Zweites Vatikanum
Braucht es noch deutlichere Beweise für den kirchlichen Niedergang?
Über 25 Jahre durfte dieser altliberale Nestbeschmutzer im dekadenten Vatikan des angeblich seligen Johannes Paul II. eine Schlüsselfunktion einnehmen.
Pater Eberhard von Gemmingen in der Online-Ausgabe der 'Ludwigsburger Kreiszeitung'
Pater Eberhard von Gemmingen in der Online-Ausgabe der ‘Ludwigsburger Kreiszeitung’
(kreuz.net) „Wir leben in einer sehr nebligen Kirchenzeit“.

Das gab der Jesuit, Pater Eberhard von Gemmingen (74), nach Angaben der Online-Ausgabe der ‘Ludwigsburger Kreiszeitung’ vom 28. Januar, zum besten.

Der Artikel stammt von einem gewissen Philip Schneider und steht unter dem diffamierenden Titel „Vatikan und seine Sprachlosigkeit“.

Darin wird über eine Veranstaltung mit Pater von Gemmingen berichtet, die am vergangenen Donnerstag im Gemeindehaus der katholischen Laurentiuskirche in Bietigheim stattfand.

Bietigheim ist eine 6.000 Seelen Gemeinde zwanzig Kilometer nördlich von Stuttgart im Bistum Stuttgart-Rottenburg.

Mit „viele Gläubige“ meint er die Mediengläubigen

Pater von Gemmingen leitete von 1982 bis 2009 die deutschsprachige Redaktion von Radio Vatikan in Rom.

Die ‘Ludwigsburger Kreiszeitung’ ist von seinen kirchenfeindlichen Sprüchen begeistert.

Daß die Leute in einer Kirche stehen müßten, gebe es nur an Weihnachten oder wenn Pater von Gemmingen „Klartext über den Papst“ rede – triumphiert das Blatt.

Der Jesuit ließ vor dem genarrten Bietigheimer Publikum seine altliberalen Nebelgranaten explodieren:

„Es entsteht der Eindruck, daß der Pontifex zurück in die Vergangenheit will“ – verkündete er.

Dann malt er den Teufel an die Wand: Angeblich „viele Gläubige“ – der altliberale Pater meinte sich selber – seien verunsichert, wenn Messen wieder auf Latein gehalten würden und Priester der Gemeinde den Rücken zudrehen.

Mit der letzten Bemerkung diffamiert er nicht nur die Liturgie der Katholischen Kirche, sondern auch die byzantinische, altorientalische koptische und sogar die jüdische Liturgie.

Die angeblich „vielen Gläubigen“ würden es nicht verstehen, wenn Juden „wieder“ missioniert werden sollen, Muslime „pauschal verunglimpft“ oder „Holocaust-Leugner“ aus der Pius-Bruderschaft noch immer einen Platz in der Kirche hätten – donnerte der Pater los wie der Propagandaminister des HS-Regimes bei seiner letzten Rede vor dem Totalen Krieg.

Er schießt sich ins Knie, ohne es zu merken

Der Pater ging auch gegen seinen früheren Arbeitgeber los:

„Der vatikanische Apparat funktioniert nicht mehr. Er leidet unter großen Kommunikationsproblemen.“

Das sei der Grund warum „das Bild des Papstes bei uns beschädigt“ sei.

Lustig: Das sagte jener Mann, der 27 Jahre lang der Hauptkommunikator des Vatikans im deutschen Sprachraum war.

Pater von Gemmingen hat noch andere Sorgen.

Nach einer aktuellen Umfrage würden bloß 39 Prozent der medienmanipulierten Deutschen die Arbeit des Papstes als gut oder sehr gut bezeichnen.

Das seien „keine tollen Vorzeichen“ für den bevorstehenden Deutschlandbesuch.

Denn nach der Vorstellung des Paters besteht die Hauptaufgabe des Papstes darin, der Welt und den Medien-Bossen zu gefallen.

Die Wege des Vatikan sind mysteriös

Der Jesuit erklärte, daß die Uhren in der Kirche unterschiedlich laufen würden.

So gebe es katholische Gebiete, wo Menschen unter Hunger und medizinische Unterversorgung litten oder aber einen Staat wie Deutschland, wo die Alte Messe und der Zölibat als offenbar einziges kirchliches Problem hochgespielt werden.

Immerhin betonte der Pater, daß er eine Abschaffung des Zölibats nicht als „Allheilmittel für die Probleme unserer Kirche“ sieht.

Dann machte er sich noch einmal lächerlich: „Denn unseren protestantischen Brüdern und Schwestern geht es in ihrer Gemeinschaft auch nicht viel besser.“

Besser? Redet Pater von Gemmingen von den deutschen Protestunten und ihren leer gepredigten Kirchen?

Am Ende seiner Ausführungen verwickelt der Pater nach bekannter Jesuitenmanier alles in einen großen Knäuel, um das Publikum ein bißchen zu verwirren:

„Ich hoffe, daß wir nicht das ganze Christentum an den Nagel hängen, nur weil wir an Fragen kleben bleiben, die zweifelsohne ernst sind, uns aber nicht von Jesus Christus entfernen sollten“ – faselte er:

Die Kirche sei ein Mysterium und darum seien auch die Wege des Vatikans manchmal „mysteriös“.

Tatsächlich. Wie sonst könnte man verstehen, daß eine Figur wie Pater von Gemmingen 27 Jahre lang bei Radio Vatikan als Chefredakteur sein Unwesen treiben konnte.
      
