Heute nahm der Papst den Rücktritt des erst sechzigjährigen Bischofs von Karaganda an. Sein bekannter Weihbischof Athanasius Schneider wurde versetzt.
Der zurückgeterene Erzbischof Jan Pawel Lenga und Weihbischof Athanasius Schneider
(kreuz.net) Heute Mittag gab der vatikanische Pressesaal Rücktritte und Ernennungen aus Kasachstan bekannt.
Der Papst nahm den Rücktritt von Erzbischof Jan Pawel Lenga (60) von Karaganda gemäß Canon 401, Paragraph
2 an.
Diese Bestimmung bittet einen Bischof, der wegen seiner angegriffenen Gesundheit oder aus einem
anderen schwerwiegenden Grund nicht mehr in der Lage ist, seine Amtsgeschäfte wahrzunehmen, „nachdrücklich,
den Amtsverzicht anzubieten“.
Nähere Hintergründe des rätselhaften Rücktritts sind nicht bekannt.
Erzbischof Lenga war der erste Bischof von Karaganda. Er ist ein Pole, der aus der Ukraine stammt. Er
war ursprünglich ein Marianistenpater.
Im Jahr 1991 wurde Mons. Lenga zum Apostolischer Administrator
von Karaganda ernannt und erhielt die Bischofsweihe.
1999 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Bischof
des Bistums Karaganda und 2003 zum Erzbischof.
Bei der Bischofssynode über die Eucharistie im Oktober
2005 plädierte Mons. Lenga bei seinen Mitbrüdern für die Mundkommunion.
Das Bistum Karaganda zählt
rund 31.000 Katholiken.
Den deutschstämmigen Weihbischof von Karaganda, Mons. Athanasius Schneider (49),
ernannte der Papst heute zum Weihbischof der kasachischen Hauptstadt Astana.
Mons. Schneider gehört
zur Gemeinschaft der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, die aus dem Engelwerk entstand. Er zelebriert
regelmäßig im Alten Ritus und setzt sich sehr für die kniende Mundkommunion ein.
Als neuen Bischof
von Karaganda ernannte der Papst den aus Polen stammenden Apostolischen Administrator von Atyrau, Bischof
Janusz Kaleta (46).
Er wird sein bisheriges Amt beibehalten.
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51 Lesermeinungen
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Dem Euthanasie-Tradi Rudi … Werter H. Rudolfus: Com-munio schreibt sich mit Doppel-m. Es bezeichnet
mit nichten eine „Com-unio“, sondern beinhaltet ein „munus“: dieses wunderbare lateinische Wort bedeutet
sowohl Gabe als Aufgabe. Und gerade dies ist es, was wir in der Eucharistie empfangen: Teilhabe am Leib
und Blut des Herrn – als Gabe wie als Amt. Wir werden gewissermaßen „Teilhaber der Firma Leib Christi“.
Ich schreibe dies nicht, weil ich den Begriff der Gemeinschaft ablehne, er zeigt aber nicht die Tiefenstruktur
dessen, was Communio beinhaltet. Participatio bedeutet m. E. wohl eher TeilNAHME, nicht unbedingt Teilhabe.
