Gomorrhismus
Juristische Sonderbehandlung in HS-Deutschland
Die abartige deutsche Justiz hat kürzlich bewiesen, daß sie das Wort Gerechtigkeit von Rache ableitet. Ausbaden muß den Wahnsinn ein 92jähriger Mann.
Die Webseite der 'Preussischen Allgemeinen Zeitung' berichtet über den "Justizskandal"
Die Webseite der ‘Preussischen Allgemeinen Zeitung’ berichtet über den „Justizskandal“
(kreuz.net) Der Blogs ‘fact-fiction.net’ hat Ende Dezember die Verurteilung des Greises und ehemaligen Leutnants der Gebirgstruppen der Deutschen Wehrmacht, Josef Scheungraber (92), kommentiert:

„Gestern beobachtete ich in einer Gaststätte die Weihnachtsfeier eines Seniorenvereins: Die meisten waren über 80“ – erklärt der Blog:

„Dabei kam mir unwillkürlich der Gedanke, was für abartige Richter und Staatsanwälte es sein müssen, die solche Leute vor Gericht zerren und befragen wollen über Vorgänge, die 66 oder 70 Jahre zurückliegen.“

Krieg ist Krieg

Scheungraber „soll“ im Juni 1944 in Italien während des Rückzugs der deutschen Truppen den Befehl zu einer Vergeltungsmaßnahme gegeben haben, bei der vierzehn Personen bei der Sprengung eines Hauses ums Leben kamen.

Zuvor waren zwei Soldaten der Kompanie Scheungrabers von Partisanen aus dem Hinterhalt ermordet worden.

Ein dritter entkam verwundet zu seiner Kompanie, die mit der Wiederherstellung einer wichtigen, von Partisanen gesprengten Brücke beschäftigt waren.

Diese und ähnliche völkerrechtswidrige Untaten der italienischen Partisanen wurden mit Gesetzen von 1946 und 1953 amnestiert – so wie die italienischen Kriegsverbrechen in Libyen, Äthiopien und auf dem Balkan.

Nach dem Krieg betrieb Scheungraber eine Schreinerei und ein Möbelhaus.

Von 1955 bis 1972 saß er für die ‘Bürgervereinigung Ottobrunn’ im Gemeinderat von Ottobrunn im Landkreis München.

Vermutungen und schwache Indizien

Im September 2006 wurde Scheungraber – bereits über 85jährig – in Italien in einem rechtsstaatswidrigen Abwesenheitsverfahren zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Darauf beeilte sich die Münchener Staatsanwaltschaft, Anklage gegen ihn und den damaligen Kommandeur des Gebirgspionier-Bataillons 818 zu erheben.

Die Anklage gegen die beiden hochbetagten Herren beruhte auf Vermutungen und schwache Indizien.

Das Verfahren gegen den Kommandeur wurde wegen Verhandlungsunfähigkeit eingestellt.

Vergeblich suchte man nach Beweisen, daß Scheungraber den Befehl zur Sprengung des Hauses erteilt oder wenigstens durchgeführt habe.

Man bot den einzigen Überlebenden von damals auf, der ihn belastete.

Zudem behauptete ein ehemaliger Mitarbeiter Scheungrabers, daß dieser auf einer Betriebsfeier in den 70er Jahren angeblich mit dem Massaker „geprahlt“ habe.

Der Greis wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Urteil ist seit dem 11. November 2010 rechtskräftig.

Der Partisane hat etwas anderes gesehen

Jetzt meldete sich in der ‘Preussischen Allgemeinen Zeitung’ der Münchner Strafverteidiger, Dr. Klaus Goebel, zu Wort.

Er gehörte zu Scheungrabers Verteidigerteam. In dem Beitrag spricht er von einem Justizskandal:

„Nun soll also ein schwerkranker, pflegebedürftiger 92jähriger, der kaum noch sehen und hören kann, ins Gefängnis gebracht werden, um für den Rest seiner Tage hinter Gittern dahinzuvegetieren – so wollen es die bayerische Staatsanwaltschaft und deren Weisungsgeber.“

Weil man keine Beweise fand, „genügten dem Gericht bloße Annahmen – nicht einmal durchschlagende Indizien – für die Behauptung seiner Täterschaft“ – stellt Goebel fest:

„So etwa meinte das Gericht, die nachgewiesene Tatsache, daß der Angeklagte am Tage der Sprengung bei der Beerdigung seiner Soldaten im etwa 17 Kilometer entfernten Ort Umbertide die Gedenkansprache hielt, mit der Fiktion beiseite schieben zu können, er – der angeblich der einzige Offizier vor Ort gewesen sei – könne den Befehl zur Sprengung des Hauses auch am Morgen dieses Tages gegeben haben.“

Für diesen Befehl habe er sich bei der Division die Genehmigung eingeholt.

Dabei blieb die erwiesene Tatsache außer Betracht, daß auch andere Wehrmachtseinheiten im fraglichen Raum stationiert waren.

Ein damals 19jähriger Partisanenanführer hatte durch das Fernglas Truppen in schwarzen Uniformen – also keine Wehrmachtstruppen – ausgemacht.

Doch die Strafkammer folgte seiner Aussage einfach nicht.

Das Gericht phantasiert sich die Motivlage des Angeklagten zusammen

Am Ende zog das Gericht aus schwachen Indizien noch einen unmöglichen Schluß.

Der von der Verteidigung herangezogene ehemalige Oberst Klaus Hammel zeigte vor Gericht auf, daß der vom Gericht unterstellte Geschehensablauf aus militärischen Gründen unmöglich war.

Vorausgehend hatte das Gericht Hammels Ladung immer wieder verschleppt.

