Medien
Sie sitzen im gleichen Boot
Die größte neokonservative Spendensammler-Webseite Westeuropas sorgt sich um die Gewinne der deutschen Mißbrauchs-Industrie. Beide leben von der Kirche. Ein Kommentar.
'kath.net' jammert für angebliche Opfer des Mißbrauchs-Hoax um mehr Geld
‘kath.net’ jammert für angebliche Opfer des Mißbrauchs-Hoax um mehr Geld
(kreuz.net) Die neokonservative Spendensammler-Webseite ‘kath.net’ ist untröstlich.

„Nur fünftausend Euro für Mißbrauchsopfer“ – klagt sie in einem heutigen Kurzartikel und fügt den Untertitel an: „Opfer sauer auf Jesuiten“.

Es ist bei ‘kath.net’ üblich, daß Interessengruppen für die Publikation von Artikeln zur Kasse gebeten werden. Der erwähnte Artikel gibt die Position skrupelloser und geldgieriger Mißbrauchs-Anwälte kritiklos wieder.

Er bezieht sich auf angebliche Mißbräuche an dem von den Jesuiten geführten Berliner Canisius-Kolleg.

Bis heute liegt im tiefen Dunkeln, welche Art von Mißbräuchen sich an dieser Schule zugetragen haben soll.

Die Absicht der Jesuiten, angebliche Betroffene mit pauschal 5000 Euro abzugleichen, deutet darauf hin, daß jeder und keiner ungeprüft als Opfer akzeptiert wird.

Die angeblichen Vorfälle am Canisius-Kolleg wurden besonders von dem Homo-Ideologen und bisherigen Rektor der Schule, Pater Klaus Mertes, hochgespielt.

Er benützte den von ihm inszenierten Skandal, um die Homo-Ideologie, der er sich seit Jahren verschrieben hat, zu fördern und sich von den kirchenfeindlichen Medien feiern zu lassen.

Interessanterweise hat die Schule die Vorwürfe nie von Fachleuten aufklären lassen.

Das Kommerzportal ‘kath.net’ läßt kritiklos Matthias Katsch (47), einen Abiturienten der Schule, der als „Opfer-Sprecher“ vorgestellt wird, zu Wort kommen.

Er hat in der Vergangenheit schwammig von sich behauptet, am Canisius-Kolleg „von einem Sadisten gequält“ worden zu sein. Die Formulierung deutet nicht auf einen sexuellen Mißbrauch hin.

Doch jetzt gibt Katsch mehr von seinen Problemen preis: „Die fünftausend Euro heilen nicht, sondern machen wütend, weil sie den Folgen der Taten nicht adäquat sind“.

Damit hat er mehr gesagt, als er sagen wollte.

Es geht ihm offensichtlich nicht um „psychologische Wunden“, sondern um Geldgier.

Denn nur letzte kann man durch die Überweisung – großer – finanzieller Beträge heilen.
      
