Zölibat
Der Kardinal von Köln spielt den Verwunderten
Die deutschen Amtbischöfe haben ihre theologischen Fakultäten vor die Säue geworfen. Jetzt proben die Säue den Aufstand – und die Amts-Beischläfer reiben sich die Augen. Pressesplitter.
Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner
Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner
© Pressefoto Erzbistum Köln
Warum tut er nichts dagegen?

„Wenn katholische Professoren uns in einem Brief schreiben, daß wir zum Beispiel das Naturrecht nicht mehr zu beachten brauchen in der Zweigeschlechtlichkeit, wie der Schöpfer den Menschen geschaffen hat – dann kann ich mich nur an den Kopf fassen und fragen: Wo leben die denn?“

Aus einer Stellungnahme von Kardinal Joachim Meisner von Köln bei einer Veranstaltung des katholischen Hilfswerks ‘Kirche in Not’ am Samstag. Vom Institut der katholischen Theologe der Universität Köln unterzeichneten das Pamphlet der emeritierte Professor Johannes Brosseder, sowie die Professoren Hans-Joachim Höhn, Josef Senft, Andreas Michel und Saskia Wendel. Von der theologischen Fakultät in Bonn unterschrieben Heinz-Josef Fabry, Hans Jorissen und Karl-Wilhelm Merks.

Seit wann bedeuten Homo-Unzucht und Ehebruch Reform?

„Der Aufruf formuliert einmal mehr die Dringlichkeit, mit der Reformen in der Kirche jetzt vorangetrieben werden müssen. Diese Auffassung teilen wir voll und ganz.“

Die Bundesvorsitzende der ‘Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands’, Maria Theresia Opladen, in einer am Montag in Düsseldorf abgegebenen Stellungnahme.

Kritik an der Form

Das Theolunken-Pamphlet „greift in allzu plakativer Form immer wieder erhobene Reformforderungen in der Katholischen Kirche auf. In der schwierigen Situation, in der sich die Kirche vor allem infolge der Fälle sexuellen Mißbrauchs derzeit befindet, ist ein Dialogprozeß durchaus erwünscht, doch darf er nicht durch eine Besserwisserei von vornherein blockiert werden, die den deutschen Bischöfen »Aussitzen« und »Kleinreden« unterstellt. Das Memorandum der Theologen läßt die Verarbeitung der Grundlagentexte des Zweiten Vatikanischen Konzils vermissen. Die bloße Verwendung des Nebensatzes »… wie schon das Zweite Vatikanische Konzil betont hat« geschieht ohne klaren theologischen Kontext.“

Aus einer heutigen Stellungnahme von Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda auf der Webseite seines Bistums.

Mehr Zölibat-Palaver soll die echten Glaubensprobleme vertuschen

„Der Vorstand des Diözesanrats [Hildesheim] stellte eine Erklärung zur Abstimmung, mit der die Mitglieder sich hinter die Forderungen der Professoren gestellt hätten. Nach kurzer, aber intensiver Diskussion wollten die Mitglieder aber nur einer abgeschwächten Erklärung zustimmen. Demnach begrüßt der Diözesanrat das Memorandum der Professoren und will es in den Dialogprozeß mit der Bistumsleitung einbringen. Zugleich fordern die Mitglieder die Bischöfe auf, sich für einen solchen Dialog zur Verfügung zu stelle.“

Aus einer Pressemitteilung des Bistums Hildesheim vom Samstag.

Hört, hört: Der Freiburger Homo-Moraltheologe ist „konservativ“

„Heute sind es nicht nur die »üblichen Verdächtigen«, die Theologen aus dem progressiven Spektrum, die den neuen »Alarmruf« unterstützen, es haben auch eher konservative Professoren wie der Freiburger [Hw.] Eberhard Schockenhoff und [Hw.] Peter Neuner (München) ihre Unterschrift gegeben. Das ist eine neue Entwicklung, das Feuer der Kritik an den Macht- und Kommunikationsstrukturen lodert nun an mehreren Stellen.“

Aus einem Artikel des altliberalen Journalisten Gernot Facius für die Tageszeitung ‘Welt’.
      
