Zölibat
Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
Der Wahnsinn hat Methode: Zuerst die Abtreibungs-Politiker, dann die Staats-Theolunken und jetzt die Kapitulations-Bischöfe.
Deutsche Amts-Beischläfer
Deutsche Amts-Beischläfer
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(kreuz.net) Die deutsche Bischofskonferenz stellt sich hinter das kirchenfeindliche Pamphlet „Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch“.

Das gab der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, heute in einer Pressemitteilung bekannt.

In dem Pamphlet fordern deutsche Staats-Theolunken unter anderem ein dem Evangelium widersprechendes kirchliche Amt für Frauen sowie die Homo-Dekadenz und den Ehebruch als Mittel für eine Erneuerung der Kirche.

Pater Langendörfers Mund ist voll Jubel. Er lobte die Forderungen des Pamphlets als Beitrag zum „Gespräch über die Zukunft von Glauben und Kirche in Deutschland“.

Die deutschen Bischöfe hätten „zu diesem Gespräch“ eingeladen – behauptet der Jesuit. Es benötige „anregende und weiterführende Einsichten und Überlegungen“.

Es sei „ein gutes Signal“, daß sich die Staatstheolunken an dem Gespräch beteiligen wollten.

Seit über zwanzig Jahren gebe es einen „strukturierten Dialog“ der deutschen Bischöfe mit ihnen. Bisher hat in der Kirche keiner etwas davon gemerkt.

Trotzdem behauptet der Pater, daß dieser „Dialog“ sich „bewährt“ habe und „für beide Seiten vorteilhaft“ sei.

Das jüngste Pamphlet trage „im Wesentlichen häufig diskutierte Ideen nochmals zusammen“.

Der Pater bemerkte nicht, daß die Theolunken darin das Kondom und die Anti-Baby-Pille vergessen haben.

Das Pamphlet ist für ihn „ein erster Schritt“. Über Richtung und Ziel äußerte er sich nicht.

Zaghaft muß er allerdings erwähnen, daß die theologisch unterbelichteten Pamphletisten in einer „Reihe von Fragen“ gegen die theologische Überzeugung und gegen kirchliche Festlegungen von hoher Verbindlichkeit stehen.

Aber das macht ihm nicht viel aus. Er wünscht einfach für die restlos geklärten Themen „dringend eine weitere Klärung“ und „mehr als nur ein Entgegenkommen der Bischöfe, um den in der Tat schwierigen Herausforderungen der Kirche in Deutschland zu begegnen“.

Schließlich verstehen sich die altliberalen Bischöfe schon lange als Herren über den Glauben.

Nach der bekannten altliberalen Masche unterstellte Pater Langendörfer jenen, die keine Angst haben, das Pamphlet zu kritisieren, „Angst“. Diese sei ein schlechter Ratgeber, sagt er zurecht.

Abschließend attestiert der Sekretär den Staatstheolunken eine „akademische Weitsicht und intellektueller Scharfsinn“.

Der Inhalt ihres Pamphlet bewegt sich allerdings auf dem Niveau einer Seminararbeit im ersten Semester.

Pater Langendörfer kündigt an, daß die deutschen Bischöfe bei ihrer Frühjahrsvollversammlung im März in der Unterhose wühlen wollen.

Er hofft, daß die Vorschläge der Theolunken bei dieser Freizeitbeschäftigung „anregend und weiterführend“ sein werden.
      
