(kreuz.net) Früher war der ‘Münchner Merkur’ eine unabhängige und aufrechte Tageszeitung.
Sie scheute
weder die Konfrontation mit dem linken Zeitgeist noch – als er notwendig wurde – den Konflikt mit dem
damaligen bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber.
Damals gab es beim ‘Merkur’ honorige Chefredakteure
und Leitartikler wie Paul Pucher oder Werner Giers.
Doch irgendwann verleibte der norddeutsche Verleger
Dirk Ippen den ‘Merkur’ seiner Zeitungs-Sammlung ein.
Von da an waren in der Redaktion des Blattes fast
nur noch linke Zeitgeist-Langweiler erwünscht.
Früher kümmerte sich eine Christa Meves in einer Kolumne
um christliche Belange.
Heute schreibt eine gewisse Claudia Möllers zum nämlichen Thema.
Sobald die
Sprache aufs Christentum – besonders auf die Kirche – kommt, beginnt sie zu keuchen.
Am 24. Januar führte
besagte linke Bazille – anläßlich seines 80. Geburtstages – ein Interview mit Abt Odilo Lechner, dem
vormaligen Vorsteher der altliberalen Benediktiner-Abtei Sankt Bonifaz in München.
Dabei wurden die
üblichen altliberalen Sprüche geklopft.
Frau Möllers beeilte sich, dem greisen Abt die unvermeidliche
Zölibats-Frage zu stellen. Der Greis ließ sich nicht zweimal bitten.
Auf die Antwort-Frage, „wie realistisch“
er die Abschaffung des Zölibates halte, erklärte er: „Steter Tropfen höhlt den Stein!“.
Die nächste
Antwort-Frage, ob „solche gravierende Änderungen unter diesem Papst überhaupt denkbar“ seien, meisterte
der Ex-Abt mit ähnlicher Brillanz.
Dem „Wirken des Heiligen Geistes“ seien „nie Grenzen gesetzt“ – hüstelte
er. Armer Heiliger Geist.
Frau Möllers erinnerte dann daran, daß Abt Odilo vor Jahren die neu eröffneten
Räume von ‘Donum Vitae’ trotz „Kritik seitens der Amtskirche“ gesegnet habe.
Sie nannte das „Zivilcourage“.
‘Donum Vitae’ ist eine Organisation, die Tötungsscheine ausstellt, die in Deutschland für die legale
Ermordung ungeborener Menschen benötigt werden.
Jede Kritik an ‘Donum Vitae’ wird von den demokratisch
nicht legitimierten deutschen Medien-Bossen im Keim erstickt.
Der mutige Abt Odilo bewegte sich auch
im Schutz der Mächtigen als er den seligen Kardinal John Henry Newman mißbrauchte und mit Berufung auf
diesen das eigene „Gewissen“ als letzte Instanz feierte.
Kardinal Newman hat allerdings immer betont,
daß das Gewissen direkt auf Gott gründet.
Doch das ließ der Abt vorsichtshalber weg – vermutlich um
Frau Möllers nicht unnötig zu erzürnen.
Schließlich bezeichnete der Ex-Abt das Blut unschuldiger
Kinder als eine „kirchenpolitische Frage“ bei der man „unterschiedlicher Meinung“ sein könne.
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37 Lesermeinungen
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Ist die katholische Kirche in der Nazi-Zeit als Auschwitz-Filial-Betrieb denkbar? Jetzt ist sie es! Was
in Deutschland lange Zeit geschah, nämlich dass die kirchlichen Beratungsstellen Bescheinigungen ausstellten,
die zur Tötung des eigenen Kindes berechtigten, würde einem Zulieferungs-Netzwerk der regionalen Nazi-Behörden
entsprechen, die sich von der Kirche Beratungs-Bescheinigungen ausstellen lassen, die dazu berechtigen,
die an sich schutzbefohlenen Juden an der Auschwitz-Rampe selektionieren zu lassen! In Österreich wird
die „wertfreie“ Beratung nach Nützlichkeitskriterien der Mutter noch immer von der Kirche durchgeführt!
