Zweites Vatikanum
Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt
Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.
Pater Franz Schmidberger zelebriert in Kerkrade-Bleijerheide in den Niederlanden
Pater Franz Schmidberger zelebriert in Kerkrade-Bleijerheide in den Niederlanden
© Bild: Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Die Forderung einiger Politiker der Homo- und Abtreibungspartei CDU nach der Priesterehe verstößt gegen das Pastoralkonzil.

Das erklärte der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Pater Franz Schmidberger, in einer heutigen Stellungnahme.

Der Geistliche zitiert ausführlich aus dem Dekret über die Priesterausbildung ‘Optatam totius’ vom Oktober 1965.

Pastoralkonzil: Der Zölibat ist besser

Das Dokument erklärt feierlich, daß die Seminaristen „gemäß den heiligen und festen Gesetzen ihres eigenen Ritus die verehrungswürdige Tradition des priesterlichen Zölibats“ auf sich nehmen.

Seminaristen sollen darum sorgfältig auf die Ehelosigkeit vorbereitet werden.

Sie würden um des Himmelreiches willen auf die Ehe verzichten und Christus mit ungeteilter Liebe dienen.
Pater Schmidberger:
„Das Zweite Vatikanum ist ein Dekreten-Büffet: Was einem schmeckt, das greift man heraus. Den Rest läßt man in die ‘römische Küche’ zurückgehen.“


Weiter heißt es, daß die Seminaristen um die Pflichten und die Würde der christlichen Ehe wissen sollen: „Sie sollen klar den Vorrang der Christus geweihten Jungfräulichkeit erkennen“.

Besonders in der „gegenwärtigen Gesellschaft“ – gemeint ist die Zeit um 1965 – drohten Gefahren für die Keuschheit.

Darauf seien Seminaristen hinzuweisen – verlangt das Dekret:

„Sie müssen lernen, sich durch geeignete göttliche und menschliche Hilfsmittel zu schützen.“

Der Zölibat solle den künftigen Priestern „eine vollkommenere Herrschaft über Leib und Seele und eine höhere menschliche Reife“ ermöglichen.

Altliberale Selbstbedienungsmentalität

Pater Schmidberger fordert die CDU-Abtreibungspolitiker und das altliberale Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ darum mit Ausrufezeichen auf, sich an die Vorgaben des Pastoralkonzils zu halten und ihre Anti-Zölibat-Erklärungen zu widerrufen.

Wer bei jeder Diskussion um die kirchliche Tradition die Anerkennung des Pastoralkonzils fordere, müsse sich selber daran halten.

Die Piusbruderschaft habe immer erklärt, daß nur jene Teile des Konzils zu verbessern sind, die im Widerstreit mit der Tradition stehen.

Dagegen handle das ‘Zentralkomitee’ mit einer „Selbstbedienungsmentalität“.

Pater Schmidberger hat den Eindruck, daß das Konzil wird zu einem „Dekreten-Büffet“ degradiert wird: „Was einem schmeckt, das greift man heraus. Den Rest läßt man in die »römische Küche« zurückgehen.“

Eine solche subjektive Selektionsmethode könne nicht Grundlage einer seriösen theologischen Auseinandersetzung sein – konstatiert Pater Schmidberger.
      
