Schon in den frühen 70er Jahren bemühten neun Krawattentheologen angeblich „neue geschichtliche und gesellschaftliche Situationen“, um dem Klerus die Tore zum guten alten Bürgerleben zu öffnen.
Bild des Krawatten-Theologen Joseph Ratzinger auf der Webseite des Kölner ‘Domradio’
(kreuz.net) Am 9. Februar 1970 forderten neun deutsche Staatstheologen und zeitgeistige Krawattenpriester
in einem Schreiben an die deutschen Bischöfe die Priesterehe.
Das kochte der ‘Aktionskreis Regensburg’ –
eine Vereinigung von abgefallenen Priestern und Laien – in dem von ihnen herausgegebenen Mitteilungsblatt
‘Pipeline’ auf. Die Medienbosse nahmen den alten Hut erwartungsgemäß begierig auf.
Unter den damaligen
Zölibatsbekämpfern befanden sich der heutige Papst sowie die späteren altliberalen Kardinäle Karl
Lehmann und Walter Kasper sowie der altliberale Theologe, Pater Karl Rahner († 1984).
Das Schreiben sei
damals unveröffentlicht geblieben – behauptete das Blatt.
In Wahrheit berichteten die antikirchlichen
Medienkonzerne ausführlich über den Text, dessen Existenz nie in Vergessenheit geriet.
Umstände statt
theologische Inhalte
Die neun Krawattenträger nannten als Anlaß ihres Schreibens eine angeblich „notvolle
Situation“ der Kirche.
Sie meinten damit nicht den von fast allen bejubelten kirchlichen Absturz der
Nachkonzilszeit oder die desaströse neugläubige Liturgie, sondern die priesterliche Ehelosigkeit.
Eine
„Überprüfung des Zölibats auf hoher und höchster kirchlicher Ebene“ sei angebracht, „ja notwendig“ –
beschwörten sie.
Als Gründe nannten sie angeblich „neue geschichtliche und gesellschaftliche Situationen“.
Die apodiktischen Autoren ließen den Bischöfen keinen Spielraum: „Das Gegenteil zu behaupten, wird
durch kein ernsthaftes theologisches Argument gestützt.“
Sie argumentieren auch mit den verheirateten
Priestern in den – schon damals pastoral toten – orthodoxen Gemeinschaften.
Das Problem war schon damals
die Qualität, nicht die Quantität
Die neun Krawattenträger forderten von den Bischöfen, auf den damaligen
altliberalen Papst Paul VI. († 1978) Druck zu machen.
Sie seien „mindestens anzuhörende Ratgeber des
Papstes (auch wo der Papst von seiner Primatialgewalt Gebrauch macht), selbst wenn ein solcher Rat ungern
gehört würde“ – formulierten sie ungelenk:
„Wenn schon ein einfacher Untergebener Recht und Pflicht
hat, sich zu fragen, ob er den ihn Übergeordneten nicht in wichtigen Dingen ungefragt Bedenken und Warnungen
vortragen könne und müsse, um wie viel mehr gilt dies auch für die Bischöfe in der Katholischen Kirche,
auch gegenüber dem Papst?“ – ging es pubertär im gleichen Stil weiter.
Die Krawattentheologen wurden
nicht müde, oberflächlich einen „Priestermangel“ in den Vordergrund zu schieben:
„Gerade die jungen
Priester fragen sich angesichts dieses akuter werdenden Priestermangels, wie diese Lebensprobleme der
Kirche und ihres eigenen Amtes in einigen Jahren noch gemeistert werden können.“
Wenn es zu wenige Seminaristen
gäbe, „dann hat die Kirche einfach die Pflicht, eine gewisse Modifizierung vorzunehmen“ – blieben sie
an der Oberfläche.
Zölibatäre sind dumm
Die neun Staatstheologen konnten nicht schwarz genug malen.
Sie hätten „sehr oft den Eindruck, daß die jetzige Regelung bei uns in einem nicht unerheblichen Ausmaß
nicht bloß zu einer Schrumpfung der Zahl der Priesteramtskandidaten, sondern auch zu einer Senkung der
Begabung“ führe.
