Zölibat
Die letzten Zuckungen der Theolunken mit dem altliberalen Parteibuch
Seit Jahrzehnten sind Amtsbischöfe, Kirchensteuer-Pfarrer, Staatstheolunken und Kirchenfunktionäre vom Glauben abgefallen. Pressesplitter zum deutschen Anti-Zölibats-Wahn.
Auch in der Theologie holen die wenigen uninteressierten Studenten in den Vorlesungen die Nacht nach
Auch in der Theologie holen die wenigen uninteressierten Studenten in den Vorlesungen die Nacht nach
© rofltosh, Flickr, CC
Die Ratten rotten sich zusammen

„Wir begrüßen, daß das Gespräch jetzt weiter in Gang kommt und ganz verschiedene Gruppen sich äußern. Die Themen decken sich weithin mit denen, die auch das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ als wichtig ansieht.“

Stellungnahme des Sprechers des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Theodor Bolzenius, vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Immer die gleiche, verkratzte Schallplatte

„Das Memorandum der Theologen ‘Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch’ bringt nichts Neues. Die bekannten Forderungen der Kirchenvolksbegehrer von anno 1995 werden unter einer neuen Schlagzeile in die Öffentlichkeit transportiert. Die Verfasser des ‘Memorandums’, zum guten Teil bekannte Kirchenkritiker, instrumentalisieren nur die gegenwärtige Zölibats-Diskussion, um sich mit ihren uralten Forderungen in Erinnerung zu bringen. Von einem ‘Aufbruch’ kann schon deswegen nicht die Rede sein, weil darin das Wesentliche fehlt, nämlich der biblische Aufruf zum Umdenken und zur Umkehr, die für die notwendige Neuevangelisierung in unserem Land Voraussetzung sind.“

Aus der Stellungnahme des neokonservativen ‘Forum Deutscher Katholiken’

Die Bischöfe werfen den eigenen Nachwuchs den Wölfen vor

„Das Memorandum entlarvt sich selbst. Dümmlich im Stil, soziologisch in der Argumentation und protestantisch eingefärbt enthält es nichts, was mit dem wirklichen Leben zu tun hätte sowie mit dem, woran die Kirche tatsächlich leidet: einer tiefen Krise des Glaubens […]. Die einzigen, die angesichts eines solchen Papiers erschrecken müssen, sind die Bischöfe dieser Theologen. Denn sie sind die Hüter und Verkünder des Glaubens und tragen die Verantwortung dafür, wer die nachwachsenden Generationen von Theologen und Religionspädagogen ausbildet.“

Aus einem Artikel des Vatikanisten Guido Horst in der deutschen Zeitung ‘Tagespost’.

Sie weisen den breiten Weg ins Verderben

„Die Freiheit, die die 143 Theologen anbieten, ist „Befreiung“ von der Wahrheit. Einmal wieder wird den Menschen der breite Weg, der ins Verderben führt, schmackhaft gemacht, und wenn er noch so offensichtlich den Geboten Gottes widerspricht, die jene halten, die ihn lieben. (Joh 14,15) […]. Wer von den Hirten wird die Gläubigen vor den Wölfen verteidigen? Der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz jedenfalls nicht.“

Die deutsche Publizistin Gabriele Kuby in einem Kommentar für die Linzer Kommerzseite ‘kath.net’.

Hier redet ein Protestant

„Die Frage nach den Zulassungsbedingungen zum ordinierten Dienst begleitet die Katholische Kirche schon lange, sie kommt nicht zur Ruhe, sie ist nicht die einzige und auch nicht die zentrale Frage. Aber sie in diesem Zusammenhang zu verschweigen, das wäre nicht recht gewesen. Es geht auch überhaupt nicht darum, irgend etwas aufzuweichen oder einfach zu liberalisieren, sondern es geht um die Frage, inwieweit Gewissensfreiheit und die Achtung, der Respekt vor der Verantwortung und der Autonomie der anderen wirklich ein Heimatrecht in unserer Kirche bekommen.“

Der Münsteraner Pastoraltheologe Reinhard Feiter, einer der Unterzeichner des Pamphlets „Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch“ vor dem Kölner ‘Domradio’.

Amtsbischöfe hoffen auf die lange Bank

„Wenn man sich das Memorandum genauer anschaut, stellt man fest, daß die Ideen, die dort geäußert werden, an sich allgemein bekannt sind: Da ist nicht viel Neues dabei. Gleichwohl muß man auch deutlich sagen, daß dieses Memorandum nur ein erster Schritt sein kann. Wir als Bischofskonferenz halten fest, daß bestimmte Aussagen in dem Memorandum in einer gewissen Spannung zu bestimmten theologischen oder kirchlichen Positionen stehen, die für uns eine hohe Verbindlichkeit haben – da wird es sicherlich noch einen Klärungsbedarf geben müssen […]. Die Bischöfe sind so weit gegangen, daß sie diesen Dialog-Prozeß initiiert haben. Ein solcher Prozeß, ein solcher Weg wird ja mehrere Jahre dauern. Da kann es nicht schon in ein paar Monaten erfunden sein, wie wir ihn inhaltlich füllen.“

