(kreuz.net) Die dekadente Staatstheologen- Fraktion Deutschlands ist aus der Versenkung aufgetaucht –
mit einem Pamphlet gegen den Zölibat.
Darüber berichtete Matthias Drobinski – Redakteur der antikirchlichen
‘Süddeutschen Zeitung’ – gestern abend um 22.10 Uhr in einem kritiklosen Hurra-Artikel.
Es haben 144 –
meist völlig unbekannte – Fakultätsfunktionäre das Pamphlet unterzeichnet.
Das ist wenig.
Denn wer
nicht altliberales Parteimitglied ist, hat schon seit Jahrzehnten praktisch keine Chancen, an einer deutschen
Universität katholischer Theologieprofessor zu werden.
Dennoch hat nur ein Drittel der deutschen Staatstheologen
unterschrieben.
Erwartungsgemäß werden die seltenen Mißbrauchsfälle im kirchlichen Raum, die fast
ausschließlich aus der altliberalen Ecke stammen, kirchenpolitisch mißbraucht.
Nach Angaben von Drobinski
wünschen sich die Unterzeichner eine „tiefgreifende Kirchenreform“.
Aber warum kochen sie dann die üblichen
altliberalen Ladenhüter auf, welche die Protestanten bereits vor Jahren in den Abgrund geritten haben.
Die Berufstheologen lehnen die zölibatäre Lebensform Christi und des Priester ab und fordern im Widerspruch
zum Evangelium ein Frauen-Priesterinnentum.
Unter dem Stichwort „Beteiligung des Kirchenvolks bei der
Auswahl der Bischöfe“ fordern sie eine Wahl der Oberhirten durch die mächtigen Medien-Bosse.
Außerdem
fordern sie ein Ende des „moralischen Rigorismus“ – mit anderen Worten: die Rehabilitierung von Sodom
und Gomorrah.
Sie glauben, daß die Absegnung von Ehebruch und Homo-Perversion die Kirche in eine neue
Blüte führen wird.
Der Wisch wurde nach Angaben von Drobinski von einem achtköpfigen Redaktionsteam
verfaßt.
Zu ihm gehört eine gewisse Judith Könemann, die als Religionspädagogin aus Münster vorgestellt
wird.
Die einzigen bekannteren Unterzeichner sind der nicht mehr ganz taufrische altliberale Dogmatiker,
Hw. Peter Hünermann (81), der Laie und Moraltheologe Dietmar Mieth (70), der Sozialethiker Pater Friedhelm
Hengsbach (73) oder der Homo-Moraltheologe Hw. Eberhard Schockenhoff (57).
Im Heiratsalter ist keiner
von ihnen mehr.
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72 Lesermeinungen
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#72 Löwenjäger 23:24:23 | Samstag, 5. Februar 2011
breaking news!!! „Mumm“ „vor akademischer Öffentlichkeit“: Multinick clarissa colonia wird auf dem diesjährigen
Europäischen Theologenkongress einen Vortrag halten: „Über die Heilsrelevanz des multipersonalen Maulwurfdaseins
in Kirche und Internet“
#65 Antipacelli † 19:42:09 | Samstag, 5. Februar 2011
Eine Vermutung Mit „Gomorrismus“ könnte Homosexualität gemeint sein, nachdem das Wort „Sodomismus“ zwar
z.T. auch für Homosexualität, aber z.T. eben auch für Sex mit Tieren verwendet wird…!!!
VON DER ENTWERDUNG Ein neues Lied ich von der Bloßheit dicht’, Denn rechte Lauterkeit, die denket nicht;
Wie mögen da Gedanken sein, Da ich verloren hab’ das Mein? Ich bin entworden! Wer wahrlich steht im Geist
entblößt, Von allen Sorgen ist erlöst. Wohl oder übel gilt mir gleich, Arm will ich so gern sein als
reich; Mit Bildern mag ich nicht umgehn, Muß meiner selbst gar ledig stehn: Ich bin entworden! Wer wahrlich
steht im Geist entblößt, Von allen Sorgen ist erlöst. Fragt ihr, wie ich zur Bilderfreiheit kam? Wie
ich die Einheit recht in mir vernahm, Und rechte Einheit dies einprägt, Daß mich nicht Lieb’ noch Leid
bewegt: Ich bin entworden! Wer wahrlich steht im Geist entblößt, Von allen Sorgen ist erlöst. Fragt
ihr, wie ich dem Geiste so entkam? Wie ich nicht dies noch das in mir vernahm, Als bloße Gottheit sonder
Grund? Ich könnt’ nicht länger schweigen, und Ich mußt’ es dennoch machen kund: Ich bin entworden!
