Ernennungen
Rätselhafte Personalrochade in Karaganda
Heute nahm der Papst den Rücktritt des erst sechzigjährigen Bischofs von Karaganda an. Sein bekannter Weihbischof Athanasius Schneider wurde versetzt.
Der zurückgeterene Erzbischof Jan Pawel Lenga und Weihbischof Athanasius Schneider
Der zurückgeterene Erzbischof Jan Pawel Lenga und Weihbischof Athanasius Schneider
(kreuz.net) Heute Mittag gab der vatikanische Pressesaal Rücktritte und Ernennungen aus Kasachstan bekannt.

Der Papst nahm den Rücktritt von Erzbischof Jan Pawel Lenga (60) von Karaganda gemäß Canon 401, Paragraph 2 an.

Diese Bestimmung bittet einen Bischof, der wegen seiner angegriffenen Gesundheit oder aus einem anderen schwerwiegenden Grund nicht mehr in der Lage ist, seine Amtsgeschäfte wahrzunehmen, „nachdrücklich, den Amtsverzicht anzubieten“.

Nähere Hintergründe des rätselhaften Rücktritts sind nicht bekannt.

Erzbischof Lenga war der erste Bischof von Karaganda. Er ist ein Pole, der aus der Ukraine stammt. Er war ursprünglich ein Marianistenpater.

Im Jahr 1991 wurde Mons. Lenga zum Apostolischer Administrator von Karaganda ernannt und erhielt die Bischofsweihe.

1999 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Bischof des Bistums Karaganda und 2003 zum Erzbischof.

Bei der Bischofssynode über die Eucharistie im Oktober 2005 plädierte Mons. Lenga bei seinen Mitbrüdern für die Mundkommunion.

Das Bistum Karaganda zählt rund 31.000 Katholiken.

Den deutschstämmigen Weihbischof von Karaganda, Mons. Athanasius Schneider (49), ernannte der Papst heute zum Weihbischof der kasachischen Hauptstadt Astana.

Mons. Schneider gehört zur Gemeinschaft der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, die aus dem Engelwerk entstand. Er zelebriert regelmäßig im Alten Ritus und setzt sich sehr für die kniende Mundkommunion ein.

Als neuen Bischof von Karaganda ernannte der Papst den aus Polen stammenden Apostolischen Administrator von Atyrau, Bischof Janusz Kaleta (46).

Er wird sein bisheriges Amt beibehalten.
      
