Zölibat
Lebt der Präsident des deutschen Bundestages in einer Pflichtehe?
Der böse, böse Zölibat hat eine wichtige Aufgabe: Denn womit sollten die altliberalen Kirchenzerstörer ihre Existenz rechtfertigen, wenn sie plötzlich nicht mehr gegen ihn schimpfen und so von den eigentlichen Problemen ablenken könnten?
Der Präsident des deutschen Bundestages, Norbert Lammert
Der Präsident des deutschen Bundestages, Norbert Lammert
© AlterVista, Wikipedia, CC
(kreuz.net, Berlin) Der Präsident des deutschen Bundestages, Norbert Lammert (62), hat seine jüngsten Angriffe gegen den Zölibat vor der kirchenfeindlichen deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’ verschärft.

Lammert ist Mitglied der deutschen Homo- und Abtreibungspartei CDU. Er sitzt auch im antikirchlichen deutschen ‘Zentralkomitee der Deutschen Katholiken’.

Vor der ‘Zeit’ meinte Lammert, daß die Kirche „eisern“ am „Pflichtzölibat“ festhalte.

Mit dieser Formulierung versucht der Politiker zu vertuschen, daß der Zölibat von den Priestern freiwillig gelebt wird.

Andernfalls müßte auch gesagt werden, daß Lammert seit dem Jahr 1971 mit seiner Frau Gertrud in einer Pflichtehe lebt.

Alarmismus statt Argumente

Lammert bedient vor der Zeitung alarmistische Behauptungen: Die Kirche führe die Pfarreien „sehenden Auges in den seelsorgerischen Notstand.“

Als Beweis arbeitet Lammert mit manipulierten Zahlen.

Die Geistlichen in der Pfarrseelsorge seien von 15.500 im Jahr 1960 auf derzeit 8.500 zurückgegangen – erklärt er.

Doch er verschweigt, daß die Zahl der praktizierenden Katholiken im selben Zeitraum von zwölf Millionen auf drei Millionen gefallen ist.

Der Politiker bejammert auch die Zahl von nur 150 Seminaristen, die letztes Jahr in deutsche Priesterseminarien eingetreten sind.

Diese Zahl liegt allerdings deutlich über dem Bedarf, welchen die zukünftigen Priestern von ihrer Generation erwarten können.

Pastorale Notsituation

Lammert hält es „für dringend geboten, die deutschen Bischöfe im Lichte der besorgniserregenden Zunahme des Priestermangels zu bitten, die Zulassung von ‘viri probati’ – also bewährten verheirateten Männern – zur Priesterweihe zu ihrem eigenen Anliegen zu machen und sich dafür in der Gemeinschaft der Bischöfe der Weltkirche und vor allem in Rom mit Nachdruck einzusetzen“.

Er möchte sogar eine „regionale Ausnahmeregelung“ für Deutschland in Erwägung ziehen.

Es gebe „in Deutschland längst eine außerordentliche pastorale Notsituation“.

Das stimmt, bezieht sich aber nicht auf die Zahl der Priester und Bischöfe, sondern auf deren Qualität und die Qualität der Gläubigen.

Abschließend behauptet er, daß vielen Gläubigen ein angebliches Recht auf die sonntägliche Meßfeier angeblich vorenthalten werde oder der Wunsch nach einer Sonntagsmesse unverhältnismäßig erschwert sei.

In Wahrheit gibt es in Deutschland immer noch eine sehr große Anzahl von schlecht besuchten Heiligen Messen.
      
