Zölibat
Besucht der Katholik die Messe, weil er Boß spielen will?
Das Theolunken-Pamphlet für Freiheit, Befreiung und Aufbruch wirkt wie die Parodie auf einen Einberufungsbefehl: Stillgestanden, reformiert euch, weggetreten!
Junge Gläubige wollen beten.
Junge Gläubige wollen beten.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) „Noch mehr Frauen am Altar, ergänzt durch verheiratete Priester, gerne auch geschieden, gerne auch schwul – warum sollte irgendein Bischof diese mit der katholischen Tradition brechende Agenda in Rom vortragen?“

Diese Frage stellt der deutsche Publizist Alexander Kissler (41) heute in einem Offen Brief an die Unterzeichner des jüngsten deutschen Theolunken-Pamphlets.

Der Offene Brief ist auf der Webseite des Journalisten veröffentlicht.

Eine „beispiellose“ Krise?

Kissler erinnert die Pamphletisten daran, daß ihre Forderungen aus einem Land stammen, „in dem nicht einmal zwei Prozent aller Katholiken leben, von denen wiederum nicht alle Euch applaudieren.“

Er will ihnen nicht vorwerfen, daß sie Unmögliches begehren. Im Gegenteil:

„Vielleicht hat Euch zu später Lebensstunde Sturm und Drang gepackt?“

„Das wäre schön und nicht zu neiden“ – fügt er an.

Er muß die Theolunken aber darauf hinweisen, daß sie sich „Exerzitien der intellektuellen Selbstkasteiung“ hingeben:

„Ihr stellt euch – bitte entschuldigt das harte Wort – viel, viel schlichter, als Ihr seid.“

Kissler weiß, daß die Unterzeichner es besser wissen: „Darum ist Euer Memorandum – entschuldigt bitte abermals – ein Witz, der nicht zündet, eine Maskerade, die nicht glückt.“

Als Beispiel nimmt der Journalist die im Pamphlet beschworene „tiefe Krise unserer Kirche“.

Sie wird im Jahr 2010/2011 geortet und gar als „beispiellos“ bezeichnet.

Diese Behauptung erregt Kisslers Unmut:

„Was waren die Christenverfolgungen der Urkirche, waren die Spaltungen im 11. und 16. Jahrhundert, war der Kulturkampf, war die bedrängte Zeit im Dritten Reich, war die antikirchliche Staatsdoktrin der DDR?“

Er fragt sich, ob das Gedächtnis der Pamphletisten nur bis ins Jahr 1990 zurückreicht: „Man liest und fühlt sich veralbert.“

Wer sich gesund wähnt, hat nur den falschen Arzt

Die Unterzeichner machen die von ihnen heraufbeschworene Krise am Mißbrauchs-Hoax fest.

Den „Ursachen von Mißbrauch, Verschweigen und Doppelmoral“ sei am besten durch einen „offenen Dialog über Macht- und Kommunikationsstrukturen“ zu begegnen.

Kisslers verdutzte Frage: „Würde das einen kranken, innerlich längst vom Glauben abgefallenen Menschen davor bewahren, einem anderen Menschen wehe zu tun?“

Der Journalist urteilt, daß Mißbräuche als willkommener Nagel dienen, um daran ein verstaubtes Bild aufzuhängen – „das Bild von der ramponierten Kirche, die Ihr, liebe Theologen, mit eigener Hand zurechtbiegen wollt.“

Denn: „Jeder Klempner ist dem Rohrbruch gut freund. Wer sich gesund wähnt, hat nur den falschen Arzt.“

Pastoralkonzil als Einwickelfolie

Souverän durchschaut Kissler die im Pamphlet evozierte Weltuntergangs-Stimmung:

„Braucht diese Diagnose nicht das apokalyptische Szenario, das Ihr zeichnet, um nicht sofort als staubtrockener Antrag auf eine innerkirchliche Verwaltungsreform enttarnt zu werden?“ – fragt er die Theolunken.

Dabei dient das Zweiten Vatikanum – so Kissler – als „Einwickelfolie“ für die Forderung, von der „modernen Gesellschaft“ zu lernen.

Doch es ist kein Geheimnis: Das Zweite Vatikanum hat jene Verfaßtheit von Kirche bekräftigt, welche die Pamphletisten überwinden wollen.

Für Kissler wäre es darum ehrlicher, wenn die Theolunken schrieben, daß es Zeit wäre, sich vom letzten Konzil zu lösen:

„Das wäre ehrlich und mutig und also das Gegenteil des tatsächlich Gesagten.“

Was ist der Inhalt der Liturgie?

Kissler zerlegt die Theorie der Theolunken, daß Gläubige den Gemeinden fernbleiben würden, wenn sie sich nicht „an der Leitung ihrer Gemeinde beteiligen“ dürften.

„Woher wißt Ihr das?“ – fragt er ungläubig:

„Kommt der Katholik zur Messe, weil er leiten will?“

Oder: „Ist das der Inhalt der Liturgie: Einübung in Leitungskompetenz?“

Sünder in Anführungszeichen

Kissler kritisiert den „fordernden Ton aus dem Munde reiferer Herrschaften“.

Seine Vermutung: „Spricht man so, wenn man sich auf der Speckseite des Lebens angekommen wähnt?“

Dann zerpflückt er die Pamphletisten:

„Ihr setzt »Sünder« in Anführungszeichen, reduziert die Bibel auf eine sehr diesseitige »Freiheitsbotschaft« – wo bleibt übrigens das Alte Testament? –, plädiert für »Befreiung und Aufbruch« als Resultat eines »Dialogprozesses«, redet aber zugleich im Kasernenton.“

Kissler analysiert scharf: „Es gelte, es müsse, es dürfe nicht: Das „Memorandum“ wirkt wie die Parodie auf einen Einberufungsbefehl. Stillgestanden, reformiert euch, weggetreten!“

Die Theolunken als Vorbilder der Selbstkritik

Nach Kisslers Urteil dürften die Katholiken weltweit wegen des deutschen Theolunken-Pamphletes keine schlaflosen Nächte bekommen:

„Es ist ja nur eine schiefe Maskerade, ein Witzlein aus Germanien.“

Zugleich sieht Kissler Licht am deutschen Horizont: „Was aber, frage ich Euch, werdet Ihr nun in Euren Vorlesungen, Übungen, Seminaren tun?“ – fragt er die Theolunken.

