Die letzten Zuckungen der Theolunken mit dem altliberalen Parteibuch
Seit Jahrzehnten sind Amtsbischöfe, Kirchensteuer-Pfarrer, Staatstheolunken und Kirchenfunktionäre vom Glauben abgefallen. Pressesplitter zum deutschen Anti-Zölibats-Wahn.
„Wir begrüßen, daß das Gespräch jetzt weiter in Gang kommt und ganz
verschiedene Gruppen sich äußern. Die Themen decken sich weithin mit denen, die auch das ‘Zentralkomitee
der deutschen Katholiken’ als wichtig ansieht.“
Stellungnahme des Sprechers des deutschen Laiengremiums
‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Theodor Bolzenius, vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Immer die gleiche, verkratzte Schallplatte
„Das Memorandum der Theologen ‘Kirche 2011: Ein notwendiger
Aufbruch’ bringt nichts Neues. Die bekannten Forderungen der Kirchenvolksbegehrer von anno 1995 werden
unter einer neuen Schlagzeile in die Öffentlichkeit transportiert. Die Verfasser des ‘Memorandums’, zum
guten Teil bekannte Kirchenkritiker, instrumentalisieren nur die gegenwärtige Zölibats-Diskussion, um
sich mit ihren uralten Forderungen in Erinnerung zu bringen. Von einem ‘Aufbruch’ kann schon deswegen
nicht die Rede sein, weil darin das Wesentliche fehlt, nämlich der biblische Aufruf zum Umdenken und
zur Umkehr, die für die notwendige Neuevangelisierung in unserem Land Voraussetzung sind.“
Aus der Stellungnahme
des neokonservativen ‘Forum Deutscher Katholiken’
Die Bischöfe werfen den eigenen Nachwuchs den Wölfen
vor
„Das Memorandum entlarvt sich selbst. Dümmlich im Stil, soziologisch in der Argumentation und protestantisch
eingefärbt enthält es nichts, was mit dem wirklichen Leben zu tun hätte sowie mit dem, woran die Kirche
tatsächlich leidet: einer tiefen Krise des Glaubens […]. Die einzigen, die angesichts eines solchen
Papiers erschrecken müssen, sind die Bischöfe dieser Theologen. Denn sie sind die Hüter und Verkünder
des Glaubens und tragen die Verantwortung dafür, wer die nachwachsenden Generationen von Theologen und
Religionspädagogen ausbildet.“
Aus einem Artikel des Vatikanisten Guido Horst in der deutschen Zeitung
‘Tagespost’.
Sie weisen den breiten Weg ins Verderben
„Die Freiheit, die die 143 Theologen anbieten,
ist „Befreiung“ von der Wahrheit. Einmal wieder wird den Menschen der breite Weg, der ins Verderben führt,
schmackhaft gemacht, und wenn er noch so offensichtlich den Geboten Gottes widerspricht, die jene halten,
die ihn lieben. (Joh 14,15) […]. Wer von den Hirten wird die Gläubigen vor den Wölfen verteidigen?
Der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz jedenfalls nicht.“
Die deutsche Publizistin Gabriele Kuby
in einem Kommentar für die Linzer Kommerzseite ‘kath.net’.
Hier redet ein Protestant
„Die Frage nach
den Zulassungsbedingungen zum ordinierten Dienst begleitet die Katholische Kirche schon lange, sie kommt
nicht zur Ruhe, sie ist nicht die einzige und auch nicht die zentrale Frage. Aber sie in diesem Zusammenhang
zu verschweigen, das wäre nicht recht gewesen. Es geht auch überhaupt nicht darum, irgend etwas aufzuweichen
oder einfach zu liberalisieren, sondern es geht um die Frage, inwieweit Gewissensfreiheit und die Achtung,
der Respekt vor der Verantwortung und der Autonomie der anderen wirklich ein Heimatrecht in unserer Kirche
bekommen.“
Der Münsteraner Pastoraltheologe Reinhard Feiter, einer der Unterzeichner des Pamphlets „Kirche
2011: Ein notwendiger Aufbruch“ vor dem Kölner ‘Domradio’.
Amtsbischöfe hoffen auf die lange Bank
„Wenn man sich das Memorandum genauer anschaut, stellt man fest, daß die Ideen, die dort geäußert werden,
an sich allgemein bekannt sind: Da ist nicht viel Neues dabei. Gleichwohl muß man auch deutlich sagen,
daß dieses Memorandum nur ein erster Schritt sein kann. Wir als Bischofskonferenz halten fest, daß bestimmte
Aussagen in dem Memorandum in einer gewissen Spannung zu bestimmten theologischen oder kirchlichen Positionen
stehen, die für uns eine hohe Verbindlichkeit haben – da wird es sicherlich noch einen Klärungsbedarf
geben müssen […]. Die Bischöfe sind so weit gegangen, daß sie diesen Dialog-Prozeß initiiert haben.