Der Sprecher der deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, in einem Pressegespräch gestern nachmittag

Den Gemeinden sind die realitätsblinden Theologen egal

„Neuner wies den Eindruck zurück, die Theologen verhielten sich als Rebellen gegenüber dem ausdrücklichen Wunsch von Kirchenvertretern, die Zölibatsdebatte zu beenden. «Es gibt ja auch Stimmen, die genau das Gegenteil gesagt haben, auch von bischöflicher Seite. Diesen soll der Rücken gestärkt werden», sagte der Dogmatiker. Vor allem richte sich die Initiative an die Gemeinden, «die nicht den Eindruck haben sollen, die Theologen ließen sie im Stich».“

Der emeritierte Münchner Dogmatiker Hw. Peter Neuner im Gespräch mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
      
42 Lesermeinungen
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#44   KonradGeorg   14:44:18 | Dienstag, 15. Februar 2011
SG_FAN6: Oh Gott, wie gescheit Sie doch sind.
Nicht die Zahl der Zeugnisse ist wichtig, sondern deren Qualität.
Die Apostel haben bei ihrem Meister 396 Monate Lehrzeit gehabt. Es gibt aber nur etwa 430 Seiten Evangelientexte. Und diese sollen nach dem Wollen von glaubensverwirrten Theologen auch erst kurz vor dem St.-Nimmerleinstag geschrieben worden sein. Geht’s noch?
Natürlich muß man Jesus ankreiden, daß er seine Apostel nicht vorsorglich mit Laptops und Rekordern ausgestattet hat. Schließlich hätte er doch wissen müssen, wie deutsche Theologieprofessoren ticken werd… Au weh, Zwick, das ist es ja eben. Weil sie Jesus die Fähigkeit absprachen, daß er die Zukunft Jerusalems und seiner Zerstörung wissen könne, deshalb mußte die Spätdatierung her!!!!
Wenn man diese akzeptiert, dann ist nicht nur Luther’sche Dogma „Sola scriptura“ ein makabrer Witz.
Ein Gegen-Entwurf: Petrus predigt an Pfingsten mit Vollmacht, 5 000 lassen sich taufen. Die Leute damals hatten uns gegenüber einen großen Vorteil. Ihre Köpfe waren nicht mit dem medialen Allerweltsmüll gefüllt. Damals mußte man sich alles merken und Boten lernten den Auftrag auswendig. Papier und „Kugelschreiber“ hatten nun wirklich die Wenigsten, Schreibtäfelchen ja. Selbstverständlich haben alle, die nichts vergessen wollten, zu Hause aufgeschrieben, was sie gehört hatten. Sie wollten doch danach leben.
Gott sei Dank hat unser Herr und Meister nicht einen Eugen Drewermann als Apostel berufen. Dann hätte das Evangelium tausende Seiten.
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#43   SG_FAN6   00:24:46 | Montag, 7. Februar 2011
DerRabe – ich möchte hier nicht darüber diskutieren
Aber eines muss schon gesagt werden. Wo finden sie nur ein Wort von Jesus Christus selber verfasst? Wenn sie aufmerksam gelesen hätten, habe ich geschrieben, dass diese Worte von Hölle usw. von den Schreibern der Evangelien hineininterpretiert wurden. Wenn sie auch wissen, das Petrus bis zum Tode von Jesus nicht verstanden hat was Jesus wollte, oder die Stelle wo die Jünger eine besondere Stellung im Himmel haben wollten, können sie daraus sehen, dass die Menschen um Jesus herum auch nicht alles verstanden haben auf was er hinaus wollte. Sie haben auch immer wieder die Gleichnisse erklärt bekommen weil sie sie nicht verstanden haben, genau so wie hier im Forum die Menschen nicht verstehen werden was Jesus Christus wirklich wollte.
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#42   Graf von Galen   22:31:57 | Sonntag, 6. Februar 2011
Wider VII, Zölibat, @ Thomasius
Das ist überhaupt kein Hochmut. Das ist Lehre der
Kirche.
Kann ein Mensch z.B. Sünden vergeben ?
Natürlich nicht. Dies kann nur Gott.
Trotzdem kann einem der Proester in der
Beichte gültig unter den bekannten Vor-
aussetzungen von einen Sünden los-
sprechen. Dies kann er aber nur deshalb,
weil in diesem Moment Christus selber durch
ihn handelt.
Im Übrigen wurde noch nie eine Kirchenkrise
durch Laue und Unheilge, die bei Aufhebung
des Zölibats nach dem Priestertum oder doch
eher nach dem damit verbundenen Gehalt ver-
langen würde, überwunden.
Es wäre der Versuch, mit Benzin einen Brand
zu löschen.
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#41   DerRabe   17:21:32 | Sonntag, 6. Februar 2011
sg-fan,
sie sind aber auch ein irrender!
wenn sie meinen, dass der glaube unter dem wissen steht, dann ist ihr denken mehr als bescheiden! und wenn sie die behauptung aufstellen jesus hätte nur von liebe und barmherzigkeit gesprochen, dann unterschlagen sie seine überdeutlichen worte zur schlangenbrut der pharisäer auf die die hölle warte.
