(kreuz.net) In Deutschland kursiert das Gerücht, wonach Karl Kardinal Lehmann von Mainz hinter dem Anti-Zölibats-Brief
der acht CDU-Abtreibungspolitiker stehe.
Diese Ansicht wird von CDU-Mitgliedern vertreten, die Kontakte
zu höheren Kreisen in ihrer Partei sowie zu hochgestellten Prälaten besitzen.
Ob Kardinal Lehmann den
Zölibatsbrief angeregt, ins Gespräch gebracht oder die Politiker nur ermutigt hat oder ihnen mit Formulierungshilfen
beistand, ist unklar.
Der Kardinal verteidigt den Anti-Zölibats-Brief
Ein Gewährsmann aus dem Mainzer
Bistum erklärte, daß Kardinal Lehmann angeblich die „Gewißheit“ besitze, daß sein bevorstehendes Rücktrittsgesuch
vom Papst mit sofortiger Wirkung angenommen werde.
Mit dem Anti-Zölibatsbrief der Politiker wolle er
noch ein Projekt auf den Weg bringen, das er seit vierzig Jahren immer wieder verfolgt habe: die Abschaffung
des Zölibats.
Die Formulierungen
in dem Politikerbrief erinnern an Überlegungen, die der heutige Kardinal schon im Jahr 1979 anstellte:
Angesichts der Notsituation priesterloser Pfarreien fordere „das geistliche Wohl der Gemeinden“ dringend
die Erwägung zur „Ordination von in Ehe und Familie sowie Kirche bewährten Männern (viri probati)“.
Auch von der kirchenpolitischen Seite her spricht einiges dafür, daß Kardinal Lehmann hinter dem Anti-Zölibatsbrief
der Politiker steht.
Der Brief paßt hervorragend in sein Konzept eines Umbaus der Weiheämter.
Noch
im September 2010 gab der Kardinal zu Protokoll, daß neben der „Debatte um die ‘viri probati“ auch das
Diakonat der Frau im Gespräch gehalten werden müsse, bevor man „nach der Priesterweihe der Frau fragt“.
Schließlich ist die Wendung verräterisch, daß man für verheiratete Beamten-Kleriker in Deutschland
eine „regionale Ausnahmeregelung in Erwägung ziehen“ solle.
Die empörte Zurückweisung des Vorwurfs
eines „deutschen Sonderweges“ oder einer „Nationalkirche“ weist darauf hin, daß der schlitzohrige Kardinal
involviert ist.
Er versteht sich in solchen Geschäften.
Nichts dem Zufall überlassen
Als der heutige
Bischof noch Professor an der Universität Freiburg war, hing er stundenlang, ja oft tagelang, am Telephon.
Dabei knüpfte er ein Netzwerk von Kollegen, Verlegern, Medienleuten, Bischöfen und anderen einflußreichen
Meinungsmachern in Kirche und Gesellschaft.
Er versuchte zu beeinflussen, abzusichern, abzuhalten, hinzulenken,
zu inspirieren und zu intrigieren.
Bezeichnend ist der Rat des damaligen Professors Lehmann, erst dann
mit dem Schreiben eines Buches anzufangen, wenn man einen einflußreichen Medien-Rezensenten engagiert
hätte, der dazu eine positive Würdigung in einer bedeutsamen Publikation schreiben würde.
Diese Methode,
für alle wichtigen kirchenpolitischen Strategien sein Kommunikations-Netzwerk zu aktivieren, hat der
Prälat auch als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz beibehalten.
Der Anti-Zölibatsbrief der
Politiker war vielleicht die letzte faule Frucht des einflußreichen Netzwerkers.
