Wie nett: Der Papst im trauten Kreis von Götzendienern
Die Assisi-Spektakel sind keine Abweichungen vom Zweiten Vatikanum, sondern dessen folgerichtiger Ausfluß. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen.
Johannes Paul II. beim interreligiösen Gebet in Assisi 1986
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. – das derzeitige Oberhaupt der Konzilskirche – plant dieses Jahr ein sogenanntes
interreligiöses Friedensgebet in Assisi.
Sein Vorgänger erregte bereits in den Jahren 1986 und 2002
mit derartigen Spektakeln Aufsehen.
Einige italienische Katholiken veröffentlichten am 11. Januar in
der Tageszeitung ‘Il Foglio’ einen warnenden Offenen Brief an den Papst.
Dort heißt es: „Heiligkeit,
meiden Sie den Geist von Assisi“. Ein solches Treffen würde dem Pastoralkonzil widersprechen.
Die Gruppe
zitiert den Konzilstext „Unitatis Redintegratio“.
Dort heißt es, daß man die Kommunikation in heiligen
Dingen nicht als ein Mittel ansehen dürfe, das „unterschiedslos zur Herstellung der Einheit der Christen“
zu gebrauchen sei.
Freilich wird in „Unitatis Redintegratio“ auch behauptet, daß sich der Geist Christi
gewürdigt habe, die getrennten „Kirchen“ als Mittel des Heils zu gebrauchen.
Das ist eindeutig, unmißverständlich
und unleugbar eine hartgekochte Irrlehre.
Somit sind der „Geist von Assisi“ und der „Geist des Konzils“
sehr ähnliche Geister.
Die Assisi-Spektakel sind keine Abweichungen vom Zweiten Vatikanum, sondern dessen
folgerichtiger Ausfluß.
Die Konzilskirche ist eben nicht die Kirche Christi mit ihren unfehlbar definierten
Wesenseigenschaften – „einig, heilig, katholisch, apostolisch“.
Der deutsche Missionswissenschaftler,
Hw. Johannes Dörmann († 2009), schreibt im zweiten Band seines Buches „Der theologische Weg Johannes
Pauls II.“:
„Die Neubestimmung des Wesens der Kirche durch das Zweite Vatikanische Konzil ist ein neues
Dogma der neuen Kirche, der »Kirche des Konzils«.“
Die Forschungsergebnisse von Hw. Dörmann wurden –
zumindest anfangs – von der Zeitschrift ‘Theologisches’ verbreitet – namentlich von dem Philosophen Walter
Hoeres (82).
Er publizierte dort im Juni 1994 eine äußerst lobende Rezension des Buches.
Daraufhin
schrieb Pater Manfred Adler († 2005) im September 1994 in einem Offenen Brief an Hoeres:
„In Ihrer Buchbesprechung
ist der wichtigste und folgenschwerste Satz in Dörmanns Buch zitiert. Sie haben dazu geschrieben: »Jedenfalls
läßt sich nicht bestreiten, daß der Gott von Assisi nicht jener der Bibel ist«.“
Pater Adler fährt
weiter: „Das ist vollkommen richtig, nur haben Sie leider den Leser nicht auf die ungeheuerliche Tragweite
dieses Satzes aufmerksam gemacht.“
Denn: „Kann ein Nicht-Christ Papst sein? Kann ein Nicht-Christ Vicarius
[Stellvertreter] Jesu Christi sein?“ – fragt Pater Adler.
Es ist offensichtlich, daß der Gott von Assisi
nicht der Gott der Bibel ist.
Das hat Johannes Paul II. im Jahr 1986 in Assisi aller Welt leicht verständlich
demonstriert.
Hier stand er in trauter Versammlung mit allen möglichen Götzendienern.
Dabei war er
vom Wahn umfangen, daß sein Kult – der die Majestät Gottes beleidigte – dem Frieden dienen würde.
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76 Lesermeinungen
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#80 Rudolfus 11:58:12 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@Antipacelli: Inoffizielles, Nichtamtliches kann somit auch nicht die amtliche Zugehörigkeit zur Kirche
aufheben. Das wäre notwendig, und gerade das machen die Geheimbünde ja so perfide, sofern manche Kirchenmitglieder
dort nur nichtamtlich dabei sind. Wo kein amtlicher Beweis, da auch kein amtlicher Kirchenauschluß und
auch keine Amtsnichtigkeitserklärung. Auch oder gerade der Papst kann nur seines Amtes verlustig werden,
wenn es eine amtliche Kirchenmitgliedschaftsnichtigkeitserklärung gibt, und die gibt es amtlich sicher
nicht. Somit bleibt bei verräterisch oder töricht regierenden Päpsten, wie insbesonders seit Paul VI.,
nur der Ungehorsam, den Erzbischof Lefebvre zurecht pflegte. Empirisch beweisbar ist bei Paul VI. nur,
daß dieser während der 1970er immer wieder durch einen Doppelgänger ausgetauscht wurde, bewiesen durch
kriminalistische Methodiken der vergleichenden Stimmanalyse und durch Bildvergleiche, veröffentlicht
durch den Münchner Prof. THEODOR KOLBERG in seinen beiden Büchern ‘Umsturz im Vatikan?’ und ‘Der größte
Betrug des Jahrhunderts’. Dennoch ist Paul VI. Papst geblieben. Es stellt sich nur die Frage, ob der Doppelgänger
auch Kardinäle ernannte und Priester weihte. Es soll zwar ein geweihter Priester gewesen sein, gemäß
der Erscheinung von Bayside, womit die Weihen gültig wären, aber die Ernennungen zum Kardinal? Wohl
nur, wenn man ihn als „Beauftragten“ des Papstes sehen könnte.
#76 Antipacelli † 17:58:34 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Rudolfus: Sie müssen mehr lesen!!! :)% Insbesondere Bücher wie – Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/verfin_ki.html,
– Die Unterminierung der Katholischen Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/untermin.htm oder – Vorsicht,
Wölfe im Schafspelz …ww.verlag-anton-schmid.de/files/vors_woel.htm !! :)3 Die Logenmitgliedschaft Roncallis
ist mehrfach bezeugt, ja auch von ihm selbst!! Lesen Sie das Buch von Pier Carpi Die Prophezeiungen von
Papst Johannes XXIII. Die Geschichte der Menschheit von 1935 bis 2033 (Freiburg/CH 1982), Originaltitel:
Le profezie di papa Giovanni (Rom 1976)! In diesem Buch schildert Roncalli den Ritus seiner Aufnahme in
den Rosenkreuzerorden. Der Inhalt des Buches wurde bis heute vom Vatikan nicht dementiert, ist daher als
amtlich bestätigt anzusehen. Abgesehen davon werden sie wohl selten „amtliche Dokumente“ aus Geheimgesellschaften
finden…!!
@Antipacelli: Eine Logenmitgliedschaft kann nur durch das Logenmitglied selbst offiziell gemacht werden,
weil diese Mitgliedschaft geheim ist. Johannes XXIII. hat nie behauptet, Logenmitglied zu sein. Es gibt
kein einziges amtliches Dokument, das eine Logenmitgliedschaft des Johannes XXIII. bestätigt. Wir wissen
überhaupt nicht, ob Johannes XXIII. Logenmitglied war. Es gibt keinen Beweis, kein amtliches Dokument
darüber. Eine Logenmitgliedschaft Johannes’ XXIII. ist nicht zu beweisen, und wohl auch nicht gegeben.
