großmutter waren streng katholisch erzogen beteten viel und waren sehr gläubig.
Als ich dann als Jugenlicher das erste mal das NT freiwillig und komplett las…
… konnte ich kaum glauben wie wenig die katholische Kirche mit dem NT gemein hat!
– Dort ist wenig von Maria die Rede, im Katholizismus erscheint Maria als übermächtig
– Dort ist nie die Rede von Prunk und Protz, sondern von Armut und Gemeinwesen
– Selbst Jesus reduziert sich häufig und macht sich sogar klein, von Heiligenverehrung ist nicht die Rede.
Objektiv betrachtet hat doch der katholische Glaube nur noch wenig mit dem Neuen Testament gemein!
Dem werden Sie zwar heftig widersprechen, ich komme aber zu keinem anderen Schluss!
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#10   Chrysanthus   15:41:37 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Die Dinge sind leider oft komplizierter
als es scheint.
Die sichtbare römisch-katholische Kirche leidet daran, dass ein großer Teil, vielleicht der größte Teil ihrer Getauften nicht mehr den katholischen Glauben hat und nicht mehr die heiligmachende Gnade. Sie sind tote Glieder. Um wieder aufzuleben, müssten sie den wahren Glauben annehmen und Buße tun und die übernatürliche Liebe in sich wecken.
Doch ist es falsch, zu behaupten, die römisch-katholische Kirche gebe es nicht mehr.
Andererseits gibt es außerhalb der sichtbaren Kirche solche, die (meist ohne es wissen) zu ihr gehören. Man drückte das früher dogmatisch so aus, dass sie zwar nicht zum sichtbaren Körper, aber zur unsichtbaren Seele der Kirche gehören.
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#9   Stern77   15:39:09 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Chrysanthus
Ich stimme Ihnen voll zu:
Besonders radikal ist Islam, Judentum, Katholizismus und noch ein paar weitere, wie manch Evangelikale.
Ernstzunehmen ist für einen Wahrheitssucher letztlich nur die katholische Religion.
Verzeihen Sie mir, aber dieses Statement ist gewohnt überheblich und genauso von einem Imam einer radikalen Moschee zu hören!
Ich bin seit langem auf der Suche nach der Wahrheit:
– Seit jeher hat mich das Leben Jesus fasziniert
Aber als „Wahrheitssucher“ hat man es mit Jesus auch nicht leicht:
– Kein zeitgenössischer Geschichtsschreiber erwähnt Jesus.
– Jesus hat leider keine eigenen Schriften verfasst.
– Das NT wurde wie wir wissen, erst Jahrzehnte nach Jesus Tod verfasst
– Die unterschiedlichen Evangelien widersprechen sich teilweise stark
– Die Evangelien sind an vielen Stelle nachweislich falsch. (Keine Volkszählung zu Jesus Geburt etc.)
– Zahlreiche Päpste, Konzile etc. widersprechen sich gegenseitig. Von einer stringenten christlichen Lehre ist leider wenig zu finden.
Ich würde also sagen, als Wahrheitssucher hat man es mit Jesus nicht leicht, seine Spur ist historisch unklar.
Der Einfluss von Paulus, Griechen, Römer und Heiden hat das Christentum massiv verändert.
Allein der antiochische Streit zwischen Petrus und Paulus zeigt dies eindringlich!
Die Wahrheit von Jesus Lehre war folglich sofort nach seinem Tod stark diskussionswürdig. Ich erkenne nicht, dass in diesen Streitigkeiten der Heilige Geist immer den richtigen Weg gewiesen hätte!
Sorry!
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#8   Franz_J   15:27:08 | Mittwoch, 26. Januar 2011
„Pater“ Lingen ist kein katholischer Pater
man weis nicht wer ihn geweiht hat und man weis ja auch nicht von welcher Splittergruppe sich dieser Einzelgänger abgelöst hat.
Bei diversen Gruppierungen nach ihm nachzufragen bringt auch nichts, denn niemand will mit ihm etwas zu tun haben!
Und seine KIRCHE ZUM MITREDEN (www.kirchenlehre.com/) ist genau so sektiererisch wie WIR SIND KIRCHE und KIRCHE VON UNTEN – nur das Gegenteil davon
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#7   Chrysanthus   15:24:29 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Stern77: Wahrheitsanspruch.
Man hört und liest es oft, was Sie sagen, dass alle Weltreligionen einen absoluten Wahrheitsanspruch hätten. Das aber trifft nicht zu, wenn man sich die Mühe macht, der Sache genauer nachzugehen.
Einen absoluten Wahrheitsanspruch erhebt das Christentum, konkret aber nur die katholische Kirche und die Orthodoxen. Die Protestanten nicht.
