Lebt der Präsident des deutschen Bundestages in einer Pflichtehe?
Der böse, böse Zölibat hat eine wichtige Aufgabe: Denn womit sollten die altliberalen Kirchenzerstörer ihre Existenz rechtfertigen, wenn sie plötzlich nicht mehr gegen ihn schimpfen und so von den eigentlichen Problemen ablenken könnten?
(kreuz.net, Berlin) Der Präsident des deutschen Bundestages, Norbert Lammert (62), hat seine jüngsten
Angriffe gegen den Zölibat vor der kirchenfeindlichen deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’ verschärft.
Lammert
ist Mitglied der deutschen Homo- und Abtreibungspartei CDU. Er sitzt auch im antikirchlichen deutschen
‘Zentralkomitee der Deutschen Katholiken’.
Vor der ‘Zeit’ meinte Lammert, daß die Kirche „eisern“ am
„Pflichtzölibat“ festhalte.
Mit dieser Formulierung versucht der Politiker zu vertuschen, daß der Zölibat
von den Priestern freiwillig gelebt wird.
Andernfalls müßte auch gesagt werden, daß Lammert seit dem
Jahr 1971 mit seiner Frau Gertrud in einer Pflichtehe lebt.
Alarmismus statt Argumente
Lammert bedient
vor der Zeitung alarmistische Behauptungen: Die Kirche führe die Pfarreien „sehenden Auges in den seelsorgerischen
Notstand.“
Als Beweis arbeitet Lammert mit manipulierten Zahlen.
Die Geistlichen in der Pfarrseelsorge
seien von 15.500 im Jahr 1960 auf derzeit 8.500 zurückgegangen – erklärt er.
Doch er verschweigt, daß
die Zahl der praktizierenden Katholiken im selben Zeitraum von zwölf Millionen auf drei Millionen gefallen
ist.
Der Politiker bejammert auch die Zahl von nur 150 Seminaristen, die letztes Jahr in deutsche Priesterseminarien
eingetreten sind.
Diese Zahl liegt allerdings deutlich über dem Bedarf, welchen die zukünftigen Priestern
von ihrer Generation erwarten können.
Pastorale Notsituation
Lammert hält es „für dringend geboten,
die deutschen Bischöfe im Lichte der besorgniserregenden Zunahme des Priestermangels zu bitten, die Zulassung
von ‘viri probati’ – also bewährten verheirateten Männern – zur Priesterweihe zu ihrem eigenen Anliegen
zu machen und sich dafür in der Gemeinschaft der Bischöfe der Weltkirche und vor allem in Rom mit Nachdruck
einzusetzen“.
Er möchte sogar eine „regionale Ausnahmeregelung“ für Deutschland in Erwägung ziehen.
Es gebe „in Deutschland längst eine außerordentliche pastorale Notsituation“.
Das stimmt, bezieht
sich aber nicht auf die Zahl der Priester und Bischöfe, sondern auf deren Qualität und die Qualität
der Gläubigen.
Abschließend behauptet er, daß vielen Gläubigen ein angebliches Recht auf die sonntägliche
Meßfeier angeblich vorenthalten werde oder der Wunsch nach einer Sonntagsmesse unverhältnismäßig erschwert
sei.
In Wahrheit gibt es in Deutschland immer noch eine sehr große Anzahl von schlecht besuchten Heiligen
Messen.
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51 Lesermeinungen
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Lebt der Präsident des Deutschen Bundestages… Ganz mutig, möglicherweise sogar parteipolitisch nicht
ganz förderlich, ist die klare, öffentlich zur Diskussion gestellte Ansicht des Herrn Bundestagspräsidenten
Nor- bert Lammert. Mir nötigt das Respekt ab – im Gegensatz zu manch Herumgeeiere der ewig Gestrigen.
Manchmal ist es auch informativ, dem Herrn Kardinal Meisner aus Köln zuzuhören. In einem Fernsehinterview
stellte er auf eine Frage zum Zölibat dem Sinne nach (!) fest: Was soll ich denn machen, wenn eine Witwe
mit drei Kindern vor meiner Türe steht. Wie soll denn so etwas bezahlt werden? Na also, so hochheilig
scheint der Zöli- bat nun gerade nicht zu sein! Pekunäre Interessen spie- len in Rom schon eine große
Rolle. Interessante Litera- tur: Das Buch ‘Die Vatikan AG“. Bei den Piussen gäbe es solches nicht.Warum?
