Requiem
Schwester Maria Hedwig Walter gestorben
Die Klosterfrau war unter dem Namen Silja Walter eine der produktivsten Gestalten der Deutschschweizer Literaturgeschichte.
Webseite der verstorbenen Schwester
Webseite der verstorbenen Schwester
(kreuz.net) Die Benediktinerin, Schwester Maria Hedwig Walter, ist heute morgen im 91. Lebensjahr im Kloster Fahr gestorben.

Das berichtete ihr Kloster heute in einer Aussendung.

Das Kloster Fahr befindet sich im reformierten Kanton Zürich – zwanzig Kilometer nordwestlich der Stadt Zürich.

Das 1,48 Hektar umfassende Klostergebiet gehört aber aus religionspolitischen Gründen zum Kanton Aargau.

Schwester Hedwig war als Schriftstellerin unter ihrem Taufnamen Silja Walter bekannt.

Mit über sechzig Werken kann sie eines der reichsten Werke der Schweizer Literaturgeschichte vorweisen.

Die Ordensfrau wurde als Tochter des katholisch-konservativen Verlegers, Schriftstellers und Nationalrates Otto Walter geboren.

Cécile – Silja – war die zweite von acht Töchtern. Das neunte Kind der Familie war der Schriftstellers Otto F. Walter († 1994).

Er fiel später vom Glauben ab und verfiel dem Zeitgeist. Seine Werke gelten heute als überholt.

Die Familie wohnte im 900-Seelen-Dorf Rickenbach im Kanton Solothurn. Dort befindet sich heute der Sitz des Schweizer Distrikts der Piusbruderschaft.

Im Jahr 1944 veröffentlichte die Verstorbene ihren ersten Lyrikband.

Im März 1948 trat sie – bereits als bekannte Dichterin – ins Kloster Fahr ein. Die erste Zeit war sehr hart. Als Novizin mußte sie schwere körperliche Arbeit leisten.

Ihre erfolgreichsten Bücher waren jene mit weltlichen Themen.

Der Gesprächsband „Eine Insel finden“ aus dem Jahr 1984 wurde zu einem Bestseller.

Er beruhte auf einer Radiosendung, welche die Klosterfrau mit ihrem Bruder Otto konfrontierte.

Noch erfolgreicher war acht Jahre später die Familiengeschichte „Der Wolkenbaum“.

Zum achtzigsten Geburtstag erhielt die Benediktinerin einen Computer.

Zu ihrem 90. Geburtstag erschien ihre Autobiographie „Das dreifarbene Meer“.

Zu dem Fest wünschte sie sich nach Angaben der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ einen Internetzugang.

Das wurde ihr von der Priorin des Klosters gewährt.
      
