Theolunken-Erklärung: Der Rollstuhl rollt nach Sodom und Gomorra
Aufgrund ihrer satten Gehälter und ihrer geistlichen Gleichgültigkeit haben sie den Kontakt zur Kirche, zum Glauben und zum gesunden Menschenverstand verloren. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Sie warnen vor „Doppelmoral in den eigenen Reihen“ – die Staatstheolunken, die gestern ein
Pamphlet mit dem Titel „Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch“ verbreitet haben.
Besteht diese Doppelmoral
darin, daß sie ihre Erklärung in der führenden Kirchenhaß-Zeitung Deutschlands veröffentlichten?
Die Unterzeichner verkaufen sich als Opfer und agieren gleichzeitig im Schutz der Mächtigen.
Auch die
erbittertsten Kirchenfeinde werden ihnen applaudieren – und sich ins Fäustchen lachen. Doppelmoral eben.
Die Staatstheologen brauchen keine Kritik, keine Nachfragen, keine distanzierte Berichterstattung zu
fürchten.
Die Massen der Gleichgültigen werden dagegen aus ihrem Pamphlet lernen, daß sie für Fressen,
Vögeln und Betriebsausflug nicht katholisch sein müssen.
Verknöcherte Theologen müssen weg
Als Aufhänger
des Pamphlets werden die wenigen Mißbrauchs-Opfer im kirchlichen Raum mißbraucht, um Kirchenpolitik
zu machen. Doppelmoral.
„Die Unruhe eines offenen Dialogs ohne Tabus ist nicht allen geheuer“ – evozieren
die Staatstheologen die Angst.
Aber wie soll es einen „offenen Dialog“ geben, wenn die Medien-Konzerne
kritische Stimmen zu dem Pamphlet abwürgen?
Dankbar lassen die Unterzeichner die Wasser der von den
Medien-Bossen angezettelten Kirchenaustritts-Kampagne über ihre Mühlen fließen.
Letztes Jahr seien
so viele „Christen“ wie nie zuvor aus der Kirche ausgezogen:
„Sie haben der Kirchenleitung ihre Gefolgschaft
gekündigt oder haben ihr Glaubensleben privatisiert, um es vor der Institution zu schützen“ – heißt
es.
Das ist ein weltfremder Versuch, ausgetretene Karteileichen zu christianisieren und für sich zu
vereinnahmen.
Er zeigt, wie meilenweit die stubengelehrten Staatstheologen von der pastoralen Wirklichkeit
entfernt sind.
Man stelle sich vor, die Massen der Papierkatholiken würden – jenseits jeder Doppelmoral –
ihren Lebenswandel als Entscheidungsgrundlage für einen Verbleib in der Kirche nehmen.
Darum ist dem
Pamphlet recht zu geben: „Die Kirche muß diese Zeichen verstehen und selbst aus verknöcherten Strukturen
ausziehen, um neue Lebenskraft und Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen.“
Ohne Doppelmoral heißt das:
Raus aus der Kirchensteuer, raus aus dem fetten Kirchenbeamten-Apparat, raus aus der verknöcherten Staatstheologie,
die sich selber dient und Bücher bedruckt, die niemand liest.
Die Welt als Sauerteig für die Kirche
Erneut unterstellen die Staatstheologen dem gesunden Teil der Kirche – der sich heute wie damals mutig
dem Zeitgeist widersetzt – „Angst“:
„Die Erneuerung kirchlicher Strukturen wird nicht in ängstlicher
Abschottung von der Gesellschaft gelingen.“
Wer ist „die Gesellschaft“? Hinter diesem Flatterbegriff
verstecken die Unterzeichner ihre Doppelmoral.
Ist die Kirche weniger Gesellschaft als die Geschäftsleitung
der ‘Süddeutschen Zeitung’, die CDU-Abtreibungspolitiker oder die ‘Deutsche Wanderjugend’?
Den Pamphletisten
geht es nicht um Erneuerung, sondern um Anpassung.
Das zeigt ihre – aus der deutschen Geschichte bekannte –
Verherrlichung der „modernen Gesellschaft“:
„In mancher Hinsicht ist sie der Kirche voraus, wenn es um
die Anerkennung von Freiheit, Mündigkeit und Verantwortung der Einzelnen geht“.
Wie bitte?
Warum nennt
das Pamphlet keine gesellschaftliche Organisation, welche die dekadente Kirche in ihrer anarchischen Freiheit,
pubertären Mündigkeit und verantwortungslosen Selbstverwirklichung überbieten könnte?
Jede andere
Institution befände sich – würde sie sich das kirchliche Chaos zu eigen machen – in einem ähnlichen
ruinösen Schlamassel.
Von der Gesellschaft muß die dekadente Kirche der Gegenwart Disziplin, Organisation
und Gehorsam lernen.