Weil hier alles unter der Decke gehalten würde! Und nicht nur das!!! Abfallkatholiken, auf deren Heilung
wir noch lange werden warten müssen, werden anderen weiter höchst unappetitlich in die Schuhe pinkeln.
Und wer andern in die Schuhe pinkelt, der ist bekanntlich selbst ein …
Thomasius & Rudolphus Merken Sie es nicht, daß der unwerte Febron Sie nur ver*rscht? Auf Ver*rschungen
antwortet man nicht, denn, wie Immanuel Kant einmal schrieb, dumm ist nicht nur derjenige, der den Bock
zu melken versucht, sondern auch derjenige, der den Eimer darunter hält!
Febron Wer glaubt rein zu sein, ist bereits des Teufels. Nur der Herr Jesus Christus kann uns erlösen.
Menschen, die glauben rein zu sein, sehnen sich nach der Hölle. Von Menschen ausgedachte Riten – seinen
sie nun im Mittelalter ausgedacht oder zu einem späteren Zeitpunkt – bewirken nichts.
@Rudolfus: Danke, dass Sie das so klar aussprechen! „Bedingung für die Bewahrung vor der Hölle durch
das Skapulier Unserer Herrin vom BergeKarmel ist es v. a., die standesgemäße hl. Reinheit zu leben,
denn gegen die hl. Reinheit gibt es keine leichten Sünden, nur schwere Sünden: egal, ob in Gedanken,
Worten und Werken.“ Ja: das sollten sich alle Krawattenpriester und V2-Sektierer hinter die Ohren schreiben:
*Sünden gegen die heilige Reinheit im Glauben sind immer schwere Sünden!* Nur wer die Messe im alten
Ritus und mit dem Angesicht zum Hochaltar zelebriert, bleibt rein!
@Febron: Bedingung für die Bewahrung vor der Hölle durch das Skapulier Unserer Herrin vom Berge Karmel
ist es v. a., die standesgemäße hl. Reinheit zu leben, denn gegen die hl. Reinheit gibt es keine leichten
Sünden, nur schwere Sünden: egal, ob in Gedanken, Worten und Werken! Diese hl. Reinheit ist zu leben,
dann müssen täglich die drei Ave Maria gebetet werden. Weitere Bedingungen wurden mir anläßlich meiner
persönlichen Aufnahme in die Bruderschaft des Skapuliers, durch die priesterlich-offizielle Auflegung
des Skapuliers, nicht genannt. Dann erhalten wir das wichtigste Privileg der Träger des Skapuliers der
Herrin: den Himmel. Ob alle Mitglieder der PB St. Pius X. auch Mitglieder der Skapulierbruderschaft unserer
Herrin sind, könnte ich nicht bestätigen. Vielleicht wurde dieses Skapulier von Erzbischof Lefebvre
besonders gefördert, wie auch durch den hl. Pius X. Einer der Päpste hat den Skapulierstoff wahlweise
durch eine einfache Medaille, die um den Hals zu tragen ist, ersetzt, vielleicht sogar der hl. Pius X.
Die kirchentreuen Päpste haben das Skapulier jedenfalls nach Kräften gefördert, und EB Lefebvre war
diesen Päpsten bekanntlich sehr verbunden.
@Thomasius: Genau so ist es! Übrigens tragen die von Gott besonders auserwählten Pius-Brüder auch das
Schulterkleid unserer Mutter vom Berge Karmel. Ob dessen können sie nie in die Hölle kommen. Im Fegfeuer
bleiben sie höchstens bis zu dem auf ihren Hinschied folgenden Samstag: Das bewahrt vor der Hölle! www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
Und wenn selbst der unfehlbare Heiligste Vater das Schulterkleid trägt, dann sollten alle dem hehren
Vorbild folgen und sich das Skapulier schleunigst beschaffen, um der Hölle zu entfliehen. Unsere Himmelmutter
hat es versprochen: und da ist kein Zweifel gestattet!
Febron also sind die Priester alle kleine Götter – halten sich wohl als solche – , denn bekanntlich ist
der Herr Jesus Christus ganz Gott und ganz Mensch – mit der einzigen Ausnahme, dass er frei von Sünden
ist.
