Die notwendige Polemik des 16. Jahrhundert schöngeredet + Liturgie retten? Rom ist zahn- und machtlos + Bischof Konrad Zdarsa scheut den Kampf + Wissenschaftliches Rätselraten
Die notwendige Polemik des 16. Jahrhundert schöngeredet
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach
der Papst über den Heiligen Jesuiten, Pater Petrus Canisius († 1597). Er habe mit seinen drei Ausgaben
des Katechismus für Kinder, Schüler und Studenten in klarer und unpolemischer Sprache den Glauben erklärt.
Der Papst lobte, daß Pater Canisius in der Diskussion mit den Protestanten auf polemische Härte verzichtet
habe. Er gelte als „Kopf der katholischen Reform“ im 16. Jahrhundert.
Liturgie retten? Rom ist zahn-
und machtlos
Vatikan. In nächster Zeit wird der Papst die Kompetenzen der Gottesdienstkongregation neu
regeln. Das gab der vatikanische Pressesaal gestern bekannt. Dazu wird der Heilige Vater in den nächsten
Wochen ein Motu Proprio publizieren. Darin werden bisherige Kompetenzen der Gottesdienstkongregation in
bezug auf Eheprozesse an das Kirchengericht ‘Rota Romana’ übertragen. Der italienische Vatikanist Andrea
Tornielli berichtete, daß der Text auch ausdrücklich eine „neue liturgische Bewegung“ wünsche. Der
Papst würde sich gegen einen liturgischen Wildwuchs stellen. Doch der Sprecher des vatikanischen Pressesaales,
Pater Federico Lombardi, dementierte die Behauptung. Es gebe keine Gründe anzunehmen, daß die Kongregation
gegen Mißbräuche der Liturgie „restriktiv“ vorgehen werde – sagte er gestern bei einer Pressekonferenz.
Es ist auch unklar, wie die Liturgiekongregation in Rom wirksam tätig werden könnte.
Bischof Konrad
Zdarsa scheut den Kampf
Deutschland. Auch ein Atheist könne verstehen, daß Mann und Frau zusammengehören.
Das sagte Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg der Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’: „Daß aber ein
Priester auf das hohe Gut der Ehe verzichtet, das kann man nur im wahren Glauben verstehen. Ich glaube,
das ist unser Problem bei der Diskussion.“ Deshalb will Mons. Zdarsa über „all die Vorschläge, die da
wohlmeinend gemacht werden gar nicht“ urteilen.
Wissenschaftliches Rätselraten
Frankreich. Wissenschaftler
haben einen alten menschlichen Schädel, der 1909 in einem Grab in Combe Capelle in Südwestfrankreich
gefunden wurde, neu datiert. Das gaben die staatlichen Musseen in Berlin bekannt. Bisher hieß es, die
Knochen seien dreißigtausend Jahre alt. Doch nun datierten deutsche Wissenschaftler die Knochen auf das
Jahr 7.575 vor Christus. Bei dem Schädel handelt es sich um den bisher ältesten Fund eines Menschen
in Europa. Für die neue Datierung untersuchten die Wissenschaftler einen Backenzahn mit der Radiokarbonmethode.
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69 Lesermeinungen
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vitrivius2010 Da habe ich dich doch glatt übersehen, so klein und unbedeutend wie du bist! Nur zu deiner
Info – ich bin eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht – und stolz ist auf ihre Kinder, die sich
gern in den Dienst des Herrn stellen… Und du – du bist es nicht wert, dass man sich die Schuhe an dir
abwischt… Über deinem Niveau wird gerade eine Kellerwohnung frei…! Ich wünsche dir eine gute Woche –
Peru
Hallo Peru! Das Leben geht einfach weiter. „Rom ist zahn- und machtlos“ Rom, die ewige Stadt und Jerusalem,
Die Heilige. Aber Hallo, Peru! Man muß Wissenschaftliche Rätsel raten. Was meinst Du mit Supergau? –
Dieses Wort existiert nicht in meinem Vokabular. Ich grüße Dich auf das Herzlichste!