164 Lesermeinungen
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#176   Helena   16:20:11 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Der Satan will, dass das unmittelbar bevorstehende „Kruzifix-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofs
Jesus aus Zehntausenden von Klassenzimmern hinauswirft. Damit ein solches Urteil nicht gegen den geschlossenen Widerstand der Christen prallt, versucht der Teufel vor dem Urteil, die Christen zu spalten.
Zwei Beispiele:
Spaltungsversuch 2010:
Porno-Satan hat jahrzehntelang seinen Kübel über das Land gegossen – mit verheerenden Folgen. Es ist unbestritten, dass Spuren des Giftes auch in der Kirche gewirkt haben. Keine Frage, das hat sehr wehgetan.
Doch ausgerechnet 2010 richtete Medien-Satan mit Absicht nur auf den sehr kleinen Anteil der kirchlichen und aus 64 Jahren (!) zusammengekratzten Missbrauchsfälle, ein Jahr lang – Tag für Tag, sein Medien-Mikroskop.
Mit dieser hinterhältigen tausendfachen Vergrößerung hat Medien-Satan vorgetäuscht, es habe nahezu nur in der Kirche Missbrauch gegeben.
Spaltungsversuch 2011:
„Meine Ehe war die Hölle! – Priesterfrau packt aus“
Mit solchen Schlagzeilen würde auf die katholische Kirche eingeschlagen, gäbe sie die edle Freiheit der Priester – ihre Familie ist die Pfarrgemeinde – vor dem Zusatzberuf Familienvater auf.
Was uns stets vereint: Die Liebe unseres gekreuzigten Herrn zu uns und unsere Liebe zu ihm. Darum ehren wir das Jesuskreuz.
Bitten wir höflich (noch v o r dem Urteil), dass Jesus in den Klassenzimmern bleiben darf, den
European Court of Human Rights
Telephone+33 (0)3 90 21 42 08
Fax+33 (0)3 88 41 27 30
E-mail echrpress@ecrh.coe.int
de.wikipedia.org/…A4ischen_Gerichtshof
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#175   marienkind   21:43:16 | Sonntag, 6. Februar 2011
Wie soll ein männlicher Priester Verständnis
für die Ehe, die Frau, die Erziehung der Kinder aufbringen, ohne Erfahrungen am eigenen Leib…
Mir ist dazu noch folgendes eingefallen:
Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg sagte einmal in einem Interview: „Ich habe im Kölner Dom 20 Jahre lang jede Woche 25 Stunden Beichte gehört. Ich glaube, dass ich einen größeren Einblick in die Ehe habe als mancher Verheiratete. Ich habe alle Facetten und Probleme im seelsorgerischen Gespräch mitbekommen. Das ist sicher kein Hindernis, um Eheleuten zu helfen.
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#174   klausvonjaus   21:01:43 | Sonntag, 6. Februar 2011
SODOMITEN-CLUB IM KARNEVAL
PASSENDER UNTERTITEL ZU DEM BILD
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#173   Antonio Michele Ghislieri   20:09:10 | Sonntag, 6. Februar 2011
@marienkind
Die meisten Priester kommen aus einer intakten Ehe. Während viele der Schwulen hier eine Ehe nur aus Romanen kennen dürften. Viele stammen aus kaputten Beziehungen und haben es selbst nie geschafft eine Ehe einzugehen.
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#172   marienkind   20:07:16 | Sonntag, 6. Februar 2011
Guruji:
Wie soll ein männlicher Priester Verständnis für die Ehe, die Frau, die Erziehung der Kinder aufbringen, ohne Erfahrungen am eigenen Leib…
Schwachsinn!
Sonst müsste demnach ja auch
-jeder Arzt selbst an Krebs leiden, um ein Krebskranken richtig behandeln zu können,
-jeder Richter selbst ein Krimineller sein, um ein gerechtes Urteil zu fällen
-jeder Drogenberater selbst an der Nadel hängen, um den Junkies helfen zu können …
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#171   DesSodomitenAlbtraumINQUISITIO   19:29:51 | Sonntag, 6. Februar 2011
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#169   Antonio Michele Ghislieri   13:49:01 | Sonntag, 6. Februar 2011
@golfi
Die drei können wirklich als Beleg der These, dass das Gesicht ein Spiegel der Seele ist, durchgehen.
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#168   golfi   13:38:03 | Sonntag, 6. Februar 2011
Die Drei ähnel sich nicht nur geistig,
sonder auch äußerlich wie man auf dem Bild erkennen kann!
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#167   FXaver   09:47:15 | Sonntag, 6. Februar 2011
Ich will alles und zwar sofort!
So lautete der Titel eines Schlagers vor einigen Jahrzehnten und so lässt sich dieses Pamphlet der sogenannten Theologen zusammen fassen.
Anstatt sich auf die berechtigte und sinnvolle Forderung nach der Zulassung verheirateter Männer zur Priesterweihe zu focusieren, diskreditieren die Unterzeichner diese Forderung indem sie sie mit anderen, der Schrift , der Tradition und der Ökumene mit den Kirchen der Orthodoxie widersprechenden verknüpfen.
Die Unterzeichner wissen genau, dass ihre Forderungen in absehbarer Zeit nicht umgesetzt werden (hoffentlich nie!). Die Zulassung verheirateter Männer zur Priesterweihe dagegen wäre in den nächsten Jahren möglich. Solche Pamphlete verhindern sie eher, als dass sie sie befördern.
An den Verfasser: Vielleicht verfügen sie über Grundkenntnisse des Altgriechischen und wissen, dass Theo „Gott“ bedeutet. Dieses Wort mit „lunken“, offenbar von Halunken abgeleitet, zu verknüpfen, verstösst gegen das erste Gebot! Unterlassen Sie dies!
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#166   marienkind   09:46:05 | Sonntag, 6. Februar 2011
Mitra von Zollitsch
Wenn ich mir die Mitra von Zollitsch genau anschaue, erkenne ich 2 Hörner. Zufall, Absicht – oder leide ich schon unter Verfolgungswahn? :-(
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#165   klausvonjaus   01:24:26 | Sonntag, 6. Februar 2011
DIE DREI PAPPNASEN
HOMO-KOMMUNISTEN-FASCHISTEN = FREIMAURER-NAZIS
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#164   Jubärens   19:57:37 | Samstag, 5. Februar 2011
Die entscheidende Frage bleibt!
clarissa colonia: Nun, mein lieber Dialektiker,
„Memorandum“ ist, wenn entweder bei der Abfassung oder der Lektüre gedacht werden mußte; idealerweise beides.
Die entscheidende Frage bleibt:
Ist denn nach Ihrer Einschätzung bei der Abfassung des Forderungssammelsuriums wirklich „gedacht“ worden
oder hatten Sie bei der Lektüre Anregungen zum „Nachdenken“, dass die Bezeichnung ‘Denschrift’ gerechtfertigt wäre?
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#163   Antipacelli †   19:54:53 | Samstag, 5. Februar 2011
@clarissa: Es hat mir gereicht, den Typen einmal im Fernsehen gesehen zu haben!!!
Schleim as Schleim can – wie der Herr so das Gescherr!!! o^/ :-!
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#162   clarissa colonia   19:53:25 | Samstag, 5. Februar 2011
Nun, Sie scheinen Matthias Kopp ja sehr gut zu kennen,
daß Sie sich ein so vollmundiges Urteil erlauben können!
(Oder doch nur zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung?)
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#161   Antipacelli †   19:47:39 | Samstag, 5. Februar 2011
@Jubärens: Dieser Kopp ist doch die gleich Lach- bzw. Heulnummer wie sein Boss,
der scheinheilige Juden- und Muslimf*er Zollitsch!!! :-[ :-!
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#160   kristall   19:45:29 | Samstag, 5. Februar 2011
clarisse !
gute nacht ! O:O ^-^ :)3
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#159   clarissa colonia   19:43:22 | Samstag, 5. Februar 2011
Nun, mein lieber Dialektiker,
„Memorandum“ ist, wenn entweder bei der Abfassung oder der Lektüre gedacht werden mußte; idealerweise beides.
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#158   Jubärens   19:37:57 | Samstag, 5. Februar 2011
Niveau-Unterschiede
clarissa colonia: Nun, so ist’s wohl… was der Privatauffassung des größten katholischen Nachrichtenportals widerspricht, muß wohl ein Pamphlet sein…“
Halten Sie denn für das Sammelsurium an aufgewärmten platten Forderungen a la Kirchenvolksbegehren („gegen den kirchlichen Rigorismus“ etc.) den hochtrabenden Titel „Memorandum“ für angemessen?
Dagegen ist doch die Stellungnahme des DBK-Kopps ein Meisterwerk dialektischer Zweideutigkeiten auf der nach unten offenen Verbindlichkeitsskala der kirchlichen Lehre und Diszipln:
