Kirchlicher Niedergang
Solche Angriffe werden häufiger und häufiger
Die katholischen Kapitulations-Bischöfe laufen seit dem Zweiten Vatikanum mit der pastoralen Rosabrille durch die Welt – während die Kirche in Flammen steht.
Der Heilige Franz von Assisi - eine ihm geweihte Kirche in Hérouville-Saint-Clair in Frankreich wurde angezündet.
Der Heilige Franz von Assisi – eine ihm geweihte Kirche in Hérouville-Saint-Clair in Frankreich wurde angezündet.
© Bild: Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Am Sonntag – dem 16. Januar – gegen 6.00 Uhr legten Kriminelle Feuer an die Sankt-Franziskus-Kirche in der 23.000-Seelen-Stadt Hérouville-Saint-Clair in Nordwestfrankreich.

Hérouville-Saint-Clair ist ein Vorort von Caen, der Hauptstadt der französischen Region Basse-Normandie mit 109.630 Einwohnern.

Vorher waren die Täter in das Gotteshaus eingedrungen. Dort hatten sie das Altarkreuz und sämtliche geweihte Gegenstände systematisch vernichtet.

Zwei katholische Institutionen – eine Kinderkrippe und eine Grundschule – in der Nähe der Kirchenanlage wurden durch das Feuer ebenfalls beschädigt.

Der Gebäudekomplex wurde im Jahr 1969 gebaut.

Rodolphe Thomas, der Bürgermeister von Hérouville-Saint-Clair, spielte den Vorfall herunter.

Die Täter seien nicht von „antireligiösen Gründen“ bewegt worden – meinte er.

Dann schwatzte er von Toleranz und einem friedlichen Miteinander in der Stadt.

Bereits am 4. Januar erwischte es eine evangelikale Kirche in der 24.000-Seelen-Gemeinde Montfermeil – dreißig Kilometer östlich von Paris.

Der Ort gehört zu den kritischen Vororten der Umgebung von Paris. Im Frühjahr 2006 kam es dort zu massiven Krawallen.

Dabei bewarfen mit Baseballschlägern bewaffnete moslemische Jugendliche das Wohnhaus des Bürgermeisters mit Steinen.

Das ist vielleicht der Grund, warum Bürgermeister Xavier Lemoine nach dem jüngsten Brandanschlag keine Rosabrille aufsetzte.

Er erklärte vor der großen Tageszeitung ‘Le Parisien’, daß sein Ort einen solchen Angriff bisher nie gesehen habe.

Dann fügte er hinzu: „Attacken gegen Gotteshäuser werden häufiger und häufiger in Frankreich.“