Sie beschwören die Angst
Das Pamphlet zählt sechs altliberale Ladenhüter auf.
Obwohl Bischöfe und Päpste – im Widerspruch zu Evangelium und Tradition – zu repräsentativen Monarchen
verkommen sind, verlangen die Unterzeichner noch „mehr synodale Strukturen“ und Palaverrunden. Wer macht
die Arbeit?
Obwohl die katholischen Gemeinden in Deutschland unter dem Druck der Heterodoxie erodiert
sind, wird einem Kuschel-Pfarreileben aus dem 19. Jahrhunderts nachgetrauert und dem „Priestermangel“
die Schuld am Zusammenbruch der Seelsorge gegeben.
Es werden „verheiratete Priester und Frauen im kirchlichen
Amt“ empfohlen, obwohl bekannt ist, daß sich der Zusammenbruch mit diesem Rezept verschärft. Doppelmoral.
Obwohl die altliberale Fraktion nicht müde wird, das Kirchenrecht zu denunzieren und zu ignorieren,
wird der „Aufbau einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit“ gefordert. Doppelmoral.
Unter dem Stichwort
„Gewissensfreiheit“ – im doppelmoralischen Sinne von Freiheit vom Gewissen – werden Sodomismus und Ehebruch
als kostbare Blüten am Giftstrauch der altliberalen Erneuerung gepriesen.
Ausgerechnet in Zeiten päpstlicher
und bischöflicher Kriech-Pirouetten wird ein „selbstgerechter moralischer Rigorismus“ der Kirche an die
Wand gemalt. Die Kirche müsse ihre „Schuld“ bekennen.
Gewiß: Wer sich der Beichte verweigert, muß
den eigenen Sumpf über andere gießen – zum Beispiel über die Kirche. Wieder ein Fall von Doppelmoral.
Eine Erneuerung der Liturgie bekämpfen die Pamphletisten mit ihrem Beharren auf den 60er Jahren des
letzten Jahrhunderts.
Es wird die Peitsche der „aktiven Teilnahme“, „der Ausdrucksformen der Gegenwart“
und der „kulturellen Vielfalt“ geschwungen, mit der man die Gläubigen – die sich nicht länger für dumm
verkaufen ließen – aus der Leere der neugläubigen Gottesdiensten vertrieben hat.
Das Pamphlet wäre
kein altliberales Machwerk, wenn es nicht noch ein drittes Mal mit der „Angst“ operieren würde:
„Christinnen
und Christen sind vom Evangelium dazu aufgefordert, mit Mut in die Zukunft zu blicken und – auf Jesu Wort
hin – wie Petrus übers Wasser zu gehen: »Warum habt ihr solche Angst? Ist euer Glaube so klein?«“
Angst ist ein unvermeidliches Produkt der Doppelmoral.
Die Unterzeichner wissen, wovon sie reden.
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61 Lesermeinungen
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Theolunken-Erklärung: @ProMendorandum: Sie treffen den Kern, katholische Nachrichten und dann auch noch
eine objektive Berichterstattung, erwartet man auf diesen Seiten vergeblich! Das ist, was man früher
eine „Rosstäuscherei“ unter Viehhändlern nannte. Wildes Um- sichschlagen, gepaart mit üblen Beschimpfungen
und Be- leidigungen, so geht das hier zu. Und die Botschaft Jesu wird neu verkündet, mit Dämonen, Höllenfahrten
und dem Racheengel mit dem feurigen Schwert. Das soll dann wohl der hl.Michael sein. Wie soll man solchen
Menschen, fast hätte ich Kreaturen geschrieben, helfen? Die lassen sich nicht ändern! Ich ängstige
mich nicht, auch diese Sektierer werden der Zukunft nicht standhalten!
#63 ProMemorandum 00:53:31 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Ihr seid das Salz der Erde Liebe Leute, was für ein Zufall, dass wir vergangenes Wochenende „Ihr seid
das Salz der Erde“ (Mt 5,13) gehört haben. Jesus sagt uns dort nämlich, dass Christen für die Würze
verantwortlich sind. Wenn ich mir den Kommentar und einige der Beiträge der Leser anschaue, so sehe ich
billige Stammtischparolen und argumentativ haltlose Thesen, die aneinander gereiht werden. Hier zeigt
sich mal wieder, wie viele doch (meiner Meinung nach auch der Autor/die Autoren) das zweite Vatikanum
gänzlich nicht verstanden haben. Es ist durchaus verständlich, dass in diesem Forum, was ja fälschlicher
Weise noch den Untertitel katholische nachrichten trägt, nicht einmal den Sinn objektiver Berichterstattung
verstanden hat, wenn hier nur Katholiken texten, die nicht einmal im ursprünglichen Sinn katholisch (allumfassend)
sind. Dies würde nämlich die katholische Elite Deutschlands miteinbinden – mit aller Kritik und deren
Verbesserungsvorschlägen. Völlig haltlos ist es selbstverständlich davon zu sprechen, es seien nur
„die wenigen Mißbrauchs-Opfer im kirchlichen Raum“, die im vergangenen Jahr offenbart haben, dass ihnen
seitens katholischer Amtsträger Leid zugefügt worden ist. Ich glaube, auf wessen Seite solch eine Haltlosigkeit
propagiert wird, der ist nicht als seriöse Informations- und Nachrichtenquelle einzustufen. Ich bin enttäusch,
dass es noch solche Katholiken gibt, die allem Anschein nach, dem Verhalten der katholischen Obrigkeit
nachtrauern und diese noch in Schutz nehmen.
