Lehre, Leben, Liturgie – den Bischöfen ist alles egal
Der Freiburger Liturgiker hat das jüngste Theolunken-Pamphlet „sicher nicht“ unterschrieben. Er fordert die Kapitulations-Bischöfe auf, endlich die Zügel in die Hand zu nehmen.
Bildschirmphoto ‘www.uniwind.org’
(kreuz.net, Freiburg) „Priester können lehren, was sie wollen, leben, wie sie wollen und sie können
Liturgie feiern, wie sie wollen. Und das interessiert in der Regel die Bischöfe nicht. Das muß aufhören.“
Das erklärte der Freiburger Liturgiker, Diakon Helmut Hoping, vor dem Kölner ‘Domradio’.
Er habe das
jüngste Pamphlet deutscher Staatstheologen „sicherlich nicht“ unterschrieben:
„Das Memorandum enthält
ja im wesentlichen Forderungen des Kirchenvolksbegehrens, wie wir es von den 90er Jahren her kennen.“
Sogar die Slogans würden ähnlich lauten.
Es heiße nicht mehr „Froh- statt Drohbotschaft“ sondern
Freiheitsbotschaft statt moralischem Rigorismus.
Die Theolunken-Forderungen stünden „zum Teil auch in
deutlicher Spannung zur Lehre der Kirche“.
Als Beispiele nennt der Diakon die Frauenordination und die
Homo-Unzucht.
Ferner ortet er im Pamphlet eine „gewisse apokalyptische Stimmung“.
Die vom Aussterben
bedrohten Theolunken erahnen, daß jetzt die letzte Chance „zu einem Aufbruch aus Lähmung und Resignation
verspielt“ würde.
Der Forderung nach einer demokratischen Kirche hält Diakon Hoping die – noch in der
Theorie existierende – Autoriät der Kapitulations-Bischöfe entgegen:
„In der gegenwärtigen Lage habe
ich den Eindruck, daß die Bischöfe allzu sehr auf Bewegungen in den Gemeinden hören, anstatt selber
auch öffentlich zu bestimmten Fragen wie etwa dem Zölibat Stellung zu nehmen.“
Diakon Hoping erinnert
daran, daß das Theolunken-Pamphlet an dem deutschen Mißbrauchs-Hoax anknüpft.
„Da frage ich mich natürlich,
was soll zum Beispiel die Öffnung des Priesteramtes für verheiratete Männer im Hinblick auf den Mißbrauch
bringen, wenn man weiß, daß der meiste Mißbrauch in den Ehen stattfindet.“
Diakon Hoping erinnert
auch an die vielen Ehescheidungen bei evangelischen Predigern.
Der Wegfall des Zölibats, die Priesterehe
und sogar die Weihe von Homo-Gestörten führe zu einer Kirche nach dem Vorbild der Protestanten – „mit
all den Problemen, die dort bestehen“.
Als großes Problem des Theolunken-Pamphlets sieht der Diakon,
daß dessen Umsetzung zu einer radikalen Selbstsäkularisierung der Kirche führen würde.
Danach wäre
sie von der – dekadenten – Gesellschaft, wie sie sich heute darstellt, kaum unterscheidbar.
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FEBRON-DIDASKALA: touché, mein Heuchler? Ihre Ignoranz ist unergründlich, FEBRON-DIDASKALA, also per
definitionem kann nicht alles darüber gesagt werden. Werden Sie sich nun Aristoteles wenden, um zu entdecken,
wie seicht die „unübertreffliche“ ciceronische Definition des Glücks eigentlich ist, „histrio“? Offensichtlich
haben Sie erst jetzt die 6. Belehrung des Hochseligen gelesen, oder aber verstanden, wenn die dort angeführten
Zitate von Augustinus und Thomas von Aquin bei Ihrem törichten Lob des Cicero nicht in den Sinn kamen.