Ein solcher Prozeß, ein solcher Weg wird ja mehrere Jahre dauern. Da kann es nicht schon in ein paar
Monaten erfunden sein, wie wir ihn inhaltlich füllen.“
Der Sprecher der deutschen Bischofskonferenz,
Matthias Kopp, in einem Pressegespräch gestern nachmittag
Den Gemeinden sind die realitätsblinden Theologen
egal
„Neuner wies den Eindruck zurück, die Theologen verhielten sich als Rebellen gegenüber dem ausdrücklichen
Wunsch von Kirchenvertretern, die Zölibatsdebatte zu beenden. «Es gibt ja auch Stimmen, die genau das
Gegenteil gesagt haben, auch von bischöflicher Seite. Diesen soll der Rücken gestärkt werden», sagte
der Dogmatiker. Vor allem richte sich die Initiative an die Gemeinden, «die nicht den Eindruck haben
sollen, die Theologen ließen sie im Stich».“
Der emeritierte Münchner Dogmatiker Hw. Peter Neuner
im Gespräch mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Email-Adressen der Empfänger
42 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#44 KonradGeorg 14:44:18 | Dienstag, 15. Februar 2011
SG_FAN6: Oh Gott, wie gescheit Sie doch sind. Nicht die Zahl der Zeugnisse ist wichtig, sondern deren
Qualität. Die Apostel haben bei ihrem Meister 396 Monate Lehrzeit gehabt. Es gibt aber nur etwa 430 Seiten
Evangelientexte. Und diese sollen nach dem Wollen von glaubensverwirrten Theologen auch erst kurz vor
dem St.-Nimmerleinstag geschrieben worden sein. Geht’s noch? Natürlich muß man Jesus ankreiden, daß
er seine Apostel nicht vorsorglich mit Laptops und Rekordern ausgestattet hat. Schließlich hätte er
doch wissen müssen, wie deutsche Theologieprofessoren ticken werd… Au weh, Zwick, das ist es ja eben.
Weil sie Jesus die Fähigkeit absprachen, daß er die Zukunft Jerusalems und seiner Zerstörung wissen
könne, deshalb mußte die Spätdatierung her!!!! Wenn man diese akzeptiert, dann ist nicht nur Luther’sche
Dogma „Sola scriptura“ ein makabrer Witz. Ein Gegen-Entwurf: Petrus predigt an Pfingsten mit Vollmacht,
5 000 lassen sich taufen. Die Leute damals hatten uns gegenüber einen großen Vorteil. Ihre Köpfe waren
nicht mit dem medialen Allerweltsmüll gefüllt. Damals mußte man sich alles merken und Boten lernten
den Auftrag auswendig. Papier und „Kugelschreiber“ hatten nun wirklich die Wenigsten, Schreibtäfelchen
ja. Selbstverständlich haben alle, die nichts vergessen wollten, zu Hause aufgeschrieben, was sie gehört
hatten. Sie wollten doch danach leben. Gott sei Dank hat unser Herr und Meister nicht einen Eugen Drewermann
als Apostel berufen. Dann hätte das Evangelium tausende Seiten.
DerRabe – ich möchte hier nicht darüber diskutieren Aber eines muss schon gesagt werden. Wo finden sie
nur ein Wort von Jesus Christus selber verfasst? Wenn sie aufmerksam gelesen hätten, habe ich geschrieben,
dass diese Worte von Hölle usw. von den Schreibern der Evangelien hineininterpretiert wurden. Wenn sie
auch wissen, das Petrus bis zum Tode von Jesus nicht verstanden hat was Jesus wollte, oder die Stelle
wo die Jünger eine besondere Stellung im Himmel haben wollten, können sie daraus sehen, dass die Menschen
um Jesus herum auch nicht alles verstanden haben auf was er hinaus wollte. Sie haben auch immer wieder
die Gleichnisse erklärt bekommen weil sie sie nicht verstanden haben, genau so wie hier im Forum die
Menschen nicht verstehen werden was Jesus Christus wirklich wollte.
