Die Heiligen offenbaren den Heiligen + Frankreich: Homo-Paarungen sind keine Ehe + Augsburger Domkapitular fördert Sakrileg + Fastnacht und der weiße Mann + Das zweite anglo-katholische Ordinariat
Die Heiligen offenbaren den Heiligen
Vatikan. Die Heiligen sind nicht bloß ein äußerer Schmuck der
Kirche. Das sagte Papst Benedikt XVI. gestern vor Seminaristen des äthiopischen Priesterseminars in Rom:
„Die Heiligen sind wie die Blüten eines Baumes, welche die unerschöpfliche Lebenskraft seines Saftes
zeigen.“ Der Papst sprach auch über den Heiligen Lazaristenpater Justinus de Jacobis († 1860). Er war
Missionar in Äthiopien.
Frankreich: Homo-Paarungen sind keine Ehe
Frankreich. In Frankreich können
Homo-Paarungen auch weiterhin keine Ehe eingehen. Das entschied das französische Verfassungsgericht,
der sogenannte ‘Conseil constitutionnel’. Er beurteilte die Klage von zwei Frauen, die zusammen vier Kinder
aufziehen. Die Richter erklärten, daß zwei Frauen kein Recht auf Heirat hätten. Ein Verbot der Homo-Ehe
verstoße nicht gegen die Verfassung.
Augsburger Domkapitular fördert Sakrileg
Deutschland. Kürzlich
besuchte der Augsburger Domkapitular Prälat Bertram Meier sogenannte ökumenische Gespräche in der Pfarrei
Neuburg nordöstlich von Augsburg. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Donaukurier’. Der Prälat wirkte
vor mehr als zwanzig Jahren in Neuburg als Kaplan. Während des Gesprächs forderte er die sakrilegische
Interkommunion: „Kein Priester wird angewiesen, jemandem die Kommunion zu verweigern.“
Fastnacht und
der weiße Mann
Deutschland. Am Freitag feierte das Collegium Borromaeum – das Priesterseminar der Erzdiözese
Freiburg im Breisgau – einen „Fasnachtlichen Abend“. Die Webseite des Seminars publizierte dazu ein Flugblatt,
auf dem der Papst vor dem Freiburger Münster zu sehen ist. Davor steht der Schriftzug: „Kommt ins Collegium
Borromaeum der weiße Mann, strengen wir uns richtig an!“
Das zweite anglo-katholische Ordinariat
Australien.
Um Pfingsten soll in Australien möglicherweise gemeinsam mit Japan das zweite anglo-katholische Ordinariat
gegründet werden. Ihm sollen vier anglikanische Laienbischöfe und 24 Prediger angehören. Bei einem
Treffen Ende Februar in Australien sollen weitere Details entschieden werden. Dabei wird Weihbischof Peter
Elliott von Melbourne einen Vortrag halten.
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54 Lesermeinungen
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@Lisibold Poier Wennn Sie mal Ihr Posting von Montag, 31. Januar 2011 14:18 einsehen, dann sehen Sie,
wie ich auf 12000 komme. Ich hatte es einfach abkopiert und mich darauf bezogen. Da die Zahlen wirklich
eher eine untergeordnete Rolle spielen, wollte ich das nicht kommentieren und habe es so übernommen.
Danke für die sachlichen Beiträge. WEnn man so manchen Schlagabtausch hier liest, ist das eine Wohltat.Gott
segne Sie
Lieber Geselle 12.000 Personen, das wäre ein Umzug und so etwas wäre wohl zu damaligen Umständen wohl
schwer möglich gewesen. Der Innenhof des Petersdom fasst hingegen 20.000 Personen. Ist die Überhebung
Absicht? ich meine, 8.000 Personen, das ist ein gewaltiger Unterschied und Jesus speiste auch 5000. Also
ges. 17.000 Personen während seines Wirkens. 3.000 Personen fasst demnach der Petersdoms mehr als es
neutestamentlich Erwähnung findet. Es ist zwar im Grunde denke ich egal, aber es zeigt auch, daß man
eben nicht mystisch zu Zahlen eingestellt ist. Es hätten auch 120.000 Personen mit dem Herrn speisen
können oder gar eine Mio. Personen, ja die ganze Welt, oder doch nur Frankreich? Man muß die Witze schon
verstehen, aber im Grunde steckt dahinter eine bestimmte Ratlosigkeit gegenüber der anderen Welt, welche
sich uns nur in Bruchwerken erhellt. Jetzt sehen wir durch einen Spiegel, schreibt der hl. Paulus, dann
aber werde ich erkennen, wie ich selbst erkannt worden bin.