13 Lesermeinungen
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#17   Rudolfus   11:47:40 | Freitag, 28. Januar 2011
Es gibt Mißstände in der vatikanischen Hierarchie, das ist offenbar,
während bis in die 1960er Prügelfälle dominierten, die aber generell typisch auch für die staatlichen und sonstigen im Zeitgeist stehenden Schulen waren, kam es in den 1960ern – v. a. Ende der 1960er nach dem Systemmediensexrevolutionsjahr 1968 – ganz offenbar zu einem Dammbruch an sexuellen Untaten, nicht nur in der vatikanischen Hierarchie, sondern in der Gesamtgesellschaft, die sich einem Meer an sexueller Verführung ergeben hat, Verführung vorgeführt durch Fernsehen, Film und Printmedien, und dieses Meer führte zu einem geradezu als Flächenbrand zu bezeichnenden Meer an sexuellen Untaten in der Westlichen Welt (in der kommunistischen Welt begann derselbe Umbruch mit der Machtergreifung der Kommunistischen Partei im November 1917 in Rußland und dem späteren Ostblock).
Als Söhne und Töchter der Kirche müssen wir zur Kenntnis nehmen, daß es seit mittlerweile über einem halben Jahrhundert (ca. 1965-2011) solche Mißstände in unserem kirchlichen Volk gibt.
Novus-Ordo-Kardinal und ÖBK-Vors. Schönborn hat recht, wenn er Christus zitiert: „Nur die Wahrheit macht frei.“ Hinzuzufügen ist: Nur in der Wahrheit kann unser kirchliches Volk und unser Klerusstand gereinigt werden.
Die Systemmedien haben dieses Anliegen nicht, sondern bringen irreführende Angabe und vertuschen ihre eigene Unmoral, die weitere Propagierung von Pornografie: Sie interessieren sich auch nicht für dieselben Fälle in den staatlichen und sonstigen Einrichtungen oder den Anglikanern. Das ist auch in den USA so.
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#15   Guiseppe70   01:32:11 | Freitag, 28. Januar 2011
Einseitiges kreuz.net
Warum erwähnen Sie nicht das kath.net-Interview mit Ingo Langner, wo dieser sich für die Hl. Messe in der überlieferten Form einsetzt.
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#13   Petroniusquovadis   20:37:25 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Salesch hat Dich verraten
Ich habe Freunde bei der Produktionsfirma.
Die Recherche ist fast abgeschlossen.
Dann kriegt Berger Deine Adresse.
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#12   Amethyst   20:35:56 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Petroniusquovadis:
Suchst Du den Mister 11?
Der ist echt süß, nicht wahr? :-$
Haste neulich sein Foto gesehen?
Ich hab’ ihm versprochen, es nicht mehr hochzuladen,
Pech für Dich Lustmolch! :-P
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#11   Simon Boccanegra   20:32:50 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Daß kath.net so etwas unkommentiert abdruckt!
Hier scheint es tatsächlich um Geschäftemacherei bei kath.net zu gehen. Politisch verblödet und fast immer servil zu den Mächtigen in Politik und Diözesen spielen sie das üble Spiel mit.
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#10   Petroniusquovadis   20:31:25 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Amethyst – Mister 11 etc.
Ich weiss schon fast, wer Du bist. Nur noch ein wenig Geduld!
Salesch hat Dich verraten! ^-^
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#9   マンフレド   20:30:35 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Amethyst
Bin dafür.Altkomunisten haben hier nichts verloren!
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#8   Amethyst   20:24:04 | Donnerstag, 27. Januar 2011
AN DIE REDAKTION: User Samiel sofort sperren!
Er überspannt den Bogen des Anstandes, bis zum Zerreissen, hinweg mit ihm! :-[
Vade retro, Satanas! :-|
Vade retro, Satanas! :-|
Vade retro, Satanas! :-|
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#7   Simon Boccanegra   20:10:55 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Von einem Sadisten gequält?
Die haben wohl SM-Spielchen miteinander getrieben und wollen ihre Erlebnisse jetzt versilbern!
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#6   polenpaule   19:37:38 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Größter Missbraucher: Mertes
Mertes als Direktor ist der größte Missbraucher, den man sich nur denken kann, denn er missbraucht den ehemals guten Ruf einer früher katholischen und heute konziliaren „kirchlichen“ Schule, die er in ein Säkularinstitut umfunktioniert hat. Im übrigen ist er für seine schmutzigen Auftritte mit Protestanten – auch „Ökumene“ genannt – bekannt und berüchtigt: Ein wirklich fieses konziliar – atheistisch Missbrauchsexemplar.
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#5   ErnstSchneider   19:34:36 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Samiel
Na dann hätte die Sache auch was gutes o^/
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#3   ErnstSchneider   19:23:59 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@caesar4441
Die Kirche wird sich gründlich reinigen müssen und die ganze Homoclique an die Luft befördern,sonst werden die kirchensteuerzahlenden Schafe über kurz oder lang das Weite suchen.
Dann steht aber zu befürchten das sie den Laden dann aber wegen akutem Personalmangel dichtmachen können.
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#1   caesar4441   19:13:36 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Der Feind sitzt in der Kirche
Daß dieser Mertes die Mißbräuche zum Schaden der Kirche hochgespielt hat,daran gab es von Anfang an keinen Zweifel.Daß der Gauner auch noch Homo ist ,ist natürlich äußerst interessant,denn da kennt er die Zusammenhänge von Homophilie und Pädophilie aus eigener Erfahrung.
Die Kirche wird sich gründlich reinigen müssen und die ganze Homoclique an die Luft befördern,sonst werden die kirchensteuerzahlenden Schafe über kurz oder lang das Weite suchen.
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