(kreuz.net) Alois Glück – der Präsident des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ – plädierte
kurz nach seinem Amtsantritt im März 2010 für die Aufhebung des Zölibats.
Damit war das Jagdhorn geblasen
und das Losungswort ausgesprochen: Stürmt die Mauern Zions von der Zölibatseite her.
Aber der Zölibat
ist eine Angelegenheit, die primär den Priester betrifft und nur sekundär das Kirchenvolk.
Darum hat
kein Außenstehender das Recht, den Zölibat zur Disposition zu stellen.
Es geht auch nicht an, daß
einige Priester ihre privaten Affekte medial multiplizieren und so beim Kirchenvolk Stimmung gegen die
priesterliche Ehelosigkeit machen.
Solche Priester gehörten von ihren Oberhirten öffentlich abgemahnt.
Leider sind auch deutsche Bischöfe auf dem Basar der veröffentlichten Meinung zu Rufern gegen den Zölibat
geworden – als würde es sich um ein Gut handeln, über das jeder bestimmen kann.
Erst kürzlich wurde
in Deutschland die gottlose Gruppe „Soziale und demokratische LaizistInnen“ gegründet, Sie ist für eine
strikte Trennung von Staat und Kirche.
Angesichts der Tatsache, daß CDU-Abtreibungspolitiker am 22.
Januar die Aufhebung des Zölibats gefordert haben, muß man die Forderung der Gottlosen unterstützen.
Zu der Altherren-Riga der Unterzeichner gehörten Bundestagspräsident Norbert Lammert (62), Bundesbildungsministerin
Annette Schavan (55), die ehemaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel (71), Bernhard Vogel (78), Dieter
Althaus (52), sowie Familienstaatsekretär Hermann Kues (61) und Friedrich Kronenberg (77), der frühe
Generalsekretär des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’.
Der tapfere Kardinal Walter Brandmüller
antwortete ihnen: „Was legitimiert Sie als Politiker, zu einem innerkirchlichen Thema Stellung zu beziehen,
das Sie weder von Amts wegen noch persönlich betrifft?“
Für mich stellt sich die Frage an Lammert &
Co: „Woher nehmt Ihr die Kompetenz, zu einem theologischen Thema Position zu beziehen, ohne auch mit der
kirchlichen Tradition vertraut zu sein?“
Auf eine Antwort darf man nicht hoffen.
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Dominikus Wenn man den Papst persönlich als Freund hat, darf man ihm schon mal sagen, was man denkt,
sonst ist man doch auch kein Freund. So ein Papst ist doch auch nur ein Mensch, der sich aber nicht von
jedem beeinflussen darf. Der Papst hat ja gesagt, er spricht öfters in der WIR-Form und dies macht er,
weil er ja vorher mit etlichen seiner (wie heißen die denn: Berater?) gesprochen hat. Wir können also
getrost davon ausgehen, daß es nicht „nur“ die Meinung eines einzelnen Herren ist, wenn der Papst etwas
sagt. Es hört sich ja immer so an: Der Papst gegen den Rest der Welt – dies ist aber nicht so. Der Papst
genießt ja auch die gemeinsamen Mahlzeiten, da sitzen auch Frauen dabei und ich gehe stark davon aus,
daß die dann sich alle auch über das ein oder andere Thema unterhalten. Die Kraft schöpft der Papst
nicht „nur“ aus dem Gebet zu/mit JESUS, sondern auch aus dem Zusammenhalt mit ganz realen Menschen. Wenn
ich so nach und nach erfahre, was für viele verschiedene Meinungen es auch in der ganz normalen römischen
katholischen Kirche gibt, ists doch gut, wenn da auch ein „ruhender Pol“ ist. Wenn sich Dinge zwar noch
keine 2000, aber vielleicht 1000 Jahre bewährt haben, sind sie nicht so verkehrt. Auch wenn JESUS höchstpersönlichg
vielleicht das ein oder andere Thema nicht so lebenswichtig ist, dann brauchen doch die Menschen eine
gewisse Ordnung und Regel und vor allem außer JESUS noch eine Quelle mit Zuverlässigkeit
bejorommer … der Papst oder Andere schon mal kritisiert werden, was, w e n n es begründet, auch durchaus
gut ist. Ganz recht! Wenn das Wörtchen „w e n n“ nicht wär …
Christen Ich denke, in allen Parteien, egal wie sie sich nennen, gibt es verantwortungsbewußte Christen,
auch wenn der Papst oder Andere schon mal kritisiert werden, was, wenn es begründet, auch durchaus gut
ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Blackmore Ich finde es gut, wenn die Kirche den Christen empfiehlt, und auch mit Nachdruck empfiehlt,
nur christliche Parteien zu wählen. Damals traf das für CDU/CSU vielleicht auch noch vorwiegend zu.
Wer als Christ eine offen und dezidiert antichristliche Partei wählt, lädt definitiv eine schwere Schuld
auf sich.