51 Lesermeinungen
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#53   SignumSalutis †   22:20:20 | Dienstag, 8. Februar 2011
Dem Euthanasie-Tradi Rudi …
Werter H. Rudolfus:
Com-munio schreibt sich mit Doppel-m. Es bezeichnet mit nichten eine „Com-unio“, sondern beinhaltet ein „munus“: dieses wunderbare lateinische Wort bedeutet sowohl Gabe als Aufgabe. Und gerade dies ist es, was wir in der Eucharistie empfangen: Teilhabe am Leib und Blut des Herrn – als Gabe wie als Amt. Wir werden gewissermaßen „Teilhaber der Firma Leib Christi“.
Ich schreibe dies nicht, weil ich den Begriff der Gemeinschaft ablehne, er zeigt aber nicht die Tiefenstruktur dessen, was Communio beinhaltet.
Participatio bedeutet m. E. wohl eher TeilNAHME, nicht unbedingt Teilhabe. „Kommunion“ wie auch „Altarssakrament“ sind wohl erst in späteren Jahrhunderten auftretende Begriffe für das Herrenmahl oder Brotbrechen: die frühe Kirche, v. a. die Didache (sog. „Zwölfapostellehre“) sprechen von Eucharistia – auch wenn gewisse Kreise hier den Begriff „Eucharistiefeier“ sich nicht in den Mund oder die Tastatur zu nehmen trauen.
Euthanasie: bleibt eine schwere Sünde, auch, wenn man sich dazu in Gegenwart des Allerheiligsten entschließt. Verantwortung dafür trägt nicht ein einzelner (wie auch eine Frau oder ein Gynäkologe ein individuelles Recht über das ungeborene Leben hat): das Gemeinweisen und das Rechtswesen müssen den behinderten Menschen schützen, ggf. auch vor dessen Eltern. Mit Ihrem „Argument“ „vor dem Herrn“ kann man den menschenverachtensten Unfug begründen!
Mir schwant, sie haben da buchstäblich eine „Leiche im Keller“ … :-@ :-@ :-@ SignSal
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#52   Rudolfus   13:26:23 | Dienstag, 8. Februar 2011
@SignumSalutis: Sie sind ein Lateiner?
communio, -onis [fem.]: Gemeinschaft
Quelle: Langenscheidts Taschenwörterbuch, S. 111
Bekannte Ableitungen: Kommunion (Gemeinschaft mit der Kirche, im hlgst. Altarssakrament), Kommunismus (Gemeinschaftsgesellschaftsordnung)
Auf das Doppel-m wird bei (allen? oder einigen?) italienischen Nachfahren dieses Wortes verzichtet, diese leiten sich aber gleichfalls von ‘communio’ her. Ähnlichlautende lateinische Worte ohne Doppel-m sind in meinem Langenscheidt-Taschenwörterbuch keine aufgelistet.
‘Teilhabe’ im Lateinischen wird v. a. ‘participatio’ genannt (von ‘pars’ = ‘Teil’).
Von daher ist es auch ein Unsinn, die Wortreihen „knieende Mundkommunion“ oder „stehende Handkommunion“ abzulehnen, da sich der ursprüngliche Sinn auf den Empfang bezieht.
Das hlgst. Sakrament als „die Kommunion“ zu bezeichnen, ist eine übertragene, später gekommene Bedeutung.
(Was den Gnadentod betrifft, so muß jede Entscheidung vor dem Herrn selbst getroffen werden, am besten vor dem Altarssakrament; alleine dieser ist unser Lehrer, Richter und Retter.
Ich übernehme die Verantwortung nur für meine eigenen Entscheidungen, nicht aber für andere.)
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#51   SignumSalutis †   12:34:36 | Dienstag, 8. Februar 2011
@ Rudolfus
@SignumSalutis: Tötung aus Liebe durch die Erziehungsberechtigten?
Der Heilige Geist, durch Maria, Seiner Braut, unserer Herrin, möge uns im Gebet erleuchten, den wir um Rat fragen.
Denken Sie, die Erziehungsberechtigten hätten in einem solchen Falle die „Lizenz zum Töten“? Dann müssten Sie konsequenterweise den Erziehungsberechtigten auch das Recht zur Abtreibung eines schwerstbehinderten Kindes zusprechen – was nach der Geburt erlaubt wäre, könnte vorher kaum verboten sein. Also: Fruchtwasseruntersuchung wegen Trisomie 21 – mit anschließendem Abbruch – „aus Liebe“ für Katholiken akzeptabel? Was sagen SIE?
Dass der Heilige Geist uns im Gebet zu so etwas raten sollte, halte ich für abwegig, da sind andere Geister am Werke, wenn es dazu kommt!
Wenn wir beginnen, aus Barmherzigkeit zu töten, müssen Sie sich fragen, wo Sie dann weitermachen: bei schwestpflegebedürftigen Alten, Dementen, Krebspatienten im Endstadium, Parkinsonerkrankten, schwerst-psychisch-erkrankten, Drogensüchtigen, Traumatisierten?
