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Annullierung nicht als Hintertür für die Scheidung mißbrauchen + Savonarola sollte predigen + Archaische Altliberale kämpfen gegen korrekten Text + Prälat Gänswein wird Ehrendoktor + Wien: Gläubige setzen sich durch
Annullierung nicht als Hintertür für die Scheidung mißbrauchen

Vatikan. Die Verfahrung zur Annullierung einer Ehe sollten geordnet und sorgsam ablaufen. Das sagte Papst Benedikt XVI. gestern vor den Richtern des obersten Gerichtshofs der Kirche, der Apostolischen Signatur. Wo Zweifel an der Gültigkeit einer Ehe bestünden, müsse festgestellt werden, ob sie begründet seien.

Savonarola sollte predigen

Vatikan. In diesem Jahr predigt der französische Karmelit Francois-Marie Lethel (62) die Fastenexerzitien für den Papst und die Kurie. Das gab der vatikanische Pressesaal gestern bekannt. Pater Lethel ist Sekretär der Päpstlichen Akademie für Theologie und lehrt an der Päpstlichen Hochschule der Karmeliten in Rom, am Theresianum. Das Thema seiner Exerzitien lautet: „Das Licht Christi im Herzen der Kirche – Johannes Paul II. und die Theologie der Heiligen“.

Archaische Altliberale kämpfen gegen korrekten Text

Irland. Altliberale irische Priester lehnen die für November geplante Einführung eines korrekter übersetzten englischen Meßbuchs ab. Das berichtete die irische Tageszeitung ‘Irish Times’ gestern. Die wortgetreuere Übersetzung aus dem Lateinischen beschimpfen die Geistlichen als „archaisch, elitär und verworren“.

Prälat Gänswein wird Ehrendoktor

Vatikan. Der Privatsekretär des Papstes, Prälat Georg Gänswein (54), wird Ehrendoktor der Universität Perugia im Bereich ‘Kommunikation in den internationalen Beziehungen’. Das gab die Universität bekannt. Bei der Feier am 15. Februar wird der Prälat über das Verhältnis von Kirche und Staat in Italien referieren.

