Zölibat
Dialektisches Säurebad aus Mainz gegen den Zölibat
Das ist typisch altliberal: Die inhaltliche Debatte muß um jeden Preis verhindert werden. Was „wahr“ ist, entscheidet die Politik.
Karl Kardinal Lehmann
Karl Kardinal Lehmann
© Pressefoto
(kreuz.net) „Was lehrt uns der Denkstil des Kardinals Karl Lehmann?“ – fragte der deutsche Journalist Alexander Kissler am 2. Februar in einem Beitrag das Portal ‘theeuropean.de’.

Kissler bezieht sich auf einen flegelhaften Brandartikel des Mainzer Bischofs gegen den römischen Kardinal Walter Brandmüller.

Darin präsentiert sich der Mainzer zunächst als einer, der sich immer um einen „offenen und ehrlichen“ Umgang mit der Frage nach „neuen Zugangswegen zum Priestertum“ bemüht habe.

Daraus lernt Kissler: „Der scheidende Bischof von Mainz sieht sich selbst als ehrlichen Makler.“

Kardinal Lehmann preist sich dann als ein Bischof an, der lange in Deutschland gewirkt hat und den „Stil“, der „in unserem Land“ bei Differenzen zu wahren sei, schätzen gelernt habe.

Daraus lernt Kissler: „Kardinal Karl Lehmann sieht sich als deutschen Stilisten.“

Der Kardinal lobt die „acht verdienstvollen“ oder „hochverdienten“ Anti-Zölibats-Politiker der Homo- und Abtreibungspartei CDU.

Daraus lernt Kissler: „Bischof Lehmann begreift Autorität und Verdienst strikt politisch. Er bekundet der weltlichen Hierarchie Respekt und Treue.“

Der Mainzer Bischof erwartet sich eine Lösung des „unerledigten Themas“ Zölibat von einer fortgesetzten „Diskussion“. Diese Lösung könne nur und unbedingt in einer „neuen Mitte“ bestehen.

Daraus lernt Kissler: „Das Leben verläuft dialektisch, Wahrheit meint Synthese, der Diskurs bringt sie hervor.“

Seine Folgerung: Aus diesen Gründen muß auf diskursivem Weg aus selbigem geräumt werden, was unehrlich und undeutsch, stillos und undialektisch sei.

Auf wen treffen diese Merkmale zu? Natürlich auf Kardinal Walter Brandmüller:

„Darum läßt Kardinal Lehmann uns wissen, daß er »zutiefst enttäuscht« sei und sich »wegen des Tons« schäme.“

Kardinal Brandmüller hatte den Anti-Zölibat-Politikern vorgeworfen, durch die ewig gleiche Antizölibatslitanei
• die apostolische Überlieferung zu ignorieren,
• die Gläubigen zu verwirren und
• den selbst ehelos lebenden Christus zu beleidigen.

Doch für den Mainzer Bischof hat er sich mit diesen Feststellungen am „deutschen Diskursstil“ vergangen.

„Ihm ermangelt es in Kardinal Lehmanns Perspektive am nötigen Respekt für die Repräsentanten des deutschen Staates, an der nötigen Hochschätzung der Dialektik, an der nötigen Freude über das mittlere“, analysiert Kissler – und stellt den Mainzer Kardinal rücklings an die Wand:

„Wir erfahren nicht,
• weshalb der Zölibat nach lehramtlichen Aussagen, nach Konzilen und Synoden sonder Zahl, die ihn bekräftigt haben, ein »unerledigtes Thema« sei;
• weshalb Staatstreue und deutsche Gesinnung nachgewiesen werden müssen, um vollgültig katholisch zu sein;
• weshalb theologische Wahrheit das Ergebnis dialektischer Güterabwägung sein soll.

Wir erfahren nur: Kardinal Karl zieht, reichlich defensiv und arg verstimmt, Kardinalsbruder Walter öffentlich an den Ohren. Ein unwürdiges Spektakel.“
      