@Lisibald Poier Jesus hatte 12.000 gespeist! Ob die alle an ihn glaubten? Und Jesus ist das Licht, daß
alle erleuchtet. Dies ist eine hypotetische Frage und kann daher auch nicht als Ableitung für weitere
Argumente dienen. Immerhin sind sie lange Zeit Jesus gefolgt und wollten ihn hören. Auch haben sie es
in Kauf genommen, nichts zu Essen zu bekommen, wollten aber bei ihm sein. Die Protestanten in meiner Kirche
wollen an Weihnachten eben nicht zu Jesus sondern eine Feier mit Weihnachtsbaum, Weihnachtsmann zur Bescherung,
ordentlich Essen und eben auch Kirche gehen und Oh du Fröhliche singen. Wie süß. Und dann zur heiligen
Kommunion? Und unsere sogenannten Hirten haben nicht den Mumm,einmal auf unsere Befindlichkeiten hinzuweisen?
Streiche r.K und setze d.K
Aha – Baukastenkirchenrecht Jeder baue sich sein eigenes, oder wie? was die Intention des Priesters mit
der Würdigkeit des Empfängers zu tun hat und wie da die „Verarschung“ ins Spiel kommt ist leider nicht
nachzuvollziehen. Aber gut, dass der Herr seine Kirche auf Petrus, den Fels gebaut hat. Also dürfen wir
dem Wirken des Heiligen Geistes vertrauen und die Fragen bezüglich Würdigkeit und Gültigkeit dem Lehramt
überlassen.
petershome Wer hat je behauptet, daß der Mensch vom Affen abstammen würde ? Mensch und Affe haben lediglich
gemeinsame Vorfahren, haben sich aber völlig unabhängig voneinander entwickelt. Womit Ihre Frage wohl
beantwortet wäre.
Kein Priester wird angewiesen, jemandem die Kommunion zu verweigern.“ a) priester? wären es Priester
nach dem Herzen Jesu Christi würde sie es ganz eingeständig verweigern – den Seelen zum Heil und Gott
zur Ehre! b) die Kommunion? – da es nach a) keine Priester Jesu Christi sind, können sie natürlich keine
gültige Kommunion spenden, da ihnen die intention fehlte. ergo haben die menschen dort verarschung erlebt
aber in keinem Fall die Hlg Eucharistie unseres geliebten Herren empfangen: denn wer unwürdig den Leib
des Herr empfängt und Sein Blut trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht! Worte des Herrn Jesus Christus!
AMEN
Affe=Mensch? Wenn der Mensch vom Affen abstammt,warum hat sich dann der Affe in diesen tausenden von Jahren
nicht weiter entwickelt?Also ist doch diese Theorie total hinfällig
@Geselle Bei den beiden Festtagen, die ich angesprochen habe, gehen alle zur heiligen Kommunion. Nicht
unbedingt, es gibt auch viele Katholiken, die wenn sie überhaupt zu dieser Zeit einen Weg zur Kirche
gehen, auch nicht kommunizieren. Auch im Rest des Jahres, wird sich vor dem Licht gefürchtet. Mit „alle“
meinte ich auch wirklich alle, auch die Nichtkatholiken. Jesus hatte 12.000 gespeist! Ob die alle an ihn
glaubten? Und Jesus ist das Licht, daß alle erleuchtet. Folglich ist es heilbringender, allen den Leib
zu spenden, aber eigentlich ist es unrecht, weil bei der Kirche das Sakrament der Taufe nötig ist. Das
also ist ein Bekenntnis sein Leben Gott zu empfehlen, die Absage an den Teufel. Da nur jene den Leib des
Herrn empfangen, die der Herr ruft, kommen die Heiden sicherlich nicht in Scharen, sondern wahlweise.