Und: „Das beschäftigt mich sehr.“
      
89 Lesermeinungen
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#90   Paul M.   20:19:26 | Montag, 31. Januar 2011
@ Arkanum von kreuts.net:
:-D Kindchen, ich schreibe „Gomorrhist“ mit „h“, weil es Euch Hass-People-Spamer so glücklich macht, angesichts Eures trostlosen HARTZ IV-Daseins auf Erden, ohne den Trost des wahren, christlichen Glaubens!
Arme Kreaturen! :-@
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#89   Lisibald Poier †   15:58:44 | Sonntag, 30. Januar 2011
Sie tun so, als ob ein Mensch keinen Willen hätte.
Wir sind determiniert, weil wir zum Glaubenswissen gehören!
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#88   Goldengel   15:57:07 | Sonntag, 30. Januar 2011
Lisibald
Der Mensch hat schon einen Willen und dieser Wille, wohin man sich eben geistig wendet, ist ja schon eine Entscheidung.
Sie tun so, als ob ein Mensch keinen Willen hätte.
Gott gibt dem Menschen den Glauben an seinen Sohn und dadurch hat er die Würde erhalten zu entscheiden, was gut und was böse ist. Das ist schon eine Richtung des eigenen Willens sich zu entscheiden für den Weg mit Christus oder ohne Christus.
Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren
Und dieses Echte ist in JESUS CHRISTUS – bis heute ist seine Wahrheit für viele unverloren. o^/
Ich muss jetzt weg – gesegneten Abend an Sie :(3
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#87   Lisibald Poier †   15:52:11 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldengel
Wenn Christus meinte, dass wir wie die Kinder werden sollen, meinte er die Unschuld. Kinder sind unschuldig, nur Erwachsene machen Kinder schuldig. Von sich aus ist jedes Kind unschuldig.
Ein Kind ist von sich aus nicht unschuldig, weil es in einen weltlichen Zustand eingebettet wird, der bereits gerichtet ist durch Unglauben. Die Welt als Faktum, als Materium der Angst, wo Abhängigkeiten das Kind aurufen lässt: ich habe hunger, ich habe durst, … das ist Schuld. Heute lesen wir, eine Frau lässt ihr Kind verhungern … uvm. Die Abhängigkeit als Angelpunkt der Anatomie jener Neurose des Kleinkindes. Daumen in den Mund und gut iss.
:)3
Nein – die Welt ist Realität – eine Realität, die man sich selbst macht. Man kann in Sünde leben und sich diese zur Realtät machen oder man lebt im Geist Christi und nimmt seine Realität an. Die Realität bestimmt jeder Erwachsene selbst für sich. Sein Charakter entscheidet, welche Realität er wohl wählt. Das hat nichts mit Philosophie zu tun, sondern mit Anstand und Ehre.
Würdest Du sagen, der Wille sei real? Der Wille wird zu der Vorstellung hinzugedacht, nicht umgekehrt. Der Wille birgt keinerlei Realität. Nur die Vorstellung, also Dein Denken in Worten, Werken. Deine ergangenen Gedanken, welche sich von Dir wollen lassen(!)
blöde Visage
Es ist nicht alles gold, was glänzt! Was glänzt ist für den Augenblick geboren. Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren. Ergo bleibt die Visage illuminiert.
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#86   Goldengel   15:43:36 | Sonntag, 30. Januar 2011
Lisibald
Wenn Christus meinte, dass wir wie die Kinder werden sollen, meinte er die Unschuld. Kinder sind unschuldig, nur Erwachsene machen Kinder schuldig. Von sich aus ist jedes Kind unschuldig.
Die Welt ist Vorstellung; der Rest wird hinzugedacht
Nein – die Welt ist Realität – eine Realität, die man sich selbst macht. Man kann in Sünde leben und sich diese zur Realtät machen oder man lebt im Geist Christi und nimmt seine Realität an. Die Realität bestimmt jeder Erwachsene selbst für sich. Sein Charakter entscheidet, welche Realität er wohl wählt. Das hat nichts mit Philosophie zu tun, sondern mit Anstand und Ehre.
Diese Erkenntnis heisst sich selber anschauen
Das ist eben keine Erkenntnis, sondern purer Egoismus.
Wer im diesem Egoismus landet, wird bis an sein Lebensende in seine eigene blöde Visage glotzen.
Zur Wahrheit verführen in einer Welt des Irrtums, aus dem es kein Erwachen gibt?
Wer an Christus glaubt, lebt nicht im Irrtum, auch wenn um ihn herum Irrtümer sind.
Wer jedoch den Irrtum als Realität annimmt, der wacht nicht auf, sondern verschläft das Paradies.
Christus: Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er tot ist.
Viele Philosophen sind geistig Tote, denn sie gucken nur in sich selbst, doch dort ist nichts. Wer jedoch zu Christus blickt, der erkennt auch seine von Gott gegebene Würde, die jeder Mensch für sich von Gott erhalten hat.
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#85   Lisibald Poier †   15:31:54 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldengel
Nicht alle Geistliche orientieren sich an Philosophen.
Ich sprach von Philosophien, nicht von Personen. Gott richtet ohne Ansehen der Person, das Gute wird behalten und gepredigt. Je nach Sichtweise aus dem Studium, der Doktrin, dem Dogma überhaupt, dessen Kehrvers Ungläubige macht.
Fakt bleibt, alle Geistlichkeit ist philosophisch, kindlich, wie Don Camillo ein Fragen Gottes nach der Religion. Leute, kommt runter.
:-D
> Stichwort: Wien
Wien ist anders. Ich bin nicht wien, ich bin ebengleich.
So wie die Kinder sollt ihr werden!
Kinder versuchen zu sein, wie ihre Eltern. Hochnäsig, tollpatschig, aber voller Liebe. Also, hällt die Liebe der Familien das Christentum aufrecht und nicht der Klerus.
Umgekehrt verhält es sich!
Der Christ unserer Tage ist wie Rahner es ausformulierte, ein Mystiker.
Dieser Satz entspricht keinem Philosophen, der in der Welt rumgewühlt hat und sich schlau vorkommt und die Welt zerlegen möchte nach seinen Vorstellungen von gut und böse.
Die Welt ist Vorstellung; der Rest wird hinzugedacht.
Diese Erkenntnis heisst sich selber anschauen.
nur manche Menschen in ihr sind zu philosophisch angehaucht und bedürfen somit der Heilung von der Eitelkeit des Hochmutes mehr zu wissen glauben, als jene Wahrheit, dass NUR Christus uns zum Vater führt und sonst niemand, auch kein von der Welt volltrunkener Phlosoph.
Zur Wahrheit verführen in einer Welt des Irrtums, aus dem es kein Erwachen gibt? Das ist der Krieger www.youtube.com/watch?v=JEn1YqfADuw! Kreislauflebenrechte von Topfpflanzen.
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#84   Goldengel   15:13:41 | Sonntag, 30. Januar 2011
Lisibald
Nicht alle Geistliche orientieren sich an Philosophen.
Es gibt natürlich welche – Sie kennen denjenigen sicher und schauen Sie mal, was der so tut. Stichwort: Wien !
Es gibt nur eine Wahrheit, ohne philosophische Eitelkeit und diese ist: Christus!
Christus spricht: So wie die Kinder sollt ihr werden!
Dieser Satz entspricht keinem Philosophen, der in der Welt rumgewühlt hat und sich schlau vorkommt und die Welt zerlegen möchte nach seinen Vorstellungen von gut und böse.
Jesus hat es nicht leicht mit dem Kreuz. Wer heilt die Kirche? Ist das denn soo schwer???
Christus hat es jetzt sehr leicht – denn er ist beim VATER und EINS mit ihm. Die Kirche bedarf keiner Heilung. Die Kirche ist sich selbst genug – nur manche Menschen in ihr sind zu philosophisch angehaucht und bedürfen somit der Heilung von der Eitelkeit des Hochmutes mehr zu wissen glauben, als jene Wahrheit, dass NUR Christus uns zum Vater führt und sonst niemand, auch kein von der Welt volltrunkener Phlosoph.
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#83   Lisibald Poier †   15:06:06 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldengel
Die Kirch orientiert sich an Philosophien. Seit den Mittelalter, dem Aufblühen des Universalinstreits ist es so. :-!
Die Wahrheit zu erkennen, ist GNADE.
Ursache/Wirkung vertauscht – bekennen. Das Bekenntnis zur Gnade ist ein Armutszeugnis für ungerecht handelnde Menschen. Gott ist anders, er ist gütig und gerecht. Die Liebe aber ist barmherzig. So wie der Pythagoreer, der seinem Bruder hilft, wie der Samariter eben.
Christus als Sohn Gottes zu begreifen, ist ein Geschenk Gottes uns somit Gnade.
Ursache/Wirkung vertauscht. Es ist ein Recht ihn zu erkennen, keine Gnade, denn durch Jesus wird der Gläubige gerecht. Das aber ergibt keine Gnade, sondern führt zur Erkenntnis der Ungnade, die wiederum die Libido auflöst durch Barmherzigkeit. Allerdings ist das höchst unphilosophisch; also unverständlich.
die Philosophen quasseln sehr viel von Liebe
Anthropologien gibt es genügend, auch zur Moral. Es wäre religiös, in einer Philosophie; einem religiösen Dogma zu verharren, zumal alle Lehre auf Weisheit gründet, die wiederum den Rechtsbegriff außen vor lässt. Es wird daher vermutet, daß Weisheit der Religionen letzter Erkenntnisschluß wäre, was aber falsch ist, denn wie Du sagst, geht es um Liebe und da bleiben wir Menschen doch jämmerlich und die Gläubigen, garstig lieblos, naiv, schwach, usw.