Die überraschende Antwort: Kissler glaubt nicht, daß die Unterzeichner jetzt mit doppelter Energie und in kirchlichem Auftrag wider die wunschgemäß als „verknöchert“ entlarvte Kirche wüten werden.

Worauf gründet er seine Gewißheit? „Ihr habt geschrieben, ein »echter Neuanfang« sei nötig und jede Menge »Mut zur Selbstkritik«.“

Darum ist sich Kissler sicher, daß die Theolunken zukünftig ganz anders reden werden, als sie es in ihrem Pamphlet getan haben:

„Ihr werdet neu anfangen in der Disziplin des Dienens und des Glaubens und Euch von niemandem in Eurer Selbstkritik übertreffen lassen.“
      
61 Lesermeinungen
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#63   Soramonas   12:45:08 | Samstag, 12. Februar 2011
Im Namen des Liberalismus (1)
Im Namen des Liberalismus (1)
Freitag, den 01. Dezember 2006 um 01:00 Uhr
Unter „Liberalismus“ ist hier nicht nur das gemeint, was in der politischen Diskussion so bezeichnet wird. Gemeint ist die Grundidee der Freimaurerei.
Die Grundlagen aller falschen Ideologien liegen stets in der Philosophie, insbesondere in der Metaphysik, was angesichts der modernen Metaphysik-Feindlichkeit leicht übersehen wird.
Der Liberalismus ist eine falsche Idee der Freiheit: Freiheit als vollkommene Unabhängigkeit, Freiheit von …, statt Freiheit für …
Eine bis heute gültige Definition des „Liberalismus von“ stammt vom französischen Theologen Abbé Roussel: „Der Liberale ist ein Unabhängigkeits-Fanatiker; er rühmt die Unabhängigkeit bis zum Absurden, und zwar auf jedem Gebiet.“
Dieses Verständnis der Freiheit ist heute universell geworden. Wir sollten uns selbst davon nicht ausschließen. Wie sollte es auch anders sein? Presse, Rundfunk, Fernsehen, Nachbarn und die gesamte öffentliche Meinung hämmern uns seit Jahrzehnten und mit zunehmender Intensität den Liberalismus ein, die Idee der Unabhängigkeit des menschlichen Geistes von der Welt, von der geschaffenen Ordnung, die Leugnung des natürlichen Sittengesetzes, die Leugnung einer vorgegebenen Wirklichkeit, der sich die Erkenntnis angleichen muß, um wahre Erkenntnis zu sein, und vieles andere mehr. Dr. H. Rafael
Aus dem Kurier der CHRISTLICHEN MITTE. Mehr Informationen finden Sie in der gedruckten Ausgabe des KURIER
www.christliche-mi
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#62   Vineta   21:55:14 | Dienstag, 8. Februar 2011
Als ob man nicht alles kritisch sehen dürfte, sollte, müßte!
1) Kisslers wichtigtuerische sprachliche Ergüsse sind kaum irgendwo, irgendwie sachdienlich.
2) Was den ( egal in welchem Berufsfeld vorkommenden) Zölibat angeht, so steht und fällt dessen Sinn damit, daß derjenige, der ihn lebt, mit einer sinnvollen Arbeit ohne Zeit zum Gähnen ausgelastet ist. Spott und Hohn dagegen müssen sich Zölibatäre gefallen lassen, denen man den Hang zur Trägheit und Bequemlichkeit sofort anmerkt, wenn sie sich z.B. von einer eigenen Köchin verwöhnen lassen und dabei immer dicker werden, sich Hunden und Katzen in der Wohnung widmen, verliebt in ihren Weinkeller und in ihre dicken Zigarren sind usw. usf.
3) Auch Päpste müssen sich der Kritik stellen. Mehr als die Hoffnung, daß das Unternehmen RKK trotz oft haarsträubenden Personals bis zum Ende aller Tage fortbesteht, ist nicht drin. 2000 Jahre hat es ja immerhin schon mit Ach und Krach geschafft.
PS: Wissen Sie was! Ich erlaube mir sogar, Ihre erbärmlichen Kriechübungen vor dem grammatikalisch falschen, zig Milliarden teuren Neuschrieb zu kritisieren, der D zu einem Tollhaus gemacht hat, in dem nicht mal Professoren die amtliche Rechtschreibung mehr beherrschen bzw. oft gar keinen Wert mehr drauf legen.
PS: Empfehlenswert, wie Kierkegaard den Sprung vom ironischen ins ethische Stadium beschreibt.
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#61   DerRabe   21:09:48 | Dienstag, 8. Februar 2011
jesufreunde wollen…
…das jesus gesagt hat es würde jeder gerettet, auch wenn gar keine umkehr erfolgt.
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“
Mathäus 24/12-13
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#60   aufrechterkatholik   14:05:23 | Dienstag, 8. Februar 2011
@ Vinetta, ich bitte Sie
… was machen Sie sich anheischig, den Kulturjournalisten Dr. Alexander Kissler zu kritisieren, welcher im Zusammenhang seiner großen Weisheit und seiner reichen theologischen Inspiration mutig Widerstand geleistet hat gegen dieses altliberale staatsbezahlte Theologenpack? Welcher, fast durch göttliche Inspiration, vielleicht auch durch eigene Praxis – meine diesbezüglichen Fragen sind leider noch unbeantwortet – begriffen hat, welch ungeheuerer Wert der oder das Zölibat ist, welcher durch seine große Gnadengabe reine junge Männer in das Amt höchster Reinheit führt?
Endlich mal einer, der prophetisch den Theologen den Marsch bläst und sie auffordert, dass sie nur einer einzige Stimme folgen dürfen: Der des hl., UNSERES GELIEBBTEN HL VATERS in Rom, aber auch nur insofern er wahrhaft katholisches Gedankengut äußert (andersfalls ist Herr Dr. Alexander Kissler sicherlich unüberhörbar zu Stelle).
Aufrechtes Jawoll!
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#59   Vineta   01:44:58 | Dienstag, 8. Februar 2011
Kisslers Irrtümer:
1) „ Die Krise im Jahr 2010/11 wird als beispiellos bezeichnet…Was waren die Christenverfolgungen der Urkirche … war der Kulturkampf, war die bedrängte Zeit im Dritten Reich, war die antikirchliche Staatsdoktrin der DDR?“