Wer wahrlich steht im Geist entblößt, Von allen Sorgen ist erlöst. So sind all’ meine Kraft’ fürwahr
Verschlungen und erstorben gar. Wer wahrlich steht im Geist entblößt, Von allen Sorgen ist erlöst.
hl. sr. Therese Martin Wüßte man nur, wie wenig sicher ich meiner selbst bin! Aber ich stütze mich
nicht auf meine eigenen Gedanken, ich kenne meine Schwachheit zu Genüge. Doch will ich das Gefühl auskosten,
das der liebe Gott mir jetzt gibt. Es wird immer Zeit sein, das Gegenteil zu erleiden… wir, die auf
den Wegen der Liebe laufen, sollten nie an das Schmerzliche denken, das uns später zustoßen könnte.
Das wäre Mangel an Vertrauen und hieße, sich in Gottes Schöpfertätigkeit einmischen … der liebe
Gott gibt mir genau so viel als ich tragen kann. Ich würde niemals Gott um größere Schmerzen bitten,
denn das wäre dann mein Leiden, ich müßte es dann selbst und allein tragen, und allein habe ich doch
nie etwas tun können … der liebe Gott gibt mir Mut im selben Maß, in welchem Er mir Leiden gibt, und
ich fühle, daß ich im Augenblick auch nicht mehr aus-halten könnte als Er mir gibt; aber ich habe keine
Angst – denn zugleich mit den Schmerzen, die Er mir schickt, steigert Er ja immer auch meinen Mut… Er
will, daß ich mich wie ein ganz kleines Kind ausliefere, das sich keine Sorgen darüber macht, was man
mit ihm anfangen wird … ich will meinen Himmel damit verbringen, auf Erden Gutes zu tun. Bis ans Ende
der Welt werde ich keinerlei Ruhe haben, solange es Seelen gibt, die zu retten sind. Wenn der Engel sagen
wird: Es ist keine Zeit mehr!, dann werde ich ausruhen … Wie unglücklich wäre ich im Himmel, wenn
ich nicht denen auf der Erde, die ich liebe, kleine Freuden bereiten könnte… Die ewige Seligkeit zöge…
#58 Antipacelli † 19:25:14 | Samstag, 5. Februar 2011
„Gomorrismus“ Wer hat denn dieses Wort erfunden??? Dazu bedarf es ja doch einiger Kreativität, die man
hier nicht von jeder Seite so ohne weiteres gewohnt ist…!!!
@Clarisschen Ist das Clarisschen wieder traurig, daß es immer noch Katholiken gibt, die treu zur Wahrheit
Christi stehen? Oder woher dieser Hass auf die Bruderschaft? Für dich sollte doch heute ein Tag zum Jubeln
sein! Die Unterhosen-Theolunken haben wieder mal Christus verraten!
Defendor – Sehr geehrter Traumtänzer! Da haben Sie mal wieder meisterhaft bewiesen, dass Sie nicht in
der Lage sind, logisch zu argumentieren. Statt dessen labern Sie fromm klingende Sprüche daher und vergessen
nicht, am Schluss den Link auf Ihre blitzgegrillte Gloria zu setzen. Und das Ganze nennen Sie theologische
Diskussion. Ich lache mir einen Ast.
Die „TheologInnen“ der Zersetzung… …sind sicherlich auch „begeistert“ von der Unfassbarkeit eines
geplanten „gemeinsamen Reformationsjubiläum 2017“… Der abstruse Unsinn, den sie in diesem Pamphlet
von sich geben, geht einher mit einer augenfällligen Hofierung des Protestantismus sowie anderer Irrehren /
falscher Philosophien… Daz ein Auszug aus dem Mitteilungsblatt der Pius-Bruderschaft Januar 2011: –
Die Literatur steht zum sehr großen Teil unter protestantischem und atheistischem Einfluss. Wie viel
Irriges wird in Tausenden von Büchern, Lexika und dergleichen über die Kirche gesagt! Besonders die
in den Schulen benützten Lehrbücher strotzen vor irrigen Auffassungen und katholikenfeindlichen Irrtümern.