Wider VII, Zölibat, @ Thomasius Das ist überhaupt kein Hochmut. Das ist Lehre der Kirche. Kann ein Mensch
z.B. Sünden vergeben ? Natürlich nicht. Dies kann nur Gott. Trotzdem kann einem der Proester in der
Beichte gültig unter den bekannten Vor- aussetzungen von einen Sünden los- sprechen. Dies kann er aber
nur deshalb, weil in diesem Moment Christus selber durch ihn handelt. Im Übrigen wurde noch nie eine
Kirchenkrise durch Laue und Unheilge, die bei Aufhebung des Zölibats nach dem Priestertum oder doch eher
nach dem damit verbundenen Gehalt ver- langen würde, überwunden. Es wäre der Versuch, mit Benzin einen
Brand zu löschen.
sg-fan, sie sind aber auch ein irrender! wenn sie meinen, dass der glaube unter dem wissen steht, dann
ist ihr denken mehr als bescheiden! und wenn sie die behauptung aufstellen jesus hätte nur von liebe
und barmherzigkeit gesprochen, dann unterschlagen sie seine überdeutlichen worte zur schlangenbrut der
pharisäer auf die die hölle warte. übner 30 mal spricht jesus christus warnend von der hölle für
unbußfertige seelen, öfter als das gesamte alte testament!!! sie sind auch nur ein lügner, denn die
worte jesu zensieren auch sie sehr streng.
Thomasius nichts für ungut Thomasius ich will dich nicht entmutigen, aber versuche hier nicht Menschen
zu überzeugen. Es ist ziemlich zwecklos, da die Menschen hier sehr einfältig sind, dass hast du sicher
schon an ihrem Schreibstil erkannt. Ich weiß nicht wie lange du hier schon dabei bist, aber ich lese
hier schon lange mit und was ich hier schon alles zum Lesen bekommen habe, hat mich zu der Überzeugung
gebracht, dass hier Hopfen und Malz verloren ist. Es ist leichter einem Elefanten auf dem Rüssel einen
Kopfstand beizubringen, als diesen Menschen zu erklären was Jesus Christus von uns Menschen wirklich
wollte. Menschen die im Glauben die absolute Wahrheit besitzen, wohlgemerkt „im Glauben!“ wo sich doch
absolut nichts beweisen lässt. Noch dazu Menschen die die Botschaft von Jesus Christus absolut nicht
verstanden haben, denn seine Botschaft war nur Liebe und Barmherzigkeit und sonst nichts anderes. Siehe
Beispiel Ehebrecherin, oder wie oft man verzeihen soll usw. Die verurteilenden Elemente in den Evangelien
sind meiner Meinung nach den rechtgläubigen Schreibern hinein gerutscht. So wie es den Herren und Frauen
hier in diesem Forum passiert, nur halt nicht in dieser menschenverachtenden Form.
Rudolfus Ich möchte Sie nicht angreifen,aber ihre verbalen Beschimpfungen sind auch nicht gerade von
Gottes Gnaden und christlich,da Sie ja sich ja sehr katholisch geben möchten.
@Thomasius: Würdest du uns bitte mit deinen dämlichen Irrlehren verschonen? Du bist kein Katholik. Du
beschimpfst den katholischen Glauben. Du bist eine verachtenswerte Gestalt. Verschwinde von hier. Wir
wollen deine dämlichen Häresien nicht. Zum Inhalt: Die Ehelosigkeit ist von Christus. Der Priester ist
Werkzeug Christi – insofern „alter Christus“, aber nicht im dämlichen Sinn, wie dies die Modernistenhäretiker
glauben: Nein, ein Priester ist Christus in allem. Das behaupten diese Schafsköpfe, um modernistische
Irrlehren unters Volk zu werfen, als Antichristusse. Wenn der Priester sakramental wirkt, ist er Christus:
Sonst nicht! Der Schismatiker und Häretiker Lehmann hält sich für einen echten Christus, wie viele
Modernisten. Das ist modernistischer Größenwahn. Sakramental ist er Christus – aber nicht im Vollsinn,
du saublöder Modernistenesel!!
@Thomasius Graf von Galen: Der Priester ist jedoch ein „Alter Christus“ Thomasius: Diese Aussage ist Hochmut
pur. Wer das behauptet, lästert Gott. Sieht man mal wieder wie weit Sie von der Kirche entfernt sind.
Graf von Galen Der Priester ist jedoch ein „Alter Christus“ Diese Aussage ist Hochmut pur. Wer das behauptet,
lästert Gott. Der Herr Jesus Christus war gegen die Pharisäer und die Sadduzäer und alle „eingebildeten
Gläubigen“, die in der Praxis die Mitmenschen verachteten und sich etwas besseres düngten.
Der Hirte darf kein Diener des Zeitgeistes sein Benedikt XVI. an die neu geweihten Bischöfe: die Arbeit
im Weinberg des Herrn ist keine Frage des Managements oder der eigenen Organisationsfähigkeit. ‘Die Arbeiter
für sein Erntefeld kann nur Gott selbst schicken’. Von Armin Schwibach Rom (kath.net/as) „Der Hirte darf
kein Schilfrohr sein, das sich mit dem Winde dreht, kein Diener des Zeitgeistes. Die Unerschrockenheit,
der Mut zum Widerspruch gegen die Strömungen des Augenblicks gehört wesentlich zum Auftrag des Hirten.
