Zölibat
Prawda-Berichterstattung gegen den Zölibat
Heute kann sich ein katholischer Priester beide Beine ausreißen. Doch die Medien-Bosse interessiert nur für das dritte Bein der Abfall-Priester.
Die Webseite 'infranken.de' berichtet über den Abfall-Priester Frank Gmelch
Die Webseite ‘infranken.de’ berichtet über den Abfall-Priester Frank Gmelch
(kreuz.net) Der Anti-Zölibats-Wahn der deutschen Medien-Bosse hält an.

Am dritten Februar war die Reihe bei der Webseite ‘infranken.de’.

Sie holten Frank Gmelch (38) – den Abfall-Priester und ehemaligen Zivilpfarrer von Ansbach – aus der Versenkung.

Der melodramatische Titel des Propaganda-Artikels: „Bei Heirat droht sogar die Exkommunikation“.

Gmlech fiel im Oktober 2010 vom Priestertum ab. Schon deshalb wird er von dem Artikel als „bei den Gläubigen sehr beliebt“ bezeichnet.

Vorher hatte der Beliebte sich selber, die Kirche und seine Gemeinde sieben Jahre lang mit einem Doppelleben betrogen.

Er trieb es mit der Kebse Martina Hetzer (28). Jetzt ist er suspendiert – und sauer.

Die selbstverschuldete „Heimlichtuerei“ sei für das „Paar“ belastend gewesen – jammert ‘infranken.de’.

Zugleich hebt das Portal den Gescheiterten in den Himmel.

Gmelch habe sich zum Abschied von den betrogenen Dekadenz-Mitgliedern seiner verratenen Pfarrei „mit stehenden Ovationen“ beweihräuchern lassen.

Besonnene Stimmen aus Ansbach läßt ‘infranken.de’ natürlich nicht zu Wort kommen.

Statt dessen verkauft die Webseite die Entlarvung des Zölibatsbrechers als „herben Verlust“.

Der Artikel verkommt zum Nachruf: „Gmelch war sehr beliebt und engagiert – er hinterläßt eine klaffende Lücke.“

Dann versteckt sich die Prawda-Berichterstattung hinter den „Menschen vor Ort“.

Diese könnten angeblich „nicht verstehen“, warum die Kirche am Zölibat festhalte. Repräsentative Umfragen dazu gibt es freilich keine.

Inzwischen macht Gmelch in Neu-Ulm passenderweise ein Praktikum bei einem Bestatter.

Der Gescheiterte darf im Artikel auch noch selber ein bißchen jammern:

Die Kirche, für die er sich über Jahrzehnte eingesetzt habe und deren Glaube für ihn immer noch sehr wichtig sei, lasse ihn fallen wie eine heiße Kartoffel – erklärt der doppelkinnige Herr.

Er habe über Barmherzigkeit, Liebe und Versöhnung gepredigt – „genau das bleibt mir nun verwehrt“ – zerfließt er in Selbstmitleid.

Er wird in der Welt lernen müssen, auf sein Maul zu achten.

Denn außerhalb der Kirche wird er ohne Gehorsam, absolute Loyalität und Verzicht auf jede Kritik bei seinen neuen Vorgesetzten nicht weit kommen.
      
