Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt
Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.
(kreuz.net) Die Forderung einiger Politiker der Homo- und Abtreibungspartei CDU nach der Priesterehe verstößt
gegen das Pastoralkonzil.
Das erklärte der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius
X., Pater Franz Schmidberger, in einer heutigen Stellungnahme.
Der Geistliche zitiert ausführlich aus
dem Dekret über die Priesterausbildung ‘Optatam totius’ vom Oktober 1965.
Pastoralkonzil: Der Zölibat
ist besser
Das Dokument erklärt feierlich, daß die Seminaristen „gemäß den heiligen und festen Gesetzen
ihres eigenen Ritus die verehrungswürdige Tradition des priesterlichen Zölibats“ auf sich nehmen.
Seminaristen
sollen darum sorgfältig auf die Ehelosigkeit vorbereitet werden.
Sie würden um des Himmelreiches willen
auf die Ehe verzichten und Christus mit ungeteilter Liebe dienen.
Pater Schmidberger:
„Das Zweite Vatikanum
ist ein Dekreten-Büffet: Was einem schmeckt, das greift man heraus. Den Rest läßt man in die ‘römische
Küche’ zurückgehen.“
Weiter heißt es, daß die Seminaristen um die Pflichten und die Würde der christlichen
Ehe wissen sollen: „Sie sollen klar den Vorrang der Christus geweihten Jungfräulichkeit erkennen“.
Besonders
in der „gegenwärtigen Gesellschaft“ – gemeint ist die Zeit um 1965 – drohten Gefahren für die Keuschheit.
Darauf seien Seminaristen hinzuweisen – verlangt das Dekret:
„Sie müssen lernen, sich durch geeignete
göttliche und menschliche Hilfsmittel zu schützen.“
Der Zölibat solle den künftigen Priestern „eine
vollkommenere Herrschaft über Leib und Seele und eine höhere menschliche Reife“ ermöglichen.
Altliberale
Selbstbedienungsmentalität
Pater Schmidberger fordert die CDU-Abtreibungspolitiker und das altliberale
Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ darum mit Ausrufezeichen auf, sich an die Vorgaben
des Pastoralkonzils zu halten und ihre Anti-Zölibat-Erklärungen zu widerrufen.
Wer bei jeder Diskussion
um die kirchliche Tradition die Anerkennung des Pastoralkonzils fordere, müsse sich selber daran halten.
Die Piusbruderschaft habe immer erklärt, daß nur jene Teile des Konzils zu verbessern sind, die im
Widerstreit mit der Tradition stehen.
Dagegen handle das ‘Zentralkomitee’ mit einer „Selbstbedienungsmentalität“.
Pater Schmidberger hat den Eindruck, daß das Konzil wird zu einem „Dekreten-Büffet“ degradiert wird:
„Was einem schmeckt, das greift man heraus. Den Rest läßt man in die »römische Küche« zurückgehen.“
Eine solche subjektive Selektionsmethode könne nicht Grundlage einer seriösen theologischen Auseinandersetzung
sein – konstatiert Pater Schmidberger.