Papierkatholiken/innen denken „ganz demokratisch“ ! Ihnen liegt nicht das Wohl der Kirche als der geheimnisvolle
Leib Christi am Herzen sondern der Versuch der, in Gemeinschaft mit „rot(ary)isierenden“ Würdenträgern
der Kirche den Stempel einer „Diskussionsplattform“ mit „basisdemokratischer Mehrheitsentscheidung“ aufzudrücken;
dieses Vorgehen zeigt entweder völlige Unkenntis des Wesens der Kirche oder aber bewusste Agitation in
Richtung „Laienkirche“; Letzeres ist augenscheinlich; ihr „Applaus“ zur geplanten Unfassbarkeit der „gemeinsamen
Feier des Reformationsjubiläums“ dürfte gewiss sein www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html die „ganz
human bewegten“ Papierkatholiken/innen wollen die Wahrheit Jesus Christus nach ihren „Wünschen“ ummodeln; www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html Sie zeigen sich „weltoffen“ im „Schönreden“ der Sünde; der
hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort: „Die Welt hat vom Teufel die Wendigkeit gelernt, mit der sie die
Hässlichkeit der Sünde und der Lüge zu bemänteln weiss; und darin liegt die Bosheit“ Das Geschwafel
um die „Lockerung des Zölibates“ ist lediglich Mittel zum Zweck; der Ungeist des Modernismus will mit
allen Mitteln die letzte Bastion, die Kirche, gegen den Wahnsinn der menschlicher Selbstvergötterung
schleifen lassen; „ganz human“ versteht sich www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
unqualifizierte und widersprüchliche Einmischung von de Boer de Boer: „Wenn die Kleriker sich aus den
Dingen raushalten von denen sie schlicht nichts verstehen können, weil sie außerhalb ihreres Erfahrungshorizontes
liegen. de Boer ein Beitrag vorher: „Ich war nie katholisch, dennoch ist es es historischer Fakt, dass
der Zölibart 1022 beschlossen wurde und folglich nicht auf Jesus zurückgehen kann. Denn der war da schon
lange tot oder wenn es Ihnen lieber ist im Himmel.“ Conclusio: Wenn Laien – und erst recht solche mit
eingefleischtem Hass auf die kath. Kirche wie de Boer – sich aus den kirchen- und theologiegeschichtlichen
Dingen raushalten, von denen sie schlicht nichts verstanden haben, weil sie von vornherein nicht sine
ira et studio darangehen, sondern mit Schaum vor dem Mund, dann geht es uns allen besser.
Die dekadente Zölibatsgesellschaft versucht weiterhin ihre Macken und Schrullen gesundzubeten, um weiter
Schwein zu igeln und andern Sündenregister vorhalten zu können…
clericus: @de Boer: Es gibt sehr viele Dinge, die außerhalb der persönlichen Erfahrungen sehen Sie und
umgekehrt können, zumindest viele Laien, sich auch in den Zölibat einfühlen. Wenn Sie es der einen
Seite zugestehen, dann bitte auch der anderen.
Manfred Lütz verteidigt Zölibat! Der Psychotherapeut, Theologe und Bestsellerautor („Irre! Wir behandeln
die Falschen“) Manfred Lütz, warf den Unions-Politikern in „2+Leif“ Populismus vor. „Das ist eine populistische
Debatte. Wo man sagt, da kommt man als etwas ältere, verstaubte, konservativer Politiker ganz gut rüber.“
Die Protestanten hätten die gleichen Probleme. Protestantische Pfarrer seien die Berufsgruppe mit der
größten Scheidungsquote. Die Zölibatsdebatte lenke von den eigentlichen Problemen der Kirche ab, so
Lütz im SWR: „Ich habe viel mit jungen Leuten zu tun. Denen ist der Zölibat Wurscht. Die jungen Leute
interessiert: Gibt es überhaupt Gott, gibt es einen Sinn in meinem Leben? Wie kann ich beten?“ In „2+Leif“
fügte er hinzu: „Die Leute wollen heutzutage beten und dann reden wir über die Frage, was Priester mit
ihren primären Geschlechtsorganen tun. Das ist für viele junge Leute nicht so die spannende Frage wie
für eine bestimmte Generation, die jahrzehntelang Zölibatsdebatten geführt hat.“
@de Boer: Es gibt sehr viele Dinge, die außerhalb der persönlichen Erfahrungen eines Klerikers bleiben
müssen. Er wird sich auch nicht zu allen diesen Dingen äußern müssen, ja selbst dürfen. Niemand,
auch kein Kleriker, hat seine Kompetenzen zu überschreiten. Aber es ist und bleibt Aufgabe des Klerus,
die Befolgung der Gebote Gottes einzufordern, auch im Bereich der Ehe. Zudem sollte man, was den Erfahrungshorizont
betrifft, den Priester nicht für allzu unbedarft halten. Im seelsorglichen Alltag lernt man mitunter
Probleme und Situationen (auch und gerade im Bereich der Ehe) kennen, die selbst den meisten Eheleuten
verborgen bleiben dürften.
Zeitgeistverdorbene Politiker… „Woher nehmt Ihr die Kompetenz, zu einem theologischen Thema Position
zu beziehen, ohne auch mit der kirchlichen Tradition vertraut zu sein?“ Eben, die sollen sich um die Dinge
endlich kümmern, für die sie so fürstlich bezahlt werden! Dummschwätzerei ist absolut out!
Fernziel: die Abschaffung des Zölibats – Matthias Matussek in Spiegel Online – 2 „Zweifellos ist die
Zahl der Priesteranwärter dramatisch zurückgegangen. Noch dramatischer aber ist der Rückgang der Gottesdienstbesucher,
womöglich weil sie in der Kirche immer weniger jenes Geheimnis spüren, jene Gegenwelt aus Liturgie und
Demut und Wandlung, die sie früher in Bann geschlagen hat. Ist da vielleicht zu viel Aufklärung, zu
viel gewöhnliches Tageslicht im Andachtsraum? … Nun zu den Theologen: Warum augerechnet ein Ende des
‘moralischen Rigorismus’ ein probates Mittel gegen die winzig kleine Minderheit pädophiler Priester sein
soll, erschließt sich so nicht so recht. Sollte die moralische Sperre nicht eher noch viel rigoroser
sein? Würden sich Pädophile mit einer weniger rigiden Moral eher dem Briefmarkensammeln zuwenden als
sich an Schutzbefohlenen auszutoben? Wie wär’s, wenn sich Politiker und Theologieprofessoren wieder einmal
als einfache Katholiken begreifen würden? Wenn sie sich weniger mit Politik beschäftigten und sich stattdessen
öfters mal hinknieten, das Haupt senkten, den Rosenkranz beteten und um göttliche Gnade und Einsicht
bäten. Wenn sie weniger von Rechten sprächen, als von Pflichten, zu der auch die Gehorsampflicht gehört.
Und in den Vordergrund brächten, worum es geht, nämlich um die Liturgie, um die Sakramente, um die Beichte,
um all das, was den katholizismus im Kern ausmacht.“ www.spiegel.de/…anorama/gesellschaft
Damit bin ich einverstanden… … wenn die Kleriker sich dann aus den Dingen raushalten von denen sie
schlicht nichts verstehen können, weil sie außerhalb ihreres Erfahrungshorizontes liegen. Jedenfalls,
wenn sie sich an die eigenen Regel halten.
