Welches Priesterseminar würde der Papst empfehlen? + Bruder des Papstes am Knie operiert + Flugzeug wird auf Geburtsort des Papstes getauft + Sex ist nicht so wichtig + Salzburger Weihbischof macht altgläubige Aushilfe in Linz
Welches Priesterseminar würde der Papst empfehlen?
Vatikan. Die Berufungspastoral darf nicht nur allgemein
zur Nachfolge Christi aufrufen, sondern muß das Priestertum in den Vordergrund stellen. Das sagte Papst
Benedikt XVI. am Montag vor Mitgliedern der Bildungskongregation. Der Priester unterscheide sich wesentlich
von den Gläubigen. Die altliberalen Priesterseminare bezeichnete Benedikt XVI. als wichtige kirchliche
Einrichtungen. Die Zeit im Seminar sei angeblich eine „wertvolle Etappe“ im Leben des Priesters.
Bruder
des Papstes am Knie operiert
Deutschland. Der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger (87), liegt
gegenwärtig im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg. Das berichtet die Zeitung ‘Wochenblatt’.
Prälat Ratzinger bekam am vergangenen Freitag ein neues Kniegelenk. Ein ungenannter Vertrauter des Prälaten
sagte, daß er die Operation gut überstanden hat: „Er hat auch schon seinen Humor wieder gefunden.“
Flugzeug wird auf Geburtsort des Papstes getauft
Deutschland. Ein neues Flugzeug der ‘Lufthansa’ wird
nach Marktl am Inn – den Geburtsort von Benedikt XVI. – benannt. Das berichtete die regionale Zeitung
‘Passauer Neue Presse’. Die Namensverleihung ist für Mai am Münchner Flughafen geplant. Die Gemeinde
Marktl hat sich schon länger bemüht, daß ein Flugzeug der Lufthansa ihren Namen bekommt.
Sex ist nicht
so wichtig
„Um es kurz auf einen Nenner zu bringen: Vor dem Zölibat gibt es nur eine Alternative – entweder
es gibt Gott, oder der zölibatär lebende Mensch ist verrückt. Eine andere Alternative gibt es nicht!
Wer Ehe und Familie – eine so elementare Möglichkeit des Lebens – aufgibt, um allein durch die Welt zu
gehen, der muss krank sein oder einen anderen wichtigen Grund haben, der ihn dazu bewegt. Und das ist
die Wirklichkeit des lebendigen Gottes.“
Aus einem gestrigen Kommentar „Gedanken zum Zölibat“ von Kardinal
Joachim Meisner von Köln auf der Webseite des Erzbistums.
Salzburger Weihbischof macht altgläubige
Aushilfe in Linz
Österreich. Am Sonntag feierte Weihbischof Andreas Laun von Salzburg bei der Priesterbruderschaft
Sankt Petrus in Linz eine stille Messe im Alten Ritus. Das berichtet die Videoseite ‘gloria.tv’.
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52 Lesermeinungen
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unwahres wort gottes?: Wenn der Schuldige sich von allen Sünden, die er getan hat, abwendet, auf alle
meine Gesetze achtet und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, dann wird er bestimmt am Leben bleiben
und nicht sterben. Keines der Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, wird ihm angerechnet. Wegen
seiner Gerechtigkeit wird er am Leben bleiben. Habe ich etwa Gefallen am Tod des Schuldigen – Spruch Gottes,
des Herrn – und nicht vielmehr daran, daß er seine böse Wege verläßt und so am Leben bleibt? Wenn
jedoch ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt, wenn er Unrecht tut und all die Greueltaten begeht,
die auch der Böse verübt, sollte er dann etwa am Leben bleiben? Keiner seiner gerechten Taten wird ihm
angerechnet. Wegen seiner Treulosigkeit und wegen der Sünde, die er begangen hat, ihretwegen muß er
sterben. Ez. 18/21-25
es ist unendlich traurig… …wenn ein priester gottes mehr und mehr oder gleich von anfang an ein zeitgeistlicher
ist. ich glaube nicht mehr vdaran, dass ein priesterstudium das studium des wortes gottes ist. das studium
ist wohl vielmehr ein gottwegundzeitgeistreininterpretierstudium.
