Blasphemie
Theolunken-Erklärung: Der Rollstuhl rollt nach Sodom und Gomorra
Aufgrund ihrer satten Gehälter und ihrer geistlichen Gleichgültigkeit haben sie den Kontakt zur Kirche, zum Glauben und zum gesunden Menschenverstand verloren. Ein Kommentar.
Diese Gesichter symbolisieren nicht die Zukunft der Kirche.
Diese Gesichter symbolisieren nicht die Zukunft der Kirche.
© Bischöfliche Pressestelle Hildesheim
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(kreuz.net) Sie warnen vor „Doppelmoral in den eigenen Reihen“ – die Staatstheolunken, die gestern ein Pamphlet mit dem Titel „Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch“ verbreitet haben.

Besteht diese Doppelmoral darin, daß sie ihre Erklärung in der führenden Kirchenhaß-Zeitung Deutschlands veröffentlichten?

Die Unterzeichner verkaufen sich als Opfer und agieren gleichzeitig im Schutz der Mächtigen.

Auch die erbittertsten Kirchenfeinde werden ihnen applaudieren – und sich ins Fäustchen lachen. Doppelmoral eben.

Die Staatstheologen brauchen keine Kritik, keine Nachfragen, keine distanzierte Berichterstattung zu fürchten.

Die Massen der Gleichgültigen werden dagegen aus ihrem Pamphlet lernen, daß sie für Fressen, Vögeln und Betriebsausflug nicht katholisch sein müssen.

Verknöcherte Theologen müssen weg

Als Aufhänger des Pamphlets werden die wenigen Mißbrauchs-Opfer im kirchlichen Raum mißbraucht, um Kirchenpolitik zu machen. Doppelmoral.

„Die Unruhe eines offenen Dialogs ohne Tabus ist nicht allen geheuer“ – evozieren die Staatstheologen die Angst.

Aber wie soll es einen „offenen Dialog“ geben, wenn die Medien-Konzerne kritische Stimmen zu dem Pamphlet abwürgen?

Dankbar lassen die Unterzeichner die Wasser der von den Medien-Bossen angezettelten Kirchenaustritts-Kampagne über ihre Mühlen fließen.

Letztes Jahr seien so viele „Christen“ wie nie zuvor aus der Kirche ausgezogen:

„Sie haben der Kirchenleitung ihre Gefolgschaft gekündigt oder haben ihr Glaubensleben privatisiert, um es vor der Institution zu schützen“ – heißt es.

Das ist ein weltfremder Versuch, ausgetretene Karteileichen zu christianisieren und für sich zu vereinnahmen.

Er zeigt, wie meilenweit die stubengelehrten Staatstheologen von der pastoralen Wirklichkeit entfernt sind.

Man stelle sich vor, die Massen der Papierkatholiken würden – jenseits jeder Doppelmoral – ihren Lebenswandel als Entscheidungsgrundlage für einen Verbleib in der Kirche nehmen.

Darum ist dem Pamphlet recht zu geben: „Die Kirche muß diese Zeichen verstehen und selbst aus verknöcherten Strukturen ausziehen, um neue Lebenskraft und Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen.“

Ohne Doppelmoral heißt das: Raus aus der Kirchensteuer, raus aus dem fetten Kirchenbeamten-Apparat, raus aus der verknöcherten Staatstheologie, die sich selber dient und Bücher bedruckt, die niemand liest.

Die Welt als Sauerteig für die Kirche

Erneut unterstellen die Staatstheologen dem gesunden Teil der Kirche – der sich heute wie damals mutig dem Zeitgeist widersetzt – „Angst“:

„Die Erneuerung kirchlicher Strukturen wird nicht in ängstlicher Abschottung von der Gesellschaft gelingen.“

Wer ist „die Gesellschaft“? Hinter diesem Flatterbegriff verstecken die Unterzeichner ihre Doppelmoral.

Ist die Kirche weniger Gesellschaft als die Geschäftsleitung der ‘Süddeutschen Zeitung’, die CDU-Abtreibungspolitiker oder die ‘Deutsche Wanderjugend’?

Den Pamphletisten geht es nicht um Erneuerung, sondern um Anpassung.

Das zeigt ihre – aus der deutschen Geschichte bekannte – Verherrlichung der „modernen Gesellschaft“:

„In mancher Hinsicht ist sie der Kirche voraus, wenn es um die Anerkennung von Freiheit, Mündigkeit und Verantwortung der Einzelnen geht“.

Wie bitte?

Warum nennt das Pamphlet keine gesellschaftliche Organisation, welche die dekadente Kirche in ihrer anarchischen Freiheit, pubertären Mündigkeit und verantwortungslosen Selbstverwirklichung überbieten könnte?

Jede andere Institution befände sich – würde sie sich das kirchliche Chaos zu eigen machen – in einem ähnlichen ruinösen Schlamassel.

Von der Gesellschaft muß die dekadente Kirche der Gegenwart Disziplin, Organisation und Gehorsam lernen.

Sie beschwören die Angst

Das Pamphlet zählt sechs altliberale Ladenhüter auf.

Obwohl Bischöfe und Päpste – im Widerspruch zu Evangelium und Tradition – zu repräsentativen Monarchen verkommen sind, verlangen die Unterzeichner noch „mehr synodale Strukturen“ und Palaverrunden. Wer macht die Arbeit?

Obwohl die katholischen Gemeinden in Deutschland unter dem Druck der Heterodoxie erodiert sind, wird einem Kuschel-Pfarreileben aus dem 19. Jahrhunderts nachgetrauert und dem „Priestermangel“ die Schuld am Zusammenbruch der Seelsorge gegeben.

