Wird die linkslastige deutsche ‘taz’ jetzt ihre finstere Vergangenheit aufarbeiten und Entschädigungszahlungen leisten? Keine Spur. So dumm sind nur die deutschen Kapitulations-Bischöfe.
Nachruf auf der Webseite der ‘taz’ auf den Kinderschänder Dietrich Willier
(kreuz.net) In den 70er Jahren war die linkslastige Berliner Tageszeitung ‘taz’ eines der führenden Sprachrohre
für die Legalisierung der Kinderschänderei.
Originalzitat: „Pädophilie ist ein Verbrechen ohne Opfer“.
Mit Fortsetzungsreihen versuchte das Blatt, die Kinderschändung zu legitimieren. Päderasten durften
dort offen die Unzucht mit Kindern fordern. Die Zeitung sympathisierte mit Kinderschänder-Gruppen.
Heute
versucht das Blatt seine Vergangenheit an der Kirche abzuarbeiten, wo Mißbrauchsfälle äußerst selten
sind und immer scharf verurteilt wurden.
Doch letzte Woche wurde die ‘taz’ in den Strudel um die Mißbrauchs-Skandale
in der Odenwaldschule hineingerissen.
Nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung’ gehörte
der dortige Mißbrauchs-Lehrer, Dietrich Willier († 2009), zu den Mitbegründern der ‘taz’.
Er war von
1969 bis 1972 als Kunstlehrer an der bekannten Mißbrauchs-Schule im südhessischen Heppenheim tätig.
Willier wird mit sexuellen Übergriffen an mindestens neun Jungen in Zusammenhang gebracht. In Wahrheit
ist aber von mehr Opfern auszugehen.
Der Täter besaß nach Angaben ehemaliger Schüler eine umfangreiche
Kinderpornosammlung. Dort gab es auch Abbildungen von dreijährigen Kindern.
Anschließend war Willier
Gründungsmitglied und bis zum Jahr 1989 Stuttgarter Korrespondent der ‘taz’.
Als er Ende 2009 starb,
veröffentlichte die ‘taz’ einen Vertuschungs-Nachruf. Mit keinem Wort wurde erwähnt, daß Willier in
der Odenwaldschule unterrichtet hatte.
Dafür konnte man Dinge lesen wie: „Menschen wie Didi waren es,
die die ‘taz’ zum Erfolg machten und ihr die unverwechselbare Farbe und vor allem die innere Unabhängigkeit
verschafften.“
Es wurde erwähnt, daß Willier auch für die Wochenzeitung ‘Zeit’ und für das deutsche
Straßenmagazin ‘Stern’ tätig war.
Sein Verhältnis zu Kindern kam ebenfalls zur Sprache. Er habe bei
der Kindersendung „Tigerente“ mitgearbeitet und ein Treffen von Kindern und Nobelpreisträgern auf der
Insel Mainau organisiert.
Das habe zu einer Kinderuniversität ermutigt: „Kinder vor allem gehörten
zu seinem Leben“.
Am vergangenen Samstag mußte die ‘taz’ gestehen. Doch wieder wurde vertuscht. Das
Blatt bezeichnete den Kinderschänder verharmlosend als „pädosexuell“.
Außerdem sei er später von
der „Pädosexualität abgerückt“. Der „attraktive Mann“ habe danach immer nur Beziehungen mit Frauen –
sogar feministisch eingestellten – gehabt.
Eigentlich weiß jeder, der sich mit dem Thema „Pädokriminelle“
näher beschäftigt hat: Wer einmal damit angefangen hat, Kinder zu mißbrauchen, der hört nicht damit
auf. Es sei denn, er wird erwischt und weggesperrt.
Aber das gilt natürlich nur, solange der Täter
kein Linker ist.
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Wehe! wehe, wenn christus wie die christen wäre! wehe, wenn christus wie die nichtchristen wäre! wehe,
christus wäre wie du! wehe, christus wäre wie ich! wehe, wenn christus die krone des zeitgeistes trüge!
wehe und aber wehe in ewigkeit, wenn christus nicht christus wäre! wehe und aber wehe in ewigkeit, wenn
christus ein scheinchristus wäre!
Es gibt kein Homo-Gen! Nach der in Deutschland gültigen „Diagnose-Liste“ ist homosexuelles Begehren eine
„ich-dystone Sexualorientierung“, d.h. eine psychische Störung. Diese Störung ist heilbar. Das bestätigen
seriöse wissenschaftliche Studien, z.B. die des amerikanischen Psychiatrie-Professors Robert Spitzer –
ehemals ein Förderer der Homosexuellenbewegung, der sich – belehrt durch die Ergebnisse seiner eigenen
Studie – korrigieren mußte. Untersuchungen bestätigen, daß homosexuelle Gefühle oft durch Verletzungen
in der frühen Kindheit ausgelöst werden. Diese seelischen Verwundungen können in einer Therapie aufgearbeitet
und geheilt werden. Nach einer Studie der US-Psychologen Stanton Jones und Mark Yarhouse aus dem Jahr
2007 haben nur 8% der Patienten während einer Therapie resigniert, d.h. 92% der Patienten haben ihre
homosexuelle Identität aufgegeben. Weiterlesen auf: www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
fragt doch mal ein kind… … ob der schmerz durch einen geistlichen schänder anders ist als der schmerz
durch einen weltlichen schänder. der schmerz wiegt bei beiden gleich, die verbrechen sind die gleichen!
alsio muss auch die empörung bei beiden verbrechern gleich sein! und wenn jemand nur noch den allerkleinsten
bruchteil von kinderschänderischen geistlichen empört zur kenntnis nimmt, die schwerverbrechen der 68er
gegen kinder dabei aber völliog ausklammert, dann ist sicher, dass er die wahrheit man ipuzliert oder
von lügnern und vertuschern manipuliert wurde. vineta hält gottesablehner für ehrlich, obwohl mit der
entsorgung gottes die sorgen doch erst beginnen und die ehrlichkeit auf der strecke bleiben muss, weil
nur er alleine der ehrliche ist.
@DerRabe: In der Beurteilung, sexuelle Untaten, besonders gegenüber einem Kind, ausgeführt von einem
christlichen Priester, seien um einiges schlimmer als ausgeführt von einem Nichtgeweihten, wird man als
Christ zustimmen müssen. Dieses Verbrechen darf im Christlichen Volk nicht geduldet werden, und noch
weniger darf dies im Christlichen Priesterstand geduldet werden. Wenn soetwas geschieht, so ist eine öffentliche
Empörung grundsätzlich gerechtfertigt. Den weltlichen Journalisten ist aus ihrer Warte deshalb gar nicht
der Vorwurf zu machen, dem Klerus „gute Ratschläge“ zu geben. Ihre Ratschläge werden anders aussehen
als die der göttlichen Kirche, weil es Söhne und Töchter der Welt sind. Das Versäumnis liegt klar
bei der liberalen Nach-V2-Kirchenführung und deren liberaler unchristlicher Moral. Nicht zu dulden ist,
wenn gerade diese Liberalen, die seit Paul VI. die Kirche regieren, nun hervortreten, und die Schuld einer
angeblich „konservativ-heuchlerischen Kirchenführung“ geben, und einen noch größeren Umsturz als ab
der Vatikankonferenz wünschen, wie dies regelmäßig in den schlecht informierten Systemmedien geschieht.
