Zölibat
Das Anti-Zölibat-Pamphlet stößt an der pastoralen Front auf Widerstand
Die über 300 Unterzeichner hoffen, bei den Amtsbischöfen offene Türen einzurennen. Doch dieser geht es nicht um die Wahrheit – nur um die richtige Taktik.
Die Webseite petitionproecclesia.wordpress.com
Die Webseite petitionproecclesia.wordpress.com
(kreuz.net) Über 300 Pfarrer, Priester, Theologen, Studenten, Intellektuelle, Kulturschaffende und Journalisten haben eine Antwort auf das von den Medien-Bossen hochgejubelte Theolunken-Pamphlet vom vergangenen Freitag verfaßt.

Es handelt sich dabei um die auf petitionproecclesia.wordpress.com „Petition »Pro Ecclesia«“.

Zu den Unterzeichnern gehören zahlreiche in der Öffentlichkeit bekannte Priester. Viele von ihnen bewähren sich täglich an der pastoralen Front und in der Jugendseelsorge.

Unter den Unterzeichnern sind:

Pfarrer Andreas Kutschke aus dem Bistum Dresden-Meißen,
Pfarrer Hendrick Jolie aus dem Bistum Mainz,
Pfarrer Christian Sieberer aus dem Erzbistum Wien,
Pfarrer Florian Parth aus dem Bistum Graz-Seckau,
Pfarrer Roger Ibounigg aus dem Bistum Graz-Seckau
Pfarrer Alexander Pommerening aus dem Bistum Speyer,
Kaplan Marc Zimmermann aus dem Bistum Aachen.
Pfarrer Johannes Holdt, Diözese Rottenburg-Stuttgart
Kaplan Rainer Geuder, Voitsberg, Bistum Graz-Seckau
Hw. Gero P. Weishaupt, Offizial im Bistum Roermond
Pater Michael Ramm von der Petrusbruderschaft,

Pater Vinzenz Kleinelanghorst, Zisterzienser im Stift Heiligenkreuz, Erzbistum Wien
Pater Paulus Nüss, Zisterzienser im Stift Heiligenkreuz, Erzbistum Wien
Pater Wolfgang Buchmueller, Zisterzienser im Stift Heiligenkreuz, Erzbistum Wien
Pater Robert Jauch, Franziskanerkloster Düsseldorf, Erzbistum Köln
Prälat Joachim Schroedel, aus Kairo, Bistum Mainz
Hw. Oliver E. Busse, Bistum Banja Luka

Ferner unterschrieben bekannte Publizisten wie der deutsche Historiker Michael Hesemann, der Feigenblattjournalist beim Straßenmagazin ‘Spiegel’, Matthias Matussek, oder der frühere CDU-Bundestagsabgeordneten Alois Graf von Waldburg-Zeil die Petition.

Dicht hinter den Bischöfen – sonst fallen sie um

Die „Petition »Pro Ecclesia«“ stellt fest, daß das Pamphlet der Theolunken der Kirche großen Schaden zufügt: „Gläubige werden verunsichert, getäuscht und in die Irre geführt.“

Die Unterzeichner verstehen sich an der Seite der Kapitulations-Bischöfe und des Papstes.

Sie bittet die Oberhirten, den Theolunken „mit aller Entschiedenheit entgegenzutreten“.

Denn die Gläubigen würden den Beistand ihrer Bischöfe brauchen.

Ferner sollten die Kapitulation-Bischöfe den Zölibat mit Nachdruck unterstützen: „Gerade jetzt, in dieser schweren Zeit, brauchen die Priester den Rückhalt ihrer Bischöfe.“

Die Hoffnung auf die Kapitulationsbischöfe?

Die „Petition »Pro Ecclesia«“ bittet die Bischofe, dafür zu sorgen, daß das Lehrpersonal an den theologischen Fakultäten keine Ketzereien unterrichtet:

„Wir brauchen Dozenten und Professoren, die den Glauben intellektuell redlich untermauern und unserer säkularisierten Gesellschaft auch im wissenschaftlichen Diskurs an den Universitäten etwas zu sagen haben.“

Die Unterzeichner fordern, daß „liturgische Experimente“ endlich beendet werden.