Johannes XXIII. war ein Freund von Freimaurern. Das ist aber noch keine Logenmitgliedschaft, die wohl
auch nie bestanden hat. Sollte es eine gegeben haben, so muß das amtlich sein, um Johannes XXIII. auch
einen amtlichen Exkommunizierten sein zu lassen: Das ist Johannes XXIII. nicht, und deshalb ist Johannes
XXIII. amtlich nicht exkommuniziert, Mitglied der Katholischen Kirche, und damit auch gültig im Geheimen
Konklave zum Papst ernannt (wahrscheinlich in einem Terrorumsturz gegen den am 24. X. 1958 gewählten
Papst Siri [die Presse meldete Weißen Rauch, informelle Informanten sprechen von einer Papstwahl Siris
als nichtamtlich gewordener „Gregor XVII.“] zugunsten des amtlich am 26. X. zum Papst eingesetzten Johannes
XXIII. [„zufälligerweise“ am Österreichischen Nationalfeiertag {Österreich hatte 1903 zur maßlosen
Wut der Freimaurerei den Kandidaten der Freimaurer durch ein Veto im Konklave, ausgesprochen durch den
Krakauer Kardinal, verhindert}]). Pius XII. hat sich auch nie amtlich exkommuniziert, war RKK-Mitglied
und damit gültig zum Papst eingesetzt!
#74 Antipacelli † 22:28:34 | Samstag, 29. Januar 2011
@Rudolfus: Vergelts Gott für die Ergänzung!!! Mit der Annahme der Konzilserklärung über die „Religionsfreiheit“
Dignitatis humanae, in der die Irrlehre, es gäbe ein Menschenrecht auf Religionsfreiheit und dies sei
geoffenbart, enthalten ist, haben alle „Päpste“ seit Montini/„Paul VI.“ auch diese Irrlehre übernommen
und somit zu Häretikern geworden. Roncalli stand aufgrund seiner erwiesenen Logenmitgliedschaft außerhalb
der Kirche und konnte daher nicht Papst sein. Pacelli hatte sich durch verschiedene apostatische Akte
von der Kirche Christi getrennt und konnte daher nicht Papst sein. Es geht also nicht nur darum, ob eine
Häresie gelehrt wird, sondern auch um Apostasie, die sich z.B. in einer Logenmitgliedschaft manifestiert!!
@Hw. Adlers Urteil über den theoretischen Sedisvakantismus ist nicht katholisch Die Katholische Kirche
lehrt die Möglichkeit eines Scheinpapstes, der nicht gültig Papst der Kirche ist. Jeder, der formell
Dogmaleugner oder bis zum Zeitpunkt der Wahl formeller Schismatiker war, ist kein Katholik und kein Papst.
Das sagt das Kirchenrecht: ein formeller Häretiker ist eo ipso (= durch die Tat selbst) exkommuniziert,
wie der Schismatiker, damit kein Katholik, und als solcher kein Hierarch der Kirche. Dieses Kirchengesetz
wurde bereits durch Papst Paul IV. (1555-1559) in seinem Apostolischen SchreibenCum ex apostolatus erklärt,
vollumfänglich nachzulesen auf ‘KatholischeDokumente.de.tl’ – Paul IV. nimmt ausdrücklich auf ein solcherweise
nicht gültig besetztes Papstamt Bezug. Der Sedisvakantismus wurde theoretisch also von einem Papst selbst
lehramtlich abgehandelt, zweifellos eine als unfehlbar anzunehmende Erklärung der Kirchengrundverfassung!
Auf die Päpste, die wir bislang hatten, ist Pauls IV. Darlegung und das Kirchenrecht allerdings nicht
anzuwenden, nachdem diese nie ein definiertes Dogma leugneten, dessen Leugnung das Anathema mit sich brächte.
Anzuwenden ist die Darlegung nur auf andere Hierarchen, die die Päpste ernannten: namentlich Dr. Ludwig
M. Müller, der in einem offiziellen Lehrwerk expressis verbis die wahre Jungfräulichkeit Mariens leugnet,
der damit eo ipso exkommuniziert ist, und damit kein Bischof der Kirche ist! Die Exkommunizierung Müllers
ist deswegen hervorzuheben, weil in seinem Territorium die PB St. Pius X. wirkt, die er ablehnt!!
#72 Antipacelli † 21:07:54 | Samstag, 29. Januar 2011
Pfarrer Adler hat in dem genannten Buch über die Religionsfreiheit außerdem den aktuellen „Sedisvakantismus“
eine geistige Verirrung genannt: „Der moderne nachkonziliare Sedisvakantismus ist eine geistige Verirrung
einer kleinen Zahl von angeblich glaubenstreuen Katholiken, die ein gestörtes Verhältnis zu dem Dogma
der hierarchischen Verfassung der Kirche haben, besonders zu dem Dogma von der wahren universalen und
höchsten Jurisdiktions-gewalt des Heiligen Petrus und seiner Nachfolger, der Päpste, über die eine,
heilige, katholische und apostolische Kirche. Der Sedisvakantismus ist sowohl in dogmatischer, als auch
in kirchenrechtlicher Sicht mit der Tradition der Kirche absolut unvereinbar. Nach dem Codex des kanonischen
Rechts (CIC) gelten die Sedisvakantisten als Schismatiker und ziehen als solche die Exkommunikation als
Tatstrafe zu (Vgl. can 751 und can 1364).“ (S. 52-53) In Wirklichkeit ist natürlich das Gegenteil der
Fall: Die Konzilssekte ist häretisch und schismatisch und damit auch exkommuniziert!!! o^/ o^/ o^/
@Antipacelli Laut Bibel war Adam „der Mensch“, Eva war „das Leben“! Was ist ein Mensch ohne Leben? Er
ist dann kein Mensch. Was bleibt übrig von den beiden? Eine Seele? Wovon? Vom Menschen, für Beide?
Menschenrecht auf Religionsfreiheit Das ist ja nett, ein Menschenrecht. Lt. Bibel war Adam und Eva der
Mensch, aber seit Christus ist Er beides. Er ist der neue Adam und die neue Eva, klar. Grund: Er ist das
Leben! – und Eva bedeutet Leben. Was aber ist mit Maria? Ist sie die Chefin? Die neue Eva? Das neue Leben?
#68 Antipacelli † 20:23:52 | Samstag, 29. Januar 2011
Pfarrer Adler ließ es an den nötigen Konsequenzen missen!!! Wenn er schon erkannte, dass Wojtyla nicht
Papst sein kann, hätte er der Konzilssekte den Laufpass geben müssen. Statt dessen hat er 1999 im konzilssektiererischen
EOS-Verlag (St. Ottilien) ein an den Erzhäretiker und Modernisten Walter Kasper angelehntes Buch zur
Verteidigung der Häresie des V2, wonach das behauptete „Menschenrecht auf Religionsfreiheit“ geoffenbart
sei, geschrieben. Ein typischer Fall von konzils-, d.h. scheinkatholischer, heuch-lerischer Schizophrenie!!!
@Mi.cha.el Ich bin ja selbst nicht ohne Bedenken gegen diese Veranstaltung, traue dem Heiligen Vater aber
durchaus zu, diese in der rechten Weise organisieren zu lassen. Meine Meinung dazu: Geweihte Räume und
erst recht Altäre sind für nicht christliche oder jüdische Gottesdienste tabu. Gegen eine Synagogengottesdienst
in einer Kirche hätte ich nichts einzuwenden. Die Gastfreundschaft gebietet es, den anderen Gästen Gelegenheit
für ihre Religionsausübung zu gewähren. Dafür sind profane Räume verwendbar. Ich bin durchaus der
Meinung, daß das Kreuz aus solchen Räumen dann nicht nur entfernt werden darf, sondern sogar muß. Und
zwar aus Ehrfurcht vor dem Herrn!
