Ernennungen erfolgen in der Konzilskirche nicht wegen der Frömmigkeit und Fähigkeit eines Kandidaten, sondern alleine aufgrund seines altliberalen Parteibuches.
Hw. Peter Blättler auf der Webseite des Bistums Aachen
(kreuz.net) Der Aachener Krawatten-Regens, Hw. Peter Blättler (52), ist sauer auf den Zölibat.
Bei
einer Diskussion in der Pfarrkirche Sankt Gregor in Aachen konnte er nach Angaben der ‘Aachener Zeitung’
bei diesem Thema seinen Ärger nicht verbergen.
„Darüber werden wir in dreißig Jahren noch diskutieren.
Dabei kommt man einfach keinen Schritt voran“ – schimpfte er.
Die Diskussion fand am vergangenen Montag
statt.
Karteileichen als Grundlage der Berechnungen
Hw. Blättler ließ durchblicken, daß er angesichts
des schwindenden Nachwuchses das Zölibat abschaffen möchte.
Er ließ im Unklaren, wie diese Maßnahme,
die deutschen Kirchen wieder füllen würde.
Die Zahl der Gläubigen geht in Deutschland – aufgrund der
vernichtenden Folgen des Zweiten Vatikanums – viel stärker zurück als die Zahl der Priesteramtskandidaten.
Bald komme auf 20.000 Katholiken ein Priester, beschwor Hw. Blättler die Apokalypse.
Er bezog sich
allerdings auf Karteileichen-Katholiken.
Ansonsten wird in Deutschland auch in Zukunft ein Priester auf
weniger als 2000 Katholiken kommen.
Auch Frauen gehen in die Kirche, um zu beten
Hw. Blätter blieb
im Unbestimmten: „Das Priesterbild des 19. Jahrhunderts ist passé“ – deklamierte er zum Beispiel. Er
ließ nicht durchblicken, was er damit sagen wollte.
Dann legte er sich mit den Bischöfen an.
In deren
Kreisen wolle man von diesem Thema nichts hören – kritisierte er jene, die ihm seinen kirchlichen Aufstieg
ermöglicht haben.
Das Dauerthema „Frauen in der Kirche“ handelte Hw. Blätter mittels neo-marxistischer
Machtkategorien ab.
„Frauen möchten heutzutage keine untergeordnete Stellung mehr, sondern auch Verantwortung
für die Gemeinde übernehmen“ – behauptete Hw. Blättler.
In Wahrheit besuchen normale Katholiken –
Männer wie Frauen – die Heilige Messe nicht um Machtkämpfe zu absolvieren, sondern um am sakramentalen
Leben der Kirche teilzunehmen.
Die Abschaffung der Priesterweihe als nächster Schritt
Im weiteren jammerte
Hw. Blättler, daß sich viele Kleriker „gegen Priesterinnen“ – die es nach dem Zeugnis des Neuen Testamentes
nicht gibt – sperren würden.
Gleichzeitig bewies er, daß er seinen Schrei nach der Priesterweihe für
alle selber nicht ernst nimmt.
Denn: „Die Kirche der Zukunft ist eine Kirche des Ehrenamts, in der die
Getauften Verantwortung in der Gemeinde übernehmen und auch Sakramente spenden können.“
Mit anderen
Worten: Er will – gut lutherisch – das Weihesakrament durch die Taufe ersetzen.
Der altliberale Regens
ließ kein Modethema aus: „Wie die Kirche wieder zu der Facebook-Generation findet, das ist auch eine
Aufgabe, der sie sich stellen muß“ – machte er sich wichtig.
Doch der altliberale Geistliche sollte
sich vor dem Internet hüten.
Dort wird er vor allem auf Altgläubigen und Neokonservative stoßen, die
mit seinen Sprüchen und seinem Krawättchen nicht viel werden anfangen könne.
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32 Lesermeinungen
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#33 Henriette 19:48:07 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Bistum Aachen/Warum ist dieser Mann Regens Unverständlich, daß Bischof Heinrich Mussinghoff sich so
etwas bieten lassen muß, obwohl er doch, wie er erst kürzlich vor Medienvertretern deutlich machte,
treu zum Zölibat im Priesteramt steht. Wer so etwas von sich gibt, ist doch völlig ungeeignet für die
Position eines Regens. „ Hilf, Herre, Deiner Christenheit“, flehte schon Walther von der Vogelweide.