Jesus hat es nicht leicht mit dem Kreuz. Wer heilt die Kirche? Ist das denn soo schwer???
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#82   Goldengel   14:55:28 | Sonntag, 30. Januar 2011
Lisibald
Die Wahrheit zu erkennen, ist GNADE.
Christus als Sohn Gottes zu begreifen, ist ein Geschenk Gottes uns somit Gnade.
Wer darüber redet, hat sie nötig,
Sie haben recht – die Philosophen quasseln sehr viel von Liebe und versinken doch selbst in Eigenliebe, wohl nicht das, was man Liebe nennen kann.
Vernunft ist Sache der Philosophie
Philosophie ist aber nicht Vernunft, sondern Unvernunft, denn die Philosophie bezieht sich auf nichts, außer auf Mutmaßungen wie man wohl dieses oder jenes wohl betrachten kann – es führt nicht zur Wahrheit, sondern in eine Lebenslüge.
Der Rest bleibt tierischen Reizen unterworfen, Doppelmoral
Der wahre Geistliche lebt nicht in Doppelmoral, er kann seine Triebe beherrschen. Er lebt sie nicht aus, versinkt nicht im triebhaften Chaos des sich selbst stets suchenden Philosophen, sondern er hat seinen Geist in die Wahrheit Christi gebettet und ist am Ziel angekommen – das Ziel ist: der wahre Glaube zum wahren Gott – weg vom Götzendienst einiger antiken Philosophenschulen, welche sich sich selbst in ihrer „Natur“ als Mensch gepriesen haben und sich so in dieser „menschlichen Natur“ verloren haben.
Denn wo kein wahrer Glaube – da keine Wahrheit und keine Vernunft.
Die katholische Morallehre entbehrt nichts, sie gibt einem alles, wenn man bereit ist auf die Sünde zu verzichten. Viele Philosophen schaffen das aber nicht und so baden sich diese lieber in ihrer „eigenen sündigen Natur bis zum neurotischen Karikatur ihrer selbst“ und nennen es Liebe.
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#81   Lisibald Poier †   14:36:22 | Sonntag, 30. Januar 2011
Wahrheit als Gnade
In Bezug auf Gerechtigkeit ist Gnade wahr. Also sprichst Du nur von einem, indem Du vermutest: Die Wahrheit sei Gnade. Das ist ein Trugschluß, denn nur Barmherzigkeit führt den metaphysischen Akt des Willens aus, welcher zu dem Begriff der Gnade vor „dem Recht“ führt. Gnade, als religiöses Attribut der Reizreaktion im Automatismus unserer Zeit. Als Widerpunkt, gegen den epikurischen Willen.
Das kommt darauf an, WAS man unter Liebe versteht?
Liebe und Verstand, das eben ist Weisheit; das ungebundene Ich, eben WEIL es in der Gnade – durch Liebe und Verstand resultiert. Als Vernunfterscheinung des amorphen Willens und Strebens. Aber, es irrt der Mensch, solang er strebt! Ergo kein Epikur, sondern die Stoiker. Stoiker und Liebe? Never.
Liebe ist nicht gleich Liebe.
Wer darüber redet, hat sie nötig, als Leidenschaft des Begriffes und Trostes, welcher sich durch Gnade vor dem Recht entzieht.
Religion hebelt Ursache und Wirkung nicht aus – im Gegenteil, wer sündigt, wird die Wirkung schon noch zu spüren bekommen aufgrund der sündigen Ursachen.
Allegorien, Goldengel. Gnade aufgrund des verdienten Unheils. Des Fluches, der auf einem dann lastet, wenn man nicht als XYZ; als Forma resultiert. Gold und Glanz und Glorie. Was bleibt als der naive Rückstand zwischen den Religios und Reliquien?
Das Ich wird nur dann pervertiert, wenn man sich in Unvernunft badet.
Vernunft ist Sache der Philosophie,wie Not erfinderisch macht. Der Rest bleibt tierischen Reizen unterworfen, Doppelmoral
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#80   Goldengel   14:20:36 | Sonntag, 30. Januar 2011
Lisibald
Die Wahrheit ist keine Rechenaufgabe.
Die Wahrheit ist eine GNADE, die man erhält, wenn man Christus als Sohn Gottes ganz annimmt und somit geht man richtige Lebenswege.
weil Liebe das Hauptattribut darstellt, welche sich der Weisheit bedient und Religio Ursache und Wirkung selbstverständlich aushebelt.
Das kommt darauf an, WAS man unter Liebe versteht?
Liebe ist nicht gleich Liebe.
Religion hebelt Ursache und Wirkung nicht aus – im Gegenteil, wer sündigt, wird die Wirkung schon noch zu spüren bekommen aufgrund der sündigen Ursachen.
Das Ich also pervertiert wird.
Das Ich wird nur dann pervertiert, wenn man sich in Unvernunft badet. Sektengehabe ist Unvernunft und somit entgleitet dem Ich die Vernunft.
Die RKK ist jedoch keine Sekte, sondern der Fels auf dem Christus seine Kirche gebaut hat.
Worin ist die Notwendigkeit des Glaubens offenbar?
Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Wer mich annimmt, nimmt den an, der mich gesandt hat.
Diese Sätze sind wahr, und es ist die Gnade zu wissen, dass diese Sätze wahr sind.
Wer sündigt – geht den falschen Weg und dieser Weg wird in immer größere Sünden führen, bishin zu einer Abtreibung, also die Tötung eines Menschen.
Wer jedoch vorher schon in der Wahrheit Christi gelebt hat und seinen Geist angenommen hat, der wird den Weg bis zur Abtreibung gar nicht erst gehen.
Die Philosophie hingegen ist Weltlüge, denn sie zeigt keinen geraden Weg auf, sondern einen Spuk, den diese Liebe nennt.
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#79   Lisibald Poier †   14:09:25 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldengel
Bei dem Glauben an Christus wird das Ich nicht ausgeblendet, sondern das Ich erfährt die Wahrheit.
Wahrheit als Rekursion? Ist sie dann noch wahr, wenn man Rekursionen, also Schleifen bildet, wie bei dem Rechner, der in Wenn/Dann Operationen rechtet? Der Prozesse und Prozessionen abhält, um zu Höherem zu gelangen.
Philosophie hingegen ist das „Hineinsteigern in Unmöglichkeiten und sich diese noch zu erklären mit einer gerade zu menschlichen Verworrenheit – DAS ist Philosophie – das Untergehen in einer Weltlüge !
Das würde gegen ihr Wesen verstoßen, weil Liebe das Hauptattribut darstellt, welche sich der Weisheit bedient und Religio Ursache und Wirkung selbstverständlich aushebelt. Das Ich also pervertiert wird. Sekten gegen Beispiele davon.
Der Glaube an Christus hingegen zeigt den Weg zu Gott, zur ewigen Wahrheit – eine Wahrheit, welche der glaubensferne, sich selbst vergötternde Philosoph nirgends finden kann und eben dadurch in einen Wahn geraten kann, weil er sich selbst sein „Ideal“ ist.
Es ist ein Irrtum, daß die Philosophie sachlich ist. Wie Adorno sagt, ist das Gegenteil der Fall www.youtube.com/watch?v=j4xIx12AOU4.
Die Schöne wird sich selbst zum Ideal, sie bleibt sich selber selig, wie Hiron im Faust II. darlegt. Ja, sie wird religiös und somit zur Hauptgretchenfrage des Daseins, zur Frage nach der Religion, der Gebundenheit;als „Ehe“ offenbar. Einziger Grund für Religion.
An was glaubt der Philosoph?
Fürwahrhalten als Glaube, als Möglichkeit.Worin ist die Notwendigkeit des Glaubens offenbar?
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#78   Goldengel   14:06:39 | Sonntag, 30. Januar 2011
wer Christus wirklich erkannt hat,
der wird nicht wahnsinnig an diesem Glauben, sondern er wird von der Vernunft geleitet.
So mancher Philosoph jedoch schweift ab in sexuelle Triebhaftigkeiten oder Süchte, weil er eben in sich selbst die Wahrheit nicht finden kann.
Natürlich gibt es auch religiöse Wahnwege – doch diese beten nicht Christus an, weil sie diesen nicht verstanden haben.
Um Christus zu verstehen, soll man seine Sätze lesen und auch daraus lernen wollen. Das sich „Wegdrehen von seiner Wahrheit in seinen Sätzen“ wird nix bringen, außer den sturen Weg Richtung Sünde.
Ein Weg, den schon viele gar so stolze Philosophen
beschritten haben und dann im eigenen Wahn sogar gefangen waren.
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#77   Nerd †   13:59:32 | Sonntag, 30. Januar 2011
Gotteswahn
„Religion ist irrational, fortschrittsfeindlich und zerstörerisch.“
So lautet ein Postulat aus dem Buch Gotteswahn. Dieses Kunstwort beschäftigt die Gemüter, weil es zwei widersetzliche Worte ineinander vereint. Auch Jes 28,22 gibt Anlaß zum Nachdenken, worin eine Philosophie darin liegt.
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#76   Goldengel   13:59:15 | Sonntag, 30. Januar 2011
Lisibald
Religion hingegen ist genau genau das Gegenteil. Das Ich wird ausgeblendet. Ein Imago tritt an seine Stelle. Das absurde Gegenteil von Philosophie; der Wahnsinn.
Bei dem Glauben an Christus wird das Ich nicht ausgeblendet, sondern das Ich erfährt die Wahrheit.
Philosophie hingegen ist das „Hineinsteigern in Unmöglichkeiten und sich diese noch zu erklären mit einer gerade zu menschlichen Verworrenheit – DAS ist Philosophie – das Untergehen in einer Weltlüge !