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40 Lesermeinungen
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Die Stunde der Heuchler Konrad: Das ist eine Unterstellung nach den heutigen FAZ-Kommentaren von Daniel
Deckers, dass Kard. Lehmann „dahinter steckt“. Seit die anti-zölibatären Laienpolitiker ein Theologen-Memorandum
von 1970 zitiert haben, das auch der damalige Prof. Ratzinger unterschrieben hatte, hat diese „Stellungnahme
zur Überprüfung des kirchlichen Zölibats“ gewissermaßen Zitat-Kultstatus. Die Süddeutsche bringt
mit Häme den Prof. Ratzinger gegen den Papst Benedikt in Stellung und auch Daniel Deckers kommt auf dieses
Dokument „nachdenklicher Zeitgenossen“ zurück. Zwei substantielle Dinge werden von allen Kommentatoren
und Theolügen verschwiegen: Zum einen, dass Karl Rahner und Karl Lehmann die Verfasser diese Schreibens
waren – für Lehmann der Anfang seiner 40jährigen Anti-Zölibats-Politik. zum zweiten, dass sich schon
1977 der damalige EB Ratzinger von München von diesem Schreiben und seiner Argumentation distanzierte:
Ein Zölibat ohne institutionelle Verankerung hat keine Lebenskraft. „Wenn der Zölibat der Weltpriester
nicht eine gemeinschaftliche kirchliche Form ist, sondern eine private Entscheidung, dann verliert er
seinen wesentlichen theologischen Gehalt und seine entscheidende persönliche Fundierung, denn dann hört
er auf, ein von der Kirche getragenes Zeichen zu sein und wird zur privaten Absonderlichkeit. Dann ist
er nicht mehr zeichenhafter Verzicht um des im Glauben übernommenen Dienstes willen, sondern Eigenbrödlerei, ,
die deshalb mit gutem Grund verschwindet.“
lehmann ist ein… …schlitzohriger, verschmitzter abtreibungsbefürworter und er ist sich sicher die
gläubigen weiterhin unter theoligischen schlaftabletten halten zu können, während seine theologieadepten
eifersüchtig über die kreuzigung christi wachen. die kreuzigung an jedem ort, sprichst du nur ein wahres
wort!
der Mainzer Logenbruder will die Themen Zölibat, Weibsdiakonat, Sexualmoral etc „mutig und offen angehen“
Eine Erlösung wäre vielmehr wenn der Glaubenszerstörer und seine Komplizen mutig und offen angegangen
würde
Das ist eine Unterstellung nach den heutigen FAZ-Kommentaren von Daniel Deckers, dem Lehmann-Biographen
und Adlatus, ist völlig ausgeschlossen, dass Kard. Lehmann „dahinter steckt“.
Auch von Kard. Lehmann inspiriert: der Forderungskatalog der Theolunken Bei seinem KNA-Interview im Sept.
2010 hatte Kard. Lehmann schon alle die Themen auf die deutsch-kirchliche Agenda gesetzt, die nunmehr
die Theolunken aufwerfen. Der Unterschied liegt nur in der Form grober und platter Forderungen und der
dialektisch-eleganten Ansprache des Mainzer Großmeisters: Lehmann: Da sind erstens Fragen, die man einfach
klären kann und klären muss. Ich denke an den Diakonat der Frau. Da muss ich nicht zuerst nach der Priesterweihe
der Frau fragen, wo die Schwierigkeiten enorm sind und bleiben. Dann gibt es zweitens aber auch Dinge,
die muss man einfach noch mal mit Mut angehen. Wir stellen in der Glaubenskommission der Bischofskonferenz
seit längerem Überlegungen an zur Frage „Humanae vitae“, Empfängnisverhütung und dergleichen. Das
geht aber nur, wenn man dies in einem größeren Kontext des Umgangs mit menschlicher Sexualität ansetzt.
die Debatte um die „viri probati“, die Zulassung von Männern zum Priesteramt, die sich in Beruf und Ehe
bewährt haben. Dazu gehören auch die Fragen der Stellung geschiedener Wiederverheirateter in Kirche
einschließlich des Sakramentenempfangs sowie die Frage einer Zulassung nichtkatholischer Christen zur
Eucharistie. Man muss diese drei Themenblöcke auseinanderhalten, aber zugleich schauen, dass man sie
mutig und offen angeht.
Konzept? „Der Brief paßt hervorragend in sein Konzept eines Umbaus der Weiheämter.“ Das ist ja das Ärmliche.
Es gab und gibt kein überlegtes „Konzept“. Das wär ja immerhin schon mal etwas, was man auch dem Papst
vorlegen könnte.
#33 Dr. Schlämmer 20:40:29 | Samstag, 5. Februar 2011
@Antipacelli Alexander VI kann niemand übertreffen. Sie nicht, ich nicht, und auch ein Lehmann nicht.
Wenn die Antizölibatären einen solchen fürchten, soll’s mir recht sein, aber ich fürchte, sie fürchten
einfach alles Neue und Ungewohnte. Es ist auch völlig sinnlos, dass hier zu diskutieren.
ja er ist schon ein hässlicher Vogel unser Lehmann… Sicherlich sind nicht alle Geistlichen die in der
Wahrheit schön aber so höllische Züge im Antlitz bekommt man nur mit einer grossen Portion Hass auf
die Wahrheit…
Nun leider, mein Bester, verweigerten Sie uns bisher ein Konterfei Ihrer Visage, denn dies erlaubte es,
Ihre Thesen auf deren Stimmigkeit hin zu überprüfen …
Es fällt mir sehr schwer, mit vorzustellen, Lehmann wollte nach Köln. Lehmann ist nie ein Kölner. Er
ist ein praller Mainzer ungehört nach Mainz wie der Dom nach Köln…
#22 No Comment 16:49:21 | Samstag, 5. Februar 2011
Karl Lehmann steckt dahinter! Wohinter? Sämtliche Kampagnen gegen Bischöfe, die für „Köln“ in Frage
kommen (wohin er 1987 erfolglos strebte), TvE, G.L. Müller, Overbeck, sind mit einer Sicherheit, die
vernünftigen Zweifeln zu schweigen gebietet, im Vorzimmer des Kartoffelsacks ersonnen.