Die Lastigkeit zugunsten des Protestantismus ist geradezu eklatant: (…) Jeder kennt den protestantischen
Neuerer Dr. Martin Luther, aber niemand hat selbst nach einer gymnasialen Ausbildung auch nur den Namen
seines katholischen Gegenparts gehört: Dr. Johannes Eck. Dabei mussten sich Luther und Melanchton bei
dem öffentlichen Disput 1519 in Leipzig Eck geschlagen geben(…) In Buchhandlungen und Verlagen, welche
von gleichgültigen oder liberalen Katholiken geleitet werden, kommt es vielfach vor, dass auch die wichtigsten
katholischen Werke nicht zu finden sind, während die seichten Schreibereien von Esotherik und New Age
die Regale füllen.(…) –- „Theologischer“ Ausverkauf im „Dialogmantel“… dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#53 KonradGeorg 00:03:48 | Samstag, 5. Februar 2011
War das Konzil wirklich an allem schuld? Warum nicht einmal einen Blick auf die Zeit nach dem Konzil werfen?
Damals hat sich ein sonderbarer Geist in den Köpfen eingenistet, der Geist des Konzils. Mit großem Palaver
wurden Neuigkeiten debattiert, die die verwunderten Gläubigen zu der Feststellung verführten, daß in
der kath. Kirche auch nicht alles unumstößlich sei. Als erstes setzten sie also beim Meßbesuch an.
Von 1965 bis 1970 halbierte sich die Zahl der Kirchgänger. Das damals einsetzende Gerede, daß der Zölibat
weg müsse und auch bald abgeschafft würde. Das veranlasste viele Priester, die Proportionen der weiblichen
Gemeindemitglieder genauer zu betrachten und bei diesem Studium werden alle Männer damisch. Nicht alle!
So haben während des Pontifikates Paul VI. weit über 30 000 Priester ihr Amt aufgegeben und sind ins
Elend gegangen, aber eine besondere Gruppe ist natürlich geblieben. Während es die einen zum Weib zog,
wollten die Speziellen bei den Kindern bleiben. Damals begannen die Mißbrauchsfälle. Im Jahr 1968 haben
die deutschen Jesuiten dem Papst wegen Humanae vitae den Gehorsam aufgekündigt, und die Studentenunruhen
begannen.
@Häreticus Die Gläubigen werden schon seit Jahren von der Konzilsbande hinters Licht geführt und um
die Wahrheit Christi betrogen. Der Bruderschaft kann das ganze nur gut tun. Jeder sieht, wo der Glaube
Christi bewahrt und wo er verraten wird.
@Th.H., was Ihre eigenbrötlerische Denke betrifft: „Es handelt sich ausnahmslos um bekannte und bedeutende
Theologen.“ Nun, wenn dem so ist, stellt sich ja wohl die Frage, wer diese Leute in ihre Ämter gehievt
hat. „ dankbar sein, daß sie diese Reformen einfordern“ Wieso dankbar? Voller Wut auf sie muß man sein,
weil sie ( vorerst noch) zu feige sind, protestantisch zu werden und gleichzeitig jedem zu empfehlen,
den gleichen Schritt zu tun!
Liebe Kreuz.net-Redaktion – Recherchieren Sie bitte etwas sorgfältiger! In Ihrem Artikel stellen Sie
die Unterzeichner des Theologenbriefes als „meist völlig unbekannte Fakultätsfunktionäre“ hin. Dies
trifft nicht zu. Es handelt sich ausnahmslos um bekannte und bedeutende Theologen, deren Wort gehört
werden dürfte. Natürlich ist es verständlich, wenn die Pius-Sektierer und ihre Anhängerschaft jetzt
losheulen und geifern. Die Gläubigen hingegen sind dankbar, dass in unserer Kirche Männer und Frauen
den Mut finden, sich offen zu äußern und Reformen einzufordern. So verstehe ich das Wort von der „ecclesia
semper reformanda“.
