Theologie
Lehre, Leben, Liturgie – den Bischöfen ist alles egal
Der Freiburger Liturgiker hat das jüngste Theolunken-Pamphlet „sicher nicht“ unterschrieben. Er fordert die Kapitulations-Bischöfe auf, endlich die Zügel in die Hand zu nehmen.
Bildschirmphoto 'www.uniwind.org'
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(kreuz.net, Freiburg) „Priester können lehren, was sie wollen, leben, wie sie wollen und sie können Liturgie feiern, wie sie wollen. Und das interessiert in der Regel die Bischöfe nicht. Das muß aufhören.“

Das erklärte der Freiburger Liturgiker, Diakon Helmut Hoping, vor dem Kölner ‘Domradio’.

Er habe das jüngste Pamphlet deutscher Staatstheologen „sicherlich nicht“ unterschrieben:

„Das Memorandum enthält ja im wesentlichen Forderungen des Kirchenvolksbegehrens, wie wir es von den 90er Jahren her kennen.“

Sogar die Slogans würden ähnlich lauten.

Es heiße nicht mehr „Froh- statt Drohbotschaft“ sondern Freiheitsbotschaft statt moralischem Rigorismus.

Die Theolunken-Forderungen stünden „zum Teil auch in deutlicher Spannung zur Lehre der Kirche“.

Als Beispiele nennt der Diakon die Frauenordination und die Homo-Unzucht.

Ferner ortet er im Pamphlet eine „gewisse apokalyptische Stimmung“.

Die vom Aussterben bedrohten Theolunken erahnen, daß jetzt die letzte Chance „zu einem Aufbruch aus Lähmung und Resignation verspielt“ würde.

Der Forderung nach einer demokratischen Kirche hält Diakon Hoping die – noch in der Theorie existierende – Autoriät der Kapitulations-Bischöfe entgegen:

„In der gegenwärtigen Lage habe ich den Eindruck, daß die Bischöfe allzu sehr auf Bewegungen in den Gemeinden hören, anstatt selber auch öffentlich zu bestimmten Fragen wie etwa dem Zölibat Stellung zu nehmen.“

Diakon Hoping erinnert daran, daß das Theolunken-Pamphlet an dem deutschen Mißbrauchs-Hoax anknüpft.

„Da frage ich mich natürlich, was soll zum Beispiel die Öffnung des Priesteramtes für verheiratete Männer im Hinblick auf den Mißbrauch bringen, wenn man weiß, daß der meiste Mißbrauch in den Ehen stattfindet.“

Diakon Hoping erinnert auch an die vielen Ehescheidungen bei evangelischen Predigern.

Der Wegfall des Zölibats, die Priesterehe und sogar die Weihe von Homo-Gestörten führe zu einer Kirche nach dem Vorbild der Protestanten – „mit all den Problemen, die dort bestehen“.

Als großes Problem des Theolunken-Pamphlets sieht der Diakon, daß dessen Umsetzung zu einer radikalen Selbstsäkularisierung der Kirche führen würde.

Danach wäre sie von der – dekadenten – Gesellschaft, wie sie sich heute darstellt, kaum unterscheidbar.
      