Nicht Schilfrohr darf er sein, sondern wie ein Baum, der tiefe Wurzeln hat und darauf festgegründet steht.
Das hat nichts mit Starrheit oder Unbeweglichkeit zu tun. Nur wo Beständigkeit ist, ist auch Wachstum“.
Weiter auf kath.net…
#33 klausvonjaus 01:44:32 | Sonntag, 6. Februar 2011
FREIMAURERVERSCHWÖRUNG SCHON WIEDER SIND DIE NAZIS UNTERWEGS. VOR 70 JAHREN NANTEN SIE SICH ABWECHSELND
NAZIS UND KOMMUNISTEN. HEUTE NENNEN SIE SICH LIBERALE MENSCHENFREUNDE. ABER IN WIRKLICHKEIT SIND SIE ULTRABRUTALE
GESTAPO-TYPEN.
wie sehr wird das wort gottes unterschlagen, obwohl wir das wort gottes doch in der bibel haben. christus
lebt ehelosigkeit vor und seine jünger folgen ihm. des weiteren sagt jesus einiges zur ehelosigkeit und
auich paulus betont, dass es besser ist ehelos zu bleiben, allerdings nur für jene die sich enthalten
können. und es bleibt beiom wort nietzsche, dass der zölibat das stärkste glaubenszeichen ist und daher
den gegener gottes der stärkste dorn im auge.
@academix: Der Lügner Thomasius lehnt die Ehelosigkeit als hoffärtig ab – die Ehelosigkeit ist von Christus.
Wer das negiert, ist ein Lügner. Und Sie? Haben Sie allen Ernstes geschrieben, Christus war verheiratet?
Nein. Das war Er nicht. Schriften, die das behaupten, hat die Kirche aus gutem Grund nicht akzeptiert,
weil Christus nicht verheiratet war. Das weiß jeder Katholik. Sollten Sie Interesse am katholischen Glauben
haben, nehmen Sie Kontakt mit der PB St. Pius X. auf oder kaufen Sie sich einen katholischen Katechismus.
Alle weitere Diskussionen außerhalb der Lehre, die die Kirche hat, ist sinnlos. Möge Christus Ihre Seele
retten. Außerhalb der Kirche können Sie nicht in den Himmel kommen. Sie befinden sich außerhalb der
Kirche. Bitten Sie um Einlaß in die Kirche. Früher verheirateter Klerus: Den gab es und gibt es auch
tw. heute noch. Die Kirche sieht den nicht als Ideal an. Wir kommen in der Kirche gut ohne verheiratete
Priester aus. Ausnahmen haben wir, aber es sind Ausnahmen.
Wider VII, Zölibat, @ Thomasius „Wo hat Christus verlangt,für ihn ein lebenlang auf den Genuß sexueller
Lust zu verzichten?“ Er hat selber so gelebt und die Ehelosigkeit um des Himmelreiches explizit hervor
gehoben, aber auch klar gesagt : „Wer es fassen kann, der fasse es.“ Es ist also nicht jeder zur Ehelosigkeit
berufen und der Apostel Paulus verurteilt Leute, dies so etwas behaupten als Irrlehrer. Der Priester ist
jedoch ein „Alter Christus“ und somit zu jeglichem Verzicht auf sexuellen Genuß berufen. Auch wenn die
Bibel alleine hierzu noch einen ge- wissen Interpretationsspielraum läßt, so kennt die kath. Kirche
neben der Hl. Schrift auch noch die mündliche Überlieferung und kann daher die Ursprünge des Zölibats
bis in die Apostelzeit belegen.
thomasius, wenn sie meinen den geist christi durch den zeitgeist zu wecken, diesen also in jesus christus
umzutaufen , um so akzeptanz zu erreichen, dann haben sie die koordinaten fatal falsch eingestellt und
wiegen sich in falswcher sicherheit.
christi wahrheit lebendig halten… ja, darauf könnten wir uns einigen. ich fürchte nur, dass wir uns
schwer einigen, was denn diese wahrheit christi genau ist. leute wie etwa sgfan6 haben sie wohl schon
ganz gut verstanden, aber manche hier leider nicht so ganz…
Die von Gott berufenen Menschen… also die Nachfolger Jesu Christi – hören auf das Wort Gottes und dienen
ihm. Durch sie greift Gott befreiend, heilend und erlösend ein. Egoismus und Ungehorsam verhindern, dass
der Wille Gottes erfüllt wird. Genau das ist das Ziel der Feinde Jesu Christi und der gläubigen Christen.