„Wir als Bischofskonferenz halten fest, daß bestimmte Aussagen in dem Memorandum in einer gewissen Spannung zu bestimmten theologischen oder kirchlichen Positionen stehen, die für uns eine hohe Verbindlichkeit haben – da wird es sicherlich noch einen Klärungsbedarf geben müssen.“
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#157   clarissa colonia   19:29:03 | Samstag, 5. Februar 2011
Ebenso,
werter rr.
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#156   Antipacelli †   19:28:17 | Samstag, 5. Februar 2011
@„Ruhrgebietler“: Sie scheinen mir auch nicht ganz sauber zu sein!!!
Ganz so wie Williamson, Fellay, Schmidberger und Konsorten!!! :-S
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#155   r.ruhrgebietler   19:21:36 | Samstag, 5. Februar 2011
clarissa colonia:
gesegnetes Wochenende!
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#153   Nerd †   19:15:27 | Samstag, 5. Februar 2011
@clarissa c.
EWTN gibt’s doch gar nicht.
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#151   keineChancedenPerversen   18:18:52 | Samstag, 5. Februar 2011
Sexualität und Kirche
„Die Kirche muss endlich die Sexualität aus der Dunkelkammer herausholen“, (der Unterhose? Darkroom?) „wo sie oft ein unwürdiges Leben fristet“.
Die Kirche ist die einzige Institution, die der Sexualität ihre Würde/das Menschliche lässt und sie nicht zu, von Liebe entkoppelter, Unzucht und Perversion verkommen lässt.
Das ist natürlich vielen ein Dorn im Auge.
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#150   Jubärens   15:28:12 | Samstag, 5. Februar 2011
Dialog auf Augenhöhe der Unterhosen – oder meinte er Diarrhö?
Der Kirchensexualreformer Wunnibald Müller, der psychopathologische Unterhosenspezialist aus Unterfranken, hat wieder voll zugelangt und eine Handvoll stinkenden Käse zutage gefördert.
Der an sexualsprachlicher Inkontinenz laborierende Psycholog rief die Kirche dazu auf, einen Dialog über Sexualität, Homosexualität und Zölibat auf Augenhöhe zu führen:
„Die Kirche muss endlich die Sexualität aus der Dunkelkammer herausholen“, (der Unterhose? Darkroom?) „wo sie oft ein unwürdiges Leben fristet“.
Mal ernsthaft:
Die Formulierung: „…die Sexualität fristet in der Dunkelkammer ihres Dasein ein unwürdiges Leben“ scheint mir eine neue psychoanalytische Diagnosekategorie notwendig zu machen:
SEXUALSPRACHLICHE INKONTINENZ
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#149   Dr. Schlämmer   12:17:52 | Samstag, 5. Februar 2011
@ IZAAC
Ist kreuz.net mein „Bruder“?
Ihrer vielleicht, meiner nicht.
Das geht schon deshalb nicht, weil kreuz.net anonym ist.
Eine persönliche Beziehung fehlt also total.
Fazit: Vergeblicher Versuch, meine Worte gegen mich selbst zu richten.
Was hätten Sie bloß Jesus erzählt, der mit seiner Wortwahl den Pharisäern gegenüber auch nicht glimpflich war?
Wahrscheinlich auch verdammt für sie.
Aber Jesus ist ja nicht unbedingt der Maßstab hier. ;-)
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#148   Lisibald Poier †   11:53:25 | Samstag, 5. Februar 2011
Nasse
hat eine eigene Arbeit über Seelenveränderungen verfaßt. Er bedient sich der Grundkategorien Herbarts: es gibt Seinsveränderungen (solche im Ding) und Beziehungsveränderungen (solche am Ding). Er überträgt dies auf die psychischen Veränderungen, schildert zuerst die reversiblen im Traum und Schlaf, geht über zu den Leidenschaften, die Seinsveränderungen und im Körper Beziehungsveränderungen zeigen. Der Rausch ähnelt dem Traum, steht aber leidenschaftlichen Aufregungen nahe. Wie aber zeigt sich das „Irrsein“; Nasse verwendet hier das von ihm geprägte Wort. Ist es eine Veränderung des Seelenseins oder der bloßen Seelenbeziehung? Sieht man von den bewußtseinsnegativen Zuständen des Blödsinns oder der Tobsucht ab, so zeigen Altersveränderte keine Aussagen, daß sie „anders psychisch fühlen als früher“. Die fix Wahnhaften mit Größenideen reden in diesem Zustand zwar von der Veränderung ihrer Beziehung nach außen, „nie aber von solchen, die ihren eigenen Seelenzustand angehen“. Die Geheilten vollends fühlen sich wie traumbefreit, „aber sie wissen auch von keiner ändern Veränderung in sich …“
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#147   IZAAC   11:32:39 | Samstag, 5. Februar 2011
gesunder (oder besser kranker)
Würde man denn mit diesen Theol… einen Schönheitswettbewerb gewinnen?
Herr Pius-Bischof Fellay:
www.kreuz.net/?picture=gOliJc…
Mit Bischof Fellay ganz sicher!
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#146   Lisibald Poier †   11:19:11 | Samstag, 5. Februar 2011
Die Geistekrankheiten selbst betreffend: hl. Vinzenz von Paul
… Mein Bruder! Es ist nichts Geringes, wenn man glaubt, man sei für solche Betroffene bestimmt, denn man tut Gott einen Wohlgefallen. Ja, es ist eines der Werke, die ihm am angenehmsten sind, nämlich sich um Geisteskranke zu bekümmern …
Das Leiden selbst wird von ihm zum göttlichen Stand erklärt, und so werden Kranke in ihrer Gemeinschaft der Segen des Hauses. Diese Bevorzugung des Menschen durch Krankheit, wie Novalis später in der Deutschen Romantik sagen wird, wird zum Trost für die Angehörigen:
… Ihr Herr Bruder, der Staatsanwalt, ist an einem Leiden erkrankt, um dessentwillen Ihre Brüder und Ihr Herr Schwager mit Zustimmung der Eltern seinen Aufenthalt bei uns in St-Lazare wünschten; wir werden ihn gern aufnehmen. Lobet unseren Herrn, der sich selbst in diesem Zustand befand, als man ihn fesseln wollte und rief: Quoniam in frenesim versus est, und er heiligte damit diesen Zustand in denen, welche seine göttliche Vorsehung in ihn versetzen will.
Solche Worte lassen erkennen, daß Vinzenz der Dämonopathologie seiner Zeit fern stand. Der Kranke als gottgegebene Tatsache ist ihm mehr als die Vorstellung, er sei Objekt von dämonischen Wirkungen. Die Geisteskrankheit ist weniger eine existentielle Not als eine Gegebenheit, die aus der Transzendenz Gottes kommt:
Unsere Regel ist der Herr, der von Besessenen, Verrückten, Versuchten, Dämonischen umgeben zu sein wünscht…
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#145   Rudolfus   11:11:40 | Samstag, 5. Februar 2011
@solagratia: Du bist eitel und selbstgerecht und bezeichnest die Kirche als heidnisch
Gleichzeitig glaubst du als Luthergläubiger an die Bibel, die die Katholische Kirche zusammengestellt hat. Folglich glaubst du an ein heidnisches Buch, weil das auch von der „heidnischen“ Kirche stammt.
Du bist ein Chaot des Teufels, wie der Protestantismus an sich. Glauben an die Bibel der Katholischen Kirche – diese, die Katholische Bibel, ist „christlich“, aber die Katholische Kirche ist „heidnisch“. Du bist ein verwirrter Chaot des Teufels. Der Teufel zitiert durch Martin Luther aus der Katholischen Bibel, und du läufst ihm wie durch den Teufel gestochen nach. Logisches Denken hast du nicht. Wenn du die Kirche ablehnst, dann gib auch die Bibel ab. Sei so konsequent, und lehn alles Katholische ab, dann bist du auch ohne Bibel. Deine Bibel ist dann nur mehr der erleuchtete Mönch aus dem 16. Jahrhundert. Reicht es für dich, ein dahergelaufener katholischer Mönch zu sein, damit du seine Lehren annimmst?
Du bist des Teufels – wie Luther! >:) :)% o^/
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#144   monens   11:10:00 | Samstag, 5. Februar 2011
Der hausgemachte „Priestermangel“ als Nährboden der Intrige !
Geradezu in manischer Verbissenheit versuchen Unterminierer/innen der Kirche die hw Priester als „Spielbälle“ ihrer Bodigungsversuche des Wesens der Kirche zu benutzen; ein hw Priester soll heute im modernistischen Sinne auch nicht mehr unerschütterlich den wahren Glauben vermitteln; nein, gemäss „neuer Theologie“ hat er im Intrigenwulst mitzuspielen und den „unmenschlich“ behandelten hw Priester zu mimen; S.E. Msgr. Wolfgang Haas:
„Und auch heute greift man den Priester an, wenn er sich diesbezüglich als Mahner zeigt.
Wenn überhaupt noch, will man höchstens einen, der kompromisshaft mitspielt oder schweigend darüber hinwegsieht. Fast weltweit ist heute eine Kampagne im Gang, um die einzigartige Würde und Schönheit des katholischen Priestertums zu BESCHMUTZEN, zu SCHÄDIGEN oder gar zu ZERSTÖREN.“