Es wird das Kindergift RU 486/Mifegyne ungefragt empfohlen und zu den Vernichtungs-Zentren von Fiala und
der Wiener Fleischmarkt-Klink weitergeleitet. Auch Beratungs-Bestätigungen, die zu subventionierten Abtreibungen
berechtigen, werden ausgestellt. Wer sich, wie Abt Odilo, auf das „Gewissen“ derer beruft, die unerwünschte
Kinder beseitigen wollen und die millionenfache vorgeburtliche Kindstötung als eine „kirchenpolitische
Frage“ darstellt, bei der man „unterschiedlicher Meinung“ sein könne, beweist, dass das „Gewissen“ keine
unabhängige „letzte Instanz“ ist, sondern von schwachen, dekadenten oder kriminellen Persönlichkeiten
nach eigenen Wünschen zurechtgeknetet werden kann. Die katholische Kirche hat sich in Deutschland an
der Ausmordung der ungeborenen Kinder beteiligt und sich damit eine schwere historische Schuld aufgebürdet.
In Österreich ist sie weiterhin Komplizin des Baby-Holocaust der alle früheren Verbrechen bei weitem
übertrifft!
Gotthard: zur Klarstellung Um was es in der latenischen Teilkirche geht, ist leider nicht so klar, weil
alle von der Abschaffung des Zölibates sprechen. Wenn man das wörtlich nimmt, geht damit die Forderung
einher, daß Priester auch nach der Weihe heiraten dürfen. So weit wird es aber nicht kommen, weil die
lateinische Kirche den aus apostolischer Zeit stammenden Zölibat unverändert beibehalten wird. Wie Sie
richtig feststellen, ist allenfalls mit einer Zulassung verheirateter Männer zum Priestertum zu rechnen.
#35 kammerjäger 17:19:00 | Sonntag, 30. Januar 2011
Golddingens schreibt: Bevor man ein Kind abtreibt, soll man sich mal vorstellen, wie das eigene weitere
Leben ohne dieses Kind wohl aussehen wird… Na, was glauben Sie, warum diese Leute sich zu einer Abtreibung
entscheiden? Eben weil sie nachgedacht haben…
allgemein: Bevor man ein Kind abtreibt, soll man sich mal vorstellen, wie das eigene weitere Leben ohne
dieses Kind wohl aussehen wird…zu Weihnachten, Ostern, Geburtstag und anderen Feierlichkeiten…immer
wird dieses Kind fehlen …in so einem Fall hat man wohl umsonst gelebt…wenn man dann so alleine da
sitzt zu diesen Familienfesten, daneben auf der Couch irgend ein Penner, den man mal gerade aufgerissen
hat…mit dem feiert man dann? Was? Seine Schlechtigkeit? Kinder sind ein Segen, wenn man diese empfängt.
Mit jedem Kind fängt das Leben neu an…man schenkt Leben und bekommt auch was dafür: eine FAMILIE,
egal ob es nun die eigenen Kinder sind, oder adoptierte Kinder…Kinder sind alle GLEICH: sie wollen einfach
nur LEBEN und Erwachsene haben die Pflicht ihnen dieses Leben zu geben – DAS ist nämlich wirklich LIEBE !
Liebe zum Schöpfer, der uns Menschen an diesem Schöpfungsplan teil werden hat lassen und er uns noch
viel mehr gibt durch ein Kind, nämlich das Glück Kinder aufwachsen zu sehen und ihnen Gutes zu tun.
#33 White Woman 13:02:53 | Sonntag, 30. Januar 2011
Goldengelchen Sicher gibt es auch Abtreibungen bei denen das Leben der Mutter in Gefahr ist und dann wird
man sich dazu entscheiden, vor allem, wenn man für andere Kinder noch Mutter sein muss. Das ist verständlich.
Da kann ich dir nur zustimmen. Manchmal bist du ein richtig vernünftiges Wesen. :(3 :(3 Deinen anderen
Ausführungen aber auch.