#31 defendor 10:24:18 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Es ist immer derselbe Qaurk… …die stete „Forderungen“ nach der Lockerung des Zölibates … das Ziel
des Weltgeistes und jener mit diesem Sympathisierenden ist eine „entpriesterlichte“ Kirche… eine „Laien-Kirche“
ohne jegliche Uebernatürlichkeit mehr. Der erste Schritt ist der Versuch des Herunterzerrens der Würde
des Priesters zu einem „Alltagsjob“… der zweite wäre dann die völlige Profanierung durch das Aushöhlen
der heiligen Sakramente ! So hören wir ihn durch die weitverbreitete Strategie, die angewandt wird, um
– werdenden oder bereits geweihten – Priestern einzureden, dass der Zölibat „nicht zeitgeistgemäss“
wäre und dies „gegen die Natur des Menschen“ gerichtet sei. Eine ständige Lawine der Streuungen von
Zweifeln wälzt sich in die Priesterherzen… „nachgeholfen“ wird mit einer immer grösser werdenden Entourage
an Laien-MitarbeiterInnen in den Gemeinden. Der Priester soll so denn auch gleichsam „eingelullt“ werden
in die „Normalität der Zwischenmenschlichkeit“ der Welt. Gerade die grossen Heiligen haben auch niemals
einen Zweifel an der berechtigten Notwendigkeit des Zölibates gehegt. So mahnte der heilige Franz von
Sales: „Unter den kirchlichen Überlieferungen ist die von der Ehelosigkeit der Priester eine der bedeutendsten.“
–- Und der heilige Pfarrer von Ars sagt deutlich, mit wessen Herzen alleine der Priester eins sein darf:
„Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu.“ –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Sick: Leider kann ich mich Dir nicht ständig widmen. Klingel im Zweifel einfach mal der Krankenschwester
(I mean it lovingly ). Du sagt: Das ist ja reine verbale Inkontinenz! Na klar. Bloss nicht zugeben, daß
es Fragen gibt, die man nicht sofort mit schwarz oder weiß beantworten kann. Ist z.B. Papst Benedikt
XVI. ein guter Papst? Und hat der Hl. Geist ihn gewählt? Du wirst hier selbst von Altgläubigen mehr
Meinungen kriegen, als von Rechtsanwälten, aber das besondere ist: Ein Rechtsanwalt weiß, dass man vor
Gericht und auf Hoher See in Gottes Hand ist. Jeder Individual-Altgläubige jedoch proklamiert die Hand
Gottes für seine Überzeugung der Wahrheit u. „beweist“ „seine“ „einzig gültige Wahrheit“ mit wahlweise
eigener tiefster Überzeugung die Wissenschaftscharakter implziert, mit den Aussagen/Botschaften (s)einer
„Seherin“, mit einseitigen Bibelzitaten ohne den Gesamtzusammenhang des Erlösungswerkes Jesu ausreichend
zu berücksichtigen, oder einfach „weil es so ist…“ und „jeder blöd ist, der es anders sieht…“ und
die Evolution von den Freimaurern geklöppelt wurde. Der Tunnelblick „nur isch hab Recht“ ist nicht immer
zu empfehlen. Oft ist die Wahrheit nicht so einfach, wie man meinen könnte. Deshalb sage ich dir: Ihr
sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben
wird, der zeigt auch nur wenig Liebe. (Lk 7,47-49) Die Frömmler wähnen sich doch schon so frömmel-gerecht,
dass ihnen nix mehr vergeben werden müsste… Drum schreien sie so über die pöhsen anderen… „Igitt-die
Sünder… „ – pharisäerlike!
#29 Glauber 01:51:10 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Warum ist dieser Mann Regens? @ Gotthard + clarissa colonia Sich mit Rudolfus auf eine sinnvolle Art und
Weise aus- einanderzusetzen ist vergebene Liebesmüh’ Auch ich habe es mehrmals vergeblich versucht u.
dabei den Eindruck gewonnen, dass er den Quark, den er hier verrührt, tat- sächlich selber glaubt. @Evelynn
van der Meer: „Ist ja richtig einfach, katholisch zu sein.“ Eigentlich schon. Wenn man hier aber diese
Sei- ten liest, dann wird es schwer. Und wenn ich den Bei- trag von Sycamore (9.2.11/ 16.24) lese, dann
rebelliert mein Magen über so viel Dummheit und Dreistigkeit! Er scheint nicht einmal im Ansatz „die
geistige Höhe der Waschfrauen von ehemals“ zu erreichen. Welch zynisches Menschenbild, welch eine Selbstüberschätzung
oder, leidet er an cerebraler Inkontinenz? Dann kann er ja nichts dafür, der Arme. Oder, weil ja Fasching
ist, gibt er wieder den Hanskasperl?