Lisibald, mein Lieber, warum hast du mir das angetan? Warum? Ein paar Tage lässt man dich allein, und
schon der Supergau? Wie werde ich dich jetzt jemals wiederfinden?? Ich bin in Trauer. Ich grüße dich
von Herzen – Peru
#67 Mary Cruz 00:22:53 | Freitag, 11. Februar 2011
@SignumSalutis: Die Realpräsenz Jesu Christi… ist die reale Anwesenheit Jesu Christi in der heiligen
Messe, bei der Wandlung von Brot und Wein, durch einen geweihten Diener Jesu Christi, den Priester. Auf
diese Weise kommt es zur realen Anwesenheit Jesu Christi unter den Gestalten von Brot und Wein. Die menschliche
Vernunft kann dieses Geheimnis nicht erfassen, weil es zur Erkenntnis einer übernatürlichen Wirklichkeit
einen übernatürlichen Zugang braucht. Dieser übernatürliche Zugang ist die Mystik. Die Mystik als
Gabe Gottes ist der Weg, auf dem Gott mit Hilfe von Offenbarungen und Visionen dem Menschen übernatürliche
Dinge zugänglich macht, die wir als Wunder bezeichnen. Es gibt mehrere Berichte von mystischen Schauungen,
die das übernatürliche Wesen der Eucharistie geoffenbart haben. Viele Heilige oder Mystiker haben Jesus
während der Feier der Eucharistie auf dem Altar gesehen; andere haben Jesus in der konsekrierten Hostie
erblickt. Solche mystische Schauungen werden von Katharina von Siena, Ignatius von Loyola, Theresia von
Avila, dem Pfarrer von Ars, Don Bosco, Pater Pio, u. a. berichtet.
@@@@@ @ Cybuzar Einfache Erpressung und räuberische Erpressung Danke für die Info. Also wäre der Vorwurf,
den Berger erhebt, doch was für den Staatsanwalt. @ Mary Cruz Derartige eucharistische Wunder sind sehr
fragwürdig bzw. widersinnig: die Eucharistie ist DAS WUNDER. Wie soll man es noch steigern? Heiliger
als das Aller-Heiligste? @ Clericus Die Memorandumsunterzeichner lehnt den Zölibat nicht ab. Ein großer
Teil von ihnen lebt ihn selbst. Sie fordern „verheiratete Priester“, nicht, dass es die ehelose Lebensform
in der Kirche nicht mehr gibt. Wer Priestern, die an der Lebensform des Zölibats gescheitert sind, automatisch
einen verlorenen Glauben unterstellt, schwafelt wirklich dummes Zeug. Das ist selbstgerecht, überheblich.
Ich kenne einige Betroffene, die tiefgläubige Menschen blieben und unter der Unmöglichkeit des Sakramentenempfanges
leiden wie ein Hund. SignSal
#62 Mary Cruz 21:04:35 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall: Der angebliche Katholik ‘bejorommer’ beleidigt die Priester und das heilige Meßopfer. Nachdenken
oder logisches Denken scheinen für ihn Fremdwörter zu sein – aber er denkt, er sei ein selbst denkender
Katholik! :)3
#60 Soramonas 20:30:42 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Sieg der Tradition (14) Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 08:48 Uhr www.christliche-mitte.de/ In dem Maße
wie die klassische Römische Liturgie, die sog. „alte“ Messe, weltweit wieder gefeiert wird, erhebt sich
Kritik an liturgischen Mißständen der sog. „neuen“ Messe: Kardinal Brandmüller, früher Präsident
des „Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften“, stellt fest: „Die Sinnentfremdung der Liturgie
als Mittel der Katechese stellt eine große Gefahr dar, die sich von der Aufklärung bis in die Liturgiereform
nach dem II. Vatikanischen Konzil hinein vollzieht. Sie hat zu der bekannten Geschwätzigkeit geführt,
die in der Liturgie häufig praktiziert wird… Indessen wird man sagen können, und das lehrt die Erfahrung,
daß durch das Erleben der gefeierten Liturgie mancher Geist und manches Herz sich aufschließen und eine
erste Ahnung des Übernatürlichen, des Göttlichen, erfahren …“ (Interview mit kath.net).