„Kommunion“ wie auch „Altarssakrament“ sind wohl erst in späteren Jahrhunderten auftretende Begriffe
für das Herrenmahl oder Brotbrechen: die frühe Kirche, v. a. die Didache (sog. „Zwölfapostellehre“)
sprechen von Eucharistia – auch wenn gewisse Kreise hier den Begriff „Eucharistiefeier“ sich nicht in
den Mund oder die Tastatur zu nehmen trauen. Euthanasie: bleibt eine schwere Sünde, auch, wenn man sich
dazu in Gegenwart des Allerheiligsten entschließt. Verantwortung dafür trägt nicht ein einzelner (wie
auch eine Frau oder ein Gynäkologe ein individuelles Recht über das ungeborene Leben hat): das Gemeinweisen
und das Rechtswesen müssen den behinderten Menschen schützen, ggf. auch vor dessen Eltern. Mit Ihrem
„Argument“ „vor dem Herrn“ kann man den menschenverachtensten Unfug begründen! Mir schwant, sie haben
da buchstäblich eine „Leiche im Keller“ … SignSal
@SignumSalutis: Sie sind ein Lateiner? communio, -onis [fem.]: Gemeinschaft Quelle: Langenscheidts Taschenwörterbuch,
S. 111 Bekannte Ableitungen: Kommunion (Gemeinschaft mit der Kirche, im hlgst. Altarssakrament), Kommunismus
(Gemeinschaftsgesellschaftsordnung) Auf das Doppel-m wird bei (allen? oder einigen?) italienischen Nachfahren
dieses Wortes verzichtet, diese leiten sich aber gleichfalls von ‘communio’ her. Ähnlichlautende lateinische
Worte ohne Doppel-m sind in meinem Langenscheidt-Taschenwörterbuch keine aufgelistet. ‘Teilhabe’ im Lateinischen
wird v. a. ‘participatio’ genannt (von ‘pars’ = ‘Teil’). Von daher ist es auch ein Unsinn, die Wortreihen
„knieende Mundkommunion“ oder „stehende Handkommunion“ abzulehnen, da sich der ursprüngliche Sinn auf
den Empfang bezieht. Das hlgst. Sakrament als „die Kommunion“ zu bezeichnen, ist eine übertragene, später
gekommene Bedeutung. (Was den Gnadentod betrifft, so muß jede Entscheidung vor dem Herrn selbst getroffen
werden, am besten vor dem Altarssakrament; alleine dieser ist unser Lehrer, Richter und Retter. Ich übernehme
die Verantwortung nur für meine eigenen Entscheidungen, nicht aber für andere.)
@ Rudolfus @SignumSalutis: Tötung aus Liebe durch die Erziehungsberechtigten? Der Heilige Geist, durch
Maria, Seiner Braut, unserer Herrin, möge uns im Gebet erleuchten, den wir um Rat fragen. Denken Sie,
die Erziehungsberechtigten hätten in einem solchen Falle die „Lizenz zum Töten“? Dann müssten Sie konsequenterweise
den Erziehungsberechtigten auch das Recht zur Abtreibung eines schwerstbehinderten Kindes zusprechen –
was nach der Geburt erlaubt wäre, könnte vorher kaum verboten sein. Also: Fruchtwasseruntersuchung wegen
Trisomie 21 – mit anschließendem Abbruch – „aus Liebe“ für Katholiken akzeptabel? Was sagen SIE? Dass
der Heilige Geist uns im Gebet zu so etwas raten sollte, halte ich für abwegig, da sind andere Geister
am Werke, wenn es dazu kommt! Wenn wir beginnen, aus Barmherzigkeit zu töten, müssen Sie sich fragen,
wo Sie dann weitermachen: bei schwestpflegebedürftigen Alten, Dementen, Krebspatienten im Endstadium,
Parkinsonerkrankten, schwerst-psychisch-erkrankten, Drogensüchtigen, Traumatisierten? Zeigen Sie mir
EINEN Beleg aus der katholischen Tradition, der die Tötung von Menschen mit Behinderungen rechtfertigen
soll! Sie bewegen sich mit Ihrer Haltung in einem krassen Widerspruch zur katholischen Ethik und sinnieren
gleichzeitig über knienden Kommunionempfang (Com – munio heißt übrigens „Teilhabe“ und nicht „Gemeinschaft“! –
weil mit Doppel-m geschrieben). Sie sollten da einiges Ordnen, bevor Sie hier den Lehrmeister spielen!
SignSal
#50 kammerjäger 16:21:03 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Innozenz Ich fühle mich als masshaltender, der die Vorzüge tridentinischer Tradition und die Vorzüge
des VaticanumsII miteinander zu verbinden trachtet, zwischen diesen Lagern langsam als Exot. Als Exot?
Das sind Sie nun mal als Katholik auf dieser Seite zwangsläufig!
