Der Mainzer Bischof attackiert Kardinal Walter Brandmüller
Wenn es darum geht, gegen die Kirche zu kämpfen und dem Dickdarm der Mächtigen zu huldigen, aktiviert der Mainzer Volksbischof sogar sein strapazierfähiges Schamgefühl.
(kreuz.net) Der altliberale Kardinal Karl Lehmann von Mainz hat sich öffentlich „für den Ton“ im Offenen
Brief von Kardinal Walter Brandmüller zum Zölibat geschämt.
Das schreibt er in einem Gastkommentar,
der auf der Webseite des Mainzer Bistums publiziert wurde und in der nächsten Ausgabe der Mainzer Kirchenzeitung
‘Glaube und Leben’ erscheint.
Typisch altliberal: Er dient sich den Mächtigen an
Letzten Dienstag hatte
der bekannte Kirchenhistoriker und Kardinal Walter Brandmüller in einem Schreiben die Einmischung von
Funktionären der deutschen Homo- und Abtreibungspartei CDU/CSU in kircheninterne Angelegenheiten kritisiert.
In dem von ihm bekannten dialektischen Pirouetten-Stil heuchelt Kardinal Lehmann zuerst etwas Verständnis
für den „kräftigen Widerspruch“ von Kardinal Brandmüller gegen die Politiker.
Doch dann folgt erwartungsgemäß
das große Aber.
Der Mainzer Bischof zitiert mehrere Aussagen aus dem mutigen Brief, die man seiner Meinung
nach nicht hätte schreiben dürfen.
Die Forderung der Priesterehe bedeute angeblich nicht, wie Kardinal
Brandmüller schreibt, eine „andere Kirche“ und einen „deutschen Sonderweg“ zu wollen, der „in die Nähe
eines Schismas, einer Nationalkirche“ führe – leugnete Kardinal Lehmann das Offensichtliche.
Doch die
Blut- und Homo-Politiker hatten in ihrem Schreiben selber eine „regionale Ausnahmeregelung für Deutschland“
vorgeschlagen.
Als Angela Merkel den Papst beschimpfte schwieg Kardinal Lehmann
Kardinal Lehmann ist
in seiner Ausdrucksweise nicht wählerisch.
Er zeigt sich sogar „zutiefst enttäuscht“, daß Kardinal
Brandmüller zweifelhafte CDU-Opportunisten wie „den amtierenden Bundestagspräsidenten – immerhin nach
dem Bundespräsidenten die zweite Autorität in unserem Land – eine amtierende Bundesministerin und drei
hochverdiente Ministerpräsidenten, die sich jahrzehntelang für ihre Kirche einsetzten“ angeblich beschimpft
habe.
Das sei nicht „der Stil“ mit dem der Kardinal „auch bei Meinungsverschiedenheiten miteinander umgehen“
will.
Interessanterweise hat Kardinal Lehmann dagegen keine Hemmungen, einen verdienten, greisen Mitbruder –
der sein Leben für Christus und nicht für eine gut bezahlte Politikerkarriere hingegeben hat – zu beleidigen.
Bekenntnis zum Altliberalismus
In seinem Artikel betont Kardinal Lehmann, daß er immer über angeblich
„neue Zugangswege“ zum Priestertum nachgedacht hat.
Er habe „immer dafür gekämpft“, angeblich „offen
und ehrlich“ mit dem sensiblen Thema der Priesterehe umzugehen.
Um sich in einer selbstgewählten Mitte
zu positionieren, übt Kardinal Lehmann schließlich eine sanfte Kritik an einem antikirchlichen Schmähartikel
von Heribert Prantl in der ‘Süddeutschen Zeitung’.
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75 Lesermeinungen
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Der Mainzer Bischof ist auch ein Kardinal… @ Sycamore, jetzt haben Sie es mir aber gegeben, meinen Sie.
