Paedophilie
‘Welt online’ verleumdet den Münchner Kardinal
Das Erzbistum München und Freising wird gerichtlich den Widerruf einer Lüge verlangen, die heute von dem deutschen Kirchenhaß-Blatt online gestellt wurde.
Erzbischof Reinhard Marx von München
Erzbischof Reinhard Marx von München
© Dieter Schmitt, CC
(kreuz.net, München) „Kardinal Marx vertuschte Mißbrauchsverdacht“.

Diese Lüge publizierte die Kirchenhaß-Tageszeitung ‘Welt’ heute nachmittag auf ihrer Webseite als Schlagzeile.

Im Vorspann hieß es zunächst, Kardinal Reinhard Marx von München und Freising habe Informationen zurückgehalten, „um sie später politisch zu nutzen“.

Dieser verleumderische Text wurde mittlerweile husch-husch geändert.

Nun heißt es, daß der Kardinal angeblich Schüler „in Gefahr“ gebracht habe.

Erstunken und erlogen

Das Erzbistum München und Freising hat die ‘Welt’-Lüge bereits demaskiert.

In einer Pressemeldung von 17.00 Uhr weist der Sprecher des Erzbistums, Bernhard Kellner, den Artikel „als unwahr“ zurück:

„Die ‘Welt’ ist zu Widerruf, Unterlassung der unwahren und ehrenrührigen Falschbehauptung aufgefordert.“

Das Erzbistum hat gerichtliche Schritte angekündigt, um Widerruf und Unterlassung gegebenenfalls zu erzwingen.

Verrückt: 25 Jahre und drei Monate

In der Lügenmeldung behauptete ‘Welt online’, daß Kardinal Marx „einen Verdacht auf sexuellen Mißbrauch drei Monate lang vertuscht“ habe.

Ein angeblicher Kinderschänder habe als Erzieher im Benediktinerkloster Ettal „unbehelligt“ weiterarbeiten dürfen.

Der Fall geisterte im Juli durch die Presse.

Ein angebliches Opfer hat im April 2010 beim Erzbistum München schriftliche Anschuldigungen aus dem Schuljahr 1985/86 eingereicht.

Das Erzbistum prüfte die Akte und reichte sie im Juli an die Staatsanwaltschaft weiter.

Daraus konstruierte ‘Welt online’ diffamierend eine „Vertuschung“.

Nach der Anzeige nahm die Klosterleitung den Beschuldigten aus dem Schuldienst.

Bis die Vorwürfe geklärt sind, ist der Mann beurlaubt.

‘Welt online’ berichtet, daß Kardinal Marx persönlich und frühzeitig von dem Fall erfahren habe.

Er sprach sogar persönlich mit dem angeblichen Opfer.

Wehe den Besiegten

Als Grund für die dreimonatige Prüfung der Akte behauptet die ‘Welt Online’ die peinliche Auseinandersetzung des Erzbistums mit dem Kloster Ettal.

Das Erzbistum habe den Verdacht genau in der Woche an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, als Rom die von Kardinal Marx abgesetzte Klosterleitung öffentlich rehabilitierte.

„Möglicherweise sollte die neue schlechte Nachricht das positive Medienecho für Ettal trüben“ – unterstellt ‘Welt online’.

Kardinal Marx hat sich im von den deutschen Medien-Bossen inszenierten Mißbrauchs-Hoax als einer der führenden deutschen Kapitulations-Bischöfe erwiesen.

Doch schon die römische Volksweisheit „Wehe den Besiegten!“ brachte zum Ausdruck, was das Ergebnis einer Kapitulation ist.
      