71 Lesermeinungen
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#74   Vogel   16:27:18 | Dienstag, 1. März 2011
Hallo Himmelsstürmer
keiner bekommt die RÜBE ab am Himmelstor :-]
Gott ist ja kein Mörder.
JESUS ist groß, nur die Menschen sind klein.
Wenn nur die dazugehören würden, die ganz ohne SÜNDE sind, wäre JESUS ja alleine – wäre doch langweilig, oder?
Himmelsstürmer, dies sollten wir alle sein.
Hast DU auf DEINEM Himmelsritt zufällig den GOLDENGEL angetoffen. Ihr könntet sicher ein gutes Team werden
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#73   der-himmels-stürmer   18:26:43 | Sonntag, 27. Februar 2011
Wir lernen:
Auch in der heiligen katholischen Kirche ist nicht alles Gold was glänzt. Bleibt die Frage offen, wer eigentlich dazugehört, zu der einzigen, wahren Heiligen Katholischen Kirche. Die, die ohne Sünde sind? Ganz und gar ohne Sünde? Die, die ihre Sünden bereuen? Wer bestimmt über den Wert und Unwert von wahrhaft gläubigen Menschen? Sind wir nicht alle erlöst durch unseren christlichen Glauben? Und, schlimme Frage, was ist mit den Ungläubigen? Verdammt? Keine Chance auf Erlösung? Rübe ab am Himmelstor?
IST EUER GLAUBE WIKLICH SO KLEIN?
IST EUER GOTT WIRKLICH SO KLEIN?
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#72   klausvonjaus   21:08:19 | Sonntag, 6. Februar 2011
HOMO-FASCHISTEN
ROTE HOMO-NAZIS UNTERDRÜCKEN DIE WELT :-! :-! :-!
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#71   Rudolfus   23:20:22 | Freitag, 4. Februar 2011
Im aktuellen Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist Lefebvres Predigt über eine
Profezeiung, die der große kirchentreue Papst Leo XIII. erhalten hat, abgedruckt: „Der Hl. Stuhl werde Sitz der Gottlosigkeit werden.“
Leo XIII. hatte auch die Ankündigung im Dialog zwischen Christus und Teufel vernommen, der Teufel würde über Jahrzehnte mehr Macht erhalten. Das war der Grund, warum Leo XIII. die leonischen Meßgebete gegen den Teufel anordnete. Er verfaßte auch ein für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet (vgl. Franz Spirago, Der Teufel in seinem Wirken, Neuauflage im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach/BY).
Leo XIII. war nicht irgendjemand. Er war der Papst. Er führte die Kirche ins 20. Jahrhundert.
Warum erfahren wir über Leos XIII. Profezeiungen nur auf einzelnen Flugzetteln, oder jetzt in der letzten Ausgabe des PBSPX-MB?
Leo XIII. hat die Profezeiung erhalten, der Apostolische Stuhl werde „Sitz der Gottlosigkeit“.
Dasselbe, was die Herrin 1846 in Ihrer Großen Botschaft dem sel. Papst Pius IX. übermittelte (dem Vorgänger Leos XIII.), neben anderen furchterregenden Inhalten.
Und der Umsturz auf dem Apostolischen Stuhl ist auch ganz offenbar der Inhalt der 3. Botschaft von Fatima, die die Herrin den Seherkindern 1917 offenbarte.
Die Marienerscheinung von Bayside zur Umsturzzeit unter Paul VI. bestätigte dies. vgl. ‘tldm.org’.
Wir erfuhren dort auch, wie auch von einigen Mystikern, daß Paul VI. gefangengesetzt wurde, instrumentalisiert wurde, sogar immer wieder durch einen Doppelgänger in den 1970ern ausgetauscht wurde.
Prof. Kolberg hat das bewiesen!!
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#70   Paul M.   19:23:34 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Pater Eberhard von Gemmingen (74) ist ein…
kirchenkritik-mediengeiler, altliberaler Tunichtgut!
Zudem testet er gerne seine Grenzen aus – was soll bitte ein roter Pulunder über seinem Collarhemd bedeuten?
Dass die rote SOZI-68er-Scheiße die Kirche ersticken und überdecken soll…????
Einfühlungsvermögen diese alten, unwaisen Paters = 0!!! :-@
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#69   Kraut   05:33:13 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Wer hat die Tür vom Ziegenstall offengelassen?
clarissa colonia meckert schon wieder rum
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#68   Vineta   00:35:18 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Clarissa C, Sie reden daher, als ob…
Und jemand, der ohne persönlich zurechenbare Schuld …
… vom Erlösungshandeln Christi nichts wüßte, den schickte der Allmächtige dann wie die olympischen Götter lächelnd in den Tartaros?
es VOR ALLEM darauf ankäme, sich über das Erlösungshandeln Jesu genauestens und umfassend zu informieren, um als Bescheidwissender in dieser Sache überall gut mitreden zu können.
Was mag jemand wie Sie wohl von jenen Menschen halten, die davon höchstens marginal was gehört haben, so daß sie keinen einzigen theologisch korrekten Satz zu diesem Thema formulieren könnten, sehr wohl aber einfach allem Bösen aus dem Weg gehen und versuchen, stets ihr Bestmöglichstes einzubringen.
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#67   klausvonjaus   22:10:53 | Mittwoch, 2. Februar 2011
NAZI-SODOMITEN
ALLE NAZIS WAREN PRAKTIZIERENDE SODOMITEN…
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#66   Homosex ist schwer gestört   22:10:07 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Sodomitenossi
Du bist wider die Natur.
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#65   Paul M.   21:50:06 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Junker Jörg: Du kannst hier reden…
… aber leider nichts beweisen…
Blöde Situation, oder?
Armer Jörg…
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#64   klausvonjaus   21:47:48 | Mittwoch, 2. Februar 2011
DER JUNKER AUS WITTENBERG
WAR EIN FASCHIST UND DU BIST EIN HOMO-FASCHIST
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#63   Junker Jörg   21:46:19 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Lieber Paul M.