@Gotthard: Das stelle ich nicht in Abrede … die schwere Sünde der Leugnung des kirchlichen definierten
Dogmas habe ich allerdings seit der Bildung im Glauben nie begangen, und bin deshalb immer Angehöriger
der Katholischen Kirche verblieben – die übrigen Sünden, die sich nicht auf Glaubensleugnung beziehen,
sind zu beichten, um die Lossprechung von Christus zu erhalten, v. a. aller (möglicher) schweren Sünden,
um nicht verdammt zu werden. Ich möchte sicher nicht verdammt werden. Wie könnte man nur diesen Weg
wählen …
@rudolfus Ich bin aber nicht vollends überzeugt, daß solche Leugnungen nicht zu finden sein könnten,
und ich bin mir sicher, bei dir Sünden zu finden, die du zu beichten hättest…
@Gotthard: Ich bin nicht beauftragt, Leugnungen definierter Dogmen durch Hw. Peter Blättler heraus- zufinden.
Das wäre Aufgabe der Inquisition. Ich behaupte das auch nicht über den genannten Hochwürden. Ich bin
aber nicht vollends überzeugt, daß solche Leugnungen nicht zu finden sein könnten, nachdem der radikale
Modernismus Dogmen leugnet, und nachdem die staatskatholischen Theologiestudien modernistisch sind, häufig
dogmaleugnend. Und wenn ein Hw. ein definiertes Dogma leugnet, natürlich steht mir das zu, das festzustellen.
Das steht jedem zu. Es steht mir ja auch zu festzustellen, daß die Hauptstadt der BRD Berlin ist. ‘kreuz.net’
soll keine reale Welt sein? Ich finde es hier sehr real. Wenn du das nicht so siehst, und dich „Unreales“
stört, kannst du gerne Beschäftigungen anderswo suchen, was dir realer erscheint.
@‘rudolfus dann belege mal die Leugnung eines Dogmas durch Hw. Dr. Peter Blättler… Dir steht eine solche
Feststellung überhaupt nicht zu. Du gefällst Dir doch in der Rolle des Richters – kriegst wahrscheinlich
in der realen Welt nichts auf die Reihe.
@Gotthard: Wer ein definiertes Dogma der Kirche leugnet, anathema est, der ist unter dem Anathem der Kirche,
also exkommuniziert, und zwar eo ipso (automatisch), und hat damit auch kein Amt der Kirche inne. Prof.
Ludwig Müller leugnet dem mir vorliegenden amtlichen Text nach die Jungfräulichkeit Mariens, gemäß
dem Dogma der Kirche, und ist damit eo ipso anathema, also exkommuniziert, und damit auch kein Diözesanbischof.
Dasselbe gilt für jeden anderen vorgeblichen Amtsträger der Kirche. Wer ein definiertes Dogma leugnet,
ist exkommuniziert und trägt kein Amt der Kirche.
@rudolfus Ich stelle aber ausdrücklich keine Exkommunikation fest, nachdem mir eine amtliche Leugnung
eines definierten Dogmas nicht bekannt ist Wie bekloppt bist du denn in der Birne? Seit wann kannst du
was feststellen in diesem Sinne? Unglaublich, was sich hier tummelt. Unglaublich, was dem Regens eines
Priesterseminars hier alles unterstellt wird von Papiertheologen.
@clarissa colonia: Ich kann mit deinen Einwänden nichts anfangen Der hl. Pius X. regierte 1903-1914.