Wenn die um die Kirche besorgten und hier als „TholUNgen“ insultierten Professoren um die 40 Jahre alt
wären, dann würde es heissen, die wollten eh nur ihre Geliebte heiraten bzw. strebten eine eingetragene
Lebensgemeinschaft mit ihrem Freund an. Jetzt sind sie um die 70, und da werden sie als vergreist und
des gesunden Menschenverstands bar hingestellt. Meine Oma sagt, alte Menschen haben Lebens-Erfahrung,
auf die man hören sollte. Das geschieht hier aber so gut wie gar nicht. Im Gegenteil: die Professoren
werden im Artikel und von den meisten Foristen übelst beschimpft und persönlich herabgesetzt. Das gibt
mir doch zu denken!
Der ‘notwendige Aufbruch’ ist ein verschleierter Abbruch „Ich möchte jedem raten, das Memorandum der
Professoren selbst in die Hände zu nehmen um dann in einen wirklichen (kritischen und reflektierten)
Dialog einzusteigen. Mir persönlich spricht es aus der Seele“ Das Schreiben der Theologen geht aus von
dem medieninduziertem ‘Vertrauensverlust der Kirche durch die vergleichsweise wenigen Missbrauchsfälle
im kirchlichen Bereich. Tatsächlich geschahen über 80 Prozent der sog. Kirchlichen Missbrauchsfälle
in einem homosexuellen Hintergrund. Die überwältigende Zahl von Missbräuchen in der Gesellschaft geschieht
von Verheirateten. Was empfiehlt nun das Memorandum zur Lösung dieser Missbrauchs- und Vertrauenskrise?
Forderung nach der Priesterehe sowie Anerkennung der praktizierenden Homos und deren Zuslassung zum Priesteramt.
Das sieht doch ein Blinder, dass diese „Lösungen“ die aufgeworfenen Probleme noch schlimmer machen. An
der Missbrauchsdebatte sind diese Leute nur als Instrumentalisierung für ihre Forderungen interessiert
und die Forderungen führen die Kirche noch weiter in den Abgrund, wenn es zur Verwirklichung käme.
Unterirdisches Niveau… Das Niveau dieses Artikels ist unterirdisch! Die Polemik und unsachliche Auseinandersetzung
sowie Verunglimpfung von Personen kann daher einfach nicht ernst genommen werden. Ich möchte jedem raten,
das Memorandum der Professoren selbst in die Hände zu nehmen um dann in einen wirklichen (kritischen
und reflektierten) Dialog einzusteigen. Mir persönlich spricht es aus der Seele.
verbiesterte Alt-68-er Warum wird diese Diskussion eigendlich nicht von jungen betroffenen geführt, sondern
von alten pensionierten oder vor der Pension stehenden, verbiesterten Alt-68-ern? Etwas zum nachdenken:
Die kath. Kirche gibt es seit etwa 2000 Jahren! Kein Staatsgebilde, keine Dynastie, keine Partei, keine
Gesellschaft hat es bis heute auch nur annähernd geschafft solang zu bestehen.
Diese scheinkatholischen Staatstheologen lehren seit Jahrzehnten antikatholische Scheinmoral – diese bilden
seit Jahrzehnten eine kranke Schar heran. Sie lehren Antimoral, Antiglauben, Antidisziplin – sie führen
zu sexuellem Mißbrauch und Doppelmoral. Ein heiliger Papst hätte jeden einzelnen mit einem Fußtritt
rausbefördert. Mehr verdienen sie auch nicht. Die scheinkatholischen Staatstheologen werden von einem
antikatholischen-sexpropagierenden Staat bezahlt, wie die scheinkatholischen Staatsbischöfe. Sie lehren
freien Sex. Sie lehren Geheimhaltung von freiem Sex vor der Kirchenobrigkeit. Sie lehren Leibestheologie.