Mit anderen Worten: Nur Dumme würden den Zölibat wählen.
Die Krawattentheologen
behaupteten eine zunehmende Vereinsamung, den Verlust echter Anerkennung in den Pfarreien und die „psychische
Labilität vieler junger Menschen in der heutigen sexuell überreizten Gesellschaft“.
In Wahrheit hätten
sie von der „heutigen sexuell überreizten Kirche“ sprechen sollen, in der die vereinzelten Mißbräuche
geschahen, die von den Brandstiftern von damals heute tränenreich bejammert werden.
Appelle an die bischöfliche
Eitelkeit
Die Diskussion gegen den Zölibat müsse auf „höchster Ebene“ behandelt werden – forderten
die Krawattenträger dann.
Denn auf den „niedrigeren Stufen“ würde sie – „ganz abgesehen von den Massenmedien“ –
auf jeden Fall geführt.
Solche „öffentliche Abstimmungen“ würden der Autorität der Bischöfe schaden –
erklärten die neun untergriffig.
Schließlich drohten sie mit einem „kollektiv sich äußernden Ungehorsam“
und mit einem „Massenaustritten der Priester“.
Die Bischöfe müßten den Zölibat überprüfen:
Ansonsten
„würde der Episkopat den Eindruck erwecken, er glaube gar nicht an die Kraft der evangelischen Empfehlung
des ehelosen Lebens »um des Himmelreiches willen«, sondern nur an die Macht einer formalen Autorität.“
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61 Lesermeinungen
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Schon im Mittelalter wurde der Zölibat als Belastung enpfunden. So berichtet Alexander Demandt: Auf Luthers
Lehre hin begannen sich „die Klöster schon zu leeren, die Priester heirateten und reichten das Abendmahl
in beiderlei Gestalt, bevor noch die Landesherren Stellung bezogen hatten.“ Auf dem Reichstag zu Speyer
1526 erarbeitete „eine gemeinsame Kommission Vorschläge an den Kaiser, welche die Priesterehe und den
Laienkelch empfahlen,…“ Aber man wollte die Kirchenspaltung und wundert sich nun, dass der Zölibat
immer noch die alten Probleme aufwirft.
Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut @ r.ruhrgebietler Es scheint mir inzwischen schon eine Herabwürdigung
derjenigen zu sein, die nicht von Ihnen beleidigt werden! Interessieren Sie sich für Ihr Seelenheil,
es könnte not- wendig werden; für mein Seelenheil bin ich verantwortlich, deswegen werden Sie sich erfolglos
bemühen, mich missionieren zu können. Ihre wirre Gedankenfolge ist mir sowas von fremd, dass ich mich
ernsthaft damit nicht befassen möchte. Trotzdem werden wir uns hier wohl noch öfter streiten, weil ich
überzeugt bin, dass Sie Ihre Beleidigungen fortsetzen werden. Und ich werde das nicht kommentarlos hinnehmen,
zumal die Redaktion Ihnen wohl einen ‘Freifahrtschein’ geschenkt hat.
Glauber: Montag, 31. Januar 2011 01:06 – nur so zum Verständnis: wollen sie denn gar nicht an ihrem Seelenheil
wirken? oder gar einen schritt weiter denken, dass neben ihrem Seelenheil das vieler anderer Seelen auf
dem Plan Gottes steht, dem jede Seele so wertvoll ist wie Seine gesamte Schöpfung?? atmen sie ruhig durch –
den konziliaren mief von Verbrechern an den Seele seit 1960: rahner, vorgrimmler, stilling, J-XXIII, P-VI,
JP-II, B-XVI, dem kardinal der keiner ist da er öffentlich(!!) nicht an die Kirche jesu Christi glaubt!
