(kreuz.net) „Was lehrt uns der Denkstil des Kardinals Karl Lehmann?“ – fragte der deutsche Journalist
Alexander Kissler am 2. Februar in einem Beitrag das Portal ‘theeuropean.de’.
Kissler bezieht sich auf
einen flegelhaften Brandartikel des Mainzer Bischofs gegen den römischen Kardinal Walter Brandmüller.
Darin präsentiert sich der Mainzer zunächst als einer, der sich immer um einen „offenen und ehrlichen“
Umgang mit der Frage nach „neuen Zugangswegen zum Priestertum“ bemüht habe.
Daraus lernt Kissler: „Der
scheidende Bischof von Mainz sieht sich selbst als ehrlichen Makler.“
Kardinal Lehmann preist sich dann
als ein Bischof an, der lange in Deutschland gewirkt hat und den „Stil“, der „in unserem Land“ bei Differenzen
zu wahren sei, schätzen gelernt habe.
Daraus lernt Kissler: „Kardinal Karl Lehmann sieht sich als deutschen
Stilisten.“
Der Kardinal lobt die „acht verdienstvollen“ oder „hochverdienten“ Anti-Zölibats-Politiker
der Homo- und Abtreibungspartei CDU.
Daraus lernt Kissler: „Bischof Lehmann begreift Autorität und Verdienst
strikt politisch. Er bekundet der weltlichen Hierarchie Respekt und Treue.“
Der Mainzer Bischof erwartet
sich eine Lösung des „unerledigten Themas“ Zölibat von einer fortgesetzten „Diskussion“. Diese Lösung
könne nur und unbedingt in einer „neuen Mitte“ bestehen.
Daraus lernt Kissler: „Das Leben verläuft
dialektisch, Wahrheit meint Synthese, der Diskurs bringt sie hervor.“
Seine Folgerung: Aus diesen Gründen
muß auf diskursivem Weg aus selbigem geräumt werden, was unehrlich und undeutsch, stillos und undialektisch
sei.
Auf wen treffen diese Merkmale zu? Natürlich auf Kardinal Walter Brandmüller:
„Darum läßt Kardinal
Lehmann uns wissen, daß er »zutiefst enttäuscht« sei und sich »wegen des Tons« schäme.“
Kardinal
Brandmüller hatte den Anti-Zölibat-Politikern vorgeworfen, durch die ewig gleiche Antizölibatslitanei
• die apostolische Überlieferung zu ignorieren, • die Gläubigen zu verwirren und • den selbst
ehelos lebenden Christus zu beleidigen.
Doch für den Mainzer Bischof hat er sich mit diesen Feststellungen
am „deutschen Diskursstil“ vergangen.
„Ihm ermangelt es in Kardinal Lehmanns Perspektive am nötigen
Respekt für die Repräsentanten des deutschen Staates, an der nötigen Hochschätzung der Dialektik,
an der nötigen Freude über das mittlere“, analysiert Kissler – und stellt den Mainzer Kardinal rücklings
an die Wand:
„Wir erfahren nicht, • weshalb der Zölibat nach lehramtlichen Aussagen, nach Konzilen
und Synoden sonder Zahl, die ihn bekräftigt haben, ein »unerledigtes Thema« sei; • weshalb Staatstreue
und deutsche Gesinnung nachgewiesen werden müssen, um vollgültig katholisch zu sein; • weshalb theologische
Wahrheit das Ergebnis dialektischer Güterabwägung sein soll.
Wir erfahren nur: Kardinal Karl zieht,
reichlich defensiv und arg verstimmt, Kardinalsbruder Walter öffentlich an den Ohren. Ein unwürdiges
Spektakel.“
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#66 Didaskala 17:31:38 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@Rudolfus: Jungfräulichkeit Mariens Papst Benedikt XVI. ernennt Modernisten, darunter automatisch exkommunizierte
Dogmaleugner, wie Prof. Ludwig Müller, den er als Scheindiözesanbischof von Regensburg duldet, der in
einem amtlichen Werk das definierte Dogma der Jungfräulichkeit Mariens leugnet. Inzwischen habe ich mich
kundig gamcht bezüglich Ihrer Aussage, dass Bischof Ludwig Müller Irrtümer lehre. Dieser hat nur in
seiner „Katholische Dogmatik. Für Studium und Praxis der Theologie“ die Möglichkeit offen gelassen,
dass Maria nach der Geburt von Jesus weitere Kinder gebar, wie ja auch im NT berichtet und von (fast)
allen evangelischen und vielen katholischen Theologen gelehrt wird. Ob Maria nach der Geburt noch Kinder
hatte und vom wem, spielt doch für den Glauben an Jeus Christus gewiss keine Rolle! Im übrigen ist doch
Bischof Müller dafür bekannt, dass er jede (angeblich) unorthodoxe Stimme in seiner Diözese mit kräftiger
Unterstützung aus Rom zum Schweigen bringt. Bischof Müller (Regensburg) als Autokrat de.wikipedia.org/…d_Ludwig_M%C3%BCller
Er liegt doch damit ganz auf der Linie der Vorgestrigen, die sich für die „wahre Kirche“ halten; und
ich verstehe nicht, warum Sie ihm nuicht Beifall zollen.
total-kranker (aka selbsternannter gesunder) Ich werde nie einen Papst anbeten! sind sie unter drogen?
oder satanisch bessen/umsessen? ich wirres geschreibsel ist ja haarsträubend! Der heilige Geist wirkt
dort, wo Gott-Vater Ihm zu Wirken gestattet! wir verstehen: es ist genau anders herum als sie es hier
dem kleinen Geist kundtun wollen. VADE RETRO SATANA!