@Thomasius: Wie können Sie so etwas sagen! Priester sind genauso sündige Menschen wie die Laien. Mit
der Priester-Weihe wird der Kandidat vom Zunder der Sünde befreit und durch die Hilfe der Himmelsmutter
als dem Öl von der Immerwährenden Salbung Sie beschützt jeden hw. Herrn Priester …ngfrau-der-eucharistie.de/
Nun mag das vielleicht zwar für V2-Sekten-Religionsdiener nicht so ganz mehr zutreffen. Aber für die
H.H. Netzwerk-Priester und alle heiligmässigen Pius-Brüder in Schierling-Zaitzhofen trifft das unbedingt
zu!
Amethyst Korrekt. Der Zölibat hat mit dem christlichen Glauben nichts zu tun. Die Forderung des Pflichtzölibats
in der Westkirche zur Zeit der Frankenherrscher hatte ausnahmslos „weltliche“ Gründe. Man kann auch Christ
sein ohne dass man das Priesteramt anstrebt. Priester sind genauso sündige Menschen wie die Laien. Anders
denken nur hoffärtige Menschen, die dadurch ihr sündiges Dasein unter Beweis stellen.
Zugeben hat also laut Duden genau die Bedeutung, die ich nannte ich zögerte nicht , sondern sagte von
Anfang an und ich erkannte nicht an, gestand nicht zu, sondern sagte eben von Anfang an
#42 Sycamore 19:30:20 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Fundi (19:07) „… zugeben tut man eine Sünde …“ Darf ich Sie als Nichtdeutscher im Besitz eines DUDEN
über die Bedeutung von „zugeben“ belehren? „1. a) hinzufügen, als Zugabe geben…; b) (Kartenspiel)
die geforderte Frabe dazu legen …; 2. a) [nach längerem Zögern] gestehen …; b) als zutreffend anerkennen,
zugestehen …; 3. erlauben (einer Sacche) zustimmen…“. Na also! Gute Nacht!
Banalitäten sollte man beachten und nicht lieblos reagieren, wenn jemand einen daran erinnern „muß“ –
„Zugeben“ tut man eine Sünde, kaum aber das, was man von Anfang an behauptet hat…
#40 Sycamore 18:30:55 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Fundi (17:58) Na also … Auch Sie stellen nichts besseres als Vermutungen an. Ob sie stichhaltig sind
oder nicht, wird sich wohl streiten lassen. Ihre Warnungen gehören dem Bereich des Banalen (17:25). Keiner
soll Sie jedoch daran hindern, Sie auszusprechen. Meine „Kirchensoziologie“ werden Sie jedoch erst dann
kritisieren können, wenn Sie eine bessere anzubieten vermögen. Was bis jetzt, wie Sie selbst zugeben,
nicht der Fall ist. Eigentlich interessiert mich Ihre Stellungnahme weniger als die noch fehlende von
Herrn/Frau Barthel, mit dem/der ich hier im Gespräch bin.
Sycamore – manchmal nicht so einfache Antworten Ihre Höflichkeit und Ihre Bescheidenheit- an Ihren Früchten…
Ich warnte vor einfachen Antworten (die Notwendigkeit der Warnung drängte sich aus Ihren einfachen Kausalketten
auf), ich behauptete nicht, Antworten zu haben. Ein weiteres Argument für meine Warnung ergibt sich aus
der Beobachtung, daß gerade in Württemberg öfter als sonst EKD-ler zu Freikirchen wechseln, was angesichts
der eher konservativeren Haltung der dortigen EKD indizieren KÖNNTE, daß eher konservativre EKD-Kirchen
kein Mittel gegen solche Abwanderungen sein MÜSSEN oder auch „nur“, daß in Württemberg Kirchenwechsel –
aus welchen Gründen auch immer- üblicher sind…
#38 Sycamore 17:25:17 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Fundi (16:53): der Herr des Pauschalen… Ich habe keine statische Analyse zur Hand. Frau Dr. Kocher vom
Institut von Demoskopie hat unlängst in der FAZ eine diesbezügliche komparative statistische Studie
veröffentlicht. Die performance der einzelnen Diözesen jedoch nicht formell berücksichtigt. Hier geht
es also um Vermutungen und deren „common sense“ Begründung. bartel selbst hat sich auf diesem Terrain
eingelassen und hat seine Hypothesen vertreten – ich meine. Ich ziehe die Stichhaltigkeit seiner Hypothese
in Zweifel, aus dem einfachen Grund, daß eine allgemeine Ursache keine Sonderwirkungen zu erklären vermag.