Die Gläubigen hätten ein Recht auf eine Liturgie gemäß den Riten der Kirche.

Schließlich sollten sich die Bischöfe zur Ehe von Mann und Frau bekennen: „Gleichgeschlechtliche und nichteheliche Partnerschaften können der Ehe niemals gleichgestellt sein.“

Abschließend erinnert die Petition, daß im von den Bischöfen angekündigten „Dialogprozeß“ „die Grundfeste der Kirche nicht zur Disposition gestellt werden“ dürften.

Optimistisch geben sich die Unterzeichnen davon überzeugt, daß sie mit ihren Bitten bei den Bischöfen „offene Türen einrennen“.
      
35 Lesermeinungen
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#45   Materimmaculata   01:57:55 | Montag, 14. Februar 2011
Sortierungskriterien
Die Päderasten bei den Unterzeichnern des Antizölibatsaufrufs sollten als Erstes aussortiert werden. :-(
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#41   Gaudete   14:45:54 | Freitag, 11. Februar 2011
Nun denn, Zensur, warum
o^/ Interessant, dass meine kritische Meinung von
den Menschen, die diese Seite betreiben offensichtlich schon aus den Kommentaren entfernt wurde.
Nun es zeigt mir das die Betreiber dieser Seite keine
wirkliche und sachliche Debatte wünschen.
Denn mein Kommentar war einzig eine höfliche Kritik
und die Frage, ob die Sprache dieser Seite dem
Liebesgebot des Evangeliums entsspricht ?
Vielleicht verrät die Redaktion mir ja mal warum sie
die Bemerkungen entfernt hat.
Gaudete wird sich freuen, die mangelnde Offenheit
und geringe Bereitschaft zu wirklicher Auseinandersetzung,in den entsprechenden Debatten
zu benennen.
Wer von „ Theolunken „ spricht, wählt eine Sprache,
die mich an schlimmste Tage in der deutschen Presse
erinnert. Erst werden Menschen über die Sprache
diffamiert, und wenn mann/ frau die Macht hat
noch ganz anders vernichtet.
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#40   monens   13:04:43 | Freitag, 11. Februar 2011
Das Pamphlet wird „in den Boden gestampft“; aktuell 1687 Unterschriften „petition proecclesia“ !
Die lawinenartige Vermehrung der Unterschriften gegen die Pamphletiker ( innert weniger Tage bald 1687 Unterschriften und noch kein Ende in Sicht !) ist das längst überfällige „Aufstehen“ gegen eine Gilde der inneren Zersetzer/innen der Kirche; daher die unmissverständliche Aussage: ES REICHT; die Unterschriftenflut wird das Pamphlet in der Versenkung verschwinden lassen
www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
jahrzehntelange Verbreitung einer angebl. „röm. kath. Theologie“, die Welten von der unfehlbaren Kirchenlehre entfernt ist, haben aus Fakultäten und dem sog. „Religionsunterricht“ einen Hort des freigeistilichen Sumpfes werden lassen; ja, oft gebären sich innerkirchliche Kreise mehr als Bannerträger/innen des Rufes „Kreuzige Ihn“ als die äusseren Feinde
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
Es kann nicht mehr angehen, dass selbstherrliche Mauerkratzer/innen unter dem Deckmantel „röm. kath. Theologie“ den wahren Glauben verdrehen und unterminieren; wenn ein Bischof nicht mehr bereit ist, gegen derartige Unterminierer vorzugehen, ist er ein untaugliches Werkzeug der Wahrheit Jesus Christus; Dieser behütet nur Schafe, keine Wölfe, auch wenn diese sich in Schafspelz hüllen sollten
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
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#39   Mister 11   02:28:34 | Freitag, 11. Februar 2011
Was? Noch nicht unterschrieben? Jetzt aber!
Petition Pro Ecclesia
Für die Kirche und den Glauben in unserem Land haben wir, die Unterzeichner, diese Petition verfasst. Wir legen sie vor, um zu bekräftigen, dass der Glaube an den Dreifaltigen Gott, wie ihn uns die Apostel und ihre Nachfolger überliefert haben, lebendig ist.
Nachdem sich einige Spitzenpolitiker der CDU vor wenigen Wochen mit einem Offenen Brief an die Bischöfe gewandt haben, haben nun über 200 Theologieprofessoren ein Memorandum mit ähnlichen und noch weiter gehenden Forderungen unterzeichnet.