60 Lesermeinungen
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#65   Sycamore   00:14:08 | Mittwoch, 9. Februar 2011
FEBRON-DIDASKALA: touché, mein Heuchler?
Ihre Ignoranz ist unergründlich, FEBRON-DIDASKALA, also per definitionem kann nicht alles darüber gesagt werden.
Werden Sie sich nun Aristoteles wenden, um zu entdecken, wie seicht die „unübertreffliche“ ciceronische Definition des Glücks eigentlich ist, „histrio“?
Offensichtlich haben Sie erst jetzt die 6. Belehrung des Hochseligen gelesen, oder aber verstanden, wenn die dort angeführten Zitate von Augustinus und Thomas von Aquin bei Ihrem törichten Lob des Cicero nicht in den Sinn kamen. Oder leiden Sie, mein Alter, unter Gedächtnisstörungen?
Ich pflichte Mister 11 bei: wenn die Redaktion den unsäglichen FEBRON „kalt“ gemacht hat – ‘come si suol dire’ – wäre es doch angemessen, daß derselbe übel riechende Chamäleon unter dem Nick DIDASKALA „gekeult“ wird – ‘come si suol dire’.
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#64   Didaskala   21:25:52 | Dienstag, 8. Februar 2011
„kalt machen“ und „keulen“ (Sycamore):
das sagt wohl alles!
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#63   Mister 11   18:28:13 | Dienstag, 8. Februar 2011
Sycamore: FEBRON = DIDASKALA
Wenn wir es geschafft haben, FEBRON „kalt“ zu machen, dann wäre es von der Redaktion nur folgerichtig, auch den unerlaubten zweiten Nick „DIDASKALA“ zu löschen!
Bitteschön!!! :-)
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#62   Didaskala   15:56:55 | Dienstag, 8. Februar 2011
Geheimrat Professor Jung-Stilling, der Philosophie und Medizin Doktor zum Glück
gelegentlich einer Privat-Offenbarung:
Was Glück ist und wie es jeder Mensch aufnimmt und empfindet www.uni-siegen.de/…glueck_fuer_alle.pdf
Ab Seite 6 Belehrung, davor langstielige Einleitung; in den Anmerkungen Kernaussagen von Augustinus und Thomas von Aquin zum Glück.
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#61   Sycamore   18:43:31 | Montag, 7. Februar 2011
FEBRON = DIDASKALA (06.02./17:37): Rhetor ohne philosophische Bildung
Wenn Sie Ciceros Definition des Glücks („secretis malis omnibus, cumulata bonorum possessio“) als
UNÜBERTREFFLICH bezeichnen, stellen Sie damit erneut nur Ihre mangelnde philosophische Bildung unter Beweis.
Sie lassen sich vom ciceronischen Wortklang betören, ohne die Seichtheit des Gedanken zu merken.
Cicero reflektiert hier, wie üblich, die Seichtheiten der Akademie und seines eigenen Eklektizismus.
Aristoteles Glücksbegriff, in der Nikomachischen Ethik entwickelt, ist nach allgemeiner Überzeugung dem ciceronischen weitaus überlegen.
Er wird von Thomas von Aquin übernommen und theologisch re-interpretiert (vgl. Summa contra gentiles, III, 63).
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#60   monens   13:14:37 | Montag, 7. Februar 2011
Bravo Diakon Helmut Hoping !
Es ist in an der Zeit, dass sich endlich jene WAHREN Theologen/innen zu Wort melden, die diesen pamphletisierenden Auslaufmodell“theologen/innen“ den Tarif angeben; über Jahrzehnte hinweg haben Letzere röm. kath. Fakultäten zu „Räuberhöhlen“ einer „oekumenisierend dialogisierenden“ kirchlicher Selbstauflösung verkommen lassen; so soll die hl. Messe nicht mehr als hl. MessOPFER die Gläubigen stärken sondern als banales unverbindliches „Mahlhalten“ den wahren Glauben verdunsten lassen
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
die Fakultäten geführt von zersetzerischen Mauerkratzern/innen wollen „ganz human“ die „neue Theologie“ als „Norm“ auftischen, eine Theologie, die mit dem wahren Glauben so wenig zu tun hat wie die Nacht mit dem Tage