Es liegt am Priester, wie er die Erkenntnis des Opfers vor die Gläubigen trägt. Es gibt keine Predigten
mehr über die Sakramente. Naja, die Kirche weiß sich vor solchen Priestern zu schützen, die charismatisch
sind. Daher haben wir in den Schlüsselpos. auch immer nur die Hampelmänner sitzen und die Charismatiker
demütigen sich selber, bis die Kraft weg ist. Damit gerät der Stellenwert der heiligen Beichte z.B.
völlig in Vergessenheit. Es wird lapitar gesprochen, inflationär wie alles eben. das ist unsere Zeit.
Die Buchshops, wo es Literatur gibt, machen auch dicht: siehe – Häusler am Franziskanerplatz – Wien.
@Nerd Interessante Textstellen. Wer Orientierung sucht, findet sie mit der Hilfe des heiligen Geistes,
danke dafür. Ich hatte mich unvollständig ausgedrückt. Bei den beiden Festtagen, die ich angesprochen
habe, gehen alle zur heiligen Kommunion. Mit „alle“ meinte ich auch wirklich alle, auch die Nichtkatholiken.
Und da frage ich mich eben, warum die erwähnten Dispositionen zwar für Katholiken gelten, für andere
aber nicht. Auch möchte ich mal erleben, dass wir Katholiken Toleranz und Achtung der Identität in Anspruch
nehmen können. Daher erwarte ich eigentlich, dass bei größeren Festtagen alle Nichtkatholiken höflich
gebeten werden, eben nicht an der heiligen Kommunion teilzunehmen. Unsere deutsch-katholische Kirche bewegt
sich weitgehendst nur noch in den Schnittmengen, die sie mit anderen religiösen Gemeinschaften hat. Die
Kernaussagen bleiben dabei völlig unberücksichtigt, das nämlich, was unsere eigene Identität ausmacht.
Es gibt keine Predigten mehr über die Sakramente. Damit gerät der Stellenwert der heiligen Beichte z.B.
völlig in Vergessenheit. Eine ganze Generation geht zur heiligen Kommunion und beichtet nicht mehr. So
gesehen, ist das Konzept, das in unserer einst römisch- katholischen Kirche verfolgt wird, nämlich das
des Totschweigens, aufgegangen. Und so können eigentlich auch Nichtkatholiken zur Kommunion? gehen. Allerdings
wäre es dann wirklich nur ein Abendmahl und nicht, wie Jahrtausende lang das heilige Opfermahl zur Vergebung
und Sühne der Sünden.
Rudolfus Das sehe ich ähnlich, nur wurde ich die Evolutionstheorie nicht ganz verdammen, stellenweise
hat sie doch recht und das kirchliche Schöpfungsbild hat sich in den letzten 2000 Jahren ja auch weiterentwickelt.
Also ist das erste, kürzlich gegründete Angloordinariat kein weltumspannendes Personalordinariat, sondern
regional begrenzt, wahrscheinlich auf Großbritannien-Nordirland begrenzt, sonst würde der Papst jetzt
kein zweites Angloordinariat für Australien gründen. Das Australische Angloordinariat wird dann vermutlich
für benachbarte Länder wie Japan zuständig sein, in denen nur sehr wenige Katholiken und neue Anglokatholiken
leben. In anderen Ländern wie den USA müßten dann bei Bedarf wieder neue Angloordinariate gegründet
werden. Deshalb hätte man angenommen, daß es nur ein weltweites Angloordinariat mit nur einem Angloordinarius
geben würde (mit Sitz in England). Aber offenbar sind die Angloordinariate regional errichtet, mit einem
zuständigen Regionalordinarius. Ein gemeinsames spezifisches Anglooberhaupt der Angloordinariate gäbe
es dann nicht, sondern wäre nur Rom selbst. Der Papst wird irgendeiner Behörde hierfür die Aufsicht
über die regionalen Angloordinariusse erteilen, irgendeine Behörde der Bischofs- und Ordinariuskongregation,
wie ich annehme. Mögen die beiden anglokatholischen Märtyrer Kanzler St. Thomas Morus und Bischof St.
John Fisher für die Bekehrung der angelsächischen Völker Fürsprache einlegen. Die Angelsachsen haben
nach Heinrichs VIII. Abfall die Weltherrschaft erlangt, und haben sich hundertmillionenfach ausgebreitet,
besonders in Nordamerika, das anderen Völkern gehörte, und in Australien und Neuseeland und zahlreichen
anderen Siedlungsgebieten. Die Geheimherrschaft hat in all deren Ländern die 1717 in England gegründete
Geheimpartei der Freimaurer.