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Siebzehn Seminaristen empfingen die Soutane! Einkleidungen bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. Paris
(kathnews). Am 2. Februar 2011 empfinden siebzehn Seminaristen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in
der Kirche Saint Nicolas-du-Chardonnet in Paris die Soutane aus den Händen von Bischof Bernard Tissier
de Mallerais. Die Seminaristen begannen ihre Studien im vergangenen Oktober mit dem Spiritualitätsjahr
im Priesterseminar Hl. Pfarrer von Ars im burgundischen Flavigny in der Nähe von Dijon. In diesem ersten
Jahr werden die jungen Männer in das geistliche Leben eines Seminaristen eingeführt, bevor sie anschließend
ihre Studien der Theologie und der Philosophie im Mutterhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Ecône
fortsetzen werden. In diesem Jahr gab es doppelten Grund zur Freude: neben einer ansehnlichen Zahl von
neuen Seminaristen konnte man auch das 25-jährige Bestehen des Seminars Hl. Pfarrer von Ars in Flavigny
feiern. Neben den Familien, Freunden und Bekannten der Seminaristen, die eingekleidet wurden, waren auch
zahlreiche Priester zu der Zeremonie erschienen, die selbst das Seminar in Flavigny besucht haben. (…)
In seiner Ansprache ermahnte Bischof Tissier de Mallerais die Seminaristen zur Treue zum geistlichen Kleid,
der Soutane. Sie sei ein Zeichen der Weltverachtung, von der die Liturgie und die Heilige Schrift an vielen
Stellen spreche, so der Bischof. Die Soutane unterscheide schon in der spontanen Wahrnehmung der einfachen
Gläubigen den „wahren“, den „echten“ Priester! o^/
Konzilsbüffet Da hat Pater Schmidberger wieder scharfsinnig die Sache auf den Punkt gebracht. Wer das
g-a-n-z-e Konzil annehmen will, braucht einen wirklich guten Verdauungsapparat. Bratwüste, Pudding, Senf,
Kirschen, Sahnetorte, Chilisoße, Bienenstich, Champions, Steinpilze und Gallenröhrlinge zumsammen schlucken?
Egal welche Hermeneutik angewendet wird, irgenwas ungenießbares wird vom schönen Pastoralkonzil wohl
jeder übriglassen müssen, wenn er nicht krepieren will. Ob sich jemals ein Mensch findet, der das ganze
Konzil annimmt, er hätte die Martyrerkrone wahrhaftig verdient!
FAUST GOTTES ! o^/ :)3 DER PAPST WILL DER ÜBERLIEFERTEN HL. MESSE EINEN FESTEN PLATZ IN DER LITURGIE
GEBEN ! KARDINAL CASTRILLON SAGTE: „ LASSEN SIE MICH DAS GANZ KLAR SAGEN: DER HEILIGE VATER WILL DASS
DIE ÜBERLIEFERTE FORM DER HL. MESSE REGULÄERER BESTANDTEIL DES LITURGIESCHEN LEBENS DER KIRCHE WIRD
DAMIT ALLE GLÄUBIGEN – DIE JUNGEN WIE DIE ALTEN – SICH MIT DEN ALTEN RITEN VERTARUT MACHEN UND VON IHRER
SPÜRBAREN SCHÖNHEIT UND TRANSZENDENZ PROFITIEREN KÖNNEN DER HEILIGE VATER WILL DAS SOWOHL AUS PASTORALEN
ALS AUCH TEHOLOGISCHEN GRÜNDEN“ (QUELLE: INTERNET. www.introibo). SOWOHL AUCH: „ AM GRÜNDONNERSTAG SOLL
DER PAPST UNIVERSELLE INDULT FÜR DIE HANDKOMMUNION AUFHEBEN WIRD MIT ANDEREN WORTEN : DER HEILIGE VATER
WIRD DIE HANDKOMMUNION ALLGEMEIN VERBIETEN . ( QUELLE: INTERNET. www.introibo). AM GRÜNDONNERSTAG WIRD
DER HEILIGE VATER IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT DIE HEILIGE MESSE NACH DEM ALTEN ÜBERLIEFERTEN RITUS FEIERN
!!! :)3
@Sinah: P. Schmidberger weiß schon, was er tut /Ihre Interpretation des Lefebvrianismus ist falsch Schein-Vaticanum-II-Irrlehrer
berufen sich auf ein imaginäres Konzil, und nichts anderes sagt P. Schmidberger. Dieser zeigt auf, daß
es auch Texte gibt, an die sich die Schein-Vaticanum-II-Irrlehrer nicht halten. Das II. Vaticanum ist
ein päpstliches Konzil – oder es ist es nicht. Nachdem es ein päpstliches Konzil ist, ist es als solches
zu behandeln. Der echte Erzbischof Lefebvre hat sich mit dem II. Vaticanum auseinandergesetzt, sogar Dokumente
unterschrieben. Ein Verwerfen im juristischen Sinn ist nicht möglich, nur im faktischen Sinn, weil es
ein fehlbares Pastoralkonzil ist. Ihre Ungültigkeitserklärung des Konzils an sich ist häretisch und
schismatisch. Auf Erzbischof Lefebvre können Sie sich nicht berufen. Wenn Sie das tun, muß Ihnen widersprochen
werden. Erzbischof Lefebvres Haltung war weit differenzierter, als Sie das darstellen. Sofern Sie sich
auf den Erzbischof berufen, muß Ihnen widersprochen werden. Es geht hier um den lefebvrianischen Widerstand.