Ruhri dann sag doch einfach mal klipp und klar, dass Du außer den Päpsten bis Pius XII niemand anbeten
willst und dem Heiligen Geist absprichst für seine Kirche zu wirken und Päpste zu berufen. Dann nenn
Dich doch besser auch Piussist als Katholik.
also mal ganz klar festgestellt: Papst Benedict XVI ist nicht in der Wahrheit Gottes! So lehnt er das
klare Bekenntnis des einen Gottes ab, dessen Sohn Jesus Christus ist – und der der einzige Gott ist, wie
die Päpste bis einschl. S.H. P. PIUS XII bekannte! Alles andere ist also Irrglaube und Irrlehre. Dementsprechende
ist es irrig und Gott verleumdend zu behaupten es gäbe so etwas wie Inter“religion“. Dies nur als zentrales
Thema warum B-XVI nicht in der Wahrheit Gottes ist! Desweiteren zelebriert die Kleriker nicht ausschließlich
die Messe aller Zeiten – damit liegt er zusätzlich nicht in der Tradition der Päpste zu derem Gehorsam
er verpflichtet ist. Und da B-XVI nicht gehorsam ist (wie auch, da er mitgestalter des ungültig V-ii
ist!) kann er auch von seinem personal keinen Gehorsam erwarten (und die freuen sich, dass sie wie die
made im speck hausen dürfen)! irrig auch ihre annahme „Wenn Sie gesund sind, gibt es keine Krankheiten.“
die gängige ärztliche Praxis zeigt mir täglich das genaue gegenteil! conclusion – in allen Pkt. geben
sie fortgesetzt nur teil-/unwahrheiten zum besten.
ruhr-kranker was schreiben sie denn immer die gleichen wirren Behauptungen gegen den Heiligen Vater. Er
ist nicht katholisch. Fast die ganze katholische Kirche ist nicht katholisch. Nur Sie und diejenigen wie
Sie behaupten, dass der Papst unkatholisch ist, wären gesund… Kommen Ihnen auf der Autobahn auch meistens
Hunderte Geisterfahrer entgegen? Wenn Sie gesund sind, gibt es keine Krankheiten.
un-gesunder: wen wollen sie mit ihrem konzilibanen geschreibsel denn wachrütteln? diese lila-plüschfarbenen
sätze sind nicht mal wert im sondermüll des zweiten vat. konzils zu landen(wo ohnehin schon der meiste
teil ist, da irrlehre) B-xvi ist ein gültig gewählter amtsinhaber, quasi generalsekretär der konzilglaubensgemeinschaft.
damit reiht er sich nahtlos in die reihe der generalsekretäre des freimaurertums ein. die church-of-one-world-order
(konzilskirche) muss einen solchen generalsekretär natürlich auch haben! Ein Papst, ein Petrus, der
in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi ist, verhält sich treu in der Tradition der unverkürzten Glaubenslehre
Jesu Christi! Für einen solchen ist die Liebe zu dem, dem alle Liebe gebührt das wichtigste – Gott zu
lieben in aus ganzem Herzen, mit allen Sinnen und ganzer Hingabe. Nicht ohne Grund wurde der Heilige Pfr.
v. Ars zum Vorbild aller Priester der Kirche Jesu Christi! Oder Pater Pio! DAS nenne ich Gesund! und für
die Priester wäre es günder diesen beiden Exponaten des Glauben und der messe aller Zeiten inbrünstig
zu folgen! DEO GRATIAS!
Rudolfus: Jemand der wie Du auf Mircochips und Strahlenwaffen fixiert ist und gegen den Papst agitiert
ist vielleicht nicht der allerbeste Diagnostiker (eher Agnostiker) für andere Menschen Krankheit oder
Gesundheit zu beurteilen. Deinen guten Willen gestehe ich Dir zu. Aber einen Rate will ich Dir geben:
Wende Dich der Liebe zu und lasse Dich erfassen von ihr und versuche Andersdenkende zu lieben; so lange,
bis es Dir gelingt. Wasche Deine Hände also nicht in Unschuld. Denn nur wer ein Vorbild im Lieben geben
kann, hat die Schuld minimiert.
@„gesunder“ (in Wirklichkeit Kranker): Die Päpste seit dem II. Vaticanum fördern die Häretiker und
Modernisten. Das ist ein Faktum. Ihre kranke Seele ist apostatisch, und leugnet das: Sie maßen sich sogar
an, über den authentischen Glauben Urteile zu sprechen: Sie sind ein Farisäer auf dem Weg zur Hölle,
weil Sie genau zu jenen Apostaten gehören, die aus irgendwelchen geisteskranken Gründen dem Papst zujubeln.
Möge Gott Ihre Seele retten. Viele gehen verloren, weil niemand für sie betet. Für Ihr Seelenheil gibt
es als Irrlehrer keine Garantie. Wenn Sie in der Hölle landen, haben Sie es schon verdient – als Narr
des Teufels. Der Teufel wird sich die Seinen holen: Wann wird er bei Ihnen anläuten? In Ihrem Haus campieren
bereits jetzt Dämonen in gemütlicher Weise, genau wie in einigen Ämtern des Vatikan selbst. Wenn Sie
verdammt werden: An mir kann’s nicht liegen. Ich habe versucht, Ihren Irrweg aufzuhalten.
na, das ist kein schlechter Papst. es aber auch kein guter. Ein Papst, dem ich alles Gute wünschen möchte.