l hmann, kasper, der christenverfolger lgermissen, der z llitsch der öffentlich(!) nicht an das schwere
Sühneleiden unseres Herrn Jesus Christus für viele glaubt, der destructor genn, m ssinghoff, damit
habe nicht einmal die spitze der konziliaren zerstörungswut umspannen können! glauber – sie sindrecht
von sich eingenommen. habe übrigens keine grubenlampe – die ist bei weitem nicht so helle wie der Heilige
Geist, der in mir Dank der Gande Gott-Vaters in mir wirkt! Wer steht denn sonst noch auf für Gott, Seine
Gebote? die konziliban? Ich danke dem Herrn und Gott, der Miterlöserin, Jungfrau und Gottesmutter Maria,
dass ich noch so lange unter ihrem Segen wirken darf!!
Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut @ r.ruhrgebietler v.29.01.2011, 13:51 Wer, wenn nicht die alte Grubenlampe
des Ruhrgebiet’s, wirft das aufzeigende Licht auf die Inhalte dieses „kath. Portals“. Er dankt der Redaktion
(wer ist das?) für die Steilvorlage und macht eine Liste von „VERBRECHERN“ auf, es sind dies: die Päpste
Benedikt XVI, Johannes XXIII, Paul VI, Johannes Paul II, die Kardinäle Karl Leh- mann und Walter Kasper,
und der große Theologe Pater Karl Rahner. Man muss schon kräftig durchatmen und sich gewaltig zurücknehmen,
um diesen r.ruhrgebietler nicht das zu nennen, was er in meinen Augen ist. Ge- hen wir, zu seinen Gunsten,
davon aus, dass er krank ist. Wohl sehr krank. In einem solchen Zustand ist man selbst- und allgemein
gefährdet. Jene, die sich seine Freunde nennen, sollten sich seiner annehmen!
@Blackmore 11. Gebot, Herr Blackmore: „Du sollst Dich nicht täuschen!“ Einen schönen Abend noch! Zu
Ihrer werten Information – ich hoffe, Sie sind bei Ihrem Namen des Englischen mächtig: Pope John Paul
II’s mother was of Litvak Jewish ancestry and Pope Benedict XVI’s grandmother Maria Tauber-Peintner of
Bolzano, Italy may have also been of Jewish ancestry from the Jewish Tauber family of Moravia and Hungary
descended from Aaron Tauber of Moravia. It would seem that her mother Elisabeth Maria (Betty) Tauber (b.1834
Moravia) was born a Moravian Jewess who was cut off from her family when she became a Catholic. She moved
to Italy where she had a daughter with Anton Peintner. She was the daughter of Jacob Tauber (b.1811 d.1845)and
Josefina (Peppi/Josefa)Knopfelmacher (b.1819 d.1886). Jacob Tauber was the son of Jonas Tauber and his
wife Rebekah Zerkowitz. The Zerkowitz family claimed Kohen status. Pope Benedict XVI is thus a descendant
of the Maharal. Das erklärt Ratzingers Servilität gegenüber dem Weltjudentum und die Skandaleiligsprechung
seines halachitischen Vorgängers!
Du hast die Antipathie Wie ist das zu verstehen: „barmherziger Vater“. Sind da nicht bereits zwei Wesenheiten
fusioniert? Der Vater – Wenn ich recht verstehe. Der Vater ist die Gerechtigkeit selbst, denn wer könnte
wie er, die ganze Welt am Leben seines Sohnes halten? Der Vater ist also gerecht. So gerecht, daß er
alles dem Sohn übergeben hat. Das Gericht, also der Rechtsspruch der Gerechtigkeit selbst, wurde an Jesus
übergeben. Gott, der Vater tat es wg. der Güte und der Gnade. Der Sohn aber handelt barmherzig und ist
daher, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nun ist es jedoch so, daß Gerechtigkeit deshalb nicht ausbleibt,
weil Güte und Gnade dies verhindern würde. Der Sohn und der Vater sind eins. So ist der Weg, die Wahrheit
und das Leben also eins in Gott dem Vater, durch den Sohn. Was aber ist der Heilige Geist? Wird nicht
Er als Tröster der Seelen genannt? So ist daher der barmherzige Geist der Vater. Wir sehen, die Wahrheit
ist ohne Grenzen.