Mit dem CIC von 1917 (Benedikt XV.) hat der hl. Pius X. damit naheliegenderweise nichts zu tun, nachdem
er da schon das 3. Jahr tot war. Dir fehlt also jede Grundlage der Information, um dich als Expertin über
die Anweisungen des hl. Papstes aufzuspielen. Lerne einmal die Verfügungen unseres großen hl. Pius,
dann kannst du weiterdiskutieren. ad 3) Eine staatskirchliche Fakultät folgt staatskirchlichem Recht,
also ob der Papst die Aberkennung eines solchen Titels nicht verlangen könnte, da wäre ich mir nicht
so sicher. Staatskirchlicherseits werden ihnen die Titel verliehen – das habe ich nie bestritten, nachdem
die Anweisungen des hl. Pius X. dzt. leider nicht mehr inkraft sind. Aber sind wir als Katholiken verpflichtet,
diese staatskirchlichen Titel von Häretikern zu verwenden? Im Alltag mit Sicherheit nicht. Staatlich
meinetwegen. Da sind auch Lutheranertheologen Doktoren, warum also auch keine Modernistentheologen. Im
rechtgläubigen Bereich spielen die Modernistentheologen allerdings keine Rolle, weil sie auch keine katholische
Theologie studiert haben. Aber staatlicherseits habe ich die Gültigkeit des Titels nicht bestritten.
Für uns Katholiken allerdings gemäß dem hl. Pius X. belanglos – nachdem Exkommunizierte keine Katholiken
sind. Modernisten können uns gar nichts sagen – Titel hin oder her.
Nun, werter Rudollfuß, sicut erat exspectandum: Wieder mal nur heiße Luft! 1) Sah das Strafrecht des
(nach Ihrer irrigen Auffassung immer noch gültigen) CIC 1917 für kein Delikt als Sanktion eine privatio
tituli academici vor. 2) Wer derart erweislich ahnungslos ist wie Sie, von dem wird man wohl eine Quelle
für seine Thesen und Theorien fordern müssen und dürfen. 3) Wurde der fragliche akademische Titel mW.
von der Universität zu Bonn verliehen. Daß irgendwelche mit staatlicher Vollmacht verliehenen akademischen
Titel von irgendeiner kirchlichen Autorität aberkannt werden könnten, glauben Sie ja noch nicht einmal
selbst.
@clarissa colonia: Gemäß der Anordnung des hl. Pius X. ist ein kirchliches Doktorat bei den moder- nistischen
Dogmaleugnern zu tilgen. Ein modernistisch-dogmaleugnendes Theologiestudium wird gemäß dem hl. Pius
X. nicht anerkannt. Aus antimodernistisch-rechtgläubiger Sicht ist der genannte Hochwürden für die
kein Doktor. Als Dogmaleugner wäre er auch eo ipso exkommuniziert und damit kein Katholik. Daß er ein
definiertes Dogma in seinen Werken leugnet, da bin ich mir fast sicher (erwiesen etwa beim somit exkommunizierten
Bischof Ludwig-Maria Müller in Regensburg), aber ich habe keinen Beleg. Aber Modernist ist er mit Sicherheit
schon, und wohl kein Katholik, sondern Scheinkatholik. Ich stelle aber ausdrücklich keine Exkommunikation
fest, nachdem mir eine amtliche Leugnung eines definierten Dogmas nicht bekannt ist (im Gegensatz zum
apostatischen Bischof Müller in Regensburg, für dessen Seelenheil ich bete).
Spannend nur, … … daß man hier Priestern, die nicht in die Vorstellungswelt der ideologisierten Schriftleitung
und ihrer wenig erleuchteten Koterie passen, rechtmäßig erworbene akademische Titel unterschlägt …
Ist Peter Blättler nicht rechtmäßig im Fach Dogmatik promoviert worden? (Verständlicherweise verschweigt
man sowas gern, solange man akademische Titel für die eigene pressure group nur frei erfinden könnte
…)
Konzilskirche, mach weiter so mit deinen altliberalen Totengräbern, um so mehr gehen hochqualifizierte
und motivierte römisch-katholische Priesterstudenten zu den neuen Priestergemeinschaften Pius X., Petrus,
SJM, Legionäre usw. Irgendwann müssen die Bischöfe alle diese Gemeinschaften in ihren Diözesen einsetzen,
weil das Vok es will.
Evelynn van den Murks (13:48) Daß die Mannigfaltigkeit des Katholischen für Ihr schlichtes Gemüt verwirrend
wirkt, ist verständlich… Ihr emotionaler Aufschrei erinnert mich an die Waschfrauen von ehemals, wenn
sie am Brunnen zu einem Thema stießen, das sie heillos überforderte. Wenn doch dem Aufschrei das wohltuende
Schweigen folgen würde …! Stattdessen, scheint die Überforderte ungehemmt weiter schwatzen zu wollen.