Aber… Für mangelnde Solidarität sind gerade die Piusbrüder die richtige Adresse. Wenn ich mir das
alles hier zu Gemüte führe, dann glaube ich nicht, dass das was wird mit Euch. Doch jetzt, worauf es
mir ankommt. Sie müssen genauer lesen. Ich schrieb „Den Glauben aber von der Historie her zu begründen,
fällt mir schwer.“ Sie müssen schon unterscheiden zwischen Religions- und Kirchengeschichte. So wird
das Judentum als die erste religionsgeschichtliche Revolution bezeichnet. Weg vom Polytheismus, hin zum
Glauben an den einen, persona- len Schöpfergott. Die zweite religionsgeschichtliche Großtat ist Jesus
und sein Verkünden des bedingungs- los liebenden Vaters. Darauf folgt dann der Islam, in dem Mohammed
den Gott der absoluten Einzigkeit ver- kündet. Und mit Jesus, beginnt die Kirchengeschichte. Da gab es
Zeiten, auf die Christen keineswegs stolz zu sein brauchen, egal ob kath.,luth.,reformierte, ortho- doxe
u.a. Deshalb ist mir wichtig, unseren Herrn Jesus wieder in unsere Mitte zu stellen, er ist das Um und
Auf (Sie würden wohl sagen, das Alpha und das Omega)! Und was machen die Piussler? Sie streiten sich
um alte Messen, um Manipel, um Bischöfe mit Handschuhen, um die Kleidung der Priester und vor allem um
Unterho- sen und um Homosexualität. Ich frage mich, ob Ihr auch eine Theologie habt und wenn ja, dann
welche? Geschichte ist lebendig, s.Kirchengeschichte. Kennen Sie das Wort „Brimborium“ und worauf es gründet?
#79 gesunder 20:34:51 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Erzbischof Kardinal Marx wurd hier allerdings schon mehrfach kritisch und eigentl. als inkompetent bezeichnet.
Als Mixaverfolger und -zerstörer, als Schwafler, als Organisator eines satanischen Kirchentags als Verderber
der Jugend als unverdienter Kardnal, dem einiges seinen Kardinalshut kosten hätte müssen, als gelehriger
Schüler Johannes Pauls II. bei dem in München die Saat von Johannes Pauls II. aufgehe als erzbischöflicher
Schandtäter (bzgl. dem Kloster Ettal) der dem Missbrauchs-Hoax erlegen ist. als einer der den totalen
Krieg (bzgl. Augsburg/Mixa) wollte. Als altliberal sowieo. Und dieser Kardinal wird nun als leuchtendes
Beispiel für die Verteidigung des Zölibats herangezogen. Tut mir leid, aber das wirkt ein wenig krank.
#78 Jubärens 19:42:05 | Donnerstag, 3. Februar 2011
GEgen den Teufel und die anderen Anti-Zölibatspolitiker Der damals neu ernannte Erzbischof von München
antwortete im Sept. 1977 auf einen Artikel in den „Stimmen der Zeit“, der den Zölibat abschaffen wollte,
dass ein partieller „freiwilliger“ Zölibat der Weltpriester nicht zu verwirklichen sei. Ebenso wenig
wie es in der Reformation möglich gewesen sei, „einen Zölibat ohne institutionelle Verankerung Lebenskraft
zu geben“, werde dies heute gelingen. „Wenn der Zölibat der Weltpriester nicht eine gemeinschaftliche
kirchliche Form ist, sondern eine private Entscheidung, dann verliert er seinen wesentlichen theologischen
Gehalt und seine entscheidende persönliche Fundierung, denn dann hört er auf, ein von der Kirche getragenes
Zeichen zu sein und wird zur privaten Absonderlichkeit. Dann ist er nicht mehr zeichenhafter Verzicht
um des im Glauben übernommenen Dienstes willen, sondern Eigenbrödlerei, die deshalb mit gutem Grund
verschwindet.“ Diese Theologischen Begründungen für den Zölibat und gegen die Einführung von verheirateten
Priestern sollten sich Kardinal Lehmann, der Teufel und die anderen Anti-Zölibatspolitiker zu Gemüte
führen.
Lehmann ist nervös weil sein Konzept der gottlosen freimaurerischen service – club Laienkirche am Scheisshäusel
der Geschichte landen wird. So wackelt die Maske und hinter dem dicken gemütlich weltoffenen guten Opa
erkennt man die entsetzliche Fratze des Dämons. Nieder mit dem deutschsprachigen Sonderweg Nieder mit
dem antirömischen Laientum
Befördern? Genehmigt! Aber dann nach Zentralafrika, zu den letzten Stämmen die noch um den Kochtopf
tanzen. Da kann er dann witzisch sein; aus dem Kochtopf schaut dann nur noch der Karnevalshut heraus.
