Gomorrhismus
Pater Klaus Mertes: Er schmeichelt schon wieder den Mächtigen
Die Kirche war über Jahrhunderte der einzige Ort, wo die Homo-Unzucht nicht tabuisiert, sondern klipp und klar zur Sprache gebracht wurde. Doch unmoralische Finsterlinge wollen über diese Offenheit den Schatten der Todsünde legen.
Der Ziviljesuit Pater Paul Mertes auf der Webseite des 'Focus'
Der Ziviljesuit Pater Paul Mertes auf der Webseite des ‘Focus’
(kreuz.net, Berlin) „Ich vertrete die Institution, die drinhängt im [Homo-]Mißbrauch, weil ihre Vertreter nicht angemessen reagierten, als sie hätten hören können.“

Mit dieser Verleumdung schmeichelte sich der Homo-Ideologe und ehemalige Direktor des Berliner Jesuitengymnasiums ‘Canisius-Kolleg’, Pater Klaus Mertes (56), gestern bei der Berliner Zeitung ‘Tagesspiegel’ ein.

Pater Mertes ist einer der wichtigsten Kollaborateure der deutschen Medien-Bosse bei der Aufbauschung der im kirchlichen Raum sehr seltenen Mißbrauchsfälle.

Wie ein Pudel betet der Pater das infame Credo der HS-Medien nach.

Unterwürfig eilt er den mächtigen Sodom-Verbänden zu Hilfe. Ohne Skrupel leugnet er die Wirklichkeit:

„Es gibt eine infame Tendenz in der Kirche bis in höchste Ämter, Homosexuelle zu sexuellen Monstern hochzustilisieren.“

Warum lenkt der Pater ab? Über achtzig Prozent der Mißbrauchsfälle im kirchlichen Raum werden von Homo-Monstern an geschlechtsreifen Burschen begangen.

Der Mutige eilt dem Sieger zu Hilfe

Natürlich fährt der Pater auch auf der Homo-Jammer-Schiene: Die Widernatürlichen würden in der Kirche „diskriminiert“ – jault er auf.

Dann überkommt ihn der Mut: Er wolle jedem Homo, der seine Störung offenlegt, „immer zu Seite stehen und die Prügel mit ihm einstecken, die man dafür kriegt“.

Doch wenn Pater Mertes Prügel erhalten will, muß er nicht den allmächtigen Homos in den Hinteren kriechen, sondern den mutigen Homo-Kritikern beistehen.

Homo, Homo über alles

Pater Mertes ist vom Gomorrismus besessen. Die Einstellung zu Homo-Gestörten bezeichnet er als „Schlüsselfrage“, an der die Kirche arbeiten müsse.

In Wahrheit ist diese Arbeit längst getan: Die Kirche weist zusammen mit dem Judentum und dem Islam unermüdlich darauf hin, daß die Homo-Unzucht ein Greuel ist, für den die ewigen Flammen der Hölle eingeheizt werden.

Angesichts dieser dramatischen Perspektive fordert der Jesuit zu Recht, daß Sodomisten in der Kirche „das Recht“ haben sollten, ihre Störung in der Ich-Form zu artikulieren.

Aber weiß er als Priester nicht, daß das im Beichtstuhl schon lange geschieht?

Bei den dekadenten deutschen Jesuiten lebt der Pater nach eigenen Angaben in einer rührenden Gomorrah-Idylle und „im Frieden mit homosexuellen Mitbrüdern“.

Trotzdem empfindet er im Angesicht der Homo-Störungen einen ungebremsten Rededrang.

Die skurrile Erklärung dafür: Die Homo-Störung sei bei den Sodomisten nur solange das „Haupt-Thema“, als sie „unausgesprochen“ im Raum stehe.

Über achtzig Prozent der Mißbräuche betreffen Homos

Der Pater bemüht die klassische Homo-Schutzbehauptung, wonach man zwischen Sodomisten und Kinderschändern zu unterscheiden habe.

Beide müßten mit ihren Versuchungen unterschiedlich umgehen.

