Nationalsozialismus
Denken in Schwarz-Weiß-Schablonen
Das Problem ist das alte: Der manichäische Fanatismus der NS-Zeit beherrscht auch in HS-Deutschland das Feld. Von Dimitri Konstanos.
Buchcover: "Das Amt und die Vergangenheit"
Buchcover: „Das Amt und die Vergangenheit“
(kreuz.net) Über sechzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges dominiert in Deutschland bei der Aufarbeitung der NS-Zeit immer noch eine grimmige Schwarz-Weiß-Ideologie.

Das kürzlich erschienene und vom deutschen Staat bestellte Buch „Das Amt und die Vergangenheit“ macht keine Ausnahme.

In dem Auftragswerk behandeln vier Historiker die Geschichte des deutschen Außenministeriums im Dritten Reich und danach.

Erwartungsgemäß wird das Auswärtige Amt darin mit manichäischem Fanatismus in Bausch und Bogen als „Verbrecherorganisation“ verdammt.

Historie als Verleumdungswissenschaft

Der Teil des Buches, der sich mit dem Außenministerium ab 1939 beschäftigt, stammt von dem israelischen Historiker Moshe Zimmermann (67).

Er ist deutschsprechender Sohn deutscher Eltern, die vor den NS-Judenverfolgungen flüchten mußten.

Zimmermann kommt zum simplen Schluß, daß alle 6000 Beamten des Auswärtigen Amtes ausnahmslos Rassisten waren.

„Das gleiche gilt für das Finanzamt oder das Luftfahrtministerium“ – schiebt er nach.

Eine historische Abklärung dieser Behauptungen ist schon aus ideologischen Gründen nicht nötig – ja geradezu verboten.

Der sogenannte Historiker macht es sich mit seiner Grundthese leicht: „Die deutsche Gesellschaft zwischen 1933 und 1945 war eine verbrecherische Gesellschaft.“

Dieses Verdammungsurteil trifft jeden und alle – natürlich auch die Kirche und die Katholiken in Deutschland.

Denn jeder Deutsche war in der NS-Zeit das chemisch reine Böse – die pure Inkarnation des Teufels.

Es hilft den Katholiken nicht, daß die Nationalsozialisten noch bei der letzten Wahl im März 1933 in mehrheitlich katholischen Wahlkreisen nur die Hälfte der reichsdurchschnittlichen Stimmenzahl erhielten.

Deutsche Dummheit ist jüdisches Kapital

Ehrlicherweise muß man sagen, daß der masochistische deutsche Selbsthaß von den Deutschen selber stammt.

Seit dem Historikerstreit in der Mitte der 80er Jahre hat sich eine Richtung deutscher Volksverhetzer durchgesetzt, die glaubt, daß jeder Nationalsozialist ein Deutscher und jeder Deutsche ein Nationalsozialist war.

Auf dieser Welle wurden in der berüchtigten Wehrmachtsausstellung des Jahres 1995 alle achtzehn Millionen deutsche Soldaten als Rassisten und Verbrecher hingestellt.

Man kann es den skrupellosen jüdischen Lobbyisten nicht verübeln, daß sie aus der deutschen Dummheit Kapital schlagen.

Eine gewisse Unruhe wurde erzeugt, als der deutsche Bundespräsident Christian Wulff bei seiner Rede am 3. Oktober 2010 von einer „christlich-jüdischen Geschichte Deutschlands“ redete.

Das brachte die Schwarz-Weiß-Ideologen völlig aus Konzept und Häuschen.

Zwar betonten jüdische Organisationen jahrelang, wie bedeutsam der jüdische Beitrag zur deutschen Kulturidentität gewesen sei.

Im ‘Jüdischen Museums’ in Frankfurt am Main wird es im Februar 2011 sogar einen Vortrag geben, der die „Jüdischen Bergsteiger als Impulsgeber des Alpinismus“ preist.

Der verstorbene ‘Spiegel’-Herausgeber und NS-Zeitungspraktikant Rudolf Augstein behauptete noch im Jahre 2000: „Meine Leitkultur war jüdisch“.

Damit meinte er vielleicht seine Aufgabe als Truppenbetreuer im Rußlandkrieg, als er die Soldaten der Wehrmacht mit Operettenliedern jüdischer Librettisten bei Laune hielt.

Doch wenn das Jüdische im Zusammenhang mit der christlichen Großkultur genannt wird, dann ist der Spaß vorbei.

