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Welches Priesterseminar würde der Papst empfehlen? + Bruder des Papstes am Knie operiert + Flugzeug wird auf Geburtsort des Papstes getauft + Sex ist nicht so wichtig + Salzburger Weihbischof macht altgläubige Aushilfe in Linz
Welches Priesterseminar würde der Papst empfehlen?

Vatikan. Die Berufungspastoral darf nicht nur allgemein zur Nachfolge Christi aufrufen, sondern muß das Priestertum in den Vordergrund stellen. Das sagte Papst Benedikt XVI. am Montag vor Mitgliedern der Bildungskongregation. Der Priester unterscheide sich wesentlich von den Gläubigen. Die altliberalen Priesterseminare bezeichnete Benedikt XVI. als wichtige kirchliche Einrichtungen. Die Zeit im Seminar sei angeblich eine „wertvolle Etappe“ im Leben des Priesters.

Bruder des Papstes am Knie operiert

Deutschland. Der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger (87), liegt gegenwärtig im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg. Das berichtet die Zeitung ‘Wochenblatt’. Prälat Ratzinger bekam am vergangenen Freitag ein neues Kniegelenk. Ein ungenannter Vertrauter des Prälaten sagte, daß er die Operation gut überstanden hat: „Er hat auch schon seinen Humor wieder gefunden.“

Flugzeug wird auf Geburtsort des Papstes getauft

Deutschland. Ein neues Flugzeug der ‘Lufthansa’ wird nach Marktl am Inn – den Geburtsort von Benedikt XVI. – benannt. Das berichtete die regionale Zeitung ‘Passauer Neue Presse’. Die Namensverleihung ist für Mai am Münchner Flughafen geplant. Die Gemeinde Marktl hat sich schon länger bemüht, daß ein Flugzeug der Lufthansa ihren Namen bekommt.

Sex ist nicht so wichtig

„Um es kurz auf einen Nenner zu bringen: Vor dem Zölibat gibt es nur eine Alternative – entweder es gibt Gott, oder der zölibatär lebende Mensch ist verrückt. Eine andere Alternative gibt es nicht! Wer Ehe und Familie – eine so elementare Möglichkeit des Lebens – aufgibt, um allein durch die Welt zu gehen, der muss krank sein oder einen anderen wichtigen Grund haben, der ihn dazu bewegt. Und das ist die Wirklichkeit des lebendigen Gottes.“

Aus einem gestrigen Kommentar „Gedanken zum Zölibat“ von Kardinal Joachim Meisner von Köln auf der Webseite des Erzbistums.

Salzburger Weihbischof macht altgläubige Aushilfe in Linz

Österreich. Am Sonntag feierte Weihbischof Andreas Laun von Salzburg bei der Priesterbruderschaft Sankt Petrus in Linz eine stille Messe im Alten Ritus. Das berichtet die Videoseite ‘gloria.tv’.

      
52 Lesermeinungen
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#52   Regina   09:29:45 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Bischof Laun beugt das Knie
vor dem Messdiener!! das ist völliger Unsinn, un sollte niemals vokommen im Ablauf vom Ritus.
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#51   caritatem   19:25:50 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Kein Priesterseminar ist derzeit wirklich zu empfehlen
denn da wird gehäu O:) lt und der >:) ^-^ ist dort anzutreffen
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#50   r.ruhrgebietler   17:50:31 | Mittwoch, 9. Februar 2011
gesunder †-1:04:26:03:
gute Erholung bei den Verdauungbeschwerden!
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#49   DerRabe   22:17:40 | Dienstag, 8. Februar 2011
unwahres wort gottes?:
Wenn der Schuldige sich von allen Sünden, die er getan hat, abwendet, auf alle meine Gesetze achtet und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, dann wird er bestimmt am Leben bleiben und nicht sterben. Keines der Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, wird ihm angerechnet. Wegen seiner Gerechtigkeit wird er am Leben bleiben. Habe ich etwa Gefallen am Tod des Schuldigen – Spruch Gottes, des Herrn – und nicht vielmehr daran, daß er seine böse Wege verläßt und so am Leben bleibt? Wenn jedoch ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt, wenn er Unrecht tut und all die Greueltaten begeht, die auch der Böse verübt, sollte er dann etwa am Leben bleiben? Keiner seiner gerechten Taten wird ihm angerechnet. Wegen seiner Treulosigkeit und wegen der Sünde, die er begangen hat, ihretwegen muß er sterben.
Ez. 18/21-25
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#48   Lisibald Poier †   22:16:20 | Dienstag, 8. Februar 2011
die 39 Stufen
wow, bin ich kreativ.
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#47   DerRabe   22:05:21 | Dienstag, 8. Februar 2011
es ist unendlich traurig…
…wenn ein priester gottes mehr und mehr oder gleich von anfang an ein zeitgeistlicher ist. ich glaube nicht mehr vdaran, dass ein priesterstudium das studium des wortes gottes ist. das studium ist wohl vielmehr ein gottwegundzeitgeistreininterpretierstudium.
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#46   Nerd †   21:50:31 | Dienstag, 8. Februar 2011
Der Priester unterscheide sich wesentlich von den Gläubigen.
