Piusbruderschaft
Die Konzils-Ideologie führt in den Agnostizismus
Bisher war er Diözesanpriester in Norditalien. Anfang Januar trat er zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Jetzt äußerte er sich in einem Interview.
Altgläubige Webseiten berichten über Hw. Massimo Sbicego
Altgläubige Webseiten berichten über Hw. Massimo Sbicego
(kreuz.net) Während seiner Zeit im Priesterseminar wurde nie über Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) oder die Alte Messe gesprochen:

„Die Tradition in ihrer positiven Dimension ist im Unterricht der modernen Priesterseminare abwesend.“

Das bezeugte Hw. Massimo Sbicego am Montag in einem Interview mit der Webseite ‘blog.messainlatino.it’.

Bis Ende Dezember war Hw. Sbicego Pfarrer in der Diözese Vicenza in Norditalien tätig.

Vor einigen Wochen trat er zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. über.

Wie Moses am Dornbusch

Im Interview erzählt er, daß er bereits im Jahr 1992 die altgläubige Zeitschrift ‘La Tradizione cattolica’ abonnierte.

Später trat er ins Priesterseminar ein und wurde im Juni 2000 geweiht.

Erst im Mai 2007 besuchte er zum ersten Mal ein Pius-Priorat – jenes im Badeort Rimini an der Adria.

Die „vorkonziliäre Messe“ sei in der Seminarsausbildung nur erwähnt worden, um zu unterstreichen, wie unangemessen diese höchst erfolgreiche Liturgie und Theologie angeblich gewesen sei.

Die anläßlich des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ von der Piusbruderschaft veröffentlichte DVD über die Alte Messe hätten sogenannte Liturgiker verwendet, um sich vor Seminaristen über den Alten Ritus und seine Gesten lustig zu machen.

Doch bei der Zelebration seiner ersten Alten Messe habe er sich vor der Anwesenheit Gottes gefühlt – „ein bißchen wie Moses auf dem Sinai“.

Das hat sich für ihn bis heute nicht geändert: „Jedes Mal wenn ich das Heiligtum betrete, ist es so: Der Dornbusch brennt angesichts seiner Anwesenheit.“

Nicht sehr liebevoll

Hw. Sbicego erklärt, noch nicht voll in das Apostolat der Piusbruderschaft eingebunden zu sein:

„Ich sehe aber, wie die Mitbrüder Hunderte von Kilometern zurücklegen, um den Gläubigen beizustehen, die Heilige Messe zu zelebrieren oder zahllose Probleme zu lösen.“

Zu den Problemen gehört nach Hw. Sbicego auch die Feindschaft von Pfarrern und Bischöfen, „die in diesem Sinn nicht sehr liebevoll mit uns umgehen.“

Der Geistliche ist überzeugt, daß andere Priester und Seminaristen sich fragen, ob sie ihm nicht in die Piusbruderschaft nachfolgen sollten:

„Aus der eigenen Weihe an den Herrn ergibt sich ein notwendiges Überdenken der priesterlichen Dimension des »Presbyterates« und des Opferaspektes der Heiligen Messe.“

Für Hw. Sbicego erschöpft sich die nachkonziliäre Ideologie in einem System, das grundsätzlich agnostisch ist.

Dagegen erwache in den jungen Priestern und in den Jugendlichen die Suche nach der Echtheit des Glaubens.

Anders bei den modernen Priestern. Hw. Sbicego sieht sie als das erste Opfer der neuen Richtung, welche die Kirche eingeschlagen hat: „Sie leben oft in einer tiefen Identitätskrise.“
      