übner 30 mal spricht jesus christus warnend von der hölle für unbußfertige seelen, öfter als das gesamte alte testament!!! sie sind auch nur ein lügner, denn die worte jesu zensieren auch sie sehr streng.
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#40   SG_FAN6   13:13:37 | Sonntag, 6. Februar 2011
Thomasius nichts für ungut
Thomasius ich will dich nicht entmutigen, aber versuche hier nicht Menschen zu überzeugen. Es ist ziemlich zwecklos, da die Menschen hier sehr einfältig sind, dass hast du sicher schon an ihrem Schreibstil erkannt. Ich weiß nicht wie lange du hier schon dabei bist, aber ich lese hier schon lange mit und was ich hier schon alles zum Lesen bekommen habe, hat mich zu der Überzeugung gebracht, dass hier Hopfen und Malz verloren ist. Es ist leichter einem Elefanten auf dem Rüssel einen Kopfstand beizubringen, als diesen Menschen zu erklären was Jesus Christus von uns Menschen wirklich wollte. Menschen die im Glauben die absolute Wahrheit besitzen, wohlgemerkt „im Glauben!“ wo sich doch absolut nichts beweisen lässt.
Noch dazu Menschen die die Botschaft von Jesus Christus absolut nicht verstanden haben, denn seine Botschaft war nur Liebe und Barmherzigkeit und sonst nichts anderes. Siehe Beispiel Ehebrecherin, oder wie oft man verzeihen soll usw. Die verurteilenden Elemente in den Evangelien sind meiner Meinung nach den rechtgläubigen Schreibern hinein gerutscht. So wie es den Herren und Frauen hier in diesem Forum passiert, nur halt nicht in dieser menschenverachtenden Form.
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#39   caritatem   13:05:15 | Sonntag, 6. Februar 2011
Rudolfus
Ich möchte Sie nicht angreifen,aber ihre verbalen Beschimpfungen sind auch nicht gerade von Gottes Gnaden und christlich,da Sie ja sich ja sehr katholisch geben möchten.
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#38   Rudolfus   12:33:09 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Thomasius: Würdest du uns bitte mit deinen dämlichen Irrlehren verschonen?
Du bist kein Katholik. Du beschimpfst den katholischen Glauben. Du bist eine verachtenswerte Gestalt. Verschwinde von hier. Wir wollen deine dämlichen Häresien nicht.
Zum Inhalt: Die Ehelosigkeit ist von Christus.
Der Priester ist Werkzeug Christi – insofern „alter Christus“, aber nicht im dämlichen Sinn, wie dies die Modernistenhäretiker glauben: Nein, ein Priester ist Christus in allem. Das behaupten diese Schafsköpfe, um modernistische Irrlehren unters Volk zu werfen, als Antichristusse.
Wenn der Priester sakramental wirkt, ist er Christus: Sonst nicht! Der Schismatiker und Häretiker Lehmann hält sich für einen echten Christus, wie viele Modernisten. Das ist modernistischer Größenwahn. Sakramental ist er Christus – aber nicht im Vollsinn, du saublöder Modernistenesel!!
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#37   Antonio Michele Ghislieri   12:27:52 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Thomasius
Graf von Galen: Der Priester ist jedoch ein „Alter Christus“
Thomasius: Diese Aussage ist Hochmut pur. Wer das behauptet, lästert Gott.
Sieht man mal wieder wie weit Sie von der Kirche entfernt sind.
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#36   Thomasius   11:58:59 | Sonntag, 6. Februar 2011
Graf von Galen
Der Priester ist jedoch ein „Alter Christus“
Diese Aussage ist Hochmut pur. Wer das behauptet, lästert Gott.
Der Herr Jesus Christus war gegen die Pharisäer und die Sadduzäer und alle „eingebildeten Gläubigen“, die in der Praxis die Mitmenschen verachteten und sich etwas besseres düngten.
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#35   Nerd †   03:04:55 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Amethyst
Das genickte Rohr, bricht er nicht.
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#34   Amethyst   02:57:15 | Sonntag, 6. Februar 2011
Der Hirte darf kein Diener des Zeitgeistes sein
Benedikt XVI. an die neu geweihten Bischöfe: die Arbeit im Weinberg des Herrn ist keine Frage des Managements oder der eigenen Organisationsfähigkeit. ‘Die Arbeiter für sein Erntefeld kann nur Gott selbst schicken’. Von Armin Schwibach
Rom (kath.net/as) „Der Hirte darf kein Schilfrohr sein, das sich mit dem Winde dreht, kein Diener des Zeitgeistes. Die Unerschrockenheit, der Mut zum Widerspruch gegen die Strömungen des Augenblicks gehört wesentlich zum Auftrag des Hirten. Nicht Schilfrohr darf er sein, sondern wie ein Baum, der tiefe Wurzeln hat und darauf festgegründet steht. Das hat nichts mit Starrheit oder Unbeweglichkeit zu tun. Nur wo Beständigkeit ist, ist auch Wachstum“.