Frauchen Hauptsache man macht keine Abtreibung aus völlig nichtigen Gründen. Sicher gibt es auch Abtreibungen
bei denen das Leben der Mutter in Gefahr ist und dann wird man sich dazu entscheiden, vor allem, wenn
man für andere Kinder noch Mutter sein muss. Das ist verständlich. Nichtig ist eben der Grund: man würde
es gerade jetzt nicht wollen. Ein Kind ist doch was Schönes – man kann es großziehen, erfreut sich seines
Lachens, schon alleine das Weihnachtsfest ist ohne Kinder doch nicht so feierlich. Und im Alter ist man
froh (nehme ich zumindest an), wenn man Enkeln hat und überhaupt eben eine große Familie hat, mit der
man viel feiern kann. DAS macht doch das Leben aus.
#31 White Woman 12:44:17 | Sonntag, 30. Januar 2011
Goldengelchen natürlich ist Mord schlimmer. Na klar, sieht man eine Schwangerschaft, ich würde ja sagen:
Was solls? Hauptsache man macht keine Abtreibung aus völlig nichtigen Gründen.
Frauchen Früher wurde man dann aber schon gerne mal als Rabenmutter betitelt, wenn man so etwas tat.
Mord ist wohl schlimmer. Aber es ist ja so, dass man die Abtreibung nicht sieht und so wurschteln sich
manche Frauen und Männer (Männer sind ja auch daran beteiligt!) durch ihr egoistisches Leben. Anstand
und Moral schützt vor ungewollter Schwangerschaft – ob die Weiber, die sich „beraten“ lassen, auch auf
ein gutes Benehmen hingewiesen werden? Wohl eher nicht, denn dann würde sich ja die Abtreibung infrage
stellen, wenn man dort mit „Moral“ kommen würde. Das wäre ja „schrecklich“ und „unmodern“.
#29 White Woman 12:25:47 | Sonntag, 30. Januar 2011
Goldengelchen was Adoption betrifft, haben sie ja recht. Früher wurde man dann aber schon gerne mal als
Rabenmutter betitelt, wenn man so etwas tat. Meine Meinung ist das allerdings nicht.
Keine Frau braucht ein Kind abzutreiben, denn sie kann es zur Adoption freigeben. Zu meinen ein Kind würde
das eigene Leben etwa „stören“, weil man es eben „zu diesem Zeitpunkt“ nicht möchte, ist lächerlich.
Solche Frauen sollen das Kind gebären und dann zur Adoption frei geben. In Deutschland sind ca. 1.Mio
Ehepaare unfreiwillig ohne Kinder. Diese Leute würden sich über diese Neugeborenen freuen. Aber auf
diese Idee kommt anscheinend niemand. Da stellt man lieber das Leben des Kindes in Frage, ob es nun geboren
werden soll oder nicht. Es gibt keinen Grund sein Kind zu ermorden – man kann es zur Adoption freigeben.
Aber das „Unbequeme“ an einer Schwangerschaft ist ja, dass man dabei dick wird und die Eitelkeit dieser
Hurenweiber nagt dann am „dicken Bauch“ und DAS ist der WAHRE Grund einer Abtreibung und es nicht zur
Adoption frei zu geben. Weil diese Frauen SCHLECHT sind – aber was kann man von einer Weiberbrut schon
erwarten, die ihre Schenkel jedem öffnen – Hirn und Charakter sicher nicht. Gerade Neugeborene werden
gerne adoptiert. Man muss ein Kind nicht abtreiben, man kann es auch zur Adoption freigeben, aber „WEGMACHEN
ist halt BEQUEMER“, als einen Menschen sein Recht auf Leben zu geben.
@krauterer Und Abt Odilo hat glücklicherweise das Denken nicht eingestellt, wie es manche hier von ihm
verlangen. Ich denke er ist gar nicht in die Verlegenheit gekommen. Um das Denken einzustellen hätte
er ja damit mal beginnen müssen. Solange ich ihn kenne war er ein eitler Fatzke, der dem Zeitgeist hinterherhechelte.
Und es sieht nicht so aus als ob sich das geändert hätte.
krauterer kampf um moneten Glauben Sie vielleicht, dass Abtreibungsärzte diese Abtreibung „gratis“ vornehmen –
die bekommen schon ihren Sold dafür, da können Sie sicher sein – und zwar im Diesseits, wie im Jenseits.
Der Sold im Jenseits wird jedoch weniger angenehm sein dafür.