Wir wollen darauf ebenfalls öffentlich antworten und mit dieser Petition an unsere Bischöfe dem verzerrten Bild von der Kirche in der Öffentlichkeit entgegentreten.
Diese Forderungen an die Bischöfe fügen der Kirche großen Schaden zu. Gläubige werden verunsichert, getäuscht und in die Irre geführt. Diesem unredlichen Verhalten von Theologen und Politikern treten wir entgegen, indem wir uns deutlich und vernehmbar an die Seite unserer Bischöfe stellen und unsere Einheit mit dem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., bekunden.
…proecclesia.wordpress.com/
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#38   SignumSalutis †   23:33:35 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Paphlet gesucht!
„Beerdigung“ der Kirche als dem geheimnisvollen Leib initierte Verhöhnung der Wahrheit Jesus Christus
äh von welchem Pamphlet bitte ist hier die Rede? Ich habe zwar jüngst ein Memorandum von über 200 Theologen gelesen, aber dieses kann nicht gemeint sein, so bitte finde ich das abstruste Pamphlet?
Danke in Voraus!
SignSal
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#37   monens   11:19:20 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Gegen die Pamphletiker/innen; gewaltige Unterschriftenzunahme; aktuell; 746 Unterschriften
Ein Ende ist nicht in Sicht, die von den Pamphletiker/innen als Versuch der „Beerdigung“ der Kirche als dem geheimnisvollen Leib initierte Verhöhnung der Wahrheit Jesus Christus endet ( wie erwartet ) im Fiasko; treugläubige röm. Katholiken sind derartige Mauerkratzer/innen leid;
www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
diese Sorte „Theologen/innen“ passt besser in eine Freimaurerloge oder in deren Ableger, die „Serviceclubs“ Rotary, Lions etc.; treugläubige röm. Katholiken aber wollen keine lebenden Seelentoten als „röm. kath. Sprachrohre“ vorgesetzt bekommen;
der hl. Ambrosius:
„Die Kirche ist die Mutter der Lebendigen“
Und so müssen ihr auch Hirten vorstehen, die keine lebendigen Seelentoten in Form der Pamphletiker/innen hofieren sondern sich um das Seelenheil der Kinder der Mutter der Lebendigen, der Kirche, kümmern
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
der modernistisch hausgemachte „Priestermangel“ dient heute als Aufhänger für die Unterminierungsversuche des Wesens und der Struktur der Kirche
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
Nichts Neues; alles schon mal dagewesen; und immer wieder zu Schall und Rauch geworden; auch noch so absurder menschlicher Grössenwahn wird die Heiligkeit der Kirche nicht überwinden können
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#36   Evelynn van der Meer   09:29:31 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Ruhri Fortsetzung: Es gibt natürlich auch Kritikwürdiges bei denjenigen die
als „Altliberal“ oder „neokonservativ“ bezeichnet werden…
(so wie es auch seeehhrr viiiieeeel bei den Altgläubigen zu kritisieren gibt)
Selbstverständlich darf man das Heilige der Liebe zu Gott und das Heilige der Liebe zum Nächsten und da Heilige der Liebe zu sich (und Jesus hat uns ja aufgetragen, Gott zu LIEBEN und die NÄCHSTEN zu LIEBEN – nicht vor Gott oder Nächsten zu KIRECHEN) nicht einer Lust-Willkür „opfern“.
Missbrauch gibt es z.B.
1. in der Liebe zu sich
2. in der Liebe zum Nächsten
und
3. in der Liebe zu Gott
und zwar
1. „Selbstverliebtheit“ in das falsche Selbst… der Nächste wird missachtet, man selbst erhöht sich und mehr nicht leicht, wie man sich damit selbst, seiner Seele, seinem Herz und seinen Organen schadet und nicht nur vordergründig dem anderen.
2. Über zu viel falsch verstandene Nächstenliebe KANN man sich selbst oder Gott „vergessen“ indem man sich vom „Nächsten“ aus seiner wahren Mitte bringen lässt.
Und so kann man es zuweilen mit zu vielen Zugeständnissen gut meinen, aber übertreiben und schlecht machen.