Die den heiligen Schein pflegen… Gegenwärtig wird in Deutschland die Frage beantwortet, wer der Geburtshelfer
des jüngsten Anti-Zölibats-Briefes einiger deutscher CDU-Abtreibungspolitiker war. Gut, dass es Kardinal
Lehmann gibt, um als Sündenbock herzuhalten… und die andern bischöflichen Kollegen außer Zollitsch
und Marx können sich mal wieder fein aus dem Schmassel halten und den heiligen Schein pflegen, sich winden
und drehen, verbiegen und was noch alles…für die Lügenküche…auf dass deren Schein verglimme…!
krauterer, der unabhängig denkende Cousin vom selbst denkenden Josef Berens: „Ist doch längst an der
Zeit, dass engagierte Katholiken beweisen, dass sie unabhängig denken können, sich nicht von traditionellem
gefasel einlullen lassen.“
absolut lächerlich dazu braucht es doch keinen Kardinal Lehmann, um endlich eine Initiative gegen den
Zölibats-Wahn, der hier propagiert wird. zu starten. Ist doch längst an der Zeit, dass engagierte Katholiken
beweisen, dass sie unabhängig denken können, sich nicht von traditionellem gefasel einlullen lassen.
was macht Lehmann nach seinem irdischen Leben? Martin Luther, den Lehmann zum interkofessionellen Kirchenlehrer
erhoben hat, wird ihn mit gesenkten Haupte in einer lauten Bahnhofsvorhalle zur Hölle empfangen. Martin
wird ihm sagen, ich bin nur Priester und Dich hat ein Papst zum Kardinal erhoben. Obwohl Du das Gleiche
getan hast, konntest Du das Unwesen in der Kirche weiter treiben und der deutschsprachige Episkopat (D /
A / CH) lief Dir nach und hat auf Dich gehört. Priester die ein Ohr nach Rom offen hatten, habt ihr verjagt.
Nun die Kirche habe ich nicht zerstört und Du hast es als Kardinal auch nicht geschafft. Lieber Karl
als Kardinal mußt Du wissen, was wir falsch gemacht haben. Nun hoffe ich, daß wir nicht alle Menschen
so weit von Glauben entfernten, damit noch einige wenige gläubige Menschen, besonders Katholiken für
uns die Heilige Messe in der klassischen Form feiern beten lassen. So kann unsere Seele durch die Gnade
des ewigen Hohenpriester Jesus Chritus, dessen Opfer wir bekämpften, diesen lauten Bahnhof verlassen
und wir müssen nicht mit dem nächsten Zug in die Hölle reisen. Beten wir für diese und andere Kirchenzerstörer,
damit sie noch Zeit für die Reue und Bekehrung finden zum eigenen Seelenheil. o^/ :)% :(3 :)% o^/
Dr. Schlämmer – erst vor den Hohen Rat, danach in die Hölle! So hat er es sich selbst gesprochen! Dr.
Schlämmer gestern um 21:20 Wie kann man nur so dämlich sein? das fällt unter Kategorie „Dummkopf“ und
bedeutet, dass sich Dr. Schlämmer vor dem Hohen Rat vorfinden wird! Aber gut, kreuz.net läuft außer
Konkurrenz: nimmt ohnehin keiner ernst, jedenfalls nicht für bare Münze. das fällt unter unter Kategorie
„Narr“! und bedeutet, dass sich Dr. Schlämmer in der Hölle vorfinden wird! Das sage nicht ich! Dr. Schlämmer
hat sich nur selber gerichtet, nach Seinen eigenen Worten! Dr. Schlämmer gestern um 21:46 Uhr „Jeder,
der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du
Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der
Hölle verfallen sein.“ (Mt 5, 22)
Das Netzwerk des Schlitzohrs Neben den im Artikel genannten spricht noch ein weiteres Indiz dafür, dass
Kard. Lehmann Inspirator und Vorsager des Anti-Zölibatsbriefes der Politiker ist: In dem Laienbrief wird
aus einem zölibatskritischen Theologenpapier von 1970 zitiert, dass mit Sicherheit keiner der neun Politikdarsteller
kannte. Es handelt sich um ein „Memorandum zur Zölibatsdiskussion“ von einem Theologenkommission der
damaligen DBK vom 9. Febr. 1970. Die SZ schrieb am 28. 1. 2011 dazu: „Das bislang öffentlich nicht zugängliche
Schreiben soll damals ein Mitarbeiter Rahners“ an einen Theologenzirkel weitergereicht haben, de3 es „diskret
archivierte“. Jetzt darf man dreimal raten, wer dieser „enge Mitarbeiter Rahners“ war: Es war der damals
schon schlitzohrige Karl Lehmann, Assistent von Prof. Karl Rahner und ab dem WSemester 68/69 Dogmatik-Prof.