Wie er es auch anfängt, er hat Kritiker. Er muss sehr einsam sein, weil A intelligent ist und B demütig.
Ich weiß aber nicht, wie er den Satz in Altötting gemeint hatte. Er will den langen Weg gehen. Was kann
ein durch Christus Gezeichneter mit solch einem Satz gemeint haben? Christus stand von den Toten auf,
da war er 33 Jahre alt. Das ist sehr jung und die Päpste sind allgemein sehr alt. So wie ein Schatzmeister,
ist Papst Benedikt XVI. Er will ev. Einen langen Weg zur Schatzkammer gehen. Aber, die Burg kennt tausend
Türen. Es ist Zeit das Herz ins Feld oder besser, auf den Fels zu führen!
Die einen sprechen von einem häretikerfördernden Papst und polenpaule spricht sogar von „Räubersynode“.
Wie tief verletzt müssen die sein, die den Papst einen „schwachen und häretikerfördenden Papst“ heissen.
Mögen alle Katholiken für sie beten. * Der Vatikan sollte alles Geld und alle Ländereien und Reichtümer
an die Armen verschenken. Denn: Geld verdirbt den Charakter, vorausgesetzt man hat einen. (Peter Ustinov)
@Didaskala: Papst Benedikt XVI. ernennt Modernisten, darunter automatisch exkommunizierte Dogma- leugner,
wie Prof. Ludwig Müller, den er als Scheindiözesanbischof von Regensburg duldet, der in einem amtlichen
Werk das definierte Dogma der Jungfräulichkeit Mariens leugnet. Die schismatisch-häretischen Staatsbischöfe
in Deutschland und der Schweiz verpflichten Katholiken unter der Androhung der Exkommunikation Mitglied
im schismatischen Staatskirchensteuerverein zu sein, obwohl Papst Benedikt selbst den Staatskirchensteuerverein
als Pflichtverein abgeschafft hat. Papst Benedikt XVI. duldet den fortwährenden Ungehorsam der schismatisch-häretischen
Staatsbischöfe in Deutschland und der Schweiz. Aber der Papst ist der Papst, auch wenn es ein schwacher
und häretikerfördender Papst ist. Man kann für einen schlechten Papst nur beten, das zeigt die Kirchengeschichte,
einen Gegenpapst zu ernennen, das wäre ein schweres Unrecht. Kein Katholik wird dies jemals tun, selbst
bei den schlechtesten Päpsten. Man kann nur höchstens einem gottwidrigen Papst widerstehen, wie etwa
der heiligmäßige Savonoralo gegenüber dem gottesfeindlichen Alexander VI. (dieser verbrannte ihn auf
dem Scheiterhaufen), oder Lefebvre gegenüber den Modernisten- und Freimaurerförderpäpsten Paul VI.
und Johannes Paul II. (zumindest deren modernistisches Umfeld hätte Lefebvres Hauptquartier gerne in
Brand gesteckt und Lefebvre verbrannt – nachdem das nicht möglich war, begnügte man sich mit einer päpstlichen
Exkommunikation). Die ein Dutzend Minisekten mit den jetzigen Gegenpäpsten sind Apostaten.
Der schlitzohrige Hegel-Dialektiker Kardinal Karl Lehmann sollte sich – wenn er zum 15. Mai um seine Demission
aus gesundheitlichen Gründen bittet und sich dann im Greisenalter auf seinen gänzlichen Abgang vorbereitet –
an Harry Heine ein Vorbild nehmen, der ja bekanntlich auch dem Irrweg der Hegelschen Dialektik verfallen
war und daraus böse Stricke gegen die Kirche gedreht hatte. Zum Lebensende und in der Erwartung des Gerichtes
Gottes musste er demütig bekennen: „Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich
lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe.“ Und kurz vor seinem Tode schrieb er die zerknirschten
Verse: „Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt! Die Leier, dir zur bösen Feier
bewegt ward von einem bösen Geist. Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang.
Oh Herr, oh Herr, ich knie nieder, vergib, vergib mir meine Lieder.“
Es ist ja noch schlimmer, als Pater Lingen meint: die Kirche ist offenbar vom Papst bis zu den Bischöfen
von Freimaurern und Krytoprotestanten durchsetzt. Die Gottesmutter hat es vorausgesehen! Angesichts dessen
sollten die noch katholisch-gläubigen Kardinäle einen neuen Papst wählen, etwa den treugläubigen Kardinal
Brandmüller. Auch wenn nicht alle mitmachen: ein Zeichen würde so gesetzt. Schliesslich ist Benedikt
XIV. von nur einem einzigen Kardinal zum Papst bestimmt worden; und Clemens VII., Victor IV., Anacletus
II., Eulalius und Zinzinus auch nur von wenigen. Was die ungläubigen Bischöfe anbelangt, so sollten
vielleicht die H.H. Netzwerkpriester aktiv werden.