Wenn Würdenträger „ganz human“ den Freigeist „rotieren“ lassen ! Wenn röm. kath. Würdenträger es
offenbar als „zeigemäss“ erachten als Mitglieder in Freimaurerableger der „Service-Clubs“ wie Rotary,
Lions etc. „zu glänzen“, dann sind treugläubige röm. Katholiken keinesfalls überrascht, dass dieselben
auch ihr „Wohlwollen“ gegenüber der Forderung nach der „Priesterehe“ zeigen; wie weit die Verfilzung
bereits vorangeschritten ist, sehen wir an diesen Beispielen: – Kardinal Karl Lehmann, Rotarier Club Freiburg
Zähringen – Bischof Algermissen, Rotarier Ehrenmitglied Bielefeld-Süd – Erzbischof Hans-Josef Becker,
Rotarier, Club Paderborn-Kaiserpfalz – Weihbischof Karl-Heinz Wiesemann, Rotarier, Club Menden/Sauerland
– Bischof Reinhard Marx von Trier, Rotarier, Club Paderborn oder auch – der ehemalige Paderborner Generalvikar
Bruno Kresing, Rotarier, Club Paderborn – Weihbischof Losinger (!!!!) hielt gar selbst eine Rede anlässlich
der Neugründung des bayerischen Rotary-Clubs „Friedberg“ ! Der nachkonziliär hausgemachte „Priestermangel“
soll nun dazu dienlich sein, den Frontalangriff auf das hw Priesteramt zu starten www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
nur wer eine rosarot modernistische Brille trägt will natürlich nicht einsehen, dass das eigentliche
Ziel eine „Laienkirche“ nach freimaurerischer Vorstellung ist; eine „entpriesterlichte“ banale „ganz humane“
Sozialinstitution www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Deutsch und Echt Der Bischof von Mainz zieht einen römischen Amtsbruder in der Zölibatsdebatte böse
an den Ohren: ein unwürdiges Spektakel: bit.ly/f1ieDF
FAUST GOTTES ! BRUDER GEGEN BRUDER ! DIESER HIER IST WIE MARTIN LUTHER protestant UND NICHT RÖMISCH KATHOLISCH…
DAZU NOCH FREIMAURER ? MUTER GOTTES HATTTTE VORAUS GESAGT „ BRUDER GEGEN BRUDER BISCHOF GEGEN BISCHOF –
KARDINAL GEGEN GRADINAL – PIRESTER GEGEN PRISTER “
Wickerl (09:05) / Glauber (01:32): bleiben Sie sachlich! @ Wickerl (1) Der offene Brief Kardinals Brandmüller
and die 5 XDU Politiker: www.kath.net/detail.php?id=29865 (2) Der offene Brief Alexander Kisslers an Norbert
Lammert: www.kath.net/detail.php?id=29911 @ Glauber: 1. Um sich über meinen ersten Vorwurf, konkretisiert
in der mangelnden Loyalität Kard. Lehmanns dem Papst gegenüber, zu äußern, müssten Sie eigentlich
den kritischen offenen Brief Kardinal Cordes an Lehmann mit stichaltigen Argumenten zurückweisen. Das
haben Sie leiden nicht im entferntesten getan. 2. Daß die päpstliche Entscheidung zur Piusbruderschaft
dessen Urheber leid tue, wird durch das zur beiderseitigen Zufriedenheit stattfindende theologische Gespräch
zwischen der Piusbruderschaft und der vatikanischen Kommission „Ecclesia Dei“ widerlegt. Es liegt Kardinal
Lehmann und den deutschen Bischöfen sehr am Herzen, dieses Gespräch möglichst zu torpedieren. Die konziliare
Dialogbereitschaft des Kardinals erstreckt sich auf die ganze Welt, mit Ausnahme der katholischen Piusbruderschaft.
Symptomatisch, nicht wahr? 3. Sie scheinen Probleme mit dem richtigen Verständnis der Beziehung zwischen
Glauben und Historie, d.i. Zeit und Geschichte, zu haben. Daß unser Glauben auf die Menschwerdung Christi –
ein historischer Akt – und auf das Zeugnis der Apostel (aus dem 1. Jahrhundert unserer Zeit) gründet,
haben Sie noch nicht verarbeitet. Gleiches über das Wesen der Kirche, übernatürlich und zeitlich zugleich.
Wahrlich Themen, die Sie vertiefen sollen…
@r.ruhrgebietler: „Die Priester sind durch ihre Gier nach Ehre und Geld zu Kloaken der Unreinheit geworden.
„Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen. „Die Kirche wird verfinstert werden. „Rom wird den Glauben
verlieren und Sitz Antichristi werden. „Es wird Tiere vom Himmel regnen, Stimmen in den Lüften werden
die Menschen plagen, sodaß sie ihren Kopf an die Wand schlagen werden.“ Ihre Majestät, die Universumskönigin,
in Ihrer Erscheinung 1846 in LaSalette, in Ihrer Botschaft an das Papsttum und die Christenheit. Der Papst
durfte die Große Botschaft 1858 bekanntmachen (Jahr der Lourdes-Erscheinungen). Papst jener Jahre (1846-1878)
war Pius IX. (sel.), unter dem die weltliche Herrschaft des Papstes 1870 verlorenging (gleichfalls in
LaSalette 1846 profezeit). Nachzulesen unter marienerscheinungen.net/La_Salette.htm
Rudolfus: yup, so isset! leider könnten wir die liste noch beliebig verlängern! bin gespannt, wann die
gutmenschen hier wieder aufkreuzen und die wahrheit in abrede stellen. eigentlich muss der feiste saumage
lehmann alle seine bezüge den Gläubigen zur Verfügung stellen, zzgl. zinsen und Aufschlag entsprechend
des Lebenshaltungsindex seit seinem Amtsantritt. ungerechtfertigte bereicherung ist das nämlich…
Kardinal Lehmann – angeblich Katholik – ist kein mutiger Bekenner des Glaubens, er ist dessen Feind Er
haßt den katholischen Glauben anstatt diesen zu verteidigen. Er lehrt Häresien. Er haßt die ewiggültige
katholische Messe. Er haßt alles, was katholisch ist. Er liebt nur eines: das Geld des schismatischen
Kirchensteuervereins, dessen Mitglieder er alleine als Katholiken ansieht, und Nichtmitglieder als exkommuniziert
bezeichnet – vor Rom ungültig. Lehmann ist Häretiker. Er ist Schismatiker. Er ist ein Antikatholik.
Seine Mission besteht darin, den katholischen Glauben zu verfolgen. Seine Mission besteht darin, die ewiggültige
katholische Messe zu verfolgen. Kard. Lehmann leugnet die Erklärung des II. Vaticanum, allen Riten der
Kirche komme gleiche Ehre zu. Kard. Lehmann haßt die Riten der Kirche, die in der katholischen Tradition
stehten. Kard. Lehmann haßt die Universaljurisdiktion des Papstes. Kard. Lehmann verweigert dem Papst
den Gehorsam. Kard. Lehmann ist ein Feind der Kirche. Kein Katholik darf Kard. Lehmann gehorchen. Niemand
darf solche Bischöfe in einer Mitgliedschaft im Staatskirchenverein fördern. Die durch Lehmann und Kollegen
verhängte Exkommunikation ist ungültig. Kard. Lehmann wird von der BRD bezahlt, so wie die übrigen
BRD-Bischöfe und -Kleriker. Niemand ist Diener zweier Herren. Lehmann ist Diener der BRD. Sein oberstes
Bekenntnis gibt die BRD-Regierung vor. Dieser ist der wirkliche Arbeitgeber der Deutschen Bischöfe. Der
VAT sollte dieses Staatskirchentum endlich auflösen. VAT-Bischöfe können keine Angestellten eines nichtkatholischen
Staates sein!
Der Mainzer Bischof ist auch ein Kardinal… @ Sycamore Oh je, da fühlen Sie sich wohl mächtig auf die
Füße ge- treten. Bei welchem Ihrer’Fakten’ vermissen Sie meine Antwort? 1) dass Kardinal Lehmann seinen
Mitbrüdern in den Rücken fällt, dazu habe ich mich geäussert, Sie sollten schon lesen – und wenn möglich
darüber nachden- ken. 2) Dass des Papstes Entscheidung zur Pius-X Bru- derschaft, so wie sie getroffen
wurde, dem Kard.Lehmann leid tat, verstehe ich vollkommen, mich hat sie sogar erschreckt. Da ließ sich
der Hl.Vater auf’s Glatteis führen und ist prompt ausgerutscht. Ich könnte mir gut vorstel- len, dass
es auch dem Papst inzwischen leid tut. 3) Mich konkreter noch, als geschehen, zu Kard.Brand- müller zu
äussern, will ich nicht! Der Herr scheint ein Wissenschaftler mit hohen Meriten zu sein, davor habe ich
Respekt. Den Glauben aber von der Historie her zu begründen, fällt mir schwer. Und wenn der Herr Ehrenkardinal
sich plötzlich zum aktuellen Seelsorge- problem äussert, dann muss er schon mit Gegenwind rechnen, nicht
von mir, das maße ich mir nicht an, dass meine Meinung eine andere ist, tut im Ergebnis nichts zur Sache.
Schlafen Sie wohl.