Klar, der Priester ist Hochwürden. Hochwürden lernt jeden Schmarn im Priesterseminar, aber von Gotteserkenntnis lässt sich nur schwärmen. Priester werden nur wenig individuell geschult, sie kommen alle zum selben Scherer. Müssen daher die selbe Ausbildung ableisten, um dann gehirngewaschen wieder zu erscheinen, wie aus der Priesterfabrik. Das wars dann mit Gotteserkenntnis.
Schauen wir uns doch mal die Hirten an.
Gut ist da keiner oder jeder. Beliebige Hirten, schwarz, gelb, weiß, … was gibts noch im Farbspiel? Ach ja, die schwarze Madonna.
Ein Priester wird nicht hergehen und Seminare für Gläubige initiieren. Er wurde ja bereits von Rom aus, an profane Lehrinhalte gebunden und dass die Heiligen keine solche Ausbildung wie die Priester von heute genossen haben, ist ohnehin klar. Mir kommt der Apparat vor wie Scientolity.
Das ist nicht häretisch, sondern leider die Wahrheit. Hosea 4,6
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#45   DerRabe   21:19:00 | Dienstag, 8. Februar 2011
superstreng zensiertes wort jesu,…
…sogar von den geistlichen unterschlagen:
„Aber wehe, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihr Väter mit den falschen Propheten gemacht.“
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#44   Rudolfus   20:57:27 | Dienstag, 8. Februar 2011
@„gesunder“: Nein, das Höllenlicht, in dem die Mißbrauchsbischöfe, Theolunken und sonstige Verräter
am Glauben stehen, das sollte ein Christ besser nicht lieben – das Höllenlicht der Glaubensverbrecher, die du in der „Liebesspur Christi“ siehst. Das ist nicht die „Liebesspur Christi“, das ist das dunkle Licht der Hölle, das deinem kranken Irrglauben nach die Christen „lieben“ sollen. Du wirkst schon wie einer der Oberteufel, die die Kolonne Richtung Hölle bewachen soll, und allen zurufen: „Das dunkle Licht ist die Liebesspur Christi! Alle Christen müssen es lieben! Liebe! Liebe!“
Du stehst im Blut Millionen zur Hölle Verdammter. Einmal wird es Gott auch mit dir reichen und dich dort hinverfrachten, wo du so gerne sein willst: in der leeren „Liebesspur des Scheinchristus“ – des Antichristus, der dein Traumgott ist.
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#43   Mister 11   18:34:05 | Dienstag, 8. Februar 2011
Weihbischof Andreas Laun ist ein großes Vorbild
für alle jungen Männer, die sich zum Priesterdienst berufen fühlen! :)3 ^-^
Er macht es richtig und hält in den TV-Shows den ungläubigen Talk-Gästen den Spiegel vor. Diese kreischen wild auf, da sie darin ihre Atheistenfratze nicht ertragen können und wollen…! Atheisten sind schwache Menschen; man braucht sie aber, als Heizmaterial für die ewigheisse Hölle, hi hi…! :-)
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#42   DerRabe   18:05:54 | Dienstag, 8. Februar 2011
gesunder,
hör auf dich gesunder zu nennen. dein denken und handeln ist krank, weil du nicht wahrhaben willst wieviel unrecht durch deine liberalität begünstigt wird (die auch noch jesus nennst!)
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#41   gesunder   16:31:53 | Dienstag, 8. Februar 2011
Rudolfus:
Deine Posts sagen viel mehr über Dich selbst aus, als über andere.
Wenn Du der Meinung bist, dass ich die Hölle verdiene und die Begriffe wie „Amtsbeischläfer“ und „Kriecherbischöfe“ und „Theolunken“ und „Missbrauchs-Hoax“ und „Missbrauchsbischöfe“ und „Kinderschlächter“ und „Musels“ unterstützt um den aus Deiner Sicht gerechten Jesuskampf rabiat verunglimpfend zu untermalen, verlässt Du die Liebesspur, die Jesus für Dich und für alle vorgegeben hat.
Wer nicht lieben will, muss es nicht.
Jede Meinung kann man auch ohne Verunglimpfung ausdrücken.
Nervös bist DU und Deine Brutalo-Helfershelfer, die Katholiken verleumden und verunglimpfen mit unchristlichen Verbalattacken.
Eine weitere Diskussion würde wohl nur weiter führen, wenn ich die Blutsbruderschafts mit dem Kopp-Verlag eingehen und mit Aluhut nach katholischen Aliens channeln würde.
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#40   Lisibald Poier †   16:03:30 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Vogel
Kann man sich echt selbst heiraten? Welche EHE ist wohl dann kommunikativer?
Sorry, ich hab keine Vorstellung zur Ehe, nur dass man verschiedene Grade darin erreichen kann. – Verliebt, Verlobt, Verheiratet und dann Heavy Metal …
& resume => de.wikipedia.org/wiki/Hochzeitstag
Worüber will man sich denn innerhalb einer Ehe unterhalten?
Man wird ein Fleisch, wobei die Geister grundverschieden sind… aber wer scheidet die Geister? Ein Ungeist etwa?
Also gehts um Zusammenhalt und wenn die Geister bereits bei ein wenig Windhauch von ihrem Fleisch ablassen, was bleibt dann noch haften?
wenn der Magen knurrt kann ich auch nicht mehr so klar denken.