@Geselle Sag’ich doch. Die gegenwärtige Praxis in meiner Gemeinde ist die, dass Ostern und Weihnachten
jeder zur heiligen Kommunion geht. Also, ich wär froh, würde die Kirche zumindest zu diesen beiden Zeiten
den Gläubigen auch das Blut Christi spenden. Der Empfang der hl. Kommunion ist das Eine, das Blut des
ewigen Leibes das Andere. Eine 8seitige Anfrage meinerseits beim Hw. Herrn Pfarrer ergab das Schweigen
im Walde, keine Reaktion seit über einem Jahr. „Was soll ich da machen…“ sagte er mir nur zwischen
Tür und Angel. Ob man da einen Hinweis geben könnte, unsere Tradition zu achten? Das Blut Christi hat
Macht zur Sühne. Das kostbarte Blut Jesu hat die Vollmacht zu bekehren. (Matthäus 26.29) „Deswegen sind
unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen.“ 1 Kor 11,30 www.uibk.ac.at/…um/bibel/1kor11.html
… eine hochinteressante Stelle.
@Nerd Sag’ich doch. Die gegenwärtige Praxis in meiner Gemeinde ist die, dass Ostern und Weihnachten jeder
zur heiligen Kommunion geht. Eine 8seitige Anfrage meinerseits beim Hw. Herrn Pfarrer ergab das Schweigen
im Walde, keine Reaktion seit über einem Jahr. „Was soll ich da machen…“ sagte er mir nur zwischen
Tür und Angel. Ob man da einen Hinweis geben könnte, unsere Tradition zu achten? In der Bibel lesen
wir: In der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, nahm der Herr Jesus Brot, (Matthäus 26.26-28) dankte
Gott, brach es und sagte: „Das ist mein Leib.Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ Ebenso nahm er den Kelch
nach dem Mahl und sagte: „Dieser Kelch ist der neue Bund, der durch mein Blut begründet wird. Sooft ihr
daraus trinkt, tut es zu meinem Gedächtnis!“ Denn sooft ihr dieses Brot esst und aus dem Kelch trinkt,
verkündigt ihr den Tod des Herrn bis er wiederkommt. (Matthäus 26.29) Wer darum in unwürdiger Weise
vom Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich am Leib und am Blut des Herrn schuldig. (1.
Korinther 11.21-22) Jeder prüfe sich also selbst, bevor er vom Brot isst und aus dem Kelch trinkt. (Matthäus
26.22) Denn wer isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es um den Leib des Herrn geht, isst und trinkt
sich zum Gericht. Die Meldung von KN scheint nicht zu stimmen, dass Dr. Meier zur sakrilegischen Interkommunion
eingeladen hat (s. Beitrag unten), und das sollte mal aufkgelärt werden. …w.oekumene-nachrichten.de/…mene-der-ehrlichkeit/
Prälat Dr. Meier Was stimmt denn nun? Zitat Kreuznet: „Kein Priester wird angewiesen, jemandem die Kommunion
zu verweigern.“ Und hier „Ökumene-Nachricht“ „Für mich ist jetzt die ‘Ökumene der Ehrlichkeit’ an der
Reihe. Dies meint insbesondere: Den Tisch des Wortes dürfen wir gemeinsam decken, das Brot des Lebens
zu teilen, ist jedoch nicht möglich. Dies gilt es auszuhalten“, erklärte Domkapitular Meier in seiner
Predigt.
@Met: Die Kirchenautorität prüft alle wissenschaftlichen Theorien und versucht diese mit dem Glau- ben
zu vereinbaren. Für die Darwintheorie, die heute in unseren Schulbüchern steht, gibt es allerdings fast
nichts, das für deren Richtigkeit spricht. Sie ist ganz offenbar falsch, und soll durch Lügen und Lügenpropagansa
gestützt werden, um nicht zugeben zu müssen, daß man geirrt hat (das behauptet man über die vordarwinistische
Zeit: alleine diese habe geirrt – das Gegenteil ist wahr: Darwin irrt, und die heutigen Darwinisten halten
an dieser Lüge aus Prestige fest. Sie werfen sogar Funde, die ihnen nicht passen, in Archive auf Nimmerwiedersehen.