@Thomasius Es muss schlimm für dich und deine Unterhosen-Freunde sein, daß es immer noch Katholiken
gibt, die Christus eben nicht dem Zeitgeist unterordnen, sondern seine Wahrheit lebendig halten.
habt ihr mal nachgedacht… …warum der zeitgeistwahnsinn sich unbedingt rächen muss, dür den einzelnen
menschen, für die völker und für die ganze welt?!!
Fortsetzung da nicht alles Platz in einem Beitrag hatte Aber ich weiß, dass das hier zu viel ist für
die einfach gestrickten Menschen. Ist es doch schon schwer diesen Menschen zu erklären, dass 1+1 = 2
ist. Wie sollen die über das hinausgehende verstehen. Ist einfach unmöglich. Aber zu Auflockerung der
Beiträge sollten schon ab und zu solche Beiträge eingefügt werden. Ich möchte daher andere Menschen
auffordern, dies auch zu tun, sonst glauben diese Menschen hier auch wirklich sie sind die einzigen Menschen
auf der Welt, die wissen was die Wahrheit ist. Was ich noch sagen wollte, warum Jesus kein Wort selber
geschrieben hat. Er hat es damals schon gewusst, dass die Menschheit immer streiten wird, was er gesagt
hat. Er hat auch gewusst, dass es so was geben wird wie die kath. Kirche und es nicht verhindern wird
können. Aber die Menschheit, wird daraus lernen und das richtige daraus tun, so wie es jetzt eben aussieht.
Wenn jetzt vielleicht ein Glaubensabfall festzustellen sein wird, wird daraus etwas entstehen, was den
rechten Glauben nur behilflich sein wird.
Mittel gegen den Zorn. (Seneca) Es muß von früh ab durch wohlerwogene Erziehung gegen das Aufkommen
des Zornes angekämpft werden, immer nach Maßgabe der besonderen natürlichen Beschaffenheit der Individuen,
wie sie durch jeweilige Zusammensetzung der körperlichen Elemente bestimmt ist. c. 18-22. Man muß alle
Anlasse zum Zorn nach Möglichkeit meiden und mit Bedacht allem entgegenarbeiten, was sachlich oder durch
persönliche Beziehungen den Zorn nähren könnte. Ferner muß man sich beizeiten eine klare Vorstellung
von dem bilden, was überhaupt seinem Wesen nach nicht Gegenstand unseres Zornes sein kann und darf. Um
bei Widerwärtigkeit gelassen zu bleiben, wird es bei .ruhigem Durchdenken der Sachlage nicht an Trostgründen
fehlen, c. 23-81. Das Verlangen nach Wiedervergeltung ist nicht berechtigt. Man muß lernen, Beleidigungen
zu verachten. Gegen Mächtigere rechthaberisch aufzutreten ist unklug. Gegen Gleiche ist Rache unsicher,
gegen Schwächere ehrlos, c. 32 – 34. Auch zur Verteidigung ist der Zorn ein schlechtes Mittel; er bleibt
häßlich in jeder Beziehung und schadet am Ende nur uns selbst, c. 35.
Einfach unfassbar, was hier gepostet wird Eines sollte einmal hier doch festgehalten werden, kein einziges
Wort wurde von Jesus selbst geschrieben. Was Jesus gesagt hat wurde erst viel später aufgeschrieben.
Jetzt muss man davon ausgehen, wer das geschrieben hat, war sehr eifrig in seinen Glauben und man weiß
auch heute, dass diese Menschen gerne ihre persönlichen Empfindungen gerne verewigt haben wollen. Also
muss man bei allem diese Gewissheit berücksichtigen, wenn man die biblischen Texte betrachten will. Es
ergibt sich jetzt die Frage, warum hat eigentlich Jesus Christus nicht selber Texte verfasst so wie es
fast alle Religionsstifter gemacht haben. Für mich gibt es nur einen Grund. Für Jesus war der Glaube
ganz was einfaches. Es hat es auf zwei Gebote beschränkt, die es gilt einzuhalten und nicht mehr. Alles
andere hat er für Schwachsinn empfunden. Kann man ganz eindeutig aus den Evangelien herauslesen. z.B.
Ehebrecherin, Streit der Jünger wer was besseres sein will Mk 10, 41-45 usw. Wo hat Jesus die Sexualität
zu einem zentralen Thema gemacht, wenn man bedenkt, dass es moralisch genau so zu gegangen ist wie heute.