Die Liberalen und Modernisten waren ja immer so stolz, daß sie seit dem II. Vaticanum das Sagen haben,
und die treuen Katholiken befehligen und ausschließen dürfen. Jetzt, über 50 Jahre nach dem II. Vaticanum,
nach all der Propagierung „freier Sexualität“ in der Kirche, des Nudismus, der „Körperübungen“, nachdem
der Dreck aus über 50 Jahren offenbar wurde, war die Kirchenführung angeblich wieder „konservativ“.
Das war sie nur in seltenen Diözesen.
vineta, ihrer aggressiven sprache haben sie gewaltige irrtümer und lügen beigemengt. ich habe niemals
behauptet, dass geistliche, die kindern etwas antun, nicht bestraft gehören, im gegenteil! die frühere
praxis der kirche, solche leute nur zu versetzen war grundfalsch und lumpenhaft. sie aber behaupten, dass
die schändung eines kindes durch einen geistlichen tausendmal schlimmer als die schändung eines weltlichen
menschen sei. damit zeigen sie nur zu deutlich ihre widerliche, ungeisthafte fratze! des weiteren schreiben,
sie dass die 68er ehrlicherweise zugeben mit gott nichts am hut zu haben. was ist denn daran ehrlich,
wenn man den schöpfer selbst entsorgen möchte und mit ihm auch seine schützenden gebote und seine liebe???
sie scheinen mir ein theologisches 68er luder zu sein und heben ihr geistiges röckchen für all jene
hoch, die den geistigen strich besuchen.
Vielen Dank, Jubärens, für Ihre äußerst aufschlußreiche Darlegung der die Kirche erschütternden
Mißstände am 28.1.11 um 21:00 und um 22:55. Besseres stand hier bei Kreuz.net noch nie zu lesen. Kritisieren
möchte ich lediglich Ihre Formulierung KULTURGESCHICHTLICHE TRAGÖDIE, da es sich ja schlicht und einfach
um ein Versagen des Papsttums und des Episkopats handelt, schlimmer als jenes vor der Reformation. Sollten
Sie hier noch weitere kirchliche Mißstände aufzeigen, müßten Sie ja wohl schließlich bei jenen landen,
die ich hier um 20:22 Rabe begreiflich zu machen versuchte, allerdings vergeblich, so vergeblich wie Sie
dem CDU-Mitglied JSBach sie begreiflich zu machen versuchten.
Karl Rahner immer wieder als Diabolus der Kirche Katholische Theologen hatten parallel zu den 68er Kämpfer
für Unmoral und sexuelle Liderlichkeit die kirchliche Morallehre schon so weit unterminiert, daß das
päpstliche Lehrschreiben in Westdeutschland offiziell boykottiert wurde. Der Jesuit Karl Rahner († 1984)
behauptete in einem ‘Spiegel’-Interview, daß die Enzyklika „fallibel“ sei und die Katholiken deshalb
nicht binde. Die Deutsche Bischofskonferenz unter dem Vorsitz von Kardinal Julius Döpfner († 1976) nahm
solche Interpretationen gerne auf und schoß dem Papst mit der „Königsteiner Erklärung“ in den Rücken.
Die Erklärung stellte die Enzyklika als Orientierungsschrift hin und behauptete, daß jeder Katholik
in Sachen Ehe- und Sexualmoral allein vor seinem Gewissen verantwortlich sei. Dieses bischöfliche Fehlverhalten
leitete einen massiven Niedergang der Kirche ein. Die Bischöfe schafften dadurch nicht nur die Lehrautorität
des Papstes ab, sondern auch ihre eigene. Die „Königsteiner Erklärung“ durchbrach auch den letzten Damm,
der die bevorstehende Porno- und Prostitutionswelle hätte aufhalten können.
@jubärens In der offiziellen „Denkschrift zu Fragen der Sexualethik“ der ‘Evangelischen Kirche Deutschlands’
wurde vorehelicher Geschlechtsverkehr moralisch begründet und der Gebrauch von Verhütungsmitteln empfohlen.
Progressive Pastoren forderten die kirchlichen Jugendorganisationen auf, jungen Leuten Räume für das
Ausüben der sexuellen Unzucht anzubieten. In der katholischen Kirche war es vor allem der Jesuit Roman
Bleistein († 2000), der schon in den 60er Jahren die katholische Sitten- und Ehelehre aushöhlte. Er glaubte
zu wissen, daß sexuelle Intimität in der schrittweisen Entwicklung einer Partnerschaft „naturgemäß“
vor der Ehe einsetze. Dem kann man als aufgeklärter, glaubens- und vernunftorientierter Christ nichts
hinzufügen! Wenn die Christen es schon leid sind, von einer Organisation wie der römisch-kathischen
Teilkirche bevormundet zu werden, dann interressiert sie der Beitrag eines „Jubärens“ auf einer „pseudochristlichen“
Internetseite erst recht nicht!
Eine kulturgeschichtliche Tragödie war es, daß es den 68er Extremisten und Publizisten gelang, ihren
Kampf gegen Anstand und Sitte und für liederliche Sexualmoral als antifaschistischen Kampf zu drapieren
und die Kirchen nicht die Kraft aufbrachten, dieses Possenspiel zu entlarven Schlimmer noch. Umfaller
aus den eigenen Reihen schlugen sich auf die Seite der sexuellen Revolution und bekämpften die moralischen
Werte von innen. Ende der 60er Jahre preschten führende protestantische Theologen vor. Sie verlangten
eine Liberalisierung des Scheidungsrechts und mehr Verständnis für die voreheliche Unzucht. In der offiziellen
„Denkschrift zu Fragen der Sexualethik“ der ‘Evangelischen Kirche Deutschlands’ wurde vorehelicher Geschlechtsverkehr
moralisch begründet und der Gebrauch von Verhütungsmitteln empfohlen. Progressive Pastoren forderten
die kirchlichen Jugendorganisationen auf, jungen Leuten Räume für das Ausüben der sexuellen Unzucht
anzubieten. In der katholischen Kirche war es vor allem der Jesuit Roman Bleistein († 2000), der schon
in den 60er Jahren die katholische Sitten- und Ehelehre aushöhlte. Er glaubte zu wissen, daß sexuelle
Intimität in der schrittweisen Entwicklung einer Partnerschaft „naturgemäß“ vor der Ehe einsetze. Als
Papst Paul VI. in seiner Enzyklika ‘Humanae vitae’ die katholische Sitten- und Ehelehre zu bekräftigen
versuchte, war es schon zu spät.
Rabe, mit bornierten Leuten wie Ihnen ist … 1) kein deutscher Staat zu machen, alleine schon deshalb
nicht, weil Sie sich eifrig im Verhunzen der deutschen Sprache betätigen. 2) keine Kirche zu machen,
alleine schon deshalb nicht, weil sie es für selbstverständlich-christlich halten, daß Bischöfe einfach
weiteramtieren können, die Kinderschändungen durch ihre Priester auf die leichte Schulter nahmen und
nur immerzu weiterversetzten … und nun auch noch von ihrem ungeheuerlichen Verhalten damit ablenken
dürfen, daß sie ( naiven Gläubigen abgeknöpfte) Milliardensummen den Opfern nachwerfen… und statt
dessen hier lieber sich ( zusammen mit anderen) mit großkotzigen Attacken gegen ( den 68ern nahestehende)
Kreise in Szene setzen, die ja ehrlicherweise nie behauptet haben, daß sie mit Christus und dem Christseinwollen
irgendwas am Hut (gehabt) hätten.
pauli st., ein kind fragt in seinem elend nicht danach von wem es geschändet wurde, sondern dass es geschänbdet
wurde. ob dies ein priester oder ein weltlicher mann tut, es ist ein dämonisches verbrechen auf das ein
mensch den tod verdient hätte. wenn ihr unterschiede macht, dann würde das bedeuten, dass der schmerz
eines kindes durch eine weltliche schändunjg ein anderer schmerz wäre als durch eine geistlichenschändung.
ihr verteidigt den aufruf der massenschänderei und massenabtreiberei durch 68er indem ihr dazu schweigt
und keine fakten auf den tisch legt. damit macht ihr euch zu helfern der kindermörder und kinderschänder
und das blut all dieser unschuldigen wird über euch kommen. schreit laut: ihr blut komme über uns und
unsere kinder!
vineta, die TAT!!!!-sache, dass sie behaupten kinderschändereien außerhalb der kirche seien 1000mal
weniger beachtenswert als kinderschändereien durch den klerus, zeigt überdeutlich was für ein verkommener
geist in ihnen hausen muss. ihre sprache: außen: hui!! innen: pfui!