Homo-Gestörten möchte der geile Pater zugestehen, bei der „Partnersehnsucht letztlich noch mal offen zu sein für ein Zusammenleben, eine körperliche Dimension“.

Dagegen dürfe ein Kinderschänder seinen Dämon – der Pater nennt ihn „Liebesneigung“ – körperlich keinesfalls ausleben.

Aus diesem Grund will er zwar Homos, aber keinesfalls Päderasten zu Priestern weihen.

Denn diese müßten ja sowieso keusch leben.

Der Jesuit erwähnt, daß er für seine Verleumdungen, wonach die Kirche auf der Täterseite stehe, oft kritisiert werde.

Er antwortet darauf untergriffig: „Die Vorstellung, daß ich selbst Täterpotential in mir habe, wird massiv abgewehrt.“

Mit Begriffen wie „Täterseite“ oder „Täterpotential“ projiziert Pater Mertes den National-Masochismus, der den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg eingebleut wurde, auf die Katholische Kirche.

Abschließend greift der Pater, ohne es zu nennen, das größte katholische Portal Europas an und bezeichnet es als „dunkelkatholisches Forum“, das sogar bestreite, daß es „homosexuelle Jugendliche“ gebe.

Doch dunkel ist in diesem Zusammenhang nur der Schatten der Todsünde, den Pater Mertes seinen Homo-Brüdern als Licht andrehen will.
      