Zeigen Sie mir EINEN Beleg aus der katholischen Tradition, der die Tötung von Menschen mit Behinderungen rechtfertigen soll! Sie bewegen sich mit Ihrer Haltung in einem krassen Widerspruch zur katholischen Ethik und sinnieren gleichzeitig über knienden Kommunionempfang (Com – munio heißt übrigens „Teilhabe“ und nicht „Gemeinschaft“! – weil mit Doppel-m geschrieben). Sie sollten da einiges Ordnen, bevor Sie hier den Lehrmeister spielen!
SignSal
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#50   kammerjäger   16:21:03 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Innozenz
Ich fühle mich als masshaltender, der die Vorzüge tridentinischer Tradition und die Vorzüge des VaticanumsII
miteinander zu verbinden trachtet, zwischen diesen Lagern langsam als Exot.
Als Exot? Das sind Sie nun mal als Katholik auf dieser Seite zwangsläufig!
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#49   Innozenz von Roll   12:47:14 | Sonntag, 6. Februar 2011
Karaganda ad absurdistan?
Gibt es hier auch nur den altbekannten Zwist, um nicht zu Sagen das Mönchsgezänk, um Theologie in rechter oder linker Selbstversicherung, oder gibt es hier auch Katholiken die die gesamte Bandbreite der „catholica“im Blickfeld beizubehalten bemüht sind?
Ich fühle mich als masshaltender, der die Vorzüge tridentinischer Tradition und die Vorzüge des VaticanumsII
miteinander zu verbinden trachtet, zwischen diesen Lagern langsam als Exot.
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#48   Atzmon   11:08:01 | Sonntag, 6. Februar 2011
ZUM LICHT, BRÜDER
www.eaec-de.org/Astana.html
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#47   Antonio Michele Ghislieri   11:07:55 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Rudolfus
Kommuion (= aus dem Lateinischen „Gemeinschaft“)
Kommuion! :-D Krachlateiner!
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#46   kammerjäger   10:10:00 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Aufrechter
Ganz einfach: Andere vertreten ja auch nicht den Unsinn, der hier von dieser „Enthüllungsseite“ immer wieder in stupider Monotonie produziert wird, mit solcher Entschiedenheit und Überzeugung wie ein r.ruhrgebietler. Ein williges Werkzeug, der mit Sicherheit von der Redaktion so wenig ernst genommen wird wie von den sonstigen Foristen. Aber er postet auf Teufel komm raus seinen „ewig Gültigen“ und das so gänzlich ohne jedes sachliche Wissen, dass es die Diskussion halbwegs am Laufen hält…
Einem solchen kommt man dann schon gerne mal entgegen, wenn er seine Anweisung gibt „Bitte löschen“ oder „sofort löschen!“
Dass er allerdings hier – ohne gesperrt zu werden! – behaupten durfte, P.Johannes Paul II. hätte in einer Partisanenbewegung wahllos auf Flüchtlinge geschossen (sic!), ist schon ein extrem starkes Stück!
Aber offensichtlich ist ein gewisser Moderator eben auch nicht ganz „helle“!
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#44   klausvonjaus   01:37:25 | Sonntag, 6. Februar 2011
AUF AUF IHR ARBEITER DES HERRN
MACHT EURE ARBEIT GEWISSENHAFT UND GUT … KAMPF DEN HOMO-FASCHISTEN … KAMPF DEN FREIMAURER-NAZIS …
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#43   Nerd †   00:58:25 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Dr. Schlämmer
Tacheles reden, besteht nicht aus, eins, zwei, drei, vier, fünf, sex oder sieben Worten. Damit mindestens der Flow erhaltet bleibt, geht es um Sinnesspiele, weile die Sinneskraft der geistigen Kraft überwiegt und sie wieder zu Fall bringt. Persönlich bleib ich ein Verfechter des guten Tons, der aus dem Wunsch heraus kein Golem der Phantasterie bleibt, wenngleich mein Spürsinn doch etwas unter die Fuchtel gereiht wurde, wie ein Verständnis, nachdem man dienstbar werden könnte.
Seelengemeinschaft, Gemeinwesen, Vernunft und Argonie mit dem Vorlaut einer Wiedergutmachung zwischen den gläsernen Einwänden, die doch nur einen Vorsichtigen Hauch vorsieht, welcher weder zu einer Genugtuung imstande ist, noch zu einem Vorsatz. Er scheitert also bereits im Ansatz.
