Bub läuft zum Papst + Nur noch Mädchen wollen ministrieren + Abfall-Priester schreitet über goldene Brücken + Kirchenhaß-Kabarett in Kirche abgesagt + Den Begriff Zwangszölibat streichen
Bub läuft zum Papst
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz lief ein brasilianischer Junge in der
vatikanischen Audienzhalle zu Benedikt XVI. Der päpstliche Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein,
gab den Sicherheitskräften ein Zeichen, den Buben durchzulassen. Der Kleine sprach eine halbe Minute
mit dem Papst, empfing dessen Segen und lief dann fröhlich wieder zurück. Die Gläubigen jubelten dem
kleinen Störenfried zu. Am Ende der Generalaudienz empfing der Papst eine Delegation des Kölner Karnevals
in Kostümen. Sie schenkten dem Papst eine Narrenmütze, rheinische Blutwurst, Schwarzbrot und einen Karnevalsorden.
Nur noch Mädchen wollen ministrieren
Schweiz. Der Pressesprecher des Bistums Chur, Giuseppe Gracia,
kennt keine Pfarrei in der Diözese, wo Mädchen vom Ministrantendienst ausgeschlossen wären. Das sagte
er der Regionalzeitung ‘Zürcher Oberländer’ für einen Artikel unter dem Titel „Nur Mädchen wollten
dienen“. Die Tatsache, daß der Ministrantendienst früher auf das Priesteramt vorbereitete, wischt Gracia
vom Tisch: „Da gibt es keinen Zusammenhang, das ist ein anderer Dienst.“ Der Pressesprecher des Generalvikariats
in Zürich, Christian Breitschmid, gibt zu, daß die Burschen von den Mädchen verdrängt werden: „Im
Kanton Zürich sind Ministrantinnen tendenziell in der Überzahl, oftmals machen sie bis zu zwei Drittel
einer Ministrantengemeinschaft aus.“
Abfall-Priester schreitet über goldene Brücken
Deutschland. Der
abgefallene Ex-Pfarrer Michael Sell von Hammelburg wird Leiter einer Schwäbischen Jugendbildungsstätte
in Babenhausen im Landkreis Unterallgäu. Das berichtete die Zeitung ‘Mainpost’ nach einer Pressekonferenz
des Priesters am Freitag. Sell wurde unter siebzig Bewerbern ausgewählt. Seit Oktober 2010 begleitet
ihn sporadisch ein Kamerateam des ‘Zweiten Deutschen Rundfunks’.
Kirchenhaß-Kabarett in Kirche abgesagt
Deutschland. Ein geplanter Auftritt des Musik-Kabarett-Duos „Ape & Feuerstein“ am 6. Februar in der Pfarrei
Sankt Franziskus Bochum-Weitmar im Bistum Essen ist abgesagt. Das berichtete die ‘Westdeutsche Allgemeine
Zeitung’ Ende Januar. Die Gläubigen der Pfarrei rebellierten gegen den geplanten Auftritt. Bischof Franz-Josef
Overbeck von Essen hatte laut der Zeitung anfangs nichts gegen das Kabarett in der Kirche einzuwenden.
Doch die Gläubigen konfrontierten den Bischof mit antichristlichen Äußerungen des Kabarettisten. Danach
legte Mons. Overbeck den Veranstaltern nahe, das Kabarett abzusagen.
Den Begriff Zwangszölibat streichen
„Zuallererst eine Bitte: Streichen Sie doch den Begriff Zwangszölibat aus ihrem Vokabular! Niemand wird
dazu gezwungen, Priester zu werden! Und nun zum Grundsätzlichen. Die wieder einmal zum Überdruß angezettelte
Zölibatsdiskussion – und auch die Formulierung der meisten diesbezüglichen Fragen – bewegt sich auf
einer rein soziologischen Ebene, so als wäre die Katholische Kirche auch bloß eine Form von menschlicher
Gesellschaft. Man sieht sie nicht anders als ein Unternehmen, eine Gewerkschaft oder eine gesellschaftliche
Pressure Group. Daß all das mit Gott zu tun haben könnte, kommt vielen gar nicht in den Sinn.“
Der
in Rom lebende bayerische Kardinal Walter Brandmüller im Interview mit der Regionalzeitung ‘Augsburger
Allgemeine’.
