kreuzmeldungen
Damit nicht zu viele kommen + Primas von Belgien geht mutig voran + Teufel gegen Zölibat + Altgläubige Tagung zur Soziallehre + Diözese empfiehlt Rituale bei Scheidungen
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
Damit nicht zu viele kommen

Deutschland. Niemand kann schon jetzt Platzkarten für die Messen mit Benedikt XVI. beim Papstbesuch im September bekommen. Das erklärt die deutsche Nuntiatur auf ihrer Webseite. Der Reisemarschall des Papstes kommt zwar schon im Februar und wird das Programm der Reise festlegen. Doch die deutschen Bischöfe werden das Programm erst im Juni veröffentlichen. Damit will der Vatikan sicherstellen, daß die Gläubigen ihre Teilnahme nicht rechtzeitig organisieren können und dem Besuch fernbleiben müssen.

Primas von Belgien geht mutig voran

Belgien. Am vergangenen Sonntag zelebrierte Erzbischof André-Joseph Léonard von Mecheln-Brüssel in der Brüsseler Kirche der Petrusbruderschaft ein Pontifikalamt im Alten Ritus. Es war das erste Altritus-Pontifikalamt eines belgischen Primas seit vierzig Jahren. Rund zwei Dutzend Priester und fünfhundert Gläubige besuchten die Messe. Der frühere altliberale Sekretär der Bischofskonferenz, der laisierte Diakon Jürgen Mettepenningen, bezeichnete das Hochamt vor der belgischen Zeitung ‘Standaard’ als ein „falsches Signal“. Es stehe angeblich für eine Kirche, in der Liturgie eine Sache zwischen dem Priester und Gott sei, projizierte er die Zustände in der neugläubigen Eucharistiefeier auf die katholische Messe.

Teufel gegen Zölibat

Deutschland. Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Erwin Teufel, hat vor de Zeitung ‘Südwest Presse’ den Zölibat attackiert. Teufel ist Mitglied der Homo- und Abtreibungspartei CDU. Er gehörte zu den altliberalen Unterzeichnern des jüngsten Anti-Zölibat-Schreibens von Unionspolitikern. Vor der ‘Südwest Presse’ beschwörte er einen angeblichen Priestermangel und den Seelsorgenotstand. Es benötige von den Bischöfen „nicht sehr viel Mut“, in Rom die Priesterehe vorzuschlagen. Gleichzeitig kritisierte er den Brief von Kardinal Walter Brandmüller. Dieser vertrete angeblich „nicht das Kirchenbild des Zweiten Vatikanischen Konzils“, wo sich Laien in die Kirchenpolitik einmischen dürfen. Es ist freilich unklar, warum der Politiker dem Kardinal das Recht absprechen will, gleiches zu tun.

Altgläubige Tagung zur Soziallehre

Deutschland. Am 7. und 8. Mai organisiert das altgläubige Institut ‘Civitas’ in der Stadthalle von Hattersheim am Main einen Kongreß zur katholischen Soziallehre. Das Thema des lautet: „Seiner milden Herrschaft unterworfen. Gerechtigkeit in Familie, Wirtschaft und Gesellschaft“. Die Messen während der Tagung feiert der Obere des deutschen Distriktes der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger. Unter den Vortragenden sind unter anderem Pater Michael Weigl von der Piusbruderschaft, Pfarrer Hendrick Jolie aus dem Bistum Mainz und Dr. Rafael Hüntelmann vom ‘Civitas Institut’.

Diözese empfiehlt Rituale bei Scheidungen

Österreich. Am 27. Januar veranstaltete das katholische Familienwerk, die katholische Frauenbewegung und das Frauenbüro der Stadt Klagenfurt gemeinsam eine Tagung zur Ehescheidung. Das berichtete die Diözese Gurk Klagenfurt auf ihrer Webseite. Der Titel lautete mit Ausrufezeichen: „AUS.einander: Tröstende Rituale zu Trennung und Scheidung!“ Bei der Veranstaltung ging es darum, Vorschläge für Rituale bei „Trennung/Scheidung“ zu finden. Rituale könnten den betroffenen Eheleuten und ihren Kindern Halt und Stütze geben. Für die Neuorientierung brauche es einen guten Abschied – heißt es auf der diözesanen Webseite.