Lorenz „Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, unser barmherziger Vater, der uns nicht
im Stich lässt und …„(Paulus, Korinther 2, 1,3).
An Thomasius natürlich glaubt er an Gott-Vater. Das hatte ich mal anders gehört. Meines Wissens ist
Jesus ein Schauender und kein Glaubender. Er besitzt demnach die Tugend des göttlichen Glaubens nicht.
#52 Dr. Schlämmer 16:00:28 | Samstag, 29. Januar 2011
Das Problem ist bloß, verehrter Ruhrgebietler, dass Jesus mit dem „anderen Herrn“ den Mammon meinte oder
allenfalls den „Geist der Welt“, und nicht die Ehe. Sie drücken Sie vor der Argumentation durch unbewiesene
Behauptungen. Etwas armselig.
Dr. Schlämmer: werte Seele, ihr beitrag Samstag, 29. Januar 2011 14:40 i.d.Th. ist eine muntere sammlung
von ansichten die in sich schon nicht schlüssig sind: Niemand kann zwei Herren dienen – worte des Herrn
Jesus Christus!
@Besserwisser Thomasius „Jude ist bekanntlich, wer eine jüdische Mutter hat.“ Wo steht das im AT? Im
Pentateuch ist nichts davon zu finden. Sie beziehen sich auf ein rabbinisches Gesetz aus dem 9. oder 10.
Jhr. Zu Zeiten der Patriarchen war Hebräer, wer einen israelitischen Vater hatte. Oder war Ruth, die
Vorfahrin Davids, aus dem Volk der Israeliten?
#48 Dr. Schlämmer 14:40:03 | Samstag, 29. Januar 2011
@Ruhrgebietler Ich sehe ein Lockerung dieser Vorschrift nicht so negativ, sondern kann eine solche nach
Stand der Dinge sogar eher begrüßen. Jesus selbst meinte zum frei gewählten, zölibatären Leben: „Wer
das verstehen kann, verstehe es“, und macht damit deutlich, dass dieser kein allgemeines Gesetz sein kann.
Petrus selbst jedenfalls hat er allen Anschein nicht zur Aufgabe seiner Ehe gedrängt. Dass die Apostel
nach der Berufung plötzlich alle völlig enthaltsam lebten, halte ich für ein gern geglaubtes Märchen.
Und auch Paulus macht den Zölibat nirgendswo zu einer conditio sine qua non für den Priesterstand. Im
Gegenteil: Er warnt davor, sich menschlich zu verrenken, wenn man von Leidenschaften übermannt wird.
Offensichtlich hatte er Verständnis für diese gleichsam normale und angeborene menschliche Gefühlsregung.
Nirgends möchte er das ehelose Leben allgemein verpflichtend machen, auch nicht für den Priesterstand.
Er bzw. ein Evangelist in seiner Tradition warnt sogar ausdrücklich vor denen, die die Ehe verbieten
wollen.
Danke Redaktion! Unter den damaligen Zölibatsbekämpfern befanden sich der heutige Papst (aka B-XVI,
ratzinger) sowie die späteren altliberalen Kardinäle Karl Lehmann und Walter Kasper sowie der altliberale
Theologe, Pater Karl Rahner … J-XXIII, P-VI, JP-II, B-XVI einige Verbrecher beim Namen genannt!
Apropos: Ratzingers Urgroßmutter war noch geborene Jüdin Betty (Maria Elizabeth) Tauber konvertierte
zum Katholizismus, als sie Anton Peter Peintner heiratete. Bettys Mutter Josefina (Peppi, Josefa) Koepflmacher
(*1809), stammte aus einer Familie, die viele Rabbiner hervorgebracht hatte. Ratzingers Vorfahre ist auch
Rabbi Yehuda Loew (Leib) ben Bezalel [dee Ma-Ha-Ral von Prag], (*1512 +1609), der die Golemlegende geschrieben
hatte. Quelle: Blog von Aron Ben-Gilad, einem Konvertiten, der die Genealogie Ratzingers durchleuchtet
hat.