33 Lesermeinungen
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#35   Amethyst   02:33:30 | Samstag, 5. Februar 2011
Siebzehn Seminaristen empfingen die Soutane!
Einkleidungen bei der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Paris (kathnews). Am 2. Februar 2011 empfinden siebzehn Seminaristen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in der Kirche Saint Nicolas-du-Chardonnet in Paris die Soutane aus den Händen von Bischof Bernard Tissier de Mallerais. Die Seminaristen begannen ihre Studien im vergangenen Oktober mit dem Spiritualitätsjahr im Priesterseminar Hl. Pfarrer von Ars im burgundischen Flavigny in der Nähe von Dijon. In diesem ersten Jahr werden die jungen Männer in das geistliche Leben eines Seminaristen eingeführt, bevor sie anschließend ihre Studien der Theologie und der Philosophie im Mutterhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Ecône fortsetzen werden.
In diesem Jahr gab es doppelten Grund zur Freude: neben einer ansehnlichen Zahl von neuen Seminaristen konnte man auch das 25-jährige Bestehen des Seminars Hl. Pfarrer von Ars in Flavigny feiern. Neben den Familien, Freunden und Bekannten der Seminaristen, die eingekleidet wurden, waren auch zahlreiche Priester zu der Zeremonie erschienen, die selbst das Seminar in Flavigny besucht haben. (…)
In seiner Ansprache ermahnte Bischof Tissier de Mallerais die Seminaristen zur Treue zum geistlichen Kleid, der Soutane. Sie sei ein Zeichen der Weltverachtung, von der die Liturgie und die Heilige Schrift an vielen Stellen spreche, so der Bischof. Die Soutane unterscheide schon in der spontanen Wahrnehmung der einfachen Gläubigen den „wahren“, den „echten“ Priester! o^/
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#34   Hacki   22:53:34 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Konzilsbüffet
Da hat Pater Schmidberger wieder scharfsinnig die Sache auf den Punkt gebracht.
Wer das g-a-n-z-e Konzil annehmen will, braucht einen wirklich guten Verdauungsapparat. Bratwüste, Pudding, Senf, Kirschen, Sahnetorte, Chilisoße, Bienenstich, Champions, Steinpilze und Gallenröhrlinge zumsammen schlucken?
Egal welche Hermeneutik angewendet wird, irgenwas ungenießbares wird vom schönen Pastoralkonzil wohl jeder übriglassen müssen, wenn er nicht krepieren will.
Ob sich jemals ein Mensch findet, der das ganze Konzil annimmt, er hätte die Martyrerkrone wahrhaftig verdient!
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#33   klausvonjaus   21:41:33 | Mittwoch, 2. Februar 2011
PATER SCHMIDBERGER IST SUPER
ZEHN MÄNNER WIE ER UND DEUTSCHLAND WÄRE GERETTET
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#32   LASKO !   12:21:52 | Mittwoch, 2. Februar 2011
FAUST GOTTES !
o^/ :)3 DER PAPST WILL DER ÜBERLIEFERTEN HL. MESSE EINEN FESTEN PLATZ IN DER LITURGIE GEBEN !
KARDINAL CASTRILLON SAGTE: „ LASSEN SIE MICH DAS GANZ KLAR SAGEN: DER HEILIGE VATER WILL DASS DIE ÜBERLIEFERTE FORM DER HL. MESSE REGULÄERER BESTANDTEIL DES LITURGIESCHEN LEBENS DER KIRCHE WIRD DAMIT ALLE GLÄUBIGEN – DIE JUNGEN WIE DIE ALTEN – SICH MIT DEN ALTEN RITEN VERTARUT MACHEN UND VON IHRER SPÜRBAREN SCHÖNHEIT UND TRANSZENDENZ PROFITIEREN KÖNNEN DER HEILIGE VATER WILL DAS SOWOHL AUS PASTORALEN ALS AUCH TEHOLOGISCHEN GRÜNDEN“ (QUELLE: INTERNET. www.introibo).
SOWOHL AUCH: „ AM GRÜNDONNERSTAG SOLL DER PAPST UNIVERSELLE INDULT FÜR DIE HANDKOMMUNION AUFHEBEN WIRD MIT ANDEREN WORTEN : DER HEILIGE VATER WIRD DIE HANDKOMMUNION ALLGEMEIN VERBIETEN . ( QUELLE: INTERNET. www.introibo).
AM GRÜNDONNERSTAG WIRD DER HEILIGE VATER IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT DIE HEILIGE MESSE NACH DEM ALTEN ÜBERLIEFERTEN RITUS FEIERN !!! :)3
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#31   Rudolfus   07:18:05 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Sinah: P. Schmidberger weiß schon, was er tut /Ihre Interpretation des Lefebvrianismus ist falsch
Schein-Vaticanum-II-Irrlehrer berufen sich auf ein imaginäres Konzil, und nichts anderes sagt P. Schmidberger. Dieser zeigt auf, daß es auch Texte gibt, an die sich die Schein-Vaticanum-II-Irrlehrer nicht halten.
