Zölibat
Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
Schon in den frühen 70er Jahren bemühten neun Krawattentheologen angeblich „neue geschichtliche und gesellschaftliche Situationen“, um dem Klerus die Tore zum guten alten Bürgerleben zu öffnen.
Bild des Krawatten-Theologen Joseph Ratzinger auf der Webseite des Kölner 'Domradio'
Bild des Krawatten-Theologen Joseph Ratzinger auf der Webseite des Kölner ‘Domradio’
(kreuz.net) Am 9. Februar 1970 forderten neun deutsche Staatstheologen und zeitgeistige Krawattenpriester in einem Schreiben an die deutschen Bischöfe die Priesterehe.

Das kochte der ‘Aktionskreis Regensburg’ – eine Vereinigung von abgefallenen Priestern und Laien – in dem von ihnen herausgegebenen Mitteilungsblatt ‘Pipeline’ auf. Die Medienbosse nahmen den alten Hut erwartungsgemäß begierig auf.

Unter den damaligen Zölibatsbekämpfern befanden sich der heutige Papst sowie die späteren altliberalen Kardinäle Karl Lehmann und Walter Kasper sowie der altliberale Theologe, Pater Karl Rahner († 1984).

Das Schreiben sei damals unveröffentlicht geblieben – behauptete das Blatt.

In Wahrheit berichteten die antikirchlichen Medienkonzerne ausführlich über den Text, dessen Existenz nie in Vergessenheit geriet.

Umstände statt theologische Inhalte

Die neun Krawattenträger nannten als Anlaß ihres Schreibens eine angeblich „notvolle Situation“ der Kirche.

Sie meinten damit nicht den von fast allen bejubelten kirchlichen Absturz der Nachkonzilszeit oder die desaströse neugläubige Liturgie, sondern die priesterliche Ehelosigkeit.

Eine „Überprüfung des Zölibats auf hoher und höchster kirchlicher Ebene“ sei angebracht, „ja notwendig“ – beschwörten sie.

Als Gründe nannten sie angeblich „neue geschichtliche und gesellschaftliche Situationen“.

Die apodiktischen Autoren ließen den Bischöfen keinen Spielraum: „Das Gegenteil zu behaupten, wird durch kein ernsthaftes theologisches Argument gestützt.“

Sie argumentieren auch mit den verheirateten Priestern in den – schon damals pastoral toten – orthodoxen Gemeinschaften.

Das Problem war schon damals die Qualität, nicht die Quantität

Die neun Krawattenträger forderten von den Bischöfen, auf den damaligen altliberalen Papst Paul VI. († 1978) Druck zu machen.

Sie seien „mindestens anzuhörende Ratgeber des Papstes (auch wo der Papst von seiner Primatialgewalt Gebrauch macht), selbst wenn ein solcher Rat ungern gehört würde“ – formulierten sie ungelenk:

„Wenn schon ein einfacher Untergebener Recht und Pflicht hat, sich zu fragen, ob er den ihn Übergeordneten nicht in wichtigen Dingen ungefragt Bedenken und Warnungen vortragen könne und müsse, um wie viel mehr gilt dies auch für die Bischöfe in der Katholischen Kirche, auch gegenüber dem Papst?“ – ging es pubertär im gleichen Stil weiter.

Die Krawattentheologen wurden nicht müde, oberflächlich einen „Priestermangel“ in den Vordergrund zu schieben:

„Gerade die jungen Priester fragen sich angesichts dieses akuter werdenden Priestermangels, wie diese Lebensprobleme der Kirche und ihres eigenen Amtes in einigen Jahren noch gemeistert werden können.“

Wenn es zu wenige Seminaristen gäbe, „dann hat die Kirche einfach die Pflicht, eine gewisse Modifizierung vorzunehmen“ – blieben sie an der Oberfläche.

Zölibatäre sind dumm

Die neun Staatstheologen konnten nicht schwarz genug malen.

Sie hätten „sehr oft den Eindruck, daß die jetzige Regelung bei uns in einem nicht unerheblichen Ausmaß nicht bloß zu einer Schrumpfung der Zahl der Priesteramtskandidaten, sondern auch zu einer Senkung der Begabung“ führe.

Mit anderen Worten: Nur Dumme würden den Zölibat wählen.

Die Krawattentheologen behaupteten eine zunehmende Vereinsamung, den Verlust echter Anerkennung in den Pfarreien und die „psychische Labilität vieler junger Menschen in der heutigen sexuell überreizten Gesellschaft“.

In Wahrheit hätten sie von der „heutigen sexuell überreizten Kirche“ sprechen sollen, in der die vereinzelten Mißbräuche geschahen, die von den Brandstiftern von damals heute tränenreich bejammert werden.

Appelle an die bischöfliche Eitelkeit

Die Diskussion gegen den Zölibat müsse auf „höchster Ebene“ behandelt werden – forderten die Krawattenträger dann.