36 Lesermeinungen
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#37   wbieber   16:09:47 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Und hier ist noch eine Kirchenkritik
„Die katholische Kirche in Deutschland entwickelt einen Hobby-Wahhabismus. Ähnlich dem beklagenswert lähmenden Zustand der Erstarrung in der islamisch-arabischen Welt geriert sich der römische Ableger auf dem Terrain des heiligen Bonifatius als eine rückwärts gewandte Truppe, die sich selbstreferenziell an internen Themen mit Verve abarbeitet, dabei aber den Anschluss an die Gegenwart verpasst hat. Sie präsentiert sich zum Papstbesuch als Leichnam im barocken Gewand.“ Den ganzen Text gibt es hier:
bit.ly/fy3n1o
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#36   Mister 11   02:26:11 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Schon unterschrieben?
Jetzt aber ran! :)3 ^-^
…proecclesia.wordpress.com/
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#35   DerRabe   18:08:14 | Dienstag, 8. Februar 2011
reicht die hand niemals…
…jenen, die das auf unwürdige weise tun wollen!
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#34   monens   13:18:57 | Dienstag, 8. Februar 2011
Kurz und gut !
Das Pamphlet der Mauerkratzer/innen hat als einzig richtige „Verwendung“ den Reisswolf; es ist nicht angebracht, diesem Wisch überhaupt eine Bedeutung zuzumessen, sind doch die dahinterstehenden Protagonisten/innen die bekannten ( oder weniger bekannten ) Gesichter einer „demokratisch bewegten“ Gruppierung, die so gut wie nichts mehr mit der unfehlbaren Glaubenslehre der Kirche gemein hat
www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html
sie legen jene nach Lust und Laune aus und legen sie in die Waschtrommel mit Weichspülmodus; pamphletisierende „Theologen/innen“ legen über viele röm. kath. Fakultäten den Schleier der Lauheit bis hin der Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit Jesus Christus, indem sie die Kirche, den geheimnisvollen Leib Christi, nicht mehr als solchen sehen wollen und die Kirche nicht mehr als Mutter und Lehrmeisterin betrachten
www.razyboard.com/…07688-5828365-0.html
stattdessen laufen sie im „ganz humanen Gleichschritt“ einer aufgetischten „Religion der Humanität“ nach ( oder eiligen Schrittes immer hinterher ), deren Maxime die Verdrängung der Wahrheit Jesus Christus aus den Gesellschaften ist; die Wahrheit Jesus Christus aber lässt kein wie auch immer geartetes „Dazwischen“ gelten, entweder für Ihn oder gegen Ihn
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
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#33   mathild   09:56:09 | Dienstag, 8. Februar 2011
Wer Meissner persönlich kennt,…
der weiss was hinter der Fassade dieses Kardinals steckt – besser gesagt – WER dahinter ist.
Schaut ihm einmal genau in die Augen – wenn er euch überhaupt angucken kann.
Betet für ihn und die vielen !
S. R. – O. P. N.
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#32   Homosex ist schwer gestört   00:12:42 | Dienstag, 8. Februar 2011
Die Sodomitische Unzucht
ist wider die Natur. Wer – wie die Theologentunten- dies rechtfertigt muß aus der Kirche rausgeworfen werden.
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#31   gesunder   23:57:30 | Montag, 7. Februar 2011
schwarzer Vogel
Wenn Du glaubst, dass Du mit Deinem Gegeifer zur positiven Veränderung beiträgst, bist Du ärmer als ein armes Würstchen.
Ich hatte versucht, Dir die Hand zu reichen, die Du nun weiter bespuckst.
Dann gute Nacht.
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#30   DerRabe   23:53:30 | Montag, 7. Februar 2011
sie stinken wie verwesende leichen,
ihr ganzer geist atmet verderben und stößt verderben aus. nur kräftig parfüm draufgeschüttet damit alle auf eure glatten worte hereinfallen. und gott sagt dazu: weil ihr sagt, wir sind ohne schuld, bleibt eure schuld (altes testament)