Wien: Gläubige setzen sich durch

Österreich. In diesem Jahr wird ein vierzig Meter hohes Stahlkreuz, das zum Besuch von Johannes Paul II. in Wien im Jahr 1983 errichtet wurde, renoviert. Das erklärte der Pressesprecher der Erzdiözese Wien, Erich Leitenberger, der Agentur ‘kathpress’. Ursprünglich sollte das Kreuz abgerissen werden. Wegen des „Engagements“ der Gläubigen werde das Papstkreuz nun saniert – heuchelte Leitenberger. In Wahrheit ärgerten sich die Verantwortlichen im Ordinariat Wien über den Widerstand der Gläubigen gegen den Abriß. Sie wollten an seiner Stelle ein Strich-Maxi-Kreuz errichten.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Rudolfus   21:43:30 | Mittwoch, 9. März 2011
@Schismatischer Novus-Ordo-Scheinkatholik Auctor: Schismatisch wem gegenüber?
Einem faktisch-schismatischen Papst gegenüber, der nicht die für alle Zeiten festgesetzte Römisch-Katholische Messe zelebriert, also selbst schismatisch ist? Der der immerwährenden Konstitution ‘Quo primum’ widerspricht, also unter Gottes Zorn ist?
Einer schismatischen Bischofskonferenz gegenüber, die sich offen und schismatisch den Päpsten widersetzt und Katholiken ungültig exkommuniziert, die aus dem schismatischen Staatskirchenverein austreten?
Einer Hierarchie gegenüber, die offen modernistischer Irrlehren huldigt? Die den Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte zelebriert?
Sie sind durch und durch schismatisch und der Tradition untreu. Bekehren Sie sich zur vollen Einheit mit der Römisch-Katholischen Kirche, und treten Sie aus dem schismatischen Staatskirchenverein aus, z. B. in Ungehorsam zum Papst betrieben von DBK, ÖBK, CHBK. Nebenbei propagieren die Schismatikerbischofskonferenzen auch aktive Empfängnisverhütungspropaganda an staatskatholischen Schulen – darum auch die Gegenerklärung zum Empfängnisverhütungsverbot Pauls VI.
Häretiker und Schismatiker durch und durch …
Katholiken sollten sich von diesem Haufen lossagen …
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#20   Tchibo   11:59:40 | Montag, 7. Februar 2011
Ja, Savonarola sollte nicht nur predigen
wie auch Luther nicht nur predigen sollte.
Wieviel besser könnte die Welt aussehen,
wenn in den zurückliegenden 500, 600 Jahren
seit der Reformation nur hohl daher gepredigt
worden wäre…sondern das illustre Wechselspiel
von Actio und Contemplatio geübt worden wäre…
hach… :-D
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#19   franziskus   00:41:00 | Montag, 7. Februar 2011
Die Ehegültigkeitslatte liegt hoch,
der kirchlich geforderte Ehewille ist so anspruchsvoll, dass relativ leicht in einem Verfahren festzustellen ist, dass von Anfang an „der Wurm“ drinnen war. Dazu braucht man aber Geld und einen guten Anwalt. Die große Masse der Geschiedenen verzichtet lieber auf die hl. Kommunion.
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#18   Antipacelli †   21:43:04 | Sonntag, 6. Februar 2011
Warum stellen die Wiener für den Marranen Karol Wojtyla eigentlich nicht gleich eine Menorah auf???
Das wäre wenigstens ehrlich!!!
Aber mit Ehrlichkeit war es bei den Heuchlern der Konzilssekte ja noch nie weit her!!! :-[ :-!
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#17   DerRabe   13:36:49 | Sonntag, 6. Februar 2011
gegen die zunehmende …
…diktatur der perversen haben immer weniger geistliche wirklich was einzuwenden.
und die bibel schreibt richtig, dass die unterwelt maßlos weit ihren rachen aufreisst.
zuviel liberalität begünstigt zuviel unrecht!
sie kennen nur noch die zeitgeistsinfonie und verfeinern sie stündlich.
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#16   klausvonjaus   01:47:14 | Sonntag, 6. Februar 2011
ÖSTERREICHISCHE BISCHÖFE
SIND ZU 80 % FREIMAURER-MARIONETTEN UND ZUDEM HOMO-FASCHISTISCH VERANLAGT … :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#15   Vineta   22:40:24 | Samstag, 5. Februar 2011
Rudolfus, was meinen Sie?
Scheidungsprediger sind Legion in den Diözesen.