Ihre Äußerungen sind geeignet, den lefebvrianischen Widerstand zu konterkarieren und diesen um dessen
Bedeutung zu bringen. Die Katholiken sollen dem Erzbischof folgen, weil das II. Vaticanum ein Irrweg war.
Ein gänzliches Streichen eines päpstlichen Konzils ist Subjektivismus und nicht im Sinne des katholischen
Widerstandes, für den Lefebvre steht. Das Pastoralkonzil ist zu verwerfen, weil es ein unwirksames Pastoralkonzil
war, als Konzil ist es päpstlich. Wer das leugnet, führt die Katholiken in den Irrtum.
Das Selbstbedienungs-Büffet muss aufhören! Das Erlernen des überlieferten Ritus der Heiligen Messfeier
in allen Priesterseminaren muss zur Pflicht erhoben werden, nicht nur in den traditionellen Gemeinschaften!
Nein! Überall! o^/
Schon kapiert, @ Antonio Michele Ghislieri „… nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils
zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.“ Pater Schmidberger: „Das II. Vatikanum ist ein
Dekreten-Büffet: Was einem schmeckt, das greift man heraus. Den Rest läßt man in die ‘römische Küche’
zurückgehen.“ Solches Beispiel führe ich nicht auf, weil man aus der Teufelsküche nicht herauskommt!
Nur wenn die Fsspx – wie Erzbischof immer wieder betont hat – das ganze Konzil verwirft, kommt man zur
Klarheit. Dieses Konzil läßt es nicht zu, irgend etwas, was einem schmeckt, herauszugreifen. Es läßt
aber auch nicht zu, irgend etwas, was einem nicht schmeckt in die römische Küche zurückgehen zu lassen:
weil es sich um eine einzige Giftküche handelt, die alles vergiftet hat, weil dieses Konzil aufgebaut
wurde auf Irrtum und Wahrheit. Deswegen kann man niemand auffordern – auch nicht das unkonsequente Zentralkomitee –
das Konzil anzunehmen. Das Konzil ist als Ganzes vergiftet. Eine Hinwendung nur zu Teilen des Konzils
bedeutet, sich der Vergiftung auszusetzen, den Glauben verraten und die gesamte katholische Tradition.
Um die Unglaubwürdigkeit des Zentralkomitees zu dämonstrieren, ist dieses Beispiel mit dieser Aussage
dennoch höchst ungeeignet. @Rudolphus, was plärren Sie ständig das Gegenteil! Freilich ist es so, daß
Erzb. Lefebvre das Konzil für schismatisch erklärt hat. Warum behaupten Sie immer Gegenteiliges? Dieser
Teufelsgeist war ja auf dem Konzil schon anwesend! Lesen Sie doch mal genau den Text!
@Lefebvre hat das II. Vaticanum nicht für schismatisch erklärt Er lehnt nur einzelne Teile ab, sowie
den Gesamtgeist des Konzils als eine „giftige Brühe“, die wir nicht schlucken sollen. Das II. Vaticanum
war ein Pastoralkonzil für die damalige Zeit (1960er). Die gegeben Impulse standen im Geist der Freimaurerei.