Der hausgemacht modernistische „Priestermangel“ als Mittel zum Zweck der Zersetzung
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
Die Profanisierungsversuche greifen auch ins Herz des hw Priesteramtes; dem hl. MessOPFER; dieses soll „zersetzungsgenehm“ nur noch als banales, unverbindliches „Mahlhalten“ aufgetischt werden, als laiengerecht zurechtgebogenes „gemeinschaftliches Unterhaltungsprogramm“
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
Die absolute Notwendigkeit des UNGETEILTEN Priesterherzes soll „rund um den Tisch“ aufgeweicht und feministisch „human geformt“ werden
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#143   Lisibald Poier †   11:06:25 | Samstag, 5. Februar 2011
„Humanitis“ klingt gesünder, wie Homounitiy!
Vor vielen Jahren hab ich ein Lied hierzu unternommen.
„Respekt, Toleranz und Nachsicht!“
O:O www.youtube.com/watch?v=E0_XDaFvEf0
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#142   keineChancedenPerversen   10:41:35 | Samstag, 5. Februar 2011
deutsche Theolügner
Die deutschen Theolügner haben sich wieder einmal gegen das Evangelium gestellt nichts neues. Ihr Evangelium ist ihre Unterhose.
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#141   gesunder   10:41:05 | Samstag, 5. Februar 2011
Theopius
Es ist einem Nazireich immanent, dass Hausfrauen Gebährmaschinen sein sollen und keine Würdenträger angreifen dürfen.
Man sollte sich aber immer fragen, welche „Würden“ die Träger tragen.
Die „Wir WÜRDEN Liebe leben, wenn, ja wenn…“ Diese WÜRDENträger kann doch wohl jeder kritisieren. „Ermahnt Euch brüderlich…“
„Humanitis“ klingt nicht gesund.
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#140   Lisibald Poier †   10:40:55 | Samstag, 5. Februar 2011
Dämonologie
Will man zunächst einmal erfahren, was im frühen Mittelalter an Dämonenvorstellungen vorhanden gewesen ist, so betrachtet man am besten etwa die augu-stinische Zeit, Sie ist uns durch F. van der Meers1 Werk nahegebracht worden. Hippos Hafenvolk feierte Saturnalien des alten Kalenders in Frauenkleidern oder mit johlenden, brüllenden und tanzenden Tierkopfgestalten. Der Jahreswechsel wurde kamevalistisch mit Masken begangen. Da gab es das „cervulum facere“, die Attis- und Kybelefeste, dm Gebrauch der Selbsttaufe im Meer. Das waren die Vorgänge des Jahres 418. Dagegen stand 1. Korinther 10: „Aber ich sage, was die Heiden opfern, das opfern sie den Teuf ein und nicht Gott. Nun will ich nicht, daß ihr in der Teufel Gemeinschaft sollt sein.“ Astrologische Determiniertheiten und Planetenerrechnungen standen gegen Augustins Willenstheorie. Er hielt das Theater, den heidnischen Pomp, Wahrsagerei, schwarze Magie und Astrologie für im Dienst der Dämonen stehend. Diese „gewissen niederträchtigen Wesen in der Luft, die man Dämonen nennt“, heißt es in Contra acad. I, 7, 20. Angenommen wurden halbgeistige Geschöpfe mit Körper aus flüchtigem Stoff, unsterblich und schändlich. Sie sind Leidenschaften unterworfen und unsichtbar. Dem Glauben an das jahrhundertelange Existieren dieser angebeteten Wesen lag die Vorstellung zugrunde, die alten Götter lebten als vergöttlichte Menschen oder Dämonen. Diese sind mächtig. Ihre Gefahren bestehen in ihrer Subtüität, einem ätherischen, …
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#139   edwin   10:37:26 | Samstag, 5. Februar 2011
„Amtsbeischläfer“
@ Dr. Schlämmer Kein nettes Wort . Es kann aber sehr wohl auf jene kath. Priester bezogen werden, die für sich den Zölibat „unter der Hand“ abgeschafft haben. Allein in der Diözese Linz sollen es nicht nur 2 sein. Der „Klimawandel“ beginnt in der RKK voll durchzuschlagen. Wissen Sie, die Treibhausgase des II. Vaticanum haben vielerlei Triebe und Geister freigesetzt…
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#138   Beatus Theophilus_89   10:33:00 | Samstag, 5. Februar 2011
Ist Deutschland wirklich noch…
…das alte Nazireich das es schon einmal mal war?
Ich glaube ja! Denn sonst hätte man nicht mal wieder mit einer Ausdauer in allen möglichen Formaten Priester, Bischöfe und sonstige katholischen Würdenträger verfolgt.
Noch schlimmmer die Protestantin Merkel darf ihr dämliches Maul aufreissen und den Papst beschimpfen!
DAS HAT ES JA NOCH NIE GEGEBEN! Das passiert, wenn man die Frauenquote in die Politik einführt. Lauter Hausfrauen dürfen jetzt schon Würdenträger angreifen! IGITT.
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#137   Lisibald Poier †   10:26:51 | Samstag, 5. Februar 2011
@edwin
Im Dienste der Humanitis empfinde ich mich der Artes Liberales als verpflichtet.
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#136   edwin   10:21:53 | Samstag, 5. Februar 2011
Nehme zurück
@ Nerd Pardon, hatte Ihre Artikel nicht alle gelesen.
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#135   Lisibald Poier †   10:19:34 | Samstag, 5. Februar 2011
Paralyse
Edwin, Du kennst Dich nicht aus.
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#134   edwin   10:17:04 | Samstag, 5. Februar 2011
Psychose?
@Nerd „Die weitere Schilderung ist klassisch: die Zerfahrenheit, die Auflösung der Satzkonstruktionen, das gedankliche Abbrechen, die Bizarrerie, das Jargonhafte der Diktion, das Altkluge und schließlich das Leere der Persönlichkeit ist meisterhaft dargestellt. Hecker versucht auch die prämorbide Entwicklung der Fälle darzutun.“
Das ist eine fast klassische Schilderung einer schizophrenen Psychose!!
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#133   gesunder   10:15:13 | Samstag, 5. Februar 2011
Manfred Lütz ist etwas eindimensional…
„Ich habe viel mit jungen Leuten zu tun. Denen ist der Zölibat wurscht. Die jungen Leute interessiert: Gibt es überhaupt Gott, gibt es einen Sinn in meinem Leben? Wie kann ich beten?“ „Die Leute wollen heutzutage beten und dann reden wir über die Frage, was Priester mit ihren primären Geschlechtsorganen tun. Das ist für viele junge Leute nicht so die spannende Frage wie für eine bestimmte Generation, die jahrzehntelang Zölibatsdebatten geführt hat.“
Für viele junge Leute ist es auch nicht die spannende Frage, weil sie sich auch gar nicht mehr fragen, ob sie selbst Priester weden wollen. Aber das interessiert Herrn M. Lütz ja gar nicht.
Manfred Lütz ist Psychotherapeut, Theologe und Bestsellerautor von „Irre! Wir behandeln die Falschen“.
Ich habe noch nicht gehört, dass Pius-Brüder behandelt worden wären, oder etwas doch!?
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#131   gesunder   10:06:27 | Samstag, 5. Februar 2011
Anna und Andreas und Teresa und Sebastian: Meistens ist die Umwelt ein Spiegel für uns
Man sollte sich daher immer fragen: Was spiegelt sie.
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#130   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:04:11 | Samstag, 5. Februar 2011
3 Kardinäle
M :'( :'( ann, o Mann, wenn man diese 3 Herren so anschaut, ich kriege da ein Ekelgefühl in der Magengegend.
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#128   gesunder   10:02:36 | Samstag, 5. Februar 2011
Wer im Glaushaus sitzt…
Würde man denn mit diesen Theol :-# einen Schönheitswettbewerb gewinnen?
Frau Alma Stockhausen:
www.kreuz.net/article.12589.html
Herr Pius-Pater Schmidberger:
www.kreuz.net/?picture=gKX2mn…
www.kreuz.net/article.11549.html
Herr Pius-Bischof Fellay:
www.kreuz.net/?picture=gOliJc…
Herr Bischof em. Mixa:
www.kreuz.net/article.8774.html
www.kreuz.net/?picture=gLb_wd…
Herr Kardinal Brandmüller:
www.kreuz.net/?picture=gM9zE0…
.
Seit wann sind Äußerlichkeiten dieser Welt so weichtig?
.
.
.
.
144 Unterschriften? Hat das was mit den 144000, die in der Offenbarung genannt werden, zu tun?
Redaktion benachrichtigen
#127   defendor   09:53:28 | Samstag, 5. Februar 2011
Für die Zersetzungs-Gilde…
…Nachhilfeunterricht aus Afrika…
Auszug aus einem Leserbrief aus der Zeitschrift
„Komma“ ( 6 / 2001 )…
ein in Afrika tätiger Diakon schreibt:

„Es gibt hier KEINE „Beratungsscheine“, um ein ungeborenes Kind töten zu können.
KEIN MENSCH stösst sich am Zölibat.
Der Papst wird als Nachfolger des heiligen Petrus verehrt, und wenn man mal nicht seiner Meinung ist, bleibt doch die Liebe, Achtung und Verbundenheit zu ihm bestehen.
Wir haben
KEIN Zentralkomitee der kenianischen Katholiken,
KEINE Kirche von unten; aus europäischer Sicht ist das natürlch alles „intolerant“ und „konservativ“.
Und sicher meinen da auch einige, man müsse mal in Kenias Kirche die „Fenster öffnen“…
Aber wir haben ZUM BERSTEN VOLLE Kirchen und reges kirchliches Leben in den Gemeinden.
Die Beichtstühle SIND VOLL.
Wir haben GENÜGEND Priester und Ordensnachwuchs.
Jährlich werden Hunderte von Kindern getauft. Es wird kirchlich geheiratet und kirchlich bestattet.
Die katholische Kirche in Kenia
hat NICHT vorschnell die „Fenster geöffnet“.
Sie hat VORHER GRÜNDLICH NACHGEPRÜFT,
ob der Wind des Heiligen Geistes im Anzug ist
ODER ?…
Also Vorsicht beim „Fensteröffnen“ !
–-
Der Durchzug der inneren Zersetzung der Heiligen Mutter Kirche hat in Europa den wahren Glauben verdunsten lassen…
alleine wieder eine Fensterschliessung durch die HL. TRADITION kann den modernistischen Scherbenhaufen beseitigen…
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#126   polenpaule   08:48:09 | Samstag, 5. Februar 2011
Vollgefressene „Eminenzen“
Diese Gesichter zeigen eines: wohl genährt und gleichgültig. Seelsorge, wozu? Lehmann würde sagen:„Mein Magen verdaut jede konziliare Ferkelei, denn ich heiße wenigstens nicht Marx!“
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#125   Bernd Stromberg   08:28:44 | Samstag, 5. Februar 2011
Gefundenes Fressen für die Linken
Ein solches Schreiben elektrisiert die Linksradikalen in der katholischen Kirche natürlich sehr. Auch in Partenia wird da eifrig frohlockt: Ein Hauch von Wittenberg www.partenia.org/phorum5/read.php?1,21821,21821
Offenbar ist es das, was so manche wollen: einen Hauch von Wittenberg. Warum eigentlich? Denn es gibt sogar eine Möglichkeit, nicht nur den Hauch von Wittenberg spüren zu können: Man kann einfach und schlicht konvertieren. So einfach ist das. Dann hat man das ganze Paket und nicht nur einen Hauch.
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#124   Kapituliernix von Koppelschloß   02:29:21 | Samstag, 5. Februar 2011
Wir brauchen nichts Neues, sondern nur den Mut, den Jesus Christus uns allen anempfohlen hat. Wir
müssen uns wieder angewöhnen, bei Bedarf zu widersagen
Beim deutschen Wesen ist Kontrollieren und Nachfragen verbunden mit der Suche nach besseren Lösungen. Dabei gehörte bei den Protestanten sogar das ständige Überprüfen des eigenen Denken und Tun zu alltäglichen Selbstverständlichkeit. Martin Luther forderte von jedem: Steh früh auf, mach’s Maul auf und hör bald auf! Im Sinne der Heisenbergschen Unschärfenrelation bildet die Volkskontrolle zusammen mit der Machtausübung das Produkt, welches kleiner als das Wirkumsquantum ist. Nicht die Demokratie, sondern das Recht der freien Rede jedes Einzelnen bewahrt das Gemeinwesen vor Beschädigungen; denn Demokratie ist ist nur die versteckte Rückversicherung des Machtapparates und kein wirklicher Widerspruch dazu. Das anbringen von Kritik wurde in der Nachkriegszeit vor allem durch das Abfassen von Besinnungsaufsätzen geübt. Und in der Tat schulte man damit die Kritikfähigkeit der deutschen Jugend ungemein und brachte ihr gleichzeitig bei, daß Widerspruch und Nachfragen für einen freigeistigen Deutschen etwas ganz normales ist. Der von den Aschkarnasen ex Kathedra eingeforderte Holokausttribut, konnte vor diesem Grundbedürfnis des deutschen Wesens, der Gier nach Wahrheit, natürlich nicht bestehen. Darum wurde der Besinnungsaufsatz von den 68-ern aus dem Schulunterricht politisch korrekt verbannt. Und das merkt man auf Schritt und Tritt. – Vor allem bei Journalisten und Politikern. – Es wird nur noch Lüge, äh Schwachsinn verkündet
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#123   Amethyst   02:23:36 | Samstag, 5. Februar 2011
Manfred Lütz verteidigt Zölibat
Der Psychotherapeut, Theologe und Bestsellerautor
(„Irre! Wir behandeln die Falschen“) Manfred Lütz,
warf den Unions-Politikern in „2+Leif“ Populismus vor.
„Das ist eine populistische Debatte. Wo man sagt,
da kommt man als etwas ältere, verstaubte, konservativer Politiker ganz gut rüber.“
Die Protestanten hätten die gleichen Probleme. Protestantische Pfarrer seien die Berufsgruppe mit der größten Scheidungsquote.
Die Zölibatsdebatte lenke von den eigentlichen Problemen der Kirche ab, so Lütz im SWR: „Ich habe viel mit jungen Leuten zu tun. Denen ist der Zölibat Wurscht. Die jungen Leute interessiert: Gibt es überhaupt Gott, gibt es einen Sinn in meinem Leben? Wie kann ich beten?“ In „2+Leif“ fügte er hinzu:
„Die Leute wollen heutzutage beten und dann reden wir über die Frage, was Priester mit ihren primären Geschlechtsorganen tun. Das ist für viele junge Leute nicht so die spannende Frage wie für eine bestimmte Generation, die jahrzehntelang Zölibatsdebatten geführt hat.“
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#122   FreiherrvonderTrenck   01:17:20 | Samstag, 5. Februar 2011
Der Preisabstand zwischen
den Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI beträgt im Moment weite 11 Dollar. Die Ölbestände auf dem US-Markt sind weiter angewachsen; einer der Gründe weshalb die US-Leitsorte WTI weit zurückhängt.
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#121   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   00:52:26 | Samstag, 5. Februar 2011
Wir brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Amtskirche.
.
Die verworfenen 144 Seelen, die zum Befremden der Gläubigen, den besagten
Wisch aufgesetzt haben, scheinen nicht ganz bei Troste zu sein.
Das aber noch Bischöfe sich den wirren Forderungen anschließen,
zeigt wessen Geistes Kind sie sind.
Von selbst „ zur Räson zu kommen“ scheint bei diesen Wirren Geistern
aussichtslos.
Als Antwort auf ihr unsägliches handeln,
als auch ihrem entsakralisieren unserer katholischen Kirche
zur protestantischen Gemeinschaft durch altliberale Bischöfe
brauchen wir den qualifizierten Austritt aus
der Körperschaft der katholischen Amtskirche.
Nur der Geldentzug trifft den Nerv der altliberalen deutschen Bischöfe,
und bewegt sie zur Umkehr und Abkehr von
den Tonangebenden Lust und Liebes -Tölpeln- Innen !
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#120   Lisibald Poier †   00:39:25 | Samstag, 5. Februar 2011
Noch teile ich einiges
von den nach Befreiung schmachtenden Dämonen aus jener Zeit mit. Ich gab lange Zeit ihren Reden kein Gehör und kam oft in großes Gedränge, wenn ich den schmerzvollen Ausdruck im Gesicht, die flehentlich emporgehobenen Hände und den heftigen Tränenstrom, der aus den Augen floß, sah, und dabei Töne und Seufzer der Angst, Verzweiflung und Bitte hörte, die einen Stein hätten erweichen sollen. So sehr ich daher mich sträubte, auf irgendeine Erlösungsmanier einzugehen, weil ich bei allem, was vorkam, immer zuerst an einen etwaigen gefährlichen und verderblichen Betrug des Teufels dachte und für die Nüchternheit meines evangelischen Glaubens fürchtete, so konnte ich doch zuletzt nicht umhin, eine Probe zu machen, besonders, da gerade diese Dämonen, die einige Hoffnung für sich zu haben schienen, weder durch Drohungen, noch durch Anmahnungen sich zum Weichen bringen ließen. Der erste Dämon, bei welchem ich es, soviel ich mich erinnere, wagte, war jenes Weib, durch welches die ganze Sache angeregt schien. Sie zeigte sich wieder in der G. und rief fest und entschieden, sie wollte des Heilands und nicht des Teufels sein. “
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#119   Nerd †   00:33:18 | Samstag, 5. Februar 2011
Dann verstummte er,