3. Gott mit Tunnelblick mit 180% zu „lieben“ und den Nächsten mit 20% (statt % geht auch Watt) – z.B. die Liturgie über den Nächsten zu stellen (so als ob Jesus am Sabbat nicht heilen wollte/konnte). Denn: ,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’ (1 Joh 4, 20).
Wir alle sind auf dem Weg und Sünder.
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#35   clarissa colonia   08:33:57 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Nun, mein werter Laetare,
vom Grundsatz her ist Ihnen gewiß zuzustimmen. Nur einen Punkt halte ich für korrekturbedürftig:
Diese diese Seite wird in Wirklichkeit im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz betrieben. Daß man in den „Artikelchen“ auch schon mal die Auftraggeber angreift, hat System und Methode und verrät weitblickende Strategie!
Ziel ist es nämlich, den sog. Rechtsaußen-, Pseudolateinsprech- und Pius-Williamsonkatholiken ein Forum zu bieten, auf welchem diese freiwillig vor Publikum die Breite ihrer Arroganz und die Tiefe ihrer Ignoranz ausbreiten.
Zwangsläufig kommt man dann zu der (gewünschten) Erkenntnis: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!
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#34   aufrechterkatholik   08:32:51 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Die Namen der Unterzeichner
sind wie ein who is who der wahren, wirklichen Elite der römisch-katholischen Kirche! Es stört allerdings die Vermischung von Priestern, Frauen und Männern. Sorgfältigeres Sortieren wäre sinnvoll. Zudem sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der eine oder andere Unterzeichner mit bösen Gerüchten zu leben hat, denen selbstverständlich jede Verwurzelung in der Wahrheit fehlt. Mag sein, dass üble Kirchenfeinde es darauf anlegen, diesen jetzt eine kleine Erwiderung zu widmen…
Abgesehen davon: Ein mutiger Versuch, unsere geliebte Kirche zu retten und unserem hl. Vater, UNSEREM GELIEBTEN HL. VATER den Rücken zu stärken im aufrechten Kampf gegen die Modernisten! Jawoll!
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#33   monens   08:31:45 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Aktueller Stand: 587 Unterschriften gegen die Pamphleitker/innen und es werden laufend mehr !
Da nützen auch keine ( üblichen ) modernistischen Tricks mehr, um den Lauf der Dinge aufzuhalten; das Auslaufmodell „Wir sind Kirche“ und Gesinnungsgenossen/innen läuft langsam aber sicher auf Sand auf
www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
über 40 Jahre wurden Fakultäten und neuerdings auch Priesterseminare durch diese Pampheltiker/innen unterlaufen; viele röm. kath. Fakultäten gleichen einem Ort von wahnwitzigen Basteleien an einer „Laienkirche“; erst, wenn auch diese Nester der Unterminierungsversuche der Kirche entfernt worden sind, erreicht der wahre Glaube wieder die Herzen der Auszubildenden; eine Diktatur des Modernismus hat sich über Jahrzehnte in Szene gesetzt und verbissen daran gearbeitet, die sakrale Identität der Kirche zu zerstören
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Derartige Pamphletisten/innen haben auf röm. kath. Lehrstühlen NICHTS verloren; lange Zeit wähnten sie sich durch einige ihnen wohlgesinnte Bischöfe auf unantastbaren „Thronen“; nun werden sie sehr bald unsanft von denselben geholt werden; ihre Masken sind definitiv gefallen; die Spreu trennt sich vom Weizen
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
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#31   Evelynn van der Meer   06:34:24 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Zugegeben: 300 sind mehr als 144… aber „Hausfrauen, Architekten und Rentner“…
nicht, dass ICH was gegen Hausfrauen oder Rentner oder Architekten hätte, aber ich bin erstaunt, dass kreuz.net Hausfrauen (oft als Weiber diffamiert) und Rentner und Architekten plötzlich so ernst nimmt…