51 Lesermeinungen
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#52   Glauber   03:54:48 | Dienstag, 1. Februar 2011
Lebt der Präsident des Deutschen Bundestages…
Ganz mutig, möglicherweise sogar parteipolitisch nicht
ganz förderlich, ist die klare, öffentlich zur Diskussion
gestellte Ansicht des Herrn Bundestagspräsidenten Nor-
bert Lammert. Mir nötigt das Respekt ab – im Gegensatz
zu manch Herumgeeiere der ewig Gestrigen. Manchmal
ist es auch informativ, dem Herrn Kardinal Meisner aus
Köln zuzuhören. In einem Fernsehinterview stellte er auf
eine Frage zum Zölibat dem Sinne nach (!) fest:
Was soll ich denn machen, wenn eine Witwe mit drei Kindern vor meiner Türe steht. Wie soll denn so etwas
bezahlt werden? Na also, so hochheilig scheint der Zöli-
bat nun gerade nicht zu sein! Pekunäre Interessen spie-
len in Rom schon eine große Rolle. Interessante Litera-
tur: Das Buch ‘Die Vatikan AG“. Bei den Piussen gäbe es
solches nicht.Warum? Weil hier alles unter der Decke
gehalten würde! Und nicht nur das!!! Abfallkatholiken,
auf deren Heilung wir noch lange werden warten müssen,
werden anderen weiter höchst unappetitlich in die Schuhe pinkeln. Und wer andern in die Schuhe pinkelt, der ist bekanntlich selbst ein …
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#51   Sycamore   19:54:54 | Sonntag, 30. Januar 2011
Thomasius & Rudolphus
Merken Sie es nicht, daß der unwerte Febron Sie nur ver*rscht?
Auf Ver*rschungen antwortet man nicht, denn, wie Immanuel Kant einmal schrieb, dumm ist nicht nur derjenige, der den Bock zu melken versucht, sondern auch derjenige, der den Eimer darunter hält!
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#50   Thomasius   09:39:36 | Samstag, 29. Januar 2011
Febron
Wer glaubt rein zu sein, ist bereits des Teufels. Nur der Herr Jesus Christus kann uns erlösen. Menschen, die glauben rein zu sein, sehnen sich nach der Hölle. Von Menschen ausgedachte Riten – seinen sie nun im Mittelalter ausgedacht oder zu einem späteren Zeitpunkt – bewirken nichts.
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#49   Febron †   21:43:48 | Freitag, 28. Januar 2011
@Rudolfus: Danke, dass Sie das so klar aussprechen!
„Bedingung für die Bewahrung vor der Hölle durch das Skapulier Unserer Herrin vom BergeKarmel ist es v. a., die standesgemäße hl. Reinheit zu leben, denn gegen die hl. Reinheit gibt es keine leichten Sünden, nur schwere Sünden: egal, ob in Gedanken, Worten und Werken.“
Ja: das sollten sich alle Krawattenpriester und V2-Sektierer hinter die Ohren schreiben:
*Sünden gegen die heilige Reinheit im Glauben sind immer schwere Sünden!*
Nur wer die Messe im alten Ritus und mit dem Angesicht zum Hochaltar zelebriert, bleibt rein!
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#48   Rudolfus   21:09:04 | Freitag, 28. Januar 2011
@Febron: Bedingung für die Bewahrung vor der Hölle durch das Skapulier Unserer Herrin vom Berge
Karmel ist es v. a., die standesgemäße hl. Reinheit zu leben, denn gegen die hl. Reinheit gibt es keine leichten Sünden, nur schwere Sünden: egal, ob in Gedanken, Worten und Werken! Diese hl. Reinheit ist zu leben, dann müssen täglich die drei Ave Maria gebetet werden.
Weitere Bedingungen wurden mir anläßlich meiner persönlichen Aufnahme in die Bruderschaft des Skapuliers, durch die priesterlich-offizielle Auflegung des Skapuliers, nicht genannt.
Dann erhalten wir das wichtigste Privileg der Träger des Skapuliers der Herrin: den Himmel.
Ob alle Mitglieder der PB St. Pius X. auch Mitglieder der Skapulierbruderschaft unserer Herrin sind, könnte ich nicht bestätigen. Vielleicht wurde dieses Skapulier von Erzbischof Lefebvre besonders gefördert, wie auch durch den hl. Pius X. Einer der Päpste hat den Skapulierstoff wahlweise durch eine einfache Medaille, die um den Hals zu tragen ist, ersetzt, vielleicht sogar der hl. Pius X. Die kirchentreuen Päpste haben das Skapulier jedenfalls nach Kräften gefördert, und EB Lefebvre war diesen Päpsten bekanntlich sehr verbunden.
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#47   Febron †   19:47:19 | Freitag, 28. Januar 2011
@Thomasius: Genau so ist es!