#58 bejorommer 19:17:31 | Donnerstag, 10. Februar 2011
mary cruz – fragliche Wunder Vermeintliche, nicht selten fragliche Wunder gibt es überall, immer wieder
und auch in allen Religionen. Dazu braucht es keine Eucharistie. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
#56 bejorommer 17:16:51 | Donnerstag, 10. Februar 2011
„Pflicht“zölibat Das bittere und nicht zu akzeptierende Wort ist „Pflicht“ im Gegensatz zum großen,
Gott zu Ehren, wirklich ganz freiwilligen gelebten Zölibat. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
#54 clericus 14:59:16 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Zu Bischof Zdarsa Wer den katholischen Glauben nicht hat (oder nicht zumindest als Außenstehender akzeptiert,
daß es innerhalb der katholischen Kirche eine verbindliche Glaubenslehre gibt), dem wird natürlich der
Zölibat unverständlich bleiben. Man frage einmal die Unterzeichner des sog. Memorandums: „Was ist der
Priester?“ und vergleiche die Antworten mit der verbindlichen Lehre der Kirche. Kein Wunder, daß Apostaten
und Häretiker (wie die Unterzeichner dieses öden Memorandums) den Zölibat ablehnen. Kein Wunder auch,
daß Priester, die von Personen ausgebildet wurden, die mit dem katholischen Glauben zerfallen sind, im
zölibatären Priestertum nicht ausharren. Kein Wunder, daß der eigene geistige Bankrott als „Aufbruch“
gefeiert wird -das scheint allen abgelebten Ideologien eigen zu sein (man denke an die Parolen, die Genosse
Honecker und andere am Ende der „DDR“ von sich gaben).
#53 Cybuzar 14:42:11 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@ Signum Salutis Einfache Erpressung dejure.org/…esetze/StGB/253.html und räuberische Erpressung dejure.org/…esetze/StGB/255.html
Im ersten Fall reicht die Drohung mit einem nicht strafbaren Übel (z.B. Outing von Ehebruch bei Verheirateten
oder Homosexualität bei schwulen Kirchenmitarbeitern) aus, im zweiten Fall nicht.
#49 Tchibo 13:06:54 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Zu Fuß über die Alpen nach Canossa… Es gebe keine Gründe anzunehmen, daß die Kongregation gegen
Mißbräuche der Liturgie „restriktiv“ vorgehen werde – sagte er gestern bei einer Pressekonferenz. Es
ist auch unklar, wie die Liturgiekongregation in Rom wirksam tätig werden könnte. Da gibt es doch probate
Möglichkeiten. Die Kongregation wird Spitzel ausschicken und sämtliche Priester und Bischöfe anschwärzen,
die nicht buchstabengetreu bei den liturgischen Feiern nach den jedweden Vorgaben vorgehen…und dann
müssen die Delinquenten zu Fuß über die Alpen nach Canossa um Abbitte tun zu dürfen… Da wird es
wieder Freudenfeuer geben…
#47 Siegfried 11:51:59 | Donnerstag, 10. Februar 2011
zu bejorommer: Umdenken auch in dieser Richtung Rein schematische Gottesdienste, mit streng vorgeschriebenen
Texten, und Riten werden immer langweiliger, uninteresanter, und dürfte auch nicht im Sinn von Gott sein.
Andere christliche Kirchen sind unserer kath. da um Einiges voraus Diese Protestantengruppen haben schon
einige Jahrhunderte vor der modernistischen RKK die Kirchenräume entleert. Besonders hoch schätz der
tolle Josef die Anstrengungen der Modernisten ein, hier mit den Protestanten gleich ziehen zu wollem.
Deine Analyse ist sehr traurig. Als die Heilige Messe anders gefeiert wurde, so wie sie der Josef für
schlecht erachtet, waren bei der werktäglichen stillen Messe mehr Messbesucher in der Kirche anwesend,
wie heute beim sonntäglichen Hochamt. Josef, belästige bitte nicht weiter die Kirche durch Deine verschobenen
Gedanken. Es gibt im protestantischen Ökumenismus (hierz gehört die EKD) weit über 300 Einzelgruppen.
Da wird für die die passende dabei sein. Lasse die RKK im Katholischen Glauben leben und dort wo der
Modernismus bereits Zerstörungen vorgenommen hat diese wieder beenden. Katholiken möchten katholisch
bleiben.
#44 Nerd † 11:39:01 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@Vogel Also mir ists egal, wer dahintersteckt. Ich schau ja auch nicht nach, wer meinen Notizblock gemacht
hat, auf den ich meine Gedanken aufschreibe.