Er hat endgültig abgewirtschaftet! Weg, mit diesem Diabolos! Weg, mit diesem Kirchenzerstörer. Weg,
mit diesem scheinheiligen Patron, er hat seinen Lohn schon längst empfangen! :)3
Glauber (23:32): eine armselige Apologie des Karl Lehmann – von Logik haben Sie wohl keine Ahnung! Außer
Ihrer Bereitschaft, alles zu glauben und heißen rethorischen Dampf auszulassen, haben Sie zur Sache,
worum es hier geht, nichts beigetragen! (1) Die von mir erwähnten Fakten haben Sie wohlweislich nicht
zu widerlegen versucht. (2) Die Tatsache, daß etwas Ihnen nicht aufgefallen sei, ist weder ein Kriterium
für dessen Existenz noch für dessen Qualität. Eher könnte es sich um den Beweis Ihrer Inkompetenz
handeln. Aber selbt dann, wenn Brandmüller kein Gelehrter wäre, wäre dies keine Widerlegung dessen,
was in seinem Brief vorgetragen wird. (3) Daß Lehmann wiederholt als Vorsitzenden der DBK gewählt wurde,
darf per se nicht als Charakterzeugnis des Mannes bewertet werden. Andere lehmann’sche Qualitäten haben
ihn wohl für das repräsentative Amt empfohlen. Vor allem seine kommunikativen Fähigkeiten und seine
Sympathiewerte. (4) Bekenntnismut und das klare Wort – das ja,ja /nein,nein des Evangeliums und nicht
die lehmannsche Kunst der sich widersprechenden Botschaften – sind, mit wenigen Ausnahmen, nie Tugende
heutiger deutscher Bischöfe gewesen, ‘in primis’ des ehem. Vorsitzenden Lehmann. Hier ist Brandmüller
trotz seinen hohen Alters dem gesamten Hirtenpack haushoch überlegen. Er hat Mut, klare Ideen und klare
Worte: bewundernswürdig evangelisch! (5) Soll man schließlich erwähnen, daß Sie, trotz Ihren „Echauffements“
den Brief von Kardinal Brandmüller nicht einmal im Ansatz widerlegt haben… Eine stichhaltige Gegenargumentation
kann man von Ihnen wohl nicht erwarten.
Staatsbischof Kard. Lehmann ist Wortführer des schismatischen Ungehorsams von 2006, der die Staats- kirchensteuervereinsdiözesen
betrifft (weltweit nur die Diözesen der BRD, von Ö, der CH): Ein Bischofskollege des Staatsbischofs
Lehmann hat angeordnet, daß jeder Katholik aus dem Staatskirchensteuerverein austreten darf, und Katholik
bleibt, also nicht exkommuniziert werden darf. DBK-Vors. Staatsbischof Kard. Lehmann sagte: „Nein, machen
wir nicht, werter Bischofskollege.“ Ebenso seine ÖBK- und CHBK-Kollegen. Der „Bischofskollege“ ist der
Papst. Für Kard. Lehmann ein Problem – denn eigentlich sollte er doch der Papst sein! Nicht Ratzinger!
Da darf man schon einmal sagen: „Nein, Kollege Ratzinger, deine Anordnung gilt für uns nicht. Wir exkommunizieren
weiter alle, die aus unserem schönen Kirchensteuerverein austreten. Denn wir wollen Kohle. Also laß
uns in Ruhe!“ Deutschlands Staasbischöfe sind ab diesem Zeitpunkt klar schismatisch. Inoffiziell, tw.
offiziell, häretisch waren sie schon immer. Diese Bischöfe schützen nicht den katholischen Glauben
gemäß dem Antimodernisteneid, sie wollen ihn ausrotten. Diese Bischöfe schützen nicht den katholischen
Ritus des hl. Pius V., sie wollen ihn ausrotten. Der Papst ordnet an, sie machen, frech wie sie sind,
was sie wollen. Eine freche Bande wie die Panzerknacker. Das Geld der Gläubigen ist ihnen ihr höchstes
Gut, wie für die Panzerknacker der Geldspeicher des Dagobert Duck. Benedikt Ratzinger in Rom ist leider
ein schlechter Polizist. Er ordnet an, die Panzerknacker widersetzen sich, und er läßt es beim schriftlichen
Befehl beruhen.
Der Mainzer Bischof ist auch ein Kardinal… @ Sycamore: Von wegen ‘es sei eine lehmann’sche Spe- zialität’
seinen Mitbrüdern in den Rücken zu fallen. Gut gebrüllt, Löwe, leider bist Du als Bettvorleger gelandet!
Aber jetzt ist mir klar, warum ihn seine Mitbrüder so lange Zeit immer wieder zu ihrem Vorsitzenden wählten.
Danke für die Sinnstiftung. Der Ehrenkardinal ist mir nie aufge- fallen, nicht als Theologe, nicht als
Prediger, auch sonst nicht. Er war wohl, und das ist auch gut so, in seiner Historie zuhause. Da muss
er sich aber dann nicht wun- dern, dass es im wirklichen Jetzt und Heute ein wenig anders zugeht. Und
dann der Hammer.Lehmann führe in eine andere Kirche bzw. in die Nähe eines Schismas. Na toll, Ihr Piussler
seid ja da Spezialisten! Wart nicht Ihr schon mitten im Schisma? Oder nur am Rande? Und wo steht Ihr heute?