      
58 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#59   prümer   17:50:35 | Montag, 30. Mai 2011
josef berens, dieser organist …
treibt jetzt sein unwesen bei wkw in einem bislang doch recht katholischen forum
bitte helft uns gegen diesen häretiker
meldet euch an
und verteidigt die katholische lehre
hilfe !!!
danke !!!
hier isser:
www.wer-kennt-wen.de/club/g32wkr75
Redaktion benachrichtigen
#58   clarissa colonia   22:01:51 | Mittwoch, 2. Februar 2011
(Kleine Korrektur)
„MORGENS EIN KORN UND JEDER vernünftige GEDANKE IST WEG …“
Redaktion benachrichtigen
#57   klausvonjaus   21:59:27 | Mittwoch, 2. Februar 2011
KLAUS IST EIN GELSENKIRCHNER PROLET
UND DU HOMOTUNTE EIN MÖCHTEGERN-INTELLEKTUELLER … WÄRST WOHL AM LIEBSTEN AUCH NOCH SO EIN ADLIGER HOMO WAS DU TUNTINCHEN ? WIR ARBEITER SIND NOCH GESUND IM KOPF, OHNE DEKADENTE HOMO-ALLÜREN. MORGENS EIN KORN UND JEDER SCHLECHTE GEDANKE IST WEG…
Redaktion benachrichtigen
#56   clarissa colonia   21:57:22 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Nun, werter Klaus,
es mag ja sein, daß der Teufel gegen all das ist, was Sie behaupten; im Gegensatz zu Ihnen dürfte er aber wohl über die grammatischen Genera der Substantive korrekt unterrichtet sein …
Redaktion benachrichtigen
#55   klausvonjaus   21:54:42 | Mittwoch, 2. Februar 2011
WEN WUNDERTS DASS DER TEUFEL GEGEN DAS ZÖLIBAT IST
DER TEUFEL IST JA AUCH GEGEN DIE KIRCHE … SATAN DU KRIEGST DEINE ABREIBUNG AUCH NOCH
Redaktion benachrichtigen
#54   Vogel   11:31:23 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Seid doch froh, wenn jemand 50 Jahre verheiratet ist
:)3 :)3 :)3
In den 50 Jahren war sicher nicht jeder Tag einfach.
50 Jahre Liebe ???
Was ist Liebe ???
Den Menschen in seiner Gesamtheit annehmen :-D
Wie kann man denn eigentlich Liebe versprechen und Liebe einhalten. Ich kann jemandem die Treue versprechen und sagen, daß ich immer bei jemandem bleiben möchte, egal was kommt – aber ob dies dann immer LIEBE ist, da habe ich meine kleinen Zweifel.
Ich habe jedenfalls JESUS bewußt bei der Auswahl des „Richtigen“ um Hilfe gebeten, weil es gibt doch so viele liebe Herren…
Der Papa im Himmel wirds schon richten.
Redaktion benachrichtigen
#53   Mary Cruz   22:43:14 | Dienstag, 1. Februar 2011
Priestermangel wegen Glaubensabfall
Kardinal Ratzinger in seinem Buch ‘Salz der Erde’(1996): „Je glaubensärmer eine Zeit ist, desto häufiger werden die Abstürze. Dadurch verliert der Zölibat an Glaubwürdigkeit, und seine eigentliche Aussage kommt nicht zum Vorschein. Man muss sich aber klarmachen, dass Krisenzeiten des Zölibats auch immer Krisenzeiten der Ehe sind. Denn wir erleben ja heute nicht nur die Zölibatsbrüche, die Ehe selbst wird ja immer brüchiger…“
Wenn Erwin Teufel und die anderen Unionspolitiker die Bischöfe drängen, in Rom wegen eines Priestermangels die Priesterehe vorzuschlagen, wird sie der Papst mit Sicherheit auf ihren Glaubensabfall hinweisen.
Redaktion benachrichtigen
#52   Nerd †   21:22:24 | Dienstag, 1. Februar 2011
manche haben Augen
über den Augen.
Redaktion benachrichtigen
#51   keineChancedenPerversen   21:16:25 | Dienstag, 1. Februar 2011
Die Flucht des Organisten
Der Organist Josef Berens flieht feige vor der Verantwortung. Ein Schuldeingeständnis?
Redaktion benachrichtigen
#50   Paul M.   21:15:31 | Dienstag, 1. Februar 2011
bejorommer: Kompliment!