Es werden „verheiratete Priester und Frauen im kirchlichen Amt“ empfohlen, obwohl bekannt ist, daß sich der Zusammenbruch mit diesem Rezept verschärft. Doppelmoral.

Obwohl die altliberale Fraktion nicht müde wird, das Kirchenrecht zu denunzieren und zu ignorieren, wird der „Aufbau einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit“ gefordert. Doppelmoral.

Unter dem Stichwort „Gewissensfreiheit“ – im doppelmoralischen Sinne von Freiheit vom Gewissen – werden Sodomismus und Ehebruch als kostbare Blüten am Giftstrauch der altliberalen Erneuerung gepriesen.

Ausgerechnet in Zeiten päpstlicher und bischöflicher Kriech-Pirouetten wird ein „selbstgerechter moralischer Rigorismus“ der Kirche an die Wand gemalt. Die Kirche müsse ihre „Schuld“ bekennen.

Gewiß: Wer sich der Beichte verweigert, muß den eigenen Sumpf über andere gießen – zum Beispiel über die Kirche. Wieder ein Fall von Doppelmoral.

Eine Erneuerung der Liturgie bekämpfen die Pamphletisten mit ihrem Beharren auf den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Es wird die Peitsche der „aktiven Teilnahme“, „der Ausdrucksformen der Gegenwart“ und der „kulturellen Vielfalt“ geschwungen, mit der man die Gläubigen – die sich nicht länger für dumm verkaufen ließen – aus der Leere der neugläubigen Gottesdiensten vertrieben hat.

Das Pamphlet wäre kein altliberales Machwerk, wenn es nicht noch ein drittes Mal mit der „Angst“ operieren würde:

„Christinnen und Christen sind vom Evangelium dazu aufgefordert, mit Mut in die Zukunft zu blicken und – auf Jesu Wort hin – wie Petrus übers Wasser zu gehen: »Warum habt ihr solche Angst? Ist euer Glaube so klein?«“

Angst ist ein unvermeidliches Produkt der Doppelmoral.

Die Unterzeichner wissen, wovon sie reden.
      