Weiter auf kath.net…
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#33   klausvonjaus   01:44:32 | Sonntag, 6. Februar 2011
FREIMAURERVERSCHWÖRUNG
SCHON WIEDER SIND DIE NAZIS UNTERWEGS. VOR 70 JAHREN NANTEN SIE SICH ABWECHSELND NAZIS UND KOMMUNISTEN. HEUTE NENNEN SIE SICH LIBERALE MENSCHENFREUNDE. ABER IN WIRKLICHKEIT SIND SIE ULTRABRUTALE GESTAPO-TYPEN.
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#32   DerRabe   01:01:36 | Sonntag, 6. Februar 2011
wie sehr wird das wort gottes unterschlagen,
obwohl wir das wort gottes doch in der bibel haben. christus lebt ehelosigkeit vor und seine jünger folgen ihm. des weiteren sagt jesus einiges zur ehelosigkeit und auich paulus betont, dass es besser ist ehelos zu bleiben, allerdings nur für jene die sich enthalten können.
und es bleibt beiom wort nietzsche, dass der zölibat das stärkste glaubenszeichen ist und daher den gegener gottes der stärkste dorn im auge.
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#31   Rudolfus   00:33:54 | Sonntag, 6. Februar 2011
@academix: Der Lügner Thomasius lehnt die Ehelosigkeit als hoffärtig ab –
die Ehelosigkeit ist von Christus.
Wer das negiert, ist ein Lügner.
Und Sie? Haben Sie allen Ernstes geschrieben, Christus war verheiratet? Nein. Das war Er nicht. Schriften, die das behaupten, hat die Kirche aus gutem Grund nicht akzeptiert, weil Christus nicht verheiratet war. Das weiß jeder Katholik.
Sollten Sie Interesse am katholischen Glauben haben, nehmen Sie Kontakt mit der PB St. Pius X. auf oder kaufen Sie sich einen katholischen Katechismus.
Alle weitere Diskussionen außerhalb der Lehre, die die Kirche hat, ist sinnlos.
Möge Christus Ihre Seele retten. Außerhalb der Kirche können Sie nicht in den Himmel kommen.
Sie befinden sich außerhalb der Kirche. Bitten Sie um Einlaß in die Kirche.
Früher verheirateter Klerus: Den gab es und gibt es auch tw. heute noch. Die Kirche sieht den nicht als Ideal an. Wir kommen in der Kirche gut ohne verheiratete Priester aus.
Ausnahmen haben wir, aber es sind Ausnahmen.
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#30   Graf von Galen   23:09:23 | Samstag, 5. Februar 2011
Wider VII, Zölibat, @ Thomasius
„Wo hat Christus verlangt,für ihn ein lebenlang auf den Genuß sexueller Lust zu verzichten?“
Er hat selber so gelebt und die Ehelosigkeit um des
Himmelreiches explizit hervor gehoben, aber auch klar
gesagt : „Wer es fassen kann, der fasse es.“
Es ist also nicht jeder zur Ehelosigkeit berufen und
der Apostel Paulus verurteilt Leute, dies so etwas
behaupten als Irrlehrer.
Der Priester ist jedoch ein „Alter Christus“ und somit
zu jeglichem Verzicht auf sexuellen Genuß berufen.
Auch wenn die Bibel alleine hierzu noch einen ge-
wissen Interpretationsspielraum läßt, so kennt die
kath. Kirche neben der Hl. Schrift auch noch die
mündliche Überlieferung und kann daher die Ursprünge
des Zölibats bis in die Apostelzeit belegen.
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#29   DerRabe   19:39:39 | Samstag, 5. Februar 2011
thomasius,
wenn sie meinen den geist christi durch den zeitgeist zu wecken, diesen also in jesus christus umzutaufen , um so akzeptanz zu erreichen, dann haben sie die koordinaten fatal falsch eingestellt und wiegen sich in falswcher sicherheit.
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#28   academix   19:31:13 | Samstag, 5. Februar 2011
christi wahrheit lebendig halten…
ja, darauf könnten wir uns einigen. ich fürchte nur, dass wir uns schwer einigen, was denn diese wahrheit christi genau ist. leute wie etwa sgfan6 haben sie wohl schon ganz gut verstanden, aber manche hier leider nicht so ganz…
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#27   Mary Cruz   19:15:52 | Samstag, 5. Februar 2011
Die von Gott berufenen Menschen…
also die Nachfolger Jesu Christi – hören auf das Wort Gottes und dienen ihm.
Durch sie greift Gott befreiend, heilend und erlösend ein.
Egoismus und Ungehorsam verhindern, dass der Wille Gottes erfüllt wird.
Genau das ist das Ziel der Feinde Jesu Christi und der gläubigen Christen.
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#26   keineChancedenPerversen   18:48:29 | Samstag, 5. Februar 2011
@Thomasius
Es muss schlimm für dich und deine Unterhosen-Freunde sein, daß es immer noch Katholiken gibt, die Christus eben nicht dem Zeitgeist unterordnen, sondern seine Wahrheit lebendig halten.
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#25   kristall   18:34:51 | Samstag, 5. Februar 2011
so spricht nur !!!!