liebe, liebe, liebe, ich kann eure worte von liebe nicht mehr hören! sowenig wie st pauli die große freiheit zu bieten hat, son wenig wisst ihr von der liebe! versuche mal einer löwin ihr junges wegzunehmen, dann wirst du ihre liebe kennenlernen! wo aber ein menschenjunges kaputt gemacht wird, vor oder nach der geburt, da schaut ihr ungerührt zu und verwehrt streng den natürlichen selbstschutz.
liebe, liebe, liebe????
ihr verdient hiebe hiebe, hiebe!!!
ich bekenne mich demütig schuldig vor gott und den menschen, dass ich, wie mal ein dichter schriebe unheil nicht laut genug unheil nenne.
warum wohl brennt es auf der erde immer mehr ihr dummen leute??? glaubt ihr ernsthaft, ihr könntet euchz das alles ewig und drei tage aus dem clubsessel heraus anschauen und bequem darüber debatieren. glauben wir ernsthaft die lüge und der irrtum und der verrat währen wie ein aufgespannter schirm gegen die gewalt der eigenen schuld????
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#29   gesunder   23:48:03 | Montag, 7. Februar 2011
Schwarzer Vogel
so sanft und liberal und human und tolerant wie ihr dem tod den rachen maßlos weit öffnet, das macht euch wahrhaftig keiner nach! an euch kleben millionen und abermillionen verbrechen und dennoch behauptet ihr ohne schuld zu sein und meint ihr müsstet die wenigen helfer auch noch reformieren.
Wer hat denn behauptet, ohne Schuld zu sein?
Eher Eure „Zunft“!
ihr hunde begeht maßlose verb rechen im namen der nächstenliebe und wollt so den ganzen himmel stürmen.
Klingt ein wenig nach Unterstellung.
ihr habt nicht die geringste ahnung vom engel mit dem flammenschwert.
Hast Du von diesem Engel die Vollstreckung delegiert bekommen?
Verbale Hinrichtungen sind kein von Jesus erlaubtes Mittel gegen Andersdenkende.
Ich stimme beispielsweise zu, dass Abtreibung Sünde ist.
Aber trotzdem muss ich nicht jede Abtreiberin in die Hölle wünschen! Sondern ich muss für sie beten!
Ich muss auch nicht den Bischof, der sich deutlicher dagegen aussprechen könnte und sollte nicht hassen und verunglimpfen, sondern auch ihn lieben und für ihn beten.
Das ist ein gewaltiger Unterschied zwischen Dir und mir.
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#28   Sycamore   23:46:01 | Montag, 7. Februar 2011
gesunder (23:34): aus der parfümierten Liebe in die Niederungen konkreter Vorhaltungen
Wie wäre’s, wenn Sie bei Ihrem Liebesgesang eine kleine Pause machen würden – Gott wird Ihnen vergeben – um auf die konkreten Vorhaltungen von Rabe Stellung zu nehmen?
Auf diesem Forum gibt es eine regelrechte Inflation von liebesverliebten Genossen wie Ihnen.
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#27   DerRabe   23:44:40 | Montag, 7. Februar 2011
sie führen christus der welt…
…wie eine nette tunte vor, die zu allem lächelt und nächstenliebe fordert. mit nächstenliebe meinen sie tabubrüche und die einhaltung der tabubrüche. mit nächstenliebe meinen sie abtreibungen millionenfach.mit nächstenliebe meinen sie die respektierung totaler bindungsunfähigkeit bis jede noch so gesunde seele davon ergriffen wird und verloren geht. und zu all den gräuelln saqgen sie: in christus sind wir alle erlöst , es kann uns nichts opassieren. wahrheit , sie halten den teufel für gott weil sie selber dem teufel eine so milde maske des todes und des verderbens aufgesetzt haben hinter der der schrecken und das entsetzlichste wohnt.
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#26   Chrysanthus   23:40:25 | Montag, 7. Februar 2011
Papst Pius X. über die schlimmsten Feinde der Kirche
Heiliger Papst Pius X.: Die gefährlichsten Feinde der Kirche sind die Modernisten im Innern der Kirche selbst rittertum.wordpress.com/…efahrlichsten-feinde/
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#25   DerRabe   23:38:13 | Montag, 7. Februar 2011
gesunder,
so sanft und liberal und human und tolerant wie ihr dem tod den rachen maßlos weit öffnet, das macht euch wahrhaftig keiner nach! an euch kleben millionen und abermillionen verbrechen und dennoch behauptet ihr ohne schuld zu sein und meint ihr müsstet die wenigen helfer auch noch reformieren. ihr hunde begeht maßlose verb rechen im namen der nächstenliebe und wollt so den ganzen himmel stürmen.