32 Lesermeinungen
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#34   klausvonjaus   22:02:56 | Mittwoch, 2. Februar 2011
OTTO WALTER IST O.K.
DAT IS SO …
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#33   Rudolfus   22:36:38 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Gotthard (1. Feb., 00:00): Es ist ein bißchen vermessen zu sagen, „wir“ hätten direkten und freien
Zugang zur Gnade Gottes. Gott gibt Seine Gnade, wem Er will – das bedeutet aber auch, Gott verwehrt auch Seine Gnade, wem Er will. Wir haben deshalb keinen unumschränkten Zutritt zur Gnade Gottes – am wenigsten haben diesen jene, die sich zum Feind der Universalen Königin erklären, die Gott eingesetzt hat. Dieser Universalen Königin ist zu gehorchen, so wie Gott zu gehorchen ist. Niemand, der sich der Universalen Königin widersetzt, soll glauben, daß er freien Zugang zur Gnade Gottes hat. Die Protestanten lehnen die Herrin des Universums ab, ebenso Protestantenkatholiken, die in Deutschland sehr verbreitet sind (im Gegensatz zu vielen anderen katholischen Ländern). Diese stehen nicht in der Wahrheit Gottes, deshalb auch unter keinen besonderen Gnaden Gottes. Diese Gnaden gibt Gott nur Seinen privilegierten Kindern; diese privilegierten Kinder sind die Söhne der Herrin des Universums, sie bekennen Sie getreu als Herrin des Universums, Sie regiert das Universum mit Jesus, Ihrem Sohn, weil Jesus es so will. Sie ist die Mittlerin aller speziellen Gnaden, die wir von Ihrem königlichen Sohn erhalten. Der eigentliche König und Herr ist Jesus; dieser gewährt Seine Gnaden jenen, die Seine Mutter ebenso lieben wie Er selbst, allen, die Sie als das bekennen, was Sie ist: die Herrin aller Ewigkeit, des Alls, der Gesamtschöpfung Gottes. Niemand gelangt zum Herzen Christi ohne Seine Mutter. Niemand gelangt zu Gott ohne Christus. Niemand gelangt zum Gnadentum Christi ohne Seine Mutter.
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#32   Kraut   22:22:54 | Dienstag, 1. Februar 2011
Ich bezog mich
rein auf den weiter unten gefallenen Satz mit den weltlichen Erfolgen.
Nirgendwo behauptete ich sie sei reich geworden.
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#31   Copertino   22:14:36 | Dienstag, 1. Februar 2011
Kraut…
…und Rüben sollte man auseinanderhalten. Schwester Maria Hedwig ist durch ihre Bücher nicht reich geworden, sie hat im Kloster die evangelischen Räte gelebt. Das weiss ich.
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#30   Kraut   19:37:19 | Dienstag, 1. Februar 2011
Was sind denn schon die paar Kröten
Zumindest haben die weltlichen Erfolge der erw. Schwester der Welt mehr gebracht
der Verkaufserlöse der Literatur, im Vergleich zum gefährdeten Seelenheil?
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#29   Coracao †   19:33:15 | Dienstag, 1. Februar 2011
Intellekt
wenn eine Person wie Sr. Maria Hedwig Walter / Silja Walter mit ihren hervorragenden Texten der Schreiberlinge bei +NET überfordert, dann gibt es zu einer solch grossen Person nur gerade mal 28 Kommentare… Da sind etliche Schreiberlinge überfordert!
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#26   ???   17:26:02 | Dienstag, 1. Februar 2011
an ruhrgebietler:
Kennen Sie Schwester Silja Walter persönlich?
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#25   r.ruhrgebietler   10:40:13 | Dienstag, 1. Februar 2011
KonradGeorg:
und? wann gehen sie mit gutem beispiel voran?
:-#
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#24   KonradGeorg   10:26:55 | Dienstag, 1. Februar 2011
r.ruhrgebietler in seiner Rolle als Richter
RICHTET NICHT, DAMIT IHR NICHT GERICHTET WERDET!!!
Man muß die ganze Schrift lesen und beherzigen, und nicht sektiererisch sich ein Menü zusammensuchen. Oder im anderen Fall einzelne Stellen falsch und damit überzubewerten.