Die Feinde des Christentums kamen hierbei fast nur von außen. Was wir aber derzeit erleben, sind nicht gravierende Anfeindungen von außen, sondern daß der Antichrist im Inneren der Kirche wütet. In D gleicht sie inzwischen einem Tollhaus. Die Situation in der Kirche ist also in der Tat beispiellos, schlimmer als vor und in der Reformation, wo trotz allem Durcheinander immerhin viele neue Orden gegründet wurden, die verheißungsvoll ein neues Aufblühen ankündigten.
2)“ Das Theolunkenpamphlet …ist ja nur ein Witzlein aus Germanien.
Geht’s noch hochmütiger, ignoranter, verharmlosender? Als ob das, was die Theolunken fordern, nicht längst unerhörte (aber gern verdrängte) Realität in Afrika, Lateinamerika…wäre, wo mit bischöflicher Duldung sich fast alle Priester ( auf das Sakrament Ehe spuckend) eine Bettgenossin halten. Als ob es nicht in den USA, Australien usw. mehr als genug Bischöfe gäbe, die beide Augen zudrücken, wenn homosexuelle oder pädophile Priester ihre Neigungen ausleben!
3)„Wo bleibt übrigens das Alte Testament? „
Soll etwa nun der Harem Davids als Vorbild dienen oder was? Als ob vieles im AT Vorkommende durch und seit Christus nicht überholt wäre!
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#58   Müller   23:30:43 | Montag, 7. Februar 2011
@Amg und so weiter:
Erlauben Sie mir, putzig zu finden, dass Sie mich wegen meiner Antwort auf das Geschwafel von Rudolfus als hohl bezeichnen? Ich frage mich und sie und Rudolfus nach den geheimen Offenbarungen, die kirchlich anerkannt den Heiligen Vater der Häresie überführen, und da kommt von ihnen der vorwurf, ich sei hohl???
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#57   Antonio Michele Ghislieri   23:28:10 | Montag, 7. Februar 2011
@Müller
Nun machen Sie den Rudolfus auch noch dafür verantwortlich, dass Sie von nix eine Ahnung haben. Ziemlich hohl das!
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#56   Müller   23:26:21 | Montag, 7. Februar 2011
@Rudolfus:
Dafür, dass die vatikanischen Geheimarchive alles gehiem verwahren, sind Ihnen aber viele geheime Offenbarungen zuteil geworden. Arbeiten Sie vielleicht dort? Ihren geheimen Offenbarungen kann man nicht os ganz trauen, oder sind Sie ein wandelnder Wallfahrtsort? Ich schaue mal auf der Homepage der Piusbruderschaft nach, ob Ihre Visionen dort empfohlen werden, dann komme ich und bete an…
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#55   DerRabe   23:18:36 | Montag, 7. Februar 2011
wer immer sich gegen das empörende…
…empört, wird empört überschrien.
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#54   Rudolfus   22:57:42 | Montag, 7. Februar 2011
@r.r., 17:14: Europa ist ein Bürgerkrieg vorhergesagt – „der Italiener wird mit dem Italiener
kämpfen“, „der Franzose mit dem Franzosen“. Der visionär begnadete hl. Don Johannes Bosco (+1888 unter Leo XIII., Fest: 31. I.) hat einiges vorhergesagt. Seine Tagebücher befinden sich im Geheimarchiv des Vatikan. Wir wissen nur einiges, was der hl. Don Bosco profezeite, darunter „Blut auf Italiens Straßen“. Es wird auch von mehreren profezeit, daß Paris zerstört wird (ich glaube, auch in der Großen Botschaft von LaSalette wird Paris erwähnt?), auch der hl. Don Bosco soll das gesagt haben (ist uns aber nur vom vatikanischen Zensor [ein deutscher Bischof] der Tagebücher Don Boscos bekannt, die als Ganzes im Vatikan unter Verschluß liegen): Aber es wird der Pöbel selbst sein, der Paris in Flammen steckt – keine außerfranzösische Macht.
Der Papst wird aus Rom flüchten.
Auch das hat der hl. Johannes Bosco vorhergesagt – auch der hl. Papst Pius X. (1903-1914) hat diese Szene gesehen, als er während einer Geheimen Sitzung der Franziskaner in Trance fiel: „Einer meiner Nachfolger wird aus Rom flüchten.“
Leo XIII. (1878-1903): „Der Hl. Stuhl wird Sitz der Gottlosigkeit werden.“ (vgl. Predigt Lefebvres im aktuellen PBSPX-MB [Feb. 2011], S. 2)
Maria v. LaSalette (1846): „Die Kirche wird verfinstert werden.
Rom wird den Glauben verlieren und Sitz Antichristi werden.“
Paris wird zerstört werden.
Bereits jetzt brennen regelmäßig Autos in Frankreich – und auch im Land der Deutschen.
Uns allen Gottes und Mariens Schutz!!!
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#53   Homosex ist schwer gestört   22:34:17 | Montag, 7. Februar 2011
Der Sodomitenbischof Algermissen
soll seine Analseminaristen rauswerfen.
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#52   Rudolfus   22:01:10 | Montag, 7. Februar 2011
@Eugenio: Die Römisch-Katholische Kirche hatte ihre Glanzzeit bis vor der Eröffnung der Vatikankon-
ferenz, beginnend seit dem Tagen des Papstkonzils von Trient.
Diese Kirche wird wieder restauriert werden.
Die Modernisten werden in einem Strafgericht dahingerafft werden. 2010 hat es bereits begonnen.
Nun wird noch Gott dazu kommen, und die Welt furchtbar dahinraffen: im III. Weltkrieg.
Übrigbleiben die treuen Katholiken, die die Kirche getreu dem sel. Pius IX. und seinen Nachfolgern bis Pius XII. wieder aufbauen werden.
Bunkermentalität werden wir nach dem III. Weltkrieg keine mehr brauchen. Deutschland wird dann wieder ein Bauernstaat sein, wie ganz Europa, das von Deutschland dominiert werden wird, wie vor der Reformation.
Die Keimzelle der künftigen Kirche ist die Priesterbruderschaft des hl. Pius X.
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#50   Mister 11   19:47:34 | Montag, 7. Februar 2011
Der hl. Paulus kommentiert
Der hl. Paulus kommentiert
das Memorandum der
abtrünnigen Theologen
1. Brief an die Korinther, Verse 26-31, daraus:
Nein, was der Welt töricht erscheint, hat Gott erwählt, um die Weisen zu beschämen; was die Welt schwach nennt, hat Gott erwählt, um das Starke zu beschämen, und was gering ist in der Welt und verachtet, und was nichts gilt, hat Gott erwählt, um das, was etwas gilt, zunichte zu machen.