62 Lesermeinungen
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#66   Didaskala   17:31:38 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@Rudolfus: Jungfräulichkeit Mariens
Papst Benedikt XVI. ernennt Modernisten, darunter automatisch exkommunizierte Dogmaleugner, wie Prof. Ludwig Müller, den er als Scheindiözesanbischof von Regensburg duldet, der in einem amtlichen Werk das definierte Dogma der Jungfräulichkeit Mariens leugnet.
Inzwischen habe ich mich kundig gamcht bezüglich Ihrer Aussage, dass Bischof Ludwig Müller Irrtümer lehre.
Dieser hat nur in seiner „Katholische Dogmatik. Für Studium und Praxis der Theologie“ die Möglichkeit offen gelassen, dass Maria nach der Geburt von Jesus weitere Kinder gebar, wie ja auch im NT berichtet und von (fast) allen evangelischen und vielen katholischen Theologen gelehrt wird.
Ob Maria nach der Geburt noch Kinder hatte und vom wem, spielt doch für den Glauben an Jeus Christus gewiss keine Rolle!
Im übrigen ist doch Bischof Müller dafür bekannt, dass er jede (angeblich) unorthodoxe Stimme in seiner Diözese mit kräftiger Unterstützung aus Rom zum Schweigen bringt.
Bischof Müller (Regensburg) als Autokrat de.wikipedia.org/…d_Ludwig_M%C3%BCller
Er liegt doch damit ganz auf der Linie der Vorgestrigen, die sich für die „wahre Kirche“ halten; und ich verstehe nicht, warum Sie ihm nuicht Beifall zollen.
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#65   r.ruhrgebietler   19:10:22 | Dienstag, 8. Februar 2011
total-kranker (aka selbsternannter gesunder)
Ich werde nie einen Papst anbeten! sind sie unter drogen? oder satanisch bessen/umsessen? ich wirres geschreibsel ist ja haarsträubend! Der heilige Geist wirkt dort, wo Gott-Vater Ihm zu Wirken gestattet!
wir verstehen: es ist genau anders herum als sie es hier dem kleinen Geist kundtun wollen.
VADE RETRO SATANA!
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#64   gesunder   16:38:00 | Dienstag, 8. Februar 2011
Ruhri
dann sag doch einfach mal klipp und klar, dass Du außer den Päpsten bis Pius XII niemand anbeten willst und dem Heiligen Geist absprichst für seine Kirche zu wirken und Päpste zu berufen.
Dann nenn Dich doch besser auch Piussist als Katholik.
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#63   r.ruhrgebietler   14:57:50 | Dienstag, 8. Februar 2011
also mal ganz klar festgestellt:
Papst Benedict XVI ist nicht in der Wahrheit Gottes!
So lehnt er das klare Bekenntnis des einen Gottes ab, dessen Sohn Jesus Christus ist – und der der einzige Gott ist, wie die Päpste bis einschl. S.H. P. PIUS XII bekannte! Alles andere ist also Irrglaube und Irrlehre.
Dementsprechende ist es irrig und Gott verleumdend zu behaupten es gäbe so etwas wie Inter“religion“. Dies nur als zentrales Thema warum B-XVI nicht in der Wahrheit Gottes ist! Desweiteren zelebriert die Kleriker nicht ausschließlich die Messe aller Zeiten – damit liegt er zusätzlich nicht in der Tradition der Päpste zu derem Gehorsam er verpflichtet ist. Und da B-XVI nicht gehorsam ist (wie auch, da er mitgestalter des ungültig V-ii ist!) kann er auch von seinem personal keinen Gehorsam erwarten (und die freuen sich, dass sie wie die made im speck hausen dürfen)!
:-S irrig auch ihre annahme „Wenn Sie gesund sind, gibt es keine Krankheiten.“ die gängige ärztliche Praxis zeigt mir täglich das genaue gegenteil!
conclusion – in allen Pkt. geben sie fortgesetzt nur teil-/unwahrheiten zum besten.
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#62   gesunder   08:58:49 | Dienstag, 8. Februar 2011
ruhr-kranker
was schreiben sie denn immer die gleichen wirren Behauptungen gegen den Heiligen Vater. Er ist nicht katholisch. Fast die ganze katholische Kirche ist nicht katholisch. Nur Sie und diejenigen wie Sie behaupten, dass der Papst unkatholisch ist, wären gesund…
Kommen Ihnen auf der Autobahn auch meistens Hunderte Geisterfahrer entgegen?
Wenn Sie gesund sind, gibt es keine Krankheiten.
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#61   r.ruhrgebietler   06:55:15 | Dienstag, 8. Februar 2011
un-gesunder:
wen wollen sie mit ihrem konzilibanen geschreibsel denn wachrütteln? diese lila-plüschfarbenen sätze sind nicht mal wert im sondermüll des zweiten vat. konzils zu landen(wo ohnehin schon der meiste teil ist, da irrlehre)
B-xvi ist ein gültig gewählter amtsinhaber, quasi generalsekretär der konzilglaubensgemeinschaft. damit reiht er sich nahtlos in die reihe der generalsekretäre des freimaurertums ein. die church-of-one-world-order (konzilskirche) muss einen solchen generalsekretär natürlich auch haben!
Ein Papst, ein Petrus, der in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi ist, verhält sich treu in der Tradition der unverkürzten Glaubenslehre Jesu Christi! Für einen solchen ist die Liebe zu dem, dem alle Liebe gebührt das wichtigste – Gott zu lieben in aus ganzem Herzen, mit allen Sinnen und ganzer Hingabe. Nicht ohne Grund wurde der Heilige Pfr. v. Ars zum Vorbild aller Priester der Kirche Jesu Christi! Oder Pater Pio!
DAS nenne ich Gesund! und für die Priester wäre es günder diesen beiden Exponaten des Glauben und der messe aller Zeiten inbrünstig zu folgen!
DEO GRATIAS!
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#60   gesunder   23:25:42 | Montag, 7. Februar 2011
Rudolfus: Jemand der wie Du auf Mircochips
und Strahlenwaffen fixiert ist und gegen den Papst agitiert ist vielleicht nicht der allerbeste Diagnostiker (eher Agnostiker) für andere Menschen Krankheit oder Gesundheit zu beurteilen.
Deinen guten Willen gestehe ich Dir zu.
Aber einen Rate will ich Dir geben: Wende Dich der Liebe zu und lasse Dich erfassen von ihr und versuche Andersdenkende zu lieben; so lange, bis es Dir gelingt.
Wasche Deine Hände also nicht in Unschuld.
Denn nur wer ein Vorbild im Lieben geben kann,
hat die Schuld minimiert.
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#59   Rudolfus   23:13:23 | Montag, 7. Februar 2011
@„gesunder“ (in Wirklichkeit Kranker): Die Päpste seit dem II. Vaticanum fördern die Häretiker und
Modernisten. Das ist ein Faktum.