Typische freimaurerische Lügner. vgl. hierzu ‘wahrheitssuche.org’, die Werke des Kopp-Verlages). Die
Lügen der Darwinisten werden einmal aller Welt offenbar werden, so wie auch andere Lügen der Briten
und der USA (US-Mondlandung, Deutschland, Paul-VI.-Double [nachgewiesen durch Theodor Kolberg]). Die Wahrheit
trägt den Endsieg.
Treue zu Gott? Sogar die Kirche hält es für möglich das der Mensch vom Affen abstammt, dogmatisch festgelegt
ist nur ein Urelternpaar, Adam und Eva. Natürlich kann Gott die Naturgesetze übersteigen, aber er kann
diese auch so benutzen das wir den Zusammenhang nicht begreifen, er hat die Naturgesetze schließlich
festgelegt. Gott ist immer noch größer und unsere Vernunft und unser Glaube müssen immer mehr Hand
in Hand gehen.
@KarlGeorg: Du bist in deinem Denken ein Affe, ein dummer Affe Fanatische und rückhaltlose Treue zu Gott
ist das Zeichen des Gerechten vor Gott: Treue, die du, vom Teufel angestiftest, neidest, wie das häßliche
Tier im Paradies: Der Trick ist alt: Gottestreue ist auf einmal „von Satan“: Du bist ein Neidkomplexler.
Du bist ein Affe des Affenreiches des Teufels, des Oberaffen Gottes, der alles durch Nachäffen ins Gegenteil
verkehrt. Menschen wie dich müßte man niederstoßen und treten, bis sie zum Heulen anfangen. Das ist
die beste Therapie, die man Verleumdern und den Affen des Teufels wie dir angedeihen lassen sollte, Verleumdern
der Christenheit. Es gäbe viel mehr Frieden in der Welt, ein gutes Werk vor Gott.
#37 KonradGeorg 08:14:18 | Montag, 31. Januar 2011
zu Goldengel Ist Hochmut die Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben werden kann? Warum? Der
Hochmütige ist so felsenfest in seinem eigenen Denken einbetoniert, daß es ihm unmöglich ist, sich
auch nur vorzustellen, daß er nicht recht haben könnte. Dabei steckt in seinem Glauben viel Fanatismus,
vor allem aber Ideologie. Alle Ideologien haben den Satan als geistigen Vater. Kann Hochmut, als quasi
geistige Besessenheit, vielleicht durch Fasten und Beten „ausgetrieben“ werden?
Nicht einmal im weitesten Sinn analog Die Heiligen sind wie die Blüten eines Baumes, welche die unerschöpfliche
Lebenskraft seines Saftes zeigen. Er sprach: »So ist man recht gesinnt! Wer überwindet, der gewinnt.
Die Kirche hat einen guten Magen, Hat ganze Länder aufgefressen Und doch noch nie sich übergessen; Die
Kirch allein, meine lieben Frauen, Kann ungerechtes Gut verdauen.«
Im Internet? Da trauen Sie am besten niemandem. Allerdings gilt auch: wer nie etwas gepostet hat, wofür
man ihn anpinkeln kann, braucht die Maulwürfe nicht zu fürchten. Mir können sie zum Beispiel nichts
anhaben, also fürchte ich weder kreuts.net noch kreuz.net oder sonst irgendwen. Wenn Sie eine Seite anonym
besuchen wollen, können Sie auf Dienste wie Anonymouse anonymouse.org/anonwww_de.html zugreifen, dann
sehen die Ihre IP nicht.
@ marienkind Gern geschehen. Wer hinter dem dortigen „Marienkind“ steckt, weiß ich nicht, auch nicht
ob es Paul M. war. Er könnte dort aber als „QQK“ gepostet haben. Als ich dort nachfragte, stieß ich
auf eine Mauer des Schweigens, bekam aber ausdrücklich kein Dementi. (Warum?) Und die Hauptgefahr geht
sicher weniger von den Leuten aus, die von hier nach dort gelockt werden, als von den Spionen, die kreuts.net
hier einschleust, um sich ins Vertrauen von Lesern einzuschleichen und Informationen zu sammeln. Ich habe
dort selbst über diese Taktik einiges gelesen. Im Prinzip könnte jeder auffallend kreuz.net-treue Leser
mit eingeschaltetem Mailempfang ein kreuts.net-Maulwurf sein! Weniger die offenen Kritiker, weil die
sowieso keine internen Informationen bekommen, und auch nicht die Leute ohne Mailempfang, weil die sie
nicht empfangen können und auf die sowieso offen lesbaren Informationen beschränkt sind.