61 Lesermeinungen
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#65   Soramonas   21:19:12 | Montag, 9. Januar 2012
Gründe: Modernismus, Liberalismus, Relativismus…POstmodernismus
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#64   Glauber   02:22:58 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Theolunken-Erklärung:
@ProMendorandum:
Sie treffen den Kern, katholische Nachrichten und dann auch noch eine objektive Berichterstattung, erwartet man auf diesen Seiten vergeblich! Das ist, was man früher eine
„Rosstäuscherei“ unter Viehhändlern nannte. Wildes Um-
sichschlagen, gepaart mit üblen Beschimpfungen und Be-
leidigungen, so geht das hier zu. Und die Botschaft Jesu
wird neu verkündet, mit Dämonen, Höllenfahrten und dem
Racheengel mit dem feurigen Schwert. Das soll dann wohl
der hl.Michael sein. Wie soll man solchen Menschen, fast
hätte ich Kreaturen geschrieben, helfen? Die lassen sich nicht ändern! Ich ängstige mich nicht, auch diese
Sektierer werden der Zukunft nicht standhalten!
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#63   ProMemorandum   00:53:31 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Ihr seid das Salz der Erde
Liebe Leute,
was für ein Zufall, dass wir vergangenes Wochenende „Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13) gehört haben. Jesus sagt uns dort nämlich, dass Christen für die Würze verantwortlich sind.
Wenn ich mir den Kommentar und einige der Beiträge der Leser anschaue, so sehe ich billige Stammtischparolen und argumentativ haltlose Thesen, die aneinander gereiht werden. Hier zeigt sich mal wieder, wie viele doch (meiner Meinung nach auch der Autor/die Autoren) das zweite Vatikanum gänzlich nicht verstanden haben.
Es ist durchaus verständlich, dass in diesem Forum, was ja fälschlicher Weise noch den Untertitel katholische nachrichten trägt, nicht einmal den Sinn objektiver Berichterstattung verstanden hat, wenn hier nur Katholiken texten, die nicht einmal im ursprünglichen Sinn katholisch (allumfassend) sind. Dies würde nämlich die katholische Elite Deutschlands miteinbinden – mit aller Kritik und deren Verbesserungsvorschlägen.
Völlig haltlos ist es selbstverständlich davon zu sprechen, es seien nur „die wenigen Mißbrauchs-Opfer im kirchlichen Raum“, die im vergangenen Jahr offenbart haben, dass ihnen seitens katholischer Amtsträger Leid zugefügt worden ist.
Ich glaube, auf wessen Seite solch eine Haltlosigkeit propagiert wird, der ist nicht als seriöse Informations- und Nachrichtenquelle einzustufen.
Ich bin enttäusch, dass es noch solche Katholiken gibt, die allem Anschein nach, dem Verhalten der katholischen Obrigkeit nachtrauern und diese noch in Schutz nehmen.
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#61   Didaskala   17:43:55 | Montag, 7. Februar 2011
Wenn die um die Kirche besorgten
und hier als „TholUNgen“ insultierten Professoren um die 40 Jahre alt wären, dann würde es heissen, die wollten eh nur ihre Geliebte heiraten bzw. strebten eine eingetragene Lebensgemeinschaft mit ihrem Freund an.
Jetzt sind sie um die 70, und da werden sie als vergreist und des gesunden Menschenverstands bar hingestellt.
Meine Oma sagt, alte Menschen haben Lebens-Erfahrung, auf die man hören sollte.
Das geschieht hier aber so gut wie gar nicht.
Im Gegenteil: die Professoren werden im Artikel und von den meisten Foristen übelst beschimpft und persönlich herabgesetzt.
Das gibt mir doch zu denken!
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#59   Jubärens   19:22:40 | Samstag, 5. Februar 2011
Der ‘notwendige Aufbruch’ ist ein verschleierter Abbruch
„Ich möchte jedem raten, das Memorandum der Professoren selbst in die Hände zu nehmen um dann in einen wirklichen (kritischen und reflektierten) Dialog einzusteigen. Mir persönlich spricht es aus der Seele“
Das Schreiben der Theologen geht aus von dem medieninduziertem ‘Vertrauensverlust der Kirche durch die vergleichsweise wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich.
Tatsächlich geschahen über 80 Prozent der sog. Kirchlichen Missbrauchsfälle in einem homosexuellen Hintergrund.
Die überwältigende Zahl von Missbräuchen in der Gesellschaft geschieht von Verheirateten.
Was empfiehlt nun das Memorandum zur Lösung dieser Missbrauchs- und Vertrauenskrise?
Forderung nach der Priesterehe sowie Anerkennung der praktizierenden Homos und deren Zuslassung zum Priesteramt.
Das sieht doch ein Blinder, dass diese „Lösungen“ die aufgeworfenen Probleme noch schlimmer machen.
An der Missbrauchsdebatte sind diese Leute nur als Instrumentalisierung für ihre Forderungen interessiert
und die Forderungen führen die Kirche noch weiter in den Abgrund, wenn es zur Verwirklichung käme.
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#58   keineChancedenPerversen   18:14:24 | Samstag, 5. Februar 2011
@Notwendiger
Mir persönlich spricht es aus der Seele.
Die Theolunken-Erklärung spricht aus der Unterhose. Wenn deine Seele auch dort gefangen ist…
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#57   kristall   18:04:45 | Samstag, 5. Februar 2011
HABEN SIE ANGST !!??
DIE LINKSKATHOLEN !!?? >:) ;-) :-! :-[ :-D ^-^ :)3
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#56   NotwendigerAufbruch   17:59:44 | Samstag, 5. Februar 2011
Unterirdisches Niveau…
Das Niveau dieses Artikels ist unterirdisch! Die Polemik und unsachliche Auseinandersetzung sowie Verunglimpfung von Personen kann daher einfach nicht ernst genommen werden.
Ich möchte jedem raten, das Memorandum der Professoren selbst in die Hände zu nehmen um dann in einen wirklichen (kritischen und reflektierten) Dialog einzusteigen. Mir persönlich spricht es aus der Seele.