Warum immer diese Aggressivität, ich habe schon mal
Ihnen klar gemacht, dass ich nicht zur Jugendweihe war,
aber viele Katholiken, besonders im Eichsfeld, kenne die
alles mitgemacht haben wegen Abitur und ähnlichem.
Ich habe auch den NVA-Dienst verweigert, worauf
Gefängnisstrafe stand. Aber beim Wehrdienst nimmt
es ja unsere Kirche nicht so genau, wie bei der
Jugendweihe…
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#62   klausvonjaus   21:43:25 | Mittwoch, 2. Februar 2011
ANTIFASCHISMUS IST MEIN NAME
ICH KÄMPFE GEGEN HOMO-NAZIS SOLANGE ICH LEBE…
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#61   clarissa colonia   21:41:53 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Na, mein lieber Klaus,
an Ihnen hätte Ernst Röhm („In jedem Hitlerjungen steckt ein SA-Mann“) wohl großes Wohlgefallen gehabt …
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#60   klausvonjaus   21:37:18 | Mittwoch, 2. Februar 2011
DIESEM PATER MÜSSTE MAN…
MAL ZEIGEN WOS LANG GEHT … HOMOSEXUELLE SIND NAZIS … NAZIS SIND ALLE HOMOSEXUELL … LINKE NAZIS SIND MASSENMÖRDER … DAS IST DIE WAHRHEIT
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#59   Paul M.   21:35:50 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Junker Jörg:
Aber ich kann Dir nur sagen,
dass ich eine Menge gute schwule Katholiken…
Ha ha ha …gute schwule Katholiken – ein Widerspruch in sich! :-)
Aber von einem Ossi, der die atheistische Jugendweihe befürwortet, kann man ja nichts Besseres erwarten!
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#58   clarissa colonia   21:33:05 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Ach, der/die/das Überlebende …
… wollten Sie nicht längst die ausländischen universitären Bestätiger Ihrer deutschtümelnden Thesen genannt haben?
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#57   Junker Jörg   21:20:52 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Homosex…
und welche Probleme haben Sie?
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#56   Homosex ist schwer gestört   21:16:28 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Sodomiten
sind abnorm.
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#55   Überlebender   21:07:47 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Kraut:
Ich möchte Ihnen schreiben. Geht aber nicht. Bitte E-Mail freigeben.
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#53   Junker Jörg   20:19:56 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Danke, das ist mir eine Ehre, von Dir
als schwulen Atheisten bezeichnet zu werden.
da sieht man mal wie gut Du aus den Zeilen lesen kannst.
1. Bin ich ich Dir keine Rechenschaft über meine sexuelle
Orientierung schuldig. Aber ich kann Dir nur sagen,
dass ich eine Menge gute schwule Katholiken
kenne, von denen Du Dir ein Scheibe abschneiden
kannst
2. War ich wegen meiner religiösen Überzeugung, schon
zu DDR unerwünscht, von der Stasi verhört und schon
mal zugeführt.
Also deshalb fühle ich mich hier immer fast wie in DDR…
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#52   Paul M.   19:55:57 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Junker Jörg: Meinungen von schwulen Atheisten,
wie Dir, mein putziger Ignoranz-Geselle!
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#51   Junker Jörg   19:50:24 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Lieber Paul M., ich hatte
Ihre Hasstiraden schon vermisst.
Zumindest ist Pater Gemmingen kein Steinzeitideologe und
akzeptiert andere Meinungen neben sich…
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#50   Paul M.   19:44:04 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Junker Jörg: Genau, ein zeitgeistliebender Statisten-Theologe, der die Zeichen der kommenden…
…Zeit noch nicht erkannt hat, in seiner fortwährenden und bemitleidenswerten 68er-Verblendung!
Die Zukunft gehört den traditionsbewußten, wahren Katholiken und nicht den Gönnern der Gomorrhisten!
(Huch, da war wieder dieses schöne Wort, Ihr putzigen kreuts.net-Leser! Wie geht es Euch? Ihr seid ziemlich schreibfaul…)
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#49   Junker Jörg   19:37:10 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Pater Eberhard von Gemmingen
ist ein authentischer Theologe unserer Zeit.
Und für alle, die hier durch den Dreck dieser seriösen Seite
gezogen werden, sollte es eine wirkliche Ehre sein…
Weiter so!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#48   Paul M.   19:29:32 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Pater Eberhard von Gemmingen (74) ist ein…
…kirchenkritik-mediengeiler, altliberaler Tunichtgut! :-!
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#47   kammerjäger   18:56:34 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Reconquista
Was Sie leider nicht mehr merken ist, dass Sie in Ihrem „Wahn“ (und in Ihrem Zwang diesen als mit der Realität übereinstimmend darzustellen) völligen Unsinn produzieren, unbewiesene Behauptungen und angebliche Gegebenheiten zusammenphantasieren! Von den grundsätzlichen Dingen (über die Sie hier diskutieren wollen) haben Sie – so scheint es – nicht einmal das Mindestwissen.
Das alles mag man auf der Ebene dieses Forums ohnedies gewohnt sein, ärgerlich ist es aber dort, wo willkürlich Behauptungen aufgestellt, ja sogar bewusst Erlogenes als Tatsachenbehauptung hingestellt wird, …serlbst wenn man dafür irgendwelche obskure Verschwörungen, Offenbarungen oder sonst irgendeinen Mist dafür bemühen muss.
Zu schämen brauchen Sie sich nicht, Reconquista, es ist eben ihr Niveau!