Denn auf den „niedrigeren Stufen“ würde sie – „ganz abgesehen von den Massenmedien“ – auf jeden Fall geführt.

Solche „öffentliche Abstimmungen“ würden der Autorität der Bischöfe schaden – erklärten die neun untergriffig.

Schließlich drohten sie mit einem „kollektiv sich äußernden Ungehorsam“ und mit einem „Massenaustritten der Priester“.

Die Bischöfe müßten den Zölibat überprüfen:

Ansonsten „würde der Episkopat den Eindruck erwecken, er glaube gar nicht an die Kraft der evangelischen Empfehlung des ehelosen Lebens »um des Himmelreiches willen«, sondern nur an die Macht einer formalen Autorität.“
      
61 Lesermeinungen
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#68   Thomasius   20:36:53 | Montag, 31. Januar 2011
Schon im Mittelalter wurde der Zölibat als Belastung enpfunden.
So berichtet Alexander Demandt: Auf Luthers Lehre hin begannen sich „die Klöster schon zu leeren, die Priester heirateten und reichten das Abendmahl in beiderlei Gestalt, bevor noch die Landesherren Stellung bezogen hatten.“
Auf dem Reichstag zu Speyer 1526 erarbeitete „eine gemeinsame Kommission Vorschläge an den Kaiser, welche die Priesterehe und den Laienkelch empfahlen,…“
Aber man wollte die Kirchenspaltung und wundert sich nun, dass der Zölibat immer noch die alten Probleme aufwirft.
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#67   Glauber   19:42:33 | Montag, 31. Januar 2011
Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
@ r.ruhrgebietler
Es scheint mir inzwischen schon eine Herabwürdigung
derjenigen zu sein, die nicht von Ihnen beleidigt werden!
Interessieren Sie sich für Ihr Seelenheil, es könnte not-
wendig werden; für mein Seelenheil bin ich verantwortlich,
deswegen werden Sie sich erfolglos bemühen, mich
missionieren zu können. Ihre wirre Gedankenfolge ist mir
sowas von fremd, dass ich mich ernsthaft damit nicht
befassen möchte. Trotzdem werden wir uns hier wohl
noch öfter streiten, weil ich überzeugt bin, dass Sie
Ihre Beleidigungen fortsetzen werden. Und ich werde
das nicht kommentarlos hinnehmen, zumal die Redaktion Ihnen wohl einen ‘Freifahrtschein’ geschenkt
hat.
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#66   r.ruhrgebietler   12:42:51 | Montag, 31. Januar 2011
Glauber:
Montag, 31. Januar 2011 01:06 – nur so zum Verständnis: wollen sie denn gar nicht an ihrem Seelenheil wirken? oder gar einen schritt weiter denken, dass neben ihrem Seelenheil das vieler anderer Seelen auf dem Plan Gottes steht, dem jede Seele so wertvoll ist wie Seine gesamte Schöpfung??
atmen sie ruhig durch – den konziliaren mief von Verbrechern an den Seele seit 1960: rahner, vorgrimmler, stilling, J-XXIII, P-VI, JP-II, B-XVI, dem kardinal der keiner ist da er öffentlich(!!) nicht an die Kirche jesu Christi glaubt! l :-# hmann, kasper, der christenverfolger :-@ lgermissen, der z :-! llitsch der öffentlich(!) nicht an das schwere Sühneleiden unseres Herrn Jesus Christus für viele glaubt, der destructor genn, m >:) ssinghoff, damit habe nicht einmal die spitze der konziliaren zerstörungswut umspannen können!
glauber – sie sindrecht von sich eingenommen. habe übrigens keine grubenlampe – die ist bei weitem nicht so helle wie der Heilige Geist, der in mir Dank der Gande Gott-Vaters in mir wirkt! Wer steht denn sonst noch auf für Gott, Seine Gebote? die konziliban?
Ich danke dem Herrn und Gott, der Miterlöserin, Jungfrau und Gottesmutter Maria, dass ich noch so lange unter ihrem Segen wirken darf!!
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#65   Glauber   01:06:40 | Montag, 31. Januar 2011
Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
@ r.ruhrgebietler v.29.01.2011, 13:51
Wer, wenn nicht die alte Grubenlampe des Ruhrgebiet’s,
wirft das aufzeigende Licht auf die Inhalte dieses „kath.
Portals“. Er dankt der Redaktion (wer ist das?) für die
Steilvorlage und macht eine Liste von „VERBRECHERN“
auf, es sind dies: die Päpste Benedikt XVI, Johannes XXIII, Paul VI, Johannes Paul II, die Kardinäle Karl Leh-
mann und Walter Kasper, und der große Theologe Pater
Karl Rahner. Man muss schon kräftig durchatmen und
sich gewaltig zurücknehmen, um diesen r.ruhrgebietler
nicht das zu nennen, was er in meinen Augen ist. Ge-
hen wir, zu seinen Gunsten, davon aus, dass er krank
ist. Wohl sehr krank. In einem solchen Zustand ist man
selbst- und allgemein gefährdet. Jene, die sich seine