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#55   clericus   15:20:54 | Samstag, 5. Februar 2011
Witzfiguren (s. Foto des Artikels)
nimmt man auch dann nicht ernst, wenn sie sich als Theologen bezeichnen.
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#54   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   13:40:49 | Samstag, 5. Februar 2011
verbiesterte Alt-68-er
Warum wird diese Diskussion eigendlich nicht von jungen betroffenen geführt,
sondern von alten pensionierten oder vor der Pension stehenden, verbiesterten Alt-68-ern?
Etwas zum nachdenken:
Die kath. Kirche gibt es seit etwa 2000 Jahren!
Kein Staatsgebilde, keine Dynastie, keine Partei,
keine Gesellschaft hat es bis heute auch nur annähernd geschafft solang zu bestehen.
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#53   keineChancedenPerversen   12:50:29 | Samstag, 5. Februar 2011
@Rudolfus
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen!
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#52   Rudolfus   12:25:26 | Samstag, 5. Februar 2011
Diese scheinkatholischen Staatstheologen lehren seit Jahrzehnten antikatholische Scheinmoral –
diese bilden seit Jahrzehnten eine kranke Schar heran.
Sie lehren Antimoral, Antiglauben, Antidisziplin – sie führen zu sexuellem Mißbrauch und Doppelmoral.
Ein heiliger Papst hätte jeden einzelnen mit einem Fußtritt rausbefördert. Mehr verdienen sie auch nicht.
Die scheinkatholischen Staatstheologen werden von einem antikatholischen-sexpropagierenden Staat bezahlt, wie die scheinkatholischen Staatsbischöfe. Sie lehren freien Sex. Sie lehren Geheimhaltung von freiem Sex vor der Kirchenobrigkeit. Sie lehren Leibestheologie. Sie lehren Massagespiele. Sie lehren Nudismus. Sie setzen den Klerikern und Funktionären ihren Lehren aus, und sie wundern sich über „sexuellem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen“: Wodurch? Durch ihre eigenen Lehren.
Die Päpste seit Paul VI. haben diese Brunnenvergifter erduldet. Es sind Häretiker, Leugner des Dogmas der Kirche, keine Katholiken. Sie sind eine Geißel Gottes. Sie sagen Ja zu Promiskuität, freiem Sex, Nudismus, alles im Staatsfernsehen propagiert.
Sie dienen dem Teufel. Sie dienen der Freimaurerei, deren oberste Herren Satan anbeten.
Sie maßen sich an, für die Kirche Christi zu stehen.
Sie maßen sich an, die katholische Überlieferung als „antikatholisch“ zu bezeichnen. Millionen Katholiken haben nie den katholischen Glauben kennengelernt. Die Sonne über der Kirche ist verdunkelt. Die Profezeiungen haben sich verwirklicht. Die Verfinsterung der Kirche wurde uns u. a. in LaSalette 1846 profezeit: Die Eklipse der Kirche!
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#51   monens   11:27:55 | Samstag, 5. Februar 2011
Die „Früchte“ der nachkonziliären „Dialogfakultäten“ !
Diese „Früchte“ sehen wir heute anhand derjenigen, die dem Namen nach als „röm. kath.“ Theologen/innen schauspielerisch tätig sind, in Wirklichkeit aber jene Gefahr darstellen, die als Wölfe im Schafspelz an der Zersetzung der Kirche arbeiten; vielfach sind die heutigen röm. kath. Fakultäten gerade im deutschprachigen Raum eine blosse Farce; hinter den Fakultätsmauern wird heute „oekumenisierend dialogisierend“ jeglicher Schmäh feilgeboten, aber kaum mehr der wahre Glaube vermittelt; die „Oeffnung“ hat im Durchzug der „Neuerung“ die Zersetzung mitgebracht
www.razyboard.com/…07914-5971575-0.html
Ganz nach dem Gusto der freimaurerisch gesinnten NewAge Wahrheitsfeindlichkeit, die heute auch unverhohlen ihre „Religion“ zur Schau stellt; diese „Religion“ ist die Selbstvergötterung des Menschen durch die Nachäffung desjenigen, der als Erster gegen die hl. Dreifaltigkeit, Gottes aufbegehrt hat; die „Religion“ der Anbetung des „Tieres“, Satan
www.razyboard.com/…07913-5918559-0.html
Nun aber ist es so, dass nicht wenige „ganz humane“ Fensteröffnerkatholiken/innen seit nunmehr über 50 Jahren daran sind, das „Bild“ dieses „Tieres“ in die Kirche hineinzutragen; diese „Bild“hofierer/innen sind jene, die zum Schein vorgeben, der Kirche „dienen“ zu wollen
www.razyboard.com/…07887-5837300-0.html
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#50   Beatus Theophilus_89   10:27:57 | Samstag, 5. Februar 2011
Mein Gott!
Diese Theolunken sind ja alles, lauter Greise!
Diese Menschen versuchen noch als allerletzten Hilfeschrei vor dem (oder im) geistigen Verfall noch zu senden und in die Medien zu kommen.
Warum glaubt man als einfacher, denkender Katholik noch solchen versnobten Gesichtern?
Das ist ja mal wieder typisch Deutschtum in der t[d]eutschen Theologieauslegung.
Der Kulturkampf hat schon begonnen. Die Bundesregierung hat das schändliche Erbe Bismarcks angenommen und verfolgt die Priesterschaft. Unterstützt werden sie von ihren Haus- und Hoftheologen.
ULTRAMONTANISTEN ALLER HERREN LÄNDER DEUTSCHLANDS VEREINIGT EUCH! Es darf kein neues 1871 geben.
Für Gott und die eine katholische Kirche.
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#49   polenpaule   08:45:18 | Samstag, 5. Februar 2011
Neues Ostern der Konzilssekte???
Schaut man sich die Gesichter näher an, kann man nur sagen: Die Konzilssekte ist auf dem in das von ihr selbst ausgehobene Grab, um dort zu vermodern. Das ist der einzig richtig Platz für diesen Verein.
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#48   hieronymus333   08:16:42 | Samstag, 5. Februar 2011
Sind die Bilder
eine Zukunftsvision der nächsten Bischofskonferenz? :-D
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#47   Vineta   03:01:42 | Samstag, 5. Februar 2011
Köstlich, was hier AKADEMIX schreibt!
1) Soso, gänzlich unvoreingenommen sollte Kreuz.net berichten, ohne eine eigene Meinung erkennen zu lassen, damit jeder Leser hier den Kopf darüber schütteln müßte, wie da völlig grund- und sinnlos eine Redaktion mit einem hohen finanziellen Aufwand betrieben wird.