68er: die gleichen unmoralischen Parolen, aber rot statt braun Unter Führung der beiden Zeitschriften
‘Spiegel’ und ‘konkret’ konnten Linksextreme wie die spätere Terroristin Ulrike Meinhof († 1976) ihre
Haßpredigten gegen Sitte, Moral und Kirche verbreiten: So sei eine 2000 Jahre lange angeblich christliche
Geschlechtsfeindlichkeit zum Trauma der westlichen Kultur geworden. Der Kirchenhasser Karlheinz Deschner
redete von einer verderblichen Sexualmoral der Priester und Bischöfe und forderte deshalb ihre Internierung
in die Psychiatrie. Die Kirchen seien „Sexualverbrecher“ – brüllte der Frankfurter Studentenführer und
Kinderpornograph Günter Amendt (68), „weil sie die Lust dämonisierten und Schuld- und Schamgefühle
schürten“. Auf einem Demonstrationsschild in Münster konnte man 1972 lesen: „Keuschheit ist ebenso wenig
eine Tugend wie Unterernährung“. In Stil und Inhalt besaßen die Angriffe der 68er auf eine angebliche
Leibfeindlichkeit der Kirchen und die Forderung nach der Entfesselung der Triebe eine frappierende Ähnlichkeit
mit den Hetzartikeln der SS-Zeitschrift ‘Das schwarze Korps’. Es waren auch die gleichen kleinbürgerlichen
Schichten, die zuerst dem Nationalsozialismus nachgelaufen waren und sich jetzt für eine rotsozialistische
Umgestaltung der Gesellschaft begeisterten und dafür einfach die politische Farbe wechselten.
Rabe, kaum zu erkennen, worauf Sie abzielen… als hartnäckig-uneinsichtiger Verächter der deutschen
Sprache: Wenn 68er bzw. deren Epigonen Kinderpornos und Kinderschändung verharmlosen und Medien das nicht
anprangern und Politik und Justiz sich dafür nicht interessieren… so muß man das doch ALS CHRIST immerhin
noch mindestens tausendmal weniger skandalös empfinden als die bittere Realität, 1) daß Bischöfe dies
ja von 1968 bis heute auch nicht wahrnehmbar angeprangert haben 2) daß der Vatikan Bischöfe einfach
weiteramtieren läßt, die sich als Verharmloser von Kinderschändern mit Priesterweihe erwiesen, indem
sie sie nicht feuerten, sondern nur weiterversetzten… und daß sie mit Erlaubnis Roms mit Milliardensummen
an die Opfer von ihrer SCHULD erfolgreich ablenken.
@ReformderZukunft: Jeder katholische Priester muß konservativ sein, und treu zur katholischen Lehre stehen.
Sichtbarer Ausdruck der Rechtgläubigkeit eines Priesters ist, wie er die Messe zelebriert. Nachdem diese
im Novus Ordo fast nirgendwo katholisch ist, habe ich fast überhaupt keinen Bezug zu den Priestern des
Novus Ordo. Die Mißstände der vatikanischen Hierarchie und der schismatischen Pflichtkirchensteuerhierarchie
geben mir recht. Prüfstein, ob in Deutschland und der Schweiz jemand katholisch ist, ist, ob er den schismatischen
Kirchensteuerverein fördert. Diesem sog. Pflichtkirchensteuerverein geht es nicht um das Glaubensleben
seiner Mitglieder, sondern um die pünktliche und möglichst in hohen Geldsummen bestehende Zahlung der
schismatisch verlangten Zahlungen. Aus diesem Grund die Trauer über Austritte aus dem Kirchensteuerverein
und die Bemühungen, möglichst viele katholisch Getaufte wieder zum Eintritt in den schismatischen Kirchensteuerverein
zu bewegen. Der diesbezüglich sehr präsente Wiener Dompfarrer ist hier sehr symptomatisch: Keine Aufrufe
nach Bekehrung, nur die dreiste Bitte – zuletzt geäußert in seiner KURIER-Kolumne –, nach einer „Auszeit“
wieder dem Kirchensteuerverein beizutreten. Man müsse nichts tun, sich an gar nichts halten, nur bitte:
Bleiben Sie dem Kirchensteuerverein treu! Der sich Rom widersetzende ÖBK-Vors. Kardinal Schönborn stößt
ins selbe Horn: Wir brauchen das Geld! Denken Sie nur an die Sozialeinrichtungen der Kirche. Die Kirche
als einziger Geldverein. Deren Vorbilder ist der Geldspeicher des Dagobert.
@Rudolfus Das es genügend Priester gibt, die ihrer Berufung untreu werden ist bekannt. Doch sollten wir
nicht alle über einen kamm scherren. Eine andere Sache ist der Homo-Clan in der Kirche. Eine nicht unbeträchtigte
Zahl verbündet sich von den Neo-Kons bis zu den Liberalen. Am besten erhält man Einblicke bei Sozialforen
wie FACEBOOK. Darum glaube ich auch nicht jedem konservativen Priester, das er authentisch sein sollte.
Doch kenne ich in meiner Stadt hier so viele authentische Priester, die aus dem Zölibat Kraft und Stärke
sowie eine gelebte Spiritualität ziehen. Kenne sogar einen lutherischen Pastor der für sich den Zölibat
gewählt hat.
@ReformderZukunft (11:23): Sich an die standesgemäße Keuschheit der Ehelosigkeit zu halten, das hat
nach dem Umsturz der Vatikankonferenz auch aufgehört. Klöster und Klerus haben wieder vortridentinische
Zustände angenommen. Die Nach-V2-Bischöfe und Klosteroberen dulden diese Mißstände und machen sich
weiter mitschuldig: Konkubinierende Kloster- und Diözesanpriester werden inoffiziell geduldet, also gefördert.
Das Interview, das der Wiener Dompfarrer Hw. Faber kürzlich dem österreichischen profil gegeben hat,
ist diesbezüglich ernüchternd. Die Interviewerin meinte, nur „etwa 30% der Priester würden ehelos leben“.
Hw. Faber sprach sich ausdrücklich für die Beibehaltung dieses Zustandes aus, als seine Version der
Toleranz. Die profil-Interview brachte es gut auf den Punkt [ich zitiere sinngemäß aus dem Gedächtnis,
nicht wörtlich]: „Sie sprechen sich also für die Beibehaltung der Doppelmoral aus.“ Das ist korrekt.
Hw. Faber, EB Schönborns Dompfarrer, spricht sich vehement für die Beibehaltung der Doppelmoral aus.