Gehören alle Rotary-Bischöfe Mauerkratzerfraktion? Die Bischöfe Algermissen, Becker, Marx, Wiesemann
sowie GV Kresing kommen alle aus dem Paderborner Land, wo das Klima für die klerikalen Rotaryclub-Sumpfblüten
offensichtlich besonders günstig ist. Die Früchte der Rotary-Mitgliedschaften sind allerdings bei den
Genannten unterschiedlich zu beurteilen: Die Rotarys haben immer einen hervorragenden Draht zu der örtlich-regionalen
Presse, weil oftmals der Chefredakteur der jeweiligen Regionalausgabe der Medien selbst Mitglied im Club
ist. Dieser dichte Draht zur regionalen Presse fällt mir zu Algermissen in Fulda auf und seiner guten
Verbindung zu osthessen news. Von Bischof Wiesemann aus Speyer habe ich kürzlich eine hervorragende Predigt
gehört. Den halte ich für eher Rotary-distanziert. Kard. Lehmann dagegen ist nicht ein Vorfeld-Maurer,
sondern gehört sicherlich von seinem Denk- und Weltanschauungsansatz zum inneren Kreis der Logenbrüder.
Man sollte also die Rotary-Brüder nicht über einen Kamm scheren, sondern nach Prüfung der Einzelnen
sie jeweils differenziert beurteilen. War nicht Bischof Mixa auch Rotaryer?
Wenn „rot(ary)ierend“ über den Zölibat geredet wird ! Das „grosse Verständnis“ für die Mauerkratzerfraktion
der inneren Feinde der Kirche seitens der mehrheitlich „modernistisch rotierenden“ DBK Kardinal Karl Lehmann,
Rotarier Club Freiburg Zähringen Bischof Algermissen, Rotarier Ehrenmitglied Bielefeld-Süd Erzbischof
Hans-Josef Becker, Rotarier, Club Paderborn-Kaiserpfalz Weihbischof Karl-Heinz Wiesemann, Rotarier, Club
Menden/Sauerland der erst kürzlich zum Kardinal ernannte Bischof Reinhard Marx von Trier, Rotarier, Club
Paderborn oder auch der ehemalige Paderborner Generalvikar Bruno Kresing, Rotarier, Club Paderborn Weihbischof
Losinger (!!!!) hielt gar selbst eine Rede anlässlich der Neugründung des bayerischen Rotary-Clubs „Friedberg“ !
dürfte treugläubige röm. Katholiken kaum erstaunen; die „theologischen“ Mauerkratzer www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
mögen absurde „Aussagen“ wie „Bemühungen um neue Zugangswege zum Priestertum“, sind diese doch Wasser
auf die Mühlen des Versuches der Erzwingung einer „Laienkirche“ freimaurerischer Gesinnung; einer wahrheitsfeindliche
„Religion der Menschlichkeit“ www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html eine „Einheitsreligion“ als Sammelsurium
menschlicher Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit; trauriger „Testlauf“ als Revival www.razyboard.com/…07887-6019241-0.html
Danke, Apologet: Hervorragende Hinweise auf die Schlüsseldokumente des dialektischen Denkens, das die
neuzeitliche Philosophie weitgehend geprägt hat – bis heute, ohne dass das den meisten ‘selbst denkenden
Menschen’ bewusst ist. Für die heutige Theologie und Kirche ist Rahner der Denk-Übervater des dialektischen
Herangehens. Wenn man dessen hegel-dialektischen Ansatz einmal kapiert hat – Selbstmitteilung = Selbstaufhebung
Gottes in Welt und Menschsein hinein → Selbsttranszendenz von Welt und Menschen in Gott hinein (Theologie =
Anthropologie) dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen, was da an abgeleiteter Schund von den
Theolunken und ihren pastoral verrenkten Adepten alles verbraten wird. Auch die verschlagene Kirchenpolitik
von rahnerbesoffenen Laien- und Klerus-Klerikern wird auf diesem Hintergrund verständlicher. Ebenfalls
wird die Gefährlichkeit dieser Rahner-Denkseilschaften klarer – gefährlich sowohl für die Lehre der
Kirche wie auch für das ekklesiologische Selbstverständnis und die Disziplin der Kirche.
#50 prometheus141 00:12:21 | Montag, 7. Februar 2011
was will charly? eugen biser karl lehmann und andere haben den salzburger toleranzpreis erhalten, der
von kardinal könig ins leben gerufen wurde, ein kardinal, der sowohl mit opus dei als auch mit freimaueren
in kontakt stand. so weit so gut. wenn gott das gute ist, müssen wir männer wohl das luziferische sein,
oder warum hat der papst keine erlaubnis von gott die frau zur priesterin zu weihen? so kann sie in ihrer
wahren natur, doch nur die braut christi sein, doch nicht seine frau, wenn der priester also seine innere
kirche also das antlitz gottes gefunden hat, was braucht er dann noch die äußere struktur? oder was
soll der sinn des zölibats sonst sein? heimlich mit seiner haushälterin zu leben, um drei uneheliche
kinder finanziert zu bekommen? oder sich zum antlitz gottes oder braut christi wie josef zur maria zu
bekennen? wer das kapiert braucht kardinal lehmann nicht angreifen, und kardinal brandmüller auch nicht,
beide äußern sich aus ihrem verständnis, nur es gibt noch einige, die sich als gutmänner verstehen,
doch ich sehe die glücklichen bräute christi noch nicht, und die konkurrenzlosen josefs nicht.