Und im zweiten Kapitel fährt er dann fort (Vers 4-8):
Mein Wort und meine Verkündigung bestand nicht in gewinnenden Weisheitsworten, sondern im Erweis von Geist und Kraft, damit euer Glaube sich nicht auf Menschenweisheit gründe, sondern auf Gottes Kraft. Und doch verkünden wir Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht die Weisheit dieser Welt oder der Herrscher dieser Welt, die zunichte werden. Nein, wir verkünden Gottes geheimnisvolle, verborgen gehaltene Weisheit, die Gott vor aller Zeit zu unserer Verherrlichung vorausbestimmt hat. Keiner von den Herrschern dieser Welt hat sie erkannt, denn hättern sie ihn erkannt, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.“
Der Herr selbst läßt sich in seiner Güte herab, auf das Verlangen der Nationalkirchler nach einer Neubewertung der Lebensverhältnisse wiederverheirateter Geschiedener im heutigen Evangelium zu antworten (Matth. 19,9):
Ich aber sage euch: Jeder, der sein Weib entläßt, es sei denn wegen Ehebruchs, und eine andere heiratet, der bricht die Ehe, und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.“
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#48   Mister 11   19:01:59 | Montag, 7. Februar 2011
Evelynn van der Meckertante: Als Protestantin sollten Sie Ihren Freikirchenscheiß einfach
wieder einpacken und auf ihren gotteslästerlichen, evangelikalen Heilungs-Schrei-„Gottesdiensten“ anwenden!
Aber kacken Sie ihre Meinungen nicht in ein katholisches Forum!
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#47   kristall   19:01:12 | Montag, 7. Februar 2011
Mary Cruz !
leider ist es tatsache ! dass verkommene / priester / bischöfe / kardinäle / überall zu finden sind !
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#46   Lisibald Poier †   18:58:16 | Montag, 7. Februar 2011
„Kommt der Katholik zur Messe, weil er leiten will?“
Wie bescheuert ist das denn?
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#45   Rudolfus   18:58:11 | Montag, 7. Februar 2011
Der Antiglaube (Modernismus), die Antimoral, die Antidisziplin (das eine bringt das andere hervor),
die sind doch an der Verkommenheit von Klerus, Ordensstand, Funktionären und dem sonstigen Gottesvolk schuld: an den Verbrechen gegenüber der Jugend!
Sie sind es, die flächendeckend an sog. katholischen Schulen Empfängnisverhütung lehren, ab der ersten Klasse nach der Volksschule! Sie lehren Empfängnisverhütung, die Gott verbietet, sie lehren Promiskutität, amtlich gebilligt durch die schismatisch-häretischen Staatsbischöfe! Der gottlose Staat ist an der Ernennung der Bischöfe beteiligt, er finanziert sie! Sie glauben nicht das Dogma der Kirche, sie glauben an weltliche Amoral – sie belästigen unsere Kinder mit den Lehren der Empfängnisverhütung: Jeder hat diese Lehren anzunehmen, oder er wird verhetzt – und die Staatsbischöfe nicken dazu, angeblich die Bischöfe, die den Römischen Bischof vertreten!
Und dann belästigen sie unsere Jugend auch sittlich, begründet in ihrer Antimoral und ihrer Antimoral, alles im Namen der Kirche Christi!
Und jene, die an der katholischen Lehre festhalten? Die werden verjagt und als „Häretiker“ und „Schismatiker“ beschimpft! Die Häretiker und Schismatiker beschimpfen die echten Katholiken als „Häretiker und Schismatiker“, weil diese ihnen nicht gehorchen! Und die Päpste seit Paul VI. begünstigen die Häretiker und Schismatiker, die Antigläubigen, die Antimoralischen – Disziplinarmaßnahmen gibt es nur gegen die echten Katholiken.
Sr. de Nativitate, 1750, Frankreich:„Wenn der Antichristus kommt, wird in den Klöstern äußerlich alles weiterlaufen“
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#44   Mary Cruz   18:54:15 | Montag, 7. Februar 2011
@kristall:
6 Ihr Priester, der Herr, der allmächtige Gott, klagt euch an: „Ein Sohn ehrt seinen Vater und ein Diener seinen Herrn. Ihr nennt mich euren Vater, doch wo bleibt die Ehre, die mir zusteht? Ihr nennt mich euren Herrn, doch ich finde keine Ehrfurcht bei euch. Ihr habt keine Achtung vor mir, und da fragt ihr auch noch: ‘Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht achten?’ Maleachi 1,6-7
Der Glaube an Gott und das Handeln nach seinem Willen gehören zusammen.
Wer gegen die von Gott geforderte Gerechtigkeit verstößt, handelt gegen seinen Willen.
Das ist der Grund für die Anklagen Gottes durch die Propheten.
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#43   kristall   18:51:23 | Montag, 7. Februar 2011
GUTER FILM !!??
MEIN BRUDER DER LUMP !!!! ;-) :-[ ^-^
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#42   Evelynn van der Meer   18:48:05 | Montag, 7. Februar 2011
.Lump
das klingt nicht nächstenlieb!
Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis.
Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht; da gibt es für ihn kein Straucheln.
Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis. Er geht in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht. (1 Joh 2, 9-11)
Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,
so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. (Mat 5, 22-24)
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#41   Domenico Tuttisanti   18:47:44 | Montag, 7. Februar 2011
matt3: „nicht an Opfern habe ich Gefallen…“
Anscheinend ist Gott in deiner Vorstellung ein jämmerlicher Pedant, der den Menschen erniedrigende Zwangsrituale aufbürdet. Also gerade eigentlich jenes Gottesbild, was damals Jesus in der Auseinandersetzung mit dem pharisäerischen Judentum bekämpft hat. Ihr Tradis seid doch genau solche Pharisäer. Ihr betet einen Götzen an, den ihr euch selbst geschaffen habt.