in Mainz. Lehmann war aber nicht nur Weiterleiter dieses Schreibens zur „Überprüfung des Zölibatsgesetzes“,
sondern höchstselbt der Verfassen dieser Denkschrift – zusammen mit K. Rahner. Kard. Lehmann brauchte
also in den letzten Monaten nicht lange recherchieren, sondern nur seine eigenen Unterlagen hervorholen
und den CDU-Politikern einen zölibatskritischen Textvorschlag mit dem betreffenden Zitat unterbreiten.
‘Etwas in die Öffentlichkeit lancieren ohne selbst als Quelle in Erscheinung zu treten’ – heißt die
entsprechende Netzwerk-Regel.
@Rudolfus – Ganz genau! und Ihnen den Segen der Miterlöserin, Jungfrau und Gottesmutter Maria! Beten
wir zur Himmelskönigin, daß noch mehr Katholiken den untreuen und irrlehrenden V2-Staatsbischöfen die
Gefolgschaft aufkündigen, und zur Priesterbruderschaft des hl. Pius X. gehen, und aus dem Staatskirchensteuerverein
austreten!!
Wann werden die Staatskirchensteuervereinsbischöfe innerhalb der Universalen Kirche, also die Bischöfe
von Bundesdeutschland, Österreich und der Schweiz dem Papst gehorchen, daß gemäß päpstlicher Anordnung
aus dem Jahre 1 der Regierung S. H. Benedikts XVI. aus dem Staatskirchensteuerverein Ausgetretene nicht
exkommuniziert sind? Die Bischöfe in diesen drei Ländern exkommunizieren munter weiter – es sind Millionen,
die unter dem Bann stehen –, vor dem Papst ungültig. Ein ungehorsamer Bischof, der die Gläubigen exkommuniziert,
vor dem Papst ungültig, ist schismatisch. Jeder Katholik sollte aus dem Staatskirchensteuerverein austreten,
sich also staatlich abmelden. Die von diesen Bischöfen verhängte Exkommunikation ist ungültig. Es gibt
also ein amtliches Teilschisma zwischen den BRD-Ö-CH-Bischöfen und dem Papst. Die gläubigen Katholiken
empfangen den unverfälschten Glauben ohnehin nur mehr in der Priesterbruderschaft St. Pius X., die im
Unterschied zur V2-Hierarchie rechtgläubig katholisch ist und die Sakramente im immerwährend gültigen
Ritus des hl. Pius V. spendet. Wer die irrlehrenden Staatskirchensteuervereinsbischöfe durch Kirchensteuer
weiter nährt, der ist wirklich nur mehr selbst schuld und mitschuldig an der Förderung der Häresie
und des Ungehorsams gegenüber der Tradition und gegenüber Rom. Beten wir zur Himmelskönigin, daß noch
mehr Katholiken den untreuen und irrlehrenden V2-Staatsbischöfen die Gefolgschaft aufkündigen, und zur
Priesterbruderschaft des hl. Pius X. gehen, und aus dem Staatskirchensteuerverein austreten!! :(3 o^/
Kardinal Lehmann Es ist traurig, wie sich die katholische Kirche mit Leuten wie Lehmann, Zollitsch & Co.
selber abschafft. Die Kirche mit diesen Herren beschäftigt sich nur noch mit sich selber, anstatt sich
um das Seelenheil der Gläubigen zu kümmern.
Mainz 21 Prof. Lehmann ist der Özdemir des deutschen Episkopates. Statt „Stuttgart 21“ netzwerkt er seit
Jahren an „Mainz 21“. Entscheidungen Roms werden (prinzipiell) unterlaufen. Man benutzt die Straße („Wir
sind Kirche“) zum zivilen / religiösen Ungehorsam, bleibt aber selber hinter dem Busch. So wie derzeit
die ganz andere Republik entsteht, so formiert sich passgenau dazu die ganz andere kath. Kirche. Mal sehen,
wie lange Gott dem Treiben zusieht.