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Die Heiligen offenbaren den Heiligen + Frankreich: Homo-Paarungen sind keine Ehe + Augsburger Domkapitular fördert Sakrileg + Fastnacht und der weiße Mann + Das zweite anglo-katholische Ordinariat
Die Heiligen offenbaren den Heiligen

Vatikan. Die Heiligen sind nicht bloß ein äußerer Schmuck der Kirche. Das sagte Papst Benedikt XVI. gestern vor Seminaristen des äthiopischen Priesterseminars in Rom: „Die Heiligen sind wie die Blüten eines Baumes, welche die unerschöpfliche Lebenskraft seines Saftes zeigen.“ Der Papst sprach auch über den Heiligen Lazaristenpater Justinus de Jacobis († 1860). Er war Missionar in Äthiopien.

Frankreich: Homo-Paarungen sind keine Ehe

Frankreich. In Frankreich können Homo-Paarungen auch weiterhin keine Ehe eingehen. Das entschied das französische Verfassungsgericht, der sogenannte ‘Conseil constitutionnel’. Er beurteilte die Klage von zwei Frauen, die zusammen vier Kinder aufziehen. Die Richter erklärten, daß zwei Frauen kein Recht auf Heirat hätten. Ein Verbot der Homo-Ehe verstoße nicht gegen die Verfassung.

Augsburger Domkapitular fördert Sakrileg

Deutschland. Kürzlich besuchte der Augsburger Domkapitular Prälat Bertram Meier sogenannte ökumenische Gespräche in der Pfarrei Neuburg nordöstlich von Augsburg. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Donaukurier’. Der Prälat wirkte vor mehr als zwanzig Jahren in Neuburg als Kaplan. Während des Gesprächs forderte er die sakrilegische Interkommunion: „Kein Priester wird angewiesen, jemandem die Kommunion zu verweigern.“

Fastnacht und der weiße Mann

Deutschland. Am Freitag feierte das Collegium Borromaeum – das Priesterseminar der Erzdiözese Freiburg im Breisgau – einen „Fasnachtlichen Abend“. Die Webseite des Seminars publizierte dazu ein Flugblatt, auf dem der Papst vor dem Freiburger Münster zu sehen ist. Davor steht der Schriftzug: „Kommt ins Collegium Borromaeum der weiße Mann, strengen wir uns richtig an!“

Das zweite anglo-katholische Ordinariat

Australien. Um Pfingsten soll in Australien möglicherweise gemeinsam mit Japan das zweite anglo-katholische Ordinariat gegründet werden. Ihm sollen vier anglikanische Laienbischöfe und 24 Prediger angehören. Bei einem Treffen Ende Februar in Australien sollen weitere Details entschieden werden. Dabei wird Weihbischof Peter Elliott von Melbourne einen Vortrag halten.
      
54 Lesermeinungen
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#58   Lisibald Poier †   20:34:39 | Montag, 31. Januar 2011
@Geselle
Man muß sich vor den Tagen schützen. Dazu gibt es Karate.
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#57   Geselle   20:33:18 | Montag, 31. Januar 2011
@Lisibold Poier
Wennn Sie mal Ihr Posting von Montag, 31. Januar 2011 14:18 einsehen, dann sehen Sie, wie ich auf 12000 komme. Ich hatte es einfach abkopiert und mich darauf bezogen. Da die Zahlen wirklich eher eine untergeordnete Rolle spielen, wollte ich das nicht kommentieren und habe es so übernommen.
Danke für die sachlichen Beiträge. WEnn man so manchen Schlagabtausch hier liest, ist das eine Wohltat.Gott segne Sie
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#56   Lisibald Poier †   19:49:25 | Montag, 31. Januar 2011
Lieber Geselle
12.000 Personen, das wäre ein Umzug und so etwas wäre wohl zu damaligen Umständen wohl schwer möglich gewesen. Der Innenhof des Petersdom fasst hingegen 20.000 Personen. Ist die Überhebung Absicht? :-D
ich meine, 8.000 Personen, das ist ein gewaltiger Unterschied und Jesus speiste auch 5000. Also ges. 17.000 Personen während seines Wirkens. 3.000 Personen fasst demnach der Petersdoms mehr als es neutestamentlich Erwähnung findet. Es ist zwar im Grunde denke ich egal, aber es zeigt auch, daß man eben nicht mystisch zu Zahlen eingestellt ist. Es hätten auch 120.000 Personen mit dem Herrn speisen können oder gar eine Mio. Personen, ja die ganze Welt, oder doch nur Frankreich?
Man muß die Witze schon verstehen, aber im Grunde steckt dahinter eine bestimmte Ratlosigkeit gegenüber der anderen Welt, welche sich uns nur in Bruchwerken erhellt. Jetzt sehen wir durch einen Spiegel, schreibt der hl. Paulus, dann aber werde ich erkennen, wie ich selbst erkannt worden bin.