Im liberalen Mitgliedermagazin der Erzdiözese Wien ‘Dialog’ äußerte sich ein Diözesanrichter öffentlich, er würde die Praxis der sog. „Orthodoxe“ für richtig halten: Zweimalige Wiederverheiratung sei zu gestatten. Man hat klar den Eindruck gewonnen, daß sei die Praxis, an die er sich in seinen „Annullierungsurteilen“ für die Erzdiözese Wien halte, und der liberale ‘Dialog’ teilte offensichtlich sein Vorgehen.
In regelmäßigen Abständen kriegt man zu lesen, der Papst habe an die kirchlichen Ehegerichte appelliert, Ehen nicht leichtfertig zu annullieren.
Da frägt man sich doch längst:
Kapiert dieser Papst ebenso wie sein Vorgänger nicht, daß zum Regieren mehr gehört als nur zu appellieren?
ODER:
Sollen die heruntergeleierten Appelle, denen keine Taten, Kontrollen, Einschränkungen, Absetzungen usw. folgen, nur davon ablenken, daß ihm insgeheim eine Lösung wie in der von ihm ja so umworbenen Orthodoxie lieber wäre?
PS:Falls Sie antworten, bitte hinter „statt“ den Genitiv setzen und nicht wieder mal „zu Recht“ mit „zurecht“ verwechseln!
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#14   Lisibald Poier †   16:29:45 | Samstag, 5. Februar 2011
@matt3
das Kreuz als Zeichen internationaler Gemeinschaft. Der Donauturm ist doch nur die Aussichtsplattform hin zum Kreuz. Riesendave aber ist selber der Auferstandene, wenn Du auf den bayrischen Gunstgriff hinspekulieren möchtest. Wo kommen wir denn da hin, wenn jedes Land ihren eigenen personal Jesus für sich entdecken könnte, gelt? Die Gemeinschaft vollzieht sich also vor Amnestie International. Das Gebäude sinkt zunehmend vor dem Kreuz in sich zusammen. Es hat daher an den Seiten Aufzüge montiert, welche es anheben. So gesehen, wird auch der Donauturm irgendwann verschwunden sein. :-P
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#13   Auctor   15:37:40 | Samstag, 5. Februar 2011
Ach, Rudolfus…
… 0,01 % von allen …
letztlich eine vollkommen zu vernachlässigende Größe…
Was rege ich mich überhaupt auf? :-]
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#12   Rudolfus   14:35:48 | Samstag, 5. Februar 2011
@Die Staatsbischöfe sind schismatisch und häretisch
Was versteht Leser ‘Auctor’ daran nicht?
Die Staatsbischöfe tragen jahrzehntelang Verantwortung für die Duldung und Ermöglichung sexuellen Mißbrauches durch die von ihnen propagierte antikatholische Lehre der Empfängnisverhütung, die sie unseren Kindern an „katholischen“ Schulen eintrichtern, durch die Propagierung von freiem Sex und Nudismus in geheimen „katholischen“ Einrichtungen.
Leser ‘Auctor’ lenkt mit der inhaltsleeren Beschimpfung einer Zeit ab, in der es noch katholische Ordnung gab.
Sexueller Mißbrauch, Häresie, Schismatismus sind die Verbrechen, für die die häretisch-schismatischen Staatsbischöfe stehen.
Warum sollte ein Katholik in Einheit mit häretisch-schismatischen Staatsbischöfen stehen?
Können die Staatsbischöfe die Frage beantworten?
In der PB St. Pius X. sehe ich als Katholik Treue zum Glauben, zum Ritus, zur Moral, Widerstand gegen einen pflichtlosen häretiker- und schismatikerduldenden Papst.
Bei den Staatsbischöfen herrscht der Antiglaube, ein Antiritus, die Antimoral, die Untreue zum Papst in dessen Lehren und Anordnungen, die päpstlich ungültige Exkommunizierung jener, die nicht dem schismatischen Kirchensteuerverein angehören.
Und diese Bande von Staatsbischöfen, Häretiker und Schismatiker, wagt es, die PB St. Pius X. als „häretisch“ und „schismatisch“ zu bezeichnen?
Unglaublich!
Häresie und Schismatikertum, Verspottung des Papstes ist das tägliche Brot der Staatsbischöfe!
Wie sollen diese häretischen Bischöfe Gehorsam von Katholiken beanspruchen?
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#11   matt3   14:16:45 | Samstag, 5. Februar 2011
sollen die, die es wollen dafür zahlen…
dieses Kreuz im Donaupark ist nicht schön anzusehen und zudem höchst unscheinbar, weil gleich daneben der Donauturm emporragt… es ist verständlich, dass man es nicht kostspielig renovieren wollte.
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#10   Auctor   13:45:36 | Samstag, 5. Februar 2011
Ach, Rudolfus…