Ihre kranke Seele ist apostatisch, und leugnet das: Sie maßen sich sogar an, über den authentischen Glauben Urteile zu sprechen: Sie sind ein Farisäer auf dem Weg zur Hölle, weil Sie genau zu jenen Apostaten gehören, die aus irgendwelchen geisteskranken Gründen dem Papst zujubeln. Möge Gott Ihre Seele retten. Viele gehen verloren, weil niemand für sie betet. Für Ihr Seelenheil gibt es als Irrlehrer keine Garantie. Wenn Sie in der Hölle landen, haben Sie es schon verdient – als Narr des Teufels.
Der Teufel wird sich die Seinen holen: Wann wird er bei Ihnen anläuten? In Ihrem Haus campieren bereits jetzt Dämonen in gemütlicher Weise, genau wie in einigen Ämtern des Vatikan selbst.
Wenn Sie verdammt werden: An mir kann’s nicht liegen. Ich habe versucht, Ihren Irrweg aufzuhalten.
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#58   Lisibald Poier †   23:00:11 | Montag, 7. Februar 2011
na, das ist kein schlechter Papst.
es aber auch kein guter. Ein Papst, dem ich alles Gute wünschen möchte. Wie er es auch anfängt, er hat Kritiker. Er muss sehr einsam sein, weil A intelligent ist und B demütig. Ich weiß aber nicht, wie er den Satz in Altötting gemeint hatte. Er will den langen Weg gehen.
Was kann ein durch Christus Gezeichneter mit solch einem Satz gemeint haben? Christus stand von den Toten auf, da war er 33 Jahre alt. Das ist sehr jung und die Päpste sind allgemein sehr alt. So wie ein Schatzmeister, ist Papst Benedikt XVI. Er will ev. Einen langen Weg zur Schatzkammer gehen. Aber, die Burg kennt tausend Türen. Es ist Zeit das Herz ins Feld oder besser, auf den Fels zu führen!
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#57   gesunder   22:36:39 | Montag, 7. Februar 2011
Die einen sprechen von einem häretikerfördernden
Papst
und polenpaule spricht sogar von „Räubersynode“.
Wie tief verletzt müssen die sein, die den Papst einen „schwachen und häretikerfördenden Papst“ heissen.
Mögen alle Katholiken für sie beten.
*
Der Vatikan sollte alles Geld und alle Ländereien und Reichtümer an die Armen verschenken.
Denn:
Geld verdirbt den Charakter, vorausgesetzt man hat einen.
(Peter Ustinov)
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#56   Rudolfus   22:28:58 | Montag, 7. Februar 2011
@Didaskala: Papst Benedikt XVI. ernennt Modernisten, darunter automatisch exkommunizierte Dogma-
leugner, wie Prof. Ludwig Müller, den er als Scheindiözesanbischof von Regensburg duldet, der in einem amtlichen Werk das definierte Dogma der Jungfräulichkeit Mariens leugnet.
Die schismatisch-häretischen Staatsbischöfe in Deutschland und der Schweiz verpflichten Katholiken unter der Androhung der Exkommunikation Mitglied im schismatischen Staatskirchensteuerverein zu sein, obwohl Papst Benedikt selbst den Staatskirchensteuerverein als Pflichtverein abgeschafft hat.
Papst Benedikt XVI. duldet den fortwährenden Ungehorsam der schismatisch-häretischen Staatsbischöfe in Deutschland und der Schweiz.
Aber der Papst ist der Papst, auch wenn es ein schwacher und häretikerfördender Papst ist.
Man kann für einen schlechten Papst nur beten, das zeigt die Kirchengeschichte,
einen Gegenpapst zu ernennen, das wäre ein schweres Unrecht.
Kein Katholik wird dies jemals tun, selbst bei den schlechtesten Päpsten.
Man kann nur höchstens einem gottwidrigen Papst widerstehen, wie etwa der heiligmäßige Savonoralo gegenüber dem gottesfeindlichen Alexander VI. (dieser verbrannte ihn auf dem Scheiterhaufen),
oder Lefebvre gegenüber den Modernisten- und Freimaurerförderpäpsten Paul VI. und Johannes Paul II. (zumindest deren modernistisches Umfeld hätte Lefebvres Hauptquartier gerne in Brand gesteckt und Lefebvre verbrannt – nachdem das nicht möglich war, begnügte man sich mit einer päpstlichen Exkommunikation).
Die ein Dutzend Minisekten mit den jetzigen Gegenpäpsten sind Apostaten.
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#55   Jubärens   20:07:54 | Montag, 7. Februar 2011
Der schlitzohrige Hegel-Dialektiker Kardinal Karl Lehmann
sollte sich –
wenn er zum 15. Mai um seine Demission aus gesundheitlichen Gründen bittet und sich dann im Greisenalter auf seinen gänzlichen Abgang vorbereitet –
an Harry Heine ein Vorbild nehmen, der ja bekanntlich auch dem Irrweg der Hegelschen Dialektik verfallen war und daraus böse Stricke gegen die Kirche gedreht hatte.
Zum Lebensende und in der Erwartung des Gerichtes Gottes musste er demütig bekennen:
„Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe.“
Und kurz vor seinem Tode schrieb er die zerknirschten Verse:
„Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, dir zur bösen Feier bewegt ward von einem bösen Geist.
Die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
Oh Herr, oh Herr, ich knie nieder,
vergib, vergib mir meine Lieder.“
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#54   Didaskala   15:34:16 | Montag, 7. Februar 2011
Es ist ja noch schlimmer, als Pater Lingen
meint: die Kirche ist offenbar vom Papst bis zu den Bischöfen von Freimaurern und Krytoprotestanten durchsetzt.
Die Gottesmutter hat es vorausgesehen!
Angesichts dessen sollten die noch katholisch-gläubigen Kardinäle einen neuen Papst wählen, etwa den treugläubigen Kardinal Brandmüller. Auch wenn nicht alle mitmachen: ein Zeichen würde so gesetzt. Schliesslich ist Benedikt XIV. von nur einem einzigen Kardinal zum Papst bestimmt worden; und Clemens VII., Victor IV., Anacletus II., Eulalius und Zinzinus auch nur von wenigen.
Was die ungläubigen Bischöfe anbelangt, so sollten vielleicht die H.H. Netzwerkpriester aktiv werden.
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#53   Jubärens   14:03:54 | Montag, 7. Februar 2011
Gehören alle Rotary-Bischöfe Mauerkratzerfraktion?
Die Bischöfe Algermissen, Becker, Marx, Wiesemann sowie GV Kresing kommen alle aus dem Paderborner Land, wo das Klima für die klerikalen Rotaryclub-Sumpfblüten offensichtlich besonders günstig ist.
Die Früchte der Rotary-Mitgliedschaften sind allerdings bei den Genannten unterschiedlich zu beurteilen:
Die Rotarys haben immer einen hervorragenden Draht zu der örtlich-regionalen Presse, weil oftmals der Chefredakteur der jeweiligen Regionalausgabe der Medien selbst Mitglied im Club ist.
Dieser dichte Draht zur regionalen Presse fällt mir zu Algermissen in Fulda auf und seiner guten Verbindung zu osthessen news.
Von Bischof Wiesemann aus Speyer habe ich kürzlich eine hervorragende Predigt gehört. Den halte ich für eher Rotary-distanziert.
