Damit nicht zu viele kommen + Primas von Belgien geht mutig voran + Teufel gegen Zölibat + Altgläubige Tagung zur Soziallehre + Diözese empfiehlt Rituale bei Scheidungen
Papst Benedikt XVI.
Damit nicht zu viele kommen
Deutschland. Niemand kann schon jetzt Platzkarten für die Messen mit Benedikt
XVI. beim Papstbesuch im September bekommen. Das erklärt die deutsche Nuntiatur auf ihrer Webseite. Der
Reisemarschall des Papstes kommt zwar schon im Februar und wird das Programm der Reise festlegen. Doch
die deutschen Bischöfe werden das Programm erst im Juni veröffentlichen. Damit will der Vatikan sicherstellen,
daß die Gläubigen ihre Teilnahme nicht rechtzeitig organisieren können und dem Besuch fernbleiben müssen.
Primas von Belgien geht mutig voran
Belgien. Am vergangenen Sonntag zelebrierte Erzbischof André-Joseph
Léonard von Mecheln-Brüssel in der Brüsseler Kirche der Petrusbruderschaft ein Pontifikalamt im Alten
Ritus. Es war das erste Altritus-Pontifikalamt eines belgischen Primas seit vierzig Jahren. Rund zwei
Dutzend Priester und fünfhundert Gläubige besuchten die Messe. Der frühere altliberale Sekretär der
Bischofskonferenz, der laisierte Diakon Jürgen Mettepenningen, bezeichnete das Hochamt vor der belgischen
Zeitung ‘Standaard’ als ein „falsches Signal“. Es stehe angeblich für eine Kirche, in der Liturgie eine
Sache zwischen dem Priester und Gott sei, projizierte er die Zustände in der neugläubigen Eucharistiefeier
auf die katholische Messe.
Teufel gegen Zölibat
Deutschland. Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg,
Erwin Teufel, hat vor de Zeitung ‘Südwest Presse’ den Zölibat attackiert. Teufel ist Mitglied der Homo-
und Abtreibungspartei CDU. Er gehörte zu den altliberalen Unterzeichnern des jüngsten Anti-Zölibat-Schreibens
von Unionspolitikern. Vor der ‘Südwest Presse’ beschwörte er einen angeblichen Priestermangel und den
Seelsorgenotstand. Es benötige von den Bischöfen „nicht sehr viel Mut“, in Rom die Priesterehe vorzuschlagen.
Gleichzeitig kritisierte er den Brief von Kardinal Walter Brandmüller. Dieser vertrete angeblich „nicht
das Kirchenbild des Zweiten Vatikanischen Konzils“, wo sich Laien in die Kirchenpolitik einmischen dürfen.
Es ist freilich unklar, warum der Politiker dem Kardinal das Recht absprechen will, gleiches zu tun.
Altgläubige Tagung zur Soziallehre
Deutschland. Am 7. und 8. Mai organisiert das altgläubige Institut
‘Civitas’ in der Stadthalle von Hattersheim am Main einen Kongreß zur katholischen Soziallehre. Das Thema
des lautet: „Seiner milden Herrschaft unterworfen. Gerechtigkeit in Familie, Wirtschaft und Gesellschaft“.
Die Messen während der Tagung feiert der Obere des deutschen Distriktes der Piusbruderschaft, Pater Franz
Schmidberger. Unter den Vortragenden sind unter anderem Pater Michael Weigl von der Piusbruderschaft,
Pfarrer Hendrick Jolie aus dem Bistum Mainz und Dr. Rafael Hüntelmann vom ‘Civitas Institut’.
Diözese
empfiehlt Rituale bei Scheidungen
Österreich. Am 27. Januar veranstaltete das katholische Familienwerk,
die katholische Frauenbewegung und das Frauenbüro der Stadt Klagenfurt gemeinsam eine Tagung zur Ehescheidung.
Das berichtete die Diözese Gurk Klagenfurt auf ihrer Webseite. Der Titel lautete mit Ausrufezeichen:
„AUS.einander: Tröstende Rituale zu Trennung und Scheidung!“ Bei der Veranstaltung ging es darum, Vorschläge
für Rituale bei „Trennung/Scheidung“ zu finden. Rituale könnten den betroffenen Eheleuten und ihren
Kindern Halt und Stütze geben. Für die Neuorientierung brauche es einen guten Abschied – heißt es auf
der diözesanen Webseite.