In der Mittagspause habe ich mich über Skapuliere unterhalten können.
Kann man sich echt selbst heiraten?
Klar, warum nicht? Ehe ist ja nichts mehr wert, seitdem über die Hälfte wieder geschieden werden. Trauma Ehe. What shells. Wir wissen nichts, aber ohne Liebe, hm, das geht ja gar nicht.
Welche EHE ist wohl dann kommunikativer?
Kommunikativer ist, wenn man jeden Tag die hl. Kommunion empfängt. Das ist auch eine Ehe, eine himmlische Ehe. Man kann auch nicht sagen, dass man dadurch innerhalb einer Ehe fremd geht. Es gehört einfach mit zur Vollständigkeit des Menschen mit dazu. Jesus wollte, dass wir das Leben in Fülle haben. DESHALB gibt er uns Seinen Anteil, seinen Leib, damit wir ihn als vollständige Menschen lieben.
Übrigens, der HIMMEL ist blau, die Sonne scheint
Jop, ich gehe jetzt biken.
cu
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#39   Vogel   16:02:49 | Dienstag, 8. Februar 2011
Rudolfus
gestern hatte ich eine Bibelstelle entdeckt, die ganz gut hierher paßt.
Eine Frau hat sich vor JESUS auf den Boden geworfen und er fragt sie: Was willst Du?
Sie wünscht, daß von ihren beiden Söhnen einer zur rechten und einer zur linken Gottes sitzen wird.
JESUS sagt: Ihr wißt nicht, um was ihr bittet, könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde.
Sie sagt: Ja
JESUS sagt: Meinen Kelch werdet ihr wohl trinken, doch das Sitzen zur Rechten und zur Linken habe nicht ich nur vergeben, sondern ist für die, denen es bereitet ist von meinem Vater.
Außerdem gibt es noch diese Bibelstelle, bei der das Himmelreich mit einem Gutsherrn verglichen wird, die Geschichte mit dem einen Denar…Die Arbeiter haben alle den gleichen Lohn bekommen, obwohl sie unterschiedlich viel gearbeitet haben.
Wichtig ist, daß die Menschen überhaupt etwas die Liebe zu JESUS empfinden können und etwas dafür auch bereit sind zu tun.
Wir dürfen nicht mal zu jemandem sagen, daß er in die Hölle kommt.
Wenn jemand sich Gedanken über JESUS macht, dann ist das schon sehr viel.
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#38   Rudolfus   15:39:20 | Dienstag, 8. Februar 2011
@„gesunder“: Du bist ein scheinchristlicher Apostat, der die Hölle leugnet.
Deswegen ist für dich die Warnung vor der Hölle ein „Verwünschen“.
Völlig unlogisch – weil du dich der Wahrheit nicht stellen willst.
Dein Weg ist die Hölle. Das ist Fakt.
Zweitens: Du diffamierst alle gläubigen Katholiken. Das ist die antikatholische Katechese seit dem II. Vaticanum. Antikatholische Stimmungsmache von Kirchensteuergelder- und päpstlichen Gnaden.
Ich sehe gerade, daß du deine gewohnte Sprache verläßt: Das bedeutet, ich habe den Nagel auf den Kopf getroffen, und du langsam nervös wirst. Nein, mit antikatholischer Hetze, wie seit dem II. Vaticanum üblich, ist keine Kirche zu machen. Die Situation der Westlichen Kirche seit 1965 ist eindrucksvolles Zeugnis deiner faulen Früchte.
Zur ‘kreuz.net’-Sprache: Nach 50 Jahren Verleumdungen begrüße ich es, daß ein katholisches Medium einmal in einer dem Feind entsprechenden Sprache reagiert.
Der Ursprung antikatholischer Hetze liegt bei deinesgleichen seit dem Jahr 1965 – also nicht auf die Tränendrüse drücken.
Du verdienst die Hölle, weil du Feind der Kirche bist, wie jeder Feind Gottes.
Du weißt sehr gut, daß das die Realität vor Gott ist. Gott ist es, der dich in die Hölle schicken muß: Aber auch Gott wünscht dich nicht in die Hölle.
Niemand wünscht dich in die Hölle.
Du verdienst sie einfach wegen deiner Antiverdienste.
Aber dich in die Hölle wünschen? Instinktiv weißt du, daß du die Hölle verdienst, sonst würdest du nicht so unlogisch über die Hölle reden: Du leugnest die Hölle, weil du weißt, daß du drankommst.
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#37   Vogel   15:35:49 | Dienstag, 8. Februar 2011
Lisibald
wenn der Magen knurrt kann ich auch nicht mehr so klar denken.
Kann man sich echt selbst heiraten? Welche EHE ist wohl dann kommunikativer?
Übrigens, der HIMMEL ist blau, die Sonne scheint.
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#36   gesunder   15:17:26 | Dienstag, 8. Februar 2011
Rudolfus:
Schnucki, Dein Plärren:
Deine Aussagen über die kirchentreuen Katholiken sind pauschale Vorwürfe, richten
sich an unkonkrete Personen, also nichts als krankes Geschwafel.
Nun wird dir gesagt, daß deine pauschalen Aussagen krank und übles Geschwätz sind.
stimmt nicht so ganz mit dem restlichen Post überein.