Auch dieser Umstand müßte einmal historisch aufgearbeitet werden.

Es ist kein Zufall, daß Juden an vorderster Front in der Kirchenhaß-Bewegung der letzten zweihundert Jahre mitgearbeitet haben.

Zweifellos wäre auch für diesen Sachverhalt eine Entschuldigung angebracht.
      
30 Lesermeinungen
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#31   systemknechte   12:35:10 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Information: 12 Millionen Mitglieder der NSDAP, dann wurden ein Aufnahmestopp verhängt – dem Führer wurde es ganz schwindlig.
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#30   klausvonjaus   01:48:51 | Sonntag, 6. Februar 2011
FREIMAURER = NAZIS = HOMOS
SO EINFACH IST DAS LIEBE FREUNDE … DIE NAZIS SIND MITTEN UNTER UNS UND IHR MERKT ES NICHT EINMAL …
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#29   Kraut   17:21:42 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Bücher die die Welt nicht braucht
…und für Klopapier zu teuer. Das trifft auf diesen Schmöker zu, der das Papier nicht wert ist aus dem es hergestellt wurde.
Reine Materialverschwendung.
Moshe Zimmermann und seine drei Kumpane hätten ihren Mist auch ins weltweite Netz stellen können, auf eine Internet-Seite, die benötigt gerade mal ein paar MB Speicherplatz und ein paar Milliwatt an Energie. Und kein Papier hätte verschwendet werden müßen, keine Druckfarbe, kein Leim – NICHTS.
Solche Leute wie diese vier Lügenphantasten gehören für eine Zeit lang in ein Arbeitslager, wo sie sich durch ihrer täglich verrichteten Arbeit ihr täglich Brot verdienen. Das half schon bei so manchen.
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#28   Blackmore   16:05:17 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Herr Überlebender,
meinen Sie nicht, daß es langsam an der Zeit für Sie ist, diese Internetseite hier zu verlassen und sich lieber auf einer „Blut-und-Boden-“-Seite zu tummeln?
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#27   Überlebender   15:50:07 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Es ist keineswegs der Dummheit der Deutschen zuzuschreiben, daß heutzutage die Siegerpropaganda
nahezu lückenlos geglaubt wird. Die erfolgreiche Lügentaktik des Juden besteht darin, gleich derartig dreist zu lügen, daß…es schon wieder glaubhaft wird!
Der brave Deutsche kann es sich nicht vorstellen, daß er derartig dreist belogen werden kann. Er glaubt, der Lügner würde über ein bestimmtes Lügenmaß nicht hinausgehen, da dies von jedermann sofort bemerkt werden würde. Und aus dieser normalerweise richtigen Logik heraus werden die Lügen tatsächlich geglaubt!
Als weiterer Punkt kommt hinzu, daß den Deutschen die Basisdaten der Lügen bis ins Weltnetzzeitalter vorenthalten wurden. Sie hatten also gar keine Möglichkeit, die Lügen überprüfen zu können.
Heute ist dies anders. Mit nur wenigen Informationen kann sich jeder Deutsche ein Bild vom Wahrheitsgehalt der volkszerstörenden Behauptungen machen. Die größte aller Behauptungen ist der Völkermord an den Juden. „Das Amt“ ist nur eine Lächerlichkeit, welche nur ZEIT kostet und diese fehlt dann, um sich ein wahres Bild von den wesentlichen Geschehnissen machen zu können: Holocaust.
Wenn man erkannt hat, daß die Juden in 6000°C heiße Gaskammern mit Hunden hineingetrieben wurden, um dort mit dem hochgiftigen Zyklon B ermordet zu werden, kennt man bereits die ganze Wahrheit.
de.metapedia.org/wiki/Gaskammer_(Gaskammertemperatur)
Mit „Die Maß Bier und der Holocaust“ kann jeder Restdeutsche die Aussagen sogar in wenigen Minuten experimentell überprüfen:
cryptojew.com/…er-und-der-holocaust/
.
.
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#26   Jubärens   15:18:22 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Chrysanthus meint: „Wenn jedes Volk, das ene verbrecherisch
planende und agierende Regierungspartei und Regierung hat, ipso facto ein Verbrechervolk wäre, dann gäbe es fürwahr eine Menge Verbrechervölker…“
Genau auf dieser Linie hatte damals Martin Hohmann argumentiert – allerdings mit einer umgehrenden Schlussfolgerung:
Es sei offensichtlich nicht richtig, aus dem weit überrepräsentativen Anteil der russischen Juden an den bolschewistischen Verbrecherorganisation wie ZK der KPdSU, Tscheka u. a. zu folgern, die Juden wären ein Verbrechervolk.
Analog dürfe man auch nicht die Deutschen als Tätervolk denunzieren, wenn ein Teil des Volkes – NS-Führungclique, SS-Schergen etc. – völkermordend gehanelt hätte.
Darauf der SPEIGEl: Doch, die Deutschen sind das „wahre Tätervolk“.
Hohmann hatte den Fehler gemacht, die Juden als Beispiel heranzuziehen.
Juden aber dürfen nach den Regeln der politischen Correctness nur als Opfer einer 3000jährigen Geschichte gesehen und benannt werden.
Juden als Tätervolk überhaupt zu denken oder als zu verneinendes Beispiel heranzuzienen ist schon ein Gedankenverbrechen, wegen dem dann Hohmann in seiner politischen Existenz hingerichtet wurde.
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#25   KonradGeorg   11:37:42 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Ignoranz = Nicht-wissen-wollen!!!
@ matt3
wird man wohl darauf hinweisen müssen, daß jeder Kriegsdienstverweigerer seinen Kopf verlor. Damit ist klar, daß seinen Behauptungen die Logik fehlt. Niemand kann zum Heldentum verpflichtet werden. Aber an der PC-Tastatur lassen sich leicht hohe Maßstäbe für andere entwickeln.
Die Hitlerregierung ist, dank Demokratie, regulär, aber ohne Mithilfe der Katholiken, an die Macht gekommen. Trotzdem schiebt man alle Schuld immer auf die.
Bin ich als Abtreibungsgegner mit schuldig an diesem von unserem Staat möglich gemachten Völkermord?
Die jüdische Obrigkeit betrieb die Hinrichtung Jesu. Sind die mitleidigen Einwohner des Stadtteils Sohel mitschuldig am Tod Jesu?
Tag für Tag werden wir von den Medien mit Ereignissen aus der Hitlerzeit konfrontiert. Das könnte die Masche sein, um nicht über den ARCHIPEL GULAG (hier als Sammelbegriff für die Untaten der Kommunisten) schreiben zu müssen.
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#24   Sportsmann   11:31:51 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Hallo, matt3 und gesunder
@matt3: Sie schreiben gestern um 19:17 Uhr:
Wenn das Regime verbrecherisch ist, dann ist auch jeder, der daran mitwirkt ein Verbrecher. Und die Deutschen waren in dieser Zeit eine Verbrechernation und jeder anständige Deutsche sieht das heute auch ein. Daran gibts für mich garnichts zu rütteln
Aus diesen Zeilen spricht hoher Anstand und ein starkes Rückgrat. Doch was soll man sagen? Das deutsche Volk hatte einfach historisches Pech!
Lebten Sie nicht heute, sondern hätten Sie damals gelebt… Ha! Sie hätten den Nazis schon mores gelehrt!
Sagen Sie mal, was ist eigentlich mit den Deutschen in Blumenau? Auch Verbrecher?
@gesunder
Was haben Gründlichkeit und Ordnungsliebe mit Analfixierung zu tun. Die „manchen“, die das behaupten, können ja wohl nur aus der Freudschen Ecke kommen.
Merke: In der Psychoanalyse ist alles an den Haaren herbeigezogen – meist an den Schamhaaren! :-$ o.O :-] :-D
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#23   Chrysanthus   10:07:36 | Donnerstag, 3. Februar 2011
„Verbrechervolk“?
Hat das Zimmermann tatsächlich geschrieben?
Wenn jedes Volk, das ene verbrecherisch planende und agierende Regierungspartei und Regierung hat, ipso facto ein Verbrechervolk wäre, dann gäbe es fürwahr eine Menge Verbrechervölker…
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#22   gesunder   23:52:20 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Melchisedek: Es könnte auch sein, dass die sprichwörtliche deutsche Gründlichkeit und Ordnungssucht
die manche auch als leicht analfixierte Zwangsstörung betiteln, die Debatte mit der Kollektivschuld beflügelt haben.
Die verwaltungstechnisch einmalige Gründlichkeit und Ordentlichkeit beim Menschen erniedrigen und auslöschen löst zwar heute immer noch bei manchen eine gewisse Bewunderung aus, bei anderen jedoch ein gewisses Gefühl der Abscheu.
So einmalig gründlich und ordentlich mit minutengenauen Zügen und Enteignungen eine „Endlösung“ einer Menschengruppe mit gemeinsamer Glaubenszugehörigkeit organisiert wurde, gründete verständlicherweise nicht nur auf eine kleine Clique, sondern auf einen recht umfangreichen Organisationsapparat.