Daß die unterschiedlichsten Elemente dabei im Spiel sind, ist eine Banalität, worin Sie stets als Meister
erweisen. Denn die Beobachtung ist müßig, so lange Sie nicht in der Lage sind, diese Elemente zu identifizieren
und zu quantifizieren. Daß Sie in der Lage dazu wären, schließe ich a posteriori aus.
Sycamore-Religionssoziologie Konfessionswechsel wie Religiösität überhaupt sind oft kaum einfach erklärbar-
unzählige Varianten von Motiven spielen da mit. Sollten wirklich mehr Katholiken in Württemberg denn
anderswo zur EKD gewechselt haben, KÖNNTE das auch an der dort eher „lebendigen“ EKD-Kirche liegen. Vor
einiger Zeit gab es viele Austritte im Bistum Regensburg.
#36 Sycamore 16:38:03 | Donnerstag, 27. Januar 2011
bartel (13:06): Sie erklären gar nichts, mein Bester! … Ach bartel, wenn das „Rottenburg-Stuttgart
Modell“ so toll funktioniert, wie erklärt man sich, daß dieses Bistums 2010 unter allen deutschen Bistümern
die meisten Gläubigen verloren hat? Es scheint wohl, daß die Gläubigen über dieses ach so herrliches
Modell mit den Füssen abgestimmt haben! Sie erklären dies (1) mit dem Mißbrauchsskandal und (2) mit
der Entscheidung des Papstes zur Piusbruderschaft. Der Skandal war wohl nicht auf Rottenburg-Stuttgart
beschränkt oder dort in besonderem Maße aufgetreten. Wie erklärt man sich, daß die Katholiken deutschlandweit
nicht so reagiert haben wie im „Modellbistum“? Der modellhafte Charakter diesen beispielhaften Bistums
hätte wohl die Krise abfedern und die Gläubigen vor dem Kirchenaustritt bewahren müssen. Genau das
Gegenteil ist jedoch geschehen. Daß manche Gläubige mit dem pastoralen Vorgehen des Papstes gegenüber
der verdienten Piusbruderschaft nicht einverstanden waren, war auch ein deutschlandweites Phänomen, das
insofern die Anomalie der Reaktion der Gläubigen im Bistum Rottenburg-Stuttgart nicht zu erklären vermag.
Erklärungsbedürftig angesichts der „exzellenten Pastoral“ im Bistum, ist auch die Abwanderung der ex-Gläubigen
zu den Protestanten. Offensichtlich ist das katholische Profil im Bistum so niedrig, daß es kaum mehr
wahrnembar ist, und so werden die Kirchen austauschbar, besonders unter bereits protestantisierten Katholiken.
Warum bei der schlechten Kopie ausharren, wenn man zum Original übertreten kann?
#35 Amethyst 16:36:43 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nicht der Zölibat ist das Problem, sondern der dramatische Glaubensverlust unter den Menschen, Priester,
wie Laien! Schuld daran sind seit 40 Jahren die bekloppten Alt-68er-Revolte-Theologen ohne wahren Glauben
im Herzen oder in der neugläubigen Liturgie! Die Hölle freut sich schon auf diese alternden Säcke!