Sie haben das „Klammer zu“ gelernt! :-D
Redaktion benachrichtigen
#49   bejorommer   21:12:56 | Dienstag, 1. Februar 2011
keinechance… vielleicht ein armer Irrer
Ich denke, Du bist ein ganz armer Irrer mit dem man schon fast Mitleid haben kann und ich werde auf Deine unsinngen Verleumdungsversuche in Zukunft nicht mehr eingehen.
Scheinbar bist Du geistig nicht in der Lage normal und gekonnt zu argumentieren und versuchst so nur, auf eine ganz billige Art, Dich ins Gespräch bringen. Du tust mir wirklich schon ein wenig leid.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#48   keineChancedenPerversen   20:44:20 | Dienstag, 1. Februar 2011
@bejommer
Deine Ablenkungsversuche helfen dir auch nicht.
Welche Schuld hast du auf dich geladen?
Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit!!
Redaktion benachrichtigen
#47   JohannSebastianBach   20:44:18 | Dienstag, 1. Februar 2011
@bejorommer
Du wirst Dich doch hoffentlich nicht als wirklicher Christ und Katholik bezeichnen wollen?
Doch! Genau das tut er! Aber für ihn ist wahrscheinlich noch der Wurmfortsatz von Franz Schmidberger katholisch…
Redaktion benachrichtigen
#46   bejorommer   20:42:36 | Dienstag, 1. Februar 2011
keinechance… Was bist
Was bist Du eigentlich für ein Mensch, der derartige unsinnige Verleumdungsversuche hier unternimmt?
Du wirst Dich doch hoffentlich nicht als wirklicher Christ und Katholik bezeichnen wollen?
Redaktion benachrichtigen
#45   keineChancedenPerversen   20:28:02 | Dienstag, 1. Februar 2011
Josef Berens
Josef Berens hat selber angedeutet, was sich unter der Dusche abgespielt haben soll.
Was lief da mit den Chorknaben?
Welche Schuld hat der Organist auf sich geladen?
Redaktion benachrichtigen
#44   r.ruhrgebietler   20:20:44 | Dienstag, 1. Februar 2011
Organisten Josef Berens (bejorommer)
^-^ wenn der die tasten genauso quält wie hier +.net na denn nacht mattes!
Redaktion benachrichtigen
#43   keineChancedenPerversen   20:13:48 | Dienstag, 1. Februar 2011
@bejorommer
Kann das Schweigen des Organisten Josef Berens (bejorommer) zu den Vorwürfen gegen ihn als Schuldeingeständnis gesehen werden?
Redaktion benachrichtigen
#42   bejorommer   20:09:44 | Dienstag, 1. Februar 2011
Goldengel – viel Fantasie
Lieber Goldengel, gehört nicht eine Unmenge an Fantasie dazu, in der Anwesenheit Jesu bei der Hochzeit zu Kanaa die Einsetzung eines Sakramentes zu sehen?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#41   Paul M.   19:35:53 | Dienstag, 1. Februar 2011
bassman75: Ja, ja … jetzt haste Oberwasser, was?
Bleib’ auf dem Boden – und kämpfe gegen die Atheisten und Homoperverse hier, okay? :-)
Redaktion benachrichtigen
#40   bassman75 †   19:29:28 | Dienstag, 1. Februar 2011
Gibts da nicht ein Lied??
Der Mann seiner Träume muss ein Bassmann sein…
Oder so ähnlich.
Redaktion benachrichtigen
#39   Paul M.   19:27:43 | Dienstag, 1. Februar 2011
bassman75: Hallo, Bassi, schön Dich zu sehen!
Ich würde Dich gern einmal in Realo spielen hören und sehen,
Du sexy Musiker, Du…! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#38   bassman75 †   19:15:02 | Dienstag, 1. Februar 2011
Mensch Paule
Ihre Ehe ist auch gescheitert; seitdem hält sie sich einen Hund…
Ich mache mir langsam ernsthaft Sorgen um dich!!!
Redaktion benachrichtigen
#36   Lisibald Poier †   18:51:35 | Dienstag, 1. Februar 2011
Mach ma Gender, für die Frau
Man sagt doch, Ein Herz und eine Seele. Wie verhält es sich? Bei den Juden werden doch Frauen zu Gesprächen von Rabbis nicht gern gesehen, oder? Bei den Orthodoxen Christen heisst es, wenn eine Frau den inneren Teil der Kirche berührt, müsse er neu geweiht werden. Die Katholischen Christen sehen das liberal, aber fakt ist, daß die Frau nirgends eine solche Stellung genießt, wie in der Kirche.