Was sollte den Menschen daran erniedrigen, daß Gott selbst sich in Jesus Christus „für uns“ herabgelassen und erniedrigt hat, Mensch zu werden (s. Phil 2, 6 ff.) Das Ende des blutigen Opferns besteht gerade darin, daß Gott selbst SICH uns in Gestalt eines Menschen in die Hand gibt, damit wir etwas haben, was wir Gott darbringen können, nämlich letztlich wiederum ihn selbst in den unblutigen Gestalten von Brot und Wein.
Daß Gott von uns keine blutigen Opfer will, legt der Hebräerbrief Jesus selbst in den Mund. Beachten Sie aber auch die entscheidende Wendung in diesem nachfolgenden Zitat:
Hebr. 10, 5-7:
Darum sagte Christus, als er in die Welt kam, zu Gott: »Opfer und Gaben hast du nicht verlangt; aber du hast mir einen Leib gegeben. Über Brandopfer und Sühneopfer freust du dich nicht. Da habe ich gesagt: ‘Hier bin ich, Gott! Ich will tun, was du von mir verlangst, wie es in den Heiligen Schriften über mich vorausgesagt ist!‘«
>> Keine Tier-Opfer bringe ich Dir, Vater, sondern siehe, hier bin ich selbst! <<
Jesus selbst hat uns aufgetragen das Gedächtnis dieses Opfers zu feiern. Etwas anderes haben wir nicht!
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#40   kristall   18:41:57 | Montag, 7. Februar 2011
GUTER BERICHT !!!
ÜBER DIE THEOLUMPEN !!!! :-S :-[ ^-^
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#39   wahrerGlaube   18:34:00 | Montag, 7. Februar 2011
Welches Bistum?
Lieber Benjamin, lesen Sie doch mal die Leserbriefe durch, dann werden Sie erkennen welches Bistum gemeint ist. Ich kann nur sagen, dass auch ich schon – obwohl ich in einem anderen Bistum beheimatet bin- davon gehört habe.
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#38   kristall   18:32:49 | Montag, 7. Februar 2011
Mary Cruz !
ich bin deiner meinung! gruß :(3 :)3 ^-^
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#37   FXaver   18:29:28 | Montag, 7. Februar 2011
Dann machte ich mich vom Acker!
Die Forderungen des Pamphletes sind in der Tat läppisch. Anstatt mögliche, sinnvolle und notwendige Reformen zu befördern, wird jedes ernsthaftes Bemühen karikiert, welches das Wort des 2. Vatikanischen Konzils ernst nimmt, dass die Kirche eine „ecclesia semper reformanda“, sei, eine Kirche, deren Wesen es ist, sich ständig zu reformieren. Zu reformieren, nicht sich aufzugeben.
Hätten wir jemals solche Priester:
„Noch mehr Frauen am Altar, ergänzt durch verheiratete Priester, gerne auch geschieden, gerne auch schwul – „
Dann würde ich mich persönlich vom Acker der rkk machen, nicht zu der fsspx sondern zu den Orthodoxen.
Und vermutlich nicht nur ich.
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#36   kristall   18:18:05 | Montag, 7. Februar 2011
moorhuhn !
du beantwortest eine frage mit einer gegenfrage !? so kann ich dir auch nicht antworten !!!! O:O :-[ :-D ^-^
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#35   Mary Cruz   18:17:44 | Montag, 7. Februar 2011
@kristall/Evelyn v.d.M.:
Es stimmt schon, dass der Priester auch rechtgläubig sein muss und nicht an die Welt gebunden sein darf.
Wie sollte er sonst seine Seele und seinen Geist zu Gott erheben?
Er bleibt horizontal verhaftet und kann sich nicht vertikal zu Gott hin öffnen.
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#34   Evelynn van der Meer   18:01:54 | Montag, 7. Februar 2011
kristalliner: Das klingt doch sehr einschränkend…
von einem katholischen Priester…
was hier katholisch ist, darüber wird hier ja trefflich gestritten…,
auch darüber wer rechtmäßiger katholischer Priester ist,
und auch über die richtigen Wandlungsworte…
Naja, und wenn Du glaubst, dass Jesus von einem Hassenden die Wandlung befehlen lassen würde, klingt das nicht katholisch.
Jesus fordert jeden auf, der seinem Bruder zürnt nicht beim Gottesdienst teil zu nehmen. Und daher hat ein hassender Priester oder einer der zu Hass anstiftet keine Vollmacht als Priester mehr.
Bist Du Single und suchst eine Jüdin?
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#33   Mary Cruz   17:58:03 | Montag, 7. Februar 2011
@Chrysanthus:
Die wahre Verehrung und Anbetung wird Gott durch die katholische Kirche erwiesen, und die höchste Form der Gottesverehrung ist das Heilige Messopfer.
Vor dem Heiligen Messopfer kommt m. W. nach als höchste Form der Gottesverehrung – das Gebet.
Nur durch das Gebet kann sich die Seele zu Gott erheben.
Die Nachfolger und Diener Jesu Christi, die Gott zuliebe auf die Welt, und damit auf materielle Sicherheiten verzichten und zölibatär leben, beten Gott im Geist und in der Wahrheit an, so dass sie durch ihr Opfer mit Jesus Christus eins werden.
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#32   kristall   17:55:08 | Montag, 7. Februar 2011
moorhuhn !!!!
zu deiner frage!? wo jesus christus anwesend ist !? er ist dort anwesend !? wo die richtigen wandlungsworte von einen katholischen priester gesprochen werden !!!
anders thema !? bist du jüdin !? ^-^
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#31   Evelynn van der Meer   17:50:22 | Montag, 7. Februar 2011
Chrysanthus: Dagegen habe ich doch gar nichts gesagt. Aber warum haben hier so viele den
Eindruck, dass für spezielle Foristen die Nachfolge Jesus ausschließlich im Opfer des Messe besteht, aber sie ihr Lebensopfer im Sinne Nicht-Beschimpfen und Nicht-Aufrufen zu Beschimpfungen, Nicht-Verurteilen sondern segnen und Tragen des anderen Last, Nicht Selbst-Erhöhen, für Nächste bei Gott bitten nicht wahr nehmen wollen.
