Das gab der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, heute
in einer Pressemitteilung bekannt.
In dem Pamphlet fordern deutsche Staats-Theolunken unter anderem ein
dem Evangelium widersprechendes kirchliche Amt für Frauen sowie die Homo-Dekadenz und den Ehebruch als
Mittel für eine Erneuerung der Kirche.
Pater Langendörfers Mund ist voll Jubel. Er lobte die Forderungen
des Pamphlets als Beitrag zum „Gespräch über die Zukunft von Glauben und Kirche in Deutschland“.
Die
deutschen Bischöfe hätten „zu diesem Gespräch“ eingeladen – behauptet der Jesuit. Es benötige „anregende
und weiterführende Einsichten und Überlegungen“.
Es sei „ein gutes Signal“, daß sich die Staatstheolunken
an dem Gespräch beteiligen wollten.
Seit über zwanzig Jahren gebe es einen „strukturierten Dialog“
der deutschen Bischöfe mit ihnen. Bisher hat in der Kirche keiner etwas davon gemerkt.
Trotzdem behauptet
der Pater, daß dieser „Dialog“ sich „bewährt“ habe und „für beide Seiten vorteilhaft“ sei.
Das jüngste
Pamphlet trage „im Wesentlichen häufig diskutierte Ideen nochmals zusammen“.
Der Pater bemerkte nicht,
daß die Theolunken darin das Kondom und die Anti-Baby-Pille vergessen haben.
Das Pamphlet ist für ihn
„ein erster Schritt“. Über Richtung und Ziel äußerte er sich nicht.
Zaghaft muß er allerdings erwähnen,
daß die theologisch unterbelichteten Pamphletisten in einer „Reihe von Fragen“ gegen die theologische
Überzeugung und gegen kirchliche Festlegungen von hoher Verbindlichkeit stehen.
Aber das macht ihm nicht
viel aus. Er wünscht einfach für die restlos geklärten Themen „dringend eine weitere Klärung“ und
„mehr als nur ein Entgegenkommen der Bischöfe, um den in der Tat schwierigen Herausforderungen der Kirche
in Deutschland zu begegnen“.
Schließlich verstehen sich die altliberalen Bischöfe schon lange als Herren
über den Glauben.
Nach der bekannten altliberalen Masche unterstellte Pater Langendörfer jenen, die
keine Angst haben, das Pamphlet zu kritisieren, „Angst“. Diese sei ein schlechter Ratgeber, sagt er zurecht.
Abschließend attestiert der Sekretär den Staatstheolunken eine „akademische Weitsicht und intellektueller
Scharfsinn“.
Der Inhalt ihres Pamphlet bewegt sich allerdings auf dem Niveau einer Seminararbeit im ersten
Semester.
Pater Langendörfer kündigt an, daß die deutschen Bischöfe bei ihrer Frühjahrsvollversammlung
im März in der Unterhose wühlen wollen.
Er hofft, daß die Vorschläge der Theolunken bei dieser Freizeitbeschäftigung
„anregend und weiterführend“ sein werden.
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164 Lesermeinungen
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Der Satan will, dass das unmittelbar bevorstehende „Kruzifix-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofs Jesus
aus Zehntausenden von Klassenzimmern hinauswirft. Damit ein solches Urteil nicht gegen den geschlossenen
Widerstand der Christen prallt, versucht der Teufel vor dem Urteil, die Christen zu spalten. Zwei Beispiele:
Spaltungsversuch 2010: Porno-Satan hat jahrzehntelang seinen Kübel über das Land gegossen – mit verheerenden
Folgen. Es ist unbestritten, dass Spuren des Giftes auch in der Kirche gewirkt haben. Keine Frage, das
hat sehr wehgetan. Doch ausgerechnet 2010 richtete Medien-Satan mit Absicht nur auf den sehr kleinen Anteil
der kirchlichen und aus 64 Jahren (!) zusammengekratzten Missbrauchsfälle, ein Jahr lang – Tag für Tag,
sein Medien-Mikroskop. Mit dieser hinterhältigen tausendfachen Vergrößerung hat Medien-Satan vorgetäuscht,
es habe nahezu nur in der Kirche Missbrauch gegeben. Spaltungsversuch 2011: „Meine Ehe war die Hölle! –
Priesterfrau packt aus“ Mit solchen Schlagzeilen würde auf die katholische Kirche eingeschlagen, gäbe
sie die edle Freiheit der Priester – ihre Familie ist die Pfarrgemeinde – vor dem Zusatzberuf Familienvater
auf. Was uns stets vereint: Die Liebe unseres gekreuzigten Herrn zu uns und unsere Liebe zu ihm. Darum
ehren wir das Jesuskreuz. Bitten wir höflich (noch v o r dem Urteil), dass Jesus in den Klassenzimmern
bleiben darf, den European Court of Human Rights Telephone+33 (0)3 90 21 42 08 Fax+33 (0)3 88 41 27 30
E-mail echrpress@ecrh.coe.int de.wikipedia.org/…A4ischen_Gerichtshof
#175 marienkind 21:43:16 | Sonntag, 6. Februar 2011
Wie soll ein männlicher Priester Verständnis für die Ehe, die Frau, die Erziehung der Kinder aufbringen,
ohne Erfahrungen am eigenen Leib… Mir ist dazu noch folgendes eingefallen: Bischof Friedhelm Hofmann
von Würzburg sagte einmal in einem Interview: „Ich habe im Kölner Dom 20 Jahre lang jede Woche 25 Stunden
Beichte gehört. Ich glaube, dass ich einen größeren Einblick in die Ehe habe als mancher Verheiratete.
Ich habe alle Facetten und Probleme im seelsorgerischen Gespräch mitbekommen. Das ist sicher kein Hindernis,
um Eheleuten zu helfen.
@marienkind Die meisten Priester kommen aus einer intakten Ehe. Während viele der Schwulen hier eine
Ehe nur aus Romanen kennen dürften. Viele stammen aus kaputten Beziehungen und haben es selbst nie geschafft
eine Ehe einzugehen.
#172 marienkind 20:07:16 | Sonntag, 6. Februar 2011
Guruji: Wie soll ein männlicher Priester Verständnis für die Ehe, die Frau, die Erziehung der Kinder
aufbringen, ohne Erfahrungen am eigenen Leib… Schwachsinn! Sonst müsste demnach ja auch -jeder Arzt
selbst an Krebs leiden, um ein Krebskranken richtig behandeln zu können, -jeder Richter selbst ein Krimineller
sein, um ein gerechtes Urteil zu fällen -jeder Drogenberater selbst an der Nadel hängen, um den Junkies
helfen zu können …
Ich will alles und zwar sofort! So lautete der Titel eines Schlagers vor einigen Jahrzehnten und so lässt
sich dieses Pamphlet der sogenannten Theologen zusammen fassen. Anstatt sich auf die berechtigte und sinnvolle
Forderung nach der Zulassung verheirateter Männer zur Priesterweihe zu focusieren, diskreditieren die
Unterzeichner diese Forderung indem sie sie mit anderen, der Schrift , der Tradition und der Ökumene
mit den Kirchen der Orthodoxie widersprechenden verknüpfen. Die Unterzeichner wissen genau, dass ihre
Forderungen in absehbarer Zeit nicht umgesetzt werden (hoffentlich nie!). Die Zulassung verheirateter
Männer zur Priesterweihe dagegen wäre in den nächsten Jahren möglich. Solche Pamphlete verhindern
sie eher, als dass sie sie befördern. An den Verfasser: Vielleicht verfügen sie über Grundkenntnisse
des Altgriechischen und wissen, dass Theo „Gott“ bedeutet. Dieses Wort mit „lunken“, offenbar von Halunken
abgeleitet, zu verknüpfen, verstösst gegen das erste Gebot! Unterlassen Sie dies!