32 Lesermeinungen
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#34   Vorwärts   22:50:51 | Dienstag, 8. Februar 2011
bejorommer
Ob Gott, wenn er gefragt würde, vielleicht nicht, lieber ganze, vollwertige und normale Männer, wie er sie sicherlich bewußt geschaffen hat, als Priester hätte, als mit dem unseligen „Pflichtzölibat“, doch künstlich mehr oder weniger, halbwegs zwangskastrierte Eunuchen
das Begreifen der Zölibatsfrage dürfte ihren Horizont um Welten übersteigen. Dazu müssten sie die Begriffe „Opfer“, „Lamm“, „Reinheit“ die in ihrer widerkatholischen Denke inexistent sind begreifen. Weiters müssten sie das Wesen Christi als Inkarnation des Unendlichen begreifen und ihr profanes Jesusbild verwerfen
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#33   bejorommer   22:41:10 | Dienstag, 8. Februar 2011
was wohl
Ob Gott, wenn er gefragt würde, vielleicht nicht, lieber ganze, vollwertige und normale Männer, wie er sie sicherlich bewußt geschaffen hat, als Priester hätte, als mit dem unseligen „Pflichtzölibat“, doch künstlich mehr oder weniger, halbwegs zwangskastrierte Eunuchen
Jesus hat ja auch vollwertige Männer zu seinen engsten Vertrauten erwählt seine Kirche auf einen verheirateten Mann gebaut. Was soll also das unsinnige Pflichtzölibat also noch?
Josef Berens
(als selbst denkender Katholik
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#32   Lisibald Poier †   22:40:59 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Kanonist
ja, ich denke das kommt in der Bibel bei den Leviten vor, aber denke, der erste Papst hatte eine Schwiegermutter!
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#31   Kanonist   22:29:28 | Dienstag, 8. Februar 2011
@ Lisbald Poier 11.08 Uhr
„Zölibat ist Ehrensache, hat aber mehr mit der Reinheit zu tun. Einer, der sexuell sündigt, bleibt den Tag lang unrein. Er muß also beichten, um den Splitter wieder aus seiner Seele zu bekommen.“
Also würde ein Priester – so er denn mit dem Segen der Mutter Kirche heiraten dürfte – sündigen, wenn er mit seiner Frau schläft? Oder unrein?
In diesem Zusammenhang HIER www.sueddeutsche.de/…exualitaet-1.1057311 ein sehr interessanter Artikel zum Verhältnis Zölibat – Reinheitskult vom emeritierten Kirchengeschichtler und Liturgiker Angenendt. Bin mal gespannt, wann und wie +net den kommentiert.
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#30   DerRabe   22:15:51 | Dienstag, 8. Februar 2011
streng zensiert:
Lebt nach meinen Gesetzen, achtet auf meine Rechtsvor-schriften, und befolgt sie. Haltet meine Sabbattage heilig; sie sollen das Zeichen (des Bundes) zwischen mir und euch sein. Daran wird man erkennen, daß ich, der Herr, euer Gott bin. Aber die Söhne widersetzten sich mir. Sie lebten nicht nach meinen Gesetzen, und sie beachteten und be-folgten meine Rechtsvorschriften nicht, die der Mensch befolgen muß, damit er durch sie am Leben bleibt. Ez. 20/19-21
Löwe der Völker, jetzt bist du verstummt. Und doch warst du wie ein Krokodil in den Seen, hast die Flüsse aufge-peitscht, das Wasser mit deinen Füßen beschmutzt und die Fluten aufgewühlt. So spricht Gott, der Herr: Ich werfe über dich mein Netz, ein Heer von vielen Völkern, die ziehen dich herauf in meinem Schleppnetz. Dann werfe ich dich aufs Land, schleudere dich aufs freie Feld.
Ez.32/2-4
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#29   Antonio Michele Ghislieri   22:15:25 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Signum Salutis
Unglaublich was Sie für einen Mist schreiben.
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#28   DerRabe   21:58:57 | Dienstag, 8. Februar 2011
Tuntiger Kuschegott?
