Zölibat
Bistum Aachen: Warum ist dieser Mann Regens?
Ernennungen erfolgen in der Konzilskirche nicht wegen der Frömmigkeit und Fähigkeit eines Kandidaten, sondern alleine aufgrund seines altliberalen Parteibuches.
Hw. Peter Blättler auf der Webseite des Bistums Aachen
Hw. Peter Blättler auf der Webseite des Bistums Aachen
(kreuz.net) Der Aachener Krawatten-Regens, Hw. Peter Blättler (52), ist sauer auf den Zölibat.

Bei einer Diskussion in der Pfarrkirche Sankt Gregor in Aachen konnte er nach Angaben der ‘Aachener Zeitung’ bei diesem Thema seinen Ärger nicht verbergen.

„Darüber werden wir in dreißig Jahren noch diskutieren. Dabei kommt man einfach keinen Schritt voran“ – schimpfte er.

Die Diskussion fand am vergangenen Montag statt.

Karteileichen als Grundlage der Berechnungen

Hw. Blättler ließ durchblicken, daß er angesichts des schwindenden Nachwuchses das Zölibat abschaffen möchte.

Er ließ im Unklaren, wie diese Maßnahme, die deutschen Kirchen wieder füllen würde.

Die Zahl der Gläubigen geht in Deutschland – aufgrund der vernichtenden Folgen des Zweiten Vatikanums – viel stärker zurück als die Zahl der Priesteramtskandidaten.

Bald komme auf 20.000 Katholiken ein Priester, beschwor Hw. Blättler die Apokalypse.

Er bezog sich allerdings auf Karteileichen-Katholiken.

Ansonsten wird in Deutschland auch in Zukunft ein Priester auf weniger als 2000 Katholiken kommen.

Auch Frauen gehen in die Kirche, um zu beten

Hw. Blätter blieb im Unbestimmten: „Das Priesterbild des 19. Jahrhunderts ist passé“ – deklamierte er zum Beispiel. Er ließ nicht durchblicken, was er damit sagen wollte.

Dann legte er sich mit den Bischöfen an.

In deren Kreisen wolle man von diesem Thema nichts hören – kritisierte er jene, die ihm seinen kirchlichen Aufstieg ermöglicht haben.

Das Dauerthema „Frauen in der Kirche“ handelte Hw. Blätter mittels neo-marxistischer Machtkategorien ab.

„Frauen möchten heutzutage keine untergeordnete Stellung mehr, sondern auch Verantwortung für die Gemeinde übernehmen“ – behauptete Hw. Blättler.

In Wahrheit besuchen normale Katholiken – Männer wie Frauen – die Heilige Messe nicht um Machtkämpfe zu absolvieren, sondern um am sakramentalen Leben der Kirche teilzunehmen.

Die Abschaffung der Priesterweihe als nächster Schritt

Im weiteren jammerte Hw. Blättler, daß sich viele Kleriker „gegen Priesterinnen“ – die es nach dem Zeugnis des Neuen Testamentes nicht gibt – sperren würden.

Gleichzeitig bewies er, daß er seinen Schrei nach der Priesterweihe für alle selber nicht ernst nimmt.

Denn: „Die Kirche der Zukunft ist eine Kirche des Ehrenamts, in der die Getauften Verantwortung in der Gemeinde übernehmen und auch Sakramente spenden können.“

Mit anderen Worten: Er will – gut lutherisch – das Weihesakrament durch die Taufe ersetzen.

Der altliberale Regens ließ kein Modethema aus: „Wie die Kirche wieder zu der Facebook-Generation findet, das ist auch eine Aufgabe, der sie sich stellen muß“ – machte er sich wichtig.

Doch der altliberale Geistliche sollte sich vor dem Internet hüten.

Dort wird er vor allem auf Altgläubigen und Neokonservative stoßen, die mit seinen Sprüchen und seinem Krawättchen nicht viel werden anfangen könne.
      