Freunde nennen, sollten sich seiner annehmen!
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#64   Lisibald Poier †   17:47:31 | Sonntag, 30. Januar 2011
Ping Ping
war der ältere Bruder
von King Kong.
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#63   Mag. catholicus   17:44:38 | Sonntag, 30. Januar 2011
@caritatem
Sieht dir ähnlich, Du Dummschwuchtel! :-!
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#62   caritatem   17:42:37 | Sonntag, 30. Januar 2011
Ich freu mich über seine Seligsprechung
:-]
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#61   Mag. catholicus   17:35:20 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Blackmore
11. Gebot, Herr Blackmore: „Du sollst Dich nicht täuschen!“
Einen schönen Abend noch! Zu Ihrer werten Information – ich hoffe, Sie sind bei Ihrem Namen des Englischen mächtig:
Pope John Paul II’s mother was of Litvak Jewish ancestry and Pope Benedict XVI’s grandmother Maria Tauber-Peintner of Bolzano, Italy may have also been of Jewish ancestry from the Jewish Tauber family of Moravia and Hungary descended from Aaron Tauber of Moravia. It would seem that her mother Elisabeth Maria (Betty) Tauber (b.1834 Moravia) was born a Moravian Jewess who was cut off from her family when she became a Catholic. She moved to Italy where she had a daughter with Anton Peintner. She was the daughter of Jacob Tauber (b.1811 d.1845)and Josefina (Peppi/Josefa)Knopfelmacher (b.1819 d.1886). Jacob Tauber was the son of Jonas Tauber and his wife Rebekah Zerkowitz. The Zerkowitz family claimed Kohen status. Pope Benedict XVI is thus a descendant of the Maharal.
Das erklärt Ratzingers Servilität gegenüber dem Weltjudentum und die Skandaleiligsprechung seines halachitischen Vorgängers!
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#60   Lisibald Poier †   17:08:56 | Sonntag, 30. Januar 2011
Du hast die Antipathie
Wie ist das zu verstehen: „barmherziger Vater“. Sind da nicht bereits zwei Wesenheiten fusioniert? Der Vater – Wenn ich recht verstehe. Der Vater ist die Gerechtigkeit selbst, denn wer könnte wie er, die ganze Welt am Leben seines Sohnes halten? Der Vater ist also gerecht. So gerecht, daß er alles dem Sohn übergeben hat. Das Gericht, also der Rechtsspruch der Gerechtigkeit selbst, wurde an Jesus übergeben. Gott, der Vater tat es wg. der Güte und der Gnade. Der Sohn aber handelt barmherzig und ist daher, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nun ist es jedoch so, daß Gerechtigkeit deshalb nicht ausbleibt, weil Güte und Gnade dies verhindern würde. Der Sohn und der Vater sind eins. So ist der Weg, die Wahrheit und das Leben also eins in Gott dem Vater, durch den Sohn. Was aber ist der Heilige Geist? Wird nicht Er als Tröster der Seelen genannt? So ist daher der barmherzige Geist der Vater.
Wir sehen, die Wahrheit ist ohne Grenzen.
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#59   Blackmore   17:02:11 | Sonntag, 30. Januar 2011
Herr Mag. catholicus,
Ihre Wortwahl hat Sie verraten, Herr Antipacelli. Dumm gelaufen…
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#58   Mag. catholicus   16:56:36 | Sonntag, 30. Januar 2011
Typische jüdische Mimikri des Halachajuden Ratzinger!
Gestern so, heute so, und morgen kommt der Antichrist!
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#57   Thomasius   19:10:36 | Samstag, 29. Januar 2011
Lorenz
„Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, unser barmherziger Vater, der uns nicht im Stich lässt und …„(Paulus, Korinther 2, 1,3).
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#55   Thomasius   17:10:58 | Samstag, 29. Januar 2011
Karl Murx
Schon seit der Rückkehr aus der Babylonischen Gefangenschaft durften Juden nur Jüdinnen ehelichen ( Siehe Esra 9 und 10).
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#54   Lorenz   17:04:58 | Samstag, 29. Januar 2011
An Thomasius
natürlich glaubt er an Gott-Vater.
Das hatte ich mal anders gehört.
Meines Wissens ist Jesus ein Schauender und kein Glaubender.
Er besitzt demnach die Tugend des göttlichen Glaubens nicht.
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#53   r.ruhrgebietler   16:29:36 | Samstag, 29. Januar 2011
Dr. Schlämmer:
armselig sind das ungültige V-II und die NOM
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#52   Dr. Schlämmer   16:00:28 | Samstag, 29. Januar 2011
Das Problem ist bloß, verehrter Ruhrgebietler,