Karaganda ad absurdistan? Gibt es hier auch nur den altbekannten Zwist, um nicht zu Sagen das Mönchsgezänk,
um Theologie in rechter oder linker Selbstversicherung, oder gibt es hier auch Katholiken die die gesamte
Bandbreite der „catholica“im Blickfeld beizubehalten bemüht sind? Ich fühle mich als masshaltender,
der die Vorzüge tridentinischer Tradition und die Vorzüge des VaticanumsII miteinander zu verbinden
trachtet, zwischen diesen Lagern langsam als Exot.
#46 kammerjäger 10:10:00 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Aufrechter Ganz einfach: Andere vertreten ja auch nicht den Unsinn, der hier von dieser „Enthüllungsseite“
immer wieder in stupider Monotonie produziert wird, mit solcher Entschiedenheit und Überzeugung wie ein
r.ruhrgebietler. Ein williges Werkzeug, der mit Sicherheit von der Redaktion so wenig ernst genommen wird
wie von den sonstigen Foristen. Aber er postet auf Teufel komm raus seinen „ewig Gültigen“ und das so
gänzlich ohne jedes sachliche Wissen, dass es die Diskussion halbwegs am Laufen hält… Einem solchen
kommt man dann schon gerne mal entgegen, wenn er seine Anweisung gibt „Bitte löschen“ oder „sofort löschen!“
Dass er allerdings hier – ohne gesperrt zu werden! – behaupten durfte, P.Johannes Paul II. hätte in einer
Partisanenbewegung wahllos auf Flüchtlinge geschossen (sic!), ist schon ein extrem starkes Stück! Aber
offensichtlich ist ein gewisser Moderator eben auch nicht ganz „helle“!
@Dr. Schlämmer Tacheles reden, besteht nicht aus, eins, zwei, drei, vier, fünf, sex oder sieben Worten.
Damit mindestens der Flow erhaltet bleibt, geht es um Sinnesspiele, weile die Sinneskraft der geistigen
Kraft überwiegt und sie wieder zu Fall bringt. Persönlich bleib ich ein Verfechter des guten Tons, der
aus dem Wunsch heraus kein Golem der Phantasterie bleibt, wenngleich mein Spürsinn doch etwas unter die
Fuchtel gereiht wurde, wie ein Verständnis, nachdem man dienstbar werden könnte. Seelengemeinschaft,
Gemeinwesen, Vernunft und Argonie mit dem Vorlaut einer Wiedergutmachung zwischen den gläsernen Einwänden,
die doch nur einen Vorsichtigen Hauch vorsieht, welcher weder zu einer Genugtuung imstande ist, noch zu
einem Vorsatz. Er scheitert also bereits im Ansatz. Der wirkliche Wille, ist ohne Ursache. Er muß ohne
Ursache sein, sonst ist er nicht frei! Freiheit ist ein absoluter Begriff, weil er die Notwendigkeit in
sich begreift in dem Verständnis, sich durch den wahren Begriff von Oberflächen zu entfernen und in
sie einzudringen, ohne dabei selbst notwendig zu erscheinen. Wir geben, was wir zu geben bereit und nicht
was wir zu empfangen gedenken an einem mehr der Freiheit. So wird nicht der Mensch allein durch gute Taten
gerecht, sondern wie der hl. Paulus schrieb, durch den Glauben an Jesus Christus. In Ihm begreifen wir
also den Willen, durch welchen wir Gott im Vater unser um die Gaben bitten, derer wir bedürfen, weil
er weiß, dass wir sie bedürfen. Das Heil kommt von den Juden.
#38 Dr. Schlämmer 00:23:59 | Sonntag, 6. Februar 2011
Huch, was ist da passiert …? Zutiefst beunruhigende Ereignisse in Karaganda. Lassen diese auf eine Verschwörung
der Logenbrüder schließen? Können die Logenbrüder uns rein nachbarschaftlich zur Gefahr werden? Muss
ich umziehen? Den Exorzisten aufsuchen? Fragen über Fragen … Morgen werd’ ich schlauer sein.