Sie lehren Massagespiele. Sie lehren Nudismus. Sie setzen den Klerikern und Funktionären ihren Lehren
aus, und sie wundern sich über „sexuellem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen“: Wodurch? Durch ihre
eigenen Lehren. Die Päpste seit Paul VI. haben diese Brunnenvergifter erduldet. Es sind Häretiker, Leugner
des Dogmas der Kirche, keine Katholiken. Sie sind eine Geißel Gottes. Sie sagen Ja zu Promiskuität,
freiem Sex, Nudismus, alles im Staatsfernsehen propagiert. Sie dienen dem Teufel. Sie dienen der Freimaurerei,
deren oberste Herren Satan anbeten. Sie maßen sich an, für die Kirche Christi zu stehen. Sie maßen
sich an, die katholische Überlieferung als „antikatholisch“ zu bezeichnen. Millionen Katholiken haben
nie den katholischen Glauben kennengelernt. Die Sonne über der Kirche ist verdunkelt. Die Profezeiungen
haben sich verwirklicht. Die Verfinsterung der Kirche wurde uns u. a. in LaSalette 1846 profezeit: Die
Eklipse der Kirche!
Die „Früchte“ der nachkonziliären „Dialogfakultäten“ ! Diese „Früchte“ sehen wir heute anhand derjenigen,
die dem Namen nach als „röm. kath.“ Theologen/innen schauspielerisch tätig sind, in Wirklichkeit aber
jene Gefahr darstellen, die als Wölfe im Schafspelz an der Zersetzung der Kirche arbeiten; vielfach sind
die heutigen röm. kath. Fakultäten gerade im deutschprachigen Raum eine blosse Farce; hinter den Fakultätsmauern
wird heute „oekumenisierend dialogisierend“ jeglicher Schmäh feilgeboten, aber kaum mehr der wahre Glaube
vermittelt; die „Oeffnung“ hat im Durchzug der „Neuerung“ die Zersetzung mitgebracht www.razyboard.com/…07914-5971575-0.html
Ganz nach dem Gusto der freimaurerisch gesinnten NewAge Wahrheitsfeindlichkeit, die heute auch unverhohlen
ihre „Religion“ zur Schau stellt; diese „Religion“ ist die Selbstvergötterung des Menschen durch die
Nachäffung desjenigen, der als Erster gegen die hl. Dreifaltigkeit, Gottes aufbegehrt hat; die „Religion“
der Anbetung des „Tieres“, Satan www.razyboard.com/…07913-5918559-0.html Nun aber ist es so, dass nicht
wenige „ganz humane“ Fensteröffnerkatholiken/innen seit nunmehr über 50 Jahren daran sind, das „Bild“
dieses „Tieres“ in die Kirche hineinzutragen; diese „Bild“hofierer/innen sind jene, die zum Schein vorgeben,
der Kirche „dienen“ zu wollen www.razyboard.com/…07887-5837300-0.html
Mein Gott! Diese Theolunken sind ja alles, lauter Greise! Diese Menschen versuchen noch als allerletzten
Hilfeschrei vor dem (oder im) geistigen Verfall noch zu senden und in die Medien zu kommen. Warum glaubt
man als einfacher, denkender Katholik noch solchen versnobten Gesichtern? Das ist ja mal wieder typisch
Deutschtum in der t[d]eutschen Theologieauslegung. Der Kulturkampf hat schon begonnen. Die Bundesregierung
hat das schändliche Erbe Bismarcks angenommen und verfolgt die Priesterschaft. Unterstützt werden sie
von ihren Haus- und Hoftheologen. ULTRAMONTANISTEN ALLER HERREN LÄNDER DEUTSCHLANDS VEREINIGT EUCH! Es
darf kein neues 1871 geben. Für Gott und die eine katholische Kirche.
#49 polenpaule 08:45:18 | Samstag, 5. Februar 2011
Neues Ostern der Konzilssekte??? Schaut man sich die Gesichter näher an, kann man nur sagen: Die Konzilssekte
ist auf dem in das von ihr selbst ausgehobene Grab, um dort zu vermodern. Das ist der einzig richtig Platz
für diesen Verein.
Köstlich, was hier AKADEMIX schreibt! 1) Soso, gänzlich unvoreingenommen sollte Kreuz.net berichten,
ohne eine eigene Meinung erkennen zu lassen, damit jeder Leser hier den Kopf darüber schütteln müßte,
wie da völlig grund- und sinnlos eine Redaktion mit einem hohen finanziellen Aufwand betrieben wird.
2) Soso, Kreuz.net sollte nur das bringen, was die Mehrheit denkt und will, m.a.W. möglichst auch noch
in dem hier von AKADEMIX präsentierten chaotisch-legasthenischen Schriftbild, das die anspruchslose Mehrheit
ja auch favorisiert. 3) Soso, wenn ein von 144 Theologen erstelltes Schriftstück u.a. die Forderung nach
der Möglichkeit beinhaltet, sich mehr als einmal kirchlich trauen zu lassen und eine Homoehe einzugehen ,
ist das endlich mal nicht mehr mittelalterlich-fundamentalistisch… und daher selbstverständlich eine
Frechheit ohnegleichen, diesen zukunftsweisenden Text als Pamphlet einzustufen.