Woher kommt das?
Angefangen hat alles am Anfang, als Jesus am Kreuz dem Jünger seine Mutter zusprach. Seither begleitet sie die Apostel von je her. Apostel, das bedeutet Bote und Boten, das sind wir. Wir sind aber keine Himmelsboten, wie die hl. Engel das sind. Aber durch die Firmung haben wir als Christen die Vollkraft des Geistes Gottes überantwortet bekommen.
Nun wieder Gender.
Gott schuf den Menschen als sein Abbild.
„Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.“ Gen 1,29
Studentenfutter ist damit wohl nicht gemeint. Heutzutage erwartet eine Frau, was sie schon am Anfang erwartete, sich selber. Also Leben. Eva erkannte sich durch den Sündenfall. Dann erkannte auch Adam sich. Und Gott gab ihnen Gestalt, denn wo lag das Paradies? Auf der Erde? Über ihr? Hatte es einen Ort, oder war es der Ort? Es war gleich, denn als sie es erkannt hatten, mußten sie davon gehen, wurden aus der Herrlichkeit gebannt.
Und da stehen wir heute, als Mittler des Frohsinns…
Redaktion benachrichtigen
#35   Meinerven   17:56:49 | Dienstag, 1. Februar 2011
Wann wurde die Ehe gestiftet?
Steht doch ganz vorn in der Genesis, als Gott den Adam so einsam da herumlungern sieht und feststellt:“ Es ist nicht gut, dass der Mensch alleine sei.“
Redaktion benachrichtigen
#34   defendor   16:38:54 | Dienstag, 1. Februar 2011
Mann und Frau sagen sich im hl. Sakrament der Ehe „Ja“…
…wie
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
als BRÄUTIGAM
und
Seine BRAUT,
die Heilige Mutter Kirche als Sein mystischer Leib…
es tun !
Weiter hat das heilige Sarkament der Ehe auch eine
– oft nicht genug bedachte –
viel tiefsinnigere Bedeutung als gemeinhin angenommen, denn…
GOTT-VATER als
Ursprung allen Lebens
teilt sich in einem ewiglichen Liebes-Strom
Seinem eingeborenen SOHN
mit und erkennt sich in Diesem vollkommen.
Den eingeborenen SOHN drängt es in einem ewiglichen Liebes-Strom
wieder hin zum VATER.
Aus diesem Liebes-Austausch von Ewigkeit zu Ewigkeit geht als
dessen Göttliche Fruchtbarkeit
der
HEILIGE GEIST
– d i e Liebe –
hervor,
die dritte wesensgleiche Person.
Man kann sagen, dass sich das
hochheilige Göttliche Dreifaltige Wesen durch den
ewiglichen Liebes-Austausch des
VATERS mit dem eingeborenen SOHN gleichsam
„auseinanderfaltet“ und im
HEILIGEN GEIST gleichsam wieder Seinen ewiglichen
„Zusammenschluss“ findet.
Der erste erschaffene Mensch war ein
Mann…
der „Ursprung“, aus dessen
„Mitteilung“
die Frau gebildet wurde !
( Die Frau wurde aus einer Rippe des Mannes gebildet als dieser in einen tiefen Schlaf fiel )
Beide sind zueinander liebend hingezogen.
Somit ist das menschliche Wesen in seiner Ganzheit durch Mann und Frau ebenfalls „auseinandergefaltet“ und findet durch die
Frucht des Liebes-Austausches
– des Kindes –
wieder seinen
„Zusammenschluss“ .
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#33   Chrysanthus   16:20:56 | Dienstag, 1. Februar 2011
Poetron Nr. 4618269
Bejorommer zugeeignet.
Warum selbstdenken die einfachen Katholiken?
Selbstdenkender Humpen –
Sie selbstdenken und eifern je nun so einfach.
Na wenn schon –
Eifern sie zerfleischt und albern?
Na und.
Sie selbstdenken wohl auch dünn!
Und nur Bejorommer soll dies dann bedingen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Goldengel   16:18:57 | Dienstag, 1. Februar 2011
bejorommer
Jesus Christus war bei der Hochzeit zu Kanaan anwesend – dies zeigt seine Haltung zur ehelichen Gemeinschaft zwischen Mann und Frau.