@ de Boer: Sie besitzen mindestens die Ehrlichkeit, daß Sie zugeben, nicht katholisch zu sein. Es wäre
zu wünschen, daß die Personen, die in den letzten Tagen das bekannte „Memorandum“ veröffentlicht haben,
sich in dieser Beziehung ein Beispiel an Ihnen nähmen. Der immer wieder geforderte Dialog ist nämlich
schon deswegen völlig sinnlos, weil von völlig falschen Voraussetzungen ausgegangen wird -eben, daß
Nichtkatholiken (die sich gleichwohl als Katholiken bezeichnen) in innerkatholischen Angelegenheiten mitreden,
ja sogar die Maßstäbe setzen wollen. Niemand verlangt von einem Nichtkatholiken, daß er den Sinn des
Zölinats begreift.
Kompetenz… … ich war nie katholisch, dennoch ist es es historischer Fakt, dass der Zölibart 1022
beschlossen wurde und folglich nicht auf Jesus zurückgehen kann. Denn der war da schon lange tot oder
wenn es Ihnen lieber ist im Himmel. Soweit mir bekannt, sie auch Laien zur Mitarbeit in der Kirche aufgerufen
und davon haben diese Laien gebrauch gemacht. Sollen die Zölibatäre so leben, ich habe nichts dagegen,
es möge jeder nach seinen Überzeugungen selig werden.
Wie kommts? Hat kreuz.net nun plötzlich Respekt vor Priestern im allgemeinen entdeckt? „Der zölibatäre
Priester lebt im Angesicht des Heiligen. Er ist nicht der Kumpel, den man in der Kneipe trifft. Er ist
die auratische Respekttperson, der man aus einer Andachtsdistanz heraus begegnet.“ Denn nicht nur „Betriebsnudeln“
machen sich über Priester lustig… Da kennt man hier noch ganz andere Kaliber… Und da bezüglich Mobbing
an Arbeitsplätzen auch schon die Rede war: Kann man das, was hier oftmals gegen Priester und Bischöfe
betrieben wird auch als Mobbing bezeichnen, oder fällt das nocht unter grob-rabiate „geschwisterliche
Ermahnungen“?
@de Boer: Der Zölibat ist apostolischen Ursprungs, cfr. dazu z. B. die Untersuchungen von Kardinal Stickler.
Das reicht völlig hin, um ihn der Disponibilität zu entziehen. Dogmen (z.B. die Lehre von der Erbsünde)
kann man nicht ablehnen, ohne aufzuhören, katholisch zu sein. Dies kann niemand bestreiten -mag er katholisch
sein oder nicht. Nichtkatholiken haben jedoch, wie Sie sicher zugeben werden, keinerlei Kompetenz, sich
zu inneren Angelegenheiten der katholischen Kirche zu äußern. Ob und wie oft die von Ihnen genannten
Politiker beichten, weiß ich natürlich nicht und habe ich auch nicht angesprochen. Aber zu Ihrer Information
(dies kann ich äußern, ohne das Beichtsiegel zu verletzen): Bis zu einem öffentlichen Widerruf erhielte
keiner der Unterzeichner des sog. Memorandums von mir die Absolution; kein Beichtvater hätte das Recht,
anders zu handeln.
Matthias Matussek auf Spiegel Online – Fernziel: die Abschaffung des Zölibats www.spiegel.de/…anorama/gesellschaft/
… „Man sollte nicht vergessen, liebe Reformpolitiker: Am dramatischsten ist der Gläubigerverlust bei
den Protestanten, und die haben doch alles, was das profane Herz begehrt, verheiratete Priester und geschiedene
Bischöfinnen, schwule Lebensgemeinschaften in Pfarrhäusern und Laienbeteiligung, und gaaaanz viel Verständnis.
Zweifellos ist die Zahl der Priesteranwärter dramatisch zurückgegangen. Noch dramatischer aber ist der
Rückgang der Gottesdienstbesucher … … Die Verbissenheit jedoch, mit der sich jeder kirchliche Kampf
immer wieder auf den Zölibat versteift, macht deutlich, wie wichtig er als Wesensmerkmal der katholischen
Kirche offenbar ist. Mit Recht. Der Zölibat ist ein Zeichen. Er unterscheidet den katholischen Priester
von seinen protestantischen Kollegen und maccht deutlich, daß er sichtbar die monastische Existenz im
Alltag gewählt hat und damit eine antibürgerliche Gegenwelt inmitten der unsrigen. Er ist eine Provokation.
‘Kein Lippen-, sondern ein Lebensbekenntnis’, wie Manfred Lütz („Gott. Eine Geschichte des Größten“)
in der ‘Tagespost’ schrieb. Der zölibatäre Priester lebt im Angesicht des Heiligen. Er ist nicht der
Kumpel, den man in der Kneipe trifft. Er ist die auratische Respekttperson, der man aus einer Andachtsdistanz
heraus begegnet. Wollen wir das aufgeben für die ganz gewöhnlichen Klarsichtfolien-Betriebsnudeln, denen
man in Bundestagsausschüssen oder auf Kirche-von-unten-Flohmärkten begegnen kann?“ …
„Die Königin wird siegen…“ Aha. Jetzt siegt schon die Königin. JESUS ist SIEGER! In Ewigkeit Amen.
Bei aller Marienverherung. Aber es heisst: christus vincit christus regnat christus imperat Und es heisst
nicht: maria vincit maria regnat maria imperat Wer anderes behauptet, bitte die Stellen in der Bibel benennen.
#60 KonradGeorg 23:13:33 | Sonntag, 6. Februar 2011
Der „Geist des Konzils“ Hat schon einer sich darüber Gedanken gemacht, daß unter dem nachkonziliaren
„Geist des Konzils“ sich ein häretischer, daher neukatholischer Geist in weiten Teilen der Kirche festgesetzt
hat?
clericus: @ de Boer: Interesse genügt nicht! Der Zölibart ist aber kein Gottesgebot, soweinig wie die
Erbsünde, beides sind katholische Erfindungen… Und woher wissen Sie, wie oft die Unterzeichner, die
sich nicht als Politiker, sondern als Katholiken geäußert haben, beichten gehen? Würde mich interessieren.