dass Jesus mit dem „anderen Herrn“ den Mammon meinte oder allenfalls den „Geist der Welt“, und nicht die Ehe. Sie drücken Sie vor der Argumentation durch unbewiesene Behauptungen. Etwas armselig.
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#51   r.ruhrgebietler   15:56:00 | Samstag, 29. Januar 2011
Dr. Schlämmer:
werte Seele, ihr beitrag Samstag, 29. Januar 2011 14:40 i.d.Th. ist eine muntere sammlung von ansichten die in sich schon nicht schlüssig sind: Niemand kann zwei Herren dienen – worte des Herrn Jesus Christus!
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#50   Alexios101   14:48:22 | Samstag, 29. Januar 2011
@Murx, Du hättest mal Deine Quelle nennen können
Ich habe sie hier gefunden.
…des-et-ratio.over-blog.fr/
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#49   Karl Murx   14:43:16 | Samstag, 29. Januar 2011
@Besserwisser Thomasius
„Jude ist bekanntlich, wer eine jüdische Mutter hat.“
Wo steht das im AT?
Im Pentateuch ist nichts davon zu finden. Sie beziehen sich auf ein rabbinisches Gesetz aus dem 9. oder 10. Jhr.
Zu Zeiten der Patriarchen war Hebräer, wer einen israelitischen Vater hatte. Oder war Ruth, die Vorfahrin Davids, aus dem Volk der Israeliten?
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#48   Dr. Schlämmer   14:40:03 | Samstag, 29. Januar 2011
@Ruhrgebietler
Ich sehe ein Lockerung dieser Vorschrift nicht so negativ, sondern kann eine solche nach Stand der Dinge sogar eher begrüßen.
Jesus selbst meinte zum frei gewählten, zölibatären Leben: „Wer das verstehen kann, verstehe es“, und macht damit deutlich, dass dieser kein allgemeines Gesetz sein kann.
Petrus selbst jedenfalls hat er allen Anschein nicht zur Aufgabe seiner Ehe gedrängt. Dass die Apostel nach der Berufung plötzlich alle völlig enthaltsam lebten, halte ich für ein gern geglaubtes Märchen.
Und auch Paulus macht den Zölibat nirgendswo zu einer conditio sine qua non für den Priesterstand. Im Gegenteil: Er warnt davor, sich menschlich zu verrenken, wenn man von Leidenschaften übermannt wird. Offensichtlich hatte er Verständnis für diese gleichsam normale und angeborene menschliche Gefühlsregung.
Nirgends möchte er das ehelose Leben allgemein verpflichtend machen, auch nicht für den Priesterstand.
Er bzw. ein Evangelist in seiner Tradition warnt sogar ausdrücklich vor denen, die die Ehe verbieten wollen.
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#47   r.ruhrgebietler   13:51:09 | Samstag, 29. Januar 2011
Danke Redaktion!
Unter den damaligen Zölibatsbekämpfern befanden sich der heutige Papst (aka B-XVI, ratzinger) sowie die späteren altliberalen Kardinäle Karl Lehmann und Walter Kasper sowie der altliberale Theologe, Pater Karl Rahner … J-XXIII, P-VI, JP-II, B-XVI
einige Verbrecher beim Namen genannt!
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#46   Thomasius   12:31:03 | Samstag, 29. Januar 2011
Lorenz
natürlich glaubt er an Gott-Vater. Auch für ihn gelten die zehn Gebote, selbst wenn er die Gebote „erweitert“ hat.
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#45   Lorenz   12:23:48 | Samstag, 29. Januar 2011
Ja, aber muss man als Jude nicht wenigstens irgendwie an Gott glauben?
Der Herr glaubt bekanntlich nicht an Gott.
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#44   Dr. Schlämmer   12:23:37 | Samstag, 29. Januar 2011
@Rudolfus
Ein sehr schöner Standpunkt! Gut begründet jedenfalls.
Ihre Meinung zu den Fragen d) und e) würde mich ernsthaft auch noch interessieren.
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#43   Thomasius   12:22:04 | Samstag, 29. Januar 2011
Lorenz
Jude ist bekanntlich, wer von einer Jüdin geboren wurde.
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#42   Lorenz   11:37:31 | Samstag, 29. Januar 2011
War unser Herr Jude?
Dass er von einer Jüdin geboren wurde, ist sicher unstrittig, aber der Herr?
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#41   Thomasius   11:31:52 | Samstag, 29. Januar 2011
Karl Murx
Apropo Jude: Der Herr Jesus Christus war 100 % Jude und was will das heißen?
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#40   Angela Merkel   11:06:56 | Samstag, 29. Januar 2011
Murx,
wenn Papst Benedikt wirklich zu einem Achtel jüdischer Herkunft ist, was folgt denn daraus Ihrer Meinung nach?
Gespannt auf Ihre Antwort: A.M.