Das II. Vaticanum ist ein päpstliches Konzil – oder es ist es nicht. Nachdem es ein päpstliches Konzil ist, ist es als solches zu behandeln. Der echte Erzbischof Lefebvre hat sich mit dem II. Vaticanum auseinandergesetzt, sogar Dokumente unterschrieben.
Ein Verwerfen im juristischen Sinn ist nicht möglich, nur im faktischen Sinn, weil es ein fehlbares Pastoralkonzil ist.
Ihre Ungültigkeitserklärung des Konzils an sich ist häretisch und schismatisch.
Auf Erzbischof Lefebvre können Sie sich nicht berufen.
Wenn Sie das tun, muß Ihnen widersprochen werden.
Erzbischof Lefebvres Haltung war weit differenzierter, als Sie das darstellen.
Sofern Sie sich auf den Erzbischof berufen, muß Ihnen widersprochen werden. Es geht hier um den lefebvrianischen Widerstand. Ihre Äußerungen sind geeignet, den lefebvrianischen Widerstand zu konterkarieren und diesen um dessen Bedeutung zu bringen. Die Katholiken sollen dem Erzbischof folgen, weil das II. Vaticanum ein Irrweg war. Ein gänzliches Streichen eines päpstlichen Konzils ist Subjektivismus und nicht im Sinne des katholischen Widerstandes, für den Lefebvre steht. Das Pastoralkonzil ist zu verwerfen, weil es ein unwirksames Pastoralkonzil war, als Konzil ist es päpstlich. Wer das leugnet, führt die Katholiken in den Irrtum.
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#30   Paul M.   02:47:31 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Das Selbstbedienungs-Büffet muss aufhören!
Das Erlernen des überlieferten Ritus der Heiligen Messfeier in allen Priesterseminaren muss zur Pflicht erhoben werden, nicht nur in den traditionellen Gemeinschaften!
Nein!
Überall! o^/
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#29   Sinah   00:58:46 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Schon kapiert, @ Antonio Michele Ghislieri
„… nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.“
Pater Schmidberger: „Das II. Vatikanum ist ein Dekreten-Büffet: Was einem schmeckt, das greift man heraus. Den Rest läßt man in die ‘römische Küche’ zurückgehen.“
Solches Beispiel führe ich nicht auf, weil man aus der Teufelsküche nicht herauskommt! Nur wenn die Fsspx – wie Erzbischof immer wieder betont hat – das ganze Konzil verwirft, kommt man zur Klarheit.
Dieses Konzil läßt es nicht zu, irgend etwas, was einem schmeckt, herauszugreifen. Es läßt aber auch nicht zu, irgend etwas, was einem nicht schmeckt in die römische Küche zurückgehen zu lassen: weil es sich um eine einzige Giftküche handelt, die alles vergiftet hat, weil dieses Konzil aufgebaut wurde auf Irrtum und Wahrheit. Deswegen kann man niemand auffordern – auch nicht das unkonsequente Zentralkomitee – das Konzil anzunehmen. Das Konzil ist als Ganzes vergiftet. Eine Hinwendung nur zu Teilen des Konzils bedeutet, sich der Vergiftung auszusetzen, den Glauben verraten und die gesamte katholische Tradition.
Um die Unglaubwürdigkeit des Zentralkomitees zu dämonstrieren, ist dieses Beispiel mit dieser Aussage dennoch höchst ungeeignet.
@Rudolphus, was plärren Sie ständig das Gegenteil!
Freilich ist es so, daß Erzb. Lefebvre das Konzil für schismatisch erklärt hat. Warum behaupten Sie immer Gegenteiliges? Dieser Teufelsgeist war ja auf dem Konzil schon anwesend! Lesen Sie doch mal genau den Text!
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#28   Rudolfus   00:05:39 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Lefebvre hat das II. Vaticanum nicht für schismatisch erklärt
Er lehnt nur einzelne Teile ab, sowie den Gesamtgeist des Konzils als eine „giftige Brühe“, die wir nicht schlucken sollen.
Das II. Vaticanum war ein Pastoralkonzil für die damalige Zeit (1960er). Die gegeben Impulse standen im Geist der Freimaurerei.
Das Pastoralkonzil für die 1960er hat dem Kirchenvolk einen falschen Weg gewiesen.
Lefebvre hat sich dem Weg widersetzt, er gründete die PB St. Pius X., die sich diesem Irrweg entgegenstellte.
Aber ein direkt schismatisches Konzil? Eine Pastoralkonferenz, die theologisch unbedeutend ist, die zu schweren Irrwegen geführt hat.
Katholiken sollten das II. Vaticanum einfach ignorieren, als Katastrofe der Kirchengeschichte.
Müßte an diesem Pastoralkonzil etwas geradegerückt werden?
Das Pastoralkonzil an sich war ein Fehler.
Johannes XXIII. kannte die 3. Botschaft von Fatima, die ab 1960 vor der kommenden Apostasie, die in Rom selbst beginnt, warnte.