2) Soso, Kreuz.net sollte nur das bringen, was die Mehrheit denkt und will, m.a.W. möglichst auch noch in dem hier von AKADEMIX präsentierten chaotisch-legasthenischen Schriftbild, das die anspruchslose Mehrheit ja auch favorisiert.
3) Soso, wenn ein von 144 Theologen erstelltes Schriftstück u.a. die Forderung nach der Möglichkeit beinhaltet, sich mehr als einmal kirchlich trauen zu lassen und eine Homoehe einzugehen , ist das endlich mal nicht mehr mittelalterlich-fundamentalistisch… und daher selbstverständlich eine Frechheit ohnegleichen, diesen zukunftsweisenden Text als Pamphlet einzustufen.
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#46   Amethyst   01:49:40 | Samstag, 5. Februar 2011
Vorwärts: Visagen der Streitlust!
„Wenn man das Bild sieht meint man der Text handelt vom Caritas Projekt einer psychosozialen Wohngemeinschaft.“
Das sehe ich ähnlich … so sehen keine tiefgläubigen Menschen aus, wirklich nicht!
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#45   Homosex ist schwer gestört   01:08:07 | Samstag, 5. Februar 2011
Wer das Sodomitentum in der Kirche legalisieren will
sollte ausgeschlossen werden.
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#44   solagratia †   00:10:59 | Samstag, 5. Februar 2011
Ooooh, Academix…
… da hast Du aber was gründlich missverstanden. +net unvoreingenommen? Hat’s ja noch nie gegeben, wo kommen wir denn da hin???
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#43   academix   23:58:14 | Freitag, 4. Februar 2011
kommentar von kreuz.net zum memorandum
schade, dass – wie leider allzu oft bei kreuz.net – unliebsame meinungen verumglimpf werden. das memorandum als „pamphlet“ zu bezeichnen, ist eine frechheit. dabei drückt es doch genau das aus, was vermutlich die mehrheit aller gläubigen katholiken auch denkt. von „katholischen nachrichten“ erwarte ich eine unvoreingenommene berichterstattung über katholische themen, und keinen fundamentalistischen mittelalter-katholizismus.
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#42   Gotthard   23:23:15 | Freitag, 4. Februar 2011
@atzmon
Es wird die Peitsche der „aktiven Teilnahme“, „der Ausdrucksformen der Gegenwart“ und der „kulturellen Vielfalt“ geschwungen, mit der man die Gläubigen – die sich nicht länger für dumm verkaufen ließen – aus der Leere der neugläubigen Gottesdiensten vertrieben hat.
darum sind auch im Umfeld der Pius-Zentren 50 Prozent der katholisch Getauften Christen sonntags dort zu sehen…?
Birett-Priester laden doch immer ein … Gardinen-Priester zelebrieren… und Mädchen und Frauen sind keusch gekleidet hörend im Laien-Chor
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#41   solagratia †   23:03:26 | Freitag, 4. Februar 2011
Uiuiuiii! Da hat ein +netler…
… aber geistigen Harndrang gehabt! So ein langer und so ein dummer Artikel. Macht aber nix, die Piussektierer sind dann in 5 – 6 Jahren halt nur noch für Nazis, Klemmis und Paranoide zuständig, das passt schon.
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#40   Antonio Michele Ghislieri   22:00:00 | Freitag, 4. Februar 2011
Die Leute interessieren sich für das Blöken der Esel!
„Was der Reaktionär sagt interessiert nie jemanden. Weder wenn er es sagt, denn dann erscheint es absurd, noch nach einigen Jahren, denn dann erscheint es offenkundig.“
– Nicolás Gómez Dávila
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#39   Kraut   21:51:15 | Freitag, 4. Februar 2011
Zeigen diese Photos etwa verklärte Leiber
nach den Vorstellungen der Konzilskirche?
Was auf den ersten Blick einen Fake erwarten läßt bringt einen dann doch zum gruseln.
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#38   Ottonis   21:17:43 | Freitag, 4. Februar 2011
ich möchte
mit Papst Leo X. sagen – „Mönchsgezänk“ … oder sollte ich eher sagen Theologengewäsch? wobei ich behaupten möchte – die meisten Theologen haben sich sowiso schon die Exkommunikation als Tatstrafe angeeignet … sie sind schon lange nichtmehr in der vollen Einheit mit der Kirche … und sowas Lehrt… ein Unding.
Das schöne ist das Theologie eigentlich völlig unwichtig ist im christlichen Bekenntnis … udn nur eine Hilfestellung ist – sozusagen nur eine Ausdeutung … und wenn alle anderen wissenschaften nur Hilfskräfte der Theologie sidn dann nur deshalb weil sie so voller schwärender Wunden und Behinderungen ist das sie ohne alle anderen völlig aufgeschmissen wäre
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#37   Antonio Michele Ghislieri   21:07:09 | Freitag, 4. Februar 2011
Es ist schon wirklich erstaunlich,
dass sich der Herr neben seiner Schafherde noch eine Herde von Eseln hält.
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#36   Reconquista †   20:48:57 | Freitag, 4. Februar 2011
Diese grotesken Endzeit – Visagen
sind Produkte und Ergebnis Ratzingerscher „Konzilstheologie“. Durch die Bank Fälle für Cesare Lombroso…
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#35   Atzmon   20:28:42 | Freitag, 4. Februar 2011
Die Ewiggestrigen
Eine Erneuerung der Liturgie bekämpfen die Pamphletisten mit ihrem Beharren auf den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Es wird die Peitsche der „aktiven Teilnahme“, „der Ausdrucksformen der Gegenwart“ und der „kulturellen Vielfalt“ geschwungen, mit der man die Gläubigen – die sich nicht länger für dumm verkaufen ließen – aus der Leere der neugläubigen Gottesdiensten vertrieben hat.
Ausgezeichnetes Neusprech. Tja, die unbedarften Opfer der MASS MEDIA MANIPULATION geben sich halt keine Blöße. Wie auch? Sie wissen nichts von Ihrem Glück!