45 Lesermeinungen
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#47   vitrivius2010   13:57:01 | Samstag, 12. Februar 2011
kommt mir bekannt vor
dieses gesicht … war vor kurzem in einem schweinestall
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#46   Domenico Tuttisanti   13:58:32 | Freitag, 11. Februar 2011
Auch Marx betreibt Mißbrauch mit dem Mißbrauch. Vertuschungsvorwürfe gegen Kardinal erhärten sich:
Das Kloster Ettal hat sich am Donnerstag mit einer Presseerklärung zu den Vertuschungsvorwürfen gegen den Münchner Kardinal Reinhard Marx geäußert, die diese Woche in der Tageszeitung „Die Welt“ erhoben wurden und den zeitlichen Ablauf des Falls bestätigt. „Es hat uns überrascht, dass die Vorwürfe schon drei Monate bekannt waren und wir erst im Juli in Kenntnis gesetzt wurden. Der Erzieher war bei uns ja noch tätig“, heißt es in der Erklärung des Klostersprechers Michael Müller wie die „Welt“ berichtet…
Weiterlesen >>>> h i e r www.kath.net/detail.php?id=30105 <<<< !
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#45   r.ruhrgebietler   16:58:30 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Rudolfus: welchem staat? welche intention?
wieviele male wurde Jesus Christus und Sein schweres Sühneleiden für viele verleumdet? (fragen sie den algermissen, z.zt. Fulda)
wie oft wurde nicht an die Kirche Jesu Christi geglaubt (so. der lehmann)
da sind mixa und freimaurergenossen wahre schwerenöter in pubertärem zustand… obgleich die grössten verbrecher aller zeiten!
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#44   Rudolfus   14:00:16 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@D. T.: Die kriminelle Verleumdung einer Person ist ein Verbrechen, das vom Staat aufgeklärt werden
müßte.
1) Wer hat die Medien mit Verleumdung informiert?
2) Welche Personen drucken bzw. reproduzieren diese unbewiesene Verleumdung?
Beides Straftaten, die mit bewaffneten Banküberfall gleichzusetzen sind.
Die schuldigen Verschwörer müssen ausgeforscht und vor Gericht gestellt werden.
Die Anzeige müßte durch Bischof Mixa selbst erfolgen.
Die ausgeforschten Verschwörer verurteilt und öffentlich gebrandmarkt und bestraft werden.
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#43   Junker Jörg   13:18:22 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Bitte weitersagen
Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch
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#42   Domenico Tuttisanti   13:01:02 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Rudolfus
Sind Sie sicher, die Lüge, „Bischof Mixa habe einen kleinen Jungen mißbraucht“, die bayerische Systemmedien behaupteten, hätte aus dem Münchner Ordinariat gestammt?
Von wem die Lüge stammte, ist ziemlich klar. Sie war im Augsburger Ordinariat ausgebrütet worden und vor allem Weihbischof Losinger, der sich von der Entfernung Mixas den entscheidenden eigenen Karrieresprung versprochen hatte, mischte da kräftig mit.
Wichtiger ist die Frage, wer die Lügen (und das besagte Dossier) an die Presse weitergeleitet hat.
Hier sind wir zwar auf Spekulationen angewiesen, aber es ist Tatsache, daß auch das Ordinariat in München alles getan hat, um den Augsburger Bischof zu demontieren: diffamierende und indiskrete Presseerklärungen inclusive!
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#41   Rudolfus   12:50:27 | Donnerstag, 10. Februar 2011
08:34, D. T.: Sind Sie sicher, die Lüge, „Bischof Mixa habe einen kleinen Jungen mißbraucht“, die
bayerische Systemmedien behaupteten, hätte aus dem Münchner Ordinariat gestammt?
Erzbischof Marx hat aufgeschreckt reagiert, und sich unloyal zum damaligen Bischof von Augsburg, Mixa, verhalten, aber, ob die Lüge, „Mixa habe einen kleinen Jungen mißbraucht“, direkt aus dem Münchner Ordinariat stammte, das kann man mit Sicherheit sicher nicht sagen.
Die Behauptung war eine gezielte Lüge, um in einer Hetzcampagne gegen den Augsburger Bischof, diesen nun auch noch als „Sexmißbraucher eines kleinen Jungen“ hinzustellen. Der angeblich Mißbrauchte erfuhr davon aus den bayerischen Systemmedien. Die Behauptung wurde natürlich international kolportiert.
Erzbischof Marx und die übrigen Bischöfe gerieten verständlicherweise in Panik: Denn morgen könnte dann ja auch in der Zeitung stehen: „Erzbischof Marx hat einen Jungen mißbraucht“, „Erzbischof Zollitsch hat einen Jungen mißbraucht“. In welchem Staat leben wir? Lesen wir bald: „Bundeskanzlerin Merkel hat einen Jungen mißbraucht“? „Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden hat einen Jungen mißbraucht“? „Bayernministerpräsident Horst Seehofer hat einen Jungen mißbraucht“? Was ist denn das für ein Rechtsstaat?