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58 Lesermeinungen
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Wo läge der Unterfilz bei der Komödie? Der Zunder, die Leidenschaft, kurzum … der DR. FAUSTUS Ja,
ich will es Dir verklären, in wenig Funkenstrenge. Sieh an, es wart vertan. Die Zügel sind Strauch,
so straucheln wir leicht auch. Dabei ist starke Hand, des Engels Unterpfand. Der Teppich wart gerollt
sogleich, drum hör ihn an und werde reich! Die Ketten sind schon losgelassen, die Hand ist frei ihr Recht
zu fassen, doch der Gedanken Purzelbaum, füllt den Raum, man fasst ihn kaum. Feuer aus des Pferdes Nüstern,
Wasser mach keusch, was davor lüstern. Auf dem Boden liegt der Tod, fühle des Herren eigene Not. Stich
um Stich im Herzen so, wo der Dorn dringt ein ins Roh, aller Worte Todschlag hier, beten wir den Kranz
dafür. Doch das Pferd kehrt sich zurück, bevor der erste Strauch beglückt. Dicke Mauern ragen sacht,
arkadisch frei in tiefe Nacht. www.youtube.com/watch?v=_Yd5xTotyDc O:O
Lisibald“chen“ nein, ich kenne dieses Buch nicht. Nerd hat heute auch schon so einen schönen Text gehabt,
so wird der Tag heute ja doch noch schön… Die Wahrheit liegt ja auch noch im Wein. in vino veritas
Vielen Dank an alle von Euch und trotz allem auch schöne Grüße an den Oldangel So, das war heute ganz
schön anstrengend Vogi,Vogl, Vogerl, Vögelchen, Vogeline, Vogellinchen oder Vogel = je nach Bellieben
Vogi … dieser Junge wird mit Sicherheit nicht engagiert worden sein, um unser Herz zu erwärmen. Der
Papst empfing auch Karnevalisten. Man sagt: Kinder und Narren sagen die Wahrheit. Ob noch einmal ein Kind
die Chance dazu hat weiß ich auch nicht, denn dann wollen alle kommen. Es wäre ein sehr schönes Zeichen
vom Papst, wenn er die Kinder zum Altar holen würde, aber bei diesen Massen geht das ja wohl nicht, da
gehen ja die Kinder unterwegs verloren. „Das tiefe Gottvertrauen der heiligen Teresa von Ávila, dass
‘Gott allein genügt’, wollen auch wir uns immer mehr zu eigen machen“, sagte der Papst.“ Hast Du von
der Heiligen das Buch „Die innere Burg“ gelesen? PHORKYAS So viele Jahre stand verlassen das Talgebirg,
Das hinter Sparta nordwärts in die Höhe steigt, … Dort hinten still im Gebirgtal hat ein kühn Geschlecht
Sich angesiedelt, dringend aus cimmerischer Nacht, Und unersteiglich feste Burg sich aufgetürmt, Von
da sie Land und Leute placken, wie’s behagt. … HELENA. Ist einer Herr? sind’s Räuber viel, verbündete?
PHORKYAS. Nicht Räuber sind es, einer aber ist der Herr. … HELENA. Wie sieht er aus? PHORKYAS. …
Und seine Burg! die solltet ihr mit Augen sehn! Das ist was anderes gegen plumpes Mauerwerk, Das eure
Väter, mir nichts dir nichts, aufgewälzt, … Von außen schaut sie! himmelan sie strebt empor, …Zu
klettern hier – ja selbst der Gedanke gleitet ab. … CHOR. Was sind Wappen?
Danke den Rebellen in St. Franzikus-Bochum-Weitmar… denn unsere tolle glaubenslose Bischof Dr. Franz –
Jupp Overbeck…lässt sonst auch Häresien in allen Formen in den Bistumskirchen zu. Nur würdiges und
hinführende katholisches versucht er zu unterbinden – das gelingt ihm meistens, denn die sogenannten
Gäubigen sind ängstlich und feige. Overbeck plant zudem noch mehr als die von seinem Vorgänger Bischof
Dr. Felix Genn (der jetzt in Münster residiert und auf Kardinalsernennung wartet – danach auf Seligsprechung)
geschlossenen 90 Kirchen im Bistum Essen zu schließen. Daran erkkent man deutlich wessen Kind dieser
Overbeck ist. Betet auch um die Rettung seiner Seele !