#64 Febron † 21:06:26 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Jung-Stilling ein „Liksliberaler?“ „nehmen wir stilling – der ist linksliberaler konziliban bis zum erbrechen…“
Könnten Sie das begründen? Was ist ein „Konziliban“?
Abu: die firma rektol hat im land der richter und henker schwuchtol für die hosendelle erfunden und die
die ganzen unzüchtigen. nehmen wir stilling – der ist linksliberaler konziliban bis zum erbrechen Abu:
was für ein flachgeist sind sie denn??
#62 Febron † 14:38:03 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Dichter und Denker von heute: ich wüsste Ich bitte um Nennung der deutschen Dichter und Denker von heute
einen zu nennen; obzwar ich mir nicht ganz sicher bin, ob er Deutscher ist; denn er kommt vom Jenseits:
Hier substanzielle Gesichte in deutscher Sprache www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm Es ist nämlich
ein Engel.
So, @r.ruhrgebietler, wer kommt denn dann als wahrer Dichter und Denker … … aus dem Lande der Dichter
und Denker? Ist Franz Schmidberger ein Dichter und Denker? Ist Rolf Hermann Lingen ein Dichter und Denker?
Ich bitte um Nennung der deutschen Dichter und Denker von heute.
Die Wahrheit Jesus Christus bedarf keiner „Bereicherung“ oder „Ergänzung“ ! Die Wahrheit Jesus Christus
ist das ABSOLUTE; darüber kein „Dialog“; durch Sein Kommen zur Sühne der Sünden der Welt ist die Fülle
der Zeit angebrochen, die Endzeit; niemand findet zur Glückseligkeit, ausser durch Ihn www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
Alleine în Seinem geheimnisvollen Leib, der einen, heiligen katholischen und apostolischen Kirche, will
der Heilige Geist gehört werden; an die Wahrheit Jesus Christus kann nicht nur menschlich relativiert
„ein bisschen geglaubt“ werden; das Leugnen der Gottheit Jesu Christi erdrückt sämtliche angebl. „Gemeinsamkeiten“
anderer Religionen ; der hl. Augustinus: „In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit mir;
aber WEGEN DIESES WENIGEN, IN DEM SIE NICHT MIT MIR EINIG GEHEN, NÜTZT ihnen das Viele NICHTS, worin
sie mit mir sind“ der wahre Glaube ist kein „Wunschkonzert“; die in Assisi auftretenden Vertreter der
Irrlehren sind nicht willens an die Wahrheit Jesus Christus zu glauben; ein wie auch immer geartetes „gemeinsames
Gebet“ ist niemals möglich www.razyboard.com/…7887-6019241-30.html Respekt vor der Würde eines jeden
Menschen als dem der Seele nach Ebenbild der hl. Dreifaltigkeit, ja!; nicht aber „Respekt“ vor der den
wahren Glauben verneindenden Irrlehre www.razyboard.com/…07698-6017706-0.html
Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, 2003 ist das musterbeispiel eines konziliban, der zwar den rechten
denkansatz vermutet, aber dann konziliban-maßig nicht annimmt und umsetzt. nimm ein josef ratzinger-geschreibsel
und du kennst alle josef ratzinger-geschreibsel – das geld nicht wert auf dem sie geschrieben sind! und
so einer kommt aus dem sogn. Deutschland? Dem Land der Dichter und Denker?
#56 On the Rocks 02:37:32 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nur noch ein kleine Ergänzung (der letzte Link war versehentlich doppelt) der letzte Link war: www.youtube.com/watch?v=IDGmBfy0sX0
und aus gegebenem Anlass nochmals der Hinweis: (diese Dame ist garantiert keine Transe und die Halle keine
Kirche)
#54 On the Rocks 02:30:24 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nerd: Wer ist denn nun schuld? Dein Link geht wieder nicht… …o.k. werde dann mal telefonieren… nach
der inneren, höheren Stimme… …nun werde ich mich endgültig zurück ziehen… und schlafen natürlich
nach einem ausgiebigen Telefonat mit Gott (den ich sogar ohne Deine ISS-Schalte erreiche). schbassman:
Nie ärgern! Nur Wundern! Wer kreuz.net kennt, hat einen Kurs in Wundern belegt… „Schädling“ sagen
die immer, wenn sie insgeheim jemand besonders lieb haben… (es aber noch nicht wissen – dürfen) und
siehe da… da treibt doch glatt Saul M.ethyst wieder sein GewesenesUN. Nun gute Nacht den Deutschen www.youtube.com/watch?v=1GVp3tLkZQA
und den Nicht-Deutschen www.youtube.com/watch?v=_dwppoGTk9k&… oder www.youtube.com/watch?v=t894eGoymio&…
oder www.youtube.com/watch?v=t894eGoymio&… (diese Dame ist garantiert keine Transe und die Halle keine
Kirche)
#53 bassman 02:04:29 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Die wahren Kirchenfeinde Phineas: Aber Johannes XXIII. war ein kommunistischer Jüdling: Damit ist die
Sache klar, es kann keinen Zweifel geben: Johannes XXIII war ein unseliger Schädling! JUNGE, du faselst
vielleicht einen unfassbaren und brechreizerregenden Müll. Aber der Lingen passt zu dir!! Bäh, ist das
ekelhaft!!
@On the Rocks Das Sprach-Stimmprogramm ist nicht schlecht… Ich lese immer noch selbst… Ja, ich muß
den Tag lang konzentriert am Rechner arbeiten. Daher bin ich froh, wenn ich mal Pause von der Konzentration
erfahren kann. Also ich mag Hörbücher. Die Schwanitzsammlung gibt es auf ein paar CDs und da ist alles
drauf, was man als Europäer wissen soll. Die kann man mitunter hören oder eben Audiokassetten mit katholischem
Glaubens-Inhalt. Damit meine ich bspw. die Geschichten und Legenden der Heiligen, oder von bzw. zu Fatima,
Lourdes, der wunderbaren Medaillie uvm. Natürlich auch kirchlicher Musik, doch ich bin mir über den
Ausdruck noch nicht im Klaren. muss mal probieren… Ruf mal an. Vielleicht meldet sich so eine Stimme.
Mit Stimmprogramm ist klar, dass man Singelbörse schreibt sonst liest es ja SING LE BÖSÉ… Ok, ich
habs verstanden. Keinen Schritt weiter. (mal wieder ein Humorversuch… aber Humer kommt ja nicht immer
bei jedem gut an) Keinen Europenny für solchen Humor. Und der Pornojäger Rudolfus hätte für Deine
Kuss-Blitze auch keine Sympathexe entwickelt. Aber Du schon. Und wer ist schuld? www.youtube.com/watch?v=Axbiqlj5DSM
Ich hoffe, Dein Sprachprogramm überliest meine Tippfehler… (jetzt muss übrigens gleich Magda dran
glauben…) Tue nur tu, damit Du tust, was Du tust. Wir hören uns bestimmt durch den Sprachcomputer.
Außerdem ist es eeehhh nicht so wichtig. Abschließende Erkenntnis: Der große Producer segne uns!
#51 Chrysanthus 01:29:04 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Die Lage der Kirche kann einen, der einfach ein gläubiger Katholik sein will, seelisch zerreißen. Man
ist geneigt, der Hierarchie zu vertrauen und ihr zu folgen – denn schließlich ist sie von Christus eingesetzt,
man sucht theologische Erklärungen, um die Übelstände zu entschuldigen – aber es bleibt alles schief.