Jenenser I. -haben Sie eine Ahnung! Merken nicht mal, daß Sie sich den falschen Arbeitgeber ausgesucht
haben. Hieße Ihr Arbeitgeber Kirche, könnten Sie allen erdenklichen Mist verzapfen, es sogar noch viel
toller treiben als die 144, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.LOL PS: Wozu sollte ein Schläfer
im Vatikan gut sein, wenn die Päpste seit PiusXII ohnehin schon die Dinge meist treiben lassen, ihnen
ihren freien Lauf lassen.LOL
#45 Jenenser I. † 16:25:49 | Freitag, 4. Februar 2011
@Vineta: Weil diese ihren Arbeitsgeber kritisiert haben. Gehen Sie mal zu Ihren Chef und sagen den, dass
er zuviel Macht hat. Das wird das Arbeitsklima sowas von verbessern. Naja soein Schläfer, wie ich es
nenne, wär mal gut für die RKK!
JenenserI, nunmehr reden Sie daher…, als ob den 144 Unterschreibern ( sofern sie nicht schon uralt sind)
keine Aufstiegschancen mehr hätten. Könnten Sie uns vielleicht verraten, wer ihnen denn diese für alle
Zukunft verbaut? LOL! PS: Noch NIE hier auf Kreuz.net was gelesen von den vielen Sedisvakantisten, die
annehmen, seit Pius XII schon seien nur mehr Schläfer ( wie Sie es nennen) am Werk?
#43 Jenenser I. † 15:18:31 | Freitag, 4. Februar 2011
@Vineta: Naja, aber Aufstiegschancen haben die sicher nicht. Was wäre überhaupt wenn ein Schläfer (in
diesem Fall ein Kardinal, der konservativ rüberkommt, aber die Kirche liberalisieren will) Papst wird?
Ist der wie Johannes Paul I. auch nach 33 Tagen tod, oder schon früher?
@Jenenser I: Sie reden daher,… als ob die 144 Unterschreiber nun ihre Ämter verlören! Könnten Sie
uns bitte verraten, wer die denn nun feuern sollte ? LOL!
das ist doch alles übertrieben… man versteigert sich da in etwas und will sich für heiliger ausgeben,
als es einem gut tut. Das ist ein Zwang, den sich diese Institution selbst auferlegt.
Wahre Berufung kennt keine andere „Option“ in Form der vergänglichen menschlichen Liebe Wahre Berufung
zum hw Priester lässt sich niemals eine „Option“ offen für das weiterer irdische Leben; was soll dieser
Unsinn?; wahre Berufung weiss um die UNUMKEHRBARKEIT des einmal vor der hl. Dreifaltigkeit abgelegten
Eides zum UNGETEILTEN Herzen durch den für die Kirche gnadenreichen Zölibat; leider werden heute gerade
in „Neuerer“priesterseminaren auch zunehmend „weltoffene“ Kandidaten“ hofiert; wahre Berufung aber weiss
um die unermessliche Würde und Bürde des hl Priesteramtes www.razyboard.com/…07887-5853116-0.html
Teile der Kirche Europas, im „Neuerer“rausch untergangen, gehen nun „basisdemokratisch“ diktiert, daran,
den hausgemachten Priestermangel zum Aufhänger für absurde glaubens- und kirchenfeindliches Gelaber
herbeizuziehen www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html S.E. Msgr. Wolfgang Haas: „Der Priester, der
auf heilige und heilswirksame Weise geweiht und damit Jesus Christus verähnlicht ist (…) Das unauslöschliche
Merkmal, das seiner Person bei der Weihe eingeprägt wurde, hat Ewigkeitsbestand. (…) Die Priester dürfen
der Liebe zu Jesus Christus nichts vorziehen. „ Doch gerade das Unterminieren Letzerem, dem UNGETEILTEN
Herzen des hw Priesters, ist erklärters Ziel der Protagonisten einer beabsichtigten „Laienkirche“ ohne
hw Priesteramt www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Diese Forderung liegt ja schon lange in der Luft: Menschen nicht ausschließen, die Liebe, Treue und gegenseitige
Sorge in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft oder als wiederverheiratete Geschiedene verantwortlich
leben. Wer die immer penetranter und peinlicher werdenden Annäherungsversuche der Katholischen Kirche
in D an die Evangelische Kirche unvoreingenommen beobachtete, dem sträubten sich doch schon lange die