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#23   r.ruhrgebietler   09:17:29 | Dienstag, 1. Februar 2011
Magnificat: hm…
was bedeutet der weltliche ruhm wenn die sogn. „schwester“ jetzt auf ewig in der hölle schmort oder ein sehr schweres Sühneleiden im Fegfeuer verbüssen muss!!
Magnificat – ihre konzilibane einstellung und konziliare dummheit sind schon erschreckend!
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#22   Magnificat   07:38:53 | Dienstag, 1. Februar 2011
@ruhri
Zumindest haben die weltlichen Erfolge der erw. Schwester der Welt mehr gebracht, als Ihr Geschreibsel hier.
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#21   r.ruhrgebietler   07:08:55 | Dienstag, 1. Februar 2011
Ihre erfolgreichsten Bücher waren jene mit weltlichen Themen.
was soll dieser artikel?
die verweltlichung der Ordensgemeinschaften aufzeigen?
es wäre besser gesen, wenn wir lesen würden: Ihre erfolgreichsten Bücher waren jene mit streng auf das Ewige Leben ausgerichtete Themen sowie die Messe aller Zeiten.
zumindest scheint sie auch gearbeitet zu haben – das sei ihr sehr hoch angerechnet!
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#20   Melchisedek   02:57:56 | Dienstag, 1. Februar 2011
Was selbsternannte Gutmenschen ( evangel. Pastor ) wider einmal anrichtet: Widerlich !!
Die Fünfte Kolonne der Islamisten verweigert koptischen Bischof den Gemeindesaal: skandalös !! o.O :-[ :-[
koptisch.wordpress.com/…bischof-gemeindesaal/
Und die wollen Ökumene ?
Ja, was soll man denn von denen lernen ? Das Duckmäusertum ?
:-$ :-D :-D
Nach dem Motto: Stehen drei Islamisten vor der Kirche, sagt der Pastor: Wir werden heute keinen Gottesdienst feiern, um den Religionsfrieden nicht zu gefährden !
:'( >:) >:)
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#19   Nerd †   00:56:37 | Dienstag, 1. Februar 2011
SignumSalutis
Genau das tun, was Wittgenstein im Tractatus Logicophilosophicus getan hat: den Verstand wie eine Zitrone ausquetschen.
sich frei machen, los lassen (!) www.youtube.com/watch?v=e0X_A2FiSTw.
Die Philosophie muss sich nicht nach der Theolgie richten.
Korrekt, verbindlich für den Verstand ist aber beides. Ergo handelt es sich um eine Metadisziplin, etwas Übergreifendes. Ein Element, welches alle Disziplinen im Ethos untereinander zu verbinden sucht.
Der Verstand muss sich auch dorthin bewegen dürfen, wo er es der Überlieferung gemäß nicht dürfte.
Das wäre die Voraussetzung für den Verstand, ergo eine Bedingung, eine Kausalität. Wie erschließt sich diese zur Wissenschaft?
Auch in die Abgründe gehen, den Atheismus streifen.
„Warum in die Ferne schweifen, das Gute ist uns doch so nah!“ Das Gute, bleibt das Herrliche, bleibt der Ewige. Es gibt kein „das Ewige“. Das Ewige Leben ist Jesus Christus.
Dessen ungeachtet ist gute Theologie auch immer die, die Betet, die vom geistlichen Leben inspiriert ist.
Illuminiert durch Gebet, erfahren aber durch Weisheit. Die Theologie ist ebensowenig Gebet, wie Philosophie – Weisheit ist. Glaube das kann man so stehen lassen.
Glaube ist etwas für Anfänger.
Aufmerksam werden, dankbar.
Niemals aber darf dies im sinne schwärmerischer, irrationaler Denkverbote ausgelegt werden.
Dieses Beispiel sehen wir leider viel zu oft. Es ist scheinbar nötig und zeugt von Kultur, die Moral anzuschießen, was aber grundlegend falsch oder besser, eine Ironie ist.
Ohne Falschheit, wie die T
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#18   Lisibald Poier †   00:37:12 | Dienstag, 1. Februar 2011
@SignumSalutis
hre Ausführungen propagieren letztlich das irrationale.
Insofern, es geht um die gegenseitige Befruchtung transdisziplinärem Austausch, Wissenschaftlicher Disziplinen. Das, was Kardinal Schönborn mit der Debatte versucht hatte loszuketten, wo ich nichts weiter zu sagen habe. Es war ein Versuch, naja. Theologie und Natur zu vermissen, das ist problematisch, wie aus dem Faust hervorgeht:
„Natur und Geist, so spricht man nicht zu Christen…“
Ein Pamphlet wider die Fallsucht. Wir kennen auch die Parodie des „Scheiders von Ulm www.zum.de/…ch/Lyrik/Ballade.htm“. alias A.L. Berbling de.wikipedia.org/…ht_Ludwig_Berblinger. Die Verkettung von Ereignissen in der Historie laßen das Leben kunstvoll erscheinen.
Das ist geradezu Nicht-Theologie.
Es ist Poesie, meinetwegen Romantik. Wen störts?
Haarscharf davon ist zu trenen: die Mystik, die gerade an die Grenze des begreifbaren geht, die, wie Fichte (?)
Was ist Grenze? Ein Konstrukt? Ein Metabegriff hin zuselbigen? Ein Fehlgriff, etwa der eines Menschen? Hat der Mensch nach Gott gegriffen oder nach den Sternen? Wohin ist Gott? – so lautet die Grundausgangsfrage der Logik jener Wissenschaft, welcher sich der Geist bedient. Man will dem Licht folgen. Daher die heilige Wissenschaft, ausgenommen waren die sieben freien Künste. ;-)
sagt: „reflektiert bis zuletzt“ (bis der Arzt oder der Papst kommt).
Weiß anziehen kann sich jeder, aber Schmutzwäsche bleibt. :-O
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#17   SignumSalutis †   00:19:05 | Dienstag, 1. Februar 2011
klar doch
Aber geht heutzutage ein Philosoph oder Theologe her und vergleicht das interdisziplinar mit der Quantentheorie?
Aber hallo, klar doch!
Ihre Ausführungen propagieren letztlich das irrationale. Das ist geradezu Nicht-Theologie. Haarscharf davon ist zu trenen: die Mystik, die gerade an die Grenze des begreifbaren geht, die, wie Fichte (?) sagt: „reflektiert bis zuletzt“ (bis der Arzt oder der Papst kommt). Genau das tun, was Wittgenstein im Tractatus Logicophilosophicus getan hat: den Verstand wie eine Zitrone ausquetschen. Die Philosophie muss sich nicht nach der Theolgie richten. Der Verstand muss sich auch dorthin bewegen dürfen, wo er es der Überlieferung gemäß nicht dürfte. Auch in die Abgründe gehen, den Atheismus streifen.
Dessen ungeachtet ist gute Theologie auch immer die, die Betet, die vom geistlichen Leben inspiriert ist. Niemals aber darf dies im sinne schwärmerischer, irrationaler Denkverbote ausgelegt werden.
SignSal
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#16   Nerd †   00:15:09 | Dienstag, 1. Februar 2011
Pardon, transdisziplinar, meine Lisibald Poier
@Gotthard
wir haben einen direkten Zugang zur Gnade Gottes – durch Jesus Christus.
Die Gnade haben wir vor dem Recht durch Barmherzigkeit. Vermittle jemanden einmal „Barmherzigkeit“. Da kommt eigentlich nur eine Mutter zum Tragen, aber vergleichen wir hier:
„Der Segen des Vaters festigt die Wurzel, doch der Fluch der Mutter reißt die junge Pflanze aus.“ [Sir 3,9 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/sir3.html]
Gott der Vater im Sohn, doppelte Gerechtigkeit, im Geist Gottes offenbar. Die Mutter war zu dieser Zeit, als die Weisheit Sirach geschrieben worden ist, noch Nachkomme Evas, also des Lebens. Warum verflucht die Mutter also die junge Pflanze, welche der Vater festigt? – Wegen dem Feuer zwischen ihnen? Dann werden sich Vater und Mutter nie einig sein, wenn einer aufbaut, während der Andere zerstört. Daher besser die Königin nicht verärgern, um die junge Pflanze zu erhalten! :(3 Das ist Weisheit Sirach. o^/
Wir benötigen keine Mittlerin ALLER Gnaden …
Wenn wir würdig werden wollen für die Barmherzigkeit Jesu, dann schon. Ansonsten bleibt noch der Weg der Gerechtigkeit, den die Gerechten gehen. Jesus ging das verloren gegangene Schaf suchen und lies die 99 Schafe zurück.
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#15   Lisibald Poier †   00:00:30 | Dienstag, 1. Februar 2011
@diakonus