Priestermangel/Zölibat A) Priestermangel existiert nicht -Bedarf ist teils zurückgegangen, wird teils
durch andere befriedigt B) Bedingungszölibat ist besserer Ausdruck denn Pflichtzölibat
Unsinn Sycamore Hauptursache der 17000 Kirchenaustritte in der Diözese Rottenburg-Stuttgart waren die
Mißbrauchsskandale und das Rumgeeiere des Papstes mit der Pius-Sekte. Aber doch nicht wegen verheirateten
Diakonen oder Pastoralmitarbeitern. Aber wie war das nochmal bei Pipi Langstrumpf: „…mach ich mir die
Welt so wie sie mir gefällt.“
#31 Febron † 10:44:27 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Auch Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) legt die Vorteile des Zölibats eindeutig klar Geheimrat
Jung-Stilling zum Zölibat www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf gelegentlich einer Erscheinung aus
dem Jenseits in der Heiligen Stadt. Die Darlegungen von Geheimrat Jung-Stlilling sind: „Durchdrungen von
der Bedeutung der lichtfreundlichen Botschaft, diese unter Anwünschung allerseitigen wohlgedeihlichen
Erwirkens – und mitan alle Leser gÖttlicher Verwahrung sowie getreulichen englischen Schutzes angelegenst
empfehlend – auf Geheiss von Engel Siona in absichtsmässiger Benehmung nachgehends ins World Wide Web
gestellt.“
Und sie können es nicht lassen ! Die Wasserträger/innen der freimaurerischen Idee einer entpriesterlichten
Kirche können es nicht lassen; das plakativ und inflationär vorgebrachte „Argument“ in Deutschland längst
eine außerordentliche pastorale Notsituation“. soll nun die Kirche dazu nötigen, als ersten Schritt
zur Entpriesterlichung sog „viri probati“ zu Priestern zu weihen; der durch modernistische „Neuerungs“manie
selbstgemachte „Priestermangel“ als Sprungbrett zum Erzwingen der „Laienkirche“ ist offensichtlich; das
„Vorbild“ ist das protestantische Chaos; und Luther wird von bestimmten Kreisen innerhalb der Kirche offenbar
auch bereits als „Vorbild“ angedacht www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html das Techtelmechtel mit
dem Protestantismus nimmt schon groteske Züge an; so ist die Kirche heute gar mehr von innen her bedroht
denn von aussen; der äussere Feind ist leicht erkennbar, der innere aber ist der berüchtige Wolf im
Schafspelz www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html erzwungene mehrheitlich unansehnliche „Altartische“,
erzwungene „stehende Handkommunion“, Verdunstung der sakralen Identität der Kirche; dazu „passt“ die
„Forderung“ nach „verheirateten Priestern“ www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html „Selbstabschaffung“
der Kirche auf Raten?
#29 Amethyst 02:29:46 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Lammert ist politisch ein sehr kleines, unbedeutendes Licht! Ein Lichtlein, das jetzt, auf Kosten des
hochreinen Zölibates, von seinem politischem Unvermögen, ablenken will!
#28 Sycamore 02:01:25 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Herr Lammert soll sich das anschauen, was in der Diözese Rottenburg-Stuttgart geschieht. Unter den deutschen
Diözesen, die besonders dazu neigen, die Pastoral auf (verheiratete) Diakone oder auf die Laien (Gemeindereferentinnen,
Pastoralreferentinenn) zu übertragen, ragt an erster Stelle nach einer Statistik von „Katholisch“ 2005
das Bistum Rottenburg-Stuttgart heraus. Da werden die 600 Priester von 137 verheirateten Diakonen und
600 Pastoralmitarbeitern ergänzt. Ergebnis? 17.000 Kirchenaustritte im Jahr 2010 – die höchste Zahl
an Kirchenaustritte unter allen deutschen Diözesen. Ein Großteil der ex-Katholiken landet dabei nicht
ins religöse Niemandsland, sondern sucht Aufnahme bei den Protestanten. Das ist auch leicht nachvollziehbar.
Der schlechten Kopie einer protestantisierten katholischen Kirche ziehen sie das lutherische Original
vor. Interessant ist auch, daß der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, beim Neujahresempfang
sein „Modell“ als höchst erfolgreich pries, es mit aller Kraft fortzuführen gelobte, und seine Absicht
bekundete – was Gott verhüten möge – es auch in andere deutschen Diözesen zu exportieren!
klausvonjaus steht kurz vor Coming Out! Mann, Mann, Mann … die Vorstellung, sich gegenseitig die Faust
in den After zu schieben, scheint Dich ja richtig zu elektrisieren. Wer SO analfixiert ist, ist doch ganz
offensichtlich selber schwul. Eben noch anonymer Sex auf der Autobahnraststätte – jetzt hier das schlechte
Gewissen von der Seele geschrieben.
Nichts als eine dreiste Heuchelei! Lammert beklagt die Notsituation … daß vielen Gläubigen das Recht
auf die sonntägliche Meßfeier vorenthalten werde… Erstens entspricht das, wie Kreuz.net hier darlegt,
nicht der Realität und zweitens soll damit nur davon abgelenkt werden: Was den Gläubigen wirklich fehlt,
ist eine große christliche Partei, die diesen Namen zu Recht trägt. WOFÜR steht denn dieser CDU-Lammert?