Warum verkündet die Kirche nicht mehr das ungeschmä-lerte Wort Gottes und stattdessen einen „Kuschelgott“ für den Zeitgeist, der die Gewissen einschläfert und die Men-schen in falscher Sicherheit wiegt?
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#27   SignumSalutis †   21:57:56 | Dienstag, 8. Februar 2011
Unfehlbar?
@ Hacki Scherzbischof LaChèvre wird natürlich nicht nur Kirchenlerer, Kirchenvater, Patron Europas (und Afrikas), einer der großen Ordensgründer, nein, dann auch noch Erzengel und zum adoptierten 2. Gottessohn. Weil sein Werk ja ach so aufbauend für die Kirche ist.
Für die Unfehlbarkeit des Nachfolgers des hl. Petrus in Fragen der Lehre, die er ex cathedra verkündet und in Gemeinschaft mit den Bischöfen, gibt es konkrete theologische Gründe. Woher rührt die scheinbare Unfehlbarkeit von Gegenpapst Marcellus III.? Da bin ich gespannt auf Erklärungen …!
SignSal
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#26   DerRabe   21:11:26 | Dienstag, 8. Februar 2011
hinweis jesu auf das fegefeuer:
„Da ließ ihn der Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzen Herzen vergibt.“ Matthäus 19/ 32-35
niemals wird ein geistlicher solche worte der gemeinde vorlesen und wenn er sie doch vorlesen würde, dann würde er alles weginterpretieren
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#25   clarissa colonia   20:40:13 | Dienstag, 8. Februar 2011
Ach, wie aufschlußreich …
… und übersichtlich doch das Spektrum dessen ist, das hier als Nachricht durchgeht:
1) In Hinterhaldenwang-Kirchdorf wurde zum Heil der Welt eine Hl. Messe in oskischer Mundart zelebriert.
2) Homosexuelle/Freimaurer/Juden (Unzutreffendes steichen) bereiten den Untergang der Kirche vor.
3) Exklusive Hosenladenberichterstattung über „abgefallene Zivilpriester“ (als ob die Brüder mit dem vermeintlich richtigen Partei- oder Meßbuch Engel wären).
Wirklich höchst spannend.
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#24   Mister 11   18:40:38 | Dienstag, 8. Februar 2011
Abfallpriester sind geistig instabil und zu Allem fähig!
Diese Gefahr ist von den unschuldigen Kindern und Jugendlichen in den Gemeinden unbedingt abzuwenden! Ab ins Exil mit diesen Lustmolchen und ihren Huren!
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#23   DerRabe   18:37:44 | Dienstag, 8. Februar 2011
was haben denn diese…
…geistigen hurensöhne über den zölibat abzustimmen???
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#22   Guntram   18:10:34 | Dienstag, 8. Februar 2011
Richard Wagners, des Schriftstellers, Meinung
Für den Zölibat, gegen die Kirchensteuer!
Unlängst haben bekanntlich mehrere christdemokratische Politiker in einem offenen Brief die Abschaffung des Zölibats gefordert. Inzwischen gibt es auch ein Memorandum, ein Reformpapier katholischer Theologieprofessoren. Der Ausgangspunkt für eine solche publik gemachte Einmischung ist die Annahme, dass die katholische Kirche sich in einer Krise befinde. Die Krise wiederum äußere sich in einem stetig wachsenden Priestermangel. Merkwürdig. Gibt es nicht einen ähnlichen Funktionärsmalus in den so genannten Volksparteien?
Die katholische Kirche ist bekanntlich universal. Sie ist die größte Religionsgemeinschaft der Welt und hat mehr als 1 Milliarde Mitglieder. Die Zölibatsfrage beschäftigt nur einen Teil der Kirche, den europäischen, und darin vor allem den deutschen. Nur die Europäer kennen das Problem der Schrumpfung ihrer Gemeinden bis hin zum Verkauf der Gotteshäuser.
Es gibt keine Krise des Katholizismus, und schon längst keine, die auf den Zölibat zurückgeht. Der Zölibat wurde im Übrigen bereits vor 500 Jahren abgeschafft, und zwar durch Martin Luther. Er wurde umgehend durch das evangelische Pfarrhaus ersetzt. Aber auch das Pfarrhaus konnte das Problem des Pfarrnachwuchses nicht lösen. Beide Kirchen sind heute damit konfrontiert.