Das ist ja reine verbale Inkontinenz!
@SignumSaltutis Natürlich fordert das Memorandum die Abschaffung des Zölibates. Die generelle Möglichkeit
zwischen der zölibatären und nichtzölibatären Lebensform als Priester zu wählen, kommt nach den Jahrzehnten
der Anti-Zölibats-Ideologisierung der Abschaffung gleich. Jeder Priester, der unverheiratet bliebe würde
nach der Logik der unterirdischen Kirchenkritiker entweder ehe- und familienuntauglich, sexuell gehemmt,
schwul, egoman oder sonst an einer nicht akzeptablen Motivation „leiden“. Die bisherige Linie besagt ja,
dass nur verheiratete Menschen Ahnung vom Leben haben – so wird aus der Wahlfreiheit sehr schnell eine
Verheiratungspflicht. Das ist die Situation in unseren Breiten. Eine Freistellung des Zölibates bedeutet
also de facto dessen generelle Abschaffung. Ebenso verhält es sich bei der Frage nach einem Weiheamt
für Frauen, auch dort ist das „Diakonat der Frau“ nur die Vorstufe zum Frauenpriestertum. Wer tatsächlich
daran glaubt, dass die aufgehetzte Meute nach dem ersten Schritt nicht auch den zweiten fordern würde,
ist entweder dumm oder ein Demagoge. Aus diesem Grund und den jahrzehntelangen Erfahrungen mit diesen
Dauerthemen (und vor allem der Unkirchlichkeit ihrer Verfechter) ist es schlichtweg nicht möglich, ein
solches Dokument „vorurteilsfrei“ zu lesen. Ich sage nur: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“
…
Man legt hier doch Wert auf Tradition!! Im frühen Mittelalter war es doch üblich, die Bischöfe danach
zu ernennen, wie sie sich zuvor im Dienst des Herrschers bewährt hatten.
Neokonservativ, Altliberal, Altgläubig, Traditionell, Lateinisch, Ewig-Gültig, Opus Dei, Petrus- und
Piusbruderschaft, RKK, unierte Ostkirchen, Orthodoxe, karuz.net, kath.net, kath.ch, dbk.de, bischofskonferenz.at,
vatican.va, Rittertum Militia Sanctæ Mariæ, Miterlöserin, Skapulier, Gospa, Medjugorje, Fatima, Entführter
und gedoubleter Papst Paul VI., Kardinal Siri, Drewermann, Küng, Williamson, Ratzinger, Kondom-Papst,
Kindermetzger, Beichten, Tollkorn, Heiden, Hölle, Himmel nur für uns, Miterlöserin, Mundkommunion,
Handkommunion, Astana, Satan, Friedensfürst, Flammenschwert, Unfrieden, Mühlstein, Erlösung, Missbräuche,
Hoax, Ministranten, Krawattenpriester, Soutanen, Deus Lo Vult: Mein liebes Kindl, so schwer ist das doch
gar nicht, kjatholisch zu sein. Los, jetzt lern schön das Glaubensbekenntnis auswendig (Du musst Dir
natürlich das richtige aussuchen) und dann werd’ ein braves katholisches Kommunionkind. Dann geht das
mit dem katholischen Glauben wie von selbst… Ist ja richtig einfach, katholisch zu sein.
warum solche Herren die Ausbildung übernehmen Hier sieht es jeder Mensch. Das Problem der Kirche ist
sind die Bischöfe. Zu den Aufgaben der Bischöfe gehört es, eine verantwortliche Personalpolitik zu
betreiben. Diese Politik sieht aus, des Lesen unkundige Damen und Herren werden als Lehrkräfte in Schulen
eingesetzt. Welche Art von Priester kann dieser Mann ohne Glauben und Wissen, mit fehlender Hoffnung und
Liebe zu Gott heranbilden? Bei dieser Personalpolitik, die im Auftrag der DBK betrieben wird, kann eine
im Glauben, in der Hoffnung und Liebe zu Gott gefestigte Priesterschaft nicht gebildet werden. Ohne gläubige
Priester sterben die gläubigen Menschen ab. Diese Erkenntnis hat bereits der heilige Pfarrer von Ars,
der Patron der Priester als allen Menschen mitgeteilt. Er sagte in seiner Katevchese, wer die Religion
und den Glauben vefrnichten will, muß den Priesterstand abschaffen und zerstören. Denn ohne Priester
kein Opfer und ohne Opfer kein Glaube und keine Kirche. Unsere Bischöfe müßten die Katechesen des Hl.-
Pfarrer von Ars zur Kenntnis nehmen.