#166 marienkind 09:46:05 | Sonntag, 6. Februar 2011
Mitra von Zollitsch Wenn ich mir die Mitra von Zollitsch genau anschaue, erkenne ich 2 Hörner. Zufall,
Absicht – oder leide ich schon unter Verfolgungswahn?
Die entscheidende Frage bleibt! clarissa colonia: Nun, mein lieber Dialektiker, „Memorandum“ ist, wenn
entweder bei der Abfassung oder der Lektüre gedacht werden mußte; idealerweise beides. Die entscheidende
Frage bleibt: Ist denn nach Ihrer Einschätzung bei der Abfassung des Forderungssammelsuriums wirklich
„gedacht“ worden oder hatten Sie bei der Lektüre Anregungen zum „Nachdenken“, dass die Bezeichnung ‘Denschrift’
gerechtfertigt wäre?
Nun, Sie scheinen Matthias Kopp ja sehr gut zu kennen, daß Sie sich ein so vollmundiges Urteil erlauben
können! (Oder doch nur zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung?)
Niveau-Unterschiede clarissa colonia: Nun, so ist’s wohl… was der Privatauffassung des größten katholischen
Nachrichtenportals widerspricht, muß wohl ein Pamphlet sein…“ Halten Sie denn für das Sammelsurium
an aufgewärmten platten Forderungen a la Kirchenvolksbegehren („gegen den kirchlichen Rigorismus“ etc.)
den hochtrabenden Titel „Memorandum“ für angemessen? Dagegen ist doch die Stellungnahme des DBK-Kopps
ein Meisterwerk dialektischer Zweideutigkeiten auf der nach unten offenen Verbindlichkeitsskala der kirchlichen
Lehre und Diszipln: „Wir als Bischofskonferenz halten fest, daß bestimmte Aussagen in dem Memorandum
in einer gewissen Spannung zu bestimmten theologischen oder kirchlichen Positionen stehen, die für uns
eine hohe Verbindlichkeit haben – da wird es sicherlich noch einen Klärungsbedarf geben müssen.“
Sexualität und Kirche „Die Kirche muss endlich die Sexualität aus der Dunkelkammer herausholen“, (der
Unterhose? Darkroom?) „wo sie oft ein unwürdiges Leben fristet“. Die Kirche ist die einzige Institution,
die der Sexualität ihre Würde/das Menschliche lässt und sie nicht zu, von Liebe entkoppelter, Unzucht
und Perversion verkommen lässt. Das ist natürlich vielen ein Dorn im Auge.
Dialog auf Augenhöhe der Unterhosen – oder meinte er Diarrhö? Der Kirchensexualreformer Wunnibald Müller,
der psychopathologische Unterhosenspezialist aus Unterfranken, hat wieder voll zugelangt und eine Handvoll
stinkenden Käse zutage gefördert. Der an sexualsprachlicher Inkontinenz laborierende Psycholog rief
die Kirche dazu auf, einen Dialog über Sexualität, Homosexualität und Zölibat auf Augenhöhe zu führen:
„Die Kirche muss endlich die Sexualität aus der Dunkelkammer herausholen“, (der Unterhose? Darkroom?)
„wo sie oft ein unwürdiges Leben fristet“. Mal ernsthaft: Die Formulierung: „…die Sexualität fristet
in der Dunkelkammer ihres Dasein ein unwürdiges Leben“ scheint mir eine neue psychoanalytische Diagnosekategorie
notwendig zu machen: SEXUALSPRACHLICHE INKONTINENZ
#149 Dr. Schlämmer 12:17:52 | Samstag, 5. Februar 2011
@ IZAAC Ist kreuz.net mein „Bruder“? Ihrer vielleicht, meiner nicht. Das geht schon deshalb nicht, weil
kreuz.net anonym ist. Eine persönliche Beziehung fehlt also total. Fazit: Vergeblicher Versuch, meine
Worte gegen mich selbst zu richten. Was hätten Sie bloß Jesus erzählt, der mit seiner Wortwahl den
Pharisäern gegenüber auch nicht glimpflich war? Wahrscheinlich auch verdammt für sie. Aber Jesus ist
ja nicht unbedingt der Maßstab hier.
Nasse hat eine eigene Arbeit über Seelenveränderungen verfaßt. Er bedient sich der Grundkategorien
Herbarts: es gibt Seinsveränderungen (solche im Ding) und Beziehungsveränderungen (solche am Ding).
Er überträgt dies auf die psychischen Veränderungen, schildert zuerst die reversiblen im Traum und
Schlaf, geht über zu den Leidenschaften, die Seinsveränderungen und im Körper Beziehungsveränderungen
zeigen. Der Rausch ähnelt dem Traum, steht aber leidenschaftlichen Aufregungen nahe. Wie aber zeigt sich
das „Irrsein“; Nasse verwendet hier das von ihm geprägte Wort. Ist es eine Veränderung des Seelenseins
oder der bloßen Seelenbeziehung? Sieht man von den bewußtseinsnegativen Zuständen des Blödsinns oder
der Tobsucht ab, so zeigen Altersveränderte keine Aussagen, daß sie „anders psychisch fühlen als früher“.
Die fix Wahnhaften mit Größenideen reden in diesem Zustand zwar von der Veränderung ihrer Beziehung
nach außen, „nie aber von solchen, die ihren eigenen Seelenzustand angehen“. Die Geheilten vollends fühlen
sich wie traumbefreit, „aber sie wissen auch von keiner ändern Veränderung in sich …“
gesunder (oder besser kranker) Würde man denn mit diesen Theol… einen Schönheitswettbewerb gewinnen?
Herr Pius-Bischof Fellay: www.kreuz.net/?picture=gOliJc… Mit Bischof Fellay ganz sicher!