Der Zölibat… …ist eine unverzichtbare Gnadengabe für das Leben der Kirche… nachfolgend einige
vortreffliche Auszüge aus dem Fastenbrief 2010 mit dem Titel „Priester auf ewig“ von Msgr. Wolfgang Haas
Erzbischof von Vaduz. –- Der Zölibat, also die Ehelosigkeit des Priesters um des Himmelreiches willen,
ist eine UNVERZICHTBARE GNADENGABE für das Leben der Kirche. Er ist dem katholischen Priesterstand wahrhaft
angemessen und von der Kirche als Geschenk des Heiligen Geistes stets hochgehalten worden. Dies wird auch
weiterhin so sein und bleiben. Der Zölibat ist nämlich ein unverkennbares Zeichen für die GANZHINGABE
an den göttlichen Heiland und seine Kirche. Er ist von schönstem und tiefstem Sinn, wenn wir wirklich
an das ewige Leben glauben: an den Himmel, wo – wie Jesus selbst sagt – nicht mehr geheiratet wird. Die
Ehe gehört der zeitlichen Ordnung an; das zölibatäre Priestertum verweist eindeutig auf die ewige Vollendung
im Himmel. Die freudvoll und konsequent gelebte Ehelosigkeit des Priesters ist das ausdrucksstarke Zeichen
des Priesters auf ewig, der verwandelt ist und vollendet sein will für den, der ihn berufen und erwählt,
geweiht und gesandt hat. –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#37 polenpaule 08:30:23 | Samstag, 29. Januar 2011
Bilder zeigen die Wahrheit Schau einer an, der sog. „Panzerkardinal“ und heutige Ersthäresiarch der Konzilssekte
gehört auch zur Sorte der Krawatten-„priester“ wie Küng und andere Konsorten. Der Unterschied liegt
halt nur darin, dass Ratzinger sich besser dem Zeitgeist anpasst. Nachtigall, ick hör dir trappsen!
@Dr. Schlämmer: Ihre Fragen a) Definitiv nicht. „Die Welt“ ist seit dem Sündenfall unter der Knechtschaft
der Sünde. „Der Fürst der Welt“ ist lt. biblischen Zeugnis Satan. „Die Welt hat Mich gehaßt, und sie
wird auch euch hassen. Der Schüler steht nicht über dem Meister.“ (Jesus Christus) Warum ist das Kirchenvolk
dann in der Krise? Weil die Christen den Weltgeist, den Geist des Teufels an sich gelassen haben: Die
Gutheißung der Sünde! Diese verwirrten Weltgeistler beriefen sich auf irreführende Worte und v. a.
Interpretationen der Päpstlichen II. Allgemeinen Kirchenversammlung zum Vatikan! b) Darf es wundern,
daß das Kirchenvolk in der Krise ist? Wenn es auf den Herrn der Welt, den Teufel, hört, dazu gehören
auch die Medien des Weltsystems, dann darf es uns nicht wundern. Bedeutende Wortführer des Kirchenvolkes
reden weiterhin einer Verbrüderung mit dem Weltgeist, repräsentiert durch die Systemmedien der Welt,
das Wort, und machen den eigentlichen katholischen Glauben verächtlich. Das ist die Botschaft, die uns
selbst die Deutschen Staatsbischöfe und deren Helfer weiter geben, in Wien z. B. der Dompfarrer Faber,
vom österreichischen profil zuletzt wohlwollend als „PR-Waffe der Kirche“ gepriesen, im Gegensatz zum
bösen katholischen Pfarrer v. Windischgarsten in Oberösterreich, dem ehem. designierten Hilfsbischof
von Linz, der wegen einer Hetzcampagne des Weltstaatsrundfunks und anderer Weltsystemmedien sich schließlich
außerstande sah, dem Ruf des Papstes zu folgen. c) Nach göttlicher Anordnung Ja.