Vogel Körpersprache. Der Papst griff mit dem Jungen aufs Auge. Hast Du es gesehen? www.youtube.com/watch?v=F_6EiwRxRGY
Mephistoles: In solchem Fall hat es nicht viel zu sagen, Man kann sich selbst auch andern übertragen.
Euch dreien gnügt ein Auge, gnügt ein Zahn; Da ging’ es wohl auch mythologisch an, In zwei die Wesenheit
der drei zu fassen, Der Dritten Bildnis mir zu überlassen, Auf kurze Zeit. Eine. Wie dünkt’s euch? Ging’
es an? Die Andern. Versuchen wir’s! – Doch ohne Aug’ und Zahn. Mephistopheles. Nun habt ihr grad das Beste
weggenommen; Wie würde da das strengste Bild vollkommen! Eine. Drück’ du ein Auge zu, ‘s ist leicht
geschehn, Lass alsofort den einen Raffzahn sehn, Und im Profil wirst du sogleich erreichen, Geschwisterlich
vollkommen uns zu gleichen. Mephistopheles. Viel Ehr’! Es sei! –-------------- cu l8er
wegen des Jungen Dieses unschuldige Kind, das aus einem inneren Drang heraus auf den Heiligen Vater zuglelaufen
ist, wird schon bald durch in der Schule durch die staatliche Kondom-Propaganda seelisch zerstört werden.
Nerd5 Hallo Nerd, dieser Junge wird mit Sicherheit nicht engagiert worden sein, um unser Herz zu erwärmen.
Kinder dürfen noch sein, wie sie sind, brauchen sich nicht so zu verstellen und dürfen sogar noch andere
loben – die habens doch gut. Ob noch einmal ein Kind die Chance dazuhat weiß ich auch nicht, denn dann
wollen alle kommen. Es wäre ein sehr schönes Zeichen vom Papst, wenn er die Kinder zum Altar holen würde,
aber bei diesen Massen geht das ja wohl nicht, da gehen ja die Kinder unterwegs verloren.
#49 bejorommer 09:34:43 | Freitag, 4. Februar 2011
Öffentlicher Druck gegen „Pflichtzölibat“ wächst siehe Bericht inder Süddeutschen von heute. www.sueddeutsche.de/…n-zoelibat-1.1055185
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Herolde (kommen zurück). Wenig Ehre, wenig Geltung Haben wir daselbst genossen, Unsrer kräftig edlen
Meldung Lachten sie als schaler Possen: „Euer Kaiser ist verschollen, Echo dort im engen Tal; Wenn wir
sein gedenken sollen, Märchen sagt: – Es war einmal.“ Faust. Dem Wunsch gemäß der Besten ist’s geschehn,
Die fest und treu an deiner Seite stehn. Dort naht der Feind, die Deinen harren brünstig; Befiehl den
Angriff, der Moment ist günstig. Kaiser. Auf das Kommando leist’ ich hier Verzicht. (Zum Oberfeldherrn.)
In deinen Händen, Fürst, sei deine Pflicht. Obergeneral. So trete denn der rechte Flügel an! Des Feindes
Linke, eben jetzt im Steigen, Soll, eh’ sie noch den letzten Schritt getan, Der Jungendkraft geprüfter
Treue weichen. Faust. Erlaube denn, dass dieser muntre Held Sich ungesäumt in deine Reihen stellt, Sich
deinen Reihen innigst einverleibt Und so gesellt sein kräftig Wesen treibt. (Er deutet zur Rechten.)