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#55   Geselle   18:03:21 | Montag, 31. Januar 2011
@Lisibald Poier
Jesus hatte 12.000 gespeist! Ob die alle an ihn glaubten? Und Jesus ist das Licht, daß alle erleuchtet.
Dies ist eine hypotetische Frage und kann daher auch nicht als Ableitung für weitere Argumente dienen. Immerhin sind sie lange Zeit Jesus gefolgt und wollten ihn hören. Auch haben sie es in Kauf genommen, nichts zu Essen zu bekommen, wollten aber bei ihm sein.
Die Protestanten in meiner Kirche wollen an Weihnachten eben nicht zu Jesus sondern eine Feier mit Weihnachtsbaum, Weihnachtsmann zur Bescherung, ordentlich Essen und eben auch Kirche gehen und Oh du Fröhliche singen. Wie süß.
Und dann zur heiligen Kommunion? Und unsere sogenannten Hirten haben nicht den Mumm,einmal auf unsere Befindlichkeiten hinzuweisen?
Streiche r.K und setze d.K
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#54   bassman   17:12:13 | Montag, 31. Januar 2011
Aha – Baukastenkirchenrecht
Jeder baue sich sein eigenes, oder wie? was die Intention des Priesters mit der Würdigkeit des Empfängers zu tun hat und wie da die „Verarschung“ ins Spiel kommt ist leider nicht nachzuvollziehen. Aber gut, dass der Herr seine Kirche auf Petrus, den Fels gebaut hat. Also dürfen wir dem Wirken des Heiligen Geistes vertrauen und die Fragen bezüglich Würdigkeit und Gültigkeit dem Lehramt überlassen.
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#53   GoethesGeliebte   17:09:12 | Montag, 31. Januar 2011
petershome
Wer hat je behauptet, daß der Mensch vom Affen abstammen würde ?
Mensch und Affe haben lediglich gemeinsame Vorfahren, haben sich aber völlig unabhängig voneinander entwickelt.
Womit Ihre Frage wohl beantwortet wäre.
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#52   r.ruhrgebietler   17:02:45 | Montag, 31. Januar 2011
Kein Priester wird angewiesen, jemandem die Kommunion zu verweigern.“
a) priester? wären es Priester nach dem Herzen Jesu Christi würde sie es ganz eingeständig verweigern – den Seelen zum Heil und Gott zur Ehre!
b) die Kommunion? – da es nach a) keine Priester Jesu Christi sind, können sie natürlich keine gültige Kommunion spenden, da ihnen die intention fehlte. ergo haben die menschen dort verarschung erlebt aber in keinem Fall die Hlg Eucharistie unseres geliebten Herren empfangen: denn wer unwürdig den Leib des Herr empfängt und Sein Blut trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht! Worte des Herrn Jesus Christus! AMEN
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#51   petershome   16:59:37 | Montag, 31. Januar 2011
Affe=Mensch?
Wenn der Mensch vom Affen abstammt,warum hat sich dann der Affe in diesen tausenden von Jahren nicht weiter entwickelt?Also ist doch diese Theorie total hinfällig
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#50   Lisibald Poier †   14:18:24 | Montag, 31. Januar 2011
@Geselle
Bei den beiden Festtagen, die ich angesprochen habe, gehen alle zur heiligen Kommunion.
Nicht unbedingt, es gibt auch viele Katholiken, die wenn sie überhaupt zu dieser Zeit einen Weg zur Kirche gehen, auch nicht kommunizieren. Auch im Rest des Jahres, wird sich vor dem Licht gefürchtet.
Mit „alle“ meinte ich auch wirklich alle, auch die Nichtkatholiken.
Jesus hatte 12.000 gespeist! Ob die alle an ihn glaubten? Und Jesus ist das Licht, daß alle erleuchtet. Folglich ist es heilbringender, allen den Leib zu spenden, aber eigentlich ist es unrecht, weil bei der Kirche das Sakrament der Taufe nötig ist. Das also ist ein Bekenntnis sein Leben Gott zu empfehlen, die Absage an den Teufel. Da nur jene den Leib des Herrn empfangen, die der Herr ruft, kommen die Heiden sicherlich nicht in Scharen, sondern wahlweise. Es liegt am Priester, wie er die Erkenntnis des Opfers vor die Gläubigen trägt.
Es gibt keine Predigten mehr über die Sakramente.
Naja, die Kirche weiß sich vor solchen Priestern zu schützen, die charismatisch sind. Daher haben wir in den Schlüsselpos. auch immer nur die Hampelmänner sitzen und die Charismatiker demütigen sich selber, bis die Kraft weg ist.
Damit gerät der Stellenwert der heiligen Beichte z.B. völlig in Vergessenheit.
Es wird lapitar gesprochen, inflationär wie alles eben. das ist unsere Zeit. Die Buchshops, wo es Literatur gibt, machen auch dicht: siehe – Häusler am Franziskanerplatz – Wien.
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#49   Geselle   14:04:27 | Montag, 31. Januar 2011
@Nerd
Interessante Textstellen. Wer Orientierung sucht, findet sie mit der Hilfe des heiligen Geistes, danke dafür.
