Deutschland
Neue Aufgabe für Bischof Mixa „im Bereich des Möglichen“
Der neue Augsburger Bischof will mit seinem Vorgänger vor allem keine Schwierigkeiten und nichts zu tun haben. Am liebsten sähe er ihn wohl in einer internetfreien Missionsstation im Dschungel in der Taubstummen-Seelsorge.
Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg
Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg
© Pressefoto Bistum Augsburg
(kreuz.net, Augsburg) „Ich stehe zu meiner Bemerkung, daß ich eine »Zeit des Schweigens und Periode der Heilung« nicht als vierzehn Tage ansehe.“

Das sagte Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg bei einer heutigen Pressekonferenz im Bezug auf seinen Vorgänger, Bischof Walter Mixa.

Das Treffen mit den Medien-Bossen fand anläßlich der ersten hundert Augsburger Tagen von Bischof Zdarsa statt.

Die vom Papst verordnete „Periode“ des Schweigens für Mons. Mixa dauere noch an – meinte er.

Eine Periode seien „Zeitabschnitte, die länger dauern“: „Fragen Sie einen Arzt, wie lange manche Heilung dauert, es gibt auch Dinge, wo eine Heilung recht schwer ist.“

Wohin mit der heißen Kartoffel?

Mons. Zdarsa hält kaum Kontakt zu seinem Vorgänger. Es gab nach seinen Angaben einzelne Telephonate und einen Briefwechsel – „mehr nicht“:

„Ich habe ausdrücklich kundgegeben, daß ich nicht eintreten möchte in einen argumentativen Austausch oder in irgendwelche Versuche einer Aufarbeitung dessen, was ich ja gar nicht aus der Nähe erlebt habe.“

Er fände es „gut, wenn es in der großen Weltkirche für Bischof Walter Mixa eine Aufgabe gäbe, wo er aus diesem leidvollen Gegenüber, das ja noch eine Weile dauert, herausgenommen wäre.“

Die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ erklärt in einem auf dem Kölner ‘Domradio’ publizierten Artikel, daß es Mons. Zdarsa wohl am liebsten wäre, „die Sache würde ihm abgenommen“.

Ferner vermutet sie, daß der Bischof die „bis heute nicht vollständig aufgeklärten Vorwürfe“ gegen Mons. Mixa von sich aus nicht ansprechen wird.

Gähnende Leere in den Kirchenbänken

Bei der Pressekonferenz sprach Mons. Zdarsa auch über den ständig an die Wand gemalten Priestermangel.

Ihn beschäftigen jedoch die „nur noch spärlich besuchten Kirchen“.

Es sei nicht sinnvoll, wenn Pfarrer von einer Messe mit rund vierzig Besuchern zur nächsten hetzen.

Unter Substanz in der Liturgie versteht der Bischof auch volle Bänke.

An das angeblich pilgernde Gottesvolk gerichtet meint er: „Wie könne man in Kirchenpapieren ständig vom pilgernden Gottesvolk reden und dann nicht bereit sein, fünf Kilometer bis zur Sonntagsmesse zu fahren?“
      