Gleichzeitig schießt er weiter gegen den kirchentreuen Novus-Ordo-Pfarrer Wagner von Windischgarsten
(Bistum Linz, Oberösterreich): Der Vatikan habe Gott sei Dank seine Ernennung zurückgenommen. (Sachlich
falsch: Pfarrer Wagner hat nach dem Geheul nichtkatholischer – antikatholischer! – Systemterrormedien,
darunter der Regierungsrundfunk ORF, selbst auf seine Ernennung zum Hilfsbischof verzichtet! Das II. Vaticanum
und Paul hatten offenbar die Intention, wieder vortridentinisches Chaos über das Kirchenvolk hereinbrechen
zu lassen: Treuester Verteidiger ist Faber!
@ReformderZukunft ich glaube weder an Kreuz.net, noch an Piusbrüder, noch an kreuz.netter. Es zeigt bloß
Deine Sichtweise an, die tief beschränkt und gefesselt im Reich der Sünde lebt. Schon jetzt!
@Pauls M. Amma Erst seit dem 13. Jahrhundert unter Innozens III. wurde dem dann nachdrücklich Einhalt
geboten (4. Laterankonzil 1215) und mit dem Tridentinischen Konzil (1564) nochmals bekräftigt. So ist
es auch leider dazu gekommen, den Zölibat zu einer ,Sache’ des Mittelalters zu machen. In neuerer Zeit
begründeten Papst Paul VI. 1971 und Johannes Paul II. 1992 die Beibehaltung des Zölibats. Wenn wir im
Angriff auf das Zölibat auch einen Angriff auf das Priesteramt erkennen, ist es uns möglich, die Worte
des hl. Pfarrers v. Ars (1801-1890) zu verstehen, welcher im Angriff auf den Priester, womit auch der
Zölibat mit gemeint ist einen Angriff auf die Kirche erkennt: „…Wenn man die Religion vernichten will,
beginnt man damit, die Priester anzugreifen; denn dort, wo kein Priester ist, gibt es auch kein Opfer
mehr, und dort, wo es kein Opfer mehr gibt, ist auch keine Religion mehr.
@Pauls M. Amma Sollte der Zölibat aufgehoben werden?Diese Frage ist mit einem eindeutigen Nein zu beantworten.
Umkämpft war die Frage nach dem Zölibat schon immer, doch die Kirche entschied sich für den Zölibat.
Alfons Maria Kardinal Stickler hat nachgewiesen, dass der Zölibat schon in der frühen Kirche, also nicht
erst seit dem 11. bzw. 12. Jahrhundert gelebt wurde. Dass der Zölibat eine Einrichtung des Mittelalters
ist, kann ruhig als unrichtig bezeichnet werden. Schon im Jahre 300 bestimmte die spanische Synode von
Elvira: Bischöfe, Priester und Diakone müssen sich ihrer Ehefrauen enthalten und dürfen keine Kinder
zeugen; wer aber solches getan hat, soll aus dem Klerikerstand ausgeschlossen werden. 390 beschloss das
gesamt-afrikanische Konzil von Karthago: Bischöfe, Priester und Diakone müssen sich des Gebrauchs der
Ehe enthalten, wie die Apostel lehrten gemäß der Überlieferung. Verheiratete Kleriker mussten sich
also nach ihrer Weihe des Gebrauchs der Ehe enthalten. Erforderlich war allerdings vor der Weihe die Zustimmung
der Ehefrau. Auch aus Rom liegen aus der frühen Kirche klare Zeugnisse dreier Päpste vor: Siricius (385-386),
Innozenz (401-417) und Leo d. Gr. (465). Trotz all dieser Verlautbarungen und Forderungen wurde vielerorts
eine andere Auffassung bezüglich des Zölibates praktiziert, die nichts mit der eigentlichen evangelischen
Forderung nach Keuschheit und Enthaltsamkeit zu tun hatte. Erst seit dem 13. Jahrhundert unter Innozens
III. wurde dem dann nachdrücklich Einhalt geb…
Die sexuelle Revolution der 68er war in Deutschland ein Protest gegen d. christlichen Familienewerl…
der Adenauerzeit und ein Rückfall in die Unmoral der Nationalsozialisten. Im Vorfeld inszenierten Alt-Nazis
und JuSos eine Geschichtsverfälschung, die in der Kulturgeschichte ihresgleichen sucht. Die Kritik der
Kirche an der NS-Unmoral, die freie Liebe, vorehelichen Geschlechtsverkehr, Ehebruch und Ehescheidung
förderte, wurde von finanzmächtigen Journalisten als Faschismus hingestellt. Die Mitglieder der SS,
die in ihrer Zeitschrift ‘Das schwarze Korps’ den zügellosen Geschlechtsverkehr propagiert hatten, wurden
zu Spießern erklärt, welche die NS-Völkermorde aus einer sexuellen Verklemmtheit heraus organisiert
hätten. Die junge Generation wurde von Chef-Ideologen wie Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Rudolf
Augstein und anderen eingepeitscht. Die Propagandalüge lautete: Triebverhalten und Aufbegehren gegen
die Werte der Eltern sei ein Protest gegen Naziterror und Auschwitzmorde. Diese Hetzpredigt erstickte
die moralischen Werte, die von Eltern, Kirche und katholischen Politikern vertreten wurden. Noch 1965
rief der CDU-Politiker Adolf Süsterhenn († 1974) die „Aktion Saubere Leinwand“ ins Leben, um das Wiederaufleben
pornographischer Filmwerke zu bekämpfen. Die extremistische Frankfurter Studentenzeitung ‘Diskus’ verdammte
Süsterhenns Initiative als „Spießer-Moral“ und verglich sie mit den „Säuberungen“ vietcong-verseuchter
Sümpfe durch die Amerikaner und der Verdrängung von „Erinnerung an Zustände in der dreckigen deutschen
Vergangenheit“.
@Vineta Schade, dass Sie heute morgen nicht die Programme des Hörfunks des BAYERISCHEN RUNDFUNKS gehört
haben. Es war dort die Rede „Die Kirche ist die einzige Organisation die Aufklärung betreibt und die
Flucht nach vorn angetrieben hat, nachdem sie jahrelang systematisch vertuscht hat. Von anderen gesellschaftlichen
Gruppen die ein Vielfaches an Missbrauch ausmachen, vertuschen immer noch. Hier fehlt ein Schuldbewusstsein,
da die sexuellen Ausschweifungen zunehmen.“ Beschwert Euch nun beim Kirchenredakteur des BAYERISCHEN RUNDFUNKS
der dem Verein „Wir sind Kirche“ nahesteht.
@ReformderZukunft Ich beobachte nun schon seit einiger Zeit Ihre Beiträge und komme noch umhin, festzustellen,
dass Sie sich anscheinend immer auf den Schlips getreten fühlen. Lügner, Heuchler, Verleumder. Ist das
Sündenregister noch nicht voll? Denkst Du etwa, daß Du Dich der Sünden im Beichtstuhl erinnern wirst?
Bislang stelle ich fest, daß Gott Dich dunkel gelassen hat. Glaubst Du, wirst Du Dich ändern? Die Schergen
des Antichristen sind die, welche dem Relativismus nachlaufen anstatt sich auf das „sola scriptura“ zu
besinnen. Was wirst dagegen unternehmen?
@Lisibald Ich beobachte nun schon seit einiger Zeit Ihre Beiträge und komme noch umhin, festzustellen,
dass Sie sich anscheinend immer auf den Schlips getreten fühlen. Die Schergen des Antichristen sind die,
welche dem Relativismus nachlaufen anstatt sich auf das „sola scriptura“ zu besinnen. Lisibald etwa Manfred
R…?