Ich hatte mich unvollständig ausgedrückt. Bei den beiden Festtagen, die ich angesprochen habe, gehen alle zur heiligen Kommunion. Mit „alle“ meinte ich auch wirklich alle, auch die Nichtkatholiken. Und da frage ich mich eben, warum die erwähnten Dispositionen zwar für Katholiken gelten, für andere aber nicht.
Auch möchte ich mal erleben, dass wir Katholiken Toleranz und Achtung der Identität in Anspruch nehmen können. Daher erwarte ich eigentlich, dass bei größeren Festtagen alle Nichtkatholiken höflich gebeten werden, eben nicht an der heiligen Kommunion teilzunehmen.
Unsere deutsch-katholische Kirche bewegt sich weitgehendst nur noch in den Schnittmengen, die sie mit anderen religiösen Gemeinschaften hat. Die Kernaussagen bleiben dabei völlig unberücksichtigt, das nämlich, was unsere eigene Identität ausmacht. Es gibt keine Predigten mehr über die Sakramente. Damit gerät der Stellenwert der heiligen Beichte z.B. völlig in Vergessenheit. Eine ganze Generation geht zur heiligen Kommunion und beichtet nicht mehr. So gesehen, ist das Konzept, das in unserer einst römisch- katholischen Kirche verfolgt wird, nämlich das des Totschweigens, aufgegangen. Und so können eigentlich auch Nichtkatholiken zur Kommunion? gehen. Allerdings wäre es dann wirklich nur ein Abendmahl und nicht, wie Jahrtausende lang das heilige Opfermahl zur Vergebung und Sühne der Sünden.
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#48   Met   11:24:38 | Montag, 31. Januar 2011
Rudolfus
Das sehe ich ähnlich, nur wurde ich die Evolutionstheorie nicht ganz verdammen, stellenweise hat sie doch recht und das kirchliche Schöpfungsbild hat sich in den letzten 2000 Jahren ja auch weiterentwickelt.
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#47   Rudolfus   11:16:01 | Montag, 31. Januar 2011
Also ist das erste, kürzlich gegründete Angloordinariat kein weltumspannendes Personalordinariat,
sondern regional begrenzt, wahrscheinlich auf Großbritannien-Nordirland begrenzt, sonst würde der Papst jetzt kein zweites Angloordinariat für Australien gründen. Das Australische Angloordinariat wird dann vermutlich für benachbarte Länder wie Japan zuständig sein, in denen nur sehr wenige Katholiken und neue Anglokatholiken leben. In anderen Ländern wie den USA müßten dann bei Bedarf wieder neue Angloordinariate gegründet werden.
Deshalb hätte man angenommen, daß es nur ein weltweites Angloordinariat mit nur einem Angloordinarius geben würde (mit Sitz in England).
Aber offenbar sind die Angloordinariate regional errichtet, mit einem zuständigen Regionalordinarius.
Ein gemeinsames spezifisches Anglooberhaupt der Angloordinariate gäbe es dann nicht, sondern wäre nur Rom selbst. Der Papst wird irgendeiner Behörde hierfür die Aufsicht über die regionalen Angloordinariusse erteilen, irgendeine Behörde der Bischofs- und Ordinariuskongregation, wie ich annehme.
Mögen die beiden anglokatholischen Märtyrer Kanzler St. Thomas Morus und Bischof St. John Fisher für die Bekehrung der angelsächischen Völker Fürsprache einlegen. Die Angelsachsen haben nach Heinrichs VIII. Abfall die Weltherrschaft erlangt, und haben sich hundertmillionenfach ausgebreitet, besonders in Nordamerika, das anderen Völkern gehörte, und in Australien und Neuseeland und zahlreichen anderen Siedlungsgebieten. Die Geheimherrschaft hat in all deren Ländern die 1717 in England gegründete Geheimpartei der Freimaurer.
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#46   Nerd †   11:01:36 | Montag, 31. Januar 2011
@Geselle
Sag’ich doch. Die gegenwärtige Praxis in meiner Gemeinde ist die, dass Ostern und Weihnachten jeder zur heiligen Kommunion geht.
Also, ich wär froh, würde die Kirche zumindest zu diesen beiden Zeiten den Gläubigen auch das Blut Christi spenden. Der Empfang der hl. Kommunion ist das Eine, das Blut des ewigen Leibes das Andere.
Eine 8seitige Anfrage meinerseits beim Hw. Herrn Pfarrer ergab das Schweigen im Walde, keine Reaktion seit über einem Jahr. „Was soll ich da machen…“ sagte er mir nur zwischen Tür und Angel. Ob man da einen Hinweis geben könnte, unsere Tradition zu achten?
Das Blut Christi hat Macht zur Sühne.
Das kostbarte Blut Jesu hat die Vollmacht zu bekehren.
(Matthäus 26.29)
„Deswegen sind unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen.“ 1 Kor 11,30 www.uibk.ac.at/…um/bibel/1kor11.html
… eine hochinteressante Stelle.
