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Die notwendige Polemik des 16. Jahrhundert schöngeredet + Liturgie retten? Rom ist zahn- und machtlos + Bischof Konrad Zdarsa scheut den Kampf + Wissenschaftliches Rätselraten
Die notwendige Polemik des 16. Jahrhundert schöngeredet

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach der Papst über den Heiligen Jesuiten, Pater Petrus Canisius († 1597). Er habe mit seinen drei Ausgaben des Katechismus für Kinder, Schüler und Studenten in klarer und unpolemischer Sprache den Glauben erklärt. Der Papst lobte, daß Pater Canisius in der Diskussion mit den Protestanten auf polemische Härte verzichtet habe. Er gelte als „Kopf der katholischen Reform“ im 16. Jahrhundert.

Liturgie retten? Rom ist zahn- und machtlos

Vatikan. In nächster Zeit wird der Papst die Kompetenzen der Gottesdienstkongregation neu regeln. Das gab der vatikanische Pressesaal gestern bekannt. Dazu wird der Heilige Vater in den nächsten Wochen ein Motu Proprio publizieren. Darin werden bisherige Kompetenzen der Gottesdienstkongregation in bezug auf Eheprozesse an das Kirchengericht ‘Rota Romana’ übertragen. Der italienische Vatikanist Andrea Tornielli berichtete, daß der Text auch ausdrücklich eine „neue liturgische Bewegung“ wünsche. Der Papst würde sich gegen einen liturgischen Wildwuchs stellen. Doch der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, dementierte die Behauptung. Es gebe keine Gründe anzunehmen, daß die Kongregation gegen Mißbräuche der Liturgie „restriktiv“ vorgehen werde – sagte er gestern bei einer Pressekonferenz. Es ist auch unklar, wie die Liturgiekongregation in Rom wirksam tätig werden könnte.

Bischof Konrad Zdarsa scheut den Kampf

Deutschland. Auch ein Atheist könne verstehen, daß Mann und Frau zusammengehören. Das sagte Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg der Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’: „Daß aber ein Priester auf das hohe Gut der Ehe verzichtet, das kann man nur im wahren Glauben verstehen. Ich glaube, das ist unser Problem bei der Diskussion.“ Deshalb will Mons. Zdarsa über „all die Vorschläge, die da wohlmeinend gemacht werden gar nicht“ urteilen.

Wissenschaftliches Rätselraten

Frankreich. Wissenschaftler haben einen alten menschlichen Schädel, der 1909 in einem Grab in Combe Capelle in Südwestfrankreich gefunden wurde, neu datiert. Das gaben die staatlichen Musseen in Berlin bekannt. Bisher hieß es, die Knochen seien dreißigtausend Jahre alt. Doch nun datierten deutsche Wissenschaftler die Knochen auf das Jahr 7.575 vor Christus. Bei dem Schädel handelt es sich um den bisher ältesten Fund eines Menschen in Europa. Für die neue Datierung untersuchten die Wissenschaftler einen Backenzahn mit der Radiokarbonmethode.
      