Kampf um Moneten Preslmeier will die Moneten, die für die Aktion Leben gespendet werden, für seinen
extremistischen Verein kassieren, um mehr Leute zu terrorisieren, während AL eben berät, aber dieLeute
nicht überfährt. Und Abt Odilo hat glücklicherweise das Denken nicht eingestellt, wie es manche hier
von ihm verlangen. So schauts aus!
Abtreibung Doch das wirkliche Problem unserer Zeit sind sehr wohl die Frauen. Jene Frauen (schon in der
Vielzahl!), welche in sich den Keim von Mördern tragen und jederzeit bereit sind ihre Kinder zu ermorden.
Diese Frauen wissen schon, was sie tun – aber es ist denen gleichgültig. Mörderinnen werden herangezüchtet,
nur um des Genitalspaßes wegen. Denn die „Mutti“ will ja ihren Orgasmus haben und ihren Spaß, aber die
Frucht, die daraus entsteht, will sie vernichten. Solche Frauen sind das Tollkorn im Gottesacker und diese
werden Gott nie sehen, denn sie mordeten die Unschuld. Und all jene, die dazu noch beitragen, werden auch
mal vor ihrem Richter stehen und sie „werden den Tod nicht schmecken“, denn Christus wird sagen: Wo sind
eure Kinder? Und die Mörder werden sagen: Die haben wir nicht gebraucht. Christus wird antworten: Auch
wir brauchen euch im Paradies nicht! Wer sein Kind annimmt, der nimmt auch Gott an, den Erschaffer der
Seelen – wer sein Kind mordet, der nimmt auch Gott nicht an, indem er diese Seele von sich stößt. Wehe
den Mörderschlampen – die werden wenig Spaß haben im Reich des Satans, denn dort werden jene die LETZTEN
sein, welche sich selbst durch ihre Macht über die Unschuld, zu den Ersten gemacht haben Übrigens interessant,
dass gerade die Abtreibungsbefürworter auch gegen den Zölibat sind. Der Zölibat ist heilig, denn er
bewahrt vor Unzuchtsünden – aber das verstehen die Schlampen nicht, denn sie wollen Schaden anrichten,
wo sie nur können – Hauptsache Spaß!
Die Satans-Priester und Mengele-Jünger wird Jesus beim Jüngsten Gericht verfluchen! „Dann wird er auch
zu denen zur Linken sagen: Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel
und seinen Engeln“ (Mat 25, 41) Wer Jesus heute in seinen geringsten Brüdern und Schwestern fortwährend,
zu Millionen, kreuzigt und wie Pilatus die Hände in seinem Gewissen wäscht, wird dem ewigen Feuer nicht
entgehen! Ebenso jene, die zur Selektion der ungeborenen Kinder in den Familien-Wannsee-Konferenzen und
deren anschließendender Zerhackung schweigen oder diese gar verfechten! Während die Tötungs-Zulieferer
von „Donum vitae“ in Deutschland wenigstens offiziell von der Kirche nicht unterstützt werden, sitzt
das österreichische Pendent „Aktion Leben“ in den Häusern der Kirche und führt dort ihre „wertfreie“
Beratung durch, wo die Frauen anschließend auch zur vorgeburtlichen Kindtstötung in die Klinik des Honorarschlächters
Fiala bzw. in die Wiener Fleischmarktklinik weitergeleitet werden. Zudem wird die Tötungspille RU 486/Mifegyne
in der „Aktion Leben“-Zentrale ungefragt als Tötungsgift empfohlen! Die „Aktion Leben“ ist in der Erzdiözese
Salzburg und in den Diözesen Linz und Graz-Seckau der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert.
In Wien trägt die „Kirchlich pädagogische Hochschule Wien/Krems“ die Kosten für die im Wiener Franziskanerkloster
abgehaltenen „Lehrgänge“ der „Aktion Leben“, welche sich für die „Fristen-Vernichtung“ einsetzt! Wer
der den Ungeborenen helfen will, möge die Papst-Petition: kath-prolife.at unterstützen!
Wovon träumen Sie? … oder sich aus dem kirchlichen Priesteramt ergebenden Jurisdiktionsgewalt bzw.