Vom Salz „Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden. Das Salz ist etwas Gutes. Wenn das Salz die Kraft
zum Salzen verliert, womit wollt ihr ihm seine Würze wiedergeben? Habt Salz in euch und haltet Frieden
untereinander!“ Mk 9,49-50
#34 Dr. Schlämmer 02:28:32 | Samstag, 29. Januar 2011
Ein Appell … der viele Fragen involviert … a) Ist der christliche Glaube ein Glaube, der die Welt
„umarmt“ bzw. „umarmen“ soll? Wenn ja, warum ist er dann in der Krise? b) Wenn nein, darf es eigentlich
wundern, dass er in der Krise ist? c) Braucht ein Leben aus dem Glauben wirklich einen Kult? d) Wenn ja,
was wäre dann die zentrale Aufgabe dieses Kultes? e) Muss man als Christ daran teilnehmen? Und irgendwann
kommt dann auch die Frage: Braucht man dazu unbedingt einen Priester, der im Zölibat lebt? Was hier bei
kreuz.net oft sehr banal unter der Zölibatsfrage diskutiert wird, kratzt also die eigentlichen Fragen
nur an der Oberfläche … Es ist eine abgeleitete Frage, der wesentlich grundsätzlichere Fragen vorausgehen.
Dr. Schlämmer: Lieber Dr. Schlämmer: Der Mensch sollte sich an die Gebote Gottes und den wahren Glauben
der Hl. Kath. Kirche orientieren; an der ewigen Wahrheit, die sinngemäß immer gilt! Falsch ist es somit
der „Hure“ Zeitgeist hinterherzulaufen; heute so, morgen schon anders… Verstehen Sie das?
#32 Dr. Schlämmer 01:29:13 | Samstag, 29. Januar 2011
@Amethyst Nicht der Zölibat ist das Problem, sondern der dramatische Glaubensverlust unter den Menschen,
auch unter den (altliberalen, lauen, modernistischen, ökumeneverdrehten) Priestern unserer Tage! Die
Krise des Glaubens ist eine Krise der Inhalte des Glaubens. Das ist der Punkt. Der christliche Glaube
muss radikal durchleuchtet werden, auch auf seine Lebenstauglichkeit. Wer den Glauben inhaltlich nicht
durchdrungen hat, kann ihn nämlich nicht positiv vertreten im Hinblick auf seine Lebensrelevanz. Er bleibt
entweder bei leeren Formeln, oder wendet sich innerlich davon ab.
@Vineta Der Mann ist windelweich und geht jedwedem Konflikt aus dem Weg. So macht er einfach das, was
der jeweilige „Parteiflügel“ der Kirche von ihm will. So ein Führungsstil ist eine Katastrophe. Mittlerweile
steht die Kirche schlechter da als am Ende des Pontifikates von JP2!
@Romulus „Ich frage mich wirklich, was dieser Mann jemals wollte und will!“ Sehr treffend formuliert:
Egal, wie man zu B16 steht, ob hinter ihm oder gegen ihn- keiner kann belegen, daß Ratzinger konstant
eine bestimmte Linie verfolgt hätte.
Merkwürdig! „Unter den damaligen Zölibatsbekämpfern befanden sich der heutige Papst sowie die späteren
altliberalen Kardinäle Karl Lehmann und Walter Kasper sowie der altliberale Theologe, Pater Karl Rahner
(† 1984).“ Das Ratzi-Luzi-Licht kommt dann wieder in „Licht der Welt“ zum Vorschein, das P. Gaudron dann
doch „merkwürdig“ findet. „Licht der Welt“, S. 58: „In diesen Fällen müsse geprüft werden, „ob ein
wirklicher Ehewille vorhanden ist und sie (der Priester und seine Konkubine) eine gute Ehe bilden könnten.
Wenn dem so ist, müssen sie diesen Weg gehen.“ P. Gaudron: „Natürlich geht es immer wieder auch um den
Zölibat. Benedikt XVI. versucht keine Lockerungsübungen am Zölibatsgesetz der römischen Kirche. Merkwürdig
ist allerdings, was er über Priester sagt, die mit einer Frau zusammenleben.“ Merkwürdig, was P. Gaudron
dazu zu sagen hat: „Keine Lockerungsübungen.“ Stimmt! Denn das nennt man einen Angriff auf den Zölibat!