32 Lesermeinungen
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#34   Mighty Counsellor †   19:51:54 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Wieviel
„ Hilf, Herre, Deiner Christenheit“, flehte schon Walther von der Vogelweide.
hat es inzwischen genützt?
fragt der
freche
nighty
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#33   Henriette   19:48:07 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Bistum Aachen/Warum ist dieser Mann Regens
Unverständlich, daß Bischof Heinrich Mussinghoff sich so etwas bieten lassen muß, obwohl er doch, wie er erst kürzlich vor Medienvertretern deutlich machte, treu zum Zölibat im Priesteramt steht.
Wer so etwas von sich gibt, ist doch völlig ungeeignet für die Position eines Regens. „ Hilf, Herre, Deiner Christenheit“, flehte schon Walther von der Vogelweide.
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#32   clarissa colonia   10:33:45 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Nun, der Unverteidigte mal wieder …
Sagen’s, schreiben Sie andernorts als Adler zu, oder schreiben’s bei dem nur ab?
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#31   defendor   10:24:18 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Es ist immer derselbe Qaurk…
…die stete „Forderungen“ nach der Lockerung des Zölibates …
das Ziel des Weltgeistes und jener mit diesem Sympathisierenden ist eine „entpriesterlichte“ Kirche…
eine
„Laien-Kirche“
ohne jegliche Uebernatürlichkeit mehr.
Der erste Schritt ist der Versuch des Herunterzerrens der Würde des Priesters zu einem „Alltagsjob“…
der zweite wäre dann die völlige Profanierung durch das Aushöhlen der heiligen Sakramente !
So hören wir ihn durch die weitverbreitete Strategie, die angewandt wird, um
– werdenden oder bereits geweihten –
Priestern einzureden, dass der Zölibat
„nicht zeitgeistgemäss“ wäre und dies
„gegen die Natur des Menschen“ gerichtet sei.
Eine ständige Lawine der Streuungen von Zweifeln wälzt sich in die Priesterherzen…
„nachgeholfen“ wird mit einer immer grösser werdenden Entourage an Laien-MitarbeiterInnen in den Gemeinden.
Der Priester soll so denn auch gleichsam „eingelullt“ werden in die „Normalität der Zwischenmenschlichkeit“ der Welt.
Gerade die grossen Heiligen haben auch niemals einen Zweifel an der berechtigten Notwendigkeit des Zölibates gehegt.
So mahnte der heilige Franz von Sales:
„Unter den kirchlichen Überlieferungen
ist die von der Ehelosigkeit der Priester eine der bedeutendsten.“
–-
Und der heilige Pfarrer von Ars sagt deutlich, mit wessen Herzen alleine der Priester eins sein darf:
„Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu.“
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#30   Evelynn van der Meer   02:23:03 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Sick: Leider kann ich mich Dir nicht ständig widmen. Klingel im Zweifel einfach mal der
Krankenschwester (I mean it lovingly ;-) ).
Du sagt: Das ist ja reine verbale Inkontinenz!
Na klar.
Bloss nicht zugeben, daß es Fragen gibt, die man nicht sofort mit schwarz oder weiß beantworten kann.
Ist z.B. Papst Benedikt XVI. ein guter Papst? Und hat der Hl. Geist ihn gewählt?
Du wirst hier selbst von Altgläubigen mehr Meinungen kriegen, als von Rechtsanwälten, aber das besondere ist: Ein Rechtsanwalt weiß, dass man vor Gericht und auf Hoher See in Gottes Hand ist.
Jeder Individual-Altgläubige jedoch proklamiert die Hand Gottes für seine Überzeugung der Wahrheit u. „beweist“ „seine“ „einzig gültige Wahrheit“ mit wahlweise eigener tiefster Überzeugung die Wissenschaftscharakter implziert, mit den Aussagen/Botschaften (s)einer „Seherin“, mit einseitigen Bibelzitaten ohne den Gesamtzusammenhang des Erlösungswerkes Jesu ausreichend zu berücksichtigen, oder einfach „weil es so ist…“ und „jeder blöd ist, der es anders sieht…“ und die Evolution von den Freimaurern geklöppelt wurde.