Johannes XXIII. lehnte diese Botschaft ab.
Er wollte eine Pastoralkonferenz, wie die Loge dies für die Kirche auch wollte.
In seiner Eröffnungsrede sprach er von den „Profeten des Untergangs“, sicherlich dachte er an die Botschaft Marias, der Königin der Profeten.
Am Sterbebett sah Johannes seinen Irrtum ein, und jammerte: „Schließt das Konzil, schließt das Konzil!“
Die Irrwege der Pastoralkonferenz der 1960er sind Kirchengeschichte.
Die kann leider nicht geändert werden. Wir können nur Marias Profezeiung, die der Vatikan seit Roncallis Regime geheimhält, und Rettungsbotschaft folgen.
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#27   Antonio Michele Ghislieri   22:02:27 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Sinah
Das haben Sie nicht ganz kapiert. Er meinte diese Herrschaften sollten das Konzil, wenn sie es denn schon dauernd strapazieren, auch in seinen unzweifellos katholisch-rechtgläubigen Teilen annehmen. Es ging ihm wohl nicht darum ob das Konzil in allen Teilen katholisch ist oder nicht, sondern darum, dass die Anhänger des Konzils auch in ihrer eigenen Spielzeugwelt unkonsequent und unglaubwürdig sind.
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#26   Sinah   21:51:25 | Dienstag, 1. Februar 2011
Der FSSPBenedikt-Skandal weitet sich aus!
„Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.“
Der Distriktobere fordert also auf, sich an das ruchlose Konzil zu halten! Er macht kein Hehl mehr daraus, öffentlich zu verlangen, daß man sich „selber“ an das Konzil zu halten hat. Bodenlos! Und die Mahnworte von Erzb. Lefebvre, des Gründers der Priesterbruderschaft, der Sie als Distriktoberer jetzt vorstehen? Hier sind sie: „Weisen wir die Irrlehren der liberalen und modernistischen Revolution zurück, auch wenn sie von jenen autorisiert werden, die den Stuhl Petri besetzt halten.“
Lefebvre hat das Konzil für schismatisch erklärt. Er hat wiederholt von einem Bruch des Konzils mit der Tradition gesprochen.
Einem Konzil, das nicht katholisch ist, kann keine Unterwürfigkeit geleistet werden. Sie bereiten eine Spaltung vor, P. Schmidberger!
„Angesichts dieser Situation ist es ganz sicher, daß wir keine lfd. Kontakte mit Rom haben können, weil Rom verlangt, daß wir, wenn wir irgend einen Indult für die hl. Messe, für die Liturgie…erhalten, das von Kardinal Ratzinger verfaßte Glaubensbekenntnis unterschreiben müssen und dies enthält ausdrücklich die Annahme des Konzils und seiner Folgen. WIR MÜSSEN ALSO WISSEN, WAS WIR WOLLEN! DAS KONZIL und seine Folgen sind es, die die hl. Messe zerstört haben, die Katechismen…WIE KÖNNEN WIR ES ANNEHMEN?“ (Lefebvre)
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#25   Paul M.   21:14:30 | Dienstag, 1. Februar 2011
GOTT schütze…
… die Priesterbruderschaft St. Pius X: !!! o^/
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#24   Junker Jörg   20:26:35 | Dienstag, 1. Februar 2011
PERMANENTES ZÖLIBAT
FÜR DEN PIUSVEREIN DAMIT SICH DIESER NICHT WEITER
VERMEHRT !!!!!!!!!!!!!!!
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#23   JohannSebastianBach   20:20:39 | Dienstag, 1. Februar 2011
Der Herr Schmidberger…
Na, da werden die Politiker aber zutiefst beeindruckt sein, wenn Herr Schmidberger sie ermahnt – und ihnen am liebsten verbieten würde, ihre Meinung zu sagen! Glücklicherweise schafft er das aber nicht! Und das Zentralkomitte der deutschen Katholiken wird sicherlich auch tief beeindruckt sein- aber was schert es eine gute und starke deutsche Eiche, wenn ein Wildschwein sich den Pelz an ihrem Stamm schrubbt?
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#22   polenpaule   19:47:23 | Dienstag, 1. Februar 2011
Welcher Konzilsschwachkopf hört zu?
Leider leiden diese Burschen unter einem Defekt: Sie sind taub, wenn immer es um den Glauben in Gänze geht, sondern sie verhalten sich wie die Protestanten und greifen das heraus, was ihnen gefällt. Ungeliebtes verwerfen sie: Früchte des sogenannten „Pastoral-Konzils“, was immer dieses auch sein soll.
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#21   Mag. catholicus   19:35:23 | Dienstag, 1. Februar 2011
Bravo, P. Schmidberger!
Reißen Sie den Konzilseklektikern nur weiterhin die Maske vom Gesicht!