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#45   Geselle   10:40:32 | Montag, 31. Januar 2011
@Nerd
Sag’ich doch. Die gegenwärtige Praxis in meiner Gemeinde ist die, dass Ostern und Weihnachten jeder zur heiligen Kommunion geht. Eine 8seitige Anfrage meinerseits beim Hw. Herrn Pfarrer ergab das Schweigen im Walde, keine Reaktion seit über einem Jahr. „Was soll ich da machen…“ sagte er mir nur zwischen Tür und Angel. Ob man da einen Hinweis geben könnte, unsere Tradition zu achten?
In der Bibel lesen wir:
In der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, nahm der Herr Jesus Brot, (Matthäus 26.26-28) dankte Gott, brach es und sagte: „Das ist mein Leib.Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ Ebenso nahm er den Kelch nach dem Mahl und sagte: „Dieser Kelch ist der neue Bund, der durch mein Blut begründet wird. Sooft ihr daraus trinkt, tut es zu meinem Gedächtnis!“ Denn sooft ihr dieses Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn bis er wiederkommt. (Matthäus 26.29) Wer darum in unwürdiger Weise vom Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich am Leib und am Blut des Herrn schuldig. (1. Korinther 11.21-22) Jeder prüfe sich also selbst, bevor er vom Brot isst und aus dem Kelch trinkt. (Matthäus 26.22) Denn wer isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es um den Leib des Herrn geht, isst und trinkt sich zum Gericht.
Die Meldung von KN scheint nicht zu stimmen, dass Dr. Meier zur sakrilegischen Interkommunion eingeladen hat (s. Beitrag unten), und das sollte mal aufkgelärt werden.
…w.oekumene-nachrichten.de/…mene-der-ehrlichkeit/
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#44   Nerd †   10:01:32 | Montag, 31. Januar 2011
Der Stand der Gnade
Geselle, solange Du die Gnade nicht aufgibst, sie verlierst, ist die H
. Kommunion Notwendig für das Heil… Alle 14tage beichten
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#43   Geselle   09:55:40 | Montag, 31. Januar 2011
Prälat Dr. Meier
Was stimmt denn nun?
Zitat Kreuznet:
„Kein Priester wird angewiesen, jemandem die Kommunion zu verweigern.“
Und hier „Ökumene-Nachricht“
„Für mich ist jetzt die ‘Ökumene der Ehrlichkeit’ an der Reihe. Dies meint insbesondere: Den Tisch des Wortes dürfen wir gemeinsam decken, das Brot des Lebens zu teilen, ist jedoch nicht möglich. Dies gilt es auszuhalten“, erklärte Domkapitular Meier in seiner Predigt.
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#42   Rudolfus   09:51:57 | Montag, 31. Januar 2011
@Met: Die Kirchenautorität prüft alle wissenschaftlichen Theorien und versucht diese mit dem Glau-
ben zu vereinbaren.
Für die Darwintheorie, die heute in unseren Schulbüchern steht, gibt es allerdings fast nichts, das für deren Richtigkeit spricht. Sie ist ganz offenbar falsch, und soll durch Lügen und Lügenpropagansa gestützt werden, um nicht zugeben zu müssen, daß man geirrt hat (das behauptet man über die vordarwinistische Zeit: alleine diese habe geirrt – das Gegenteil ist wahr: Darwin irrt, und die heutigen Darwinisten halten an dieser Lüge aus Prestige fest. Sie werfen sogar Funde, die ihnen nicht passen, in Archive auf Nimmerwiedersehen. Typische freimaurerische Lügner. vgl. hierzu ‘wahrheitssuche.org’, die Werke des Kopp-Verlages). Die Lügen der Darwinisten werden einmal aller Welt offenbar werden, so wie auch andere Lügen der Briten und der USA (US-Mondlandung, Deutschland, Paul-VI.-Double [nachgewiesen durch Theodor Kolberg]).
Die Wahrheit trägt den Endsieg.
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#41   Nerd †   09:26:54 | Montag, 31. Januar 2011
Met…
Es gibt keinen Grund und Jesus lässt niemand ungründig. Der Einzelne wird von Gott geliebt, denn wo zwei oder drei…
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#40   Met   09:22:45 | Montag, 31. Januar 2011
Treue zu Gott?
Sogar die Kirche hält es für möglich das der Mensch vom Affen abstammt, dogmatisch festgelegt ist nur ein Urelternpaar, Adam und Eva.
Natürlich kann Gott die Naturgesetze übersteigen, aber er kann diese auch so benutzen das wir den Zusammenhang nicht begreifen, er hat die Naturgesetze schließlich festgelegt.
Gott ist immer noch größer und unsere Vernunft und unser Glaube müssen immer mehr Hand in Hand gehen.