Vorwärts: Visagen der Streitlust! „Wenn man das Bild sieht meint man der Text handelt vom Caritas Projekt
einer psychosozialen Wohngemeinschaft.“ Das sehe ich ähnlich … so sehen keine tiefgläubigen Menschen
aus, wirklich nicht!
kommentar von kreuz.net zum memorandum schade, dass – wie leider allzu oft bei kreuz.net – unliebsame
meinungen verumglimpf werden. das memorandum als „pamphlet“ zu bezeichnen, ist eine frechheit. dabei drückt
es doch genau das aus, was vermutlich die mehrheit aller gläubigen katholiken auch denkt. von „katholischen
nachrichten“ erwarte ich eine unvoreingenommene berichterstattung über katholische themen, und keinen
fundamentalistischen mittelalter-katholizismus.
@atzmon Es wird die Peitsche der „aktiven Teilnahme“, „der Ausdrucksformen der Gegenwart“ und der „kulturellen
Vielfalt“ geschwungen, mit der man die Gläubigen – die sich nicht länger für dumm verkaufen ließen –
aus der Leere der neugläubigen Gottesdiensten vertrieben hat. darum sind auch im Umfeld der Pius-Zentren
50 Prozent der katholisch Getauften Christen sonntags dort zu sehen…? Birett-Priester laden doch immer
ein … Gardinen-Priester zelebrieren… und Mädchen und Frauen sind keusch gekleidet hörend im Laien-Chor
#41 solagratia † 23:03:26 | Freitag, 4. Februar 2011
Uiuiuiii! Da hat ein +netler… … aber geistigen Harndrang gehabt! So ein langer und so ein dummer Artikel.
Macht aber nix, die Piussektierer sind dann in 5 – 6 Jahren halt nur noch für Nazis, Klemmis und Paranoide
zuständig, das passt schon.
Die Leute interessieren sich für das Blöken der Esel! „Was der Reaktionär sagt interessiert nie jemanden.
Weder wenn er es sagt, denn dann erscheint es absurd, noch nach einigen Jahren, denn dann erscheint es
offenkundig.“ – Nicolás Gómez Dávila
Zeigen diese Photos etwa verklärte Leiber nach den Vorstellungen der Konzilskirche? Was auf den ersten
Blick einen Fake erwarten läßt bringt einen dann doch zum gruseln.
ich möchte mit Papst Leo X. sagen – „Mönchsgezänk“ … oder sollte ich eher sagen Theologengewäsch?
wobei ich behaupten möchte – die meisten Theologen haben sich sowiso schon die Exkommunikation als Tatstrafe
angeeignet … sie sind schon lange nichtmehr in der vollen Einheit mit der Kirche … und sowas Lehrt…
ein Unding. Das schöne ist das Theologie eigentlich völlig unwichtig ist im christlichen Bekenntnis …
udn nur eine Hilfestellung ist – sozusagen nur eine Ausdeutung … und wenn alle anderen wissenschaften
nur Hilfskräfte der Theologie sidn dann nur deshalb weil sie so voller schwärender Wunden und Behinderungen
ist das sie ohne alle anderen völlig aufgeschmissen wäre
Die Ewiggestrigen Eine Erneuerung der Liturgie bekämpfen die Pamphletisten mit ihrem Beharren auf den
60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es wird die Peitsche der „aktiven Teilnahme“, „der Ausdrucksformen
der Gegenwart“ und der „kulturellen Vielfalt“ geschwungen, mit der man die Gläubigen – die sich nicht
länger für dumm verkaufen ließen – aus der Leere der neugläubigen Gottesdiensten vertrieben hat. Ausgezeichnetes
Neusprech. Tja, die unbedarften Opfer der MASS MEDIA MANIPULATION geben sich halt keine Blöße. Wie auch?
Sie wissen nichts von Ihrem Glück! Alles längst vor einem Jahrhundert von EDEL-ZWEIBEINERN wissenschaftlich
erabeitet. „If we understand the mechanism and motives of the group mind, is it not possible to control
and regiment the masses according to our will without their knowing about it? The recent practice of propaganda
has proved that it is possible, at least up to a certain point and within certain limits.“ en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays
@Max Yasgur Sind die auf dem Photo aus der Geisterbahn? Oh, nein! Als Kind war ich einmal in einer, aber
so grausame Fratzen gab es da nicht! PS: Die beiden Bärtigen sind Rabbinen!