Zwar hingen diesem Organisationsapparat sehr viele aber nicht alle Deutschen komplett an, aber das ist ja bei den Schweizern auch nicht der Fall. Trotzdem gelten die Schweizer bzw. die Schweiz als die bankenkorrupten Kriegsgewinnler aller Zeiten.
Aber die frechen HellsAngels sagen ja auch immer, sie hätten sie nur verteidigt, weil sie die bösen anderen Schläger so angepöbelt hätten. Und weil die Bandidos und die United Tribuns auch ganz brutal seien, dürfe man den HellsAngels „Brutalität“ nicht mehr vorhalten.
Klingt nicht gesund!
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#21   Melchisedek   23:16:08 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Darwinismus, Sozialdarwinsimus, Rassenlehre, auserwähltes Volk, Kollektivschuld, Volkstod
s. meinen link schon am 29.01.2011 um 22:04 h eingestellt:
info.kopp-verlag.de/…-zurechtruecken.html
www.dradio.de/…/kulturheute/1332017/
Mommsen spricht von ‘‘Wir gehen in eine staatlich dirigierte Geschichtswissenschaft über ‘’
Kollekivschuldthese, die es weltweit nur gegen D. gibt, hängt untrennbar mit dem Konzept eines auserwählten Volkes zusammen.
Sie entspringt auch untrennbar dem aus dem primitiven Wissenschaftsverständnis des 19. Jhdt. als Theorie vorgelegten Darwinismus, deren Ergebnisübertrag ( Recht des Stärkeren, Auslese ) von Tier auf Mensch zum Sozialdarwinismus führte, der unverzichtbar für die Rassenlehre war, bei dem Köpfe vermessen und Leute nach gewissen Gesichtspunkten nach Rassen eingeteilt wurden. Das gab es nie zuvor in der Menschheitsgeschichte.
Doch dieses Weiterdenken des Darwinismus, dem sich nicht nur die Nazis bedienten, sondern die am Anfang des 20. Jhdt. nahezu weltweit wiss. Konsens war, ist den um- und unerzogenen BRD- Medien kein Wort wert, denn es gilt ja die Kollektivschuldthese der Deutschen und nur die Verbrechen der pösen Nazis, die nach BRD- Irrlehre ganz allein ohne Faktoren von außen aufgrund der genetischen Erbschuld der Deutschen quasi allein erfunden haben, womit das Konzept der Rassen- und Erblehre nachträglich seine Bestätigung erfährt: Schuldig durch Volkszugehörigkeit !
Das ist verboten s. Art. 3,3 GG !
:-@ :-[ :-[
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#20   Jurij Below   22:40:11 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Wer sind „ANTISEMITEN“
Werter @klausvonjaus,
Ihr Gedankenblitz beinhaltet politisch „korrekten“ Witz
„ANTI-SEMITEN“.
Wen betriff das: 160 Mio. Semiten arbischer Herkunft oder 14 Mio. Semiten jüdischer Herkunft?
In Israel weden Sie noch vertanden, aber in keinen der arabischen Ländern.
Lesen Sie mehr dazu in Milchkaffe und Kaffemilch www.news4press.com/…FFEMILCH_523631.html.
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#19   Blackmore   22:25:38 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Herr Below,
sind Sie nicht auch der Meinung, daß Sie sich mit Ihren antisemitischen Pöbeleien in der Internetseite geirrt haben? Hier ist keineswegs die Seite einer rechtsextremen Partei.
Ihnen geht es doch nicht um Fragen des Glaubens.
Tun Sie sich (und uns) den Gefallen, auf eine mit Ihren Ansichten übereinstimmende Seite im Internet zu gehen. Gibt doch viele davon…
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#18   klausvonjaus   22:19:18 | Mittwoch, 2. Februar 2011
VERFLUCHTER FASCHIST
MAN KOTZEN MICH ANTISEMITEN AN … NUR SCHWULE NAZIS SIND ANTISEMITEN…
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#17   Jurij Below   22:18:00 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Kontanos peinlicher Unsinn
Ich stimme Romulus zu: „Dieser dumme Artikel ist … hat mit katholischen Nachrichten nichts zu tun“. Dimitri Konstanos Sichtweise ist die, welche er den Anderen adressiert, also Schwarz-Weiß.
Die Deutsche, egal zivil oder Militär waren zu keiner Zeit so „rassistisch“ wie die Juden selbst mit ihrer Auserwähltigkeit und Halacha-Gesetzte.
In letztem Satz seines Politischen Testaments schrieb Hitler am 29. April 1945:
„Vor allem verpflichte ich die Führung der Nation und die Gefolgschaft zur peinlichen Einhaltung der Rassegesetze und zum unbarmherzigen Widerstand gegen den Weltvergifter aller Völker, das internationale Judentum.“
Der absolute Meister bei „Schwarz-Weiß“ Ideologie sind die zionistischen Juden. Judäa hat Deutschland Krieg erklärt und peinigt unser Volk mit endlosen Forderungen www.news4press.com/…-ANERKEN_539910.html erst für 6 Millionen „vernichteten“ Juden zu zahlen und als die Luge offenbar wurde, für „Überlebenden“ und nun seit 2010 an „betagten armen und kranken Juden“ in 39 Ländern der Welt.
Der letzte Schrei stammt von Netanjahu www.news4press.com/…R-ZAHLEN_573935.html, die nun setzt sich ein für nun mit den Zahlen nicht definierten jüdischen Zwangsarbeiter und sonstigen Juden, die in Ghettos leben sollten.
Konstanos These über „masochistische Selbsthaß“ betrifft nicht deutschen, sondern ein „jüdischen Selbsthaß“. Davon braucht man das nur als Suchwort beim Google und kommt zu hunderten von jüdischen Autoren.
Es wäre für KreuzNet diesen Zeitzeige www.news4press.com/…IE-JUDEN_566080.html zu kommentieren oder von mir übernehmen.
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#16   klausvonjaus   22:15:31 | Mittwoch, 2. Februar 2011
WIR DEUTSCHEN HABEN LEIDER EINE NEIGUNG
ZU FASCHISMUS UND ANTIKATHOLIZISMUS … SORRY TATSACHE
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#15   Antonio Michele Ghislieri   22:13:08 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Ich finde das uneingeschränkt gut!
Urteilen wird darüber eh eine künftige Generation und die kann über Steilvorlagen nur dankbar sein. Das dritte Reich hat seine Geschichte schließlich auch nicht selber geschrieben.
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#14   clarissa colonia   21:35:44 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Über die These, daß die Deutschen kein Tätervolk seien …
… stolperte weiland noch Martin Hohmann.
Heute dürfen wohl Deutschlands dümmste Defensoren schon behaupten, sie seien es …
o tempora, o mores …
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#13   Jubärens   21:14:20 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Etwa ein Dutzend renommierte Historiker kritisieren „Das Amt“ als eine Auftrags- und Tendenzschrift…
Hans Mommsen, der deutsche Altmeister unter den NS-Forschern, erklärte, das Buch löse bei ihm „Entsetzen“ aus, es sei voller „massiver Fehler“.
Fachleute wie Johannes Hürter vom renommierten Institut für Zeitgeschichte in München finden Passagen des Werks „bodenlos“.
Sein Mainzer Kollege Sönke Neitzel wirft Kommissionssprecher Conze sogar „Geschichtspornografie“ vor, weil er das Amt als „verbrecherische Organisation“ bezeichnet hatte.
Conze sei es offenbar nur darum gegangen, öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen.
Andere Wissenschaftler sprechen von „Oberflächlichkeit“ (Henning Köhler), „Unkenntnis oder Ignoranz der Aktenlage“ (Gregor Schöllgen), „Einseitigkeit“ (Christian Hacke) oder sehen in Teilen „schlichtweg Unsinn“ (Daniel Koerfer).
Die Kritik richtet sich gegen zentrale Thesen, bemängelt wird aber auch, dass wissenschaftliche Standards nicht eingehalten worden seien.
So wirft Schöllgen der Kommission vor, häufig Dokumente aus dem Archiv des Ministeriums zu zitieren, die seit langem ediert vorliegen. Damit werde der Eindruck erweckt, als hätte das Amt die eigene Geschichte nicht ausreichend dokumentiert.
Kritiker Mommsen riet seinen Professorenkollegen daraufhin vergangene Woche öffentlich zum Besuch eines „historischen Proseminars“.
Der Zorn des Emeritus ist verständlich, denn „Das Amt“ enthält eine Reihe merkwürdiger Thesen, vor allem in dem Teil über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust, für den Zimmermann verantwortlich zeichnet (aus: Spiegel 6. 12. 2010…
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#12   Leo Miles   21:07:24 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Das ist
„Die deutsche Gesellschaft zwischen 1933 und 1945 war eine verbrecherische Gesellschaft.“
die israelische Gesellschaft seit 1948 aber auch. Und ein Ende ist immer noch nicht in Sicht.