@ de Boer: Interesse genügt nicht! Erforderlich wäre Kenntnis und Annahme des GESAMTEN katholischen
Glaubens, ansonsten muß der Zölibat unverständlich bleiben. Von einem ernsthaften Streben, Gottes Willen
im eigenen Leben zu erfüllen(z.B. regelmäßiger Empfang des Bußsakramentes) ganz zu schweigen.
Wenn interessierte Laien… … sich nicht äußern dürfen, mit welchen Recht sprechen Bischöfe und
Priester über Familienprobleme, sie haben ja keine… jedenfalls nicht offiziell.
ad Siegfried: Satan regiert durch seine Diener in realer Weise, diese praktizieren offen satanische Rituale.
Hl. Padre Pio: „Der Teufel regiert, weil ihn die Menschen regieren lassen.“ Im Vatikan regiert Satan.
Das ist lt. der Bayside-Marienerscheinung die 3. Botschaft von Fatima. Bayside ist kirchlich dzt. nicht
anerkennbar, wegen vieler Aussagen über den Vatikan unter Paul VI., d. h. es muß sich jeder selbst ein
Bild machen. Lt. Bayside und anderen Mystikern wurde Paul VI. im Vatikan von den Kardinälen Villot, Casaroli
und Benelli gefangengesetzt und wurde in den 1970ern häufig durch ein Double ersetzt. der-graue-brief.de/html/31-06-dgbrief.html
Der Münchner Professor Theodor Kolberg hat diese Behauptungen empirisch in zwei Büchern bewiesen: Es
gibt zwei verschiedene Stimmen, die von Paul VI. und die des Doppelgängers. Auch auf den Fotos sind die
zwei unterschiedlichen Personen empirisch beweisbar. Die Behauptung der Marienerscheinung von Bayside,
Paul VI. werde durch einen Doppelgänger ersetzt, ist wissenschaftlich erwiesen (wenngleich von niemanden
zur Kenntnis genommen). Die heutigen Wissenschaftsmethoden beweisen die Wahrheit dieser Behauptung! Der
echte Paul VI. ist blauäugig, das Double grünäugig. Auch Ohren und Nase sind bei Paul VI. und seinem
Double anders! Im Gegensatz zu Adolf Hitlers und Saddam Husseins Doublen trat Pauls VI. Double aber nicht
im Auftrag Pauls VI. auf! Wir leben im Zeitalter satanischer Täuschungen! Die Geheimen Freimaureroberen
bekennen sich offen zu Satan, und lügen deshalb absichtlich, um die Kirche zu zerstören! Die Königin
wird siegen…
@Antonio+Unbestechlicher+Undogmatischer: 1) Antonio, Sie reden daher, als ob Sie das, was ich um 21:00
schrieb, für irrelevant hielten. 2) Undogmatischer! „ Damit hab ich gar manches gemeint“ (Goethe) 3)
Unbestechlicher, Sie haben vergessen, Rudolfus respektvoll darauf hinzuweisen, daß er regelmäßig „zu
Recht“ mit „zurecht“ verwechselt und nach „statt“ keinen Genitiv setzt.
#54 White Woman 22:48:16 | Sonntag, 6. Februar 2011
Antonio Michele Ghislieri Es gibt wohl niemanden der das nicht von sich behauptet. Und trotzdem sitzen
Grete und Plete in den Parlamenten. Das ist sicher richtig, ich sitze dort aber nicht.
Undogmatisch geht es nicht! Man will den Zölibat der katholischen Priester abschaffen, und zwar aus Gründen,
die dem Amtsverständnis des katholischen Priesters -wie es sich aus den Dogmen ergibt -zuwiderlaufen.
Das ist ungefähr dasselbe, als würde ein Neo-Nazi einem jüdischen Rabbiner Ratschläge erteilen, wie
er sein Amt besser darüber ausfüllen kann! DARÜBERHINAUS ist die Forderung nach der Beseitigung des
Zölibats eine persönliche Beleidigung für uns Priester, u.a. aus den Gründen, die ich unten wiederzugeben
versuchte.
@White Woman meine Eltern, die Leute die ich kenne und ich selbst, sind durchaus in der Lage sich ihre/meine
Meinung selbst zu bilden. Es gibt wohl niemanden der das nicht von sich behauptet. Und trotzdem sitzen
Grete und Plete in den Parlamenten.
@clericus Niemand will ihnen ihren sie beglückenden Zölibat wegnehmen. Der Wert des Zölibates an sich
steht außer Streit. Es geht einzig darum, ob es neben den hoffentlich glücklichen zölibatär lebenden
Priestern zum Segen für die Gemeinden auch verheiratete geben soll und kann.
#50 White Woman 22:39:45 | Sonntag, 6. Februar 2011
Antonio Michele Ghislieri sicher doch der Spruch mußte ja jetzt kommen, meine Eltern, die Leute die ich
kenne und ich selbst, sind durchaus in der Lage sich ihre/meine Meinung selbst zu bilden.
#49 Melchisedek 22:39:28 | Sonntag, 6. Februar 2011
Cooler sound Am Sonntag abend 18-24 h kommt immer auf Antenne Thüringen die yesterhits. Super coole Musik
aus den 70’er und 80’igern. Da ich auch nicht dort wohne: hier anhören: www.antennethueringen.de/…Livestream/index.php O:O O:O Vor allem die Hitparade vor 30 Jahren:suuper. Nebenbei kann man wieder mal Michael Winkler lesen: www.michaelwinkler.de/Kommentar.html :)3
#48 undogmatisch 22:38:48 | Sonntag, 6. Februar 2011
@clericus Ihr Beispiel hinkt ja total: Niemand verlangt von einem Priester, der den Zölibat liebt und
von ganzem Herzen bejaht, diesen aufzugeben…genausowenig wie jemand von einem liebenden Ehemann jemand
verlangt, seine Frau zu verlassen…was soll das Argument ? Es geht darum, dass jeder Mensch frei entscheiden
darf, wie er den Weg seiner ganz persönlichen Berufung geht…ob als Priester, Ehemann/Ehefrau, oder
ledig lebender… Also ehrlich, manchmal werden hier Argumente gebracht, die an jene erinnern, welche
die Gegner des Nichtrauchergesetzes nach der verlorenen Wahl gebracht haben…einfach nur unsäglich dumm
#46 White Woman 22:33:48 | Sonntag, 6. Februar 2011
Antonio Michele Ghislieri was heißt hier na und? Ich fand das nicht sehr komisch, das einzige was der
Pfarrer damit erreicht hat, das meine Familie und etliche andere Leute die Wahlempfehlungen ignoriert
haben. Ich lasse mir von der Geistlichkeit doch nicht vorschreiben wen ich zu wählen habe.