47 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#50   Jörg Guttenberger, Köln   23:20:23 | Samstag, 5. Februar 2011
Blackmore: Mixa
Es kommt nicht darauf an, was die Presse schreibt, sondern ob Mixa wegen Devisenvergehen rechtskräftig verurteilt ist. Solange es keine Veruteilung gibt, gilt der Beschuldigte als unschuldig. Das ist jedenfalls rechtsstaatliche Praxis.
Redaktion benachrichtigen
#49   Abu   12:01:59 | Freitag, 4. Februar 2011
man sieht sich!
bis die Tage!
:&) :)3 :-D
Redaktion benachrichtigen
#48   kristall   11:58:04 | Freitag, 4. Februar 2011
ALTER !!!! PACKT DIE BADEHOSE EIN !!!!
UND TSCHÜSS !!! ;-) :-! :-[ ^-^
Redaktion benachrichtigen
#47   Abu   11:55:23 | Freitag, 4. Februar 2011
Im Gegensatz zu Dir …
… bin ich sehr selten hier.
:-)
Aber vielleicht sitzt Du ja ein …
^-^
Redaktion benachrichtigen
#46   kristall   11:51:12 | Freitag, 4. Februar 2011
darum !!??
treiben sich soviele traurige gestalten wie du hier herum !!!!
gelle !!?? abu ;-) :-[ ^-^
Redaktion benachrichtigen
#45   Abu   11:47:39 | Freitag, 4. Februar 2011
Ja, Ritter, das waren noch Männer …
:)3
… was anderes als Tastaturkrieger, Blechritter …
:-(
traurige Gestalten!
:'(
Ritter wußten noch, was Ehre ist!
^-^
Und daß man selbst den Feind ehrt!
:-|
Hier haben sich Psychopathen, Verklemmte, Asoziale, Hosenscheißer und Mannweiber zusammengetan, um ihre lächerlichen Ressentiments zu pflegen.
:-S
Das nennen sie Kampf fürs Christliche Abendland!
:-D
Redaktion benachrichtigen
#44   kristall   11:40:21 | Freitag, 4. Februar 2011
ES LEBE !!!
PRINZ EUGEN !!!
gelle!!?? abu ;-) :-[ :-D :)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#43   Abu   11:36:45 | Freitag, 4. Februar 2011
krystaLL!!! INTERKULTURELL!!!
:)3
interreligiös!!!
:-)
zärtlich …
:(3
>:)
:-D
Redaktion benachrichtigen
#42   kristall   11:31:09 | Freitag, 4. Februar 2011
NUR !!!!
IM MORGENLAND !!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^
Redaktion benachrichtigen
#41   Abu   11:23:21 | Freitag, 4. Februar 2011
Woher??? kannsdu ßogut!!! TÜRSPRAK???
iS VOLL WICHDIG WEISSDU
Redaktion benachrichtigen
#40   kristall   11:19:31 | Freitag, 4. Februar 2011
oder !!!!
güllüküll büllürühl !!!!
Redaktion benachrichtigen
#39   Abu   11:16:04 | Freitag, 4. Februar 2011
Frag!!! den Walter!!!
Schön?
Ad 2)
Die liturgischen Bücher wurden von den nachfolgenden Päpsten mehrfach revidiert und verbessert und teilweise an die Erfordernisse der jeweiligen Zeit angepasst. Bedeutende Änderungen des Missale Romanum vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil waren die unter Papst Pius XII. (1939 – 1958) durchgeführte Neuordnung der Liturgie der Osternacht und der Heiligen Woche sowie die durch Papst Johannes XXIII. (1958 -1963) vorgenommene Veröffentlichung des unter Pius XII. vorbereiteten Codex Rubricarum. Auf dieser Grundlage beruht die Editio typica des Missale Romanum von 1962 (siehe auch: Tridentinische Messe). Mit dem Motu proprio „Rubricarum Instructum“ schrieb Papst Johannes XXIII. die ausschließliche Verwendung dieses neugestalteten Missale Romanum vor und setzte die früheren Rubricae generales des Missale Romanum mit Wirkung vom 1. Januar 1961 außer Kraft. Dabei widerrief er ausdrücklich jegliche entgegenstehenden Privilegien, Indulte und Bräuche „etiam saecularia et immemorabilia“, das heißt, „auch wenn seit Jahrhunderten oder seit unvordenklichen Zeiten bestehend“.
Wiki
Redaktion benachrichtigen
#38   kristall   11:14:17 | Freitag, 4. Februar 2011
erklär deine weisheiten !!!!
den alli mustapha gröllzküri !!!!
Redaktion benachrichtigen
#37   Abu   11:09:10 | Freitag, 4. Februar 2011
Täuscht euch mal nicht,
Mixa ist kein Anhänger der vorkonziliaren Liturgie. Aber