Es trifft tatsächlich zu, dass das Verwünschen und zur Hölle-Wünschen gottlos und unkatholisch ist.
Schön dass Du das hier mal eindeutig zugibst.
Dann lies doch mal Deine Post und die Posts vieler anderer, ob sie nicht genau das machen , anstatt vor eioner heissen HErdplatte zu warnen.
Und wenn jemand trotz Warnung auf die heisse Herdplatte gepackt hat, oder die Platten angelassen hat, ist es auch weder christlich noch katholisch, ihn anzuschreiben, anzupöbeln und zu verunglimpfen.
Wie nennst Du denn die Begriffe wie „Amtsbeischläfer“ und „Kriecherbischöfe“ und „Theolunken“ und „Missbrauchs-Hoax“ und „Missbrauchsbischöfe“ und „Kinderschlächter“ und „Musels“ und „Gaskammertemperatur“. Sind das Warnhinweise?
Eure „Rhetorik“, besser Propaganda, ist kein Warnhinweis, obwohl man einen bräuchte!
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#35   Rudolfus   15:01:01 | Dienstag, 8. Februar 2011
@„gesunder“: Deine Aussagen über die kirchentreuen Katholiken sind pauschale Vorwürfe, richten
sich an unkonkrete Personen, also nichts als krankes Geschwafel.
Nun wird dir gesagt, daß deine pauschalen Aussagen krank und übles Geschwätz sind. Niemand wünscht dich zur Hölle – wie du behauptest. Du wirst vor der Hölle gewarnt. Wenn das für dich eine „Verwünschung“ ist, dann bist du nicht geistig gesund, sondern krank in deinem logischen Denken. Seit wann sind Warnungen „Verwünschungen“? Ist es eine „Verwünschung“, dir zu sagen, du solltest nicht die Herdplatte laufen lassen, wenn du außer Haus gehst? Du kannst die Herdplatte gerne laufen lassen – aber sag nicht, daß man dich verwünscht, nur weil man dir sagt, daß eine stundenlang aufgedrehte Herdplatte keine gute Idee ist, wenn du außer Haus gehst.
Desgleichen ist es keine gute Idee, mit den Dämonen im Kreis zu tanzen, und dann zu meinen, so wäre man vor der Hölle sicher.
Jemand, der dir sagt, mit Dämonen im Kreis zu tanzen, sei keine gute Idee, jener wird dich nicht verwünschen, sondern jener wird dir sagen: Die Dämonen wollen dich in die Hölle zerren.
Das ist eine richtige Aussage, und keine Verwünschung.
Ist es sinnvoll, das Luftschiff mit brennbaren Wasserstoff anstatt Helium zu füllen? Verwünscht man das Luftschiff, wenn man sagt: „Werter Herr Göring, das Luftschiff mit Wasserstoff gefüllt, könnte explodieren.“ Wird damit dem Luftschiff Böses gewünscht, oder ist man nicht eher dabei, das Luftschiff vor einer kurzen, aber alles zerstörenden Explosion zu retten?
Göring hatte da wohl keinen Durchblick.
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#34   gesunder   14:42:10 | Dienstag, 8. Februar 2011
Rudi Ra(s)tlos:
Die Muttergottes verwünscht niemand und wünscht niemand in die Hölle.
Das klingt hier aber oftmals anders.
Du möchtest, dass man Dir die Sorge um das Wohl Deiner Nächsten abnimmt und verleumdest Nächste in der gezeigten Art?
Du bist verbohrt und verstockt.
Dich haben Deine Lektüre und Dein Fanatismus in die lieblose Anklage von Nächsten hetrieben.
Der Burder sei für den anderen kein Ankläger sondern liebender Nächster.
Beichte, bete und liebe!
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#33   Rudolfus   14:38:52 | Dienstag, 8. Februar 2011
@„gesunder“: Du wirst zurecht vor der Hölle gewarnt – wie viele der Treulosen,
für dich, als einfältiger Scheinchrist, ist die Warnung vor der Hölle ein „Hineinwünschen in die Hölle“.
Du bist wirklich bis zum Äußersten verblödet, wenn für dich Warnungen vor der Hölle ein „übles Wünschen“ sind: Die Kirche warnt dich vor der Hölle (warum? Weil sie lügt?), aber sie verwünscht dich nicht zur Hölle! Das sind billige Ausreden deinerseits, um die Realität der Hölle beiseitezuwischen, damit du weiter leben kannst „als gäbe es keine Hölle“. Nein, die Frau von Fatima hat dich auch nicht verwünscht, oder wünscht dich in die Hölle. Das ist deine billige Ausrede, um die Existenz der Hölle als „Unterstellung gegen deine Person“ wegzuwischen. Wie einfältig! Höllenleugnende Verblödung bis zum Äußersten!
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#32   gesunder   14:29:26 | Dienstag, 8. Februar 2011
DerRabe
Es gibt tatsächlich beschützende Moral.
Das ist aber ganz was anderes, als die hier aushelebte hetzende Moral.
Bei der beschützenden Moral kann man die Sorgen um den Nächsten spüren; den Wunsch, ihm möge kein Leid geschehen, auch wenn er Leid zugefügt hat. Sie erhebt sich nicht über den Nächsten, segnet den Nächsten und und betet für ihn. Auch, wenn man die Sünde als Sünde benennt.