Wenn Sie schon seit so vielen Jahren verheiratet sind, warum schreiben Sie dann so sonderbar über die Ehe – so als ob man annehmen könnte, dass Sie dagegen wären.
Vielleicht können Sie das ja mal näher erklären. :-O
Redaktion benachrichtigen
#31   bejorommer   16:15:27 | Dienstag, 1. Februar 2011
Goldengel Frage
LIeber Goldengel, ich bis seit 50 Jahren glücklich verheiratet und schätzte die Ehe.
Dennoch dürfte die Frage danach, wann, wo und mit welchen Worten Jesus ein „Sakrament“ der „Ehe“ angeblich eingesetzt haben soll, doch erlaubt sein.
Ich kenne eine derartige Stelle im Evangeloium und eine entsprechende Aussage von Jesus nicht. Vielleicht kannst Du mir Mäheres dazu sagen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#30   Nerd †   15:59:38 | Dienstag, 1. Februar 2011
die Ehe
die gibt es in Silber, Gold, Platin, Diamant.
Redaktion benachrichtigen
#29   Goldengel   15:55:35 | Dienstag, 1. Februar 2011
bejorommer
Sagen Sie haben Sie was gegen das Ehesakrament?
Sind Sie wirklich katholisch?
Was beliebt Ihnen denn? Die Konkubinatshurerei ? Ist das Ihr ganzes Ideal?
Man kann es kaum glauben – jetzt sind Sie schon gegen die Ehe !
Redaktion benachrichtigen
#28   bejorommer   15:52:20 | Dienstag, 1. Februar 2011
Wolfgang -zu Frage
Kannst Du Näheres und Genaueres dazu sagen z. B. wo, wann und mit welchen Worten Jesus das „Sakrament“ der Ehe angeblich eingesetzt haben soll? Ich kenne da keine Stelle im Evangelium.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#27   wolfgang e.   15:47:03 | Dienstag, 1. Februar 2011
Antwort (@bejorommer)
um das Jahr 30 in Israel.
^-^
Redaktion benachrichtigen
#26   keineChancedenPerversen   15:25:27 | Dienstag, 1. Februar 2011
@bejorommer
Hast du endlich Stellung zu den Vorwürfen gegen die bezogen?
Die Menschen haben ein Recht darauf!
Redaktion benachrichtigen
#25   bejorommer   15:19:38 | Dienstag, 1. Februar 2011
Frage
Die Frage ist doch auch, wann und wo Jesus wohl ein „Sakrament“ der Ehe eingesetzt hat.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#24   Nerd †   15:15:08 | Dienstag, 1. Februar 2011
Scheidungssakrament
Es gibt nur sieben Sakramente:
* Taufe
* Firmung
* Eucharistie
* Bußsakrament
* Krankensalbung
* Sakrament der Weihe in den drei Stufen der Diakon-, Priester- und Bischofsweihe
* Ehe
Wo könnte das wohl reinpassen? Die Zahl Sieben darf nicht verändert werden wg. der sieben Gaben des Geistes.
Ja, matt3 hat Recht. Es passt zur Krankensalbung, dem Sterbesakrament, oder aber auch dem Sakrament der Priesterweihe, wenn sich der Mann von seiner Frau trennt oder aber zur zwischenzeitlichen Entheiratung mittels einer Re-Ehe.
Redaktion benachrichtigen
#23   keineChancedenPerversen   14:44:28 | Dienstag, 1. Februar 2011
matt3
matt3, der alte Schleimer ist auch wieder hier :-!
Redaktion benachrichtigen
#22   monens   14:37:55 | Dienstag, 1. Februar 2011
Die modernistischen selbst gebastelten „Dauerbrenner“ !
Forderungen nach „Lockerung“ des Zölibates die Wiederanknüpfung an die hl. Tradition durch Steine in den Weg legen zu torpedieren; das Geschwätz um die „Lockerung des Zölibates“ soll einmal mehr in den Köpfen der, oft unbewusst und unverschuldet, bereits weichgespülten röm. Katholiken des Modernismus den Eindruck erwecken, den Krakelern ginge es um „das Wohl“ der Kirche; treugläubige röm. Katholiken aber haben sie längst durchschaut, die Wölfe im Schafspelz; bekanntlich hütet die Wahrheit Jesus Christus nur Schafe und keine Wölfe
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
das Geschwätz über eine „notwendige Lockerung“ des Zölibates ist modernistisch hausgemachtes Blenderk, um das eigentliche Ziel voranzutreiben; das Erzwingen einer „ entpriesterlichten Laienkirche“, so gesehen wollen die Unterminierer des Wesens der Kirche auch kein „traditionelles Morgen“ durch das Wiederblühen der Alten Messe; und doch
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche.
Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen,
weil es OHNE SIE KEIN Morgen geben wird“
( Hw Dr. Rodheudt )
Für die beabsichtige „Laienkirche“ steht sowohl der für die Kirche segensreiche Zölibat als auch die wiedererblühende hl. Messe der Jahrhunderte im Wege
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Redaktion benachrichtigen
#21   Goldengel   14:36:06 | Dienstag, 1. Februar 2011
matt3
na ja… :-D
Redaktion benachrichtigen
#20   matt3   14:35:06 | Dienstag, 1. Februar 2011
wie wärs mit einem Scheidungssakrament…
wo sich die beiden Ex feierlich ihr Trennungsgelöbnis geben. Man kann dazu auch Gäste laden und hinterher gibts ein Buffet.
Redaktion benachrichtigen
#19   Das Kind   13:20:28 | Dienstag, 1. Februar 2011
Danke, Pater Franz Schmidberger
für die Zurechtweisung www.piusbruderschaft.de/…en-zoelibats-debatte des Teufels: www.piusbruderschaft.de/…en-zoelibats-debatte
Redaktion benachrichtigen
#18   Goldengel   12:31:20 | Dienstag, 1. Februar 2011
JohannSebastianBach
Das widerspricht sich jetzt aber kolossal…
Klar, haben auch Sie ein Recht auf eine Meinung.
Okay,bin ich also schonmal kein wahrer Sünder!
Diese Argumentation entbehrt jeder Grundlage, weil man Sie nicht kennt. Sich selbst öffentlich loben, ist wohl das Einfachste, was man machen kann.
Christus: Wer sich klein macht ist groß, wer sich groß macht, ist klein.
Redaktion benachrichtigen
#17   JohannSebastianBach   11:54:22 | Dienstag, 1. Februar 2011
@goldengel
Aber die wahren Sünder rufen gar nicht nach Gott,
Okay,bin ich also schonmal kein wahrer Sünder!
Wer viele Sünden begeht und glaubt, er könne am Ende seines Lebens „Herr, Herr“ rufen, der wird nicht gerettet werden.
Das widerspricht sich jetzt aber kolossal…
Redaktion benachrichtigen
#16   Goldengel   11:47:03 | Dienstag, 1. Februar 2011
Herr, Herr…nützt dem Dauersünder nix.
Wer viele Sünden begeht und glaubt, er könne am Ende seines Lebens „Herr, Herr“ rufen, der wird nicht gerettet werden. Aber die wahren Sünder rufen gar nicht nach Gott, denn diese sind sowieso viel zu besessen von ihren Sünden, denn wem man dient, bei dem wird man landen.
Wer ein Leben lang dem Satan dient – wird seinen Lohn von ihm bekommen.
Wer ein Leben lang Gott dient – wird seinen Lohn von Gott bekommen.
Redaktion benachrichtigen
#15   Vogel   11:44:01 | Dienstag, 1. Februar 2011
Beichten um 1 Minute vor 12
Wenn man kurz vor seinem Tod noch mal beichtet, sind doch die Sünden vergeben.
ALSO geht alle regelmäßig beichten, denn ihr wißt weder den Tag, noch die Stunde…
Ihr wißt nicht, wann EUER HERZ aufhört zu schlagen.
Redaktion benachrichtigen
#14   Goldengel   11:30:32 | Dienstag, 1. Februar 2011
Scheidungen / Zölibat
Zölibat ist der einzige Weg eines Geistlichen.
Denn man dient entweder der Welt, oder man dient ganz Gott – zwei Herren kann man nicht dienen !
Scheidung ist und bleibt der RKK ein Gräuel, da hier eine Familie zerbricht. Ehebruch, seine Kinder als Scheidungsweisen zu hinterlassen, ist ein emotionales Verbrechen an seiner Familie. Dieses Verhalten der Unzucht verwehrt dem uneinsichtigen Ehebrecher das Himmelreich. Wer als Ehebrecher nicht bereut und sein unwertes Verhältnis weiterführt, indem er seinen Partner/in noch stehen lässt für den Nebenbuhler/in, der wird Gott nie sehen.