Übrigens tragen die von Gott besonders auserwählten Pius-Brüder auch das Schulterkleid unserer Mutter vom Berge Karmel.
Ob dessen können sie nie in die Hölle kommen. Im Fegfeuer bleiben sie höchstens bis zu dem auf ihren Hinschied folgenden Samstag:
Das bewahrt vor der Hölle! www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
Und wenn selbst der unfehlbare Heiligste Vater das Schulterkleid trägt, dann sollten alle dem hehren Vorbild folgen und sich das Skapulier schleunigst beschaffen, um der Hölle zu entfliehen.
Unsere Himmelmutter hat es versprochen: und da ist kein Zweifel gestattet!
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#46   Thomasius   19:20:32 | Freitag, 28. Januar 2011
Febron
also sind die Priester alle kleine Götter – halten sich wohl als solche – , denn bekanntlich ist der Herr Jesus Christus ganz Gott und ganz Mensch – mit der einzigen Ausnahme, dass er frei von Sünden ist.
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#45   Febron †   18:29:20 | Freitag, 28. Januar 2011
@Thomasius: Wie können Sie so etwas sagen!
Priester sind genauso sündige Menschen wie die Laien.
Mit der Priester-Weihe wird der Kandidat vom Zunder der Sünde befreit und durch die Hilfe der Himmelsmutter als dem Öl von der Immerwährenden Salbung
Sie beschützt jeden hw. Herrn Priester …ngfrau-der-eucharistie.de/
Nun mag das vielleicht zwar für V2-Sekten-Religionsdiener nicht so ganz mehr zutreffen.
Aber für die H.H. Netzwerk-Priester und alle heiligmässigen Pius-Brüder in Schierling-Zaitzhofen trifft das unbedingt zu!
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#44   Thomasius   10:27:14 | Freitag, 28. Januar 2011
Amethyst
Korrekt. Der Zölibat hat mit dem christlichen Glauben nichts zu tun. Die Forderung des Pflichtzölibats in der Westkirche zur Zeit der Frankenherrscher hatte ausnahmslos „weltliche“ Gründe. Man kann auch Christ sein ohne dass man das Priesteramt anstrebt. Priester sind genauso sündige Menschen wie die Laien. Anders denken nur hoffärtige Menschen, die dadurch ihr sündiges Dasein unter Beweis stellen.
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#43   Fundi   19:42:10 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Zugeben
hat also laut Duden genau die Bedeutung, die ich nannte
ich zögerte nicht , sondern sagte von Anfang an
und ich erkannte nicht an, gestand nicht zu, sondern sagte eben von Anfang an
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#42   Sycamore   19:30:20 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Fundi (19:07)
„… zugeben tut man eine Sünde …“
Darf ich Sie als Nichtdeutscher im Besitz eines DUDEN über die Bedeutung von „zugeben“ belehren?
„1.
a) hinzufügen, als Zugabe geben…;
b) (Kartenspiel) die geforderte Frabe dazu legen …;
2.
a) [nach längerem Zögern] gestehen …;
b) als zutreffend anerkennen, zugestehen …;
3.
erlauben (einer Sacche) zustimmen…“.
Na also!
Gute Nacht!
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#41   Fundi   19:07:00 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Banalitäten
sollte man beachten und nicht lieblos reagieren, wenn jemand einen daran erinnern „muß“ – „Zugeben“ tut man eine Sünde, kaum aber das, was man von Anfang an behauptet hat…
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#40   Sycamore   18:30:55 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Fundi (17:58)
Na also … Auch Sie stellen nichts besseres als Vermutungen an.
Ob sie stichhaltig sind oder nicht, wird sich wohl streiten
lassen.
Ihre Warnungen gehören dem Bereich des Banalen (17:25). Keiner soll Sie jedoch daran hindern, Sie auszusprechen.
Meine „Kirchensoziologie“ werden Sie jedoch erst dann kritisieren können, wenn Sie eine bessere anzubieten vermögen. Was bis jetzt, wie Sie selbst zugeben, nicht der Fall ist.
Eigentlich interessiert mich Ihre Stellungnahme weniger als die noch fehlende von Herrn/Frau Barthel, mit dem/der ich hier im Gespräch bin.
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#39   Fundi   17:58:03 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Sycamore – manchmal nicht so einfache Antworten