verzog das Gesicht, hob starr drei Finger in die Höhe, schauerte plötzlich zusammen und stöhnte: «Hm!» Dergleichen Szenen, welchen ich gerne mehr Zuschauer gegönnt hätte, kamen viele vor. Die meisten Dämonen indessen, die sich vom August 1842 bis Februar 1843 und später kundgaben, gehörten zu solchen, die mit heißester Begierde nach Befreiung aus den Banden Satans schmachteten. Es kamen dabei auch die verschiedensten Sprachen mit dem sonderbarsten Ausdruck vor, meist daß ich sie mit keinen europäischen Sprachen vergleichen konnte. Aber sicher kam auch Italienisches (dem Klange nach) und Französisches. Sonderbar und mitunter komisch anzuhören waren in einzelnen Fällen die Versuche solcher Dämonen, deutsch zu reden, besonders auch, wenn sie Begriffe, deren deutschen Ausdruck sie nicht zu wissen schienen, umschrieben. Dazwischen hinein ließen sich Worte vernehmen, die ich keiner von beiden Arten Dämonen zuschreiben konnte. Denn sie klangen als aus einer höheren Region stammend. Dahin gehört die über die Maßen häufige Anführung der Worte (Hab 2, 3-4.): «Die Weissagung wird ja noch erfüllet werden zu seiner Zeit und wird endlich frei an den Tag kommen und nicht ausbleiben. Ob sie aber verziehet, so harre ihrer, sie wird gewißlich kommen und nicht verziehen. Siehe, wer halsstarrig ist, der wird keine Ruhe in seinem Herzen haben; denn der Gerechte lebet seines Glaubens.» Dann war’s wieder, als ob dieselbe höhere Stimme sich zu den Dämonen wenden wollte, …
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#118   Atzmon   00:22:22 | Samstag, 5. Februar 2011
pipiniuus
www.pi-news.net
eine Nazihetzseite.
selten so gelacht.
Die sind so Juden- und Zionistenfreundlich, dass es zuweilen schon grenzwertig erscheint.
Ich denke es ist alles gesagt. Wobei mir der Stadtkewitz, also der ehem. „baupolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Anbgeordnetenhaus“ Rätsel aufgibt. Der Mann ist gestriegelt, eloquent, kein fettärschiger Hinterbänkler, die nur zu leicht nach oben gespült werden. Ich gehe davon aus, dass „ZION“ hier jemanden aufbauen möchte, um die dialektische Bombe des MTERIALISMUS zu zünden. Der Medienpenner hat sich ja auch von der „FREIHEIT“ verabschiedet. Hätte der Arsch doch von vorneherein müssen müssen, dass das Kassengift fürs Geschäft ist. Nützlicher IDIOT eben. Die pipi-news sind halt die SA-Truppen für die Dreckarbeit. ZION-Fettarsch Broder sitzt im Hintergrund und reibt sich die Plautze, im Gleichklang mit ihm der Zentralrat der ZIONisten in der OMF-BRD. Ein rechtsrheinischer Depp mimt den Strohmann.
Wir sind gespannt…
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#117   solagratia †   00:15:09 | Samstag, 5. Februar 2011
Ach Kraut,
das langweilt jetzt langsam. Wenn Du nichts gescheiteres zu sagen hast… ich geh dann mal schön langsam in’s Bett. Pass auf, dass der Teufel Dich aleten Heiden heute Nacht nicht holt. Mich würd’s ja nicht sonderlich stören, aber vielleicht denkst Du ja doch mal drüber nach, Christ zu werden?
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#116   Jenenser I. †   00:11:45 | Samstag, 5. Februar 2011
Trotzdem
Sind die Typen von PI-News (eine konservative Seite mit englischen Namensteil… Ig wünsch den mal nen jutes jeling, wa!) schon für den zivilen Umgang (Freundlichkeit und so) nicht meine Freunde. Des Weiteren ist es nur ein BILD-Ersatz, falls der Skandal ausbleibt.
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#115   Nerd †   00:11:10 | Samstag, 5. Februar 2011
In der Anti-ke
Die weitere Frage ist, wie der Wahnsinn sich literarisch bekundet. Für Homer ist er etwas von außen Kommendes, von den Göttern Verursachtes, oder er ist wie die Ate Person. Wahnsinn, so der dem Polyphem nach Ansicht der Kyklopen von Zeus gesandte, ist ein außerhalb der Menschen wirkendes Urphänomen. Dringt er in den Menschen, so darf er nicht aus dessen Persönlichkeit hervorwachsend gedacht werden. Es handelt sich um einen exogen wirksamen Vorgang. So werden die von Athene wahnsinnig gemachten Freier weniger deskriptiv behandelt als rasend genannt. Der rasende Hektor wird als wütender Hund dargestellt. Folgen des Wahnsinns sind Uneinsichtigkeit, Traurigkeit, Einsamkeit. All dies ist Folge der Verblendung (Ate). Rationale Klarheit ist für den homerischen Menschen ein notwendiges Gut zur Erkenntnis des göttlichen Willens. Nur sie schützt vor der verblendenden Hybris. Es gibt nur zwei mögliche Veränderungen: Verblendung im Wahnsinn oder seherische geistige Erhöhung.
Betrachtet man den Wahnsinn bei den Tragikern, so gilt zunächst ebenfalls die Warnung vor Psychologisierung. Wie Schadewaldt darlegte, zeigen Chor und Einzelspieler (Maske!) nichts Individuelles, sondern Wesenhaftes.
Der Vorgang des Wahnsinns bei dem religiösen und frommen Aischylos wird daher in dessen Orestie zum Ausdruck des Konfliktes zwischen der Racheverpflichtung für den Vater und der Mutterbindung im rechtlichen, nicht psychologischen Sinne. Der Wahnsinn ist also Ergebnis dieser Dialektik, …
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#114   Kraut   00:10:37 | Samstag, 5. Februar 2011
Du warst vielleicht grade mal auf der Sonderschule.
Und da noch überfordert.
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#112   Nerd †   00:06:15 | Samstag, 5. Februar 2011
Geisteskrankheit
ist unfreiwillige, längere Zeit andauernde oder oftmals wiederkehrende Verwirrung des bisher geistig Gesunden oder Beraubung der Denk- und Willensfähigkeiten, und zwar entweder hinsichtlich eines sicheren Gegenstandes oder hinsichtlich der Gesamthandlung der Erkenntnis, und zwar in Verbindung verstärkter oder verminderter Wirksamkeit der Einbildung und des Gefühls.
In der Anmerkung bezieht er sich auf Kant und Salomon Maimon (Magazin für Erfahrungsseelenkunde VIII, Stück 3,4). Dann folgt Stahls Zweiteilung der Geisteskrankheiten. Er meint, dies habe Empedokles erkannt. Er wiederholt den platonischen Gedanken;
Corpus … humanum multo magis ab aninio pendet quam anirmis a corpore (hoc enim homini animi causa et tamquam. eius instrumentum datum est).
Die natürlichen Eigenschaften eines jeden Individuums müssen vor jeder Diagnose geklärt werden; sie betreffen Konstitution, Temperament, Charakter. Die Pathe-matologie umgreift die Lehre von den seelischen Affekten und Leidenschaften sowie deren Ursachen und Wirkungen. Man teilt sie in excitierende und deprimierende „Pathemata“.
Langermanns Theorie stützt sich auf die generische Übereinstimmung der Leidenschaften und der ursprünglichen Seelenkrankheiten auf Grundlage gemeinsamer Erscheinungen und innerer Verhältnisse.
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#111   Kraut   00:05:46 | Samstag, 5. Februar 2011
Halbes Wissen… – immer nur halbes Wissen
solagratia weiß nix – Mausclick – Wikipedia.#
-RÄÄÄCHTSRADIKAAAAAAL –
solagratia nun schlau, war aber nie bei PI-news.
Du bist durchschaut.
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#109   kristall   00:03:51 | Samstag, 5. Februar 2011
ist das eine !!??
selbstbeschreibung von dir !!?? O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#108   solagratia †   00:02:43 | Samstag, 5. Februar 2011
Melchisedek!
hat Dir schon mal jemand dreidimensionales Denken beigebracht? Dass die Israelfreundlich sind, weiß ich auch, aber weshalb können sie deswegen nicht nazi = rechtsradikal sein? Das ist doch genau das, was den Israelis hier immer vorgeworfen wird…
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#107   Nerd †   00:01:20 | Samstag, 5. Februar 2011
Hier wird das Merkmal der Demenz stärker betont.
Das ganze Gebiet der Dementia praecox entspricht im wesentlichen den früher als „Verblödungsprozesse“ bezeichneten Krankheitsbildern; ich möchte diese Verschiebung der Benennungen vorschlagen, weil auch die Paralyse und der Altersblödsinn sowie eine Reihe weiterer Krankheitsvorgänge allenfalls mit unter dem Namen der Verblödungsprozesse verstanden werden könnten.
Auch die folgende klassische Darstellung der klinischen Bilder betont nochmals die ausnahmslos eintretende, mehr oder weniger hochgradige gemütliche Verblödung, die einen der Grundzüge des ganzen Krankheitsvorganges darstellt.
Die erste Darstellung der hebephrenen Form verdanke man 1871 Hecker im Anschluß an Kahlbaums Aufstellungen. Er selbst sagt:
… wollen auch wir hier als Hebephrenie ganz allgemein diejenigen Formen der Dementia praecox zusammenfassen, bei denen sich aumählich oder unter den Erscheinungen einer akuten Geistesstörung ein einfacher, mehr oder weniger hochgradiger geistiger Schwächezustand herausbildet.