Der Priester unterscheide sich wesentlich von den Gläubigen. Klar, der Priester ist Hochwürden. Hochwürden
lernt jeden Schmarn im Priesterseminar, aber von Gotteserkenntnis lässt sich nur schwärmen. Priester
werden nur wenig individuell geschult, sie kommen alle zum selben Scherer. Müssen daher die selbe Ausbildung
ableisten, um dann gehirngewaschen wieder zu erscheinen, wie aus der Priesterfabrik. Das wars dann mit
Gotteserkenntnis. Schauen wir uns doch mal die Hirten an. Gut ist da keiner oder jeder. Beliebige Hirten,
schwarz, gelb, weiß, … was gibts noch im Farbspiel? Ach ja, die schwarze Madonna. Ein Priester wird
nicht hergehen und Seminare für Gläubige initiieren. Er wurde ja bereits von Rom aus, an profane Lehrinhalte
gebunden und dass die Heiligen keine solche Ausbildung wie die Priester von heute genossen haben, ist
ohnehin klar. Mir kommt der Apparat vor wie Scientolity. Das ist nicht häretisch, sondern leider die
Wahrheit. Hosea 4,6
superstreng zensiertes wort jesu,… …sogar von den geistlichen unterschlagen: „Aber wehe, die ihr reich
seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet
hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen
loben; denn ebenso haben es ihr Väter mit den falschen Propheten gemacht.“
@„gesunder“: Nein, das Höllenlicht, in dem die Mißbrauchsbischöfe, Theolunken und sonstige Verräter
am Glauben stehen, das sollte ein Christ besser nicht lieben – das Höllenlicht der Glaubensverbrecher,
die du in der „Liebesspur Christi“ siehst. Das ist nicht die „Liebesspur Christi“, das ist das dunkle
Licht der Hölle, das deinem kranken Irrglauben nach die Christen „lieben“ sollen. Du wirkst schon wie
einer der Oberteufel, die die Kolonne Richtung Hölle bewachen soll, und allen zurufen: „Das dunkle Licht
ist die Liebesspur Christi! Alle Christen müssen es lieben! Liebe! Liebe!“ Du stehst im Blut Millionen
zur Hölle Verdammter. Einmal wird es Gott auch mit dir reichen und dich dort hinverfrachten, wo du so
gerne sein willst: in der leeren „Liebesspur des Scheinchristus“ – des Antichristus, der dein Traumgott
ist.
#43 Mister 11 18:34:05 | Dienstag, 8. Februar 2011
Weihbischof Andreas Laun ist ein großes Vorbild für alle jungen Männer, die sich zum Priesterdienst
berufen fühlen! :)3 Er macht es richtig und hält in den TV-Shows den ungläubigen Talk-Gästen den
Spiegel vor. Diese kreischen wild auf, da sie darin ihre Atheistenfratze nicht ertragen können und wollen…!
Atheisten sind schwache Menschen; man braucht sie aber, als Heizmaterial für die ewigheisse Hölle, hi
hi…!
gesunder, hör auf dich gesunder zu nennen. dein denken und handeln ist krank, weil du nicht wahrhaben
willst wieviel unrecht durch deine liberalität begünstigt wird (die auch noch jesus nennst!)
Rudolfus: Deine Posts sagen viel mehr über Dich selbst aus, als über andere. Wenn Du der Meinung bist,
dass ich die Hölle verdiene und die Begriffe wie „Amtsbeischläfer“ und „Kriecherbischöfe“ und „Theolunken“
und „Missbrauchs-Hoax“ und „Missbrauchsbischöfe“ und „Kinderschlächter“ und „Musels“ unterstützt um
den aus Deiner Sicht gerechten Jesuskampf rabiat verunglimpfend zu untermalen, verlässt Du die Liebesspur,
die Jesus für Dich und für alle vorgegeben hat. Wer nicht lieben will, muss es nicht. Jede Meinung kann
man auch ohne Verunglimpfung ausdrücken. Nervös bist DU und Deine Brutalo-Helfershelfer, die Katholiken
verleumden und verunglimpfen mit unchristlichen Verbalattacken. Eine weitere Diskussion würde wohl nur
weiter führen, wenn ich die Blutsbruderschafts mit dem Kopp-Verlag eingehen und mit Aluhut nach katholischen
Aliens channeln würde.
@Vogel Kann man sich echt selbst heiraten? Welche EHE ist wohl dann kommunikativer? Sorry, ich hab keine
Vorstellung zur Ehe, nur dass man verschiedene Grade darin erreichen kann. – Verliebt, Verlobt, Verheiratet
und dann Heavy Metal … & resume => de.wikipedia.org/wiki/Hochzeitstag Worüber will man sich denn innerhalb
einer Ehe unterhalten? Man wird ein Fleisch, wobei die Geister grundverschieden sind… aber wer scheidet
die Geister? Ein Ungeist etwa? Also gehts um Zusammenhalt und wenn die Geister bereits bei ein wenig Windhauch
von ihrem Fleisch ablassen, was bleibt dann noch haften? wenn der Magen knurrt kann ich auch nicht mehr
so klar denken. In der Mittagspause habe ich mich über Skapuliere unterhalten können. Kann man sich
echt selbst heiraten? Klar, warum nicht? Ehe ist ja nichts mehr wert, seitdem über die Hälfte wieder
geschieden werden. Trauma Ehe. What shells. Wir wissen nichts, aber ohne Liebe, hm, das geht ja gar nicht.