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#39   Rudolfus   09:14:04 | Montag, 31. Januar 2011
@KarlGeorg: Du bist in deinem Denken ein Affe, ein dummer Affe
Fanatische und rückhaltlose Treue zu Gott ist das Zeichen des Gerechten vor Gott: Treue, die du, vom Teufel angestiftest, neidest, wie das häßliche Tier im Paradies: Der Trick ist alt: Gottestreue ist auf einmal „von Satan“: Du bist ein Neidkomplexler. Du bist ein Affe des Affenreiches des Teufels, des Oberaffen Gottes, der alles durch Nachäffen ins Gegenteil verkehrt. Menschen wie dich müßte man niederstoßen und treten, bis sie zum Heulen anfangen. Das ist die beste Therapie, die man Verleumdern und den Affen des Teufels wie dir angedeihen lassen sollte, Verleumdern der Christenheit. Es gäbe viel mehr Frieden in der Welt, ein gutes Werk vor Gott.
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#38   Meinerven   08:53:09 | Montag, 31. Januar 2011
Sünde
Mose hat auch gemordet, und doch wurde er von Gott dazu erkoren, sein Volk aus Ägypten zu führen.
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#37   KonradGeorg   08:14:18 | Montag, 31. Januar 2011
zu Goldengel
Ist Hochmut die Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben werden kann? Warum?
Der Hochmütige ist so felsenfest in seinem eigenen Denken einbetoniert, daß es ihm unmöglich ist, sich auch nur vorzustellen, daß er nicht recht haben könnte. Dabei steckt in seinem Glauben viel Fanatismus, vor allem aber Ideologie. Alle Ideologien haben den Satan als geistigen Vater.
Kann Hochmut, als quasi geistige Besessenheit, vielleicht durch Fasten und Beten „ausgetrieben“ werden?
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#36   Lisibald Poier †   23:21:37 | Sonntag, 30. Januar 2011
Nicht einmal im weitesten Sinn analog
Die Heiligen sind wie die Blüten eines Baumes, welche die unerschöpfliche Lebenskraft seines Saftes zeigen.
Er sprach: »So ist man recht gesinnt!
Wer überwindet, der gewinnt.
Die Kirche hat einen guten Magen,
Hat ganze Länder aufgefressen
Und doch noch nie sich übergessen;
Die Kirch allein, meine lieben Frauen,
Kann ungerechtes Gut verdauen.«
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#34   Cybuzar   21:15:51 | Sonntag, 30. Januar 2011
Im Internet?
Da trauen Sie am besten niemandem.
Allerdings gilt auch: wer nie etwas gepostet hat, wofür man ihn anpinkeln kann, braucht die Maulwürfe nicht zu fürchten. Mir können sie zum Beispiel nichts anhaben, also fürchte ich weder kreuts.net noch kreuz.net oder sonst irgendwen.
Wenn Sie eine Seite anonym besuchen wollen, können Sie auf Dienste wie Anonymouse anonymouse.org/anonwww_de.html zugreifen, dann sehen die Ihre IP nicht.
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#32   marienkind   21:08:20 | Sonntag, 30. Januar 2011
Cybuzar / Kraut
Nochmals tausend Dank für die Infos. Meine Güte, was ist da los? Ich blick ja in Abgründe! Wem kann man denn überhaupt noch trauen. :-(
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#30   Cybuzar   20:50:14 | Sonntag, 30. Januar 2011
@ marienkind
Gern geschehen.
Wer hinter dem dortigen „Marienkind“ steckt, weiß ich nicht, auch nicht ob es Paul M. war. Er könnte dort aber als „QQK“ gepostet haben. Als ich dort nachfragte, stieß ich auf eine Mauer des Schweigens, bekam aber ausdrücklich kein Dementi. (Warum?)
Und die Hauptgefahr geht sicher weniger von den Leuten aus, die von hier nach dort gelockt werden, als von den Spionen, die kreuts.net hier einschleust, um sich ins Vertrauen von Lesern einzuschleichen und Informationen zu sammeln. Ich habe dort selbst über diese Taktik einiges gelesen.
Im Prinzip könnte jeder auffallend kreuz.net-treue Leser mit eingeschaltetem Mailempfang ein kreuts.net-Maulwurf sein! :-@
Weniger die offenen Kritiker, weil die sowieso keine internen Informationen bekommen, und auch nicht die Leute ohne Mailempfang, weil die sie nicht empfangen können und auf die sowieso offen lesbaren Informationen beschränkt sind.
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#29   Gotthard   20:23:00 | Sonntag, 30. Januar 2011
@rudolfus
In der Taufe heißt es bei der Salbung mit Chrisam, dass auch wir zu Königen, Priestern und Propheten gesalbt sind. Auch wir sind Könige, Priester und Propheten so wie Jesus zum König, Priester und Propheten gesalbt ist.
dazu kann ich nichts beitragen – es nur erhalten!
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#28   Kraut   20:16:34 | Sonntag, 30. Januar 2011
M arienkind
Nicht wundern. Dieser Brut mit dem Pentagrammsportal ist eben langweilig. Die äffen alles nach, angefangen von der Netzseite bis zu den Lesernamen.
Wie halt ihr Idol: Der Satan, der Affe Gottes.