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#39   Karl Murx   10:59:31 | Samstag, 29. Januar 2011
Apropos: Ratzingers Urgroßmutter war noch geborene Jüdin
Betty (Maria Elizabeth) Tauber konvertierte zum Katholizismus, als sie Anton Peter Peintner heiratete.
Bettys Mutter Josefina (Peppi, Josefa) Koepflmacher (*1809), stammte aus einer Familie, die viele Rabbiner hervorgebracht hatte.
Ratzingers Vorfahre ist auch Rabbi Yehuda Loew (Leib) ben Bezalel [dee Ma-Ha-Ral von Prag], (*1512 +1609), der die Golemlegende geschrieben hatte.
Quelle: Blog von Aron Ben-Gilad, einem Konvertiten, der die Genealogie Ratzingers durchleuchtet hat.
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#38   defendor   09:35:19 | Samstag, 29. Januar 2011
Der Zölibat…
…ist eine unverzichtbare Gnadengabe für das Leben der Kirche…
nachfolgend einige vortreffliche Auszüge aus dem
Fastenbrief 2010 mit dem Titel
„Priester auf ewig“
von Msgr. Wolfgang Haas
Erzbischof von Vaduz.
–-
Der Zölibat, also die Ehelosigkeit des Priesters um des Himmelreiches willen,
ist eine UNVERZICHTBARE GNADENGABE für das Leben der Kirche.
Er ist dem katholischen Priesterstand wahrhaft angemessen und von der Kirche als Geschenk des Heiligen Geistes stets hochgehalten worden.
Dies wird auch weiterhin so sein und bleiben.
Der Zölibat ist nämlich ein unverkennbares Zeichen für die
GANZHINGABE an den göttlichen Heiland und seine Kirche.
Er ist von schönstem und tiefstem Sinn, wenn wir wirklich an das ewige Leben glauben:
an den Himmel, wo – wie Jesus selbst sagt – nicht mehr geheiratet wird. Die Ehe gehört der zeitlichen Ordnung an;
das zölibatäre Priestertum verweist
eindeutig auf die ewige Vollendung im Himmel. Die freudvoll und konsequent gelebte Ehelosigkeit des Priesters ist das ausdrucksstarke Zeichen des Priesters auf ewig, der verwandelt ist und vollendet sein will für den, der ihn berufen und erwählt, geweiht und gesandt hat.
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#37   polenpaule   08:30:23 | Samstag, 29. Januar 2011
Bilder zeigen die Wahrheit
Schau einer an, der sog. „Panzerkardinal“ und heutige Ersthäresiarch der Konzilssekte gehört auch zur Sorte der Krawatten-„priester“ wie Küng und andere Konsorten. Der Unterschied liegt halt nur darin, dass Ratzinger sich besser dem Zeitgeist anpasst. Nachtigall, ick hör dir trappsen!
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#36   Rudolfus   07:32:21 | Samstag, 29. Januar 2011
@Dr. Schlämmer: Ihre Fragen
a) Definitiv nicht. „Die Welt“ ist seit dem Sündenfall unter der Knechtschaft der Sünde. „Der Fürst der Welt“ ist lt. biblischen Zeugnis Satan. „Die Welt hat Mich gehaßt, und sie wird auch euch hassen. Der Schüler steht nicht über dem Meister.“ (Jesus Christus)
Warum ist das Kirchenvolk dann in der Krise? Weil die Christen den Weltgeist, den Geist des Teufels an sich gelassen haben: Die Gutheißung der Sünde! Diese verwirrten Weltgeistler beriefen sich auf irreführende Worte und v. a. Interpretationen der Päpstlichen II. Allgemeinen Kirchenversammlung zum Vatikan!
b) Darf es wundern, daß das Kirchenvolk in der Krise ist? Wenn es auf den Herrn der Welt, den Teufel, hört, dazu gehören auch die Medien des Weltsystems, dann darf es uns nicht wundern. Bedeutende Wortführer des Kirchenvolkes reden weiterhin einer Verbrüderung mit dem Weltgeist, repräsentiert durch die Systemmedien der Welt, das Wort, und machen den eigentlichen katholischen Glauben verächtlich.
Das ist die Botschaft, die uns selbst die Deutschen Staatsbischöfe und deren Helfer weiter geben, in Wien z. B. der Dompfarrer Faber, vom österreichischen profil zuletzt wohlwollend als „PR-Waffe der Kirche“ gepriesen, im Gegensatz zum bösen katholischen Pfarrer v. Windischgarsten in Oberösterreich, dem ehem. designierten Hilfsbischof von Linz, der wegen einer Hetzcampagne des Weltstaatsrundfunks und anderer Weltsystemmedien sich schließlich außerstande sah, dem Ruf des Papstes zu folgen.
c) Nach göttlicher Anordnung Ja.
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#35   Nerd †   02:56:15 | Samstag, 29. Januar 2011
Vom Salz
„Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden. Das Salz ist etwas Gutes. Wenn das Salz die Kraft zum Salzen verliert, womit wollt ihr ihm seine Würze wiedergeben? Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!“ Mk 9,49-50
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#34   Dr. Schlämmer   02:28:32 | Samstag, 29. Januar 2011