Der Glaube an Christus hingegen zeigt den Weg zu Gott, zur ewigen Wahrheit – eine Wahrheit, welche der glaubensferne, sich selbst vergötternde Philosoph nirgends finden kann und eben dadurch in einen Wahn geraten kann, weil er sich selbst sein „Ideal“ ist.
Für den Christen hingegen ist Christus der Sohn Gottes und somit erfährt er durch ihn das, was man Wahrheit nennt. Christus: Ich bin das Licht der Welt.
Wer also an Christus glaubt, dem kann die Dunkelheit der Welt nichts anhaben, denn er ist mitten im Licht Christi durch seinen Glauben.
An was glaubt der Philosoph? An sich selbst und seine wirren Gedanken, die er mal in die eine Richtung, dann mal wieder in die andere Richtung abschweifen lässt eben ein wahnhafter Wechselbalg.
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#75   Lisibald Poier †   13:45:35 | Sonntag, 30. Januar 2011
Religion und Philosophie
habt nichts gemeinsam. Religion ist eine Weise der Mathematik, während Philosophie zum Leben gehört. Womit soll sich der Mensch ein Leben lang beschäftigen, wenn nicht mit der Philosophie? Zeitvertreib, wieso ist das so wie es ist, wie kann ich was ändern, was kann ich tun,… Philosophie eben.
Religion hingegen ist genau genau das Gegenteil. Das Ich wird ausgeblendet. Ein Imago tritt an seine Stelle. Das absurde Gegenteil von Philosophie; der Wahnsinn.
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#74   Goldengel   11:33:53 | Sonntag, 30. Januar 2011
Rudolfus
Früher lehrte man Disziplin, Moral, Glauben, heute Antidisziplin, Antimoral, Antiglauben, „Leibesarbeitsseminare“, „Leibestheologie“ :)3 .
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#73   Rudolfus   11:29:21 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Der einzige, der hier ständig Glaubensgruppen verleumdet, „verurteilt“, das ist der Antichrist,
der jetzt mit dem anmaßenden Namen ‘El Santo Padre’ schreibt: Die Katholiken gingen „alle“ zur Messe, aber sie würden „auf den Nächsten spucken“. Die Katholiken tun dies und das, und dann „spucken sie wieder auf den Nächsten“. Das ist die „Antiglaubenskatechese“ der V2-Hierarchie, die seit 1965 Millionen Katholiken den Glauben ausgetrieben hat und die Kirche sturmreif geschossen hat. Es ist die Antithese zum Katholizismus, ein Antikatholizismus: „Früher wurde das gemacht, aber das war falsch. Heute machen wir das Gegenteil“, also die Ablehnung katholischer Moral: Darum dürfen Priester wie im Spätmittelalter im Konkubinat leben, darum gibt es keine Moral mehr in den Klöstern, darum werden Kinder und Jugendliche sexuell verführt, weil die V2-antikatholisch Unterwiesenen das Gegenteil tun, was Moral und Disziplin früher vorschrieben: Früher lehrte man Disziplin, Moral, Glauben, heute Antidisziplin, Antimoral, Antiglauben, „Leibesarbeitsseminare“, „Leibestheologie“.
Heute darf jeder machen, was er will, also auch Kinder und Jugendliche in ein Lebkuchenhaus locken und sexuell ausbeuten,
„nicht wie früher“: „Früher war dies und das, das ist jetzt alles nicht mehr so.
„Die bösen Frömmler gehen in die Kirche – und sie spucken auf den Nächsten“, das lehren die V2-Hierarchen, Leute wie ‘El Santo Padre’ (zu deutsch: ‘Der Heilige Vater’).
Dieser V2ler, der auf die Katholken spuckt, beschwert sich dann natürlich, wenn Heuchler wie er angegriffen werden, und sieht Kritik als HAß UND HETZE…
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#72   Goldengel   11:24:03 | Sonntag, 30. Januar 2011
Antonio Michele Ghislieri
Sie haben es aber sehr sonderbar dargelegt.
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#71   Antonio Michele Ghislieri   11:20:56 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldengel
Lesen Sie nochmals was ich geschrieben habe, vielleicht kapieren Sie ‘s dann.
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#70   Goldengel   11:17:24 | Sonntag, 30. Januar 2011
Antonio Michele Ghislieri
Und ?
Also ich kann mich Ihrer Meinung nicht anschließen über User Vorwärts.
User Vorwärts schreibt richtig:
„ver-urteilen“ sagen Sie…
verurteilen ist wenn ich wie die Pharisäer der Ehebrecherin den Tod wünsche. eine postitve Verurteilung trifft nie die Person in ihrer Gesamtheit selber sondern in erster Linie immer die Taten einer Person die objektiv gesehen sündhaft sind und ins Verderben führen.
Was ist dagegen einzuwenden, wenn man gegen die Sünde schreibt?
Stört Sie das etwa in einer katholischen Seite?
Sind wir schon so weit, dass wir nicht mehr schreiben dürfen, WAS Sünde ist?
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#69   Antonio Michele Ghislieri   11:12:39 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Vorwärts
„Warum weisest du ihn zurecht? Weil es dir wehtut, daß er sich gegen dich verfehlt hat? Wenn du es aus Eigenliebe tust, tust du nichts (Wertvolles). Wenn du es aus Liebe zu ihm tust, tust du sehr gut“ (Augustinus, Serm. 82,3/4; PL 38,507)
„Wenn dein Bruder sich verfehlt, so verweise es ihm“ (Lk 17,3)
„Brüder, wenn auch einer auf einem Fehltritt betroffen wird, so bringt ihn als Geistesmenschen im Geiste der Sanftmut wieder auf den rechten Weg“ (Gal 6,1)
Die Pflicht der Zurechtweisung ergibt sich aus der Nächstenliebe. Wenn diese schon dazu drängt, auf das leibliche Wohl des Mitmenschen bedacht zu sein, verpflichtet sie umso mehr dazu, den Mitmenschen nach Möglichkeit von einem Fehlverhalten abzuhalten und abzubringen, das den eigentlichen Wert seiner Person betrifft. Eben darum geht es in der Zurechtweisung. Diese ist umso wertvoller, je mehr sich der Zurechtweisende dabei von der Liebe zu Gott und zum Mitmenschen leiten läßt. In einem Forum wie kreuz.net geht es unabhängig von den Personen, die ja ohnehin anonym bleiben darum, die Wahrheit darzustellen.
Mit „Ver“-urteilung hat das gar nichts zu tun.
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#68   Goldengel   11:11:47 | Sonntag, 30. Januar 2011
Sünden
Verurteilen nennen manche User hier schon, wenn man gegen die Sünde schreibt. DAS ist für jene Leute schon eine Verurteilung.
Christus spricht zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Also nicht mehr weitersündigen führt zu Gott und nicht sich in den Sünden aalen.
Doch manche User hier meinen, dass man durch die Sünde zu Gott käme, denn sündigen wäre ja „menschlich“ und überhaupt dürfe man ja nichts gegen die Sünde schreiben, dann wäre man ja ein Pharisäer.
Doch ein Pharisäer ist jener Mensch, der „gut da stehen will in seiner Sünde“ – diese weiter begeht und dann noch jene verurteilt, die gegen die Sünde schreiben.
Beispiel: Zölibatbrecher – solche Leute sündigen und wollen vor den Medien noch „gut da stehen“ und brüsten sich noch mit ihren Sünden öffentlich und tun sich selber leid, denn schuld sind ja immer „nur die anderen“, nicht etwa man selbst oder das unreine Weib. Schuld lasten diese der RKK an und meinen, ja der „böse Zölibat“ wäre ja schuld an ihrem „großen Leid“ !
Dass diese Leute aber sich selbst in diese Situation hineinmanövriert haben, unterschlagen diese geflissentlich, denn dann würde ja das „sich selber leid tun“ wegfallen.
Und so wollen diese mit Zwang den Zölibat abschaffen, damit diese sich weiterhin in ihrer Sünde aalen können und noch die Bestätigung erlangen. DAS sind die wahren PHARISÄER in der RKK !
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#67   El Santo Padre   11:06:13 | Sonntag, 30. Januar 2011
Vorwärts:Deine Worte im letzten Post klingen durchaus nachvollziehbar.Allein mir fehlt der Glaube
dass Deine Worte nicht nur Theorie und wirklich ernst gemeint sind.
Denn Deine früheren Post sprechen eine andere Sprache.
Sie zeugen von Lieblosigkeit und Verurteilung von anderen.
Wenn man seine Theorie nicht lebt, kommst das böse Erwachen am Ende.
Schönen Sonntag!
Samstag, 29. Januar 2011 19:44
Die Theorie von der kollektiven Schuld erlebt einen neuen Frühling
Vorwärts: ich sehe
heute beim Neger oder Osmanen um Welten mehr Ehrgefühl als beim durchschnittlichen Bundesdeutschen. Letztere bewegen sich schon so fort als wenn ein Dildo im Hintern stecken würde und sie entschuldigen sich permanent dass sie überhaupt auf der Welt sind.
Samstag, 29. Januar 2011 18:26
Die Theorie von der kollektiven Schuld erlebt einen neuen Frühling
Vorwärts: eine Tonne Schuld =
5 000 000 Euro oder 3 Unterseeboote
oder 2000 Kampfpanzer
oder 6800 frische Nieren
Dienstag, 25. Januar 2011 21:31
Die Protestunten hausieren schon mit dem nächsten Gag
Vorwärts: in Saudiarabien vorige Woche
Mann rennt in Weiberklamotten herum.
Konsequenz:
5 Jahre Zuchthaus 500 Peitschenhiebe und 6531 Strafzahlung
Als Liberaler bin ich zwar eher für Psychiatrie aber immerhin tun die überhaupt irgendetwas.
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#66   Vorwärts   10:58:13 | Sonntag, 30. Januar 2011