Kard. Lehmann dagegen ist nicht ein Vorfeld-Maurer, sondern gehört sicherlich von seinem Denk- und Weltanschauungsansatz zum inneren Kreis der Logenbrüder.
Man sollte also die Rotary-Brüder nicht über einen Kamm scheren, sondern nach Prüfung der Einzelnen sie jeweils differenziert beurteilen.
War nicht Bischof Mixa auch Rotaryer?
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#52   monens   12:57:38 | Montag, 7. Februar 2011
Wenn „rot(ary)ierend“ über den Zölibat geredet wird !
Das „grosse Verständnis“ für die Mauerkratzerfraktion der inneren Feinde der Kirche seitens der mehrheitlich „modernistisch rotierenden“ DBK
Kardinal Karl Lehmann, Rotarier Club Freiburg Zähringen
Bischof Algermissen, Rotarier Ehrenmitglied Bielefeld-Süd
Erzbischof Hans-Josef Becker, Rotarier, Club Paderborn-Kaiserpfalz
Weihbischof Karl-Heinz Wiesemann, Rotarier, Club Menden/Sauerland
der erst kürzlich zum Kardinal ernannte Bischof Reinhard Marx von Trier, Rotarier, Club Paderborn
oder auch
der ehemalige Paderborner Generalvikar Bruno Kresing, Rotarier, Club Paderborn
Weihbischof Losinger (!!!!) hielt gar selbst eine Rede anlässlich der Neugründung des bayerischen Rotary-Clubs „Friedberg“ !
dürfte treugläubige röm. Katholiken kaum erstaunen; die „theologischen“ Mauerkratzer
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
mögen absurde „Aussagen“ wie „Bemühungen um neue Zugangswege zum Priestertum“, sind diese doch Wasser auf die Mühlen des Versuches der Erzwingung einer „Laienkirche“ freimaurerischer Gesinnung; einer wahrheitsfeindliche „Religion der Menschlichkeit“
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
eine „Einheitsreligion“ als Sammelsurium menschlicher Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit; trauriger „Testlauf“ als Revival
www.razyboard.com/…07887-6019241-0.html
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#51   Jubärens   12:50:54 | Montag, 7. Februar 2011
Danke, Apologet:
Hervorragende Hinweise auf die Schlüsseldokumente des dialektischen Denkens, das die neuzeitliche Philosophie weitgehend geprägt hat – bis heute, ohne dass das den meisten ‘selbst denkenden Menschen’ bewusst ist.
Für die heutige Theologie und Kirche ist Rahner der Denk-Übervater des dialektischen Herangehens.
Wenn man dessen hegel-dialektischen Ansatz einmal kapiert hat – Selbstmitteilung = Selbstaufhebung Gottes in Welt und Menschsein hinein → Selbsttranszendenz von Welt und Menschen in Gott hinein (Theologie = Anthropologie)
dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen, was da an abgeleiteter Schund von den Theolunken und ihren pastoral verrenkten Adepten alles verbraten wird.
Auch die verschlagene Kirchenpolitik von rahnerbesoffenen Laien- und Klerus-Klerikern wird auf diesem Hintergrund verständlicher.
Ebenfalls wird die Gefährlichkeit dieser Rahner-Denkseilschaften klarer – gefährlich sowohl für die Lehre der Kirche wie auch für das ekklesiologische Selbstverständnis und die Disziplin der Kirche.
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#50   prometheus141   00:12:21 | Montag, 7. Februar 2011
was will charly?
eugen biser karl lehmann und andere haben den salzburger toleranzpreis erhalten, der von kardinal könig ins leben gerufen wurde, ein kardinal, der sowohl mit opus dei als auch mit freimaueren in kontakt stand. so weit so gut. wenn gott das gute ist, müssen wir männer wohl das luziferische sein, oder warum hat der papst keine erlaubnis von gott die frau zur priesterin zu weihen? so kann sie in ihrer wahren natur, doch nur die braut christi sein, doch nicht seine frau, wenn der priester also seine innere kirche also das antlitz gottes gefunden hat, was braucht er dann noch die äußere struktur? oder was soll der sinn des zölibats sonst sein? heimlich mit seiner haushälterin zu leben, um drei uneheliche kinder finanziert zu bekommen? oder sich zum antlitz gottes oder braut christi wie josef zur maria zu bekennen? wer das kapiert braucht kardinal lehmann nicht angreifen, und kardinal brandmüller auch nicht, beide äußern sich aus ihrem verständnis, nur es gibt noch einige, die sich als gutmänner verstehen, doch ich sehe die glücklichen bräute christi noch nicht, und die konkurrenzlosen josefs nicht.
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#49   Apologet   21:44:28 | Sonntag, 6. Februar 2011
Nochmal ein anderer Literaturtip zur kritischen Auseinandersetzung mit der Dialektik von Luther,
Hegel, Darwin, Karl Marx, Nietzsche und Heidegger.
„Die Kette der dialektischen Systeme, von Hegel, Schelling über Darwin und Marx zu Nietzsche und Heidegger, überbieten sich mit immer neuen Lösungen zur Überwindung der Gegensätze. Die Rückführung in ihre angebliche Ursprungseinheit misslingt. Der Widerspruch der Sünde kann nicht zur Rechtfertigung des
Menschen auf Gott übertragen werden. Gott entwickelt sich nicht im Widerspruch zu sich selbst im Gang durch die Welt – sondern schenkt seine Vollkommenheit.“ S.219-220
„Zur Rechtfertigung der Theologie Martin Luthers will Hegel die Übertragung des Bösen auf Gott, die behauptete Negativität in Gott als „das bewegende und erzeugende Prinzip im Werdegang Gottes zu sich selbst“ aufklären. Gott bedarf nach Hegels Auffassung der Negation als Akt der notwendigen Selbstartikulation bzw. Selbstvermittlung!“ S.297
„Rahner „wagt“ im Blick auf die modernen Wissenschaften den einzigartigen Versuch einer systematischen Versöhnung der Dialektik des deutschen Idealismus bzw. Existentialismus und der sich konkretisierenden Evolutionstheorien mit der christlichen
Theologie. Er war sich dieses „Wagnisses sehr bewusst“…“ S.597 (Link) www.siewerth-akademie.de/…ation-aufl3-3008.pdf
Ich behaupte einfach mal, kennt man einen Dialektiker, kennt man alle! Im Grunde immer die selbe Chose: Von Gott geknechter bzw. gar nicht vorhandener freier Wille des Menschen. Ein dialektischer Gott (umfasst Gut und Böse, entwickelt sich dadurch weiter) ist Schuld an den von Menschen begangenen Sünden!
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#48   Leo Miles   21:19:27 | Sonntag, 6. Februar 2011
Lehmann
ist halt ein Knecht des Systems. Vergleicht glaubt er noch, er sein ein Macher, aber er ist doch nur ein Knecht.
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#47   klausvonjaus   20:53:34 | Sonntag, 6. Februar 2011
