12:39:12 | Montag, 7. Februar 2011
Offiziell heulen die deutschen Kapitulations-Bischöfe heiße Tränen über den Mißbrauchs-Hoax. Doch hintenrum fördern sie Homo-Unzüchtige, damit aus dem Hoax zukünftig doch noch ein echtes Problem werde.

Homo-Flagge in einer christlichen Kirche in Kanada
© MichaelWu, CC(kreuz.net) Wie vor einigen Wochen zu erfahren war, hat es in einem deutschen Bistum einen Homo-Skandal
gegeben.
Dieses Bistum ist dafür bekannt, daß kaum noch junge Menschen ins Priesterseminar eintreten.
Die Gründe für die Seminaristenflucht liegen im dortigen Bischof und Regens.
Nun wurde bekannt, daß
es unter den wenigen Seminaristen, die es in dem Bistum gibt, zu wilden homosexuellen Entartungen gekommen
sei.
Der Regens wurde darüber informiert. Er versuchte, den Skandal zu verheimlichen.
Schließlich
war das energische Einschreiten von Laien aus dem Bistum nötig, um dem greulichen Treiben Einhalt zu
gebieten.
Nach weiteren Beschwerden wurde einem Homo-Seminaristen, der den widernatürlichen Greuel veranstaltet
hatte, die Weihe in diesem Jahr untersagt.
Bereits vor dessen Eintritt ins Priesterseminar war bekannt,
daß er der Sodom-Unzucht verfallen ist.
Die anderen beteiligten Seminaristen dürfen den eingeschlagenen
Weg im Seminar fortsetzen.
Bischof und Regens versuchen die Situation, so gut es geht, zu vertuschen.
Zum Jahreswechsel hatte der Bischof noch Krokodilstränen geweint und beteuert, daß ihm sexuelle Vergehen
einzelner Priester zu schaffen machten und er „alles“ tun werde, daß nichts verheimlicht werde.
Auf
der anderen Seite bahnt er Homo-Unzüchtigen den Weg in seine Diözese, die bekanntlich für über achtzig
Prozent der Mißbrauchsfälle im kirchlichen Raum verantwortlich sind.