Die Geistekrankheiten selbst betreffend: hl. Vinzenz von Paul … Mein Bruder! Es ist nichts Geringes,
wenn man glaubt, man sei für solche Betroffene bestimmt, denn man tut Gott einen Wohlgefallen. Ja, es
ist eines der Werke, die ihm am angenehmsten sind, nämlich sich um Geisteskranke zu bekümmern … Das
Leiden selbst wird von ihm zum göttlichen Stand erklärt, und so werden Kranke in ihrer Gemeinschaft
der Segen des Hauses. Diese Bevorzugung des Menschen durch Krankheit, wie Novalis später in der Deutschen
Romantik sagen wird, wird zum Trost für die Angehörigen: … Ihr Herr Bruder, der Staatsanwalt, ist
an einem Leiden erkrankt, um dessentwillen Ihre Brüder und Ihr Herr Schwager mit Zustimmung der Eltern
seinen Aufenthalt bei uns in St-Lazare wünschten; wir werden ihn gern aufnehmen. Lobet unseren Herrn,
der sich selbst in diesem Zustand befand, als man ihn fesseln wollte und rief: Quoniam in frenesim versus
est, und er heiligte damit diesen Zustand in denen, welche seine göttliche Vorsehung in ihn versetzen
will. Solche Worte lassen erkennen, daß Vinzenz der Dämonopathologie seiner Zeit fern stand. Der Kranke
als gottgegebene Tatsache ist ihm mehr als die Vorstellung, er sei Objekt von dämonischen Wirkungen.
Die Geisteskrankheit ist weniger eine existentielle Not als eine Gegebenheit, die aus der Transzendenz
Gottes kommt: Unsere Regel ist der Herr, der von Besessenen, Verrückten, Versuchten, Dämonischen umgeben
zu sein wünscht…
@solagratia: Du bist eitel und selbstgerecht und bezeichnest die Kirche als heidnisch Gleichzeitig glaubst
du als Luthergläubiger an die Bibel, die die Katholische Kirche zusammengestellt hat. Folglich glaubst
du an ein heidnisches Buch, weil das auch von der „heidnischen“ Kirche stammt. Du bist ein Chaot des Teufels,
wie der Protestantismus an sich. Glauben an die Bibel der Katholischen Kirche – diese, die Katholische
Bibel, ist „christlich“, aber die Katholische Kirche ist „heidnisch“. Du bist ein verwirrter Chaot des
Teufels. Der Teufel zitiert durch Martin Luther aus der Katholischen Bibel, und du läufst ihm wie durch
den Teufel gestochen nach. Logisches Denken hast du nicht. Wenn du die Kirche ablehnst, dann gib auch
die Bibel ab. Sei so konsequent, und lehn alles Katholische ab, dann bist du auch ohne Bibel. Deine Bibel
ist dann nur mehr der erleuchtete Mönch aus dem 16. Jahrhundert. Reicht es für dich, ein dahergelaufener
katholischer Mönch zu sein, damit du seine Lehren annimmst? Du bist des Teufels – wie Luther! :)% o^/
Der hausgemachte „Priestermangel“ als Nährboden der Intrige ! Geradezu in manischer Verbissenheit versuchen
Unterminierer/innen der Kirche die hw Priester als „Spielbälle“ ihrer Bodigungsversuche des Wesens der
Kirche zu benutzen; ein hw Priester soll heute im modernistischen Sinne auch nicht mehr unerschütterlich
den wahren Glauben vermitteln; nein, gemäss „neuer Theologie“ hat er im Intrigenwulst mitzuspielen und
den „unmenschlich“ behandelten hw Priester zu mimen; S.E. Msgr. Wolfgang Haas: „Und auch heute greift
man den Priester an, wenn er sich diesbezüglich als Mahner zeigt. Wenn überhaupt noch, will man höchstens
einen, der kompromisshaft mitspielt oder schweigend darüber hinwegsieht. Fast weltweit ist heute eine
Kampagne im Gang, um die einzigartige Würde und Schönheit des katholischen Priestertums zu BESCHMUTZEN,
zu SCHÄDIGEN oder gar zu ZERSTÖREN.“ Der hausgemacht modernistische „Priestermangel“ als Mittel zum
Zweck der Zersetzung www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html Die Profanisierungsversuche greifen auch
ins Herz des hw Priesteramtes; dem hl. MessOPFER; dieses soll „zersetzungsgenehm“ nur noch als banales,
unverbindliches „Mahlhalten“ aufgetischt werden, als laiengerecht zurechtgebogenes „gemeinschaftliches
Unterhaltungsprogramm“ www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html Die absolute Notwendigkeit des UNGETEILTEN
Priesterherzes soll „rund um den Tisch“ aufgeweicht und feministisch „human geformt“ werden
„Humanitis“ klingt gesünder, wie Homounitiy! Vor vielen Jahren hab ich ein Lied hierzu unternommen. „Respekt,
Toleranz und Nachsicht!“ O:O www.youtube.com/watch?v=E0_XDaFvEf0
Theopius Es ist einem Nazireich immanent, dass Hausfrauen Gebährmaschinen sein sollen und keine Würdenträger
angreifen dürfen. Man sollte sich aber immer fragen, welche „Würden“ die Träger tragen. Die „Wir WÜRDEN
Liebe leben, wenn, ja wenn…“ Diese WÜRDENträger kann doch wohl jeder kritisieren. „Ermahnt Euch brüderlich…“
„Humanitis“ klingt nicht gesund.
Dämonologie Will man zunächst einmal erfahren, was im frühen Mittelalter an Dämonenvorstellungen vorhanden
gewesen ist, so betrachtet man am besten etwa die augu-stinische Zeit, Sie ist uns durch F. van der Meers1
Werk nahegebracht worden. Hippos Hafenvolk feierte Saturnalien des alten Kalenders in Frauenkleidern oder
mit johlenden, brüllenden und tanzenden Tierkopfgestalten. Der Jahreswechsel wurde kamevalistisch mit
Masken begangen. Da gab es das „cervulum facere“, die Attis- und Kybelefeste, dm Gebrauch der Selbsttaufe
im Meer. Das waren die Vorgänge des Jahres 418. Dagegen stand 1. Korinther 10: „Aber ich sage, was die
Heiden opfern, das opfern sie den Teuf ein und nicht Gott. Nun will ich nicht, daß ihr in der Teufel
Gemeinschaft sollt sein.“ Astrologische Determiniertheiten und Planetenerrechnungen standen gegen Augustins
Willenstheorie. Er hielt das Theater, den heidnischen Pomp, Wahrsagerei, schwarze Magie und Astrologie
für im Dienst der Dämonen stehend. Diese „gewissen niederträchtigen Wesen in der Luft, die man Dämonen
nennt“, heißt es in Contra acad. I, 7, 20. Angenommen wurden halbgeistige Geschöpfe mit Körper aus
flüchtigem Stoff, unsterblich und schändlich. Sie sind Leidenschaften unterworfen und unsichtbar. Dem
Glauben an das jahrhundertelange Existieren dieser angebeteten Wesen lag die Vorstellung zugrunde, die
alten Götter lebten als vergöttlichte Menschen oder Dämonen. Diese sind mächtig. Ihre Gefahren bestehen
in ihrer Subtüität, einem ätherischen, …
„Amtsbeischläfer“ @ Dr. Schlämmer Kein nettes Wort . Es kann aber sehr wohl auf jene kath. Priester
bezogen werden, die für sich den Zölibat „unter der Hand“ abgeschafft haben. Allein in der Diözese
Linz sollen es nicht nur 2 sein. Der „Klimawandel“ beginnt in der RKK voll durchzuschlagen. Wissen Sie,
die Treibhausgase des II. Vaticanum haben vielerlei Triebe und Geister freigesetzt…
Ist Deutschland wirklich noch… …das alte Nazireich das es schon einmal mal war? Ich glaube ja! Denn
sonst hätte man nicht mal wieder mit einer Ausdauer in allen möglichen Formaten Priester, Bischöfe
und sonstige katholischen Würdenträger verfolgt. Noch schlimmmer die Protestantin Merkel darf ihr dämliches
Maul aufreissen und den Papst beschimpfen! DAS HAT ES JA NOCH NIE GEGEBEN! Das passiert, wenn man die
Frauenquote in die Politik einführt. Lauter Hausfrauen dürfen jetzt schon Würdenträger angreifen!