FREIMAURER-CHARLY
UNSER LOGENBRUDER GRINST IMMER SO FRÖHLICH VOR SICH HIN
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#46   Vorwärts   19:23:59 | Sonntag, 6. Februar 2011
wieso assoziiere ich den Mann immer
automatisch mit Teichbewohnern www.google.at/imgres?imgurl=http://…
vielleicht weil er in seiner wohlgenährten Saturiertheit so lutherisch vor sich hindümpelt.
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#45   marienkind   18:59:46 | Sonntag, 6. Februar 2011
polenpaule: Mainzer Presswurst
Selten ein solch fettwülstig, bösartig grinsendes Gesicht gesehen, aber jeder wird „abnehmen“ und es bleibt von der Presswurst außer einer üblen Erinnerung nichts mehr übrig.
:)3 Noch 99 Tage, dann ist er Vergangenheit. Der Countdown läuft.
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#44   Nerd †   18:06:03 | Sonntag, 6. Februar 2011
propositionale These
Das Leben verläuft dialektisch, Wahrheit meint Synthese, der Diskurs bringt sie hervor
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#43   Mary Cruz   18:01:54 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Apologet:
Das beruhigt mich! Am besten ist immer noch das Studium der Heiligen Schrift. :)%
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#42   Blechtonne †   18:01:08 | Sonntag, 6. Februar 2011
@whitewoman
Ich käme auch nie auf die Idee, an einer dieser unwürdigen Clownmessen teilzunehmen. Ich gehe bevorzugt in Messen nach dem alten Ritus.
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#40   kammerjäger   17:49:56 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Blechbüchse
oder der „Quatsch aus der Konserve“! :-D
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#39   White Woman   17:48:21 | Sonntag, 6. Februar 2011
Blechtonne
dann geh halt dort nicht in die Kirche.
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#38   Blechtonne †   17:46:14 | Sonntag, 6. Februar 2011
Zum Bistum Mainz
kann man nur noch sagen:
Ihr seid doch bloß eine karnevalskirche!
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#37   Apologet   17:44:49 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Mary Cruz
Keine Sorge, ich habe weder Theologie (noch Philosophie) studiert, noch habe ich es vor es zu studieren. Ich hab mich allerdings während meines Studiums mit verschiedenen Denkschulen (Adorno, Popper, kritischer Rationalismus, Frankfurter Schule usw.), insbesondere im Rahmen eines Forschungsmethodenseminars, aber auch in diversen Pädagogik-, Psychologie- und propädeutischen (Grundstudiums)Vorlesungen immer wieder ein bisschen damit auseinandersetzen müssen. Damals war ich irgendwas zwischen einem sehr lauen Katholik (Weihnachts- und Ostergottesdienstbesucher) und Agnostiker.
Ich glaube heute bekommt keiner mehr ein Uni-Diplom in einem geisteswissenschaftlichen Fachgebiet ohne richtig mit solchen Denkweisen/Denkschulen vollgetränkt worden zu sein. Das Problem ist dabei, dass man im Grunde immer so denkt, auch in Gebieten in denen es total fehl am Platze ist! Wenn man speziell Theologie oder Philosophie studiert ist es natürlich noch um einiges heftiger, da man sich da fast ausschließlich mit sowas beschäftigt!
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#36   Nerd †   17:22:29 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Apologet
Ja, das Modell kennen wir von Hegel.
Die Phänomenologie des Geistes
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#35   Apologet   17:20:47 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Nerd
gemeint ist die Synthese der Widerspruchstheorie (Link de.wikipedia.org/…/Widerspruchstheorie):
„In der Widerspruchstheorie wird der Begriff Widerspruch (…) als Synonym für einen Prozess, bzw. den dialektischen Dreischritt These → Antithese → Synthese, verwendet.“
Wer sich wirklich damit tiefergehender und kritisch auseinandersetzen will, dem kann ich folgendes Buch empfehlen:
Der Geist im Widerspruch www.siewerth-akademie.de/…t-im-Widerspruch.pdf
@Domenico Tuttisanti
Stimmt, aber selbst die Frauenordination (Diakonweihe als Anfang) ist bei den unterzeichnenden „katholischen“ Theologen (und wohl selbst bei einigen „katholischen“ Bischöfen) noch lange nicht vom Tisch und war auch in diesem „Kirche 2011“-Papier als Forderung enthalten. Es wird also wohl darüber auf alle Fälle einen dialektischen Dialog geben, auch wenn das Ergebnis höchstwahrscheinlich negativ ausfällt. Schon alleine das überhaupt sowas angedacht wird und Dialog gefordert wird, obwohl es immer (selbst vom modernen JPII verurteilt/abgelehnt wurde, zweigt ja schon eindeutig das die Dialektik von einem falschen Geist geprägt, durchdrungen und geführt ist.
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#34   Nerd †   17:20:20 | Sonntag, 6. Februar 2011
LOGDBC:
Eine Initiative für schönere Frauen als Gemeinde- und Pastoralreferentinnen fände ich sehr viel sinnvoller.
Da fällt mir auf, die sog. Funkenmarie war vor der NS Zeit maskulin, wurde jedoch durch die Nazis feminin. Interessant, wie sich Bräuche kulturell verändern. Sind sie dadurch nicht verblasst und gaben stattdessen dem Homokult Anlaß sich auf Wagen zu stellen um da rumzutanzen?
„Die Tanzmariechen-Rolle wurde anfangs von einem Mann dargestellt und erst unter dem Regime der Nationalsozialisten von weiblichen Tänzerinnen übernommen, um homosexuelle Anspielungen, die damals politisch unerwünscht waren, auszuschließen. Diese Tänzerinnen üben in Karnevals- oder speziellen Gardetanzvereinen.“
de.wikipedia.org/wiki/Tanzmariechen
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#33   Mary Cruz   17:16:14 | Sonntag, 6. Februar 2011
Apologet: Eine Synthese zwischen Lehramt und Zeitgeist – oder zwischen Gott und Satan…
ist eben nicht möglich. Also gut überlegen, falls Sie sich in der V2-Kirche zum Priester weihen lassen wollen.
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#32   DerRabe   17:15:06 | Sonntag, 6. Februar 2011
man wartet auf den antichrist,
der man doch letztlich selber ist…
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#31   kammerjäger   17:08:38 | Sonntag, 6. Februar 2011
@ruhrgebietler
…übernehmen Sie sich nicht! :-D
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#30   LOGDBC   17:04:38 | Sonntag, 6. Februar 2011

