Zölibat
Steckt Kardinal Karl Lehmann dahinter?
Gegenwärtig wird in Deutschland die Frage beantwortet, wer der Geburtshelfer des jüngsten Anti-Zölibats-Briefes der acht CDU-Abtreibungspolitiker war.
Karl Kardinal Lehmann
Karl Kardinal Lehmann
© pixelio.de
(kreuz.net) In Deutschland kursiert das Gerücht, wonach Karl Kardinal Lehmann von Mainz hinter dem Anti-Zölibats-Brief der acht CDU-Abtreibungspolitiker stehe.

Diese Ansicht wird von CDU-Mitgliedern vertreten, die Kontakte zu höheren Kreisen in ihrer Partei sowie zu hochgestellten Prälaten besitzen.

Ob Kardinal Lehmann den Zölibatsbrief angeregt, ins Gespräch gebracht oder die Politiker nur ermutigt hat oder ihnen mit Formulierungshilfen beistand, ist unklar.

Der Kardinal verteidigt den Anti-Zölibats-Brief

Ein Gewährsmann aus dem Mainzer Bistum erklärte, daß Kardinal Lehmann angeblich die „Gewißheit“ besitze, daß sein bevorstehendes Rücktrittsgesuch vom Papst mit sofortiger Wirkung angenommen werde.

Mit dem Anti-Zölibatsbrief der Politiker wolle er noch ein Projekt auf den Weg bringen, das er seit vierzig Jahren immer wieder verfolgt habe: die Abschaffung des Zölibats.

Kardinal Lehmann

Die Formulierungen in dem Politikerbrief erinnern an Überlegungen, die der heutige Kardinal schon im Jahr 1979 anstellte:

Angesichts der Notsituation priesterloser Pfarreien fordere „das geistliche Wohl der Gemeinden“ dringend die Erwägung zur „Ordination von in Ehe und Familie sowie Kirche bewährten Männern (viri probati)“.

Auch von der kirchenpolitischen Seite her spricht einiges dafür, daß Kardinal Lehmann hinter dem Anti-Zölibatsbrief der Politiker steht.

Der Brief paßt hervorragend in sein Konzept eines Umbaus der Weiheämter.

Noch im September 2010 gab der Kardinal zu Protokoll, daß neben der „Debatte um die ‘viri probati“ auch das Diakonat der Frau im Gespräch gehalten werden müsse, bevor man „nach der Priesterweihe der Frau fragt“.

Schließlich ist die Wendung verräterisch, daß man für verheiratete Beamten-Kleriker in Deutschland eine „regionale Ausnahmeregelung in Erwägung ziehen“ solle.

Die empörte Zurückweisung des Vorwurfs eines „deutschen Sonderweges“ oder einer „Nationalkirche“ weist darauf hin, daß der schlitzohrige Kardinal involviert ist.

Er versteht sich in solchen Geschäften.

Nichts dem Zufall überlassen

Als der heutige Bischof noch Professor an der Universität Freiburg war, hing er stundenlang, ja oft tagelang, am Telephon.

Dabei knüpfte er ein Netzwerk von Kollegen, Verlegern, Medienleuten, Bischöfen und anderen einflußreichen Meinungsmachern in Kirche und Gesellschaft.

Er versuchte zu beeinflussen, abzusichern, abzuhalten, hinzulenken, zu inspirieren und zu intrigieren.

Bezeichnend ist der Rat des damaligen Professors Lehmann, erst dann mit dem Schreiben eines Buches anzufangen, wenn man einen einflußreichen Medien-Rezensenten engagiert hätte, der dazu eine positive Würdigung in einer bedeutsamen Publikation schreiben würde.

Diese Methode, für alle wichtigen kirchenpolitischen Strategien sein Kommunikations-Netzwerk zu aktivieren, hat der Prälat auch als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz beibehalten.

Der Anti-Zölibatsbrief der Politiker war vielleicht die letzte faule Frucht des einflußreichen Netzwerkers.
      