ein protestant! der sich berufen fühlt ! in der katholischen kirche sein maul aufzureißen !!!! ;-) :-[ ^-^ gelle ! thumasius !
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#23   sullivan   18:12:41 | Samstag, 5. Februar 2011
academix: Vorsicht
Ich habe gewagt auf Mt 5 hinzuweisen; der Beitrag wurde gelöscht. Jesus ist hier unerwünscht!
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#22   DerRabe   17:56:18 | Samstag, 5. Februar 2011
habt ihr mal nachgedacht…
…warum der zeitgeistwahnsinn sich unbedingt rächen muss, dür den einzelnen menschen, für die völker und für die ganze welt?!!
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#21   kristall   17:22:19 | Samstag, 5. Februar 2011
WAS !!??
SOLL DER SCHWACHSINN !!?? >:) :-! :-[ ^-^ :)3
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#20   SG_FAN6   17:17:58 | Samstag, 5. Februar 2011
Fortsetzung da nicht alles Platz in einem Beitrag hatte
Aber ich weiß, dass das hier zu viel ist für die einfach gestrickten Menschen. Ist es doch schon schwer diesen Menschen zu erklären, dass 1+1 = 2 ist. Wie sollen die über das hinausgehende verstehen. Ist einfach unmöglich. Aber zu Auflockerung der Beiträge sollten schon ab und zu solche Beiträge eingefügt werden. Ich möchte daher andere Menschen auffordern, dies auch zu tun, sonst glauben diese Menschen hier auch wirklich sie sind die einzigen Menschen auf der Welt, die wissen was die Wahrheit ist.
Was ich noch sagen wollte, warum Jesus kein Wort selber geschrieben hat. Er hat es damals schon gewusst, dass die Menschheit immer streiten wird, was er gesagt hat. Er hat auch gewusst, dass es so was geben wird wie die kath. Kirche und es nicht verhindern wird können. Aber die Menschheit, wird daraus lernen und das richtige daraus tun, so wie es jetzt eben aussieht. Wenn jetzt vielleicht ein Glaubensabfall festzustellen sein wird, wird daraus etwas entstehen, was den rechten Glauben nur behilflich sein wird.
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#19   Nerd †   17:06:04 | Samstag, 5. Februar 2011
Mittel gegen den Zorn. (Seneca)
Es muß von früh ab durch wohlerwogene Erziehung gegen das Aufkommen des Zornes angekämpft werden, immer nach Maßgabe der besonderen natürlichen Beschaffenheit der Individuen, wie sie durch jeweilige Zusammensetzung der körperlichen Elemente bestimmt ist. c. 18-22. Man muß alle Anlasse zum Zorn nach Möglichkeit meiden und mit Bedacht allem entgegenarbeiten, was sachlich oder durch persönliche Beziehungen den Zorn nähren könnte. Ferner muß man sich beizeiten eine klare Vorstellung von dem bilden, was überhaupt seinem Wesen nach nicht Gegenstand unseres Zornes sein kann und darf. Um bei Widerwärtigkeit gelassen zu bleiben, wird es bei .ruhigem Durchdenken der Sachlage nicht an Trostgründen fehlen, c. 23-81.
Das Verlangen nach Wiedervergeltung ist nicht berechtigt. Man muß lernen, Beleidigungen zu verachten. Gegen Mächtigere rechthaberisch aufzutreten ist unklug. Gegen Gleiche ist Rache unsicher, gegen Schwächere ehrlos, c. 32 – 34. Auch zur Verteidigung ist der Zorn ein schlechtes Mittel; er bleibt häßlich in jeder Beziehung und schadet am Ende nur uns selbst, c. 35.
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#18   SG_FAN6   17:05:47 | Samstag, 5. Februar 2011
Einfach unfassbar, was hier gepostet wird
Eines sollte einmal hier doch festgehalten werden, kein einziges Wort wurde von Jesus selbst geschrieben. Was Jesus gesagt hat wurde erst viel später aufgeschrieben. Jetzt muss man davon ausgehen, wer das geschrieben hat, war sehr eifrig in seinen Glauben und man weiß auch heute, dass diese Menschen gerne ihre persönlichen Empfindungen gerne verewigt haben wollen. Also muss man bei allem diese Gewissheit berücksichtigen, wenn man die biblischen Texte betrachten will. Es ergibt sich jetzt die Frage, warum hat eigentlich Jesus Christus nicht selber Texte verfasst so wie es fast alle Religionsstifter gemacht haben. Für mich gibt es nur einen Grund. Für Jesus war der Glaube ganz was einfaches. Es hat es auf zwei Gebote beschränkt, die es gilt einzuhalten und nicht mehr. Alles andere hat er für Schwachsinn empfunden. Kann man ganz eindeutig aus den Evangelien herauslesen. z.B. Ehebrecherin, Streit der Jünger wer was besseres sein will Mk 10, 41-45 usw. Wo hat Jesus die Sexualität zu einem zentralen Thema gemacht, wenn man bedenkt, dass es moralisch genau so zu gegangen ist wie heute. Es ist bekannt, dass sich Jesus mit Menschen aus dem Rotlichtmilieu abgegeben hat und vor allem mit sündige Menschen (Zöllner!) Wie wird hier in diesem Forum mit anders denkenden Menschen umgegangen? Also ist das mit dem Zölibat aus der Bibel schon sehr kritisch zu betrachten.