Vor dem Abgrund!! @Gotthard: Passen’s auf mit dem affengeil, geil ist eine Spezialität des ruhrgebietlers!
Ich finde die Formulierung (Entschuldigung!) brunzdumm(nochmals:Entschuldigung) Das musste jetzt leider
sein, das war ich meiner Wut schuldig.
endlich! Endlich bietet mal jemand dem Schwachsinn eines Brandmüller einhalt. Unerträglich dieser Brief
des Pseudo-kirchenhistorikers. Gut, dass Lehmann so klar und deutlich argumentiert. Und wenn k.net und
Kath.net so einvernehmlich aufheulen ist das doch das beste Zeichen, wie Recht Lehmann hat!!!
… Kissler hat den Nagel nicht nur auf den Kopf getroffen, er hat ihn mit einem Schlag in der Wand versenkt.
Bitte seinen „Brief an Norbert“ lesen: www.kath.net/detail.php?id=29911
Ach, Gottard! (21:15): Meinung des Ehrendepps / Kard. Lehmann @ Gotthard Sie fühlen sich jetzt wohl gemüßigt,
Ihrer erwiesenen Inkompetenz zum Trotz, seine Eminenz zu kritisieren. Haben Sie besondere Qualitäten
dafür, außer Ihrer tiefgründigen theologischen, philosophischen und Kirchenhistorischen Ignoranz? @ Kard.
Lehmann Seinen Mitbrüdern in den Rücken zu fallen, ist doch eine lehmann’sche Spezialität! Als der
Papst wegen seiner Entscheidung zur Piusbruderschaft in Deutschland heftig kritisiert wurde, hat Lehman
mitnichten geschwiegen, sondern eins draufgesetzt mit den Worten: „Der Papst tut mir Leid!“ Als er, als
Medienliebling, damals von Sender zu Sender eilte, um interviewes abzugeben, hat er nicht den geringetsen
Versuch gemacht, die Position des Papstes der Öffentlichkeit zu erklären, zu vermitteln. Ganz im Gegenteil,
heizte er noch an. Und zog durch sein illoyales Verhalten die scharfe und öffentliche Kritik von Kardinal
Cordes auf sich. Damals war der Mainzer Kardinal überhaupt nicht milde gestimmt, wenn es darum ging,
mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln die Absichten des Papstes zu boykottieren. Ein gutes Verhältnis
zum „Zentralrat der Juden in Deutschland“ war ihm offensichtlich wichtiger als die gebotene Hilfeleistung
zugunsten des Papstes, wozu er als Kardinal verpflichtet gewesen wäre. Daß auch andere deutsche Erzbischöfe
(Zollitsch: „hier folgen wir dem Papst nicht!“), Bischöfe und der Berliner Kardinal damals voll Verständnis
für die entfesselte mediale Meute waren, braucht hier nicht erwähnt zu werd…
#45 Mary Cruz 22:00:55 | Dienstag, 1. Februar 2011
Der derzeitige Glaubensabfall… greift weiter um sich, weil die katholische Glaubenslehre zugunsten eines
lauwarmen Ökumenismus aufgegeben wird. Auch die apostolische Überlieferung gerät in Vergessenheit,
dass der Hirte „an dem der Lehre gemäßen zuverlässigen Wort festhalten soll, damit er fähig sei, sowohl
mit der gesunden Lehre zu ermahnen als auch die Widersprechenden zu überführen“ Titus 1:9. Als Petrus
versuchte Jesus von seinem Weg ans Kreuz abzubringen, tadelte er ihn: „Hinweg mit dir, Satan! Du sinnst
nicht auf das was Gottes ist, sondern auf das, was des Menschen ist!“ Der gleichen Opposition war Jesus
ausgesetzt, als Satan ihn zu Beginn seines Dienstes verleiten wollte, ihn anzubeten. Er widerstand ihm
mit einer ähnlichen Aussage: „Hinweg von mir, Satan, denn es steht geschrieben: Du sollst den Herrn deinen
Gott anbeten und ihm allein dienen!“ Mt. 4,10
tolle Formulierung Wenn es darum geht, gegen die Kirche zu kämpfen und dem Dickdarm der Mächtigen zu
huldigen, aktiviert der Mainzer Volksbischof sogar sein strapazierfähiges Schamgefühl. diese Formulierung
ist affengeil …
Josef Berens Josef Berens will mit seinen Beiträgen ablenken. Warum äussert er sich nicht zu den Vorwürfen??
Sein Verhalten darf als Schuldeingeständnis gewertet werden.