Welche EHE ist wohl dann kommunikativer? Kommunikativer ist, wenn man jeden Tag die hl. Kommunion empfängt.
Das ist auch eine Ehe, eine himmlische Ehe. Man kann auch nicht sagen, dass man dadurch innerhalb einer
Ehe fremd geht. Es gehört einfach mit zur Vollständigkeit des Menschen mit dazu. Jesus wollte, dass
wir das Leben in Fülle haben. DESHALB gibt er uns Seinen Anteil, seinen Leib, damit wir ihn als vollständige
Menschen lieben. Übrigens, der HIMMEL ist blau, die Sonne scheint Jop, ich gehe jetzt biken. cu
Rudolfus gestern hatte ich eine Bibelstelle entdeckt, die ganz gut hierher paßt. Eine Frau hat sich vor
JESUS auf den Boden geworfen und er fragt sie: Was willst Du? Sie wünscht, daß von ihren beiden Söhnen
einer zur rechten und einer zur linken Gottes sitzen wird. JESUS sagt: Ihr wißt nicht, um was ihr bittet,
könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde. Sie sagt: Ja JESUS sagt: Meinen Kelch werdet ihr
wohl trinken, doch das Sitzen zur Rechten und zur Linken habe nicht ich nur vergeben, sondern ist für
die, denen es bereitet ist von meinem Vater. Außerdem gibt es noch diese Bibelstelle, bei der das Himmelreich
mit einem Gutsherrn verglichen wird, die Geschichte mit dem einen Denar…Die Arbeiter haben alle den
gleichen Lohn bekommen, obwohl sie unterschiedlich viel gearbeitet haben. Wichtig ist, daß die Menschen
überhaupt etwas die Liebe zu JESUS empfinden können und etwas dafür auch bereit sind zu tun. Wir dürfen
nicht mal zu jemandem sagen, daß er in die Hölle kommt. Wenn jemand sich Gedanken über JESUS macht,
dann ist das schon sehr viel.
@„gesunder“: Du bist ein scheinchristlicher Apostat, der die Hölle leugnet. Deswegen ist für dich die
Warnung vor der Hölle ein „Verwünschen“. Völlig unlogisch – weil du dich der Wahrheit nicht stellen
willst. Dein Weg ist die Hölle. Das ist Fakt. Zweitens: Du diffamierst alle gläubigen Katholiken. Das
ist die antikatholische Katechese seit dem II. Vaticanum. Antikatholische Stimmungsmache von Kirchensteuergelder-
und päpstlichen Gnaden. Ich sehe gerade, daß du deine gewohnte Sprache verläßt: Das bedeutet, ich
habe den Nagel auf den Kopf getroffen, und du langsam nervös wirst. Nein, mit antikatholischer Hetze,
wie seit dem II. Vaticanum üblich, ist keine Kirche zu machen. Die Situation der Westlichen Kirche seit
1965 ist eindrucksvolles Zeugnis deiner faulen Früchte. Zur ‘kreuz.net’-Sprache: Nach 50 Jahren Verleumdungen
begrüße ich es, daß ein katholisches Medium einmal in einer dem Feind entsprechenden Sprache reagiert.
Der Ursprung antikatholischer Hetze liegt bei deinesgleichen seit dem Jahr 1965 – also nicht auf die Tränendrüse
drücken. Du verdienst die Hölle, weil du Feind der Kirche bist, wie jeder Feind Gottes. Du weißt sehr
gut, daß das die Realität vor Gott ist. Gott ist es, der dich in die Hölle schicken muß: Aber auch
Gott wünscht dich nicht in die Hölle. Niemand wünscht dich in die Hölle. Du verdienst sie einfach
wegen deiner Antiverdienste. Aber dich in die Hölle wünschen? Instinktiv weißt du, daß du die Hölle
verdienst, sonst würdest du nicht so unlogisch über die Hölle reden: Du leugnest die Hölle, weil du
weißt, daß du drankommst.
Lisibald wenn der Magen knurrt kann ich auch nicht mehr so klar denken. Kann man sich echt selbst heiraten?
Welche EHE ist wohl dann kommunikativer? Übrigens, der HIMMEL ist blau, die Sonne scheint.
Rudolfus: Schnucki, Dein Plärren: Deine Aussagen über die kirchentreuen Katholiken sind pauschale Vorwürfe,
richten sich an unkonkrete Personen, also nichts als krankes Geschwafel. Nun wird dir gesagt, daß deine
pauschalen Aussagen krank und übles Geschwätz sind. stimmt nicht so ganz mit dem restlichen Post überein.