Der Kanonist Die ehrenwerte Kanone ist kein Theologe. Seine kindliche Begeisterungsfähigkeit beeindrückt
nicht weniger als seine kindliche Naivität, wenn er über kirchliche Dinge herumlallt. Sehr rührend!
Trotzdem lohnt es sich, der Volksweisheit Folge zu leisten, und dem Kanonisten liebevoll ins Ohr zu flüstern:
„Children should be seen, not heard!“ Übrigens, wenn man sich die Gesichter der Verfasser des Manifesto
anschaut, und deren Alter in Betracht zieht, so scheint ihr Aufruf das allerletzte Aufgebot der sterbenden
kirchlichen ‘68er zu sein, die vor dem endgültigem Aus nach Luft schnappen. „Weiterführend“ ist nur
noch ein mit Klang und Sang, und mit dem Segen der DBK, versehenes, würdiges Begräbnis.
Diese sog. Theologen haben sich entlarvt. Die Kirche und insbesondere die noch verbliebenen Priester,
also diejenigen, die trotz eines Theologiestudiums an einer deutschen TheolFak Priester geworden sind,
könnte sehrt viel missionarischer in der Welt das Evangelium und den Glauben verkünden, wenn sie nicht
durch diese fragwürdigen Gestalten – und in diesem Fall ist der Begriff „Staatstheologe“ eigentlich recht
treffend – stets und ständig zur innerkirchliochen Nabelschau gezwungen würde. Diese Figuren halten
die Kirche von ihrem Auftrag ab. Das professorale Ego-Problem dieser Herrschaften ist schon lange ein
Äergenis für jeden gläubigen Katholiken. Es wird Zeit, dass die theol. Fakultäten aufgelöst und die
Priesterausbildung ausschließlich durch kirchliche Institute durchgeführt wird. Zwar ist die Aufsicht
der Diözesanbischöfe keine Garantie für treues Dienen der Theologieprofessoren in und an der Kirche,
aber ein bißchen mehr könnte man dann schon erwarten. Jedenfalls eines ist klar. Die Krise der Kirche
ist zum nicht unerheblichen Teil durch die theolog. Professoren-Generationen der letzten Jahrzehnt verursacht.
Ihr Geschwafel in dem Papier von Sühne und Vergebung sollten sie mal zuwerst auf sich selbst anwenden,
will heißen: Ein Mindestmaß an Gewissenserforschung und Selbstrkritik stünde diesen Herrschaften gut
zu Gesicht. Stattdessen nehmen sie für sich professorale Unfehlbarkeit in Anspruch. Ich könnte kotzen!!!
Ein Kanonist im Selbstwiderspruch: Einerseits gesteht er vorsichtig zu, daß evtl. ja auch von der Homoehe
nicht Entzückte der wahren Kirche Christi angehören könnten. Andererseits reibt er sich vor Freude
die Hände darüber, daß da was vorwärts geht in Richtung auf das Entzücktsein von besagter Sache (
und noch ein paar anderer Sachen).
Kein Gottvertrauen? „Christinnen und Christen sind vom Evangelium dazu aufgefordert, mit Mut in die Zukunft
zu blicken und – auf Jesu Wort hin – wie Petrus übers Wasser zu gehen: »Warum habt ihr solche Angst?
Ist euer Glaube so klein?«“ Mit leeren Worthülsen um sich schmeißen kann jeder. Ihr Reichtum und die
damit verbundene Liebe zu den vergänglichen Werten beweist noch lange nicht, dass ihr Glaube so groß
wäre um übers Wasser gehen zu können. Würde man ihnen ihren Reichtum wegnehmen, würden sie keine
großen Reden in der Art mehr schwingen.
Niveau? Einem, der Kanonist ist und sich nicht nur in einem Leserforum so nennt, dürfte bekannt sein,
daß häretische und/oder schismatische Thesen (z.B. die Behauptung, der Freiheitsbegriff einer offen
christentumsfeindlichen Gesellschaft sei irgendwie „besser“ als der katholische) jemanden, der als katholischer
Theologe angesehen werden will, disqualifizieren, da hier nur Ignoranz und/oder Böswilligkeit vorliegen
kann (vorausgesetzt, daß der Urheber dieser Thesen im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist -daran
kann man allerdings z.B. bei den Personen, die oben erwähnt werden, nicht nur aufgrund der gezeigten
Fotos seine Zweifel haben). Die im Artikel kritisierte Erklärung dieser sogenannten Theologen ist jedenfalls
ein erbärmliches Pamphlet, das unterhalb des Niveaus der katholischen Lehre bleibt -daran ändert die
wirkliche oder angebliche Niveaulosigkeit derer nichts, die Leser „Kanonist“ hier meint vorführen zu
sollen.