@rudolfus In der Taufe heißt es bei der Salbung mit Chrisam, dass auch wir zu Königen, Priestern und
Propheten gesalbt sind. Auch wir sind Könige, Priester und Propheten so wie Jesus zum König, Priester
und Propheten gesalbt ist. dazu kann ich nichts beitragen – es nur erhalten!
M arienkind Nicht wundern. Dieser Brut mit dem Pentagrammsportal ist eben langweilig. Die äffen alles
nach, angefangen von der Netzseite bis zu den Lesernamen. Wie halt ihr Idol: Der Satan, der Affe Gottes.
Verwirrung stiften um jeden Preis, Kreuz.net Leser rüberlocken zum IP ausspionieren, Lügen verbreiten
und last but not least: die machen sich wohl auch strafbar; nicht nur damit daß sie eine sog. Who is
who-Liste veröffentlichen wo gut die Hälfte der Klarnamen nicht stimmt.
Das ist doch fast der Normalfall!!! „Kein Priester wird angewiesen, jemandem die Kommunion zu verweigern.“
Zum Glück ist es ja vielerorts in Deutschland so! Dieses „Verweigerungsszenario“ hätte auch keine Chance,
da es- wie ich weiß- in vielen Kirchengemeinden einen Aufstand der anständigen geben würde, die einem
Geistlichen, der die Kommunion verweigern würde ganz einfach die Gefolgschaft verweigern würde. Mir
ist von einer Kirchengemeinde bekannt, in der sich der Priester prinzipiell geweigert hatte, evangelischen
Christen die Kommunion auszuteilen, in der ca. 85% der katholischen Gottesdienstbesucher ebenfalls den
Kommunionsempfang verweigerten! Das ist ein positives Zeichen, aber zum Glück nicht die Realität, da
die meisten röm.-kath. Priester doch durchaus christliches Handeln praktizieren!
#26 marienkind 18:35:14 | Sonntag, 30. Januar 2011
Cybuzar Danke für die Info. Ich bin definitiv nicht das „Marienkind“ in kreuts.net. Vielleicht hat sich
ja Paul M. meinen Usernamen dort selbst zu eigen gemacht.
@ marienkind Da ist gerade der Server ausgefallen, aber die kommen erfahrungsgemäß wieder. Mir ist dort
ein „Marienkind“ (mit großem M) begegnet, aber ich glaube nicht, dass Sie das sind. Dafür ist der Inhalt
zu unterschiedlich.
#24 kammerjäger 17:22:33 | Sonntag, 30. Januar 2011
Schwachsinn! Im übertragenen Sinne: Herr X! Früher habe ich Ihre Meinung geschätzt, aber seit ich erfahren
musste, dass Sie den Spiegel lesen, zweifle ich an Ihrer Aufrichtigkeit! Hallo? Geht’s noch?
#21 marienkind 17:04:36 | Sonntag, 30. Januar 2011
Paul M. Ich und kreuts.net? Das glauben Sie ja wohl selbst nicht. Ich war noch nie auf dieser Seite. Falls
es aber dort tatsächlich ein „marienkind“ gibt, dann bin es ganz gewiss nicht ich. Wollte mir diese Seite
eben zum ersten Mal anschauen, ich komme ja noch nicht mal rein. Aber glauben Sie ruhig, was Sie wollen.
Die Gedanken sind frei.
marienkind: Früher habe ich Ihre Posts gerne gelesen, aber… jetzt, wo man mir gesagt hat, dass Sie
auf der Hetz- und Christenhass-Webseite „kreuts.net“ schreiben, zweifel ich an Ihrer Aufrichtigkeit! Sie
haben ausgekackt!