Haare in Anbetracht dieses lachhaften Verbrüderungsgetues und des scheinheiligen Dauergeschwätzes von
Ökumene und Interkommunion,… zumal bei diesem noch immer auf Luther sich berufenden Verein Homopartner
in Pfarrhäuser und Bischofsresidenzen eingezogen sind, die Pastoren einen Kirchensteuerzahler zwar nicht
wie im Islam mit 4 Frauen auf einmal trauen, doch bis zu viermal in gehörigen zeitlichen Abständen durchaus,
Verhütungsmittel jeglicher Art empfehlen und das Abtreiben auch immer mehr verharmlosen. Jetzt haben
ENDLICH mal 144 (angeblich noch) katholische Theologen GANZ OFFEN UND EHRLICH erkennen lassen, was (JA
DOCH EIGENTLICH SCHON LÄNGST) UNERLÄSSLICH ist, um den von ihnen als alternativlos gepriesenen Weg der
Ökumene erfolgreich beschreiten zu können: Die totale Verprotestantisierung der Katholischen Kirche!
ihr sollt überhaupt nicht schwören… Was soll man sich Gelübde antun, die einen dann äußerlich unter
Zwang setzen? Wenn jemand ernsthaft zölibatär leben will, dann wird er das ja auch aus innerer Überzeugung
tun. Wieso soll man sich seine Optionen im Leben nicht offen halten dürfen. Vielleicht erkennt man in
der Liebe zur einer Frau einen Teil der Berufung, eine göttliche Fügung. Genauso könnte man den institutionellen
Starrsinn der Kirche als Eigenbrödelei hinstellen.
Josef Berens lügt zum wiederholten Male mit der Behauptung gegen Bibel und Evangelium, Jesus hätte seinen
Aposteln, Jüngern und ernsthaften Nachfolgern in der Kirche nicht ans Herz gelegt, die Ehelosigkeit um
des Himmelreiches willen anzunehmen. Berens leugnet die Gottessohnschaft Jesu Christi und behauptet frech,
Jesus hätte nichts als „rein menschliche“ Gebote und Räte gegeben, die jeder „selbst denkende“ Mensch
nach willkürlichem Selbstdenken verändern und verwerfen kann. Berens leugnet ebenfalls das Wirken des
Hl. Geistes in der Kirche und damit die göttliche Wahrheit und Stützung der grundlegenden Kirchenlehren
und -gesetze – auch des Zölibats. Berens neue Masche ist folgende fehlerhafte Leim-Argumentation: Die
Abschaffung des kirchlichen Zölibats bei den Priesterberufungen würde die Einzelentscheidungen für
Ehelosigkeit aus welchen Motiven auch immer „ganz enorm aufgewertet und wieder den Stellenwert erhalten,
der ihm gebührt“. Dazu hat Papst BEnedikt schon als Erzbischof von München 1977 festgestellt: „Ein Zölibat
ohne institutionelle Verankerung hat keine Lebenskraft.“ „Wenn der Zölibat der Weltpriester nicht eine
gemeinschaftliche kirchliche Form ist, sondern eine private Entscheidung, dann verliert er seinen wesentlichen
theologischen Gehalt und wird zur privaten Absonderlichkeit. Dann ist er nicht mehr zeichenhafter Verzicht
um des im Glauben übernommenen Dienstes willen, sondern Eigenbrödlerei, die deshalb mit gutem Grund
verschwindet.“
Wisch von Altliberale Lust- Tölpeln verfaßt Die einzigen bekannteren Unterzeichner sind der nicht mehr
ganz taufrische altliberale Dogmatiker, (Hw.?) Peter Hünermann (81), der Laie und Moraltheologe Dietmar
Mieth (70), der Sozialethiker Pater Friedhelm Hengsbach (73) oder der Homo-Moraltheologe Hw. Eberhard
Schockenhoff (57). Im Heiratsalter ist keiner von ihnen mehr. Wer weiß es ! Ein altes Bauern- Sprichwort
über den 3ten Frühling besagt, „ wenn eine alte Scheuer brennt, dann brennt se lichterloh“ Bei diesen
sich im Liebesrausch wiegenden Altliberalen Lust- Tölpel kann ein solcher Scheuernbrand als auch ein
Beschlagen der Rosa Brille durchaus vorliegen. Ein rettender Hinweiß, auf Umkehr, Gebet und Buße zu
denen sich in diesem Irreversiblen (lat. Irreversum ) Zustand befindlichen Liebes- Tölpel wird Vergebens
sein.