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58 Lesermeinungen
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josef berens, dieser organist … treibt jetzt sein unwesen bei wkw in einem bislang doch recht katholischen
forum bitte helft uns gegen diesen häretiker meldet euch an und verteidigt die katholische lehre hilfe
!!! danke !!! hier isser: www.wer-kennt-wen.de/club/g32wkr75
#57 klausvonjaus 21:59:27 | Mittwoch, 2. Februar 2011
KLAUS IST EIN GELSENKIRCHNER PROLET UND DU HOMOTUNTE EIN MÖCHTEGERN-INTELLEKTUELLER … WÄRST WOHL AM
LIEBSTEN AUCH NOCH SO EIN ADLIGER HOMO WAS DU TUNTINCHEN ? WIR ARBEITER SIND NOCH GESUND IM KOPF, OHNE
DEKADENTE HOMO-ALLÜREN. MORGENS EIN KORN UND JEDER SCHLECHTE GEDANKE IST WEG…
Nun, werter Klaus, es mag ja sein, daß der Teufel gegen all das ist, was Sie behaupten; im Gegensatz
zu Ihnen dürfte er aber wohl über die grammatischen Genera der Substantive korrekt unterrichtet sein
…
Seid doch froh, wenn jemand 50 Jahre verheiratet ist :)3 :)3 :)3 In den 50 Jahren war sicher nicht jeder
Tag einfach. 50 Jahre Liebe ??? Was ist Liebe ??? Den Menschen in seiner Gesamtheit annehmen Wie kann
man denn eigentlich Liebe versprechen und Liebe einhalten. Ich kann jemandem die Treue versprechen und
sagen, daß ich immer bei jemandem bleiben möchte, egal was kommt – aber ob dies dann immer LIEBE ist,
da habe ich meine kleinen Zweifel. Ich habe jedenfalls JESUS bewußt bei der Auswahl des „Richtigen“ um
Hilfe gebeten, weil es gibt doch so viele liebe Herren… Der Papa im Himmel wirds schon richten.
#53 Mary Cruz 22:43:14 | Dienstag, 1. Februar 2011
Priestermangel wegen Glaubensabfall Kardinal Ratzinger in seinem Buch ‘Salz der Erde’(1996): „Je glaubensärmer
eine Zeit ist, desto häufiger werden die Abstürze. Dadurch verliert der Zölibat an Glaubwürdigkeit,
und seine eigentliche Aussage kommt nicht zum Vorschein. Man muss sich aber klarmachen, dass Krisenzeiten
des Zölibats auch immer Krisenzeiten der Ehe sind. Denn wir erleben ja heute nicht nur die Zölibatsbrüche,
die Ehe selbst wird ja immer brüchiger…“ Wenn Erwin Teufel und die anderen Unionspolitiker die Bischöfe
drängen, in Rom wegen eines Priestermangels die Priesterehe vorzuschlagen, wird sie der Papst mit Sicherheit
auf ihren Glaubensabfall hinweisen.
#49 bejorommer 21:12:56 | Dienstag, 1. Februar 2011
keinechance… vielleicht ein armer Irrer Ich denke, Du bist ein ganz armer Irrer mit dem man schon fast
Mitleid haben kann und ich werde auf Deine unsinngen Verleumdungsversuche in Zukunft nicht mehr eingehen.
Scheinbar bist Du geistig nicht in der Lage normal und gekonnt zu argumentieren und versuchst so nur,
auf eine ganz billige Art, Dich ins Gespräch bringen. Du tust mir wirklich schon ein wenig leid. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
@bejorommer Du wirst Dich doch hoffentlich nicht als wirklicher Christ und Katholik bezeichnen wollen?
Doch! Genau das tut er! Aber für ihn ist wahrscheinlich noch der Wurmfortsatz von Franz Schmidberger
katholisch…
#46 bejorommer 20:42:36 | Dienstag, 1. Februar 2011
keinechance… Was bist Was bist Du eigentlich für ein Mensch, der derartige unsinnige Verleumdungsversuche
hier unternimmt? Du wirst Dich doch hoffentlich nicht als wirklicher Christ und Katholik bezeichnen wollen?