Eine Initiative für schönere Frauen als Gemeinde- und Pastoralreferentinnen fände ich sehr viel sinnvoller.
:)3
Jetzt müssen noch 8 verdienstvolle CDU-Größen einen offenen Brief medienwirksam inszenieren; dann kommen auch die 144 geistreichen Theologen nachgehuscht.
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#29   r.ruhrgebietler   16:32:47 | Sonntag, 6. Februar 2011
klammersäger
so habe ich mir ihren geistige horizont schon immer vorgestellt.
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#28   Domenico Tuttisanti   16:29:11 | Sonntag, 6. Februar 2011
Apologet
Der „Witz“ bei der dialektischen Herangehensweise
Der Witz ist vor allem meine Themaverfehlung. Ich habe mich hier zur Frage der Frauenordnination geäußert, obwohl das Zölibat Thema ist. Leider hat die Redax meinem Wunsch noch nicht entsprochen, den Beitrag zu löschen.
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#27   Nerd †   16:04:32 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Apologet
Synthesen erlauben Modulationen in bestimmte Hüllkurven. Auch gibt es unterschiedliche Formen synthetischer Norm.
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#26   Apologet   15:59:23 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti
Der „Witz“ bei der dialektischen Herangehensweise ist eben gerade, dass ein Thema nie abschließend erledigt ist! Da eine erreichte Synthese aus dem dialektischen Dialog immer nur für den jeweiligen Zeitraum gültig ist, also z. B. nur bis es zu einer weiteren Änderung der Rahmenbedingungen (z. B. kein Priestermangel mehr) oder Änderungen des Zeitgeistes kommt, dann gibt es einen neuen dialektischen Dialog und wahrscheinlich dann auch eine neue andere Synthese.
Die Hermeneutik der Kontinuität ist im Grunde auch nur eine (wenn auch milde) Form der Dialektik. Da werden verschiedene Positionen nicht im hier und jetzt gegeneinander abgewogen um eine Synthese zu erreichen, sondern halt die frühere „Synthese“(*) gegen die heutige Antithese. Und in ein paar Jahren/Jahrzehnten geht dann halt die heutige Synthese (welche dann These ist) gegen die dann aktuelle Antithese, natürlich unter Berücksichtigung der dann geänderten Rahmenbedingungen.
Ihr seht was das für ein Wahnsinn ist. Da bekommt wohl jeder (inkl. mir) Kopfschmerzen und alle nicken für noch zustimmend zu, damit es endlich eine Synthese gibt und der Schmerz nachlässt. Glaub auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil lief das auch so!
(*) Vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil gab es aber noch keine eigentliche Synthese, da gab es nur das Lehramt! Es wurde damals noch nicht versucht das Lehramt mit den Zeitgeist in einem dialektischen Dialog in Einklang zu bringen um eine Synthese zwischen Lehramt und Zeitgeist zu erreichen.
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#25   kammerjäger   15:49:36 | Sonntag, 6. Februar 2011
r.ruhrgebietler fragt: wer ist lehmann?
Ich helfe lmgtfy.com/?q=Heiliger+Kar… Ihnen!
:-D :-D
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#23   kristall   15:21:59 | Sonntag, 6. Februar 2011
Mary Cruz !
die meisten juden werden sich nicht bekehren !!! sie warten auf den antichrist !!!! ^-^
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#22   Mary Cruz   15:15:33 | Sonntag, 6. Februar 2011
@kristall:
Jesus Christus hat einen neuen, ewigen Bund eingesetzt.
Das Zeichen seines Bundes besteht in seiner Wandlung von Brot und Wein, beim Einsetzen des Sakraments der heiligen Kommunion:
„Trinkt alle daraus! Denn dies ist mein Blut, das Blut des Neuen Bundes, das für viele vergossen werden soll zur Vergebung der Sünden.“ Mt 26,28
Ist es dann richtig, dass die Juden, „unsere älteren Brüder im Glauben“, weiter am Alten Bund festhalten sollen?
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#21   kristall   14:43:23 | Sonntag, 6. Februar 2011
Mary Cruz !
es kann nur einen papst geben !!! der in der nachfolge !!!
von !!! jesus christus !!! steht !!!
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#20   r.ruhrgebietler   14:39:03 | Sonntag, 6. Februar 2011
wer ist lehmann?
ist oder war der katholisch?
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#19   Mary Cruz   14:20:26 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Apologet:
Ich bin derselben Meinung und kann Ihren Ausführungen nur zustimmen. :)% :)3
Es kann nicht Beides geben: Traditionstreue, rechtgläubige Katholiken brauchen auch rechtgläubige Hirten, und keine die nach dem „Aggiornamento“ des Vaticanum 2 – Pastoralkonzils liberal-ökumenistisch ausgerichtet sind.
Rom kann nicht Beides unter einen Hut bringen – das ist absolut unmöglich.
Es wäre ehrlicher, wenn die Einen zurücktreten würden. Sie wollen eine Spaltung vermeiden, indem sie die Täuschungen und Lügen der V2 – Konzilskirche beibehalten wollen.
Statt die römisch-katholische Kirche an ihrer Rechtgläubigkeit zu hindern und sie zu protestantisieren, sollten sich die V2-Neugläubigen entweder mit den Protestanten und Lutheranern vereinigen, oder es muss ,wie schon früher, zwei parallele Papstlinien mit einem Gegenpapst entstehen.
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#18   Unschuld   14:04:25 | Sonntag, 6. Februar 2011
Lehmanns „Pontifikat“