Und dann liest man Dietrich von Hildebrand, oder den „Athanasius“ von Bischof Dr. Graber – und man begreift:
nein, es ist keine Paranoia, die Kirche ist wirklich in der Apostasie, die Freimaurerideologie hat sie
fast erobert, die Hirten und Oberhirten lassen die Schafe im Stich und liefern sie den Wölfen aus oder
haben sich selbst in Wölfe verwandelt. Und der Papst? Unmöglich, dass er nicht sieht und nicht weiß,
was los ist. Vielleicht hat er mit Gott diesen Deal abgeschlossen: wenn Du es zulässt, dass ich meinen
Vorgänger am 1. Mai seligspreche, dann ist das für mich Dein Zeichen, dass seine Linie richtig und Dir
wohlgefällig ist?
#50 On the Rocks 01:16:37 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nerd: Das Sprach-Stimmprogramm ist nicht schlecht… Ich lese immer noch selbst… muss mal probieren…
Mit Stimmprogramm ist klar, dass man Singelbörse schreibt sonst liest es ja SING LE BÖSÉ… (mal
wieder ein Humorversuch… aber Humer kommt ja nicht immer bei jedem gut an) Und der Pornojäger Rudolfus
hätte für Deine Kuss-Blitze auch keine Sympathexe entwickelt. Ich hoffe, Dein Sprachprogramm überliest
meine Tippfehler… (jetzt muss übrigens gleich Magda dran glauben…)
#49 klausvonjaus 00:16:36 | Donnerstag, 27. Januar 2011
GÖTZENDIENER DREI KLAFTER HOLZ EIN KANISTER BENZIN UND EIN STREICHHOLZ UND DANN IST ALLES WIEDER IN ORDNUNG…UNSERE
WEISEN VORFAHREN WUSSTEN WAS MAN MIT DIESEM GÖTZEN-GESINDEL MACHT…LUSTIGE GRILLABENDE FEIERN…
#48 Phineas 00:11:00 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Rudolfus Das ist mir wohlbekannt. Angeblich seien die Worte von Johannes XXIII. am Sterbebett „Stoppt
das Konzil, stoppt das Konzil!“ gewesen (Jean Guitton). Aber Johannes XXIII. war ein kommunistischer Jüdling
und schädigte die Kirchenmauer an ihrer überlebenswichtigsten Stelle, nämlich dort, wo sie dem satanischen
Gift des internationalen Judentums trotzte. Damit ist die Sache klar, es kann keinen Zweifel geben: Johannes
XXIII war ein unseliger Schädling!
#47 Mi.cha.el 23:57:31 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Tarcisius: Ratzinger schrieb in Bezug auf Assisi 1986 und 2002: „Ein solcher Vorgang verführt fast zwangsläufig
zu falschen Interpretationen, zur Gleichgültigkeit gegenüber dem Inhalt des Geglaubten oder nicht Geglaubten
und damit zur Auflösung wirklichen Glaubens. Deswegen müssen … solche Vorgänge Ausnahmen bleiben,
deswegen ist vor allem eine sorgsame Klärung dessen, was hier geschieht und nicht geschieht, von höchster
Wichtigkeit“ (Ratzinger,Glaube-Wahrheit-Toleranz, 2003). Wie kann und soll so eine Veranstaltung dann
jetzt gefeiert werden, selbst wenn sie anders ablaufen sollte als damals?? Sie selbst schreiben: „bei
den letzten Treffen ist einiges schief gelaufen; das darf nie wieder geschehen.“ Wurde aber wirklich nur
falsch interpretiert? Wurde nicht tatsächlich zu heidnischen Riten in „katholischen Kirchen“ aufgerufen
(in denen übrigens die überlieferte Liturgie der Kirche streng verboten war)?? Und wurde nicht beim
zweiten Treffen 2002, bei dem angeblich die Extreme des ersten vermieden wurden, unter all den Heiden
das Kreuz Jesu Christi abgehängt, das allein der Welt Zeugnis für Liebe und wahre Versöhnung mit Gott
und untereinander geben kann, – und zwar von angeblichen Hirten der Kirche Christi??
#44 Tarcisius 22:05:32 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Benedikt XVI… …hat durchaus einen kritischen Blick für solche Veranstaltungen.Es ist wohl kaum verwerflich,Vertreter
anderer Religionen zu einem Treffen einzuladen.Man darf sicher sein, daß Benedikt durch die Mißstände
der letzten Treffen sensibilisiert ist und etwa Altarschändungen etc. nicht mehr vorkommen werden.Nur
über den Dialog mit den Heiden ist deren Mission möglich.Und gleichzeitig besteht die Chance,durch den
Dialog zum Frieden beizutragen.„Hier stand er in trauter Versammlung mit allen möglichen Götzendienern.“ –
genau,lieber P.Lingen:Genau das ist der Platz des Petrus,getreu dem Befehl: „Geht zu allen Völkern…“
Wie hat Paulus den Griechen gepredigt? Hat er sie beschimpft und ihnen als erstes den Götzendienst verboten?
Nein, vielmehr hat er ihre Frömmigkeit gelobt,und in dem Altar „für den unbekannten Gott“ ihr Streben
nach der Wahrheit erkannt und gelobt. So macht Paulus uns vor, wie wir mit den Angehörigen anderer religionen
umgehen und ihnen verkündigen sollen. Zweifellos – bei den letzten Treffen ist einiges schief gelaufen;
das darf nie wieder geschehen.
@Apologet: Jene, die die Begierdetaufe von Gott gewährt bekommen, gehören damit GLEICHFALLS zur Rö-
misch-Katholischen Kirche, also auf unsichtbare Weise! All die unnötigen Akzentuierungen „richtiger Inhalte“
in den falschen Religionen, die die Päpstliche II. Allgemeine Kirchenversammlung zum Vatikan trifft,
werden niemandes Seele retten können, alleine das Verlangen nach Gott – damit nach der Begierdetaufe,
die Gott der Seele spätestens in der Todesstunde gewähren kann, womit die Seele dann auch, wenn auch
unsichtbar, Teil der RKK ist. @Phineas: Johannes’ XXIII. „Inspiration“, ein Konzil einzuberufen: Pp. Johannes
stand den Maurern nahe, bereits vor seiner Erhebung zum Papst, als Nuntius in diversen maurerisch regierten
Ländern wie Frankreich (den Kardinalshut setzte ihm aufgrund altem französischem Privileg der französische
Staatschef auf). Diese Logenkreise forderten ein Konzil, um auf die Kirche Einfluß zu nehmen. Nach all
den maurerischen Ideen, die dem II. Vaticanum zugrundeliegen, ist es unwahrscheinlich, daß dem Maurerfreund
Johannes diese Forderungen unbekannt waren. Nach diversen Behauptungen soll Siri am 24. X. 1958 zum Papst
gewählt worden sein. Nach massiven Terrordrohungen im Konklave, involviert war der französische Kardinal
Tisserant – Terrordrohungen sind typisch für die höheren Grade der Logen, meist wird auch die Familie
bedroht –, soll Siri zurückgetreten sein, um Roncalli Papst werden zu lassen: am 26. X. Lt. Kard. König
sah der Papst das Konzil zuerst anders: „als Einflüsterung des Bösen Feindes“, vgl. die Guido-Knopp-Doku
VATIKAN: Johannes XXIII. un…
Es hat nicht gefruchtet… JP II 1986 Auf diesem Pfad sollten wir sicheren und schnelleren Schrittes voranschreiten,
denn zweifellos haben die Menschen niemals zuvor so viele Mittel wie heute gehabt, den wahren Frieden
zu erbauen. Wozu jetzt das beten? Jetzt wollen die Bauleute bauen…
@Phineas Du klingst sehr traurig. Was hat Dir das Übel beschert? Kirchenaustritte? Ich bitte Dich, die
Leute sehen fern oder unterhalten sich anders wo. Sitzen in vorbetonierten Wohnmaschinen, die dafür gemacht
sich, wie ein Theaterschauplatz.