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Mauerkratzertheologie bemüht sich vornehmlich darum, alles daran zu setzen, die Kirche soweit zu „protestantisieren“ bis sie sich selbst „abschafft“ und in den Reigen der „Religion der Menschlichkeit“ einstimme; die modernistisch verunstalteten röm. kath. Kirchen www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
sollen „den Weg bereiten“, für das spassige „gutmenschliche“ unverbindliche Beisammensein“ rund um den „Mahltisch“; dort tummeln sich besonders gerne „Neuerer“ und fordern die „Hauptrolle“
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#59   bassman75 †   09:30:02 | Montag, 7. Februar 2011
Tchibo
Hach ich erinnere mich an die guten alten Zeiten, als es derartige Sammlungen von Zitaten der Weißen Rose gab. Da werde ich immer sentimental
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#58   Tchibo   09:29:05 | Montag, 7. Februar 2011
Danke Bassman 75
;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
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#57   bassman75 †   09:27:19 | Montag, 7. Februar 2011
Tchibo
Ein gute Sammlung! Sehr imposant! ;-)
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#56   Tchibo   09:17:42 | Montag, 7. Februar 2011
Kapitulationsbischöfe, Fluchtbischöfe,
Märtyrerbischöfe, Abtreibungsbischöfe, Kondombischöfe… wozu Bischöfe nicht
überall zu gebrauchen sind… :-)
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#55   Amethyst   23:55:24 | Sonntag, 6. Februar 2011
Bravo, gut gesagt, Herr Prof. Dr. Helmut Hoping!
Applaus!!!
Genauso inspirierend war Ihr Vortrag am 24. April 2010 in Mainz; ich war dort! :)3 ^-^
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#54   KonradGeorg   21:59:53 | Sonntag, 6. Februar 2011
Licht der Welt
Während wir Professor Dr. Helmut Hoping zum „Licht der Welt“ rechnen dürfen, müssen wir einen Großteil unserer Uni-Theologen zu den Funzeln der Kirche zählen.
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#53   klausvonjaus   21:06:15 | Sonntag, 6. Februar 2011
NAZI-VERBRECHER SIND HOMOSODOMITEN
ODER BESSER GESAGT: NAZISEXUELLE SIND HOMO-PERVERS
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#52   Rudolfus   21:04:48 | Sonntag, 6. Februar 2011
@17:35, Fundi: Das ist uns auch so profezeit
Nachdem allen Völkern das Evangelium gepredigt wurde, in fast allen Völkern der Erde geschehen unter dem Bischof von Rom, haben viele Nationen das Evangelium unter dem Bischof von Rom angenommen. Danach ist der Kirche von altersher ein großer Abfall profezeit. Die Kirche lehrt dies. Christus stellt in der Schrift die Frage: „Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird er dann noch den Glauben vorfinden?“
Millionen, die als getaufte Mitglieder der Römischen Kirche gelten, sogar führende Ämter innehaben, besitzen nicht mehr den Glauben der Kirche. Demgegenüber sind Austritte der nicht mehr im Glauben der Kirche Stehenden bzw. Übertritte zu nicht-katholischen Gemeinschaften nur wünschenswert, auch wenn deren Glaubensabfall zu bedauern ist. Dennoch sollten diese dann aus der Römischen Kirche entfernt werden, denn diese stören, v. a. in leitenden Positionen, nur den römisch-katholischen Betrieb, ganz besonders trifft dies auf die BRD-, österreichisch-, schweizerischstaatlich angestellten Staatsfunktionärskatholiken zu, die den katholischen Glauben und die katholische Sache nur konterkarieren, finanziert durch den Staat. Deren innerer oder amtlicher Glaubensabfall ist bedauerlich, aber als formelle bzw. leitende Mitglieder der Katholischen Kirche sind diese der Katholischen Kirche nur hinderlich: Wir können nur wünschen, daß diese zur Evangelischen Kirche übertreten. Es wäre ein großer Segen für die Katholische Kirche. Die Mitgliederzahl ist nicht das Wesen der Kirche.