Das Pastoralkonzil für die 1960er hat dem Kirchenvolk einen falschen Weg gewiesen. Lefebvre hat sich
dem Weg widersetzt, er gründete die PB St. Pius X., die sich diesem Irrweg entgegenstellte. Aber ein
direkt schismatisches Konzil? Eine Pastoralkonferenz, die theologisch unbedeutend ist, die zu schweren
Irrwegen geführt hat. Katholiken sollten das II. Vaticanum einfach ignorieren, als Katastrofe der Kirchengeschichte.
Müßte an diesem Pastoralkonzil etwas geradegerückt werden? Das Pastoralkonzil an sich war ein Fehler.
Johannes XXIII. kannte die 3. Botschaft von Fatima, die ab 1960 vor der kommenden Apostasie, die in Rom
selbst beginnt, warnte. Johannes XXIII. lehnte diese Botschaft ab. Er wollte eine Pastoralkonferenz, wie
die Loge dies für die Kirche auch wollte. In seiner Eröffnungsrede sprach er von den „Profeten des Untergangs“,
sicherlich dachte er an die Botschaft Marias, der Königin der Profeten. Am Sterbebett sah Johannes seinen
Irrtum ein, und jammerte: „Schließt das Konzil, schließt das Konzil!“ Die Irrwege der Pastoralkonferenz
der 1960er sind Kirchengeschichte. Die kann leider nicht geändert werden. Wir können nur Marias Profezeiung,
die der Vatikan seit Roncallis Regime geheimhält, und Rettungsbotschaft folgen.
@Sinah Das haben Sie nicht ganz kapiert. Er meinte diese Herrschaften sollten das Konzil, wenn sie es
denn schon dauernd strapazieren, auch in seinen unzweifellos katholisch-rechtgläubigen Teilen annehmen.
Es ging ihm wohl nicht darum ob das Konzil in allen Teilen katholisch ist oder nicht, sondern darum, dass
die Anhänger des Konzils auch in ihrer eigenen Spielzeugwelt unkonsequent und unglaubwürdig sind.
Der FSSPBenedikt-Skandal weitet sich aus! „Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat das ‘Zentralkomitee
der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern,
sondern sich auch selber daran zu halten.“ Der Distriktobere fordert also auf, sich an das ruchlose Konzil
zu halten! Er macht kein Hehl mehr daraus, öffentlich zu verlangen, daß man sich „selber“ an das Konzil
zu halten hat. Bodenlos! Und die Mahnworte von Erzb. Lefebvre, des Gründers der Priesterbruderschaft,
der Sie als Distriktoberer jetzt vorstehen? Hier sind sie: „Weisen wir die Irrlehren der liberalen und
modernistischen Revolution zurück, auch wenn sie von jenen autorisiert werden, die den Stuhl Petri besetzt
halten.“ Lefebvre hat das Konzil für schismatisch erklärt. Er hat wiederholt von einem Bruch des Konzils
mit der Tradition gesprochen. Einem Konzil, das nicht katholisch ist, kann keine Unterwürfigkeit geleistet
werden. Sie bereiten eine Spaltung vor, P. Schmidberger! „Angesichts dieser Situation ist es ganz sicher,
daß wir keine lfd. Kontakte mit Rom haben können, weil Rom verlangt, daß wir, wenn wir irgend einen
Indult für die hl. Messe, für die Liturgie…erhalten, das von Kardinal Ratzinger verfaßte Glaubensbekenntnis
unterschreiben müssen und dies enthält ausdrücklich die Annahme des Konzils und seiner Folgen. WIR
MÜSSEN ALSO WISSEN, WAS WIR WOLLEN! DAS KONZIL und seine Folgen sind es, die die hl. Messe zerstört
haben, die Katechismen…WIE KÖNNEN WIR ES ANNEHMEN?“ (Lefebvre)
Der Herr Schmidberger… Na, da werden die Politiker aber zutiefst beeindruckt sein, wenn Herr Schmidberger
sie ermahnt – und ihnen am liebsten verbieten würde, ihre Meinung zu sagen! Glücklicherweise schafft
er das aber nicht! Und das Zentralkomitte der deutschen Katholiken wird sicherlich auch tief beeindruckt
sein- aber was schert es eine gute und starke deutsche Eiche, wenn ein Wildschwein sich den Pelz an ihrem
Stamm schrubbt?