#42 bejorommer 21:41:22 | Dienstag, 1. Februar 2011
Kardinal Lehmann ein großer Theologe Ich denke, Kardinal Lehmann ist ein weitsichtiger und kluger Theologe,
der so verständlichrweise überallt große Achtung und Anerkennung genießt. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Meinung des Ehrenkardinals Die Forderung der Priesterehe bedeute angeblich nicht, wie Kardinal Brandmüller
schreibt, eine „andere Kirche“ und einen „deutschen Sonderweg“ zu wollen, der „in die Nähe eines Schismas,
einer Nationalkirche“ führe – leugnete Kardinal Lehmann das Offensichtliche. der Ehrenkardinal fühlt
sich jetzt wohl gemüßigt, in die kirchenpolitische Auseinandersetzung einzugreifen – –-- hat er vorher
nie gemacht. Besondere Qualitäten hat er dafür nicht.
Altliberal = glaubenskahl! Als Angela Merkel den Papst beschimpfte schwieg Kardinal Lehmann Weil er ein
feiges, zeitgeistanbetendes, altliberales S. ist!
„Frau Merkel“ Merkel „Frau“? Kein Wunder, daß es um die Geburtenrate in Deutschland so steht, wie es
steht. Und: eigentlich heißt sie ja auch „Sauer“; Merkel nennt sie sich nur nach dem, welchem sie ihre
„Doktor“arbeit verdankt. Paßt in die Reihe der „CDU“-Galgenfratzen dieser Zeit, die nichts besseres verdient.
Alles klar, Rhein-Sieg-Protte?
Lehmann und Merkel Gut für die Kirche, dass es Lehmann gibt- gut für die Politik und für Deutschland,
dass es Frau Merkel gibt! Im übrigen hat Frau Merkel niemals den Papst beschimpft, das erledigt kreuz.net
hier tagtäglich! Aber es ist ja mal so, Kritik kann kreuz.net nicht vertragen- da schreien sie schon
was von „Christen“verfolgung-und so weiter! Aber andere, die einem nicht in den Kram passen, werden beschimpft
und durch den Dreck gezogen…
#30 bejorommer 20:26:51 | Dienstag, 1. Februar 2011
Reconquista – warum die Erregung… Sollte man Herrn Ratzinger heute nicht mit diesem Sätzten konfrontieren
und um Stellungnahme bitten? Wie mag er heute wohl dazu stehen? Geschriebene Texte sind eben geschrieben
und nicht mehr ungechrieben zu machen. Was soll man von Josef Ratzinger halten? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Reconquista: es wird ein weiteres werk geben: Vor ratzinger wird gewarnt! eben aus jenden gründen. die
dialektik eines ratzingers ist recht verdeckt und von daher deutlich schlimmer. an den von Ihnen gezeigten
beispielen wird die vorgehensweise der konzilsgestalter schnell deutlich: durch üppigen wortschwall in
schrift & ton wird dem schlichten Geist „erhabenheit im thema“ vorgegaukelt, zustimmung & applaus erzeugt.
so ist es nur verständlich, dass dieser Glaubensabfall einen hüter haben musste – den ratzinger jupp!
als krönung dieses wächtertums wurde schließlich zum papst dekoriert! ein meisterstück satans! die
von Ihnen gezeigten Bsp. sind symptomatisch für den gesamten Glaubensabfall!
#27 Reconquista † 20:02:36 | Dienstag, 1. Februar 2011
Warum die Erregung über den feisten Bruder Ratzingers im Geiste? ALLES BRAVE RAHNER-SCHÜLER : Wer sich
ein zutreffendes Bild davon machen will, wer Benedikt XVI. wirklich ist und was Benedikt XVI. wirklich
glaubt, der kommt um dieses Buch nicht herum: Joseph Ratzinger behauptet in seinem wohl berühmtesten
Werk «Einführung in das Christentum» von 1968 sowie in etlichen späteren Büchern unter anderem folgendes :
– Die drei göttlichen Personen besitzen nicht eine jede die ganze göttliche Wesenheit – Jesus ist erst
durch die Auferstehung zum Sohn Gottes geworden; er ist nicht gleichen Wesens wie der Vater – Nicht Gott
ist Mensch geworden, sondern ein Mensch ist Gott geworden – Wir bringen Gott in der hl. Messe kein Opfer
dar – Es gibt keinen Priester außer Christus – Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist nur eine
Floskel – Es gibt keine Auferstehung des Fleisches – Die Hölle ist leer- Es ist sinnlos, für die Armen
Seelen zu beten – Christus wird am Jüngsten Tag nicht als Richter kommen; ein Weltgericht wird nicht
stattfinden – Die eine Kirche Christi setzt sich aus allen schismatischen und häretischen Sekten zusammen
Nun ja – essen ist ja bekanntlich eine Ersatzbefriedigung der Alt-68er, und wenn man die beiden in ihrer
ganzen Körperlichkeit vor sich sieht, ist essen auch wirklich die einzige Alternative… außer süffeln.