Es trifft tatsächlich zu, dass das Verwünschen und zur Hölle-Wünschen gottlos und unkatholisch ist.
Schön dass Du das hier mal eindeutig zugibst. Dann lies doch mal Deine Post und die Posts vieler anderer,
ob sie nicht genau das machen , anstatt vor eioner heissen HErdplatte zu warnen. Und wenn jemand trotz
Warnung auf die heisse Herdplatte gepackt hat, oder die Platten angelassen hat, ist es auch weder christlich
noch katholisch, ihn anzuschreiben, anzupöbeln und zu verunglimpfen. Wie nennst Du denn die Begriffe
wie „Amtsbeischläfer“ und „Kriecherbischöfe“ und „Theolunken“ und „Missbrauchs-Hoax“ und „Missbrauchsbischöfe“
und „Kinderschlächter“ und „Musels“ und „Gaskammertemperatur“. Sind das Warnhinweise? Eure „Rhetorik“,
besser Propaganda, ist kein Warnhinweis, obwohl man einen bräuchte!
@„gesunder“: Deine Aussagen über die kirchentreuen Katholiken sind pauschale Vorwürfe, richten sich
an unkonkrete Personen, also nichts als krankes Geschwafel. Nun wird dir gesagt, daß deine pauschalen
Aussagen krank und übles Geschwätz sind. Niemand wünscht dich zur Hölle – wie du behauptest. Du wirst
vor der Hölle gewarnt. Wenn das für dich eine „Verwünschung“ ist, dann bist du nicht geistig gesund,
sondern krank in deinem logischen Denken. Seit wann sind Warnungen „Verwünschungen“? Ist es eine „Verwünschung“,
dir zu sagen, du solltest nicht die Herdplatte laufen lassen, wenn du außer Haus gehst? Du kannst die
Herdplatte gerne laufen lassen – aber sag nicht, daß man dich verwünscht, nur weil man dir sagt, daß
eine stundenlang aufgedrehte Herdplatte keine gute Idee ist, wenn du außer Haus gehst. Desgleichen ist
es keine gute Idee, mit den Dämonen im Kreis zu tanzen, und dann zu meinen, so wäre man vor der Hölle
sicher. Jemand, der dir sagt, mit Dämonen im Kreis zu tanzen, sei keine gute Idee, jener wird dich nicht
verwünschen, sondern jener wird dir sagen: Die Dämonen wollen dich in die Hölle zerren. Das ist eine
richtige Aussage, und keine Verwünschung. Ist es sinnvoll, das Luftschiff mit brennbaren Wasserstoff
anstatt Helium zu füllen? Verwünscht man das Luftschiff, wenn man sagt: „Werter Herr Göring, das Luftschiff
mit Wasserstoff gefüllt, könnte explodieren.“ Wird damit dem Luftschiff Böses gewünscht, oder ist
man nicht eher dabei, das Luftschiff vor einer kurzen, aber alles zerstörenden Explosion zu retten? Göring
hatte da wohl keinen Durchblick.
Rudi Ra(s)tlos: Die Muttergottes verwünscht niemand und wünscht niemand in die Hölle. Das klingt hier
aber oftmals anders. Du möchtest, dass man Dir die Sorge um das Wohl Deiner Nächsten abnimmt und verleumdest
Nächste in der gezeigten Art? Du bist verbohrt und verstockt. Dich haben Deine Lektüre und Dein Fanatismus
in die lieblose Anklage von Nächsten hetrieben. Der Burder sei für den anderen kein Ankläger sondern
liebender Nächster. Beichte, bete und liebe!
@„gesunder“: Du wirst zurecht vor der Hölle gewarnt – wie viele der Treulosen, für dich, als einfältiger
Scheinchrist, ist die Warnung vor der Hölle ein „Hineinwünschen in die Hölle“. Du bist wirklich bis
zum Äußersten verblödet, wenn für dich Warnungen vor der Hölle ein „übles Wünschen“ sind: Die Kirche
warnt dich vor der Hölle (warum? Weil sie lügt?), aber sie verwünscht dich nicht zur Hölle! Das sind
billige Ausreden deinerseits, um die Realität der Hölle beiseitezuwischen, damit du weiter leben kannst
„als gäbe es keine Hölle“. Nein, die Frau von Fatima hat dich auch nicht verwünscht, oder wünscht
dich in die Hölle. Das ist deine billige Ausrede, um die Existenz der Hölle als „Unterstellung gegen
deine Person“ wegzuwischen. Wie einfältig! Höllenleugnende Verblödung bis zum Äußersten!