Es hat nicht gefruchtet… JP II 1986 8. Als Antwort auf den Aufruf, den ich von Lyon in Frankreich an
dem Tag gemacht habe, an dem wir Katholiken das Fest des hl. Franziskus feiern, hoffen wir, daß die Waffen
schweigen und die Kämpfe aufgehört haben. Dies würde ein erstes bedeutsames Ergebnis der geistigen
Wirksamkeit des Gebetes sein. Offensichtlich war das Gebet nicht wirksam! Wenige Jahre später – Iraq
Krieg, Balkan Krieg, Afrika Kriege etc…
@Apologet Die Begierdetaufe gilt NUR für Katechumenen, die vor ihrer Taufe sterben. Durch das Verlangen,
getauft zu werden, seien sie gemäß dem Konzept der Begierdetaufe mit der Kirche „unsichtbar“ verbunden.
Leider geht von diesem Konzept, genau genommen aber vom irrsinnigen AUSDEHNEN auf Nichtkatechumenen das
ganze Übel aus, das V2 uns gebracht hat.
De visione Dei „Mit den Idiota-Dialogen steht also die Frage nach dem Verhältnis von geistiger und sinnlicher
Erkenntnis im Mittelpunkt. In der Folge arbeitet Cusanus dieses Verhältnis weiter aus. Mit der Schrift
Vom Sehen Gottes / De visione Dei macht er deutlich, daß beide Formen der Erkenntnis ineinsfallen und
gewinnt gerade damit noch einmal einen neuen Freiheitsgedanken und einen neuen Gottesbezug. Im Mittelpunkt
der Schrift, welche an die befreundeten Mönche vom Tegernsee gerichtet ist, steht ein Experiment: Das
mitgeschickte Bild einer allsehenden Christus-Ikone sollen die Mönche aufhängen und sich im Kreis (wie
in der Schrift Über Gotteskindschaft) um es herum aufstellen. Sie werden erfahren, daß sie jeweils individuell
angeschaut werden, und sie können, indem sie sich um das Bild bewegen, gewahr werden, daß es richtig
ist, wenn die Mitbrüder behaupten, auch sie würden je individuell angeschaut. Diese Sozialphilosophie
stützt sich aber nicht nur auf die Aspekte von Gleichheit und Brüderlichkeit, sondern auch von Freiheit.
Denn das Verhältnis zueinander ist durch dasjenige zum Bild bestimmt. Indem die Mönche auf es schauen,
erleben sie sich als vom Bild Angeschaute. Das Argument, das alle Gottesvorstellung nur Bild des Menschen
sei, setzt Cusanus nunmehr als positive Möglichkeit konjekturaler Erkenntnis ein: Gott ist tatsächlich
so, wie er mir erscheint. Cusanus vergleicht das Sehen Gottes mit dem Blick durch ein rotes oder grünes
Brillenglas auf den Schnee.
Nostra aetate und Dignitatis humanae sind der Hurenlohn der Konzilskirche um im Luderbett des Weltjudentums
und der von diesem beherrschten Weltfreimaurerei buhlen zu können. Der Preis dafür ist ein hoher: die
Apostasie! Die Schande von Assisi zeigt uns den gott, der nicht der Gott der Bibel ist, und den die Neuerer
anbeten: BAPHOMET, der von den Freimaurern verehrte dämonische Baumeister aller Welten, in dessen Dienst
sich jetzt auch B16 mit der Skandaleiligsprechung seines unsäglichen Vorgängers und der Nachäffung
des von diesem initiierten apostatischen Pandämoniums in Assisi stellt. Wenn der Antichrist sichtbar
erscheint, werden die Konzilspäpste seine treuesten Wegbereiter gewesen sein, und der vom katholischen
Glauben abgefallene und verführte Konzilsmob wird in denselben hysterischen Jubel ausbrechen wie jetzt,
da der große Verführer „selig“ gesprochen wird. KYRIE ELEISON!
@Phineas Wie passt dieses Zitat vom Konzil zu Forenz eigentlich mit der Begierdetaufe zusammen? Diese
erhalten Menschen die ohne eigenes Verschulden in der falschen Konfession oder Religion sind und können
dadurch ebenfalls dem ewigen Lebens teilhaftig werden.
Der Herr allein ist Gott, die Heidengötter sind Götzen und stehen im Dienst des Teufels. Der hl. Franz
von Assisi zu den Muselmanen: „Wir sind gekommen euch den Glauben and Jesus Christus zu predigen, auf
dass ihr verstoßet Mohammed, den bösen Diener des Teufels, und ewiges Leben erlanget wie wir.“ Die „Kirche
des neuen Advents“ (JP2, Redemptor hominis) ist eine Hure, die sich von den fremden Götzen beschmutzen
lässt. Die katholische Kirche hingegen ist makellos und rein, sie streitet gegen die falschen Götzen
der Religionen des Teufels und gegen alle häretischen Lügner. Deshalb ist es unfehlbare katholische
Lehre, dass „niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder
ein von der Einheit Getrennter des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt,
das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“, Konzil zu Florenz. Johannes XXIII sprach von seiner „großartigen
Inspiration, ein Konzil einzubereufen“. Diese Inspiration kam offenbar vom Teufel. Das Dritte Geheimnis
von Fatima hätte 1960 veröffentlicht werden müssen. Vermutlich hätte so V2 verhindert werden können.
Wer den dreieinigen Gott zugunsten der Teufel ablehnt, hat keinerlei Aussicht auf Errettung, seine Seele
ist verdammt. Gott duldet auch keine falschen Götzen neben sich, sie sind Ihm ein Gräuel. Es kann unmöglich
Toleranz für den Teufel von seiten der Kirche Christi geben. Die Hurenveranstaltungen zu Assisi sind
ein Angriff gegen das die heilige Kirche im Allgemeinen und gegen den heiligen Franz im Besonderen.
Crysanthus Sie sagen, dass die katholische Kirche einen Absolutheitsanspruch erhebt. Das gilt in der Tat
für ihre traditionelle Lehre. Auf dem Pastoralkonzil wurde dieser Absolutheitsanspruch aufgegeben und
durch eine inklusivistischen Position ersetzt. Das zeigt sich besonders deutlich daran, dass in Lumen
gentium die Gleichung katholische Kirche= Kirche Christi durch die subsistit-in-Lehre ersetzt wird. Mit
Recht sprach seinerzeit der heutige Papst mit Bezug auf diese Lehre von einer „Reduzierung des Absolutheitsanspruch“.
Nun gibt es aber bei „absolut“ kein Mehr oder Weniger, deshalb bedeutet die subsistit-in-Lehre die Preisgabe
des katholischen Absolutheitsanspruchs. Die Pluralistische Religionstheologie (PRT) hat den Übergang
vom Exklusivismus zum Inklusivismus mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, und sie sieht im Inklusivismus
eine instabile Zwischenposition, die schließlich zum Pluralismus führt. Vgl. P. Schmidt-Leukel: „Gott
ohne Grenzen“. Der heutige Papst bezeichnete den Autor einmal als den profiliertesten Vertreter der PRT.