Nochmal ein anderer Literaturtip zur kritischen Auseinandersetzung mit der Dialektik von Luther, Hegel,
Darwin, Karl Marx, Nietzsche und Heidegger. „Die Kette der dialektischen Systeme, von Hegel, Schelling
über Darwin und Marx zu Nietzsche und Heidegger, überbieten sich mit immer neuen Lösungen zur Überwindung
der Gegensätze. Die Rückführung in ihre angebliche Ursprungseinheit misslingt. Der Widerspruch der
Sünde kann nicht zur Rechtfertigung des Menschen auf Gott übertragen werden. Gott entwickelt sich nicht
im Widerspruch zu sich selbst im Gang durch die Welt – sondern schenkt seine Vollkommenheit.“ S.219-220
„Zur Rechtfertigung der Theologie Martin Luthers will Hegel die Übertragung des Bösen auf Gott, die
behauptete Negativität in Gott als „das bewegende und erzeugende Prinzip im Werdegang Gottes zu sich
selbst“ aufklären. Gott bedarf nach Hegels Auffassung der Negation als Akt der notwendigen Selbstartikulation
bzw. Selbstvermittlung!“ S.297 „Rahner „wagt“ im Blick auf die modernen Wissenschaften den einzigartigen
Versuch einer systematischen Versöhnung der Dialektik des deutschen Idealismus bzw. Existentialismus
und der sich konkretisierenden Evolutionstheorien mit der christlichen Theologie. Er war sich dieses „Wagnisses
sehr bewusst“…“ S.597 (Link) www.siewerth-akademie.de/…ation-aufl3-3008.pdf Ich behaupte einfach mal,
kennt man einen Dialektiker, kennt man alle! Im Grunde immer die selbe Chose: Von Gott geknechter bzw.
gar nicht vorhandener freier Wille des Menschen. Ein dialektischer Gott (umfasst Gut und Böse, entwickelt
sich dadurch weiter) ist Schuld an den von Menschen begangenen Sünden!
wieso assoziiere ich den Mann immer automatisch mit Teichbewohnern www.google.at/imgres?imgurl=http://…
vielleicht weil er in seiner wohlgenährten Saturiertheit so lutherisch vor sich hindümpelt.
#45 marienkind 18:59:46 | Sonntag, 6. Februar 2011
polenpaule: Mainzer Presswurst Selten ein solch fettwülstig, bösartig grinsendes Gesicht gesehen, aber
jeder wird „abnehmen“ und es bleibt von der Presswurst außer einer üblen Erinnerung nichts mehr übrig.
:)3 Noch 99 Tage, dann ist er Vergangenheit. Der Countdown läuft.
@Mary Cruz Keine Sorge, ich habe weder Theologie (noch Philosophie) studiert, noch habe ich es vor es
zu studieren. Ich hab mich allerdings während meines Studiums mit verschiedenen Denkschulen (Adorno,
Popper, kritischer Rationalismus, Frankfurter Schule usw.), insbesondere im Rahmen eines Forschungsmethodenseminars,
aber auch in diversen Pädagogik-, Psychologie- und propädeutischen (Grundstudiums)Vorlesungen immer
wieder ein bisschen damit auseinandersetzen müssen. Damals war ich irgendwas zwischen einem sehr lauen
Katholik (Weihnachts- und Ostergottesdienstbesucher) und Agnostiker. Ich glaube heute bekommt keiner mehr
ein Uni-Diplom in einem geisteswissenschaftlichen Fachgebiet ohne richtig mit solchen Denkweisen/Denkschulen
vollgetränkt worden zu sein. Das Problem ist dabei, dass man im Grunde immer so denkt, auch in Gebieten
in denen es total fehl am Platze ist! Wenn man speziell Theologie oder Philosophie studiert ist es natürlich
noch um einiges heftiger, da man sich da fast ausschließlich mit sowas beschäftigt!
@Nerd gemeint ist die Synthese der Widerspruchstheorie (Link de.wikipedia.org/…/Widerspruchstheorie):
„In der Widerspruchstheorie wird der Begriff Widerspruch (…) als Synonym für einen Prozess, bzw. den
dialektischen Dreischritt These → Antithese → Synthese, verwendet.“ Wer sich wirklich damit tiefergehender
und kritisch auseinandersetzen will, dem kann ich folgendes Buch empfehlen: Der Geist im Widerspruch www.siewerth-akademie.de/…t-im-Widerspruch.pdf
@Domenico Tuttisanti Stimmt, aber selbst die Frauenordination (Diakonweihe als Anfang) ist bei den unterzeichnenden
„katholischen“ Theologen (und wohl selbst bei einigen „katholischen“ Bischöfen) noch lange nicht vom
Tisch und war auch in diesem „Kirche 2011“-Papier als Forderung enthalten. Es wird also wohl darüber
auf alle Fälle einen dialektischen Dialog geben, auch wenn das Ergebnis höchstwahrscheinlich negativ
ausfällt. Schon alleine das überhaupt sowas angedacht wird und Dialog gefordert wird, obwohl es immer
(selbst vom modernen JPII verurteilt/abgelehnt wurde, zweigt ja schon eindeutig das die Dialektik von
einem falschen Geist geprägt, durchdrungen und geführt ist.