Wo bleibt die Klarstellung der Deutschen Staatsbischofskonferenz? Wo der Protest des Apostolischen Nuntius?
Und Kard. Marx, der einen Domorganisten entließ und öffentlich brandmarkte, weil dieser pornografische Internetseiten abrief? Wann äußerte er sich je gegen das Dauerporno-Staats-TV ARD und ZDF?
Marx ist leicht krank!
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#40   Vineta   12:05:50 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Wie sagte doch jemand neulich so überdeutlich?
Sollten die deutschen Bischöfe nicht bereits alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, um jene Theologen aus ihren Ämtern zu entfernen, die mit ihrer Unterschrift auf einem Papier signalisierten, daß sie in das Gegrunze der Politiker und Lutheraner von Sinn und Schönheit der Homoehe mit einstimmten, wird kaum noch die Rede davon sein können, daß in D auch nur noch so etwas wie der Anschein einer RKK existiert.
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#39   Rudolfus   11:50:58 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@Domenico Tutti: Natürlich ist es zum Thema
Deswegen wird Kardinal Marx auch von den Systemmedien angegriffen, weil er ein Katholik ist.
Die übrigen Hierarchen werden auch angegriffen, weil es ja in manchen Zeiten ganz gegen die Kirche des Herrn geht,
in den ruhigen Zeiten werden nur die treuen Katholiken angegriffen, oder die, die sich für diese aussprechen.
Deshalb auch die Campagnen gegen Kardinal Marx. Ihm soll gezeigt werden: „Bis hier aber nicht weiter. Am besten, du sitzt deine Amtszeit nur ab, und läßt die Unsrigen regieren – wie etwa Kardinal Lehmann –, folge unseren Weisungen, und vor allem: Kümmere dich nicht um den Glauben.“
Das sind Forderungen, die Kardinal Marx nicht erfüllen kann, weil er an Christus glaubt.
Deswegen immer wieder Scharmützel der Systemmedien gegen den Kardinal.
Deswegen auch die inszenierte Verleumdungscampagne der Freimaurersystempresse! Natürlich wollen sie jeden kirchlichen Amtsträger anschütten. Kardinal Marx ist im Gegensatz zum Verräterkardinal Lehmann ein echter Katholik, trotz der Kooperation mit dem schismatischen Staatskirchensteuerverein und den Häretikern. Das soll jeder Katholik wissen, wenn wir sehen, wie jetzt der Kardinal der bayerischen Hauptstadt angegriffen wird.
Das hat sehr viel damit zu tun, warum Kardinal Marx gerade durch die Systemmedien bedroht wird.
Natürlich geht es um die vertretene Politik, wie gerade jemand in den Systemmedien dargestellt wird: Das sollte gerade Ihnen bekannt sein!
Oder warum wird Kardinal Lehmann so hofiert?
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#38   Domenico Tuttisanti   11:16:21 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Rudolfus: Vieles ist richtig, was Sie sagen,
aber nichts ist zum Thema!
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#37   Rudolfus   11:05:59 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Kardinal Erzbischof Marx kommt bereits aus einer jüngeren Generation, die nicht ideologisch anti-
katholisch eingestellt ist wie die Generation des Scheinkatholiken Kardinal Lehmann.
Kardinal Marx ist mit der modernistischen Dogmaleugnung aufgewachsen, dem Antiglauben, und es ist bezeugt, daß er mit dem Antiglauben nichts anfangen konnte. Der Kardinal bekennt sich grundsätzlich zum katholischen Glauben, eine Intoleranz gegenüber gläubigen Katholiken entspricht nicht seinem Werdegang. Die Intoleranz gegenüber gläubigen Katholiken ist den echten Antigläubigen, den Radikalmodernisten, den Antikatholiken vorbehalten, die gewöhnlich aus den Tagen des II. Vaticanum selbst stammen. Diese sind es, die als Katholiken getarnt, den katholischen Glauben und den katholischen Ritus in radikaler Weise bekämpfen: Es ist die Generation, für die der Scheinkatholik Kardinal Lehmann steht, ein Schüler des Dogmaleugners P. Karl Rahner SJ.
Kardinal Marx ist Katholik und er ist tolerant gegenüber der vollen katholischen Tradition. Ich habe noch nichts Gegenteiliges von Kardinal Marx gesagt bekommen, der sich bemüht, in seiner Erzdiözese wieder eine katholische Ordnung herzustellen. Das wird ihm nur unvollkommen gelingen, nachdem er kein radikaler Antimodernist ist. Er kooperiert mit den Modernisten wie die Päpste Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI., d. h., er beläßt den Glaubensfeind auf dem Schiff. Die Glaubensfeinde haben sich den so agierenden Kirchenfürsten gegenüber zwar milder verhalten, geschont haben sie sie nicht (auch der mutige Bekennerbischof Kurt Krenn duldete alle). :'(