DerRabe Es gibt tatsächlich beschützende Moral. Das ist aber ganz was anderes, als die hier aushelebte
hetzende Moral. Bei der beschützenden Moral kann man die Sorgen um den Nächsten spüren; den Wunsch,
ihm möge kein Leid geschehen, auch wenn er Leid zugefügt hat. Sie erhebt sich nicht über den Nächsten,
segnet den Nächsten und und betet für ihn. Auch, wenn man die Sünde als Sünde benennt. Hetzende Moral
ist hier tagtägich zu „bewundern“. Sie ruft auf gegen Nächste, erhöht sich und wertet diese Menschen
als Sünder ab, ab als Menschen. Sie beleidigt den Nächsten als Sünder und spielt den Ankläger vor
Gott und wünscht ihm Übles. Darüber denke nach. Das sollst Du ab heute eine Woche lang jeden Tag tun.
Dann besteht die Möglichkeit, dass Du es entdeckst. Das Licht der Nächstenliebe. Damit liegst Du übrigens
nicht falsch: eisen ist an sich kein schlechtes metall, es kann aber einerseits zu freidlichen zwecken
andererseits auch für kriegswaffen genutzt werden. die sexualität an sich ist nicht zu verurteilen,
wohl aber das was wir aus ihr machen. wenn die lust über leichen geht, dann ist es an der zeit daran
zu erinnern, dass auch die sexualität sich der liebe und schützenden gerechtigkeit unterordnen muss.
Damit nicht: aber ihr werdet das mit eurem verkürztem denken niemals begreifen.
#31 bejorommer 14:11:11 | Dienstag, 8. Februar 2011
nachdenken Unsere kath. Kirche würde enorm an Glaubwürdigkeit und Akzeptanz gewinnen, wenn die Führung
ihre Aufgabe wieder in der Verkündigung des Evangeliums und nicht in der Erfindung von fraglichen, ja
nicht selten unsinnigen Ge- und Verboten sehen, und zudem auch über die Entsorgung von so manchem früher
erfundenen Unsinns, wozu auch das Pflichtzölibat gehört, ernstlich nachdenken würde. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
Welches Priesterseminar würde der Papst empfehlen? Eine sehr gute Frage! Ein Seminar -im antimodernistischen
Lehramt der Kirche. -in der Disziplin der Kirche. -im überlieferten Ritus der Kirche. Welches Seminar
bleibt da übrig, in dem sich Benedikt XVI. selbst wohlfühlen würde, wäre er ein Student? Ein Seminar
unter Bischof Kardinal Lehmann (der weiter ungehorsam ihm selbst, dem Papst, gegenüber ist, und die rechtmäßig
aus dem schismatischen Staatskirchensteuerverein Ausgetretenen unrechtmäßig exkommuniziert [gegen die
Weisung aus dem 1. Amtsjahr Benedikts XVI. {2005/2006}])? Der Martin Luther als „Lehrer zweier Kirchen“
sieht? Der den überlieferten katholischen Ritus haßt (entgegen dem II. Vaticanum, das erklärte „gleiche
Ehre allen katholischen Riten“)? Des weiteren: In welcher Diözese kann man sich als Papst noch wohlfühlen?
In welcher Pfarre? Johannes Paul II. war da ein lockerer Papst. Häresien und nichtvorhandene Disziplin
kümmerten ihn nicht. Sehen wir an seinen eigenen „Messen“! Sehen wir an seinen Kardinälen! Aber vielleicht
läuft die Bekehrung Joseph Ratzingers, die 1968 begonnen hat, auch als Papst noch weiter, und Ratzinger
wird als Papst noch einmal Lefebvrianer: Dann wäre er allerdings am nächsten Tag tot!! (wie Johannes
Paul I. unter der treuen Obhut Kardinal Villots …!! :)% )
@Stern 77’s Kritik am abgehobenen Argumentieren: 1) Bei Ihrer Kritik dürften Sie an Kardinal Marx gedacht
haben: Ausgiebig essen erlesenste Zigarren im Mund Weinkeller mit reichlich erlesenem Vorrat Monatsbezüge
von der etablierten Politik, der dafür brav und unkritisch nach dem Munde geredet wird. 2) Dazu kommt
das Nicht-Zur-Kenntnis – Nehmen_Wollen von Fakten wie diesen: Erhebungen zufolge sieht es in Japan so
aus: a) 35,5% der Männer und 58,5% der Frauen haben keinerlei Lust auf Sex . b) fast 50% der Verheirateten
führen eine sexlose Ehe, sagen, Sex bereite zu viele Probleme. ( Einfach mal LUST AM SEX IN JAPAN bei
Google eingeben)
@Vogel Man kann sich wie im Beispiel in den Niederlanden zeigt, auch selber heiraten, wie das eine Frau
tat. Also nicht bloß Narzißmus, sondern eine ernsthafte philosophische Überlegung. Was macht ein Mann
mit einer Katholikin? Im besten Fall bis zum Ende durchhalten. Also für mich ist das so, wie wenn man
pokert. Nur weil eine Frau bspw. katholisch ist, würde ich sie nicht heiraten wollen. Auf keinen Fall.