Josef Berens Josef Berens hat selber angedeutet, was sich unter der Dusche abgespielt haben soll. Was
lief da mit den Chorknaben? Welche Schuld hat der Organist auf sich geladen?
#42 bejorommer 20:09:44 | Dienstag, 1. Februar 2011
Goldengel – viel Fantasie Lieber Goldengel, gehört nicht eine Unmenge an Fantasie dazu, in der Anwesenheit
Jesu bei der Hochzeit zu Kanaa die Einsetzung eines Sakramentes zu sehen? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Mach ma Gender, für die Frau Man sagt doch, Ein Herz und eine Seele. Wie verhält es sich? Bei den Juden
werden doch Frauen zu Gesprächen von Rabbis nicht gern gesehen, oder? Bei den Orthodoxen Christen heisst
es, wenn eine Frau den inneren Teil der Kirche berührt, müsse er neu geweiht werden. Die Katholischen
Christen sehen das liberal, aber fakt ist, daß die Frau nirgends eine solche Stellung genießt, wie in
der Kirche. Woher kommt das? Angefangen hat alles am Anfang, als Jesus am Kreuz dem Jünger seine Mutter
zusprach. Seither begleitet sie die Apostel von je her. Apostel, das bedeutet Bote und Boten, das sind
wir. Wir sind aber keine Himmelsboten, wie die hl. Engel das sind. Aber durch die Firmung haben wir als
Christen die Vollkraft des Geistes Gottes überantwortet bekommen. Nun wieder Gender. Gott schuf den Menschen
als sein Abbild. „Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die
Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.“ Gen 1,29
Studentenfutter ist damit wohl nicht gemeint. Heutzutage erwartet eine Frau, was sie schon am Anfang erwartete,
sich selber. Also Leben. Eva erkannte sich durch den Sündenfall. Dann erkannte auch Adam sich. Und Gott
gab ihnen Gestalt, denn wo lag das Paradies? Auf der Erde? Über ihr? Hatte es einen Ort, oder war es
der Ort? Es war gleich, denn als sie es erkannt hatten, mußten sie davon gehen, wurden aus der Herrlichkeit
gebannt. Und da stehen wir heute, als Mittler des Frohsinns…
#35 Meinerven 17:56:49 | Dienstag, 1. Februar 2011
Wann wurde die Ehe gestiftet? Steht doch ganz vorn in der Genesis, als Gott den Adam so einsam da herumlungern
sieht und feststellt:“ Es ist nicht gut, dass der Mensch alleine sei.“
Mann und Frau sagen sich im hl. Sakrament der Ehe „Ja“… …wie unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS als
BRÄUTIGAM und Seine BRAUT, die Heilige Mutter Kirche als Sein mystischer Leib… es tun ! Weiter hat
das heilige Sarkament der Ehe auch eine – oft nicht genug bedachte – viel tiefsinnigere Bedeutung als
gemeinhin angenommen, denn… GOTT-VATER als Ursprung allen Lebens teilt sich in einem ewiglichen Liebes-Strom
Seinem eingeborenen SOHN mit und erkennt sich in Diesem vollkommen. Den eingeborenen SOHN drängt es in
einem ewiglichen Liebes-Strom wieder hin zum VATER. Aus diesem Liebes-Austausch von Ewigkeit zu Ewigkeit
geht als dessen Göttliche Fruchtbarkeit der HEILIGE GEIST – d i e Liebe – hervor, die dritte wesensgleiche
Person. Man kann sagen, dass sich das hochheilige Göttliche Dreifaltige Wesen durch den ewiglichen Liebes-Austausch
des VATERS mit dem eingeborenen SOHN gleichsam „auseinanderfaltet“ und im HEILIGEN GEIST gleichsam wieder
Seinen ewiglichen „Zusammenschluss“ findet. Der erste erschaffene Mensch war ein Mann… der „Ursprung“,
aus dessen „Mitteilung“ die Frau gebildet wurde ! ( Die Frau wurde aus einer Rippe des Mannes gebildet
als dieser in einen tiefen Schlaf fiel ) Beide sind zueinander liebend hingezogen. Somit ist das menschliche
Wesen in seiner Ganzheit durch Mann und Frau ebenfalls „auseinandergefaltet“ und findet durch die Frucht
des Liebes-Austausches – des Kindes – wieder seinen „Zusammenschluss“ . dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#33 Chrysanthus 16:20:56 | Dienstag, 1. Februar 2011
Poetron Nr. 4618269 Bejorommer zugeeignet. Warum selbstdenken die einfachen Katholiken? Selbstdenkender
Humpen – Sie selbstdenken und eifern je nun so einfach. Na wenn schon – Eifern sie zerfleischt und albern?
