Ernennungen
Vorarlberg: Nur keinen Reform-Bischof
Das Ritual wiederholt sich: Jedesmal wenn ein Bischofssitz frei wird, tun die Medien alles, um einen brauchbaren Nachfolger zu verhindern. Und der Vatikan läßt sich einschüchtern.
Bischof Elmar Fischer auf einem Pressebild der Bischofskonferenz
Bischof Elmar Fischer auf einem Pressebild der Bischofskonferenz
© Pressefoto katholisch.at
(kreuz.net) Spätestens am 6. Oktober muß Bischof Elmar Fischer von Feldkirch seinen Rücktritt einreichen. An diesem Tag wird er 75 Jahre alt.

Am Dienstag publizierte Lokalredakteur Thomas Matt auf der Webseite ‘austria.com’ dazu einen apotropäischen Kommentar-Artikel. Sein Ziel besteht darin, die Ernennung eines katholischen Reformbischofs zu verhindern.

Matt ist für seine unkritische Hofberichterstattung über die antikirchlichen Altliberalen bekannt.

Seit der gescheiterten Ernennung des Linzer Weihbischofs Gerhard Maria Wagner sei der Vatikan „vorsichtig“ geworden – erklärt er.

Dann erzählt er die Lüge, daß der in seiner Pfarrei äußerst populäre Hw. Wagner „am Widerstand der Gläubigen“ gescheitert sei.

In Wahrheit zerbrach er an der Kampffront der altliberalen und pastoral unerfahrenen Amtsbischöfe um Kardinal Christoph Schönborn.

Sie verbündeten sich im Kampf gegen Hw. Wagner mit den demokratisch nicht legitimierten Medien-Bossen.

Der Wunschkandidat der Kirchenfeinde

Matts Wunschkandidat ist der altliberale Feldkircher Generalvikar Benno Elbs (51).

Dieser stehe „bei vielen auf dem Wunschzettel“ – schiebt der Journalist seinen Wunsch anderen in die Schuhe.

Katholische Reformen sind von Hw. Elbs keine zu erwarten.

Der heutige Generalvikar habe schon im Jahr 2005 als Favorit gegolten. Matt sagt freilich nicht bei wem.

Gemeinsam mit Pastoralamtsleiter, Hw. Walter Schmolly, habe er die Diözese in den vergangenen Jahren „wesentlich gestaltet“.

Der „Seelsorgeprozeß“ trage seine Handschrift – erklärt Matt kryptisch.

Die Diözese Feldkirch befindet sich in einer ungebremsten Abwärtsspirale.

Hw. Elbs sei „kein Revoluzzer“. Aber: „Er steht für eine liberale Kirche, die im Heute verankert ihren Weg geht“ – degeneriert Matt immer deutlicher zum Wahlhelfer von Hw. Elbs.

Die bösen Gegenkandidaten

Im weiteren widmet sich Matt der Abkanzelung namentlich nicht genannter Gegenkandidaten: „[Hw.] Elbs ist nicht der einzige Kandidat“ – läßt er schlimmes vermuten.

Seine Hiobsbotschaft: „Seit Jahresbeginn wird in katholischen Kreisen hartnäckig kolportiert, Rom habe sich in Wahrheit bereits für einen anderen entschieden.“

Es sei von der im Bregenzer Kloster Thalbach ansässigen neokonservativen Gemeinschaft ‘Werk’ die Rede.

Das ‘Werk’ gelte als vollkommen „linientreu“ – meint Matt.

Ein weibliches Mitglied dieser Gemeinschaft habe dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger – nach dem Tod seiner leiblichen Schwester Maria – den Haushalt besorgt.

Und schon folgt die nächste Hiobsbotschaft: „Die Diözese Feldkirch würde die Bestellung eines ‘Werk’- Priesters zum Bischof in beachtliche Turbulenzen stürzen.“

Die Diözese habe wegen „verunglückten Äußerungen“ des scheidenden Bischofs Fischer „niederschmetternde Austrittszahlen“ hinnehmen müssen – konstruiert Matt dann: „Ob Rom ausgerechnet hier eine umstrittene Bischofsernennung durchzudrücken versucht?“

Der Journalist hofft auf den altliberalen Wiener Kardinal Christoph Schönborn. Dessen Stimme werde in Rom angeblich „mittlerweilen wieder aufmerksamer“ gehört.