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#51   klausvonjaus   20:58:30 | Sonntag, 6. Februar 2011
THEOLUNKEN UND NAZI-MAURER
ARBEITEN HAND IN HAND
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#50   Mary Cruz   19:51:36 | Sonntag, 6. Februar 2011
@kristall:
Das :-! paßt wirklich gut zu Frosch! :)3
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#49   kristall   19:46:08 | Sonntag, 6. Februar 2011
ja !!!!
frosch !!!! :-!
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#47   kristall   18:49:14 | Sonntag, 6. Februar 2011
danke !!!! herd !!!! / birne !!!!
jetzt hast du die maske herunter gegeben !!!! >:) ;-) :-[ ^-^
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#45   Rose im Kreuz   18:36:59 | Sonntag, 6. Februar 2011
Die Ernnenung Pfarrer Wagners zum Weihbischof
Im Zuge der Ernnenung Pfarrer Wagners zum Weihbischof von Linz hat sich deutlich gezeigt, dass die in Österreich logierenden Bischöfe [zensuriert] sind.
Die Bischöfe in Österreich verwehren sich gegen jeden Segen für die Kirche. Das ist ihre einzige Betätigung.
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#44   Blechtonne †   18:36:50 | Sonntag, 6. Februar 2011
Homo-unzucht
ist eine Perversion. Es geht nicht an, dass diese satanische Sache kirchlichen Segen erhält:
Wie A. Burroughs schreibt:
Max drehte sich auf seiner Matratze um und stieß gegen den schlafenden Mann an seiner Seite, den er seit insgesamt neun Stunden kannte, von denen er sich an die letzten sieben nicht erinnern konnte.
Max ist ein homounzüchtiger Fernseh-Moderator, der seine Stelle verlor, weil er in einer Livesendung sein Gemächt zeigte.
Soll die katholische Kirche solche Perversionen heiligen????
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#43   kristall   18:36:32 | Sonntag, 6. Februar 2011
Mary Cruz !
gut gesagt von dir !!! :(3 :)3
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#42   Mary Cruz   18:33:52 | Sonntag, 6. Februar 2011
@kammerjäger: Ja, ach, kammerjäger…
der Artikelschreiber versteht, dass es um mehr geht:
„Die geistliche Anstrengung und Askese, die uns unsere Priester vorleben, wird nicht mit Goldmedaillen oder Schlagzeilen belohnt, obwohl sie doch wohl um einiges bedeutsamer ist für unser Heil als eine neue Rekordzeit im 800-Meter-Lauf. Wir sollten ihnen wenigstens mit unserem Respekt danken. Weil sie uns allen, mitten im Alltag, eine Ahnung geben, dass es im Leben um mehr gehen kann als darum, sich den Wanst vollzuhauen.“
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#41   Fundi   18:31:44 | Sonntag, 6. Februar 2011
pastoren
man muss unterscheiden zwischen landeskirchlichen, pfingstlerischen und evangelikal-fundamentalistischen.
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#40   Rudolfus   18:29:55 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Fundi (18:08): Die Ehelosigkeit ist keine notwendige Bedingung für das Anwachsen gemeindeaktiver