Der wirkliche Wille, ist ohne Ursache. Er muß ohne Ursache sein, sonst ist er nicht frei! Freiheit ist ein absoluter Begriff, weil er die Notwendigkeit in sich begreift in dem Verständnis, sich durch den wahren Begriff von Oberflächen zu entfernen und in sie einzudringen, ohne dabei selbst notwendig zu erscheinen. Wir geben, was wir zu geben bereit und nicht was wir zu empfangen gedenken an einem mehr der Freiheit. So wird nicht der Mensch allein durch gute Taten gerecht, sondern wie der hl. Paulus schrieb, durch den Glauben an Jesus Christus. In Ihm begreifen wir also den Willen, durch welchen wir Gott im Vater unser um die Gaben bitten, derer wir bedürfen, weil er weiß, dass wir sie bedürfen. Das Heil kommt von den Juden.
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#42   KonradGeorg   00:56:30 | Sonntag, 6. Februar 2011
@ nerd: ?aus dem Limbus?
Mich würde interessieren, ob es zum „Limbus“ in dem Buch konkrete Aussagen gibt.
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#41   FreiherrvonderTrenck   00:46:11 | Sonntag, 6. Februar 2011
Huch! Ausgerechnet Karaganda!
Der Nabel der Kirche!
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#40   Dr. Schlämmer   00:38:40 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Nerd
:)3 Passt.
:-(
But the show must go on.
:-|
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#39   Nerd †   00:26:47 | Sonntag, 6. Februar 2011
Morgen werd’ ich schlauer sein.
www.youtube.com/watch?v=CSSeHeyan7A
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#38   Dr. Schlämmer   00:23:59 | Sonntag, 6. Februar 2011
Huch, was ist da passiert …?
Zutiefst beunruhigende Ereignisse in Karaganda.
Lassen diese auf eine Verschwörung der Logenbrüder schließen?
Können die Logenbrüder uns rein nachbarschaftlich zur Gefahr werden?
Muss ich umziehen?
Den Exorzisten aufsuchen?
Fragen über Fragen …
Morgen werd’ ich schlauer sein.
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#37   Rudolfus   00:03:37 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Pelagius: „Ich empfange die Kommunion knieend in den Mund,
aber ich empfange keine knieende Mundkommunion.“
aber: „Den Kommunionempfang halte ich knieend“, es ist also ein knieender Kommunionempfang, also eine knieende Mundkommunion.“
Kommunion: (1) Das Altarssakrament.
(2) Der Empfang des Altarssakramentes.
Der Ausdruck „knieende Mundkommunion zu halten“ ist also korrekt!!
Sie denken nur an Bedeutung 1 –
auch der Empfang selbst heißt Kommuion (= aus dem Lateinischen „Gemeinschaft“)!
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#36   Sefirot   00:03:21 | Sonntag, 6. Februar 2011
Pelagius III: Richtig – die knieende Mundkommunion
ist eine unverzeichliche sprachliche Schludrigkeit und
Gedankenlosigkeit :(3 :(3 :(3 . Man trifft sie nur bei kreuz.net. an. Deshalb setze ich mich auch nicht für die stehende Handkommunion ein. Möglicherweise gibt es auch noch die liegende Handkomunion in den Mund und die akrobatische Fußkommunion…aber die knieende Mundkommunion soll es sein. Bitte Sehr…! :-( :-( :-(
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#35   Antonio Michele Ghislieri   23:59:52 | Samstag, 5. Februar 2011
@Pelagius III.
Wieder mal das Geschmarre der Leute, die nicht richtig deutsch können.
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#34   Pelagius III.   23:46:38 | Samstag, 5. Februar 2011
Hat jemand schon einmal eine Kommunion knien sehen?
Wie soll man sich die „kniende Mundkommunion“ vorstellen?
Ich dachte immer, korrekt sei die Mundkommunion im Knien. Oder die Mundkommunion an/für einen knienden Kommunikanten.
Was aber macht der Kommunikant, wenn die Kommunion schon kniet? (Kniet da der Zelebrant, und der Kommunikant liegt auf dem Bauch?)
Sprachliche Schludrigkeit bei heiligen Dingen – ein Markenzeichen von +.net.
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#33   Rudolfus   23:34:51 | Samstag, 5. Februar 2011
@SignumSalutis: Tötung aus Liebe durch die Erziehungsberechtigten?
Der Heilige Geist, durch Maria, Seiner Braut, unserer Herrin, möge uns im Gebet erleuchten, den wir um Rat fragen.
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#32   SignumSalutis †   22:42:57 | Samstag, 5. Februar 2011
Apostasie durch Euthanasie
Rudilein,
Sie sind mir noch die Erklärung schuldig, weshalb Ihre hier verfochtenen Euthanasiebestrebungen gegen Menschen mit Behinderungen nicht auch ein Zeichen von Apostasie und Gottlosigkeit sind? Wie erklären Sie Ihre Thesen dem Seligen Kardinal von Galen?