@r.ruhrgebietler besucht die gleiche Messe wie Pius V.?
Redaktion benachrichtigen
#36   klausvonjaus   21:52:03 | Mittwoch, 2. Februar 2011
MIXA EIN OPFER DER HOMO-NAZIS IN DER KIRCHE
LEIDER IST AUCH DIE KATHOLISCHE KIRCHE MIT DEM HOMO-NAZI-VIRUS INFIZIERT … MIXA IST EIN FREIHEITSKÄMPFER …
Redaktion benachrichtigen
#35   Junker Jörg   18:45:10 | Dienstag, 1. Februar 2011
R I P
Dann feiert doch zusammen
mit Herrn Mixa Eure trid. Liturgie irdendwo im Dschungel
und lasst uns damit in Ruhe…
Redaktion benachrichtigen
#34   krauterer   17:24:43 | Dienstag, 1. Februar 2011
„ewig gültig“?
die Form soll ewige Gültigkeit haben? Ein Ritus? Das ist doch völlig absurd. Aber nicht untypisch für die hier vertretenen Auffassungen: Hauptsache Form, Ritus, Habit, Aussehen, Priesterkragen, Ornate, Weihrauch …
Der Geist vedunstet irgendwo.
Komm, heiliger Geist, erleuchte diese Brüder!
Redaktion benachrichtigen
#33   r.ruhrgebietler   17:03:06 | Dienstag, 1. Februar 2011
„Die Messe aller Zeiten“
ist nicht der ausserordentlich ritus – das ist verrat an Jesus Christus!
die ewig gültige trid. Liturgie ist nicht ohne Grund die Messe aller Zeiten geworden (gem. d. Dekret’s unseres geliebten Heilige Papst PIUS V.)
Redaktion benachrichtigen
#32   krauterer   16:47:23 | Dienstag, 1. Februar 2011
550 Jahr
ungefähr ist die tridentinische Messe alt. Warum soll sich da nicht endlich auch eine Änderung ergeben, wo sich doch seither so gewaltig viel in Gottes schöner Welt verändert hat? Das muß mir erst einmal einer erklären.
Redaktion benachrichtigen
#31   Abu   15:25:14 | Dienstag, 1. Februar 2011
Du meine Güte! Lieber r.ruhrgebietler,
die Messe im „außerordentlichen Ritus“ ist sehr schön, sie ist von großer Bedeutung, ihre Pflege ist wichtig, ich hoffe, man kann bald überall eine besuchen. Und es ist Ungehorsam gegen den Papst, ihre Zelebration zu verbieten!
ABER: „Die Messe aller Zeiten“ ist ein unangemessener Spruch! Wie hat denn ein hl. Augustinus die Messe gefeiert? In der Vormesse z.B. gab es nach einer Begrüßung nur Lesungen und Gesänge. Die Messe hat sich entwickelt. Mit Recht empfinden wir die Liturgiereform als Bruch, wegen des „Gemachten“, „Verordneten“ und „Plötzlichen“. Aber auch die Liturgie der Jahrhunderte zuvor hat eine Geschichte, es gibt keine „Messe aller Zeiten“!
Redaktion benachrichtigen
#30   Nerd †   13:56:58 | Dienstag, 1. Februar 2011
Die Piraten haben den Bootsmann erschossen
www.youtube.com/watch?v=ttQjm-8OITE
„Außerdem wurde der Maschinenraum wie wild unter Feuer genommen, um die Maschine lahmzulegen.“
www.youtube.com/watch?v=M5Pi6zpz_Oo
Redaktion benachrichtigen
#29   Lisibald Poier †   13:37:36 | Dienstag, 1. Februar 2011
afrikanische Schildkröte
Papst Benedikt XVI. hat die Schildkröte nicht in die vatikanischen Gärten mitgenommen. Warum? Wenn man bei Asiaten bspw. ein Geschenk ablehnt, gilt es als Beleidigung.
Schildkrötensuppe wäre auch eine Alternative gewesen. Gemeinsam das Tier verspeisen, als rituelle Handlung, wie die Kirche mit der indischen Urschildkröte verfährt.
Redaktion benachrichtigen
#28   Nerd †   13:31:12 | Dienstag, 1. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen
#27   Junker Jörg   12:38:53 | Dienstag, 1. Februar 2011
Ab nach Afrika
Warum soll es ihm nicht besser ergehen als
Bischof Jacques Gaillot…
Redaktion benachrichtigen
#26   Nerd †   12:00:13 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Vogel
das ist tatsächlich ein Problem, stimmts?
Prinz Vogelfrei? Njet, ich polemisiere nicht. Außerdem glaube ich nicht an Probleme, sondern an Aufgaben und die Aufgabe des Priesters ist, Gotteserkenntnis zu vermehren.
Wenn man das Gefühl hat, man weiß schon alles, der Pfarrer erzählt nichts NEUES mehr.