@Pelagius: „Ich empfange die Kommunion knieend in den Mund, aber ich empfange keine knieende Mundkommunion.“
aber: „Den Kommunionempfang halte ich knieend“, es ist also ein knieender Kommunionempfang, also eine
knieende Mundkommunion.“ Kommunion: (1) Das Altarssakrament. (2) Der Empfang des Altarssakramentes. Der
Ausdruck „knieende Mundkommunion zu halten“ ist also korrekt!! Sie denken nur an Bedeutung 1 – auch der
Empfang selbst heißt Kommuion (= aus dem Lateinischen „Gemeinschaft“)!
Pelagius III: Richtig – die knieende Mundkommunion ist eine unverzeichliche sprachliche Schludrigkeit
und Gedankenlosigkeit :(3 :(3 :(3 . Man trifft sie nur bei kreuz.net. an. Deshalb setze ich mich auch
nicht für die stehende Handkommunion ein. Möglicherweise gibt es auch noch die liegende Handkomunion
in den Mund und die akrobatische Fußkommunion…aber die knieende Mundkommunion soll es sein. Bitte Sehr…!
#34 Pelagius III. 23:46:38 | Samstag, 5. Februar 2011
Hat jemand schon einmal eine Kommunion knien sehen? Wie soll man sich die „kniende Mundkommunion“ vorstellen?
Ich dachte immer, korrekt sei die Mundkommunion im Knien. Oder die Mundkommunion an/für einen knienden
Kommunikanten. Was aber macht der Kommunikant, wenn die Kommunion schon kniet? (Kniet da der Zelebrant,
und der Kommunikant liegt auf dem Bauch?) Sprachliche Schludrigkeit bei heiligen Dingen – ein Markenzeichen
von +.net.
@SignumSalutis: Tötung aus Liebe durch die Erziehungsberechtigten? Der Heilige Geist, durch Maria, Seiner
Braut, unserer Herrin, möge uns im Gebet erleuchten, den wir um Rat fragen.
Apostasie durch Euthanasie Rudilein, Sie sind mir noch die Erklärung schuldig, weshalb Ihre hier verfochtenen
Euthanasiebestrebungen gegen Menschen mit Behinderungen nicht auch ein Zeichen von Apostasie und Gottlosigkeit
sind? Wie erklären Sie Ihre Thesen dem Seligen Kardinal von Galen? Große Freude, Fr. Clarissa wieder
als Licht in diesem Dunkelforum zu erblicken! SignSal
#31 Melchisedek 22:38:49 | Samstag, 5. Februar 2011
Und hier das Wort zum Sonntag an unseren allerehrwertigsten Bundespräserdent Wuff von einer Jüdin Unbedingt
lesen: Der oberste angebliche Volksrepräsentant ( der gegen den Willen des Volkes installiert wurde und
seitdem als Marionette brav seinen Dienst verrichtet ) wird hierzu sicher nicht antworten: Ich fürchte,
er wäre auch intektuell dazu nicht in der Lage paukenschlag-blog.org/?p=2508
@clarissa colonia: Die Hauptstadt der Erzdiözese Astana ist die kasachische Hauptstadt Astana, deshalb
heißt die Diözese Astana. Diözesen werden normalerweise nach der Stadt ihres Bischofssitzes benannt,
der Diözesanhauptstadt, deshalb ist Mons. Schneider „Weihbischof der kasachischen Hauptstadt Astana“,
die Hauptstadt von Kasachstan und der Hauptstadt der Erzdiözese Astana. In der Zeit der allgemeinen Apostasie
und Gottlolsigkeit an der Kirchenspitze kann man gott- und kirchenergebene Bischöfe wie Mons. Schneider
suchen. Beten wir für dessen Wirken, um die Dämonen in die Flucht zu schlagen, und Maria triumfieren
zu lassen. Beten wir auch für den wegen – ganz offensichtlich – dämonisch verursachter Krankheit zurückgetretenen
Erzbischof Jan Pawel. Die Dämonen schlagen die guten Katholiken mit Krankheiten, wenn sie sich nicht
anders drankriegen. Himmelskönigin, Heil der Kranken, richte die Deinen auf!
das sprichwort sagt: unter jedem dach ein weh und ach! wie wichtig ist das gebot der nächstenliebe! und
der zeitgeist verwechselt es gern mit dem nächstentriebe.