Er mußte schließlich von der Verteidigung durch den Gerichtsvollzieher geladen werden, um seine Anhörung zu erzwingen.

Rechtsanwalt Goebel betont in seinem Artikel, daß selbst eine erhärtete Täterschaft für sich genommen noch keine Verurteilung wegen Mordes zur Folge hätte haben können.

Dazu hätte es weiterer Nachweise über die Motivlage des Täters bedurft.

Diese wurde vom Gericht einfach hingebogen: „Bei der Urteilsverkündung am 11. August 2009 mußten wir drei Verteidiger mit ungläubigem Staunen hören, daß der Angeklagte 1944 angeblich aus »eigenen Wut- und Rachegefühlen« gehandelt habe“ – schreibt der Jurist.

Die Beweggründe des Angeklagten stünden „auf sittlich tiefster Stufe“ und seien „besonders verachtenswert“.

Goebel kommentiert: „Mit dieser Annahme meinte das Gericht zu den für den Mordtatbestand erforderlichen »niedrigen Beweggründen« kommen zu können.“

Nur so seien die bei einem Totschlagsdelikt längst eingetretene Verjährung zu vermeiden gewesen.

Zwei Gerichte widersprechen sich

Der Erste Strafsenat des Bundesgerichtshofes unter Vorsitz des Links-Ideologen Armin Nack lehnte Scheungrabers Revisionsantrag ab.

Die Begründung erfolgte entgegen der Annahme des Landgerichts – und somit urteilswidrig – mit dem Argument, daß Scheungraber mit dem Bataillonskommandeur zusammengewirkt habe, nicht aber mit der Division.

Goebel stellt fest, daß die Versionen der beiden Gerichte sich gegenseitig ausschließen.

Der Strafsenat des Bundesgerichtshofes ist juristisch an die Tatsachenfeststellungen des Erstgerichts gebunden.

Dennoch erfand es – in Abweichung von diesem – hinzu, daß Scheungraber bei der Sprengung anwesend gewesen sei.

Strafverteidiger Goebel hat den Eindruck einer politischer Voreingenommenheit Nacks:

„Armin Nack war viele Jahre lang Landesvorsitzender einer Vereinigung von SPD-Juristen.“

Ein politisches Urteil

Der Fall wurde inzwischen an das deutsche Bundesverfassungsgericht weitergezogen.

Es wird sich auch mit der grundrechtswidrigen Meinung beider Strafgerichte befassen müssen, daß Alter und Zeitspanne von 66 Jahren seit dem Zeitpunkt der angeblichen Tat „in Fällen der vorliegenden Art“ die Verhängung der lebenslangen Freiheitsstrafe „nicht unverhältnismäßig“ machten.

„Soll das heißen, dass in mit Ereignissen im Zweiten Weltkrieg zusammenhängenden Fällen ein Sonderrecht gilt?“ – fragt der Rechtsanwalt.
      