@Jubärens Das Problem mit der Zeitgeistgötze ist das Phänomen des Geistes am Don Quichotte. Anstatt
das Evangelium zu verkündet, nimmt sie an ihrem Herrn anstoß. Sie hat weder den Gehorsam, noch die Güte
oder sonst ein Seelenheil, welches sie von Gott her zu repräsentieren suchen. Im Gegenteil, Pharisäer
und Gottesmörder bilden die Schergen des Antichrists.
Die 68er, ihre Sex-Unmoral im Kampf gegen die Kirche Bei Ausbruch der Studentenunruhen der späten 60er
Jahre war unter den jungen Leuten das Vorurteil zementiert, daß der Kampf gegen die Werte und Moral der
Adenauerzeit auch ein Kampf gegen den Faschismus wäre. In dem vielgelesenen Buch „Die Gesellschaft und
das Böse“ faßte der Schriftsteller Arno Plack (77) diese Vorurteilsverdrehung zusammen: „Es wäre kurzschlüssig
zu meinen, alles das, was in Auschwitz geschah, sei typisch deutsch. Es ist typisch für eine Gesellschaft,
welche die Sexualität unterdrückt.“ Der Journalist Hannes Schwenger (66) stellt in seinem einflußreichen
Buch aus dem Jahr 1969 über die „antisexuelle“ Politik der christlichen Kirchen fest: in der Kritik der
Kirchen an „freier Liebe, vorehelichem Verkehr, Ehebruch und Ehescheidung“ erkenne man die „Sprache des
Faschismus“. Tatsächlich waren ‘Freie Liebe, vorehelicher Verkehr, Ehebruch und Ehescheidung’ die Eckpunkte
der nationalsozialistischen Unmoral. Die Belastung der Kirchen als angeblich faschistisches Vorprogramm
bedeutet auch eine Entlastung der nationalsozialistischen Täter und Verbrecher. Diese skrupellosen Verdrehungen
der historischen Wahrheit werden heute noch in Schule, Medien und Literatur propagiert.
vineta, das eine hat mit dem anderen also nichts zu tun? hat das eine mit dem anderen wirklich nichts
zu tun? die medien machen den 68ern das leben nicht schwer, wenn es um kindesmissbrauch geht. beweis:
zwar wird kinderpornografie an sich verurteilt, nicht aber wenn es die 68er ideologisch motiviert taten
(siehe sogenannte aufklärung der 68er) und da die 68er alles taten kinder abzutreiben, zu verhindern
und zu sexualisieren, wurde der klerus von der sexwelle allgemein auch getroffen. lesen sie z.b. mal das
fluchwürdige werk: „Zeig Mal!“ von helmut kentler, damals vertrieben von der sogenannten Pro-Familia
Kondomeria in Frankfurt. Studieren sie mal die Pornobuchsammlung „Mein heimliches Auge“ vom konkursbuch
verlag, damals vertrieben u.a. bei der Kondomeria. studieren sie mal die damaliogen angebote der 2schwule
buchläden“ zur knabenliebe… man könnte so entsetzlich viel aufzählen, nicht zuletzt auch das liberale
holland wo kinderpornos in jedem sexshop auslagen. die medien weigern sich bis heute über die 68er aufzuklären,
weil das der 68er „aufklärung“ im wege stünde. schreiben sie nur so klug weiter wie bisher, verarschen
können sie mich damit aber nicht!
jesuskommtbald70: Mein Lieber, ich möchte mich herzlich entschuldigen, für meine flappsige Art der Fragerei!
Und nun weitere Fragen: Dein Heimatort liegt in Bosnien; Bist Du ein katholischer oder orthodoxer Christ? video.web.de/watch/7963584 Der Link mit dem Comic über das „Gericht“ nach dem Tode fand ich beeindruckend!
Wer hat es gezeichnet? Es wirkt aber protestantisch, da der Prediger auf der Kanzel ein evangelischer
Pastor ist. Zudem wird das Purgatorium nicht erwähnt… Trotzdem, es hat mich nachdenklich gestimmt und
dazu bewogen, den Usern hier auf Kreuz.net (Auch den Atheisten) in Zukunft mit mehr Liebe und Verständnis
zu begegnen!
Das Gute siegt immer Wer eines dieser Kleinen bei sich aufnimmt, der nimmt Jesus bei sich auf – man möge
zusehen, daß man keinen von ihnen unterschätzt, weil ihre hl. Engel allzeit das Anlitz des Vaters sehen.
Danke
@Paolos M.utti Die Sonne bringt es an den Tag! Richtig, so sehe ich es auch. Die Morgenröte; von moralischen
Vorurteilen. Friedrich Nietzsche Gewonnenen Schlaf!
Rabe, einer muß es Sie ja wohl mal wissen lassen: Daß Sie mit Ihrer liederlichen und respektlosen Einstellung
zur deutschen Sprache, insbesondere zur Orthographie, Ihre hier geposteten Gedanken konterkarieren, selbst
entwerten, so daß man Sie weder für einen Christen noch für einen nachdenklichen Patrioten halten kann,
eher für einen Chaoten. 1) Warum handelt es sich um zwei völlig verschiedene Skandale? Weil Skandal
I, der ein Skandal des Episkopats und des Papstes der Weltkirche ist, kaum in irgendeiner Verbindung zu
Skandal II steht, der ein Skandal der deutschen post-68er Gesellschaft ist. 2) Warum findet nur der eine
Erwähnung? Skandal I findet kaum irgendwo Erwähnung in der von mir beschriebenen Weise. Die Leute sind
viel zu blöd, um zu begreifen, daß der Skandal nicht darin liegt, daß es da Priester mit Kindern trieben
und nicht darin, daß die Bischöfe sie nicht sofort entließen – sondern einzig darin, daß diese Bischöfe
weiteramtieren und mit Milliardensummen an die Opfer von ihrer Schuld erfolgreich ablenken dürfen. Skandal
II findet in der deutschen Presse durchaus Erwähnung, allerdings nur in einer Weise, als ob es sich da
um einen irrelevanten Schnee von gestern handelte. Die einstigen auch heute noch in hohen Positionen anzutreffenden
Gutheißer des Mißbrauchs werden – und auch das zu begreifen, sind die Leute einfach zu blöd- gedeckt
von der Politik, von Journalisten nicht namentlich genannt, nicht vor Gericht geladen ( nicht zuletzt
deshalb, da ihre Ungeheuerlichkeiten nie von Bischöfen angeprangert wurden).
Was für ein Schwachsinn, dauernd zwei völlig verschiedene Skandale zu vermischen! Skandal I: „Wer einmal
damit angefangen hat, Kinder zu mißbrauchen, der hört nicht damit auf . WESHALB in der Kirche, …Mißbrauchsfälle
…immer scharf verurteilt wurden.“ Soso, Herr Artikelschreiber, SCHARF verurteilt wurden Mißbrauchsfälle
IMMER in der Kirche… so daß also von Mißständen in der Kirche überhaupt keine Rede sein kann, gelt?