LOGDBC: Eine Initiative für schönere Frauen als Gemeinde- und Pastoralreferentinnen fände ich sehr
viel sinnvoller. Da fällt mir auf, die sog. Funkenmarie war vor der NS Zeit maskulin, wurde jedoch durch
die Nazis feminin. Interessant, wie sich Bräuche kulturell verändern. Sind sie dadurch nicht verblasst
und gaben stattdessen dem Homokult Anlaß sich auf Wagen zu stellen um da rumzutanzen? „Die Tanzmariechen-Rolle
wurde anfangs von einem Mann dargestellt und erst unter dem Regime der Nationalsozialisten von weiblichen
Tänzerinnen übernommen, um homosexuelle Anspielungen, die damals politisch unerwünscht waren, auszuschließen.
Diese Tänzerinnen üben in Karnevals- oder speziellen Gardetanzvereinen.“ de.wikipedia.org/wiki/Tanzmariechen
Apologet: Eine Synthese zwischen Lehramt und Zeitgeist – oder zwischen Gott und Satan… ist eben nicht
möglich. Also gut überlegen, falls Sie sich in der V2-Kirche zum Priester weihen lassen wollen.
… Eine Initiative für schönere Frauen als Gemeinde- und Pastoralreferentinnen fände ich sehr viel
sinnvoller. :)3 Jetzt müssen noch 8 verdienstvolle CDU-Größen einen offenen Brief medienwirksam inszenieren;
dann kommen auch die 144 geistreichen Theologen nachgehuscht.
Apologet Der „Witz“ bei der dialektischen Herangehensweise Der Witz ist vor allem meine Themaverfehlung.
Ich habe mich hier zur Frage der Frauenordnination geäußert, obwohl das Zölibat Thema ist. Leider hat
die Redax meinem Wunsch noch nicht entsprochen, den Beitrag zu löschen.
@Domenico Tuttisanti Der „Witz“ bei der dialektischen Herangehensweise ist eben gerade, dass ein Thema
nie abschließend erledigt ist! Da eine erreichte Synthese aus dem dialektischen Dialog immer nur für
den jeweiligen Zeitraum gültig ist, also z. B. nur bis es zu einer weiteren Änderung der Rahmenbedingungen
(z. B. kein Priestermangel mehr) oder Änderungen des Zeitgeistes kommt, dann gibt es einen neuen dialektischen
Dialog und wahrscheinlich dann auch eine neue andere Synthese. Die Hermeneutik der Kontinuität ist im
Grunde auch nur eine (wenn auch milde) Form der Dialektik. Da werden verschiedene Positionen nicht im
hier und jetzt gegeneinander abgewogen um eine Synthese zu erreichen, sondern halt die frühere „Synthese“(*)
gegen die heutige Antithese. Und in ein paar Jahren/Jahrzehnten geht dann halt die heutige Synthese (welche
dann These ist) gegen die dann aktuelle Antithese, natürlich unter Berücksichtigung der dann geänderten
Rahmenbedingungen. Ihr seht was das für ein Wahnsinn ist. Da bekommt wohl jeder (inkl. mir) Kopfschmerzen
und alle nicken für noch zustimmend zu, damit es endlich eine Synthese gibt und der Schmerz nachlässt.
Glaub auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil lief das auch so! (*) Vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil
gab es aber noch keine eigentliche Synthese, da gab es nur das Lehramt! Es wurde damals noch nicht versucht
das Lehramt mit den Zeitgeist in einem dialektischen Dialog in Einklang zu bringen um eine Synthese zwischen
Lehramt und Zeitgeist zu erreichen.
@kristall: Jesus Christus hat einen neuen, ewigen Bund eingesetzt. Das Zeichen seines Bundes besteht in
seiner Wandlung von Brot und Wein, beim Einsetzen des Sakraments der heiligen Kommunion: „Trinkt alle
daraus! Denn dies ist mein Blut, das Blut des Neuen Bundes, das für viele vergossen werden soll zur Vergebung
der Sünden.“ Mt 26,28 Ist es dann richtig, dass die Juden, „unsere älteren Brüder im Glauben“, weiter
am Alten Bund festhalten sollen?
@Apologet: Ich bin derselben Meinung und kann Ihren Ausführungen nur zustimmen. :)% :)3 Es kann nicht
Beides geben: Traditionstreue, rechtgläubige Katholiken brauchen auch rechtgläubige Hirten, und keine
die nach dem „Aggiornamento“ des Vaticanum 2 – Pastoralkonzils liberal-ökumenistisch ausgerichtet sind.
Rom kann nicht Beides unter einen Hut bringen – das ist absolut unmöglich. Es wäre ehrlicher, wenn die
Einen zurücktreten würden. Sie wollen eine Spaltung vermeiden, indem sie die Täuschungen und Lügen
der V2 – Konzilskirche beibehalten wollen. Statt die römisch-katholische Kirche an ihrer Rechtgläubigkeit
zu hindern und sie zu protestantisieren, sollten sich die V2-Neugläubigen entweder mit den Protestanten
und Lutheranern vereinigen, oder es muss ,wie schon früher, zwei parallele Papstlinien mit einem Gegenpapst
entstehen.
Lehmanns „Pontifikat“ war ein sehr enttäuschendes, da er es nicht verstand, den Menschen in Deutschland
die Notwendigkeit des christlichen Heils zu vermitteln. Statt dessen erlitt die Kirche einen beispiellosen
Niedergang in Verkündigung, Seelsorge und Mission. So kann das Christentum und Deutschland nicht überleben.