@marienkind: Gotthard meint die Bezeichnung „der Heiligen“ im Sprachgebrauch der frühen Kirche zur Zeit
des Bischofs Paulus, der sich im übrigen „Apostel Christi Jesu“ nennt, obwohl er im heutigen Sprachgebrauch
nur Missionsbischof wäre. St. Paulus nennt sich in der Einleitung seiner Briefe „Apostel“, die Mitglieder
der Kirchengemeinden sind „die Heiligen“. In einer bestimmten Bedeutung können wir christustreuen Christen
uns als „die Heiligen des Herrn“ bezeichnen“, aber sicherlich nur wir christustreuen Christen, die wir
wissen, Sünder zu sein, die wir aber auch ganz dem Wirken der Sakramente und Sakramentalien der Kirche
vertrauen, und entschlossen die Heiligkeit erstreben. Dann können wir Christen uns auch heute noch als
„Heilige“ bezeichnen, aber in einem sehr demütigen Sinn, weil wir wissen, daß Christus in uns leben
muß, und wir jeden Tag ein wenig mehr aufhören müssen, wir selber zu sein, und etwas mehr Christus
zu sein, nicht in diesem stolzen Sinn der V2-Häretiker in ihrem hochmütigen Verbandskatholizismus mit
ihren teuren, aber kraftlosen Propagandaveranstaltungen, die sie ohnehin nur wenige Male im Jahr an der
Schule oder im Jugendfirmunterricht anmaßend zelebrieren. Diese behaupten noch mehr: Jeder Getaufte wäre
automatisch im königlichen, priesterlichen und profetischen Dienste stehend: Also jeder Getaufte König,
Priester und Profet, der Deutsch-V2-Verband ‘Katholische Aktion’ propagiert es: Jeder einzelne ist König,
Priester, Profet. Und das, weil wir im königlichen, priesterlichen und profetischen Dienst stehen? Das
ist anmaßend! Sollen wir Kronen verteilen…
Met… Das Schlottern vor Angst zeigt, dass der Besessene keine Macht mehr hat über die Unschuld. Und
das getötete Kind KLAGT AN seine Mördermutter vor Gott. Die Besessene schlottert instinktiv vor Angst.
Vorher hat sie noch großartig Macht ausgeübt, weil sich alles um „ihre Wünsche“ gedreht hat. Doch nach
dem Mord hat sie keine Macht mehr – dann steht sie „seelisch nackt“ vor Gott da. Dieses Gefühl der seelischen
Nacktheit vor Gott macht Angst, weil man nun vor der Macht Gottes Angst hat und seine eigene Macht verloren
hat. Die „Angst“ ist in diesem Fall die Angst vor dem Machtverlust und keine Reue.
Met… Zuerst das Kind ermorden und dann vor Angst schlottern, ist keine Reue, sondern die typische Feigheit
von Mördern, die sich an den Schwachen vergreifen.
Goldengel, Abtreibung ist eine schwere Sünde die immer unwiederbringliche Folgen hat! Aber dennoch gibt
es genug Frauen die darüber aufrichtig Buße getan haben und jetzt oder später dafür Vergebung finden
werden.
#12 marienkind 10:31:15 | Sonntag, 30. Januar 2011
Gotthard Heilig sind zunächst alle Getauften … weil sie zu Jesus Christus gehören! Ganz so einfach
ist das nicht. Durch die Taufe sind zwar alle zur Heiligkeit berufen, aber diese Heiligkeit gibt es nicht
automatisch zum Nulltarif. Dafür muß man schon auch etwas tun, nämlich ein heiligmäßiges Leben führen,
d. h. nach den Geboten Gottes leben und Werke der Nächstenliebe verrichten. Wer ein Lotterleben führt
und dies vor seinem Tod nicht zutiefst bereut oder noch besser durch das Hl. Bußsakrament gereinigt wird,
kann nur schwerlich heilig werden und schon ganz und gar nicht, wenn er sich gegen den Hl. Geist versündigt
hat. Diese Sünde wird nie vergeben – weder in dieser und nicht in der künftigen Welt (Matth. 12,31).
Met… Eine Abtreiberin liebt Gott aber nicht, denn sie ermordet ein Kind. Es ist so einfach einen Fötus
zu töten: der Mutterbauch = Todeszelle für das eigene Kind ! Solche Abtreiberinnen werden Gott nie sehen,
denn Reue bezieht sich hier doch nur auf sich selbst. So eine Frau hat nur Angst um SICH, während sie
ihr eigenes Kind gerne abgetrieben hat. Man muss sich ja fragen: welchen Charakter hat so ein Weib, die
zwar gerne rumhurt, sich dann aber ihr Kind aus dem Bauch reißt. Aber diese Frage stellt man sich heute
nicht mehr. Warum auch? Die Abtreibung bringt ja keine Konsequenz für die Täterin mit sich. Sie lebt
ja weiter, hurt weiter, lebt ihr sinnloses Dasein einer Mörderin und quakt dann von Reue daher. Angst
ist nicht Reue, ist keine Gottesfurcht. Angst haben Feiglinge nach ihrer Tat. Eine berechtigte Angst,
denn diese Frauen werden Gott nie sehen. Solche Weiber dürfen also schon mal Angst haben, denn sie haben
allen Grund dazu.