IGITT.
Psychose? @Nerd „Die weitere Schilderung ist klassisch: die Zerfahrenheit, die Auflösung der Satzkonstruktionen,
das gedankliche Abbrechen, die Bizarrerie, das Jargonhafte der Diktion, das Altkluge und schließlich
das Leere der Persönlichkeit ist meisterhaft dargestellt. Hecker versucht auch die prämorbide Entwicklung
der Fälle darzutun.“ Das ist eine fast klassische Schilderung einer schizophrenen Psychose!!
Manfred Lütz ist etwas eindimensional… „Ich habe viel mit jungen Leuten zu tun. Denen ist der Zölibat
wurscht. Die jungen Leute interessiert: Gibt es überhaupt Gott, gibt es einen Sinn in meinem Leben? Wie
kann ich beten?“ „Die Leute wollen heutzutage beten und dann reden wir über die Frage, was Priester mit
ihren primären Geschlechtsorganen tun. Das ist für viele junge Leute nicht so die spannende Frage wie
für eine bestimmte Generation, die jahrzehntelang Zölibatsdebatten geführt hat.“ Für viele junge Leute
ist es auch nicht die spannende Frage, weil sie sich auch gar nicht mehr fragen, ob sie selbst Priester
weden wollen. Aber das interessiert Herrn M. Lütz ja gar nicht. Manfred Lütz ist Psychotherapeut, Theologe
und Bestsellerautor von „Irre! Wir behandeln die Falschen“. Ich habe noch nicht gehört, dass Pius-Brüder
behandelt worden wären, oder etwas doch!?
Für die Zersetzungs-Gilde… …Nachhilfeunterricht aus Afrika… Auszug aus einem Leserbrief aus der
Zeitschrift „Komma“ ( 6 / 2001 )… ein in Afrika tätiger Diakon schreibt: – „Es gibt hier KEINE „Beratungsscheine“,
um ein ungeborenes Kind töten zu können. KEIN MENSCH stösst sich am Zölibat. Der Papst wird als Nachfolger
des heiligen Petrus verehrt, und wenn man mal nicht seiner Meinung ist, bleibt doch die Liebe, Achtung
und Verbundenheit zu ihm bestehen. Wir haben KEIN Zentralkomitee der kenianischen Katholiken, KEINE Kirche
von unten; aus europäischer Sicht ist das natürlch alles „intolerant“ und „konservativ“. Und sicher
meinen da auch einige, man müsse mal in Kenias Kirche die „Fenster öffnen“… Aber wir haben ZUM BERSTEN
VOLLE Kirchen und reges kirchliches Leben in den Gemeinden. Die Beichtstühle SIND VOLL. Wir haben GENÜGEND
Priester und Ordensnachwuchs. Jährlich werden Hunderte von Kindern getauft. Es wird kirchlich geheiratet
und kirchlich bestattet. Die katholische Kirche in Kenia hat NICHT vorschnell die „Fenster geöffnet“.
Sie hat VORHER GRÜNDLICH NACHGEPRÜFT, ob der Wind des Heiligen Geistes im Anzug ist ODER ?… Also Vorsicht
beim „Fensteröffnen“ ! –- Der Durchzug der inneren Zersetzung der Heiligen Mutter Kirche hat in Europa
den wahren Glauben verdunsten lassen… alleine wieder eine Fensterschliessung durch die HL. TRADITION
kann den modernistischen Scherbenhaufen beseitigen… –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#126 polenpaule 08:48:09 | Samstag, 5. Februar 2011
Vollgefressene „Eminenzen“ Diese Gesichter zeigen eines: wohl genährt und gleichgültig. Seelsorge, wozu?
Lehmann würde sagen:„Mein Magen verdaut jede konziliare Ferkelei, denn ich heiße wenigstens nicht Marx!“
Gefundenes Fressen für die Linken Ein solches Schreiben elektrisiert die Linksradikalen in der katholischen
Kirche natürlich sehr. Auch in Partenia wird da eifrig frohlockt: Ein Hauch von Wittenberg www.partenia.org/phorum5/read.php?1,21821,21821
Offenbar ist es das, was so manche wollen: einen Hauch von Wittenberg. Warum eigentlich? Denn es gibt
sogar eine Möglichkeit, nicht nur den Hauch von Wittenberg spüren zu können: Man kann einfach und schlicht
konvertieren. So einfach ist das. Dann hat man das ganze Paket und nicht nur einen Hauch.
Wir brauchen nichts Neues, sondern nur den Mut, den Jesus Christus uns allen anempfohlen hat. Wir müssen
uns wieder angewöhnen, bei Bedarf zu widersagen Beim deutschen Wesen ist Kontrollieren und Nachfragen
verbunden mit der Suche nach besseren Lösungen. Dabei gehörte bei den Protestanten sogar das ständige
Überprüfen des eigenen Denken und Tun zu alltäglichen Selbstverständlichkeit. Martin Luther forderte
von jedem: Steh früh auf, mach’s Maul auf und hör bald auf! Im Sinne der Heisenbergschen Unschärfenrelation
bildet die Volkskontrolle zusammen mit der Machtausübung das Produkt, welches kleiner als das Wirkumsquantum
ist. Nicht die Demokratie, sondern das Recht der freien Rede jedes Einzelnen bewahrt das Gemeinwesen vor
Beschädigungen; denn Demokratie ist ist nur die versteckte Rückversicherung des Machtapparates und kein
wirklicher Widerspruch dazu. Das anbringen von Kritik wurde in der Nachkriegszeit vor allem durch das
Abfassen von Besinnungsaufsätzen geübt. Und in der Tat schulte man damit die Kritikfähigkeit der deutschen
Jugend ungemein und brachte ihr gleichzeitig bei, daß Widerspruch und Nachfragen für einen freigeistigen
Deutschen etwas ganz normales ist. Der von den Aschkarnasen ex Kathedra eingeforderte Holokausttribut,
konnte vor diesem Grundbedürfnis des deutschen Wesens, der Gier nach Wahrheit, natürlich nicht bestehen.