Oder leiden Sie, mein Alter, unter Gedächtnisstörungen? Ich pflichte Mister 11 bei: wenn die Redaktion
den unsäglichen FEBRON „kalt“ gemacht hat – ‘come si suol dire’ – wäre es doch angemessen, daß derselbe
übel riechende Chamäleon unter dem Nick DIDASKALA „gekeult“ wird – ‘come si suol dire’.
#63 Mister 11 18:28:13 | Dienstag, 8. Februar 2011
Sycamore: FEBRON = DIDASKALA Wenn wir es geschafft haben, FEBRON „kalt“ zu machen, dann wäre es von der
Redaktion nur folgerichtig, auch den unerlaubten zweiten Nick „DIDASKALA“ zu löschen! Bitteschön!!!
#62 Didaskala 15:56:55 | Dienstag, 8. Februar 2011
Geheimrat Professor Jung-Stilling, der Philosophie und Medizin Doktor zum Glück gelegentlich einer Privat-Offenbarung:
Was Glück ist und wie es jeder Mensch aufnimmt und empfindet www.uni-siegen.de/…glueck_fuer_alle.pdf
Ab Seite 6 Belehrung, davor langstielige Einleitung; in den Anmerkungen Kernaussagen von Augustinus und
Thomas von Aquin zum Glück.
FEBRON = DIDASKALA (06.02./17:37): Rhetor ohne philosophische Bildung Wenn Sie Ciceros Definition des
Glücks („secretis malis omnibus, cumulata bonorum possessio“) als UNÜBERTREFFLICH bezeichnen, stellen
Sie damit erneut nur Ihre mangelnde philosophische Bildung unter Beweis. Sie lassen sich vom ciceronischen
Wortklang betören, ohne die Seichtheit des Gedanken zu merken. Cicero reflektiert hier, wie üblich,
die Seichtheiten der Akademie und seines eigenen Eklektizismus. Aristoteles Glücksbegriff, in der Nikomachischen
Ethik entwickelt, ist nach allgemeiner Überzeugung dem ciceronischen weitaus überlegen. Er wird von
Thomas von Aquin übernommen und theologisch re-interpretiert (vgl. Summa contra gentiles, III, 63).
Bravo Diakon Helmut Hoping ! Es ist in an der Zeit, dass sich endlich jene WAHREN Theologen/innen zu Wort
melden, die diesen pamphletisierenden Auslaufmodell“theologen/innen“ den Tarif angeben; über Jahrzehnte
hinweg haben Letzere röm. kath. Fakultäten zu „Räuberhöhlen“ einer „oekumenisierend dialogisierenden“
kirchlicher Selbstauflösung verkommen lassen; so soll die hl. Messe nicht mehr als hl. MessOPFER die
Gläubigen stärken sondern als banales unverbindliches „Mahlhalten“ den wahren Glauben verdunsten lassen www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html die Fakultäten geführt von zersetzerischen Mauerkratzern/innen
wollen „ganz human“ die „neue Theologie“ als „Norm“ auftischen, eine Theologie, die mit dem wahren Glauben
so wenig zu tun hat wie die Nacht mit dem Tage www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html Mauerkratzertheologie
bemüht sich vornehmlich darum, alles daran zu setzen, die Kirche soweit zu „protestantisieren“ bis sie
sich selbst „abschafft“ und in den Reigen der „Religion der Menschlichkeit“ einstimme; die modernistisch
verunstalteten röm. kath. Kirchen www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html sollen „den Weg bereiten“,
für das spassige „gutmenschliche“ unverbindliche Beisammensein“ rund um den „Mahltisch“; dort tummeln
sich besonders gerne „Neuerer“ und fordern die „Hauptrolle“
#54 KonradGeorg 21:59:53 | Sonntag, 6. Februar 2011
Licht der Welt Während wir Professor Dr. Helmut Hoping zum „Licht der Welt“ rechnen dürfen, müssen
wir einen Großteil unserer Uni-Theologen zu den Funzeln der Kirche zählen.
@17:35, Fundi: Das ist uns auch so profezeit Nachdem allen Völkern das Evangelium gepredigt wurde, in
fast allen Völkern der Erde geschehen unter dem Bischof von Rom, haben viele Nationen das Evangelium
unter dem Bischof von Rom angenommen. Danach ist der Kirche von altersher ein großer Abfall profezeit.