Christen. Wer im Dienste des Glaubens steht, für den ist es nachrangig, ob er verheiratet ist oder sich zur Nichtheirat verpflichtet. Die Ehe ist genauso eine opferreiche Verpflichtung wie dies die Verpflichtung zur Nichtehe ist. Diese Frage ist für eine aktive Christengemeinde nachrangig. Die Verpflichtung zur Nichtehe ist nur eine Frage, ob der Priesterstand wächst. Eine gesunde Gemeinde bringt Priesterberufungen hervor, eine kranke nicht. Die Novus-Ordo-Kirche besteht aus kranken Gemeinden, mit oder ohne zölibatäre Priester, weil in diesen Novus-Ordo-Gemeinden der Glaube an Christus und an die Kirche keine Rolle mehr spielt. Diese Gemeinden schrumpfen und sind wenig aktiv, weil dort kein Glaube ist, mit oder ohne Ehe- oder Ehelosigkeitsverpflichtung.
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#39   Blechtonne †   18:20:38 | Sonntag, 6. Februar 2011
Evangelikale sind
auf dem Weg in die Hölle. Nur die katholische Kirche ist die wahre Kirche Jesu.
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#38   kristall   18:10:44 | Sonntag, 6. Februar 2011
fundi !!!!
bevor du weiter die protestantische gemeinschaft schön redest ! zum thema pastoren ! auf google: spiegel online-stille seele ^-^
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#37   Fundi   18:08:49 | Sonntag, 6. Februar 2011
Herr Matussek
Wie wenig differenziert der argumentiert, zeigt sich wohl schon daran, daß er ständig unerwähnt lässt, daß die evangelikalen Kirchen ohne Zölibat bestens gedeihen.
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#36   kammerjäger   17:46:30 | Sonntag, 6. Februar 2011
Ach Mary!
Zu diesem Matussek fällt mir nur der Psalm 2 Vers 4 ein:
„Doch er, der im Himmel thront, lacht, …“ :-D
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#35   Mary Cruz   17:41:56 | Sonntag, 6. Februar 2011
Ein guter Bericht im ‘Spiegel’…
von Matthias Matussek! :)3 :)%
www.spiegel.de/…,1518,743789,00.html
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#34   Didaskala   17:37:31 | Sonntag, 6. Februar 2011
@fides et ratio: Die haben etwas anderes im Blick,
„Die Treue zur Kirche haben sie sich allem Anschein nach durch staatliche Haushaltsmittel verloren…“
nämlich weniger das Wohlergehen „der Kirche“ (bittschön: wer ist das? wer ist „der Staat“? wer „die Industrie“? usw.),
sondern das Heil und das Glück (verstanden als die Abwesenheit aller Übel und des Besitzes des Guten; secretis malis omnibus, cumulata bonorum possessio, wie Marcus Tullius Cicero das Glück so unübertrefflich definiert) der Menschen.
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#33   Fundi   17:35:26 | Sonntag, 6. Februar 2011
Anglikaner
die zur RKK wechseln, sind nur wenige und die waren nach Aussage von Herrn Kardinal Kasper schon vorher inhaltlich katholisch. Weltweit werden viel mehr Katholiken Evangelische denn umgekehrt.
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#32   edwin   17:28:05 | Sonntag, 6. Februar 2011
Vom Regen in die Traufe
Die zur RKK wechselnden Anglikaner können einem nur Leid tun. Sie kommen vom Regen in die Traufe. Die …igel sind immer schneller als der Hase. Die Anglikaner sollten gleich zur Piusbruderschaft wechseln, einer noch bekennenden Kirche.
@ Dr. Schlämmer: Das hätte ich dem Spiegel nicht zugetraut. Jetzt schreien die Steine, wo die Amtsverweser taumeln.
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#31   Fundi   17:23:30 | Sonntag, 6. Februar 2011
Kristall-Pastoren
Evangelikal-fundamentalistische Pastoren sind allerhöchstens unschuldig geschieden- und das kommt selten vor. Ehebrecher und Ähnliche werden als solche Pastoren nicht geduldet.
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#30   kammerjäger   17:22:09 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Antonio
Denken Sie nur weiter…
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#29   LOGDBC   17:12:01 | Sonntag, 6. Februar 2011