50 Lesermeinungen
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#52   Nerd †   23:29:06 | Freitag, 4. Februar 2011
Dieses Bekenntnis Pablo Picassos
werden viele Jünger der «klassischen Moderne» nur ungern zur Kenntnis nehmen und deshalb zurückweisen. Doch ist diese neue Kunst für viele Künstler und ihre Bewunderer zur Religion geworden. Viele beten diese Werke aus Menschenhand wie «Schöpfungswerke» an.
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#49   Kraut   22:52:49 | Freitag, 4. Februar 2011
Das kann ich beim besten Willen nicht glauben, Antonio.
Doch seltsamerweise höre ich von den Polen die ich persönlich kenne und in Deutschland leben nahezu einhellig nur Lobeshymnen auf ihr Polen singen: Dort ist grundsätzlich alles besser, wir Deutsche soo dumm, alles was sich bewegt und fliegt hat ein Pole schon erheblich früher erfunden, … und soweiter und sofort.
Was bleibt einem also, nach Anhörung dieser fast ehernen „Bekenntnisse“, als daß man verwundert aber höflich und unmißverständlich nachfrägt wieso sie denn überhaupt in Deutschland leben?
Die Antwort bestand bisher ausschließlich nur aus betretenem Schweigen und Ablenken vom Thema.
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#48   Nerd †   22:44:37 | Freitag, 4. Februar 2011
Die Existenz der Dämonen ist biblisch.
Biblisch auch, daß die Hölle existiert. Biblisch ist, daß Jesus Besessene befreit hat. Biblisch ist auch, daß die Dämonen aus den Besessenen gesprochen haben … Nicht nur allein biblisch … Alle Religionen der Menschheit kennen Besessenheit! Dämonen sind nicht erst ein christliches Gebilde, wie es uns manche weismachen wollen … Jedem Christen, der diese Zeilen liest, sei dringend empfohlen, die Stellen, die über Satan, Dämonen, Himmel und Hölle handeln, in der Heiligen Schrift nachzulesen. Es sei ihm dringend nahegelegt, die Botschaft vom Reich Gottes, die Jesus verkündet, parallel zu lesen. Er wird erkennen können, daß das Reich Gottes sich auf Kosten des Reiches der Finsternis ausgebreitet hat, und ausbreiten wird … Er wird auch unschwer erkennen können, in welcher Zeit wir heute leben, wenn er sieht, daß das Reich der Finsternis sich heute auf Kosten des Reiches Gottes ausbreitet.
Judas sagt: «Zwei Wahrheiten gibt es also nicht; also probieren wir es mit der Lüge. Die Wahrheit gibt es da oben (im Himmel)… Wir werden kämpfen um jede Seele. Da unten ist es grauenvoll … Wir wollen raus aus der Hölle … Die meisten glauben sowieso nicht mehr an mich; die sehr geehrten Pfarrer sagen nichts … Ich würde Tag und Nacht vor der da (= Gottesmutter) knien, wenn ich könnte … Ich bin verdammt in alle Ewigkeit… Ihr Kerle, wenn ihr euch das nur vorstellen könntet, verdammt zu sein in alle Ewigkeit. Ich bin verdammt!»
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#47   Lisibald Poier †   22:33:11 | Freitag, 4. Februar 2011
Lüge ist ihr Wesen
„Ein äußerster Gegensatz bildet das Wesen des Teufels: einerseits empfindet er eine unstillbare Sehnsucht nach dem verlorenen Gut und hat die Einsicht, schwer gefehlt zu haben; andererseits arbeitet beständig sein Trotz, der sich zu unversöhnlichem Haß steigert. Seine kümmerliche Freude ist die Schadenfreude, andere geistige Wesen quälen zu können. Die Teufel hassen Gott und verabscheuen sich selbst, und jede Art ihrer Verführung geschieht im Haß. Jeder Sieg, den sie verbuchen, vergrössert ihre Qual. Und doch können sie es nicht lassen, die Menschheit weiterhin zu verführen. Diese Uneinigkeit in sich selbst ist erstarrte Lüge. Dies kommt besonders bei ihren Aussagen über Besessenheit zum Ausdruck. «Wir sind davon abhängig, ob dieser Mensch dann ein Idiot ist. Wir müssen in ihm den zweiten Tod erleiden, solange es der Nazarener will», sagte Barabbas. Kain dachte nicht anders. «Glaubst du, es sei eine Freude, in einem Menschen zu leben? Das ist Strafe, ist Dunkelheit und Nacht.» Und Luzifer bestätigte: «Es ist das grösste Leid und das Schwerste für einen Geist, in einem Menschen, in einem Körper, der begrenzt ist, der zu Staub zerfällt, zu leben und zu dienen.» Trotz dieser Einstellung trieben sie mit Magda ihr Spiel, und sie ließen ihr vermeintliches Opfer nicht aus, obwohl sie längst wußten, daß Magda ihnen entglitten war. Sie logen beständig, wenn sie vorgaben, endgültig auszufahren.“
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#46   Kapituliernix von Koppelschloß   22:31:40 | Freitag, 4. Februar 2011
Armes Polen: 500 % mehr Banküberfälle Anhaltende Erhöhung von Preisen, Steuern und Kosten für Energ…
Wasser, Lebensmittel, Genusswaren und so weiter, schaffen immer mehr Armut in Polen. Hinzu kommt, dass die eh schon mageren Löhne stagnieren und ein nicht unerheblicher Teil von Arbeitgebern gar keine Zahlungen ans Personal leistet oder dies nur mit teils großer Verzögerung. Wundern muss man sich also nicht wenn hierdurch die Kriminalität im Lande und auch den westlichen Nachbarregionen erheblich steigt, denn die Menschen wollen natürlich überleben. Alleine die Zahl der Banküberfälle in Polen selbst, hat im Jahre 2010 um 200 Prozent gegenüber dem Vorjahre zugenommen. Ein klares Zeichen dafür, dass es wieder einmal die Regierung in Warschau ist, welche mit ihrer bürgerfeindlichen Politik der steigenden Preise und Ignoranz, weitere Brandherde in allen Regionen Polens nährt.
Gleichzeitig geht es den etwa 2 Millionen Günstlingen des immer noch klammheimlich funktionierendem judeokommunistischen Systems immer besser. Zum Beispiel In der Beamtenschaft sieht das derzeit so aus, dass nicht nur das Gehalt steigt, sondern auch ihr Umfang immer mehr zunimmt. Wahlversprechen Tusk war eigentlich den teils sogar unfähigen Wasserkopf abzubauen, doch solche Familienbetriebe haben immer mehr natürlichen Nachwuchs der untergebracht werden muss, während man den restlichen 36 Millionen Polen rät, vom Kinderkriegen doch besser Abstand zu nehmen.