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#36   Domenico Tuttisanti   08:34:34 | Donnerstag, 10. Februar 2011
wickerl: MARX ist ein Intrigant erster Güte!
Er sah ja selbst sehr genüsslich zu wie diese Zeitungen Bischof Mixa umbrachten.
Marx sah nicht nur genüßlich zu, sondern er und sein Ordinariat waren ein Hauptagent bei der öffentlichen Herabsetzung von Bischof Mixa, unberechtigte Missbrauchsvorwürfe inclusive. Vergessen wir nicht: umfangreiche Dossiers, die für den Papst bestimmt waren, lagen bereits der S ü d d e u t s c h e n Z e i t u n g in München vor, bevor der Beschuldigte überhaupt von ihrer Existenz erfuhr, geschweige denn sich dazu äußern konnte. Über mögliche psychiatrische Behandlungen des Augsburger Bischofs Mixa plauderte Marxens Presse-Fuzzi – sicher nicht ohne Anweisung und Billigung sienes Vorgesetzten – vor laufender Kamera. Und zum Hohn übermittelt man dem Augsburger Bischof – wohlgemerkt: über die Presse!!! – auch noch beste Genesungswünsche… :-!
Wenn die Welt nunmehr fragt, ob wohl Marx das „Hilfegesuch“ eines möglichen Missbrauchsopfers für eigene Machtspiele im Kampf gegen das Kloster Ettal instrumentalisiere, kann ich nur sagen:
wundern
würde
ich mich
nicht! :-O
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#35   wickerl   08:16:57 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Dostojewski
Obwohl ich mir selbst die Frage stelle, warum Kreuznet so aus der Pistole geschossen Bischof Marx in Schutz nimmt, muss ich die Redaktion von Vorwürfen in Schutz nehmen dass ihre Feindbilder wechseln, die Springerpresse war immer auf der Abschussliste von Kreuznet, vergleiche den Artikel über die Bildzeitung „ Die Irren haben wieder zu Verstand gefunden“ wozu ich im Nachhinein noch einmal gratuliere.
Der Bericht über Bischof Marx mag auch objektiv sein , was an und für sich für Kreuznet spricht, aber ob er taktisch geschickt ist , frage ich mich, als ich das las, dachte ich an Dostojewski , der Iwan Karamasov ,sich von dem Streit heraushaltend sagen lässt, „ eine Bestie bringt die andere um“. Wobei ich das im übertragenen Sinne meine, ich bezeichne Bischof Marx nicht als Bestie. Warum eilt man ihm so zu Hilfe? Er sah ja selbst sehr genüsslich zu wie diese Zeitungen Bischof Mixa umbrachten.
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#34   r.ruhrgebietler   07:18:11 | Donnerstag, 10. Februar 2011
müsste man nicht das gesamte dt. episkopat verklagen?
schliesslich treiben sie kolletiv und wissend hunderttausende Seelen direkt in die Hölle, bereichern sich an der kirchensteuer ohne dafür zu arbeiten. der kleine man im ruhrgebiet muss da schwer schuften, und frau ohnehin. schaut sie euch gut an der fresser, schlemmerer, säufer, freimaurerfreunde.
der Kondom-Papst führt die Kapitulationsbischöfe an, die wiederum ein Herr von mietlingen betreuen.
Doch keiner von diesen steigbügelhaltern Satans will die Messe aller Zeiten ehrfürchtig und gottgefällig zelebrieren!
Wo sind die Beichtstühle, wo die Priester nach dem Vorbild des Hlg. Pfr.v.Ars die Seelen erwarten um ihnen den Weg zum Himmel zu weisen? Wo wird die Christenlehre gehalten, damit die gehetzt Seele wieder in gott ihren Frieden findet? Wo der Kathechismusunterricht, der uns wachrüttelt, uns daran auch erinnert, dass unsere Schutzengel und unser/e Namenspatron / Namenspatronin nur darauf warten mit uns regen Kontakt zu haben. Freilich und vorzüglich im Stande der Gnade. Seele, Du fragst Dich wie das gehen soll? Kehre in Dich und lege eine tiefgründige sie reuige Beichte ab!
Hl. Scholastica – bete für uns bei Gott für unsere seelische Not!
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#33   Evelynn van der Meer   06:29:19 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Wie netta
Jaja, da fallen mir schon ein paar ein.
Aber man weiß ja, wie subjektiv man vieles empfindet…
Und deshalb sollte man bei Behauptungen, die man als „absolut“/„ewig-gültig“ aufstellt auch vorsichtig sein…
Klar kann man das ein oder das andere an einem Menschen positiv bewerten oder oder negativ.
Allerdings muss nicht alles, was für mich negativ ist, für alle anderen positiv sein.
Darum ja auch das Verurteilungsverbot.