Ratzinger Vor solchen Tatsachen verschließt die Piusbruderschaft fest die Augen. Jaja, auf dem Bild ist
Ratzinger zu sehen. Vielleicht sollte man seinen Käse aus früheren Jahren auch mal auf die Agenda der
der Gespräche in Rom setzen. Ich frage mich wirklich, was dieser Mann jemals wollte und will.
#26 marienkind 19:57:52 | Freitag, 28. Januar 2011
Sixtus4 Mich würde interessieren, was macht bei einer Erektion Wie wär’s mit kalt duschen? Würde ich
besonders Ihnen empfehlen, damit Ihre Pfui-Gedanken verschwinden.
Der Betrug des Hananias und der Saphira Da sagte Petrus: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt,
dass du den Heiligen Geist belügst und von dem Erlös des Grundstücks etwas für dich behältst? Hätte
es nicht dein Eigentum bleiben können und konntest du nicht auch nach dem Verkauf frei über den Erlös
verfügen? Warum hast du in deinem Herzen beschlossen, so etwas zu tun? Du hast nicht Menschen belogen,
sondern Gott. Als Hananias diese Worte hörte, stürzte er zu Boden und starb. Und über alle, die es
hörten, kam große Furcht. Die jungen Männer standen auf, hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben
ihn. Nach etwa drei Stunden kam seine Frau herein, ohne zu wissen, was geschehen war. Petrus fragte sie:
Sag mir, habt ihr das Grundstück für so viel verkauft? Sie antwortete: Ja, für so viel. Da sagte Petrus
zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn auf die Probe zu stellen? Siehe, die Füße
derer, die deinen Mann begraben haben, stehen vor der Tür; auch dich wird man hinaustragen. Im selben
Augenblick brach sie vor seinen Füßen zusammen und starb. Die jungen Männer kamen herein, fanden sie
tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. [Apg 5,3-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/apg5.html]
#22 Reconquista † 19:51:10 | Freitag, 28. Januar 2011
Die Konzilsverbrecher haben gemäss Nostra Aetate „Hochachtung“ vor der Satansideologie „ISLAM“. Anbei
ein paar schöne + aktuell Bilder von einer islamischen Steinigung: www.bild.de/…gen/liebes-paar.html
Im Herbst wird Ratzinger mit diesem Gesindel „zum einen GOTT“ beten !!
#20 bejorommer 19:46:01 | Freitag, 28. Januar 2011
Pflichtzölibat Die vielleicht zu selbstherrlichen Herren in Purpur sollten endlich erkennen und zur Kenntnis
nehmen, daß die normale menschliche Sexualität eine gottgegebene und gottgewollte Bereichtung des Menschseins
ist, die, weil sie eben gottgegeben ist, weder mit einem unsinnigen, vielleicht nicht einmal gottgefällig
Pflichtzölibat, wie auch, wie sich verständlichderweise immer wieder beweist, nicht durch Priester-
oder gar Bischofsweihen abzuschaltet oder gar abzutöten ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
#19 Reconquista † 19:43:56 | Freitag, 28. Januar 2011
@Rudolfus: Joseph Ratzinger war zu allen Zeiten ein eitler Opportunist, der seine Fahne nach dem Karrierewind
gedreht hat. 1970 war er kein pubertärer Schwärmer mehr, sondern 43 Jahre alt, 20 Jahre geweihter Priester,
Professor der Theologie und ehemaliger „Konzilsperitus“. Den apostatischen Ganztodtheoretiker Karl Rahner
bezeichnet er bis heute als „rechtgläubig“, sich selbst als „gemässigten Progressisten“. DAS SAGT ALLEIN
SCHON ALLES. Im Übrigen ist er meineidig, weil er seinen Antiprogressisteneid gebrochen hat.