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#46   Met   17:46:07 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Kanonist
Ob jeder Mensch erlöst ist weiß keiner, auch nicht der Papst. Der universelle Heilswillen sagt nur aus das jedem Menschen die Möglichkeit zur Erlösung gegeben wurde, ist und wird.
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#45   Kanonist   17:38:26 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Reconquista
… ich kann es doch nicht lassen …
1. Sie geben der Diskussion plötzlich eine ganz andere Wendung. Wo sagt Ratzinger MAN KANN DIE GOTTESSOHNCHAFT CHRISTI ABLEHNEN UND WÜRDE TROTZDEN GERETTET? Wo taucht in den Zitaten das Wort „Rettung“ auf? Das phantasieren Sie dazu! Um die Frage der Rettung bzw. des universalen Heilswillens Gottes ging es bislang gar nicht.
2.
Wenn Sie schon auf dieses Thema einsteigen:
JP II, Redemptor Hominis, § 14
„…; denn der Mensch – und zwar jeder Mensch ohne jede Ausnahme – ist von Christus erlöst worden. Christus ist mit jedem Menschen, ohne Ausnahme, in irgendeiner Weise verbunden, auch wenn sich der Mensch dessen nicht bewußt ist: »Christus, der für alle gestorben und auferstanden ist, schenkt dem Menschen« – jedem einzelnen und allen zusammen – »fortwährend Licht und Kraft durch seinen Geist, damit er seiner höchsten Berufung entsprechen kann«.
Sie scheinen zu der Spezies „Katholiken“ zu gehören, für die das Vat II nicht gilt und JP II kein Papst war. An was für einen entsetzlichen Gott sie glauben ! Sie tun mir eigentlich nur leid! Auf der Ebene macht eine weitere Diskussion wirklich keinen Sinn!
… und bin wieder weg
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#44   Junker Jörg   17:30:23 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Danke Pater von Gemmingen
für seine gute Arbeit, die interessanten Beiträge und
Hochachtung für seinen nicht immer einfache Arbeit
aus dem inneren des Vatikans…
DANKE
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#43   Reconquista †   16:51:18 | Mittwoch, 2. Februar 2011
clarissa colonia: Nachdem das Evangelium
auf der ganzen Welt verbreitet wurde und den Juden vom Herrn persönlich, WER SOLLTE DA OHNE SCHULD SEIN ?
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#42   clarissa colonia   16:43:42 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Und jemand, der ohne persönlich zurechenbare Schuld …
… vom Erlösungshandeln Christi nichts wüßte, den schickte der Allmächtige dann wie die olympischen Götter lächelnd in den Tartaros?
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#41   Reconquista †   16:35:07 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kanonist: ALSO WAR CHRISTUS EIN SPINNER
der das alles nicht gewusst hat was Sie wissen ??
NOCHMALS, DAMIT AUCH SIE ES BEGREIFEN :
RATZINGER SAGT MAN KANN DIE GOTTESSOHNSCHAFT CHRISTI AUCH MIT GUTEN GRUND ABLEHNEN UND WÜRDE TROTZDEN GERETTET !!
Ratzinger in seinem Buch „Meilensteine“:
„Wir stimmen darin überein, daß ein Jude, und das gilt auch für Gläubige anderer Religionen, Christum als Sohn Gottes nicht kennen oder anzuerkennen braucht, um gerettet zu werden.
Johannes 8, 24: So habe ich euch gesagt, daß ihr sterben werdet in euren Sünden; denn so ihr nicht glaubt, daß ich es sei, so werdet ihr sterben in euren Sünden.
Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, 1439, ex cathedra: Wer erlöst werden will, der muß vor allem den katholischen Glauben halten, … für die ewige Erlösung ist es notwendig, daß er treu auch an die Fleischwerdung unseres Herrn Jesu Christi glaubt. Der Sohn Gottes ist Gott und Mensch.
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#40   clarissa colonia   16:32:10 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Aut prodesse volunt,
aut delectare ephemeridum scriptores …
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#39   SignumSalutis †   16:25:29 | Mittwoch, 2. Februar 2011
… er muss es wissen
Wenn von Gemmingen gravierende Kommunikationsprobleme in der vatikanischen Verwaltung erwähnt, sollte dies wirklich nachdenklich stimmen.
SignSal
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#38   Guiseppe   16:02:47 | Mittwoch, 2. Februar 2011
r.ruhrgebietler – ich bin nicht durchgeknallt!
r.ruhrgebietler: „völlig durchgeknallt?
der jp-ii war, ist und wird niemals selig!
welche ein Beleidigung für die wahrhaft Seligen und Heiligen!“
Das könnte auch ein anderer Vertreter der Hermeneutik des Bruchs gesagt haben: der noch immer jammernde Modernist Hans Küng zum Beispiel.
Die von Ihnen aufgeführten Seligen und Heiligen würden sich niemals erlauben, so abwertend und beleidigend über Johannes Paul II. zu sprechen (oder auch nur zu denken), wie Sie es so oft tun – nicht einmal dann, wenn Sie Recht hätten mit Ihren Aussagen gegen Johannes Paul II.
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#37   Kraut   16:01:33 | Mittwoch, 2. Februar 2011
ruhrgebietler
der jp-ii war, ist und wird niemals selig!
Aber die, die’s glauben, die werden es…! :-D
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#36   Kanonist   16:00:57 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Rekonquista
Wo hat Ratzinger „DIE ZWINGENDE OFFENBARUNG SEINER GOTTESSOHNSCHAFT IN DEN HEILGEN SCHRIFTEN“ geleugnet? Ratzinger hat lediglich festgestellt, dass es gute Gründe gibt, zu bestreiten, dass sich das Alte Testament auf Christus bezieht.
– Wo wird damit die, aus dem NT sich ergebende, GOTTESSOHNSCHAFT Christi bestritten?
– Wo lehrt bitte die Kirche die „Unzulässigkeit“ der Meinung, dass es auch „gute Gründe“ dafür gibt, dass – Ungläubige – bestreiten könnten, dass mit dem Erlöser des AT Christus gemeint ist?