war ein sehr enttäuschendes, da er es nicht verstand, den Menschen in Deutschland die Notwendigkeit des christlichen Heils zu vermitteln. Statt dessen erlitt die Kirche einen beispiellosen Niedergang in Verkündigung, Seelsorge und Mission.
So kann das Christentum und Deutschland nicht überleben.
Gruß
Unschuld
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#17   Didaskala   13:35:57 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Rose im Kreuz: Wen meinen Sie denn damit?
„Die Pforte zur Hölle trägt Brilleist feist, grinzt dümmlich und immer ohne Grund, hat ein aufgequollenes ausgefressenes Doppelkinn an einer Schwabbelfresse, ist Freimaurer und auf dem Weg zur Hölle.“
Kardinal Brandmüller?
Ich kann mir kaum vorstellen, dass eine Loge ihn aufnimmt.
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#16   DerRabe   13:25:01 | Sonntag, 6. Februar 2011
sie erfinden gott immer wieder…
…als alten, zeitgeistgenehmen götzenkäse, gleich wieviele sich daran innerlich vergiften und dann dem wirklichen glauben nicht mehr zugänglich sind. es ist eine ewige offenheit für geschlossene zustände falscher liberalität und pervertierter toleranz.
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#15   Rose im Kreuz   13:23:08 | Sonntag, 6. Februar 2011
Die Pforte zur Hölle trägt Brille
ist feist, grinzt dümmlich und immer ohne Grund, hat ein aufgequollenes ausgefressenes Doppelkinn an einer Schwabbelfresse, ist Freimaurer und auf dem Weg zur Hölle.
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#14   Apologet   13:20:58 | Sonntag, 6. Februar 2011
Dialektik mag ja in einigen Bereichen
schön, gut und notwendig sein z. B. wenn in der Politik verschiedene Interessen aufeinander prallen. In der Theologie ist sie aber sowas von Fehl am Platze. Man kann und darf keinen dialektischen Dialog über die Gottesgebote, Dogmen, natürliches Sittengesetz und grundsätzlich auch nicht über das restliche Lehramt der Kirche führen, das widerspricht der Offenbarung, dem Glaubensbekenntnis, dem Wesen der katholischen Kirche und der Unfehlbarkeit.
Natürlich ist Dialektik nicht neues. Schon Luther ging in seiner Argumentation gegen Rom & Papst dialektisch vor. Das End-Ergebnis ist bekannt. Wobei die protestantische Sicht- und Argumentationsweise als solches allein betrachtet heute von den großteils ebenso ausgerichteten katholischen Theologen grundsätzlich gar nicht mehr als schlimm angesehen wird, solange möglicherweise „positive“ Früchte herauskommen. Siehe „gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ und diversen Lobreden auf Luther, dem großartigen Theologen.
Karl Rahner hat die Dialektik in der katholischen Theologie saloonfähig gemacht, in V2 sah man die ersten verherrenden Auswirkungen einer dialektischen „Bearbeitung“ der Lehre der Kirche. Der Fehler liegt also nicht in V2. V2 ist nur eines von vielen Produkten einer falschen dialektisch geführten Philosophie & Theologie, von der leider auch Papst Benedikt infiziert ist. Selbst nach dem Tod von Karl Rahner lebt seine dialektische Philosophie und Theologie in seinen Kollegen (Ratzinger) und tausenden Schülern weiter.
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#13   DerRabe   13:17:26 | Sonntag, 6. Februar 2011
von nichts wird mehr abgelenkt…
…als von jesus christus und nicht selten sogar im namen jesu! die liberal denkeneden theologen haben kein interesse an jesus, sie wollen ihren eigenen jesusgötzen. dadurch wird ihre schuld unendlich groß. sie verfälschen das wort gottes immerzu und sie lehnen auch seine deutlichen worte streng ab.
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#12   Mary Cruz   13:14:46 | Sonntag, 6. Februar 2011
Es geht um die theologische Wahrheit,
den Glauben an Jesus Christus und die apostolische Überlieferung – davon soll abgelenkt werden.
Das ist typisch altliberal: Die inhaltliche Debatte muß um jeden Preis verhindert werden. Was „wahr“ ist, entscheidet die Politik.
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#11   DerRabe   13:00:26 | Sonntag, 6. Februar 2011
und die größte plasphemie lautet:
nur das wort gottes allein! da hat schon luther gelogen was das zeug hielt. aus: dies ist mein leib!, machhte er einen snack zu gottes ehren. wie sehr hat dieser mann das kind mit dem bade ausgeschüttet! wie tief ist die kirche heute allgemein gefallen!
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#10   Mary Cruz   13:00:26 | Sonntag, 6. Februar 2011
Gibt es „neue Zugangswege zum Priestertum“?
Nein, die gibt es nicht!
Die Zölibats-Gegner wollen das Opfer Jesu Christi – das Passah-Opfer für JAHWE – nicht nur diskreditieren, also in Misskredit bringen, sondern vor allem die geweihten Priester in der Nachfolge Jesu Christi von der Verpflichtung des Opfers abbringen.
Man nennt diese Art von Dispensation auch: die Aufhebung der Wirksamkeit einer von Gott eingesetzten Handlung und Anordnung.
Das Passah-Opfer Mose’s und Aaron’s im Auftrag JAHWE’s (Exodus 12) übernahm Jesus vor dem bevorstehenden Passah-Fest, um als Hohepriester und zugleich als Passah-Opfer – durch seine Sündenfreiheit als sündenfreier Hohepriester die Menschen von der Sünde zu erlösen, um uns so die Erlösung von der Sünde und das ewige Leben zu ermöglichen.
Wäre das Passah-Opfer der jüdischen Hohepriester im Tempel von Jerusalem ausreichend gewesen, die ein Lamm opferten, um mit dessen Blut die Sünden der Menschen zu sühnen, hätte Gott nicht Mensch werden brauchen in Jesus Christus, um sich für uns als Hohepriester und Opferlamm zu opfern.