Zwar betonten jüdische Organisationen jahrelang, wie bedeutsam der jüdische Beitrag zur deutschen Kulturidentität gewesen sei.
Die „deutschen Juden“ predigen ja immer gerne, daß sie richtige Deutsche seien. Dann gehören sie aber auch zum deutschen Tätervolk, denn es sind ja alle Deutschen böse, und die „deutschen Juden“ wollen ja auch gerne Deutsche sein.
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#11   Jubärens   19:48:48 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Matt3 als Führer der anständigen Deutschen von heute spricht das Endurteil:
„Die Deutschen waren in dieser Zeit eine Verbrechernation und jeder anständige Deutsche sieht das heute auch ein.“
Damit ist die Kollektivschuld des deutschen Tätervolkes einschließlich der besonders hitlerfanastischen Deutschösterreicher ein für alle Mal bewiesen.
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#10   Junker Jörg   19:30:34 | Mittwoch, 2. Februar 2011
ENTSCHULDIGEN
sollten sich mal die Verfasser von solchem
Schwarz-Weiß-Geschmiere…
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#9   Kanonist   19:22:38 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Dimitri Konstanos
Warum findet mann eigentlich, wenn man nach dem angeblichen Verfasser dieses Pamphlets googelt, als einzigen Treffer einen Verweis auf diesen Artikel?
Möglichkeit 1: Es ist die Erstveröffentlichung des Herrn Dimitri Konstanos. Dann muss er aber noch viel üben …
Möglichkeit 2: Sollte +net etwa unter einem Pseudo…
Aber das kann eigentlich nicht sein, bei einem solch seriösen Webauftritt, mit aussagekräftigem Impressum etc.
Schönen Abend!!
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#8   matt3   19:17:20 | Mittwoch, 2. Februar 2011
wenn ein Jude keine Christen mag oder nicht mit ihnen assoziert werden will…
oder umgekehrt, dann ist das wohl kein Verbrechen.
Wenn Christen sich aber au masse für ein mörderisches Verbrecherregime einspannen lassen, was die ganze Welt mit Krieg überzieht und Juden als Hauptfeinde deportiert und vernichtet, dann ist das eben ein Verbrechen, ganz egal, ob man dabei jetzt als Soldat an der Front kämpft, oder als Beamter im Büro daran mitwirkt.
Wenn das Regime verbrecherisch ist, dann ist auch jeder, der daran mitwirkt ein Verbrecher. Und die Deutschen waren in dieser Zeit eine Verbrechernation und jeder anständige Deutsche sieht das heute auch ein. Daran gibts für mich garnichts zu rütteln
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#7   Junker Jörg   19:16:02 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Endlich
gibt es mal wieder einen
NS-KREUZNET-VERGLEICHS-ARTIKEL.
Wetten:
Als nächstes kommt bald wieder ein homphobistischer
Artikel
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#6   Fundi   18:42:13 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Ns-Wähler
Darf ich diesbzgl. und bzgl. ähnlicher Themen bitten, unter Anklicken von FUNDI Beiträge von mir in den letzten Monaten anzuschauen?
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#4   Reconquista †   18:19:57 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@diakonus: Wieso, ist die offizielle Geschichtsschreibung
etwa Ihre Religion, mit göttlicher Offenbarung und Dogmen ?
Mit Ketzern und Teufeln ??
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#3   Romulus   18:18:30 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Der Artikel ist absolut überflüssig
Dieser dumme Artikel ist absolut überflüssig und hat mit katholischen Nachrichten nichts zu tun.
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#2   Jenenser I. †   18:17:30 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Na endlich!
Schön, dass das kreuz.net-Schreibbüro endlich erklärt, wie es denkt!
Denken in Schwarz-Weiß-Schablonen
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#1   diakonus   18:10:56 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Es ist offensichtlich kein Zufall,
dass hier immer wieder Anspielungen gebracht werden, die schon sehr revisionistisch interpretiert werden können.
ABSOLUT SATANISCH
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