Wann wird wieder ein „röm. kath. Theologe“ ein wahrer röm. kath. Theologe ? Was den Gläubigen heute
als „röm. kath. Theologen“ vorgesetzt wird, ist es alleine noch dem Namen nach; an ständigen Intrigen
bastelnd haben diese „Theolgoen/innen“ nichts besseres zu tun ( oder sind zu nichts anderem in der Lage )
als über längst ad acta gelegte „Forderungen“ wie der sog. „Frauenordination“ ( von Papst Joh. Paul
II. ENDGÜLTIG verworfen !) sowie dem „Lieblingsthema“ der „Lockerung des Zölibates“ zu schwadronieren;
wir alle wissen, welche Ideologie dahinter steckt; die angestrebte „Laienkirche“; der Weichspülkatholzismus
will dafür den Weg bahnen www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html „Moderne Theologie“ hat längst die
Waffen des wahren Glaubens gestreckt und die Fahne der „Humanität“ schwenkend, sich der Diktatur des
Liberalismus ergeben; brav werden deren wahrheitsfeindlichen Parolen übernommen und als „zeitgemässe
Theologie“ aufgetischt; der „aufgeklärte“ Mensch „passe“ sich schliesslich der sog. „Mehrheit“ an www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
Ganz in diesem Sinne treiben die „modernen Theologen“ auch den Ausverkauf der hl. Liturgie voran; nichts
soll mehr an ein hl. MessOPFER erinnern; stattdessen erweritertes Freizeitangebot durch Spassliturgien
nach dem Gusto des Genuss- und Spassmenschen von heute www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html Die hl.
Tradition alleine kann dies beenden !
DIDASKALA = FEBRON (11:28) Hahaha FEBRON! Nachdem man Sie gekeult hat, tauchen Sie als DIDASKALA auf.
Die Schläuche ändern sich offensichtlich: der Wein ist ekelhaft wie eh und jeh!
Das muß noch sein: Die Neocons melden: 02. Februar 2011, 10:10 Piusbruderschaft fordert Einhaltung des
Zweiten Vaticanums Zölibatsdebatte: Distriktoberer in Deutschland zitiert Konzilsdekret, kritisiert ‘subjektive
Selektionsmethode’ der Texte und fordert CDU-Politiker und ZdK auf, sich ‘unverzüglich an die Vorgaben
des II. Vatikanischen Konzils zu halten’. Stuttgart.Die traditionalistische Priesterbruderschaft St. Pius
X. in Deutschland hat zur aktuellen Zölibatsdebatte Stellung genommen und dazu in ihrer Presseaussendung
fast den gesamten Artikel 10 von „Optatam totius“ zitiert, dem Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils
über die Priesterausbildung. Distriktoberer in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, wirft den Zölibatsgegnern
dabei eine „subjektive Selektionsmethode“ der Konzilstexte vor, die nicht „Grundlage einer seriösen theologischen
Auseinandersetzung sein“ könne.
kristall: Deine Beschimpfungen sind nicht gesund. Vor allem für Dich nicht. Deine Seele wird sich verdunkeln,
wenn Du mit lächerlichen Unterstellungen arbeitest. Juden sind Deine Nächsten. Wenn Du sie abfällig
als Jud’ bezeichnest, tust Du Dir keinen Gefallen! Ebenso wie Moslems Deine Nächsten sind, die Du als
Musels titulierst. Ich bin zwar kein Jude, sondern Katholik, aber die Frage stellt sich doch, wer sich
als Katholik durch Tat schon exkommuniziert hat. Ich sicher nicht.