ihr habt nicht die geringste ahnung vom engel mit dem flammenschwert.
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#24   gesunder   23:34:58 | Montag, 7. Februar 2011
Parfümierter Gewalt-Aktionismus im Namen des Herrn dürfte tatsächlich dem Herrn ein Greuel sein.
.
Es geht keineswegs um Zuschlag, der einem „erteilt“ wird.
.
Der andere Mensch, der Nächste, ist keine „Figur“ in einem „Spiel ums Paradies“.
Der Nächste ist „echt“. Echter Träger des Christusfunkens.
Nächstenliebe bedeutet, dem anderen in Liebe zu begegnen, auch wenn man ihm Sünden unterstellen oder vorhalten will.
Das ist nicht unmöglich. Es ist sogar einfach. Aber so brachial-rabiat wie hier Nächstenbeschimpfung betrieben wird, handelt es sich definitiv nicht um Nächstenliebe.
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#23   DerRabe   23:29:57 | Montag, 7. Februar 2011
liebe, liebe, liebe…
…rufen sie unentwegt und meinen damit kein sterbenswort mehr gegen abtreibung, pornografie, gewaltvergherrlichung usw. zu tun und zu sagen. der zeitgeist regiert und wer dem zeitgeist huldigt, der liebt … ihrer ansicht nach… wenn jeman zu recht FEUER“"“ ruft, weil es nunmal brennt dann wird er sofort zum brandstifter erhoben. wer immer sich über das empörende aufrecht empört, bekommt die empörung der scheingerechten zu spüren. sie nennen lauheit liebe. sie nennen feigheit und mitläufertum toleranz. sie nennen nennen perversionen humanität. und zu alledem sagen sie:empöre dich bloß nicht, denn dann bist du kein freund jesu.
was sind wir für ein merkwürdiges volk der erlösten, dass wir solche schlappschwänze gegen das unrecht sind, das sich nicht zuletzt auch wegen uns christen immer schneller ausbreitet.
das böse kann in dieser welt nicht ruhn, nehmt die kinder bei der hand bevor es die perversen tun!
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#22   Antonio Michele Ghislieri   23:24:56 | Montag, 7. Februar 2011
@(un)gesunder
Der Rabe hat schon recht, auch wenn er etwas ätzend formuliert. Pöbeln tut er wahrlich nicht, vielleicht aufrütteln. Aber nur die, die sich aufrütteln lassen. Glaube bei Ihnen liest sich wie eine Versteigerung:
Nicht umsonst hat Jesus das Höchstgebot gegeben
Aber ob auf Sie der Zuschlag erteilt wird, das ist eine andere Frage. Schöne Grüße an den großen Krak.
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#21   DerRabe   23:23:53 | Montag, 7. Februar 2011
ist es gesund…
… die nächstenliebe dergestalt über den natürlichen selbstschutz zu erheben, obwohl der verlust des natürlichen selbstschutzes immer von schwerem mangel an nächstenliebe zeugt? der sünder kann sich an christus wenden, wenn der sünder aber seine sünden parfümiert und dann noch behauptet, das sei die wahre nächstenliebe und das sei der wahre christus, dann wird der hochverrat an der menschheit zu gott erhoben.
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#20   gesunder   23:20:03 | Montag, 7. Februar 2011
Komm großer schwarzer Vogel
…säue werden zu großen theologen erhoben und können theologiegrunzend nach trüffeln suchen.
sie machen aus jesus christus eine ganz billige zeitgeisttunte.
Wie verletzt muss jemand wie Du sein…
sie betonen die nächstenliebe, die angeblich jede verdorbenheit toleriert.
Ich behaupte nicht, dass Jesus jede Verdorbenheit toleriert.
Jesus wendet sich gegen Sünden und gegen das Sündigen. Aber er kommt, um Sünder zu erretten und nicht sie zu verfluchen.
Nicht umsonst hat Jesus das Höchstgebot gegeben, in dem die Nächstenliebe ebeno wichtig ist wie die Gottesliebe.
Wenn Du einst erkennst, wie sehr Du Menschen mit Deinen Pöbeleien verletzt hast, kann es sein, dass Du die Hölle erlebst. Davor will Gott Dich bewahren.
Lieben – darum geht es Jesus.
Das schließt Wahrhaftigkeit ein und die Beachtung der übrigen Gebote am Maßstab der Liebe ausgerichtet.
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#19   DerRabe   23:08:05 | Montag, 7. Februar 2011
die größten zeitgeist…
…säue werden zu großen theologen erhoben und können theologiegrunzend nach trüffeln suchen.