Dafür sind die meisten Verbildet in ihrem Glauben und man wird dann als Ganzer unglaubwürdig. Ehrlich
gesagt, sind in der katholischen Kirche sehr hässliche Frauen, wo ich nicht wissen will, wie es in ihren
Herzen aussieht. Das ist traurig für mich als Mann, mit dieser Gewissheit meiner Nächsten in der Kirchenbank
die Hand geben zu müssen und den Frieden zu wünschen. Aber ich tue es. Gern sogar, weil ich es für
Jesus tue. Und jetzt Mahlzeit!
Lisibald Dies ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen. Für Männer ist Ehebruch, wenn „alles“
war. Stell Dir vor, Du sitzt im Beichtstuhl und sagst, „Ich habe lüstern geschaut“, In dieser Beziehung
sehe ich Männer als Männer an und Frauen als Frauen. Thema Auto: das Auto darf ein Bischof „heiraten“
die Wohnung: ist schon lange vorhanden es stimmt: es gibt ärmere Menschen, mit denen man teilen kann
bejorommer: Ok, Du meinst zwei Aussagen: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat bereits mit ihr
ehebruch begannen. Aussicht auf Eifersucht?! Punkt 2: Wo Dein Schatz ist, ist auch Dein Herz. Eifersucht ?
Also geht es NUR um Eifersucht, also Gebot 1. Gott lieben mit ganzer Kraft, von ganzer Seele, tiefstem
Gemüte… –---------------------- so, das war glaube. In der Realität sieht die Sache wiederum völlig
anders aus. Nur Idealisten und verkrustete Querdenker scheuen das Licht. Also richtet Eifersucht von je
her den größten Schaden in den Familien an. Was doch auch eine Tatsache des Glaubens ist, daß Jesus
die Hausgenossen eines Menschen zu dessen Feinden werden lässt. Eifersucht? Nein, sondern Zerstreuung.
#25 bejorommer 11:35:19 | Dienstag, 8. Februar 2011
Ihr Lieben Nun bleibt doch mal ehrlich und auf dem Teppich. Jesus hat nicht, wie hier behauptet wird die
Sexualität sondern ganz allein den Ehebruch verurteit. Da müßte doch jeder hier im Forum, der willens
ist und denkfähig ist, den Unterschied erkennen können. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Lieber Kardinal Meisner Wer Ehe und Familie – eine so elementare Möglichkeit des Lebens – aufgibt, um
allein durch die Welt zu gehen, der muss krank sein oder einen anderen wichtigen Grund haben, der ihn
dazu bewegt. Und das ist die Wirklichkeit des lebendigen Gottes.“ schön gesagt, ich frage mich nur warum
katholische Priester und BBischöfe, wenn sie sich so mönchisch auf Gott konzentrieren, oftmals dicke
Autos fahren, hohe Gehälter und dicke Pensionen beziehen. Sie müssen ja nichteinmal die Ausbildung der
eigenen Kinder bezahlen, das Geld kann also voll-konsumiert werden. Ist dies dann die von Ihnen beschriebene
richtige Konzentration auf Gott? Von mir aus kann die Kirche an ihrem Zölibat festhalten. Es ist eine
kircheninterne Angelegenheit. Aber die Argumentation der Ehelosigkeit auf Grund der Hingabe zu Gott ist
verlogen wenn der Konsumverzicht (und der wurde von Jesus explizit gefordert) nicht propagiert wird! Und
diese moralische Inkonsequenz ist für den Betrachter mehr als augenfällig! Sie erscheint typisch katholisch
sexualfeindlich!