1) Für die Subventionierung des gottlosen Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus, der dazu geführt hat,
daß in vielen Städten jährlich nur noch halb so viele Wiegen wie Särge gezählt werden 2) Für das
Subventionieren des Muselimports und den Aufbau einer muslimischen Gesellschaft (als Ersatz für die in
Särgen zu Grabe getragene) mit längst ( wie Ulfkotte vorrechnet) über einer Billion Euro ( wobei seit
1964 Eltern, Kinder, Geschwister , die in der islam. Welt zurückblieben, gratis in der AOK mitversichert
sind) 3) Für das Bedienen des Vergnügungshedonismus ( im Rahmen der Wählerbestechung) mit bereits mindestens
6 Billionen Euro auf Pump 4) Für das milliardenteure Kaputtreformieren des deutschen Bildungssystems:
Stichworte: chaotisch viele Schultypen, G8, Absenken des Lehrplan-Niveaus, Deutschunterricht mit einer
grammatikalisch falschen Rechtschreibung in immer neuen Versionen, so daß kaum noch ein Deutscher dudengemäß
schreiben kann, Bachelor-Chaos mit 6,7,8 usw. Semestern – dann etliche Wartejahre auf einen Masterplatz,
den dann allenfalls 20-30 % erhalten… 5) usw.
#23 klausvonjaus 00:31:49 | Donnerstag, 27. Januar 2011
NAZIS SIND HOMO-PERVERS UND HOMO-PERVERSE SIND NAZIS…HOMO-NAZIS EBEN…WAS GIBT ES DARAN NICHT ZU VERSTEHEN…HOMOSEXUELLE
PRAKTIZIEREN EINE HÖCHST GRAUSAME SEXUALITÄT…STECKEN SICH DEN GANZEN ARM GEGENSEITIG IN DEN AFTER…DIESE
KRANKEN TYPEN…UND DANN TERRORISIEREN SIE DIE GANZE WELT…BRUTALE FASCHISTEN…DAS SIND HOMOS…
Mary Cruz: Bibel oder Fantasy-Roman? Wo steht, dass Maria als Kind Gott geweiht wurde? Wo steht, dass
sie im Tempel gearbeitet hat? :)% Leute! Das Christentum ist doch keine Wünschdirwas-Religion!
@Petroniusquovadis: Die von dir genannten Fälle gibt es genauso von Verheirateten Also verleumde bitte
nicht eine Lebensform. Die Verheirateten sind bedeutend schlimmer – das betrifft auch verheiratete jüdische
Rabbis und Protestantengeistliche, selbst wenn über deren Skandale, die dieselben sind, nicht berichtet
wird. Die Ehelosigkeit ist ein frei gewählter Stand. Keine Lügen bitte, daß diese Menschen schlimmer
seien als Verheiratete. Gegenüber Verheirateten sind die von dir genannten Skandalfälle relativ niedrig.
Viel wird es nur, wenn man Einzelfälle aus 50 Jahren Revue passieren läßt. Aber das sollte man mit
den Verheirateten – Rabbis und Protestantengeistlichen – einmal machen, oder mit anderen Einrichtungen.
Es käme dasselbe dabei raus. Skandalfälle in unserer Katholischen Kirche werden darüberhinaus auch
von nicht im Zölibat Lebenden verursacht. Deine Ideen sind billig und falsch. Die Ehelosen, die ich kenne,
sind völlig in Ordnung. Vielleicht kennst du keine, nur Verheiratete?
#17 Mary Cruz 23:38:41 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Jesus bezeichnete den Tempel in Jerusalem als „das Haus meines Vaters“ – also Gottes… das kann auch
im Alten Testament nachgelesen werden, dass es das ist. Die Mutter Jesu wurde als Kind Gott geweiht und
diente in diesem Tempel. Gott hat sie als Mutter Jesu Christi, seines Sohnes, auserwählt.
Tchibo und die Bibel Ich kann nicht erkennen, dass im Neuen Testament davon die Rede ist, dass ein zölibatärer
Priester Maria geschwängert hätte. Vielleicht hast Du eine andere Übersetzung …
Zöilbat ist Päderasten-Maske Wie wundervoll freiwillig das zölibatäre Leben ist, zeigen die tausenden,
in Schande gezeugten Priesterkinder und Päderasten-Fälle in der katholischen Kirche. Nichts ist weiter
entfernt vom göttlichen Auftrag aus der Genesis als die Pflichtzölibats-Perversion: Unbiblisch! Unchristlich!