Ihre Höflichkeit und Ihre Bescheidenheit- an Ihren Früchten… Ich warnte vor einfachen Antworten (die Notwendigkeit der Warnung drängte sich aus Ihren einfachen Kausalketten auf), ich behauptete nicht, Antworten zu haben. Ein weiteres Argument für meine Warnung ergibt sich aus der Beobachtung, daß gerade in Württemberg öfter als sonst EKD-ler zu Freikirchen wechseln, was angesichts der eher konservativeren Haltung der dortigen EKD indizieren KÖNNTE, daß eher konservativre EKD-Kirchen kein Mittel gegen solche Abwanderungen sein MÜSSEN oder auch „nur“, daß in Württemberg Kirchenwechsel – aus welchen Gründen auch immer- üblicher sind…
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#38   Sycamore   17:25:17 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Fundi (16:53): der Herr des Pauschalen…
Ich habe keine statische Analyse zur Hand.
Frau Dr. Kocher vom Institut von Demoskopie hat unlängst in der FAZ eine diesbezügliche komparative statistische Studie veröffentlicht. Die performance der einzelnen Diözesen jedoch nicht formell berücksichtigt.
Hier geht es also um Vermutungen und deren „common sense“ Begründung.
bartel selbst hat sich auf diesem Terrain eingelassen und hat seine Hypothesen vertreten – ich meine.
Ich ziehe die Stichhaltigkeit seiner Hypothese in Zweifel, aus dem einfachen Grund, daß eine allgemeine Ursache keine Sonderwirkungen zu erklären vermag.
Daß die unterschiedlichsten Elemente dabei im Spiel sind, ist eine Banalität, worin Sie stets als Meister erweisen.
Denn die Beobachtung ist müßig, so lange Sie nicht in der Lage sind, diese Elemente zu identifizieren und zu quantifizieren.
Daß Sie in der Lage dazu wären, schließe ich a posteriori aus.
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#37   Fundi   16:53:31 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Sycamore-Religionssoziologie
Konfessionswechsel wie Religiösität überhaupt sind oft kaum einfach erklärbar- unzählige Varianten von Motiven spielen da mit. Sollten wirklich mehr Katholiken in Württemberg denn anderswo zur EKD gewechselt haben, KÖNNTE das auch an der dort eher „lebendigen“ EKD-Kirche liegen. Vor einiger Zeit gab es viele Austritte im Bistum Regensburg.
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#36   Sycamore   16:38:03 | Donnerstag, 27. Januar 2011
bartel (13:06): Sie erklären gar nichts, mein Bester! …
Ach bartel, wenn das „Rottenburg-Stuttgart Modell“ so toll funktioniert, wie erklärt man sich, daß dieses Bistums 2010 unter allen deutschen Bistümern die meisten Gläubigen verloren hat?
Es scheint wohl, daß die Gläubigen über dieses ach so herrliches Modell mit den Füssen abgestimmt haben!
Sie erklären dies (1) mit dem Mißbrauchsskandal und (2) mit der Entscheidung des Papstes zur Piusbruderschaft.
Der Skandal war wohl nicht auf Rottenburg-Stuttgart beschränkt oder dort in besonderem Maße aufgetreten.
Wie erklärt man sich, daß die Katholiken deutschlandweit nicht so reagiert haben wie im „Modellbistum“?
Der modellhafte Charakter diesen beispielhaften Bistums hätte wohl die Krise abfedern und die Gläubigen vor dem Kirchenaustritt bewahren müssen.
Genau das Gegenteil ist jedoch geschehen.
Daß manche Gläubige mit dem pastoralen Vorgehen des Papstes gegenüber der verdienten Piusbruderschaft nicht einverstanden waren, war auch ein deutschlandweites Phänomen, das insofern die Anomalie der Reaktion der Gläubigen im Bistum Rottenburg-Stuttgart nicht zu erklären vermag.
Erklärungsbedürftig angesichts der „exzellenten Pastoral“ im Bistum, ist auch die Abwanderung der ex-Gläubigen zu den Protestanten.
Offensichtlich ist das katholische Profil im Bistum so niedrig, daß es kaum mehr wahrnembar ist, und so werden die Kirchen austauschbar, besonders unter bereits protestantisierten Katholiken.
Warum bei der schlechten Kopie ausharren, wenn man zum Original übertreten kann?
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#35   Amethyst   16:36:43 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nicht der Zölibat ist das Problem,
sondern der dramatische Glaubensverlust unter den Menschen, Priester, wie Laien!
Schuld daran sind seit 40 Jahren die bekloppten Alt-68er-Revolte-Theologen ohne wahren Glauben im Herzen oder in der neugläubigen Liturgie!