Sexualität und Zölibat der liebe Gott höchstpersönlich hat die Sexualität ja erfunden, also kann
sie ja nicht so schlecht sein. Es geht einfach darum nicht planlos und wahllos überall herumzumachen,
sondern treu bei seinem EHEpartner zu bleiben. Ich glaube auch nicht, daß es ein Verbrechen ist, wenn
Menschen schon vor der EHE ein sexuelles Verhältnis haben. Hierbei geht es auch um die Frage, ob man
die Männer am Fließband der Reihe nach vernascht oder sogar gleichzeit mehrere zufriedenstellt oder
ob man eben einen Freund hat usw. Man darf einfach in seinem Gehirn nicht vergessen, daß Sexualität
und Schwangerwerden irgendwo zusammengehört. Es sollte einfach noch erkennbar sein, daß wir MENSCHEN
sind und keine Tiere, die einfach „nur“ ihren Trieben nachgehen. Vielleicht müssen die Menschen auch
einfach mehr ehrlich zu sich selbst sein und überlegen, ob sie zu dem, was sie im stillen Kämmerlein
treiben auch öffentlich stehen wollen. Das Zölibat ist ein Thema für sich. Ich bin Steinbock, also
etwas konservativ – mein Aszendent ist Waage und das ist mir eigentlich total egal, aber ich bin hin-
und hergerissen. Wenn ein Mann eine echte BERUFUNG hat, ist ihm doch sicher das zölibatäre LEBEN kein
Hindernis, oder? In einem Nachbardorf zieht ein bleibender Diakon mit 6 Kindern ins Pfarrhaus – auch eine
Möglichkeit. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn Priester, Bischöfe usw. „zurücktreten“ dürfen, um
als bleibender Diakon zu arbeiten. ES sind keine VERSAGER!!!!!!!!
lustig ist ja die nichtssagende Schlußfolgerung von bejo… weil Jesus wenig bis nichts zur Sexualität
gesagt hat, hätte er „kein Problem damit“ gehabt wie auch immer bejo oder seine Gesinnungsfreunde ihre
Sexualität auszuleben gedenken. Ich würde mal sagen, die naheliegende Schlussfolgerung ist doch vielmehr
die, dass ihm Sex in der Tat nicht wichtig war und er deshalb wenig dazu sagte. Seine Einstellung zur
Sexualität scheint aber das Einzige zu sein, was bejo in Hinblick auf Jesus überhaupt interessiert und
das ist doch für einen Christen recht armselig. Es gibt mit dem Sex ja auch kein Problem, ausser eben
man ist davon besessen. Dann wird er nämlich zur gottlosen Unzucht.
#20 Siegfried 10:41:33 | Dienstag, 8. Februar 2011
zu bejorommer: Ihr Lieben der arme des Lesen unfähige Jsef findet keineAussage über die Sexualität
von Jesus Christus. Jesus beginnt bei den kleinsten Bereichen der Sexualität. Jesus sagt hierzu bereits,
wer eine Frau so betrachtet, begeht mit ihr im Herzen den Ehebruch. Ohne Sexualität gibt es keinen Ehebruch.
Nun lieber kleiner des Denken unfähiger Josef, betrachte den Inhalt aller Aussagen von Jesus mit dem
Herzen, dann wirst Du sehr viele Aussagen finden. Du solltest am Sonntag öfters zur Hl. Messe gehen,
zur Petrusbruderschaft, Piusbruderschaft oder anderen Gemeinschaftenb, höre genau hin die Augen werden
Dir aufgehen.
bejoremmer, sind sie eigentlich noch richtig dabei? warum stellen sie die behauptung auf jesus habe nie
etwas zur sexualität gesagt? kennen sie die stelle mit der sünderin, die die menge gesteinigt sehen
will. jesus verurteilt diedse sünderin nicht, sagt aber ganz deutllich zu ihr: sündige hinfort nicht
mehr! und sie behaupten jesus hätte zur sexualität nie etwas gesagt. so einfach können sie lügen?!
bejorommer Nach bestem Wissen und Gewissen. Das bedeutet Selbstverantwortung und insofern Selbstverleugnung.
Beides koinzidiert in der vom Gesetzgeber angetragener Vollmündigkeit.
#15 bejorommer 09:45:36 | Dienstag, 8. Februar 2011
Ihr Lieben Es ist doch nicht zu leugnen, daß Jesus sich zu allem geäußert hat, was ihm wichtig erschien.
Zur gottgegebenen, menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verlauten lassen, was doch bedeuten
muß, daß er kein Problem damit hatte, ja, sie als Mensch vielelicht sogar gelebt haben könnte. Das
Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#13 undogmatisch 09:30:44 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Rabe ich habe mir mal, neben Ihrer disqualifizierenden Antwort auf meinen Beitrag, ein paar Ihrer früheren
Posts angesehen: Ich empfinde eigentlich nur Mitleid für Sie…ich wünsche Ihnen ein wenig Glück und
Lebensfreude
matt3, sie begreifen überhaupt nichts! sie tragen ihren namen zu recht, denn sie haben ihren eigenen
geist matt gesetzt mit den ewig gleichen parolen! die ehe ist von gott geheiligt, jedoch nicht der ehebruch!
die sexualität ist dem menschen von gott gegeben, nicht aber das geschäft damit! die extase ist kein
vergehen, wohl aber die verführung zur untreue, der mensch als bloßes lustobjekt. denn triebhaftigkeit
und lasterhaftigkeit sind eins und führen viele ins verderben. wenn die sexualität zur sucht wird, dann
dominiert sie das leben des menschen zu sehr und lässt kein echtes glück und keine wirkliche verantwortung
und entwicklung mehr zu, wie das ja z.b. auch bei drogensüchtigen und alkoholsüchtigen der fall ist,
die ihrer sucht den allergrößten platz in ihrem leben einräumen. ihnen fehlt jede kritische selbstreflexion
und darum stülpen sie anderen menschen ihre ewige pleite auch noch als gesunde lebenserfahrung über!