Die Kirche lehrt dies. Christus stellt in der Schrift die Frage: „Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird
er dann noch den Glauben vorfinden?“ Millionen, die als getaufte Mitglieder der Römischen Kirche gelten,
sogar führende Ämter innehaben, besitzen nicht mehr den Glauben der Kirche. Demgegenüber sind Austritte
der nicht mehr im Glauben der Kirche Stehenden bzw. Übertritte zu nicht-katholischen Gemeinschaften nur
wünschenswert, auch wenn deren Glaubensabfall zu bedauern ist. Dennoch sollten diese dann aus der Römischen
Kirche entfernt werden, denn diese stören, v. a. in leitenden Positionen, nur den römisch-katholischen
Betrieb, ganz besonders trifft dies auf die BRD-, österreichisch-, schweizerischstaatlich angestellten
Staatsfunktionärskatholiken zu, die den katholischen Glauben und die katholische Sache nur konterkarieren,
finanziert durch den Staat. Deren innerer oder amtlicher Glaubensabfall ist bedauerlich, aber als formelle
bzw. leitende Mitglieder der Katholischen Kirche sind diese der Katholischen Kirche nur hinderlich: Wir
können nur wünschen, daß diese zur Evangelischen Kirche übertreten. Es wäre ein großer Segen für
die Katholische Kirche. Die Mitgliederzahl ist nicht das Wesen der Kirche.
#45 Rose im Kreuz 18:36:59 | Sonntag, 6. Februar 2011
Die Ernnenung Pfarrer Wagners zum Weihbischof Im Zuge der Ernnenung Pfarrer Wagners zum Weihbischof von
Linz hat sich deutlich gezeigt, dass die in Österreich logierenden Bischöfe [zensuriert] sind. Die Bischöfe
in Österreich verwehren sich gegen jeden Segen für die Kirche. Das ist ihre einzige Betätigung.
#44 Blechtonne † 18:36:50 | Sonntag, 6. Februar 2011
Homo-unzucht ist eine Perversion. Es geht nicht an, dass diese satanische Sache kirchlichen Segen erhält:
Wie A. Burroughs schreibt: Max drehte sich auf seiner Matratze um und stieß gegen den schlafenden Mann
an seiner Seite, den er seit insgesamt neun Stunden kannte, von denen er sich an die letzten sieben nicht
erinnern konnte. Max ist ein homounzüchtiger Fernseh-Moderator, der seine Stelle verlor, weil er in einer
Livesendung sein Gemächt zeigte. Soll die katholische Kirche solche Perversionen heiligen????
@kammerjäger: Ja, ach, kammerjäger… der Artikelschreiber versteht, dass es um mehr geht: „Die geistliche
Anstrengung und Askese, die uns unsere Priester vorleben, wird nicht mit Goldmedaillen oder Schlagzeilen
belohnt, obwohl sie doch wohl um einiges bedeutsamer ist für unser Heil als eine neue Rekordzeit im 800-Meter-Lauf.
Wir sollten ihnen wenigstens mit unserem Respekt danken. Weil sie uns allen, mitten im Alltag, eine Ahnung
geben, dass es im Leben um mehr gehen kann als darum, sich den Wanst vollzuhauen.“
@Fundi (18:08): Die Ehelosigkeit ist keine notwendige Bedingung für das Anwachsen gemeindeaktiver Christen.
Wer im Dienste des Glaubens steht, für den ist es nachrangig, ob er verheiratet ist oder sich zur Nichtheirat
verpflichtet. Die Ehe ist genauso eine opferreiche Verpflichtung wie dies die Verpflichtung zur Nichtehe
ist. Diese Frage ist für eine aktive Christengemeinde nachrangig. Die Verpflichtung zur Nichtehe ist
nur eine Frage, ob der Priesterstand wächst. Eine gesunde Gemeinde bringt Priesterberufungen hervor,
eine kranke nicht. Die Novus-Ordo-Kirche besteht aus kranken Gemeinden, mit oder ohne zölibatäre Priester,
weil in diesen Novus-Ordo-Gemeinden der Glaube an Christus und an die Kirche keine Rolle mehr spielt.