Große Freude, Fr. Clarissa wieder als Licht in diesem Dunkelforum zu erblicken! :-]
SignSal
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#31   Melchisedek   22:38:49 | Samstag, 5. Februar 2011
Und hier das Wort zum Sonntag an unseren allerehrwertigsten Bundespräserdent Wuff von einer Jüdin
Unbedingt lesen:
Der oberste angebliche Volksrepräsentant ( der gegen den Willen des Volkes installiert wurde und seitdem als Marionette brav seinen Dienst verrichtet ) wird hierzu sicher nicht antworten:
Ich fürchte, er wäre auch intektuell dazu nicht in der Lage
:-# o.O o.O
paukenschlag-blog.org/?p=2508
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#30   Rudolfus   22:30:03 | Samstag, 5. Februar 2011
@clarissa colonia: Die Hauptstadt der Erzdiözese Astana ist die kasachische Hauptstadt Astana,
deshalb heißt die Diözese Astana. Diözesen werden normalerweise nach der Stadt ihres Bischofssitzes benannt, der Diözesanhauptstadt,
deshalb ist Mons. Schneider „Weihbischof der kasachischen Hauptstadt Astana“, die Hauptstadt von Kasachstan und der Hauptstadt der Erzdiözese Astana.
In der Zeit der allgemeinen Apostasie und Gottlolsigkeit an der Kirchenspitze kann man gott- und kirchenergebene Bischöfe wie Mons. Schneider suchen. Beten wir für dessen Wirken, um die Dämonen in die Flucht zu schlagen, und Maria triumfieren zu lassen.
Beten wir auch für den wegen – ganz offensichtlich – dämonisch verursachter Krankheit zurückgetretenen Erzbischof Jan Pawel.
Die Dämonen schlagen die guten Katholiken mit Krankheiten, wenn sie sich nicht anders drankriegen.
Himmelskönigin, Heil der Kranken, richte die Deinen auf!
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#29   Nerd †   22:21:49 | Samstag, 5. Februar 2011
Interessant dabei
ist das Attribut – Fiat Mariens – dh. das Magnificat, der Erzengel Gabriel.
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#28   DerRabe   22:04:04 | Samstag, 5. Februar 2011
das sprichwort sagt:
unter jedem dach ein weh und ach!
wie wichtig ist das gebot der nächstenliebe!
und der zeitgeist verwechselt es gern mit dem
nächstentriebe.
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#27   SignumSalutis †   22:02:23 | Samstag, 5. Februar 2011
Fiat von Lunatici
@nerd
und desderwegen kaufen wir bei JENEM Autohändler jenen www.lunatici.it/ Wagen!
:-D
SignSal
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#26   kristall   21:33:43 | Samstag, 5. Februar 2011
mighty coneselohr !!!!
ja !!!!
ja !!!!
gern geschehen !!!! O:O :-[ ^-^ :)3
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#25   Nerd †   21:31:27 | Samstag, 5. Februar 2011
Zum Heutigen Tagesengel
steht in dem Büchlein eine Erwähnung des Fiat. Vor einiger Zeit habe ich den Aphorismus folgendermaßen zusammengefasst:
Der Weg ist ein Primat. Das Ziel ein Fiat (lat. ~ es werde)
Hierzu ein Vergleich:
Die Philosophia magna schreibt: Zur Daubheit: Als Bildnus Gottes besitzt der Mensch einen göttlichen Geist oder „Geist des Lebens“, in dem sein wahres Menschesein begründet liegt. Dem steht aber in ihm selbst „angeboren“ entgegen der „geist limbi, der aus ime ein unvernünftige kreatur macht“. Hier ist ein „tier, und als ein tier, ein tierischer geist“.
Lunatici bezeichnet nun „die tierischen geist der menschen die von dem gemeinen man alein taub oder unsinnig geheißen wird und bilich.“ Der göttliche Anteil des Menschen ist „aus dem Wort fiat“, der tierische aus dem limbus…dieweil er tötlich ist…sonst der mensch faulet nicht, dan er muß in der auferstehung wider do sein und muß rechnung geben und do empfahen den solt, gut und bös… nun aber ist sein schöpfung also, das in seiner vihischen natur und art all eigenschaft seind des vichs, in einm das, im anderen das, also das ein ietlich mensch mag in dem, so es sein vihisch wesen leßt regiren, erkent werden, einem tier oder vich gleich, der einer ku, der einer sau…so er aber das hinweg tut, so stet ein lauter mensch do, der mag keim tier verglieicht werden“. Der Prozeß, der zum Regiertwerden des Menschen von seiner niederen Triebnatur führt, vollzieht sich wieder in der neuplatonischen Korrespondenzenlehre.
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#24   Mighty Counsellor †   21:22:00 | Samstag, 5. Februar 2011