Hetzende Moral ist hier tagtägich zu „bewundern“. Sie ruft auf gegen Nächste, erhöht sich und wertet diese Menschen als Sünder ab, ab als Menschen. Sie beleidigt den Nächsten als Sünder und spielt den Ankläger vor Gott und wünscht ihm Übles.
Darüber denke nach. Das sollst Du ab heute eine Woche lang jeden Tag tun. Dann besteht die Möglichkeit, dass Du es entdeckst. Das Licht der Nächstenliebe.
Damit liegst Du übrigens nicht falsch:
eisen ist an sich kein schlechtes metall, es kann aber einerseits zu freidlichen zwecken andererseits auch für kriegswaffen genutzt werden.
die sexualität an sich ist nicht zu verurteilen, wohl aber das was wir aus ihr machen. wenn die lust über leichen geht, dann ist es an der zeit daran zu erinnern, dass auch die sexualität sich der liebe und schützenden gerechtigkeit unterordnen muss.
Damit nicht:
aber ihr werdet das mit eurem verkürztem denken niemals begreifen.
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#31   bejorommer   14:11:11 | Dienstag, 8. Februar 2011
nachdenken
Unsere kath. Kirche würde enorm an Glaubwürdigkeit und Akzeptanz gewinnen, wenn die Führung ihre Aufgabe wieder in der Verkündigung des Evangeliums und nicht in der Erfindung von fraglichen, ja nicht selten unsinnigen Ge- und Verboten sehen, und zudem auch über die Entsorgung von so manchem früher erfundenen Unsinns, wozu auch das Pflichtzölibat gehört, ernstlich nachdenken würde.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#30   Rudolfus   12:20:32 | Dienstag, 8. Februar 2011
Welches Priesterseminar würde der Papst empfehlen?
Eine sehr gute Frage!
Ein Seminar -im antimodernistischen Lehramt der Kirche.
-in der Disziplin der Kirche.
-im überlieferten Ritus der Kirche.
Welches Seminar bleibt da übrig, in dem sich Benedikt XVI. selbst wohlfühlen würde, wäre er ein Student?
Ein Seminar unter Bischof Kardinal Lehmann (der weiter ungehorsam ihm selbst, dem Papst, gegenüber ist, und die rechtmäßig aus dem schismatischen Staatskirchensteuerverein Ausgetretenen unrechtmäßig exkommuniziert [gegen die Weisung aus dem 1. Amtsjahr Benedikts XVI. {2005/2006}])?
Der Martin Luther als „Lehrer zweier Kirchen“ sieht?
Der den überlieferten katholischen Ritus haßt (entgegen dem II. Vaticanum, das erklärte „gleiche Ehre allen katholischen Riten“)?
Des weiteren: In welcher Diözese kann man sich als Papst noch wohlfühlen?
In welcher Pfarre?
Johannes Paul II. war da ein lockerer Papst. Häresien und nichtvorhandene Disziplin kümmerten ihn nicht. Sehen wir an seinen eigenen „Messen“! Sehen wir an seinen Kardinälen!
Aber vielleicht läuft die Bekehrung Joseph Ratzingers, die 1968 begonnen hat, auch als Papst noch weiter, und Ratzinger wird als Papst noch einmal Lefebvrianer: Dann wäre er allerdings am nächsten Tag tot!! (wie Johannes Paul I. unter der treuen Obhut Kardinal Villots …!! :)% :-[ >:) )
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#29   Vineta   12:07:35 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Stern 77’s Kritik am abgehobenen Argumentieren:
1) Bei Ihrer Kritik dürften Sie an Kardinal Marx gedacht haben:
Ausgiebig essen
erlesenste Zigarren im Mund
Weinkeller mit reichlich erlesenem Vorrat
Monatsbezüge von der etablierten Politik, der dafür brav und unkritisch nach dem Munde geredet wird.
2) Dazu kommt das Nicht-Zur-Kenntnis – Nehmen_Wollen von Fakten wie diesen:
Erhebungen zufolge sieht es in Japan so aus:
a) 35,5% der Männer und 58,5% der Frauen haben keinerlei Lust auf Sex .
b) fast 50% der Verheirateten führen eine sexlose Ehe, sagen, Sex bereite zu viele Probleme.
( Einfach mal LUST AM SEX IN JAPAN bei Google eingeben)
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#28   Lisibald Poier †   11:55:06 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Vogel
Man kann sich wie im Beispiel in den Niederlanden zeigt, auch selber heiraten, wie das eine Frau tat. Also nicht bloß Narzißmus, sondern eine ernsthafte philosophische Überlegung. Was macht ein Mann mit einer Katholikin? Im besten Fall bis zum Ende durchhalten. Also für mich ist das so, wie wenn man pokert. Nur weil eine Frau bspw. katholisch ist, würde ich sie nicht heiraten wollen. Auf keinen Fall. Dafür sind die meisten Verbildet in ihrem Glauben und man wird dann als Ganzer unglaubwürdig. Ehrlich gesagt, sind in der katholischen Kirche sehr hässliche Frauen, wo ich nicht wissen will, wie es in ihren Herzen aussieht. Das ist traurig für mich als Mann, mit dieser Gewissheit meiner Nächsten in der Kirchenbank die Hand geben zu müssen und den Frieden zu wünschen. Aber ich tue es. Gern sogar, weil ich es für Jesus tue.