Kristall ist doch egal, wer oder was jemand hier ist – ich versuche jedenfalls seit gestern, so zu denken,
sonst drehste ja durch. Neugierig bin ich schon. Eben lese ich Josef Berens, Organist und überlege mir,
ist das unser Josef Berens – aber wurscht, was solls. Stromberg habe ich gestern gelesen, wollte schon
zum Geburtstag gratulieren, habs aber gelassen. Hier kann jeder mitschreiben und mitlesen, vom Kaiser
in China bis zum Müllmann in Amerika und es ist egal, wer wer ist, muß man sich einreden. Manchmal überlege
ich, haben „Witzbolde“ Kreuz.net erfunden, waren es vornehmlich „logisch denkende Menschen“ – ist auch
egal. Tatsache ist, alle verstorbenen Menschen können hier nicht mehr erscheinen, auch wenn sie in Gedanken
sicher bei uns sind. Sollten auch bekannte Menschen aus Politik und Fernsehen, den Weg hierhergefunden
haben, ists auch schön. Weißt Du Kristall, ich darf nichts von anderen verlangen, was ich selbst nicht
bereit bin zu geben.
#42 Guiseppe 11:35:11 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Mutig und konsequent! „Stipendiaten des Cusanuswerks haben das jüngste Theolunken-Pamphlet abgelehnt.
Das gaben sie in einer Pressemitteilung bekannt.“ Müssen die Stipendiaten jetzt um ihr Stipendium fürchten?
@kristall Das größte Verhängnis des Menschen ist es, daß er vergisst. Wenn Du bspw. beichten gehst
und der Heilige Geist Dir nicht zu erkennen gibt, wo Deine Schuld und Deine Sünden liegen, was kannst
Du dann beichten? Ohne Gottesfurcht greift nicht einmal der Engel vor Gott zum Schwert.
@kristall Melde Dich an, wenn Du die Referenz lesen willst. Ansonsten habe ich Dir die Aporie bereits
aufgelöst auf dem Silbertablett serviert. Was willst Du mehr?
@clarissa colonia Die Seite kann man sehr schnell abdrehen. Man braucht doch bloß eine Mail an abuse@provider
zu schreiben und darauf verweisen, daß hier Personen bedroht werden und schwubs ist das Fäkal aus dem
Netz.
Gayromeo-Erpessung Verehrte Clarissa, … meine Rede bezog sich darauf, ob sich nicht doch manch einer
aus der Redaktion Gedanken machen sollte, ob er zukünftig Gefängnisseelsorge (natürlich nur durch die
Piusbruderschaft) in Anspruch nehmen muss … Denn Verleumdung, Beleidigung, Volksverhetzung und dergleichen
sammeln sich hier mehr und mehr an – und sollte es stimmen, was Dr. Berger in seinem Beitrag sagt, dass
in Verbindung mit dieser Homepage Versuche zur räuberischen Erpressung gegeben haben – würde dies nicht
Konsequenzen haben? Ich weiß allerdings nicht, ob die Drohung: „Ich gebe bekannt, dass Du bei Gayromeo
registriert bist.“ aus Sicht des Strafrechtes relevant ist. Denn das ist ja nicht strafbar, andererseits
im kirchlichen Bereich nicht karriereförderlich. Ansonsten hören Sie doch einfach mal den podcast beim
DLF, müsste eigentlich gleich abrufbar sein. www.dradio.de/…sendungen/tagfuertag/ LG – SignSal
Ganz meinerseits, mein Lieber, und herzlichen Dank für die Grüße, die ich herzlich erwidere. Nur, fürchte
ich, ist mir wegen meines mittelmäßigen Verstandes der Sinngehalt dessen, was Sie mir zuschriftlich
vermitteln wollten, nicht gänzlich klar geworden.
Guten Morgen! Werteste Clarissa, schön, Sie heute vormittag hier zu lesen. Ich habe soeben im DLF den
Beitrag über diese Page gehört. Wenn Dr. Berger recht hat, gehört Erpressung auch zum Handwerkszeug
aus dem Umfeld dieser Page. Strafrechtlich relevante Artikel hat es ja bislang noch und nöcher gegeben
bisher. Ob sich in der Redaktion jemand auch Gedanken über altritualistische Gefängnisseelsorge macht?