@vineta Ich habe gesagt, man kann sich getrost die Frage stellen, wer wohin gehört. Dass die Frage nicht
einfach zu beantworten ist, gestehe ich gerne zu. Ich wehre mich nur gegen die hier ständig durchgeführte
Schwarz-Weiß-Malerei (pardon: ich meinte Braun-Weiß-Malerei), wo ohne jeden Verstand und ohne jedes
Mitgefühl der Stab gebrochen wird. Schön, dass die DBK sich positiv zu dem „Pamphlet“ geäußert hat.
Vielleicht geht ja in unserer Kirche doch noch etwas vorwärts.
Was macht wohl den KANONISTEN hier so sicher, daß es sich bei denjenigen, die entzückt sind von der
Pamphlet-Forderung, ein Leben in gleichgeschlechtlcher Partnerschaft nicht auszuschließen, genau um die
handelt, die drin sind in der wahren Kirche Christi, während alle anderen draußen und braun sind?
Bekanntes Niveau Ich habe mir ja gestern abend, als ich den Artikel über die 143 Theologen auf sueddeutsche.de
las, schon vorzustellen versucht, wie die geliebte Kreuz-Net-Redaktion und gewisse Poster reagieren würden.
Es kam besser, als ich gehofft hatte. Kreut-ss-net sieht sich veranlasst, zwei „Artikel“ zu dem Thema
zu platzieren, die Poster spucken Galle. Wenn man keine sachlichen Argumente hat, muss man halt von „Theolunken“
sprechen, von „kastrieren“ u.ä. Ein Glück nur, dass Kreut-ss-net und die braune Posterfraktion genau
wissen, wie Kirche auszusehen hat und wie nicht. Augustinus, der Häretiker / Abfallbischof / Kravattenpriester
(bitte passendes auswählen) meinte einmal: „Es sind viele draußen, die drinnen zu sein scheinen und
viele drinnen, die draußen zu sein scheinen.“ Man darf sich getrost fragen, wer wohin gehört. Einen
schönen Tag noch!
Das Entscheidende haben die Unterzeichner vergessen: Wofür sind ihre Vorschläge gut? Was ist ihr Ziel?
Die Kirche hat nur einen einzigen Zweck. Inwiefern dienen die Anregungen des Theologen-Papiers diesem
einen und einzige Zweck der Kirche? Weiß jemand mehr?
#20 Dr. Guillotin 16:29:57 | Freitag, 4. Februar 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Best. Meine Maschnine ist auch für Schönheitsoperationen von den von Ihnen erwähnten
Kundenkreis geeignet. Alternativ könnte auch die Burka verschrieben werden.
Auf den Punkt gebracht! AUS DEM PAMPHLET DER 144: Menschen nicht ausschließen, die Liebe, Treue und gegenseitige
Sorge in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft oder als wiederverheiratete Geschiedene verantwortlich
leben. DIE PASSENDE ANTWORT DARAUF AUS DEM OBIGEN ARTIKEL SINNGEMÄSS ZITIERT: Die Massen werden daraus
nun ableiten, daß sie fürs Fressen, Vögeln und für Betriebsausflüge nicht katholisch sein müssen…
Und wie sie wieder geifern, unsere reaktionären Scheinkatholiken, im geistigen Schützengraben ihre eigne
„Wahrheit“ zusammenbastelnd, um zu geisseln und zu brandmarken alles Heutige und zu verherrlichen alles
vorgestrig Modernde. Jesu wird diese Pharisäer aus ihren Kirchen werfen, wie er es schon einmal getan,
denn sie verdrehen nur lieblos die Worte ohne deren Sinn zu verstehen.
DIE FRATZEN DER BAAL PRIESTER ! Schlimmer als ich dachte… KOMMT, ALLE DIE IHR AUF DER LISTE STEHT !
KOMMT FOLGT MIR NACH, ZUM BACH KISHON…! DAMIT IHR ENDET, WIE EURE VÄTER !