Die Hölle freut sich schon auf diese alternden Säcke! :-)
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#34   Fundi   16:25:29 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Priestermangel/Zölibat
A) Priestermangel existiert nicht -Bedarf ist teils zurückgegangen, wird teils durch andere befriedigt
B) Bedingungszölibat ist besserer Ausdruck denn Pflichtzölibat
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#33   bartel   13:06:44 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Unsinn Sycamore
Hauptursache der 17000 Kirchenaustritte in der Diözese Rottenburg-Stuttgart waren die Mißbrauchsskandale und das Rumgeeiere des Papstes mit der Pius-Sekte. Aber doch nicht wegen verheirateten Diakonen oder Pastoralmitarbeitern. :-@
Aber wie war das nochmal bei Pipi Langstrumpf: „…mach ich mir die Welt so wie sie mir gefällt.“ :-D
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#32   Mathilde Dosenfinger   12:14:37 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Also…
„Mit dieser Formulierung versucht der Politiker zu vertuschen, daß der Zölibat von den Priestern freiwillig gelebt wird.“
Ach so.
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#31   Febron †   10:44:27 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Auch Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817)
legt die Vorteile des Zölibats eindeutig klar
Geheimrat Jung-Stilling zum Zölibat www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
gelegentlich einer Erscheinung aus dem Jenseits in der Heiligen Stadt.
Die Darlegungen von Geheimrat Jung-Stlilling sind:
„Durchdrungen von der Bedeutung der lichtfreundlichen Botschaft, diese unter Anwünschung allerseitigen wohlgedeihlichen Erwirkens – und mitan alle Leser gÖttlicher Verwahrung sowie getreulichen englischen Schutzes angelegenst empfehlend – auf Geheiss von Engel Siona in absichtsmässiger Benehmung nachgehends ins World Wide Web gestellt.“
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#30   monens   08:43:46 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Und sie können es nicht lassen !
Die Wasserträger/innen der freimaurerischen Idee einer entpriesterlichten Kirche können es nicht lassen; das plakativ und inflationär vorgebrachte „Argument“
in Deutschland längst eine außerordentliche pastorale Notsituation“.
soll nun die Kirche dazu nötigen, als ersten Schritt zur Entpriesterlichung sog „viri probati“ zu Priestern zu weihen; der durch modernistische „Neuerungs“manie selbstgemachte „Priestermangel“ als Sprungbrett zum Erzwingen der „Laienkirche“ ist offensichtlich; das „Vorbild“ ist das protestantische Chaos; und Luther wird von bestimmten Kreisen innerhalb der Kirche offenbar auch bereits als „Vorbild“ angedacht
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
das Techtelmechtel mit dem Protestantismus nimmt schon groteske Züge an; so ist die Kirche heute gar mehr von innen her bedroht denn von aussen; der äussere Feind ist leicht erkennbar, der innere aber ist der berüchtige Wolf im Schafspelz
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
erzwungene mehrheitlich unansehnliche „Altartische“, erzwungene „stehende Handkommunion“, Verdunstung der sakralen Identität der Kirche; dazu „passt“ die „Forderung“ nach „verheirateten Priestern“
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
„Selbstabschaffung“ der Kirche auf Raten?
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#29   Amethyst   02:29:46 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Lammert ist politisch ein sehr kleines, unbedeutendes Licht!
Ein Lichtlein, das jetzt, auf Kosten des hochreinen Zölibates, von seinem politischem Unvermögen, ablenken will!
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#28   Sycamore   02:01:25 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Herr Lammert soll sich das anschauen, was in der Diözese Rottenburg-Stuttgart geschieht.
Unter den deutschen Diözesen, die besonders dazu neigen, die Pastoral auf (verheiratete) Diakone oder auf die Laien (Gemeindereferentinnen, Pastoralreferentinenn) zu übertragen, ragt an erster Stelle nach einer Statistik von „Katholisch“ 2005 das Bistum Rottenburg-Stuttgart heraus.