SignSal
#15 kristall 10:10:10 | Donnerstag, 10. Februar 2011
clarisse ! allerwerteste ! um dich auf der platte schlau zu machen !? zur erklärung ! da das moorgeschwätz !
in der gesamtheit! schwachsinn ist ! ist es praktisch unmöglich,auf einzelheiten einzugehen !!!! O:O
clarisse ! gell
#10 monens 09:52:14 | Donnerstag, 10. Februar 2011
NICHT der Mensch bestimmt die hl. Liturgie ! Die hl. Liturgie ist niemals eine „von unten“ gemachte; sie
wird „von oben“ gegeben; von der hl. Dreifaltigkeit, Gott; die hl. Liturgie hat nicht „Spass zu machen“;
wer von „langweiliger“ Liturgie schwafelt, dessen Herz ist bereits schon im modernistischen Eis erfroren;
der jahrlange Versuch des Herunterdeklinierens des hl. MessOPFERS zu einem banalen, unverbindlichen „Mahlhalten“
hat solche bedauernswerten Menschen wie „bejorommer“ etc. geformt; dort, wo sich modernistisch tiefgefrorene
Herzen zu einem „gemütlichen Beisammensein“ treffen, dort geht es „unterhaltsam und lustig“ zu; durch
eine fürchterliche Verhöhnung der Wahrheit Jesus Christus wie etwa hier www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
Das Geschwafel um eine „interessante Liturgie“ ist freigeistliches Gift in Sonderausführung; dieses Gift
wird nun schon jahrelange unter die Gläubigen gemischt mit der Absicht, den wahren Glauben „bodigen“
zu wollen; die Lau- und Gleichgültigkeit gegenüber dem hl. MessOPFER ist augenscheinlich www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
„Wir sind Kirche“ Pamphletiker/innen wollen die Kirche „bodigen“, diese zu einer „Kirche von unten“ entstellen;
so gehen sie daran, eine niemals mögliche „Ltiurgie von unten“ aufzutischen, um der „Religion der Vernunft“
die Ehre zu erweisen www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
Alle haben alles falsch gemacht! Der Papst: Der Papst lobte, daß Pater Canisius in der Diskussion mit
den Protestanten auf polemische Härte verzichtet habe. Da gibts nur einen Schluss: Die notwendige Polemik
des 16. Jahrhundert schöngeredet Der Papst und die Kongragationen: Neues Motu Proprio Es gebe keine Gründe
anzunehmen, daß die Kongregation gegen Mißbräuche der Liturgie „restriktiv“ vorgehen werde Na klar.
Wenn nicht restriktiv, bedeutet das ohne Feuer und Schwert und das ist den Schwerstkatholen zu wenig!
Ergo: Rom ist zahn- und machtlos Bischof Zdarsa: Obwohl er deutlich spricht Daß aber ein Priester auf
das hohe Gut der Ehe verzichtet, das kann man nur im wahren Glauben verstehen. ist er den Schwersten zu
lasch…, weil er „den Kampf scheut“ Wissenschaftler: Sie haben die 7-Tage-Woche Gottes falsch berechnet.
Das kann die christliche Mitte sicher besser. Alte Männer: Wenn die „alten Männer“ über Frauen entscheiden,
machen sie natürlich nie nix niemals nada falsch. Aber wenns um Gott geht: Bitte nur Frömmel-Jugendliche,
am besten von Frau Wörster geborene. Zur Klarstellung: „Wildwuchs“ sollte es weder bei der RKK geben
noch bei den Altgläubigen! So wie man „neugläigiben“ Liturgie-Missgriffen entgegen treten muss, muss
man „altgläubigen“ Internet-PseudoGlaubens-Übergriffen entgegen treten!
bejorommerskirchen Rein schematische Gottesdienste, mit streng vorgeschriebenen Texten, und Riten werden
immer langweiliger, uninteresanter, und dürfte auch nicht im Sinn von Gott sein. Andere christliche Kirchen
sind unserer kath. da um Einiges voraus. Meint er damit etwa die Evangelischen Landeskirchen, in denen
der Gottesdienstbesuch nur noch Promille-Werte der Kirchenmitglieder erreicht? Ganz anders als bei Josef
Berens, Rommnersheim, fällt die Analyse bei Matthias Matussek vom SPIEGEL aus: Noch dramatischer aber
ist der Rückgang der Gottesdienstbesucher, womöglich, weil sie in der Kirche immer weniger jenes Geheimnis
spüren, jene Gegenwelt aus Liturgie und Demut und Wandlung, die sie früher in Bann geschlagen hat. Ist
da vielleicht zu viel Aufklärung, zu viel gewöhnliches Tageslicht im Andachtsraum? Der Hinweis von Regina
bestätigt diese Einschätzung des leitenden Kulturjournalisten beim Spiegel!