Gruß Unschuld
@Rose im Kreuz: Wen meinen Sie denn damit? „Die Pforte zur Hölle trägt Brilleist feist, grinzt dümmlich
und immer ohne Grund, hat ein aufgequollenes ausgefressenes Doppelkinn an einer Schwabbelfresse, ist Freimaurer
und auf dem Weg zur Hölle.“ Kardinal Brandmüller? Ich kann mir kaum vorstellen, dass eine Loge ihn aufnimmt.
sie erfinden gott immer wieder… …als alten, zeitgeistgenehmen götzenkäse, gleich wieviele sich daran
innerlich vergiften und dann dem wirklichen glauben nicht mehr zugänglich sind. es ist eine ewige offenheit
für geschlossene zustände falscher liberalität und pervertierter toleranz.
#15 Rose im Kreuz 13:23:08 | Sonntag, 6. Februar 2011
Die Pforte zur Hölle trägt Brille ist feist, grinzt dümmlich und immer ohne Grund, hat ein aufgequollenes
ausgefressenes Doppelkinn an einer Schwabbelfresse, ist Freimaurer und auf dem Weg zur Hölle.
Dialektik mag ja in einigen Bereichen schön, gut und notwendig sein z. B. wenn in der Politik verschiedene
Interessen aufeinander prallen. In der Theologie ist sie aber sowas von Fehl am Platze. Man kann und darf
keinen dialektischen Dialog über die Gottesgebote, Dogmen, natürliches Sittengesetz und grundsätzlich
auch nicht über das restliche Lehramt der Kirche führen, das widerspricht der Offenbarung, dem Glaubensbekenntnis,
dem Wesen der katholischen Kirche und der Unfehlbarkeit. Natürlich ist Dialektik nicht neues. Schon Luther
ging in seiner Argumentation gegen Rom & Papst dialektisch vor. Das End-Ergebnis ist bekannt. Wobei die
protestantische Sicht- und Argumentationsweise als solches allein betrachtet heute von den großteils
ebenso ausgerichteten katholischen Theologen grundsätzlich gar nicht mehr als schlimm angesehen wird,
solange möglicherweise „positive“ Früchte herauskommen. Siehe „gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“
und diversen Lobreden auf Luther, dem großartigen Theologen. Karl Rahner hat die Dialektik in der katholischen
Theologie saloonfähig gemacht, in V2 sah man die ersten verherrenden Auswirkungen einer dialektischen
„Bearbeitung“ der Lehre der Kirche. Der Fehler liegt also nicht in V2. V2 ist nur eines von vielen Produkten
einer falschen dialektisch geführten Philosophie & Theologie, von der leider auch Papst Benedikt infiziert
ist. Selbst nach dem Tod von Karl Rahner lebt seine dialektische Philosophie und Theologie in seinen Kollegen
(Ratzinger) und tausenden Schülern weiter.
von nichts wird mehr abgelenkt… …als von jesus christus und nicht selten sogar im namen jesu! die
liberal denkeneden theologen haben kein interesse an jesus, sie wollen ihren eigenen jesusgötzen. dadurch
wird ihre schuld unendlich groß. sie verfälschen das wort gottes immerzu und sie lehnen auch seine deutlichen
worte streng ab.
Es geht um die theologische Wahrheit, den Glauben an Jesus Christus und die apostolische Überlieferung –
davon soll abgelenkt werden. Das ist typisch altliberal: Die inhaltliche Debatte muß um jeden Preis verhindert
werden. Was „wahr“ ist, entscheidet die Politik.
und die größte plasphemie lautet: nur das wort gottes allein! da hat schon luther gelogen was das zeug
hielt. aus: dies ist mein leib!, machhte er einen snack zu gottes ehren. wie sehr hat dieser mann das
kind mit dem bade ausgeschüttet! wie tief ist die kirche heute allgemein gefallen!
Gibt es „neue Zugangswege zum Priestertum“? Nein, die gibt es nicht! Die Zölibats-Gegner wollen das Opfer
Jesu Christi – das Passah-Opfer für JAHWE – nicht nur diskreditieren, also in Misskredit bringen, sondern
vor allem die geweihten Priester in der Nachfolge Jesu Christi von der Verpflichtung des Opfers abbringen.