Weiters ist zu beachten, dass Jesus Frauen in seiner Gefolgschaft hatte, nur war es damals nicht der Brauch sie zu erwähnen.
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#17   White Woman   15:51:20 | Samstag, 5. Februar 2011
academix
du hast ja recht, die lieblosen, gehässigen Kommentaren von keineChancendenPerversen, sind unerträglich. Aber er ist schon immer so, seit ich hier bin, hab ich ihn nicht anders erlebt.
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#16   academix   15:27:27 | Samstag, 5. Februar 2011
@ rudolfus
was ist denn das für ein stil, zu behaupten, thomasius würde lügen? abgesehen davon, dass ich in seinen äußerungen keine zweifelsfreie unwahrheit erkennen kann.
dein christus-zitat ist natürlich richtig, meint aber eine frei gewählte lebensform der ehelosigkeit, eine empfehlung an einzelne jünger.
kennst du auch 1. timotheus 3,2-4? da heißt es: „deshalb soll der bischof ein mann ohne tadel sein, nur einmal verheiratet, … er soll ein guter familienvater sein und seine kinder zu gehorsam und allem anstand erziehen.“
oder sieh mal nach, was paulus in 1. kor. 9,5 sagt. und dass petrus verheiratet war, weißt du ja hoffentlich selbst. was freilich niemand sicher weiß, ist, ob auch jesus verheiratet war. laut philippusevangelium war es es, aber ansonsten finden sich keine textstellen, die es beweisen oder widerlegen; wir wissen es also nicht.
aber all das spielt ja gar keine rolle: jesus büßt nichts ein von seiner vorbild-funktion, ob er nun ehelos lebte oder eine frau hatte.
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#15   Rudolfus   14:44:52 | Samstag, 5. Februar 2011
@Thomasius: Du kennst nicht die Hl. Schrift und das Evangelium,
trotzdem lügst du über das Evangelium.
Christus: Es gibt die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen.
Dasselbe der hl. Paulus.
Du selbst hast keine Berufung zur Ehelosigkeit. Das sei dir unbenommen. Nur setze keine Lügen über das Evangelium in die Welt – wenn du zur Ehe berufen bist, dann gehe diesen Weg. Christus wird dich nicht hindern. Schweige aber, wenn du das Evangelium nicht kennst, und verzichte auf die Propagierung von Lehren, die Christus entgegengesetzt sind. Dieser lehrt die Ehelosigkeit um das Himmelreich. Er hat sie selbst gelehrt. Auch zahllose Apostel und St. Paulus.
Wenn für dich Christus und die Apostel „hoffartige Narren“ sind, was bist dann du? Der Antichristus?
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#14   monens   14:16:50 | Samstag, 5. Februar 2011
Der lange Schatten von „Königstein“ !
Wie ein unheilvoller langer Schatten legt sich die Starrköpfigkeit der damaligen „Königssteiner“ Erklärung über die Fakuläten der Moderne; noch heute ist dieser, modernistisch wohl „Dialog“ genannte, Ungehorsam gegen den Heiligen Vater immer noch aktuell
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
die deutschen Bischöfe gehen mehrheitlich ( mit einigen wenigen löblichen Ausnahmen ) ihren eingeschlagenen Weg des „ganz humanen“ Weichspülkatholizismus und der damit verbundenen eigensinnigen „Interpretationen“ des Wesens und der Struktur der Kirche; auf „Knopfdruck“ melden sich sog. „röm. kath C“ Politiker/innen, die Kirche von innen zersetzerische „Theologen/innen sowie das „Sekretariat der DBK“ unisono zu Wort; sie alle meinen mit ihren kirchenunterminierenden „Forderungen und Anregungen“ ein „gutes Signal“ zu geben; fragt sich nur, wem dieses „gute Signal“ gefallen dürfte; der Wahrheit Jesus Christus MIT SICHERHEIT NICHT
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
wohl aber jenen Kreisen, die sich durch einen Systematheismus auszeichnen und spitzfindig daran gehen, heidnisch gestaltete Kinderkalender dazu zu missbrauchen, um so verbissen zu versuchen, die Entchristlichung Europas voranzutreiben; Die „Gaubensgemeinschaft der Vernünftigen“
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
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#13   academix   13:55:26 | Samstag, 5. Februar 2011
zu kcdp
es wäre ja nicht so schlimm, wenn er nur lustige ausdrücke vom stapel lassen würde. in seiner polemik passt er damit ja gut zu +net.
schlimmer finde ich die beleidigungen gegenüber andersdenkenden, und die arroganz, sich absolut sicher zu sein, die weisheit mit löffeln gefressen zu haben.