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#20   wickerl   18:57:04 | Dienstag, 1. Februar 2011
Glaubenswahrheit eines Pastoralkonzils?
Was soll man denn an einem Pastoralkonzil anerkennen, seine Aussagen begründen keine Glaubenswahrheiten, obwohl es Glaubensaussagen tätigt, die allerdings nicht verbindlich sind, da ging die Kirche an einer Katatstrophe vorbei. Das trauten sich die am Konzil eben nicht, das hätte damals noch zu viel Widerstand ausgelöst.
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#19   r.ruhrgebietler   18:45:29 | Dienstag, 1. Februar 2011
ragenvrede: warum?
Bei manchen finde ich das Zölibat gar nicht schlecht!
^-^ ^-^ sind die „Frauen“ so dick und hässlich???? ^-^ ^-^
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#18   Junker Jörg   18:35:51 | Dienstag, 1. Februar 2011
Jeder glaubt, was ihm gefällt
dass stimmt auf den Punkt, wenn man sich hier diese
Seite, die Verfasser und ihre Sympathisanten näher
betrachtet…
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#17   ragenvrede   18:16:58 | Dienstag, 1. Februar 2011
Frauen wollen
nicht von jedem Mann genommen werden. Bei manchen finde ich das Zölibat gar nicht schlecht! :)%
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#16   matt3   18:14:13 | Dienstag, 1. Februar 2011
interessante Formulierung…
„Sie müssen lernen, sich durch geeignete göttliche und menschliche Hilfsmittel zu schützen.“
Wusste garnicht, dass es für Männer auch einen Keuschheitsgürtel gibt, weil Kondome können ja wohl nicht gemeint sein.
Diese Pfaffenei redet so großspurig daher und steigert sich hinein in ihren Jungfräulichkeitswahn, anstatt, dass sie sich Frauen nehmen und gut is.
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#15   Palmström   18:01:39 | Dienstag, 1. Februar 2011
Größerer Heuchler als das ZdK
Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.
Woher nimmt denn der Distrikobere der Piussekte die Dreistigkeit, von anderen zu fordern, die Beschlüsse des
Konzils einzuhalten, was er doch selber tagtäglich tut, wenn er die tridentinische Messe liest, die vom Papst persönlich als extraordinär klasifiziert worden ist… Da ist er doch ein größerer Heuchler als das Zentralkomitée …
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#14   Domenico Tuttisanti   17:57:59 | Dienstag, 1. Februar 2011
Tchibo
was einem nicht passt oder nicht liegt, was man verabscheut und nicht glauben kann
Werfen Sie da nicht allzu viel in einen Topf?
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#13   Tchibo   17:53:26 | Dienstag, 1. Februar 2011
Warum soll man glauben,
was einem nicht passt oder nicht liegt, was man verabscheut und nicht glauben kann. Oder soll man
Für-wahr-halten, so tun als ob, wie das im alten Katechismus gelehrt worden ist. Das hat auch keinen
Menschen glücklicher gemacht…
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#12   Domenico Tuttisanti   17:46:37 | Dienstag, 1. Februar 2011
Die Analyse von P. Schmidberger FSSPX
deckt sich im Ergebnis weitgehend mit dem, was Kardinal Kurt Koch in seiner Zeit als Bischof von Basel zum Thema gesagt hat:
siehe h i e r www.kreuz.net/article.9375.html!
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#10   GoethesGeliebte   17:29:54 | Dienstag, 1. Februar 2011
Dabei sind doch die Lefebristen
die grössten Subjektivisten, alles was nicht in deren eigene verstockte, verstaubte Weltsicht passt wird als angeblicher „Modernismus“ verworfen, immer nach der Prämisse: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt !
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#9   Franz_J   17:28:15 | Dienstag, 1. Februar 2011
Bravo Guiseppe
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#7   Guiseppe   17:19:19 | Dienstag, 1. Februar 2011
CDU-Mitglied: P. Schmidberger hat vollkommen recht!
„Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.“
Weihbischof Richard W. und anderen in der Bruderschaft wird es nicht so gefallen, wenn ein Mitbruder zur „Anerkennung des Pastoralkonzils“ auffordert.
Auch wenn ich so einige Positionen der FSSPX nicht teilen kann, gebe ich P. Schmidberger hier vollkommen recht. (Und ich bin selbst – noch – in der CDU. Der parteiinterne Kampf ist sehr hart!)