27 Lesermeinungen
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#27   Jenenser I. †   19:13:16 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Paul M.:
Jenenser I.: Du schwuler, atheistischer Ossi-Depp!
Kehre um – Du bist erst 20 Jahre alt, kehre um;
noch ist es an der Zeit!
Erst beleidigen und dann werben!
Und ich soll ein Depp sein?
Im übrigen bin ich aufgrund meines Geburtsdatum Gesammtdeutscher. Und nochwas: Ich weiß nicht, ob es Gott gibt! Somit bin ich Agnostiker!
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#26   Paul M.   19:03:39 | Dienstag, 1. Februar 2011
Jenenser I.: Du schwuler, atheistischer Ossi-Depp!
Kehre um – Du bist erst 20 Jahre alt, kehre um;
noch ist es an der Zeit!
ES GIBT ABER AUCH EIN ZU SPÄT für so verkommene Gomorrhisten, wie Dich! (Gomorrhist = Lieblingswort bei kreuts.net!)
Liebe kreuts.net-Giftnattern:
Ich benutze diese Wort sinngemäß als
GOMORRHA-ATHEIST!
(Abkürzung: Gomorrhist, alles klar? ^-^ )
Schreibt schön weiter über mich,
ich amüsiere mich köstlich über so viel Blödheit! :-D
Grüßt mir bitte den David Berger; ich warte noch auf den Termin zum „Kaffeetrinken“! :-)
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#25   Jenenser I. †   18:41:12 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Paul M.:
So kommt es, wenn man die Muttergottes beleidigt!User „Febron“ ist kaltgestellt worden!
Uhhh, das muss der Christ mit regelmäßigen Fegefeueraufenthalt gerade sagen.
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#24   Paul M.   18:39:29 | Dienstag, 1. Februar 2011
So kommt es, wenn man die Muttergottes beleidigt!
User „Febron“ ist kaltgestellt worden! :-| :-) :-] :-D
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#23   r.ruhrgebietler   11:16:47 | Dienstag, 1. Februar 2011
opfern wir uns selber jeden Tag auf’s neue auf
Liebster Himmlischer Vater, ich flehe für Deine Seelen, die Du zurückhaben möchtest. Du darfst sie zurückerobern durch mich. Nimm meine Krankheit, meine Sorgen, meine Nöte und meine Schwierigkeiten an, die ich habe. Du wirst sie doch fruchtbar machen können, Du der allgewaltige, allwissende, allmächtige Gott und Vater in der Dreieinigkeit. Wir lieben Dich alle und wir möchten Dich trösten in dieser großen Qual. Wir werden nicht aufhören, Dich zu trösten, denn Du bist für uns das Größte, das Wichtigste, das Heiligste. Wir leben für Dich und nichts anderes ist in unserem Herzen als dieser große Schatz, den wir bewahren werden als Perle. Immer wieder sagen wir Dir: Lieber Himmlischer Vater, rette die ganze Welt, denn sie geht unter. Du hast alles in der Hand, weißt alles und Du wirst alles regeln. Wir flehen Dich an, greife ein Du gewaltiger, allwissender und allmächtiger Vater im Himmel. Wir können es hier nicht mehr ertragen, wo man Dich aufs Äußerste beleidigt und weiterhin diese Gräueltaten vollzieht.
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#22   Kraut   23:07:26 | Montag, 31. Januar 2011
Die Himmelmamma
Bei uns in Bayern ist diese Namensgebung auch geläufig; besonders meine Großmutter benutzte sie, als wir Kinder noch klein waren.
Ganz klar wußten die Alten bei uns jedoch daß die Himmelmamma die MUTTERGOTTES ist, die Mitlerin aller Gnaden und unsere Fürsprecherin im Himmel. Daher wahrscheinlich die Namensgebung.
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#21   Rudolfus   22:58:01 | Montag, 31. Januar 2011
Christus rät: „Ihr werdet sie an ihren Früchten erkennen.“
2010 war auch in Europa – einige Jahre nach der Endabrechnung in US-Amerika – Endabrechnung mit der Vaticanum-II-Hierarchie (1965-2010, 55 Jahre!), mit derer Antimoral, dem Antiglauben, der Antidisziplin, der Doppelmoral, die auch heute noch mit erbitterten Fanatismus verteidigt wird: Gott ergebene Aufräumer gegen die Doppelmoral darf es nicht geben: Deswegen wurde der vorbildhafte Hw. Wagner, designierter Hilfsbischof der Mehrfachmißbrauchsdiözese Linz, gezwungen, nicht als Hilfsbischof aufräumen zu dürfen:
Der Hw. hat gesehen, daß er seine Aufgabe nicht erfüllen hätte können. Der Hw. sollte dann aber auch weiterdenken, ob er als treuer Katholik einer Diözese, die ihn als einen glaubens- und papsttreuen Hilfsbischof verjagte, überhaupt dann noch als Pfarrer dienen könnte, inmitten einer Schar der Feinde Gottes, die diese Diözese regieren, und die die Autorität des Papstes ablehnt.
