Kinderabtreibung
Fleischverwertung
In der Ukraine werden abgetriebene Kinder verkauft – je schwerer desto besser. Das Menschenfleisch dient der russischen Kosmetikindustrie. Der Handel blüht: „Es ist besser die Kinderleichen zu verwerten, als sie wegzuwerfen.“
(kreuz.net, Kiew) Der Handel mit Leichen abgetriebener Kinder ist in Osteuropa ein gutes Geschäft. Fleischlieferant ist vor allem die Ukraine. Der Hauptabnehmer ist Rußland.

Ukrainische Mütter werden aufgefordert, ihre abgetriebenen Kinder nach Rußland zu verkaufen. Deren Fleisch wird dort als Bestandteil von Schönheitsprodukten oder für Verjüngungstherapien verwendet.

Davon berichtete die britische Tageszeitung ‘The Guardian’ bereits Mitte April. Das Blatt fährt einen linken, antikirchlichen Kurs.

In der Ukraine arbeiten die Abtreiber mit besonders hinterhältigen Methoden. So gaukeln sie den Müttern vor, daß ihr Kind behindert sei und abgetrieben werden müsse.

Das Kind wird abgesaugt; seine Leiche ohne Wissen der Mutter gewinnbringend verkauft.

In anderen Fällen bringen ukrainische Mütter ihre ungeborenen Kinder selber zum Fleischmarkt.

Mütter erzielen mit dem Verkauf einer Kinderleiche umgerechnet rund 150 Euro. Das entspricht zwei bis drei ukrainischen Monatsgehältern.

In der Ukraine leben weite Teile der Bevölkerung in bitterer Armut.

Eine Mutter kann den Gewinn aus dem Verkauf der Leiche ihres Kindes wesentlich steigern, wenn sie ihr Kind erst in der zweiten Schwangerschaftshälfte töten läßt.

Die Schönheitsindustrie, die mit den Abtreibern zusammenarbeitet, verspricht sich von älteren Kinderleichen einen besseren Verjüngungseffekt.

„Wenn ein Arzt einen Fötus verkaufen will“ – so ein Polizist aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew – „erklärt er der Mutter, daß ein medizinisches Problem vorliege, welches eine Abtreibung ihres Kinder nach drei Monaten rechtfertige.

Das häufig bereits lebensfähige Kind wird mitsamt der Plazenta entnommen, um seinen Marktwert zu erhalten.

Die Leichenteile werden anschließend tiefgefroren, zerstückelt und als Verjüngungsinjektionen für Schönheitssalons verkauft.

Angeblich soll Zellgewebe von Kindern den Alterungsprozeß der Haut verlangsamen und als Heilmittel gegen Krankheiten wirken.

Ein Moskauer Kosmetikinstitut verspricht seinen Kundinnen, „zehn Jahre aus ihrem Gesicht zu nehmen“.

Russische Verjüngungstherapien kosten bis zu umgerechnet 15.000 Euro.

‘The Guardian’ begann seine Nachforschungen, nachdem Zollbeamte Mitte April an der ukrainisch-russischen Grenze etwa 25 Kinderleichen entdeckten. Sie wurden in einem LKW transportiert und waren in zwei Vakuumbehältern gelagert.

Der Fahrer gab an, die Leichen im Auftrag eines russischen Forschungsinstitutes gekauft zu haben.

Das ukrainische Gesetz erlaubt die Weiterleitung von Abtreibungsleichen an Forschungszentren, sofern die Mutter des Kindes einverstanden ist.

Es ist freilich allgemein bekannt, daß Kinder, die der Abtreibung zum Opfer fallen, an Privatkliniken verkauft werden.

Es ist schwierig die Verbrechen nachzuweisen. Denn in die korrupten Machenschaften sind angesehene Abtreiber, Regierungsbeamte und Institute verstrickt.

„Wir sprechen von einem riesigen, korrupten und gefährlichen Handel“, erklärte der Direktor des Moskauer Institutes für Kardiologie.

Das Verbot des Zellenhandels existiere nur auf dem Papier.

Das russische Gesundheitsministerium erklärte Anfang April, daß 37 von 41 Kliniken in Moskau illegale Behandlungen mit Kinderzellen durchführen. In aller Öffentlichkeit.

Der Kommentar eines ukrainischen Journalisten ist lakonisch: „Die Russen sagen, sie hätten die Ukraine verkauft. Jetzt kaufen sie die Ukrainer stückweise wieder zurück.“
      
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