Alle Bewegung der sinnlichen Dinge geht aus dem Schönen in das Schöne zurück , so alle Progressionen,
Leben, Sinne, Seele, Natur, Kleines, Großes, Proportionen, Mischungen, kurz: alles. Denn alles, was ist,
ist aus dem Schönen und Guten, im Schönen und Guten und wird in Schönes und Gutes verwandelt. Alles,
was geschieht, geschieht wegen des Guten und Schönen, nach diesem schaut alles hin, von ihm, um seinetwillen
und durch es wird alles bewegt und zusammengehalten; in ihm ist das Prinzip für alle Nachahmung… Alles
ist auf übersubstantielle Weise (omnia supersubstantialiter) im Schönen und Guten, es ist der Anfang
und das Ende von allem. Für alle ist das Schöne und Gute ein Gegenstand der Sehnsucht, der Liebe und
des Begehrens; durch dasselbe und um seinetwillen liebt das Niedere auf dem Weg der Umwandlung das Höhere,
das Gleiche wie einen Vertrauten das Gleiche, schließt sich das Höhere in vorsorglicher Liebe an das
Niedere an. Jedes Wesen liebt sich in seinem Bestande und dem Beschlossensein in sich selbst (et ipsa
se amant singula suae ratione constantiae vel continentiae); was sie tun und wollen alle aus Sehnsucht
nach dem Schönen und Guten. Selbst der Schöpfer von allem liebt alles, tut alles, vollendet alles, umfaßt
alles, verwandelt alles nach der Größe seiner Güte.
#27 polenpaule 19:47:02 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Ausnahmsweise Recht Herrn Lingen ist ausnahmsweise zuzustimmen. Die römischen Häresiarchen stellen Gott
mit Götzen auf eine Stufe, das ist Abfall vom Christentum und die Leugnung Gottes. Jeder, der dem römischen
Häresiarchen auf diesem Wege folgt, begeht Apostasie!
#26 Leo Miles 19:39:02 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@ErnstSchneider Sie können mit Gott sprechen, wie Sie wollen. Aber sind Ihre Worte auch an den richtigen
adressiert? Oder haben Sie vielleicht die falsche Postleitzahl? Und sind Ihre Worte von Demut und gutem
Willen erfüllt? Oder stellen Sie die Bedingungen? Folgen Sie Gott oder soll Gott Ihnen folgen? @Gotthard
Wenn der Staat Religionsfreiheit garantieren muß, warum verfolgt er dann die Katholiken? Warum fordert
er dann die Unfreiheit, daß alle an den Holo glauben müssen? Warum will er dann alle seinem Satanismus
unterwerfen? Sie sind halt auf eine leere Floskel reingefallen…
@ruhri welchen Unsinn schreibst Du denn zur Religionsfreiheit? Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht,
das der Staat garantieren muss und soll. Es beschreibt einen Aspekt des Verhältnisses des Staates zu
seinen Bürgern.
Religionsfreiheit ist die Entscheidung für Gott (und damit Jesus Christus und Seinem Erlösungswerk für
viele!) oder gegen Gott (und damit für jede Form von irrglauben)
@r.ruhrgebietler (16:15): Auch ich kenne das Zitat des in traditionell-katholischen Kreisen bekann- ten
hw. Pfarres Manfred Adler, und glaube, daß der hw. Pfarrer die Wahrheit bzw. die katholische Kritik,
geführt durch den HEILIGEN GEIST, in einem Wort formuliert hat, das niemand bestreiten kann, und das
keiner der Päpste Jopa II. und Benedikt XVI. bestreiten kann: „Der Gott des Assisi-Festivals ist nicht
der Gott der Bibel.“ Dem Verlag Anton A. Schmid, Durach/BY ist das Verdienst zugekommen, diese Schriften
und auch ältere katholische Bücher zu verbreiten: Die Druckwerke des Schmid-Verlages wurden früher
im Schriftenstand der Zentren der PB St. Pius X. angeboten – leider ist der Verlag unter dessen Leiter
und Namensgeber unter dem Einfluß des sedisvakantistisch-häretischen Theologen [kursiv]Mag. Johannes
Rothkranz[kursv]der Sedisvakanzhäresie verfallen: Sämtliche Druckwerke wurden dann von der PB aus ihren
Regalen verbannt. Das ist sehr bedauerlich. Denn dieser Verlag verlegt immer noch ausgezeichnete ältere
katholische Literatur, Kritik an den Machthabern, und früher eben Kritik im traditionell-katholischen
Stil der PB St. Pius X. Seitdem aber in sämtlichen Werken im Umschlag für die Rothkranz-Häresien geworben
wird, wurden in Konsequenz sämtliche Druckwerke von der PB verbannt. In einer Aussage des Schmid-Verlages
hieß es sogar vor Jahren, Verleger Schmid wäre von der PB-Gemeinschaft exkommuniziert worden, und dürfe
nicht einmal mehr die Kirchen, Kapellen und Zentren der PB betreten. Das offensichtliche Wirken des Teufels
gegen einen häretisch gewordenen Verleger.
#16 Chrysanthus 17:00:58 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Apologet, ja danke für den Hinweis. Diese Seiten habe ich kürzlich auch entdeckt. Enthält viele gute
Beiträge und weitere Links. Dürfte die umfangreichste deutschsprachige katholische Apologetik-Site sein.
Allerdings ist die Eingangsseite so befrachtet, dass es ein älterer PC kaum schafft, sie zu laden…
@Chrysanthus, Stern77 Es gibt schon einige solche Seiten, allerdings muss man da schon länger danach
suchen, bis man die mit google oder per Link findet. Aber es gibt sie definitiv, Seiten wie z. B. www.katholisch-leben.org
Aber im Vergleich zu dem was protestanische Gruppierungen insbesondere evangelikale Gemeinschaften aller
Couleur ins Netz stellen ist es wirklich nur ein sehr kleiner Bruchteil.
#14 Chrysanthus 16:35:36 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Stern77: Leider gibt es soweit ich sehe heutzutage kaum gute apologetische Literatur in deutscher Sprache.
Falls Sie Fremdsprechen können, besonders englisch, versuchen Sie es im Internet mal in Suchmaschinen
mit dem Stichwort: catholic apologetics, Sie werden eine Menge Webseiten finden, wo Sie auf Ihre Fragen
qualifizierte Antwort finden werden. Eine Auswahl von Webadressen hier: Linksammlung, u.a. zur Apologetik
rittertum.wordpress.com/linksammlung/ Dortselbst, weiter unten, auch gute Websites zu Jesus Christus.
Viel Glück!
schade dass eine Bekannter von mir Pater Manfred Adler schon zu früh verstorben ist. und wie schön,
dass sich auf diesem Portal einige Seelen an ihn erinnern. Ein klarer Kopf in der Nachfolge Jesu Christi!
Manfred, danke für diesen wunderbaren Satz: »Jedenfalls läßt sich nicht bestreiten, daß der Gott
von Assisi nicht jener der Bibel ist«.
@Stern77: Du gehst wie die Modernisten mit einem negativen Vorurteil heran, um die Evangelien zu widerlegen.
Deine Angaben sind deshalb falsch. Natürlich gab es eine Volkszählung zur Geburt Christi. Die Geburt
Christi war allerdings, wie sich eigentlich alle einig sind, nicht im Jahre 1, wie Dionysius Exiguus errechnete.