40 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#41   Jubärens   12:12:28 | Sonntag, 6. Februar 2011
Die Stunde der Heuchler
Konrad: Das ist eine Unterstellung nach den heutigen FAZ-Kommentaren von Daniel Deckers, dass Kard. Lehmann „dahinter steckt“.
Seit die anti-zölibatären Laienpolitiker ein Theologen-Memorandum von 1970 zitiert haben, das auch der damalige Prof. Ratzinger unterschrieben hatte, hat diese „Stellungnahme zur Überprüfung des kirchlichen Zölibats“ gewissermaßen Zitat-Kultstatus.
Die Süddeutsche bringt mit Häme den Prof. Ratzinger gegen den Papst Benedikt in Stellung und auch Daniel Deckers kommt auf dieses Dokument „nachdenklicher Zeitgenossen“ zurück.
Zwei substantielle Dinge werden von allen Kommentatoren und Theolügen verschwiegen:
Zum einen, dass Karl Rahner und Karl Lehmann die Verfasser diese Schreibens waren – für Lehmann der Anfang seiner 40jährigen Anti-Zölibats-Politik.
zum zweiten, dass sich schon 1977 der damalige EB Ratzinger von München von diesem Schreiben und seiner Argumentation distanzierte:
Ein Zölibat ohne institutionelle Verankerung hat keine Lebenskraft.
„Wenn der Zölibat der Weltpriester nicht eine gemeinschaftliche kirchliche Form ist, sondern eine private Entscheidung, dann verliert er seinen wesentlichen theologischen Gehalt und seine entscheidende persönliche Fundierung,
denn dann hört er auf, ein von der Kirche getragenes Zeichen zu sein und wird zur privaten Absonderlichkeit.
Dann ist er nicht mehr zeichenhafter Verzicht um des im Glauben übernommenen Dienstes willen, sondern Eigenbrödlerei, , die deshalb mit gutem Grund verschwindet.“
Redaktion benachrichtigen
#40   klausvonjaus   01:26:12 | Sonntag, 6. Februar 2011
DER FREIMAURER KARL
UNSER LIEBER CHARLY, DER FREIMAURER-DEPP UND HOMO-FASCHISTEN-FREUND … DEM WIRD SEIN DRECKIGES GRINSEN SCHON VERGEHEN …
Redaktion benachrichtigen
#39   DerRabe   01:05:48 | Sonntag, 6. Februar 2011
lehmann ist ein…
…schlitzohriger, verschmitzter abtreibungsbefürworter und er ist sich sicher die gläubigen weiterhin unter theoligischen schlaftabletten halten zu können, während seine theologieadepten eifersüchtig über die kreuzigung christi wachen.
die kreuzigung an jedem ort, sprichst du nur ein wahres wort!
Redaktion benachrichtigen
#38   Vorwärts   22:06:07 | Samstag, 5. Februar 2011
der Mainzer Logenbruder will die Themen
Zölibat, Weibsdiakonat, Sexualmoral etc
„mutig und offen angehen“
Eine Erlösung wäre vielmehr wenn der Glaubenszerstörer und seine Komplizen mutig und offen angegangen würde
Redaktion benachrichtigen
#37   Konrad   21:41:59 | Samstag, 5. Februar 2011
Das ist eine Unterstellung
nach den heutigen FAZ-Kommentaren von Daniel Deckers, dem Lehmann-Biographen und Adlatus, ist völlig ausgeschlossen, dass Kard. Lehmann „dahinter steckt“.
Redaktion benachrichtigen
#36   Jubärens   21:26:53 | Samstag, 5. Februar 2011
Auch von Kard. Lehmann inspiriert: der Forderungskatalog der Theolunken
Bei seinem KNA-Interview im Sept. 2010 hatte Kard. Lehmann schon alle die Themen auf die deutsch-kirchliche Agenda gesetzt, die nunmehr die Theolunken aufwerfen.
Der Unterschied liegt nur in der Form grober und platter Forderungen und der dialektisch-eleganten Ansprache des Mainzer Großmeisters:
Lehmann: Da sind erstens Fragen, die man einfach klären kann und klären muss. Ich denke an den Diakonat der Frau. Da muss ich nicht zuerst nach der Priesterweihe der Frau fragen, wo die Schwierigkeiten enorm sind und bleiben.
Dann gibt es zweitens aber auch Dinge, die muss man einfach noch mal mit Mut angehen.