– Die Kirche verlangt lediglich, dass der Katholik selbst GLAUBT, dass Jesus der Sohn Gottes ist und dass er der im AT angekündigte Erlöser ist.
Hat Ratzinger letzteres je bestritten ? Falls Sie das behaupten, sollten Sie vielleicht mal Ratzinger lesen (habe meine Bücher leider nicht im Büro, sonst bekämen Sie Zitate).
Und nochmals: Es ist ein Axiom der Theologie, dass sich Glaube nicht beweisen lässt. Es gibt keinen Beweis, auch nicht aus dem NT, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist. Dies ist alleine unser GLAUBE!
So, und jetzt klinke ich mich aus. Ich kann mich nicht weiter mit solchen (unsinnigen) Fragen befassen und muss Geld verdienen. (Nein, ich betrügt nicht meinen Arbeitgerber – ich bin mein eigener Chef und raube mir mit dieser Diskussion meine eigene Arbeitszeit …)
Schönen Tag noch !!
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#35   monens   16:00:02 | Mittwoch, 2. Februar 2011
27 Jahre „Stimme der Neuerung“ !
Ob wohl auch in obiger Tatsache mit ein Grund liegen dürfte, dass,
wie hw Pater Gemmingen meint sinieren zu müssen,
„ die Leute in einer Kirche stehen müßten, gebe es nur an Weihnachten“?;
die leer „modernisierten“ Kirchen klagen an; sie klagen eine verfehlte „Weltöffnung“ an, eine unbedachte „Fensteröffnung“ nach dem Gusto des Weltgeistes; der „Rauch Satans“ hat sich seinen Weg durch die Ritzen der „Neuerung“ gebahnt
www.razyboard.com/…07891-5871916-0.html
Die Verheerungen und Verwüstungen innerhalb der Kirche sind glaubensmässig und optisch unübersehbar; es bleibt lediglich die Frage, ob Ersteres Letzeres gezeitigt hat oder umgekehrt oder beides ineinander gearbeitet hat; sicher ist, dass der Einzug des unverbindlichen „Mahlhaltens“ an vom Vaticanum II. niemals so vorgesehenen „Altartischen“
nicht ohne Einhergehen mit der im Ungehorsam erzwungenen sog. „stehende Handkommunion“ ihren glaubensverdunstenden Feldzug starten konnte; das sich Sperren gegen das Wiedererblühen der hl. Tradition sieht auch so aus
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
Ob hw Pater Gemmingen seine Abneigung gegen die hl. Messe der Jahrhunderte, die Alte Messe, auch gleichzeitig mit der „Gutheissung“ derartiger, als verlängerte Freizeitunterhaltung dienliche, Spassliturgien „rechtfertigen“ will
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
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#34   Gockeline   15:56:29 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Zum Glück entscheidet Gott und Jesus
und nicht ihr!
Was Recht oder Unrecht ist wird Gott entscheiden.
Also handelt jeder nach seinem Gewissen.
Nicht einer verordneten Diktatur die ohne Liebe und Gewissen ist.
Merkt ihr nicht wie der Hass aus euch spricht?
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#33   Reconquista †   15:40:24 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kanonist: Sie können nicht logisch denken:
1.Zuvor haben Sie noch behauptet:„Apostat ist ein Mensch, der sich durch einen förmlichen Akt von der Katholischen Kirche lossagt“
WO IST JETZT DIE NOTWENDIGKEIT EINES FÖRMLICHEN AKTES ???
2. Apostasia a fide liegt vor, wenn tragende Kerninhalte des Glaubens geleugnet werden, so dass der katholische Glaube in sich nicht mehr logisch sein kann. DIES IST DER FALL, WENN RATZINGER ENTGEGEN CHRISTUS EIGENEN WORTEN DIE ZWINGENDE OFFENBARUNG SEINER GOTTESSOHNSCHAFT IN DEN HEILGEN SCHRIFTEN ZUR DISKUSSION STELLT. DENN DANN KANN DAS AT UND NT INSGESAMT IN FRAGE GESTELLT WERDEN !!
Die unfehlbare göttliche Offenbarung in den heiligen Schriften ist wesentliches Dogma, keine „Diskussionsgrundlage“ für theologische Schwätzer!
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#32   Kanonist   15:23:49 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Rekonquista, damit auch SIE es kapieren:
1.
can 751 CIC/1983:
„Häresie nennt man die nach Empfang der Taufe erholgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischenGlaubens zu glaubenden Wahrheit […]; Apostasie nennt man die Ablehnung des christlichen Glaubens im Ganzen; …“
ALSO: Werden einzelne Teile des christlichen Glaubens geleugnet – so z.B., dass Christus der im Alten Testament angekündigte Erlöser ist – handelt es sich um Häresie. Wird der katholische Glaube insgesamt geleugnet, was Sie wohl nicht ernsthaft einem amtierenden Papst unterstellen wollen, liegt Apostasie vor. Diese Leugnung im ganzen geht vielfach, worauf ich in meinem letzten Posting hinwies, mit einem formalen Akt einher.
2.
Kard. Ratzinger hat in den von Ihnen zitierten Stellen nie bestritten, dass Jesus Christus der im Alten Testament erwähnte Erlöser ist. Er hat lediglich behauptet, dass das Alte Testament – als solches, von seinem Wortlaut her – auch anders verstanden werden kann. Was die Juden ja auch tun. Mit keinem Wort hat Ratzinger geleugnet, dass wir als Katholiken GLAUBEN, dass Jesus Christus der im AT erwähnte Erlöser ist.
Häresie setzt aber das Leugnen einer ZU GLAUBENDEN Wahrheit voraus. Es war aber nie katholische Lehre, dass das AT ausschließlich SO VERSTANDEN WERDEN KANN, dass Jesus Christus der Erlöser ist. Katholische Lehre vielmehr ist, dass Jesus Christus der Erlöser IST.
So viel vom „halbgebildeten HANSWURST“. Ja, ja, wenn die Argumente ausgehen wird man halt ausfällig …
Schönen Tag noch !!
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#31   Reconquista †   14:59:24 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kanonist: Ihr Halbwissen führt nicht weiter