el santo Padre
Die Gutmenscherluntersteller wollen zwar pompöse lateinische Opfermessen mit Mundkommunion als Opfer zelebrieren, aber selbst kein Opfer für ihre Nächsten bringen, sondern die Nächsten opfern oder zu Opfern machen, indem sie sie verurteilen.
„ver-urteilen“ sagen Sie…
verurteilen ist wenn ich wie die Pharisäer der Ehebrecherin den Tod wünsche. eine postitve Verurteilung trifft nie die Person in ihrer Gesamtheit selber sondern in erster Linie immer die Taten einer Person die objektiv gesehen sündhaft sind und ins Verderben führen.
Christus ver-urteilt die Tat aber nicht die Person sondern zeigt ihr Auswege. Wird aber das Verurteilen von sündhaften Handlungen unter einem perversen Toleranzgedanken mit fälschlicher Auslegung der Lehre Jesu unmöglich gemacht ist die die Leugnung von einem objektiven allgemeingültigen Wahr und Falsch und somit eine Kampfansage gegen Gott
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#65   Goldengel   10:51:09 | Sonntag, 30. Januar 2011
recht haben Sie Met,
Abtreiberinnen, Vergewaltiger, Ehebrecher etc…brauchen am Ende ihrer Tage nicht „Herr, Herr“ brüllen. Dann ist es nämlich schon zu spät, gelle. o^/
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#63   Met   10:44:28 | Sonntag, 30. Januar 2011
Es kommen nicht alle in den Himmel!
Die die nicht in den Himmel wollen müssen nicht rein und wahrscheinlich kommen auch welche nicht in den Himmel die meinen ein Anrecht darauf zu haben.
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#62   El Santo Padre   10:40:24 | Sonntag, 30. Januar 2011
Vorwärts: Danke. Das war doch schon mal ein Bekenntnis, dass fast alle Religionen und Philosophien
etwas verbindet.
Allerdings: Die beiden Höchstgebote beinhalten das Glaubensbekenntnis.
Denn wer Gott und die Menschen wie auch sie selbst liebt, wird dem Erlöser nachfolgen „müssen“.
Denn er, der uns alle durch seinen Tod aus Liebe und sein Opfer aus Liebe erlöst hat, erwartet auch von uns, dass wir ihm nachfolgen und liebend Opfer bringen für unsere Nächsten.
Es war eben kein Gutmenscherlgetue, dass sich der Herr für alle Sünder opferte, indem er sie, sich und vor allem Gott liebte.
Die Gutmenscherluntersteller wollen zwar pompöse lateinische Opfermessen mit Mundkommunion als Opfer zelebrieren, aber selbst kein Opfer für ihre Nächsten bringen, sondern die Nächsten opfern oder zu Opfern machen, indem sie sie verurteilen.
Zur liebenden Nacholge, gehört Opfer bringen. Nicht nur frömmeln vermeintlich für Gott, damit die eigene Seele in den Himmel springt, sondern für die Nächsten.
Diesen Eindruck gewinnt man hier leider von den lateinisch messopferfreudigen „Christen“ nicht, wenn sie auf ihre Nächsten verbal eindreschen.
Vorwärts also nur mit dem Joch Jesu auf den Schultern und nicht mit den Anklageschreien gegen Brüder nach dem Beispiel der Priester und Hohepriester.
Kannst Du mir folgen?
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#61   Goldengel   10:32:22 | Sonntag, 30. Januar 2011
Padre
Sie begreifen den Zölibat nicht.
Der Priester der RKK soll REIN sein und sich nicht mit Welthuren einlassen. Denn ein Priester bekommt ja keine Jungfrau mehr ab – diese Frauen haben ja schon vielfachen Sexualverkehr vor dem Priester gehabt.
Der Priester bekäme also eine ausgehurte Frau, die alles andere als rein ist und so würde der Weltschmutz des Weibes auf den Priester über gehen, so wie es bei den Zölibatbrechern ja der Fall ist und so quakt so einer dann nur mehr von seinen Wünschen, statt von Christus.
Ein Geistlicher hat sich Gott zu öffnen und seinen Gläubigen den Hl.Geist zu bringen und den Segen.
Ein Priester ist kein Diener einer Hure, sondern ein Priester ist der Diener Christi, der Christus nachfolgen soll und keiner Welthure.
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#60   Vorwärts   10:30:46 | Sonntag, 30. Januar 2011
el santo Padre
Es macht durchaus etwas, wenn man Jesus so reduziert, dass der Auftrag der Nachfolge, der beinhaltet,
andere zu lieben und zu segnen und sie nicht zu verurteilen,
sich nicht über andere zu erheben,
anderen Gutes zu tun, weil auch in den Geringsten der Herr Jesus Christus geegenwärtig ist,
auf die Unterdrückung bzw. Umwandlung der Sexualität reduziert wird.
Das ist, als wollte man das Jüngste Gericht auf das Tragen eines Skapuliers reduzieren.
nun, Nächstenliebe, gute Werke, Achtung, Respekt und alle Anderen Dinge die zum Bravsein gehören predigen auch fast alle Anderen maßgeblichen Religionsgründer, Philosophen, Weisheitslehrer etc.
Dafür würde man Christus nicht brauchen. Was war denn das besondere an Christus ? Oder war er nur ein guter mensch wie viele Andere auch. (Theologie der kirchlichen Freimaurerei)
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#59   Met   10:30:30 | Sonntag, 30. Januar 2011
Das Problem hier ist wohl,
das die einen die menschliche Natur Jesu überbewerten und alles zu schnell entschuldigen mit der menschlichen Schwachheit.
Die anderen überbewerten die göttliche Natur Jesu und vernachlässigen dadurch die Bergpredigt.
Jesu ist aber wahrer Mensch und wahrer Gott ungeteilt und unvermischt, wir müssen beiden Naturen unseres Herrn nachfolgen, dem Christkönig und dem leidenden Gottessohn.
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#58   El Santo Padre   10:24:02 | Sonntag, 30. Januar 2011
Goldengel: Um Jesus nachzufolgen, bedarf es so viel mehr, als zölibatär zu leben, aber Du begreifst
das nicht. Weil Du es nicht willst, dann ist es bösartig.
Oder weil Du es nicht kannst. Dann tust Du mir leid.
Es macht durchaus etwas, wenn man Jesus so reduziert, dass der Auftrag der Nachfolge, der beinhaltet,
andere zu lieben und zu segnen und sie nicht zu verurteilen,
sich nicht über andere zu erheben,
anderen Gutes zu tun, weil auch in den Geringsten der Herr Jesus Christus geegenwärtig ist,
auf die Unterdrückung bzw. Umwandlung der Sexualität reduziert wird.
Das ist, als wollte man das Jüngste Gericht auf das Tragen eines Skapuliers reduzieren.
Jesus Christus, unsser Herr aber, sieht in unsere Herzen und wird danach Gericht halten.
Gnade Dir Gott.
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#57   Goldengel   10:14:22 | Sonntag, 30. Januar 2011
Padre
Bemühen Sie sich nicht.
Man erkennt hier schon Ihren Geist.
Nur jene Männer, die im Zölibat leben, sind die wahren Nachfolger Christi.
Christus sprach: Folgt mir nach!
Er sagte nicht, dass man der Welt folgen soll.
Aber das verstehen Sie nicht.
Macht nix.
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#56   El Santo Padre   09:59:19 | Sonntag, 30. Januar 2011
Goldengel: Deine Behauptung ist unrichtig.
Ich kämpfe nicht gegen den Zölibat.
Ich sagte nur:
„Bemerkenswert, wie verbissen gerade die für den Zölibat kämpfen, die ihn nicht leben müssen.
Vertraut in den Heiligen Geist.
So wie er den Zölibat in dieser Form ins Leben gerufen hat, kann er ihn in eine andere Form überführen.
Wer Gott und dem Heiligen Geist nicht vertraut, ist in der Not, Menschen, die ihre Meinung äußern, wutschnaubend anzugreifen. Der Herr hat uns geboten: „Liebet einander.““
Damit kämpfe ich nicht gegen den Zölibat.
Der Zölibat kann ein Segen für denjenigen sein, der sich freiwillig dazu entscheidet und zum Beispiel in einen Orden eintritt.
Den Bedingungszölibat jedoch, wählt ein Berufener nicht freiwillig, weil es gar keine Wahl gibt, wenn er zum Priester berufen wurde.
Du musst einfach mal wahr nehmen, dass der Zölibat nicht immer eingeführt war. Die frühere Tradition wurde in die jetzige Tradition überführt. Und so kann auch die jetzige Tradition in eine neue Tradition überführt werden. Zum Beispiel in einen wirklich freiwilligen Zölibat.
„Werden alle sterben, wenn sie auf diesen Zug aufspringen und mit ihm fahren“ wirst Du fragen wie die Ängstlichen, die dachten, die inneren Organe werden mit der Nutzung der Eisenbahn dem Druck nicht Stand halten.
Aber Du willst nicht dem Heiligen Geist vertrauen sondern ihm lieber ins Handwerk pfuschen und daher alle, die darüber diskutieren wollen, pauschal und wider besseres Wissen als „Kämpfer gegen den Zölibat“ verunglimpfen.
Schäm Dich!
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#55   Goldengel   09:43:23 | Sonntag, 30. Januar 2011
Padre
Sexualität ist nicht alles, worum sich das Leben dreht!
Lustig, dafür kämpfen Sie in einem anderen Thread ja wohl gerne gegen den Zölibat.
Wie ist das nun?
Ist der Zölibat doch eine gute Sache, denn es muss sich ja nicht alles um Sex drehen im Leben oder?
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#54   El Santo Padre   09:41:12 | Sonntag, 30. Januar 2011