Zölibat macht glücklich! Das ständige Gewäsch, der Zölibat müsse abgeschafft werden, ist, wie Kardinal
Brandmüller völlig zu Recht feststellte, eine persönliche Beleidigung für uns Priester. Was würde
ein Ehemann, der seine Frau aufrichtig liebt, davon halten, wenn man ihm sagte: „Die Forderung, daß du
bei deiner Ehefrau in Treue zu verbleiben hast, ist doch eine Zumutung. Was kann sie dir schon geben?
Zudem sieht das in der heutigen Zeit doch auch keiner mehr so! Deine Frau ist ein Hemmnis für die freie
Entfaltung deiner Persönlichkeit.“ Jeder glücklich verheiratete Ehemann würde solche Bemerkungen als
dreiste Unverschämtheit empfinden -je nach Temperament würde er seiner Empörung auch durchaus auf „handfeste“
Weise Ausdruck geben. Letzteres ist uns Priestern aufgrund unseres Standes verwehrt, ansonsten mögen
die Empfindungen ähnlich sein, wenn wir nun das dümmliche Gerede irgendwelcher schleimigen Zeitgeist-Apostel
hören müssen, die den Zölibat beseitigen wollen. Wer sich – nach reiflicher Überlegung und inständigem
Gebet, nach eingehender Prüfung durch die Autoritäten des jeweiligen Priesterseminars und den Seelenführer –
zu einem zölibatären Leben von Gott und der Kirche berufen weiß, wird den Schritt zum Weihealtar und
das Leben als Priester als unaussprechliches Glück erfahren. Wer freilich die katholische Lehre über
Priestertum, Meßopfer usw. ablehnt und sich dennoch weihen lässt, wird den Zölibat natürlich als „Zwang“
empfinden -solche Leute haben aber im Klerus nichts zu suchen!
#43 undogmatisch 22:28:13 | Sonntag, 6. Februar 2011
@antonio für mich sind sowohl gewerkschaftsfunktionäre wie auch fundamentalkatholen „persone non grata“…dogmatisch,
verblendet, verlogen, totalitär“…also schwamm drüber
#42 White Woman 22:27:17 | Sonntag, 6. Februar 2011
Blackmore Hallo, diese Erfahrungen „durfte“ ich damals in den 70ern auch oft beim Kirchgang machen. Vor
jeder Wahl wurde der Hirtenbrief verlesen mit den Wahlempfehlungen…
@undogmatisch Wäre ja auch ein wenig komisch, wenn so Typen wie Steinkühler mit der Hölle drohen würden.
Für ein Gewerkschaftsmitglied muss das ja anziehend wirken, wenn es mit seinem großen Vorsitzenden gemeinsam
in einem warmen Raum sitzen darf.
@Blackmore Nun ja, was ist dabei, wenn die Pfarrer der katholischen Kirche ihren Schäfchen eine solche
Wahlempfehlung geben? Die Funktionäre der Gewerkschaften tun das doch auch.
#37 undogmatisch 22:20:11 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Vineta und was wollem Sie damit aussagen ? Jesus hat es doch uns allen gesagt : „…wer es fassen kann,
der fasse es“. Also lasst allen Menschen (ob Priester oder nicht) die freie Entscheidung, wie sie ihr
sexleben gestalten…ich frage mich warum es überhaupt diese „unterleibsfixiertheit“ in sogenannten kirchlichen
kreisen gibt…es gibt wahrhaft wichtigeres auf erden, als dieses thema, welches menschen sehr gut selbst
bestimmen können.
Herr Leo Miles, ich habe es selber erlebt, daß noch in den 6er und 70er Jahren von der Kanzel „empfohlen“
wurde, nur CDU oder CSU (je nach Bundesland) zu wählen. Wer diese Parteien nicht wählen würde, sei
kein Christ und hätte eine ewige Strafe zu erwarten. Vielleicht haben Sie diese Erfahrung nicht gemacht,
aber ich habe so etwas oft erlebt.
Drei Sondermeldungen an alle den Zölibat heiß Diskutierende: 1) Es handelt sich bei A.Schavan und B.
Vogel um LEDIG alt gewordene Politiker, die Priestern die zölibatäre Lebensweise austreiben wollen –
und da ist keiner (im verblödeten D), der darüber lacht! 2) Googeln macht klüger! Gibt man z.B. KEINE
LUST AM SEX IN JAPAN ein, belehren einen viele Artikel, daß da a) 35,5% der Männer und 58,5% der Frauen
keinerlei Lust auf Sex haben. b) fast 50% der Verheirateten eine sexlose Ehe führen, sagen, Sex bereite
zu viele Probleme, und sich lieber ein Bierchen genehmigen. 3)Während Zölibatsgegner und Zölibatsbefürworter
schwere Geschütze auffahren und aufeinander losballern, wirken unbemerkt oder unbeachtet in der Fläche
immer mehr Diakone gleichsam als viri probati. Wenn jetzt noch von Rom her so ein kleiner Paragraph käme,
daß bis zum 49sten Lebensjahr zölibatär lebende Priester sich jederzeit problemlos als Diakone einstufen
lassen können, falls ihnen da was Süßes über den Weg läuft – wäre das schlecht für die Geschütze,
da sie dann verschrottet werden müßten.