@Josef Berens (bejorommer) Wann nimmt Herr Berens endlich Stellung zu den schlimmen Vorwürfen gegen ihn
anstatt hier immer abzulenken?! Lasst euch nicht von ihm täuschen! Seine Beiträge, die ja immer die
selben sind!, müssen als Versuch gesehen werden, die Vorgänge zu verschleiern!
Ein Drittel wäre 133. Es haben 144 unterzeichnet. Wenn ein Drittel Mut zeigt und seinen Glauben gegen
die herrschende Meinung der Kirchenführung zeigt, verdienst das Anerkennung. Immer wieder wurden Menschen
wegen ihrer Überzeugungen verfolgt. Dies wird zurecht von kreuz.net kritisiert. Ob die anderen 256 Professoren
der FSSPX oder FSSP zuneigt, ist nicht wahrscheinlich. Stellen denn die FSSPX/FSSP ein Drittel der Priester?
diese: wir-sind-kirche-typen !!!! sind waschechte ketzer!!!! und haben sich im prinzip selbst exkommuniziert
!!!! sie sind abgefallen!!!! und gehören entsorgt!!!!
Spaltung wäre ein Reinigungsprozess und eine Konsequenz der Ehrlichkeit. Die Neumodernisten aber fürchten
die Spaltung weil sie dann des Teiles den sie verunreinigen und zersetzen wollen verlustig werden würden.
Außerdem wissen sie dass die Kirche ohne die Zersetzungselemente sofort Höhenflüge hätte, was für
die Neomodernisten eine Horrorvorstellung wäre. Wo finden wir den gefährlichten Feind? Bei den Maulwürfen
unter dem eigenen Banner.
#18 bejorommer 12:10:38 | Freitag, 4. Februar 2011
Frage der Zeit Der Glaubwürdigkeit wegen dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis das „Pflichtzölibat“
fällt. So würde das ganz freiwillig gelebte Zölibat auch ganz enorm aufgewertet und wieder den Stellenwert
erhalten, der ihm gebührt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Es ist enttäuschend, dass nicht auch residierende Bischöfe oder zumindest Weihbischöfe unterschreiben
haben! Denn die Professoren bringen das offen zur Sprache, was das katholische Volk in seiner überwiegenden
Mehrheit denkt.
#9 Dr. Guillotin 09:56:47 | Freitag, 4. Februar 2011
Hallo Herr Berens Sie beeindrucken mich immer wieder mit Ihrer Intelligenz- wenn man bedenkt daß ich
Ihnen bereits das Großhirn entnommen habe. Eine beachtliche Leistung für ein Kleinhirn.
Pflichtzölibat Ich denke, wir müssen uns damit abfinden, daß das „Pflichtzölibat“, weil es weder mit
Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen und reine menschliche Erfindung ist, allein schon der Glaubwürdidgkeit
wegen, auf Dauer nicht zu halten sein wird. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
die forderung der nicht existierenden frauenweihe verstößt gegen die lehre der kirche. von daher müsste
dieses gähn-dokument eigentlich selbst deutsche bischöfe nachdenklich machen und konsequenzen nach sich
ziehen grübelt der freche jolie
#4 Dr. Guillotin 09:04:05 | Freitag, 4. Februar 2011
Es müssen kranke Homosexuelle unter den Unterzeichnern sein denn es steht Die kirchliche Hochschätzung
der Ehe und der ehelosen Lebensform steht außer Frage. www.sueddeutsche.de/…r-aufbruch-1.1055197 Aber
sie gebietet nicht, Menschen auszuschließen, die Liebe, Treue und gegenseitige Sorge in einer gleichgeschlechtlichen
Partnerschaftoder als wiederverheiratete Geschiedene verantwortlich leben. Es ist eine prophylaktische
Kastration aller Unterzeichner angezeigt.
ZUM TEUFEL MIT DEM GESOCKSE! Und das ist das Reservoir, aus dem die Konzilskirche den Episkopat rekrutiert.
Das ist so, wie wenn man vom Misthaufen Lebensmittel holt!