weiter: www.achgut.com/…en_die_kirchensteuer/
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#20   monens   15:16:56 | Dienstag, 8. Februar 2011
„Beliebt“ in der Welt sein, heisst der Wahrheit Jesus Christus zu missfallen !
Und genau in dieser Situation befinden sich jene hw Priester, die es vorgezogen haben, ihr EWIGES, vor der Wahrheit Jesus Christus abgegelegte, Zölibatversprechen
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
aufgrund einer vergänglichen menschlichen Liebelei „aufkündigen zu wollen“; von langer Hand über Jahre vorbereitete Aushöhlversuche des Wesens der Kirche setzen nun zum Frontalangriff auf das hw Priestertum an; durch „weichgespülte“ hw Priester, die den Lockungen der Welt erlegen sind, künstlich herbeigeführter „Priestermangel“ soll die angebl. „Notwendigkeit“ von „verheirateten Priestern“ einbläuen; welch ein schlechter Scherz; wer nicht willens ist, das vor der hl. Dreifaltigkeit, Gott, abgelegte Versprechen zu halten, ist der ungeeignetste Kandidat für eine vergängliche menschliche Ehe; hausgemachter „Priestermangel“
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
als medialer „Dauerbeschuss“ auf den Zölibat;
der hl. Pfarrer von Ars:
„Der Priester besitzt den Schlüssel zu den himmlischen Schätzen:
Er ist es, der die Türe öffnet…
Der Priester ist nicht Priester für sich selbst,
er ist es für euch“
Treugläubige röm. Katholiken wissen um die Anfeindungen derjenigen, die sich als treue, zölibatär lebende, Fortführer des Erlösungswerkes auf Erden erweisen
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
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#19   Rudolfus   14:14:26 | Dienstag, 8. Februar 2011
Günther Hannichs Buch „Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise. Der Weg in den Dritten Weltkrieg“,
erschienen zur Jahrtausendwende, sagt jeweils eine Entwicklung voraus, die sämtlichen alten Profetien zugrundeliegt.
Man sollte einmal die alten katholischen Profezeiungen bei W. J. Bekh lesen, z. B. in ‘Vorabend der Finsternis’.
Die moderne Technik wurde vorhergesagt, zusammen mit den Ereignissen, wie wir sie seit dem II. Vaticanum erlebten.
Es werden eines Tages die Autos kommen, die unsere Jugend für den III. Weltkrieg abholen werden.
Christen werden überall verhaßt sein.
Es wird nur mehr zwei Parteien geben: „für den Herrgott“ und „gegen den Herrgott“: „Bleibt katholisch! Denn die Gottlosen werden hernach furchtbar gestraft werden! Sie werden bereits die Glocken von den Kirchen holen, um sie einzuschmelzen – dann gibt es die Wende! Bleibt in dieser Verfolgungszeit treu zum Katholischen Glauben!“
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#18   undogmatisch   14:09:19 | Dienstag, 8. Februar 2011
Spinner und andere
ich frage mich oft, wer wohl hier der Leser/Poster ist, den Herr Berger in seinem Buch erwähnt hat, der ihn mit Briefen bombardiert hat, „er möge doch bitte davon (in „Theologisches“ schreiben, dass 2005 (!!!) die Welt untergehe, vorher aber noch Pius X heiliggesprochen werden müsse, damit die Juden nicht triumphieren“…
Also, ein paae heisse Kandidaten habe ich schon auf der Hitliste, Rudolfus und DerRabe gehören auf jeden Fall dazu
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#17   Theologicus Haereticus   14:02:13 | Dienstag, 8. Februar 2011
Rudolfus – Es bedarf keiner Prophetengabe,
um festzustellen, dass Sie ein riesiger Spinner sind, dessen Voraussagen einem kranken Hirn entspringen.
Sie haben wirkliich einen an der Waffel!
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#16   Rudolfus   13:44:43 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Ehrenmann: Lies einmal, was der hl. Paulus seit jeher zu diesem Thema in seinen Gemeindebriefen