Hoping ist das strahlende Licht in der buntgrau-gedimmten Welt der praktischen Gähn-Theologie.
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#28   Chris   17:09:14 | Sonntag, 6. Februar 2011
Schlämmer: Der Teufel befehligt die Siegelredaktion
Geständnis eines Unterteufels auss einem abgefangenen Brief vom Großmeister:
„Sorge bereitet mir nur, dass sie bemerken, die Evangelischen haben das ja alles, was sie fordern, und dennoch keine blühenden Kirchenlandschaften.
Das war letztens leider in Spiegel-online zu lesen. Ich habe mich fürchterlich darüber aufgeregt. Das wird noch ein Nachspiel haben.
In unserer Presseabteilung werden Köpfe rollen. Ich bin noch etwas ratlos, wie wir unsere dort aufgegangene Taktik jetzt wieder so vernebeln, dass sie nicht die richtigen Schlüsse ziehen. Vielleicht sollten wir das Institut für kumpelhafte Ökumene unserer höllischen Akademie mit ins Boot nehmen.“
www.kath.net/detail.php?id=30030
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#27   Antonio Michele Ghislieri   17:05:42 | Sonntag, 6. Februar 2011
@kammerjäger
Abgesehen von der bekannten Tatsache, dass Männer Männer sind und Menschen fehlbar sagt das gar nichts.
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#26   kammerjäger   16:51:39 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Antonio
Denken Sie mal nach… :-D
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#25   kristall   16:39:53 | Sonntag, 6. Februar 2011
kämmerer !!!!
was putzt du dich ab wo du doch dies thema aufs parkett gebracht hast !!?? hast du sie nicht alle !!?? :-S :-[ :-D ^-^ :)3
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#24   Antonio Michele Ghislieri   16:34:30 | Sonntag, 6. Februar 2011
@kammerjäger
Und welchen Erkenntnisgewinn soll uns der Rat des Rates der Stadt Nördlingen bescheren?
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#23   Dr. Schlämmer   16:30:03 | Sonntag, 6. Februar 2011
Ein wirklich sachlicher
Beitrag, der die Ebene von bloßen Plattitüden verlässt:
hier www.spiegel.de/…,1518,743789,00.html.
Zugleich eine köstliche Widerlegung von kreuz.net, das im Spiegel ja immer „kirchenfeindliche“ Hetzer am Werk sieht (Selbstzweifel ausgeschlossen) oder, wenn überhaupt, weltangepasste „Quotenkatholiken“.
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#22   kammerjäger   16:11:12 | Sonntag, 6. Februar 2011
@brauner Kristall
„…auch“? :-D :-D :-D
Ne! :-D :-D
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#21   kristall   16:07:09 | Sonntag, 6. Februar 2011
auch kunde !!??
dort !!?? >:) :-[ ^-^
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#20   kammerjäger   16:05:09 | Sonntag, 6. Februar 2011
Wie man liest
„…im Jahre 1472 apellierte der Rat der Stadt Nördlingen an die Kleriker, den Besuch des Frauenhauses wenigstens nachts zu unterlassen…“ :-D
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#19   Mönchlein   16:02:59 | Sonntag, 6. Februar 2011
Armutszeugnis
Ich finde es schon sehr traurig wie hier auf dieser Seite der Nachfolger Petrus mit Schmutz beworfen wird.
Hab Ihr den gar keine Ehrfurcht???
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#18   kristall   15:50:57 | Sonntag, 6. Februar 2011
pastoren !!!!
sind oft !!!! 2 / 3 / x verheiratet !!!! alles klar !!?? :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#17   Fundi   15:42:48 | Sonntag, 6. Februar 2011
Evangelikal-fundamentalistische
Pastoren sind fast immer verheiratet und nach allen mir zugänglichen Informationen sind sie weit weniger oft in nichteheliche Sexualität verwickelt als RKK-Priester und Pastoren der EKD bzw. der Pfingstler.
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#16   kristall   15:37:56 | Sonntag, 6. Februar 2011
die zwei !!!!
machen gemeinsame sache !!!!! ;-) :-P :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#15   kammerjäger   15:35:01 | Sonntag, 6. Februar 2011
Aufrechter fragt den braunen Kristall
Liegt doch auf der Hand. Oder brauchst du auch einen Schlag Hirn damit du das verstehst und begreifst?
Wieso „einen“? Unter drei bis vier Schlag geht bei dem gar nichts! :-@
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#14   Met   15:32:21 | Sonntag, 6. Februar 2011
Jetzt muss doch jeder der noch ein bisschen daran glaubt,