Christus zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Christus sprach nicht von einer Scheidung und das Weiterführen so eines Verhältnisses als Lösung, sondern er forderte die Einsicht, sich von der Sünde des Ehebruchs zu entfernen und wieder „klar im Kopf zu werden“. Wer nicht bereut, gelangt nicht ins Himmelreich.
Redaktion benachrichtigen
#13   sacerdos helveticus   11:14:37 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Diakonus
„ nicht Frage der Prominenz… sowas gibt’s auch bei Normalsterblichen“
Natürlich haben Sie recht: Dass solche Rituale in der Tat nicht nur bei Prominenten stattfinden, stimmt natürlich und dass es sich nicht um eine sakramentale Ehe handelt, stimmt ebenfalls.
ABER: Solche Rituale haben keinerlei Berechtigung, da ein ehebrecherisches Verhältnis nie gesegnet werden darf, und es wäre zu wünschen, dass die Bischöfe ihre Verantwortung wahrnehmen, und ihren Priestern einschärfen, dass solche Segnungen nicht statthaft sind und im Fall der Widerhandlung sogar kirchenrechtliche Massnahmen gegen widersetzliche Priester verhängt würden.
Redaktion benachrichtigen
#12   diakonus   10:59:36 | Dienstag, 1. Februar 2011
@ GoethesGeliebte: nicht Frage der Prominenz…
… sowas gibt’s auch bei Normalsterblichen.
Das ist aber keine Hochzeit, keine sakramentale Ehe.
Redaktion benachrichtigen
#11   GoethesGeliebte   10:57:05 | Dienstag, 1. Februar 2011
Katholische Kirche und Scheidungen
Man muss nur prominent genug sein, dann geht das ohne Probleme: Hier www.kreuz.net/article.11559.html
Redaktion benachrichtigen
#10   diakonus   10:45:11 | Dienstag, 1. Februar 2011
Kirche und Scheidungen
Natürlich erlaubt die Kirche Trennungen. Die zivilrechtliche mögliche Folge von (auch) zivilrechtlicher Ehe heisst Scheidung.
Das CiC spricht ausdrücklich von einer ‘Trennung auf Zeit’ nach Ehebruch. Es gibt wohl auch andere Situationen, in denen die Trennung einer Ehe aus christlicher Nächstenliebe geboten scheint.
Ausserdem kann der Papst Ehen auflösen:
* die von Ungetauften, wenn ein Partner sich taufen lässt
* gültig geschlossene Ehen, die nicht vollzogen worden sind.
Alle Ehen werden schließlich durch den Tod geschieden.
Redaktion benachrichtigen
#9   r.ruhrgebietler   09:26:48 | Dienstag, 1. Februar 2011
wenn den hier schreibenden
eine eventstätte der konziliban wichtiger ist als
eine eventstädte und sonst wirklich nichts wichtigeres
mehr für das eigene Seelenheil zu wirken ist,
na, da kann Jesus Christus doch jetzt in das Seine kommen… oder?
ach, da gibt es auch noch das Seelenheil und die Seelenrettung vieler anderer Seelen auf dieser Erde?
Mal Hand auf’s Herz „aufrechterkatholik“ – im party-machen sind die konziliban allererste klasse, events machen… im feiern auch suppi…
WER VON DIESEN ENTARTETEN GESTALTEN NIMMT DEM HERRN JESUS CHRISTUS EIN STÜCK DAS KREUZ AB, LEIDET MIT JESUS CHRISTUS ALS SÜHNE FÜR DIE ENTGOTTUNGEN DIE UNS PÄPSTE AB J-XXIII BIS HEUTE BESCHERT HABEN?
wen wundert es da, das es keine ehen mehr gibt; die guten zeiten nehmen alle gerne mit – die Schlechten, da läßt mann/frau gerne den anderen teil gerne sitzen!