Befugnis („facultas“) zur Spendung des Bußsakraments (Can. 967ff. CIC).
Klarstellung Im Westen kommt für Priester und im Osten für Bischöfe eine bereits bestehende Ehe als
Weihehindernis hinzu. die derzeitige Diskussion geht um die Ehe als Weihehindernis für die Priesterweihe.
Abt Odilo Lechner Ich habe Altabt Odilo in 1974 während eines Aufenthaltes in einer bayerischen OSB-Abtei,
die er gemeinsam, mit Abt Adalbert Brettner aus Augsburg visitiert hat, persönlich kennnen gelernt, er
hat damals einen sehr soiliden Eindruck hinterlassen. Seine offensichtliche Sinneswandlung ist nicht nachvollziehbar.
Eigentlich müßte ein Abt wissen, daß der Zölibat auf Paulus selbst zurückgeht, in 1 Tim. 3 ordnet
er an, daß nur einmal Verheiratete Männer zu Diakonen geweihtwerden dürfen. Das schließt selbstverständlich
eiune Wiederheirat nach Verwitweung aus. Nichts anderes bedeutet aber der Zölibat: ein Heiratsverbot
für geweihte Kleriker vom Diakon aufwärts! Eine Änderung einer apostolischen Anweisung ist so gut wie
ausgeschlossen, das müßte ein Abt eigentlich wissen! Der Zölibat gilt in Ost und West gleichermaßen.
Im Westen kommt für Priester und im Osten für Bischöfe eine bereits bestehende Ehe als Weihehindernis
hinzu. Wird ein zur r.-K. Kirche (nicht etwa zum Katholizismus) konvertierter verheirateter evangelischer
Pfarrer zur Priesterweihe zugelassen, so wird er nicht von der Verpflichtung zum Zölibat dispensiert,
sondern von dem Weihehindernis einer bestehenden Ehe. Das ergibt sich aus dem Verbot, nach Verwitweung
erneut zu heiraten. Er wird also genauso behandelt, wie ein verheirateter ostkirchlicher Priester. Empfängt
ein Verheirateter die Diakons- oder Priesterweihe, darf er seine Ehe vollumfänglich fortsetzen.
@FXaver: Das Kirchenrecht gilt nur bei kirchenteuen Hierarchen, die katholisch regieren, und nicht den
katholischen Glauben und den Ritus des hl. Pius V. bekämpfen! Das ist unter dieser vatikanischen Hierarchie
nicht gegeben. Sie leugnen die Dogmen der Kirchen, es sind vielfach antikatholische Scheinkatholiken,
oder werden als solche vom Papst gefördert. Sie wollen den ewiggültigen Ritus des hl. Pius V. in einer
Herausforderung des Zornes Gottes ausrotten. Diese Hierarchen dienen nicht dem Glauben, nicht dem Ritus
der Kirche, sondern wollen Glauben und Ritus ausrotten. Deswegen gilt der Notstand – und deswegen ist
die Absolution, den Priester der römisch-katholischen Widerstansbewegung rechtmäßig erteilen, auch
gültig. Wenn ich zu einem katholischen Priester beichten gehen will, ist dies vielerorts nur in der PB
St. Pius X. möglich. Gerade die Deutschen Staatsbischöfe sind antikatholisch. Deshalb ist die Absolution,
die Katholiken in der wahrhaft katholischen PB St. Pius X. erhalten, natürlich gültig. Er davon nicht
überzeugt ist, kann gerne zu den bevollmächtigen Beichtvätern der angeblich katholischen Hierarchie
gehen. Tw. finden wir darunter katholische Priester – vielerorts nicht. Aber objektiv gültig, damit meine
ich aus Sicht der wahren dogma- und ritustreuen Katholiken, das ist die Absolution in der PB genauso wie
die übrigen Sakramente. Von dieser antikirchlich-scheinkatholischen Hierarchie ist nichts zu erwarten.
Es sind vielerorts keine Katholiken. Logischerweise kann man dort auch nicht gut beichten, bei Antikatholiken.
Ich bevorzuge rechtgläubige Katholiken.