Darum wurde der Besinnungsaufsatz von den 68-ern aus dem Schulunterricht politisch korrekt verbannt. Und
das merkt man auf Schritt und Tritt. – Vor allem bei Journalisten und Politikern. – Es wird nur noch Lüge,
äh Schwachsinn verkündet
Manfred Lütz verteidigt Zölibat Der Psychotherapeut, Theologe und Bestsellerautor („Irre! Wir behandeln
die Falschen“) Manfred Lütz, warf den Unions-Politikern in „2+Leif“ Populismus vor. „Das ist eine populistische
Debatte. Wo man sagt, da kommt man als etwas ältere, verstaubte, konservativer Politiker ganz gut rüber.“
Die Protestanten hätten die gleichen Probleme. Protestantische Pfarrer seien die Berufsgruppe mit der
größten Scheidungsquote. Die Zölibatsdebatte lenke von den eigentlichen Problemen der Kirche ab, so
Lütz im SWR: „Ich habe viel mit jungen Leuten zu tun. Denen ist der Zölibat Wurscht. Die jungen Leute
interessiert: Gibt es überhaupt Gott, gibt es einen Sinn in meinem Leben? Wie kann ich beten?“ In „2+Leif“
fügte er hinzu: „Die Leute wollen heutzutage beten und dann reden wir über die Frage, was Priester mit
ihren primären Geschlechtsorganen tun. Das ist für viele junge Leute nicht so die spannende Frage wie
für eine bestimmte Generation, die jahrzehntelang Zölibatsdebatten geführt hat.“
Der Preisabstand zwischen den Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI beträgt im Moment weite 11 Dollar. Die
Ölbestände auf dem US-Markt sind weiter angewachsen; einer der Gründe weshalb die US-Leitsorte WTI
weit zurückhängt.
Wir brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Amtskirche. . Die
verworfenen 144 Seelen, die zum Befremden der Gläubigen, den besagten Wisch aufgesetzt haben, scheinen
nicht ganz bei Troste zu sein. Das aber noch Bischöfe sich den wirren Forderungen anschließen, zeigt
wessen Geistes Kind sie sind. Von selbst „ zur Räson zu kommen“ scheint bei diesen Wirren Geistern aussichtslos.
Als Antwort auf ihr unsägliches handeln, als auch ihrem entsakralisieren unserer katholischen Kirche
zur protestantischen Gemeinschaft durch altliberale Bischöfe brauchen wir den qualifizierten Austritt
aus der Körperschaft der katholischen Amtskirche. Nur der Geldentzug trifft den Nerv der altliberalen
deutschen Bischöfe, und bewegt sie zur Umkehr und Abkehr von den Tonangebenden Lust und Liebes -Tölpeln-
Innen !
Noch teile ich einiges von den nach Befreiung schmachtenden Dämonen aus jener Zeit mit. Ich gab lange
Zeit ihren Reden kein Gehör und kam oft in großes Gedränge, wenn ich den schmerzvollen Ausdruck im
Gesicht, die flehentlich emporgehobenen Hände und den heftigen Tränenstrom, der aus den Augen floß,
sah, und dabei Töne und Seufzer der Angst, Verzweiflung und Bitte hörte, die einen Stein hätten erweichen
sollen. So sehr ich daher mich sträubte, auf irgendeine Erlösungsmanier einzugehen, weil ich bei allem,
was vorkam, immer zuerst an einen etwaigen gefährlichen und verderblichen Betrug des Teufels dachte und
für die Nüchternheit meines evangelischen Glaubens fürchtete, so konnte ich doch zuletzt nicht umhin,
eine Probe zu machen, besonders, da gerade diese Dämonen, die einige Hoffnung für sich zu haben schienen,
weder durch Drohungen, noch durch Anmahnungen sich zum Weichen bringen ließen. Der erste Dämon, bei
welchem ich es, soviel ich mich erinnere, wagte, war jenes Weib, durch welches die ganze Sache angeregt
schien. Sie zeigte sich wieder in der G. und rief fest und entschieden, sie wollte des Heilands und nicht
des Teufels sein. “
Dann verstummte er, verzog das Gesicht, hob starr drei Finger in die Höhe, schauerte plötzlich zusammen
und stöhnte: «Hm!» Dergleichen Szenen, welchen ich gerne mehr Zuschauer gegönnt hätte, kamen viele
vor. Die meisten Dämonen indessen, die sich vom August 1842 bis Februar 1843 und später kundgaben, gehörten
zu solchen, die mit heißester Begierde nach Befreiung aus den Banden Satans schmachteten. Es kamen dabei
auch die verschiedensten Sprachen mit dem sonderbarsten Ausdruck vor, meist daß ich sie mit keinen europäischen
Sprachen vergleichen konnte. Aber sicher kam auch Italienisches (dem Klange nach) und Französisches.
Sonderbar und mitunter komisch anzuhören waren in einzelnen Fällen die Versuche solcher Dämonen, deutsch
zu reden, besonders auch, wenn sie Begriffe, deren deutschen Ausdruck sie nicht zu wissen schienen, umschrieben.
Dazwischen hinein ließen sich Worte vernehmen, die ich keiner von beiden Arten Dämonen zuschreiben konnte.
Denn sie klangen als aus einer höheren Region stammend. Dahin gehört die über die Maßen häufige Anführung
der Worte (Hab 2, 3-4.): «Die Weissagung wird ja noch erfüllet werden zu seiner Zeit und wird endlich
frei an den Tag kommen und nicht ausbleiben. Ob sie aber verziehet, so harre ihrer, sie wird gewißlich
kommen und nicht verziehen. Siehe, wer halsstarrig ist, der wird keine Ruhe in seinem Herzen haben; denn
der Gerechte lebet seines Glaubens.» Dann war’s wieder, als ob dieselbe höhere Stimme sich zu den Dämonen
wenden wollte, …
pipiniuus www.pi-news.net eine Nazihetzseite. selten so gelacht. Die sind so Juden- und Zionistenfreundlich,
dass es zuweilen schon grenzwertig erscheint. Ich denke es ist alles gesagt. Wobei mir der Stadtkewitz,
also der ehem. „baupolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Anbgeordnetenhaus“ Rätsel aufgibt.