polskaweb.eu/…-polen-88571112.html
PS: Der Begriff von der polnischen Wirtschaft kommt nicht von ungefähr.
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#45   Lisibald Poier †   22:29:05 | Freitag, 4. Februar 2011
Treibt Dämonen aus!
„Jesus geht ihnen nach. Er sagt nicht: Laß sie doch laufen. Sie sind es ja selbst schuld. Sie tun ihm vielmehr leid. Er liebt sie und hat Mitleid…“
Auszug: Dr. Lisl Gutwenger
Von Blumhardt bis Rodewyk
Vom Wirken katholischer und evangelischer Exorzisten
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#44   Antonio Michele Ghislieri   22:19:34 | Freitag, 4. Februar 2011
@Kraut
Den Polen geht es besser als es ihnen jemals gegangen.
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#43   Kraut   22:18:03 | Freitag, 4. Februar 2011
Und was blieb ihnen von ihrer polnischen Arroganz…?
Ein Blick über die Grenze und man könnte fast Mitleid bekommen.
Einst siegessicher auf ihre Allianz mit den Kriegsgegnern Deutschlands frohen Mutes, sodann die kommunistische Knechtung, welche nun durch die EU ihre Fortsetzung erhält.
Polen geht es schlechter als uns; dabei sind wir nurmehr ein Abklatsch dessen was Deutschland einmal gewesen.
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#42   Kapituliernix von Koppelschloß   21:56:44 | Freitag, 4. Februar 2011
Von der Partisanenmoral: Jede Sünd’ wird Euch vergeben, selbst der wohlbedachte Mord – von Deutsche…
Von den Besatzungsmedien wird uns immer die Mär aufgetischt, daß gegen die Wehrmacht kämpfenden Partisanen ihr Land hätten befreien wollen. Man benenne mir bitte ein einziges Land, welches nach der Vertreibung der Deutschen frei wurde. Man wird keines finden; denn Europa wurde nach 1945 in Einflußsphären geteilt, in denen jede Republik zu parieren hatte. Das gilt auch für den Vatikanstaat. Vor allem die italiänischen Partisanen waren Kriminelle, welche in der Tradition der Maffia standen. Gerade die Maffia hatte bei der Landung der Amis in Italien durch Sabotage entscheidend geholfen. Zum Dank dafür steht der Laden bis heute unter usraölischem Naturschutz. Und aus Dankbarkeit mußte Italien anno 45 keine Gebiete an Yogoslawien abtreten
Polnisches Kampflied von 1848
Brüder, Sensen in die Hände!
Auf zum Kampfe laßt uns eilen!
Polens Knechtschaft hat ein Ende.
Länger wollen wir nicht weilen.
Sammelt Scharen um Euch alle.
Unser Feind der Deutsche falle!
Plündert! raubet! senget!
Laßt die Feinde qualvoll sterben!
Wer die deutschen Hunde hänget,
wird sich Gottes Lohn erwerben.
Ich, der Probst, verspreche Euch
fest das Himmelreich.
Jede Sünd’ wird Euch vergeben,
selbst der wohlbedachte Mord,
den der Polen freies Leben
unterstützt von Ort zu Ort!
Aber Fluch dem Bösewicht,
der vor uns für Deutschland spricht.
Polen soll und muß besteh’n!
Papst und Gott verspricht es mir.
Rußland, Preußen muß vergeh’n.
Heil dem polnischen Panier!
Darum jauchzet froh darein
„Polska zvie“ groß und klei…
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#41   kali   11:51:36 | Freitag, 4. Februar 2011
Auszug aus dem Lied der Linde (veröffentlicht 1950)
Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.
Zehre Magen, zehr vom deutschen Saft,
Bis mit einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.
Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
Und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens’ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren Flint’ und Schwert.
Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch’,
Ärmer alle mit dem größern Schatz.
Minder Menschen, enger noch der Platz.
Da die Herrscherthrone abgeschafft,
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
Wer berufen wird zu einem Amt.
Bauer heuert, bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand.
Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.
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#40   Senatssekretär Danzig   07:21:59 | Freitag, 4. Februar 2011
Merkt Ihr nicht, jetzt geht es um Recht der Deutschen
In den Jahren der BRDGmbH hatte sich eine Clique gebildet, die mit aller Macht das Deutsche Reich verhindern will. Damit Keine Zeitzeugen da sind, sperrt man sie vorsorglich weg und bei Widerspenstigkeit zur neuen Ordnung, killt man sie! So bei meiner Freundin Walburga Theresa Hüsken, die aufdeckte, daß von Hitler der amtliche Totenschein fehlt und bei den Russen die Übereste untersucht, nur Frauenleichen in dem besagten Hof der Verbrennung gefunden wurden. Auch machte sie in der Vertretung für mehr Demokratie e.V. darauf aufmerksam, daß die BRDgmbH eine de fakto Finanzgesellschaft und kein Staat dahinter steht, somit ihr Tod nicht umsonst war. De jure werden sich die Vertreter der BRDGmbH – Justiz selber vor dem Amtsgericht wiedersehen, weil ohne Gebietskörperschaft kein Strafrecht verhandelt werden darf, und das hat die BRD niemals gehabt, weil das deutsche Recht auch innerhalb der USA als Besatzungsmacht verwaltet wird.
Aber, wir können auch noch warten, was Putin zur Gestaltung Europas sagen wird, der die Beteiligung der Deutschen am zweiten Weltkrieg aufdecken will.
Das was sich im Artikel abspielt, ist wie in der Politik ein Spiegel der Gesellschaft. Mit dem Unterschied, das wir das Volk sind und die Paar Untertanen der Besatzer ihr Fett in den Zellen der deutschen zu nächst noch nicht absitzen brauchen, da das deutsche Volk sich nicht in einer Nationalversammlung gefunden hat! Es gibt auch ein Sprichwort, was oben ist, kommt auch wieder runter!