da die „apostasia a fide“ , das Aufgeben von Kernelementen christlichen Glaubens ist. EIN FORMALER AKT IST HIERFÜR NICHT NÖTIG.
Zu leugnen, dass Christus ZWINGEND der im AT prophezeite Messias ist, ist keine Häresie, sondern eine Apostatsia a fide.
Sie steht ausserdem direkt gegen Christus eigenes Wort in Johannes 5, 39-47: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; UND SIE ISTS, DIE VON MIR ZEUGET; und ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr das Leben haben möchtet.
Ihr sollt nicht meinen, daß ich euch vor dem Vater verklagen werde; es ist einer, der euch verklagt, der Mose, auf welchen ihr hofft. Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben. So ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?“
RATZINGER GEHT ALSO VOR CHRISTUS ?? SIE SIND EIN HALBGEBILDETER HANSWURST kein „KANONIST“ !!
Ratzinger in seinem Buch „Meilensteine“:
„Wir stimmen darin überein, daß ein Jude, und das gilt auch für Gläubige anderer Religionen, Christum als Sohn Gottes nicht kennen oder anzuerkennen braucht, um gerettet zu werden.
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#30   kammerjäger   14:37:50 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Seidel
ICH will es sein!
ICH bin es (durch die Taufe und meine Firmung)!
ICH bin es tatsächlich (durch meinen Glauben und meine Communio mit Papst, Bischöfen und Gläubigen)!
VIELE hier behaupten es zu sein:
Sie sind es NICHT (trotz ihrer Taufe und Firmung)!
Sie sind es nicht (weil sie sich von der Kirche getrennt haben – ausgetreten sind)!
Sie sind es nicht (weil sie nicht das glauben, was die Kirche glaubt und immer schon geglaubt hat)!
Sie sind es nicht (weil sie Papst, Bischöfe und die Gemeinschaft ablehnen)!
Sie sind es nicht (weil sie meinen, die Wahrheit zu besitzen – nicht das Lehramt der Kirche)!
Sie sind es nicht (weil sie nicht den Willen Christi verfolgen, sondern ihr eigenes Süppchen kochen wollen)!
Katholisch sein ist mehr, als eben mehr als nur möglichst einfältig, unglücklicherweise noch völlig unwissend (r.ruhrgebietler!), fromme sinnentleerte Floskeln und frömmlerisches Gequatsche von sich zu geben und meinen DIE Wahrheit zu besitzen, Papst und Lehramt, Bischöfe und Theologen belehren zu können.
Merke: Nicht jeder bei einer größeren Stadt arbeitende Hauptschüler muss die Gaben des Hl.Geistes besitzen, auch wenn er es mit seinem Geschreibsel zu beanspruchen scheint!
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#29   GoethesGeliebte   14:35:36 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Na der Betreffende schon,
ich find’s immer nur herrlich, wenn solche Kleingeister hier ihrem Papst vorschreiben wollen, was als katholisch zu gelten hat und was nicht, oder noch besser, daß er eigentlich gar nicht Papst wäre.
Und das mit einer Inbrunst und Selbstgewissheit, die einem nahelegt, daß hier therapeutischer Beistand dringend vonnöten wäre.
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#28   Kanonist   14:28:30 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Reconquista
Was schreiben Sie eigentlich für einen UNSÄGLICHEN UNSINN:
1. Apostat ist ein Mensch, der sich durch einen förmlichen Akt von der Katholischen Kirche lossagt. Was Sie Kardinal Ratzinger / Papst Benedikt XVI unterstellen ist aber die Zuwendung zu einer unkatholischen Lehre, also nicht Apostasie sondern Häresie.
2. Seit wann ist es häretisch, wenn ich behaupte, dass – alleine aufgrund des schriftlichen Befundes – das AT aus so verstanden werden kann, dass es sich nicht auf Jesus Christus bezieht. Dass dies möglich ist, kann wohl nicht ernsthaft bestritten werden. Dass wir als Katholiken GLAUBEN, dass der angekündigte Erlöser Jesus Christus ist, auch nicht. Und ich sehe keinen Anhaltpunkt dafür, dass Ratzinger dies bestritten hätte.
Schon mal was von dem Unterschied zwischen GLAUBEN und WISSEN bzw. BEWEISBARKEIT gehört?
–> Also seien Sie doch so gut, und verschonen Sie uns mit Ergüssen über Dinge, von denen Sie nicht den Hauch einer Ahnung haben.
Einen schönen Tag noch !!
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#26   GoethesGeliebte   14:12:50 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Reconquista,
Gott sei dank sind Sie nicht katholisch.
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#25   Ulrich Seidel †   14:12:22 | Mittwoch, 2. Februar 2011
alles eine glaubensfrage, auch geometrie
hauptsache erneuerung
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#24   Cybuzar   14:11:38 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Bei einer Drehung um 90°
schaut er zur Seitenwand, egal ob er vorher im tridentinischen oder im neuen Ritus zelebriert hat.
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#23   Domenico Tuttisanti   14:10:05 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Seidel
Wenn er sich um 90 Grad wendet, dann steht aber nicht mit dem Rücken zu den Kirchenbänken!
– In der Schule geschlafen? :-S
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#22   Reconquista †   14:09:57 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Was soll die künstliche Erregung über eine nachgeordnete Kreatur von Radio Vatikan ?
Solange ein Apostat wie Ratzinger Papst simuliert ?
Benedikt XVI. lehrt die Leugnung Jesu Christi in mehreren seiner Bücher, z. B. in Gott und die Welt:
„Es ist natürlich möglich, das Alte Testament so zu lesen, daß es nicht auf Christus hinweist; denn es weist nicht eindeutig auf Christus hin. Wenn Juden die Verheißungen nicht als in ihm erfüllt sehen können, dann ist das nicht böser Wille ihrerseits, sondern liegt an der Zweideutigkeit der Texte des AT.