Rudolfus: alles okay Bitte achten Sie auf Ihre geschätzte Rechtschreibung: triumphieren und prophezeit
statt triumvieren und profezeit. Oder ist das eine modernistische Rechtschreibung? Ansonsten haben Sie
wie immer vollkommen recht: Blinder Jüngling und Fatima usw. Das werden sich die Pseudo-Katholiken warm
anziehen müssen. Unbestechlicher
@Blackmore 1. Belegen Sie bitte das „Vorschreiben“. 2. Die Politiker wollen in eine „innerkirchliche Satzung“
eingreifen. Das wäre so, als würde die Kirche über die Satzungen der nichtkirchlichen Parteien bestimmen
wollen.
#30 Dr. Schlämmer 21:58:44 | Sonntag, 6. Februar 2011
Natürlich ist die Gesellschaft in gewisser Weise eine „Sexgesellschaft“. Das Problem beim ehelosen Priester
geht indessen weiter und lässt sich nicht auf eine wie auch immer einzuschätzende „Triebfrage“ reduzieren:
1. Massive Nachwuchsprobleme, eben weil heutzutage fast jeder davor zurückschreckt, ein Versprechen abzugeben,
den Rest des Lebens keine Frau mehr zu begehren, und wenn, dann in jedem Fall eine Beziehung mit ihr einzugehen,
mit den bekannten heuchlerischen Vertuschungsmannövern. 2. Die gestiegene und steigende Lebenserwartung,
damit einhergehend Einsamkeit und Verwahrlosung im Alter (als Bischof und Papst wird man ja immer fleißig
umsorgt, aber das ist bei den normalen Prälaten eben nicht der Fall). 3. Das sich ändernde soziokulturelle
Umfeld, das den Priester in einer Durchschnittspfarrgemeinde heute weniger stark einbettet und integriert
als vielleicht noch vor 50 Jahren. Es droht ihm die geistige und soziale Vereinsamung, gerade in einem
eher säkularen Umfeld. 4. Die De-facto-Machtübernahme durch die Laien in vielen Pfarrgemeinden. Nicht
das ich antilaikal eingestellt wäre, aber der Preis ist eine Aufgabe und Aushöhlung des priesterlichen
Anspruchs und Selbstverständnisses. Außerdem eine zunehmende Distanzierung von Rom. um nur vier Punkte
zu nennen. Leider haben es die „Theolunken“ versäumt, die wirklich gravierenden Sachverhalte auf den
Punkt zu bringen, aber zum Glück gibt es ja mich, Dr. Schlämmer. Zu irgendwas muss mein Studium ja gut
gewesen sein. Und sei es über kreuz.net …
Ich bin doch etwas erstaunt, daß Kardinal Brandmüller vehement fordert, daß Politiker sich aus der
Kirche heraushalten sollen. Vor nicht allzulanger Zeit hat sich die Kirche doch ständig in die Politik
eingemischt und von der Kanzel den Gläubigen vorgeschrieben, welche Partei sie zu wählen hatten.
@unbestechlicher: Die Römisch-Katholische Kirche wird in Deutschland triumfieren, und Deutschland wieder
ein Reich der Christen werden. Es ist uns sicher profezeit. Das, was jetzt in unserem Volk zugrundegeht,
ist ein antikatholischer Staatsverein, der sich als Katholische Kirche ausgibt. Der wird genauso untergehen
wie andere menschliche Vereine. Deutschland selbst wird wieder eine vorbildhafte katholische Nation sein
und Europa dominieren. Vorher wird es allerdings ein Strafgericht geben, das viele dahinraffen wird, vermutlich
den 3. Weltkrieg (der sehr kurz, aber auch sehr furchtbar sein wird – „eine Sonne wird vom Himmel stürzen“
[so der Blinde Jüngling von Prag gegenüber Kaiser Karl IV. in seinen Profezeiungen, die sich zur Hälfte
in der vorhergesaten Abfolge bislang 1:1 erfüllt haben – nachzulesen bei W. J. Bekh, z. B. in ‘Am Vorabend
der Finsternis’] – ähnliche Warnungen auch in LaSalette, Fatima, im Besessenheitsfall Anneliese Michel).
Selig alle, die zu Maria flüchten!
zu Rudolfus: @unbestechlicher: Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich in Deutschland Millionen …
Diese Verein von Modernisten, deren Denkmodell durch die gnadenreichen Piuspäpste für die Katholische
Kirche verboten ist, habren erkannt was Sie sagen; „diese Typen und verirrten Menschen ob mit theologischer
Bildung oder ohne, ob mit erhaltener Weihe oder ohne, sehen ihren eigenen und bisherigen Lebenswandel
untergehen. Die Wahrheit können auch diese Irren nicht verkennen. In einer Art Todesangst wollen sie
erreichen, daß mit Gewalt vor ihrem Untergang, die Menschen als Narren ihnen nachrennen. Ähnlichkeiten
sind erlaubt, Satan sieht für sein Handeln keinen Sieg und trotzdem will er mit Gewalt die Menschen an
sich und seine eigenes Unheil binden. Beten wir, die Gottesmutter und unser Erlöser Jesus Christus mögen
unsere Kirche und unser Heimatland von diesen Verirrten mit ihrem Einfluß befreien.
Rudolfus Genau so, mein Lieber! Wir arbeiten dran. Und wir haben Erfolge. Die RKK in Dtl. stirbt langsam
ab. Zu langsam, finde ich! G_tt mit uns. Unbestechlicher
@unbestechlicher: Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich in Deutschland Millionen aus dem Kirchensteuerverein
abgemeldet. Informiere dich bitte besser. Dieser Staatskirchensteuerverein steht nicht für die authentische
Römisch-Katholische Kirche, sondern für eine schismatische modernistisch-antikatholische Sekte, die
sich als Römisch-Katholische Kirche ausgibt und die echte Kirche der Lächerlichkeit und Schande preisgibt.
Als katholische Gläubige wünschen wir den Untergang des schismatischen Staatskirchensteuervereins und
dieser antikatholischen Sekte, die sich als Römisch-Katholische Kirche ausgibt. Die echte Katholische
Kirche wird über diese gottlose Sekte einmal triumfieren, auch in Deutschland. Das ist sicher.