Philosophisch betrachte…
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#39   Kapituliernix von Koppelschloß   01:28:25 | Freitag, 4. Februar 2011
Die Anwesenheit der Wehrmacht in Italien war ab 1943 im völligen Einklang mit dem damaligen Völker-
recht; denn Italien hatte sich gegen den Willen des Deutschen Reiches in diesen Krieg hineingedrängt, um eigene Pläne zu verwirklichen, welche den der Deutschen diametral entgegen standen. Deutschland wollte in einem lokalen Krieg seine Konflikte an der deutsch-polnischen Grenze ganz im Sinne von pacare lösen. Italien nutze diesen Krieg, um sich global militärisch besser an die Positition des alten Imperium Romanum heranzutasten: Um Gebietsansprüche zu stellen, erklärten sie den Briten und Franzosen noch schnell den Krieg, bevor der Frankreichfeldzug abgeschlossen wurde. Dann griffen die Spaghettifresser von ihrer Kolonie Albanien aus ohne Absprache mit Berlin Griechenland an und wurden von den Griechen derart verhauen, daß die Wehrmacht den völlig ungeplanten Balkanfeldzug begann. Gleiches geschah in Afrika: Italien griff an, Deutschland führte den Krieg. Und nach dem Putsch gegen ihren Duce, war das faschistische Italien Deutschlands Waffenbruder, denn die italiänischen Faschisten kämpften gegen die organisierte Kriminalität, das heißt gegen Zinsknechtschaft mit ihren Satrapen. Mitnichten wurde die Wehrmacht dort als Besatzungsmacht empfunden. Ganz im Gegensatz zu Deutschland waren die Amis zusammen mit der von Mussolini vertriebenen Maffia, welche mit den Amis zurück kehrte, die eigentlich feindlichen Eindringlinge auf dem Appenin.
Die dortigen Partisanen haben auch nie für die Befreiung Italiens gekämpft, sondern nur für ihre Eigeninteressen, oder die der Maffia
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#38   Dr. Christoph Heger   00:52:31 | Freitag, 4. Februar 2011
Das Treffendste zu dieser Justizschaurigkeit
hat wohl Günter Bertrams, ehedem Vorsitzender Richter am Landgericht Hamburg, in seinem Leserbrief in der FAZ Nr. 272, 22.11.2010, Seite 8 geschrieben:
»Der Zweiundneunzigjährige soll also eine lebenslange Strafe wegen Mordes antreten. Dem achtzigjährigen Erich Honecker wurde (gegen die Beschlüsse des Land- und Kammergerichts) aufgrund der Entscheidung des Berliner Verfassungsgerichts vom 12. Januar 1993 schon die Hauptverhandlung erspart – aus humanitären Gründen, über die sich gewiss reden ließe. Eilends flog man ihn nach Chile aus, wo er am 29. Mai 1994 starb. Was ihm zur Last fiel, darüber hätten tausend Zeugen berichten können. Anders im Münchener Fall: Nach einschlägigen Presseberichten hatte das Schwurgericht vom Herbst 2008 an fast ein Jahr lang nach Tatzeugen gegen den angeklagten Pionierleutnant gesucht – vergeblich, was über sechzig Jahre nach der Tat kein Wunder ist. Wie das Münchener Gericht seinen Schuldspruch „lebenslang“ begründet hat, lässt sich ohne Aktenkenntnis kaum beurteilen. Der Bundesgerichtshof hat sich dieses Urteil schlicht als „revisionsrechtlich nicht zu beanstanden“ zu eigen gemacht: so etwa, dass der Angeklagte „aus Wut und Rachsucht“ wegen der Tötung zweier seiner Soldaten sich eine entsprechende Repressalie vom Bataillonskommandeur habe befehlen lassen und entsprechend verfahren sei. Wie ließ sich dergleichen ohne Tatzeugen feststellen? Oder war das gar keine wirkliche Feststellung, …«
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#37   Kraut   00:42:52 | Freitag, 4. Februar 2011
Schrumpfhirn Gertrude:
Was hatte die Wehrmacht nach 43 in Italien verloren? Und was bitte ist daran heldenhaft Leute umzubringen, die sich gegen Eindringlinge verteidigen?
Gute Frage.
Was hat die „Bundes“wehr 2011, oder überhaupt in Afghanistan verloren?
Also wenn ich Afghane wär, ich würd mir eine Truppe zusammenbasteln und diese Jammerlappen rausschmeißen. :-D
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#36   Überlebender   00:34:47 | Freitag, 4. Februar 2011
@Kraut
Das freut mich ungemein! Arbeiten Sie alles sorgfältig durch. Es werden auch die „letzten“ Fragen beantwortet (Na ja, jedenfalls fast). Sie werden es verstehen! Dauert allerdings einige Tage.
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#35   Kraut   00:31:02 | Freitag, 4. Februar 2011
Unwahrscheinlich.
Ich bin zwar weit und viel im Netz unterwegs, doch schreiben tu ich nur hier.
Über dieses Thema bin ich erst unlängst gestolpert und interessiert mich brennend.
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#34   Überlebender   00:25:52 | Freitag, 4. Februar 2011
@Kraut
Falls Sie als „Frage“ auch in einem anderen Forum vor einigen Tagen etwas verlautbart haben, könnte ja sein, habe ich auch dort geantwortet.
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#33   Kraut   00:21:34 | Freitag, 4. Februar 2011
Schon geschehen, Überlebender!
Vielen Dank, da muß ich mich erst einmal durcharbeiten.
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#32   Überlebender   00:19:32 | Freitag, 4. Februar 2011
@Kraut
Gucken Sie bitte mal in Ihren Briefkasten :-)
Ich habe Ihnen geantwortet.
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#31   Kraut   00:14:51 | Freitag, 4. Februar 2011
Oh Gertrude…
Was sind denn Sie für eine.
Partisanen sind, im Gegensatz zu legitimierten Streitkräften, ein Haufen abenteurlustiger Wegelagerer.
Und wenn die Streitkräfte schon nichts taugen, dann die Partisanen umsoweniger. Die Wehrmacht kämpfte und agierte nach strengen Statuten, die Partisanen hingegen „operierten“ auf das Hinterlistigste, was ihnen aber auch keinen Schutz durch internationale Abkommen einhandelte.