Diese Gemeinden schrumpfen und sind wenig aktiv, weil dort kein Glaube ist, mit oder ohne Ehe- oder Ehelosigkeitsverpflichtung.
Herr Matussek Wie wenig differenziert der argumentiert, zeigt sich wohl schon daran, daß er ständig
unerwähnt lässt, daß die evangelikalen Kirchen ohne Zölibat bestens gedeihen.
@fides et ratio: Die haben etwas anderes im Blick, „Die Treue zur Kirche haben sie sich allem Anschein
nach durch staatliche Haushaltsmittel verloren…“ nämlich weniger das Wohlergehen „der Kirche“ (bittschön:
wer ist das? wer ist „der Staat“? wer „die Industrie“? usw.), sondern das Heil und das Glück (verstanden
als die Abwesenheit aller Übel und des Besitzes des Guten; secretis malis omnibus, cumulata bonorum possessio,
wie Marcus Tullius Cicero das Glück so unübertrefflich definiert) der Menschen.
Anglikaner die zur RKK wechseln, sind nur wenige und die waren nach Aussage von Herrn Kardinal Kasper
schon vorher inhaltlich katholisch. Weltweit werden viel mehr Katholiken Evangelische denn umgekehrt.
Vom Regen in die Traufe Die zur RKK wechselnden Anglikaner können einem nur Leid tun. Sie kommen vom
Regen in die Traufe. Die …igel sind immer schneller als der Hase. Die Anglikaner sollten gleich zur
Piusbruderschaft wechseln, einer noch bekennenden Kirche. @ Dr. Schlämmer: Das hätte ich dem Spiegel
nicht zugetraut. Jetzt schreien die Steine, wo die Amtsverweser taumeln.
Kristall-Pastoren Evangelikal-fundamentalistische Pastoren sind allerhöchstens unschuldig geschieden-
und das kommt selten vor. Ehebrecher und Ähnliche werden als solche Pastoren nicht geduldet.
Schlämmer: Der Teufel befehligt die Siegelredaktion Geständnis eines Unterteufels auss einem abgefangenen
Brief vom Großmeister: „Sorge bereitet mir nur, dass sie bemerken, die Evangelischen haben das ja alles,
was sie fordern, und dennoch keine blühenden Kirchenlandschaften. Das war letztens leider in Spiegel-online
zu lesen. Ich habe mich fürchterlich darüber aufgeregt. Das wird noch ein Nachspiel haben. In unserer
Presseabteilung werden Köpfe rollen. Ich bin noch etwas ratlos, wie wir unsere dort aufgegangene Taktik
jetzt wieder so vernebeln, dass sie nicht die richtigen Schlüsse ziehen. Vielleicht sollten wir das Institut
für kumpelhafte Ökumene unserer höllischen Akademie mit ins Boot nehmen.“ www.kath.net/detail.php?id=30030
#23 Dr. Schlämmer 16:30:03 | Sonntag, 6. Februar 2011
Ein wirklich sachlicher Beitrag, der die Ebene von bloßen Plattitüden verlässt: hier www.spiegel.de/…,1518,743789,00.html.
Zugleich eine köstliche Widerlegung von kreuz.net, das im Spiegel ja immer „kirchenfeindliche“ Hetzer
am Werk sieht (Selbstzweifel ausgeschlossen) oder, wenn überhaupt, weltangepasste „Quotenkatholiken“.
Armutszeugnis Ich finde es schon sehr traurig wie hier auf dieser Seite der Nachfolger Petrus mit Schmutz
beworfen wird. Hab Ihr den gar keine Ehrfurcht???
Evangelikal-fundamentalistische Pastoren sind fast immer verheiratet und nach allen mir zugänglichen
Informationen sind sie weit weniger oft in nichteheliche Sexualität verwickelt als RKK-Priester und Pastoren
der EKD bzw. der Pfingstler.