Na und. Sie selbstdenken wohl auch dünn! Und nur Bejorommer soll dies dann bedingen.
#32 Goldengel 16:18:57 | Dienstag, 1. Februar 2011
bejorommer Jesus Christus war bei der Hochzeit zu Kanaan anwesend – dies zeigt seine Haltung zur ehelichen
Gemeinschaft zwischen Mann und Frau. Wenn Sie schon seit so vielen Jahren verheiratet sind, warum schreiben
Sie dann so sonderbar über die Ehe – so als ob man annehmen könnte, dass Sie dagegen wären. Vielleicht
können Sie das ja mal näher erklären.
#31 bejorommer 16:15:27 | Dienstag, 1. Februar 2011
Goldengel Frage LIeber Goldengel, ich bis seit 50 Jahren glücklich verheiratet und schätzte die Ehe.
Dennoch dürfte die Frage danach, wann, wo und mit welchen Worten Jesus ein „Sakrament“ der „Ehe“ angeblich
eingesetzt haben soll, doch erlaubt sein. Ich kenne eine derartige Stelle im Evangeloium und eine entsprechende
Aussage von Jesus nicht. Vielleicht kannst Du mir Mäheres dazu sagen. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
#29 Goldengel 15:55:35 | Dienstag, 1. Februar 2011
bejorommer Sagen Sie haben Sie was gegen das Ehesakrament? Sind Sie wirklich katholisch? Was beliebt Ihnen
denn? Die Konkubinatshurerei ? Ist das Ihr ganzes Ideal? Man kann es kaum glauben – jetzt sind Sie schon
gegen die Ehe !
#28 bejorommer 15:52:20 | Dienstag, 1. Februar 2011
Wolfgang -zu Frage Kannst Du Näheres und Genaueres dazu sagen z. B. wo, wann und mit welchen Worten Jesus
das „Sakrament“ der Ehe angeblich eingesetzt haben soll? Ich kenne da keine Stelle im Evangelium. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Scheidungssakrament Es gibt nur sieben Sakramente: * Taufe * Firmung * Eucharistie * Bußsakrament * Krankensalbung
* Sakrament der Weihe in den drei Stufen der Diakon-, Priester- und Bischofsweihe * Ehe Wo könnte das
wohl reinpassen? Die Zahl Sieben darf nicht verändert werden wg. der sieben Gaben des Geistes. Ja, matt3
hat Recht. Es passt zur Krankensalbung, dem Sterbesakrament, oder aber auch dem Sakrament der Priesterweihe,
wenn sich der Mann von seiner Frau trennt oder aber zur zwischenzeitlichen Entheiratung mittels einer
Re-Ehe.
Die modernistischen selbst gebastelten „Dauerbrenner“ ! Forderungen nach „Lockerung“ des Zölibates die
Wiederanknüpfung an die hl. Tradition durch Steine in den Weg legen zu torpedieren; das Geschwätz um
die „Lockerung des Zölibates“ soll einmal mehr in den Köpfen der, oft unbewusst und unverschuldet, bereits
weichgespülten röm. Katholiken des Modernismus den Eindruck erwecken, den Krakelern ginge es um „das
Wohl“ der Kirche; treugläubige röm. Katholiken aber haben sie längst durchschaut, die Wölfe im Schafspelz;
bekanntlich hütet die Wahrheit Jesus Christus nur Schafe und keine Wölfe www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
das Geschwätz über eine „notwendige Lockerung“ des Zölibates ist modernistisch hausgemachtes Blenderk,
um das eigentliche Ziel voranzutreiben; das Erzwingen einer „ entpriesterlichten Laienkirche“, so gesehen
wollen die Unterminierer des Wesens der Kirche auch kein „traditionelles Morgen“ durch das Wiederblühen
der Alten Messe; und doch Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine
Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil es OHNE SIE KEIN
Morgen geben wird“ ( Hw Dr. Rodheudt ) Für die beabsichtige „Laienkirche“ steht sowohl der für die Kirche
segensreiche Zölibat als auch die wiedererblühende hl. Messe der Jahrhunderte im Wege www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
wie wärs mit einem Scheidungssakrament… wo sich die beiden Ex feierlich ihr Trennungsgelöbnis geben.