Kann mich mal jemand aufklären? Danke.
Bin nicht ganz auf dem Laufenden.
Es gibt aktuell
(1) eine Erklärung von CDU-Politikern gegen den Zölibat und
(2) eine Erklärung von Theologen gegen den Zölibat und für das Frauenpriestertum?
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#23   r.ruhrgebietler   21:17:01 | Samstag, 5. Februar 2011
Gott-Vater segne
das Engelwerk und die Seelen die diesem überaus gottgefälligen angehören!
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#22   Mighty Counsellor †   21:12:40 | Samstag, 5. Februar 2011
Hat das Schreibbüro keine Agenten
in Karaganda und Astana?
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#21   Nerd †   20:54:45 | Samstag, 5. Februar 2011
@Sefirot
Interressant, was macht eine Geheimgesellschaft, die plötzlich ans Licht dringt? Ehrlich gesagt, so sehr sehe ich die Büchlein über die Tagesengel vom Engelwerk in meinem Bücherregal nicht aufblitzen, alsdass ich nach ihnen gern meinen Dunstkreis erweitern mag. Die Art und Weise wie sie geschrieben sind, ist nicht englisch genug für einen Verstand. Es ist trocken und darin findet man auch keine Litaneien, wie an den hl. Erzengel Michael oder ein Gebet für den hl. Vater. Nichts dergleichen, handelt es sich auch nicht mehr um Geheimwissen. Fazit: Aus Gebeten herkömmlicher Texte zu den hl. Engeln können wir mehr lernen. Engelverehrung ist allgemein ein sehr wichtiger Dienst, wobei Engel nicht Freunde sind. Sie sind keine Menschen (!) sondern vollkommen dem Willen Gottes hörig. Reine Geistwesen, ausgestattet mit einer höheren Vernunft für das Übermoralische.
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#20   kristall   20:48:58 | Samstag, 5. Februar 2011
sefirot !!!!
;-) wo erscheint denn die neuerscheinung !!?? >:) :-! :-[ ^-^
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#19   Sefirot   20:45:35 | Samstag, 5. Februar 2011
Das Engelwerk der Teufel…?
Mons. Schneider gehört zur Gemeinschaft der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, die aus dem Engelwerk entstand.
Da kommt er ja von der Rotte Korach, wenn er vom Engelwerk kommt. Im Engelwerk soll aber der Teufel
los sein… Daveon berichtet eine NeuErscheinung, die
nicht im Anton-Schmidt-Verlag, Kempten-Durach
erschienen ist… :-$
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#18   kristall   20:18:16 | Samstag, 5. Februar 2011
cybuzar !!!!
du weisst ja hier kochen viele ein süppchen !!!! alles klar!!??
>:) :-! :-[ ^-^
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#17   marienkind   20:15:07 | Samstag, 5. Februar 2011
Cybuzar
Gibt es Hinweise darauf, dass die Kirche jetzt anders benannt oder nicht eingeweiht wird?
Ich habe mal gehört, daß ursprünglich geplant war, dass der Papst die Einweihung selbst vornehmen sollte. Als Datum war der 1. Mai d. J. angedacht. Das kann aber nun nicht mehr sein, nachdem ja jetzt an diesem Tag die Seligsprechung von JP II ist und der Papst also in Rom sein wird.
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#16   Cybuzar   19:51:23 | Samstag, 5. Februar 2011
Rücktrittsgründe
@ marienkind: Gesundheitsgründe wurden ebenfalls nicht als Gründe genannt (ist Bischof Lenga überhaupt krank?), sondern gar keine. Das ist mindestens ungewöhnlich. Sicher geht es bei vorzeitigem Rücktritt meist um die Gesundheit, aber dann wird das in der Regel auch gesagt –
hier dagegen :-# auf ganzer Linie.
@ kristall: Vielleicht gibt es Pläne, diese Kirche zu verhindern, aber der Papst hat die Möglichkeit, das mit weit kleineren Maßnahmen als der Entlassung des Bischofs und der Versetzung des Weihbischofs zu tun – das wäre ein Kanonenschuss auf Spatzen. (Gibt es Hinweise darauf, dass die Kirche jetzt anders benannt oder nicht eingeweiht wird?)
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#15   clarissa colonia   19:40:21 | Samstag, 5. Februar 2011
Wenn man noch nicht einmal Nachrichten korrekt wiedergeben kann …
„Den … Weihbischof von Karaganda… ernannte der Papst … zum Weihbischof der kasachischen Hauptstadt Astana.“
(Nicht zum Weihbischof der Erzdiözese Astana und ihres Bischofs Tomash Peta?)
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#14   marienkind   19:30:08 | Samstag, 5. Februar 2011