sagt, bevor du, völlig ungebildet im Glauben, anderen „Häresie“ vorwirfst.
@Marienkind:
In einem Leserbrief des aktuellen 13. wird die Garabandal-Seherin zitiert, demzufolge vor dem Ereignis nur mehr drei Päpste kommen würden – „eigentlich vier, aber einen zählte die Muttergottes nicht ganz mit“ –, also ab Johannes XXIII. (unter dem sie das wohl äußerte): Ich glaube, sie sagte, „vor dem Ereignis“ würden nur mehr drei Päpste kommen, kenne aber jetzt den Satz nicht genau.
Malachias-Profetie: Deren Herkunft ist völlig ungeklärt und ist nicht sehr seriös.
Ihr zufolge würde nach dem jetzigen Papst ‘Petrus Secundus Romanus’ kommen, der die Welt auf die Parusie – Christi Wiederkunft – vorbereitet.
Da müßte noch einiges geschehen: Antichristus ist noch nicht in Erscheinung getreten!
Die Malachias-Profetie wird von kaum jemanden ernstgenommen. Sie ist eine anonyme Liste, deren Urheber wir nicht kennen.
Aber Garabandals Erscheinungen könnte man ernstnehmen. Auch die Dämonen bei Anneliese Michel (+1. VII. 1976) äußerten, es werde ein furchtbares Strafgericht geben: „Ihr werdet alle dabei draufgehen“, rief der Dämon. (Auf exorzistischen Befehl müssen Dämonen die Wahrheit sagen.) Deutschland ist seit 1968 völlig satanisch, das sieht doch jeder echte Christ! Es MUß einmal zu einem Strafgericht kommen – alleine, was Maria in LaSalette und Fatima über die kommenden Zeiten sagte, was der hl. Don Bosco profezeite (tw. in seinen weiterhin geheimen Tagebüchern), die alten Seher bei W. Bekh!
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#15   Ehrenmann   13:13:39 | Dienstag, 8. Februar 2011
Eben gelesen:
Der Leiter der vatikanischen Kleruskongregation, Kardinal Mauro Piacenza:
‘Für den Priester wird Gott so sehr zur Priorität, dass er die hohen Werte von Ehe und Familie nicht verwirklichen kann’.
Schon wieder Unsinn x3
Er spielt Gottesbeziehung und Ehe gegeneinander aus.
Das grenzt an Häresie.
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#14   marienkind   13:08:08 | Dienstag, 8. Februar 2011
Rudolfus
Der kommende Restaurationspapst
??? Ich denke, Benedikt XVI ist der letzte Papst (s. Malachias und Garabandal).
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#13   Rudolfus   13:00:21 | Dienstag, 8. Februar 2011
Der kommende Restaurationspapst wird der Priesterbruderschaft des hl. Pius X. das Lob aussprechen:
„Danke, daß ihr während der satanischen Herrschaft im Vatikan (die die Herrin in der Geheimbotschaft von LaSalette und in der 3. Botschaft von Fatima bekanntgegeben hat) den Glauben und den katholischen Ritus bewahrt habt.
Eure Priesterbruderschaft ist der Grundstein der wieder restaurierten Kirche.
Erzbischof Lefebvre wird heiliggesprochen und zum Kirchenlehrer ernannt werden.
Im Petersdom selbst wird Erzbischof Lefebvre ein Ehrendenkmal erhalten.“ (vielleicht ein Ehrendenkmal zusammen mit der Himmelskönigin von LaSalette und Fatima)
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Die Kulte um die seligen Modernistenpäpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. werden bedeutungslos werden und nur mehr in deren Geburtsorte eine Gedenkrolle spielen.
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#12   Hacki   12:22:51 | Dienstag, 8. Februar 2011
@JohannSebastianBach
Ein Papst der nach dem spirituellen Selbstmord sich auch noch physisch umbringt wäre schon was neues in der Kirchengeschichte.
Papst Benedikt ist sicherlich zu sehr konzilsblind um die Realitäten erkennen zu können. Der nächste Papst aber wird sicherlich kein Konzilsteilnehmer gewesen sein.
Erzbischof Lefebvre war nur katholisch mit Herz und Verstand, nichts darüber hinaus.
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#11   Ehrenmann   12:14:44 | Dienstag, 8. Februar 2011