Und jetzt Mahlzeit!
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#27   Vogel   11:48:16 | Dienstag, 8. Februar 2011
Lisibald
Dies ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Für Männer ist Ehebruch, wenn „alles“ war.
Stell Dir vor, Du sitzt im Beichtstuhl und sagst, „Ich habe lüstern geschaut“,
In dieser Beziehung sehe ich Männer als Männer an und Frauen als Frauen.
Thema Auto: das Auto darf ein Bischof „heiraten“
die Wohnung: ist schon lange vorhanden
es stimmt: es gibt ärmere Menschen,
mit denen man teilen kann
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#26   Lisibald Poier †   11:39:34 | Dienstag, 8. Februar 2011
bejorommer:
Ok, Du meinst zwei Aussagen:
Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat bereits mit ihr ehebruch begannen.
Aussicht auf Eifersucht?!
Punkt 2: Wo Dein Schatz ist, ist auch Dein Herz.
Eifersucht ?
Also geht es NUR um Eifersucht, also Gebot 1. Gott lieben mit ganzer Kraft, von ganzer Seele, tiefstem Gemüte…
–----------------------
so, das war glaube.
In der Realität sieht die Sache wiederum völlig anders aus. Nur Idealisten und verkrustete Querdenker scheuen das Licht. Also richtet Eifersucht von je her den größten Schaden in den Familien an.
Was doch auch eine Tatsache des Glaubens ist, daß Jesus die Hausgenossen eines Menschen zu dessen Feinden werden lässt.
Eifersucht?
Nein, sondern Zerstreuung.
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#25   bejorommer   11:35:19 | Dienstag, 8. Februar 2011
Ihr Lieben
Nun bleibt doch mal ehrlich und auf dem Teppich. Jesus hat nicht, wie hier behauptet wird die Sexualität sondern ganz allein den Ehebruch verurteit.
Da müßte doch jeder hier im Forum, der willens ist und denkfähig ist, den Unterschied erkennen können.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#24   Stern77   11:27:05 | Dienstag, 8. Februar 2011
Lieber Kardinal Meisner
Wer Ehe und Familie – eine so elementare Möglichkeit des Lebens – aufgibt, um allein durch die Welt zu gehen, der muss krank sein oder einen anderen wichtigen Grund haben, der ihn dazu bewegt. Und das ist die Wirklichkeit des lebendigen Gottes.“
schön gesagt,
ich frage mich nur warum katholische Priester und BBischöfe, wenn sie sich so mönchisch auf Gott konzentrieren, oftmals dicke Autos fahren, hohe Gehälter und dicke Pensionen beziehen. Sie müssen ja nichteinmal die Ausbildung der eigenen Kinder bezahlen, das Geld kann also voll-konsumiert werden.
Ist dies dann die von Ihnen beschriebene richtige Konzentration auf Gott?
Von mir aus kann die Kirche an ihrem Zölibat festhalten. Es ist eine kircheninterne Angelegenheit.
Aber die Argumentation der Ehelosigkeit auf Grund der Hingabe zu Gott ist verlogen wenn der Konsumverzicht (und der wurde von Jesus explizit gefordert) nicht propagiert wird!
Und diese moralische Inkonsequenz ist für den Betrachter mehr als augenfällig! Sie erscheint typisch katholisch sexualfeindlich!
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#23   Vogel   11:20:46 | Dienstag, 8. Februar 2011
Sexualität und Zölibat
der liebe Gott höchstpersönlich hat die Sexualität ja erfunden, also kann sie ja nicht so schlecht sein.
Es geht einfach darum nicht planlos und wahllos überall herumzumachen, sondern treu bei seinem EHEpartner zu bleiben. Ich glaube auch nicht, daß es ein Verbrechen ist, wenn Menschen schon vor der EHE ein sexuelles Verhältnis haben. Hierbei geht es auch um die Frage, ob man die Männer am Fließband der Reihe nach vernascht oder sogar gleichzeit mehrere zufriedenstellt oder ob man eben einen Freund hat usw.
Man darf einfach in seinem Gehirn nicht vergessen, daß Sexualität und Schwangerwerden irgendwo zusammengehört. Es sollte einfach noch erkennbar sein, daß wir MENSCHEN sind und keine Tiere, die einfach „nur“ ihren Trieben nachgehen.
Vielleicht müssen die Menschen auch einfach mehr ehrlich zu sich selbst sein und überlegen, ob sie zu dem, was sie im stillen Kämmerlein treiben auch öffentlich stehen wollen.
Das Zölibat ist ein Thema für sich. Ich bin Steinbock, also etwas konservativ – mein Aszendent ist Waage und das ist mir eigentlich total egal, aber ich bin hin- und hergerissen.
Wenn ein Mann eine echte BERUFUNG hat, ist ihm doch sicher das zölibatäre LEBEN kein Hindernis, oder?
In einem Nachbardorf zieht ein bleibender Diakon mit 6 Kindern ins Pfarrhaus – auch eine Möglichkeit.
