13:20:52 | Dienstag, 1. Februar 2011
Die Kirche war über Jahrhunderte der einzige Ort, wo die Homo-Unzucht nicht tabuisiert, sondern klipp und klar zur Sprache gebracht wurde. Doch unmoralische Finsterlinge wollen über diese Offenheit den Schatten der Todsünde legen.

Der Ziviljesuit Pater Paul Mertes auf der Webseite des ‘Focus’
(kreuz.net, Berlin) „Ich vertrete die Institution, die drinhängt im [Homo-]Mißbrauch, weil ihre Vertreter
nicht angemessen reagierten, als sie hätten hören können.“
Mit dieser
Verleumdung schmeichelte sich
der
Homo-Ideologe und ehemalige Direktor des Berliner Jesuitengymnasiums ‘Canisius-Kolleg’, Pater Klaus
Mertes (56), gestern bei der Berliner Zeitung ‘Tagesspiegel’ ein.
Pater Mertes ist einer der wichtigsten
Kollaborateure der deutschen Medien-Bosse bei der Aufbauschung der im kirchlichen Raum
sehr seltenen Mißbrauchsfälle.
Wie ein Pudel betet der Pater das infame Credo der HS-Medien nach.
Unterwürfig eilt er den mächtigen
Sodom-Verbänden zu Hilfe. Ohne Skrupel leugnet er die
Wirklichkeit:
„Es gibt eine infame Tendenz in
der Kirche bis in höchste Ämter, Homosexuelle zu sexuellen Monstern hochzustilisieren.“
Warum lenkt
der Pater ab? Über achtzig Prozent der Mißbrauchsfälle im kirchlichen Raum werden von Homo-Monstern
an geschlechtsreifen Burschen begangen.
Der Mutige eilt dem Sieger zu HilfeNatürlich fährt der Pater
auch auf der Homo-Jammer-Schiene: Die Widernatürlichen würden in der Kirche „diskriminiert“ – jault
er auf.
Dann überkommt ihn der Mut: Er wolle jedem Homo, der seine Störung offenlegt, „immer zu Seite
stehen und die Prügel mit ihm einstecken, die man dafür kriegt“.
Doch wenn Pater Mertes Prügel erhalten
will, muß er nicht den allmächtigen Homos in den Hinteren kriechen, sondern den mutigen Homo-Kritikern
beistehen.
Homo, Homo über allesPater Mertes ist vom Gomorrismus besessen. Die Einstellung zu Homo-Gestörten
bezeichnet er als „Schlüsselfrage“, an der die Kirche arbeiten müsse.
In Wahrheit ist diese Arbeit
längst getan: Die Kirche weist zusammen mit dem Judentum und dem Islam unermüdlich darauf hin, daß
die Homo-Unzucht ein Greuel ist, für den die ewigen Flammen der Hölle eingeheizt werden.
Angesichts
dieser dramatischen Perspektive fordert der Jesuit zu Recht, daß Sodomisten in der Kirche „das Recht“
haben sollten, ihre Störung in der Ich-Form zu artikulieren.
Aber weiß er als Priester nicht, daß
das im Beichtstuhl schon lange geschieht?
Bei den dekadenten deutschen Jesuiten lebt der Pater nach eigenen
Angaben in einer rührenden Gomorrah-Idylle und „im Frieden mit homosexuellen Mitbrüdern“.
Trotzdem
empfindet er im Angesicht der Homo-Störungen einen ungebremsten Rededrang.
Die skurrile Erklärung dafür:
Die Homo-Störung sei bei den Sodomisten nur solange das „Haupt-Thema“, als sie „unausgesprochen“ im Raum
stehe.
Über achtzig Prozent der Mißbräuche betreffen HomosDer Pater bemüht die klassische Homo-Schutzbehauptung,
wonach man zwischen Sodomisten und Kinderschändern zu unterscheiden habe.
Beide müßten mit ihren Versuchungen
unterschiedlich umgehen.
Homo-Gestörten möchte der geile Pater zugestehen, bei der „Partnersehnsucht
letztlich noch mal offen zu sein für ein Zusammenleben, eine körperliche Dimension“.
Dagegen dürfe
ein Kinderschänder seinen Dämon – der Pater nennt ihn „Liebesneigung“ – körperlich keinesfalls ausleben.
Aus diesem Grund will er zwar Homos, aber keinesfalls Päderasten zu Priestern weihen.
Denn diese müßten
ja sowieso keusch leben.
Der Jesuit erwähnt, daß er für seine Verleumdungen, wonach die Kirche auf
der Täterseite stehe, oft kritisiert werde.
Er antwortet darauf untergriffig: „Die Vorstellung, daß
ich selbst Täterpotential in mir habe, wird massiv abgewehrt.“
Mit Begriffen wie „Täterseite“ oder
„Täterpotential“ projiziert Pater Mertes den National-Masochismus, der den Deutschen nach dem Zweiten
Weltkrieg eingebleut wurde, auf die Katholische Kirche.
Abschließend greift der Pater, ohne es zu nennen,
das größte katholische Portal Europas an und bezeichnet es als „dunkelkatholisches Forum“, das sogar
bestreite, daß es „homosexuelle Jugendliche“ gebe.
Doch dunkel ist in diesem Zusammenhang nur der Schatten
der Todsünde, den Pater Mertes seinen Homo-Brüdern als Licht andrehen will.
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