Das war mit Verlaub, ein Scherz. Die Maßstäbe der Philosophie müssen sich nach ihr richten. Die Theologie ist der Himmel über den Sternen, denn ohne den Studien an den Betrachtungen, dem Sehen Gottes, bei Nikolaus von Kues bspw. wäre der gesammten Multimediawelt der Boden entzogen. Ohne Verschränkung, wird nichts verschränkt. Immer schon waren Philosophen die Gotteskünder und mit lapitaren Naturelementen haben sich gerade mal die Vorsokratiker Gedanken gemacht. Aber geht heutzutage ein Philosoph oder Theologe her und vergleicht das interdisziplinar mit der Quantentheorie? Niemand macht es.
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#14   Gotthard   00:00:21 | Dienstag, 1. Februar 2011
@lisibald
jedoch sehen wir, daß Maria als Mittlerin aller Gnaden ihren Sohn als Kind bei sich trägt.
wir haben einen direkten Zugang zur Gnade Gottes – durch Jesus Christus.
Wir benötigen keine Mittlerin ALLER Gnaden …
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#13   SignumSalutis †   23:57:38 | Montag, 31. Januar 2011
Wissenschaft
Theologie ist keine präzise Wissenschaft
wenn Sie sie betreiben (so wie in den vorhergenden postings) bestimmt nicht! :-D
SignSal
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#12   diakonus   23:46:54 | Montag, 31. Januar 2011
Theologie
Wenn Theologie seriös angegangen wird ist das eine sehr seriöse Wissenschaft!
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#11   SignumSalutis †   23:42:06 | Montag, 31. Januar 2011
Geistliche Literatur
Die verstorbene Benediktinerin trug das Skapulier des Benediktinerinnen-Habits und das wird ja wohl mehr als ausreichende Gnade bedeuten, wenn sich ein Mensch der Führung des Evangeliums durch die Benedictus-Regel unterwirft.
Ich bin wohl im falschen Film? Wohlwollender Bericht über eine „altliberale“ Nonne, die so neumodische geistliche Gedichte schreibt?
Silja Walter hat wunderbare Texte geschrieben, ein Stück Himmel auf die Erde geholt. Es ist ein Geschenk des Hl. Geistes, gute Literatur und geistliches Leben so eng verwoben zu erleben!
Die Familie wohnte im 900-Seelen-Dorf Rickenbach im Kanton Solothurn. Dort befindet sich heute der Sitz des Schweizer Distrikts der Piusbruderschaft.
Die verstorbene Schwester trifft daran keine Schuld! :-@
Zu dem Fest wünschte sie sich nach Angaben der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ einen Internetzugang.
Von dieser Homepage hat sie sich zu ihren Gedichten garantiert nicht inspirieren lassen!
SignSal
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#10   Lisibald Poier †   23:18:53 | Montag, 31. Januar 2011
@Gotthard
Darin entspringt die Theologie, in der Mystik. Da ist sie beheimatet. Theologie ist keine präzise Wissenschaft; sei es drum.
Von Maria können Gebete vor Gott getragen werden, jedoch sehen wir, daß Maria als Mittlerin aller Gnaden ihren Sohn als Kind bei sich trägt. Wir denken dabei an die Analogie bei dem Tod des Sohnes und der Pieta Darstellungen. Anfang und Ende. Alpha und Omega, Maria ist da ganz nah dran. Sie war einzig würdig, das Licht in der Welt zu empfangen! Und zwar ganz!
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#9   Gotthard   23:14:41 | Montag, 31. Januar 2011
@lisibald
Hoheitstitel sind Lyrik – aber keine Theologie!
Von maria werden keine Gnaden erwiesen … Gnade ist aussschließlich göttliche unverdiente Zuwendung.
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#8   Lisibald Poier †   23:07:09 | Montag, 31. Januar 2011
@Gotthard
Gnadenvermittlerin ist ein Hoheitstitel der Gottesmutter.
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#7   Gotthard   23:02:48 | Montag, 31. Januar 2011
@lisibald
Das richtige Skapulier ist das Braune Skapulier, weil darauf die größte Gnade von der Muttergottes erwiesen werden wird.
Gnade wird nicht von Maria erwiesen …
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#6   Lisibald Poier †   22:45:25 | Montag, 31. Januar 2011