Paul M. Du machst zu viele schlüpfrige Bemerkungen. Sie lassen das Verlangen Deiner Seele erkennen.
Sexualität ist nicht alles, worum sich das Leben dreht!
Deine Herabwürdigungen und Deine Verurteilungen von Menschen beweisen nur, wie sehr Du geliebt werden willst.
Ein beständiges Schreien danach, geliebt zu werden.
Wer andere verurteilt, spricht sich sein eigenes Urteil.
Lerne zu lieben und zu dienen!
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#53   Lisibald Poier †   03:49:34 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Paul M.
Wie alt ich bin? Erkläre mir bitte die Zeitrechnung, Capitän Future! Du hast noch ein paar Minuten.
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#52   Paul M.   03:47:24 | Sonntag, 30. Januar 2011
Lisibald Poier: Ich bin allergisch gegen Nicht-Antworten auf meine Fragen!
Mach’s gut, morgen soll es bei uns sehr sonnig werden! ^-^
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#51   Lisibald Poier †   03:43:40 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Paul M
ich bin auch gleich weg. Da capo! Ich reden mit einem Anspruch, folglich kann es gleich sein. 15 Minuten, da geht sich noch ein Game aus.
Das Globusspiel von Nikolaus von Kues.
Dieses Spiel erfand Nikolaus von Kues (lat. Cusanus) und spielte es mit Freunden. Ziel des Spiels ist es, den Globulus (halbkugelartig ausgehöhlte Holzkugel) möglichst nah am Mittelpunkt der konzentrisch angeordneten Kreise zu platzieren. Aufgrund ihrer Beschaffenheit kann die Kugel den Zielpunkt nicht auf direktem Weg erreichen. Vielmehr nähert sie sich ihrem Ziel ähnlich einer Spirale. Versuchen Sie es selbst einmal. Sehr schnell werden Sie feststellen, dass Sie den Verlauf Ihrer Kugel weder planen noch vorhersehen können. Verstehen Sie dieses Spiel als Sinnbild für die Suche nach Ihrer eigenen Mitte.
Für Erwachsene und Kinder gibt es unterschiedliche Spielvarianten.
Diese Kugel können Sie im Cusanusgeburtshaus (am Nikolausufer 49 hier in Bernkastel-Kues) erwerben oder ausleihen. Viel Spaß dabei.
Noch einige Informationen über den „Erfinder“:
Nikolaus von Kues wurde als Sohn des Händlers und Schiffseigners Johann Cryfftz (=Krebs) im Jahr 1401 geboren. Er war eine der bedeutendsten Personen des 15. Jahrhunderts. Er begann seine Laufbahn als Kirchenjurist, studierte in Köln Theologie, und beschäftigte sich mit Philosophie, Mathematik, Astronomie und Medizin; erhielt sogar den Rang eines Fürstbischofs und Kardinals.
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#50   Paul M.   03:39:00 | Sonntag, 30. Januar 2011
Lisibald Poier: Lisibald, ich bin verwirrt!
Du antwortest an Nerd’s Stelle und fühlst Dich angesprochen?
Zwei Nicks oder mehr? ;-)
Wie alt bist Du denn?
Bin in 10 Min. weg, alles Gute!
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#49   Lisibald Poier †   03:34:41 | Sonntag, 30. Januar 2011
Paul, dreitägige Messen
was könnte man da nicht alles vergessen? Vielleicht wären Exerzitien das Ebenmaß zum verrückten Liebhaber der Weisheit.
Du sträubst Dich zu sehr.
Das liegt an der Umwelt. Außen SIE, innen SO. Außerdem ist DAS der eigentliche Grund des Auftaktes einer neuen Generation. Laß sie uns preisen auf güldenen Weisen! Außerdem ist das Außereheliche das, was außen vor geht! Soll ich ausdichten?
:-D
Bist Du allergisch gegen
Ich bin überhaupt nicht allgerisch gegen, sondern für etwas, wenn überhaupt.
-Wahrheit
Gut, die kennst Du besser. Das stimmt, du bist älter als wie ich, Bruder.
-Würde
Vergleiche ich mit Bürde, also Ritterlichkeit. Das, was den deutschen Geist noch fehl leitet! Sieh Dir Frau Merkel an. Sie weiß es, was die Geschichte einmal darüber in die Sparbücher schreiben wird, von Finanzen und all dem Krixikraxi. Es ist mit der Wahrheit wie mit der Würde. Daher gehe zu Deinem Kardinal, rede mit ihm und knie nieder vor dem Segen, den er Dir ritterlich verleihen kann. Dann preise Gott!
-Anbetung
Neun zu wenig, drei zuviel. Einer ist es, der Anbetet und das ist Dein Engel.
-Stille
Die Firma lässt mir die Atempausen für genügend Stille, um zwischen den Zeilen zu verweilen.
-Gregorianischem Choral
Ich kenne Gregor nicht persönlich. Insofern?!
-Echte Hl. Eucharistie ???
Entscheide selbst.
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#48   Paul M.   03:20:52 | Sonntag, 30. Januar 2011
Nerd: Gut, dass Du nur von Vorhut sprichst und nicht von Vorhaut, ha ha…
Ich würde Dich ja gerne einmal „mitschleifen“, in eine solche Hl Messe … aber Du sträubst Dich zu sehr.
Bist Du allergisch gegen
-Wahrheit
-Würde
-Anbetung
-Stille
-Gregorianischem Choral
-Echte Hl. Eucharistie ???
Bin in 15 Min. weg!
Einen schönen, sonnigen und gesegneten Sonntag! o^/
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#47   Nerd †   03:13:54 | Sonntag, 30. Januar 2011
Her Weile wegen
geht es lang gut, denn der Herr ist mein Hirte. Nichts wird mir fehlen. Wie geht es selbst? Was macht die Messe eigentlich Trintinisch oder nennt man die nur so? Wie das Trinternat? Mir sind diese vielen Formen zu agil. Sie setzen den Trendwendepunkt des mitteleuropäischen Lächelns heran und zünftigen ihn mit der Vorhut der Gedankenabschäubenden Gelächters einer thrakischen Magd. Wie kennen den Ton, treffen ihn aber nicht, verfehlen uns. Wo war es einen Töpfer gibt und der Krug solange zum Brunnen wandelt, bis er Abgrund selber ist. Das Wasser ist ein Gleichnis zu den Film Fürsten der Dunkelheit von J.Carpenter, wobei hier der Spiegel die Welt trennt.
Denken wir weiter.
Der feste Spiegel, also der manifeste Spiegel der Gedanken.
Oder anders vertieft, aus dem kleinen Prinzen: „Wasser ist auch gut für die Seele“.
Weihwasser zum Beispiel. Das ist es völlig umgekehrt, es ist auch gut für den Geist!!!
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#46   Paul M.   03:06:36 | Sonntag, 30. Januar 2011
Nerd: Hallo Nerd!
Muss morgen früh ‘raus (Trid. Messe), bin aber nicht müde!
Wie geht’s, wie steht’s (Nicht zweideutig gemeint!) :-)
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#45   Nerd †   03:02:17 | Sonntag, 30. Januar 2011
Der arme Kerl, der nun verdächtigt wird…
Capitän Future, wieder zu Rast?
www.youtube.com/watch?v=ZgskINKZWjY
n8
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#44   Paul M.   02:53:52 | Sonntag, 30. Januar 2011
Amethyst:
Hi Amethyst, Darling; geht es Dir gut? ^-^
Wo sind denn die angeblich besseren katholischen „Superchristen“ jetzt, hier im Forum, um sich über diese unmenschlichen, verbrecherischen Anschläge auf Kirchen zu ereifern?
Ich kann mir denken, was für Volksgruppen diesen Anschlag zu verantworten haben; die vermehren sich ja wie Ratten, nicht wahr… :-S
Oder wahren es wieder die Gomorrhisten? :-O
David Berger scheint diese Wort zu lieben … na, dann weiß er wohl, was in seinem Pass stehen sollte … aaaahahahahaaa! :-D
Küsschen, David-Baby…
Auf Kreuts.net haben sie jetzt alle meine Köder geschluckt und glauben mich enttarnt zu haben!
Aaaaaaahahahahahahhahhhaaaaa!!! :-D
Der arme Kerl, der nun verdächtigt wird…
Der sollte die Leute von kreuts.net anzeigen, das rate ich ihm! :-|
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#43   Amethyst   21:38:21 | Samstag, 29. Januar 2011
polenpaule: Gotteshäuser sind immer katholisch!
Weil es geweihte, heilige Stätten sind.
Die Versammlungshäuser der ev. Protestanten und Evangelikalen, sowie Freikirchlern sind nur überdachte Treffpunkte, deren Nutzer auch gar nicht behaupten, es handele sich um geweihte Stätten zur Anbetung des gegenwärtigen Gottes!
Über die falschen Fremdreligionen, die sich in Europa, wie Unkraut, breitmachen, reden wir gar nicht erst…
Nur katholisch und orthodox geweihte Kirchen sind wahre Gotteshäuser! :(3 o^/ :(3
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#42   monens   10:10:02 | Samstag, 29. Januar 2011
Der „Dialog“ als Trojanisches Pferd ?
Die Verfechter des „Dialogisieren“ im Sinne des „Wegtolerierens“ der Wahrheit Jesus Christus dürfen sich nicht über derartige Auswüchse wundern; dort, wo die Verkündigung der Wahrheit Jesus Christus, wenn überhaupt, nur noch mit voriger mehrmaliger „Entschuldigung“ ängstlich und duckmausartig vollzogen wird, dort wird dies Art der „Verkündigung“ nicht mehr Ernst genommen; wer die Irrlehren künstlich stark macht durch eine in den Abstellschrank gestellten Mission mit gleichzeitiger Schildhebung des „interreligiösen Dialoges“ zur „Therapie“, der wird sehr bald in der Bedeutungslosigkeit versinken; wer die „Waffenrüstung“ des wahren Glaubens abgelegt hat, der kann kein Kind mehr der Mutter der Lebendigen, der Kirche, sein
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