Bei den Beleumundungen von kreuz.net und den Schwerstkatholen jedoch bleibt jedes vernünftige und von Jesus vorgeschriebene Maß an respektvoller Nächstenliebe hinter einem grell-proletenhaften Rundumschlag mit Ganz-und-gar-Pöbeleien auf der Strecke. Er wird eben nicht die eine oder andere Handlung oder Äußerung kritisiert/getadelt oder gelobt, sondern eine Person, die eine vielleicht kritikwürdige Äußerung gemacht hat, in Bausch und Bogen verworfen und am besten gleich der Hölle zugewiesen…
Wie war das z.B. mit Bischof em. Mixa:
Erst wird jede Kritik an ihm verteufelt.
Dann noch mehr.
Dann wird er plötzlich Fluchtbischof.
Dann ist wieder toll.
Dann sollte man ihn sofort exkommunizieren.
Und jetzt ist er wieder super und Bischof Zdarsa ein „Depp“.
Oder oh weh oh weh…: Thema Missbräuche.
Mann kann sich nicht gesittet darüber austauschen.
Wer auch nur zugibt, dass es nicht angebliche Missbräuche waren, wurde als Kirchenfeind beschimpft…
Ist das Lob und Tadel nach Karl dem Großen?
Nein. Das ist „ich hab’ immer Recht und Du bist doof“ nach dem kleinen Fritz!
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#32   Vineta   03:14:05 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Evelynn vom Meer, war es nicht Karl der Große,
der Lob UND Tadel ohne jegliches Ansehen der Person spendete?
Fallen Ihnen im Rückblick auf Ihre Schulzeit nicht Lehrkräfte ein, die Sie als Katastrophen empfunden haben – –-- mit Ausnahme von einem winzigen liebenswerten Charakterzug?
Nun, es ist halt schwierig, Kirchenpersonal kontinuierlich kritisch zu begegnen –- falls mal sich etwas zeigt, was man ( zu Recht oder zu Unrecht) für einen winzigen Lichtblick hält.
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#31   Evelynn van der Meer   02:42:16 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Die ewig gültigen Kategorien über RKK-Bischöfe unterliegen bei kreuz.net einem Zick-Zack-Kurs, daß
einem schwindlig werden kann.
So wahr wie es war, dass Marx „Murx“ wäre und Verfolger und Hinrichter des „Heldenbischofs“ der später „Fluchtbischof“ wurde, und so wahr er einen „satanischen“ Kirchentag organisiert hatte und er als „Kriecherbischof“ u. „Missbrauchsbischof“ tituliert wurde, weil er Missbräuche von einer neutralen Rechtsanwältin hat aufarbeiten lassen und der Presse mit ihr Rede und Antwort stand und er den Kardinalshut „unverdient“ bekommen hat und dass ihn dies und das hätte den Hut „kosten“ müssen, so wahr ist es nun, dass er als Hüter des Glaubens das arme Opfer der Presse ist.
Aber nicht nur bei Kardinal Marx hat man Haken geschlagen.
Auch bei Bischof Mixa.
Bei Kardinal Meisner.
Bei Kardinal Sterzinsky (www.kreuz.net/article.1951.html)
Auch bei Pius-Bischof Fellay…
usw…
Und bei Pius-Bischof Williamson…?
Da war es kurzzeitig auch mal komisch… diese Anwaltsentscheidung, diese Abbitte bei Pius-Bischof Fellay…
Mal sehen, wer alles noch in Ungnade fällt oder wieder in den „Gnadenstand“ kommt… :-D
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#30   Vineta   01:36:32 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Reconquista …
1) Der sanfte Hinweis darauf hätte genügt, daß der besagte Kirchenfürst den Zölibat karrikiert mit seinen Leidenschaften für üppige Mahlzeiten, dicke Zigarren und erlesene Weine.
2) Wie man sein leidenschaftliches Schwadronieren vom Wohlfahrtsstaat D deuten soll, entzieht sich meiner Kenntnis:
a) Als bequeme Ergebenheitsadresse an die etablierte Politikerkaste?
b) Als Symptom für sein Leben im Elfenbeinturm, wo man nichts mitkriegt von einer mindestens schon 6 Billionen Euro hohen Staatsverschuldung, die permanent steigt durch weitere Billionen auf Pump für allerlei haarsträubenden Unfug, den er nicht kritisiert, weil er ihn in seinem Elfenbeinturm gar nicht registriert.
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#29   Reconquista †   00:44:25 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@VINETA: Fettwanst Marx glaubt an den bankrotten
sozialistischen demokrattischen Umverteilungsstaat und nicht an den dreifaltigen Gott. Er ist ein parasitärer + intriganter Kirchen-Funktionär, kein Priester. Für ihn gilt was Roland Baader so trefflich formulierte:
„Kollektive (oder „soziale“ oder sozialistische) Verantwortung und kollektives Mitleid kann es nicht geben. So wie der auf diesen Lügenbegriffen und auf dieser Scheinmoral basierende Sozial- und Wohlfahrtsstaat aufsteigt, so geht logischerweise die Geltung der echten, an die Einzelperson gerichteten Verhaltensimperative des christlichen Dekalogs nieder.