Padre Muss sich Jesus vor dem Schluss von Dir vorschreiben lassen, wer zu ihm gehört oder nicht. Eine
eine Abtreiberin hat sich ihr Urteil schon selbst gesprochen, indem sie die Unschuld ermordet hat. Christus
fragt: Wo ist dein Kind? Abtreiberin: Das habe ich nicht gebraucht. Christus antwortet: Dann brauche ich
dich auch nicht. Übrigens – nachdem das Kind tot ist zu bereuen, ist wohl sehr einfach, wenn einem dann
plötzlich der Arsch auf Grundeis geht, weil man Angst hat vor den jenseitigen Konsequenzen. Angst ist
keine Reue, sondern nur Selbstliebe. Wegen einer Sünde verurteilst Du einen Menschen nicht mehr Gott
anzugehören und willst ihm die Chance rauben, sich Jesus Christus zuzuwenden Nettes Gutmenscherlgequassel…
Abgerechnet wird zum Schluss! Sakrileg: Hat Jesus Menschen abgewiesen, die ihn aufrichtig ehrten? Sollten
dann Priester trotzdem Menschen abweisen? Goldengel: Muss sich Jesus vor dem Schluss von Dir vorschreiben
lassen, wer zu ihm gehört oder nicht. Wegen einer Sünde verurteilst Du einen Menschen nicht mehr Gott
anzugehören und willst ihm die Chance rauben, sich Jesus Christus zuzuwenden und aufrichtig zu bereuen,
die Chance, die er von Jesus Christus noch zugestanden bekommt. Wahrlich, wer sich über den Herrn Jesus
Christus als Oberrichter erhebt, folgt Jesus Christus nicht nach. Lerne lieben und dienen!
Gotthard heilig ist niemand hier – denn in dieser Welt gibt es Abtreibungen – auch Ihre sogenannten „Getauften“
treiben ihre Kinder ab. Eine Frau, die ihr Kind abtreibt, gehört nicht zu Christus, denn sie ist das
Tollkorn im Gottesacker, da ist es wurscht, ob sie getauft ist oder nicht. Und für jeden Geistlichen,
ist es absolute Pflicht gut zu sein, sonst ist er ja gar nicht von Gott bestimmt gewesen dieses Leben
zu führen. Ein guter Charakter = Selsbtverständlichkeit! Gutes zu tun = Selbstverständlichkeit !
Niemand ist vor Gott heilig! Ein guter Charakter ist eigentlich eine normale Sache, vor allen, wenn man
Geistliche(r) ist. Man braucht niemanden als heilig zu erachten, wenn er gut ist. Heilig ist niemand in
dieser Welt und sogar der Gottessohn antwortete einem Mann, der ihn mit „guter Mann“ ansprach: Du nennst
mich gut – niemand ist hier gut, außer der EINE ! Komisch, dass man das in der RKK nicht bedenkt. Heiligsprechungen
in den eigenen Reihen – eine wohl nur allzu menschliche Angelegenheit! Kein Mensch, der Gutes tut, ist
deshalb heilig. Das Gute zu tun, ist eine Selbstverständlichkeit, eingebaut in die menschliche Vernunft,
die Gott uns gab, um überhaupt „Mensch“ zu sein. Es ist die Pflicht des Menschen gut zu sein, denn schließlich
hat er ein Hirn und somit sollte dieses Organ wohl den Menschen dazu bringen, zu erkennen, was gut ist
und was nicht. Heilig ist hier niemand, nur weil er Gutes tut. Froh kann jener sein, wenn er die Gelegenheit
hat, Gutes zu tun. Für jeden Geistlichen ist es selbstverständlich Gutes zu tun – heilig ist daran gar
nichts, denn eine Selbstverständlichkeit ist keine Form der Heiligkeit. Wir Menschen sind nicht heilig,
denn HEILIG ist nur der EINE !