Der Mann ist gestriegelt, eloquent, kein fettärschiger Hinterbänkler, die nur zu leicht nach oben gespült
werden. Ich gehe davon aus, dass „ZION“ hier jemanden aufbauen möchte, um die dialektische Bombe des
MTERIALISMUS zu zünden. Der Medienpenner hat sich ja auch von der „FREIHEIT“ verabschiedet. Hätte der
Arsch doch von vorneherein müssen müssen, dass das Kassengift fürs Geschäft ist. Nützlicher IDIOT
eben. Die pipi-news sind halt die SA-Truppen für die Dreckarbeit. ZION-Fettarsch Broder sitzt im Hintergrund
und reibt sich die Plautze, im Gleichklang mit ihm der Zentralrat der ZIONisten in der OMF-BRD. Ein rechtsrheinischer
Depp mimt den Strohmann. Wir sind gespannt…
#117 solagratia † 00:15:09 | Samstag, 5. Februar 2011
Ach Kraut, das langweilt jetzt langsam. Wenn Du nichts gescheiteres zu sagen hast… ich geh dann mal
schön langsam in’s Bett. Pass auf, dass der Teufel Dich aleten Heiden heute Nacht nicht holt. Mich würd’s
ja nicht sonderlich stören, aber vielleicht denkst Du ja doch mal drüber nach, Christ zu werden?
#116 Jenenser I. † 00:11:45 | Samstag, 5. Februar 2011
Trotzdem Sind die Typen von PI-News (eine konservative Seite mit englischen Namensteil… Ig wünsch den
mal nen jutes jeling, wa!) schon für den zivilen Umgang (Freundlichkeit und so) nicht meine Freunde.
Des Weiteren ist es nur ein BILD-Ersatz, falls der Skandal ausbleibt.
In der Anti-ke Die weitere Frage ist, wie der Wahnsinn sich literarisch bekundet. Für Homer ist er etwas
von außen Kommendes, von den Göttern Verursachtes, oder er ist wie die Ate Person. Wahnsinn, so der
dem Polyphem nach Ansicht der Kyklopen von Zeus gesandte, ist ein außerhalb der Menschen wirkendes Urphänomen.
Dringt er in den Menschen, so darf er nicht aus dessen Persönlichkeit hervorwachsend gedacht werden.
Es handelt sich um einen exogen wirksamen Vorgang. So werden die von Athene wahnsinnig gemachten Freier
weniger deskriptiv behandelt als rasend genannt. Der rasende Hektor wird als wütender Hund dargestellt.
Folgen des Wahnsinns sind Uneinsichtigkeit, Traurigkeit, Einsamkeit. All dies ist Folge der Verblendung
(Ate). Rationale Klarheit ist für den homerischen Menschen ein notwendiges Gut zur Erkenntnis des göttlichen
Willens. Nur sie schützt vor der verblendenden Hybris. Es gibt nur zwei mögliche Veränderungen: Verblendung
im Wahnsinn oder seherische geistige Erhöhung. Betrachtet man den Wahnsinn bei den Tragikern, so gilt
zunächst ebenfalls die Warnung vor Psychologisierung. Wie Schadewaldt darlegte, zeigen Chor und Einzelspieler
(Maske!) nichts Individuelles, sondern Wesenhaftes. Der Vorgang des Wahnsinns bei dem religiösen und
frommen Aischylos wird daher in dessen Orestie zum Ausdruck des Konfliktes zwischen der Racheverpflichtung
für den Vater und der Mutterbindung im rechtlichen, nicht psychologischen Sinne. Der Wahnsinn ist also
Ergebnis dieser Dialektik, …
Geisteskrankheit ist unfreiwillige, längere Zeit andauernde oder oftmals wiederkehrende Verwirrung des
bisher geistig Gesunden oder Beraubung der Denk- und Willensfähigkeiten, und zwar entweder hinsichtlich
eines sicheren Gegenstandes oder hinsichtlich der Gesamthandlung der Erkenntnis, und zwar in Verbindung
verstärkter oder verminderter Wirksamkeit der Einbildung und des Gefühls. In der Anmerkung bezieht er
sich auf Kant und Salomon Maimon (Magazin für Erfahrungsseelenkunde VIII, Stück 3,4). Dann folgt Stahls
Zweiteilung der Geisteskrankheiten. Er meint, dies habe Empedokles erkannt. Er wiederholt den platonischen
Gedanken; Corpus … humanum multo magis ab aninio pendet quam anirmis a corpore (hoc enim homini animi
causa et tamquam. eius instrumentum datum est). Die natürlichen Eigenschaften eines jeden Individuums
müssen vor jeder Diagnose geklärt werden; sie betreffen Konstitution, Temperament, Charakter. Die Pathe-matologie
umgreift die Lehre von den seelischen Affekten und Leidenschaften sowie deren Ursachen und Wirkungen.
Man teilt sie in excitierende und deprimierende „Pathemata“. Langermanns Theorie stützt sich auf die
generische Übereinstimmung der Leidenschaften und der ursprünglichen Seelenkrankheiten auf Grundlage
gemeinsamer Erscheinungen und innerer Verhältnisse.
Halbes Wissen… – immer nur halbes Wissen solagratia weiß nix – Mausclick – Wikipedia.# -RÄÄÄCHTSRADIKAAAAAAL –
solagratia nun schlau, war aber nie bei PI-news. Du bist durchschaut.
#108 solagratia † 00:02:43 | Samstag, 5. Februar 2011
Melchisedek! hat Dir schon mal jemand dreidimensionales Denken beigebracht? Dass die Israelfreundlich
sind, weiß ich auch, aber weshalb können sie deswegen nicht nazi = rechtsradikal sein? Das ist doch
genau das, was den Israelis hier immer vorgeworfen wird…
Hier wird das Merkmal der Demenz stärker betont. Das ganze Gebiet der Dementia praecox entspricht im
wesentlichen den früher als „Verblödungsprozesse“ bezeichneten Krankheitsbildern; ich möchte diese
Verschiebung der Benennungen vorschlagen, weil auch die Paralyse und der Altersblödsinn sowie eine Reihe
weiterer Krankheitsvorgänge allenfalls mit unter dem Namen der Verblödungsprozesse verstanden werden
könnten. Auch die folgende klassische Darstellung der klinischen Bilder betont nochmals die ausnahmslos
eintretende, mehr oder weniger hochgradige gemütliche Verblödung, die einen der Grundzüge des ganzen
Krankheitsvorganges darstellt. Die erste Darstellung der hebephrenen Form verdanke man 1871 Hecker im
Anschluß an Kahlbaums Aufstellungen. Er selbst sagt: … wollen auch wir hier als Hebephrenie ganz allgemein
diejenigen Formen der Dementia praecox zusammenfassen, bei denen sich aumählich oder unter den Erscheinungen
einer akuten Geistesstörung ein einfacher, mehr oder weniger hochgradiger geistiger Schwächezustand
herausbildet. Kahlbaums Katatonie, deren Krankheitsbild der Reihe nach die Zeichen der Melancholie, der
Manie, des Stupors, bei ungünstigem Verlaufe auch der Verwirrtheit und des Blödsinns darbietet und außerdem
durch das Auftreten gewisser motorischer Krampt- und Hemmungserscheinungen … gekennzeichnet wird, hält
er zwar in der Darstellung für meisterhaft, hingegen bezweifelt er vorerst die Analogie zur Dementia
paralytica und meint …
Kiffst du? Crypto-Jude? Nie gehört. Belies dich einfach bevor du irgendwo Behauptungen aufstellst und
sie dir in JEDEM Forum die Hosen runterziehen. Und: Nenn mich nie mehr einen Heiden, du Pharisäer.