Der Tunnelblick „nur isch hab Recht“ ist nicht immer zu empfehlen.
Oft ist die Wahrheit nicht so einfach, wie man meinen könnte.
Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.
(Lk 7,47-49)
Die Frömmler wähnen sich doch schon so frömmel-gerecht, dass ihnen nix mehr vergeben werden müsste…
Drum schreien sie so über die pöhsen anderen…
„Igitt-die Sünder… „ – pharisäerlike!
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#29   Glauber   01:51:10 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Warum ist dieser Mann Regens?
@ Gotthard + clarissa colonia
Sich mit Rudolfus auf eine sinnvolle Art und Weise aus-
einanderzusetzen ist vergebene Liebesmüh’ Auch ich habe
es mehrmals vergeblich versucht u. dabei den Eindruck gewonnen, dass er den Quark, den er hier verrührt, tat-
sächlich selber glaubt.
@Evelynn van der Meer: „Ist ja richtig einfach, katholisch
zu sein.“ Eigentlich schon. Wenn man hier aber diese Sei-
ten liest, dann wird es schwer. Und wenn ich den Bei-
trag von Sycamore (9.2.11/ 16.24) lese, dann rebelliert
mein Magen über so viel Dummheit und Dreistigkeit!
Er scheint nicht einmal im Ansatz „die geistige Höhe der
Waschfrauen von ehemals“ zu erreichen. Welch zynisches Menschenbild, welch eine Selbstüberschätzung
oder, leidet er an cerebraler Inkontinenz? Dann kann er
ja nichts dafür, der Arme. Oder, weil ja Fasching ist, gibt er wieder den Hanskasperl?
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#28   Rudolfus   23:49:32 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@Gotthard: Das stelle ich nicht in Abrede …
die schwere Sünde der Leugnung des kirchlichen definierten Dogmas habe ich allerdings seit der Bildung im Glauben nie begangen, und bin deshalb immer Angehöriger der Katholischen Kirche verblieben –
die übrigen Sünden, die sich nicht auf Glaubensleugnung beziehen, sind zu beichten, um die Lossprechung von Christus zu erhalten, v. a. aller (möglicher) schweren Sünden, um nicht verdammt zu werden. Ich möchte sicher nicht verdammt werden. Wie könnte man nur diesen Weg wählen …
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#27   Gotthard   23:31:51 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@rudolfus
Ich bin aber nicht vollends überzeugt, daß solche Leugnungen nicht zu finden sein könnten,
und ich bin mir sicher, bei dir Sünden zu finden, die du zu beichten hättest…
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#26   Rudolfus   23:21:08 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@Gotthard: Ich bin nicht beauftragt, Leugnungen definierter Dogmen durch Hw. Peter Blättler heraus-
zufinden. Das wäre Aufgabe der Inquisition.
Ich behaupte das auch nicht über den genannten Hochwürden. Ich bin aber nicht vollends überzeugt, daß solche Leugnungen nicht zu finden sein könnten, nachdem der radikale Modernismus Dogmen leugnet, und nachdem die staatskatholischen Theologiestudien modernistisch sind, häufig dogmaleugnend.
Und wenn ein Hw. ein definiertes Dogma leugnet, natürlich steht mir das zu, das festzustellen. Das steht jedem zu. Es steht mir ja auch zu festzustellen, daß die Hauptstadt der BRD Berlin ist.
‘kreuz.net’ soll keine reale Welt sein? Ich finde es hier sehr real. Wenn du das nicht so siehst, und dich „Unreales“ stört, kannst du gerne Beschäftigungen anderswo suchen, was dir realer erscheint.
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#25   Gotthard   23:00:08 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@‘rudolfus
dann belege mal die Leugnung eines Dogmas durch Hw. Dr. Peter Blättler…
Dir steht eine solche Feststellung überhaupt nicht zu.
Du gefällst Dir doch in der Rolle des Richters – kriegst wahrscheinlich in der realen Welt nichts auf die Reihe.
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#24   Rudolfus   22:47:10 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@Gotthard: Wer ein definiertes Dogma der Kirche leugnet, anathema est, der ist unter dem Anathem