Ein neuer PIUS-PAPST ist längst überfällig ! Ein Papst, der derartige „Damen und Herren“ einer „Theologie“
der offenkundigen Glaubens- und Kirchenfeindlichkeit sanft aber bestimmt vor die Türe setzt; heute sind
vielfach „röm. kath.“ Fakultäten ein Hort von übelster Unterminierung des wahren Glaubens; „oekumenisierend
dialogisierend“ wird verbissen daran gearbeitet, „Stufe 2“ im üblen Spiel Richtung „Laienkirche“ zu zünden;
den Frontalangriff auf das hw Priesteramt; dieses ist den Damen und Herren des Absurditätenkabinettes
noch „im Wege“ und müsse „gebodigt“ werden; angebl. „Paulusse“ mutieren sich selbst zurück zu Saulusse;
zu unerbittlichen Verfolgern der Kirche www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html diese neuen Saulusse
sind eine grössere Gefahr als die äusseren Feinde, deren „ganz humanes“ Geleier immer dieselben Feindseligkeiten
streut; die inneren Feinde aber geben sich als „Gläubige“ aus, gleichen aber einem Trojanischen Pferd
zur Einschleppung des „Bildes“ des „Tieres“ www.razyboard.com/…07887-5837300-0.html Sie halten „Vorträge“
der „Menschlichkeit“; „Vorträge“, die den Ohren der Selbstgefälligen schmeicheln und die so die Majestätsrechte
der Wahrheit Jesus Christus „basisdemokratisch“ aussen vor lassen; doch das Blut des Lebens ist nicht
„zum Spass“ vergossen worden www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
erschreckende Erscheinungsbilder, Halloween zu mehr sind diese Erscheinungen nicht zu gebrauchen. Im Industrie-
und im Wirtschaftsleben unbrauchbar, für den staatlichen Sozialdienst nicht zu gebrauchen. Diesen Typen
wurde durch den innerkirchlichen modernistischen (Denkform in der Kirche seit Anfang des letzten Jahrhundert
verboten) deutschen Episkopat der Rettungsanker zugeworfen. Sie sollen dazu beitragen, die Kirchen zu
entleeren. Damit die Oberhirten die jahrhunderte alten Kirchbauten zum persönlichen Gewinn verkaufen
können. Diese Oberhirten haben Angst, daß der ewige Hohepriester bei seiner Wiederkunft, wie zur Zeit
seines irdischen Lebens die Tempel (Kirchen und Dome) reinigt. So wollen sie eine Falle stellen. Ohne
Gebäude kann er sie, nach ihrem einfachen Denkmodell nicht verjagen. Nun glauben sie, können sie durch
eine Hinterlist den persönlichen Weg in den Himmel sichern. O diese Naren der letzen 40 Jahre, die eigene
herde wird Euch vor Gott anklagen. Es gibt keinen Unterschied zur Zeit des irdischen Jesus Christus, die
Spitze der damaligen Häretiker waren die Hohenpriester und sonstige Tempeldiener, mit diesen Helfern
konnte Satan die Menschen vom erhofften Mesias verhalten und rufen lassen „ans Kreuz mit ihm“. In unserer
Zeit ist dies weltführend seit ca. 40 Jahren das Umfeld der DBK / ÖBK und CHBK, die deutschsprachigen
Häretiker in der Kirche. Beten wir für ihre Bekehrung. o^/ :)%
#9 Dr. Eiskalt 15:17:24 | Freitag, 4. Februar 2011
Rückzugsgefechte von verfetteten und altliberalen Staatstheologen Die Zukunft der Kirche ist in den Gesichtern
der jungen Seminaristen abzulesen, die vorgestern in Paris die Soutane angelegt haben! Fotos HIER www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
auf der Seite der Piusbruderschaft!
@Gockeline Diese Spaltung gibt es doch bereits. Wer die Sünde der Homo-Unzucht beschönigen, das Zölibat
abschaffen, den Mahltisch einführen, die Liturgie beschneiden und das Frauenpriestertum will, braucht
doch nur zu den Protestanten gehen. (bis auf wenige konservative Kreise) Ich verstehe also die Aufregung
dieser Herrschaften nicht so ganz. Das, was sie wollen, existiert doch bereits. Sie müssen nur die Kirche
des Herrn (oder das, was in Deutschland davon übrig geblieben ist) verlassen und sich einer der vielen
prot. Vereinigungen anschließen.
Und die neue Kirchenspaltung wird doch kommen! Wenn man sich vorstellt ,so wie ihr denkt sollen alle denken,hört
man lieber auf zu denken. Eure Denkweise ist der Grund warum die Menschen davon laufen. Hinter eurem Gedankengut
steckt nichts anderes als purer Fundamentalismus . Eben wie Islamfundamentalisten auch. Sie halten stur
am Mittelalter fest. Man müßte euch in dieses Zeitalter zurückschicken.
Es gibt eine Menge Menschen die viel Geld bekommen, obwohl sie u.U. weniger Verantwortung haben wie manche
Bischöfe. Man darf die Menschen nicht verurteilen, nur weil sie etwas mehr Geld haben als andere. Wer
würde freiwillig aufs Geld verzichten?????
Fürstliche Gehälter für Bischöfe und Pröpste… …immer noch nach Reichskonkordat ausbezahlt. Dafür
haben sie die Taschen voller Geld, aber Glauben haben sie keinen. Wenn das Gehalt nicht so üppig wäre
und der Job so nicht so bombensicher…dann wären sie schon lange raus aus dem Amt. Eine Bischof bekommt
eine 5-stellige Nettovergütung ausbezahlt. Damit könnte er drei Familie die Arbeit erhalten oder neu
schenken ! Betet für all diese Abgefallenen ! S.Blasius O.P.N.