#104 Melchisedek 23:58:01 | Freitag, 4. Februar 2011
Hahahahahaha www.pi-news.net eine Nazihetzseite. selten so gelacht. Die sind so Juden- und Zionistenfreundlich,
dass es zuweilen schon grenzwertig erscheint. Gute Nacht euch allen :(3
Hecker bringt nun klassische Verlaufsformen. Mit der beginnenden Pubertät erwachen in der Seele des Jünglings
i der Jungfrau, angeregt durch bisher unbekannte Empfindungen, eine Rear dunkler Vorstellungsmassen, die,
mit den vorhandenen in Widerstreit tn tend, eine seltsame Verwirrung hervorrufen. Das neue „Ich“ will
sie schaffend hineindrängen in das Alte; aber es findet gewissermaßen nicht deö| Raum in den vorhandenen
Formen; es dehnt sich und streckt sich Körper« und Geist in ungeschickten Wendungen hin und her, um
sich den neuen’ Gefühlen und Vorstellungen anzupassen. Heckers erste Darstellung ist also eine sozusagen
psycho-analytische im weitesten Sinne des Wortes und geht aus vom Phänomen der Flegeljahre und vom Backfischalter.
Die Erscheinungen werden im Zusammenhang gesehen mit dem „schwärmerischen Ernst und einer Lust an überspannten
Ideen“ der Frühreife. Hinzu trete „Roheit und UngeschlifFenheit des Gemüts“. Die hier-eintretende prozeßhafte
Krankheit hält diesen Vorgang auf und bringt „eine eigentümliche Form des Schwachsinns“ hervor: Der
Kampf… hat aufgehört, aber es sind gewissermaßen die kämpfenden Elemente in der Stellung erstarrt,
als ob sie noch weiter stritten. Die weitere Schilderung ist klassisch: die Zerfahrenheit, die Auflösung
der Satzkonstruktionen, das gedankliche Abbrechen, die Bizarrerie, das Jargonhafte der Diktion, das Altkluge
und schließlich das Leere der Persönlichkeit ist meisterhaft dargestellt. Hecker versucht auch die prämorbide
Entwicklung der Fälle darzutun.
#101 Melchisedek 23:51:57 | Freitag, 4. Februar 2011
Och graterl, jetz’s seins doch ned so oltmodisch Guckst Du hier: www.pi-news.net/…bauplaene-am-stachus/
oder guckst DU dort ( auch die links beachten ): www.pi-news.net/…am-muenchner-stachus/ Aber das ist
doch erst der Anfang Deutschland muss doch weiterhin umerzogen werden kulturell, demographisch, sprachlich,
religiös
#100 solagratia † 23:51:16 | Freitag, 4. Februar 2011
Ach Kraut… … es gab eine Konjunktivsendung im BR in der Ude noch konjunktiver gesagt hat, das man
sich das anschauen könne, wenn’s finanziert ist. Sie haben es schon in Sendling nicht finanzieren können,
aber natürlich bestimmt am Stachus, gell? Deine ganzen Infos kommen aus so seriösen websites wie „der
Cryptojude“ oder so ähnlich… Ab ins die Hölle mit Dir heidnischen Dummschwätzer
WER von uns beiden der Dumme ist …daß werden wir beide sehen wenn das Ding steht. Es wurden im Netz
schon Bauplanskizzen und dergleichen veröffentlicht. Sieh sie dir an. Und bestell dir schon mal eine
Eselsmütze, vom Versandhaus. Oder – nimm die von damals, die sie dir in der Schule mit dem Abschlußzeugnis
mitgegeben haben. iiiiiii-AAAAAAAHH
#96 solagratia † 23:41:52 | Freitag, 4. Februar 2011
Wo haperts bei Kraut? Kann er beim Lesen und Hören nicht denken? Nie im Leben wird am Stachus eine Moschee
mit Kuppel und Minarett entstehen. Sei doch nicht so doof und versuche, andere für noch dümmer zu verkaufen,
als Du schon bist.
graterl !!!! was redest du blöd herum !!?? du hatest es doch abgestritten !!!! und nebenbei !!!! melchisedek,blöd
angemacht !!!! bist du so dumm!!?? :)3
Wo harperts bei dem…?! Kann er nicht lesen? Eine Moschee – mit allem Drum und Dran – + Islam-Zentrum + + +
Das wird ein Großbau. „Man wird es nicht sehen“ Richtig! Der dumme Gutmensch macht schon einen halben
Kilometer vorher die Augen zu; ist eh besser so sonst könnte er ja einen Türken schief anschauen und
riskieren daß er was aufs Maul bekommt. „Selbst wen es durchgeht“ Das kommt halt davon, wenn man ständig
wartet bis die Nachbarn nach Wochen erst ihre Zeitungen wegwerfen und sie dann aus der Tonne kramt: Man
ist ständig hinten dran. DAS IST SCHON DURCH ! ! Laß es dir von jemanden vorlesen.
Eines Tages … … wird ein Fundament vom Himmel fallen und uns steinigen. Das Schlimmste wäre, wenn
uns der Fels auf den Kopf fallen würde. Helmi war Österreicher.
#89 solagratia † 23:30:20 | Freitag, 4. Februar 2011
Eben, eben, Kristall und Kraut: Am Stachus (das ist direkt im wenig gut beleumundeten Viertel der illegalen
Puffs und Klein – Istanbul, wo man als nicht-Türke keine Wohnung mehr kriegt). Ein Islam-Zentrum, keine
Moschee mit Kuppel und Minaretten. Selbst wen es durchgeht: Man wird es nicht sehen und ihr wollt doch
wohl hoffentlich nicht den Genossen des hier immer so hochgelobten Achmanidejad das Beten verbieten, oder?
Selber lesen, wenn dazu fähig! Da kommt nicht nur eine Moschee hin sondern ein ganzes Islam-Zentrum!!
Der Bau in Sendling scheiterte, jetzt will man die Stadtmitte verschandeln. Sogar letztens am Radio hörte
man Ude schon davon schwärmen.
@Früst Der Inhalt Was für ein Inhalt? Eine Box, oder eine Schublade? Was ist ein Inhalt? Was soll der
Inhalt beinhalten? Was wird beinhaltet, also nicht die Frage nach: Sein oder nicht sein, schwarz oder
weiß, silber oder gold, sondern der Umsatz, Zugewinn, Besteuerbarkeit, alles, was inhaltlich genau ist,
wie eine Box eben.
Gotthart Kopten sind keine Katholiken. warum sollten den Kopten ein katholischer Gemeindesaal offenstehen?