#15 kammerjäger 15:35:01 | Sonntag, 6. Februar 2011
Aufrechter fragt den braunen Kristall Liegt doch auf der Hand. Oder brauchst du auch einen Schlag Hirn
damit du das verstehst und begreifst? Wieso „einen“? Unter drei bis vier Schlag geht bei dem gar nichts!
Jetzt muss doch jeder der noch ein bisschen daran glaubt, das die römisch katholische Kirche von Gott
in seiner Dreifaltigkeit geleitet wird, merken das in ihr im Moment der Teufel Polka tanzt. Viele Theologen
und sogar Bischöfe arbeiten an ihrer Entheiligung indem sie sie der gefallenen Welt gleichmachen wollen.
Jedes persönliche Zeichen das zeigt das jemand besonders mit Gott verbunden sein möchte und sein Leben
auf Gott hin ausrichten möchte wird Gnadenlos bekämpft. Solche persönlichen Zeichen sind der Versuch
eines würdigen Kommunionempfang, Gottes Gebote zu achten, Sünde benennen und natürlich auch der Zölibat.
Schilda ist so nah! Als in Schilda ( oder war’s in Hirschau oder in Weilheim?) die Kunsthalle unter Wasser
stand, war guter Rat teuer: Von den klugen Stadtvätern zu hören, man solle die Bonbonpapierchen und
Zigarettenkippen am Eingang auflesen. Als nach der Verdunstung des gesunden Menschenverstandes und der
Moral das Chaos die Kirche total überschwemmte, war guter Rat auch teuer: Von den bischöflichen Hirten
zu hören, Jugendliche sollen sonntags die Gläubigen mit ihrer Band unterhalten, die Kirchensteuer solle
jeder brav weiterhin zahlen, eine Frauenquote und Homoqote könnten schnell alles wieder richten.
Danke, Prof. Hoping! Leider gibt es zu wenige Professoren, die eine echte Verankeriung in ihrer Kirche
haben – ganz gleich ob mit oder ohne Priesterweihe. Man muß den eindruck haben, dass die deutschen Theologieprofessoren,
zumal die, die auch Priester sind, in dem Augenblick, in dem sie staatlich aliomentiert werden, alle Hemmungen
vor Liebedienerei gegnüber der politischen Korrektnes und dem Zeitgeist verloren haben. Die Treue zur
Kirche haben sie sich allem Anschein nach durch staatliche Haushaltsmittel, aus denen sie ihre üppigen
Gehälter kassieren, abkaufen lassen. Sie sind bzw. agieren zum Großteil wie Agenten oder Vertreter der
modernen Beliebigkeit. Salz der Erde sind sie nicht und wollen esauch nicht (mehr) sein. Sie genügen
sich selbst und frönen ihrer Eitelkeit. Die besonders qualifizierten Exemplare diuesr Gattung waren bzw.
sind dabei Figuren wie Prof. Hermann, Prof. Küng, Prof. Hasenhüttl etc… Wann werden die Hirten. die
solche Verführer des Volkes Gottes bestellt haben, endlich ihrem Auftrag gerecht und verhindern derartige
Katastophentheologen???!!!
#8 Reconquista † 14:54:12 | Sonntag, 6. Februar 2011
Die „Theolunken“ verzapfen nichts anderes als der derzeitige „Papst“ sein Leben lang. Sehr zu empfehlen:
Dr. Wiegand Siebel ,Die Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers (Die Irrlehren Joseph Ratzingers).
#3 kammerjäger 14:19:02 | Sonntag, 6. Februar 2011
Wie sinnig! Danach wäre sie von der – dekadenten – Gesellschaft, wie sie sich heute darstellt, kaum unterscheidbar.
Und das wollen wir doch nicht, nicht wahr?!
Danke Also erst einmal Danke für die Verbreitung dieser wichtigen Stellungnahme. Allerdings hätte man
diesen Text auch ohne kreuz.net-typische Paraphrasierung „bringen“ können.