Gertrude, sehen Sie lieber fern und schweigen Sie zu Sachverhalten von denen Sie nicht die leiseste Ahnung haben.
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#30   kristall   23:52:22 | Donnerstag, 3. Februar 2011
gertrude !!!!
ja du bist halt das richtige abgedrehte weib! ein teufelsweib !!!! >:) O:O :-! :-[ ^-^ sozusagen! bei der abtreibungsmord!!!! einfach nicht zählt!!!!
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#29   Simon Boccanegra   23:39:52 | Donnerstag, 3. Februar 2011
In dubio contra reum
Wenn es vor deutschen, aber auch vor italienischen Gerichten um die Hitlerzeit geht, haben rechtsstaatliche Prinzipien ein Ende.
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#28   Kanonist   23:39:24 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Off Topic: Erklärung von 143 Theologen
Die Erklärung gibt es HIER. www.sueddeutsche.de/…n-zoelibat-1.1055185
Ich bin schon gespannt, was die Kreuznattern-Redax und manche Poster dazu wieder ablästern werden.
Schönen Abend noch!
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#27   Vineta   23:25:40 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Als ob unsere ( angeblich überlastete) Justiz nur NS-Fälle bearbeiten würde,
wo sie doch …
1) auch unnachgiebig in Erscheinung tritt, wenn in muslimischen Stadtvierteln die Polizei aus Angst nicht mehr auftaucht…
2) auch unbarmherzig fahrerflüchtige Autofahrer verfolgt, und zwar nicht nur die mit einem deutschen, sondern auch die mit einem ausländischen Kennzeichen
3) auch Strafen über Politiker verhängt, die der AOK auferlegen, nur 15 % vom Monatsverdienst der Deutschen abzukassieren und gleichzeitig ( schon seit 1964) , die in der islamischen Welt lebenden Verwandten unserer islamischen Parallelgesellschaft als kostenlos Mitversicherte zu behandeln.
4)…usw.
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#26   GertrudeS   23:13:36 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@ kraut
Du sollst das Sauerkraut essen und dir nicht ins Hirn stopfen, sonst kommen solche Fürze wie der gerade raus.
Noch mal zum mitmeisseln für Geschichtslegastheniker: Partisanen taten nichts anderes als das Gesindel rauszuwerfen, das ihr Land besetzt hatte. Was hatte die Wehrmacht nach 43 in Italien verloren? Und was bitte ist daran heldenhaft Leute umzubringen, die sich gegen Eindringlinge verteidigen? Kraut, akzeptiere es halt einfach: Verbrecher ist Verbrecher und bleibt Verbrecher, auch wenn’s ein Deutscher ist.
@Kristall: schwachfug. Hat dir im Kindergarten niemand erklärt dass man keine Äpfel mit Birnen vergleicht?
Und nochmal: was bitte ist an diesem Text in irgendeiner Form katholisch????
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#25   Lordlucky   22:50:35 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Vorverurteilung…in diesem Fall nicht
Im Krieg stellen sich solche Sachverhalte anders dar.
Schon in der Bundeswehr werden im Häuserkampf solche Szenarien geübt.
Seht mal in Youtube über den Afganistankrieg nach,was die Amis da treiben.Wer nicht rauskommt,wird durch Handgranaten „rausgebeten“.
Also nichts gelernt…
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#24   Kraut   22:06:31 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Würde unsere heldenhafte Justiz denn nur
mit der gleichen Verbissenheit gegen unsere straffällig gewordenen Kulturbereicherer vorgehen.
Oh was für ein erbärmliches und feiges Gesindel! Einen alten Mann verfolgen der wirklich und wahrhaftig was geleistet hat für sein Land – sein ganzes Leben lang – und unter Einsatz seines Lebens.
Den feigen und faulen Partisanen kann es doch nur recht sein daß D den Krieg verloren hat; würde diese hinterlistige Brut für all das grade stehen müßen was sie rechtswidrig gemordet, geschändet und zerstört hat, die Prozesse würden in zwanzig Jahren noch laufen!
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#23   kristall   22:06:18 | Donnerstag, 3. Februar 2011
jenenser !
bist du auch so eine ratte!? die vorverurteilung für eine gute sache hält !!?? >:) ;-) :-! :-P :-[ ^-^
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#22   Jenenser I. †   22:03:01 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Sagt mal,
eigentlich ist es ein Skandal, dass dieser Typ nicht vor 60 Jahren schon verurteilt wurde.
Eigentlich hat er Schwein gehabt. Muss der überhaupt mit 92 noch in den Knast?
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#21   kristall   21:58:41 | Donnerstag, 3. Februar 2011
kaplan !!!!
auch ein richter !!?? der vorverurteilt!!?? >:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#20   Lisibald Poier †   21:53:48 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Herr Kaplan
Wie hat es die indische Philosophie geschafft von einer Schildkröte auf einen Elefanten zu kommen? Das wäre ja noch dual, aber es sind ja dual gesehen Metaphanten, weil ein Elefant auf dem Rücken des Anderen steht. Turmbau der Elefanten, der Riesen auf dem Rücken einer pigmäischen Schildkröte www.youtube.com/watch?v=0YU8UG9-QKI. Vielleicht wäre Sokrates heute auch Kaplan. Wer weiß? Ein indisches Orakel hätte ihm Auskunft geben können. Armer Sokrates. Keine Palmblattbibiliothek, die ihm zum Schicksal werden lies und das Orakel von Delphie schwieg sowieso, aber wieso hat Sokrates auf Nietzsche ungriechisch gewirkt? Musste er denn nicht wie jeder angesehene Grieche an der Kultur der Griechen teilnehmen, mind. einmal im Jahr nach Eleusis zu pilgern? Wieso zitiert man den weintrinkenden Bachus, als Dieb, der den Leuten immerzu etwas abnahm, bei denen er geladen war? Sokrates war also unkultig und vielleicht deswegen interessant für Griechen, eben da er ev. nicht an eleusischen Mysterien teilnahm, aber das wäre untypisch für einen Philosophen gewesen. Irgend eine Erkenntnis muß er aber gehabt haben, welcher die Begierde von Dannen hob, quasi die Umkehrung der Werte brachte durch eine Erkenntnis, die man dem Nominalismus zuordnen könnte: „Ich weiß, daß ich nichts weiß.“ Aristoteles war da schon ganz anderer Meinung, er war ein philosophischer Arbeiter, ein Überlieferer, ein „Gotteskünder“, weil er ja die Lehre der Philosophen studierte und doch nur Alexander den Großen zu lehren wusste, wie man Kreuzigungen durchführ…