Wir stellen in der Glaubenskommission der Bischofskonferenz seit längerem Überlegungen an zur Frage „Humanae vitae“, Empfängnisverhütung und dergleichen.
Das geht aber nur, wenn man dies in einem größeren Kontext des Umgangs mit menschlicher Sexualität ansetzt. die Debatte um die „viri probati“, die Zulassung von Männern zum Priesteramt, die sich in Beruf und Ehe bewährt haben.
Dazu gehören auch die Fragen der Stellung geschiedener Wiederverheirateter in Kirche einschließlich des Sakramentenempfangs sowie die Frage einer Zulassung nichtkatholischer Christen zur Eucharistie.
Man muss diese drei Themenblöcke auseinanderhalten, aber zugleich schauen, dass man sie mutig und offen angeht.
Redaktion benachrichtigen
#35   Mighty Counsellor †   21:10:33 | Samstag, 5. Februar 2011
Konzept?
„Der Brief paßt hervorragend in sein Konzept eines Umbaus der Weiheämter.“
Das ist ja das Ärmliche. Es gab und gibt kein überlegtes „Konzept“. Das wär ja immerhin schon mal etwas, was man auch dem Papst vorlegen könnte.
Redaktion benachrichtigen
#34   Kraut   20:55:51 | Samstag, 5. Februar 2011
Frl. clarissa poltert wieder durch das Forum
Schnallen Sie sich doch mal den Melkschemel ab.
Redaktion benachrichtigen
#33   Dr. Schlämmer   20:40:29 | Samstag, 5. Februar 2011
@Antipacelli
Alexander VI kann niemand übertreffen.
Sie nicht, ich nicht, und auch ein Lehmann nicht.
Wenn die Antizölibatären einen solchen fürchten, soll’s mir recht sein, aber ich fürchte, sie fürchten einfach alles Neue und Ungewohnte.
Es ist auch völlig sinnlos, dass hier zu diskutieren.
Redaktion benachrichtigen
#32   Antipacelli †   20:09:14 | Samstag, 5. Februar 2011
I shame me so for my teacher –
Karl Lehmann!!! :-$ :-$ :-$
Redaktion benachrichtigen
#31   clarissa colonia   20:08:36 | Samstag, 5. Februar 2011
Zu der Ihren …
… sicher nicht!
Redaktion benachrichtigen
#30   Kraut   20:06:26 | Samstag, 5. Februar 2011
Lehmann und Heiligenschein?
Der passt nicht zur Narrenkappe.
Redaktion benachrichtigen
#29   kristall   19:58:46 | Samstag, 5. Februar 2011
clarisse !
lehmann ! hier zum vergleich !: :-S
Redaktion benachrichtigen
#28   Vorwärts   19:56:48 | Samstag, 5. Februar 2011
ja er ist schon ein hässlicher Vogel
unser Lehmann…
Sicherlich sind nicht alle Geistlichen die in der Wahrheit schön aber so höllische Züge im Antlitz bekommt man nur mit einer grossen Portion Hass auf die Wahrheit…
Redaktion benachrichtigen
#27   kristall   19:53:39 | Samstag, 5. Februar 2011
clarisse !
der rabe hat schon recht ! :-S :-[ ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#26   clarissa colonia   19:50:17 | Samstag, 5. Februar 2011
Nun leider, mein Bester,
verweigerten Sie uns bisher ein Konterfei Ihrer Visage, denn dies erlaubte es, Ihre Thesen auf deren Stimmigkeit hin zu überprüfen …
Redaktion benachrichtigen
#25   DerRabe   19:46:29 | Samstag, 5. Februar 2011
wer deie FIESage…
…lehmnanns studiert bemerkt über dieser unweigerlich den zeitgeistscheinheiligenschein.
Redaktion benachrichtigen
#24   Dr. Schlämmer   18:36:11 | Samstag, 5. Februar 2011
@IZAAC
Abregen und da www.kreuz.net/…e.12656-remarks.html lesen.
Redaktion benachrichtigen
#23   Palmström   17:10:11 | Samstag, 5. Februar 2011
Es fällt mir sehr schwer, mit vorzustellen,
Lehmann wollte nach Köln. Lehmann ist nie ein Kölner.
Er ist ein praller Mainzer ungehört nach Mainz wie der
Dom nach Köln…
Redaktion benachrichtigen
#22   No Comment   16:49:21 | Samstag, 5. Februar 2011
Karl Lehmann steckt dahinter!
Wohinter? Sämtliche Kampagnen gegen Bischöfe, die für „Köln“ in Frage kommen (wohin er 1987 erfolglos strebte), TvE, G.L. Müller, Overbeck, sind mit einer Sicherheit, die vernünftigen Zweifeln zu schweigen gebietet, im Vorzimmer des Kartoffelsacks ersonnen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Palmström   16:33:18 | Samstag, 5. Februar 2011