„AN ERSTER STELLE GOTT LIEBEN“ klingt ein wenig verdächtig danach, als wäre das LIEBEN DER NÄCHSTEN WENIGER WICHTIG. NACH JESU HÖHSTGEBOT IST ES ABER EBENSO WICHTIG.
Wer das in Abrede stellt, macht schon den ERSTEN GROßEN THEO-LOGISCHEN FEHLER!
Denn: ,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’ (1 Joh 4, 20).
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#30   Chrysanthus   17:43:56 | Montag, 7. Februar 2011
Evelynn,
ich halte mich an Jesus Christus und bemühe mich, zu tun, was er uns geboten hat. Dazu gehört sicherlich die Nächstenliebe. Dazu gehört aber auch die Gottesliebe (an oberster Stelle), und die drückt sich auch aus in der Verehrung, die ihm öffentlich erwiesen wird.
Die wahre Verehrung und Anbetung wird Gott durch die katholische Kirche erwiesen, und die höchste Form der Gottesverehrung ist das Heilige Messopfer.
Man darf diese Dinge nicht gegeneinander ausspielen. Sie gehören alle zusammen.
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#29   monens   17:42:29 | Montag, 7. Februar 2011
„Neue Theologie“ als „Dreh-orgel-Pfeife“ !
Stete Forderungen nach „Lockerung“ des Zölibates soll die Wiederanknüpfung an die hl. Tradition durch Steine in den Weg legen torpedieren; das Geschwätz um die „Lockerung des Zölibates“ soll einmal mehr in den Köpfen der, oft unbewusst und unverschuldet, bereits weichgespülten röm. Katholiken des Modernismus den Eindruck erwecken, den Krakelern ginge es um „das Wohl“ der Kirche; treugläubige röm. Katholiken aber haben es längst durchschaut, die Wölfe im Schafspelz; bekanntlich hütet die Wahrheit Jesus Christus nur Schafe und keine Wölfe
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
das Geschwätz über eine „notwendige Lockerung“ des Zölibates ist modernistisch hausgemachtes Blenderk, um das eigentliche Ziel voranzutreiben; das Erzwingen einer „ entpriesterlichten Laienkirche“, so gesehen wollen die Unterminierer des Wesens der Kirche auch kein „traditionelles Morgen“ durch das Wiederblühen der Alten Messe; und doch
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche.
Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen,
weil es OHNE SIE KEIN Morgen geben wird“
( Hw Dr. Rodheudt; Priesternetzwerk )
Für die beabsichtige „Laienkirche“ steht sowohl der für die Kirche segensreiche Zölibat als auch die wiedererblühende hl. Messe der Jahrhunderte im Wege
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
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#28   Tchibo   17:42:07 | Montag, 7. Februar 2011
Leute streitet nicht, seid friedlich
und lest besser David Berger: Der heilige Schein.
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#27   Evelynn van der Meer   17:40:11 | Montag, 7. Februar 2011
kristallhuhn: Ist denn Jesus Christus auch im Allerheiligsten anwesen, wenn die Messe nicht in
der von Euch als ewig gültig proklamierter Form konsekriert wurde?
Ich hatte hier überwiegend die Meinung „nein“ wahr genommen.
Es darf aber als gesichert angenommen werden, dass Jesus sicher nicht anwesend ist, wenn ein Priester Hass in seinem Herzen gegen Nächste trägt.
Daher sollte man Hass auch nicht als probates Mittel zur Verbreitung des katholischen Glaubens propagieren. Hass eignet sch eher als Propagierung von Satanismussekten.
Denn: ,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’ (1 Joh 4, 20).
Die Deutschen machen nur 2% aus? Wie viele Promille machen eigentlich exakt die Piusbrüder aus? Gibt es da belastbare Zahlen?
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#26   kristall   17:27:57 | Montag, 7. Februar 2011
van der moor !!!!
man erkennt an deinen aussagen !!!! dass du keinen blassen schimmer vom katholischen glauben hast !!! zur information!!!: jesus christus !!! ist im allerheiligsten: anwesend!!! / also !!!! erzähl !!!! deinen schwachsinn woanders !!!! >:) O:O :-[ ^-^ gelle moorhuhn !
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#25   Benjamin Reich   17:23:23 | Montag, 7. Februar 2011
Nennt Ross und Reiter
Bischof und Regens. sonst ist kreuz.net gottlob auch nicht zimperlich und beklagt sich über unbeweisbare Behauptungen, da keine Beispiele, Belege etc. genannt werden.
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#24   Evelynn van der Meer   17:20:15 | Montag, 7. Februar 2011
Man kann Gott nicht wie ein Zauberer mit Ritualen in die Mitte zwingen. Fehlt die wahre Liebe zum
Nächsten, wird Gott nicht in der Mitte anwesend sein, egal welche rituell-liturgischen Bauchaufschwünge der Mensch oder Priester macht, wenngleich Er als innerer Gottesfunke jeden Menschen hin zum Lieben drängen will, denn:
,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’ (1 Joh 4, 20).
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#23   Chrysanthus   17:15:37 | Montag, 7. Februar 2011
Matt,
lassen Sie sich nicht täuschen von Empfindungen.
Ihr großes Problem ist, dass Sie Jesus Christus nicht als den anerkennen und verehren, der er ist. Und wenn Sie sich da irren? Dann werden Ihnen alle Ihre Gefühle nicht helfen, welche Sie nicht erlösen können.
Der Gottmensch wusste genau, welche Anweisungen er uns zu geben hatte, damit wir das Heil erlangen. Dazu gehören auch die Zeichenhandlungen der Sakramente und der göttliche Kult.
Er selbst hat das Gesetz geachtet und Rituale befolgt.
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#22   Sycamore   17:15:13 | Montag, 7. Februar 2011
Kisslers Text: „Ein Witzlein aus Germanien“
kath.net/detail.php?id=30046