Unsere Zeitrechnung beginnt nicht mit Christi Geburt, wie behauptet wird. Es wäre besser, man wäre bei
der Jahreszählung, die mit der Gründung der Stadt Rom beginnt, geblieben, nachdem in unserem Jahr 1
nichts Herausragendes passiert ist. Unser Jahr 1 ist das Jahr 754 seit Gründung der Stadt Rom, das aktuelle
Jahr ist 2764. Deine Behauptung, die Evangelien seien an vielen Stellen nachweislich falsch, ist jedoch
aus dem Reich der Märchen der Modernisten. Die Evangelien sind von vier verschiedenen Personen verfaßt,
und stimmen im Wesen überein. Unstimmigkeiten kann jeder Mensch mit Grips lösen. Darüber hinaus gibt
es außerbiblische Evangelien, die die Kirche nicht in die Bibel aufgenommen hat, weil dort Irrtümer
drinnen sind. Deine Behauptung, die Päpste würden sich in unfehlbaren Lehrdefinition widersprechen,
ist ebenso falsch. In manchen Fragen herrscht Uneinigkeit zwischen Päpsten, aber um diese Fragen zu klären,
besitzen die Päpste auch die Vollmacht, um unfehlbare Lehrentscheidungen zu treffen. Die katholische
Lehre wird einheitlich vom päpstlichen Lehramt seit Petrus vorgegeben. Dieser Lehre hat jeder Christ
zu folgen. Die Wahrheit Christi wird jedem Wahrheitssuchenden, der diesem Namen gerecht wird, offenbar.
Christus ist für das Heil auch nötig.
Chrysanthus Katholischer Glauben? Als Kind war ich regelmässig in der Kirche. Ich bewunderte Heiligenbilder
und Marienbilder. Meine Mutter und Großmutter waren streng katholisch erzogen beteten viel und waren
sehr gläubig. Als ich dann als Jugenlicher das erste mal das NT freiwillig und komplett las… … konnte
ich kaum glauben wie wenig die katholische Kirche mit dem NT gemein hat! – Dort ist wenig von Maria die
Rede, im Katholizismus erscheint Maria als übermächtig – Dort ist nie die Rede von Prunk und Protz,
sondern von Armut und Gemeinwesen – Selbst Jesus reduziert sich häufig und macht sich sogar klein, von
Heiligenverehrung ist nicht die Rede. Objektiv betrachtet hat doch der katholische Glaube nur noch wenig
mit dem Neuen Testament gemein! Dem werden Sie zwar heftig widersprechen, ich komme aber zu keinem anderen
Schluss!
#10 Chrysanthus 15:41:37 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Die Dinge sind leider oft komplizierter als es scheint. Die sichtbare römisch-katholische Kirche leidet
daran, dass ein großer Teil, vielleicht der größte Teil ihrer Getauften nicht mehr den katholischen
Glauben hat und nicht mehr die heiligmachende Gnade. Sie sind tote Glieder. Um wieder aufzuleben, müssten
sie den wahren Glauben annehmen und Buße tun und die übernatürliche Liebe in sich wecken. Doch ist
es falsch, zu behaupten, die römisch-katholische Kirche gebe es nicht mehr. Andererseits gibt es außerhalb
der sichtbaren Kirche solche, die (meist ohne es wissen) zu ihr gehören. Man drückte das früher dogmatisch
so aus, dass sie zwar nicht zum sichtbaren Körper, aber zur unsichtbaren Seele der Kirche gehören.
@Chrysanthus Ich stimme Ihnen voll zu: Besonders radikal ist Islam, Judentum, Katholizismus und noch ein
paar weitere, wie manch Evangelikale. Ernstzunehmen ist für einen Wahrheitssucher letztlich nur die katholische
Religion. Verzeihen Sie mir, aber dieses Statement ist gewohnt überheblich und genauso von einem Imam
einer radikalen Moschee zu hören! Ich bin seit langem auf der Suche nach der Wahrheit: – Seit jeher hat
mich das Leben Jesus fasziniert Aber als „Wahrheitssucher“ hat man es mit Jesus auch nicht leicht: – Kein
zeitgenössischer Geschichtsschreiber erwähnt Jesus. – Jesus hat leider keine eigenen Schriften verfasst.
– Das NT wurde wie wir wissen, erst Jahrzehnte nach Jesus Tod verfasst – Die unterschiedlichen Evangelien
widersprechen sich teilweise stark – Die Evangelien sind an vielen Stelle nachweislich falsch. (Keine
Volkszählung zu Jesus Geburt etc.) – Zahlreiche Päpste, Konzile etc. widersprechen sich gegenseitig.
Von einer stringenten christlichen Lehre ist leider wenig zu finden. Ich würde also sagen, als Wahrheitssucher
hat man es mit Jesus nicht leicht, seine Spur ist historisch unklar. Der Einfluss von Paulus, Griechen,
Römer und Heiden hat das Christentum massiv verändert. Allein der antiochische Streit zwischen Petrus
und Paulus zeigt dies eindringlich! Die Wahrheit von Jesus Lehre war folglich sofort nach seinem Tod stark
diskussionswürdig. Ich erkenne nicht, dass in diesen Streitigkeiten der Heilige Geist immer den richtigen
Weg gewiesen hätte! Sorry!
„Pater“ Lingen ist kein katholischer Pater man weis nicht wer ihn geweiht hat und man weis ja auch nicht
von welcher Splittergruppe sich dieser Einzelgänger abgelöst hat. Bei diversen Gruppierungen nach ihm
nachzufragen bringt auch nichts, denn niemand will mit ihm etwas zu tun haben! Und seine KIRCHE ZUM MITREDEN
(www.kirchenlehre.com/) ist genau so sektiererisch wie WIR SIND KIRCHE und KIRCHE VON UNTEN – nur das
Gegenteil davon
#7 Chrysanthus 15:24:29 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Stern77: Wahrheitsanspruch. Man hört und liest es oft, was Sie sagen, dass alle Weltreligionen einen
absoluten Wahrheitsanspruch hätten. Das aber trifft nicht zu, wenn man sich die Mühe macht, der Sache
genauer nachzugehen. Einen absoluten Wahrheitsanspruch erhebt das Christentum, konkret aber nur die katholische
Kirche und die Orthodoxen. Die Protestanten nicht. Das Judentum erhebt einen Wahrheitsanspruch nur für
sich selbst. Für die Heiden genügt es aus jüdischer Sicht, wenn sie sich an die sog. noachidischen
Gebote halten, ansonsten können sie glauben was sie wollen. Einen Absolutheitsanspruch erhebt ferner
der antichristliche Islam, der als Gegenreligion gegen die christliche Offenbarung gegründet wurde. Buddhismus
und Hinduismus haben mW einen inklusivistischen Wahrheitsanspruch, keinen Absolutheitsanspruch. Ernstzunehmen
ist für einen Wahrheitssucher letztlich nur die katholische Religion.
#6 O Cebreiro 15:24:01 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Konzilskirche? Es ist reichlich kühn, die Konzilskirche als „neue Religionsgründung“ zu bezeichnen,
nur weil man das Wort „Bischof“ im Namen führt! Es erinnert mich an das Telefongespräch einer Autofahrerin
auf der Autobahn mit ihrem Mann: „Heute sind lauter Geisterfahrer unterwegs“! Solange irgendwelche abgefallene
bzw. abtrünnige Gruppierungen – seien sie Pius-Brüder, andere Sedisvakantisten oder sonstige – nicht
einmal in der Lage sind, einen Papst zu wählen, werden sie bald der Vergangenheit angehören und vergessen
sein.