Das Judentum erhebt einen Wahrheitsanspruch nur für sich selbst. Für die Heiden genügt es aus jüdischer Sicht, wenn sie sich an die sog. noachidischen Gebote halten, ansonsten können sie glauben was sie wollen.
Einen Absolutheitsanspruch erhebt ferner der antichristliche Islam, der als Gegenreligion gegen die christliche Offenbarung gegründet wurde.
Buddhismus und Hinduismus haben mW einen inklusivistischen Wahrheitsanspruch, keinen Absolutheitsanspruch.
Ernstzunehmen ist für einen Wahrheitssucher letztlich nur die katholische Religion.
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#6   O Cebreiro   15:24:01 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Konzilskirche?
Es ist reichlich kühn, die Konzilskirche als „neue Religionsgründung“ zu bezeichnen, nur weil man das Wort „Bischof“ im Namen führt! Es erinnert mich an das Telefongespräch einer Autofahrerin auf der Autobahn mit ihrem Mann: „Heute sind lauter Geisterfahrer unterwegs“!
Solange irgendwelche abgefallene bzw. abtrünnige Gruppierungen – seien sie Pius-Brüder, andere Sedisvakantisten oder sonstige – nicht einmal in der Lage sind, einen Papst zu wählen, werden sie bald der Vergangenheit angehören und vergessen sein.
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#5   gunther maria michel   15:15:06 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Ziele?
Assisi muss man in einen größeren Rahmen stellen.
Die Idee einer Menschheitsverbrüderung auf der Basis einer natürlichen Religion anstelle der Offenbarungswahrheit ist klar freimaurerisch, formuliert in den Konstitutionen der Großloge von London 1717.
Einen weiteren Aufschwung hat diese Idee erhalten durch den Rat für ein Parlament der Weltreligionen, gegründet 1893 durch Protestanten.
Die Päpste vor Vatikanum II haben beides verurteilt.
Inzwischen nehmen auch hochrangige Kleriker am Council for a Parliament of the World’s Religion teil. Solchen Verflechtungen müsste genauer nachgegangen werden.
Schaut man nach, was dieser Concel will, so findet man als Hauptziel: Interreligiöse Harmonie.
An absoluter Wahrheit ist man dort nicht interressiert.
Council for a Parliament of the World’s Religions – About Us …parliamentofreligions.org/index.cfm?n=1&sn=1
Assisi scheint sich bisher in diese Bewegung einzufügen.
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#4   Stern77   15:09:04 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Ist das logisch?
Wir leben in einer Welt, in der würde ich schätzen 95% der Menschen der Religion angehören, in die sie zufällig hineingeboren und in die sie durch Eltern/Umfeld hineinerzogen wurden.
Die meisten der verschiedenen Religionen verkünden:
allein richtig, allein heilsbringend zu sein.
Mit anderen Religionen dürfe nicht mal gebetet werden, oder „Ungläubige“ dürfe man auf Kreuzzügen (Katholiken) oder mit Sprengstoffgürteln (Moselms) auch gerne mal umbringen, dafür würde man sogar noch im Himmelreich belohnt.
Interessanterweise glauben so ziemlich alle Religionen, sogar die relativ friedfertigen Buddhisten, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis alle Menschen erkannt haben, dass die eigene Reliogion die allein richtige ist, und alle irgendwann natürlich dieser Religion angehören.
(Was natürlich nie passiert, im Gegenteil spalten sich die Religionen mit der Zeit immer weiter auf, (siehe Pius- Brüder, Sedisvakantisten, Protestanten, Schiiten, Sunniten etc.)
Meine Frage:
– Glauben unsere fanatischen Konservative a la Pastor Lingen etc. wirklich, sie wären zum“einzig wahren katholischen Glauben“ Katholizismus übergetreten, wenn sie bspw. in Kandahar geboren und von islamistischen Eltern erzogen worden wären?
– oder würden sie dann nicht viel eher, ihren Koran und ihren Propheten als das Allerheiligste und einzig heilsbringende verehren, und jedes Gebet mit Ungläubigen Katholiken verhindern wollen!
Ist das nicht äusserst skurril ???
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#3   Apologet   15:07:36 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Papst Benedikt und Johannes Paul II waren
auf alle Fälle Christen. Es wirkt schon sehr befremdlich wenn katholischer Pater das in Frage stellen möchte.
Solange die Konzilpäpste etwas an ihre katholische Herde adressieren ist im Grunde alles ok. Sie sind da rechtgläubig. Scheinbar sehen die Päpste sich aber seit dem Konzil nicht mehr nur als Hirten der Katholiken, sondern als Hirten der ganzen Menschheit.