der Kirche, also exkommuniziert, und zwar eo ipso (automatisch), und hat damit auch kein Amt der Kirche inne.
Prof. Ludwig Müller leugnet dem mir vorliegenden amtlichen Text nach die Jungfräulichkeit Mariens, gemäß dem Dogma der Kirche, und ist damit eo ipso anathema, also exkommuniziert, und damit auch kein Diözesanbischof.
Dasselbe gilt für jeden anderen vorgeblichen Amtsträger der Kirche.
Wer ein definiertes Dogma leugnet, ist exkommuniziert und trägt kein Amt der Kirche.
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#23   Gotthard   22:18:16 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@rudolfus
Ich stelle aber ausdrücklich keine Exkommunikation fest, nachdem mir eine amtliche Leugnung eines definierten Dogmas nicht bekannt ist
Wie bekloppt bist du denn in der Birne?
Seit wann kannst du was feststellen in diesem Sinne?
Unglaublich, was sich hier tummelt.
Unglaublich, was dem Regens eines Priesterseminars hier alles unterstellt wird von Papiertheologen.
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#22   Rudolfus   21:38:14 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@clarissa colonia: Ich kann mit deinen Einwänden nichts anfangen
Der hl. Pius X. regierte 1903-1914.
Mit dem CIC von 1917 (Benedikt XV.) hat der hl. Pius X. damit naheliegenderweise nichts zu tun, nachdem er da schon das 3. Jahr tot war.
Dir fehlt also jede Grundlage der Information, um dich als Expertin über die Anweisungen des hl. Papstes aufzuspielen. Lerne einmal die Verfügungen unseres großen hl. Pius, dann kannst du weiterdiskutieren.
ad 3) Eine staatskirchliche Fakultät folgt staatskirchlichem Recht, also ob der Papst die Aberkennung eines solchen Titels nicht verlangen könnte, da wäre ich mir nicht so sicher.
Staatskirchlicherseits werden ihnen die Titel verliehen – das habe ich nie bestritten, nachdem die Anweisungen des hl. Pius X. dzt. leider nicht mehr inkraft sind.
Aber sind wir als Katholiken verpflichtet, diese staatskirchlichen Titel von Häretikern zu verwenden? Im Alltag mit Sicherheit nicht. Staatlich meinetwegen. Da sind auch Lutheranertheologen Doktoren, warum also auch keine Modernistentheologen. Im rechtgläubigen Bereich spielen die Modernistentheologen allerdings keine Rolle, weil sie auch keine katholische Theologie studiert haben. Aber staatlicherseits habe ich die Gültigkeit des Titels nicht bestritten. Für uns Katholiken allerdings gemäß dem hl. Pius X. belanglos – nachdem Exkommunizierte keine Katholiken sind. Modernisten können uns gar nichts sagen – Titel hin oder her.
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#21   clarissa colonia   20:46:41 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Nun, werter Rudollfuß,
sicut erat exspectandum: Wieder mal nur heiße Luft!
1) Sah das Strafrecht des (nach Ihrer irrigen Auffassung immer noch gültigen) CIC 1917 für kein Delikt als Sanktion eine privatio tituli academici vor.
2) Wer derart erweislich ahnungslos ist wie Sie, von dem wird man wohl eine Quelle für seine Thesen und Theorien fordern müssen und dürfen.
3) Wurde der fragliche akademische Titel mW. von der Universität zu Bonn verliehen. Daß irgendwelche mit staatlicher Vollmacht verliehenen akademischen Titel von irgendeiner kirchlichen Autorität aberkannt werden könnten, glauben Sie ja noch nicht einmal selbst.
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#20   Rudolfus   20:29:59 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@clarissa colonia: Gemäß der Anordnung des hl. Pius X. ist ein kirchliches Doktorat bei den moder-
nistischen Dogmaleugnern zu tilgen. Ein modernistisch-dogmaleugnendes Theologiestudium wird gemäß dem hl. Pius X. nicht anerkannt.