Alles längst vor einem Jahrhundert von EDEL-ZWEIBEINERN wissenschaftlich erabeitet.
„If we understand the mechanism and motives of the group mind, is it not possible to control and regiment the masses according to our will without their knowing about it? The recent practice of propaganda has proved that it is possible, at least up to a certain point and within certain limits.“ en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays
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#34   Vorwärts   20:20:48 | Freitag, 4. Februar 2011
wenn man das Bild sieht
meint man der Text handelt vom Caritas Projekt einer psychosozialen Wohngemeinschaft.
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#33   IZAAC   19:40:23 | Freitag, 4. Februar 2011
@Max Yasgur
Sind die auf dem Photo aus der Geisterbahn?
Oh, nein!
Als Kind war ich einmal in einer, aber so grausame Fratzen gab es da nicht!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
PS: Die beiden Bärtigen sind Rabbinen!
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#32   Sycamore   18:50:06 | Freitag, 4. Februar 2011
Der Kanonist
Die ehrenwerte Kanone ist kein Theologe.
Seine kindliche Begeisterungsfähigkeit beeindrückt nicht weniger als seine kindliche Naivität, wenn er über kirchliche Dinge herumlallt.
Sehr rührend!
Trotzdem lohnt es sich, der Volksweisheit Folge zu leisten, und dem Kanonisten liebevoll ins Ohr zu flüstern:
„Children should be seen, not heard!“
Übrigens, wenn man sich die Gesichter der Verfasser des Manifesto anschaut, und deren Alter in Betracht zieht, so scheint ihr Aufruf das allerletzte Aufgebot der sterbenden kirchlichen ‘68er zu sein, die vor dem endgültigem Aus nach Luft schnappen.
„Weiterführend“ ist nur noch ein mit Klang und Sang, und mit dem Segen der DBK, versehenes, würdiges Begräbnis.
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#31   fides et ratio   18:31:54 | Freitag, 4. Februar 2011
Diese sog. Theologen haben sich entlarvt.
Die Kirche und insbesondere die noch verbliebenen Priester, also diejenigen, die trotz eines Theologiestudiums an einer deutschen TheolFak Priester geworden sind, könnte sehrt viel missionarischer in der Welt das Evangelium und den Glauben verkünden, wenn sie nicht durch diese fragwürdigen Gestalten – und in diesem Fall ist der Begriff „Staatstheologe“ eigentlich recht treffend – stets und ständig zur innerkirchliochen Nabelschau gezwungen würde. Diese Figuren halten die Kirche von ihrem Auftrag ab. Das professorale Ego-Problem dieser Herrschaften ist schon lange ein Äergenis für jeden gläubigen Katholiken. Es wird Zeit, dass die theol. Fakultäten aufgelöst und die Priesterausbildung ausschließlich durch kirchliche Institute durchgeführt wird. Zwar ist die Aufsicht der Diözesanbischöfe keine Garantie für treues Dienen der Theologieprofessoren in und an der Kirche, aber ein bißchen mehr könnte man dann schon erwarten. Jedenfalls eines ist klar. Die Krise der Kirche ist zum nicht unerheblichen Teil durch die theolog. Professoren-Generationen der letzten Jahrzehnt verursacht. Ihr Geschwafel in dem Papier von Sühne und Vergebung sollten sie mal zuwerst auf sich selbst anwenden, will heißen: Ein Mindestmaß an Gewissenserforschung und Selbstrkritik stünde diesen Herrschaften gut zu Gesicht. Stattdessen nehmen sie für sich professorale Unfehlbarkeit in Anspruch. Ich könnte kotzen!!!
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#30   Vineta   18:22:56 | Freitag, 4. Februar 2011
Ein Kanonist im Selbstwiderspruch:
Einerseits gesteht er vorsichtig zu, daß evtl. ja auch von der Homoehe nicht Entzückte der wahren Kirche Christi angehören könnten.
Andererseits reibt er sich vor Freude die Hände darüber, daß da was vorwärts geht in Richtung auf das Entzücktsein von besagter Sache ( und noch ein paar anderer Sachen).
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#29   Paul M.   18:14:46 | Freitag, 4. Februar 2011
Diese Kreaturen müssen…
…gar nichts sagen, ihre Visagen sagen schon alles! :-)
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#28   Predigtgarten   17:58:08 | Freitag, 4. Februar 2011
Dürftiges Theologen-Papier
Was die Theologen da abgeliefert haben, ist dürftig.
Meine detaillierte Begründung:
…redigtgarten.blogspot.com/…ges-professoren.html
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#27   Mary Cruz   17:49:33 | Freitag, 4. Februar 2011
Kein Gottvertrauen?
„Christinnen und Christen sind vom Evangelium dazu aufgefordert, mit Mut in die Zukunft zu blicken und – auf Jesu Wort hin – wie Petrus übers Wasser zu gehen: »Warum habt ihr solche Angst? Ist euer Glaube so klein?«“
Mit leeren Worthülsen um sich schmeißen kann jeder.
Ihr Reichtum und die damit verbundene Liebe zu den vergänglichen Werten beweist noch lange nicht, dass ihr Glaube so groß wäre um übers Wasser gehen zu können.
Würde man ihnen ihren Reichtum wegnehmen, würden sie keine großen Reden in der Art mehr schwingen.
Redaktion benachrichtigen
#26   clericus   17:37:22 | Freitag, 4. Februar 2011
Niveau?
Einem, der Kanonist ist und sich nicht nur in einem Leserforum so nennt, dürfte bekannt sein, daß häretische und/oder schismatische Thesen (z.B. die Behauptung, der Freiheitsbegriff einer offen christentumsfeindlichen Gesellschaft sei irgendwie „besser“ als der katholische) jemanden, der als katholischer Theologe angesehen werden will, disqualifizieren, da hier nur Ignoranz und/oder Böswilligkeit vorliegen kann (vorausgesetzt, daß der Urheber dieser Thesen im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist -daran kann man allerdings z.B. bei den Personen, die oben erwähnt werden, nicht nur aufgrund der gezeigten Fotos seine Zweifel haben). Die im Artikel kritisierte Erklärung dieser sogenannten Theologen ist jedenfalls ein erbärmliches Pamphlet, das unterhalb des Niveaus der katholischen Lehre bleibt -daran ändert die wirkliche oder angebliche Niveaulosigkeit derer nichts, die Leser „Kanonist“ hier meint vorführen zu sollen.