Unsinn x 3!
„Die Erkenntnis liegt nahe: „Wer nicht zölibatsfähig ist, ist mit Sicherheit auch nicht ehefähig.“
Einen größeren Unsinn habe ich doch noch nicht gelesen.
Ich bin mit Sicherheit nicht zölibatsfähig und leben seit 33 Jahren in einer guten Ehe.
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#10   marienkind   12:09:39 | Dienstag, 8. Februar 2011
Stern77
Umfragen zum Thema Zölibat:
90 % möchten Zölibat abschaffen …
Und wie viele der befragten Personen sind davon direkt betroffen oder zumindest katholisch?
Warum macht man nicht mal eine Umfrage unter den wirklich Betroffenen, nämlich den Priestern? Ich denke, da werden manche, die jetzt nach der Abschaffung des Zölibats schreien, aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Klar, schwarze Schafe werden immer darunter sein, aber ich glaube die meisten Priester leben wirklich ihrer erhabenen Berufung entsprechend zölibatär und möchten daran auch nichts ändern.
GOTT allein genügt (H. Theresia von Avila)
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#9   Siegfried   11:42:37 | Dienstag, 8. Februar 2011
Dieser Priester wurde untreu!
in meinem Umfeld habe ich Priester kennen gelernt, bei einigen hatte ich bereitts bei der Weihe zum Diakon und später zum Priester ein Gefühl, daß dies eine unreife Person ist.
Bei all diesen Herren liegen die Erlebnisse gleich:
1. die Weihe wurde angestrebt um eine besondere Form der Anerkennung zu erreichen;
2. nach den ersten 4 Jahren wurde die Erfahrung stark, in seiner Lebensführung liegen plötzlich Geheimnisse vor;
3. Nach ca 4 Jahren wurde der Antrag zur Laisierung gestellt, der Priester und seine Kebse haben bereits in der Prozesszeit standesamtlich geheiratet. Nach der Laisierung wurde die kirchliche Trauung nachgehölt;
Einige Jahre zeigte sich ein glückliches Ehepaar. Es wurden 1 – 3 Kinder geboren,
4. Ganz plötzlich war die Frau mit den Kindern alleine, ihr Ehemann hat die Scheidung beantragt unfd lebt bereits mit einer anderen Frau zusammen.
Die Erkenntnis liegt nahe: „Wer nicht zölibatsfähig ist, ist mit Sicherheit auch nicht ehefähig.“
Die Männer werden im Umfeld nicht mehr gesehen. Die Frauen müssen den Spott alleine ertragen. Besonders von den Menschen die zuvor den Zölibatsbruch bewunderten.
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#8   JohannSebastianBach   11:40:14 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Hacki
während der Papst reumütig zu Pater Schmidberger und Bischof Fellay gehen muß mit den Worten: „Danke, daß ihr die Messe und den Glauben bewahrt habt“.
Ich glaube, eher gibt er sich die Kugel…!
Erzbischof Lefebvre wird zum Kirchenlehrer und Kirchenvater des 3. Jahrtausends erhoben werden.
Wie jetzt- Lefebvre oder Kirche… was denn nun?
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#7   Hacki   11:36:16 | Dienstag, 8. Februar 2011
Dieser Zölibatskrieg bringt der Piusbruderschaft letzendlich einen glänzenden Sieg!
die neugläubigen Konzilskatholiken, welche sich noch ein Etikett „römisch katholisch“ oder gar „papsttreu“ aufgeklebt haben, werden bald im Sumpf der diversen protestantischen Gemeinschaften aufgehen, während der Papst reumütig zu Pater Schmidberger und Bischof Fellay gehen muß mit den Worten: „Danke, daß ihr die Messe und den Glauben bewahrt habt“.
Erzbischof Lefebvre wird zum Kirchenlehrer und Kirchenvater des 3. Jahrtausends erhoben werden.
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#6   Lisibald Poier †   11:28:30 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Stern77
ich weiss nicht, ob Sie schon jemals Sex hatten.
Wer jetzt, feminin oder maskulin? Sex ist interessant und sehr aufschlußreich. Ist aber kein Hobby von mir, wenn Du das meinst. Ich komme noch aus einer Generation, wp es als rigaros galt, wenn man mit 16 noch „Jungfrau“ war.