Wäre dem tatsächlich so, dann sähen wir nicht noch immer viele Bischöfe in Amt und Würden, die Kinderschändungen
durch ihre Priester auf die leichte Schulter nahmen und Pädopriester nicht feuerten, sondern nach jedem
neuen Vorfall nur jeweils in einer neuen Gemeinde einsetzten… und die dann nach dem Auffliegen der Sache
mit Erlaubnis Roms auch noch auf die Schnapsidee kommen durften, den Opfern ( naiven Gläubigen abgeknöpfte)
Summen in Höhe von Milliarden nachzuwerfen, um den Anschein von Unschuld zu erwecken (ein Trick, auf
den tatsächlich Millionen Idioten reingefallen sind) Skandal II Das Verharmlosen oder Gutheißen der
Kinderschändung durch 68er, Humanistische Union, Odenwaldschule, taz usw. ist ein völlig anderes Thema,
das mit kirchlichen Mißständen in keinerlei Verbindung steht. Und wenn auch dafür verantwortliche (
hochgestellte) Personen ebenfalls bis heute VON DER JUSTIZ, POLITIK , DEN MEDIEN usw. UNBELANGT in höchsten
Positionen anzutreffen sind – so ist das ein völlig anderer Skandal in dieser von Fäulnis zersetzten
BRD.
Ja,ja,,, „Wissenschaftiche Erkenntnise“ wie die „Menschengemachte Klimaerwärmung“,„Schweinegrippe“ etc.Vermeintlich
große Hirne haben auch mehr Scheisse drin.
#62 ErnstSchneider 19:51:47 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@DerRabe Schön ruhig bleiben. Das haben vor etlichen Jahren Französische Geologen herausgefunden. Und
die Welt wurde auch nicht in sechs Tagen erschaffen.
#60 DerRabe 19:49:15 | Donnerstag, 27. Januar 2011
wissenschaftliche erkenntnisse???? wissenschaftliche erkenntnisse???? wissernschaftliche erkenntnisseÜ?????
wie hochgradig beklopft sind sie eigentlich, dass sie von wissenschaftlichen erkenntnisse sprechen?????
#59 ErnstSchneider 19:48:03 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@DerRabe wie maßlos verblendet sind wir, dass wir auf diesen verflichten zeitgeist so sehr hereinfallen????!!
Das ist kein Zeitgeist sondern wissenschaftliche Erkenntnisse. Das einzigste was stimmt ist das diese
Städte existiert haben,mehr nicht.
Die Stadt Pompeji wurde vermutlich auch durch den Zorn Gottes vernichtet.Es gab dort mehr Hurenhäuser
als Bäckereien,Christen wurden den Löwen zum Fraß vogeworfen etc.Hier wird das gleiche passieren.Dann
hat sichs ausgeschwuchtelt,ausgehurt;dann wird heulen und zähneklappren da sein!
#57 DerRabe 19:40:59 | Donnerstag, 27. Januar 2011
ernst schneider, sodom ist in der bibel erwähnt zur ewigen warnung für alle die hurerei treiben, also
bindungsunfähigkeit leben und dementsprechend den menschen als objekt betrachten. wie maßlos verblendet
sind wir, dass wir auf diesen verflichten zeitgeist so sehr hereinfallen????!!!
#53 Sycamore 19:20:42 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Ehrenmann (18:34): der große Relativierer! Mein liebster Ehrenmann, Sie arbeiten mit falschen Prämissen –
Ihre Schlußfolgerungen sind ebenfalls falsch. Die Kirche predigt nicht ihr eigenes Evangelium sondern
das Evangelium Jesu Christi. Sie stell auch nicht ihre eigenen Tugenden zur Schau, sondern der absolute
Heiligeit Jesu Christi. Das Moralgesetz, das Sie verkündet ist das unverfügbare Gottesgesetz. Sie klagt
täglich in ihrer Liturgie die eigene Sündhaftigkeit und Schuld an. Ihre Mitglieder erkennen sich als
genauso sündig und schuldig wie Sie, Ehrenbursche. Also, was ist der Sinn Ihren unheiligen Kreuzzuges?
Das das Gottesgesetzt die Menschen – seien sie auch die Prediger – ohne Sünde hätte machen müssen,
ist nur eine skurrile Behauptung Ihrer kranken pharisäischen Phantasie. So, wo bleiben die statistische
Daten, die ich von Ihnen erbeten habe, Ehrenkomiker? Wieviele Kinder un Jugendliche wurden im besagten
60-jährigen Zeitraum in der Schweizsexuell mißbraucht? Die richtigen Proportionen wiederherszustellen,
ist erstes Gebot einer gesunden Vernunft.
#52 ErnstSchneider 19:18:11 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@DerRabe Ich stelle aber diese Frage.Wieso wird hier immer eine Stadt erwähnt von der man längst weiss
das sie durch ein Erdbeben zerstört wurde. Und Pompeji durch einen Vulkanausbruch 79 nChr.
#51 DerRabe 19:15:51 | Donnerstag, 27. Januar 2011
ernst schneider, die bibel schreibt: ihr freche gesichter klagen sie an! wehe dem, der voller ausreden
ist und seine schuld parfümiert. wehe dem, der das grauen gut und das gute das grauen nennt. wehe dem,
der an der weisheuit gottes kein oder nur scheinheiliges interesse zeigt. sie fragen ernsthaft was unsere
zeit mit sodom zu tun hat??? so blöde können sie doch gar nicht sein, dass sie diese frage allen ernstes
stellen!
#50 ErnstSchneider 19:13:16 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@DerRabe was uns im innersten noch zusammenhält ist fürwahr konsum und geld Da muss ich ihnen leider
Recht geben.Find ich auch nicht gut. Aber Pompeji und Sodom. Was hat das denn damit zu tun.
#49 DerRabe 19:10:04 | Donnerstag, 27. Januar 2011
ernst schneider, was uns im innersten noch zusammenhält ist fürwahr konsum und geld. doch tod und krankheit
bricht sich bahn und dennoch schlägt niemand alarm. wie in pompeji um punkt 13! wie in sodom! wer die
opfer schon nicht mehr sieht, der singt das 68er lied.
#43 DerRabe 18:58:05 | Donnerstag, 27. Januar 2011
ernst schneider, die 68er ideale sind das teuflischste werk das die ohnehin schon so grausame welt jemals
heimgesucht hat. ich kann mir nichts perverseres und teuflischeres als den geist der 68er vorstellen.
und seien sie gewiss: damit möchte ich weder den kommunismus, noch den islamismus noch den faschismus
relativieren. nicht einmal der 30jährige krieg brachte das deutsche volk so tief in den ruin wie es die
68er taten und tun. fluchwürdig ist ihr geist, der längst zu einem selbstläufer geworden ist und weltweit
sogar ganze völker zu verschlingen beginnt.
#42 ErnstSchneider 18:54:39 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@DerRabe 68er = massenabkehr von gottes schützenden geboten Nur ujm diesen Punkt mal herauszugreifen.Woher
wollen sie wissen was vor den 68er hinter verschlossenen Türen alles abging.
#41 DerRabe 18:50:36 | Donnerstag, 27. Januar 2011
samiel, sie behaupten, dass die 68er fortschrittlich waren und sind und ich sage ihnen: ja, sie sind fortschrittlich.
sie schreiten in den untergang fort! nicht einmal der verfluchte nationalsozialismus und der fluchwürdige
kommunismus haben soviel opfer zusammengebracht wie der geist der 68er. 68er = massenabtreibung 68er =
massenabkehr von gottes schützenden geboten 68er = masseneinwanderung 68er = totale pornografie gegen
die treue und liebe. 68er = zu tode höhnen aller echtheit 68er = pazifismus der größten grausamkeit
#39 DerRabe 18:38:33 | Donnerstag, 27. Januar 2011
die fakten über die 68er… …sind sprengstoff pur, die medien lehnen sie aber ab. es ist unsagbar traurig
was die sogenannte pro-familia alles über kindersex äußerte, ebenso die (pervertierte) humanistische
union, die vielenb aufklärungswerke der 68er die eine unheimliche abfinsterung darstellen. ein schwarzbuch
ist mehr als überfällig!