Frei erfunden!
@Gotthard Für das Amt des Bundespräsidenten braucht man neuerdings sogar eine junge Hübsche. Gut dass
Wulff noch rechtzeitig vor der Wahl der Wechsel geglückt ist. Da hat er nochmals richtig Schwein gehabt.
#12 Rose im Kreuz 22:25:09 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Missionierung der CDU Wenn Herrn Norbert Lammert das Christliche ein Anliegen wäre, dann hätte er in
seiner Partei alle Hände voll zu tun. Aber die CDU ist während seiner Zeit so richtig Antikatholisch
geworden, wozu Herr Lammert beigetragen hat.
@JörgJunker Dass der Zölibat freiwillig ist, ist genauso wahr wie die Tatsache dass man verheiratet
sein muss, um das Amt des Bundestagspräsidenten zu bekleiden! sehr gut!!!!!!!!!!!!!!
#10 Mary Cruz 22:11:12 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Es ist nicht verwunderlich, dass ein Politiker, der bei der Homo- und Abtreibungspartei „C“DU den Präsidenten
des Bundestags spielt, auch Mitglied des antikatholischen „Zentralkomitees deutscher Katholiken“ ist,
wo der Abtreibungsvereingründer und Politiker Alois Glück den Präsidenten spielt! Wobei man sagen muss,
dass die Gründung des Abtreibungsvereins „Donum vitae“ nicht ohne Beihilfe der Deutschen Bischofskonferenz
zustande gekommen ist. Und so jemanden wählen die Bischöfe dann zum Präsidenten dieses angeblich katholischen
Zentralkomitees. Es wundert mich um so mehr, dass jemand wie dieser Politiker sich Sorgen um den Zölibat
der Priester, der gläubigen Christen und die sonntägliche Meßfeier macht. Die angeblich katholischen
Politiker sollten sich zunächst um die wahren Probleme des Landes kümmern, wie Abtreibung, Prostitution
und Pornographie – da hätten sie Grund genug besorgt zu sein.
#9 JörgJunker † 22:05:33 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Freiwillig? Dass der Zölibat freiwillig ist, ist genauso wahr wie die Tatsache dass man verheiratet sein
muss, um das Amt des Bundestagspräsidenten zu bekleiden!
dummdreist Doch er verschweigt, daß die Zahl der praktizierenden Katholiken im selben Zeitraum von zwölf
Millionen auf drei Millionen gefallen ist. diese website vertritt die Meinung, dass den weißen Lämmchen
das Fell zu ondolieren sei – während die schwarzen Lämmchen zu ignorieren seien.
#7 Rose im Kreuz 22:04:01 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Dasselbe geistlose Geschwätz wie von der „Laieninitiative“ in Österreich Die Kirche führe die Pfarreien
„sehenden Auges in den seelsorgerischen Notstand.“ So etwas hören wir nahezu wortwörtlich von der „Laieninitiative“
in Österreich. Wer ist Mitglied der Laieninitiative: Andreas Khol, Erhard Busek usw. Alles Freimaurerfaschisten.
Lammert jammert Dieser doofe Knilch leidet wohl unter Profilneurose? Der Kerl macht sich total lächerlich,
und das nicht erst seit diesem Antizölibatsritt. Dieser Don Quijote aus Berlin sollte in Pension gehen
und seinen Sancho Panza Lehmann gleich mitnehmen, das wäre ein echter Fortschritt für die katholische
Kirche in Deutschland. :)3
Lammert ist ein brabbelndes Schwachhirn! Er lässt sich zu sehr von den modernistischen, lauen, glaubensschwachen,
ökumenegestörten Krawattenpriestern die kirchenzerstörende Haltung aufzwingen, der Depp! Er sollte
sich lieber einmal mit der Priesterbruderschaft St. Petrus unterhalten, die ihm die Äuglein öffnen könnten!
#3 Jenenser I. † 21:13:14 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Myrtillo: Diese Sprachpunscher und allgemeine Hetzer meinen die Zivilehe, die vor dem Standesamt und
nicht in dem christlichen Gotteshaus geschlossen wurde.
Pflichtbeitrag Was soll denn wohl das lose hingeworfene Wort von der ‘Pflichtehe’ bedeuten, in der Lammert
leben soll? Wird kreuz.net jetzt zu der Outing-Plattform, die queer.de sich nicht zu sein traut?