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#21   r.ruhrgebietler   17:14:51 | Montag, 7. Februar 2011
ratzinger muss umkehren oder in die hölle fahren
umkehr würde bedeuten, dass in ROM eine Revolution ausbrechen würde; auf den strassen in Deutschland würde offen die Christenverfolgung einsetzen – die führer sind schnell ausgemacht: zollitsch, algermissen, lehmann & deren freimaurerfreunde – armageddon lässt grüssen! es brechen die zeiten der apokalypse an!
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#20   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   17:10:46 | Montag, 7. Februar 2011
Schlimmer kommt’s immer.
.
Es scheint, der Altliberale Deutsche Klerus hat die Umwandlung
zum Tollhaus
entgültig vollzogen.
Aber, warten wir’s ab.
Schlimmer kommt’s immer.
Auf die nächsten Tollheiten der von Laien getriebenen
„vermeintlichen Oberhirten“,
Zollitsch , Lehmann, und Co
dürfen wir also gespannt sein.
Konrad Zdarsa mit seinem Streitgloben aus der Augsburger Puppenkiste nicht zu vergessen.
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#19   matt3   17:10:04 | Montag, 7. Februar 2011
@Domenico: nicht an Opfern habe ich Gefallen…
Anscheinend ist Gott in deiner Vorstellung ein jämmerlicher Pedant, der den Menschen erniedrigende Zwangsrituale aufbürdet. Also gerade eigentlich jenes Gottesbild, was damals Jesus in der Auseinandersetzung mit dem pharisäerischen Judentum bekämpft hat. Ihr Tradis seid doch genau solche Pharisäer. Ihr betet einen Götzen an, den ihr euch selbst geschaffen habt.
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#18   r.ruhrgebietler   17:03:06 | Montag, 7. Februar 2011
Gott ist sogar der Schlechthin-Bedürfnislose.
das fällt dem recht(!)gläubigen Christen nichts mehr ein!
was für eine entgottete Dummheit!
Gottes ist Bedürfnis ist einzig und allein zu sehen, dass so viele Seelen wie denkbar IHM im Himmel huldigen, die zahl der gefallenen Engel auffüllen!
köstlich erkannt: Der heilige Bonifatius dreht sich fortwährend im Grabe.
alleine schon wg. des christenverfolger :-# lgermissen
Siegfried, 7. Februar 2011 16:29, sehr gut und hervorragend analysiert!
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#17   Domenico Tuttisanti   16:55:04 | Montag, 7. Februar 2011
Matt3. lex orandi lex credendi
Sie schreiben:
Liturgische Rituale sind eigentlich nur eine Hilfe für die Menschen, damit sie durch äußere, andächtige Darbietungen leichter zu einer innerlichen Hinwendung zu Gott gelangen. Es ist nichts dessen Gott eigentlich bedarf.
Gott ist sogar der Schlechthin-Bedürfnislose. Das hindert ihn aber nicht daran, bedürftigen Wesen, seinen Geschöpfen, einen ihnen gemäßen Weg zum Heil zu eröffnen unter sichtbaren Zeichen und konkreten Vollzügen. Die Frage der Bedürftigkeit stellt sich dabei eher auf Seiten der Menschen: welcher rituelle Vollzug ist dem vor Gott Vater einzig gültigen Gottesdienst, der im Golgothaopfer Jesu besteht, so weit angemessen, daß er als Repräsentation dieses Opfers zu unserem Heile dienen kann und Geltung vor Gott hat?
Es geht keineswegs in erster Linie um innerliche Rührung. Es geht darum, daß der Priester wirklich am Priestertume Jesu Christi selber teilhat und dessen Ganzopfer als Mensch vor Gott, den Vater bringt.
Ihr Satz: Gotteserkenntnis ist wichtiger als liturgische Handlungen… verkennt die Wahrheit des berühmten Satzes: lex orandi lex credendi. Wir glauben das, was wir auch beten und umgekehrt! Nur Liberalkatholiken beten das Credo und glauben davon nicht mal mehr die Hälfte. Hier ist das Beten dann wirklich zum „bloßen“ Ritual, zum Geplapper, verkommen. Und von hier aus kommen Liberalkatholiken zur protestant. Fehleinschätzung, daß es auf die Form nicht ankomme (denn der Inhalt ist ihnen ja längst verlorengegangen!… :-S )
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#16   adlimina   16:54:11 | Montag, 7. Februar 2011
Gott sei Dank, …
… daß im voraufgehenden Artikel – und sei es hier auch noch so schräg – dieses Vorkommnis öffentlich gemacht wurde, vor allem aber auch der Sachverhalt über die ausbleibenden oder vertriebenen Seminaristen. Die Zynik der Kirchengeschichte besteht zudem darin, daß die beschriebenen Verhältnisse in einem Bistum und seinem Seminar möglich sind unter Missbrauch des Namens eines Kämpferbischofs, dessen Wesen und Wirken schmerzlich vermisst werden. Alle Verstehenden wissen Bescheid. Der heilige Bonifatius dreht sich fortwährend im Grabe.
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#15   kristall   16:49:14 | Montag, 7. Februar 2011
matt !!!!
schau in die glotze da erkennst du auch etwas !!?? :-O :-P :-[ ^-^
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#14   matt3   16:45:49 | Montag, 7. Februar 2011
Gott nahe sein durch intensives Wahrnehmen…
und Hineinfühlen in die Lebensumgebung. Ich war nie ein Mensch der aufgesetzte religiöse Rituale brauchte um mich Gott nahe zu fühlen. Wenn wir von Inspiration reden, dann genügt mir dafür die Welt die mich umgibt. Sei es die Natur und Schöpfung, oder die unterschiedlichen Sphären menschlicher Kultur. Dazu gehört sicher auch die kirchliche. Aber ich empfinde ihr gegenüber nicht mehr. Wo mich Empfindungen ereilen, da fühle ich mich entrückt. Und das kann eigentlich überall geschehen, auch an profanen Orten, weil letztlich alles von Gott zeugt und alles heiter durchdrungen ist von Seinem heiligen Geist. Der Mensch, der sich verbissen an die Beschaulichkeit gewisser Rituale klammert, der erkennt nicht, dass alles Gottesschau ist, nicht bloß seine tradierten Formen.