24 Lesermeinungen
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#26   SchwulIUndEvangelischUndStolz   21:18:00 | Dienstag, 1. Februar 2011
Fällt euch nux neues ein?
Und dann amal wieder dieser herrlich satirische Eigenlob:
Abschließend greift der Pater, ohne es zu nennen, das größte katholische Portal Europas an und bezeichnet es als „dunkelkatholisches Forum“, das sogar bestreite, daß es „homosexuelle Jugendliche“ gebe.
Köstlich!
Der Pater bemüht die klassische Homo-Schutzbehauptung, wonach man zwischen Sodomisten und Kinderschändern zu unterscheiden habe.
Stimmt auch^^
Sonst würden ja auch keine kleinen Mädchen missbraucht.
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#25   SignumSalutis †   20:04:14 | Dienstag, 1. Februar 2011
Signal
@ Mag.: welches freimaurerische Signal gibt denn der Pater? Tradi-Verschwörungs-Jäger kennen mehr Signale, als die Freimaurer selbst, scheint mir.
SignSal
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#24   Mag. catholicus   19:37:21 | Dienstag, 1. Februar 2011
Wann wird dieser perversen Drecksau
endlich das Handwerk gelegt? Man beachte das freimaurerische Signalphoto!
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#23   Vineta   18:06:54 | Dienstag, 1. Februar 2011
Denkstörungen!
1) Eine Denkstörung, die fast keinen etablierten Politiker ( und natürlich auch nicht deren Wählermillionen) verschont hat, ist die, daß man meint, nur Pädos hätten gefälligst keusch zu leben, Homos hingegen nicht, und wer Homokeuschheit fordere, gehöre wegen Homophobie vor Gericht angeklagt.
2) Eine andere Denkstörung zeigt sich darin, daß man z.B. von der Bäckerinnung, dem Bauerverband, der FDP usw. selbstverständlich keine Entschädigungszahlungen erwartet für den Fall, daß ein Mitglied Kinder schändete …Nur von der Kirche als Institution erwartet man in so einem Fall Zahlungen und nicht etwa NUR von überführten Tätern und deren Beschützern…
und man glaubt es kaum, kirchlicherseits kommt man (sogar in längst verjährten Fällen) kniefälligst diesem Ansinnen nach: Den 205 Opfern, die sich bis jetzt bei Pater Mertes gemeldet haben, sollen pro Person 5000 Euro Entschädigung gezahlt werden ( während die inzwischen 83000 Euro pro Person für angemessen erachten).
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#22   polenpaule   17:03:49 | Dienstag, 1. Februar 2011
Mertes ein verruchter Glaubenszerstörer
Wer ihn kennt, weiß mit wem er es zu tun hat. Wer ihn nicht kennt, lässt sich von diesem Pseudopriester gern blenden. Sein Gesicht und sein Habitus verraten ihn jedoch, er schaut aus wie Gysi, ein atheistischer Kommunist und Menschenverachter, der jeden verkaufte nur um des Geldes willen. Mertes ist genau das gleiche schmutzige Kaliber und sollte von sich nicht behaupten, es gehe ihm um die „Wahrheit“, denn er kann nicht zwischen „wahr“ und „unwahr“ und „gut“ und „böse“ unterscheiden, weil er wie Gysi die inkardnierten Vertreter Satans sind.
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#21   krauterer   16:38:45 | Dienstag, 1. Februar 2011
Verkehrt?
Doch wenn Pater Mertes Prügel erhalten will, muß er nicht den allmächtigen Homos in den Hinteren kriechen, sondern den mutigen Homo-Kritikern beistehen. Moment mal: Hier auf +net wird doch Pater Mertens fast täglich verprügelt! Von den intrigenmächtigen P-Brüdern.
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#20   monens   16:18:13 | Dienstag, 1. Februar 2011
Keine „WG“ von Licht und Finsternis möglich !
Auch wenn von einer „ganz humanen“ wahrheitsfeindlichen Gesinnungsdiktatur freimaurerischer Prägung unentwegt versucht wird, eine „Wohngemeinschaft“ von Licht und Finsternis vorzulügen, muss sich jeder Mensch in dieser Zeit zwischen Licht und Finsternis entscheiden; er muss gewillt sein, kraft der Gnaden des Heiligen Geistes den Kampf gegen die Mächte der Finsternis aufzunehmen und der Finsternis kein „Wohnrecht“ in der Seele gewähren
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
Wer sich diesem Kampf nicht stellen will und sich „ganz human“ der Finsternis ergibt, der wird zum Götzenanbeter der vernunftlosen Tiere
der Mammon,
der Luxusmoloch,
der Körperkult,
der Schnelligkeitsrausch,
der Erotikmarkt,
der Sexualitätswahn,
der Selbstverwirklichungsdrang,
der Machthunger,
der Süchtedämon und vieles andere mehr.
Wer der freimauerischen Gesinnungsdiktatur auf den Leim geht, der wird niemals zur wahren Freiheit finden, einer Freiheit durch das Abschütteln der Knechtschaft der Sünde in der BARMHERZIGKEIT der Wahrheit Jesus Christus; jetzt ist die Zeit der Gnade
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
der erste Schritt zur Umkehr ist eine aufrichtige hl. Beichte mit dem Willen zur Abkehr von der Sünde; die Gnadenkraft der regelmässigen Lossprechung sprengt Ketten der Sünde
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
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#19   Nerd †   15:21:30 | Dienstag, 1. Februar 2011
@ragenvrede
Hunde ohne Credo? – Hm, Zuchtsucht. Es gab einen Fall, wo die Frau ihren Köter ins Bett lies und ihre Kinder verhungert sind. Wenn ich so einen in der Kirche sehe, landet er am Tisch. Ich hab das schon einmal gemacht und würde es sofort wieder tun, wenn mir jemand die Gegenheit bietet. Wer seinen Hund in einer Kirche anmacht, hat ihn als Opfergabe abgegeben. Hoffentlich kommt nicht auch das Tierschutzhaus auf die Idee, ihr Viehwerk abzuliefern, wie in einer Arche.
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#18   ragenvrede   15:14:35 | Dienstag, 1. Februar 2011
Die Pudel
meiner Nachbarin beten nicht, auch kein Credo. Trotz Hundeschule… :'(
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#17   Goldengel   14:15:04 | Dienstag, 1. Februar 2011
bassman
Wer mißbraucht den Namen des Herrn?
Wer Sünde noch Sünde nennt, mißbraucht den Namen Christi nicht, sondern steht Chrstus nahe, der wegen der Sünden gekreuzigt wurde. Christus wurde gekreuzigt, damit der Mensch einsieht, was Sünde überhaupt ist und Abstand nimmt von der Sündhaftigkeit.
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#15   bassman   14:10:55 | Dienstag, 1. Februar 2011
@ kCdP
Der Missbrauch seines Namens ebenso!!
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#14   keineChancedenPerversen   14:09:50 | Dienstag, 1. Februar 2011
@bassmann
Homo-Perversion ist dem HERRN ein Gräuel.
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#13   bassman   14:08:54 | Dienstag, 1. Februar 2011
@ kCdP
Der Name des Herrn sei gepriesen von nun an bis in alle Zeit. Der Name des Herrn hat hier leider kaum ein Forum. Sonst wäre er öfters erwähnt als „Homo“!!
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#12   keineChancedenPerversen   14:06:53 | Dienstag, 1. Februar 2011
@bassmann
Homo-Perversion darf nicht verharmlost werden.
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#10   keineChancedenPerversen   13:55:23 | Dienstag, 1. Februar 2011
Homo-Unzucht
Homo-Unzucht ist himmelschreiende Sünde.
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#9   Goldengel   13:48:42 | Dienstag, 1. Februar 2011
wer katholisch ist,
nennt noch Sünde, was Sünde ist und krallt den „Aufgeklärten“ eben nicht in den Hintern.
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#8   Lisibald Poier †   13:48:16 | Dienstag, 1. Februar 2011
Christen, die einander gegenseitig helfen
so einer den Anderen ergänzt; nicht schmeichelt. Schmeicheln kann man daheim.
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#7   bassman   13:45:46 | Dienstag, 1. Februar 2011
Domenico
Knapp!!! Gaaaaanz knapp!!! Beim nächsten Versuch klappts bestimmt!!!
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#6   Domenico Tuttisanti   13:43:21 | Dienstag, 1. Februar 2011
bassmann
Meinen Sie etwa kath.net ? :-D
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#5   bassman   13:41:51 | Dienstag, 1. Februar 2011
Domenico
Fängt das vielleicht mit „k“ an und hört mit „t“ auf?? o.O
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#4   Domenico Tuttisanti   13:40:48 | Dienstag, 1. Februar 2011
Goldengel
die Dauerbeschäftigung mit dem HS-Thema
Also, ich kenne da ein „katholisches Portal“ … :-S
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#3   bassman   13:39:53 | Dienstag, 1. Februar 2011
Gratulation, Gratulation
Das Wort „homo“ feiert seinen 2.000. Artikel. „Jesus“ liegt abgeschlagen hinten mit 1.102 Artikeln. :'(
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#2   Goldengel   13:38:33 | Dienstag, 1. Februar 2011
Christus – wo bist DU ?
Sollte in den Köpfen von Geistlichen nicht eher Christus sein, statt die Dauerbeschäftigung mit dem HS-Thema ?
Die RKK hat klipp und klar festgelegt, das HS eine Unzuchtsünde ist. Genauso wie das Konkubinat und der Ehebruch und viele weitere Sünden. Die RKK erlaubt sich weiterhin Sünde zu nennen, was Sünde ist, denn DAS ist auch ihre Aufgabe.
Wer sich für die Sünde einsetzt, wird in ihr untergehen.
Christus hatte sich nicht für die Sünder eingesetzt, welche sich nicht bekehren, sondern Christus kam, damit der Mensch sich von den Sünden, egal ob nun HS oder Scheidung etc. verabschiedet.
Hätte Christus die Sünde gefeiert, hätte er sich die Kreuzigung erspart, denn er hätte dem Teufel gut zu Gesicht gestanden.
Der Satan verführte Jesus in der Wüste, indem er ihm sein Reich anbot und seine Sünden.
Doch Christus sprach: Satan weiche von mir !
Wer die Sünde feiern geht, feiert den Satan.
Wer die Sünde als Fehlhaltung betrachtet, ist im Geist Christi, der ja wegen der Sünden gekreuzigt wurde, damit der Mensch eben Abstand nimmt von der Sünde.
Vorsicht vor dem Tollkorn im Gottesacker – Vorsicht dem, der das Tollkorn pflegt, statt das Gotteskorn !
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#1   Dr. Best   13:33:59 | Dienstag, 1. Februar 2011
Herr Dr. Guillotin,
haben Sie auch schon Jesuitenpatres behandelt?
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