Wo beichten? Nicht bei der FSSPX! Eine Priester der Pius-Bruderschaft erteilte Absolution bedarf einer
vom Ortsordinarius erteilten oder sich aus dem kirchlichen Priesteramt ergebenden Jurisdiktionsgewalt
bzw. Befugnis („facultas“) zur Spendung des Bußsakraments (Can. 967ff. CIC).
Abtreibung auch mit Schein rechtswidrig Ein Fehler ist im obigen sehr guten Artikel: Auch mit Beratungsschein
ist die Abtreibung (zum Schein) nicht legal sondern rechtswidrig. Der Beratungsschein macht das Kinderzerfetzen
allerdings straffrei. Das ist zwar inkonsequent, aber das Kinderzerfetzen stellt für die Kindermordbefürworter
zumindest mit Beratungsschein lediglich eine zu vernachlässigende Bagatelle dar.
Konzilsglaubensgemeinschaft Die RKK hat in Dtl. im Jahres des Herren 2010 ca. 200 000 Schäflein verloren.
Die Statistik ist noch nicht überall fertig, es dürfen auch ein paar mehr Schäflein sein. Auch der
Kirchenbesuch ist weiter stark rückläufig. Da wird man doch anmerken dürfen dass es auch weniger Priester
braucht. Allein im Bistum Köln gibt es ca. 1000 von denen. Was machen die denn den ganzen Tag? Mein Vorschlag:
800 von denen in die Mission nach Afrika und Asien. Vielleicht gibt es dort mehr Erfolgserlebnisse für
die Herren. Unbestechlicher
Priesterschwemme vor leeren Kirchenbänken? wie bescheuert kann man nur sein auf diesen dümmlichen spruch
hereinzufallen! nehmen wir mal die sog. zusammengelegten „Gemeinden“ mit 5tausend und deutlich mehr Seelen!
der teufel ist unbestechlich und freut sich riesig, dass solcher blödsinn geschrieben wird! im Excorcismus
der Anneliese Michel hat es den teufel dann zur wahrheit gedrängt: beichten müsste man können… bleibt
zu klären wo man heute noch gültig beichten kann? es gibt je nr noch eine kleine schar recht(!)gläubiger
Priester, gottgefällig und gottergeben! leider nicht bei der konzilsglaubensgemeinschaft!
@kristall Das mag ja durchaus sein! Aber im Gegensatz zu Dir bin ich nicht der Meinung, das die Fehler
von anderen dadurch besser werden, wenn man sie selbst nachäfft (getreu dem Motto „minus x minus = Plus“).
So könnte ich mir nicht vorstellen, dass du eine Bank überfällst, weil es irgendein anderer Idiot in
München oder Hamburg auch getan hat! Außerdem würde ich dir raten, mal etwas sachlicher zu schreiben,
anstatt den ganzen Unfug auch noch mit irgendwelchen verschiedenen Smileys auszustatten!
kristall Du kennst Dich ja aus im Strafrecht! Woh! Alle Achtung. Beleidigungen sollte man aber vermeiden,
lieber Kristall. Ein Akt der Höflichkeit und Fairness. Jawoll ! Unbestechlicher
Ich möchte einmal darauf hinweisen, daß man – wenn man einen Artikel mit Namen unterzeichnet (falls
der Name Karl Michael der echte Name des Autors ist) – es tunlichst unterlassen sollte, andere Personen
als „linke Bazille“ zu titulieren. So etwas könnte nämlich unangenehme Folgen haben, z. B. eine Strafanzeige
wegen Beleidigung!
#3 Dr. Schlämmer 18:56:23 | Samstag, 29. Januar 2011
@ Ulrich Seidel Ja, wirklich lächerlich ist das. Mit Gott und ohne Weib wird die Burg gehalten gegen
alle Anfeindungen zum Trotz. Wie kann man nur so bescheuert sein. Es ist wirklich kaum zu fassen. Bald
vielleicht ohne mich.
Der Zölibat bleibt ! Da können gewisse Foristen und Äbte erzählen was sie wollen: Zölibat bleibt!!
Wir haben sowieso eine Priesterschwemme vor leeren Kirchenbänken. Unbestechlicher