nachdem kreuz.net und die Schwerstkatholen Petitionen von Hausfrauen und Architekten und Rentnern und Gläubigen von „Wir sind Kirche“ und „Kirche von unten“ etc. ebenso wie das Schreiben der professoralen Lehr-Theologen (als Theolunken tituliert) bisher ja nach Kräften diffamiert haben.
Aber Jolie-Hausfrauen-Architekten-Rentnern wird natürlich ein Loblied gesungen…
Wenn man nun das „Dialog-Spielchen“ weiter betreiben wollte, könnten nun die professoralen Lehr-Theologen eine Petition anregen, in der auch Hausfrauen, Rentner und Architekten und „Wir sind Kirche“ und „Kirche von unten“ usw. unterzeichnen könnte.
Man könnte das Ganze aber auch ohne Besserwisserei oder Häme als echten Dialog betrachten und führen. Die Piusbrüder fordern ja auch einen Dialog ein. Der Jolie-Freundeskreis wollte doch bislang von Gehorsam gegenüber den Orts-Bischöfen auch nicht so viel wissen. Umso erfreulicher wie „aufrichtig“ überzeugt sie sind „offene Türen“ einzurennen.
Dialog auf Augenhöhe, wie ihn die Piusbrüder einfordern, wollen die Joliesten den prof. Lehr-Theologen nicht zubilligen, sondern sie mit „entzieht ihnen die Lehrerlaubnis“ bekämpfen…
*
*
Na klar kann das jedes katholische Kind und jeder katholische Geist nachvollziehen und entscheiden, (ob) wer nun 100% Recht hat…
Gruezi.
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#30   Mister 11   03:20:44 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Was? Noch nicht unterschrieben? Jetzt aber!
Petition Pro Ecclesia
Für die Kirche und den Glauben in unserem Land haben wir, die Unterzeichner, diese Petition verfasst. Wir legen sie vor, um zu bekräftigen, dass der Glaube an den Dreifaltigen Gott, wie ihn uns die Apostel und ihre Nachfolger überliefert haben, lebendig ist.
Nachdem sich einige Spitzenpolitiker der CDU vor wenigen Wochen mit einem Offenen Brief an die Bischöfe gewandt haben, haben nun über 200 Theologieprofessoren ein Memorandum mit ähnlichen und noch weiter gehenden Forderungen unterzeichnet.
Wir wollen darauf ebenfalls öffentlich antworten und mit dieser Petition an unsere Bischöfe dem verzerrten Bild von der Kirche in der Öffentlichkeit entgegentreten.
Diese Forderungen an die Bischöfe fügen der Kirche großen Schaden zu. Gläubige werden verunsichert, getäuscht und in die Irre geführt. Diesem unredlichen Verhalten von Theologen und Politikern treten wir entgegen, indem wir uns deutlich und vernehmbar an die Seite unserer Bischöfe stellen und unsere Einheit mit dem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., bekunden.
…proecclesia.wordpress.com/
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#29   Vineta   02:35:49 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Irre ich mich, oder haben die 300 in ihrem Plädoyer für den Zölibat das Wichtigste vergessen,
nämlich den ausführlichen Hinweis darauf, daß derselbige karrikiert wird, nicht erst, wenn Kleriker oder sogar Kirchenfürsten Konkubinen haben oder gar in verbrecherischer Weise gezeugten Kindern fernbleiben und nicht ihre guten Väter sind…(ganz zu schweigen von Homopartnern und geschändeten Kindern) …
sondern bereits dann, wenn sie eine Leidenschaft für üppige Mahlzeiten, erlesene Weine und dicke Zigarren, teure Autos, zahlreiche Urlaubsreisen, eine Wohnung voller Katzen oder Hunde, schlampige Gottesdienste, nichtssagende Predigten, miesen Religionsunterricht usw. an den Tag legen.
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#28   Bernd-Jupp   00:30:30 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Interessant…
…da unterzeichnet der Pfr. von Kairo diesen „geistigen Erguss reaktionärer Kräfte“, aber sein Gespiele, mit dem er dort seit Jahren herumtut, der unterschreibt nicht. Interessant, interessant…
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#26   Chris   23:16:08 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Ich bin empört