Zum Heutigen Tagesengel steht in dem Büchlein eine Erwähnung des Fiat. Vor einiger Zeit habe ich den
Aphorismus folgendermaßen zusammengefasst: Der Weg ist ein Primat. Das Ziel ein Fiat (lat. ~ es werde)
Hierzu ein Vergleich: Die Philosophia magna schreibt: Zur Daubheit: Als Bildnus Gottes besitzt der Mensch
einen göttlichen Geist oder „Geist des Lebens“, in dem sein wahres Menschesein begründet liegt. Dem
steht aber in ihm selbst „angeboren“ entgegen der „geist limbi, der aus ime ein unvernünftige kreatur
macht“. Hier ist ein „tier, und als ein tier, ein tierischer geist“. Lunatici bezeichnet nun „die tierischen
geist der menschen die von dem gemeinen man alein taub oder unsinnig geheißen wird und bilich.“ Der göttliche
Anteil des Menschen ist „aus dem Wort fiat“, der tierische aus dem limbus…dieweil er tötlich ist…sonst
der mensch faulet nicht, dan er muß in der auferstehung wider do sein und muß rechnung geben und do
empfahen den solt, gut und bös… nun aber ist sein schöpfung also, das in seiner vihischen natur und
art all eigenschaft seind des vichs, in einm das, im anderen das, also das ein ietlich mensch mag in dem,
so es sein vihisch wesen leßt regiren, erkent werden, einem tier oder vich gleich, der einer ku, der
einer sau…so er aber das hinweg tut, so stet ein lauter mensch do, der mag keim tier verglieicht werden“.
Der Prozeß, der zum Regiertwerden des Menschen von seiner niederen Triebnatur führt, vollzieht sich
wieder in der neuplatonischen Korrespondenzenlehre.
Kann mich mal jemand aufklären? Danke. Bin nicht ganz auf dem Laufenden. Es gibt aktuell (1) eine Erklärung
von CDU-Politikern gegen den Zölibat und (2) eine Erklärung von Theologen gegen den Zölibat und für
das Frauenpriestertum?
@Sefirot Interressant, was macht eine Geheimgesellschaft, die plötzlich ans Licht dringt? Ehrlich gesagt,
so sehr sehe ich die Büchlein über die Tagesengel vom Engelwerk in meinem Bücherregal nicht aufblitzen,
alsdass ich nach ihnen gern meinen Dunstkreis erweitern mag. Die Art und Weise wie sie geschrieben sind,
ist nicht englisch genug für einen Verstand. Es ist trocken und darin findet man auch keine Litaneien,
wie an den hl. Erzengel Michael oder ein Gebet für den hl. Vater. Nichts dergleichen, handelt es sich
auch nicht mehr um Geheimwissen. Fazit: Aus Gebeten herkömmlicher Texte zu den hl. Engeln können wir
mehr lernen. Engelverehrung ist allgemein ein sehr wichtiger Dienst, wobei Engel nicht Freunde sind. Sie
sind keine Menschen (!) sondern vollkommen dem Willen Gottes hörig. Reine Geistwesen, ausgestattet mit
einer höheren Vernunft für das Übermoralische.
Das Engelwerk der Teufel…? Mons. Schneider gehört zur Gemeinschaft der Regularkanoniker vom Heiligen
Kreuz, die aus dem Engelwerk entstand. Da kommt er ja von der Rotte Korach, wenn er vom Engelwerk kommt.
Im Engelwerk soll aber der Teufel los sein… Daveon berichtet eine NeuErscheinung, die nicht im Anton-Schmidt-Verlag,
Kempten-Durach erschienen ist…
#17 marienkind 20:15:07 | Samstag, 5. Februar 2011
Cybuzar Gibt es Hinweise darauf, dass die Kirche jetzt anders benannt oder nicht eingeweiht wird? Ich
habe mal gehört, daß ursprünglich geplant war, dass der Papst die Einweihung selbst vornehmen sollte.