Leider ist dieser Zusammenhang den modernen Politpfaffen unbekannt oder fremd geworden. Theologie versteht sich heute weitgehend als Götzendienst am Sozialstaat und als Zuhälterlehre für die große Hure Wohlfahrtsdemokratie. Das kommt freilich der sozialpathologischen Befindlichkeit des kirchlichen Rumpfklientels entgegen. Centesimus annus bildet hiervon eine leider nur sehr flügellahme Ausnahme. Viele „sozialmarktwirtschaftlich“ orientierte Christen feiern die Enzyklika von Papst Johannes Paul II als „Durchbruch“ der katholischen Kirche zu den sozioökonomischen Ordnungsstrukturen einer freien Gesellschaft. Dabei wird gerade die päpstliche Betonung der „sozialen Zähmung“ und „solidarischen Gestaltung“ des Marktes vehement begrüßt. In Wirklichkeit ist es ein Beleg für die ökonomische Ignoranz des Klerus“
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#28   Vineta   00:10:03 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Reconquista, was Ihren Link von 19:01 angeht,
der zu einem Interview mit Kardinal Marx im Handelsblatt führt:
Nach dem Lesen frägt man sich, IN WELCHEM LAND dieser Kirchenfürst eigentlich lebt.
Wie Sie sagen, schließt er die Notwendigkeit von Steuererhöhungen nicht aus – kommt aber ( und daran möchte ich Sie hier erinnern) mit keiner Silbe darauf zu sprechen, für welchen Unfug die etablierte Politik alles die Millionen, Milliarden und Billionen verpulvert.
Ein paar ( Millionen deutsche Schlafmützen wachrüttelnde) Stichworte dazu:
Hunderte von Millionen für die kindischen K(r)ämpfe gegen Rechts mit Beteiligung von Homos, Türken, Kirchenvertretern usw., Milliarden für die Porno-,Homo-und Abtreibungshedonisten, Milliarden für die blutigen Abenteuer am Hindukusch, Milliarden für Polen, jüdische Angelegenheiten, Hunderte von Milliarden für die durch keine Gesetze eingeschränkten herumzockenden systemrelevanten Banken und etliche ohnehin nicht mehr zu rettende EU-Mitgliedsländer, Billionen für den weiteren Ausbau der bereits 7 Mill. zählenden islamischen Parallelgesellschaft, woran Marx mit seinem Einsatz für Islamlehrstühle, Moscheebauten und flächendeckenden Islamunterricht maßgeblich mitwirkt…usw. usf… doch sinnlos, denn den dumpf dahindämmernden Deutschen ist nicht mehr zu helfen.
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#27   solafide   00:05:38 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Die Zeitung (ich mag sie auch nicht)…
… hat doch völlig recht: Es ist nicht Aufgabe des Erzbistums, Anschuldigungen „zu prüfen“. Dazu gibt es die Polizei und die Staatsanwalltschaft. Also hat das Erzbistum ohne jeden rechtfertigenden Grund von April bis Juli den Verdacht eines Mißbrauchs für sich behalten – warum auch immer. Das ist hier leider die einzige Wahrheit.
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#26   Sycamore   23:34:24 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Tschibo (23:07) /Murksy… : hat jemand meine Murksy gesehen?
Damit würde „Die Welt“ nicht untergehen, Kaffeeröster!
Ich gestehe jedoch, ich bin untröstlich: ich vermisse meine Rosalynn van der Murksy so schlimm…!
Ohne ihre täglichen Gefühlsbäder läßt sich das Leben nicht aushalten, mit oder ohne Cappuccino!
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#25   Tchibo   23:07:55 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Capuccino für Kapuziner
und für Sycamore eine Gallone Teufelswasser…? :-)
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#24   Sycamore   22:46:02 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Tschibo, der Kaffeeröster (22:25)
Nur ein Sturm in einer Kaffeetasse, Tschibo!
Kein Grund für Aufregung.
Die Wasserträger sind natürlich sehr wichtig: denn ohne Wasser kein Cappuccino!
Es ist ja so in der ganzen „Welt“.
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#23   Tchibo   22:25:20 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Ausgerechnet die „Welt“
Mittwoch, 9. Februar 2011 18:36’Welt online’ verleumdet den Münchner KardinalDas Erzbistum München und Freising wird gerichtlich den Widerruf einer Lüge verlangen, die heute von dem deutschen Kirchenhaß-Blatt online gestellt wurde.
nach sowas…? und ausgerechnet die „Welt“, die schon
so oft hat Wasserträger und Steigbügelhalter hat spielen
dürfen…! O, Schlangenbrut…!
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#22   Atzmon   21:56:00 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Clarissa Colonia wird vom Amtsschimmel geritten