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#19   Herr_Kaplan   21:42:46 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Mord verjährt nicht …
… auch das hohe Alter schützt vor Strafe nicht.
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#18   Lisibald Poier †   21:32:28 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Kraut
Der König stirbt nicht (unter dem Schein des Rechts) …Freund Kreuz.
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#17   Kraut   21:30:22 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Jörgele mit Dünnpfiff in der Birne
Mord verjährt nicht
Gut, mein Sohn. das schreibst du jetzt hundertmal via Spraydose an die Portalsmauer einer beliebigen Abtreibungsklink; schön groß und DEUTLICH schreiben, kapito?
Pisser, die solche Scheißhausparolen von sich geben habe ich gefressen.
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#16   JörgJunker †   21:24:01 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Mord verjährt nicht…
…und das ist auch richtig so!
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#15   Melchisedek   21:14:15 | Donnerstag, 3. Februar 2011
ALLE RICHTER haben im sog. Dritten Reich bei ALLEM mitgemacht. Das ist tatsächlich überprüfbar
historische Wahrheit. Es gab keinen einzigen Widerstandskämpfer.
ALLE Mediziner haben im sog. Dritten Reich bei ALLEM mitgemacht. Das ist tatsächlich überprüfbar historische Wahrheit. Es gab keinen einzigen Widerstandskämpfer.
KEIN EINZIGER dieser sog. Nazirichter mussten sich für seine Schandtaten nach ‘45 vor einem BRD- Gericht verantworten- bis heute nicht ! ( ein Todesurteiler Herr Filbinger war Stimmberechtigt in der Bundesversammlung )
KEIN EINZIGER dieser sog. Naziärzte wurde für seine Schandtaten nach ‘45 vor einem BRD- Gericht groß bestraft.
ALLE der NAZI- VERBRECHERRICHTER haben nach ‘45 weiter Gehalt und Pension bezogen und sich gegenseitig gedeckt !!
ALLE diese BRD- NAZI- VERBRECHERRICHTER sind kollektiv schuldig und wissen dies auch: Sie haben jeden Befehl über das Recht gestellt.
Damit diese BRD- NAZI- VERBRECHERRICHTER von ihrer kollektiven Schuld ablenken und sich plötzlich zum weißen Engel umsalben können, müssen ANDERE genau nach der METHODE der NAZI- JUSTIZ geopfert und hingerichtet werden.
OB SCHULDIG oder nicht, ist völlig uninteressant.
Es ist eine politisch- kriminell- korrupte Auftragsjustiz.
Bundesrichter wird nur, wer die Erlaubnis der BRD- Blockparteien hat: Dies macht gefügig.
Die auf dem Papier existierende Unabhängigkeit der Justiz wird ausgehebelt, indem die Justizminister über Finanzen und Beförderungen wachen.
Die Staatsanwälte sind weisungsgebunden- durch die Politik.
Willkür ist Gebot bei den ‘‘Erben der Firma Freisler’’ :-[ :-! :-!
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#14   kristall   20:28:35 | Donnerstag, 3. Februar 2011
die sich hier anwesenden empörenden !!!!
sollten ihre betroffenheit zeigen !!?? bei den täglich stattfindenden abtreibungsmord !!!! aber da sprechen sie !!!! von menschenrechten !!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#13   Kraut   20:25:54 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Ausmisten im Schweinestall
Wenn man sowas liest packt einem nur noch die Wut.
Diese erbärmlichen bückligen Heuchler. Wie sehr wünsche ich denen nur vollkommene Gerechtigkeit!
Wenn der Volkszorn kocht und die Straßen brennen – eben wenn das MAß voll ist, dürfen diese Volksverräter schauen daß sie untertauchen. Die kommen voll unter den Mäher, so wie es der Mühlhiasl beschrieb: Die hohen Leut, die werden gehängt, es werden die Straßenlaternen und die Bäum ned ausreichen, soviel hohe Leut werdens (das aufgebrachte Volk…,) aufhängen!
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#12   matt3   20:17:47 | Donnerstag, 3. Februar 2011
In solchen Fällen sollte man Gott das Urteil überlassen…
jeder tritt einmal vor den letzten Richter und der braucht zum Glück keine Anwälte um die Schuld eines jeden zu kennen und zu messen.
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#11   GertrudeS   20:14:25 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Interessant
Italiener kommen bei der Sprengung eines Gebäudes ums Leben – deutsche Soldaten werden ermordet. Ok, dass die Wehrmacht in Italien nichts zu suchen hatte und die Partisanen lediglich Besatzer aus ihrem Land werfen wollten… Was interessieren solche Details, wenn man mal wieder die angebliche Dekadenz unseres Staates belegen will. Da tuts dann ein Nazi-Kriegsverbrecher auch mal, dem schnell die opferrolle angedichtet wird.
Sehr katholisch das!!!
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#10   gesunder   20:11:35 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Die andere Option ist, kranken Rentnern grundsätzlich für Kriegsverbrechen Straffreiheit zu gewähre…
Ein kleines Problem ist manchmal, dass jemand beim Prahlen im Kameradenkreis äußerst gesund ist und vergisst, krank zu sein und vor Gericht kalte Füße, Schnupfen und Knieschmerzen bekommt…
Wer nicht haftfähig ist, kommt sowieso nicht in Haft.