#37 Ehrenmann 18:34:49 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Mein lieber Sycamore! Es geht hier nicht um Zahlen. Es geht darum, dass innerhalb der Kirche gemäß ihres
strengen Moralkodexes überhaupt keine Missbrauchsfälle vorkommen sollten. Es kann doch nicht sein, dass
man sagt: Alles halb so schlimm. Die anderen sind ja noch viel schlechter. Jeder einzelen Missbrauchsfall
in der Kirche schlägt der Glaubwürdigkeit ihres Moralsysthems eine Wunde.
#36 Sycamore 18:20:26 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Ehrenmann (17:00): schräger Vogel In welcher Kirche gab es diesen sexuellen Mißbrauch, Edelmann? War
es zufällig die St. Anna Kirche in Einsiedeln? Wissen Sie zufällig Ehrenkerl, wieviele Opfer sexuellen
Mißbrauchs es im gleichen 60-jährigen Zeitraum in der Schweiz gegeben hat? Es soll nicht allzu schwierig
sein für einen an sexuelle Gewalt gegen Kinder und interessierter Mann (!!) wie Sie, die statistische
Daten herauszukramen und hier zu veröffentlichen. Ich fordere Sie förmlich dazu auf, Ehrenvoller! Zur
allgemeinen Belustigung der geneigten Leserschaft, die erst dann in der Lage sein wird, richtig einzuschätzen,
wie schräg Ihre Darlegungskunst und wie schräg der Autor derselben – also Sie, Ehrenbursche – eigentlich
sind, mein Bester!
@Domenico Tuttisanti: Herzlichen Dank für die Veröffentlichung der Liste. Diese Humanistische Union
ist durchsetzt von roten, dunkelroten, grünen und gelben Polit-Promis. Beispielsweise ein Prof. Klaus
Staeck, einer der Wahlkämpfer für die SPD, der sich auf den Podien als Obermoralist des Gewissens aufspielt.
Unsere Elite ist anscheinend untergegangen. Wir haben die Herrschaft des Pöbels !
#33 Amethyst 17:04:59 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Homosex-Reli-Lehrer David Berger missbraucht ungestraft Schüler! Homo=Problem! Mentalmissbrauch ist sogar
noch schlimmer als körperlicher! Denn wenn man erst einmal einen psychischen Schaden erlitten hat, verläuft
das Leben anders, als normal und gesund gedacht! David Berger rät, wie bekannt wurde, Jungen zur widernatürlichen,
perversen Homosexualität, zur Not auch auf Schultoiletten! Auch in seinem Hause waren Jungen schon in
seinen Fängen, schutzlos, ihm und Bergers Unzuchtspartner, ausgeliefert! Beweis: Mittwoch, 5. Januar
2011 18:05 M. Kirschbaum: Das mit dem 17 jährigenBurschen habe ich ihm längst verziehen. 1.) wir haben
eine offene Beziehung. 2.) Er hat ihn von der Piano-Bar (steht im Buch nicht was von Rico-Bar?) mit zu
mir gebracht und wir haben dort weiter gefrühstückt … von daher: nur keine Neidgefühl… Sie haben
es zugegeben! Dabei ist der kranke Berger sehr aggressiv. Das lässt er sich in der Öffentlichkeit aber
nicht anmerken, schließlich hat er die Gesellschaft und Kirche über 20 Jahre lang angelogen, was seine
perverse Natur angeht! Widerlich! Wann hört das endlich auf? Wieso darf ein Perverser immer noch, katholischen
Religionsunterricht erteilen und Kinder so irreführen? Das wirft ein schlechtes, schwules Licht auf den
Kölner Kardinal Meisner! Tut doch bitte endlich Etwas!
#32 Ehrenmann 17:00:21 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Sexueller Missbrauch in der Kirche Missbrauchsskandal in Schweizer Kloster Einsiedeln (ORF) Im Schweizer
Kloster Einsiedeln und den ihm angeschlossenen Institutionen haben sich in den letzten 60 Jahren 15 Mönche
eines sexuellen Übergriffes schuldig gemacht. Die Zahl der Opfer dürfte sich auf rund 40 belaufen. Das
teilte eine unabhängige Untersuchungskommission heute mit, die im Auftrag von Abt Martin Werlen die Vorkommnisse
aufgearbeitet hat.
Beirat der „Humanistischen Union“. Die Mitglieder: Prof. Edgar Baeger Prof. Dr. Thea Bauriedl Prof. Dr.
Volker Bialas Prof. Dr. Lorenz Böllinger Daniela Dahn Dr. Dieter Deiseroth Prof. Dr. Erhard Denninger
Prof. Carl-Heinz Evers Ulrich Finckh Prof. Dr. Monika Frommel Prof. Dr. Hansjürgen Garstka Prof. Dr.
Wilfried Gottschalch Dr. Klaus Hahnzog Dr. Heinrich Hannover Dr. Detlef Hensche Prof. Dr. Hartmut von
Hentig Heide Hering Dr. Burkhard Hirsch Dr. Friedrich Huth Prof. Dr. Herbert Jäger Prof. Dr. Walter Jens
Elisabeth Kilali Dr. Thomas Krämer Ulrich Krüger-Limberger Renate Künast Prof. Dr. Martin Kutscha Prof.
Dr. Rüdiger Lautmann Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Dr. Till Müller-Heidelberg Prof. Heide Pfarr
Dr. Gerd Pflaumer Claudia Roth Jürgen Roth Prof. Dr. Fritz Sack Georg Schlaga Helga Schuchardt Dr. Karl-Ludwig
Sommer Prof. Klaus Staeck Prof. Dr. Ilse Staff Prof. Dr. Wilhelm Steinmüller Werner Vitt Heidemarie Wieczorek-Zeul
Prof. Alexander Wittkowsky Rosi Wolf-Almanasreh Dr. Dieter Wunder Prof. Dr. Karl Georg Zinn
#29 Jubärens 16:21:58 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Die 68er Sexualrevolutionäre der taz Der Tabubruch, in dem viele Alt- und Neu-Achtundsechziger noch immer
verhaftet sind, ist eine der scheußlichsten „Errungenschaften“ der „sexuellen Befreiung“ der Achtundsechziger,
die im wesentlichen darin bestand, Frauen zum Allgemeingut zu erklären und Sex mit Kindern salonfähig
zu machen. Dabei ging es aber weder um die Bedürfnisse der Frauen, noch um die der Kinder, sondern allein
um die Befriedigung der Pantoffel-Revolutionäre, die sich auch einmal ganz groß fühlen wollten. Und
sei es auf Kosten von Kindern. (aus: südwach)
#28 Scheinheilig 16:18:45 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Diebstahl??? Die Redax dieser tollen Webseite ist offentsichtlich sogar zu faul die Artikel selber zu
recherchieren und zu schreiben. Statdessen wird zum Teil wortwörtlich aus der FAZ abgeschrieben. Dazu
sagt man Plagiat oder etwas einfacher ausgedrückt Diebstahl! Passt bestens zu dem bigotten Weltbild welches
hier immer wieder verkündet wird. Aber was soll man von einer Seite die lieber zuerst mit dem Finger
auf andere zeigt und sich selber als immer 100% sauber sieht schon anderes erwarten. Wie üblich gilt
auch hier, wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein.