Da werden die 600 Priester von 137 verheirateten Diakonen und 600 Pastoralmitarbeitern ergänzt.
Ergebnis?
17.000 Kirchenaustritte im Jahr 2010 – die höchste Zahl an Kirchenaustritte unter allen deutschen Diözesen.
Ein Großteil der ex-Katholiken landet dabei nicht ins religöse Niemandsland, sondern sucht Aufnahme bei den Protestanten.
Das ist auch leicht nachvollziehbar.
Der schlechten Kopie einer protestantisierten katholischen Kirche ziehen sie das lutherische Original vor.
Interessant ist auch, daß der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, beim Neujahresempfang sein „Modell“ als höchst erfolgreich pries, es mit aller Kraft fortzuführen gelobte, und seine Absicht bekundete – was Gott verhüten möge – es auch in andere deutschen Diözesen zu exportieren!
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#27   klausvonjaus   01:08:07 | Donnerstag, 27. Januar 2011
HOMOSEXUELLE NAZIVERBRECHER
FASCHISTISCHE MÖRDERBANDE, LINKE HOMO-NAZIS
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#26   Mary Cruz   01:04:15 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Vineta:
Unglaublich, aber wahr! :)3
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#25   Petroniusquovadis   00:46:32 | Donnerstag, 27. Januar 2011
klausvonjaus steht kurz vor Coming Out!
Mann, Mann, Mann … die Vorstellung, sich gegenseitig die Faust in den After zu schieben, scheint Dich ja richtig zu elektrisieren. Wer SO analfixiert ist, ist doch ganz offensichtlich selber schwul.
Eben noch anonymer Sex auf der Autobahnraststätte – jetzt hier das schlechte Gewissen von der Seele geschrieben.
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#24   Vineta   00:41:39 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nichts als eine dreiste Heuchelei!
Lammert beklagt die Notsituation … daß vielen Gläubigen das Recht auf die sonntägliche Meßfeier vorenthalten werde…
Erstens entspricht das, wie Kreuz.net hier darlegt, nicht der Realität und zweitens soll damit nur davon abgelenkt werden:
Was den Gläubigen wirklich fehlt, ist eine große christliche Partei, die diesen Namen zu Recht trägt.
WOFÜR steht denn dieser CDU-Lammert?
1) Für die Subventionierung des gottlosen Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus, der dazu geführt hat, daß in vielen Städten jährlich nur noch halb so viele Wiegen wie Särge gezählt werden
2) Für das Subventionieren des Muselimports und den Aufbau einer muslimischen Gesellschaft (als Ersatz für die in Särgen zu Grabe getragene) mit längst ( wie Ulfkotte vorrechnet) über einer Billion Euro ( wobei seit 1964 Eltern, Kinder, Geschwister , die in der islam. Welt zurückblieben, gratis in der AOK mitversichert sind)
3) Für das Bedienen des Vergnügungshedonismus ( im Rahmen der Wählerbestechung) mit bereits mindestens 6 Billionen Euro auf Pump
4) Für das milliardenteure Kaputtreformieren des deutschen Bildungssystems: Stichworte: chaotisch viele Schultypen, G8, Absenken des Lehrplan-Niveaus, Deutschunterricht mit einer grammatikalisch falschen Rechtschreibung in immer neuen Versionen, so daß kaum noch ein Deutscher dudengemäß schreiben kann, Bachelor-Chaos mit 6,7,8 usw. Semestern – dann etliche Wartejahre auf einen Masterplatz, den dann allenfalls 20-30 % erhalten…
5) usw.
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#23   klausvonjaus   00:31:49 | Donnerstag, 27. Januar 2011
NAZIS SIND HOMO-PERVERS
UND HOMO-PERVERSE SIND NAZIS…HOMO-NAZIS EBEN…WAS GIBT ES DARAN NICHT ZU VERSTEHEN…HOMOSEXUELLE PRAKTIZIEREN EINE HÖCHST GRAUSAME SEXUALITÄT…STECKEN SICH DEN GANZEN ARM GEGENSEITIG IN DEN AFTER…DIESE KRANKEN TYPEN…UND DANN TERRORISIEREN SIE DIE GANZE WELT…BRUTALE FASCHISTEN…DAS SIND HOMOS…
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#21   klausvonjaus   00:15:10 | Donnerstag, 27. Januar 2011
ZÖLIBATS-GEGNER SIND NAZIS
NUR NAZIS HABEN WAS GEGEN DAS ZÖLIBAT, VOR ALLEM DIE HOMO-NAZIS…MIESES FASCHISTEN-PACK… GRÜN-ROSA-ANAL-FASCHISTEN
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#20   Mary Cruz   00:05:43 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Petroniusquovadis:
Mariä Opferung können Sie hier einsehen:
www.brauchtumsseiten.de/…a-opferung/home.html
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#19   Petroniusquovadis   23:44:18 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Mary Cruz: Bibel oder Fantasy-Roman?
Wo steht, dass Maria als Kind Gott geweiht wurde?
Wo steht, dass sie im Tempel gearbeitet hat?
:)%
Leute! Das Christentum ist doch keine Wünschdirwas-Religion!
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#18   Rudolfus   23:42:03 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Petroniusquovadis: Die von dir genannten Fälle gibt es genauso von Verheirateten
Also verleumde bitte nicht eine Lebensform.
Die Verheirateten sind bedeutend schlimmer – das betrifft auch verheiratete jüdische Rabbis und Protestantengeistliche, selbst wenn über deren Skandale, die dieselben sind, nicht berichtet wird.
Die Ehelosigkeit ist ein frei gewählter Stand. Keine Lügen bitte, daß diese Menschen schlimmer seien als Verheiratete.
Gegenüber Verheirateten sind die von dir genannten Skandalfälle relativ niedrig.
Viel wird es nur, wenn man Einzelfälle aus 50 Jahren Revue passieren läßt.
Aber das sollte man mit den Verheirateten – Rabbis und Protestantengeistlichen – einmal machen, oder mit anderen Einrichtungen. Es käme dasselbe dabei raus.
Skandalfälle in unserer Katholischen Kirche werden darüberhinaus auch von nicht im Zölibat Lebenden verursacht.
Deine Ideen sind billig und falsch.
Die Ehelosen, die ich kenne, sind völlig in Ordnung.
Vielleicht kennst du keine, nur Verheiratete?
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#17   Mary Cruz   23:38:41 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Jesus bezeichnete den Tempel in Jerusalem als „das Haus meines Vaters“ – also Gottes…
das kann auch im Alten Testament nachgelesen werden, dass es das ist.
Die Mutter Jesu wurde als Kind Gott geweiht und diente in diesem Tempel. Gott hat sie als Mutter Jesu Christi, seines Sohnes, auserwählt.
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#16   Petroniusquovadis   23:20:27 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Tchibo und die Bibel
Ich kann nicht erkennen, dass im Neuen Testament davon die Rede ist, dass ein zölibatärer Priester Maria geschwängert hätte. Vielleicht hast Du eine andere Übersetzung … ;-)
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#15   Tchibo   23:17:13 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Petroniusquovadis: Ein in Schande gezeugtes
Kind war dann ja wohl auch JX…?
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#14   Petroniusquovadis   23:12:35 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Zöilbat ist Päderasten-Maske
Wie wundervoll freiwillig das zölibatäre Leben ist, zeigen die tausenden, in Schande gezeugten Priesterkinder und Päderasten-Fälle in der katholischen Kirche.
Nichts ist weiter entfernt vom göttlichen Auftrag aus der Genesis als die Pflichtzölibats-Perversion: Unbiblisch! Unchristlich! Frei erfunden!
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#13   Antonio Michele Ghislieri   22:57:43 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Gotthard
Für das Amt des Bundespräsidenten braucht man neuerdings sogar eine junge Hübsche. Gut dass Wulff noch rechtzeitig vor der Wahl der Wechsel geglückt ist. Da hat er nochmals richtig Schwein gehabt.
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#12   Rose im Kreuz   22:25:09 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Missionierung der CDU
Wenn Herrn Norbert Lammert das Christliche ein Anliegen wäre, dann hätte er in seiner Partei alle Hände voll zu tun.
Aber die CDU ist während seiner Zeit so richtig Antikatholisch geworden, wozu Herr Lammert beigetragen hat.
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#11   Gotthard   22:21:30 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@JörgJunker
Dass der Zölibat freiwillig ist, ist genauso wahr wie die Tatsache dass man verheiratet sein muss, um das Amt des Bundestagspräsidenten zu bekleiden!
sehr gut!!!!!!!!!!!!!!
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#10   Mary Cruz   22:11:12 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Es ist nicht verwunderlich,