Ein Appell …
der viele Fragen involviert …
a) Ist der christliche Glaube ein Glaube, der die Welt „umarmt“ bzw. „umarmen“ soll?
Wenn ja, warum ist er dann in der Krise?
b) Wenn nein, darf es eigentlich wundern, dass er in der Krise ist?
c) Braucht ein Leben aus dem Glauben wirklich einen Kult?
d) Wenn ja, was wäre dann die zentrale Aufgabe dieses Kultes?
e) Muss man als Christ daran teilnehmen?
Und irgendwann kommt dann auch die Frage:
Braucht man dazu unbedingt einen Priester, der im Zölibat lebt?
Was hier bei kreuz.net oft sehr banal unter der Zölibatsfrage diskutiert wird, kratzt also die eigentlichen Fragen nur an der Oberfläche …
Es ist eine abgeleitete Frage, der wesentlich grundsätzlichere Fragen vorausgehen.
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#33   Amethyst   01:36:46 | Samstag, 29. Januar 2011
Dr. Schlämmer: Lieber Dr. Schlämmer: Der Mensch sollte sich
an die Gebote Gottes und den wahren Glauben der Hl. Kath. Kirche orientieren; an der ewigen Wahrheit, die sinngemäß immer gilt!
Falsch ist es somit der „Hure“ Zeitgeist hinterherzulaufen; heute so, morgen schon anders…
Verstehen Sie das?
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#32   Dr. Schlämmer   01:29:13 | Samstag, 29. Januar 2011
@Amethyst
Nicht der Zölibat ist das Problem,
sondern der dramatische Glaubensverlust unter den Menschen, auch unter den (altliberalen, lauen, modernistischen, ökumeneverdrehten) Priestern unserer Tage!
Die Krise des Glaubens ist eine Krise der Inhalte des Glaubens.
Das ist der Punkt.
Der christliche Glaube muss radikal durchleuchtet werden, auch auf seine Lebenstauglichkeit.
Wer den Glauben inhaltlich nicht durchdrungen hat, kann ihn nämlich nicht positiv vertreten im Hinblick auf seine Lebensrelevanz.
Er bleibt entweder bei leeren Formeln, oder wendet sich innerlich davon ab.
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#31   Romulus   00:30:04 | Samstag, 29. Januar 2011
@Vineta
Der Mann ist windelweich und geht jedwedem Konflikt aus dem Weg. So macht er einfach das, was der jeweilige „Parteiflügel“ der Kirche von ihm will. So ein Führungsstil ist eine Katastrophe. Mittlerweile steht die Kirche schlechter da als am Ende des Pontifikates von JP2!
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#30   Vineta   00:21:53 | Samstag, 29. Januar 2011
@Romulus
„Ich frage mich wirklich, was dieser Mann jemals wollte und will!“
Sehr treffend formuliert:
Egal, wie man zu B16 steht, ob hinter ihm oder gegen ihn- keiner kann belegen, daß Ratzinger konstant eine bestimmte Linie verfolgt hätte.
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#29   Sinah   23:03:32 | Freitag, 28. Januar 2011
Merkwürdig!
„Unter den damaligen Zölibatsbekämpfern befanden sich der heutige Papst sowie die späteren altliberalen Kardinäle Karl Lehmann und Walter Kasper sowie der altliberale Theologe, Pater Karl Rahner († 1984).“
Das Ratzi-Luzi-Licht kommt dann wieder in „Licht der Welt“ zum Vorschein, das P. Gaudron dann doch „merkwürdig“ findet.
„Licht der Welt“, S. 58:
„In diesen Fällen müsse geprüft werden, „ob ein wirklicher Ehewille vorhanden ist und sie (der Priester und seine Konkubine) eine gute Ehe bilden könnten. Wenn dem so ist, müssen sie diesen Weg gehen.“
P. Gaudron:
„Natürlich geht es immer wieder auch um den Zölibat. Benedikt XVI. versucht keine Lockerungsübungen am Zölibatsgesetz der römischen Kirche. Merkwürdig ist allerdings, was er über Priester sagt, die mit einer Frau zusammenleben.“
Merkwürdig, was P. Gaudron dazu zu sagen hat:
„Keine Lockerungsübungen.“ Stimmt!
Denn das nennt man einen Angriff auf den Zölibat!
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#28   Romulus   22:37:39 | Freitag, 28. Januar 2011
Ratzinger
Vor solchen Tatsachen verschließt die Piusbruderschaft fest die Augen. Jaja, auf dem Bild ist Ratzinger zu sehen. Vielleicht sollte man seinen Käse aus früheren Jahren auch mal auf die Agenda der der Gespräche in Rom setzen. Ich frage mich wirklich, was dieser Mann jemals wollte und will.
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#27   Lisibald Poier †   19:59:01 | Freitag, 28. Januar 2011
@marienkind
Was macht jemand, wenn es ihn juckt?
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#26   marienkind   19:57:52 | Freitag, 28. Januar 2011
Sixtus4
Mich würde interessieren, was macht :-# bei einer Erektion