Danach fühlt man sich jedoch normalerweise nicht unrein, sondern sehr glücklich, entspannt und geliebt.
Ein Katholik fühlt sich danach schuldig. Sakrosankte Personas haben dieses Gefühl der Untreue nicht. Eigentlich ist es ehebruch, aber auch wenn man in einer Partnerschaft lebt, ist das wilde Ehe und eine solche scheut die Kirche wie der Teufel das Weihwasser. Das ist der Hauptanklagepunkt, wegen dem aus der Kirche ausgetreten wird und warum die pechschwarze Lawine losgetreten wurde, welche die Kirche in solches Licht taucht wie es heute durch die Medien sichtbar wird. Bei dem Grad an Gotteserkenntnis, welches die Kirche den Gläubigen zugesteht, ist es doch reichlicher Selbstschwund – Hosea 4,6 – Welcher die Gesetzmäßigkeit nicht aufhebt – Was ihr von anderen erwartet, das tuet ihnen auch. Folgendessen kein uninteressanter Beitrag von Dir.
Für Euch Katholiken ist es je bereits Sünde, wenn ein verheiratetes Paar miteinander schläft ohne Absicht Kinder zu zeugen! Unglaublich!
Ehrlich gesagt, ist das Privatsache. Solange man jung ist, macht man Turnübungen. Das Alter hebt das Üben auf.
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#4   SignumSalutis †   11:15:25 | Dienstag, 8. Februar 2011
Leider wieder menschenverachtend
… die Kommentierung auf ketz.net. Der Kaplan „trieb“ es – natürlich kann ein Kaplan keine Frau aufrichtig lieben …, sein Doppelkinn wird herangeführt (wieviele Erztradis haben Doppelkinns …? – was soll das???).
Wenn er den Ruf zum ehelosen Leben nicht gehabt hat oder dies nicht weiter leben wollte/konnte, ist dies nicht einfach.
Aber: ganz gleich, wie man dazu steht: MAN TRITT EINEN SOLCHEN MENSCHEN NICHT MIT FÜSSEN!
SignSal
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#3   Lisibald Poier †   11:09:01 | Dienstag, 8. Februar 2011
@polenpaule
Zölibat ist Ehrensache, hat aber mehr mit der Reinheit zu tun. Einer, der sexuell sündigt, bleibt den Tag lang unrein. Er muß also beichten, um den Splitter wieder aus seiner Seele zu bekommen. Ja, man soll sich dem Priester zeigen. So ist es auch bei dem Priester. Er muß sich seinem Vorgesetzen zeigen. Hosea 4,6 ist weit problematischer.
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#2   Stern77   11:07:56 | Dienstag, 8. Februar 2011
Umfragen zum Thema Zölibat gibt’s unzählige
Diese könnten angeblich „nicht verstehen“, warum die Kirche am Zölibat festhalte. Repräsentative Umfragen dazu gibt es freilich keine.
Lieber Autor,
Umfragen zum Thema Zölibat gibt es FREILICH unzählige.
Man sollte schon recherchieren, bevor man etwas behauptet:
Umfrage ARD: www.welt.de/…ibat-abschaffen.html
90 % möchten Zölibat abschaffen
Umfrage Focu www.focus.de/…bat_aid_487460.htmls: (1008 repräsentativ ausgewählte Personen beragt)
Umfrage 1997 Österreich:
80% gegen Zölibat, (nur 6% für Zölibat)
Es finden sich noch unzählige weitere Umfragen die meist Werte um die 80% der Ablehnung des Zölibat ergeben, Zustimmung liegt meist unter 10%!
Nun lieber Autor,
dies ist die Meinung der repräsentativen Bevölkerung, und die ist nicht erst seit den Missbrauchsfällen so eindeutig!
Natürlich kann die katholische Kirche am Zölibat festhalten, sie muss hier auch keine Basisdemokratie einführen.
Nur wundern, dass kaum einer mehr die Katholiken versteht, muss sie sich nicht mehr!
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#1   polenpaule   11:03:46 | Dienstag, 8. Februar 2011
Zölibat = Versprechen vor Gott
Wer ein Versprechen vor Gott abgibt, der ist an dieses gebunden, ansonsten belügt er Gott, denn er hätte gut daran getan, kein Zölibatsversprechen abzugeben.
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