r.ruhrgebietler
Wir haben doch noch keinen 1. April – oder ist das ein Faschingsscherz? Da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedanken.
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#13   kristall   19:27:44 | Samstag, 5. Februar 2011
marienkind !
ich finde es nicht seltsam! der plan wird sein ?! diese kirche zu verhindern !!!! >:) :-[ ^-^
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#12   r.ruhrgebietler   19:26:18 | Samstag, 5. Februar 2011
Heute nahm der Papst den Rücktritt des
lehmann, zollitsch, algermissen, genn, schick, mixa, (des Clown!) ackermann, overbeck, mussinghof, Tebartz, marx, bode, an??
Gute Güte, Deutschland könnte ja fast wieder katholisch werden! Alle Achtung, so viel schneid hatte ich dem ratzinger gar nicht zugetraut!
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#11   marienkind   19:15:15 | Samstag, 5. Februar 2011
Cybuzar
Ja, ich seh das ganz genau so. Und auch „Rücktritt aus Gesundsheitsgründen“ ist nicht wirklich überzeugend, zumal das nur auch Bischof Lenga zutreffen würde nicht aber auf Weihbischof Athanasius Schneider. Und warum betrifft das jetzt beide gleichzeitig?
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#10   Cybuzar   19:07:36 | Samstag, 5. Februar 2011
Das kann sein,
aber der Rücktritt wurde nicht vom >:) , sondern vom o^/ (Papst) angenommen…
da ist sicher mehr im Busch als ein Kirchenneubau (alleine).
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#9   marienkind   19:02:23 | Samstag, 5. Februar 2011
kristall
vielleicht ist gewissen typen diese kirche ein dorn im auge !!??
Na, dem hier >:) ganz sicher. Davon ist auszugehen. Denn der Name dieser Kathedrale „Unsere liebe Frau von Fatima“ ist Programm. Schließlich hat die Gottesmutter in Fatima den Triumpf ihres unbefleckten Herzens vorhergesagt. Und dass diesem Burschen >:) das ganz und gar nicht gefällt ist klar, fühlt er doch das Ende seiner Herrschaft auf Erden nahen.
Aber trotzdem, mir kommt das alles äußerst seltsam vor.
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#8   Cybuzar   19:01:06 | Samstag, 5. Februar 2011
Entweder das
oder es hat damit www.katholisches.info/?p=10766 zu tun.
Auf jeden Fall etwas Gravierendes, sonst würde irgend jemand die Gründe nennen – ein Rücktritt aus Gesundheitsgründen ist nichts, was man geheim halten müsste.
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#7   kristall   18:47:49 | Samstag, 5. Februar 2011
marienkind !
vielleicht ist gewissen typen diese kirche ein dorn im auge !!?? >:) :-[ ^-^
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#6   marienkind   18:36:53 | Samstag, 5. Februar 2011
Was hat das zu bedeuten?
Nähere Hintergründe des rätselhaften Rücktritts sind nicht bekannt.
Sehr seltsam! Immerhin soll im Mai dieses Jahres die Einweihung der neuen Sühnekirche in Karaganda stattfinden, die den Namen „Kathedrale Unserer Lieben Frau von Fatima, Mutter aller Nationen“ trägt.
Bauherr dieser Kathedrale ist:
Erzbischof Jan Pawel Lenga
Baubeauftragter ist.
Weihbischof Athanasius Schneider.
Reine Zufälle? Wohl kaum, bei GOTT gibt es keine Zufälle. Aber was könnte dahinter stecken?
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#5   Evelynn van der Meer   17:05:41 | Samstag, 5. Februar 2011
Mich würde die Meinung von Sinah zu dieser Rochade interessieren und wie es ihm in Astana gefällt.
Gottes Wege sind und bleiben unergründlich.
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#3   Nerd †   16:59:37 | Samstag, 5. Februar 2011
Ja genau!
Latein ist reinste Metaphysik!! :-P
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#2   Lisibald Poier †   16:55:13 | Samstag, 5. Februar 2011
Messen in Latein, was nichtmal eine Sprache ist.
Wozo also der Codex von Eingeweihten, wenn nichts verborgen ist, was da nicht offenbar wird? Macht ja keinen Sinn, Latein als Sprache anzusehen. Ebenso könnte man hergehen und „schwarz“ als eine Farbe bezeichnen. Selig die geistlich armen!
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#1   Atzmon   16:50:54 | Samstag, 5. Februar 2011
AUF NACH SATANA (Anagramm ASTANA)
Ins Reich der FINSTERNIS
noiconblog.blogspot.com/
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