Ich denke es gibt keinen besseren Augenblick als diesen um empört zu sein. Wenn wir uns gemeinsam empören über die Empörer, dann ist das schon eine Revolution von untern gegen die da oben.
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#25   Tchibo   22:20:18 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Das Empören dient der Politur des heiligen Scheins
…empören ist wichtig. Namen der Empörer
erhalten einen Freifahrtschein zum nächsten
Konklave… ;-)
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#23   Atzmon   21:51:14 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Dicht hinter den Bischöfen – dann fällt man erst recht um
Wir brauchen Dozenten und Professoren, die den Glauben intellektuell redlich untermauern und unserer säkularisierten Gesellschaft auch im wissenschaftlichen Diskurs an den Universitäten etwas zu sagen haben.
Papperlapapp
Wir brauchen Homosex in den Pfarrhäusern, ganz viel Kinderabschlachtung, menstruierende Frauen an den Altären. Buckelei und Kriecherei vor weltlichen „Autoritäten“. Ganz ganz viel „Erinnerungskultur“. Noch mehr Neusprech und Sexualunterricht. Und ganz viel „Erinnerungs“-(höhö)„Unterricht“
Und die Kirche wird blühen und gedeihen.
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#21   Antonio Michele Ghislieri   21:27:11 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@Stefan Wurst
Erstens sind Parteien innerlich alles andere als demokratisch verfasst, zweitens haben die Parteien über die 5% Klausel so was wie ein Machtmonopol in Deutschland und drittens ist etwa ein Drittel der Deutschen katholisch, entsprechend wird auch mindestens etwa ein Drittel des Steueraufkommens von den Katholiken. Diesbezüglich ist der Steuerrabatt, nennen wir es mal so, wirklich mickrig. Gucken sich mal um, was Unternehmen für Steuergeschenke bekommen und wie viel Sie bei denen mitreden dürfen. Und zuguterletzt betrachten Sie mal, dass der Staat ohnehin keine freiwilligen Leistungen gegenüber der Kirche leistet, er leistet nur aufgrund vertraglicher Verpflichtungen, die insbesondere aus früheren staatlichen Übergriffen auf kirchliches Vermögen resultieren.
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#19   Antonio Michele Ghislieri   21:01:14 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@Stefan Wurst
Gucken Sie die Parteien an, da werde ich auch als Gläubiger gezwungen mitzuzahlen. Und mit innerparteilicher Demokratie ist bekanntlich auch nichts los. Und mit Mitbestimmung durch alle die Mitzahlen ist auch nichts. Also geben Sies auf.
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#17   Siegfried   20:46:46 | Mittwoch, 9. Februar 2011
zu kammerjäger: @ruhrgebietler, Sie hartnäckiger Sektierer!
Sie sollten aufhören über die Liturgie der Heiligen Katholischen Kirche zu labern, wenn Sie keine Ahnung haben.
Die bisher gefeierte Liturgie, wie auch die Liturgien der unterschiedlichen Ostkirchen gehen auf die Zeit der Apostel zurück. Dies ist der Grund des inhaltlich miteinander übereinstimmenden Ablauf- und Gestaltungsrahmen.
Die sich entwickelte Heilige Messe geht auf den Synagogengottesdienst der Juden und die Abendmahlsfeier von Jesus Christus am Gründonnerstag zurück. Die Ausdrucksform hat sich regional in leichten bildhaften Abweichungen ergeben, so wird z.B. vom lateinischen Ritus usw. gesprochen.
Die Novus Ordo Messe iswt eine traditionslose Neugründung im Jahre 1969. Diese Ordnung hat aus der Katholischen Liturgie durch proteatantischen Einfluß und einigen Grundlagen aus der Liturgie der Kirche eine Form der persönlichenm menschlichen Selbstdarstellung herausgearbeitet. Diese Selbstdarstellung der versammelten Gemeinde ermüdet die Gläubigen mehr und mehr. Die Gläubigen empfinden den Verlust der Gottesnähe und Gottesansprache in dieser neuen Form, die vom Konzil nicht geschaffen wurde. Die kanziliale Neuform ist die Heilige Messe gem. dem Missale Romanum von 1962. Nach und nach haben viele aus diesem Grunde den Besuch des Sonntagsgottesdienstes eingestellt. Wie es bei den Protestanten seit ca 400 Jahren steigend der Fall ist.