Wieso unterstellt man immer Sexgeilheit? Will man meinen, dass es für christliche Eheleute nur dieses
Motiv gibt eine Ehe einzugehen? Der herablassende Umgang mit dem Thema zeigt, dass man sich noch nicht
ernsthaft damit befasst hat.
schauen sie sich erstmal… …ihre nichtunterdrückte sexualität an. sie sind ja zu einer kritischen
selbstreflexion gar nicht mehr fähig! die nichtunterdrückung hat einen neuen sklavenstand geschaffen
und durch nicht gehütete feuer einen flächenbrand, der unaufhörlich zum himmel schreit. sie dummer
mensch, sie maßlos verblendeter und dummer mensch! ihr seid geistige tunten geworden und so wollt ihr
die welt.
#8 bejorommer 09:19:52 | Dienstag, 8. Februar 2011
Sex ist nicht so wichtig Wenn Herr Meisner das so sieht mag das altersbedingt für ihn vielleicht sogar
stimmen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#7 undogmatisch 09:18:47 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Rabe Die einzigen, die Sex überbewerten, sind doch die verklemmten, ihre eigene Sexualität unterdrückenden
Ultrakatholiken. Jeder normale Mensch mit einem gesunden Sexleben macht darüber überhaupt kein aufhebens.
Im Gegensatz zu den zahlreichen Artikeln und Posts hier, in denen zu mehr als 50% Themen, die in irgendeiner
Form mit Sex zu tun haben, aufs Tableau gehoben werden Ein Schelm, wer Schlimmes fabei denkt…
die Argumentation hinkt… Eine christliche Ehe wird ja wohl genauso in Hinblick auf Gott geschlossen.
Nach Meissner’s Darstellung müsste ja ein jeder, der an die Wirklichkeit des lebendigen Gottes glaubt
zölibatär leben.
sexualität ist cool? man merkt richtig, dass du das nachdenken nicht gelernt hast! wie sehr ist die sexualität
manipuliert und wie sehr hat man eine waffe gegen die ganze menschheit daraus geschmiedet. die sexualität
an sich ist nichts schlechtes und uns von gott zugedacht. da aber die sexualität über die treue und
liebe und schützende gerechtigkeit erhoben wird von skrupellosen und manipulierten menschen, vernichtet
sie unzählige existenzen. mohn ist an sich keine böse pflanze, was aber daraus gemacht wird zerstört
millionen! eisen ist an sich kein schlechtes metall, es kann aber einerseits zu freidlichen zwecken andererseits
auch für kriegswaffen genutzt werden. die sexualität an sich ist nicht zu verurteilen, wohl aber das
was wir aus ihr machen. wenn die lust über leichen geht, dann ist es an der zeit daran zu erinnern, dass
auch die sexualität sich der liebe und schützenden gerechtigkeit unterordnen muss. aber ihr werdet das
mit eurem verkürztem denken niemals begreifen.
Laute Messe! Dafür, daß der Herr Weihbischof eine „stille MEsse“ gefeiert habe,plappert er aber recht
konsequent. Und er nutzt sogar ein Mikrofon. So still kanns da ja net gewesen sein!
die maßlose überbewertung… …der sexualität führt zu einer schwerwiegenden unterdrückung echter
freiheit im menschen. denn wenn man die sexuelle versklavung des menschen als große freiheit ausruft,
bleibt von der wirklichen freiheit nicht mehr viel übrig. die schlimmsten unterdrücker sind diejenigen,
die alle augenblicke von unterdrückung sprechen, wenn schützende moral über die perversion der untreue
und damit bindungsunfähigkeit gestellt wird. wie traurig ist es, dass wir echte freiheit in der freiheit
gopttes vergessen machen zugunsten einer ärmlichen und vergifteten freiheit auf dem medienstrich. die
schöne neue welt grüßt mit millionen depressiven und sonstwie angeschlagenen und gequälten (wie quälenden!!)
menschen. amen
#1 polenpaule 08:50:00 | Dienstag, 8. Februar 2011
„Päpstliche“ Empfehlung Zu empfehlen ist ein französisches Krawattenseminar, das nach dem Motto ausbildet:
Alles ist gewünscht, was nicht der Tradition entspricht!