Verwirrung stiften um jeden Preis, Kreuz.net Leser rüberlocken zum IP ausspionieren, Lügen verbreiten und last but not least: die machen sich wohl auch strafbar; nicht nur damit daß sie eine sog. Who is who-Liste veröffentlichen wo gut die Hälfte der Klarnamen nicht stimmt.
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#27   JohannWolfgangvonGoethe   20:06:02 | Sonntag, 30. Januar 2011
Das ist doch fast der Normalfall!!!
„Kein Priester wird angewiesen, jemandem die Kommunion zu verweigern.“
Zum Glück ist es ja vielerorts in Deutschland so! Dieses „Verweigerungsszenario“ hätte auch keine Chance, da es- wie ich weiß- in vielen Kirchengemeinden einen Aufstand der anständigen geben würde, die einem Geistlichen, der die Kommunion verweigern würde ganz einfach die Gefolgschaft verweigern würde.
Mir ist von einer Kirchengemeinde bekannt, in der sich der Priester prinzipiell geweigert hatte, evangelischen Christen die Kommunion auszuteilen, in der ca. 85% der katholischen Gottesdienstbesucher ebenfalls den Kommunionsempfang verweigerten! Das ist ein positives Zeichen, aber zum Glück nicht die Realität, da die meisten röm.-kath. Priester doch durchaus christliches Handeln praktizieren!
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#26   marienkind   18:35:14 | Sonntag, 30. Januar 2011
Cybuzar
Danke für die Info. Ich bin definitiv nicht das „Marienkind“ in kreuts.net. :-[
Vielleicht hat sich ja Paul M. meinen Usernamen dort selbst zu eigen gemacht. :-D
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#25   Cybuzar   18:23:08 | Sonntag, 30. Januar 2011
@ marienkind
Da ist gerade der Server ausgefallen, aber die kommen erfahrungsgemäß wieder.
Mir ist dort ein „Marienkind“ (mit großem M) begegnet, aber ich glaube nicht, dass Sie das sind. Dafür ist der Inhalt zu unterschiedlich.
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#24   kammerjäger   17:22:33 | Sonntag, 30. Januar 2011
Schwachsinn!
Im übertragenen Sinne:
Herr X! Früher habe ich Ihre Meinung geschätzt, aber seit ich erfahren musste, dass Sie den Spiegel lesen, zweifle ich an Ihrer Aufrichtigkeit!
Hallo? Geht’s noch?
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#23   marienkind   17:11:39 | Sonntag, 30. Januar 2011
kristall
Herzlichen Dank. Dir auch einen lieben Gruß. :(3
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#22   kristall   17:08:03 | Sonntag, 30. Januar 2011
marienkind !!!
gruß !!! :(3
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#21   marienkind   17:04:36 | Sonntag, 30. Januar 2011
Paul M.
Ich und kreuts.net? Das glauben Sie ja wohl selbst nicht. Ich war noch nie auf dieser Seite. Falls es aber dort tatsächlich ein „marienkind“ gibt, dann bin es ganz gewiss nicht ich. Wollte mir diese Seite eben zum ersten Mal anschauen, ich komme ja noch nicht mal rein.
Aber glauben Sie ruhig, was Sie wollen. Die Gedanken sind frei.
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#20   Homosex ist schwer gestört   16:48:01 | Sonntag, 30. Januar 2011
Die Sodomitenregistrierung
ist ein Unding.
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#19   Paul M.   13:53:16 | Sonntag, 30. Januar 2011
marienkind: Früher habe ich Ihre Posts gerne gelesen, aber…
jetzt, wo man mir gesagt hat, dass Sie auf der Hetz- und Christenhass-Webseite „kreuts.net“ schreiben, zweifel ich an Ihrer Aufrichtigkeit!
Sie haben ausgekackt! :-@
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#18   Rudolfus   11:55:41 | Sonntag, 30. Januar 2011
@marienkind: Gotthard meint die Bezeichnung „der Heiligen“ im Sprachgebrauch der frühen Kirche zur
Zeit des Bischofs Paulus, der sich im übrigen „Apostel Christi Jesu“ nennt, obwohl er im heutigen Sprachgebrauch nur Missionsbischof wäre.
St. Paulus nennt sich in der Einleitung seiner Briefe „Apostel“, die Mitglieder der Kirchengemeinden sind „die Heiligen“.
In einer bestimmten Bedeutung können wir christustreuen Christen uns als „die Heiligen des Herrn“ bezeichnen“, aber sicherlich nur wir christustreuen Christen, die wir wissen, Sünder zu sein, die wir aber auch ganz dem Wirken der Sakramente und Sakramentalien der Kirche vertrauen, und entschlossen die Heiligkeit erstreben. Dann können wir Christen uns auch heute noch als „Heilige“ bezeichnen, aber in einem sehr demütigen Sinn, weil wir wissen, daß Christus in uns leben muß, und wir jeden Tag ein wenig mehr aufhören müssen, wir selber zu sein, und etwas mehr Christus zu sein,
nicht in diesem stolzen Sinn der V2-Häretiker in ihrem hochmütigen Verbandskatholizismus mit ihren teuren, aber kraftlosen Propagandaveranstaltungen, die sie ohnehin nur wenige Male im Jahr an der Schule oder im Jugendfirmunterricht anmaßend zelebrieren.
