Wien
Der ehemalige Gottesdienst wird zum Teamplay
Früher repräsentierte der Priester Christus. Heute vertritt er in der Erzdiözese Wien die Gemeinde und „führt durch das Drama“. Dafür will natürlich niemand im Zölibat leben.
Martin Sindelar - der Liturgiereferent der Erzdiözese Wien auf der Webseite des Erzbistums.
Martin Sindelar – der Liturgiereferent der Erzdiözese Wien auf der Webseite des Erzbistums.
(kreuz.net) Die altliberale Erzdiözese Wien hat zu einem bevorstehenden „Tag der liturgischen Dienste“ mehr als 9.500 Einladungen verschickt.

Das berichtete die Webseite der Erzdiözese gestern.

Die Einladungen gingen an „alle, die in der Wiener Erzdiözese einen liturgischen Dienst übernehmen“.

Nämlich: „Mesner/innen, Lektor/innen, Kantor/innen, Organist/innen, Sänger/innen, Musiker/innen, und Leiter/innen von Musikgruppen, Kommunionhelfer/innen, Wortgottesdienstleiter/innen, Kommentator/innen oder Mystagog/innen, Begräbnisleiter/innen, Kinder-Wortgottesdienst-Leiter/innen, Leiter/innen des Pfarrgemeinderats-Fachausschusses Liturgie, Priester und Diakone“.

Der Anlaß ist für den 12. März im Wiener Stephansdom angesetzt.

Dabei wird der deutsche Kulturmanager, Autor, Schauspieler und Regisseur Bernward Konermann (52) den für das Thema „notwendigen Impuls von außen“ liefern.

Konermann hat Bücher über Mutter Teresa von Kalkutta und über die Heilige Hildegard von Bingen publiziert.

„Der Weg Gottes in der Liturgie ist der Mensch“

Martin Sindelar – der Liturgiereferent der Erzdiözese Wien – erklärt, was Konermann am „Tag der liturgischen Dienste“ mit den Teilnehmern machen will:

„Er hat sich vorgenommen, mit den Menschen im Dom zu arbeiten, das war die Grundidee.“

Und: „Er wird sich im Raum bewegen, auch wir werden uns im Dom bewegen.“

„Liturgie“ müsse so gefeiert werden, daß das Wirken Gottes erlebbar werde – sagt Sindelar nichtssagend und fügt vielsagend hinzu:

„Der Weg Gottes in der Liturgie ist der Mensch.“

Gott wirke an den Menschen in Zeichen und Symbolen: Wenn diese Zeichen und Symbole nicht sind, sei Gott angeblich „ein Stück seiner Wirkmächtigkeit genommen“ – behauptet er.

Entgotteter Gottesdienst

Nach Konermann kommt es vor allem auf die Glaubwürdigkeit und den „Körper als Instrument“ an:

„Das Handwerkszeug in der Liturgie sind Gesang, Stimme und Körper sowie ein dramatischer Raum.“

Er bezeichnet den Gottesdienst als einen „dramatischen Vorgang“.

Liturgie sei kein Theaterstück, das vorgeführt wird, „sondern es ist, um mit der Sprache des Theaters zu sprechen ein »Erlebnisdrama«.“

Jene, die an dem Drama teilnehmen, würden auch selber das Drama vollziehen:

„Stellvertretend für die ganze Gemeinde tun das dann auch die Liturgen, welche die Gemeinde durch dieses Drama führen.“

Entpersönlichung der Liturgie

Der „Tag der liturgischen Dienste“ hält sich für ein Signal, das auf eine „gemeinsame Verantwortung einer ganzen Gemeinde für die gefeierte Liturgie“ hindeute.

In den Worten Sindelars:

„Es geht dabei um eine Kunst des Feierns, die sehr wichtig ist, es geht nicht um Einzelpersonen, sondern darum gemeinsam feiern zu können, dafür tragen wir alle Verantwortung.“

Es sei für die Menschen, die einen Dienst in der Liturgie übernehmen, wichtig, Gottesdienst als ‘Teamplay’ wahrzunehmen.

Dann noch ein Seitenhieb auf den Priester: Nicht dieser sei alleine verantwortlich, „sondern ich trage dazu bei“.
      
43 Lesermeinungen
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#44   Lorenz   14:34:10 | Dienstag, 15. Februar 2011
Hallo Clarissa, (bzgl. Ruhm Gottes)
Ihr Autoritätsbeweis in Ehren aber hat sich J.S. Bach umsonst abgemüht, wenn er seine Werke soli deo gloria komponierte.
Kann, was wir in der Welt verdunkeln können, nicht auch durch uns in der Welt erhellt werden?
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#43   Goldengel   15:15:49 | Sonntag, 13. Februar 2011
der Mensch ist nicht der Weg – Christus ist der Weg!
„Der Weg Gottes in der Liturgie ist der Mensch“
1. Gott braucht keinen Weg – Gott IST der WEG !
2. Die Liturgie zielt auf die Hl.Trinität ab und nicht auf den sündigen Menschen.
3. Der Mensch kann durch die Liturgie die Hl.Trinität erfassen und sich ihr nähern.
4. Der Mensch ist NICHT der Mittelpunkt einer Hl.Messe, sondern der „Vater, der Sohn und der Hl.Geist“ !
Diesen Geist der Hl. Trinität zu erfassen ist die Aufgabe des Gläubigen in einer Hl.Messe.
Wäre der Mensch der Weg, wäre es ein Götzendienst.
Der Mensch ist also nicht der Weg, sondern der Mensch kann durch die Gnade Gottes die Hl.Trinität durch die Hl.Messe erfassen und von ihr gereinigt werden.
Der Mensch ist voller Sünde und somit kein Weg – denn der Finstere kann von alleine nicht ins Licht laufen.
Das Licht jedoch für den Sünder eben ist die Hl.Trinität, somit kann der Sünder nicht der Weg sein, sondern der Sünder kann den Weg durch die Hl.Trinität zu Gott finden.
Gott braucht uns nicht – wir brauchen Gott.
Gott kann der Mensch erfassen durch das Gebet zu Christus in einer Hl.Messe.
Der Mensch an und für sich ist kein Weg – da er sich selbst nur in die Sünde führen kann.
Der Weg für den Menschen ist somit Christus, den dieser durch das Erfassen der Hl.Trintität beschreiten kann.
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#42   fides et ratio   00:08:56 | Sonntag, 13. Februar 2011
Mein Gott, was sind wir in der Kirche Gottes doch
von sagenhaften Spinnern und nichtsnutzigen Wolkenschiebern umgeben. Es ist zum Verzweifeln!!!!
Wundern darf man sich daher über den Zustand der Kirche nicht!
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#41   defendor   09:41:05 | Samstag, 12. Februar 2011
Es geht nicht um die „Kunst des Feierns“…
…der hl. Liturgie…
diese bedarf keiner „künstlerischen Bearbeitung“…
diese ist von der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS gegeben…
das allerheiligste Altarsakrament ist das „Herz“ der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Es ist nicht
– wie leider vielfach vorgegaukelt wird –
ein einfaches „Mahl-Halten“ !
Das heilige Mess-Opfer ist:
Anbetung der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes
Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott
Danksagung an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
Das heilige Messopfer soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen sich selbst als Opfer
unserem Herrn und Gott Jesus Christus darzubringen,
IHM dem Lamm Gottes, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES,
aufdass ER unser Opfer vereint mit
SEINEM hochheiligen Sühnopfer für die Sünden der Welt dem allmächtigen Vater darbringe…
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, unser
Erlöser von Sünde und Tod ist das
Lamm Gottes,
dessen KREUZESOPFER in jedem hl. Mess-Opfer
VERGEGENWÄRTIGT wird
und im Tabernakel
GEGENWÄRTIG bleibt !
aufdass…
durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen Vater in der Einheit mit dem Heiligen Geiste alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde !
Die hl. Liturgie bedarf keiner „künstlerischen Verrenkungen“ als Menschen-Dienst
sondern vom wahren Glauben bewegte Herzen / Seelen…
bereit, um die hl. Messe als
GOTTES-DIENST mit-sühnend mitzufeiern !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#40   clarissa colonia   21:45:00 | Freitag, 11. Februar 2011
Mi caro Lorenzo,
in Beantwortung Ihrer Frage erlaube ich mir, Sie auf die Praefatio communis IV zu verweisen, deren Aussage ich paraphrasierte:
„Nam te non augent nostra praeconia, sed nobis proficiunt ad salutem pCDn.“
Wir dürfen es also als gute christliche Lehre und Tradition ansehen, daß unser Tun Gottes Ruhm nicht zu mehren – wohl aber in der Welt zu verdunkeln vermag.
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#39   Rudolfus   13:43:19 | Freitag, 11. Februar 2011
@Walter von Stolzing: Irrtümer über die Römische Messe
1. Die Römische Messe gemäß dem Meßbuch des hl. Pius V. ist die Messe der Kirche für die immerwährenden Zeiten, nicht „aller Zeiten“, denn die Festlegung der gewachsenen römischen Tradition erfolgte am 1. Juli 1570 mit der Festlegung dieses Meßbuches in der Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’ durch Seine Heiligkeit Papst St. Pius V. Ab diesem Zeitpunkt 1. Juli 1570 ist dieses Meßbuch die Messe für alle kommenden Zeiten, der immerwährend gültige Meßritus.
2. Ausdruck „tridentische Messe“: Das Papstkonzil v. Trient erklärte unfehlbar definierte Dogmen über die hl. Messe, die jeder Katholik anzunehmen hätte (diese Dogmen werden von den Novus-Ordo-Theologen offen geleugnet, es sind also Häretiker). Jeder kann diese definierten Dogmen selbst nachlesen, z. B. „Es handelt sich um ein Opfer. Wer das leugnet, ist exkommuniziert. „, „Der Priester darf alleine exkommunizieren, ohne Volksbeteiligung. Wer das leugnet, ist exkommuniziert.“
Das Meßbuch des hl. Pius V. steht in der Berücksichtigung der Gottesdienstdogmen des Papstkonzils von Trient, insofern entsprechend der unfehlbaren tridentinischen Gottesdienstdogmen. So ist der Gebrauch des Ausdrucks „tridentinische Messe“ zu verstehen, den man eigentlich für alle Messen gebrauchen könnte, die nach dem Tridentinum bestätigt wurden: Der Mailänder Ritus, die ordensspezifischen Riten, selbst die Ostriten, sie stehen alle auf den Dogmen des Papstkonzils von Trient.
Das Römische Meßbuch ist von Papst St. Pius V.
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#38   monens   13:28:07 | Freitag, 11. Februar 2011
Es ist immer derselbe Raubbau am hl. MessOPFER !
Die Sprache der „Neuerer“liturgie kennt offenbar nur noch den Begriff „Mensch“ als deren „Inhalt“; das abgedroschene Beschwören einer uvnerbindlichen „Mahlgemeinschaft“ ist zum Quell des Verdunstenlassens des wahren Glaubens geworden;
S.E. Erzbischof Lefebvre:
„Die katholische Messe ist der Grundstein der Kirche.
Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben.
Die heilige Messe ist die Zusammenfassung unseres Glaubens und kann daher nicht geändert werden, ohne dadurch unseren Glauben zu verändern.“
Das Drama der „Neuerer“liturgie hat heute bereits unvorstellbare Auswüchse angenommen; wie die angebl. „notwendigen Impulse von aussen“ heute oft aussehen, zeigen diese erschreckenden Bilder von liturgischem Missbrauch
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
Solange sich hw Priester zu banalen, einflusslosen „Mitarbeitern“ degradieren lassen, solange werden derartige die Wahrheit Jesus Christus verhöhnende Missbräuche nicht weniger; der modernistisch hausgemachte „Priestermangel“ ist in Wirklichkeit ein gewaltiger Mangel am wahren Glauben
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
Der Ursprung dieses fortschreitenden Mangels liegt im „Relativieren“ des hl. MessOPFERS zu einem unverbindlichen, mit „Unterhaltung“ gefüllten, „gemeinschaftlichen Mahlhalten“
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
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#37   Lorenz   11:37:38 | Freitag, 11. Februar 2011
Fachfrage an Clarissa
Vermag unser Lob Gottes Ruhm wirklich nicht zu vermehren?
Falls dem so ist, wozu dann unser Lob?
Bin für jede Antwort dankbar.
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#36   kristall   08:48:02 | Freitag, 11. Februar 2011
van der moor !!!!
deutsches lied !!!!: du großer gott wenn ich die welt betrachte…
dies ist das lied !!! so wie es sich gehört !!! gelle moorhuhn !!?? O:O ^-^ :)3
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#35   Walther von Stolzing   08:47:43 | Freitag, 11. Februar 2011
@Glauber: Was denn nun?
Nein, und nochmals nein! Nicht der Mensch ist der Mittelpunkt sondern der Altar und die Eucharistie.
Nein, es feiert sich nicht der Mensch. Im Zentrum ist die
Liturgie angesiedelt und die Gegenwart des Herrn unter
den Gläubigen.
Was steht denn nun im Mittelpunkt der Messliturgie? Der Altar und die Eucharistie oder die Gegenwart des Herrn unter den Gläubigen? Mir scheint, man hat da bei der neugläubigen Eucharistiefeier Probleme, sich zu entscheiden.
Die Messe ist die unblutige Vergegenwärtigung des blutigen Kreuzesopfers und das steht im Zentrum des liturgischen Geschehens der katholischen Messe.
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#34   Domenico Tuttisanti   08:08:00 | Freitag, 11. Februar 2011
Liturgie ist Teamplay
und der liebe Gott ein Sozialdemokrat.
Und?
Wer’s glaubt, wird selig! :-S
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#32   Glauber   01:45:21 | Freitag, 11. Februar 2011
Der ehemalige Gottesdienst wird überschätzt
@ Walther von Stolzing
Das Rumreiten,“ auf dem Menschen zugewandt“ relativie-
ren Sie. Und dann doch: „ Die Liturgie ist dem Menschen
zugewandt,denn der ist ja nun der Mittelpunkt des ganzen
Geschehens.“ Nein, und nochmals nein! Nicht der Mensch ist der Mittelpunkt sondern der Altar und die Eucharistie.
Nein, es feiert sich nicht der Mensch. Im Zentrum ist die
Liturgie angesiedelt und die Gegenwart des Herrn unter
den Gläubigen. NEIN, es feiert sich nicht der Mensch!!
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#31   Evelynn van der Meer   01:38:58 | Freitag, 11. Februar 2011
es gibt auch gema- und liturgiefreie Anbetung
www.youtube.com/watch?v=_qaZvrcs-oc&…
Gut Nacht.
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#30   matt3   00:43:46 | Freitag, 11. Februar 2011
Nietzsche hatte zum Teil recht…
mit seiner zynischen Aussage: die Menschen schaffen sich Götter nach ihrem Ebenbild.
Solche falschen Gottesbilder, oder Götzen sind natürlich höchst fatal, wenn sie an die Stelle der Erkenntnis des wahren Gottes treten und Sein Wesen und Wirken verschleiern. Die Vergottung menschlichen Eigensinns ist nichts anderes als die Abschottung vom Licht der Wahrheit und die innere Verhärtung und Abweisung des hl. Geistes. Dies aber eigentlich ist die Sünde, von der Jesus sagte, das sie nicht vergeben würde.
Aber das Infame daran ist doch, dass gerade jene, die diese Sünde begehen, sie anderen zum Vorwurf machen. Diejenigen die – wie auch damals die pharisäerischen Juden – Gott nicht erkannt haben und statt dessen einen Götzen anbeteten, der nichts anderes ist als die Verabsolutierung ihrer starrsinnigen Geisteshaltung, blicken mit Neid und Verachtung auf jene, die Gott wirklich in ihrem Herzen anbeten und werfen ihnen noch Blasphemie vor.
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#29   Walther von Stolzing   00:16:20 | Freitag, 11. Februar 2011
@SignumSalutis
Ich stimme Ihnen sogar zu insofern Sie den –- gerade bei der FSSPX –- zum Teil zum Selbstzweck gewordenen Rubrizismus kritisieren.
Diese ewige Leier von der ewigen tridentinischen Messe wird durch ihre permanente Wiederholung nicht wahrer.
Stimmt. Schon alleine der Begriff „tridentinische Messe“ ist nicht korrekt und „Messe aller Zeiten“ ist auch nicht richtig. Allerdings steht die „tridentinische Messe“ („außerordentliche Form des römischen Ritus“ ist ein wenig sperrig) in der Tradition der römischen Kirche. Der Novus Ordo nicht.
Aber ist kein Selbstzweck: die Kirche darf und soll – im Allgemeinen und im Besonderen immer wieder daran arbeiten, dass die Form so gefeiert wird, dass dem Mensch Sinn, Tiefe und Inhalt deutlich werden. Und dass der lebendige Gott IHR Leben wandeln möchte.
Ich bin davon überzeugt, dass viele Gläubige, die regelmäßig zu den Messen nach dem Missale von 1962 gehen, den Sinn, die Tiefe und den Inhalt verstehen. All dies ist durchaus verständlich. Es gibt darüberhinaus auch viele gute Erklärungen und hat sie auch schon früher gegeben. Der Novus Ordo, zumindest so, wie er vielerorts begangen wird, ist hingegen sinnentstellend. Darauf wollte ich eben hinaus, als ich auf dem „dem Menschen zugewandt“ rumritt. So sieht doch oft die Praxis aus.
Man wäre besser beim Missale von 1965 geblieben. Darin wird die Litirgiekonstitution des Konzils umgesetzt und es steht in der römischen Liturgietradition.
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#28   SignumSalutis †   23:49:39 | Donnerstag, 10. Februar 2011
menschenzugewandt?
oh, menschenzugewandt … verdächtig … o^/ :-$
Das Problem ist doch das: in der Liturg. feiern nicht Menschen sich selbst, das wäre schlimm. Vom gegenw. hl. Vater immer wieder eingefordert, dass dies nicht sein darf.
Es ist etwas vollkommen anderes, die Zuwendung des Herrn zum Menschen in der Liturgie transparent zu machen.
„Es war als hätt’ der Himmel die Erde still geküsst …“.
Diese ewige Leier von der ewigen tridentinischen Messe wird durch ihre permanente Wiederholung nicht wahrer. Natürlich braucht Liturgie Tradition. Natürlich braucht sie Form, und nicht irgendeine, sondern die kirchlicher Überlieferung. Das trägt, das hält, das gibt Festigkeit und Vertrauen. Aber ist kein Selbstzweck: die Kirche darf und soll – im Allgemeinen und im Besonderen immer wieder daran arbeiten, dass die Form so gefeiert wird, dass dem Mensch Sinn, Tiefe und Inhalt deutlich werden. Und dass der lebendige Gott IHR Leben wandeln möchte.
Leider wirkt das Traditum, das hier propagiert wird, wie ein antiker Kult, bei dem ein gestrenger Patriarchengott seine ihm gefälligst zu leistende Verehrung einfordert. Und zwar mit Punkt und Komma.
Da muss man nochmal beim Urschleim beginnen: weshalb kam der allmächtige Gott in menschlichem Fleisch zu uns? Wesh. berief er 12 in seine Nachfolge? Weshalb beauftragte er diese, weiterhin mit seinen anderen Jüngern das Brot zu brechen und seine Gegenw., Hingabe und Wiederk. zu feiern? Damit Jahrhundertel. Spitzend. und samtene Baßgeigen gepflegt werden? SignSal
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#27   Walther von Stolzing   23:49:03 | Donnerstag, 10. Februar 2011
genau Gotthard
und dem menschenzugewandte Liturgien gefeiert.
Darum geht es ja letzten Endes, nicht wahr? Die Liturgie ist dem Menschen zugewandt, denn der ist ja nun der Mittelpunkt des ganzen Geschehens. Immer schön dem Menschen zugewandt sein, so im Stile eines Fernsehkochs, und damit der Mensch auch bloß merkt, dass ihm die Liturgie zugewandt ist, wird er pausenlos zugequasselt im besten Novus-Ordo-Logorrhoe Stil, darf zwischen durch auch mal was singen und –- ganz wichtig, damit er nicht vergisst, dass ihm alles zugewandt ist –- darf dann auch mal jemand aus seinen Reihen nach vorne und mitmachen.
Und so feiert er sich selber in einer ihm zugewandten Liurgie, alles ganz würdig, ganz emanzipiert, der Mensch.
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#26   Gotthard   23:37:53 | Donnerstag, 10. Februar 2011
^@signumsalutis
sehr schön … dieses mir sehr bekannte Gedicht bringt es auf den Punkt!
Ich denke, hier in der Pfarrei werden sehr würdige – und dem menschenzugewandte Liturgien gefeiert.
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#25   SignumSalutis †   22:39:22 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Häresie der Formanbetung
Wenn der Weg Gottes nicht der Mensch ist, wie hier manche unterstellen, dann war die Menschwerdung ja wohl ein Irrtum Gottes … bitten Sie doch H. Fellay, den lieben Gott darauf hinzuweisen.
@ Clarissa: Gedicht von Lothar Zenetti
(jetzt wenden sich hier viele schon schaudernd ab … o^/ )
Frag hundert Katholiken was das wichtigste ist in der Kirche.
Sie werden antworten: Die Messe.
Frag hundert Katholiken was das wichtigste ist in der Messe.
Sie werden antworten: Die Wandlung.
Sag hundert Katholiken daß das wichtigste in der Kirche die Wandlung ist.
Sie werden empört sein: Nein, alles soll bleiben wie es ist!
Es ist schön, wenn es würdige liturgische Formen gibt. Die sind auch nicht „machbar“ und ein Geschenk, müssen aber verstanden, ggf. auch erneuert werden. So verstehe ich das Lebenswerk J. A. Jungmanns. Alles andere ist „Häresie der Formanbetung“ (eigentlich etwas sehr Modernistisches, fast Nietzschessches -Himmel, wer kann das aussprechen! :-P )
SignSal
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#24   Gotthard   22:37:22 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@polenpaule
hat deine Schwachsinnsäußerung auch einige handfeste Anhaltspunkte?
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#23   polenpaule   22:22:06 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Konziliarer Schwachsinn
greift in einem Maße um sich, dass gefragt werden muss: Geht es hier noch um das Christentum oder ist hier ein neues Heidentum am Entstehen oder bereits entstanden?
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#22   torotoro   21:27:14 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Herrn Sindelars Ausführungen
sind wirklich kompletter Schwachsinn – es muss gar nicht so einfach sein, sich so einen total verrückten Quatsch auszudenken -dieses Gesülze ohne jedweden tragenden Hintergrund gleitet ja schon fast ins Esoterische ab.
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#21   matt3   21:15:58 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Zelebrierung ist eben oft auch Selbstinszenierung…
und das wäre ja auch alles nicht so tragisch, wenn man sich auf seine Schau nicht so viel einbilden würde wie manche Leute und glaubte ohne dieses Ritual ginge die Welt unter.
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#20   lux in tenebris   21:05:18 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Gruselig!
Bäh :-[ , wenn man obige Äusserungen und all diese komischen Laien/innenpöstchen so zu Kenntnis nimmt, glaubt man, eine Dienstanweisung von Ron Hubbard oder von irgendeiner obskuren Endzeit-Sekte zu lesen.
Aber all das geht tatsächlich in der altehrwürdigen Erzdiözese Wien ab :-O . Furchtbar :-! , sie haben aus dem Corpus Christi mysticum einen elende Götzenbude gemacht. >:) :)3
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#19   Mighty Counsellor †   20:35:55 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Gott sei gelobt,
der Weg ist tot.
So korrekt?
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#18   Vorwärts   20:34:14 | Donnerstag, 10. Februar 2011
der Begriff Gottesdienst
ist für solcherart Konzeptionen modernistischer Theologen irreführend da „Gott“ darin eine Chiffre ist für die Gemeinschaft der Feiernden. Es handelt sich nicht mehr um eine Feier in der dem urgründigen Allmachtigen personalen Wesen Gott gehuldigt wird sondern um eine Selbstvergottung der Gemeinde. Nirgendwo besser erkennt man die pure Freimaurerei in diesbezüglichen Floskeln wie „Der Mensch ist der Weg der Kirche“ oder „der Weg Gottes in der Liturgie ist der Mensch“. Die in diesen Sätzen enthaltene Teilwahrheit ist eine Chiffre für das alte „Gott ist tot“ das immerwieder in neuem Gewand erscheint. Zur Zeit sogar von denen vertreten die eigentlich dazu da wären Ihn zu verkündigen. – Nicht als Chiffre sondern als Person…
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#17   Gotthard   20:28:28 | Donnerstag, 10. Februar 2011
aber aber @clarissa colonia
als unser Dienst an ihm, denn unser Lob vermag seinen Ruhm nicht zu mehren.
in der ewig gültigen … ist das aber ganz anders … da wird vermehrt und gemehrt …
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#16   clarissa colonia   20:19:20 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Nun, diesen Gedanken, kann man auch weiter deklinieren …
Farben, Brokat und Gold, Inzens, Kerzen, Spitzenborten, Pontifikalschuhe, Silberschellen und Zimbelstern sollen, sollen nach der Theorie ja gar keine Bedeutung an sich haben, sondern nur Hinweischarakter auf das wirklich wichtige haben: Die Wandlung. (Die aber hat sich gefälligst auf das Korporale zu beschränken hat, denn der murmelnde Klerus und seine pianischen Jubelperser bedürfen derselben ja nicht.)
Doch, was ist denn wohl für Gott das Wichtigste in der Messe? Etwa die Materialbeschaffenheit des Ziboriums, die Form des Kelchlöffels oder die Zahl der Züge bei der Altarinzens? Vielleicht aber doch die Seelen der Gläubigen, seien sie nun laici oder clerici, und vielleicht ist Gottesdienst auch mehr Gottes Dienst an uns, um deren Heil zu wirken er sogar den eigenen Sohn in den Tod gab, als unser Dienst an ihm, denn unser Lob vermag seinen Ruhm nicht zu mehren.
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#15   Gotthard   20:05:35 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Erlebnisdrama
Meister im „Erlebnisdrama hl. Messe“ sind doch die Pius-Leute… wer sich mal anschaut, welche Akteure in einem großen Pontifikalamt mit Fellay und Co mitwirken … welche „Kostüme aller Art“ verwendet werden usw … all dies ist nur wichtig für die beteiligten Menschen – nicht aber für Gott.
Gerade bei den Pius-Leuten ist der Weg Gottes in der Liturgie der Mensch.
Man weigert sich nur strikt, dieses wahrzunehmen!
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#14   Vorwärts   19:55:51 | Donnerstag, 10. Februar 2011
eine andere Religion
hat andere Gottesdienste…
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#13   clarissa colonia   19:55:43 | Donnerstag, 10. Februar 2011
„Seitdem weiß ich was richtig ist.“
Und das wunderbare Schweigen bei der Stillen Messe; das ist – richtig verstanden – regelrecht interreligiös verbindend: Katholisches Tao, sozusagen. Endlich also tragen dank der wertvollen Muslim- ähh Piusbruderschaft die Verständigungsbemühungen des Johann Adam Schall von Bell zarte Früchte …
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#12   JohannSebastianBach   19:55:38 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@AnnaAndreasTeresaSebastian
Seitdem weiß ich was richtig ist.
Es ist weder richtig noch falsch! Es ist einfach nur anders! Von mir eine ganz klare Aussage: Würde es nur noch tridentinische Messen geben, würde ich eben zuhause bleiben!
Wers mag, darf dorthin gehen-kein Problem! Ich mags nicht und gehe deswegen auch nicht mehr hin! Mich hats keinesfalls bestärkt oder spirituell erweitert! Im Gegenteil eher! Nur, nimm bitte zur Kenntniss, das das jeder anders empfindet! Und dass es keine Frage von falsch oder richtig ist! Wenn du es für dich als richtig empfindest, dann geh in die tridentinische Messe! Aber wir sollten uns davor hüten, anderen vorschreiben zu wollen, was falsch und richtig ist!
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#11   Mighty Counsellor †   19:46:23 | Donnerstag, 10. Februar 2011
J. S. Bach
Honi soit qui mal y pense.
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#10   AnnaAndreasTeresaSebastian   19:46:11 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Kristall
Ich habe mehrmals tridentinische Messen bei den Piusbrüder miterlebt. Seitdem weiß ich was richtig ist.
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#9   JohannSebastianBach   19:44:22 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Gute Idee…
da kannst du die elefanten von hinten ansehen !!!!
Die verhängen ihre Rüssel wenigstens nicht mit irgendwelchen verstuabten Tüll- Gardinen…
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#8   kristall   19:41:17 | Donnerstag, 10. Februar 2011
bach !!!!
dann geh doch mit deiner frau in den zoo ! da kannst du die elefanten von hinten ansehen !!!! :-O
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#7   JohannSebastianBach   19:38:21 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Mag ja durchaus sein, dass sie das tun! Sie feiern es jedoch für sich allein und geben den anderen das Gefühl des Ausgeschlossensein! Ich sage es nochmal, ich war zweimal in einer tridentinische Piusmesse (das erste Mal mit meiner Frau, die hat sich geweigert ein zweites Mal mitzukommen)…vielleicht hätte ich ja anstatt der zweiten Pius-Messe lieber eine richtige Messe oder Gottesdienst besucht! Ich kam mit irgendwie vor wie im Raumschiff Enterprise! Die schweben zwar in höheren Shqären, schaffen es aber nicht, die Leute mitzubeamen!
Und richtig, ich glaube, der Priester hatte relativ große Ohren…soweit ich das von hinten beurteilen konnte! Es war halt so, dass man auf alles mögliche achten konnte, sonst wäre ich eingeschlafen!
Aber nochmal- jeder so, wie es ihm gefällt! Wer auf Pius-Messen steht, soll dort hingehen können, das ist okay! Aber ich muss das wirklich nicht haben!
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#6   kristall   19:32:33 | Donnerstag, 10. Februar 2011
DIE PIUSBRÜDER !!!
FEIERN !!! DAS HEILIGE MESSOPFER !!!
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#5   r.ruhrgebietler   19:23:16 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Gotthard
heute mal wieder als dampfplauderer unterwegs?
bleiben sie bei ihre Gotthard: Vril-Scheiben!
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#4   JohannSebastianBach   19:22:23 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Dieses Event,dieses Beglückenwollen,dieses Theater…
…spielen doch die Piuspriester, die alleine im Mittelpunkt stehen möchten, denen die Gemeinde egal ist, die sie sowieso nicht sehen (wollen)! Hauptsache keiner gibt Widerworte und alle sind still! Da ist der Priester der alleinunterhalter und die anderen (dumme) Statisten. Das ist kein Gottesdient, kein Dienst an Gott! Jesus hat die Menschen mit einbezogen, hat mit den Menschen geredet, gefeiert und mit ihnen Freude und Leid geteilt! Aber für diejenigen, deren einziger Glaubensinhalt irgendwelche liturgischen Solovorstellungen sind, ist der Glaube, ist Christus wahrscheinlich irgendwie fremd!
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#3   kristall   18:58:12 | Donnerstag, 10. Februar 2011
sie sollten !!!!
ein fußballspiel machen !!!! da gibt es auch viel bewegung und sinn !!?? :-( :-[ :-D ^-^ :)3
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#2   matt3   18:49:37 | Donnerstag, 10. Februar 2011
beglücken und beglückt werden…
ich glaube im liturgischen Sinn gibt es viele Wege, aber auch Irrwege. Für mich besitzen manche populäre Liturgisten (um sie mal so zu nennen) auch durchaus priesterlichen Charakter. Liturgie ist doch im Grunde alles, was das Herz des Menschen erhebt, ihm das Leben bewußter macht, ihm Wege in sein Inneres weist. Man muss dabei nicht immer den Gottesbezug förmlich hineinheucheln.
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#1   Gotthard   18:36:05 | Donnerstag, 10. Februar 2011
warum dieser Aufreger?
Die Eucharistie ist die gemeinsame Feier des versammelten Gottesvolks, bei der jeder die ihm zukommende Aufgabe übernehmen soll: Bischof, Priester, Diakon, Messdiener, Lektoren, Vorsänger, Organist und auch die Gesamtheit der anwesenden Gläubigen.
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