Raufebold (tritt vor). Wer das Gesicht mir zeigt, der kehrt’s nicht ab Als mit zerschlagnen Unter- und
Oberbacken; Wer mir den Rücken kehrt, gleich liegt ihm schlapp Hals, Kopf und Schopf hinschlotternd grass
im Nacken. Und schlagen deine Männer dann Mit Schwert und Kolben, wie ich wüte, So stürzt der Feind
Mann über Mann, Ersäuft im eigenen Geblüte. (Ab.) Obergeneral. Der Phalanx unsrer Mitte folge sacht,
Dem Feind begegn’ er, klug mit aller Macht; Ein wenig rechts, dort hat bereits erbittert Der unsern Streitkraft
ihren Plan erschüttert.
#44 Paul M. 22:49:42 | Donnerstag, 3. Februar 2011
bassman: Menschen vergreifen sich im Ton, wenn sie tief verletzt wurden, oder wenn sie um eine wichtige,
große, heilige Sache (Kath. Kirche) bangen und diese schützen wollen.
#41 bassman 22:37:25 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Paul M. Hab Gnade! Du verlangst das Unmögliche von mir! Wie soll man jemanden davon überzeugen, dich
nicht zu verlangen? Vorher hört eher Rudolfus auf, auf Papst und Kirche zu schimpfen. Soooo unmöglich
ist das!!
#39 Paul M. 22:34:30 | Donnerstag, 3. Februar 2011
bassman: Ich habe noch niemals etwas Böses gegen einen Papst geschrieben oder gesagt! So bleibt es auch.
Ach, Bassi, gib’ mir doch einen Tipp, wie ich den Florian dazu bringe, mich nicht mehr zu begehren! Der
arme Junge verzehrt sich nachts vor Verlangen nach mir und meinem ! Danke im voraus für Deine Tipps!
#36 bassman 22:24:55 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Paul M. eine nie mehr wiederkehrende Ehre für den kleinen katholischen Jungen! Gut geschrieben! Arg selten
in diesem „katholischen“ Forum, dass der Heilige Vater derart betrachtet wird!
#35 Paul M. 18:56:10 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Ehrenmann: Hintergedanken, Du Perverser? Es sind hier der Heilige Vater und sein Privatsekretär, die
menschliche Wärme spenden; eine nie mehr wiederkehrende Ehre für den kleinen katholischen Jungen! :)3
#33 Ehrenmann 18:50:26 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Bub läuft zum Papst Also, wie der Papst und sein Sekretär den Kopf des Buben betätscheln – ich weiß
nicht. Wenn Eltern das tun, passt das. Aber zwei fremde Männer?
Humor und Liebe gehen zusammen… aber dieses affige Karnevalstreiben unterbietet das Niveau der Liebe.
Diese selbsternannten Narren sollen mit ihrem dummdreisten Volksritual zum Teufel gehen!
#27 Begeisterter 17:51:47 | Donnerstag, 3. Februar 2011
bassman meine frau und ich waren beide entsetzt über dieses unsittlich-dralle weib. meine frau hat von
einer zumutung für jeden sittlichen menschen gesprochen. zu recht!
#26 bassman75 † 17:45:04 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Begeisterter Na, wer in der Messe nix besseres zu tun hat, als jungen Ministrantinnen auf die Brüste
zu starren… Fragt sich nur, wer sich da an was aufgegeilt hat???
#25 Begeisterter 17:42:38 | Donnerstag, 3. Februar 2011
ministrantinnen der unzucht zuletzt besuchte ich die messfeier in einer anderen pfarrei. zu meinem schrecken
stand dort ein luder am altar, wohl um die 18 jahre, deren busen sich deutlich unter dem gewand abzeichneten.
lüstern spazierte sie durch den altarraum. wahrscheinlich geilte sie sich gerade am gedanken des frauenpriestertums
auf.
#24 Apologet 17:39:49 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Wegen Ministrantinnen (2) Fortsetzung: Die zwei besten Freudinnen haben sich dann urplötzlich richtig
zerstritten, sind zu größten Feindinnen geworden, haben sich gegenseitig total gemieden, wodurch sich
das Ministrantensein auch für beide erledigt hat. Da gab es dann wohl das erste Mal wirklich einen Mangel,
viele Buben waren weg, die zwei eifrigsten Ministrantinnen ebenso. Ach ja hätte ich fast vergessen, wenn
die Mädels Fehler oder Blödsinn gemacht haben oder nervig gekichert, empfingen es der Pfarrer und Oberministranten
so überhaupt nicht schlimm, ganz im Gegensatz dazu wenn ein Bub sowas gemacht oder nur probiert hätte.