Nun findet der ökumenische Wettlauf statt, wer hat seine Kirche als erster entleert? Die Protestanten oder die Katholiken?
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#16   Vorwärts   20:44:42 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Das Pamphlet hat seine
kirchenpolitische Berechtigung allein darin zu dokumentieren wer Ketzer ist. Und diese Funktion erfüllt es ausgezeichnet.
Es gibt aber etwas viel erfreulicheres, weltbewegenderes und wichtigeres als diese nebulosen Fieberphantasien abgeirrter deutscher Theologen.
hier:
www.kath.net/detail.php?id=30076
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#15   kristall   20:41:37 | Mittwoch, 9. Februar 2011
clarisse !
da du ja ein kapazunder bist ! wäre es sinnvoll ! wenn du dich genehmst !? auch zu unterschreiben ! :-( ^-^ :)3
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#14   clarissa colonia   20:35:08 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Schade nur …
daß die Redaktion eine weitere Liste bedeutender Unterzeichnerpersönlichkeiten verschwiegen hat:
N.N., Studentin, Bistum Münster;
N.N., StRin, Bistum Würzburg;
N.N. Berlin;
N.N., Berlin;
N.N., Erzbistum Köln;
Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen e.V., 48692 Stadtlohn, Bistum Münster;
N.N., Student, Bistum Würzburg;
N.N., Zürich, Bistum Chur;
N.N., Dortmund, Erzbistum Paderborn;
N.N., Student der Theologie und Philosophie, Bistum Mainz;
N.N., Lehrerin, Bistum Würzburg;
N.N., Wien, Erzbistum Wien;
N.N., Reken, Bistum Münster;
N.N., Bistum Berlin;
N.N., Erzbistum Hamburg;
N.N., Rheine;
N.N., Bistum Augsburg;
N.N., Bistum Augsburg;
N.N., Bistum Regensburg;
N.N., Psychologe, Bistum Münster;
N.N., Bistum Augsburg;
N.N., Erzbistum Köln;
N.N., Lehrer, Erzbistum Berlin;
N.N., Bistum Würzburg;
N.N., Erzbistum Freiburg;
N.N., Erzbistum Freiburg;
sowie eine ehem. Studentin der Theologie und Philosophie in St. Georgen und LMU München und schließlich
Phyllis V. Haig, Colorado Springs; CO; USA.
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#13   kristall   20:32:07 | Mittwoch, 9. Februar 2011
GUTER MANN !!!
NORBERT GEIS !!! :)3 ^-^
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#12   Zara   20:24:10 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Bischöfe sind gefordert
Der Zölibat geht die Theologen nichts an. Hände weg! Ihr treibt schon genug schalen Kleingeist-Spuk an den Unis. Gefragt sind die Priester, die Bischöfe, der Papst und die Gläubigen. Nicht schal werden, sondern Salz bleiben, sagt Norbert Geis völlig richtig an die Adresse der theologischen Wichtigtuer.
Siehe dazu:
Nicht schal werden, sondern Salz bleiben www.medrum.de/…sondern-salz-bleiben
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#11   Vorwärts   20:23:28 | Mittwoch, 9. Februar 2011
gut wenn sich diese selber freiwillig
auf Unterschriftenlisten setzen. Spart ne Menge Arbeit…
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#10   JohannSebastianBach   19:49:01 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Lächerlich!
Zu den Unterzeichnern gehören zahlreiche in der Öffentlichkeit bekannte Priester.
Von den aufgeführten Namen ist mir in der Tat nicht ein einziger bekannt!
@karljosef
ruhrgebietler glaubt an Williamson und nicht an die Kirche
Und ich glaube weder an Williamson, noch an die Kirche! Ich glaube ganz einfach „nur“ an Gott!!!!
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#9   orthokathole   19:06:19 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Zum letzten Absatz
Johannes 19,12b
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#8   Junker Jörg   18:30:12 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Nicht bei den Bischöfen,
sondern in der Konzilskirche, bei den engagierten Laien
stößt dieses Schreiben auf ein großes Echo…