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#18   Sycamore   23:06:15 | Montag, 7. Februar 2011
L’esprit adultère …: das Konzil als monokausale Erklärung?
… ist, was Mons. Pozzo, Sekretär der päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, „parakonziliare Ideologie“ nennt, die sich neben dem Konzil, von den Medien entfach und von Teilen der Kirche aufgenommen, formiert hat.
Die konziliare Kirche wird voll von der ‘68 Revolution erfasst. Kirchliche Elemente werden von ihr infiziert.
Der in den Konzilsdokumenten konkretisierte Wille des Konzils interessiert keinen. Eine sorgfältige Lektüre ist ja mühsam. Man hat keine Zeit dafür.
Jeder glaubt zu wissen, was das Konzil verlangt, selbst dann, wenn dies den weitgehend ungelesenen Konzilsdokumenten widerspricht.
Jeder wird Prophet seiner eigenen, eigenwilligen, Interpretation des Konzils, auf der Grundlage von Schlagwörtern für schlichte Gemüter und der unerschütterlichen, absurden, Überzeugung, der Heilige Geist stehe auf seiner Seite, und nicht auf der Seite derjenigen, die der Herr zur Leitung seiner Kirche eingesetzt hatte.
Die dogmatischen, liturgischen, moralischen Verwüstungen des Weinbergs des Herrn nehmen ihren Lauf…
In der Analyse von Erzbischof Lefebvre werden leider all diese Facetten zu einer monokausalen Erklärung geschmolzen, dessen Subjekt und „causa unica“ „das Konzil“ ist.
Wobei „das Konzil“, recht gesehen, in seinem realen Willen und in seinen Dokumenten eigentlich mehr Opfer als Täter der ganzen Ereignissen ist.
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#17   DerRabe   23:04:50 | Montag, 7. Februar 2011
gesunder,
bleiben sie nur liberal, human und tolerant.
zu recht wird die pervertiertheit dieser begriffe angegriffen.
sie machen aus jesus christus eine ganz billige zeitgeisttunte. das gebot der nächstenliebe schließt bei ihnen offensichtlich jeden selbstschutz gegen die vergewaltigung des wortes gottes aus. und menschen wie sie werden niemals zugeben, dass jesus christus öfter von der hölle für unbußfertige spricht als das gesamte alte testament! sie betonen die nächstenliebe, die angeblich jede verdorbenheit toleriert. damit aber reihen sie sich ein bei den aalglatten menschenverderbern. ihr eingeschlafenes gewissen halten sie sicherlich für ein sanftes ruhekissen.
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#16   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   23:00:58 | Montag, 7. Februar 2011
„IN INTEGRUM“
Die Rettung der katholischen Kirche
wird letztendlich in den Händen
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. liegen.
Zu alle dem, die Priesterbruderschaft St. Pius X. steht
„mit philosophisch klarem Geist“,
nicht nur in Glaubensfragen über dem Zeitgeist „
Ihr, in Pius-Gemeinden gelebter „Wahrer Geist“
wird in naher Zukunft auch in Rom überspringen,
und in den Herzen der Gläubigen lodern.
„Denn wenn die Kirche nicht aus den immerwährenden
frischen Quellen aller Jahrhunderte schöpfen kann,
wird sie den Sünden der Gegenwart auf den Leim gehen.“
Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und Opus Dei
werden die Kirche und die Gläubigen zweifelsohne
an diese frischen Quellen führen.
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#15   Sinah   22:35:07 | Montag, 7. Februar 2011
Ehebrecherische Verbindung -vom Konzil vorgelebt!
„Seit wann bedeuten Ehebruch Reform?“
Seit es ein Konzil gibt, das II. Vatikanische!
„Das Memorandum der Theologen läßt die Verarbeitung der Grundlagentexte des Zweiten Vatikanischen Konzils vermissen.“
Grundlagentext ÜBER das Zweite Vatikanische Konzil von Erzbischof Marcel Lefebvre:
Er sagt, daß mit dem II. Vatikanischen Konzil ein ehebrecherischer Geist, „un esprit adultère“, in die Kirche eingedrungen ist, daß die Kirche offiziell, d.h. die Autoritätsträger, das öffentliche Leben der Staaten dem Atheismus und religiösen Pluralismus ausgeliefert haben unter Verzicht auf das soziale Königtum Christi, daß sie diese ehebrecherischen Verbindungen mit den Protestanten und heidnischen Religionen eingegangen sind, daß sie dieses ehebrecherische Buhlen in der Liturgiereform mit den Protestanten und der liberalen, aufgeklärten Welt veranstaltet haben…