Ich hätte auch nichts dagegen, wenn Priester, Bischöfe usw. „zurücktreten“ dürfen, um als bleibender Diakon zu arbeiten. ES sind keine VERSAGER!!!!!!!!
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#22   Lisibald Poier †   11:13:13 | Dienstag, 8. Februar 2011
@matt3
Worin liegt der Unterschied für Dich zwischen Wollust und Unzucht?
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#21   matt3   11:11:09 | Dienstag, 8. Februar 2011
lustig ist ja die nichtssagende Schlußfolgerung von bejo…
weil Jesus wenig bis nichts zur Sexualität gesagt hat, hätte er „kein Problem damit“ gehabt wie auch immer bejo oder seine Gesinnungsfreunde ihre Sexualität auszuleben gedenken.
Ich würde mal sagen, die naheliegende Schlussfolgerung ist doch vielmehr die, dass ihm Sex in der Tat nicht wichtig war und er deshalb wenig dazu sagte.
Seine Einstellung zur Sexualität scheint aber das Einzige zu sein, was bejo in Hinblick auf Jesus überhaupt interessiert und das ist doch für einen Christen recht armselig.
Es gibt mit dem Sex ja auch kein Problem, ausser eben man ist davon besessen. Dann wird er nämlich zur gottlosen Unzucht.
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#20   Siegfried   10:41:33 | Dienstag, 8. Februar 2011
zu bejorommer: Ihr Lieben
der arme des Lesen unfähige Jsef findet keineAussage über die Sexualität von Jesus Christus.
Jesus beginnt bei den kleinsten Bereichen der Sexualität.
Jesus sagt hierzu bereits, wer eine Frau so betrachtet, begeht mit ihr im Herzen den Ehebruch.
Ohne Sexualität gibt es keinen Ehebruch. Nun lieber kleiner des Denken unfähiger Josef, betrachte den Inhalt aller Aussagen von Jesus mit dem Herzen, dann wirst Du sehr viele Aussagen finden.
Du solltest am Sonntag öfters zur Hl. Messe gehen, zur Petrusbruderschaft, Piusbruderschaft oder anderen Gemeinschaftenb, höre genau hin die Augen werden Dir aufgehen.
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#19   matt3   09:54:05 | Dienstag, 8. Februar 2011
Oberschnacksler bejorommer
gibt uns wieder mal sein Sexgelium zum besten. :-D
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#18   DerRabe   09:51:48 | Dienstag, 8. Februar 2011
bejoremmer,
sind sie eigentlich noch richtig dabei? warum stellen sie die behauptung auf jesus habe nie etwas zur sexualität gesagt? kennen sie die stelle mit der sünderin, die die menge gesteinigt sehen will. jesus verurteilt diedse sünderin nicht, sagt aber ganz deutllich zu ihr: sündige hinfort nicht mehr!
und sie behaupten jesus hätte zur sexualität nie etwas gesagt. so einfach können sie lügen?!
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#17   undogmatisch   09:50:19 | Dienstag, 8. Februar 2011
@bejorommer
das ist auch meine Überzeugung und die vieler Christen
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#16   Lisibald Poier †   09:49:36 | Dienstag, 8. Februar 2011
bejorommer
Nach bestem Wissen und Gewissen. Das bedeutet Selbstverantwortung und insofern Selbstverleugnung. Beides koinzidiert in der vom Gesetzgeber angetragener Vollmündigkeit.
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#15   bejorommer   09:45:36 | Dienstag, 8. Februar 2011
Ihr Lieben
Es ist doch nicht zu leugnen, daß Jesus sich zu allem geäußert hat, was ihm wichtig erschien. Zur gottgegebenen, menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verlauten lassen, was doch bedeuten muß, daß er kein Problem damit hatte, ja, sie als Mensch vielelicht sogar gelebt haben könnte. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#14   matt3   09:34:42 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Rabe
Mit dir hat keiner geredet selbstgefälliges Etwas! Mein Kommentar bezog sich auf die Überschrift in den Meldungen.
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#13   undogmatisch   09:30:44 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Rabe
ich habe mir mal, neben Ihrer disqualifizierenden Antwort auf meinen Beitrag, ein paar Ihrer früheren Posts angesehen: Ich empfinde eigentlich nur Mitleid für Sie…ich wünsche Ihnen ein wenig Glück und Lebensfreude
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#12   DerRabe   09:27:53 | Dienstag, 8. Februar 2011
matt3,
sie begreifen überhaupt nichts! sie tragen ihren namen zu recht, denn sie haben ihren eigenen geist matt gesetzt mit den ewig gleichen parolen!
die ehe ist von gott geheiligt, jedoch nicht der ehebruch! die sexualität ist dem menschen von gott gegeben, nicht aber das geschäft damit! die extase ist kein vergehen, wohl aber die verführung zur untreue, der mensch als bloßes lustobjekt. denn triebhaftigkeit und lasterhaftigkeit sind eins und führen viele ins verderben.
wenn die sexualität zur sucht wird, dann dominiert sie das leben des menschen zu sehr und lässt kein echtes glück und keine wirkliche verantwortung und entwicklung mehr zu, wie das ja z.b. auch bei drogensüchtigen und alkoholsüchtigen der fall ist, die ihrer sucht den allergrößten platz in ihrem leben einräumen.
ihnen fehlt jede kritische selbstreflexion und darum stülpen sie anderen menschen ihre ewige pleite auch noch als gesunde lebenserfahrung über!