Die Staatskirchensteuervereinsbischöfe der BRD, Österreichs und der Schweiz weigern sich auch, der Anordnung des Papstes Gehorsam zu leisten, daß alle Katholiken aus dem Staatskirchensteuerverein austreten dürfen und deswegen nicht exkommuniziert werden dürfen.
Betroffen von der päpstlichen Anordnung des ersten Regierungsjahres S. H. Benedikt XVI. sind weltweit nur die Staatskirchensteuervereinsbischöfe, die es m. W. n. nur in den genannten deutschen Ländern und in der CH gibt.
Die genannten Bischofskonferenzen wurden gemäß päpstlicher Anordnung 2006 informiert.
Sie widersetzten sich!
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#20   Paul M.   22:33:40 | Montag, 31. Januar 2011
Febron: Und was ist es genau, dass Sie davon abhält, MUTTERGOTTES zu sagen?
Sind Sie Atheistin?
Höchstwahrscheinlich!
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#19   Febron †   22:26:10 | Montag, 31. Januar 2011
:|: Himmelmutter: aber ja!
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Hier, bittsie! www.ostarrichi.org/…at-Himmelmutter.html
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#18   Gotthard   21:54:36 | Montag, 31. Januar 2011
@r.ruhrgebietler
und du willst dem Hw. missgönne seinem göttlichen Bischof zu gehorchen?
Ruhri, du bist echt göttlich!
ein Bischof ist nicht göttlich – sondern sehr menschlich als Nachfolger der Apostel.
Und einen göttlichen Bischof gibt es auch nicht.
Verzapf nicht immer solchen einen fromm klingenden Mist!
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#17   Sycamore   21:05:36 | Montag, 31. Januar 2011
FEBRON (18:40): wie eine läufige Hündin herbeilaufend …
Sobald von der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria die Rede ist, läuft Febron wie eine läufige Hündin herbei, um ihren Dreck auszuschütten.
Dem unanständigen Mädchen Febron haftet etwas Satanisches an – denn Satan selbst ist der ärgste Feind der Muttergottes.
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#16   Lisibald Poier †   20:32:08 | Montag, 31. Januar 2011
@Paul M.
Ismus :'(
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#15   Paul M.   20:30:47 | Montag, 31. Januar 2011
Lisibald Poier: Nein, Lisi!
:(3 Königin des Himmels :(3 o^/ ist richtig!
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#14   Met   20:30:39 | Montag, 31. Januar 2011
Poier
Himmelsmutter dogmatisch richtig? Kann ich mir nur schwer vorstellen, könnten sie das erläutern?
Himmlische Mutter, das geht naturlich.
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#13   Lisibald Poier †   20:27:27 | Montag, 31. Januar 2011
Doch, Paul M.
das ist dogmatisch richtig.
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#12   Paul M.   20:25:58 | Montag, 31. Januar 2011
Febron:
Das Wort „Himmelsmutter“ gibt es in der Christenheit nicht;
wann geht das bitte in Ihr Erbsenhirn?
Lästern Sie nicht fortwährend über die Muttergottes,
sonst lasse ich Sie sperren!
Ihre Ironien sind todlangweilig! :-!
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#11   Febron †   18:40:16 | Montag, 31. Januar 2011
Danken wir es der Himmelsmutter, daß der
hochwürdigste Pfarrer Massimo Sbicego im 39. Altersjahr endlich die Anwesenheit GOttes bei der Messe gespürt hat!
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#10   Romulus   17:22:47 | Montag, 31. Januar 2011
@MagCatholicus
Was ein Bischof in seiner Freizeit macht, ist für die Gültigkeit der Weihe eines bereits geweihten Bischofs völlig unerheblich. Außerdem warum zu einem Sedi ins Wohnzimmer? In der orthodoxen Kirchen sind die Weihen nach wie vor gültig. Veilleicht macht es ja auch der Patriarch von Konstantiopel?
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#9   r.ruhrgebietler   16:46:26 | Montag, 31. Januar 2011
Gotthard:
bist du bescheuert!
Er hat sein Gehorsamsversprechen gehalten und ist zu Jesus Christus zurückgekehr – reumütig, wie es sich ziemt und im interesse des Seelenheils der ihm anvertrauten Seelen! GOTT-SEI-DANK!! und du willst dem Hw. missgönne seinem göttlichen Bischof zu gehorchen?
