17:57:59 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Das Problem ist das alte: Der manichäische Fanatismus der NS-Zeit beherrscht auch in HS-Deutschland das Feld. Von Dimitri Konstanos.

Buchcover: „Das Amt und die Vergangenheit“
(kreuz.net) Über sechzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges dominiert in Deutschland bei der Aufarbeitung
der NS-Zeit immer noch eine grimmige Schwarz-Weiß-Ideologie.
Das kürzlich erschienene und vom deutschen
Staat bestellte Buch „Das Amt und die Vergangenheit“ macht keine Ausnahme.
In dem Auftragswerk behandeln
vier Historiker die Geschichte des deutschen Außenministeriums im Dritten Reich und danach.
Erwartungsgemäß
wird das Auswärtige Amt darin mit manichäischem Fanatismus in Bausch und Bogen als „Verbrecherorganisation“
verdammt.
Historie als VerleumdungswissenschaftDer Teil des Buches, der sich mit dem Außenministerium
ab 1939 beschäftigt, stammt von dem israelischen Historiker Moshe Zimmermann (67).
Er ist deutschsprechender
Sohn deutscher Eltern, die vor den NS-Judenverfolgungen flüchten mußten.
Zimmermann kommt zum simplen
Schluß, daß alle 6000 Beamten des Auswärtigen Amtes ausnahmslos Rassisten waren.
„Das gleiche gilt
für das Finanzamt oder das Luftfahrtministerium“ – schiebt er nach.
Eine historische Abklärung dieser
Behauptungen ist schon aus ideologischen Gründen nicht nötig – ja geradezu verboten.
Der sogenannte
Historiker macht es sich mit seiner Grundthese leicht: „Die deutsche Gesellschaft zwischen 1933 und 1945
war eine verbrecherische Gesellschaft.“
Dieses Verdammungsurteil trifft jeden und alle – natürlich auch
die Kirche und die Katholiken in Deutschland.
Denn jeder Deutsche war in der NS-Zeit das chemisch reine
Böse – die pure Inkarnation des Teufels.
Es hilft den Katholiken nicht, daß die Nationalsozialisten
noch bei der letzten Wahl im März 1933 in mehrheitlich katholischen Wahlkreisen nur die Hälfte der reichsdurchschnittlichen
Stimmenzahl erhielten.
Deutsche Dummheit ist jüdisches KapitalEhrlicherweise muß man sagen, daß
der masochistische deutsche Selbsthaß von den Deutschen selber stammt.
Seit dem Historikerstreit in
der Mitte der 80er Jahre hat sich eine Richtung deutscher Volksverhetzer durchgesetzt, die glaubt, daß
jeder Nationalsozialist ein Deutscher und jeder Deutsche ein Nationalsozialist war.
Auf dieser Welle
wurden in der berüchtigten Wehrmachtsausstellung des Jahres 1995 alle achtzehn Millionen deutsche Soldaten
als Rassisten und Verbrecher hingestellt.
Man kann es den skrupellosen jüdischen Lobbyisten nicht verübeln,
daß sie aus der deutschen Dummheit Kapital schlagen.
Eine gewisse Unruhe wurde erzeugt, als der deutsche
Bundespräsident Christian Wulff bei seiner Rede am 3. Oktober 2010 von einer „christlich-jüdischen Geschichte
Deutschlands“ redete.
Das brachte die Schwarz-Weiß-Ideologen völlig aus Konzept und Häuschen.
Zwar
betonten jüdische Organisationen jahrelang, wie bedeutsam der jüdische Beitrag zur deutschen Kulturidentität
gewesen sei.
Im ‘Jüdischen Museums’ in Frankfurt am Main wird es im Februar 2011 sogar einen Vortrag
geben, der die „Jüdischen Bergsteiger als Impulsgeber des Alpinismus“ preist.
Der verstorbene ‘Spiegel’-Herausgeber
und NS-Zeitungspraktikant Rudolf Augstein behauptete noch im Jahre 2000: „Meine Leitkultur war jüdisch“.
Damit meinte er vielleicht seine Aufgabe als Truppenbetreuer im Rußlandkrieg, als er die Soldaten der
Wehrmacht mit Operettenliedern jüdischer Librettisten bei Laune hielt.
Doch wenn das Jüdische im Zusammenhang
mit der christlichen Großkultur genannt wird, dann ist der Spaß vorbei.
Auch dieser Umstand müßte
einmal historisch aufgearbeitet werden.
Es ist kein Zufall, daß Juden an vorderster Front in der Kirchenhaß-Bewegung
der letzten zweihundert Jahre mitgearbeitet haben.
Zweifellos wäre auch für diesen Sachverhalt eine
Entschuldigung angebracht.
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Kraut 17:21:42 | Donnerstag, 3. Februar 2011
#28
Blackmore 16:05:17 | Donnerstag, 3. Februar 2011
#26
Jubärens 15:18:22 | Donnerstag, 3. Februar 2011
#24
Sportsmann 11:31:51 | Donnerstag, 3. Februar 2011
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gesunder 23:52:20 | Mittwoch, 2. Februar 2011
#19
Blackmore 22:25:38 | Mittwoch, 2. Februar 2011
#13
Jubärens 21:14:20 | Mittwoch, 2. Februar 2011
#12
Leo Miles 21:07:24 | Mittwoch, 2. Februar 2011
#11
Jubärens 19:48:48 | Mittwoch, 2. Februar 2011
#9
Kanonist 19:22:38 | Mittwoch, 2. Februar 2011
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matt3 19:17:20 | Mittwoch, 2. Februar 2011
#6
Fundi 18:42:13 | Mittwoch, 2. Februar 2011
#3
Romulus 18:18:30 | Mittwoch, 2. Februar 2011
#1
diakonus 18:10:56 | Mittwoch, 2. Februar 2011