Von der ermüdeten Amtskirche ist da nichts mehr zu
erwarten…
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#7   karljosef   18:19:19 | Mittwoch, 9. Februar 2011
ruhrgebietler glaubt an Williamson
und nicht an die Kirche
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#6   kammerjäger   18:07:56 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@ruhrgebietler, Sie hartnäckiger Sektierer!
In welchem Glaubensbekenntnis heißt es „…ich glaube an die Messe aller Zeiten…“? :-D
Bringen Sie uns doch einmal das ihrige zur Kenntnis!
Haben Sie sich das selber zurecht gelegt?
Irgendeine Privatoffenbarung dieses verkündet?
Oder ist es eine Frucht des Wirkens des Heiligen Geistes, der Ihnen ja in ganz besonderer Weise Erleuchtung hat zukommen lassen müssen, wenn man so liest, was Sie hier von sich geben! :-D
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#5   SignumSalutis †   18:03:09 | Mittwoch, 9. Februar 2011
mitten im Leben
Diese generelle Enthaltsamkeitspflicht betraf dann unverheiratete Kleriker und deren Frauen.
… die Piusbrüder stehen halt auch mitten im Leben :-D !
(wie sagte noch ein Priester: „Die Abschaffung des Zölibates werden nicht mehr wir, aber gewiss unsere Kinder erleben!“)
Ansonsten ist es ja interessant, wie man Menschen im selben Atemzug beschimpfen („Feigenblatt…“) und unterstützen kann. Solche literarischen Leistungen bringt nur diese schizophrene Seite zu Stande. ^-^
Die deutschen Bischöfe: das sind oft selbst frühere Theologen, die vielleicht viele der Gedanken derer auf den Lehrstühlen teilen, wenn sie es aus Loyalität gegenüber dem hl. Stuhl auch nicht so klar tun.
Vor 15 Jahre erlebte ich, das ein deutscher Weihbischof unverblümt meinte (und er war ein durchaus konservativer Kirchenmann): „Ich bin mir sicher: die Pflicht des Zölibates wird nicht zu halten sein. Nur traurig wird sein, dass damit das Zeugnis des ehelosen Lebens auch nahezu verschwinden wird.“
SignSal
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#4   r.ruhrgebietler   17:41:52 | Mittwoch, 9. Februar 2011
pastoralen Front??
wie kann das sein, da in der konzilssekte jeder alles glaubt nur nicht an den Herrn Jesus Christus und die Messe aller Zeiten!
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#3   krauterer   17:40:21 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Vorsicht!
Zu den „Anti-Petitionisten“ zählt auch zumindest ein Exorzist. Na ja, wenn schon die Teufelsaustreiber dabei sind, das muss ja helfen -oder?
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#2   monens   17:08:16 | Mittwoch, 9. Februar 2011
„Danke“ an die Pamphletiker/innen der Mauerkratzerfraktion !
Durch ihre alberne selbstgefällige Torheit haben sie nun einen Stein ins Rollen gebracht, den sie nicht stoppen werden können; der Unmut, ja die Aufgebrachtheit, über dieses schäbige Pamphlet zieht immer weitere Kreise; die sich in „der Mehrheit“ gewähnt habenden freigeistlich gesinnten Pampheltiker/innen sehen sich nun einer Flut von Unmutsbekundungen ausgesetzt; möge diese Flut dazu beitragen, dass einige, am besten möglichst alle, der Pamphletiker/innen vor die Türe gesetzt werden; daher ein Aufruf an alle treugläubigen röm. Katholiken zum Aufbegehren gegen jahrzehntelange modernistische Zersetzung
www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
Das von Glaubens- und Kirchenfeindlichkeit strotzende Pamphlet erfährt gleich noch eine Bodigung; demnächst erscheint das Motu proprio des Heilgen Vaters zur Liturgie; da dürften einige „rote Ohren“ bekommen;
Kardinal Cañizares Llovera
„Die Liturgie, und das ist eine Tatsache ist durch willkürliche Deformationen verletzt worden,
Das Wiedererblühen der hl. Tradition geht nunmehr in grossen Schritten voran; beten wir, dass sie nicht mehr zum Stillstand kommt sondern zur völligen Gesundung der Kirche wird; die Zeit der „Experimente“ ist abgelaufen
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