Ziele? Assisi muss man in einen größeren Rahmen stellen. Die Idee einer Menschheitsverbrüderung auf
der Basis einer natürlichen Religion anstelle der Offenbarungswahrheit ist klar freimaurerisch, formuliert
in den Konstitutionen der Großloge von London 1717. Einen weiteren Aufschwung hat diese Idee erhalten
durch den Rat für ein Parlament der Weltreligionen, gegründet 1893 durch Protestanten. Die Päpste vor
Vatikanum II haben beides verurteilt. Inzwischen nehmen auch hochrangige Kleriker am Council for a Parliament
of the World’s Religion teil. Solchen Verflechtungen müsste genauer nachgegangen werden. Schaut man nach,
was dieser Concel will, so findet man als Hauptziel: Interreligiöse Harmonie. An absoluter Wahrheit ist
man dort nicht interressiert. Council for a Parliament of the World’s Religions – About Us …parliamentofreligions.org/index.cfm?n=1&sn=1
Assisi scheint sich bisher in diese Bewegung einzufügen.
Ist das logisch? Wir leben in einer Welt, in der würde ich schätzen 95% der Menschen der Religion angehören,
in die sie zufällig hineingeboren und in die sie durch Eltern/Umfeld hineinerzogen wurden. Die meisten
der verschiedenen Religionen verkünden: allein richtig, allein heilsbringend zu sein. Mit anderen Religionen
dürfe nicht mal gebetet werden, oder „Ungläubige“ dürfe man auf Kreuzzügen (Katholiken) oder mit Sprengstoffgürteln
(Moselms) auch gerne mal umbringen, dafür würde man sogar noch im Himmelreich belohnt. Interessanterweise
glauben so ziemlich alle Religionen, sogar die relativ friedfertigen Buddhisten, dass es nur eine Frage
der Zeit sei, bis alle Menschen erkannt haben, dass die eigene Reliogion die allein richtige ist, und
alle irgendwann natürlich dieser Religion angehören. (Was natürlich nie passiert, im Gegenteil spalten
sich die Religionen mit der Zeit immer weiter auf, (siehe Pius- Brüder, Sedisvakantisten, Protestanten,
Schiiten, Sunniten etc.) Meine Frage: – Glauben unsere fanatischen Konservative a la Pastor Lingen etc.
wirklich, sie wären zum“einzig wahren katholischen Glauben“ Katholizismus übergetreten, wenn sie bspw.
in Kandahar geboren und von islamistischen Eltern erzogen worden wären? – oder würden sie dann nicht
viel eher, ihren Koran und ihren Propheten als das Allerheiligste und einzig heilsbringende verehren,
und jedes Gebet mit Ungläubigen Katholiken verhindern wollen! Ist das nicht äusserst skurril ???
Papst Benedikt und Johannes Paul II waren auf alle Fälle Christen. Es wirkt schon sehr befremdlich wenn
katholischer Pater das in Frage stellen möchte. Solange die Konzilpäpste etwas an ihre katholische Herde
adressieren ist im Grunde alles ok. Sie sind da rechtgläubig. Scheinbar sehen die Päpste sich aber seit
dem Konzil nicht mehr nur als Hirten der Katholiken, sondern als Hirten der ganzen Menschheit. Das Problem
der Konzilpäpste ist halt, dass sobald sie sich in eine Lutherkirche, Synagoge, Moschee oder interreligösen
Gebetstreffen begeben oder diese sonst wie ansprechen, sofort in einen „political-correctness“-Modus umschalten
und damit häretisch handeln. Da wird dann Luther zum großartigen Theologen, die Juden zu unseren älteren
Brüder im Glauben die rechtmässig weiter am Alten Bund festhalten dürfen, ja sollen. Die Moslems beten
im Grunde zum selben Gott, Fasten viel und man muss deshalb ihre falsche Religion und Tradition respektieren.
Ebenso wird die großartige Spiritualität und Früchte des Buddishmus hochgehalten usw… Im Grunde haben
wir zwei Päpste in einem. Einen der sich um die katholische Schafherde kümmert. Ein anderer der im Grunde
wie ein Außenminister katholischen Glaubens aggiert und mit den anderen Religionsangehörigen Dialog
führt. Außenminister, Politiker, die gleichzeitig Katholiken sind werden ja auch nicht exkommuniziert,
wenn sie mit den Angehörigen anderer Religionsangehörigen verhandeln und Abkommen treffen und dabei
halt auch mal positiv über deren Tradition oder Glauben reden, oder?!…
#2 Chrysanthus 14:58:27 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Häretisch? Es werden gewichtige Gründe gegen Assisi angeführt. Kein Zweifel zum Beispiel (m.E.), dass
die Buddhastatue auf dem Altar (manche sagen: Tabernakel) der San Pietro Kirche in Assisi sakrilegisch
war, wie überhaupt das Zurverfügungstellung katholischer Kirche für fremde Kulte. Doch gebe ich zu
Bedenken: 1. Papst Benedikt hat zu einem interkonfessionellen und interreligiösen Jubiläumstreffen eingeladen.
Was für einen Charakter das haben wird, wissen vermutlich schon einige Leute, aber offiziell bekanntgegeben
ist es noch nicht. Jedenfalls ist es noch nicht amtlich gemacht, dass es ein G e b e t s treffen sein
soll. 2. Immerhin hat Papst JPII bei dem Treffen auch Christus verkündigt, s. seine Ansprache hier rittertum.wordpress.com/…-ii-in-assisi-1986/.
3. Mögen sich die Gegner zumindest die Mühe machen, einmal diesen Artikel zu lesen: The Assisi Interfaith
Gatherings and Catholic Principles matt1618.freeyellow.com/assissi.html Ich persönlich habe noch keine
abgeschlossene Meinung zu diesen Vorgängen. Sehr lesens- und hörenswert auch die Predigt von Bischof
Fellay zum Epiphaniefest: Kritische Stimmen zu Assisi I, II und III rittertum.wordpress.com/…1/20/assisi-i-ii-iii/
Das Hauptproblem ist in Wirklichkeit der Abfall vom Glauben an Christus. Würden die Katholiken, inkl.
Klerus, wirklich an Christus glauben, würde die Welt geheilt werden.
#1 Alois Bischof 14:42:37 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Obwohl Rolf-Herrmann Lingen von einem zweifelhaft geweihten altkatholischen Vagantenbischof geweiht wurde
und somit auch von wissenschaftlich gebildeten und seriösen Vertretern des sog. „sedisvakantistischen
Spektrums“ der römisch-katholischen Widerstandsbewegung abgelehnt wird, kann man diesem seinem Artikel
auf kreuz.net nur zustimmen. Diese Fragen sind jedenfalls wichtig. Obwohl die hl. Päpste der Früh- und
Neuzeit immer wieder unter schwerwiegenden Umständen eine ‘communicatio in sacris’ mit halbschismatischem
Ostkirchenklerus (u.a. im Nahen Osten und dem Kaukasus/Armenien) erlaubte, gab es noch nie gültig gewählte
Päpste (nicht einmal die illegitimen oft noch völlig rechtgläubigen schismatischen Gegenpäpste des
Mittelalters) die nichtchristliche Kulte gefördert hätten, geschweige denn Korane küssten, den Schofar
des Judaismus annahmen, oder Voodoo und Sinti lobten bzw. in eine „katholische“ Neuliturgie integrieren
ließen. Die Konzilskirche ist eine neue Religionsgründung. Das wird uns mehr und mehr klar. Auch gerade
während des neokonservativen – auch von Neotraditionalisten hochgelobten – heutigen Pontifikates Benedikt
XVI. Die geschickte Wortwahl, konservative Ansätze und reiner Neo-Modernismus und neue Interreligion
werden sehr klug und philosophisch-theologisch höchstintelligent vermischt bzw. einander als gleichermassen
wahr entgegengesetzt, alles durch die Theologie Joseph Ratzingers. Dessen Ruf freilich bröckelt, weil
jetzt auch die überlieferte Morallehre unterminiert u. abgelehnt wird.