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#11   Lisibald Poier †   09:24:22 | Dienstag, 8. Februar 2011
@DerRabe
ihr seid geistige tunten geworden
Exkommunikation und Meldung für diesen Beitrag.
Gehen Sie beichten.
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#10   matt3   09:23:28 | Dienstag, 8. Februar 2011
Wieso unterstellt man immer Sexgeilheit?
Will man meinen, dass es für christliche Eheleute nur dieses Motiv gibt eine Ehe einzugehen? Der herablassende Umgang mit dem Thema zeigt, dass man sich noch nicht ernsthaft damit befasst hat.
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#9   DerRabe   09:21:15 | Dienstag, 8. Februar 2011
schauen sie sich erstmal…
…ihre nichtunterdrückte sexualität an. sie sind ja zu einer kritischen selbstreflexion gar nicht mehr fähig! die nichtunterdrückung hat einen neuen sklavenstand geschaffen und durch nicht gehütete feuer einen flächenbrand, der unaufhörlich zum himmel schreit.
sie dummer mensch, sie maßlos verblendeter und dummer mensch! ihr seid geistige tunten geworden und so wollt ihr die welt.
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#8   bejorommer   09:19:52 | Dienstag, 8. Februar 2011
Sex ist nicht so wichtig
Wenn Herr Meisner das so sieht mag das altersbedingt für ihn vielleicht sogar stimmen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#7   undogmatisch   09:18:47 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Rabe
Die einzigen, die Sex überbewerten, sind doch die verklemmten, ihre eigene
Sexualität unterdrückenden Ultrakatholiken. Jeder normale Mensch mit
einem gesunden Sexleben macht darüber überhaupt kein aufhebens. Im Gegensatz
zu den zahlreichen Artikeln und Posts hier, in denen zu mehr als 50% Themen,
die in irgendeiner Form mit Sex zu tun haben, aufs Tableau gehoben werden
Ein Schelm, wer Schlimmes fabei denkt…
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#6   matt3   09:18:03 | Dienstag, 8. Februar 2011
die Argumentation hinkt…
Eine christliche Ehe wird ja wohl genauso in Hinblick auf Gott geschlossen. Nach Meissner’s Darstellung müsste ja ein jeder, der an die Wirklichkeit des lebendigen Gottes glaubt zölibatär leben.
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#5   DerRabe   09:17:31 | Dienstag, 8. Februar 2011
sexualität ist cool?
man merkt richtig, dass du das nachdenken nicht gelernt hast! wie sehr ist die sexualität manipuliert und wie sehr hat man eine waffe gegen die ganze menschheit daraus geschmiedet. die sexualität an sich ist nichts schlechtes und uns von gott zugedacht. da aber die sexualität über die treue und liebe und schützende gerechtigkeit erhoben wird von skrupellosen und manipulierten menschen, vernichtet sie unzählige existenzen.
mohn ist an sich keine böse pflanze, was aber daraus gemacht wird zerstört millionen!
eisen ist an sich kein schlechtes metall, es kann aber einerseits zu freidlichen zwecken andererseits auch für kriegswaffen genutzt werden.
die sexualität an sich ist nicht zu verurteilen, wohl aber das was wir aus ihr machen. wenn die lust über leichen geht, dann ist es an der zeit daran zu erinnern, dass auch die sexualität sich der liebe und schützenden gerechtigkeit unterordnen muss. aber ihr werdet das mit eurem verkürztem denken niemals begreifen.
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#4   Gunsenum   09:09:48 | Dienstag, 8. Februar 2011
Laute Messe!
Dafür, daß der Herr Weihbischof eine „stille MEsse“ gefeiert habe,plappert er aber recht konsequent. Und er nutzt sogar ein Mikrofon. So still kanns da ja net gewesen sein! :-D :-D :-D
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#3   Lisibald Poier †   09:08:47 | Dienstag, 8. Februar 2011
@DerRabe
Sex ist cool, so cool, daß Du dem Sex Dein Dasein zu verdanken hast.
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#2   DerRabe   09:07:09 | Dienstag, 8. Februar 2011
die maßlose überbewertung…
…der sexualität führt zu einer schwerwiegenden unterdrückung echter freiheit im menschen. denn wenn man die sexuelle versklavung des menschen als große freiheit ausruft, bleibt von der wirklichen freiheit nicht mehr viel übrig. die schlimmsten unterdrücker sind diejenigen, die alle augenblicke von unterdrückung sprechen, wenn schützende moral über die perversion der untreue und damit bindungsunfähigkeit gestellt wird.
wie traurig ist es, dass wir echte freiheit in der freiheit gopttes vergessen machen zugunsten einer ärmlichen und vergifteten freiheit auf dem medienstrich.
die schöne neue welt grüßt mit millionen depressiven und sonstwie angeschlagenen und gequälten (wie quälenden!!) menschen. amen
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#1   polenpaule   08:50:00 | Dienstag, 8. Februar 2011
„Päpstliche“ Empfehlung
Zu empfehlen ist ein französisches Krawattenseminar, das nach dem Motto ausbildet: Alles ist gewünscht, was nicht der Tradition entspricht!
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