Schopenhauer gelesen, watt?
„Zur Zeit, da die Erkenntnis sich einstellte, hob sich die Begierde von dannen.“
Eigentlich höre ich nur noch, wie der Pfarrer die Predigt hält, ob er gut formulieren kann, usw.
zB. allerdings habe ich auch schon Priester weinen gesehen, während ihrer Predigt.
Manche könnens sehr gut, andere machen der Schlaftablette Konkurrenz.
Manche Pfarrer am Land haben eine faszinierende Gotteserkenntnis. Man würde es nicht für möglich halten und doch gingen aus meiner Gemeinde bereits ein Dutzend Priester hervor. Kein Wunder, daß Johannes Paul II. da gewesen ist und den Ort segnete. Ein Priester nennt es gar „das gelobte Land“.
Was solls, die EUCHARISTIE ist doch das WICHTIGSTE
Gotteserkenntnis ist das Wichtigste, weil erst dadurch das Opfer möglich/nötig wird.
NERD; wenn Dich die PREDIGTEN langweilen, dann geh während der Woche in den Gottesdienst.
Es ist nicht so, daß mir am Gottesdienst etwas abgeht. Im Zentrum steht die Dankbarkeit, wie bei jedem Gebet; so auch bei der hl. Messe. Man solle bitten, als hätte man bereits erhalten.
Dabei sind wir doch alle soooo hungrig nach Worten, wer gibt uns endlich was zu essen?????????
Gott selber, Vogel.
Redaktion benachrichtigen
#25   Vogel   11:33:43 | Dienstag, 1. Februar 2011
ONerd
das ist tatsächlich ein Problem, stimmts?
Wenn man das Gefühl hat, man weiß schon alles, der Pfarrer erzählt nichts NEUES mehr. Eigentlich höre ich nur noch, wie der Pfarrer die Predigt hält, ob er gut formulieren kann, usw. Manche könnens sehr gut, andere machen der Schlaftablette Konkurrenz.
Was solls, die EUCHARISTIE ist doch das WICHTIGSTE
NERD; wenn Dich die PREDIGTEN langweilen, dann geh während der Woche in den Gottesdienst. :)3
Dabei sind wir doch alle soooo hungrig nach Worten, wer gibt uns endlich was zu essen????????? :-P
Redaktion benachrichtigen
#24   Nerd †   11:25:17 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Vogel
Du mußt immer brav die Ohren aufmachen und zuhören, was der Pfarrer sagt.
Was könnte mir ein Priester schon sagen, was ich nicht selbst im Herzen habe? Hä? Nix
Redaktion benachrichtigen
#23   Vogel   11:20:48 | Dienstag, 1. Februar 2011
NERD,
:-!
Wo gehst Du denn zur Kirche???
Bei uns wird während der HEILIGEN MESSE immer für die LEBENDEN UND VERSTORBENEN der Gemeinde (mit Aufzählung einzelner Verstorbenen sowie deren Familienangehörigen) GEBETET.
NERD, Du mußt immer brav die Ohren aufmachen und zuhören, was der Pfarrer sagt. O:O
Redaktion benachrichtigen
#21   r.ruhrgebietler   09:20:01 | Dienstag, 1. Februar 2011
Nerd: sie sind ja gut auf Zack!
Danke für Ihr Bekenntnis in diesem Thread Dienstag, 1. Februar 2011 07:36!
Denn das ist den meisten hier abhanden gekommen!
Oder sie habe es nie geniessen dürfen, weil die konziliban diesen Teil der Glaubenslehre einfach nicht vermittelt haben!
Ihnen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
Redaktion benachrichtigen
#20   aufrechterkatholik   09:06:30 | Dienstag, 1. Februar 2011
Guter Vorschlag
Am liebsten sähe er ihn in einer internetfreien Missionsstation im Dschungel in der Taubstummen-Seelsorge.
Das hat der HH. Bischof von Augsburg zwar nicht so gesagt, aber dennoch ist es eine gute Idee, mit der wir uns dann anfreunden könnten, wenn HH. Bischof Mixa zugleich zum Kardinal erhoben würde und einen besondere Sendung bekäme, junge Männer auf ihrem Weg zum Priestertum zu begleiten. Dass er diesen ein guter, frommer, liebevoller Weggefährte ist, das hat er doch herzhaft bewiesen. Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#19   Nerd †   07:36:15 | Dienstag, 1. Februar 2011
@r.ruhrgebietler