Es ist unklar, woher Matt das wissen sollte.

Außerdem: Warum erwähnt er nicht, daß Wien im letzten Jahr die österreichische Diözese mit den mit Abstand höchsten Kirchenaustritten war?
      
21 Lesermeinungen
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#25   Rudolfus   11:08:49 | Sonntag, 30. Januar 2011
Mit der Einmischung nichtkatholischer Medien – allen voran durch den akatholischen, freimaureri-
schen Regierungs- und Staatsfunk ORF – muß Schluß sein, wenn es um die Besetzung von Ämtern in einer Glaubensgemeinschaft geht, namentlich in der Römisch-Katholischen Kirche. Diese sollen auch nicht weiter Amtsträgern verbieten, sich über die katholische Lehre zu äußern. Die Staatsfunkcampagne gegen einen der kirchentreuesten Pfarrer Österreichs, den der Papst zum Hilfsbischof von Linz ernennen wollte, und der sich dann nicht imstande sah, dem Ruf des Papstes zu folgen: Solchen Staatsfunkcampagnen muß ein Ende gesetzt werden – das gilt auch für sonstige inhaltliche Einmischungscampagnen.
Ein Staatsfunk hat in sachlichen Fragen neutral zu sein – kritisiert werden dürfen Verbrechen, aber nicht freie Meinungsäußerung, auch nicht die freie Darlegung der Religonslehre.
Es ist Katholiken wie dem offen freimaurerfördernden Wiener Dompfarrer Faber vorbehalten, sich an solche Campagnen zu beteiligen, gegen seinen rechtgläubigen Mitbruder Pfarrer Wagner regelmäßig zu schießen, der ihm stattdessen als Vorbild eines moralisch kompromißlos gottesfürchtigen und glaubenstreuen Lebens dienen sollte.
Die dezidiert linke und antifreiheitliche Politzeitung profil hat in ihrem Interview mit Dompfarrer Faber klar erkannt, daß Hw. Faber der Doppelmoral das Wort redet. „Nur 30 % der Priester leben ehelos“, so profil im Interview. Hw. Faber erklärte prompt, er wolle gar nicht, daß hier aufgeräumt wäre, diese Zustände seien zu dulden. „Sie wollen also eine Doppelmoral“, so die Analyse von profil.
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#24   Sycamore   23:14:34 | Donnerstag, 27. Januar 2011
FEBRON (22:30): der Bauernfänger, Heuchler und Ignorant ist wieder da!
(1) Welchem Sinn hätte es für Jesus gehabt zu sagen: „Ich werde bei euch sein bis zum Ende der Welt“, wenn seine Worte nur den zu seiner Zeit lebenden Jünger gegolten hätten?
„Auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen.“
Bedeutet dies, daß Jesus Petrus als Fundament seiner Urgemeinde vorgesehen hatte, solange diese und Petrus noch biologisch existierten?
Was soll nach dem Tod der 12 und der 70, nach dem Absterben der Urgemeinde, passieren?
Soll das Evangelium nicht mehr gepredigt werden?
Das Brotbrechen nicht mehr gefeiert werden?
Die Menschen durch die Taufe nicht mehr gerettet werden?
Wenn dies nicht der Fall sein soll, wer gab den Aposteln bzw. den 70 das Recht, ihren ad personam erhaltenen Auftrag anderen zu übertragen? So lautet doch Ihre Frage m.m.!
Wer gab den 11 das Recht, einen Ersatz für Judas Ischariot zu wählen und ihm durch Handauflegung die apostolische Vollmacht zu übertragen?
Ist Jesus nur für seine Generation gestorben, oder „für die vielen“ bis zum Ende der Zeit?
(2) Es stimmt einfach nicht, daß die apostolische Sukzession von „sämtlichen anderen Christen“ außerhalb der katholischen Christen bestritten wird.
Sind die Orthodoxen keine Christen?
Für ihnen gilt die apostolische Sukzession genauso wie für die Katholiken.
Es scheint, daß „sämtliche Christen“ für Sie die Lutheraner und die Reformierte bedeuten, denn nur sie bestreiten die apostolische Sukzession, aus dem einfachen Grund, weil sie diese nicht haben.
Bauernfänger, Heuchler und Ignora…
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#23   Febron †   22:30:09 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Siegfried: Stellvertreter des Stellvertreters?
„Christus hat die Kirche auf die Apostel gegründet und Petrus, den Petrusnachfolger, den gültigen Papst, als seinen irdischen Vertreter mit der Berfung der Bischöfe beauftragt“
Wenn Jesus den Apostel Petrus mit der Leitungsauffgabe der Urkirche betraut hat:
wer gab dem Apostel Petrus die Vollmacht, diesen ihm ganz persönlich gegebenen Auftrag an andere weiterzugeben?
Wie Sie sicher wissen, bestreiten eine solche Sukzession ausserhalb der römischen Kirche sämtliche anderen Christen.
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#22   Lisibald Poier †   22:05:35 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Hoffentlich
wird der Kardinal auch einmal ein Papst!
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#21   Siegfried   21:31:49 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Bischofsernennungen
In der Kirchengeschichte gab es Zeiten, zu denen die Fürsten die Bischöfe die Hirten / Bischöfe der Kirche ernennen wollten. Nach dem unglücklichen 2. VK haben sich die Zeiten für die Kirche noch schlimmer geändert, heute macht dies die linkslastige Presse im Bündnis mit den seit Anfang des letzten Jahrhundert verbotenen Modernisten, Häretikern, Laien und den exkommunizierten Freimaurern vornehmen. Aus Angst vor dem Weltgeist hat bereits Papst Johannes Paul II. sich von diesem Heer treiben lassen und die Bischofsernennungen abnehmen lassen. In der bisherigen Amtszeit hat leider auchj Papst Benedikt XVI. ein ähnliches Verhalten gezeigt. Es werden Versuche unternommen, wie Linz, geeignete Priester in das bischöfliche Amt zu berufen. Die heutigen Kirchenfeinde erreichen immer wieder die erniedrigende Kapitulation vom Nachfolger des Apostelfürsten Petrus. Beten wir,der Hl. Vater möge die Stärkke annehmen und die Kirche regieren, hierzu gehört als eine der vornehmsten Aufgaben, die Berufung der Apostelnachfolger. Christus hat die Kirche auf die Apostel gegründet und Petrus, den Petrusnachfolger, den gültigen Papst, als seinen irdischen Vertreter mit der Berfung der Bischöfe beauftragt. Beten wir, daß der Papst und alle folgenden Päpste sich die Kraft aneignen, ihre Aufgaben anzunehmen und die Kirche heldenhaft zu leiten und zu regieren.
Das Konzil hat nicht festgelegt, daß o.g. Häretikergruppe den Auftrag zur Bischofsernennung erhalten hat. o^/ :)% o^/
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#20   Theologicus Haereticus   19:11:38 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Ruhrgebietler – Sie spinnen wirklich!
In welcher Klappsmühle haben Sie eigentlich Ihre saudämliche Art gelernt?
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#19   Lisibald Poier †   17:42:18 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Peru
Tue doch nicht so, als könntest Du wollen, was Du willst. Du wärst dabei die Erste!
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#18   Peru   17:23:28 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nerd – Lisibald,
genug Geduld gehabt mit dir.
Ich mag nicht mehr.
Irgendwann ist genug, will ich nicht mehr…
Weiterhin alles Gute dir –
Adios sagt dir Peru
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#16   Tchibo   13:58:12 | Donnerstag, 27. Januar 2011
…wo doch ausgerechnet Schnüdel
so ehrfurchtgebietend ist…
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#14   Tchibo   13:49:52 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Dial Log ist in: Wirklich
…davon weiß ich ja gar nix… :-[ :'( :'( :'(
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#12   Tchibo   13:44:21 | Donnerstag, 27. Januar 2011
…oder Schafe sollen zur Seite treten
und Lämmer mit dem enervierenden Blöken aufhören… :-(
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#10   wickerl   12:38:41 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Irrlehrer Fischer
Wer wenn auch nur vorübergehend meint(e) dass Homosexualtität heilbar sei, ist im Vatikan unten durch, oder? Wer gegen den ernannten Weihbischof Wagner wütete, darf 2 Jahre länger bleiben…das haben wir gerade noch gebraucht, …
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#9   r.ruhrgebietler   12:28:24 | Donnerstag, 27. Januar 2011
hatte seit 1962 (mit J-XXIII)
jemand im vatikan eine hintern in der hose die Nachfolge Jesu Christi zu bekennen? die aufgestossene tür hat Satan sofort freudig angenommen und seinen rauch in das bis dahin als Stuhl Petri bekannte zu blasen.