25“Und nun, wenn ihr in das Land kommt, das euch JAHWE geben wird, wie Er geredet hat, so bewahrt diesen Dienst.26 Wenn dann eure Kinder zu euch sagen: Was habt ihr da für einen Dienst?, 27so sollt ihr sagen: Es ist das Passah-Opfer für JAHWE, der an den Häusern der Kinder Israels schonend vorüber ging in Ägypten, als Er die Ägypter schlug und unsere Häuser unangetastet ließ!“ 28Und das Volk warf sich zu Boden und betete an. Ex. 12, 25-28
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#9   Jubärens   12:31:33 | Sonntag, 6. Februar 2011
enttäuscht und fremdgeschämt
„Darum läßt Kardinal Lehmann uns wissen, daß er »zutiefst enttäuscht« sei und sich »wegen des Tons« seines Kardinal-Mitbruders schäme.“
Das letzte Mal, als Kard. Lehmann sich zutiefst enttäuscht zeigte, war seine Niederlage in der deutschkirchlichen Abtreibungspolitik gegen Papst Johannes Paul II., obwohl er doch sein gesamtes Netzwerk, alle relevanten Medien, die CDU-Politiker, die meisten Bischöfe und seine ganze Schlitzohrigkeit mit allen möglichen Tricks aktiviert hatte.
Wenn er jetzt wieder seine tiefste Enttäuschung vor den Medien präsentiert und zelebriert, dann muss ihn der theologisch und kirchengeschichtlich fundierte Beitrag seines erst kürzlich zum Kardinal ernannten Mitbruders doch sehr genervt haben, weil dadurch das von ihm lancierte Politiker-Papier ziemlich schlecht aussieht.
Auch dass sich Kard. Lehmann für den klaren, mutigen und offenen Beitragsstil seiner Mitbruders fremdschämt, weist auf eine tiefste Verstörung des großen Mainzelmännchens hin:
„Mutiges und offenes“ Angehen der dringlichen Fragen hatte er doch erst kürzlich für sich reklamiert – und jetzt das aus dem Munde eines hochrangigen Zölibatsverteidigers: das ist unverschämt.
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#8   DerRabe   12:25:41 | Sonntag, 6. Februar 2011
eine kirche von unten…
…kann zwangsläufig nur eine kirche von irrenden und begrenzten sein. denn nur eine kirche von oben, also von gott, kann gerecht sein und wirkliche entwicklung möglich machen.
kirche von unten sind typen wie kardinal lehmann und co, die ein rein menschliches denken und handeln in göttliche gewänder hüllen.
wer ist so beklopft, darauf hereinzufallen?
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#7   Siegfried   12:03:48 | Sonntag, 6. Februar 2011
der Mainzer ist zutiefst enttäuscht, warum?
„Darum läßt Kardinal Lehmann uns wissen, daß er »zutiefst enttäuscht« sei und sich »wegen des Tons« schäme.“
Kardinal Brandmüller hatte den Anti-Zölibat-Politikern vorgeworfen, durch die ewig gleiche Antizölibatslitanei
• die apostolische Überlieferung zu ignorieren,
• die Gläubigen zu verwirren und
• den selbst ehelos lebenden Christus zu beleidigen.
Hat der nun endgültig erwerbsunfähige Mainzer Kardinal in seinem irdischen Wirkken überlegt, wie oft wir gläubigen Katholiken von ihm und seiner Hausarmee“wir sind Kirche“ und „kirche von unten“enttäuscht wurden. Hätte dieser Mann öfters den Mund gehalten und dafür gebetet, dann wäre er seinem Auftrag gerecht geworden.
In der Kirchengeschichte wird er immer bei der Personenansammlung auf der linken Seite angesiedelt werden. Die rechte Seite ist für andere Menschen vorgesehen, wie Hl. Pater Pio, Hl. Pfarrer von Ars. Von diesen Priestern gingen bleibende Werte aus. Seine Werte werden in einigen Tagen als Unrat auf den Müll geworfen. Lebenswerk eines Versagers. Versager denken zu kurz, so sind deren Erfolge von kurzer Dauer.
Die neuen Häretiker holen dann neue Häresien hervor, bauen aber nicht auf der von Lehmann auf.Jeder Häretiker will seinen Erfolg alleine. :-@ :-! >:) :-! :-@
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#6   Lorenz   12:00:10 | Sonntag, 6. Februar 2011
Fürwahr:
Wenn Wahrheit das Ergebnis eines Dialogs ist, dann wird sie bestimmt von dem, der sich am vernehmlichsten zu Wort meldet.
Wahrheit ist dann ein Ergebnis von Lautheit.
Bei Maybritt Illner und Anne Will kann man oft erleben, dass dies heutzutage nicht nur Kardinal Lehmann so glaubt.
Lautheit bedeutet dabei jede massentaugliche Rhetorik.
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#5   IZAAC   11:05:47 | Sonntag, 6. Februar 2011
Als die Menschen noch frei waren…
…hat man einen Viehdieb, auch einen Viehdieb genannt!
…hat nan einen Ketzer, auch einen Ketzer genannt!
Heute ist das leider anders.
Gefangen in der Matrix der Loge, darf man das nicht mehr!
Der Viehdieb ist jetzt Opfer der Gesellschaft und seiner Eltern.
Der Ketzer ist jetzt der rührige und verfettete, der die Kirche retten will, koste es was es wolle ,und ob die Kirche selbst will oder nicht.
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#4   kristall   10:43:25 | Sonntag, 6. Februar 2011
WAHRE WORTE !!!
WEITER SO !!! REDAKTION !!! :)3 ^-^
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#2   kammerjäger   10:34:22 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Aufrechter
Aber deswegen sind wir doch da!
Das Faszinosum der geistigen Beschränktheit und ihres Abgleitens in „gefühlte Wahrheiten“… :-D
Wozu da noch sachliche Auseinandersetzung?
Wozu Argumentation mit historischen Fakten und nach rationalen Regeln der Logik?
Wozu Respekt vor Andersdenkenden, Andersglaubenden und Anderslebenden?
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