Morgen! Früher vor dem V2 war es gang und gäbe, dass nach der hl. Messe noch für die Angehörigen, die Familien, die Verstorbenen gebetet wurde. Es war ebenso üblich, den hl. Erzengel Michael anzurufen. Gerade in dieser schwierigen Zeit für Kirche, Volk und Vaterland ist es notwendig, dass solche Anrufungen statt fänden. Weisheit für Morgen, schon gestern.
Redaktion benachrichtigen
#18   r.ruhrgebietler   07:30:48 | Dienstag, 1. Februar 2011
Die vom Papst verordnete „Periode“ des Schweigens
vielleicht auch für Mons. Zdarsa?? es ist gemeingefährlich, wenn diese feinen herren sprüche ablassen wie
Es sei nicht sinnvoll, wenn Pfarrer von einer Messe mit rund vierzig Besuchern zur nächsten hetzen.
klar, dass nur der NOM solche missstände hervorbringen kann, denn bei der Messe aller Zeiten hat der gottgefällige Priester (idealerweise! mit der Gemeinde) nach der Hlg. Opfermesse noch Gebete zu verrichten.
wenn er sich danach auf den Weg macht um die zu betreuenden Seelen zu versorgen soll’s gut sein.
Redaktion benachrichtigen
#17   Atzmon   02:47:49 | Dienstag, 1. Februar 2011
Beton, Beton, überall Beton-
Köpfe, STASI, DDR, SCHECKBUCHCHRIST, KNECHT, SPITZEL
keine Ahnung, warum mir das im Zusammenhang mit Hochwürden Zdarsa in den Sinn kommt.
Redaktion benachrichtigen
#16   Gotthard   00:53:45 | Dienstag, 1. Februar 2011
Augsburg
Der Bischof von Augsburg hat sich eigentlich nicht um das Wohl seines Vorgängers zu kümmern.
Bischof em. wohnt nicht mehr im Bistum Augsburg … also soll er sich doch auch seines Pensionärsdaseins erfreuen.
Wie viele Führungskräfte werden vor dem von ihnen selbst errechneten Abschied in den Ruhestand geschickt … wenn die alle immer solch einen Aufruhr machten…
Redaktion benachrichtigen
#15   SignumSalutis †   23:29:30 | Montag, 31. Januar 2011
Weise Worte
Weise Worte von Bischof Zdarsa! Wer seine sieben Sinne beisammen hat, weiß, dass nach dem tolpatschigen Procedere seines Amtsvorgängers eine Zeit der Ruhe und Besinnung angemessen scheint. Vielleicht wäre eine Psychotherapie wirklich nicht von der Hand zu weisen, wenn er mit dem Gedanken gespielt hat, mit dem Kampfsport-Freak auf Missionstournee zu gehen.
Weshalb das Gottesvolk nicht pilgert – darüber schweigt sich die Redax aus. Was tut es denn sonst?
und dann nicht bereit sein, fünf Kilometer bis zur Sonntagsmesse zu fahren?
Der Diasporabischof kommt wieder durch!
internetfreien Missionsstation im Dschungel in der Taubstummen-Seelsorge.
Die Leute heißen „Gehörlose“ !
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#14   Blackmore   23:08:50 | Montag, 31. Januar 2011
Herr Guttenberger,
zu diesem Thema habe ich das hier gefunden:
www.spiegel.de/…rint/d-21303489.html
Redaktion benachrichtigen
#13   Jörg Guttenberger, Köln   22:57:46 | Montag, 31. Januar 2011
Blackmore: Devisenvergehen
Dann sollte man diese Vorwürfe beim Namen nennen und nicht von unaufgeklärten Vorwürfen sprechen.
Wer hat diese Vorwürfe unter den Teppich gekehrt, und wer garantiert deren Wahrheitsgehalt?
Was wissen Sie selbst zu diesem Thema, und können Sie Ihre Aussagen glaubhaft belegen?
Redaktion benachrichtigen
#12   Blackmore   22:46:49 | Montag, 31. Januar 2011
Herr Guttenberger,
es gibt da auch noch die Angelegenheit des Devisenvergehens. Das wurde still und heimlich unter den Teppich gekehrt.
Redaktion benachrichtigen
#11   Jörg Guttenberger, Köln   22:40:21 | Montag, 31. Januar 2011
„bis heute nicht vollständig aufgeklärten Vorwürfe“ gegen Mons. Mixa
Worin sollen diese angeblichen Vorwürfe denn bestehen? Außer den Ohrfeigen und den vo der Stiftung in die Pfarrkasse umgeleiteten Geldern war doch nichts!