Jesus Christus, der Auferstandene, spricht: wer mich vor der Welt bekennt, den werde ich vor meinem Vater, der im Himmel ist bekennen. ob j-XXIII und seine Nachfolge diese Textstelle jemals in der hlg. Schrift gefunden haben???
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#8   Nerd †   12:25:08 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Peru
Ich wollte Dich nicht anschießen, Dir nur mitteilen, daß ich das so nicht in Ordnung von Dir finde. Tut mir leid. :(3 :(3
@Tchibo
Möglichst rückwärtsdenkend
Das ist richtig, möglichst im Jetzt bleiben, damit uns der Herrn nicht schlafend finde.
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#7   Tchibo   12:11:30 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nerd: Das ist das Gestein
aus dem die Ewiggestrigen
ihre Kathedralen errichten…
Möglichst rückwärtsdenkend,
damit alles wieder gut werden
wird…
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#6   Nerd †   12:09:16 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Peru
Ehrlich gesagt, sie war so langweilig, daß ich sie gelöscht und Nachrichten von Dir gesperrt habe. Hast Du keinen Zunder? Womit umgibst Du die Wirklichkeit?
@Tchibo
Ja, ich denke auch, dass es ein guter Einflall ist, weil es die Heuchelei zuschanden macht, die bei „kirche in not“ abgeht. Was sind denn das für Schaufensterchristen?
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#5   Tchibo   12:05:33 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Vielleicht fällt kreuz.net in diesem Leben
doch noch was vernünftiges ein, als konservative
Kräfte zu bündeln… Ärzte ohne Grenzen
wäre schon ein Super-Anfang… :(3 :)3 :(3
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#4   Peru   11:59:23 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Nerd,
wie geht es dir, LP? Ich hoffe doch gut…
Hast du meine PN von gestern erhalten?
Liebe Grüße sendet dir Peru
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#3   Nerd †   11:42:38 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Tchibo
Kreuz.net könnte zumindest für Ärzte ohne Grenzen werben.
www.aerzte-ohne-grenzen.de
www.aerzte-ohne-grenzen.at
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#2   Tchibo   11:35:08 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Kreuz. net kommt mal wieder groß raus…!
Liebe Freundinnen und Freunde überall,
Unser lieber Mitleser und Kreuznetlieferant schreibt in Sachen KIRCHE IN NOT, ihr erinnert euch, in seiner unnachahmlichen Sprache: „(kreuz.net) Pfarrer Roland Breitenbach (74) von Schweinfurt will das katholische Hilfswerk ‘Kirche in Not’ künftig nicht mehr unterstützen. Das erklärte er kürzlich in seinem langweiligen altliberalen ‘Liturgie-Letter’, in dem er wöchentlich seine selbstgestrickten Meßtexte veröffentlicht. Der Grund: ‘Kirche in Not’ unterstütze die „einschlägig bekannte“ Spendensammler-Seite ‘kath.net’. Nach Angaben von Hw. Breitenbach hat ‘Kirche in Not’ die finanzielle Unterstützung für ‘kath.net’ bestätigt. Gleich zweimal fordert er seine Leser in dem Newsletter auf, ‘Kirche in Not’ mit Spendenentzug zu bestrafen. Der Geistliche bezeichnet die finanzielle Unterstützung von ‘kath.net’ gar als „Veruntreuung“ von Spendengeldern. Nach eigenen Angaben leistet ‘Kirche in Not’ überall dort Hilfe, „wo die Katholische Kirche verfolgt wird oder durch andere Notlagen in der Erfüllung ihrer Sendung behindert ist.“
Üppige Summen
Hw. Breitenbach verschweigt die Summen, die ‘Kirche in Not’ an ‘kath.net’ bezahlt. In den letzten beiden Jahren erhielt das neokonservative Portal jährlich satte 20.000 Euro zugesteckt.“
Der Text steht in der heutigen Ausgabe des Liturgie-Letters der Pfarrei St. Michael, Schweinfurt.
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#1   Freinsberg   10:59:49 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Bischofskandidat?
Dann meint der Autor wohl Dr. Peter Willi…
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