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#13   kristall   16:39:34 | Montag, 7. Februar 2011
Siegfried !!!
bei diesen typen ist es besser !!! sie treten den protestanten bei
>:) :-! :-[ ^-^
dort sind sie gut aufgehoben !!!!
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#12   Siegfried   16:29:42 | Montag, 7. Februar 2011
An die Unterzeichner
„Ihr werdet neu anfangen in der Disziplin des Dienens und des Glaubens und Euch von niemandem in Eurer Selbstkritik übertreffen lassen.“
Diese von Herzen gefaßte Veränderung für Euere neue Handlungsweise, werdet Ihr ergänzen; durch das tägliche andächtige Gebet der kirchlichen Gebetszeiten, das tägliche Rosenkranzgebet, dazu den täglichen Kreuzweg um 15 Uhr, den Besuch der täglichen Heiligen Messe (in der außerordentlichen Form, des lateinischen Ritus) mit dem Empfang der täglichen heiligen Kommunion. Diese wird natürlich knieend in den Mund empfangen. Lobenswert ist der vorgesehene Empfang der 14 tägigen Ohrenbeichte.
Sie werden sehen, ihr Leben wird mit Sicherheit lebenswerter.
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#11   kristall   16:26:35 | Montag, 7. Februar 2011
hat dir das !!!!
der >:) gesagt !!?? ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3 matt?
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#10   Chrysanthus   16:25:30 | Montag, 7. Februar 2011
Man kann der Redaktion nur dankbar sein,
dass sie für den vorhergehenden Artikel die Kommentarfunktion blockiert hat. Vermutlich auf ausdrücklichen Wunsch des Artikelschreibers – zB um Mutmaßungen über Namen vorzubeugen.
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#9   matt3   16:23:00 | Montag, 7. Februar 2011
Gotteserkenntnis ist wichtiger als liturgische Handlungen…
Liturgische Rituale sind eigentlich nur eine Hilfe für die Menschen, damit sie durch äußere, andächtige Darbietungen leichter zu einer innerlichen Hinwendung zu Gott gelangen. Es ist nichts dessen Gott eigentlich bedarf. Das ist wenigstens meine Überzeugung. Also eigentlich ist der Priester im Vollzug dieser Rituale auch nicht mehr als ein Performer. Er macht eine Schau für die Leute, die es interessiert.
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#8   Scheinheilig   16:17:02 | Montag, 7. Februar 2011
Geblockte Kommentarfunktion
Und weil die Kommentarfunktion beim vorherigen Artikel geblockt ist, hier noch ein Link www.heise.de/…ikel/34/34149/1.html zu einem ähnlichen Thema. Ist vermutlich auch ein Seminarist der mit seinem Partner Spass haben wollte.
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#7   krauterer   16:08:19 | Montag, 7. Februar 2011
Kissler
der Nachfolger von David Berger?
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#6   Jonny   16:07:10 | Montag, 7. Februar 2011
hahahahahahaha
Was ich übrigens nicht weiß: Lebt er im Zölibat? Lebt er in einer Ehe, in der sein treues Weib ihm und der Kirche Kindlein geschenkt hat? Würde gerne näheres über ihn erfahren. Scheint ein aufrechter Mann zu sein. Jawoll!
Von allen Spinnern sind sie der unterhaltsamste! Kindlein? wo haben sie denn dieses Wort her ? köstlich die Freakshow!
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#5   aufrechterkatholik   15:37:22 | Montag, 7. Februar 2011
Herr Dr. Alexander Kissler
Duzt die lieben Theologinnen und Theologen. Das ist schlecht. Bei seinem überragenden Bildungsniveau, bei seinem immensen Allgemeinwissen und seiner gediegenen Bildung sollte er sich doch nicht auf deren Niveau herablassen. Kissler, halten Sie Ihr Niveau! Wir brauchen Ihren aufrecht-kritischen Stil. Was ich übrigens nicht weiß: Lebt er im Zölibat? Lebt er in einer Ehe, in der sein treues Weib ihm und der Kirche Kindlein geschenkt hat? Würde gerne näheres über ihn erfahren. Scheint ein aufrechter Mann zu sein. Jawoll!
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#4   Tchibo   15:24:49 | Montag, 7. Februar 2011
Im Rosengarten spazieren gehen…
„Noch mehr Frauen am Altar, ergänzt durch verheiratete Priester, gerne auch geschieden, gerne auch schwul – warum sollte irgendein Bischof diese mit der katholischen Tradition brechende Agenda in Rom vortragen?“
Wenn es der Kirche dient, sind die Bischöfe dazu
verpflichtet die Agenda in Rom vorzutragen. Deshalb sind sie Bischöfe, predigen und vorzutragen ob es gelegen oder ungelegen ist.
Bischöfe sind ja nicht Bischöfe, um in ihrem Rosengarten spazieren zu gehen, damit das Leben an ihnen vorüberziehe wie ein Film…
Die sollen denen in Rom mal ein bißchen Feuer des Heiligen Geistes unter dem kalten POT machen. Das wäre überfällig…! :-( :-( :-(
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#3   wahrerGlaube   14:37:40 | Montag, 7. Februar 2011
Geblockt
Is mir auch aufgefallen. Schade.
Aber mal ehrlich – in welchem Seminar gibts denn keine Sexspielchen zwischen den Seminaristen, mit dem wissen des Regens. Ist doch Tagesordnung
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#2   Melchisedek   14:18:38 | Montag, 7. Februar 2011
Beginnt ihr hier jetzt, die Kommentarfunktion zu blockieren ? s. letzter Artikel
Das machen andere blogs derzeit auch- und das wäre äußerst schade.
:-@ :-( :-(
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#1   Inderwld   14:18:11 | Montag, 7. Februar 2011
Homo in Seminar
Da unter dem vorigen Artikel zu Homo im Seminar ichkeine Button zur Lesermeinug gesehen habe hier mein Kommentar: Wegen änlicher Umtriebe in einem Seminar musste ein romtreuer katholischer Bischof zurücktreten.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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