#23 Melchisedek 21:13:05 | Sonntag, 6. Februar 2011
sofortige Auflage des Gesetzgebers zur sofortigen Umsetzung- gültig in allen Teilen der BRD- GmbH Angesichts
der katastrophalen Geburtenentwickung und demographischer Krise des Abendlandes ist das ehelose Leben,
mit dem sich in der Vergangenheit Millionen Gebildeter, sozial und kulturell engagierter, zumindest in
Teilen der sex. Askese standhaltenden, Volkskörper dem Akt der Fortpflanzung und somit Nachhaltigkeit
entzogen- und das insbesondere um des Glaubens willen-hinfällig. Diese Praxis kann ab sofort- umzusetzen
in allen Teilen der BRD- nicht mehr hingenommen werden: Wie z.B. die Forschungs- Vertreterin der BRD,
Frau Schavan und der oberste rheinlandpfälzische a.D und gleichzeitg thüringische Genosse a.D. Bernhard
Vogel mit ihrer ledigen Lebenserfahrung die Dringlichkeit des zölibatären Lebens kundtaten, wird ab
sofort jeder ab 27 Jahren aus dem Stand der Ledigkeit entfernt, zwangsverheiratet und zur Not ( wo es
nicht klappt ) der Besamung zugeführt, damit ledige Volksschädlinge nicht weiter auf dumme Gedanken
kommen. Hey, der Islam macht das alles vor – seit Jahrhunderten und erobert mit gläubigen Kinderlein
die Welt. Und der Islam gehört doch zu Deutschland, oder nicht ?! Gehört das Christentum eigentlich
auch noch dazu ?
Als ob CDU-Lammert, E.Teufel, B.Vogel usw. nur für die Abtreibung stünden! Sie stehen für unsagbar
viel Unerhörtes, u.a.: 1) Für die milliardenteure Subventionierung des gottlosen Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus,
so daß jedes Jahr in vielen Städten nur noch halb so viele Wiegen wie Särge gezählt werden. 2) Für
den Muselimport als Ersatz für die eingesargten Deutschen u. die Bedienung der muslim. Parallelgesellschaft
mit bisher ( wie Ulfkotte vorrechnet) schon weit über einer Bill. € ( wobei das CDU-Glanzstück das
seit 1964 kostenlose AOK- Mitversichertsein aller in der islam. Welt zurückgebliebenen Eltern, Kinder
und Geschwister ist.) 3) Für 6 Bill. € auf Pump für das Bestechen der Wähler mit Wohlstands-Konsumismus,
das blutige Abenteuer am Hindukusch, die Rettung von durch keine Gesetze gezügelten Zockerbanken, für
Merkels größtes Anliegen: die endlose Pflege der jüd. Wohlgesonnenheit mit Bau u. Erhalt Tausender
von Holocaustdenkmälern in aller Welt, Waffengeschenke an Israel usw. 4) Für das milliardenteure Kaputtreformieren
des deutschen Bildungssystems: Stichworte: Kind rasch weg von der Mutter in die Kita, chaotisch viele
Schultypen, Absenken des Niveaus der Lehrpläne, Deutschunterricht mit einer grammatikalisch falschen
Rechtschreibung in immer neuen Versionen, so daß kaum noch ein Deutscher dudengemäß schreiben kann,
Bachelor-Chaos mit 6,7,8 usw. Semestern – dann viele Wartejahre auf einen Masterplatz, den dann evtl.
20-30 % erhalten…und das, nachdem Stoiber sein Ja zu G8 damit begründete, die Studenten gelangten zu
spät in Berufe.
rudolfus „„Somit ist deine Behauptung Unsinn, Millionen würden aus der Kirche austreten.““ Von Millionen
habe ich nicht geschrieben. Wäre schön wenn es so wäre. Kommt aber noch! „„Die V2-Hierarchie steht
außerdem nicht für den katholischen Glauben und die katholische Moral. Jedem ist abzuraten, in deren
Reihen das Priestertum anzustreben.““ Genau so, lieber Rudolfus. Schon die 100 sog. Priester die in der
Deutschland-RKK die ungültige Weihe erhalten sind zu viele. Zum Glück: es werden immer weniger von denen!
G_ttes reichhaltigen Segen vom Unbestechlichen !
Worum es im Kern geht! Will die Kirche in Deutschland und anderen europäischen Ländern in Fläche vorhanden
sein, muss sie über kurz oder lang die Priesterweihe für verheiratete Männer erlauben. Die Alternative
ist der Rückzug auf wenige „Leuchttürme der Reinen Lehre“. Was dem Auftrag Jesu eher entspricht ist
schwer zu sagen. Ich tendiere eher dazu der Präsenz in der Fläche Vorrang einzuräumen. Vielleicht könnte
die Entscheidung darüber den nationalen Bischofskonferenzen bzw. einer eventuell neu zu schaffenden Hierarchiebene
zwischen Papst und Bischöfen (Patriarch) überlassen werden. Dies wäre ein gewaltiger Schritt hin zur
Aufhebung des unseligen Schismas zwischen West- und Ostkirche. Wenn die Einheit der Kirchen in der apostolischen
Sukession wieder hergestellt wäre – ein gewaltiges Bollwerk gegen den „anything goes“ Zeitgeist.
@unbestechlicher: Der Staatskirchensteuerverein ist schismatisch – niemand, der aus diesem schisma- tischen
Verein austritt, fällt damit von der Kirche ab. Die Staatskirchensteuervereinsbischöfe, die aus diesem
Verein Ausgetretene, „exkommunizieren“, handeln ungültig. So lautet die Anordnung des Papstes. Somit
ist deine Behauptung Unsinn, Millionen würden aus der Kirche austreten. Sie melden sich aus einem schismatischen
Verein ab, im Sinne des Papstes. Papsttreue Katholiken hoffen und beten, daß sich noch mehr aus dem schismatischen
Staatskirchensteuerverein abmelden. Ich persönlich habe dies bereits schon zu Beginn der Regierung von
Papst Benedikt XVI. getan, und ermuntere seit Jahren alle Katholiken, das endlich zu tun. Die V2-Hierarchie
steht außerdem nicht für den katholischen Glauben und die katholische Moral. Jedem ist abzuraten, in
deren Reihen das Priestertum anzustreben.