Als Datum war der 1. Mai d. J. angedacht. Das kann aber nun nicht mehr sein, nachdem ja jetzt an diesem
Tag die Seligsprechung von JP II ist und der Papst also in Rom sein wird.
Rücktrittsgründe @ marienkind: Gesundheitsgründe wurden ebenfalls nicht als Gründe genannt (ist Bischof
Lenga überhaupt krank?), sondern gar keine. Das ist mindestens ungewöhnlich. Sicher geht es bei vorzeitigem
Rücktritt meist um die Gesundheit, aber dann wird das in der Regel auch gesagt – hier dagegen auf ganzer
Linie. @ kristall: Vielleicht gibt es Pläne, diese Kirche zu verhindern, aber der Papst hat die Möglichkeit,
das mit weit kleineren Maßnahmen als der Entlassung des Bischofs und der Versetzung des Weihbischofs
zu tun – das wäre ein Kanonenschuss auf Spatzen. (Gibt es Hinweise darauf, dass die Kirche jetzt anders
benannt oder nicht eingeweiht wird?)
Wenn man noch nicht einmal Nachrichten korrekt wiedergeben kann … „Den … Weihbischof von Karaganda…
ernannte der Papst … zum Weihbischof der kasachischen Hauptstadt Astana.“ (Nicht zum Weihbischof der
Erzdiözese Astana und ihres Bischofs Tomash Peta?)
Heute nahm der Papst den Rücktritt des lehmann, zollitsch, algermissen, genn, schick, mixa, (des Clown!)
ackermann, overbeck, mussinghof, Tebartz, marx, bode, an?? Gute Güte, Deutschland könnte ja fast wieder
katholisch werden! Alle Achtung, so viel schneid hatte ich dem ratzinger gar nicht zugetraut!
#11 marienkind 19:15:15 | Samstag, 5. Februar 2011
Cybuzar Ja, ich seh das ganz genau so. Und auch „Rücktritt aus Gesundsheitsgründen“ ist nicht wirklich
überzeugend, zumal das nur auch Bischof Lenga zutreffen würde nicht aber auf Weihbischof Athanasius
Schneider. Und warum betrifft das jetzt beide gleichzeitig?
kristall vielleicht ist gewissen typen diese kirche ein dorn im auge !!?? Na, dem hier ganz sicher. Davon
ist auszugehen. Denn der Name dieser Kathedrale „Unsere liebe Frau von Fatima“ ist Programm. Schließlich
hat die Gottesmutter in Fatima den Triumpf ihres unbefleckten Herzens vorhergesagt. Und dass diesem Burschen
das ganz und gar nicht gefällt ist klar, fühlt er doch das Ende seiner Herrschaft auf Erden nahen.
Aber trotzdem, mir kommt das alles äußerst seltsam vor.
Entweder das oder es hat damit www.katholisches.info/?p=10766 zu tun. Auf jeden Fall etwas Gravierendes,
sonst würde irgend jemand die Gründe nennen – ein Rücktritt aus Gesundheitsgründen ist nichts, was
man geheim halten müsste.
Was hat das zu bedeuten? Nähere Hintergründe des rätselhaften Rücktritts sind nicht bekannt. Sehr
seltsam! Immerhin soll im Mai dieses Jahres die Einweihung der neuen Sühnekirche in Karaganda stattfinden,
die den Namen „Kathedrale Unserer Lieben Frau von Fatima, Mutter aller Nationen“ trägt. Bauherr dieser
Kathedrale ist: Erzbischof Jan Pawel Lenga Baubeauftragter ist. Weihbischof Athanasius Schneider. Reine
Zufälle? Wohl kaum, bei GOTT gibt es keine Zufälle. Aber was könnte dahinter stecken?
Messen in Latein, was nichtmal eine Sprache ist. Wozo also der Codex von Eingeweihten, wenn nichts verborgen
ist, was da nicht offenbar wird? Macht ja keinen Sinn, Latein als Sprache anzusehen. Ebenso könnte man
hergehen und „schwarz“ als eine Farbe bezeichnen. Selig die geistlich armen!