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#25   Kanonist   17:23:06 | Freitag, 4. Februar 2011
@vineta
Ich habe gesagt, man kann sich getrost die Frage stellen, wer wohin gehört. Dass die Frage nicht einfach zu beantworten ist, gestehe ich gerne zu.
Ich wehre mich nur gegen die hier ständig durchgeführte Schwarz-Weiß-Malerei (pardon: ich meinte Braun-Weiß-Malerei), wo ohne jeden Verstand und ohne jedes Mitgefühl der Stab gebrochen wird.
Schön, dass die DBK sich positiv zu dem „Pamphlet“ geäußert hat. Vielleicht geht ja in unserer Kirche doch noch etwas vorwärts.
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#24   Vineta   17:15:19 | Freitag, 4. Februar 2011
Was macht wohl den KANONISTEN hier so sicher,
daß es sich bei denjenigen, die entzückt sind von der Pamphlet-Forderung, ein Leben in gleichgeschlechtlcher Partnerschaft nicht auszuschließen, genau um die handelt, die drin sind in der wahren Kirche Christi, während alle anderen draußen und braun sind?
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#23   Kanonist   16:49:08 | Freitag, 4. Februar 2011
Bekanntes Niveau
Ich habe mir ja gestern abend, als ich den Artikel über die 143 Theologen auf sueddeutsche.de las, schon vorzustellen versucht, wie die geliebte Kreuz-Net-Redaktion und gewisse Poster reagieren würden. Es kam besser, als ich gehofft hatte. Kreut-ss-net sieht sich veranlasst, zwei „Artikel“ zu dem Thema zu platzieren, die Poster spucken Galle.
Wenn man keine sachlichen Argumente hat, muss man halt von „Theolunken“ sprechen, von „kastrieren“ u.ä. Ein Glück nur, dass Kreut-ss-net und die braune Posterfraktion genau wissen, wie Kirche auszusehen hat und wie nicht. Augustinus, der Häretiker / Abfallbischof / Kravattenpriester (bitte passendes auswählen) meinte einmal:
„Es sind viele draußen, die drinnen zu sein scheinen und viele drinnen, die draußen zu sein scheinen.“
Man darf sich getrost fragen, wer wohin gehört.
Einen schönen Tag noch!
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#22   Lorenz   16:31:19 | Freitag, 4. Februar 2011
Das Entscheidende haben die Unterzeichner vergessen:
Wofür sind ihre Vorschläge gut?
Was ist ihr Ziel?
Die Kirche hat nur einen einzigen Zweck.
Inwiefern dienen die Anregungen des Theologen-Papiers diesem einen und einzige Zweck der Kirche?
Weiß jemand mehr?
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#20   Dr. Guillotin   16:29:57 | Freitag, 4. Februar 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Best.
Meine Maschnine ist auch für Schönheitsoperationen von den von Ihnen erwähnten Kundenkreis geeignet. Alternativ könnte auch die Burka verschrieben werden.
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#19   Dr. Best   16:14:23 | Freitag, 4. Februar 2011
Sehr geehrter Herr Kollege Guillotin,
was machen Sie eigentlich mit den vielen hässlichen altliberalen TheologInnen. Müssen die unbehandelt bleiben?
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#18   Vineta   16:12:51 | Freitag, 4. Februar 2011
Auf den Punkt gebracht!
AUS DEM PAMPHLET DER 144:
Menschen nicht ausschließen, die Liebe, Treue und gegenseitige Sorge in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft oder als wiederverheiratete Geschiedene verantwortlich leben.
DIE PASSENDE ANTWORT DARAUF AUS DEM OBIGEN ARTIKEL SINNGEMÄSS ZITIERT:
Die Massen werden daraus nun ableiten, daß sie fürs Fressen, Vögeln und für Betriebsausflüge nicht katholisch sein müssen…
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#17   Dr. Guillotin   16:07:13 | Freitag, 4. Februar 2011
Es gibt keine Altersbegrenzung für die Kastration
Die Behandlung ist nur bei Abnormen empfohlen.
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#16   Ehrenmann   16:04:27 | Freitag, 4. Februar 2011
Wohlwollendes Statement
Die Deutsche BiKo hat ein sehr wohlwollendes Statement zum Theologen-Memorandum abgegeben:
www.dbk.de/presse/details/?presseid=1770&…
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#15   IZAAC   15:51:36 | Freitag, 4. Februar 2011
Der Rollstuhl rollt vom Karmel runter zum Bach Kishon!
Ottern- und Schlangengezücht!
Runter wird es gehen für euch – in die tiefste Hölle !
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#14   MaxYasgur   15:50:28 | Freitag, 4. Februar 2011
Sind die auf dem Photo
aus der Geisterbahn?
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#13   GoethesGeliebte   15:49:36 | Freitag, 4. Februar 2011
Und wie sie wieder geifern,
unsere reaktionären Scheinkatholiken, im geistigen Schützengraben ihre eigne „Wahrheit“ zusammenbastelnd, um zu geisseln und zu brandmarken alles Heutige und zu verherrlichen alles vorgestrig Modernde.
Jesu wird diese Pharisäer aus ihren Kirchen werfen, wie er es schon einmal getan, denn sie verdrehen nur lieblos die Worte ohne deren Sinn zu verstehen.
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#12   IZAAC   15:42:22 | Freitag, 4. Februar 2011
DIE FRATZEN DER BAAL PRIESTER ! Schlimmer als ich dachte…
KOMMT, ALLE DIE IHR AUF DER LISTE STEHT !
KOMMT FOLGT MIR NACH, ZUM BACH KISHON…!
DAMIT IHR ENDET, WIE EURE VÄTER !
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#11   monens   15:33:32 | Freitag, 4. Februar 2011
Ein neuer PIUS-PAPST ist längst überfällig !