Zölibat muss bleiben ! Wenn der Zölibat fällt bekommen wir die Priesteramtskandidaten die sich einen
lockeren Job aussuchen. Ein bisschen predigen und mit den Rentnerinnen schwätzen. Also: wenig Leistung
und viel Geld, plus Status als Religionsbeamter. Weniger als 100 neue Priester pro Jahr sind wirklich
mehr als genug. Wenn man sich anschaut dass immer mehr Katholiken austreten (200 000 in 2010) und immer
weniger am Gottesdienst teilnehmen. 15% Prozentchen oder so. Wir haben eine regelrechte Priesterschwemme
für immer weniger Katholiken. Muss ja alles bezahlt werden. Unbestechlicher
#13 Blechtonne † 20:16:01 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Ulrich Seidel Viele Erwachsene erinnern sich mit Dankbarkeit an ihre Erziehung in katholischen Heimen
und Internaten. Nur werden solche Meldungen von den Medien unterschlagen, weil sie keinen äußeren Sensationswert
haben. Die wichtige innere Sensation, dass eine Seele gerettet wurde, wird von den oberflächlichen Medien
übersehen.
Und Dieter Althaus sollte… nachdem er einen tödlichen Unfall verursacht hat, weil er beim Skifahren
nicht das Vorfahrtsrecht beachtet hat – sollte für den Rest seines Lebens Buße tun! Aber ist das Buße,
dass er – und all die anderen atheistischen Unterwanderer der kath. Kirche – aus reiner Karriere- oder
Geldsucht immer noch als Abtreibungspolitiker tätig ist!?
#8 Blechtonne † 19:34:23 | Sonntag, 6. Februar 2011
@unbestechlicher Kruzifixe und der katholischer Glaube gehören in jede Schule. Ohne die katholische Moral
werden aus den Schülern leicht Kriminelle oder Gossenpenner.
Die EWIGGESTRIGEN „Spannet euere Netze aus, wie Simon Barjona, im Inneren der Sakristeien, der Seminare
und Konvente, nicht in der Meerestiefe. Und wenn ihr nichts überstür- zet, so versprechen wir euch einen
noch wunderbareren Fischzug, als jenen des hl. Petrus. Der Fischer wurde Menschenfischer, und ihr werdet
sogar zu den Füßen des apostolischen Stuhles Freunde fischen. So habet ihr dann im Netze eine Revolution
in Tiara und Mantel, an deren Spitze das Kreuz und die große päpstliche Fahne getragen wird; eine Revolution,
die nur kleiner Hilfe bedarf, um das Feuer in allen vier Weltgegenden anzustecken…“. Aus den:“ Fortlaufenden
Instruktionen „ bzw. „Gesetzbuch und Handweiser der Oberen in der hohen Freimaurerei“
Trennung von Staat und Kirche? Jawoll !! „„Erst kürzlich wurde in Deutschland die gottlose Gruppe „Soziale
und demokratische LaizistInnen“ gegründet, Sie ist für eine strikte Trennung von Staat und Kirche. Angesichts
der Tatsache, daß CDU-Abtreibungspolitiker am 22. Januar die Aufhebung des Zölibats gefordert haben,
muß man die Forderung der Gottlosen unterstützen.““ Super ist diese Einsicht von Kreuz.net. Endlich
kommen die Kruzifixe aus den Schulen raus. Danke! Unbestechlicher
Es geht die deutsche Politik nichts an Da kann ich Eminenz Brandmüller zur beipflichten. Was gehen die
Politiker innerkirchliche Diskussionen die deutschen Politiker an. Die sollen doch erst mal ihren eigenen
Dreck vor der Türe weg kehren. o^/ o^/
Das große HALALI HALIGALLI HAILGAL „Nachdem wir uns als Aktions-Körperschaft konstituiert haben, und
eine neue Ordnung in die Logen gebracht ist, mögen sie dem Zentrum nah oder noch sofern sein, so tritt
wieder in den Vordergrund ein Gedanke, wel- cher alle nach der allgemeinen Wiedergeburt Streben- den von
jeher beschäftigt hat. Dieser Gedanke ist die Befreiung Italiens, von welchem am bestimmten Tage die
Befreiung der ganzen Welt, die Bruder-Republik und die Einigung der Menschheit ausgehen muß… …Unser
Ziel ist vielmehr schließlich das Voltaires und der französischen Revolution: d.h. vollkommene Ver-
nichtung des Katholizismus und selbst der christlichen Idee… G.M.Pachtler, Der stille Krieg gegen Thron
und Altar, S.83.ff.
wie die Menschen, Götter, Kobolde und deren Vertreter erfunden haben erfinden sie auch deren Veränderungen
oder Abschaffung Und irgendwann schauen die Menschen auf das Christentum, wie wir heute auf verwelkte
archaische Religionen schauen.
Nein, muss man nicht! Angesichts der Tatsache, daß CDU-Abtreibungspolitiker am 22. Januar die Aufhebung
des Zölibats gefordert haben, muß man die Forderung der Gottlosen unterstützen. Nein, muss man nicht!
Wenn Sie sich auf die Seite der Gottlosen stellen wollen, Herr Rosenbaum, dann bitte. Kardinal Brandmüller
tut es bestimmt nicht.
Weder Kompetenz noch Legitimation! Für mich stellt sich die Frage an Lammert & Co: „Woher nehmt Ihr die
Kompetenz, zu einem theologischen Thema Position zu beziehen, ohne auch mit der kirchlichen Tradition
vertraut zu sein?“ Die oben angeführten „C“DU-Abtreibungspolitiker haben jede Legitimation als Politiker
verloren. Von daher sind sie die inkompetesten Ratgeber der katholischen Kirche. Sie sollten zur Entlastung
der deutschen Bevölkerung endlich zurücktreten – von ihrem politischen Amt und von ihrer Mitgliedschaft
dieses antikatholischen Zentralkomitees – das die Gläubigen vom katholischen Glauben abbringen will!