dabei hat thomasius völlig recht mit seiner frage. ganz abgesehen davon, dass es ja überhaupt nicht klar ist, dass jesus selbst zölibatär gelebt hat. was letztlich ja auch egal wäre: nur weil jesus vielleicht einen bart trug, heißt das ja nicht, dass alle, die ihm nachfolgen, auch einen bart tragen müssen.
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#12   Evelynn van der Meer   13:53:49 | Samstag, 5. Februar 2011
„Die Ratten rotten sich zusammen“ – Das soll Liebe sein? Ja geht das denn?
,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’ (1 Joh 4, 20).
Darauf bezieht sich auch der Heilige Vater in seiner Enzyclica „Gott ist Liebe – Deus Caritas est“:
www.vatican.va/…-caritas-est_ge.html
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#11   Thomasius   13:47:21 | Samstag, 5. Februar 2011
Graf von Galen
Wo hat Christus verlangt,für ihn ein lebenlang auf den Genuß sexueller Lust zu verzichten?
Eremiten und Mönche gab es vor Christus. Wo hat Christus die Buddhisten oder die anderen Eremiten dem Menschen als Vorbild dargestellt, dem nachzueifern sei?
Sein Gebot: „Folge mir nach“ betraf doch „nur“ seine Ethik, sein Gebot „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, verhalte dich wie in der Bergpredigt gelehrt.
Der geforderte Zölibat ist doch nur Ausdruck der Hoffart, der Todsünde und nicht des Glaubens an den Herrn Jesus Christus.
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#10   White Woman   13:06:32 | Samstag, 5. Februar 2011
keineChancedenPerversen
du bist sooooooooooo lustig und zwar mit deinen/euren Wortschöpfungen. Gummiisolatoren, Pornopille, Kondomsepp u.ä. Ich habe das einer guten Freundin erzählt, vor allem bei dem Wort Gummiisolator ist sie vor lachen fast vom Stuhl gefallen. Aber nicht nur sie, ich muss auch jedesmal an mich halten, ich kriege wegen dir sooft Muskelkater weil ich so viel lachen muss.
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#9   Graf von Galen   12:59:40 | Samstag, 5. Februar 2011
Wider VII, Zölibat
Ist ja klar, warum die VII- Enthusiasten gegen den
Zölibat sind. Deren Anhänger sind nicht bereit, für
Christus ein lebenlang auf den Genuß sexueller Lust
zu verzichten. Wenn sie also nicht aussterben wollen,
müssen sie den Zölibat kippen, bevor sie trotz
Verstärkung durch die antichristlichen, antideutschen
Massenmedien aufgrund ihrer geringen Anzahl be-
deutungslos geworden sind.
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#7   DerRabe   12:53:43 | Samstag, 5. Februar 2011
immer mehr menschen…
…haben depressionen. woher rührt dieses unendliche leid?? versuch einer antwort: wir menschen sind untereinander zu wenig solidarisch. christlich ausgedrückt mangelt es zu sehr an der nächstenliebe. des weiteren führen die vorgaben des zeitgeistes bzw. der reinen konsumgesellschaft nahezu automatisch in die sackgasse. die atmosphäre am arbeitsplatz muss ebenfalls viel mehr erwähnung finden. denn unzählige menschen quälen sich durch ein vergiftetes betriebsklima und finden nicht mehr den weg zum freien atmen. und nicht zuletzt: mit der eigenen kraft ist noch nichts getan, wenn gott selbst nicht zu unserem starken arm wird.
auf der ganzen welt bahnt sich eine riesige katastrophe an, die in so vielen menschen längst schon besteht!
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#6   Lisibald Poier †   12:43:12 | Samstag, 5. Februar 2011
De beata vita
Augustinus verfasste De beata vita (Vom glücklichen Leben) 386, während er sich in der Nähe von Mailand auf einem Landgut namens Cassiciacum aufhielt, um dort nach langen und stürmischen Jahren des rastlosen Suchens nach der Wahrheit endlich bei ihr eingekehrt, seinem Denken und Dasein einen Neuanfang zu ermöglichen. Zum einen äußerlich dadurch, dass er seinen Beruf als Rhetoriklehrer aufgab, und damit auch teilweise seinen Mailänder Lebenskreis, und zum anderen innerlich dadurch, dass er versuchte, sich im hilfreichen Verbunde mit wenigen Gleichgesinnten der erreichten Neubesinnung in äußerer und innerer Stille und Abgeschiedenheit bewusst zu werden. Das Werk selbst widmete er dem Flavius Manlius Theodoros, Konsul des Jahres 399 und Christ, der der neuplatonischen Philosophie nahestand.
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#5   keineChancedenPerversen   12:39:41 | Samstag, 5. Februar 2011
@Thomasius
Für die ganz doofen (Thomaisus) dann nochmal. In manchem Kindergarten wäre es einfacher…
Christus hat immer vor der Unzucht gewarnt (durch eigene Aussagen und durch die von ihm erwählten Apostel).
Durch Gummi-Isolatoren, Porno-Pille usw wird die Liebe von der menschlichen Sexualität entkoppelt, damit ihres Sinns beraubt und entartet.