#27 Jubärens 16:15:18 | Donnerstag, 27. Januar 2011
einvernehmliche Sexualität mit Kindern: Humanistische Union 2004 In einem Interview mit report München
(2004) meinte Johannes Glötzner von der pädophilenfreundlichen Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität,
zugleich Vorstandsmitglied der Humanistischen Union: „Ich persönlich rede ja immer von Zärtlichkeiten,
aber Zärtlichkeiten dürfen nie erzwungen werden. Das ist mir unheimlich wichtig. Frage report München:
„Also freiwillige Zärtlichkeiten wären ok, wäre freiwilliger Geschlechtsverkehr auch ok?“ Antwort Johannes
Glötzner: „Das ist unheimlich schwierig, ab welchem Alter. Also natürlich bei kleinen Kindern nicht,
aber beispielsweise ein 13jähriges Mädchen und ein 15jähriger Junge – darüber könnte man vielleicht
reden.“ report München: „Aber darum geht’s ja Pädophilen nicht – es geht ja eher darum, ein 6 oder 7jähriges
Kind mit einem 40 oder 50 jährigen Mann…“ Johannes Glötzner: „Wenn es sich um einvernehmliche – um
Zärtlichkeiten handelt, bin ich dafür, aber sonst nicht.“ (aus: Südwach)
@Reconquista Süddeutsche ist eine unlautere Zeitung die deckt heute noch die Schandtaten derer und die
Ideologie trägt sie weiter, sie zeigt nur auf die Kirche, da 99,6% aller Priester und Ordensleute noch
eine Moral besitzen ! Wer lesen möchte, dass die SZ manipuliert und sich immer wieder in ihre eigenen
Lügen verstrickt: www.suedwatch.de @ReformderZuknuft Sie zeigen Ihren Charakter und Ihr infantiles Verhalten
sagt mehr über Sie aus, als Ihnen lieb sein kann. Habe Sie gemeldet, da solche Clowns hier nichts zu
suchen haben!
#20 Reconquista † 14:43:26 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@ReformderZukunft Bitte seh ,wenn Sie sich lächerlich machen wollen und Ärger einhandeln dazu, nur frisch
drauf los. Ich bin übrigens Rechtsanwalt. Am unten zweit-zitierten Artikel habe ich mitgewirkt. www.sueddeutsche.de/…ens-bekennen-1.51560
Im Kloster Ettal wurden über Jahrzehnte Schüler misshandelt, missbraucht, gequält. Vor vier Monaten
kündigten die Mönche an, alle Fälle aufzuklären, doch die Wahrheit sieht anders aus …z-magazin.sueddeutsche.de/…e/anzeigen/34142/1/1
Anklage gegen Mönch aus Ettal …ewsticker.sueddeutsche.de/list/id/1099236
@Reconquista In dem Artikel der FAS geht es aber um die Ideologie, die aus der Schwulenbewegung kommt
und von den linken Parteien aufgenommen wurden. Hier geht es um ein lange geplantes Verbrechen an Kindern.
Pädophilie zu legalisieren !!! Zu Ihren anderen Ausführungen bitte ich um Belege, da ich sonst gerne
ein Verfahren gegen Sie einleite. Sie müssen immer wissen, dass es eine Strafsache ist ohne Belege etwas
zu behaupten.
Klarheit schaffen „Ihren Anfang nahm die sogenannte „Pädophilie-Bewegung“ in den sechziger Jahren in
der Schwulenbewegung. Die „Allgemeine homosexuelle Arbeitsgemeinschaft“ forderte in den Siebzigern, dass
„Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ straffrei bleiben müsse. Dann nahm sich auch die Spontibewegung
des Themas an. So war 1977 im Magazin „Pflasterstrand“ zu lesen: „Wenn wir uns als Menschen begreifen,
die gegen jede Unterdrückung kämpfen, dann gilt es auch für Päderasten… Wir tun den Kindern ja Gewalt
an, wenn wir auf ihre sexuellen Bedürfnisse nicht eingehen.“ „taz“ gab Päderasten eine Plattform Die
„taz“ trug schließlich erheblich zur bundesweiten Verbreitung der Thesen der „Pädophilie-Bewegung“ bei,
versuchte, Kinderschändung ideologisch zu legitimieren: mit Fortsetzungsreihen. Päderasten durften offen
ihre Forderung nach Sex mit Kindern verbreiten. Die Zeitung sympathisierte mit „Pädo-Gruppen“, unter
anderen mit der Nürnberger „Indianerkommune“. 1979 erschien in der „taz“ ein Artikel unter der Überschrift:
„Verbrechen ohne Opfer“. Autor Olaf Stüben verkündete: „Ich liebe Jungs“. So sah der Umgang mit einem
Verbrechen aus, das Kinder zerstört, ihre Seele foltert, ein Leben lang nicht loslässt.“ FAS, 23.1.2011
@durchgefuxt Ich kann mir vorstellen, dass der Beginn der taz durch linksradikale Blätter, die in den
70er Jahren erschienen sind und erst dann zur TAZ wurden, gemeint sein können.
#10 durchfuxt 13:55:54 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@ReformderZukunft Ich stelle lediglich fest, dass der Satz „in den 70er Jahren war die linkslastige Berliner
Tageszeitung ‘taz’ eines der führenden Sprachrohre für die Legalisierung der Kinderschänderei.“ äußerst
schlecht formuliert ist, existiert das Blatt doch erst seit April 79…
@DI a Log Pro Familia zum Beispiel oder die Gruppe 47 unserer linkesten Schriftsteller, die allesamt Nazis
waren, wie wir erst in den vergangenen Jahren erfahren durften. Günter Grass um nur ein schäbiges Beispiel
zu nennen.
@durchgefuxt und alle Anderen Ihr möchtet wieder einmal kreuz.net etwas unterstellen. Dieser Artikel
bezieht sich auf den am vergangenen Sonntag erschienen Artikel in der FAS. www.faz.net/…common~Scontent.html
#6 durchfuxt 13:43:06 | Donnerstag, 27. Januar 2011
In den 70er Jahren erschienen nur wenige Ausgaben! In den 70er Jahren war die linkslastige Berliner Tageszeitung
‘taz’ eines der führenden Sprachrohre für die Legalisierung der Kinderschänderei.
Aber, aber auch sie sollten wissen, daß in der RKK Missbräuche nur äusserst selten sind und immer scharf
verurteilt werden. (Natürlich nur dann, wenn trotz aller Vertuschungsmassnahmen dummerweise doch was
an die Öffentlichkeit gelangt)
@Gotthard Es wäre doch auch für Linke ratsam, dass sie sich endlich ihrer dunklen Vergangenheit bewusst
werden. Leider ist deren Gedankengut heute so weit verstreut. Der Artikel in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN
SONNTAGSZEITUNG vom 23.1.2011 sollte Ihnen die Antwort liefern. Hier ist nicht kreuz.net einer Erfindung
auf den Leim gegangen, sondern hat recherchiert. www.faz.net/…common~Scontent.html
Gotthard: Spielt doch keine Rolle, mehr ist immer mehr, weil es um die Taz und deren Herausgeber geht,
bei der Piusbruderschaft würde man das Ganze 0,00001 Prozent herunterrechnen, in kaum nachweisbaren Bereichen.
Aber die TAZ muss da schon mehr verkraften…Halt zweierlei Maß…
#1 Gotthard 13:17:16 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Wahrheit? Willier wird mit sexuellen Übergriffen an mindestens neun Jungen in Zusammenhang gebracht.
In Wahrheit ist aber von mehr Opfern auszugehen. woher hat die Redax diese Weisheit?