@Gotthard
Es gibt im Internet viel Literatur über das Braune Skapulier Unserer lieben Frau vom Berge Karmel., aber man bekommt bloß die kleinen Skapuliere, die welche an dünnen Schnüren getragen werden und überhaupt nicht an ein Joch erinnert. Also, es ist weder auf der Vorderseite das Maria mit dem Jesukind sichtbar, noch das Ordenswappen des Karmel auf der Rückseite. Es wurden ua. dadurch „vermeintlich falsche“ oder „mindere“ Skapuliere in Umlauf gebracht, die nicht der Vorlage entsprechen. Das richtige Skapulier ist das Braune Skapulier, weil darauf die größte Gnade von der Muttergottes erwiesen werden wird. Sie ändert das Leben des Trägers, der es als Zeichen seiner Verbundenheit zur Mutter des Herrn trägt. Es wird auch als „JOCH CHRISTI“ genannt.
„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht.“ [Matt 11,28-30 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt11.html]
Das braune Skapulier wurde im Laufe der Geschichte von 32 Päpsten empfohlen zu tragen, die den Auftrag als Zuverlässig ansahen, es zu tragen. Wie Gladiatoren www.youtube.com/watch?v=KHEFx2O1_T8. Das Braune Skapulier Unserer lieben Frau wird auch als „Kleid Mariens“ genannt.
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#5   Gotthard   22:33:25 | Montag, 31. Januar 2011
@lisibald
Der Schutz durch ein speziell geweihtes Skapulier der Muttergottes ist unbedingt notwendig,
ich empfehle ein doppelseitiges – die andere Seite muss dringend ein Skapulier des hl. Josef sein!
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#4   Copertino   22:03:53 | Montag, 31. Januar 2011
Silja Walter über Maria
Als 82jährige Benediktinerin Maria Hedwig offenbarte Silja Walter ihre Beziehung sowie ihre lyrische und persönliche Auseinandersetzung mit Maria. Ein eindrückliches Tondokument!
Link www.domradio.de/…ter-ueber-maria.html
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#3   Lisibald Poier †   21:12:11 | Montag, 31. Januar 2011
Pater Amorth, ein bekannter und fähiger Exorzist hat Recht.
„Zauberei, Wahrsagerei, Pendeln, Magie, Reiki, Astrologie sind dem Herrn ein Greuel und werden dem Menschen gefährlich.
Einmal, wenn er sie ausübt,da er sich mit Dämonen infiziert und zum anderen, dass er andere infiziert.
Mit den oben genannten Personen sollte man keinen Umgang pflegen, da sie oft voller Dämonen sind, die nur darauf warten überspringen zu können. Der Schutz durch ein speziell geweihtes Skapulier der Muttergottes ist unbedingt notwendig, ein gottgefälliges Leben nach den Geboten Christi unabdingbar.“
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#2   Gotthard   21:09:16 | Montag, 31. Januar 2011
von Silja Walter
Gebet am Rande der Stadt
Jemand muss zuhause sein, Herr, wenn du kommst.
Jemand muss dich erwarten, draußen vor der Stadt.
Jemand muss nach dir Ausschau halten Tag und Nacht.
Wer weiß denn, wann du kommst?
Jemand muss wachen
unten an der Brücke,
um deine Ankunft zu melden, Herr,
du kommst ja doch in der Nacht
wie ein Dieb.
Wachen ist unser Dienst,
wachen.
Auch für die Welt.
Sie ist so leichtsinnig,
läuft draußen herum
und nachts ist sie auch nicht
zuhause.
Denkt sie daran,
dass du kommst?
Dass du ihr Herr bist
und sicher kommst?
Herr,
durch meine Türe
kommst du in die Welt
und durch mein Herz
zum Menschen.
Was glaubst du, täten wir sonst?
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#1   Coracao †   20:20:42 | Montag, 31. Januar 2011
Gespannt, sehr gespannt,…
… bin ich, welch lieblosen, unchristlichen, entwürdigen Kommentare über diese Ordensfrau hier bei +NET ausgeschüttet werden und dies dann alles von Menschen, die mit ihrer Glaubens-, Hoffnungs- und LiebesWelt und ihrem Intellekt WEIT von Sr. Hedwig Maria Walter entfernt sind!
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