Wer gesund genug ist, schon.
Sieht man dort Änderungsbedarf?
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#9   kristall   19:56:11 | Donnerstag, 3. Februar 2011
blechtonne !!!!
das hat der herr von koppelschloß schon erläutert !!!! ^-^ :)3
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#8   Blechtonne †   19:52:46 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Wenn dieser Pflegefall
ein Nazimörder ist, gehört er bestraft. Das ist gerecht.
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#7   kristall   19:48:57 | Donnerstag, 3. Februar 2011
bach !!!!
du kennst wohl die katholische kirchenlehre!!! bzw.die bibel! also was erwartest du!? :-[ ^-^
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#6   JohannSebastianBach   19:42:41 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@kristall
Ich bin weder Richter, noch Priester noch Politiker! Ich bin aber auch kein Nazifreund und kein religiöser Fundamentalist, der alle Menschen in irgendwelche festen Schubladen steckt! Nur- es ist wirklich auffallend, dass man mit solchen Leuten wie Scheungraber hier – die zumindest mal einen fragwürdigen Ruf geniessen- wesentlich netter und verständnissvoller umgeht, als mit dem Papst, römisch-katholischen Geistlichen, gewählten Politikern unseres Landes, Andersgläubigen, Homosexuellen, Juden, Frauen u.v.m.! Das stößt zumindest mir immer wieder ziemlich bitter auf!
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#5   Nerd †   19:40:00 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Johann
alles geht den Bach runter und man kann nicht zweimal in den selben Fluss steigen. Also ist das Paradox. Du entsprangst ja auch aus der Quelle, aber in deiner Musik ist kein Flow, was das Paradoxon auflöst. Man kann Musik instrumentalisieren und ich denke gerade, da liegt das eigentliche Paradoxon. Die Beherrschung von den Dingen, die unsichtbar sind. Johann, wir lernen was wir lehren und lehren, was wir lernen. Altgriechisch erkanntes Paradoxon, Johann. Der Fluß übersteigerst sich unnötig, er wird niemals mehr zur Quelle vordringen! Ihm fehlt also gleich wie in deiner Musik auch, der Flow, also der Kampf wider das Elementare, das als unsichtbares Ich zum Vorschein dringt. Nimm mich ernst, weil ich war bereits vor der Quelle und habe von ihr geschöpft und ich erschöpfte mich nicht. Als ich aber die Quelle erkannt glaubte, wurde ich selbe die Quelle. Ja, wurde wie du, Bach.
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#4   kristall   19:24:01 | Donnerstag, 3. Februar 2011
bist du auch !!??
so ein richter !!?? >:) ;-) :-[ ^-^ :-!
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#3   JohannSebastianBach   19:22:17 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Es ist zum Kotzen…
Hier wird ständig Hass gegen alle möglichen Menschen gepredigt- ob Homos, Demokraten, sog. Altliberale,u.v.m.! Hier würde man Frauen, die abgetrieben haben, am liebsten am nächsten Baum aufknüpfen! Hier werden alle möglichen Frauen von Postern wie z.B. Goldengel als Huren beschimpft! Aber andererseits werden Menschen, die früher vielleicht in der Tat in schwere Verbrechen verwicklt waren und vielleicht bis heute noch stolz drauf sind, als „arme“alte Männer hingestellt, die doch ach so schlimm verfolgt werden!
Hier werden Missbräuche auch durch römisch-katholische Geistliche verniedlicht und verharmlost- Opfer werden lächerlich gemacht! Aber Altnazis können hier auf Gnade hoffen- und vor allem auf Verständniss- es war ja Krieg! Schade, das wir im Frieden leben, sonst würde man bereits die Maschinengewehrsalven der religiösen und politischen Fanatiker hören!
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#2   Kapituliernix von Koppelschloß   19:11:43 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Josef Scheungraber hat sein Leben gelebt, andere krepierten als Jugendliche im Krieg. Insofern ist
es eigentlich egal, ob man mit 92 im Knast oder einem Altenheim dahinvegitiert. Ich verstehe gar nicht, warum man von dieser finanziellen Möglichkeit so wenig Gebrauch macht, wenn Altersarmut droht. Ich könnte ohne Probleme meine uralte Mutter in den Knast bringen und so ein Vermögen an Heimkosten sparen. Das wäre doch mal ein echter Aufstand, wenn alle in Heimen untergebrachten über 85 jährigen mit einer Selbstanzeige die Altenheime in den Konkurs zwingen würden. Gut, weder die BRDDR-Justiz noch der Strafvollzug könnten das Problem abarbeiten, und so müßten die sich selbst zur Anzeige gebracht habenden weiter in Heimen bleiben, aber der Staat hätte für die Kosten zu sorgen. Neben diesem heiteren Ausflug, ist auf die Bedeutung von Scheungraber und Co hinzuweisen. Hier schafft man einerseits Märtyrer und anderseits Präzedenzfälle für die Zukunft. Unsere Jugend rebelliert ja bereits schon heute und wirft den vor 1950 geborenen vor, sie hätten den Staat kahl gefressen. Und allzu bereitwillig greifen unsere Besatzungsmedien zu, welche das Thema einst induzierten, um von den Sünden der 68-ger abzulenken. Wenn die nach 1970 geborenen erst mal an den Schalthebeln der Gerechtigkeit angekommen sind, dann werden die mit Wollust jeden Beamten einsperren, von dem anzunehmen ist, daß dieser ein allzu teuerer Kostgänger werden könnte. Nehmt das Thema bitte nicht auf die leichte Schulter, ich weiß wovon ich rede. Und meine Kinder gehen noch als gebildete Christen durch. Erinne des Holomodu…
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#1   kristall   18:46:37 | Donnerstag, 3. Februar 2011
HIER WERDEN OFFENSICHTLICH !!!!
DDR- METHODEN ANGEWANDT !!!! ;-) :-! :-[ ^-^
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