Diese behaupten noch mehr: Jeder Getaufte wäre automatisch im königlichen, priesterlichen und profetischen Dienste stehend: Also jeder Getaufte König, Priester und Profet, der Deutsch-V2-Verband ‘Katholische Aktion’ propagiert es: Jeder einzelne ist König, Priester, Profet. Und das, weil wir im königlichen, priesterlichen und profetischen Dienst stehen? Das ist anmaßend! Sollen wir Kronen verteilen…
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#17   Goldengel   10:46:20 | Sonntag, 30. Januar 2011
Met…
Das Schlottern vor Angst zeigt, dass der Besessene keine Macht mehr hat über die Unschuld.
Und das getötete Kind KLAGT AN seine Mördermutter vor Gott.
Die Besessene schlottert instinktiv vor Angst.
Vorher hat sie noch großartig Macht ausgeübt, weil sich alles um „ihre Wünsche“ gedreht hat. Doch nach dem Mord hat sie keine Macht mehr – dann steht sie „seelisch nackt“ vor Gott da. Dieses Gefühl der seelischen Nacktheit vor Gott macht Angst, weil man nun vor der Macht Gottes Angst hat und seine eigene Macht verloren hat.
Die „Angst“ ist in diesem Fall die Angst vor dem Machtverlust und keine Reue.
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#15   Met   10:38:20 | Sonntag, 30. Januar 2011
Goldengel,
das schlottern vor Angst ist aber ein Zeichen dafür die Herrschaft Gottes anzuerkennen.
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#14   Goldengel   10:34:27 | Sonntag, 30. Januar 2011
Met…
Zuerst das Kind ermorden und dann vor Angst schlottern, ist keine Reue, sondern die typische Feigheit von Mördern, die sich an den Schwachen vergreifen.
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#13   Met   10:32:51 | Sonntag, 30. Januar 2011
Goldengel,
Abtreibung ist eine schwere Sünde die immer unwiederbringliche Folgen hat! Aber dennoch gibt es genug Frauen die darüber aufrichtig Buße getan haben und jetzt oder später dafür Vergebung finden werden.
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#12   marienkind   10:31:15 | Sonntag, 30. Januar 2011
Gotthard
Heilig sind zunächst alle Getauften … weil sie zu Jesus Christus gehören!
Ganz so einfach ist das nicht.
Durch die Taufe sind zwar alle zur Heiligkeit berufen, aber diese Heiligkeit gibt es nicht automatisch zum Nulltarif. Dafür muß man schon auch etwas tun, nämlich ein heiligmäßiges Leben führen, d. h. nach den Geboten Gottes leben und Werke der Nächstenliebe verrichten.
Wer ein Lotterleben führt und dies vor seinem Tod nicht zutiefst bereut oder noch besser durch das Hl. Bußsakrament gereinigt wird, kann nur schwerlich heilig werden und schon ganz und gar nicht, wenn er sich gegen den Hl. Geist versündigt hat. Diese Sünde wird nie vergeben – weder in dieser und nicht in der künftigen Welt (Matth. 12,31).
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#11   El Santo Padre   10:28:36 | Sonntag, 30. Januar 2011
Goldengel: Auch Du…
…hast allen Grund, Angst zu haben, vor dem Gericht Gottes.
Gnade Dir Gott.
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#10   Goldengel   10:26:46 | Sonntag, 30. Januar 2011
Met…
Eine Abtreiberin liebt Gott aber nicht, denn sie ermordet ein Kind. Es ist so einfach einen Fötus zu töten:
der Mutterbauch = Todeszelle für das eigene Kind !
Solche Abtreiberinnen werden Gott nie sehen, denn Reue bezieht sich hier doch nur auf sich selbst. So eine Frau hat nur Angst um SICH, während sie ihr eigenes Kind gerne abgetrieben hat.
Man muss sich ja fragen: welchen Charakter hat so ein Weib, die zwar gerne rumhurt, sich dann aber ihr Kind aus dem Bauch reißt.
Aber diese Frage stellt man sich heute nicht mehr.
Warum auch?
Die Abtreibung bringt ja keine Konsequenz für die Täterin mit sich. Sie lebt ja weiter, hurt weiter, lebt ihr sinnloses Dasein einer Mörderin und quakt dann von Reue daher.
Angst ist nicht Reue, ist keine Gottesfurcht.
Angst haben Feiglinge nach ihrer Tat.
Eine berechtigte Angst, denn diese Frauen werden Gott nie sehen. Solche Weiber dürfen also schon mal Angst haben, denn sie haben allen Grund dazu.
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#9   sct   10:25:53 | Sonntag, 30. Januar 2011
Reue aus Angst vor der Höllenstrafe
bringt keine Erlösung.