ja, was fällt mir noch dazu ein?…
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#21   clarissa colonia   21:24:45 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Tja, wer Verschwörungstheorien inhaliert …
… ist wohl zu benebelt für die sprachlichen Niederungen von Grammatik und Satzbau …
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#20   Vorwärts   21:21:04 | Mittwoch, 9. Februar 2011
wer in den Redaktionsbuden
gut wegkommt und nicht wird an höchster Stelle selbst entschieden und nicht von redaktionellen Soldschreibern. Genauso wie ein strategisches Kriegsziel nicht vom Kadetten bestimmt wird. Eine negative oder positive Nachricht/Meldung über eine Person des öffentlichen Lebens in einer Zeitung hat nie etwas zu tun mir der Realität über diese Person sondern immer nur mit dem was gewollt wird dass eine Masse über eine Person denkt !
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#19   kristall   21:20:30 | Mittwoch, 9. Februar 2011
clarisse !
alle achtung ! dein wissen in dieser materie ist wirklich hervorragend ! O:O ^-^ :)3
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#18   clarissa colonia   21:11:01 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Ob man nicht wissen sollte,
daß die „Logenknechte“ auch Massonisten genannt werden, bevor man Fremdworte benutzt?
(Der alte „Vorwärts“ war da ebenso journalistisch wie orthographisch um Längen besser …)
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#17   Ein treuer Christ   21:08:21 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Das Feindbild
der Redaktion wechselt aber schon sehr abrupt.
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#16   visitator   21:03:42 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Antonio Michele Ghislieri: @visitator
„In Ihrer schwarz-weiss-Welt ist es freilich anders. Wie Sie selbst zugegeben haben!“
Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen.
Haben Sie den Satz schon einmal gehört?
Nein?
Dachte ich mir schon.
Ein regelrecht antagonistisches Verhältnis zur Wahrheit, welches mit „sprungbereiten Hass“ überall lauert, kennt man ja aus den meisten KN-Kommentaren…
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#15   Vorwärts   20:59:02 | Mittwoch, 9. Februar 2011
es spricht für Marx
dass er in der Einheitspresse schlecht wegkommt. Ein Hinweis dass in ihm doch ein kath Kern ist und er kein devoter 100% Logenknecht ist. Denn sonst würde ihn der masonistische Beobachter und Andere Zeitungen loben.
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#14   Antonio Michele Ghislieri   20:55:34 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@visitator
Nun ja bei einer solchen Frage geht es ja nur darum was war, nicht um irgendwelche Fronten. Sie haben natürlich feste Fronten, loben den vermeintlichen Freund, verleumden den Feind, oder was Sie dafür halten und die Wahrheit, die ist Ihnen dabei so was von egal – wir kennen Sie ja. Und Sie kritisieren, wenn die Redaktion hier nicht Ihre schmutzigen Spielchen spielt. In der wirklichen Welt ist es so, dass die größten Halunken manchmal recht haben und dass die größten Heiligen manchmal unrecht haben und dass man sich weder in dem einen noch im anderen Fall, noch in allen anderen Fällen scheuen sollte für die Wahrheit einzutreten. In Ihrer schwarz-weiss-Welt ist es freilich anders. Wie Sie selbst zugegeben haben!
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#13   FXaver   20:48:18 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Zum angeblichen Missbrauch eine Geschichte aus Indien.
Ein weiser Mann lebte am Rande eines Dorfes. Ein junges Mädchen kam zu ihm, um sich unterrichten zu lassen. Nach einigen Monaten verbreitete das Mädchen im Dorf die Behauptung der weise Mann hätte sich ihr unsittlich genähert. Die aufgebrachten Bewohner des Dorfes kamen zu ihm: „Das Mädchen sagt, du hättest dich ihr unsittlich genähert.“
„Wenn sie es sagt, dann wird es wohl so sein!“, antwortete er.
Die Dorfbewohner jagten den Mann aus dem Dort. Er baute sich eine Hütte im Wald und lebte dort abseits der Menschen.
Das Mädchen bereute seine Lügen und die Dorfbewohner kamen wieder zu dem weisen Mann.
„Das Mädchen sagt, du seist unschuldig. Sie gibt zu, dass sie gelogen hat. Bitte, komm zurück in unser Dorf.“
„Wenn sie es sagt, dann wird es wohl so sein!“, antwortete er.
Was ich damit sagen will:
Die Kirche sollte viel gelassener mit den Vorwürfen umgehen. MissbrauchsbeauftragteInnen braucht sie nicht. Wer immer zu einem kirchlichen Amtsträger mir Anschuldigungen kommt, sollte darauf hingewiesen werden, dass in Deutschland für solche Anschuldigungen die Polizei / Staatsanwalt zuständig ist – und dann tschüss.
Die Kirche muss keine Akten prüfen und keine Hinweise weiterleiten.
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#12   visitator   20:30:48 | Mittwoch, 9. Februar 2011
KN mäandert – wie immer
wickerl: Kursänderung.
Wieso schmeißt sich Kreuznet auf einmal so für Kardinal Marx ins Zeug?
Purer Größenwahn. Kreuznet glaubt ganz allein das Recht zu haben andere zu kritisieren. Bissigere und ätzenderere Kommentare als KN verfasst niemand über amtierende Kardinäle und Bischöfe – Lehmann und Schönborn können ein Lied davon singen.
Wenn aber irgendjemand anderes ebenfalls einen Bischof kritisiert, wechselt KN immer sofort die Fronten.
Pure Krawallmache – ohne einen eigenen festen Standpunkt.
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#11   wickerl   20:25:28 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Kursänderung
Wieso schmeißt sich Kreuznet auf einmal so für Kardinal Marx ins Zeug?
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#10   clarissa colonia   20:10:21 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Spannend, sehr spannend …
… hier werden doch in schöner Regelmäßigkeit rechtmäßige Diözesanbischöfe – unter johlendem Beifall des zuschreibenden Intellektualprekariats – als lächerliche Bischofsdarstellerclowns verunglimpft. Gleichzeitig echauffiert sich die heuchlerische hiesige Schriftleitung nun, wenn die WELT, was in der schreibenden Zunft allenthalben geschieht, eine Meldung lanciert und diese dann zurückzieht (immerhin, denn die ehrabschneiderischen Sudeleien hiesiger Provenienz stehen noch immer …).
Aber, das ist eben das geistige Maß kleiner Kirchenlichter: Wir dürfen austeilen, wie wir wollen; aber eben nur wir.
Merke: Wenn die kirchlich wie intellektuell kleinkarierten redaktionellen Opferkerzen austeilen, dann ist das gut und dient der Kirche!
Wenn andere austeilen, ist es Kirchenhaß und Verleumdung!
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#9   hieronymus333   19:38:33 | Mittwoch, 9. Februar 2011
‘Welt online’ verleumdet den Münchner Kardinal
Man kann einen geistigen Stein nicht verleumden!
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#8   Jasmina   19:20:59 | Mittwoch, 9. Februar 2011
‘Jeden Verdachtsfall der Justiz melden’
So versprochen von den bayerischen Bischöfen,einschließlich Marx.
www.zeit.de/…ldepflicht-bischoefe
LG
Jasmina
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#6   FreiherrvonderTrenck   19:10:47 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Wundersam!
Gibts jetzt Verleumdungskomplizen von KREUZNET?
>:)
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#5   Reconquista †   19:01:50 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Der Erzbischofsimulant von München erhofft sich das Heil von Steuererhöhungen, nicht von Christus
www.handelsblatt.com/…moegensteuer;2588323
Da deckt er gern seine verkommenen Sauladen aus Homompfaffen und Kinderschändern…Hauptsache die Geldquellen versiegen nicht…
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#4   Sycamore   18:57:28 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Ach, die alte Suppe wird schon wieder serviert …
Wie schlimm, daß die Prüfung des Falles drei Monate gedauert hat!
Was für ein Skandal!
Unerhört! Entsetzlich!
Oh „Welt“, danke für die Aufdeckung dieser verbrecherischen Tat.
Der Kardinal-Erzbischof von München und Freising muß zurücktreten und, sein Haupt mit Asche bedeckt, durch die Münchener Straßen marschieren und um Entschuldigung betteln!
Pharisäer dieser Welt, vereinigt euch!
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#2   kurt friedgen   18:45:15 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Merkwürdig!
Jetzt verleumdet laut kreuz.net das „Kirchenhass-Blatt“ WELT den Kardinal Marx von München, den kreuz.net selber mehrmals in den letzten Monaten als „kirchenfeindlichen“ Erzbischof von München und Freising vorgestellt hat. Da blicke einer noch durch!!
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#1   polenpaule   18:42:51 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Marx und Verleumdung
Kann man einen Glaubenszerstörer überhaupt verleumden?
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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