Es ist bekannt, dass sich Jesus mit Menschen aus dem Rotlichtmilieu abgegeben hat und vor allem mit sündige
Menschen (Zöllner!) Wie wird hier in diesem Forum mit anders denkenden Menschen umgegangen? Also ist
das mit dem Zölibat aus der Bibel schon sehr kritisch zu betrachten. Weiters ist zu beachten, dass Jesus
Frauen in seiner Gefolgschaft hatte, nur war es damals nicht der Brauch sie zu erwähnen.
#17 White Woman 15:51:20 | Samstag, 5. Februar 2011
academix du hast ja recht, die lieblosen, gehässigen Kommentaren von keineChancendenPerversen, sind unerträglich.
Aber er ist schon immer so, seit ich hier bin, hab ich ihn nicht anders erlebt.
@ rudolfus was ist denn das für ein stil, zu behaupten, thomasius würde lügen? abgesehen davon, dass
ich in seinen äußerungen keine zweifelsfreie unwahrheit erkennen kann. dein christus-zitat ist natürlich
richtig, meint aber eine frei gewählte lebensform der ehelosigkeit, eine empfehlung an einzelne jünger.
kennst du auch 1. timotheus 3,2-4? da heißt es: „deshalb soll der bischof ein mann ohne tadel sein, nur
einmal verheiratet, … er soll ein guter familienvater sein und seine kinder zu gehorsam und allem anstand
erziehen.“ oder sieh mal nach, was paulus in 1. kor. 9,5 sagt. und dass petrus verheiratet war, weißt
du ja hoffentlich selbst. was freilich niemand sicher weiß, ist, ob auch jesus verheiratet war. laut
philippusevangelium war es es, aber ansonsten finden sich keine textstellen, die es beweisen oder widerlegen;
wir wissen es also nicht. aber all das spielt ja gar keine rolle: jesus büßt nichts ein von seiner vorbild-funktion,
ob er nun ehelos lebte oder eine frau hatte.
@Thomasius: Du kennst nicht die Hl. Schrift und das Evangelium, trotzdem lügst du über das Evangelium.
Christus: Es gibt die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen. Dasselbe der hl. Paulus. Du selbst hast
keine Berufung zur Ehelosigkeit. Das sei dir unbenommen. Nur setze keine Lügen über das Evangelium in
die Welt – wenn du zur Ehe berufen bist, dann gehe diesen Weg. Christus wird dich nicht hindern. Schweige
aber, wenn du das Evangelium nicht kennst, und verzichte auf die Propagierung von Lehren, die Christus
entgegengesetzt sind. Dieser lehrt die Ehelosigkeit um das Himmelreich. Er hat sie selbst gelehrt. Auch
zahllose Apostel und St. Paulus. Wenn für dich Christus und die Apostel „hoffartige Narren“ sind, was
bist dann du? Der Antichristus?
Der lange Schatten von „Königstein“ ! Wie ein unheilvoller langer Schatten legt sich die Starrköpfigkeit
der damaligen „Königssteiner“ Erklärung über die Fakuläten der Moderne; noch heute ist dieser, modernistisch
wohl „Dialog“ genannte, Ungehorsam gegen den Heiligen Vater immer noch aktuell www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
die deutschen Bischöfe gehen mehrheitlich ( mit einigen wenigen löblichen Ausnahmen ) ihren eingeschlagenen
Weg des „ganz humanen“ Weichspülkatholizismus und der damit verbundenen eigensinnigen „Interpretationen“
des Wesens und der Struktur der Kirche; auf „Knopfdruck“ melden sich sog. „röm. kath C“ Politiker/innen,
die Kirche von innen zersetzerische „Theologen/innen sowie das „Sekretariat der DBK“ unisono zu Wort;
sie alle meinen mit ihren kirchenunterminierenden „Forderungen und Anregungen“ ein „gutes Signal“ zu geben;
fragt sich nur, wem dieses „gute Signal“ gefallen dürfte; der Wahrheit Jesus Christus MIT SICHERHEIT
NICHT www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html wohl aber jenen Kreisen, die sich durch einen Systematheismus
auszeichnen und spitzfindig daran gehen, heidnisch gestaltete Kinderkalender dazu zu missbrauchen, um
so verbissen zu versuchen, die Entchristlichung Europas voranzutreiben; Die „Gaubensgemeinschaft der Vernünftigen“ www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
zu kcdp es wäre ja nicht so schlimm, wenn er nur lustige ausdrücke vom stapel lassen würde. in seiner
polemik passt er damit ja gut zu +net. schlimmer finde ich die beleidigungen gegenüber andersdenkenden,
und die arroganz, sich absolut sicher zu sein, die weisheit mit löffeln gefressen zu haben. dabei hat
thomasius völlig recht mit seiner frage. ganz abgesehen davon, dass es ja überhaupt nicht klar ist,
dass jesus selbst zölibatär gelebt hat. was letztlich ja auch egal wäre: nur weil jesus vielleicht
einen bart trug, heißt das ja nicht, dass alle, die ihm nachfolgen, auch einen bart tragen müssen.