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#8   Met   10:20:21 | Sonntag, 30. Januar 2011
Die höchste und wirksamste Reue ist die Reue aus Liebe zu Gott,
aber auch die Reue aus Furcht vor Strafe bringt ihre Frucht.
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#7   Goldengel   10:15:06 | Sonntag, 30. Januar 2011
Padre
Ja, ja… :-D
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#6   El Santo Padre   10:13:29 | Sonntag, 30. Januar 2011
Goldengel: Du hast es nicht verstanden und siehst Jesus Christus als „Gutmenscherlquassler“
Gnade Dir Gott!
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#5   Goldengel   10:11:33 | Sonntag, 30. Januar 2011
Padre
Muss sich Jesus vor dem Schluss von Dir vorschreiben lassen, wer zu ihm gehört oder nicht.
Eine eine Abtreiberin hat sich ihr Urteil schon selbst gesprochen, indem sie die Unschuld ermordet hat.
Christus fragt: Wo ist dein Kind?
Abtreiberin: Das habe ich nicht gebraucht.
Christus antwortet: Dann brauche ich dich auch nicht.
Übrigens – nachdem das Kind tot ist zu bereuen, ist wohl sehr einfach, wenn einem dann plötzlich der Arsch auf Grundeis geht, weil man Angst hat vor den jenseitigen Konsequenzen. Angst ist keine Reue, sondern nur Selbstliebe.
Wegen einer Sünde verurteilst Du einen Menschen nicht mehr Gott anzugehören und willst ihm die Chance rauben, sich Jesus Christus zuzuwenden
Nettes Gutmenscherlgequassel… :-D
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#4   El Santo Padre   09:49:46 | Sonntag, 30. Januar 2011
Abgerechnet wird zum Schluss!
Sakrileg: Hat Jesus Menschen abgewiesen, die ihn aufrichtig ehrten?
Sollten dann Priester trotzdem Menschen abweisen?
Goldengel: Muss sich Jesus vor dem Schluss von Dir vorschreiben lassen, wer zu ihm gehört oder nicht. Wegen einer Sünde verurteilst Du einen Menschen nicht mehr Gott anzugehören und willst ihm die Chance rauben, sich Jesus Christus zuzuwenden und aufrichtig zu bereuen, die Chance, die er von Jesus Christus noch zugestanden bekommt. Wahrlich, wer sich über den Herrn Jesus Christus als Oberrichter erhebt, folgt Jesus Christus nicht nach.
Lerne lieben und dienen!
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#3   Goldengel   09:39:48 | Sonntag, 30. Januar 2011
Gotthard
heilig ist niemand hier – denn in dieser Welt gibt es Abtreibungen – auch Ihre sogenannten „Getauften“ treiben ihre Kinder ab.
Eine Frau, die ihr Kind abtreibt, gehört nicht zu Christus, denn sie ist das Tollkorn im Gottesacker, da ist es wurscht, ob sie getauft ist oder nicht.
Und für jeden Geistlichen, ist es absolute Pflicht gut zu sein, sonst ist er ja gar nicht von Gott bestimmt gewesen dieses Leben zu führen.
Ein guter Charakter = Selsbtverständlichkeit!
Gutes zu tun = Selbstverständlichkeit !
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#2   Gotthard   09:29:24 | Sonntag, 30. Januar 2011
@goldengel
Heilig sind zunächst alle Getauften … weil sie zu Jesus Christus gehören!
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#1   Goldengel   09:07:06 | Sonntag, 30. Januar 2011
Niemand ist vor Gott heilig!
Ein guter Charakter ist eigentlich eine normale Sache, vor allen, wenn man Geistliche(r) ist. Man braucht niemanden als heilig zu erachten, wenn er gut ist.
Heilig ist niemand in dieser Welt und sogar der Gottessohn antwortete einem Mann, der ihn mit „guter Mann“ ansprach: Du nennst mich gut – niemand ist hier gut, außer der EINE !
Komisch, dass man das in der RKK nicht bedenkt.
Heiligsprechungen in den eigenen Reihen – eine wohl nur allzu menschliche Angelegenheit!
Kein Mensch, der Gutes tut, ist deshalb heilig.
Das Gute zu tun, ist eine Selbstverständlichkeit, eingebaut in die menschliche Vernunft, die Gott uns gab, um überhaupt „Mensch“ zu sein.
Es ist die Pflicht des Menschen gut zu sein, denn schließlich hat er ein Hirn und somit sollte dieses Organ wohl den Menschen dazu bringen, zu erkennen, was gut ist und was nicht.
Heilig ist hier niemand, nur weil er Gutes tut.
Froh kann jener sein, wenn er die Gelegenheit hat, Gutes zu tun.
Für jeden Geistlichen ist es selbstverständlich Gutes zu tun – heilig ist daran gar nichts, denn eine Selbstverständlichkeit ist keine Form der Heiligkeit.
Wir Menschen sind nicht heilig, denn HEILIG ist nur der EINE !
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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