Die den heiligen Schein pflegen…
Gegenwärtig wird in Deutschland die Frage beantwortet, wer der Geburtshelfer des jüngsten Anti-Zölibats-Briefes einiger deutscher CDU-Abtreibungspolitiker war.
Gut, dass es Kardinal Lehmann gibt, um als Sündenbock herzuhalten… und die andern bischöflichen Kollegen außer Zollitsch und Marx können sich mal wieder fein aus dem Schmassel halten und den heiligen Schein pflegen, sich winden und drehen, verbiegen und was noch alles…für die Lügenküche…auf dass deren Schein verglimme…!
Redaktion benachrichtigen
#20   Jubärens   15:49:13 | Samstag, 5. Februar 2011
krauterer, der unabhängig denkende Cousin vom selbst denkenden Josef Berens:
„Ist doch längst an der Zeit, dass engagierte Katholiken beweisen, dass sie unabhängig denken können, sich nicht von traditionellem gefasel einlullen lassen.“
Redaktion benachrichtigen
#19   krauterer   15:15:17 | Samstag, 5. Februar 2011
absolut lächerlich
dazu braucht es doch keinen Kardinal Lehmann, um endlich eine Initiative gegen den Zölibats-Wahn, der hier propagiert wird. zu starten. Ist doch längst an der Zeit, dass engagierte Katholiken beweisen, dass sie unabhängig denken können, sich nicht von traditionellem gefasel einlullen lassen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Siegfried   14:40:04 | Samstag, 5. Februar 2011
was macht Lehmann nach seinem irdischen Leben?
Martin Luther, den Lehmann zum interkofessionellen Kirchenlehrer erhoben hat, wird ihn mit gesenkten Haupte in einer lauten Bahnhofsvorhalle zur Hölle empfangen.
Martin wird ihm sagen, ich bin nur Priester und Dich hat ein Papst zum Kardinal erhoben. Obwohl Du das Gleiche getan hast, konntest Du das Unwesen in der Kirche weiter treiben und der deutschsprachige Episkopat (D / A / CH) lief Dir nach und hat auf Dich gehört. Priester die ein Ohr nach Rom offen hatten, habt ihr verjagt. Nun die Kirche habe ich nicht zerstört und Du hast es als Kardinal auch nicht geschafft. Lieber Karl als Kardinal mußt Du wissen, was wir falsch gemacht haben. Nun hoffe ich, daß wir nicht alle Menschen so weit von Glauben entfernten, damit noch einige wenige gläubige Menschen, besonders Katholiken für uns die Heilige Messe in der klassischen Form feiern beten lassen. So kann unsere Seele durch die Gnade des ewigen Hohenpriester Jesus Chritus, dessen Opfer wir bekämpften, diesen lauten Bahnhof verlassen und wir müssen nicht mit dem nächsten Zug in die Hölle reisen.
Beten wir für diese und andere Kirchenzerstörer, damit sie noch Zeit für die Reue und Bekehrung finden zum eigenen Seelenheil. o^/ :)% :(3 :)% o^/
Redaktion benachrichtigen
#17   LASKO !   13:45:42 | Samstag, 5. Februar 2011
FAUST GOTTES !
WIE MARTIN LUTHER !
Redaktion benachrichtigen
#16   IZAAC   13:31:58 | Samstag, 5. Februar 2011
Dr. Schlämmer – erst vor den Hohen Rat, danach in die Hölle! So hat er es sich selbst gesprochen!
Dr. Schlämmer gestern um 21:20
Wie kann man nur so dämlich sein?
das fällt unter Kategorie „Dummkopf“
und bedeutet, dass sich Dr. Schlämmer vor dem Hohen Rat vorfinden wird!
Aber gut, kreuz.net läuft außer Konkurrenz:
nimmt ohnehin keiner ernst, jedenfalls nicht für bare Münze.
das fällt unter unter Kategorie „Narr“!
und bedeutet, dass sich Dr. Schlämmer in der Hölle vorfinden wird!
Das sage nicht ich! Dr. Schlämmer hat sich nur selber gerichtet, nach Seinen eigenen Worten!
Dr. Schlämmer gestern um 21:46 Uhr
„Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ (Mt 5, 22)
Redaktion benachrichtigen