Das kann doch niemals im Sinne des Herrn gewesen sein. Lies doch einfach mal im Katechismus unter dem 6.Gebot nach. Dort finden auch Doofe wie du ausreichend Bibelstellen. Mir wird es langsam zu blöd, diese Stellen immer wieder rauszusuchen, nur weil einige Beschränkte immer wieder danach fragen und zu einfach gestrickt sind, die Worte des Herrn zu verstehen.
Christus hat selber zölibatär gelebt! Er hat gesagt: Folgt mir nach!
Er hat ebenfalls gesagt: Du kannst nicht zwei Herren dienen.
Bittebitte Thomasius, lass es dir doch im Zweifel nochmal von deiner Lehrerin erklären.
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#4   Lisibald Poier †   12:27:59 | Samstag, 5. Februar 2011
Metaphysik
war ein notwendiges Glied in der Entwicklungsgeschichte des menschlichen Geistes. Sie erzeugte leider die trügerische Überzeugung von angeborenen Begriffen. So entstand das Bedürfnis nach „positiven Kenntnissen“. Das könnte Comte gesagt haben. Dieses Bedürfnis sei schon vor Bacon vorhanden gewesen. Kant erst habe die Wesenlosigkeit aller synthetischen Begriffe a priori dargetan. Die Substantialität der Seele sei dahin. Äußerer und innerer Sinn sind sehr verschieden, wenn sie sich auch nicht verneinen.
Die mystische Psychologie der Volksreligionen habe das gute und böse Prinzip angenommen, obzwar, wie Reinhard besonders dargetan, ein solches absolutes Böses nicht existiere. Alle sittlichen Gebrechen seien nur Ausartungen natürlicher Triebe. Die ethische Psychologie finde den schönsten Ausdruck in Kants kategorischem Imperativ, der als transzendentale Willensfreiheit vom psychologischen Naturmechanismus frei sei, beim Menschen sich des Antriebes bediene, die Macht der Neigungen zu bändigen, um aus Achtung vor dem Sittengesetz „aus Pflicht“ zu handeln. Die Vereinigung von Wissenschaft und Moral habe aber Kant nicht vollendet und so bestehe die prüfende Kritik fort. Die Polemik Idelers gilt dem kantischen LustbegrifF, in dem er nur „Kennzeichen eines ungehindert wirkenden Triebes“ sieht. Das Gemüt werde zu sehr beiseite gelegt:
Denn Sittlichkeit ist ja eben oberste Angelegenheit des Gemüts, welches durch die Vorschriften desselben mit sich in Übereinstünmung gebracht werden sol…
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#3   monens   12:23:51 | Samstag, 5. Februar 2011
Das Auslaufmodell klappert noch einmal mit dem Zähnen !
Mehr ist eigentlich dem Pamphlet der „Vorzeigetheologen/innen“ und der Schildhebung durch die DBK nicht mehr abzugewinnen;
Rede von Papst Pius XII. am 24. Juli 1958 vor der 8. Pastoralen Bildungswoche:
«…die Wurzeln des modernen Glaubensabfalls:
den wissenschaftlichen Atheismus, den dialektischen Materialismus, den Rationalismus,
den Laizismus und die Freimaurerei, die gemeinsame Mutter aller jener.»
Sozusagen einen Querschnitt durch obiges Repertoir findet man denn auch bei den Unterzeichner/innen des theologischen Pamphletes; alles drängt bei ihnen Richtung „Zentrum“; der freigeistlichen Gesinnung; nicht umsonst lesen wir im Pamphlet die manische Betteleien nach „Befreiung und Aufbruch“ oder „freien und fairen Austausch von Argumenten“; alles aufgekochte Gesinnungsfreimaurerei; das Weiterflechten an einer „Religion der Vernunft“
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
sehr schön ist anhand der steten Unterminierungsversuche der Kirche auch aufzuzeigen wie die Strategie des Bösen ( bewusst oder unbewusst ) gerade durch innerkirchliche Kreise mitgetragen wird
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
der breite Weg ins Verderben ist nicht immer gleich mit offenkundigen Lügen gepflastert; vielmehr „verzieren“ diesen Weg spitzfindige „Halbwahrheiten“ als „süsse Lockungen“
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
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#2   Thomasius   12:21:34 | Samstag, 5. Februar 2011
Keine Chance…
Wo hat der Herr Jesus Christus gegen Kondome, Pille und für den Zölibat gepredigt? Helfen Sie mir und sagen Sie die Bibelstelle bitte.
Oder meinten Sie, die Pille sei für die Zölibatäre ein „must“?
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#1   keineChancedenPerversen   12:15:24 | Samstag, 5. Februar 2011
Deutsche Unterhosen-Theologen
Die deutschen Unterhosen-Theologen haben wieder Christus verraten und die Gläubigen hinters Licht geführt.
Kondome, Pille, Zölibat – die unheilige Dreieinigkeit der deutschen Unterhosen-Theologen.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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