Kahlbaums Katatonie, deren Krankheitsbild der Reihe nach die Zeichen der Melancholie, der Manie, des Stupors, bei ungünstigem Verlaufe auch der Verwirrtheit und des Blödsinns darbietet und außerdem durch das Auftreten gewisser motorischer Krampt- und Hemmungserscheinungen … gekennzeichnet wird,
hält er zwar in der Darstellung für meisterhaft, hingegen bezweifelt er vorerst die Analogie zur Dementia paralytica und meint …
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#106   kristall   00:00:49 | Samstag, 5. Februar 2011
Melchisedek !!!
gute berichtete von dir !!! :)3 ^-^
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#105   Kraut   00:00:18 | Samstag, 5. Februar 2011
Kiffst du?
Crypto-Jude?
Nie gehört.
Belies dich einfach bevor du irgendwo Behauptungen aufstellst und sie dir in JEDEM Forum die Hosen runterziehen.
Und: Nenn mich nie mehr einen Heiden, du Pharisäer.
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#104   Melchisedek   23:58:01 | Freitag, 4. Februar 2011
Hahahahahaha
www.pi-news.net
eine Nazihetzseite.
selten so gelacht.
Die sind so Juden- und Zionistenfreundlich, dass es zuweilen schon grenzwertig erscheint.
Gute Nacht
euch allen
:(3 ;-) ;-)
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#103   solagratia †   23:55:24 | Freitag, 4. Februar 2011
Naja, bevor ich auf DIE websites
auch nur ein fünferl gebe, bin ich lieber altmodisch. Das sind alles Nazihetzseiten
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#102   Nerd †   23:53:45 | Freitag, 4. Februar 2011
Hecker bringt nun klassische Verlaufsformen.
Mit der beginnenden Pubertät erwachen in der Seele des Jünglings i der Jungfrau, angeregt durch bisher unbekannte Empfindungen, eine Rear dunkler Vorstellungsmassen, die, mit den vorhandenen in Widerstreit tn tend, eine seltsame Verwirrung hervorrufen. Das neue „Ich“ will sie schaffend hineindrängen in das Alte; aber es findet gewissermaßen nicht deö| Raum in den vorhandenen Formen; es dehnt sich und streckt sich Körper« und Geist in ungeschickten Wendungen hin und her, um sich den neuen’ Gefühlen und Vorstellungen anzupassen.
Heckers erste Darstellung ist also eine sozusagen psycho-analytische im weitesten Sinne des Wortes und geht aus vom Phänomen der Flegeljahre und vom Backfischalter. Die Erscheinungen werden im Zusammenhang gesehen mit dem „schwärmerischen Ernst und einer Lust an überspannten Ideen“ der Frühreife. Hinzu trete „Roheit und UngeschlifFenheit des Gemüts“.
Die hier-eintretende prozeßhafte Krankheit hält diesen Vorgang auf und bringt „eine eigentümliche Form des Schwachsinns“ hervor:
Der Kampf… hat aufgehört, aber es sind gewissermaßen die kämpfenden Elemente in der Stellung erstarrt, als ob sie noch weiter stritten.
Die weitere Schilderung ist klassisch: die Zerfahrenheit, die Auflösung der Satzkonstruktionen, das gedankliche Abbrechen, die Bizarrerie, das Jargonhafte der Diktion, das Altkluge und schließlich das Leere der Persönlichkeit ist meisterhaft dargestellt. Hecker versucht auch die prämorbide Entwicklung der Fälle darzutun.
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#101   Melchisedek   23:51:57 | Freitag, 4. Februar 2011
Och graterl, jetz’s seins doch ned so oltmodisch
Guckst Du hier:
www.pi-news.net/…bauplaene-am-stachus/
oder guckst DU dort ( auch die links beachten ):
www.pi-news.net/…am-muenchner-stachus/
Aber das ist doch erst der Anfang
Deutschland muss doch weiterhin umerzogen werden
kulturell, demographisch, sprachlich, religiös
:-[ :-! :-!
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#100   solagratia †   23:51:16 | Freitag, 4. Februar 2011
Ach Kraut…
… es gab eine Konjunktivsendung im BR in der Ude noch konjunktiver gesagt hat, das man sich das anschauen könne, wenn’s finanziert ist. Sie haben es schon in Sendling nicht finanzieren können, aber natürlich bestimmt am Stachus, gell? Deine ganzen Infos kommen aus so seriösen websites wie „der Cryptojude“ oder so ähnlich… Ab ins die Hölle mit Dir heidnischen Dummschwätzer
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#99   unbestechlicher   23:50:49 | Freitag, 4. Februar 2011
Nerdi
Kein Gottesstaat, nur ein Gotteshaus.
Gottestaaten ist es bekanntlich nur in Vatikanistan und Iranistan. Schlimm genug.
Unbestechlicher :-D
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#97   Kraut   23:47:50 | Freitag, 4. Februar 2011
WER von uns beiden der Dumme ist
…daß werden wir beide sehen wenn das Ding steht. Es wurden im Netz schon Bauplanskizzen und dergleichen veröffentlicht. Sieh sie dir an.
Und bestell dir schon mal eine Eselsmütze, vom Versandhaus.
Oder – nimm die von damals, die sie dir in der Schule mit dem Abschlußzeugnis mitgegeben haben.
iiiiiii-AAAAAAAHH :-D
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#96   solagratia †   23:41:52 | Freitag, 4. Februar 2011
Wo haperts bei Kraut?
Kann er beim Lesen und Hören nicht denken? Nie im Leben wird am Stachus eine Moschee mit Kuppel und Minarett entstehen. Sei doch nicht so doof und versuche, andere für noch dümmer zu verkaufen, als Du schon bist.
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#95   Nerd †   23:41:50 | Freitag, 4. Februar 2011
@unbestechlicher
Ist das Gebäude dann ein Gottesstaat?
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#94   kristall   23:39:49 | Freitag, 4. Februar 2011
graterl !!!!
was redest du blöd herum !!?? du hatest es doch abgestritten !!!!
und nebenbei !!!! melchisedek,blöd angemacht !!!! bist du so dumm!!?? :-S :-[ ^-^ :)3
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#93   Nerd †   23:37:25 | Freitag, 4. Februar 2011
Herr Helmi und die Drogen
www.youtube.com/watch?v=fLV4a65nULc :-P
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#92   Kraut   23:37:10 | Freitag, 4. Februar 2011
Wo harperts bei dem…?!
Kann er nicht lesen?
Eine Moschee – mit allem Drum und Dran – + Islam-Zentrum + + +
Das wird ein Großbau.
„Man wird es nicht sehen“ Richtig! Der dumme Gutmensch macht schon einen halben Kilometer vorher die Augen zu; ist eh besser so sonst könnte er ja einen Türken schief anschauen und riskieren daß er was aufs Maul bekommt.
„Selbst wen es durchgeht“ Das kommt halt davon, wenn man ständig wartet bis die Nachbarn nach Wochen erst ihre Zeitungen wegwerfen und sie dann aus der Tonne kramt: Man ist ständig hinten dran.
DAS IST SCHON DURCH ! !
Laß es dir von jemanden vorlesen.
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#91   Nerd †   23:35:54 | Freitag, 4. Februar 2011
Eines Tages …
… wird ein Fundament vom Himmel fallen und uns steinigen. Das Schlimmste wäre, wenn uns der Fels auf den Kopf fallen würde. Helmi war Österreicher.
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#90   Homofürst   23:33:34 | Freitag, 4. Februar 2011
Ihr seid…
doch alle Fundamentalisten! Katholiban!
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#89   solagratia †   23:30:20 | Freitag, 4. Februar 2011
Eben, eben, Kristall und Kraut:
Am Stachus (das ist direkt im wenig gut beleumundeten Viertel der illegalen Puffs und Klein – Istanbul, wo man als nicht-Türke keine Wohnung mehr kriegt).
Ein Islam-Zentrum, keine Moschee mit Kuppel und Minaretten. Selbst wen es durchgeht: Man wird es nicht sehen und ihr wollt doch wohl hoffentlich nicht den Genossen des hier immer so hochgelobten Achmanidejad das Beten verbieten, oder?
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#88   unbestechlicher   23:30:03 | Freitag, 4. Februar 2011
Die Lösung
Alles wird gut. Gott ist bei uns
www.zentralmoschoscheekoeln.de
Unbestechlicher :-D
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#87   kristall   23:28:45 | Freitag, 4. Februar 2011
solagratia !!!!
was sagst du dazu !!?? ;-)
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#86   Lisibald Poier †   23:25:10 | Freitag, 4. Februar 2011
Moschee
kommt von Mosche und das bedeutet Mose.
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#85   Kraut   23:24:03 | Freitag, 4. Februar 2011
Selber lesen, wenn dazu fähig!
Da kommt nicht nur eine Moschee hin sondern ein ganzes Islam-Zentrum!! Der Bau in Sendling scheiterte, jetzt will man die Stadtmitte verschandeln.
Sogar letztens am Radio hörte man Ude schon davon schwärmen.