Zwar gab es Vorwürfe wegen sexuellen Mißbrauchs, aber Marco Schneider hat von seinem Mißbrauch durch Mixa erst durch die Zeitung erfahren. Bei den Anderen handelt es sich um außerhalb einer Gerichtsverhandlung und damit belanglosen eidesstattlichen Erklärungen. Da den diese Erklärungen veranlaßten Rechtsanwälten die Ungefährlichkeit von Meineiden außerhalb des Gerichtssaals bekannt ist, sind die beeidenten Vorwürfe nicht ernst zu nehmen.
Wenn man jemanden etwas anhängen will und nichts geeignetes findet, spricht man immer von unaufgeklärten Vorwürfen. Ich habe neulich im meinem eigenen weiteren Umfeld entsprechendes erlebt.
Redaktion benachrichtigen
#9   Lisibald Poier †   21:17:24 | Montag, 31. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen
#8   Chris   21:13:40 | Montag, 31. Januar 2011
Seid ihr nicht alle ein bischen Mixa
Seid ihr nicht alle ein bischen Mixa
Redaktion benachrichtigen
#6   Tchibo   19:50:29 | Montag, 31. Januar 2011
Nun aber bitte: Mixa war doch sooo reif
wie eine faule Tomate, für den Abgang. Arbeitlose geschasste Bischöfe sollen besser in die Mission, um die anderen Vorteile des Christentums kennenzulernen.
Dagegen sollten arbeitslos gewordene Werktätige mal für zwei drei Jahre auf den Bischofsthron… Das hätte mehr mit der Menschenfreundlichkeit G*ttes zu tun… :'(
Mixa kriegt doch seine Pension, während junge Theologen fürchten müssen in Ungnade zu fallen, wie David Berger zum Beispiel… ^-^ .
Redaktion benachrichtigen
#5   Blaumeise   19:23:34 | Montag, 31. Januar 2011
„Wie könne man… vom pilgernden Gottesvolk reden, und dann nicht bereit sein, 5 Kilometer bis zur
…bis zur Sonntagsmesse zu fahren.“
Gut gesagt, Bischof Zdarsa !
Wir haben einen Gläubigenmangel, keinen Priestermangel.
Die Rede vom Priestermangel hat letztlich das Ziel, das Ärgernis der sexuellen Enthaltsamkeit endlich endlich aus der Welt zu schaffen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Dr. Guillotin   19:00:28 | Montag, 31. Januar 2011
Wie wäre es
mit Kastratenseelsorge?
Redaktion benachrichtigen
#3   unbestechlicher   18:46:38 | Montag, 31. Januar 2011
der Mixa kann ja auf kreuz.net schreiben. Das kann jeder
Mixa ist bestimmt schon hier !
Unbestechlicher :-D
Redaktion benachrichtigen
#2   Blackmore   18:44:48 | Montag, 31. Januar 2011
Warum nur
wird Bischof Zdarsa falsch zitiert?
In dem Interview (nachlesbar in der Augsburger Allgemeinen im Internet) steht nichts von „14 Tagen“.
In der Zeitung steht:
„Zudem sagte Zdarsa, er stehe zu seinem Statement, dass die Zeit des Schweigens für Mixa, die er als Zeit der Heilung bezeichnete, länger dauern solle. Diese sei auch nach 100 Tagen nicht vorbei.“
Redaktion benachrichtigen
#1   matt3   18:19:03 | Montag, 31. Januar 2011
wieso?
der Mixa kann ja auf kreuz.net schreiben. Das kann jeder :-]
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
DeutschlandBischof Walter Mixas Vortragstournee ist gar keine Vortragstournee DeutschlandEr kann es keinem recht machen DeutschlandMobilmachung in Mainz DeutschlandDer Augsburger Bischof ist über die Pläne seines Vorgängers „nicht erfreut“ DeutschlandBistum Mainz: Jetzt läuft die Propaganda-Maschine an DeutschlandHaßprediger sitzt im Eichstätter Diözesanrat DeutschlandPolitisch korrekt bis in den Untergang DeutschlandDeutschland: Die katholische Kristallnacht dauert an DeutschlandKardinal tritt mit Kasperle auf DeutschlandDie Geschichte wiederholt sich DeutschlandDer Kooperativen Pastoral geht es nicht um Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung DeutschlandSo macht man im Bistum Würzburg Karriere DeutschlandDie Männer sollen Heim und Herd übernehmen DeutschlandAltliberale Säuberungswelle in Augsburg DeutschlandSchon drei Tage später krachte es
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net