Es gibt gute Gründe, zu bestreiten, daß sich das Alte Testament auf Christus bezieht und zu sagen, nein, das ist es nicht, was es sagt. Und es gibt genauso gute Gründe, es auf Christus zu beziehen. Dies ist es, worum es bei dem Streit zwischen Juden und Christen geht. „
Benedikt XVI. sagt also, daß es gute Gründe gäbe, nicht zu glauben, daß das Alte Testament auf Christus als den prophezeiten Messias hinweist. Er bestreitet, daß das Alte Testament eindeutig auf Unseren Herrn als den Messias hinweist. Dies ist eine weitere Leugnung des christlichen Glaubens.
Was diese Apostasie um so unerhörter macht, ist die Tatsache, daß das Neue Testament voller Aussagen ist, die erklären, daß Unser Herr die vollständige Erfüllung der Vorhersagen des Alten Testament ist. Um nur einen Vers von vielen zu nennen: Im Johannesevangelium 5, 39-47 sagt Unser Herr insbesondere zu den Juden, daß das, was im Alten Testament bezüglich Seiner selbst geschrieben ist, sie verurteilen wird.
:)3
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#21   GoethesGeliebte   14:09:38 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Bei 90 einer Grad Drehung
schaut er aber höchstens mit dem Rücken zur Tür …
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#20   kammerjäger   14:07:21 | Mittwoch, 2. Februar 2011
an alle
… w a s w e i n t dieser grossartige Heilige um die vielen vielen Priesterseelen, die wie der jp-ii auch, nicht die Messe aller Zeiten zelebrieren! schreibt der mittlererweile zum Forumsclown akkreditierte r.ruhrgebietler!
Gott sei Lob und Dank, dass es diese einfältige Seele eines r.ruhrgebietler gibt, der diesem großartigen Heiligen zumindest ein Taschentuch für die unzähligen Tränen reichen wird.
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#19   Ulrich Seidel †   14:07:19 | Mittwoch, 2. Februar 2011
domenico
mit dem Rücken zu leeren Kirchenbänken
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#18   Domenico Tuttisanti   14:05:15 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Seidel
Wohin soll sich denn der Prediger um 90 Grad wenden?
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#16   Met   14:01:57 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Guiseppe
Ich denke doch das man die Seligsprechung abwarten sollte. Die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II beruht ja auf seiner großen Liebe zu allen Menschen und wenn ein Kyrill von Alexandrien als Heiliger verehrt wird kann man Johannes-Paul II auch als selig verehren. Die Heilig und Seligsprechungen dienen ja auch welche die uns im Glauben vorangegangen sind als Vorbild hinzustellen.
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#15   r.ruhrgebietler   13:13:19 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Guiseppe:
völlig durchgeknallt?
der jp-ii war, ist und wird niemals selig!
welche ein Beleidigung für die wahrhaft Seligen und Heiligen! z.B. Don Bosco, Pater Pio, der Pfr. v. Ars (insbesondere letzterer als Patron der Priester! was weint dieser grossartige Heilige um die vielen vielen Priesterseelen, die wie der jp-ii auch, nicht die Messe aller Zeiten zelebrieren!)
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#14   IZAAC   12:34:46 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Guiseppe
Johannes Paul II hat gegen das erste Gebot verstoßen – permanent!
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#13   Gunsenum   12:30:22 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Ich empfehle, selbst zu erdenken!
Wie wir eine kreuznet-Nachricht korrekt und spannend verfassen, lesen wir im unteren Teil der Lesermeinungen!!
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#12   Guiseppe   12:27:04 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@ Met
Nein, das ist keine Anmaßung! Die Seligkeit beginnt nicht erst am offiziellen Tag der Seligsprechung (am 1. Mai), sondern es wird öffentlich festgestellt, dass der Betreffende selig ist. Und das war er schon gleich nach seinem Tod. Lediglich wurde die schon bestehende Seligkeit jetzt, nach Beendigung des Selisprechungprozesses, bestätigt.
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#11   jolie   12:20:43 | Mittwoch, 2. Februar 2011
noch wäre zeit,
dass der papst seinen deutschlandbesuch absagt.
dieses land hat es nicht besser verdient…
denkt
der
freche
jolie
O:)
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#10   Met   12:19:19 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Noch ist Johannes Paul II nicht selig
und dessen Anrufung als seliger eine Anmaßung!
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#9   Guiseppe   12:14:58 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Johannes Paul II.: Angeblich selig?
Wie bitte? Angeblich selig? Kann das zweifelnde kreuz.net das besser beurteilen als die zuständige Kongregation im Vatikan bzw. der gegenwärtige Papst?
Seliger Johannes Paul II., bitte für uns.
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#8   JohannSebastianBach   11:46:51 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Kompliment Herr von Gemmingen
Typisch, dass man Menschen wie von Gemmingen, die eine andere Meinung vertreten, als die, die hier genehm ist- als Nestbeschmutzer bezeichnet und beschimpft!
Angeblich „viele Gläubige“ – der altliberale Pater meinte sich selber – seien verunsichert, wenn Messen wieder auf Latein gehalten würden und Priester der Gemeinde den Rücken zudrehen.
Mit der letzten Bemerkung diffamiert er nicht nur die Liturgie der Katholischen Kirche, sondern auch die byzantinische, altorientalische koptische und sogar die jüdische Liturgie.