Man kann dazu auch Gäste laden und hinterher gibts ein Buffet.
#18 Goldengel 12:31:20 | Dienstag, 1. Februar 2011
JohannSebastianBach Das widerspricht sich jetzt aber kolossal… Klar, haben auch Sie ein Recht auf eine
Meinung. Okay,bin ich also schonmal kein wahrer Sünder! Diese Argumentation entbehrt jeder Grundlage,
weil man Sie nicht kennt. Sich selbst öffentlich loben, ist wohl das Einfachste, was man machen kann.
Christus: Wer sich klein macht ist groß, wer sich groß macht, ist klein.
@goldengel Aber die wahren Sünder rufen gar nicht nach Gott, Okay,bin ich also schonmal kein wahrer Sünder!
Wer viele Sünden begeht und glaubt, er könne am Ende seines Lebens „Herr, Herr“ rufen, der wird nicht
gerettet werden. Das widerspricht sich jetzt aber kolossal…
#16 Goldengel 11:47:03 | Dienstag, 1. Februar 2011
Herr, Herr…nützt dem Dauersünder nix. Wer viele Sünden begeht und glaubt, er könne am Ende seines
Lebens „Herr, Herr“ rufen, der wird nicht gerettet werden. Aber die wahren Sünder rufen gar nicht nach
Gott, denn diese sind sowieso viel zu besessen von ihren Sünden, denn wem man dient, bei dem wird man
landen. Wer ein Leben lang dem Satan dient – wird seinen Lohn von ihm bekommen. Wer ein Leben lang Gott
dient – wird seinen Lohn von Gott bekommen.
Beichten um 1 Minute vor 12 Wenn man kurz vor seinem Tod noch mal beichtet, sind doch die Sünden vergeben.
ALSO geht alle regelmäßig beichten, denn ihr wißt weder den Tag, noch die Stunde… Ihr wißt nicht,
wann EUER HERZ aufhört zu schlagen.
#14 Goldengel 11:30:32 | Dienstag, 1. Februar 2011
Scheidungen / Zölibat Zölibat ist der einzige Weg eines Geistlichen. Denn man dient entweder der Welt,
oder man dient ganz Gott – zwei Herren kann man nicht dienen ! Scheidung ist und bleibt der RKK ein Gräuel,
da hier eine Familie zerbricht. Ehebruch, seine Kinder als Scheidungsweisen zu hinterlassen, ist ein emotionales
Verbrechen an seiner Familie. Dieses Verhalten der Unzucht verwehrt dem uneinsichtigen Ehebrecher das
Himmelreich. Wer als Ehebrecher nicht bereut und sein unwertes Verhältnis weiterführt, indem er seinen
Partner/in noch stehen lässt für den Nebenbuhler/in, der wird Gott nie sehen. Christus zur Ehebrecherin:
Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr. Christus sprach nicht von einer Scheidung und das Weiterführen
so eines Verhältnisses als Lösung, sondern er forderte die Einsicht, sich von der Sünde des Ehebruchs
zu entfernen und wieder „klar im Kopf zu werden“. Wer nicht bereut, gelangt nicht ins Himmelreich.
@Diakonus „ nicht Frage der Prominenz… sowas gibt’s auch bei Normalsterblichen“ Natürlich haben Sie
recht: Dass solche Rituale in der Tat nicht nur bei Prominenten stattfinden, stimmt natürlich und dass
es sich nicht um eine sakramentale Ehe handelt, stimmt ebenfalls. ABER: Solche Rituale haben keinerlei
Berechtigung, da ein ehebrecherisches Verhältnis nie gesegnet werden darf, und es wäre zu wünschen,
dass die Bischöfe ihre Verantwortung wahrnehmen, und ihren Priestern einschärfen, dass solche Segnungen
nicht statthaft sind und im Fall der Widerhandlung sogar kirchenrechtliche Massnahmen gegen widersetzliche
Priester verhängt würden.