Aus antimodernistisch-rechtgläubiger Sicht ist der genannte Hochwürden für die kein Doktor. Als Dogmaleugner wäre er auch eo ipso exkommuniziert und damit kein Katholik. Daß er ein definiertes Dogma in seinen Werken leugnet, da bin ich mir fast sicher (erwiesen etwa beim somit exkommunizierten Bischof Ludwig-Maria Müller in Regensburg), aber ich habe keinen Beleg. Aber Modernist ist er mit Sicherheit schon, und wohl kein Katholik, sondern Scheinkatholik. Ich stelle aber ausdrücklich keine Exkommunikation fest, nachdem mir eine amtliche Leugnung eines definierten Dogmas nicht bekannt ist (im Gegensatz zum apostatischen Bischof Müller in Regensburg, für dessen Seelenheil ich bete).
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#18   clarissa colonia   19:52:58 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Spannend nur, …
… daß man hier Priestern, die nicht in die Vorstellungswelt der ideologisierten Schriftleitung und ihrer wenig erleuchteten Koterie passen, rechtmäßig erworbene akademische Titel unterschlägt …
Ist Peter Blättler nicht rechtmäßig im Fach Dogmatik promoviert worden?
(Verständlicherweise verschweigt man sowas gern, solange man akademische Titel für die eigene pressure group nur frei erfinden könnte …)
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#17   Sycamore   19:31:26 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Murksy???????
Die liebe Murksy meldet sich nicht mehr?
Ach, wie Schade!
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#16   hieronymus333   18:29:09 | Mittwoch, 9. Februar 2011
…eines Kandidaten, sondern alleine aufgrund seines altliberalen Parteibuches.
Ach, nein, welch neue Erkenntnis! :-D
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#15   Junker Jörg   18:24:08 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Warum schreibt
man hier noch Artikel?
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#14   zeitundewigkeit   16:39:52 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Konzilskirche,
mach weiter so mit deinen altliberalen Totengräbern,
um so mehr gehen hochqualifizierte und motivierte römisch-katholische Priesterstudenten zu den neuen Priestergemeinschaften Pius X., Petrus, SJM, Legionäre usw.
Irgendwann müssen die Bischöfe alle diese Gemeinschaften in ihren Diözesen einsetzen, weil das Vok es will.
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#13   Sycamore   16:24:04 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Evelynn van den Murks (13:48)
Daß die Mannigfaltigkeit des Katholischen für Ihr schlichtes Gemüt verwirrend wirkt, ist verständlich…
Ihr emotionaler Aufschrei erinnert mich an die Waschfrauen von ehemals, wenn sie am Brunnen zu einem Thema stießen, das sie heillos überforderte.
Wenn doch dem Aufschrei das wohltuende Schweigen folgen würde …!
Stattdessen, scheint die Überforderte ungehemmt weiter schwatzen zu wollen.
Das ist ja reine verbale Inkontinenz!
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#12   Soramonas   15:57:53 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@Evelynn van der Meer:
Nicht schwer ist das für die ganzen Pseudo- und Sonntagskatholiken!
Und für liberale Modernisten…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#11   Rheiny   15:55:30 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@SignumSaltutis
Natürlich fordert das Memorandum die Abschaffung des Zölibates. Die generelle Möglichkeit zwischen der zölibatären und nichtzölibatären Lebensform als Priester zu wählen, kommt nach den Jahrzehnten der Anti-Zölibats-Ideologisierung der Abschaffung gleich.
Jeder Priester, der unverheiratet bliebe würde nach der Logik der unterirdischen Kirchenkritiker entweder ehe- und familienuntauglich, sexuell gehemmt, schwul, egoman oder sonst an einer nicht akzeptablen Motivation „leiden“. Die bisherige Linie besagt ja, dass nur verheiratete Menschen Ahnung vom Leben haben – so wird aus der Wahlfreiheit sehr schnell eine Verheiratungspflicht. Das ist die Situation in unseren Breiten. Eine Freistellung des Zölibates bedeutet also de facto dessen generelle Abschaffung.