Vollkommen richtig! Denn auf den „niedrigeren Stufen“ würde sie – „ganz abgesehen von den Massenmedien“ –
auf jeden Fall geführt. Das kann man wohl sagen! Gerade in den letzten Monaten wurden Themen wie Zölibat,
Frauen als Priesterinnen, eucharistische Gastfreundschaft und andere ökumenische Themen in allen möglichen
Gremine und persönlichen Gesprächen immer wieder diskutiert! Es beschäftigt die Menschen ganz einfach!
Kaum jemand versteht mehr, dass es überall nur noch Verbote gibt und dadurch die christliche Botschaft
nahezu in Vergessenheit gerät! Schön das diese röm.-kath. Geistlichen das Problem bereits so früh
erkannt haben!
Der heutige Papst Benedikt XVI. war immer ein nach der Wahrheit Suchender, das kann man ihm nicht zum
Vorwurf machen. 1970 war zwei Jahre nach dem Systemmedien- und Studentenumsturzsexpropagandajahr 1968
(das der Teufel offensichtlich selbst erfunden hat, so wie den Modernismus [er brüstete sich mit der
Modernismusurheberschaft im Besessenheitsfall der Dienerin Gottes Anneliese Michel]) und acht Jahre nach
Eröffnung der umstürzlerischen II. Päpstlichen Allgemeinen Kirchenversammlung zum Vatikan, ein Jahr
nach Einführung des umstürzlerischen Neuen Meßritusses, der Ignorierung der Tradition der römisch-katholischen
Messe und der Ignorierung der Apostolischen Konstitution Quo primum, die allen, die diesen in dieser Konstitution
festgesetzten Meßritus antasten, dem Zorn Gottes anvertrauen: Papst Paul VI. war es vorbehalten, diese
Konstitution „zum alten Eisen“ zu erklären: Es war ihm auch vorbehalten, die vom sel. Johannes XXIII.
noch geordnet und disziplinär antimodernistisch geführte Kirchenorganisation in die schlimmste Krise
der Geschichte seit der Reformation geführt zu haben (gleichermaßen von Päpsten wie Leo X. verschuldet).
Die Warnung der Apostolischen Konstitution (eingesetzt am 1. Juli 1570 [später das Fest des Kostbarsten
Blutes Christi, 1976 der Todestag der sühnebesessenen Anneliese Michel]), die unser damaliger Pontifex
so kaltblütig ignorierte, sie ist auf erschreckende Weise Wirklichkeit geworden. Nach Beendigung der
Vatikankonferenzbetrachtete sich die Kirchenhierarchie noch als mit einmaligem neugewonnenen universalen
Weltansehen ausgestattet! o^/
na also! jetzt muss sich Ratze nur noch seinen damaligen Elan vergegenwärtigen und kann sich mit der
Aufhebung des Zölibats ein Denkmal setzen. Das wäre der Paukenschlag für den Übergangspapst!
Ja zum Zölibat auch in einer Privatoffenbarung gegeben in der Heiligen Stadt: Die Zölibats-Verpflichtung
hat auch Vorteile! www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Paulissimo Von den Soutanenmännern gibt es sehr wenige. Den letzten Soutanen-Priester habe ich im Film
Don Camillo gesehen. Die sind inzwischen ausgestorben und die Pius-Soutanen sind ja keine Priester, sondern
Prediger. Unbestechlicher
Erster: Zölibat muss bleiben ! Nur mit Zölibat ist gewährleistet dass es immer weniger Priester in
der RKK gibt. Es sind immer noch zu viele Priester im Amt die sich um die leeren Kirchenbänke kümmern.
Unbestechlicher
Nicht der Zölibat ist das Problem, sondern der dramatische Glaubensverlust unter den Menschen, auch unter
den (altliberalen, lauen, modernistischen, ökumeneverdrehten) Priestern unserer Tage! Dank sei GOTT für
die altgläubigen Gemeinschaften und Bruderschaften, welche unsere HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE in die Zukunft
führen werden! :(3 o^/ :(3