Wie wär’s mit kalt duschen? Würde ich besonders Ihnen empfehlen, damit Ihre Pfui-Gedanken verschwinden.
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#25   Lisibald Poier †   19:57:00 | Freitag, 28. Januar 2011
Freunde
siebt man nicht.
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#23   Lisibald Poier †   19:52:16 | Freitag, 28. Januar 2011
Der Betrug des Hananias und der Saphira
Da sagte Petrus: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belügst und von dem Erlös des Grundstücks etwas für dich behältst? Hätte es nicht dein Eigentum bleiben können und konntest du nicht auch nach dem Verkauf frei über den Erlös verfügen? Warum hast du in deinem Herzen beschlossen, so etwas zu tun? Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott. Als Hananias diese Worte hörte, stürzte er zu Boden und starb. Und über alle, die es hörten, kam große Furcht. Die jungen Männer standen auf, hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben ihn. Nach etwa drei Stunden kam seine Frau herein, ohne zu wissen, was geschehen war. Petrus fragte sie: Sag mir, habt ihr das Grundstück für so viel verkauft? Sie antwortete: Ja, für so viel. Da sagte Petrus zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn auf die Probe zu stellen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, stehen vor der Tür; auch dich wird man hinaustragen. Im selben Augenblick brach sie vor seinen Füßen zusammen und starb. Die jungen Männer kamen herein, fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. [Apg 5,3-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/apg5.html]
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#22   Reconquista †   19:51:10 | Freitag, 28. Januar 2011
Die Konzilsverbrecher haben gemäss Nostra Aetate „Hochachtung“
vor der Satansideologie „ISLAM“. Anbei ein paar schöne + aktuell Bilder von einer islamischen Steinigung:
www.bild.de/…gen/liebes-paar.html
Im Herbst wird Ratzinger mit diesem Gesindel „zum einen GOTT“ beten !!
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#21   Lisibald Poier †   19:47:55 | Freitag, 28. Januar 2011
Pflicht
Der Papst hat die Pflicht. Er nimmt auch in die Pflicht und da genügt ein Gedanke.
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#20   bejorommer   19:46:01 | Freitag, 28. Januar 2011
Pflichtzölibat
Die vielleicht zu selbstherrlichen Herren in Purpur sollten endlich erkennen und zur Kenntnis nehmen, daß die normale menschliche Sexualität eine gottgegebene und gottgewollte Bereichtung des Menschseins ist, die, weil sie eben gottgegeben ist, weder mit einem unsinnigen, vielleicht nicht einmal gottgefällig Pflichtzölibat, wie auch, wie sich verständlichderweise immer wieder beweist, nicht durch Priester- oder gar Bischofsweihen abzuschaltet oder gar abzutöten ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#19   Reconquista †   19:43:56 | Freitag, 28. Januar 2011
@Rudolfus: Joseph Ratzinger war zu allen Zeiten ein eitler
Opportunist, der seine Fahne nach dem Karrierewind gedreht hat. 1970 war er kein pubertärer Schwärmer mehr, sondern 43 Jahre alt, 20 Jahre geweihter Priester, Professor der Theologie und ehemaliger „Konzilsperitus“.
Den apostatischen Ganztodtheoretiker Karl Rahner bezeichnet er bis heute als „rechtgläubig“, sich selbst als „gemässigten Progressisten“. DAS SAGT ALLEIN SCHON ALLES.
Im Übrigen ist er meineidig, weil er seinen Antiprogressisteneid gebrochen hat.
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#18   JohannSebastianBach   19:21:02 | Freitag, 28. Januar 2011
Vollkommen richtig!
Denn auf den „niedrigeren Stufen“ würde sie – „ganz abgesehen von den Massenmedien“ – auf jeden Fall geführt.
Das kann man wohl sagen! Gerade in den letzten Monaten wurden Themen wie Zölibat, Frauen als Priesterinnen, eucharistische Gastfreundschaft und andere ökumenische Themen in allen möglichen Gremine und persönlichen Gesprächen immer wieder diskutiert! Es beschäftigt die Menschen ganz einfach! Kaum jemand versteht mehr, dass es überall nur noch Verbote gibt und dadurch die christliche Botschaft nahezu in Vergessenheit gerät! Schön das diese röm.-kath. Geistlichen das Problem bereits so früh erkannt haben!
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#17   Rudolfus   18:39:18 | Freitag, 28. Januar 2011
Der heutige Papst Benedikt XVI. war immer ein nach der Wahrheit Suchender, das kann man ihm nicht
zum Vorwurf machen.