Das Problem der Konzilpäpste ist halt, dass sobald sie sich in eine Lutherkirche, Synagoge, Moschee oder interreligösen Gebetstreffen begeben oder diese sonst wie ansprechen, sofort in einen „political-correctness“-Modus umschalten und damit häretisch handeln. Da wird dann Luther zum großartigen Theologen, die Juden zu unseren älteren Brüder im Glauben die rechtmässig weiter am Alten Bund festhalten dürfen, ja sollen. Die Moslems beten im Grunde zum selben Gott, Fasten viel und man muss deshalb ihre falsche Religion und Tradition respektieren. Ebenso wird die großartige Spiritualität und Früchte des Buddishmus hochgehalten usw…
Im Grunde haben wir zwei Päpste in einem. Einen der sich um die katholische Schafherde kümmert. Ein anderer der im Grunde wie ein Außenminister katholischen Glaubens aggiert und mit den anderen Religionsangehörigen Dialog führt. Außenminister, Politiker, die gleichzeitig Katholiken sind werden ja auch nicht exkommuniziert, wenn sie mit den Angehörigen anderer Religionsangehörigen verhandeln und Abkommen treffen und dabei halt auch mal positiv über deren Tradition oder Glauben reden, oder?!…
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#2   Chrysanthus   14:58:27 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Häretisch?
Es werden gewichtige Gründe gegen Assisi angeführt.
Kein Zweifel zum Beispiel (m.E.), dass die Buddhastatue auf dem Altar (manche sagen: Tabernakel) der San Pietro Kirche in Assisi sakrilegisch war, wie überhaupt das Zurverfügungstellung katholischer Kirche für fremde Kulte.
Doch gebe ich zu Bedenken: 1. Papst Benedikt hat zu einem interkonfessionellen und interreligiösen Jubiläumstreffen eingeladen. Was für einen Charakter das haben wird, wissen vermutlich schon einige Leute, aber offiziell bekanntgegeben ist es noch nicht. Jedenfalls ist es noch nicht amtlich gemacht, dass es ein G e b e t s treffen sein soll.
2. Immerhin hat Papst JPII bei dem Treffen auch Christus verkündigt, s. seine Ansprache hier rittertum.wordpress.com/…-ii-in-assisi-1986/.
3. Mögen sich die Gegner zumindest die Mühe machen, einmal diesen Artikel zu lesen:
The Assisi Interfaith Gatherings and Catholic Principles matt1618.freeyellow.com/assissi.html
Ich persönlich habe noch keine abgeschlossene Meinung zu diesen Vorgängen.
Sehr lesens- und hörenswert auch die Predigt von Bischof Fellay zum Epiphaniefest:
Kritische Stimmen zu Assisi I, II und III rittertum.wordpress.com/…1/20/assisi-i-ii-iii/
Das Hauptproblem ist in Wirklichkeit der Abfall vom Glauben an Christus. Würden die Katholiken, inkl. Klerus, wirklich an Christus glauben, würde die Welt geheilt werden.
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#1   Alois Bischof   14:42:37 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Obwohl Rolf-Herrmann Lingen
von einem zweifelhaft geweihten altkatholischen Vagantenbischof geweiht wurde und somit auch von wissenschaftlich gebildeten und seriösen Vertretern des sog. „sedisvakantistischen Spektrums“ der römisch-katholischen Widerstandsbewegung abgelehnt wird, kann man diesem seinem Artikel auf kreuz.net nur zustimmen.
Diese Fragen sind jedenfalls wichtig. Obwohl die hl. Päpste der Früh- und Neuzeit immer wieder unter schwerwiegenden Umständen eine ‘communicatio in sacris’ mit halbschismatischem Ostkirchenklerus (u.a. im Nahen Osten und dem Kaukasus/Armenien) erlaubte, gab es noch nie gültig gewählte Päpste (nicht einmal die illegitimen oft noch völlig rechtgläubigen schismatischen Gegenpäpste des Mittelalters) die nichtchristliche Kulte gefördert hätten, geschweige denn Korane küssten, den Schofar des Judaismus annahmen, oder Voodoo und Sinti lobten bzw. in eine „katholische“ Neuliturgie integrieren ließen.
Die Konzilskirche ist eine neue Religionsgründung. Das wird uns mehr und mehr klar. Auch gerade während des neokonservativen – auch von Neotraditionalisten hochgelobten – heutigen Pontifikates Benedikt XVI.
Die geschickte Wortwahl, konservative Ansätze und reiner Neo-Modernismus und neue Interreligion werden sehr klug und philosophisch-theologisch höchstintelligent vermischt bzw. einander als gleichermassen wahr entgegengesetzt, alles durch die Theologie Joseph Ratzingers. Dessen Ruf freilich bröckelt, weil jetzt auch die überlieferte Morallehre unterminiert u. abgelehnt wird.
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