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#14   polenpaule   22:28:07 | Montag, 7. Februar 2011
Meißner ist
doch auch nur ein konziliarer Dummschwätzer, dessen Glaubensmäntelchen so dünn ist, dass der Unglaube der vatikanischen Räubersynode durchscheint.
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#13   bejorommer   22:25:48 | Montag, 7. Februar 2011
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#12   gesunder   22:25:21 | Montag, 7. Februar 2011
Sycamore, DerRabe
Sycamore:
Wenn diese Heilige Synode dennoch den kirchlichen Zölibat empfiehlt, will sie in keiner Weise jene andere Ordnung ändern, die in den Ostkirchen rechtmäßig Geltung hat;
Die Synode empfiehlt also. Und die Ordnung in den Ostkirchen soll bestehen bleiben. Das ERKLÄRT aber nicht, WESHALB es rechtmäßiger Weise verheiratete und nicht verheiratete katholische Priester gibt.
Nicht jede Behauptung eine Fixierung. Aber hier scheinen einige Fixierungen deutlich auf. Die Unterhosenfixiertheit der kampfwütigen, aggressiven selbsberufenen „Jesus-Verteidiger“, die ihre Nächsten missachten, aber für ihre Gottesliebe einen Stern erhalten wollen, ist traurig. Die Beschimpfungssucht hat hier schon recht skurrile Formen angenommen.
Das Absprechen des Katholisch-Seins bei anderer Meinung ist hier auch eine verbreitete Sucht.
Jesus legte als Kriterium ausschließlich das Höchstgebot fest in dem der Nächstenliebe die gleiche Bedeutung wie der Gottesliebe zuerkannt wird. Trampeln hier nicht viele drauf herum?
Was stimmt, was ein Schüler über seinen Unterricht sagt und was nicht stimmt, beurteilt wer? Jemand der Frauen unchristlich bepöbelt? Da habe ich wie Thomas ziemliche Zweifel.
DerRabe: Was hast Du denn geraucht, dass Du meinst, im Namen Jesu so ausfallend gegen Deine Glaubensbrüder agieren zu müssen?
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#11   DerRabe   22:08:46 | Montag, 7. Februar 2011
wahrhaftig,
der rauch satans durchströmt die theologischen fuck-kultäten
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#10   Sycamore   22:07:22 | Montag, 7. Februar 2011
gesunder (20:54)
Offensichtlich haben Sie die Texte von „Presbyterorum ordinis“ entweder nicht gelesen oder nicht verstanden.
Hätten Sie sie verstanden, würden sich manche von den Fragen, die Sie stellen, von selbst erübrigen.
Zum Thema verheirateter Priester:
„Zwar ist sie [die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen] nicht vom Wesen des Priestertum selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche und die Tradition der Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mit allen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestand gibt.
Wenn diese Heilige Synode dennoch den kirchlichen Zölibat empfiehlt, will sie in keiner Weise jene andere Ordnung ändern, die in den Ostkirchen rechtmäßig Geltung hat; vielmehr ermahnt sie voll Liebe diejenigen, die als Verheiratete das Priestertum empfingen, sie möchten in ihrer heiligen Berufung ausharren und weiterhin mit ganzer Hingabe ihr Leben für die ihnen anvertraute Herde einsetzen.“
(Konzilsdekret „Presbyterorum ordinis“, III, 16)
Zu Ihren anderen Themen:
1. Manches von dem, was Schüler erzählen, stimmt und manches nicht. Ich habe gute Gründe zu behaupten, daß, was der Schüler mir erzählt hat, stimmt.
2. Jede Fixierung ist zumindest neurotisch.
Nicht jede Behauptung ist eine Fixierung.
3. Katholisch ist der/die gültig Getaufte, der/die an der Lehre der katholischen Kirche festhält.
Ob das, was er tut, als der katholischen Lehre gemäß betrachtet werden kann, ist eine ganz andere Frage.
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#8   gesunder   20:54:07 | Montag, 7. Februar 2011
Naiv – was sagen Schüler
Ein münchner Gymnasialschüler sagte mir einmal: „Jesus Christus? Den gibt es nicht! Das hat mein Religionslehrer gesagt.“