Redaktion benachrichtigen
#8   aufrechterkatholik   09:17:54 | Dienstag, 1. Februar 2011
Ruhrgebetler
hat Ihnen Ihre latent-homohedonistische Neigung die Gehirnmasse angeknabbert? Es muss heißen: Eventstätten! Ansonsten: Ganz Ihrer Meinung, ganz Ihrer Meinung. Alles entweiht, alles ungültig, alles sakrilegisch. Auf zum letzten Gefecht! Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#7   r.ruhrgebietler   09:13:52 | Dienstag, 1. Februar 2011
der Brüsseler Kirche der Petrusbruderschaft ein Pontifikalamt im Alten Ritus.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
wohlwissend, dass die eventstädten der konzilsgalubensgemeinschaft ohnehin alle entweiht sind und er Messe aller zeit nicht gerecht werden können
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#6   Rheiny   09:09:06 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Met …
Das ist richtig. Und das ist auch die eigentliche Herausforderung für die Pastoral bei Menschen, deren Ehe gescheitert ist. Niemand wird das Leiden und die damit verbundenen Belastungen (auch für die Kinder) in Abrede stellen. Wer sich entschließt, nach einer Trennung u./o. Scheidung bewußt keine neue Beziehung einzugehen, der nimmt diesen Umstand vielleicht als Kreuz auf sich. Denn zumindest theoretisch hält man dann dem Partner/der Partnerin die Chance offen, in die Gemeinsamkeit zurückzukehren. Durch eine Wiederheirat macht man die Möglichkeit zur Versöhnung zunichte, sie lässt keine Umkehr des weggegangenen Partners mehr zu.
Darum kennt die Kirche auch keine Scheidung (in keinem Fall), wenn die Ehe sakramental gültig geschlossen und vollzogen ist (Auflösung einer Naturehe oder Annullierung sind keine „Scheidung“).
Redaktion benachrichtigen
#5   Met   09:02:31 | Dienstag, 1. Februar 2011
Die Soziallehre von Leo XIII
wünschte sich in rerum novarum mehr Eigentum in Arbeiterhand und bezeichnete deren Los seit der Industrialisierung als Sklaven-ähnliches Joch. Diese Enzyklika sollte sich nicht nur der Klerus, sondern auch die Politiker wieder zu Gemüte führen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Meinerven   08:56:27 | Dienstag, 1. Februar 2011
Soziallehre
50% der Bevölkerung sind weiblich. Bei der Tagung zur Soziallehre haben aber laut Bericht nur (überwiegend zölibatär lebende) Männer was zu sagen. Typisch! >:) o^/ :&) ?
Redaktion benachrichtigen
#3   Met   08:53:05 | Dienstag, 1. Februar 2011
Rheiny,
schon, aber es gibt immer noch welche, die um Christi Willen sich nach der Scheidung keinen neuen Lebensgefährten suchen und trotzdem, auch mit den Kindern unter der Trennung leiden.
Redaktion benachrichtigen
#2   Rheiny   08:45:33 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Met: Ehrlich sein oder Ahnung haben!
Man darf aber auch nicht vergessen das Scheidungen in der lateinischen Kirche erlaubt sind!
Wobei diese Form der „Scheidungen“ nichts mit dem zu tun haben, was gesellschaftlich unter Scheidung verstanden wird.
Redaktion benachrichtigen
#1   Met   08:38:44 | Dienstag, 1. Februar 2011
Diözese empfiehlt Rituale bei Scheidungen
Man darf aber auch nicht vergessen das Scheidungen in der lateinischen Kirche erlaubt sind!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenKuß für den Papst + … kreuzmeldungenDie Heiligen offenbaren den Heiligen + … kreuzmeldungenRadio Maryja baut Johannes-Paul II.-Kirche + … kreuzmeldungenHomo-Gestörter spielt theologischer Berater des Papstes + … kreuzmeldungenPapst empfing altgläubige Obere + … kreuzmeldungenEntweder Mission oder interreligiöser Dialog + … kreuzmeldungenDie Amtsführung der Bischöfe ist noch unter jeder Kritik + … kreuzmeldungenJudas-Bischöfe verdunkeln das Heil + … kreuzmeldungenViele Annullierungen sind de facto Scheidungen + … kreuzmeldungenDie Kirche braucht einen moralischen Grundkonsens + … kreuzmeldungenEin gutes Geschäft + … kreuzmeldungenWird die Petrusbruderschaft Ökumene-Veranstaltungen organisieren? + … kreuzmeldungenWieder mehr Papier + … kreuzmeldungenEin Geschenk des Heiligen Geistes? + … kreuzmeldungenFreude über die drohende Seligsprechung + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net