#22 polenpaule 19:47:23 | Dienstag, 1. Februar 2011
Welcher Konzilsschwachkopf hört zu? Leider leiden diese Burschen unter einem Defekt: Sie sind taub, wenn
immer es um den Glauben in Gänze geht, sondern sie verhalten sich wie die Protestanten und greifen das
heraus, was ihnen gefällt. Ungeliebtes verwerfen sie: Früchte des sogenannten „Pastoral-Konzils“, was
immer dieses auch sein soll.
Glaubenswahrheit eines Pastoralkonzils? Was soll man denn an einem Pastoralkonzil anerkennen, seine Aussagen
begründen keine Glaubenswahrheiten, obwohl es Glaubensaussagen tätigt, die allerdings nicht verbindlich
sind, da ging die Kirche an einer Katatstrophe vorbei. Das trauten sich die am Konzil eben nicht, das
hätte damals noch zu viel Widerstand ausgelöst.
interessante Formulierung… „Sie müssen lernen, sich durch geeignete göttliche und menschliche Hilfsmittel
zu schützen.“ Wusste garnicht, dass es für Männer auch einen Keuschheitsgürtel gibt, weil Kondome
können ja wohl nicht gemeint sein. Diese Pfaffenei redet so großspurig daher und steigert sich hinein
in ihren Jungfräulichkeitswahn, anstatt, dass sie sich Frauen nehmen und gut is.
#15 Palmström 18:01:39 | Dienstag, 1. Februar 2011
Größerer Heuchler als das ZdK Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat das ‘Zentralkomitee
der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern,
sondern sich auch selber daran zu halten. Woher nimmt denn der Distrikobere der Piussekte die Dreistigkeit,
von anderen zu fordern, die Beschlüsse des Konzils einzuhalten, was er doch selber tagtäglich tut, wenn
er die tridentinische Messe liest, die vom Papst persönlich als extraordinär klasifiziert worden ist…
Da ist er doch ein größerer Heuchler als das Zentralkomitée …
Warum soll man glauben, was einem nicht passt oder nicht liegt, was man verabscheut und nicht glauben
kann. Oder soll man Für-wahr-halten, so tun als ob, wie das im alten Katechismus gelehrt worden ist.
Das hat auch keinen Menschen glücklicher gemacht…
Die Analyse von P. Schmidberger FSSPX deckt sich im Ergebnis weitgehend mit dem, was Kardinal Kurt Koch
in seiner Zeit als Bischof von Basel zum Thema gesagt hat: siehe h i e r www.kreuz.net/article.9375.html!
Dabei sind doch die Lefebristen die grössten Subjektivisten, alles was nicht in deren eigene verstockte,
verstaubte Weltsicht passt wird als angeblicher „Modernismus“ verworfen, immer nach der Prämisse: Ich
mach mir die Welt, wie sie mir gefällt !
CDU-Mitglied: P. Schmidberger hat vollkommen recht! „Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft
hat das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des
Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.“ Weihbischof Richard W. und anderen
in der Bruderschaft wird es nicht so gefallen, wenn ein Mitbruder zur „Anerkennung des Pastoralkonzils“
auffordert. Auch wenn ich so einige Positionen der FSSPX nicht teilen kann, gebe ich P. Schmidberger hier
vollkommen recht. (Und ich bin selbst – noch – in der CDU. Der parteiinterne Kampf ist sehr hart!) Schmidberger
hat hier den eigensinnigen Politikern einiges voraus an Kenntnis und Argumentation und macht das, was
die meisten Diözesanbischöfe in Deutschland aus Menschen- und Medienangst oder aufgrund von Glaubensmangel
und fehlender Papsttreue unterlassen. Es ist geradezu peinlich, dass verstaubte ZdKler/CDU-Hasen von einem
Piusbruder zur Konzilstreue ermahnt werden müssen.