#15   Lisibald Poier †   12:56:58 | Samstag, 5. Februar 2011
@Homoversa
Hör bloß auf, in der Nacht hat der Perverse 70x angerufen und ließ mir keine Ruhe. :-P
Redaktion benachrichtigen
#14   keineChancedenPerversen   12:55:01 | Samstag, 5. Februar 2011
@Homo-Lissi
Hoffentlich wirst du nie darauf angewiesen sein, mit Witzen deinen Lebensunterhalt zu verdienen…
Redaktion benachrichtigen
#12   keineChancedenPerversen   12:48:19 | Samstag, 5. Februar 2011
Unterhosen-Kardinal
Der Unterhosen-Kardinal will kurz vor Toreschluss seine Lebensaufgabe beenden.
Jedem Pfaffen sein Fic*e.
Redaktion benachrichtigen
#11   Dr. Schlämmer   12:45:04 | Samstag, 5. Februar 2011
Kardinal Lehmann
ist ja ein ganz übler Gesinnungsgenosse. :-D
Eine große Ehre für ihn, würde ich meinen, hier so dargestellt zu werden. :)3
Redaktion benachrichtigen
#10   keineChancedenPerversen   12:43:54 | Samstag, 5. Februar 2011
Unterhosen-Theolunken
Den deutschen Unterhosen-Theolunken ist der eigene Unterleib näher als das Seelenheil der Gläubigen.
Redaktion benachrichtigen
#9   polenpaule   12:35:42 | Samstag, 5. Februar 2011
Neue Ehrung für K. Lehmann
Abfall-Kardinal, nicht geeignet zum Recycling, sondern nur als „Sondermüll“ wegen hoher häretischer Infektionsgefahr!
Redaktion benachrichtigen
#8   Jubärens   12:06:50 | Samstag, 5. Februar 2011
Das Netzwerk des Schlitzohrs
Neben den im Artikel genannten spricht noch ein weiteres Indiz dafür, dass Kard. Lehmann Inspirator und Vorsager des Anti-Zölibatsbriefes der Politiker ist:
In dem Laienbrief wird aus einem zölibatskritischen Theologenpapier von 1970 zitiert, dass mit Sicherheit keiner der neun Politikdarsteller kannte.
Es handelt sich um ein „Memorandum zur Zölibatsdiskussion“ von einem Theologenkommission der damaligen DBK vom 9. Febr. 1970.
Die SZ schrieb am 28. 1. 2011 dazu: „Das bislang öffentlich nicht zugängliche Schreiben soll damals ein Mitarbeiter Rahners“ an einen Theologenzirkel weitergereicht haben, de3 es „diskret archivierte“.
Jetzt darf man dreimal raten, wer dieser „enge Mitarbeiter Rahners“ war:
Es war der damals schon schlitzohrige Karl Lehmann, Assistent von Prof. Karl Rahner und ab dem WSemester 68/69 Dogmatik-Prof. in Mainz.
Lehmann war aber nicht nur Weiterleiter dieses Schreibens zur „Überprüfung des Zölibatsgesetzes“, sondern höchstselbt der Verfassen dieser Denkschrift – zusammen mit K. Rahner.
Kard. Lehmann brauchte also in den letzten Monaten nicht lange recherchieren, sondern nur seine eigenen Unterlagen hervorholen und den CDU-Politikern einen zölibatskritischen Textvorschlag mit dem betreffenden Zitat unterbreiten.
‘Etwas in die Öffentlichkeit lancieren ohne selbst als Quelle in Erscheinung zu treten’ – heißt die entsprechende Netzwerk-Regel.
Redaktion benachrichtigen
#7   r.ruhrgebietler   11:53:13 | Samstag, 5. Februar 2011
@Rudolfus – Ganz genau!
und Ihnen den Segen der Miterlöserin, Jungfrau und Gottesmutter Maria!
Beten wir zur Himmelskönigin, daß noch mehr Katholiken den untreuen und irrlehrenden V2-Staatsbischöfen die Gefolgschaft aufkündigen, und zur Priesterbruderschaft des hl. Pius X. gehen, und aus dem Staatskirchensteuerverein austreten!!
Redaktion benachrichtigen
#6   Rudolfus   11:44:35 | Samstag, 5. Februar 2011
Wann werden die Staatskirchensteuervereinsbischöfe innerhalb der Universalen Kirche, also die
Bischöfe von Bundesdeutschland, Österreich und der Schweiz dem Papst gehorchen, daß gemäß päpstlicher Anordnung aus dem Jahre 1 der Regierung S. H. Benedikts XVI. aus dem Staatskirchensteuerverein Ausgetretene nicht exkommuniziert sind? Die Bischöfe in diesen drei Ländern exkommunizieren munter weiter – es sind Millionen, die unter dem Bann stehen –, vor dem Papst ungültig.