69 Lesermeinungen
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#71   Peru   22:58:30 | Sonntag, 13. Februar 2011
vitrivius2010
Da habe ich dich doch glatt übersehen, so klein und unbedeutend wie du bist!
Nur zu deiner Info – ich bin eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht – und stolz ist auf ihre Kinder, die sich gern in den Dienst des Herrn stellen…
Und du – du bist es nicht wert, dass man sich die Schuhe an dir abwischt… Über deinem Niveau wird gerade eine Kellerwohnung frei…!
Ich wünsche dir eine gute Woche – Peru
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#70   Nerd †   19:42:45 | Samstag, 12. Februar 2011
Hallo Peru!
Das Leben geht einfach weiter. :-]
„Rom ist zahn- und machtlos“
Rom, die ewige Stadt und Jerusalem, Die Heilige.
Aber Hallo, Peru!
Man muß Wissenschaftliche Rätsel raten.
Was meinst Du mit Supergau? – Dieses Wort existiert nicht in meinem Vokabular.
Ich grüße Dich auf das Herzlichste!
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#69   vitrivius2010   14:01:09 | Samstag, 12. Februar 2011
peru mein lieber guter
manche behaupten du wärst links, dumm, schwul. Ich weiss es besser. Du bist schwul, links, dumm.
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#68   Peru   05:42:18 | Samstag, 12. Februar 2011
Lisibald, mein Lieber,
warum hast du mir das angetan? Warum?
Ein paar Tage lässt man dich allein, und schon der Supergau?
Wie werde ich dich jetzt jemals wiederfinden??
Ich bin in Trauer.
Ich grüße dich von Herzen – Peru
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#67   Mary Cruz   00:22:53 | Freitag, 11. Februar 2011
@SignumSalutis: Die Realpräsenz Jesu Christi…
ist die reale Anwesenheit Jesu Christi in der heiligen Messe, bei der Wandlung von Brot und Wein, durch einen geweihten Diener Jesu Christi, den Priester.
Auf diese Weise kommt es zur realen Anwesenheit Jesu Christi unter den Gestalten von Brot und Wein.
Die menschliche Vernunft kann dieses Geheimnis nicht erfassen, weil es zur Erkenntnis einer übernatürlichen Wirklichkeit einen übernatürlichen Zugang braucht.
Dieser übernatürliche Zugang ist die Mystik. Die Mystik als Gabe Gottes ist der Weg, auf dem Gott mit Hilfe von Offenbarungen und Visionen dem Menschen übernatürliche Dinge zugänglich macht, die wir als Wunder bezeichnen.
Es gibt mehrere Berichte von mystischen Schauungen, die das übernatürliche Wesen der Eucharistie geoffenbart haben. Viele Heilige oder Mystiker haben Jesus während der Feier der Eucharistie auf dem Altar gesehen; andere haben Jesus in der konsekrierten Hostie erblickt. Solche mystische Schauungen werden von Katharina von Siena, Ignatius von Loyola, Theresia von Avila, dem Pfarrer von Ars, Don Bosco, Pater Pio, u. a. berichtet.
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#66   SignumSalutis †   23:18:36 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@@@@@
@ Cybuzar Einfache Erpressung und räuberische Erpressung
Danke für die Info. Also wäre der Vorwurf, den Berger erhebt, doch was für den Staatsanwalt.
@ Mary Cruz Derartige eucharistische Wunder sind sehr fragwürdig bzw. widersinnig: die Eucharistie ist DAS WUNDER. Wie soll man es noch steigern? Heiliger als das Aller-Heiligste?
@ Clericus Die Memorandumsunterzeichner lehnt den Zölibat nicht ab. Ein großer Teil von ihnen lebt ihn selbst. Sie fordern „verheiratete Priester“, nicht, dass es die ehelose Lebensform in der Kirche nicht mehr gibt.
Wer Priestern, die an der Lebensform des Zölibats gescheitert sind, automatisch einen verlorenen Glauben unterstellt, schwafelt wirklich dummes Zeug. Das ist selbstgerecht, überheblich. Ich kenne einige Betroffene, die tiefgläubige Menschen blieben und unter der Unmöglichkeit des Sakramentenempfanges leiden wie ein Hund.
SignSal
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#64   FreiherrvonderTrenck   23:06:54 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Bischof Algi und das Bützchen! Aktuell!
www.osthessen-news.de/beitrag_H.php?id=1193612
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#63   kristall   21:19:01 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Mary Cruz !
der orgelpfeifler hat sich zur ruhe begeben !!! ;-) :-! :-[ :-D ^-^ :)3
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#62   Mary Cruz   21:04:35 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall:
Der angebliche Katholik ‘bejorommer’ beleidigt die Priester und das heilige Meßopfer.
Nachdenken oder logisches Denken scheinen für ihn Fremdwörter zu sein – aber er denkt, er sei ein selbst denkender Katholik! :)3 :-#
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#61   Mighty Counsellor †   20:33:31 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Kardinal Brandmüller
ist sehr schätzenswert.
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#60   Soramonas   20:30:42 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Sieg der Tradition (14) Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 08:48 Uhr
www.christliche-mitte.de/
In dem Maße wie die klassische Römische Liturgie, die sog. „alte“ Messe, weltweit wieder gefeiert wird, erhebt sich Kritik an liturgischen Mißständen der sog. „neuen“ Messe:
Kardinal Brandmüller, früher Präsident des „Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften“, stellt fest: „Die Sinnentfremdung der Liturgie als Mittel der Katechese stellt eine große Gefahr dar, die sich von der Aufklärung bis in die Liturgiereform nach dem II. Vatikanischen Konzil hinein vollzieht. Sie hat zu der bekannten Geschwätzigkeit geführt, die in der Liturgie häufig praktiziert wird… Indessen wird man sagen können, und das lehrt die Erfahrung, daß durch das Erleben der gefeierten Liturgie mancher Geist und manches Herz sich aufschließen und eine erste Ahnung des Übernatürlichen, des Göttlichen, erfahren …“ (Interview mit kath.net).
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#59   kristall   19:25:58 | Donnerstag, 10. Februar 2011
bejorommer !
jetzt kannst du darüber nachdenken O:O :-[ ^-^
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#58   bejorommer   19:17:31 | Donnerstag, 10. Februar 2011
mary cruz – fragliche Wunder
Vermeintliche, nicht selten fragliche Wunder gibt es überall, immer wieder und auch in allen Religionen. Dazu braucht es keine Eucharistie.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#57   Mary Cruz   18:25:50 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@bejorommer:
Ich glaube nicht, dass eucharistische Wunder von weltlichen Mahlfeiern dokumentiert sind.
Schauen Sie sich dagegen an was geschehen kann, wenn zölibatere Priester die heilige Messe feiern – bei 3 min. 18 sec.:
www.medjugorjeassisi.it/lourdesnov99.htm
www.therealpresence.org/…t/mir/german_mir.htm
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#56   bejorommer   17:16:51 | Donnerstag, 10. Februar 2011
„Pflicht“zölibat
Das bittere und nicht zu akzeptierende Wort ist „Pflicht“ im Gegensatz zum großen, Gott zu Ehren, wirklich ganz freiwilligen gelebten Zölibat.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#55   hieronymus333   15:49:50 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Mons. Zdarsa will nicht urteilen
Tja, diesem Menschen fehlt eindeutig die Gabe der Unterscheidung!
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#54   clericus   14:59:16 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Zu Bischof Zdarsa
Wer den katholischen Glauben nicht hat (oder nicht zumindest als Außenstehender akzeptiert, daß es innerhalb der katholischen Kirche eine verbindliche Glaubenslehre gibt), dem wird natürlich der Zölibat unverständlich bleiben. Man frage einmal die Unterzeichner des sog. Memorandums: „Was ist der Priester?“ und vergleiche die Antworten mit der verbindlichen Lehre der Kirche. Kein Wunder, daß Apostaten und Häretiker (wie die Unterzeichner dieses öden Memorandums) den Zölibat ablehnen. Kein Wunder auch, daß Priester, die von Personen ausgebildet wurden, die mit dem katholischen Glauben zerfallen sind, im zölibatären Priestertum nicht ausharren. Kein Wunder, daß der eigene geistige Bankrott als „Aufbruch“ gefeiert wird -das scheint allen abgelebten Ideologien eigen zu sein (man denke an die Parolen, die Genosse Honecker und andere am Ende der „DDR“ von sich gaben).
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#53   Cybuzar   14:42:11 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@ Signum Salutis
Einfache Erpressung dejure.org/…esetze/StGB/253.html und räuberische Erpressung dejure.org/…esetze/StGB/255.html
Im ersten Fall reicht die Drohung mit einem nicht strafbaren Übel (z.B. Outing von Ehebruch bei Verheirateten oder Homosexualität bei schwulen Kirchenmitarbeitern) aus, im zweiten Fall nicht.
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#52   Nerd †   14:16:36 | Donnerstag, 10. Februar 2011
hat man den Lisibald endlich getötet!
Ewiges Vergelt’s Gott!
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#51   bejorommer   14:14:15 | Donnerstag, 10. Februar 2011
näheres dazu siehe
kirche2011.de/?page_id=7
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#50   Junker Jörg   13:16:50 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Bitte zu Unterstützung
Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch
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#49   Tchibo   13:06:54 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Zu Fuß über die Alpen nach Canossa…
Es gebe keine Gründe anzunehmen, daß die Kongregation gegen Mißbräuche der Liturgie „restriktiv“ vorgehen werde – sagte er gestern bei einer Pressekonferenz. Es ist auch unklar, wie die Liturgiekongregation in Rom wirksam tätig werden könnte.
Da gibt es doch probate Möglichkeiten. Die Kongregation wird Spitzel ausschicken und sämtliche Priester und Bischöfe anschwärzen, die nicht buchstabengetreu bei
den liturgischen Feiern nach den jedweden Vorgaben vorgehen…und dann müssen die Delinquenten zu Fuß
über die Alpen nach Canossa um Abbitte tun zu dürfen…
Da wird es wieder Freudenfeuer geben…
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#48   Lisibald Poier †   12:22:44 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Vogel
Die griechische Heiterkeit , Mahlzeit
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#47   Siegfried   11:51:59 | Donnerstag, 10. Februar 2011
zu bejorommer: Umdenken auch in dieser Richtung
Rein schematische Gottesdienste, mit streng vorgeschriebenen Texten, und Riten werden immer langweiliger, uninteresanter, und dürfte auch nicht im Sinn von Gott sein.
Andere christliche Kirchen sind unserer kath. da um Einiges voraus
Diese Protestantengruppen haben schon einige Jahrhunderte vor der modernistischen RKK die Kirchenräume entleert. Besonders hoch schätz der tolle Josef die Anstrengungen der Modernisten ein, hier mit den Protestanten gleich ziehen zu wollem.