„Die Ratten rotten sich zusammen“ – Das soll Liebe sein? Ja geht das denn? ,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe
Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht,
kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’ (1 Joh 4, 20). Darauf bezieht sich auch der Heilige Vater
in seiner Enzyclica „Gott ist Liebe – Deus Caritas est“: www.vatican.va/…-caritas-est_ge.html
Graf von Galen Wo hat Christus verlangt,für ihn ein lebenlang auf den Genuß sexueller Lust zu verzichten?
Eremiten und Mönche gab es vor Christus. Wo hat Christus die Buddhisten oder die anderen Eremiten dem
Menschen als Vorbild dargestellt, dem nachzueifern sei? Sein Gebot: „Folge mir nach“ betraf doch „nur“
seine Ethik, sein Gebot „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, verhalte dich wie in der Bergpredigt
gelehrt. Der geforderte Zölibat ist doch nur Ausdruck der Hoffart, der Todsünde und nicht des Glaubens
an den Herrn Jesus Christus.
#10 White Woman 13:06:32 | Samstag, 5. Februar 2011
keineChancedenPerversen du bist sooooooooooo lustig und zwar mit deinen/euren Wortschöpfungen. Gummiisolatoren,
Pornopille, Kondomsepp u.ä. Ich habe das einer guten Freundin erzählt, vor allem bei dem Wort Gummiisolator
ist sie vor lachen fast vom Stuhl gefallen. Aber nicht nur sie, ich muss auch jedesmal an mich halten,
ich kriege wegen dir sooft Muskelkater weil ich so viel lachen muss.
Wider VII, Zölibat Ist ja klar, warum die VII- Enthusiasten gegen den Zölibat sind. Deren Anhänger
sind nicht bereit, für Christus ein lebenlang auf den Genuß sexueller Lust zu verzichten. Wenn sie also
nicht aussterben wollen, müssen sie den Zölibat kippen, bevor sie trotz Verstärkung durch die antichristlichen,
antideutschen Massenmedien aufgrund ihrer geringen Anzahl be- deutungslos geworden sind.
immer mehr menschen… …haben depressionen. woher rührt dieses unendliche leid?? versuch einer antwort:
wir menschen sind untereinander zu wenig solidarisch. christlich ausgedrückt mangelt es zu sehr an der
nächstenliebe. des weiteren führen die vorgaben des zeitgeistes bzw. der reinen konsumgesellschaft nahezu
automatisch in die sackgasse. die atmosphäre am arbeitsplatz muss ebenfalls viel mehr erwähnung finden.
denn unzählige menschen quälen sich durch ein vergiftetes betriebsklima und finden nicht mehr den weg
zum freien atmen. und nicht zuletzt: mit der eigenen kraft ist noch nichts getan, wenn gott selbst nicht
zu unserem starken arm wird. auf der ganzen welt bahnt sich eine riesige katastrophe an, die in so vielen
menschen längst schon besteht!
De beata vita Augustinus verfasste De beata vita (Vom glücklichen Leben) 386, während er sich in der
Nähe von Mailand auf einem Landgut namens Cassiciacum aufhielt, um dort nach langen und stürmischen
Jahren des rastlosen Suchens nach der Wahrheit endlich bei ihr eingekehrt, seinem Denken und Dasein einen
Neuanfang zu ermöglichen. Zum einen äußerlich dadurch, dass er seinen Beruf als Rhetoriklehrer aufgab,
und damit auch teilweise seinen Mailänder Lebenskreis, und zum anderen innerlich dadurch, dass er versuchte,
sich im hilfreichen Verbunde mit wenigen Gleichgesinnten der erreichten Neubesinnung in äußerer und
innerer Stille und Abgeschiedenheit bewusst zu werden. Das Werk selbst widmete er dem Flavius Manlius
Theodoros, Konsul des Jahres 399 und Christ, der der neuplatonischen Philosophie nahestand.
@Thomasius Für die ganz doofen (Thomaisus) dann nochmal. In manchem Kindergarten wäre es einfacher…
Christus hat immer vor der Unzucht gewarnt (durch eigene Aussagen und durch die von ihm erwählten Apostel).