Aber natürlich hat jeder Schüler Recht mit dem was er über seinen Religionsunterreicht sagt.
Stimmt auch alles, was jeder Zögling oder jede Schülerin von Pius-Schulen sagt?
Warum lässt man verheiratete Priester die konvertieren weiter als Priester wirken?
„Ich bin katholisch, Du/Ihr aber nicht…“ kann sich zur Neurose oder sogar Psychose auswachsen.
Thomas hat gezweifelt. War er noch katholisch?
Petrus war verheiratet. War er noch katholisch?
Petrus hat war gewalttätig (Ohr abschlagen) und musste von Jesus gemaßregelt werden. War er noch katholisch?
Päpste und Bischöfe haben „Hexen“ verbrannt. Waren sie noch katholisch?
Päpste und Bischöfe haben Kreuzzüge befohlen und gebilligt und gesegnet. Waren sie noch katholisch?
Päste und Bischöfe waren verheiratet und hatten Kinder. Waren sie noch katholisch?
Johannes Paul II. hat das Assisi-Friedensgebet ins Leben gerufen. War er noch katholisch?
Papst Benedikt hat Bischöfe angewiesen Missbräuche nur nach Rom zu melden. War er noch katholisch.
Papst Benedikt hat Kondomebenutzung nicht per se verteufelt. Ist er noch katholisch?
Er ist katholisch, er ist es nicht, er ist katholisch, er ist es nicht…
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#7   Sycamore   20:42:44 | Montag, 7. Februar 2011
@gesunder (20:13):
Sie scheinen ein sehr naiver Mensch zu sein, oder sagen wir, ahnungslos.
Wissen Sie tatsächlich, was manche Bischöfe und viele Religionslehrer verkünden?
Daß sie das 2. Vatikanum verkünden ist wohl ein Witz.
Muss man annehmen, daß der Bischof von Mainz das Konszilsdekret „Presbyterorum ordinis“ nicht kennt?
Was Lehmann verkündet, jedoch,, widerspricht offenbar diesem Dokument.
Zumindest in der wesentlichen Frage des priesterlichen Zölibats die für das Konzil in keiner weise eine „offene“ oder „unerledigte“ Frage ist.
Sie wollen gewiß nicht die Horrorgeschichten hören, die Schüler über Aussagen ihrer Religionslehrer erzählen.
Ein münchner Gymnasialschüler sagte mir einmal: „Jesus Christus? Den gibt es nicht! Das hat mein Religionslehrer gesagt.“
Das war katholischer Religionsunterricht.
„Wo sind wir denn?“
Bei „Alice in Wonderland“, Eminenz!
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#6   gesunder   20:13:45 | Montag, 7. Februar 2011
Soll denn nun die Verkündung der Lehren des 2. vatikanischen Konzils falsch sein…
Das verkünden nämlich die RKK-Bischöfe und die RKK-Priester und Religionslehrer.
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#5   Sycamore   20:07:56 | Montag, 7. Februar 2011
Der Kardinal Erzbischof und die schlafenden Hirten…
Die Verwunderung des Kardinals wundert mich.
Hat er nie bemerkt, was manche seiner Theologen, mit „missio canonica“ versehen, eigentlich jahrzehntelang verkündet haben und noch verkünden?
Und welchen Händen er die Formung des katholischen Gewissens seiner Priesterkandidaten, seiner künftigen Religionslehrer, seine Schülerinnen und Schüler, anvertraut hat?
„Wo leben wird denn?“
Bei Alice in Wonderland, Eminenz!
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#4   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   19:43:56 | Montag, 7. Februar 2011
„Ut unum sint“
wird hier falsch verstanden,
denn an Stelle des rettenden Hinweises an die Gläubigen
auf Umkehr, Gebet und Buße,
bestärken diese Altliberalen Klerikalen Narren
die in Sünde lebenden Menschen
in ihren Sündigen Treiben.
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#3   Konrad   18:46:20 | Montag, 7. Februar 2011
Und was macht der Kardinal mit seinem
Religionslehrer Prof. Dr. David Berger, der noch nicht unterschrieben hat?
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#2   DerRabe   18:20:03 | Montag, 7. Februar 2011
die gegner gottes bringen gerne fakten…
…gegen ihre gegner, wenn aber ihre gegner fakten bringen, dann schreien sie nach toleranz.
toleranz(tanz) ist wirklich eine einbahnstraße in diesen zeiten.
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#1   Evelynn van der Meer   18:04:46 | Montag, 7. Februar 2011
…Ja wo laufen sie denn…
wo laufen sie denn?
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