…und wieder einmal hängen Sie sich gebetsmühlenartig mit Ihrer auswendiggelernten Pius-Phrasendrescherei lediglich an meine letzte Aussage an… an etwas, wozu Sie, wie gesagt, indoktriniert und widerholend, etwas zu sagen wissen.
Wo sind die Antworten auf meine Fragen?
Wieso ignorieren Sie das Elend der von Ihnen so hochgepriesenen „guten alten Zeit“?
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#9   Rudolfus   11:52:38 | Samstag, 5. Februar 2011
@Auctor: Die PB St. Pius X. soll schismatisch sein?
Wir empfangen dort ein Vorbild gemäß ernstgenommenen katholischen Glauben.
Wir empfangen dort die katholische Lehre gemäß den Dogmen der Kirche.
Wir empfangen dort die katholischen Sakramente gemäß dem immerwährenden Ritus des hl. Pius V.
V2-Hierarchie: Modernistische Dogmaleugner (Leugner des definierten Dogmas sind exkommuniziert, also keine Katholiken, z. B. Bischof Müller in Regensburg), Verfolger des immerwährenden Ritusses des hl. Pius V…
Wer ist da schismatisch! Die getreuen Katholiken – oder die Antikatholiken, die sich anmaßen „Hierarchen von päpstlichen Gnaden“ zu sein?
Außerdem widersetzen sich die BRD-Ö-CH-Bischöfe der Anordnung aus dem 1. Regierungsjahr des regierenden Papstes, daß Ausgetretene aus dem Staatskirchensteuerverein nicht exkommuniziert werden dürfen: das ist ein weiterer schismatischer Akt.
V2-Bischöfe sind also häretisch, dem Papst ungehorsam, antikatholisch, ritusfeindlich.
Nein – die Schismatiker und Häretiker, das ist die V2-Hierarchie.
Der Ungehorsam der PB St. Pius X. gegen antikatholische Despoten ist gutbegründet und das Gegenteil von schismatisch.
Schismatiker sind die V2-Staatsbischöfe.
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#8   Auctor   11:34:24 | Samstag, 5. Februar 2011
Ach, Rudolfus…
…wieder einmal wunderschön mit „vortridentinisch“ und „nach Vat. II“ die angeblich so wunderbare Zeit eingekreist!
Unterhalten Sie sich bitte mal mit heute über 70 jährigen, welchem Terror sie bisweilen in den Beichtstühlen Ihrer „wahren Opferpriester“ ausgesetzt waren! Wieviele Soutanenträger sich durch penetrantes und menschenverachtendes Ausfragen immer und immer wieder aufgegeilt haben! Die von Ihnen angeprangerte Doppelmoral war gerade zu der Zeit das hervorragende Merkmal – allerdings sicher nur für denjenigen, der selbst zu denken fähig war. Und diese Doppelmoral feiert bei Ihren Piussen fröhliche Urständ, nicht nur im Bezug auf das finanzielle Gebaren! Im übrigen weise ich wieder einmal darauf hin, dass die Bruderschaft schismatisch ist.
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#7   Rudolfus   11:22:01 | Samstag, 5. Februar 2011
@Auctor: Sie haben inhaltlich wenig hinzuzufügen.
200 Verfahren jährlich für eine Diözese – davon 100 „Ungültigkeitserklärungen –, das soll wenig sein? Verniedlichen Sie nicht das Problem – dasselbe gilt für die Doppelmoral des Lebens der Kleriker. Alles nur mehr „Schein“.
Wie vor dem Tridentinum wird seit dem II. Vaticanum nur mehr Doppel- und Scheinmoral gelebt – keine Nachfolge Christi. Deshalb ist der V2-Klerus auch so dekadent und korrupt – wie zur Zeit Leos X.
‘instauratio in Christo’, wie das Motto des hl. Pius X. lautete, ist sehr notwendig: Oder sind die öffentlichen Fälle sexuellen Mißbrauchs nicht eine weitere wilde Tochter der Doppelmoral? Kein Wunder, daß diese seit 50 Jahren so aus dem Boden schießen.
In der Priesterbruderschaft St. Pius X. wird Christus authentisch nachgefolgt – deshalb gibt es dort auch keine derartigen Verbrechen gegen unsere Kinder. Das ist den V2-„Leibestheologen“ vorbehalten.
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#6   Auctor   10:58:49 | Samstag, 5. Februar 2011
Ach, Rudolfus…
…schon wieder ein Morgen, an dem Ihnen der Satan wie der Springteufel auf der Zunge liegt…
Die Kugel ist für den Spatzen „Annulierungsverfahren“ doch viel zu groß!
Im Bistum Münster (drittgrößte deutsche Diözese) z.B. sind pro Jahr ca. 200 Verfahren anhängig (werden immer weniger, weil weniger kirchlich geheiratet wird) – davon wird ca. die Hälfte (nach der zweitinstanzlichen Prüfung durch das in diesem Fall involvierte Kölner Offizialat) für „ungültig“ (das heißt: von jeher nicht gültig geschlossen) erkannt wird.