1970 war zwei Jahre nach dem Systemmedien- und Studentenumsturzsexpropagandajahr 1968 (das der Teufel offensichtlich selbst erfunden hat, so wie den Modernismus [er brüstete sich mit der Modernismusurheberschaft im Besessenheitsfall der Dienerin Gottes Anneliese Michel]) und acht Jahre nach Eröffnung der umstürzlerischen II. Päpstlichen Allgemeinen Kirchenversammlung zum Vatikan, ein Jahr nach Einführung des umstürzlerischen Neuen Meßritusses, der Ignorierung der Tradition der römisch-katholischen Messe und der Ignorierung der Apostolischen Konstitution Quo primum, die allen, die diesen in dieser Konstitution festgesetzten Meßritus antasten, dem Zorn Gottes anvertrauen: Papst Paul VI. war es vorbehalten, diese Konstitution „zum alten Eisen“ zu erklären: Es war ihm auch vorbehalten, die vom sel. Johannes XXIII. noch geordnet und disziplinär antimodernistisch geführte Kirchenorganisation in die schlimmste Krise der Geschichte seit der Reformation geführt zu haben (gleichermaßen von Päpsten wie Leo X. verschuldet).
Die Warnung der Apostolischen Konstitution (eingesetzt am 1. Juli 1570 [später das Fest des Kostbarsten Blutes Christi, 1976 der Todestag der sühnebesessenen Anneliese Michel]), die unser damaliger Pontifex so kaltblütig ignorierte, sie ist auf erschreckende Weise Wirklichkeit geworden. Nach Beendigung der Vatikankonferenzbetrachtete sich die Kirchenhierarchie noch als mit einmaligem neugewonnenen universalen Weltansehen ausgestattet! o^/ :-) :-)
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#16   Reconquista †   18:30:31 | Freitag, 28. Januar 2011
Qpaulissimo: Missbrauchen Sie Christus nichthr
für Ihren schwachsinnigen, anthatholischen Gutmenschenkult.
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#14   Reconquista †   18:17:24 | Freitag, 28. Januar 2011
@paulissimo : „paulissimo“ scheint bei Ihnen vor
das Denkvermögen zu sein !!
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#12   kristall   17:56:06 | Freitag, 28. Januar 2011
matt !!!!
da hast du dich zu früh gefreut !!!! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#11   matt3   17:54:31 | Freitag, 28. Januar 2011
na also!
jetzt muss sich Ratze nur noch seinen damaligen Elan vergegenwärtigen und kann sich mit der Aufhebung des Zölibats ein Denkmal setzen. Das wäre der Paukenschlag für den Übergangspapst!
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#10   Febron †   17:46:54 | Freitag, 28. Januar 2011
Ja zum Zölibat auch in einer Privatoffenbarung
gegeben in der Heiligen Stadt:
Die Zölibats-Verpflichtung hat auch Vorteile! www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
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#9   unbestechlicher   17:41:20 | Freitag, 28. Januar 2011
Paulissimo
Von den Soutanenmännern gibt es sehr wenige. Den letzten Soutanen-Priester habe ich im Film Don Camillo gesehen. Die sind inzwischen ausgestorben und die Pius-Soutanen sind ja keine Priester, sondern Prediger.
Unbestechlicher :-]
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#8   kristall   17:29:05 | Freitag, 28. Januar 2011
unbestechlicher !!!!
ja noch einmal dank !!!! :)3 ^-^
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#6   unbestechlicher   17:24:57 | Freitag, 28. Januar 2011
Kristall
Immer wieder gerne wenn es gegen die Krawattenmänner geht.
Dein Unbestechlicher :&)
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#4   kristall   17:23:31 | Freitag, 28. Januar 2011
unbestechlicher !!!!
danke für deine gute aussage !!! :)3 ^-^
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#2   unbestechlicher   17:21:58 | Freitag, 28. Januar 2011
Erster: Zölibat muss bleiben !
Nur mit Zölibat ist gewährleistet dass es immer weniger Priester in der RKK gibt. Es sind immer noch zu viele Priester im Amt die sich um die leeren Kirchenbänke kümmern.
Unbestechlicher :-D
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#1   Amethyst   17:20:56 | Freitag, 28. Januar 2011
Nicht der Zölibat ist das Problem,
sondern der dramatische Glaubensverlust unter den Menschen, auch unter den (altliberalen, lauen, modernistischen, ökumeneverdrehten) Priestern unserer Tage!
Dank sei GOTT für die altgläubigen Gemeinschaften und Bruderschaften, welche unsere HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE
in die Zukunft führen werden! :(3 o^/ :(3
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