Schmidberger hat hier den eigensinnigen Politikern einiges voraus an Kenntnis und Argumentation und macht das, was die meisten Diözesanbischöfe in Deutschland aus Menschen- und Medienangst oder aufgrund von Glaubensmangel und fehlender Papsttreue unterlassen.
Es ist geradezu peinlich, dass verstaubte ZdKler/CDU-Hasen von einem Piusbruder zur Konzilstreue ermahnt werden müssen.
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#6   monens   17:05:01 | Dienstag, 1. Februar 2011
Das „Bild“ des „Tieres“ gibt sich innerkirchlich „basisdemokratisch“ !
Schon der hl. Augustinus hat aufgedeckt, dass nicht so sehr die äusseren, leicht erkennbaren, Feinde der Kirche die grösste Gefahr darstellen sondern diejenigen in deren Innern; als das „Tier“ sieht der Heilige v.a. den gottlosen Staat und „das Volk der Ungläubigen“; als deren „Bild“ aber:
„Sein Bild aber dürfte die Heuchelei sein, wie sie in den Menschen zutage tritt, die den Glauben bekennen, aber ungläubig leben.
Denn sie stellen sich, als wären sie etwas, was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus Christen nennen, ist es nicht ein wahres Alibi, sondern ein Trugbild.“
Das wohlgesinnte Hinüberschielen einiger Hirten der „Moderne“ zu derartigen Gruppierungen belegt eine oft nicht mehr gegebene klare Abgrenzung vom Weltgeist; der Antimodernisteneid des hl. Papstes Pius X. wäre heute dringlicher denn je
www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html
das Gezetere um die Lockerung des Zölibates zielt alleine auf eine „neue Sicht“ von Kirche, einer beabsichtigten „Laienkirche“ ohne Uebernatürlichkeit; wie oft muss die Wahrheit Jesus Christus heute gar innerhalb der Kirche die Frage stellen: „Warum verfolgst Du mich“
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
Die „Religion der Vernunft“ streckt ihre Fühler aus
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
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#5   Guiseppe   16:52:20 | Dienstag, 1. Februar 2011
kreuz.net hier wie Modernisten
„Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt“
Nein, das ist die Auffassung von kreuz.net, der Piusbruderschaft und der Modernisten. Sie alle setzen das 2. Vat. Konzil und den „Geist des Konzils“ gleich. Das ist aber bei aller berechtigter Kritik falsch!
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#4   santa rita   16:51:29 | Dienstag, 1. Februar 2011
Es ist immer gefährlich,
andere zur Befolgung von etwas aufzufordern, das man selber ablehnt.
Das Konzil ist vielmehr durch seine widersprüchlichen Aussagen, die jeder anders interpretiert, ein vergifteter Zankapfel, der vollständig eliminiert werden muss.
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#3   r.ruhrgebietler   16:45:35 | Dienstag, 1. Februar 2011
fällt die FSSP(X)
jetzt von ihren eigenen Glaubensauffassungen ab, dass sie mit der konzilssekte fraternisiert und will sie sich an die fleischtöpfe der kirchensteuer setzen?
der feiste l :-@ hmann spielt sich wieder mal auf – reformträgheit? nun, der Glaube an Gott kennt keine Reformen! Er ist es der war, ist und sein wird – auf ewig unveränderlich; welche Freude für die Seele eine Ruhr in Gott selber zu haben und nicht den relativistischen strömung des zeitgeistes und des modernismusses unterworfen zu sein!
Pater Schmidberger hat Recht – nur will die FSSPX neuerdings an den Buffet des konzils sich laben. das ist grundverkehrt und abzulehnen!
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#2   Das Kind   16:40:43 | Dienstag, 1. Februar 2011
Was für ein Geleier
„Acht verdienstvolle CDU-Politiker auf Bundes- und Landesebene, die früher Verantwortung trugen oder heute noch im Dienst sind, haben in einem öffentlichen Schreiben die Bischöfe an ein solches unerledigtes Thema erinnert, das nun schon über 40 Jahre lang immer wieder in der Kirche diskutiert wird.“
Als ob deren „Verdienste“ (und welche überhaupt?) bei dieser Frage eine Rolle spielen. Und daß das Thema seit 40 Jahren unereldigt ist, zeigt die ganze Unfähigkeit des ehemaligen Vorsitzenden Lehmann. Übrigens ist das Thema Kinderschlachtung auch seit mehr als 40 Jahren „unerledigt“.
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#1   Konrad   16:35:18 | Dienstag, 1. Februar 2011
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