Das ist nur meine persönliche Erfahrung, natürlich kann es anderswo besser gelaufen und die Neuerung
besser gehandhabt worden sein, d. h. ohne Ungehorsam, ohne die neuen weiblichen Ministranten in vielfältigerweise
zu bevorzugen. Ich hab mich auch manchmal gefragt, ob ich nicht mehr kämpfen hätte sollen und nicht
einfach so wie die anderen meiner Klasse zu schnell das Handtuch zu werfen.
#23 bassman75 † 17:37:46 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Sycamore Sach ma, wie kommst du mir denn von der Seite! Und die humorlosen Zensoren sind ZUR Stelle! Und
wenn du Schlaufuchs mir jetzt noch erklären kannst, wo bitteschön etwas ironisch-humorvolles in dem
besagten Abschnitt steckt… Das achso katholische Nachrichtenportal lässt doch keine Gelegenheit aus,
dem Heiligen Vater, sei es auch noch dezent, in die Rippen zu hauen. Aber gut, dass es dich gibt, die
Forumspolizei und Anwalt der Schreiberlinge!!
#22 Sycamore 17:17:40 | Donnerstag, 3. Februar 2011
bassman75 (12:49): ein FAKE? Sie sind sooooooooooooooooo richtig, und so bibelfest, bassman75! Jedes Wort
muß man schon auf die Goldwaage legen! Wehe, wenn man etwas ironisch-humorvoll schreibt. Da sind sofort
die humorlosen Zensoren a la bassman75 an die Stelle mit erhobenem Zeigefinger. Und mit dem entsprechenden
Bibelzitat, das Ihnen stets im Ohr klingt. Zur ewigen Schande des verbrecherischen Schreibers.
Rudolfus – Aus welcher Klappsmühle sind Sie ausgebrochen? Soviel Unfug, wie Sie hier schreiben, kann
eigentlich kein normaler Mensch produzieren. Mann, sind Sie bescheuert!
#17 Apologet 13:18:43 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Wegen Ministrantinnen. Diese wurden bei uns im Winter 1988/89 erstmals zugelassen. Einen Mangel an Messdienern
gab es definitiv nicht und zudem gab es auch noch keine Genehmingung von weiblichen Messdienern durch
die Bischofskonferenz bzw. von Rom, diese kamen erst ein paar Jahre später. Es war also der übliche
Ungehorsam. Ok, Ungehorsam hin oder her, das ist ja nicht SO schlimm und ungewöhlich. Schlimmer war das
den Mädchen gleich Sonderprivilegien eingeräumt wurden, so wurde z. B. ein älteres Mädchen umgehend
zum Oberministranten befördert. Als ob man ihnen was schuldig wäre. Die Mädchen bekamen öfters auch
ihre „Wunschtermine“, für einige besonders eifrige M. waren sie quasi reserviert und wurden nur temporär
frei wenn diese mal nicht konnten oder wollten. Zwei Mädchen (beste Freundinnen) lieferten sich einen
regelrechten Wettkampf wer im Jahr am meisten ministrieren kann und so am Schluß am meisten Geld ausgezahlt
bekommt. Es gab damals 50 Pfennig pro Messe, das brachte am Schluß einen Haufen Geld für die beiden
eifrigen Mädels. Ich weiß nicht mehr wieviel sie jew. bekommen haben, aber es war um die 100 DM, plus
was sie bei Hochzeiten, bei denen sie natürlich auch immer eingeteilt wurden, bekommen haben. Kurz darauf
haben viele Ministranten das Amt niedergelegt, z. B. meine ganze Schulklasse, ich war dann der fünfte
und letzte. In den Jahren darauf sah es dann natürlich so aus als wär die Entscheidung für die ungehorsame
voreilige Ministrantinnen-Einführung absolut richtig gewesen…
#16 bassman75 † 12:49:20 | Donnerstag, 3. Februar 2011
War da nicht mal was? Die Gläubigen jubelten dem kleinen Störenfried zu. STÖRENFRIED?? Igendwas hab
ich da im Ohr. Lasset die Kinder zu mir kommen, oder so ähnlich!!