Ein Papst, der derartige „Damen und Herren“ einer „Theologie“ der offenkundigen Glaubens- und Kirchenfeindlichkeit sanft aber bestimmt vor die Türe setzt; heute sind vielfach „röm. kath.“ Fakultäten ein Hort von übelster Unterminierung des wahren Glaubens; „oekumenisierend dialogisierend“ wird verbissen daran gearbeitet, „Stufe 2“ im üblen Spiel Richtung „Laienkirche“ zu zünden; den Frontalangriff auf das hw Priesteramt; dieses ist den Damen und Herren des Absurditätenkabinettes noch „im Wege“ und müsse „gebodigt“ werden; angebl. „Paulusse“ mutieren sich selbst zurück zu Saulusse; zu unerbittlichen Verfolgern der Kirche
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
diese neuen Saulusse sind eine grössere Gefahr als die äusseren Feinde, deren „ganz humanes“ Geleier immer dieselben Feindseligkeiten streut; die inneren Feinde aber geben sich als „Gläubige“ aus, gleichen aber einem Trojanischen Pferd zur Einschleppung des „Bildes“ des „Tieres“
www.razyboard.com/…07887-5837300-0.html
Sie halten „Vorträge“ der „Menschlichkeit“; „Vorträge“, die den Ohren der Selbstgefälligen schmeicheln und die so die Majestätsrechte der Wahrheit Jesus Christus „basisdemokratisch“ aussen vor lassen; doch das Blut des Lebens ist nicht „zum Spass“ vergossen worden
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
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#10   Siegfried   15:28:59 | Freitag, 4. Februar 2011
erschreckende Erscheinungsbilder, Halloween
zu mehr sind diese Erscheinungen nicht zu gebrauchen. Im Industrie- und im Wirtschaftsleben unbrauchbar, für den staatlichen Sozialdienst nicht zu gebrauchen. Diesen Typen wurde durch den innerkirchlichen modernistischen (Denkform in der Kirche seit Anfang des letzten Jahrhundert verboten) deutschen Episkopat der Rettungsanker zugeworfen.
Sie sollen dazu beitragen, die Kirchen zu entleeren. Damit die Oberhirten die jahrhunderte alten Kirchbauten zum persönlichen Gewinn verkaufen können. Diese Oberhirten haben Angst, daß der ewige Hohepriester bei seiner Wiederkunft, wie zur Zeit seines irdischen Lebens die Tempel (Kirchen und Dome) reinigt. So wollen sie eine Falle stellen. Ohne Gebäude kann er sie, nach ihrem einfachen Denkmodell nicht verjagen. Nun glauben sie, können sie durch eine Hinterlist den persönlichen Weg in den Himmel sichern.
O diese Naren der letzen 40 Jahre, die eigene herde wird Euch vor Gott anklagen. Es gibt keinen Unterschied zur Zeit des irdischen Jesus Christus, die Spitze der damaligen Häretiker waren die Hohenpriester und sonstige Tempeldiener, mit diesen Helfern konnte Satan die Menschen vom erhofften Mesias verhalten und rufen lassen „ans Kreuz mit ihm“. In unserer Zeit ist dies weltführend seit ca. 40 Jahren das Umfeld der DBK / ÖBK und CHBK, die deutschsprachigen Häretiker in der Kirche. Beten wir für ihre Bekehrung. o^/ :)%
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#9   Dr. Eiskalt   15:17:24 | Freitag, 4. Februar 2011
Rückzugsgefechte von verfetteten und altliberalen Staatstheologen
Die Zukunft der Kirche ist in den Gesichtern der jungen Seminaristen abzulesen, die vorgestern in Paris die Soutane angelegt haben!
Fotos HIER www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho… auf der Seite der Piusbruderschaft!
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#8   Phillip   15:15:45 | Freitag, 4. Februar 2011
@Gockeline
Diese Spaltung gibt es doch bereits.
Wer die Sünde der Homo-Unzucht beschönigen, das Zölibat abschaffen, den Mahltisch einführen, die Liturgie beschneiden und das Frauenpriestertum will, braucht doch nur zu den Protestanten gehen. (bis auf wenige konservative Kreise)
Ich verstehe also die Aufregung dieser Herrschaften nicht so ganz. Das, was sie wollen, existiert doch bereits. Sie müssen nur die Kirche des Herrn (oder das, was in Deutschland davon übrig geblieben ist) verlassen und sich einer der vielen prot. Vereinigungen anschließen.
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#7   Gockeline   15:10:42 | Freitag, 4. Februar 2011
Und die neue Kirchenspaltung wird doch kommen!
Wenn man sich vorstellt ,so wie ihr denkt sollen alle denken,hört man lieber auf zu denken.
Eure Denkweise ist der Grund
warum die Menschen davon laufen.
Hinter eurem Gedankengut steckt nichts anderes als purer
Fundamentalismus .
Eben wie Islamfundamentalisten auch.
Sie halten stur am Mittelalter fest.
Man müßte euch in dieses Zeitalter zurückschicken.
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#6   pornojäger 2.0   15:04:44 | Freitag, 4. Februar 2011
@Dr. Guillotin
Gibt es eigentlich eine Altersbegrenzung für Ihre Therapie?
Z.B. ab 18 bis 88?
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#4   Vogel   14:57:51 | Freitag, 4. Februar 2011
Es gibt eine Menge Menschen
die viel Geld bekommen, obwohl sie u.U. weniger Verantwortung haben wie manche Bischöfe.
Man darf die Menschen nicht verurteilen, nur weil sie etwas mehr Geld haben als andere.
Wer würde freiwillig aufs Geld verzichten?????
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#3   gesunder   14:51:12 | Freitag, 4. Februar 2011
Es stimmt, was Jesus sagte. Ohne Liebe verkommt
ein Katholik zum Katholunken.
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#2   Dr. Guillotin   14:50:10 | Freitag, 4. Februar 2011
Auch alte Homos
sind zu kastrieren.
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#1   mathild   14:38:32 | Freitag, 4. Februar 2011
Fürstliche Gehälter für Bischöfe und Pröpste…
…immer noch nach Reichskonkordat ausbezahlt. Dafür haben sie die Taschen voller Geld, aber Glauben haben sie keinen. Wenn das Gehalt nicht so üppig wäre und der Job so nicht so bombensicher…dann wären sie schon lange raus aus dem Amt.
Eine Bischof bekommt eine 5-stellige Nettovergütung ausbezahlt. Damit könnte er drei Familie die Arbeit erhalten oder neu schenken !
Betet für all diese Abgefallenen !
S.Blasius O.P.N.
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