Durch Gummi-Isolatoren, Porno-Pille usw wird die Liebe von der menschlichen Sexualität entkoppelt, damit
ihres Sinns beraubt und entartet. Das kann doch niemals im Sinne des Herrn gewesen sein. Lies doch einfach
mal im Katechismus unter dem 6.Gebot nach. Dort finden auch Doofe wie du ausreichend Bibelstellen. Mir
wird es langsam zu blöd, diese Stellen immer wieder rauszusuchen, nur weil einige Beschränkte immer
wieder danach fragen und zu einfach gestrickt sind, die Worte des Herrn zu verstehen. Christus hat selber
zölibatär gelebt! Er hat gesagt: Folgt mir nach! Er hat ebenfalls gesagt: Du kannst nicht zwei Herren
dienen. Bittebitte Thomasius, lass es dir doch im Zweifel nochmal von deiner Lehrerin erklären.
Metaphysik war ein notwendiges Glied in der Entwicklungsgeschichte des menschlichen Geistes. Sie erzeugte
leider die trügerische Überzeugung von angeborenen Begriffen. So entstand das Bedürfnis nach „positiven
Kenntnissen“. Das könnte Comte gesagt haben. Dieses Bedürfnis sei schon vor Bacon vorhanden gewesen.
Kant erst habe die Wesenlosigkeit aller synthetischen Begriffe a priori dargetan. Die Substantialität
der Seele sei dahin. Äußerer und innerer Sinn sind sehr verschieden, wenn sie sich auch nicht verneinen.
Die mystische Psychologie der Volksreligionen habe das gute und böse Prinzip angenommen, obzwar, wie
Reinhard besonders dargetan, ein solches absolutes Böses nicht existiere. Alle sittlichen Gebrechen seien
nur Ausartungen natürlicher Triebe. Die ethische Psychologie finde den schönsten Ausdruck in Kants kategorischem
Imperativ, der als transzendentale Willensfreiheit vom psychologischen Naturmechanismus frei sei, beim
Menschen sich des Antriebes bediene, die Macht der Neigungen zu bändigen, um aus Achtung vor dem Sittengesetz
„aus Pflicht“ zu handeln. Die Vereinigung von Wissenschaft und Moral habe aber Kant nicht vollendet und
so bestehe die prüfende Kritik fort. Die Polemik Idelers gilt dem kantischen LustbegrifF, in dem er nur
„Kennzeichen eines ungehindert wirkenden Triebes“ sieht. Das Gemüt werde zu sehr beiseite gelegt: Denn
Sittlichkeit ist ja eben oberste Angelegenheit des Gemüts, welches durch die Vorschriften desselben mit
sich in Übereinstünmung gebracht werden sol…
Das Auslaufmodell klappert noch einmal mit dem Zähnen ! Mehr ist eigentlich dem Pamphlet der „Vorzeigetheologen/innen“
und der Schildhebung durch die DBK nicht mehr abzugewinnen; Rede von Papst Pius XII. am 24. Juli 1958
vor der 8. Pastoralen Bildungswoche: «…die Wurzeln des modernen Glaubensabfalls: den wissenschaftlichen
Atheismus, den dialektischen Materialismus, den Rationalismus, den Laizismus und die Freimaurerei, die
gemeinsame Mutter aller jener.» Sozusagen einen Querschnitt durch obiges Repertoir findet man denn auch
bei den Unterzeichner/innen des theologischen Pamphletes; alles drängt bei ihnen Richtung „Zentrum“;
der freigeistlichen Gesinnung; nicht umsonst lesen wir im Pamphlet die manische Betteleien nach „Befreiung
und Aufbruch“ oder „freien und fairen Austausch von Argumenten“; alles aufgekochte Gesinnungsfreimaurerei;
das Weiterflechten an einer „Religion der Vernunft“ www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html sehr schön
ist anhand der steten Unterminierungsversuche der Kirche auch aufzuzeigen wie die Strategie des Bösen (
bewusst oder unbewusst ) gerade durch innerkirchliche Kreise mitgetragen wird www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
der breite Weg ins Verderben ist nicht immer gleich mit offenkundigen Lügen gepflastert; vielmehr „verzieren“
diesen Weg spitzfindige „Halbwahrheiten“ als „süsse Lockungen“ www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
Keine Chance… Wo hat der Herr Jesus Christus gegen Kondome, Pille und für den Zölibat gepredigt? Helfen
Sie mir und sagen Sie die Bibelstelle bitte. Oder meinten Sie, die Pille sei für die Zölibatäre ein
„must“?
Deutsche Unterhosen-Theologen Die deutschen Unterhosen-Theologen haben wieder Christus verraten und die
Gläubigen hinters Licht geführt. Kondome, Pille, Zölibat – die unheilige Dreieinigkeit der deutschen
Unterhosen-Theologen.