das die römisch katholische Kirche von Gott in seiner Dreifaltigkeit geleitet wird, merken das in ihr im Moment der Teufel Polka tanzt. Viele Theologen und sogar Bischöfe arbeiten an ihrer Entheiligung indem sie sie der gefallenen Welt gleichmachen wollen. Jedes persönliche Zeichen das zeigt das jemand besonders mit Gott verbunden sein möchte und sein Leben auf Gott hin ausrichten möchte wird Gnadenlos bekämpft. Solche persönlichen Zeichen sind der Versuch eines würdigen Kommunionempfang, Gottes Gebote zu achten, Sünde benennen und natürlich auch der Zölibat.
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#12   Vineta   15:07:54 | Sonntag, 6. Februar 2011
Schilda ist so nah!
Als in Schilda ( oder war’s in Hirschau oder in Weilheim?) die Kunsthalle unter Wasser stand, war guter Rat teuer: Von den klugen Stadtvätern zu hören, man solle die Bonbonpapierchen und Zigarettenkippen am Eingang auflesen.
Als nach der Verdunstung des gesunden Menschenverstandes und der Moral das Chaos die Kirche total überschwemmte, war guter Rat auch teuer: Von den bischöflichen Hirten zu hören, Jugendliche sollen sonntags die Gläubigen mit ihrer Band unterhalten, die Kirchensteuer solle jeder brav weiterhin zahlen, eine Frauenquote und Homoqote könnten schnell alles wieder richten.
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#11   kristall   15:05:41 | Sonntag, 6. Februar 2011
aufgeregter !
was liegt bei dir auf der hand !!!! der talmud !!!! etwa !!??
>:) :-[ ^-^
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#9   fides et ratio   15:00:39 | Sonntag, 6. Februar 2011
Danke, Prof. Hoping!
Leider gibt es zu wenige Professoren, die eine echte Verankeriung in ihrer Kirche haben – ganz gleich ob mit oder ohne Priesterweihe. Man muß den eindruck haben, dass die deutschen Theologieprofessoren, zumal die, die auch Priester sind, in dem Augenblick, in dem sie staatlich aliomentiert werden, alle Hemmungen vor Liebedienerei gegnüber der politischen Korrektnes und dem Zeitgeist verloren haben. Die Treue zur Kirche haben sie sich allem Anschein nach durch staatliche Haushaltsmittel, aus denen sie ihre üppigen Gehälter kassieren, abkaufen lassen. Sie sind bzw. agieren zum Großteil wie Agenten oder Vertreter der modernen Beliebigkeit. Salz der Erde sind sie nicht und wollen esauch nicht (mehr) sein. Sie genügen sich selbst und frönen ihrer Eitelkeit. Die besonders qualifizierten Exemplare diuesr Gattung waren bzw. sind dabei Figuren wie Prof. Hermann, Prof. Küng, Prof. Hasenhüttl etc… Wann werden die Hirten. die solche Verführer des Volkes Gottes bestellt haben, endlich ihrem Auftrag gerecht und verhindern derartige Katastophentheologen???!!!
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#8   Reconquista †   14:54:12 | Sonntag, 6. Februar 2011
Die „Theolunken“ verzapfen nichts anderes
als der derzeitige „Papst“ sein Leben lang.
Sehr zu empfehlen: Dr. Wiegand Siebel ,Die Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers (Die Irrlehren Joseph Ratzingers).
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#7   kristall   14:54:08 | Sonntag, 6. Februar 2011
warum denn !!??
aufgeregter !!?? :-[ ^-^
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#5   kristall   14:30:47 | Sonntag, 6. Februar 2011
jetzt ! ist er schon wieder hier !!!!
der kämmerer !!?? >:) :-! ;-) :-[ :-D ^-^
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#4   FreiherrvonderTrenck   14:28:48 | Sonntag, 6. Februar 2011
Nein, das wollen wir
doch wirklich nicht!
o^/ o^/ o^/
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#3   kammerjäger   14:19:02 | Sonntag, 6. Februar 2011
Wie sinnig!
Danach wäre sie von der – dekadenten – Gesellschaft, wie sie sich heute darstellt, kaum unterscheidbar.
Und das wollen wir doch nicht, nicht wahr?! :-D
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#2   Unschuld   13:55:58 | Sonntag, 6. Februar 2011
Danke
Also erst einmal Danke für die Verbreitung dieser wichtigen Stellungnahme. Allerdings hätte man diesen Text auch ohne kreuz.net-typische Paraphrasierung „bringen“ können.
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#1   hieronymus333   13:54:36 | Sonntag, 6. Februar 2011
Den Bischöfen ist alles egal
Eine vollkommen neue Erkenntnis! :-D
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