„ganz humanes“ Weichspülen des wahren Glaubens durch dessen steten „Relativierungs“versuche zeigt ein klägliches Bild gegen aussen; das Fahnenschwenken mit den verschwindend kleinen tatsächlichen „Missbrauchs“fällen gleicht einer weissen Fahne als Einladung zur Schleifung der Kirche; dort, wo tatsächlich Unrecht geschah, muss es benannt werden; nicht aber durch eine überzogene säuselnde kontraproduktive Selbstkritik und „Relativierungs“manie als Kanonenfutter für unsinnige „Wir sind Kirche“ Gruppierungen
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
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#41   polenpaule   08:35:00 | Samstag, 29. Januar 2011
Was ist ein „Gotteshaus“?
Es bestehen bei mir gewisse Zweifel, ob Versammlungsstätten der Konzilsgemeinschaft auch wenn sie aus früheren Jahrhunderten stammen sollten, als „Gotteshäuser“ zu bezeichnen sind, denn Gott wird in diesen nicht mehr angebetet, sondern man hat einen neuen konziliaren Menschenkult entwickelt und betet sich selbst an, in dem der Unterhalter seinem immer weniger werdenden Publikum ins Gesicht schaut um umgekehrt. Wo bleibt da die Ausrichtung auf Gott – Richtung Osten???
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#40   Modernist   06:49:46 | Samstag, 29. Januar 2011
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#39   Lisibald Poier †   04:22:04 | Samstag, 29. Januar 2011
Kirchturm Analogien
Es gibt Säulen. Diese sieht man auch bei den Moscheen, mit einer Kuppel. Die Säule ist ein vertikal dimensionaler Kreis, der sich wie ein gleichförmiges Ebenmaß nach oben schwingt, wie eine Kette in hoher künstlerischer Bildhauerei. Wie ein Band zum Himmel, aber der Himmel gab den Regenbogen und kein anderes himmlisches Band.
Es gibt auch Kirchtürme, die aussehen, wie Rathaustürme, meistens vierkantig. Im Ebenmaß eines halben Kreuzes, eines Rechtecks. Dafür bildet das Dach eine Spitze wie ein Speer, der gen Himmel ragt.
Es gibt aber auch Kirchtürme, die mehr als vier Ecken haben. Bspw. die doppelte Anzahl, also acht. Acht als mystische Zahl, weil es den Raum quasi verdoppelt. Es sind nun nicht mehr räumlich (NOSW), sondern die Zwischenwerte des Raumens, also eine Verdoppelung der Dichte in einer mehrdimensionalen Sicht. Das Castel del Monte ist als Beispiel für die Verdoppelung dieser Verdoppelung gebaut worden. Hierbei bergen acht achteckige Türme die doppelsinnige Architektur. Beinahe schon ein Widersinn, wenn man die Symbolik nicht als eine Art Mandala betrachten könnte.
Die Michaelakirche hat auch einen achteckigen Turm. Hatte mich verschaut, weil ich eine Analogie suche zu dem Mandala, als eine mögliche Verdoppelung der acht selbst. Es ist aber beim Castel del Monte eine 8x8 und keine 8+8, aber auch keine Vier, was eigentlich die Dimensionen beschreiben würde: 3D plus Zeit, was aber dem Nominalismus nicht genügt. Also Acht als Sowohl als auch. – Universalinproblem
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#38   Nerd †   02:14:54 | Samstag, 29. Januar 2011
Das evangelische BAUWERK
hat kein Kreiz an der Spitze.
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#37   Lisibald Poier †   01:40:55 | Samstag, 29. Januar 2011
Die Michaelakirche
Hat keinen achteckigen Kirchturm.
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#36   Cappadocius   00:21:12 | Samstag, 29. Januar 2011
Sehr richtig, Rudolfus!
Erst gestern sah ich einen Mann, wie er ein Bonbonpapier einfach so auf den stolzen deutschen Boden fallen ließ! Ein Blick auf seinen feisten Körper genügte, und ich wusste: Er war die getarnte Vorhut der zionistischen Scharia-Judenmoschee-Amerikaner, die die Übernahme der katholischen Kirche begonnen haben.
Und dann erst die merkwürdigen Klopfgeräusche aus der Wohnung unter mir…
Sie sind unter uns!
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#35   Kraut   00:05:30 | Samstag, 29. Januar 2011
Verzeiht, Euer Durchlaucht!
2) Kraut, achten Sie bitte doch mehr auf sachliches Argumentieren als nur darauf, die Leser mit deftigen Sprüchen zu amüsieren!
:-# :-#
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#34   Gotthard   00:04:59 | Samstag, 29. Januar 2011
@rudolfus
Die BRD ist keine Demokratie, die BRD ist ein totalitärer Sexideologiestaat mit massendemokratischen Zügen.
Kirchen dürfen brennen. Das ist im Diktatursinn…
DAS nenne ich absolut krank … aber suhle Dich in Deinem Wahn…
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#33   Rudolfus   00:00:26 | Samstag, 29. Januar 2011
Satanisten stecken dahinter und setzen Kirchen in Brand
Bezeichnenderweise für die Systemmedien uninteressant.
Würde eine Moschee oder Synagoge brennen, gäbe es EU-weit Aufstände – das ist sicher! Völlig sicher!
Wenn eine Kirche brennt, wird es runtergespielt – wie der unerträglicher Heuchler zu Beginn der Kommentare, ich möchte den Namen dieses Komplexlers nicht nennen. Ich nenne den Namen doch: „Bach“. Eine widerliche Meute, die in der Nazizeit mit den Naziverbänden Synagogen angezündet hätte. Und nun brennen Kirchen. Die Systemmedien diktieren dem Vatikan, wen dieser zu Bischöfen ernennen darf.
Und es brennen Kirchen.
Komplexbeladene Mitbürger – vermutlich getauft – spielen die Vorfälle herunter.
Nein, es ist nicht herunterzuspielen, daß Kirchen in der EU regelmäßig brennen.
Es ist nicht herunterzuspielen, daß Systemmedien sich in unsere Glaubensgemeinschaft diktatorischeinmischen.
Es ist nicht herunterzuspielen, daß der Deutsche Staat vorbildhaft geführte und vorbildhafte Schulen einer Glaubensgemeinschaft schließt – während der Staat nicht fähig ist, selbst vorbildhafte Schulen zu führen. Staatliche und regierungstreue Schulen propagieren freien Sex und Verhütung und trichtrern dies den Schülern ein.
Die Generationen seit 1968 sind als „Sexgenerationen“ zu bezeichnen.
Und diese Sexgeneration schikaniert nun Schulen von Glaubensgemeinschaften, die nicht ideologietreu sind. Die BRD ist keine Demokratie, die BRD ist ein totalitärer Sexideologiestaat mit massendemokratischen Zügen.
Kirchen dürfen brennen. Das ist im Diktatursinn…
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#32   Lisibald Poier †   23:57:38 | Freitag, 28. Januar 2011
Vineta
Aber gerne, Chef. Außerdem, ich bemühe mich ein ständiger Mensch zu sein. Mehr zu erwarten wäre akurat, wie ein Mittel der Einsamkeit inmitten einer durstigen Welt voller hungriger Mäuler, die es zu stopfen gilt. Das macht in Summe eine Differenz, wenn mans genau betrachtet. Werden wir eins, wir Satyre und Dionysosjünger, weil wir ja so gespalten sind in einer ach so düsteren Farbe wie heute abend.
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#31   kristall   23:49:20 | Freitag, 28. Januar 2011
gotthard !!!!
erstaunlich! ein türk wie du kennt die deutschen bräuche !!?? o.O ^-^ :)3
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#30   Vineta   23:45:57 | Freitag, 28. Januar 2011
Den Vorpostern ans Herz gelegt:
1) Lisibald P, meinen Sie nicht auch, es sei endlich mal an der Zeit, Kreuz.net dafür zu danken, daß Ihre zahlreichen sinnfreien Poster hier fast nie gelöscht werden ?
2) Kraut, achten Sie bitte doch mehr auf sachliches Argumentieren als nur darauf, die Leser mit deftigen Sprüchen zu amüsieren!
3) Antonio MG:
FALSCH, am Ende dieser politischen Ordnung steht der islamische Gottesstaat, der seine Zuarbeiter belohnt.
Wofür die Union ALLES steht, brauchen Sie mir nicht anzudeuten, Sie können sich darüber UMFASSEND informieren, wenn Sie nur all meine Postings hier lesen.
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#29   Kraut   23:44:33 | Freitag, 28. Januar 2011
Tja, Gotthard so bin ich eben
Zuvorkommend und akurat.
Und du? Bist wohl auch am Biertisch hin und hergeschmissen worden, was.
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#28   Gotthard   23:40:33 | Freitag, 28. Januar 2011
@kraut
Seinen Buben „pinkeln“ lassen ist ein alter Brauch aus Bayern; der frische Vater gibt seiner Mannschaft einen aus und läßt seinen Neugeborenen „pinkeln“.
danke für die Aufklärung – auf diese Idee wäre hier sonst niemand gekommen … Du bist ja der einzige, der das Leben kennt.
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#27   Lisibald Poier †   23:25:46 | Freitag, 28. Januar 2011
Feigheit
Ja, weil ich schwach bin ohne dem Engel, ohne Genius versteht sich. Der Zufall war schon davor da. Zufälle künden sich nicht an. Das Himmelreich ist das Gegenstück zu dieser Erkenntnis, es kommt, während es da ist. Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von gut und böse.
Letzterer ist eschatologisch. Ersterer messianisch.
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#26   Kraut   23:24:14 | Freitag, 28. Januar 2011