Ein ungehorsamer Bischof, der die Gläubigen exkommuniziert, vor dem Papst ungültig, ist schismatisch.
Jeder Katholik sollte aus dem Staatskirchensteuerverein austreten, sich also staatlich abmelden.
Die von diesen Bischöfen verhängte Exkommunikation ist ungültig.
Es gibt also ein amtliches Teilschisma zwischen den BRD-Ö-CH-Bischöfen und dem Papst.
Die gläubigen Katholiken empfangen den unverfälschten Glauben ohnehin nur mehr in der Priesterbruderschaft St. Pius X., die im Unterschied zur V2-Hierarchie rechtgläubig katholisch ist und die Sakramente im immerwährend gültigen Ritus des hl. Pius V. spendet.
Wer die irrlehrenden Staatskirchensteuervereinsbischöfe durch Kirchensteuer weiter nährt, der ist wirklich nur mehr selbst schuld und mitschuldig an der Förderung der Häresie und des Ungehorsams gegenüber der Tradition und gegenüber Rom.
Beten wir zur Himmelskönigin, daß noch mehr Katholiken den untreuen und irrlehrenden V2-Staatsbischöfen die Gefolgschaft aufkündigen, und zur Priesterbruderschaft des hl. Pius X. gehen, und aus dem Staatskirchensteuerverein austreten!! :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen
#5   r.ruhrgebietler   11:43:39 | Samstag, 5. Februar 2011
heisst das hier nicht katholische Nachrichten?
wieso wird dem l :-# hmann platz eingeräumt??
Redaktion benachrichtigen
#4   MaxYasgur   11:40:35 | Samstag, 5. Februar 2011
Lehmann
hätte lieber mal stundenlang beten sollen.
Redaktion benachrichtigen
#3   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:06:51 | Samstag, 5. Februar 2011
Kardinal Lehmann
Es ist traurig, wie sich die katholische Kirche mit Leuten wie Lehmann, Zollitsch & Co. selber abschafft. Die Kirche mit diesen Herren beschäftigt sich nur noch mit sich selber, anstatt sich um das Seelenheil der Gläubigen zu kümmern.
Redaktion benachrichtigen
#2   edwin   10:55:23 | Samstag, 5. Februar 2011
Mainz 21
Prof. Lehmann ist der Özdemir des deutschen Episkopates. Statt „Stuttgart 21“ netzwerkt er seit Jahren an „Mainz 21“. Entscheidungen Roms werden (prinzipiell) unterlaufen. Man benutzt die Straße („Wir sind Kirche“) zum zivilen / religiösen Ungehorsam, bleibt aber selber hinter dem Busch. So wie derzeit die ganz andere Republik entsteht, so formiert sich passgenau dazu die ganz andere kath. Kirche. Mal sehen, wie lange Gott dem Treiben zusieht.
Redaktion benachrichtigen
#1   jolie   10:44:38 | Samstag, 5. Februar 2011
es lebe das netzwerk!!!!!!
O:)
folgt dem beispiel unserer hirten!
gründet netzwerke! priesternetzwerk.de/…Zoelibatsdebatte.pdf
euer
frecher
jolie
O:)
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ZölibatDie Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke ZölibatFlegelhafte Abtreibungspolitiker greifen Kardinal Walter Brandmüller an Zölibat„Tapferkeit ist gefordert“ ZölibatDer Mainzer Bischof attackiert Kardinal Walter Brandmüller ZölibatDeutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel ZölibatWarum wird der Zölibat so verbissen angegriffen? ZölibatDer nächste alte Anti-Zölibats-Hut ZölibatLebt der Präsident des deutschen Bundestages in einer Pflichtehe? ZölibatDer Zölibat stammt aus der Zeit Jesu und der Apostel ZölibatEs gibt eine Priesterschwemme bei gleichzeitigem Gläubigen-Mangel ZölibatWenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn erfinden ZölibatAbfall-Priester: „Wir leben im Jahrhundert der Sexualität“ ZölibatDer altliberale Krawattenpater provoziert weiter ZölibatNot macht evangelisch ZölibatWelche Weihungen?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net