#7 Meinerven 09:23:43 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Langeweile im Gottesdienst Es geht nicht unbedingt darum, dass Gottesdienste nicht langweilig sein sollten.
Irgendwer findet sich in jedem Gottesdienst, der ihn langweilig findet. Ich denke, man sollte dem Heiligen
Geist Raum geben, im Gottesdienst zu wirken, durch die Lithurgie, die Verkündigung, in Lied und Lobpreis
und nicht zuletzt im Sakramemt.
#6 Ehrenmann 09:22:07 | Donnerstag, 10. Februar 2011
„Wortdurchfall“ Eigene Gedanken der Liturgen: Oft artet diese „Krativität“ von Liturgen aber in einem
regelrechten „Wortdurchfall“ aus, wie Paul Zulehner dieses manchmal unerträglich Geschwätz nennt. Ich
habe Gottesdienste erlebt, in denen dadurch bis zu vier „Kurzpredigten“ gehalten wurden.
an Josef Berens dann sollten Sie mal an orthodoxen Liturgien teilnehmen, wenn sie das miterleben, wenn
JEsus den Raum betritt und fühlbar wird, so ist die gleiche Liturgie ohne das Einfliessen von „lebendigen
Gedanken“ des Zelebranten (und von anderen reden wir hier nicht) auf der höchsten Lebendigkeitsstufe.
#4 bejorommer 09:13:59 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Umdenken auch in dieser Richtung Es dürfte nicht gut sein, die Form und den Ablauf der Gottesdienste
genauestens vorzuschreiben, denn es muß die Möglichkeit geben, eigene Ideen und Gedanken einfließen
zu lassen, damit sie lebendig sind und bleiben. Rein schematische Gottesdienste, mit streng vorgeschriebenen
Texten, und Riten werden immer langweiliger, uninteresanter, und dürfte auch nicht im Sinn von Gott sein.
Andere christliche Kirchen sind unserer kath. da um Einiges voraus. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
#2 marienkind 08:51:01 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Neues Motu Proprio …daß der Text auch ausdrücklich eine „neue liturgische Bewegung“ gegen einen liturgischen
Wildwuchs wünsche … Es gebe keine Gründe anzunehmen, daß die Kongregation gegen Mißbräuche der
Liturgie „restriktiv“ vorgehen werde Also wird alles beim Alten bleiben! Was nämlich dabei herauskommt,
wenn der Papst etwas wünscht, haben wir ja bei der Umsetzung der Wandlungsworte von „Alle“ und „Viele“
gesehen oder auch bei der Verwirklichung des Motu proprio „Summorum Pontificum“. Wenn bei dem neuen Motu
Proprio wieder lediglich Wünsche geäußert werden, dann ist es das Papier nicht wert, auf das es gedruckt
wird.
Vorstand Cusanuswerk; ein Spiegelbild der alternden Pamphletiker/innen-Riege Die neue Generation wendet
sich in immer grösseren Ausmasse ab von den Untergrabern/innen des wahren Glaubens; diese sitzen heute
noch an zentralen Positionen und streuen ihre freimaurerisch gesinnte Ideologie; doch die junge Generation
dreht ihnen vermehrt den Rücken zu und wendet sich dorthin, wo die unfehlbare Glaubenslehre der Kirche
unerschütterlich vermittelt wird; zur hl. Tradition; die junge Generation hat genug von der aufgetischten,
den wahren Glauben verdunsten lassenden, „neuen Theologie“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html Die
Seelen sehnen sich wieder nach wahrer Seelennahrung und nicht nach in Zucker getauchtes freigeistlich
gesinntes Gift; S.E. Erzbischof Lefebvre: „Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist verloren
gegangen – die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch
niemand anderen.“ www.razyboard.com/…7887-6025208-20.html jahrelang versuchtes Deformieren / „Relativieren“
des wahren Glaubens haben einen Weichspülkatholzismus hervorgebracht, dessen „Mittelpunkt“ nicht mehr
die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus ist sondern der selbstgefällige, selbstgerechte Mensch
selbst; wenn die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus schwindet, vertrocknet auch der wahre Glaube www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html