So wie der Spinner schreibt
…dürfte er noch nicht mal 30 Jahre alt sein. Möglich ist es aber daß ihn sein Erzeuger bei der Kindstaufe mal eben am CDU-Stammtisch „pinkeln“ ließ.
Da kann es schon mal vorgekommen sein daß ihn der eine oder andere Parteigenosse mal von der Bierbank hat fallen lassen.
Seinen Buben „pinkeln“ lassen ist ein alter Brauch aus Bayern; der frische Vater gibt seiner Mannschaft einen aus und läßt seinen Neugeborenen „pinkeln“.
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#25   Antonio Michele Ghislieri   23:22:33 | Freitag, 28. Januar 2011
@Vineta
Nicht zu vergessen, dass die „C“DU ein treibendes Rad beim Abtreibungsmassenmord war und ist. Und auch nicht zu vergessen, dass die „C“DU zum ganz wesentlichen Teil von der wohl verfassungswidrig dem Steuerzahler abgepressten sog. Parteienfinanzierung lebt. Ist schon so, wer am Ende dieser politischen Ordnung als Entlasteter gelten will, der sollte niemals einer der politischen Parteien angehört haben.
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#24   Vineta   23:15:15 | Freitag, 28. Januar 2011
An Poster JSBach kann jeder hier deutlich sehen,
wozu (s) eine 30jährige CDU-Mitgliedschaft geführt hat:
Wenn Muslime Kirchen in Brand stecken,
dann gilt seine ERSTE Sorge einem Vorfall in Serbien, bei dem ein paar dreist und schamlos aufmarschierende Homos verprügelt wurden…
voller Stolz darauf, daß seine Partei Homo-Institutionen servil subventioniert und natürlich auch die Homoparaden, wo seine CDU-Familienministerin immer ausgelassen von irgendeinem CSD-Wagen herabwinkt.
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#23   Antonio Michele Ghislieri   23:15:01 | Freitag, 28. Januar 2011
@Gotthard
„Dummschwätzer“, das war wohl Ihrer Unterschrift?
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#22   Gotthard   23:11:41 | Freitag, 28. Januar 2011
@kristall
natürlich hast du die zerstörung gut geheissen !!!
Dummschwätzer!!!
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#21   Antonio Michele Ghislieri   23:10:05 | Freitag, 28. Januar 2011
@Nerd
Feigheit vor dem Feinde? Ihre Aussagen sind Nullaussagen.
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#20   Nerd †   23:04:03 | Freitag, 28. Januar 2011
Ghislieri
Njet, zu einem Schlüsselbrett gehört ein Schlüsselmeister und niemand ist dem RND (Zufall – in der Fachsprache) ähnlich. Also spricht man in solchen Fällen wohl mehr von dem, wo es herkommt, nicht wohin es geht. Gott gibt jedem, nach dem Maß wie er mißt und zuteilt. Aber er vergeltet doppelt, dreifach!
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#19   Antonio Michele Ghislieri   23:00:06 | Freitag, 28. Januar 2011
@Nerd
Eines erscheint mir jedoch sicher; wären die jüdischen Vertretungen und Vereinen das was zu sein sie vorgeben, nämlich moralische Instanzen, dann würden sie auch in solchen Fällen ihre warnende Stimme erheben.
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#18   Nerd †   20:50:26 | Freitag, 28. Januar 2011
Töpfer
Und doch bist du, Herr, unser Vater.
Wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer,
wir alle sind das Werk deiner Hände. [Jesaja 64,7]
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#17   JohannSebastianBach   20:50:14 | Freitag, 28. Januar 2011
@kristall
dein dreck von 17 beiträgen
Siehste mal! Scheiß Recherche, was??????
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#16   Lisibald Poier †   20:41:34 | Freitag, 28. Januar 2011
Die viele Arbeit, Johann
wir kennen das alles. Der Ton macht die Musik und von Deiner diabolischen Darth Vader Nuance machen sich die Leute in die Hose.
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#15   kristall   20:39:28 | Freitag, 28. Januar 2011
bach !!!!
dein dreck von 17 beiträgen war schnell gelesen!!!! :-! ;-) :-[ ^-^
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#14   JohannSebastianBach   20:37:28 | Freitag, 28. Januar 2011
@kristall
Oh…da hättest du aber einiges in den letzten Monaten und Jahren durcharbeiten können… :-D :-D :-D
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#13   Lisibald Poier †   20:36:56 | Freitag, 28. Januar 2011
Johann
die Musik ist ein wichtiges Beiwerk, aber seien wir uns ehrlich, haben wir das nicht schon tausend Mal gemacht? Ein Lied und möchte Dir sagen, es gibt Kompositoren, welche die Ansicht verteten, daß ihre Musik nichts wert sei. Dh. sie haben davon keine Aufnahme irgendwo, weil sie es verwerfen. Jedes Werk ist eines für den Augenblick. Es entsteht spontan. Du möchtest in Deiner Musik das Gegenteil erreichen und überleg Dir das mal, wie viele Du erreichen kannst, wenn Du mehr Abwechslung schaffst.
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#12   マンフレド   20:34:42 | Freitag, 28. Januar 2011
@Frankreisch
Holt doch noch mehr Museldreck in Euer Land.
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#11   kristall   20:33:49 | Freitag, 28. Januar 2011
bach !!!!
ich weiss wie du tickst!? ich habe auch deine anderen rotzbeiträge gelesen !!!! klar!!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#10   JohannSebastianBach   20:31:58 | Freitag, 28. Januar 2011
@kristall
Dann bist du entweder blind oder vollkommen bekloppt! Such dir was aus!
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#9   kristall   20:30:15 | Freitag, 28. Januar 2011
bach !!!!
ich habe genau gelesen !!!! klar!!!! >:) :-[ ^-^
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#8   JohannSebastianBach   20:27:52 | Freitag, 28. Januar 2011
Unsinn Kristall
ich habe mich lediglich über die Doppelmoral der kreuz.net-Redaktion gewundert, die Gewalt nur dann verdammt, wenn es ihr gearde mal in den Kram passt!
Gieß also deinen Ungerechtigkeitsschleim lieber mal über der Redaktion aus, als über mich und lies bitte beim nächsten Mal genau nach, bevor du dein Maul aufreißt!
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#7   kristall   20:24:09 | Freitag, 28. Januar 2011
bach !!!!
natürlich hast du die zerstörung gut geheissen !!!! >:) :-! :-[ ^-^
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#6   Lisibald Poier †   20:20:43 | Freitag, 28. Januar 2011
JohannSebastianBach
ich mag deine Musik sehr. Sie inspirierte Satanisten dazu, ihre Platten rückwärts abzuhören und nach Verborgenem zu suchen. Das lag sicherlich an Deiner Logik, Deiner mathematischen Berechenbarkeit der Klänge in maximalen Obertonsektoren von Pfeifenorgeln, richtig? Deine Tocata inspiriert auch bei „the Munsters“ dem Mann an der Orgel. Sag, siehst Du die Musik eher als zynisch für den Verstand oder warum die Logik im Ganzen?
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#5   JohannSebastianBach   20:15:39 | Freitag, 28. Januar 2011
@kristall
Was soll das? Ich habe weder die Pöbelattacken in Frankreich gutgeheißen, noch würde ich einen Angriff auf eine Synagoge gutheißen! Unterlasse bitte weiterhin diese unfreundlichen Unterstellungen, sonst reagiere ich auf dich überhaupt nicht mehr! Ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt!
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#4   kristall   20:13:41 | Freitag, 28. Januar 2011
bach !!!!
würdest du es also gut heissen wenn eine synagoge zerstört wird !!??/ du sagtest ja gerade: wetten nicht!!??/ auf meine frage !!!!/ >:) :-! ;-) :-[ ^-^
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#3   JohannSebastianBach   20:09:57 | Freitag, 28. Januar 2011
@kristall
Wetten nicht! Es ist genauso schlimm, eine Kirche zu verwüsten, wie eine Synagoge, Moschee oder einen buddhistischen Tempel! Gewalt ist prinzipiell nicht zu dulden, erst REcht nicht, wenn diese von aufgehtztem Pöbelvolk wie hier in Frankreich oder auch in Serbien ausgeht!
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#2   kristall   20:05:23 | Freitag, 28. Januar 2011
bach !!!!
wäre es eine synagoge würdest du anders sprechen !!!! >:) :-[ ^-^
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#1   JohannSebastianBach   20:02:56 | Freitag, 28. Januar 2011
Hmmm,naja…
…wirklich schlimme Vorfälle, das ist schon richtig! Aber interressanterweise bringt das die Redaktion auf die Palme und beschreibt hier wirklich Gewalt als Gewalt! Als unlängst prügelnde und von Teilen der serbisch-orthodoxen Kirche bezahlte und gelenkte Rechtsradikale eine Homosexuellen-Demonstration in Belgrad angegriffen haben und marodisierend die Menschen verfolgt und verprügelt haben, wurde dies hier nicht nur runtergespielt, sondern sogar als eine Art „Notwehr“ bezeichnet! Ich sage nochmal“Wer im Glashaus sitze, der sollte nicht mit Steinen um sich werfen!“
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