traurig Von dieser Page hätte ich nach den Erfahrungen vergangener Jahre keine Erwartungen gehabt. Generell
aber ist es ärgerlich, wenn in den Medienkolportiert wird, die jüngste Theologenerklärung fordere die
Abschaffung des Zölibats. Dies ist nicht der Fall. Es werden verheiratete Priester gefordert, nicht die
Abschaffung der zölibatären Lebensform. Dieses Plädoyer lässt viele Möglichkeiten der Umsetzung zu!
Ebensowenig wurde das Priesteramt für die Frau gefordert, lediglich dass es überhaupt eine Teilhabe
von Frauen am Weiheamt geben solle (Diakonin?). Leider werden derartige Dokumente selten genau und vorurteilsfrei
gelesen. Schade. Man sollte bei der Rezeption eines solchen Dokumentes nicht vergessen, dass es vermutlich
auch den „kleinsten gemeinsamen Nenner“ zwischen unterschiedlichst orientierten Theologinnen und Theologen
darstellt. SignSal
„Trillili, trillila“; der „Chor“ der Auslaufmodellverfechter spürt seine baldige Ausmusterung ! Solange
röm. kath. Priesterseminare mit derartigen Fehlbesetzungen unterwandert werden und gleichzeitig, als
„Zugabe“, röm. kath. Fakultäten mit glaubens- und kirchenfeindlichen Mauerkratzer/innen im Lehramt verseucht
werden, solange werden die vor der Ausmusterung Stehenden noch versuchen, ihr „trillili, trillila“ hinauszuposaunen,
um dem Wahnwitz einer entpriesterlichen „Laienkirche“ genügend „Werbung“ zu verschaffen; mit Grausen
müssen wir feststellen, dass innerhalb der Kirche verbissen freimaurerisches Gesinnungsgift verbreitet
wird; eine „Religion der Vernunft“ soll dem Geist der Welt huldigen www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
Wie dringlich die baldige Wiederanknüpfung an die hl. Tradition ist, sieht man am modernistischen Scherbenhaufen;
aus diesen Trümmern menschlicher Selbstgefälligkeit versucht man nun „basisdemokratisch“ die Kirche
komplett „protestantengerecht“ zsammenzukleben; wird Luther bald „selig“ gesprochen ? www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
der Chefexorzist im Vatican hat es unverblümt genannt; der Vater der Lüge hat auch im Vatican „Platz
genommen“; der Heilige Vater möge sich vor den „Berater“wölfen im Schafspelz hüten; an ihren Früchten
aber sind diese leicht zu erkennen www.razyboard.com/…07891-5871916-0.html Der Heilige Geist wacht;
die Masken fallen !
Übrigens wurde in der evangelischen Kirche seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts eine „Theologenschwemme“
beklagt. Die weit offeneren Zugangsbedingungen zum kirchlichen Amt für Personen beiderlei Geschlechtes
und beliebiger Einstellung zu Kirche, Amt und Evangelium führte auch wirklich zu einer Vielzahl von Ordinationen.
Sogar „Teilzeit-Pfarrer“ wurden zugelassen, um der Vielzahl Herr zu werden… Ergebnis? Die evangelischen
Kirchen sind leerer denn je!
Hw.Blättler Die Tragik die sich hier offenbart ist nur die kleinste Spitze des Eisberges. Solche abgefallene
Priester treiben ihren Unfug im „stillen“. Ein Tumor der einsam vor sich hinwuchert. Und jetzt spricht
man von „Aufbruch wagen“ so das Thema des Katholikentages in Mannheim. Ja wohin wollen die denn aufbrechen?
Es ist ja schon alles auf gebrochen, alles was uns heilig ist, selbst die „Heilge Messe“ die zur gewöhnlichen
Gottesdienst-Versammlung dekratiert wird. Ab und zu kommt ein Bischof und lässt sich feiern. Lehman/Zollitsch/Marx
lassen grüßen.