Also nix Wildes.
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#5   Rudolfus   10:47:16 | Samstag, 5. Februar 2011
@„gesunder“: Du bist ein lauer Doppelmoralprediger
Du verteidigst es, wenn Scheidungen als Annullierungen getarnt werden. Das zeigt deine Berufung auf die „oberen Zehntausend“, für die dieselben scheinmoralischen Heuchelstandards zu gelten hätten wie für das einfache Volk. Bekanntermaßen sind Scheinannullierungen auch im einfachen Volk sehr verbreitet. Schuld sind die Scheidungstheologen in den Diözesen, die Scheidungen als Annullierung tarnen. Die Behauptung, solche Zustände beträfen nur die „10.000“ ist ein dummes Märchen der Einfältigen. Jede Statistik zeigt, wie häufig Annullierungen in der Westlichen Welt sind. Jeder Katholik kann ab 100,- Euro Gebühr dabei sein. Du bist sicher einer der Hauptpropagandisten. Christus wird dir einst sagen: Ich kenne dich nicht. „gesunder“ daraufhin weinerlich: Ich habe in Deinem Namen meine Lehre verbreitet! Christus wird dir wieder sagen, begriffsstutzig, wie du bist: Ich kenne dich nicht.
Einer kennt dich sehr gut: Der Teufel, für den du Christi Scheidungsverbot brichst.
Deine Scheidungsprediger sind Legion in den Diözesen.
Im liberalen Mitgliedermagazin der Erzdiözese Wien ‘Dialog’ äußerte sich ein Diözesanrichter öffentlich, er würde die Praxis der sog. „Orthodoxe“ für richtig halten: Zweimalige Wiederverheiratung sei zu gestatten. Man hat klar den Eindruck gewonnen, daß sei die Praxis, an die er sich in seinen „Annullierungsurteilen“ für die Erzdiözese Wien halte, und der liberale ‘Dialog’ teilte offensichtlich sein Vorgehen.
Ähnliche Doppelmoral wie Lebensgefährtinnen der Priester.
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#4   Auctor   10:46:02 | Samstag, 5. Februar 2011
@Gesunder
Ein Annullierungsverfahren muss allein wegen der sehr differenzierten (und diffizilen!) Vorschriften des Kirchenrechtes sehr sorgfältig durchgeführt werden. Die entsprechenden canones im Codex nehmen übrigens gegenüber denjenigen zu anderen Sakramenten den weitaus größten Teil ein… Lediglich die „katholischen Fürsten“ (Ihre „oberen Zehntausend“?) haben das Recht, sich direkt an den päpstlichen Gerichtshof zu wenden und müssen nicht das (doppelte) Verfahren am bischöflichen Gerichtshof durchlaufen.
Insofern hat der Hl. Vater in seiner Ansprache ein wenig „tautologisch“ gefordert… – aber was will man bei so jährlich wiederkehrenden Reden auch immer Neues sagen? :-)
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#3   Lisibald Poier †   10:11:01 | Samstag, 5. Februar 2011
Christopher
Wo Zweifel an der Gültigkeit einer Ehe bestünden, müsse festgestellt werden, ob sie begründet seien.
Gleiches Recht hinterfragen wir bei Heiligen, wie dem Christopherus.
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#2   Benjamin Reich   10:04:16 | Samstag, 5. Februar 2011
Welche Gläubige?
Ein Kreuz, das an den Besuch des angeblichen Papstes und erwiesenen Häretikers (siehe die Schmach von Assisi) erinnert, wird wegen des Einsatzes von Gläubigen nicht abgebaut. Welche Gläubige sind diese offenichtlichen Anhänger eines Häretikers? Wer sind die Befürworter der Demontage? Vermutlich auch sie Häretiker im Ordinariat des Abtreibungs-Bischofs. Ein Streit unter vom Glauben abgefallenen ist es also. Das eine Kreuz nicht mehr wert als ein „Strich-Maxi-Kreuz“.
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#1   gesunder   10:01:02 | Samstag, 5. Februar 2011
Gläubige sind nun Gläubige…
Gläubige werden hier einmal als „Gläubige“ gepriesen, wenn sie ein Stahlkreuz „retten“ und andererseits als Laien verspottet, wenn sie sich für Glaubensinhalte einsetzen.
Diese Doppelmoral ist nicht gesund.
Gläubige sind und bleiben Gläubige!
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Beim Volk soll Annullierung nicht mehr als Scheidungsersatz gelten? Also dann nur noch bei den oberen Zehntausend, oder wie?
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