#15 Rudolfus 12:26:53 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Die Neuen Messen sind der vorhergesagte Greuel an der hl. Stätte, Schwarze Messen im Realsinn, denn eine
von einer Satanistengemeinde zelebrierte Messe kann niemals eine gültige Messe sein, selbst wenn deren
Zelebrant ein geweihter Priester ist. Die Neuen Messen sind dagegen grundsätzlich gültig, aber eine
unwürdige, gotteslästerliche Zelebration, eine Schwarze Messe. Deswegen sagt die katholische Tradition:
Geht nicht in die Neuen Messen. Fälle würdig zelebrierter Neuer Messen sind sehr selten, vielleicht
nur in Opus-Dei- und SJM-Gemeinden gegeben, aber in der regulären Gemeinde: Nein. Dort darf kein Katholik
teilnehmen. Man muß sich fernhalten vor Greuelmessen. Ein Katholik wird in weiten Gegenden keine Messe
mehr haben, an der er teilnehmen kann. Er wird sonn- und feiertags mit dem Auto in eine überlieferungstreue
Gemeinde fahren müssen, am besten zur PB St. Pius X. selbst.
#13 bejorommer 12:11:31 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Goldengel – Gebote Gottes und Gebote der Kirche Lieber Goldengel, Du sprichst so gerne von Sünde. Nicht
alles, was man uns so amtskirchlich als Sünde zu verkaufen versucht, dürfte vor Gott auch Sünde sein.
Wer die Gebote Gottes hält dürfte schon auf der sicheren Seite sein, auch wenn er die Gebote der Kirche,
wozu auch das unsinnige Pflichtzölibat zählt, nicht so unbedingt ernst nimmt. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
#12 Goldengel 11:58:36 | Donnerstag, 3. Februar 2011
bejorommer Welchen Sinn liegt für Sie darin,die RKK ändern zu wollen? Wenn der Zölibat wegfällt, dann
feiert man dort auch die Scheidungskultur und die Konkubinatskultur und öffnet den Sünden WEIT die Tore.
Folgt mir nach – das waren die Worte Christi. Christus hatte keine eigene Familie – seine Familie waren
die Seelen, die er zu Gott bringen soll. Und so soll auch der Geistliche den zölibatären Weg gehen,
um Gott GANZ dienen zu können. Oder ist für Sie etwa eine Scheidung oder ein Konkubinatsverhältnis
(zu denen es natürlich kommt, wenn der Priester den Zölibat nicht mehr einhält) eine Wohlgefälligkeit
vor den Augen Gottes für seine Diener? Wenn der Zölibat fällt, fallen die Schlampen mit ihrer Weltsünde
in die RKK ein und zerstören das größte Gut, die Kirche – nämlilch die Sünde zu verachten. Bedauerlicherweise
gibt es in der RKK schon große Sünder, wie Zölibatbrecher, welche schon an den Fundamenten der RKK
kratzen und sie so durch sich verunreinigen durch den Dienst an der Weltsünde. Öffnet man dieser Sünde
ganz die Tore – hält die Sünde ganz Einzug in die RKK. Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Deshalb soll auch die RKK sich nicht der Welt anschließen. o^/
Wie verblendet ist Josef Berens eigentlich? Es gehört schon einiges an verblendung und geistiger Starre
dazu, als Antwort auf die Aussage Brandmüllers, die genau die bejorommers ständige und unreflektierte
altliberale Leier aushebelt, mit einem Link zu beantworten, wo genau derselbe Scheißdreck steht, den
er hier dauernd gebetsmühlenartig wiederholt.
#8 Sycamore 10:57:02 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Palmström (09:50): die Schweden sind nicht bekannt für ihr spekulatives können … Was Sie nicht alles
wissen, Palme! Der Kardinal könnte Nachhilfeunterricht von Ihnen bekommen. Ihre Pointe geht jedoch an
den Bemerkungen von Kardinal Brandmüller heillos vorbei. Sie bleiben stumm dagegen zur vollkommen richtigen
Bemerkung des Kardinals, daß die Zölibatsdiskussion sich z.Z. auf einer rein soziologischen Ebene bewegt.