Oder eine RKK-Kirche? Dann lieber Muslime einladen! Da weiss man was man hat! unbestechlicher
Dr. Schlämmer – vor welches Gericht möchten Sie? Dr. Schlämmer um 21:20 Wie kann man nur so dämlich
sein? das fällt unter Kategorie „Dummkopf“ und bedeutet, dass sich Dr. Schlämmer vor dem Hohen Rat vorfinden
wird! Aber gut, kreuz.net läuft außer Konkurrenz: nimmt ohnehin keiner ernst, jedenfalls nicht für
bare Münze. das fällt unter unter Kategorie „Narr“! und bedeutet, dass sich Dr. Schlämmer in der Hölle
vorfinden wird! Das sage nicht ich! Dr. Schlämmer hat sich nur selber gerichtet, nach Seinen eigenen
Worten! Dr. Schlämmer um 21:46 Uhr „Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen
sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer
aber sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ (Mt 5, 22)
@kapituliernix In einer Gastwirtschaft statt in einem evangelischen Gemeindesaal musste der Bischof der
Koptisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian (Höxter), einen Vortrag über die Verfolgung seiner
Kirche in Ägypten halten. warum stand kein katholischer Gemeindesaal oder eine katholische Kirche zur
Verfügung?
Ich kann… bananarama nur in allem zustimmen! Abgesehen davon: Seid ihr mal wieder dabei Hass zu schüren?!
:D Voll im Sinne des Evangeliums ne? *lach* „Der Inhalt ihres Pamphlet bewegt sich allerdings auf dem
Niveau einer Seminararbeit im ersten Semester.“ –-> Solche intelligenten StudentInnen im ersten Semester
möchte ich mal sehen. :)
Koppelschloss hier geht es nur um die RKK. Nicht um Lutheraner und Kopten. Die RKK braucht und will kein
Zölibat. Nur so gibt es keine Probleme. Viel Zölibat bedeutet: wenig Nachwuchs bei den RKK-Schamanen.
Das ist gut so! Unbestechlicher
#77 solagratia † 23:08:42 | Freitag, 4. Februar 2011
Melchisedek: Mal wieder Zeitung lesen. Der Moscheebau ist seit langem von den Moslems abgesagt. Und wenn
Du die Gegend „gut“ nennnst, will ich mal annehmen, dass Du München nicht kennst, sonst würde die Aussage
schon ein fragwürdiges Licht auf Dich werfen.
Denn nur das Gemeine geht klanglos zum Orkus hinab – Klar; denn das Gemeine kennt keine Transzenden…
von Werten, sondern nur das eine: Fressen, Saufen, Huren. Besonders verkommen sind diesbezüglich die
Nachzügler eines Herrn Martin Luther, welche mehr zur Kumpanei, genau der Satansbrüder neigen, welchen
Martin einst den Glaubenskrieg erklärte. Koptischer Bischof darf nicht in Kirche sprechen Osnabrück
(idea): In einer Gastwirtschaft statt in einem evangelischen Gemeindesaal musste der Bischof der Koptisch-Orthodoxen
Kirche in Deutschland, Anba Damian (Höxter), einen Vortrag über die Verfolgung seiner Kirche in Ägypten
halten. Der Kirchenvorstand der St. Thomas-Gemeinde in Bohmte bei Osnabrück lehnte die Durchführung
der Veranstaltung in ihren Räumen ab. Man fürchte, dass dadurch der Religionsfrieden gestört werde,
teilte man dem Organisator, Pastor i.R. Prof. Karl-Heinz Kuhlmann (Bohmte), mit. Dieser hatte den Bischof
eingeladen, über die Geschichte und gegenwärtige Situation seiner Kirche zu sprechen. Ein Selbstmordattentat
vor einer koptischen Kirche in Alexandria (Nordägypten) hatte in der Neujahrsnacht 23 Todesopfer gefordert.
Islamische Extremisten bedrohten in der Folge auch koptische Gemeinden in Deutschland. Damian sprach unter
Schutz von zwei Polizeibeamten am 28. Januar vor etwa 50 Zuhörern in einer Gastwirtschaft in Ostercappeln-Venne.
Die koptische Kirche wurde der Überlieferung nach vor fast 2.000 Jahren von dem Apostel Markus gegründet. koptisch.wordpress.com/…bischof-gemeindesaal/
Alles !! ohne Liebe !! ist ungesund!! o^/ Egal wie viele Gebote man hält. Und wie wenig man sündigt.
Jesus hatte Recht: Katholiken ohne Liebe zum Nächsten verkommen zu Katholunken.
Zölibat ist ein Garant für die Nachwuchsprobematik der RKK in Dtl. und Europa. Nur mit dem Zölibat
bekommen wir die Priesterschwemme vor den leeren Kirchbänken weg. Viel Zölibat = kaum RKK-Priester.
Dann ist alles okay. Der Unbestechliche
Bejorommer: ein Umdenken Roms ist unumgänglich Niemals wird die V2 Ratzinger-Kirche ihre Prinzipien ändern.
Vor allem Zölibat bleibt ! Der Unbestechliche
#71 Melchisedek 22:33:04 | Freitag, 4. Februar 2011
Jetzt ist auch klar, warum in München auf Teufel komm raus und in bester Lage eine Großmoschee errichtet
werden soll: Zwar stehen die dort Regierenden aus roter SA und grünen Multikulturalisten auf jeder ‘‘Demo
gegen rechts ‘’ GANZ vorne ( mit dem üblichen ‘‘Bündnis aus Gewerkschaften und Kirchen’’ ) doch es ist
entscheidend wichtig, woher der ‘‘Antisemitismus’’ kommt. Kommt es von links, wird er akzeptiert, das
ist klar, Gutmenschen entscheiden ‘‘wer a Jud is’’ Kommt er aber von gehätschelter Muslim- Seite, deren
Aufstiegen tief mit der SS zu tun hat, dann hat die regierende rote SA gar NICHTS dagegen: Heil OB, Heil
SPD, Heil rote SA Werden aber von deutschen kollektiv auf ewig schuldigen und zu immerwährenden Zahlungen
auspressten Untermenschen nur annähernd derartige Dinge gedacht, organisiert die selbsternannte Gutmenschen
SA SOFORT einen staatlich geförderten ‘‘Aufstand der Anständigen’’ Deswegen würden in der Stürmer-Presse
der Gutmenschen, z.B. der roten und offen kirchenfeindlichen Süddeutschen Zeitung, solche Artikel auch
nie stehen: www.welt.de/…dern-paktierten.html
#70 bejorommer 22:29:43 | Freitag, 4. Februar 2011
ein Umdenken Roms ist unumgänglich Das größte Problem für unsere kath. Kirchenführung ist, daß immer
mehr Christen, Priester und auch Bischöfe sich selbst informieren, selbst denken und sich nicht mehr
von Rom einlullen lassen. So dürfte z. B. zur Zeit die Tage des Pflichtzölibats gezählt sein aber auch
andere Dinge werden nicht mer zu unterdrücken sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik