Das Erzbistum München und Freising wird gerichtlich den Widerruf einer Lüge verlangen, die heute von dem deutschen Kirchenhaß-Blatt online gestellt wurde.
Diese Lüge publizierte die Kirchenhaß-Tageszeitung
‘Welt’ heute nachmittag auf ihrer Webseite als Schlagzeile.
Im Vorspann hieß es zunächst, Kardinal
Reinhard Marx von München und Freising habe Informationen zurückgehalten, „um sie später politisch
zu nutzen“.
Dieser verleumderische Text wurde mittlerweile husch-husch geändert.
Nun heißt es, daß
der Kardinal angeblich Schüler „in Gefahr“ gebracht habe.
Erstunken und erlogen
Das Erzbistum München
und Freising hat die ‘Welt’-Lüge bereits demaskiert.
In einer Pressemeldung von 17.00 Uhr weist der
Sprecher des Erzbistums, Bernhard Kellner, den Artikel „als unwahr“ zurück:
„Die ‘Welt’ ist zu Widerruf,
Unterlassung der unwahren und ehrenrührigen Falschbehauptung aufgefordert.“
Das Erzbistum hat gerichtliche
Schritte angekündigt, um Widerruf und Unterlassung gegebenenfalls zu erzwingen.
Verrückt: 25 Jahre
und drei Monate
In der Lügenmeldung behauptete ‘Welt online’, daß Kardinal Marx „einen Verdacht auf
sexuellen Mißbrauch drei Monate lang vertuscht“ habe.
Ein angeblicher Kinderschänder habe als Erzieher
im Benediktinerkloster Ettal „unbehelligt“ weiterarbeiten dürfen.
Der Fall geisterte im Juli durch die
Presse.
Ein angebliches Opfer hat im April 2010 beim Erzbistum München schriftliche Anschuldigungen
aus dem Schuljahr 1985/86 eingereicht.
Das Erzbistum prüfte die Akte und reichte sie im Juli an die
Staatsanwaltschaft weiter.
Daraus konstruierte ‘Welt online’ diffamierend eine „Vertuschung“.
Nach der
Anzeige nahm die Klosterleitung den Beschuldigten aus dem Schuldienst.
Bis die Vorwürfe geklärt sind,
ist der Mann beurlaubt.
‘Welt online’ berichtet, daß Kardinal Marx persönlich und frühzeitig von dem
Fall erfahren habe.
Er sprach sogar persönlich mit dem angeblichen Opfer.
Wehe den Besiegten
Als Grund
für die dreimonatige Prüfung der Akte behauptet die ‘Welt Online’ die peinliche Auseinandersetzung des
Erzbistums mit dem Kloster Ettal.
Das Erzbistum habe den Verdacht genau in der Woche an die Staatsanwaltschaft
weitergeleitet, als Rom die von Kardinal Marx abgesetzte Klosterleitung öffentlich rehabilitierte.
„Möglicherweise
sollte die neue schlechte Nachricht das positive Medienecho für Ettal trüben“ – unterstellt ‘Welt online’.
Kardinal Marx hat sich im von den deutschen Medien-Bossen inszenierten Mißbrauchs-Hoax als einer der
führenden deutschen Kapitulations-Bischöfe erwiesen.
Doch schon die römische Volksweisheit „Wehe den
Besiegten!“ brachte zum Ausdruck, was das Ergebnis einer Kapitulation ist.
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45 Lesermeinungen
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Auch Marx betreibt Mißbrauch mit dem Mißbrauch. Vertuschungsvorwürfe gegen Kardinal erhärten sich:
Das Kloster Ettal hat sich am Donnerstag mit einer Presseerklärung zu den Vertuschungsvorwürfen gegen
den Münchner Kardinal Reinhard Marx geäußert, die diese Woche in der Tageszeitung „Die Welt“ erhoben
wurden und den zeitlichen Ablauf des Falls bestätigt. „Es hat uns überrascht, dass die Vorwürfe schon
drei Monate bekannt waren und wir erst im Juli in Kenntnis gesetzt wurden. Der Erzieher war bei uns ja
noch tätig“, heißt es in der Erklärung des Klostersprechers Michael Müller wie die „Welt“ berichtet…
Weiterlesen >>>> h i e r www.kath.net/detail.php?id=30105 <<<< !
Rudolfus: welchem staat? welche intention? wieviele male wurde Jesus Christus und Sein schweres Sühneleiden
für viele verleumdet? (fragen sie den algermissen, z.zt. Fulda) wie oft wurde nicht an die Kirche Jesu
Christi geglaubt (so. der lehmann) da sind mixa und freimaurergenossen wahre schwerenöter in pubertärem
zustand… obgleich die grössten verbrecher aller zeiten!
#44 Rudolfus 14:00:16 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@D. T.: Die kriminelle Verleumdung einer Person ist ein Verbrechen, das vom Staat aufgeklärt werden müßte.
1) Wer hat die Medien mit Verleumdung informiert? 2) Welche Personen drucken bzw. reproduzieren diese
unbewiesene Verleumdung? Beides Straftaten, die mit bewaffneten Banküberfall gleichzusetzen sind. Die
schuldigen Verschwörer müssen ausgeforscht und vor Gericht gestellt werden. Die Anzeige müßte durch
Bischof Mixa selbst erfolgen. Die ausgeforschten Verschwörer verurteilt und öffentlich gebrandmarkt
und bestraft werden.
Rudolfus Sind Sie sicher, die Lüge, „Bischof Mixa habe einen kleinen Jungen mißbraucht“, die bayerische
Systemmedien behaupteten, hätte aus dem Münchner Ordinariat gestammt? Von wem die Lüge stammte, ist
ziemlich klar. Sie war im Augsburger Ordinariat ausgebrütet worden und vor allem Weihbischof Losinger,
der sich von der Entfernung Mixas den entscheidenden eigenen Karrieresprung versprochen hatte, mischte
da kräftig mit. Wichtiger ist die Frage, wer die Lügen (und das besagte Dossier) an die Presse weitergeleitet
hat. Hier sind wir zwar auf Spekulationen angewiesen, aber es ist Tatsache, daß auch das Ordinariat in
München alles getan hat, um den Augsburger Bischof zu demontieren: diffamierende und indiskrete Presseerklärungen
inclusive!
#41 Rudolfus 12:50:27 | Donnerstag, 10. Februar 2011
08:34, D. T.: Sind Sie sicher, die Lüge, „Bischof Mixa habe einen kleinen Jungen mißbraucht“, die bayerische
Systemmedien behaupteten, hätte aus dem Münchner Ordinariat gestammt? Erzbischof Marx hat aufgeschreckt
reagiert, und sich unloyal zum damaligen Bischof von Augsburg, Mixa, verhalten, aber, ob die Lüge, „Mixa
habe einen kleinen Jungen mißbraucht“, direkt aus dem Münchner Ordinariat stammte, das kann man mit
Sicherheit sicher nicht sagen. Die Behauptung war eine gezielte Lüge, um in einer Hetzcampagne gegen
den Augsburger Bischof, diesen nun auch noch als „Sexmißbraucher eines kleinen Jungen“ hinzustellen.
Der angeblich Mißbrauchte erfuhr davon aus den bayerischen Systemmedien. Die Behauptung wurde natürlich
international kolportiert. Erzbischof Marx und die übrigen Bischöfe gerieten verständlicherweise in
Panik: Denn morgen könnte dann ja auch in der Zeitung stehen: „Erzbischof Marx hat einen Jungen mißbraucht“,
„Erzbischof Zollitsch hat einen Jungen mißbraucht“. In welchem Staat leben wir? Lesen wir bald: „Bundeskanzlerin
Merkel hat einen Jungen mißbraucht“? „Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden hat einen Jungen mißbraucht“?
„Bayernministerpräsident Horst Seehofer hat einen Jungen mißbraucht“? Was ist denn das für ein Rechtsstaat?
Wo bleibt die Klarstellung der Deutschen Staatsbischofskonferenz? Wo der Protest des Apostolischen Nuntius?
Und Kard. Marx, der einen Domorganisten entließ und öffentlich brandmarkte, weil dieser pornografische
Internetseiten abrief? Wann äußerte er sich je gegen das Dauerporno-Staats-TV ARD und ZDF? Marx ist
leicht krank!
#40 Vineta 12:05:50 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Wie sagte doch jemand neulich so überdeutlich? Sollten die deutschen Bischöfe nicht bereits alle Hebel
in Bewegung gesetzt haben, um jene Theologen aus ihren Ämtern zu entfernen, die mit ihrer Unterschrift
auf einem Papier signalisierten, daß sie in das Gegrunze der Politiker und Lutheraner von Sinn und Schönheit
der Homoehe mit einstimmten, wird kaum noch die Rede davon sein können, daß in D auch nur noch so etwas
wie der Anschein einer RKK existiert.
#39 Rudolfus 11:50:58 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@Domenico Tutti: Natürlich ist es zum Thema Deswegen wird Kardinal Marx auch von den Systemmedien angegriffen,
weil er ein Katholik ist. Die übrigen Hierarchen werden auch angegriffen, weil es ja in manchen Zeiten
ganz gegen die Kirche des Herrn geht, in den ruhigen Zeiten werden nur die treuen Katholiken angegriffen,
oder die, die sich für diese aussprechen. Deshalb auch die Campagnen gegen Kardinal Marx. Ihm soll gezeigt
werden: „Bis hier aber nicht weiter. Am besten, du sitzt deine Amtszeit nur ab, und läßt die Unsrigen
regieren – wie etwa Kardinal Lehmann –, folge unseren Weisungen, und vor allem: Kümmere dich nicht um
den Glauben.“ Das sind Forderungen, die Kardinal Marx nicht erfüllen kann, weil er an Christus glaubt.
Deswegen immer wieder Scharmützel der Systemmedien gegen den Kardinal. Deswegen auch die inszenierte
Verleumdungscampagne der Freimaurersystempresse! Natürlich wollen sie jeden kirchlichen Amtsträger anschütten.
Kardinal Marx ist im Gegensatz zum Verräterkardinal Lehmann ein echter Katholik, trotz der Kooperation
mit dem schismatischen Staatskirchensteuerverein und den Häretikern. Das soll jeder Katholik wissen,
wenn wir sehen, wie jetzt der Kardinal der bayerischen Hauptstadt angegriffen wird. Das hat sehr viel
damit zu tun, warum Kardinal Marx gerade durch die Systemmedien bedroht wird. Natürlich geht es um die
vertretene Politik, wie gerade jemand in den Systemmedien dargestellt wird: Das sollte gerade Ihnen bekannt
sein! Oder warum wird Kardinal Lehmann so hofiert?
#37 Rudolfus 11:05:59 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Kardinal Erzbischof Marx kommt bereits aus einer jüngeren Generation, die nicht ideologisch anti- katholisch
eingestellt ist wie die Generation des Scheinkatholiken Kardinal Lehmann. Kardinal Marx ist mit der modernistischen
Dogmaleugnung aufgewachsen, dem Antiglauben, und es ist bezeugt, daß er mit dem Antiglauben nichts anfangen
konnte. Der Kardinal bekennt sich grundsätzlich zum katholischen Glauben, eine Intoleranz gegenüber
gläubigen Katholiken entspricht nicht seinem Werdegang. Die Intoleranz gegenüber gläubigen Katholiken
ist den echten Antigläubigen, den Radikalmodernisten, den Antikatholiken vorbehalten, die gewöhnlich
aus den Tagen des II. Vaticanum selbst stammen. Diese sind es, die als Katholiken getarnt, den katholischen
Glauben und den katholischen Ritus in radikaler Weise bekämpfen: Es ist die Generation, für die der
Scheinkatholik Kardinal Lehmann steht, ein Schüler des Dogmaleugners P. Karl Rahner SJ. Kardinal Marx
ist Katholik und er ist tolerant gegenüber der vollen katholischen Tradition. Ich habe noch nichts Gegenteiliges
von Kardinal Marx gesagt bekommen, der sich bemüht, in seiner Erzdiözese wieder eine katholische Ordnung
herzustellen. Das wird ihm nur unvollkommen gelingen, nachdem er kein radikaler Antimodernist ist. Er
kooperiert mit den Modernisten wie die Päpste Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI., d. h., er
beläßt den Glaubensfeind auf dem Schiff. Die Glaubensfeinde haben sich den so agierenden Kirchenfürsten
gegenüber zwar milder verhalten, geschont haben sie sie nicht (auch der mutige Bekennerbischof Kurt Krenn
duldete alle).
wickerl: MARX ist ein Intrigant erster Güte! Er sah ja selbst sehr genüsslich zu wie diese Zeitungen
Bischof Mixa umbrachten. Marx sah nicht nur genüßlich zu, sondern er und sein Ordinariat waren ein Hauptagent
bei der öffentlichen Herabsetzung von Bischof Mixa, unberechtigte Missbrauchsvorwürfe inclusive. Vergessen
wir nicht: umfangreiche Dossiers, die für den Papst bestimmt waren, lagen bereits der S ü d d e u t
s c h e n Z e i t u n g in München vor, bevor der Beschuldigte überhaupt von ihrer Existenz erfuhr,
geschweige denn sich dazu äußern konnte. Über mögliche psychiatrische Behandlungen des Augsburger
Bischofs Mixa plauderte Marxens Presse-Fuzzi – sicher nicht ohne Anweisung und Billigung sienes Vorgesetzten –
vor laufender Kamera. Und zum Hohn übermittelt man dem Augsburger Bischof – wohlgemerkt: über die Presse!!! –
auch noch beste Genesungswünsche… Wenn die Welt nunmehr fragt, ob wohl Marx das „Hilfegesuch“ eines
möglichen Missbrauchsopfers für eigene Machtspiele im Kampf gegen das Kloster Ettal instrumentalisiere,
kann ich nur sagen: wundern würde ich mich nicht!
#35 wickerl 08:16:57 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Dostojewski Obwohl ich mir selbst die Frage stelle, warum Kreuznet so aus der Pistole geschossen Bischof
Marx in Schutz nimmt, muss ich die Redaktion von Vorwürfen in Schutz nehmen dass ihre Feindbilder wechseln,
die Springerpresse war immer auf der Abschussliste von Kreuznet, vergleiche den Artikel über die Bildzeitung „
Die Irren haben wieder zu Verstand gefunden“ wozu ich im Nachhinein noch einmal gratuliere. Der Bericht
über Bischof Marx mag auch objektiv sein , was an und für sich für Kreuznet spricht, aber ob er taktisch
geschickt ist , frage ich mich, als ich das las, dachte ich an Dostojewski , der Iwan Karamasov ,sich
von dem Streit heraushaltend sagen lässt, „ eine Bestie bringt die andere um“. Wobei ich das im übertragenen
Sinne meine, ich bezeichne Bischof Marx nicht als Bestie. Warum eilt man ihm so zu Hilfe? Er sah ja selbst
sehr genüsslich zu wie diese Zeitungen Bischof Mixa umbrachten.
müsste man nicht das gesamte dt. episkopat verklagen? schliesslich treiben sie kolletiv und wissend hunderttausende
Seelen direkt in die Hölle, bereichern sich an der kirchensteuer ohne dafür zu arbeiten. der kleine
man im ruhrgebiet muss da schwer schuften, und frau ohnehin. schaut sie euch gut an der fresser, schlemmerer,
säufer, freimaurerfreunde. der Kondom-Papst führt die Kapitulationsbischöfe an, die wiederum ein Herr
von mietlingen betreuen. Doch keiner von diesen steigbügelhaltern Satans will die Messe aller Zeiten
ehrfürchtig und gottgefällig zelebrieren! Wo sind die Beichtstühle, wo die Priester nach dem Vorbild
des Hlg. Pfr.v.Ars die Seelen erwarten um ihnen den Weg zum Himmel zu weisen? Wo wird die Christenlehre
gehalten, damit die gehetzt Seele wieder in gott ihren Frieden findet? Wo der Kathechismusunterricht,
der uns wachrüttelt, uns daran auch erinnert, dass unsere Schutzengel und unser/e Namenspatron / Namenspatronin
nur darauf warten mit uns regen Kontakt zu haben. Freilich und vorzüglich im Stande der Gnade. Seele,
Du fragst Dich wie das gehen soll? Kehre in Dich und lege eine tiefgründige sie reuige Beichte ab! Hl.
Scholastica – bete für uns bei Gott für unsere seelische Not!
Wie netta Jaja, da fallen mir schon ein paar ein. Aber man weiß ja, wie subjektiv man vieles empfindet…
Und deshalb sollte man bei Behauptungen, die man als „absolut“/„ewig-gültig“ aufstellt auch vorsichtig
sein… Klar kann man das ein oder das andere an einem Menschen positiv bewerten oder oder negativ. Allerdings
muss nicht alles, was für mich negativ ist, für alle anderen positiv sein. Darum ja auch das Verurteilungsverbot.
Bei den Beleumundungen von kreuz.net und den Schwerstkatholen jedoch bleibt jedes vernünftige und von
Jesus vorgeschriebene Maß an respektvoller Nächstenliebe hinter einem grell-proletenhaften Rundumschlag
mit Ganz-und-gar-Pöbeleien auf der Strecke. Er wird eben nicht die eine oder andere Handlung oder Äußerung
kritisiert/getadelt oder gelobt, sondern eine Person, die eine vielleicht kritikwürdige Äußerung gemacht
hat, in Bausch und Bogen verworfen und am besten gleich der Hölle zugewiesen… Wie war das z.B. mit
Bischof em. Mixa: Erst wird jede Kritik an ihm verteufelt. Dann noch mehr. Dann wird er plötzlich Fluchtbischof.
Dann ist wieder toll. Dann sollte man ihn sofort exkommunizieren. Und jetzt ist er wieder super und Bischof
Zdarsa ein „Depp“. Oder oh weh oh weh…: Thema Missbräuche. Mann kann sich nicht gesittet darüber austauschen.
Wer auch nur zugibt, dass es nicht angebliche Missbräuche waren, wurde als Kirchenfeind beschimpft…
Ist das Lob und Tadel nach Karl dem Großen? Nein. Das ist „ich hab’ immer Recht und Du bist doof“ nach
dem kleinen Fritz!
#32 Vineta 03:14:05 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Evelynn vom Meer, war es nicht Karl der Große, der Lob UND Tadel ohne jegliches Ansehen der Person spendete?
Fallen Ihnen im Rückblick auf Ihre Schulzeit nicht Lehrkräfte ein, die Sie als Katastrophen empfunden
haben – –-- mit Ausnahme von einem winzigen liebenswerten Charakterzug? Nun, es ist halt schwierig, Kirchenpersonal
kontinuierlich kritisch zu begegnen –- falls mal sich etwas zeigt, was man ( zu Recht oder zu Unrecht)
für einen winzigen Lichtblick hält.
Die ewig gültigen Kategorien über RKK-Bischöfe unterliegen bei kreuz.net einem Zick-Zack-Kurs, daß
einem schwindlig werden kann. So wahr wie es war, dass Marx „Murx“ wäre und Verfolger und Hinrichter
des „Heldenbischofs“ der später „Fluchtbischof“ wurde, und so wahr er einen „satanischen“ Kirchentag
organisiert hatte und er als „Kriecherbischof“ u. „Missbrauchsbischof“ tituliert wurde, weil er Missbräuche
von einer neutralen Rechtsanwältin hat aufarbeiten lassen und der Presse mit ihr Rede und Antwort stand
und er den Kardinalshut „unverdient“ bekommen hat und dass ihn dies und das hätte den Hut „kosten“ müssen,
so wahr ist es nun, dass er als Hüter des Glaubens das arme Opfer der Presse ist. Aber nicht nur bei
Kardinal Marx hat man Haken geschlagen. Auch bei Bischof Mixa. Bei Kardinal Meisner. Bei Kardinal Sterzinsky
(www.kreuz.net/article.1951.html) Auch bei Pius-Bischof Fellay… usw… Und bei Pius-Bischof Williamson…?
Da war es kurzzeitig auch mal komisch… diese Anwaltsentscheidung, diese Abbitte bei Pius-Bischof Fellay…
Mal sehen, wer alles noch in Ungnade fällt oder wieder in den „Gnadenstand“ kommt…
#30 Vineta 01:36:32 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Reconquista … 1) Der sanfte Hinweis darauf hätte genügt, daß der besagte Kirchenfürst den Zölibat
karrikiert mit seinen Leidenschaften für üppige Mahlzeiten, dicke Zigarren und erlesene Weine. 2) Wie
man sein leidenschaftliches Schwadronieren vom Wohlfahrtsstaat D deuten soll, entzieht sich meiner Kenntnis:
a) Als bequeme Ergebenheitsadresse an die etablierte Politikerkaste? b) Als Symptom für sein Leben im
Elfenbeinturm, wo man nichts mitkriegt von einer mindestens schon 6 Billionen Euro hohen Staatsverschuldung,
die permanent steigt durch weitere Billionen auf Pump für allerlei haarsträubenden Unfug, den er nicht
kritisiert, weil er ihn in seinem Elfenbeinturm gar nicht registriert.
#29 Reconquista † 00:44:25 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@VINETA: Fettwanst Marx glaubt an den bankrotten sozialistischen demokrattischen Umverteilungsstaat und
nicht an den dreifaltigen Gott. Er ist ein parasitärer + intriganter Kirchen-Funktionär, kein Priester.
Für ihn gilt was Roland Baader so trefflich formulierte: „Kollektive (oder „soziale“ oder sozialistische)
Verantwortung und kollektives Mitleid kann es nicht geben. So wie der auf diesen Lügenbegriffen und auf
dieser Scheinmoral basierende Sozial- und Wohlfahrtsstaat aufsteigt, so geht logischerweise die Geltung
der echten, an die Einzelperson gerichteten Verhaltensimperative des christlichen Dekalogs nieder. Leider
ist dieser Zusammenhang den modernen Politpfaffen unbekannt oder fremd geworden. Theologie versteht sich
heute weitgehend als Götzendienst am Sozialstaat und als Zuhälterlehre für die große Hure Wohlfahrtsdemokratie.
Das kommt freilich der sozialpathologischen Befindlichkeit des kirchlichen Rumpfklientels entgegen. Centesimus
annus bildet hiervon eine leider nur sehr flügellahme Ausnahme. Viele „sozialmarktwirtschaftlich“ orientierte
Christen feiern die Enzyklika von Papst Johannes Paul II als „Durchbruch“ der katholischen Kirche zu den
sozioökonomischen Ordnungsstrukturen einer freien Gesellschaft. Dabei wird gerade die päpstliche Betonung
der „sozialen Zähmung“ und „solidarischen Gestaltung“ des Marktes vehement begrüßt. In Wirklichkeit
ist es ein Beleg für die ökonomische Ignoranz des Klerus“
#28 Vineta 00:10:03 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Reconquista, was Ihren Link von 19:01 angeht, der zu einem Interview mit Kardinal Marx im Handelsblatt
führt: Nach dem Lesen frägt man sich, IN WELCHEM LAND dieser Kirchenfürst eigentlich lebt. Wie Sie
sagen, schließt er die Notwendigkeit von Steuererhöhungen nicht aus – kommt aber ( und daran möchte
ich Sie hier erinnern) mit keiner Silbe darauf zu sprechen, für welchen Unfug die etablierte Politik
alles die Millionen, Milliarden und Billionen verpulvert. Ein paar ( Millionen deutsche Schlafmützen
wachrüttelnde) Stichworte dazu: Hunderte von Millionen für die kindischen K(r)ämpfe gegen Rechts mit
Beteiligung von Homos, Türken, Kirchenvertretern usw., Milliarden für die Porno-,Homo-und Abtreibungshedonisten,
Milliarden für die blutigen Abenteuer am Hindukusch, Milliarden für Polen, jüdische Angelegenheiten,
Hunderte von Milliarden für die durch keine Gesetze eingeschränkten herumzockenden systemrelevanten
Banken und etliche ohnehin nicht mehr zu rettende EU-Mitgliedsländer, Billionen für den weiteren Ausbau
der bereits 7 Mill. zählenden islamischen Parallelgesellschaft, woran Marx mit seinem Einsatz für Islamlehrstühle,
Moscheebauten und flächendeckenden Islamunterricht maßgeblich mitwirkt…usw. usf… doch sinnlos, denn
den dumpf dahindämmernden Deutschen ist nicht mehr zu helfen.
#27 solafide 00:05:38 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Die Zeitung (ich mag sie auch nicht)… … hat doch völlig recht: Es ist nicht Aufgabe des Erzbistums,
Anschuldigungen „zu prüfen“. Dazu gibt es die Polizei und die Staatsanwalltschaft. Also hat das Erzbistum
ohne jeden rechtfertigenden Grund von April bis Juli den Verdacht eines Mißbrauchs für sich behalten –
warum auch immer. Das ist hier leider die einzige Wahrheit.
Tschibo (23:07) /Murksy… : hat jemand meine Murksy gesehen? Damit würde „Die Welt“ nicht untergehen,
Kaffeeröster! Ich gestehe jedoch, ich bin untröstlich: ich vermisse meine Rosalynn van der Murksy so
schlimm…! Ohne ihre täglichen Gefühlsbäder läßt sich das Leben nicht aushalten, mit oder ohne Cappuccino!
Tschibo, der Kaffeeröster (22:25) Nur ein Sturm in einer Kaffeetasse, Tschibo! Kein Grund für Aufregung.
Die Wasserträger sind natürlich sehr wichtig: denn ohne Wasser kein Cappuccino! Es ist ja so in der
ganzen „Welt“.
Ausgerechnet die „Welt“ Mittwoch, 9. Februar 2011 18:36’Welt online’ verleumdet den Münchner KardinalDas
Erzbistum München und Freising wird gerichtlich den Widerruf einer Lüge verlangen, die heute von dem
deutschen Kirchenhaß-Blatt online gestellt wurde. nach sowas…? und ausgerechnet die „Welt“, die schon
so oft hat Wasserträger und Steigbügelhalter hat spielen dürfen…! O, Schlangenbrut…!
wer in den Redaktionsbuden gut wegkommt und nicht wird an höchster Stelle selbst entschieden und nicht
von redaktionellen Soldschreibern. Genauso wie ein strategisches Kriegsziel nicht vom Kadetten bestimmt
wird. Eine negative oder positive Nachricht/Meldung über eine Person des öffentlichen Lebens in einer
Zeitung hat nie etwas zu tun mir der Realität über diese Person sondern immer nur mit dem was gewollt
wird dass eine Masse über eine Person denkt !
Ob man nicht wissen sollte, daß die „Logenknechte“ auch Massonisten genannt werden, bevor man Fremdworte
benutzt? (Der alte „Vorwärts“ war da ebenso journalistisch wie orthographisch um Längen besser …)
#16 visitator 21:03:42 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Antonio Michele Ghislieri: @visitator „In Ihrer schwarz-weiss-Welt ist es freilich anders. Wie Sie selbst
zugegeben haben!“ Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen. Haben Sie den Satz schon einmal gehört? Nein?
Dachte ich mir schon. Ein regelrecht antagonistisches Verhältnis zur Wahrheit, welches mit „sprungbereiten
Hass“ überall lauert, kennt man ja aus den meisten KN-Kommentaren…
es spricht für Marx dass er in der Einheitspresse schlecht wegkommt. Ein Hinweis dass in ihm doch ein
kath Kern ist und er kein devoter 100% Logenknecht ist. Denn sonst würde ihn der masonistische Beobachter
und Andere Zeitungen loben.
@visitator Nun ja bei einer solchen Frage geht es ja nur darum was war, nicht um irgendwelche Fronten.
Sie haben natürlich feste Fronten, loben den vermeintlichen Freund, verleumden den Feind, oder was Sie
dafür halten und die Wahrheit, die ist Ihnen dabei so was von egal – wir kennen Sie ja. Und Sie kritisieren,
wenn die Redaktion hier nicht Ihre schmutzigen Spielchen spielt. In der wirklichen Welt ist es so, dass
die größten Halunken manchmal recht haben und dass die größten Heiligen manchmal unrecht haben und
dass man sich weder in dem einen noch im anderen Fall, noch in allen anderen Fällen scheuen sollte für
die Wahrheit einzutreten. In Ihrer schwarz-weiss-Welt ist es freilich anders. Wie Sie selbst zugegeben
haben!
Zum angeblichen Missbrauch eine Geschichte aus Indien. Ein weiser Mann lebte am Rande eines Dorfes. Ein
junges Mädchen kam zu ihm, um sich unterrichten zu lassen. Nach einigen Monaten verbreitete das Mädchen
im Dorf die Behauptung der weise Mann hätte sich ihr unsittlich genähert. Die aufgebrachten Bewohner
des Dorfes kamen zu ihm: „Das Mädchen sagt, du hättest dich ihr unsittlich genähert.“ „Wenn sie es
sagt, dann wird es wohl so sein!“, antwortete er. Die Dorfbewohner jagten den Mann aus dem Dort. Er baute
sich eine Hütte im Wald und lebte dort abseits der Menschen. Das Mädchen bereute seine Lügen und die
Dorfbewohner kamen wieder zu dem weisen Mann. „Das Mädchen sagt, du seist unschuldig. Sie gibt zu, dass
sie gelogen hat. Bitte, komm zurück in unser Dorf.“ „Wenn sie es sagt, dann wird es wohl so sein!“, antwortete
er. Was ich damit sagen will: Die Kirche sollte viel gelassener mit den Vorwürfen umgehen. MissbrauchsbeauftragteInnen
braucht sie nicht. Wer immer zu einem kirchlichen Amtsträger mir Anschuldigungen kommt, sollte darauf
hingewiesen werden, dass in Deutschland für solche Anschuldigungen die Polizei / Staatsanwalt zuständig
ist – und dann tschüss. Die Kirche muss keine Akten prüfen und keine Hinweise weiterleiten.
#12 visitator 20:30:48 | Mittwoch, 9. Februar 2011
KN mäandert – wie immer wickerl: Kursänderung. Wieso schmeißt sich Kreuznet auf einmal so für Kardinal
Marx ins Zeug? Purer Größenwahn. Kreuznet glaubt ganz allein das Recht zu haben andere zu kritisieren.
Bissigere und ätzenderere Kommentare als KN verfasst niemand über amtierende Kardinäle und Bischöfe –
Lehmann und Schönborn können ein Lied davon singen. Wenn aber irgendjemand anderes ebenfalls einen Bischof
kritisiert, wechselt KN immer sofort die Fronten. Pure Krawallmache – ohne einen eigenen festen Standpunkt.
Spannend, sehr spannend … … hier werden doch in schöner Regelmäßigkeit rechtmäßige Diözesanbischöfe –
unter johlendem Beifall des zuschreibenden Intellektualprekariats – als lächerliche Bischofsdarstellerclowns
verunglimpft. Gleichzeitig echauffiert sich die heuchlerische hiesige Schriftleitung nun, wenn die WELT,
was in der schreibenden Zunft allenthalben geschieht, eine Meldung lanciert und diese dann zurückzieht
(immerhin, denn die ehrabschneiderischen Sudeleien hiesiger Provenienz stehen noch immer …). Aber, das
ist eben das geistige Maß kleiner Kirchenlichter: Wir dürfen austeilen, wie wir wollen; aber eben nur
wir. Merke: Wenn die kirchlich wie intellektuell kleinkarierten redaktionellen Opferkerzen austeilen,
dann ist das gut und dient der Kirche! Wenn andere austeilen, ist es Kirchenhaß und Verleumdung!
#5 Reconquista † 19:01:50 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Der Erzbischofsimulant von München erhofft sich das Heil von Steuererhöhungen, nicht von Christus www.handelsblatt.com/…moegensteuer;2588323
Da deckt er gern seine verkommenen Sauladen aus Homompfaffen und Kinderschändern…Hauptsache die Geldquellen
versiegen nicht…
Ach, die alte Suppe wird schon wieder serviert … Wie schlimm, daß die Prüfung des Falles drei Monate
gedauert hat! Was für ein Skandal! Unerhört! Entsetzlich! Oh „Welt“, danke für die Aufdeckung dieser
verbrecherischen Tat. Der Kardinal-Erzbischof von München und Freising muß zurücktreten und, sein Haupt
mit Asche bedeckt, durch die Münchener Straßen marschieren und um Entschuldigung betteln! Pharisäer
dieser Welt, vereinigt euch!
#2 kurt friedgen 18:45:15 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Merkwürdig! Jetzt verleumdet laut kreuz.net das „Kirchenhass-Blatt“ WELT den Kardinal Marx von München,
den kreuz.net selber mehrmals in den letzten Monaten als „kirchenfeindlichen“ Erzbischof von München
und Freising vorgestellt hat. Da blicke einer noch durch!!