Das „Bild“ des „Tieres“ gibt sich innerkirchlich „basisdemokratisch“ ! Schon der hl. Augustinus hat aufgedeckt,
dass nicht so sehr die äusseren, leicht erkennbaren, Feinde der Kirche die grösste Gefahr darstellen
sondern diejenigen in deren Innern; als das „Tier“ sieht der Heilige v.a. den gottlosen Staat und „das
Volk der Ungläubigen“; als deren „Bild“ aber: „Sein Bild aber dürfte die Heuchelei sein, wie sie in
den Menschen zutage tritt, die den Glauben bekennen, aber ungläubig leben. Denn sie stellen sich, als
wären sie etwas, was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus Christen nennen, ist es nicht
ein wahres Alibi, sondern ein Trugbild.“ Das wohlgesinnte Hinüberschielen einiger Hirten der „Moderne“
zu derartigen Gruppierungen belegt eine oft nicht mehr gegebene klare Abgrenzung vom Weltgeist; der Antimodernisteneid
des hl. Papstes Pius X. wäre heute dringlicher denn je www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html das
Gezetere um die Lockerung des Zölibates zielt alleine auf eine „neue Sicht“ von Kirche, einer beabsichtigten
„Laienkirche“ ohne Uebernatürlichkeit; wie oft muss die Wahrheit Jesus Christus heute gar innerhalb der
Kirche die Frage stellen: „Warum verfolgst Du mich“ www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html Die „Religion
der Vernunft“ streckt ihre Fühler aus www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
kreuz.net hier wie Modernisten „Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt“ Nein, das
ist die Auffassung von kreuz.net, der Piusbruderschaft und der Modernisten. Sie alle setzen das 2. Vat.
Konzil und den „Geist des Konzils“ gleich. Das ist aber bei aller berechtigter Kritik falsch!
#4 santa rita 16:51:29 | Dienstag, 1. Februar 2011
Es ist immer gefährlich, andere zur Befolgung von etwas aufzufordern, das man selber ablehnt. Das Konzil
ist vielmehr durch seine widersprüchlichen Aussagen, die jeder anders interpretiert, ein vergifteter
Zankapfel, der vollständig eliminiert werden muss.
fällt die FSSP(X) jetzt von ihren eigenen Glaubensauffassungen ab, dass sie mit der konzilssekte fraternisiert
und will sie sich an die fleischtöpfe der kirchensteuer setzen? der feiste l hmann spielt sich wieder
mal auf – reformträgheit? nun, der Glaube an Gott kennt keine Reformen! Er ist es der war, ist und sein
wird – auf ewig unveränderlich; welche Freude für die Seele eine Ruhr in Gott selber zu haben und nicht
den relativistischen strömung des zeitgeistes und des modernismusses unterworfen zu sein! Pater Schmidberger
hat Recht – nur will die FSSPX neuerdings an den Buffet des konzils sich laben. das ist grundverkehrt
und abzulehnen!
Was für ein Geleier „Acht verdienstvolle CDU-Politiker auf Bundes- und Landesebene, die früher Verantwortung
trugen oder heute noch im Dienst sind, haben in einem öffentlichen Schreiben die Bischöfe an ein solches
unerledigtes Thema erinnert, das nun schon über 40 Jahre lang immer wieder in der Kirche diskutiert wird.“
Als ob deren „Verdienste“ (und welche überhaupt?) bei dieser Frage eine Rolle spielen. Und daß das Thema
seit 40 Jahren unereldigt ist, zeigt die ganze Unfähigkeit des ehemaligen Vorsitzenden Lehmann. Übrigens
ist das Thema Kinderschlachtung auch seit mehr als 40 Jahren „unerledigt“.