Ebenso verhält es sich bei der Frage nach einem Weiheamt für Frauen, auch dort ist das „Diakonat der Frau“ nur die Vorstufe zum Frauenpriestertum. Wer tatsächlich daran glaubt, dass die aufgehetzte Meute nach dem ersten Schritt nicht auch den zweiten fordern würde, ist entweder dumm oder ein Demagoge.
Aus diesem Grund und den jahrzehntelangen Erfahrungen mit diesen Dauerthemen (und vor allem der Unkirchlichkeit ihrer Verfechter) ist es schlichtweg nicht möglich, ein solches Dokument „vorurteilsfrei“ zu lesen.
Ich sage nur: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ …
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#10   Ehrenmann   15:10:48 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@SignumSalutis
Sie sprechen mir in ihrem Beitrag über das Theologenmemorandum aus der Seele und teile alle ihre Gedanken
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#8   Thomasius   14:36:34 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Man legt hier doch Wert auf Tradition!!
Im frühen Mittelalter war es doch üblich, die Bischöfe danach zu ernennen, wie sie sich zuvor im Dienst des Herrschers bewährt hatten.
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#7   Evelynn van der Meer   13:48:32 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Neokonservativ, Altliberal, Altgläubig, Traditionell, Lateinisch, Ewig-Gültig, Opus Dei, Petrus-
und Piusbruderschaft, RKK, unierte Ostkirchen, Orthodoxe, karuz.net, kath.net, kath.ch, dbk.de, bischofskonferenz.at, vatican.va, Rittertum Militia Sanctæ Mariæ, Miterlöserin, Skapulier, Gospa, Medjugorje, Fatima, Entführter und gedoubleter Papst Paul VI., Kardinal Siri, Drewermann, Küng, Williamson, Ratzinger, Kondom-Papst, Kindermetzger, Beichten, Tollkorn, Heiden, Hölle, Himmel nur für uns, Miterlöserin, Mundkommunion, Handkommunion, Astana, Satan, Friedensfürst, Flammenschwert, Unfrieden, Mühlstein, Erlösung, Missbräuche, Hoax, Ministranten, Krawattenpriester, Soutanen, Deus Lo Vult:
Mein liebes Kindl, so schwer ist das doch gar nicht, kjatholisch zu sein.
Los, jetzt lern schön das Glaubensbekenntnis auswendig (Du musst Dir natürlich das richtige aussuchen) und dann werd’ ein braves katholisches Kommunionkind. Dann geht das mit dem katholischen Glauben wie von selbst…
Ist ja richtig einfach, katholisch zu sein.
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#6   Siegfried   13:47:32 | Mittwoch, 9. Februar 2011
warum solche Herren die Ausbildung übernehmen
Hier sieht es jeder Mensch. Das Problem der Kirche ist sind die Bischöfe. Zu den Aufgaben der Bischöfe gehört es, eine verantwortliche Personalpolitik zu betreiben.
Diese Politik sieht aus, des Lesen unkundige Damen und Herren werden als Lehrkräfte in Schulen eingesetzt.
Welche Art von Priester kann dieser Mann ohne Glauben und Wissen, mit fehlender Hoffnung und Liebe zu Gott heranbilden?
Bei dieser Personalpolitik, die im Auftrag der DBK betrieben wird, kann eine im Glauben, in der Hoffnung und Liebe zu Gott gefestigte Priesterschaft nicht gebildet werden. Ohne gläubige Priester sterben die gläubigen Menschen ab. Diese Erkenntnis hat bereits der heilige Pfarrer von Ars, der Patron der Priester als allen Menschen mitgeteilt. Er sagte in seiner Katevchese, wer die Religion und den Glauben vefrnichten will, muß den Priesterstand abschaffen und zerstören. Denn ohne Priester kein Opfer und ohne Opfer kein Glaube und keine Kirche. Unsere Bischöfe müßten die Katechesen des Hl.- Pfarrer von Ars zur Kenntnis nehmen.
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#5   SignumSalutis †   13:20:16 | Mittwoch, 9. Februar 2011
traurig