Kirche und Scheidungen Natürlich erlaubt die Kirche Trennungen. Die zivilrechtliche mögliche Folge von
(auch) zivilrechtlicher Ehe heisst Scheidung. Das CiC spricht ausdrücklich von einer ‘Trennung auf Zeit’
nach Ehebruch. Es gibt wohl auch andere Situationen, in denen die Trennung einer Ehe aus christlicher
Nächstenliebe geboten scheint. Ausserdem kann der Papst Ehen auflösen: * die von Ungetauften, wenn ein
Partner sich taufen lässt * gültig geschlossene Ehen, die nicht vollzogen worden sind. Alle Ehen werden
schließlich durch den Tod geschieden.
wenn den hier schreibenden eine eventstätte der konziliban wichtiger ist als eine eventstädte und sonst
wirklich nichts wichtigeres mehr für das eigene Seelenheil zu wirken ist, na, da kann Jesus Christus
doch jetzt in das Seine kommen… oder? ach, da gibt es auch noch das Seelenheil und die Seelenrettung
vieler anderer Seelen auf dieser Erde? Mal Hand auf’s Herz „aufrechterkatholik“ – im party-machen sind
die konziliban allererste klasse, events machen… im feiern auch suppi… WER VON DIESEN ENTARTETEN GESTALTEN
NIMMT DEM HERRN JESUS CHRISTUS EIN STÜCK DAS KREUZ AB, LEIDET MIT JESUS CHRISTUS ALS SÜHNE FÜR DIE
ENTGOTTUNGEN DIE UNS PÄPSTE AB J-XXIII BIS HEUTE BESCHERT HABEN? wen wundert es da, das es keine ehen
mehr gibt; die guten zeiten nehmen alle gerne mit – die Schlechten, da läßt mann/frau gerne den anderen
teil gerne sitzen!
Ruhrgebetler hat Ihnen Ihre latent-homohedonistische Neigung die Gehirnmasse angeknabbert? Es muss heißen:
Eventstätten! Ansonsten: Ganz Ihrer Meinung, ganz Ihrer Meinung. Alles entweiht, alles ungültig, alles
sakrilegisch. Auf zum letzten Gefecht! Jawoll!
der Brüsseler Kirche der Petrusbruderschaft ein Pontifikalamt im Alten Ritus. wohlwissend, dass
die eventstädten der konzilsgalubensgemeinschaft ohnehin alle entweiht sind und er Messe aller zeit nicht
gerecht werden können :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
@Met … Das ist richtig. Und das ist auch die eigentliche Herausforderung für die Pastoral bei Menschen,
deren Ehe gescheitert ist. Niemand wird das Leiden und die damit verbundenen Belastungen (auch für die
Kinder) in Abrede stellen. Wer sich entschließt, nach einer Trennung u./o. Scheidung bewußt keine neue
Beziehung einzugehen, der nimmt diesen Umstand vielleicht als Kreuz auf sich. Denn zumindest theoretisch
hält man dann dem Partner/der Partnerin die Chance offen, in die Gemeinsamkeit zurückzukehren. Durch
eine Wiederheirat macht man die Möglichkeit zur Versöhnung zunichte, sie lässt keine Umkehr des weggegangenen
Partners mehr zu. Darum kennt die Kirche auch keine Scheidung (in keinem Fall), wenn die Ehe sakramental
gültig geschlossen und vollzogen ist (Auflösung einer Naturehe oder Annullierung sind keine „Scheidung“).
Die Soziallehre von Leo XIII wünschte sich in rerum novarum mehr Eigentum in Arbeiterhand und bezeichnete
deren Los seit der Industrialisierung als Sklaven-ähnliches Joch. Diese Enzyklika sollte sich nicht nur
der Klerus, sondern auch die Politiker wieder zu Gemüte führen.
Soziallehre 50% der Bevölkerung sind weiblich. Bei der Tagung zur Soziallehre haben aber laut Bericht
nur (überwiegend zölibatär lebende) Männer was zu sagen. Typisch! o^/ :&) ?
Rheiny, schon, aber es gibt immer noch welche, die um Christi Willen sich nach der Scheidung keinen neuen
Lebensgefährten suchen und trotzdem, auch mit den Kindern unter der Trennung leiden.
@Met: Ehrlich sein oder Ahnung haben! Man darf aber auch nicht vergessen das Scheidungen in der lateinischen
Kirche erlaubt sind! Wobei diese Form der „Scheidungen“ nichts mit dem zu tun haben, was gesellschaftlich
unter Scheidung verstanden wird.