Wo findet denn hier eine Diffamierung statt? Wenn ich wiedergebe, was mir selbst viele Menschen sagen, dann handelt es sich doch um keine Diffamierung, sondern um eine Wiedergabe von Meinungsäußerungen. Von Gemmingen redet lediglich von einer Verunsicherung der Gläubigen (das kann ich selbst auch nachvollziehen) und nimmt diese ernst. Denn wer nur ein einziges Mal so intelligent ist und wirklich mal auf die Internetseiten der Piusbrüder geht, kann diese Verunsicherung nachvollziehen.
Die einzigen Diffamierungen, die in diesem Artikel stattfinden, werden von den Artikelschreibern eingestreut. Die Fragen, die Herrn von Gemmingen aufwirft, sind absolut korrekt und nachvollziehbar.
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#7   Konrad   11:29:18 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Es waren nicht die alten
und konservativen Jesuiten, die in den Internaten sexuellen Missbrauch betrieben, sondern die modernistischen, liberalen. Dieser Einsicht hat sich der in Deutschland der Apostasie nahe Orden noch nicht gestellt.
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#6   FSW   11:27:03 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Bietigheim bei Stuttgart
Das Bietigheim wo diese Veranstaltung stattfand liegt aber in der Nähe von Stuttgart und ist kommunal zusammen eine Doppelstadt namens Bietigheim-Bissingen. Südlich von Karlsruhe gibt es auch ein Bietigheim, das gehört aber zum Bistum Freiburg.
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#5   Domenico Tuttisanti   11:13:48 | Mittwoch, 2. Februar 2011
„Wir leben in einer sehr nebligen Kirchenzeit“
sprach die Nebelkerze … ^-^
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#4   IZAAC   11:13:17 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Die Demenz hat bei Gemmingen das volle Ausmaß erreicht!
„Es entsteht der Eindruck, daß der Pontifex zurück in die Vergangenheit will“ – verkündete er.
Das hat er noch fast richtig verstanden – der Papst will zurück zum Evangelium und zum Urchristentum!
Die angeblich „vielen Gläubigen“ würden es nicht verstehen, wenn Juden „wieder“ missioniert werden sollen
Da muß ich kreuz.net widersprechen – die vielen „Gläubigen – verstehen das auch nicht!
Das liegt aber daran, dass die vielen „Gläubigen“ ihren Glauben nicht verstanden haben!
So gebe es katholische Gebiete, wo Menschen unter Hunger und medizinische Unterversorgung litten oder aber einen Staat wie Deutschland, wo die Alte Messe und der Zölibat als offenbar einziges kirchliches Problem hochgespielt werden.
Die katholischen Gebiete, wo Menschen hungerten, gab es in all den vergangen 25 Jahren auch. Weshalb Gemmingen es sich da lieber in Rom auf einem Chefsessel gemütlich gemacht hat, anstatt geholfen zu haben und vielleicht wenigstens jetzt zu helfen, erklärt Gemmingen uns nicht.
Die Kirche sei ein Mysterium und darum seien auch die Wege des Vatikans manchmal „mysteriös“.
Diesen abgegriffenen Witz erzählt er jetzt zum 1000 mal.
Schon lächerlich, wenn sich einer in seinem Alter immer noch zum Affen macht.
Tatsächlich: Denn wer kann verstehen, daß eine Figur wie Pater von Gemmingen 27 Jahre lang bei Radio Vatikan als Chefredakteur sein Unwesen treiben konnte.
Der war gut! :-D :-D :-D :-D :-D
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#3   Gunsenum   11:12:19 | Mittwoch, 2. Februar 2011
WIe schreibe ich eine kreuz.net Meldung? Konkrete Hilfestellung mittels multiplem Sujet!
Multiples Sujet: Je nach Stimmungslage, Außentemperatur, Kaffesorte, Fußpilzcreme oder Informationslage des Redakteurs können die Lexeme oder Phrasen je nach Buchstabe kombiniert werden.
a) anonym/ Kreuz.net / Rom/ Dinoscopus/ Preßlmayer
b) Aus gut unterrichteter Quelle vermuten wir/ Man munkelt/ Aus eigener Quelle ahnen wir/ Angeblich ist es so/ MIt Sicherheit ist es so/ Es begab sich aber sicherlich irgendwann einmal/
c) daß der
d) böse/ kirchenfeindliche/ schwule/ moderne/ linksliberale/ sozialistisch-konservative/ gemäßigt-schrille/ grüne/ lebensfeindliche/ kirchenhassende/ Alt68er/ alberne/ protestuntische/ protestantische/ novus-orod-gestörte/ die Tradition von Papst Pusemuckelius XXXXX. verratende/ romhörige/ lehmannfreundliche/ abtreibungswillige
e) Bischof/ Pfarrer/ Papst/ Prälat/ Unionsmann/ Sozialist/ Grüne/ Liberale/ Abtreibungsarzt/ prot.Pfarrer/ Zivilpriester/ Diakon/ Umweltschützer/Berufshomosexuelle/ Kabarettist/ angebliche Lebensschützer/ König/Kaiser/ Hofnaar/ Straßenfeger
d) Johannes XXIII./ Paul VI./ Johannes Paul II./ Kardinal Lehmann/ Bischof Algermissen/ Bischof Wanke/ Bischof TebartzbindestrichvanbindestrichElst/ Pater Gemmingen/BIschof Algermissen/ Angela Merkel/ Volker Beck/ Claudia Roth/
e) sagte/ meinte/ rülpste/ furzte/ bemerkte/ anmerkte/ kritisierte/ unterstellte/ sang/ plärrte
f) daß
g) alles, was die PIusbrüder behaupten keinen Wahrheitsanspruch besäße!
Kombinieren sie sich ihre Kreuznetmeldung selbst! Easy peasy!
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#2   Fundi   11:02:58 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Evangelische – besser gehen
Weltweit gesehen, geht es den Evangelischen wohl besser- viel mehr Zuwachs durch Glaubenswechsel, wohl heute schon mehr aktive Gläubige als in der RKK. Und in Deutschland entstanden in den letzten 40 Jahren 4-5000 konservativere Gemeinden neu.
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#1   Melchisedek   10:47:27 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Guten Morgen allerseits…
auch an Pater von Gemmingen :-] :-D :-D
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