Man nennt diese Art von Dispensation auch: die Aufhebung der Wirksamkeit einer von Gott eingesetzten Handlung
und Anordnung. Das Passah-Opfer Mose’s und Aaron’s im Auftrag JAHWE’s (Exodus 12) übernahm Jesus vor
dem bevorstehenden Passah-Fest, um als Hohepriester und zugleich als Passah-Opfer – durch seine Sündenfreiheit
als sündenfreier Hohepriester die Menschen von der Sünde zu erlösen, um uns so die Erlösung von der
Sünde und das ewige Leben zu ermöglichen. Wäre das Passah-Opfer der jüdischen Hohepriester im Tempel
von Jerusalem ausreichend gewesen, die ein Lamm opferten, um mit dessen Blut die Sünden der Menschen
zu sühnen, hätte Gott nicht Mensch werden brauchen in Jesus Christus, um sich für uns als Hohepriester
und Opferlamm zu opfern. 25“Und nun, wenn ihr in das Land kommt, das euch JAHWE geben wird, wie Er geredet
hat, so bewahrt diesen Dienst.26 Wenn dann eure Kinder zu euch sagen: Was habt ihr da für einen Dienst?,
27so sollt ihr sagen: Es ist das Passah-Opfer für JAHWE, der an den Häusern der Kinder Israels schonend
vorüber ging in Ägypten, als Er die Ägypter schlug und unsere Häuser unangetastet ließ!“ 28Und das
Volk warf sich zu Boden und betete an. Ex. 12, 25-28
enttäuscht und fremdgeschämt „Darum läßt Kardinal Lehmann uns wissen, daß er »zutiefst enttäuscht«
sei und sich »wegen des Tons« seines Kardinal-Mitbruders schäme.“ Das letzte Mal, als Kard. Lehmann
sich zutiefst enttäuscht zeigte, war seine Niederlage in der deutschkirchlichen Abtreibungspolitik gegen
Papst Johannes Paul II., obwohl er doch sein gesamtes Netzwerk, alle relevanten Medien, die CDU-Politiker,
die meisten Bischöfe und seine ganze Schlitzohrigkeit mit allen möglichen Tricks aktiviert hatte. Wenn
er jetzt wieder seine tiefste Enttäuschung vor den Medien präsentiert und zelebriert, dann muss ihn
der theologisch und kirchengeschichtlich fundierte Beitrag seines erst kürzlich zum Kardinal ernannten
Mitbruders doch sehr genervt haben, weil dadurch das von ihm lancierte Politiker-Papier ziemlich schlecht
aussieht. Auch dass sich Kard. Lehmann für den klaren, mutigen und offenen Beitragsstil seiner Mitbruders
fremdschämt, weist auf eine tiefste Verstörung des großen Mainzelmännchens hin: „Mutiges und offenes“
Angehen der dringlichen Fragen hatte er doch erst kürzlich für sich reklamiert – und jetzt das aus dem
Munde eines hochrangigen Zölibatsverteidigers: das ist unverschämt.
eine kirche von unten… …kann zwangsläufig nur eine kirche von irrenden und begrenzten sein. denn
nur eine kirche von oben, also von gott, kann gerecht sein und wirkliche entwicklung möglich machen.
kirche von unten sind typen wie kardinal lehmann und co, die ein rein menschliches denken und handeln
in göttliche gewänder hüllen. wer ist so beklopft, darauf hereinzufallen?
der Mainzer ist zutiefst enttäuscht, warum? „Darum läßt Kardinal Lehmann uns wissen, daß er »zutiefst
enttäuscht« sei und sich »wegen des Tons« schäme.“ Kardinal Brandmüller hatte den Anti-Zölibat-Politikern
vorgeworfen, durch die ewig gleiche Antizölibatslitanei • die apostolische Überlieferung zu ignorieren,
• die Gläubigen zu verwirren und • den selbst ehelos lebenden Christus zu beleidigen. Hat der nun
endgültig erwerbsunfähige Mainzer Kardinal in seinem irdischen Wirkken überlegt, wie oft wir gläubigen
Katholiken von ihm und seiner Hausarmee“wir sind Kirche“ und „kirche von unten“enttäuscht wurden. Hätte
dieser Mann öfters den Mund gehalten und dafür gebetet, dann wäre er seinem Auftrag gerecht geworden.
In der Kirchengeschichte wird er immer bei der Personenansammlung auf der linken Seite angesiedelt werden.
Die rechte Seite ist für andere Menschen vorgesehen, wie Hl. Pater Pio, Hl. Pfarrer von Ars. Von diesen
Priestern gingen bleibende Werte aus. Seine Werte werden in einigen Tagen als Unrat auf den Müll geworfen.
Lebenswerk eines Versagers. Versager denken zu kurz, so sind deren Erfolge von kurzer Dauer. Die neuen
Häretiker holen dann neue Häresien hervor, bauen aber nicht auf der von Lehmann auf.Jeder Häretiker
will seinen Erfolg alleine.
Fürwahr: Wenn Wahrheit das Ergebnis eines Dialogs ist, dann wird sie bestimmt von dem, der sich am vernehmlichsten
zu Wort meldet. Wahrheit ist dann ein Ergebnis von Lautheit. Bei Maybritt Illner und Anne Will kann man
oft erleben, dass dies heutzutage nicht nur Kardinal Lehmann so glaubt. Lautheit bedeutet dabei jede massentaugliche
Rhetorik.
Als die Menschen noch frei waren… …hat man einen Viehdieb, auch einen Viehdieb genannt! …hat nan
einen Ketzer, auch einen Ketzer genannt! Heute ist das leider anders. Gefangen in der Matrix der Loge,
darf man das nicht mehr! Der Viehdieb ist jetzt Opfer der Gesellschaft und seiner Eltern. Der Ketzer ist
jetzt der rührige und verfettete, der die Kirche retten will, koste es was es wolle ,und ob die Kirche
selbst will oder nicht.
#2 kammerjäger 10:34:22 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Aufrechter Aber deswegen sind wir doch da! Das Faszinosum der geistigen Beschränktheit und ihres Abgleitens
in „gefühlte Wahrheiten“… Wozu da noch sachliche Auseinandersetzung? Wozu Argumentation mit historischen
Fakten und nach rationalen Regeln der Logik? Wozu Respekt vor Andersdenkenden, Andersglaubenden und Anderslebenden?