Von dieser Page hätte ich nach den Erfahrungen vergangener Jahre keine Erwartungen gehabt. Generell aber ist es ärgerlich, wenn in den Medienkolportiert wird, die jüngste Theologenerklärung fordere die Abschaffung des Zölibats. Dies ist nicht der Fall. Es werden verheiratete Priester gefordert, nicht die Abschaffung der zölibatären Lebensform. Dieses Plädoyer lässt viele Möglichkeiten der Umsetzung zu! Ebensowenig wurde das Priesteramt für die Frau gefordert, lediglich dass es überhaupt eine Teilhabe von Frauen am Weiheamt geben solle (Diakonin?). Leider werden derartige Dokumente selten genau und vorurteilsfrei gelesen.
Schade. :-S
Man sollte bei der Rezeption eines solchen Dokumentes nicht vergessen, dass es vermutlich auch den „kleinsten gemeinsamen Nenner“ zwischen unterschiedlichst orientierten Theologinnen und Theologen darstellt.
SignSal
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#4   monens   13:13:29 | Mittwoch, 9. Februar 2011
„Trillili, trillila“; der „Chor“ der Auslaufmodellverfechter spürt seine baldige Ausmusterung !
Solange röm. kath. Priesterseminare mit derartigen Fehlbesetzungen unterwandert werden und gleichzeitig, als „Zugabe“, röm. kath. Fakultäten mit glaubens- und kirchenfeindlichen Mauerkratzer/innen im Lehramt verseucht werden, solange werden die vor der Ausmusterung Stehenden noch versuchen, ihr „trillili, trillila“ hinauszuposaunen, um dem Wahnwitz einer entpriesterlichen „Laienkirche“ genügend „Werbung“ zu verschaffen; mit Grausen müssen wir feststellen, dass innerhalb der Kirche verbissen freimaurerisches Gesinnungsgift verbreitet wird; eine „Religion der Vernunft“ soll dem Geist der Welt huldigen
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
Wie dringlich die baldige Wiederanknüpfung an die hl. Tradition ist, sieht man am modernistischen Scherbenhaufen; aus diesen Trümmern menschlicher Selbstgefälligkeit versucht man nun „basisdemokratisch“ die Kirche komplett „protestantengerecht“ zsammenzukleben; wird Luther bald „selig“ gesprochen ?
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
der Chefexorzist im Vatican hat es unverblümt genannt; der Vater der Lüge hat auch im Vatican „Platz genommen“; der Heilige Vater möge sich vor den „Berater“wölfen im Schafspelz hüten; an ihren Früchten aber sind diese leicht zu erkennen
www.razyboard.com/…07891-5871916-0.html
Der Heilige Geist wacht; die Masken fallen !
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#3   Domenico Tuttisanti   12:41:07 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Übrigens
wurde in der evangelischen Kirche seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts eine „Theologenschwemme“ beklagt. Die weit offeneren Zugangsbedingungen zum kirchlichen Amt für Personen beiderlei Geschlechtes und beliebiger Einstellung zu Kirche, Amt und Evangelium führte auch wirklich zu einer Vielzahl von Ordinationen. Sogar „Teilzeit-Pfarrer“ wurden zugelassen, um der Vielzahl Herr zu werden…
Ergebnis? Die evangelischen Kirchen sind leerer denn je!
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#2   Conrad   12:37:00 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Hw.Blättler
Die Tragik die sich hier offenbart ist nur die kleinste Spitze des Eisberges. Solche abgefallene Priester treiben ihren Unfug im „stillen“. Ein Tumor der einsam vor sich hinwuchert. Und jetzt spricht man von „Aufbruch wagen“ so das Thema des Katholikentages in Mannheim.
Ja wohin wollen die denn aufbrechen? Es ist ja schon alles auf gebrochen, alles was uns heilig ist, selbst die „Heilge Messe“ die zur gewöhnlichen Gottesdienst-Versammlung dekratiert wird. Ab und zu kommt ein Bischof und lässt sich feiern. Lehman/Zollitsch/Marx lassen grüßen.
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#1   karljosef   12:23:04 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Wieder eine
Fehlentscheidung.
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