und der gemeinde ist er auch ein Vorbild – zusammen mit der Gemeinde betet dieser Priester das Allerheiligste an – was ist daren verwerflich?
dieser Priester bekennt die Fahne die ihm vorausweht: der Herr Jesus Christus ist es! Die Gemeinde dankt es ihm!
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#8   Mag. catholicus   16:20:22 | Montag, 31. Januar 2011
@Romulus Nachweihe, aber durch wen?
Schließlich wissen die Sedikreise ja, daß Eb. Lefebvre ungültig weil durch einen Freimaurer konsekriert wurde, demnach seine Priesterweihen alle ungültig waren und folglich seine Laiendarsteller nicht gültig zu Bischöfen konsekriert werden konnten. Also müßte man zu einem Sedibischof ins Wohnzimmer, aber wer sagt schon, daß ausgerechnet der gültig geweiht ist?!? Also lassen wir’s mit dem Nachweihen, oder???
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#7   monens   16:05:29 | Montag, 31. Januar 2011
Unverbindliches „Mahlhalten“ soll letztendlich den hw Priester „ausschalten“
Wen überrascht es, dass sich immer mehr hw Priester in einer „weltfoffenen“ Kirche wie in einem „fremden Land“ vorkommen; diese „Neuerer“kirche wird mehr und mehr zu einem Tummelplatz freigeistlicher Zersetzung, die sich zur besseren Tarnung das „Gewand“ des „Katholischen“ überzieht; ein „Weichspülkatholizismus“ versucht das hw Priesteramt seines Herzens zu berauben, durch das Auftischen des unverbindlichen „Mahlhaltens“ soll früher oder später ebendieses auch jeder Laie „zelebrieren“ können; die „Laienkirche“ eben; aber „die hl. Messe ist ihrem Wesen nach weder ein Mahl noch ein Opfer und Mahl, sondern NUR ein OPFER.“
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
durch das voranschreitende Verprotestantisieren verliert die Kirche in weiten Teilen nahezu ihre sakrale Identität; wer kann z.b. anhand der Verschandelungen von römisch katholischen Kirche durch sog. „Altartische“ noch das HERZ der hl. Messe wahrnehmen; das hl. MessOPFER als Vergegenwärtigung des KreuzesOPFERS Christi
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
Der hw Priester also als bloss geduldeter „Mitarbeiter“ solange jedenfalls, bis die „neue Theologie“ ihn als „überflüssig“ erklärt ?
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Treugläubige hw Priester als unfreiwllige „Assistenten“ auf dem Weg zur „Laienkirche“ ?
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#6   Romulus   14:57:34 | Montag, 31. Januar 2011
Nachweihe
Ob die Priesterbruderschaft ihn sub conditione nachweihen wird? Hoffentlich. Vermutlich wird das in den USA gemacht weitab von jedwedem Presse- und V2-Bischofsgeheul.
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#5   Lisibald Poier †   14:06:43 | Montag, 31. Januar 2011
Rechtgläubigkeit verlangt Glaubwürdigkeit.
Gehorsam steht im Dienst des Glaubens und des Rechts, nicht im Dienste von Abfall und Unrecht.
>:)
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#4   Mag. catholicus   13:57:20 | Montag, 31. Januar 2011
@Gotthard
Gehorsam setzt die legitime Autorität voraus. Ein Bischof, der päpstliche Gesetze wie das Motu proprio Summorum pontificum ignoriert, hat keinen Anspruch auf Gehorsam gegenüber seinen rechtswidrigen Anordnungen! Ebenso kann kein Papst verlangen, ihm in die Apostasie nach Assisi zu folgen, um dort den Götzen BAPHOMET anzubeten. Gehorsam steht im Dienst des Glaubens und des Rechts, nicht im Dienste von Abfall und Unrecht.
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#3   Gotthard   13:42:28 | Montag, 31. Januar 2011
@ruhri
wieso liegt diesem Priester sein Seelenheil am Herzen, wenn er seinem Bischof und seiner Gemeinde den Rücken kehrt?
Ich nenne das Fahnenflucht – oder in hiesigem Sprachgebrauch: Abfall-Priester.
Er hat sein Gehorsamsversprechen gebrochen!!!!!!!!!!!
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#2   ErnstSchneider   13:06:37 | Montag, 31. Januar 2011
Oder seine Schäfchen
laufen ihm jetzt reihenweise davon.
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#1   r.ruhrgebietler   12:30:49 | Montag, 31. Januar 2011
sieh an
Hw. Massimo Sbicego scheint zumindest sein eigenes Seelenheil am Herzen zu liegen – das mag sich ja auch auf die von ihm zu betreuenden Schäfchen auswirken!
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