dass ein Politiker, der bei der Homo- und Abtreibungspartei „C“DU den Präsidenten des Bundestags spielt, auch Mitglied des antikatholischen „Zentralkomitees deutscher Katholiken“ ist, wo der Abtreibungsvereingründer und Politiker Alois Glück den Präsidenten spielt!
Wobei man sagen muss, dass die Gründung des Abtreibungsvereins „Donum vitae“ nicht ohne Beihilfe der Deutschen Bischofskonferenz zustande gekommen ist.
Und so jemanden wählen die Bischöfe dann zum Präsidenten dieses angeblich katholischen Zentralkomitees.
Es wundert mich um so mehr, dass jemand wie dieser Politiker sich Sorgen um den Zölibat der Priester, der gläubigen Christen und die sonntägliche Meßfeier macht.
Die angeblich katholischen Politiker sollten sich zunächst um die wahren Probleme des Landes kümmern, wie Abtreibung, Prostitution und Pornographie – da hätten sie Grund genug besorgt zu sein.
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#9   JörgJunker †   22:05:33 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Freiwillig?
Dass der Zölibat freiwillig ist, ist genauso wahr wie die Tatsache dass man verheiratet sein muss, um das Amt des Bundestagspräsidenten zu bekleiden!
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#8   Gotthard   22:04:18 | Mittwoch, 26. Januar 2011
dummdreist
Doch er verschweigt, daß die Zahl der praktizierenden Katholiken im selben Zeitraum von zwölf Millionen auf drei Millionen gefallen ist.
diese website vertritt die Meinung, dass den weißen Lämmchen das Fell zu ondolieren sei – während die schwarzen Lämmchen zu ignorieren seien.
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#7   Rose im Kreuz   22:04:01 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Dasselbe geistlose Geschwätz wie von der „Laieninitiative“ in Österreich
Die Kirche führe die Pfarreien „sehenden Auges in den seelsorgerischen Notstand.“
So etwas hören wir nahezu wortwörtlich von der „Laieninitiative“ in Österreich. Wer ist Mitglied der Laieninitiative: Andreas Khol, Erhard Busek usw. Alles Freimaurerfaschisten.
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#6   lux in tenebris   21:47:14 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Lammert jammert
Dieser doofe Knilch leidet wohl unter Profilneurose? Der Kerl macht sich total lächerlich, und das nicht erst seit diesem Antizölibatsritt. Dieser Don Quijote aus Berlin sollte in Pension gehen und seinen Sancho Panza Lehmann gleich mitnehmen, das wäre ein echter Fortschritt für die katholische Kirche in Deutschland. :-) :)3
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#5   Paul M.   21:27:16 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Lammert ist ein brabbelndes Schwachhirn!
Er lässt sich zu sehr von den modernistischen, lauen, glaubensschwachen, ökumenegestörten Krawattenpriestern die kirchenzerstörende Haltung aufzwingen, der Depp! :-@
Er sollte sich lieber einmal mit der Priesterbruderschaft St. Petrus unterhalten, die ihm die Äuglein öffnen könnten! :-)
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#4   Romulus   21:16:47 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Lammert kann es wurscht sein
Wenn da nicht mal Lehmann dahinter steckt.
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#3   Jenenser I. †   21:13:14 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Myrtillo:
Diese Sprachpunscher und allgemeine Hetzer meinen die Zivilehe, die vor dem Standesamt und nicht in dem christlichen Gotteshaus geschlossen wurde.
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#2   kristall   21:00:32 | Mittwoch, 26. Januar 2011
DIESER TYP !!!!
SOLLTE ZU DEN GRÜNEN WECHSELN !!!! >:) :-! ^-^
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#1   Myrtillo   21:00:08 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Pflichtbeitrag
Was soll denn wohl das lose hingeworfene Wort von der ‘Pflichtehe’ bedeuten, in der Lammert leben soll? Wird kreuz.net jetzt zu der Outing-Plattform, die queer.de sich nicht zu sein traut?
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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