Alexander Kissler in seinem offenen Brief an Bruder Norbert Lammert der XDU sagt im Grunde nichts anderes. www.kath.net/detail.php?id=29911 Daß der Begriff „Zwangszölibat“ ideologisch beladen und völlig unzutreffend
ist, braucht nicht erwähnt zu werden.
ZDR??? … denn sie wissen nicht, was sie reden: „finaler Schritt“ zur Laienkirche oh, wie schrecklich.
Nur ist die r. k. Kirche seit 2000 Jahren eine Laienkirche. Was wollen Sie dagegen unternehmen? Zölibatsdiskussion:
die Polemiken der Fragesteller wie auch die scharfe Erwiderung des Kardinals gehen am Problem vorbei.
Ganz spannend hierzu scheinen Ausführungen von Rudolf Lill im DLF, die einseitige Überhöhungen der
priesterlichen Ehelosigkeit widerlegen: Tag für Tag – DLF podcast-mp3.dradio.de/…02_0941_8d25bc1c.mp3
Wo wir bei Sendeanstalten sind: seit wann gibt es den „Zweiten Deutschen Rundfunk“? Wo ist der Sitz? Ist
er Öffentlich-Rechtlich oder privat? Ist Eva Hermann dort Intendantin? Ist Gloria-TV an der Produktion
beteiigt? SignSal
#5 Palmström 09:50:51 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Mangelndes Geschichtsbewusstsein Na ja, von den verheirateten griechisch-katholischen Priestern hat der
Kardinal noch nie was gehört. Auch nicht von den ehemals evangelischen oder anglikanischen Priestern,
die heute mit Frau und Kindern ihren Dienst in der katholischen Kirche ausüben. Schwamm drüber, muss
ja auch nicht jeder wissen…?
#4 Das Kind 09:27:31 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Danke, Eminenz! Sehr deutlich, sehr prägnant! Hebt sich wohltuend ab von dem auschweifenden, leeren Geschwafel
der inkompetenten Zölibatsgegner aus der Politik.
Klare und unmissvertsändliche Worte von Kardinal Brandmüller ! Er deckt unverblümt die systematischen
Angriffe auf den Zölibat als weltgeistgestrickte Intrige auf; beginnend mit der Tatsache, dass in der
Tat niemand zum Zölibateid gezwungen wird; wer diesen Eid, nicht vor Hinze und Kunze, sondern vor der
Wahrheit Jesus Christus ablegt, der tut dies aus freiem Willen mit Wissen um die damit verbundenen Folgen
und Konsequenzen; der Weihekandidat verspricht weder aus Zwang noch aus Furcht www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
Das unmögliche Geschwätz um einen angebl. „Zwangszölibat“ dürfte ihren Ursprung in den Versuchen der
Profanierung der Kirche liegen; hw Pater Frey von der Pius-Bruderschaft in einem Interview über die nachkonziliären
Zustände: (…)eine Kapitulation vor dem Zeitgeist. Die Kirche ist gesandt, die Welt zu reinigen, und
genau das Gegenteil geschieht: Die Kirche wird profaniert durch die Welt.“ www.razyboard.com/…07917-5965059-0.html
Der Versuch des „Knackens“ des Zölibates als „finaler Schritt“ zur Laienkirche; doch die hl. Tradition
weicht nicht zurück; S.E. Msgr Wolfgang Haas: (…)Der Zölibat ist eine unverzichtbare Gnadengabe für
das Leben der Kirche. (…) Die freudvoll und konsequent gelebte Ehelosigkeit des Priesters ist das ausdrucksstarke
Zeichen des Priesters auf ewig, der verwandelt ist und vollendet sein will für den, der ihn berufen und
erwählt, gesandt hat“
#1 Meinerven 08:36:20 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Mädchen am Altar Naja, nach der Erstkommunion gehen Jungs halt lieber Fußball spielen. Niemand zwingt
die Mädels, die Jungen zu vertreiben. Die kommen einfach nicht! Und wenn ich sehe, wie viele Kinder überhaupt
noch in den Pfarreien auftauchen, sollte man dankbar für jedes Kind sein, das diesen Dienst ernst nimmt.