Ist eigentlich diesem Kardinal Lehmann… Kardinal Lehmann ist in seiner Ausdrucksweise nicht wählerisch.
Er zeigt sich sogar „zutiefst enttäuscht“, daß Kardinal Brandmüller zweifelhafte CDU-Opportunisten
wie „den amtierenden Bundestagspräsidenten – immerhin nach dem Bundespräsidenten die zweite Autorität
in unserem Land – eine amtierende Bundesministerin und drei hochverdiente Ministerpräsidenten, die sich
jahrzehntelang für ihre Kirche einsetzten“ angeblich beschimpft habe. der hier nichts auf angeblich vorbildlich
katholische Politiker wie E.Teufel, D.Althaus, B.Vogel, A. Schavan, N.Lammert usw. kommen läßt, und
sie hier mit Lob überschüttet, weil sie sich ( zur Ablenkung von ihrem Versagen) jener armen, armen
Gottesdienstbesucher erbarmen, die nunmehr ein bißchen weiter zur nächsten (auch fast leeren) Kirche
gehen oder fahren müssen,… überhaupt schon mal ein Politiker eingefallen, der sich für das Land und
die Kirche NICHT hochgradig verdient gemacht hat??? LOL!!!
Lehmann, dieser Leiter einer schismatischen und häretischen, protestantisierenden Nationalkirche, ist
in allen diesen Dingen vollkommen irrelevant. Sein glitschglattes Geschwätz kennt man seit Jahren, und
daß er erpreßbar ist, weiß doch auch jedes Kind. Das Bild einer verfetteten, inzwischen längst unfruchtbaren,
ambivalenten und völlig verkommenen Amöbengemeinschaft: Lehmann. Es tut einem nur so sehr leid um alle
die Irregeleiteten, die sich da blenden lassen. Die sich noch nicht einmal fragen, warum sie sich von
etwas blenden lassen, das noch nicht einmal glänzt, nämlich von: Lehmann. Wetten: in 30 Jahren ist das
alles so sehr Geschichte, daß staunende junge Leute durch Museen geführt werden, in denen alle diese
Verirrungen exemplarisch ausgestellt werden, und dannwerden sie den Museumsführer fragen, wie dämlich
und verführbar ihre(Ur)Großeltern waren, auf so einen Giltschcremequark hereinzufallen. Und den inspirierten
Mut der FSSPX werden sie bewundern! Allahmachlallah!
#13 bassman75 † 19:21:43 | Dienstag, 1. Februar 2011
Freiherr Den nicht! Aber den 7er BMW!! Und das hauseigene Schwimmbad. Schließlich muss sich ein Bischof
fit halten und man kann nicht erwarten, dass er mit dem Pöbel ins gleiche Becken pinkelt!
#11 bassman75 † 19:11:47 | Dienstag, 1. Februar 2011
Mensch Tchibo Was redest du denn da? Selbstverfreilich kann man den Zölibat auf Jesus zurückführen.
Ebenso wie die fürstlichen Gehälter der Bischöfe und Priester, die feudalen Bischofsbauten und das
fürstliche Gehabe bekannter deutscher Vertreter…
Der „bekannte Kirchenhistoriker“ … das ist ja ganz schön unverschämt geschmeichelt. Brandmüller hat
mit seiner sinistren konservatven Haltung seine Karriere begründet. In der Öffentlichkeit ist er doch
kaum bekannt geworden. Eine Leuchte für die Kirche war er nicht, aber zum Kardinal hat es immerhin gereicht…Wie
find ich denn das? Das Zölibat auf Jesus zurückzuführen und zu verteidigen passt haargenau auf den
Kardinal gewordenen Herrn Professor… weil er sonst keine Argumente hat. Schwach…!
ausgezeichneter Artikel @Redaktion – bravo! Sauber die Missstände des l hmann beschrieben! Ein literarischer
Genuss diesen Beitrag zu zelebrieren! wie gut, dass der l hmann bald weg ist!
Wie gut, dass es Bischöfe wie Karl Lehmann gibt! :)3 Mit Leuten wie Brandmüller wäre die katholische
Kirche in Deutschland längst zu einer unglaubwürdigen Sektenbrüdergruppe verkommen!
#1 Junker Jörg 18:56:31 | Dienstag, 1. Februar 2011
Trennung von Staat und Kirche Zum Glück können alle Politiker ihre Meinung sagen und sind nicht irgendeiner
Kirche oder Religionsgemeinschaft Rechenschaft schuldig…