:-!
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#84   Lisibald Poier †   23:22:16 | Freitag, 4. Februar 2011
@Früst
Der Inhalt
Was für ein Inhalt? Eine Box, oder eine Schublade? Was ist ein Inhalt? Was soll der Inhalt beinhalten? Was wird beinhaltet, also nicht die Frage nach: Sein oder nicht sein, schwarz oder weiß, silber oder gold, sondern der Umsatz, Zugewinn, Besteuerbarkeit, alles, was inhaltlich genau ist, wie eine Box eben.
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#83   unbestechlicher   23:21:14 | Freitag, 4. Februar 2011
Gotthart
Kopten sind keine Katholiken. warum sollten den Kopten ein katholischer Gemeindesaal offenstehen? Oder eine RKK-Kirche? Dann lieber Muslime einladen! Da weiss man was man hat!
unbestechlicher :-D :-D :-D
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#82   IZAAC   23:21:10 | Freitag, 4. Februar 2011
Dr. Schlämmer – vor welches Gericht möchten Sie?
Dr. Schlämmer um 21:20
Wie kann man nur so dämlich sein?
das fällt unter Kategorie „Dummkopf“
und bedeutet, dass sich Dr. Schlämmer vor dem Hohen Rat vorfinden wird!
Aber gut, kreuz.net läuft außer Konkurrenz:
nimmt ohnehin keiner ernst, jedenfalls nicht für bare Münze.
das fällt unter unter Kategorie „Narr“!
und bedeutet, dass sich Dr. Schlämmer in der Hölle vorfinden wird!
Das sage nicht ich! Dr. Schlämmer hat sich nur selber gerichtet, nach Seinen eigenen Worten!
Dr. Schlämmer um 21:46 Uhr
„Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ (Mt 5, 22)
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#81   kristall   23:21:03 | Freitag, 4. Februar 2011
solagratia !!!!
anscheinend kennst du münchen selber nicht ??!! am karlsplatz/ im volksmund: „stachus“ genannt! wir ein moscheebau vorbereitet!!!!
>:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#80   Gotthard   23:14:26 | Freitag, 4. Februar 2011
@kapituliernix
In einer Gastwirtschaft statt in einem evangelischen Gemeindesaal musste der Bischof der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian (Höxter), einen Vortrag über die Verfolgung seiner Kirche in Ägypten halten.
warum stand kein katholischer Gemeindesaal oder eine katholische Kirche zur Verfügung?
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#79   Homofürst   23:14:06 | Freitag, 4. Februar 2011
Ich kann…
bananarama nur in allem zustimmen!
Abgesehen davon: Seid ihr mal wieder dabei Hass zu schüren?! :D
Voll im Sinne des Evangeliums ne? *lach*
„Der Inhalt ihres Pamphlet bewegt sich allerdings auf dem Niveau einer Seminararbeit im ersten Semester.“
–-> Solche intelligenten StudentInnen im ersten Semester möchte ich mal sehen. :)
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#78   unbestechlicher   23:11:17 | Freitag, 4. Februar 2011
Koppelschloss
hier geht es nur um die RKK. Nicht um Lutheraner und Kopten. Die RKK braucht und will kein Zölibat. Nur so gibt es keine Probleme. Viel Zölibat bedeutet: wenig Nachwuchs bei den RKK-Schamanen. Das ist gut so!
Unbestechlicher :-D :-D :-D
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#77   solagratia †   23:08:42 | Freitag, 4. Februar 2011
Melchisedek:
Mal wieder Zeitung lesen. Der Moscheebau ist seit langem von den Moslems abgesagt. Und wenn Du die Gegend „gut“ nennnst, will ich mal annehmen, dass Du München nicht kennst, sonst würde die Aussage schon ein fragwürdiges Licht auf Dich werfen.
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#76   Kapituliernix von Koppelschloß   23:05:30 | Freitag, 4. Februar 2011
Denn nur das Gemeine geht klanglos zum Orkus hinab – Klar; denn das Gemeine kennt keine Transzenden…
von Werten, sondern nur das eine: Fressen, Saufen, Huren. Besonders verkommen sind diesbezüglich die Nachzügler eines Herrn Martin Luther, welche mehr zur Kumpanei, genau der Satansbrüder neigen, welchen Martin einst den Glaubenskrieg erklärte.
Koptischer Bischof darf nicht in Kirche sprechen
Osnabrück (idea): In einer Gastwirtschaft statt in einem evangelischen Gemeindesaal musste der Bischof der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian (Höxter), einen Vortrag über die Verfolgung seiner Kirche in Ägypten halten.
Der Kirchenvorstand der St. Thomas-Gemeinde in Bohmte bei Osnabrück lehnte die Durchführung der Veranstaltung in ihren Räumen ab. Man fürchte, dass dadurch der Religionsfrieden gestört werde, teilte man dem Organisator, Pastor i.R. Prof. Karl-Heinz Kuhlmann (Bohmte), mit. Dieser hatte den Bischof eingeladen, über die Geschichte und gegenwärtige Situation seiner Kirche zu sprechen. Ein Selbstmordattentat vor einer koptischen Kirche in Alexandria (Nordägypten) hatte in der Neujahrsnacht 23 Todesopfer gefordert. Islamische Extremisten bedrohten in der Folge auch koptische Gemeinden in Deutschland. Damian sprach unter Schutz von zwei Polizeibeamten am 28. Januar vor etwa 50 Zuhörern in einer Gastwirtschaft in Ostercappeln-Venne. Die koptische Kirche wurde der Überlieferung nach vor fast 2.000 Jahren von dem Apostel Markus gegründet.
koptisch.wordpress.com/…bischof-gemeindesaal/
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#75   gesunder   23:01:13 | Freitag, 4. Februar 2011
Alles !! ohne Liebe !! ist
ungesund!! :-[ :-! O:) o^/
Egal wie viele Gebote man hält.
Und wie wenig man sündigt.
Jesus hatte Recht:
Katholiken ohne Liebe zum Nächsten verkommen zu Katholunken.
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#74   unbestechlicher   22:53:38 | Freitag, 4. Februar 2011
Zölibat
ist ein Garant für die Nachwuchsprobematik der RKK in Dtl. und Europa. Nur mit dem Zölibat bekommen wir die Priesterschwemme vor den leeren Kirchbänken weg.
Viel Zölibat = kaum RKK-Priester. Dann ist alles okay.
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#73   IZAAC   22:48:44 | Freitag, 4. Februar 2011
unbestechlicher – u n b e S T E C H l i c h E R
u n b e S T E C H l i c h E R
ach sieh an, der unbestechliche ist ein schwuler Stecher! :-!
Voll Erwischt! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#72   unbestechlicher   22:42:21 | Freitag, 4. Februar 2011
Bejorommer: ein Umdenken Roms ist unumgänglich
Niemals wird die V2 Ratzinger-Kirche ihre Prinzipien ändern.
Vor allem Zölibat bleibt !
Der Unbestechliche :-D
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#71   Melchisedek   22:33:04 | Freitag, 4. Februar 2011
Jetzt ist auch klar, warum in München auf Teufel komm raus und in bester Lage eine Großmoschee
errichtet werden soll:
Zwar stehen die dort Regierenden aus roter SA und grünen Multikulturalisten auf jeder ‘‘Demo gegen rechts ‘’ GANZ vorne ( mit dem üblichen ‘‘Bündnis aus Gewerkschaften und Kirchen’’ )
doch es ist entscheidend wichtig, woher der ‘‘Antisemitismus’’ kommt.
Kommt es von links, wird er akzeptiert, das ist klar, Gutmenschen entscheiden ‘‘wer a Jud is’’
Kommt er aber von gehätschelter Muslim- Seite, deren Aufstiegen tief mit der SS zu tun hat,
dann hat die regierende rote SA gar NICHTS dagegen:
Heil OB,
Heil SPD,
Heil rote SA
Werden aber von deutschen kollektiv auf ewig schuldigen und zu immerwährenden Zahlungen auspressten Untermenschen nur annähernd derartige Dinge gedacht, organisiert die selbsternannte Gutmenschen SA SOFORT einen staatlich geförderten ‘‘Aufstand der Anständigen’’
Deswegen würden in der Stürmer-Presse der Gutmenschen, z.B. der roten und offen kirchenfeindlichen Süddeutschen Zeitung, solche Artikel auch nie stehen:
www.welt.de/…dern-paktierten.html
o.O :-! :-!
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#70   bejorommer   22:29:43 | Freitag, 4. Februar 2011
ein Umdenken Roms ist unumgänglich
Das größte Problem für unsere kath. Kirchenführung ist, daß immer mehr Christen, Priester und auch Bischöfe sich selbst informieren, selbst denken und sich nicht mehr von Rom einlullen lassen.
So dürfte z. B. zur Zeit die Tage des Pflichtzölibats gezählt sein aber auch andere Dinge werden nicht mer zu unterdrücken sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#69   Lisibald Poier †   22:24:06 | Freitag, 4. Februar 2011
@Dr. Schlämmer
Jedes Los gewinnt!
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Es wurden 12 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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