Deine Analyse ist sehr traurig. Als die Heilige Messe anders gefeiert wurde, so wie sie der Josef für schlecht erachtet, waren bei der werktäglichen stillen Messe mehr Messbesucher in der Kirche anwesend, wie heute beim sonntäglichen Hochamt.
Josef, belästige bitte nicht weiter die Kirche durch Deine verschobenen Gedanken. Es gibt im protestantischen Ökumenismus (hierz gehört die EKD) weit über 300 Einzelgruppen. Da wird für die die passende dabei sein. Lasse die RKK im Katholischen Glauben leben und dort wo der Modernismus bereits Zerstörungen vorgenommen hat diese wieder beenden. Katholiken möchten katholisch bleiben.
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#46   Vogel   11:51:06 | Donnerstag, 10. Februar 2011
für Nerd
solange Du noch weißt, wer die Notizen gemacht hat >:)
warum ist Dein Name so kurz geraten
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#45   kristall   11:47:50 | Donnerstag, 10. Februar 2011
ja,vogel
du bist halt ein querschnitt der gesellschaft. gut mittag noch ! :-) ^-^ :)3
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#44   Nerd †   11:39:01 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@Vogel
Also mir ists egal, wer dahintersteckt. Ich schau ja auch nicht nach, wer meinen Notizblock gemacht hat, auf den ich meine Gedanken aufschreibe.
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#43   Vogel   11:37:25 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Kristall
ist doch egal, wer oder was jemand hier ist – ich versuche jedenfalls seit gestern, so zu denken, sonst drehste ja durch.
Neugierig bin ich schon. Eben lese ich Josef Berens, Organist und überlege mir, ist das unser Josef Berens – aber wurscht, was solls.
Stromberg habe ich gestern gelesen, wollte schon zum Geburtstag gratulieren, habs aber gelassen.
Hier kann jeder mitschreiben und mitlesen, vom Kaiser in China bis zum Müllmann in Amerika und es ist egal, wer wer ist, muß man sich einreden.
Manchmal überlege ich, haben „Witzbolde“ Kreuz.net erfunden, waren es vornehmlich „logisch denkende Menschen“ – ist auch egal.
Tatsache ist, alle verstorbenen Menschen können hier nicht mehr erscheinen, auch wenn sie in Gedanken sicher bei uns sind.
Sollten auch bekannte Menschen aus Politik und Fernsehen, den Weg hierhergefunden haben, ists auch schön.
Weißt Du Kristall, ich darf nichts von anderen verlangen, was ich selbst nicht bereit bin zu geben.
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#42   Guiseppe   11:35:11 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Mutig und konsequent!
„Stipendiaten des Cusanuswerks haben das jüngste Theolunken-Pamphlet abgelehnt. Das gaben sie in einer Pressemitteilung bekannt.“
Müssen die Stipendiaten jetzt um ihr Stipendium fürchten?
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#41   Nerd †   11:25:34 | Donnerstag, 10. Februar 2011
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#40   Lisibald Poier †   11:21:55 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Dafür bin ich zu groß. :-[
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#39   kristall   11:19:28 | Donnerstag, 10. Februar 2011
bist !?
du lehrer ;-) :-! ^-^
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#38   Lisibald Poier †   11:17:47 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat.
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#37   kristall   11:15:54 | Donnerstag, 10. Februar 2011
absolut
viel birne >:) :-! :-[ ^-^
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#36   Lisibald Poier †   11:13:48 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Viel ist relativ. www.youtube.com/watch?v=Axbiqlj5DSM
^-^
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#35   kristall   11:12:12 | Donnerstag, 10. Februar 2011
du !!!!
hast sicher viel schuld :-! :-[ ^-^
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#34   Lisibald Poier †   11:09:24 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Das größte Verhängnis des Menschen ist es, daß er vergisst.
Wenn Du bspw. beichten gehst und der Heilige Geist Dir nicht zu erkennen gibt, wo Deine Schuld und Deine Sünden liegen, was kannst Du dann beichten? Ohne Gottesfurcht greift nicht einmal der Engel vor Gott zum Schwert.
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#33   kristall   11:07:28 | Donnerstag, 10. Februar 2011
ja birne !!!!
das exkalibur von mattel !!!! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#32   Lisibald Poier †   11:04:57 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Zumindest bin ich der Einzige, der Exkalibur aus dem Stein ziehen kann. :'(
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#31   kristall   11:03:07 | Donnerstag, 10. Februar 2011
birne !
du musst recht schlau sein !? O:O :-[ :-D ^-^
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#30   Lisibald Poier †   11:01:33 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Melde Dich an, wenn Du die Referenz lesen willst. Ansonsten habe ich Dir die Aporie bereits aufgelöst auf dem Silbertablett serviert. Was willst Du mehr?
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#29   kristall   11:00:42 | Donnerstag, 10. Februar 2011
was !?
hast du denn da geschrieben :-[ :-D ^-^
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#28   Lisibald Poier †   10:56:41 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Habe zu dem Thema im Philo-Forum geschrieben. www.philosophie-raum.de/index.php?page=Thread&po…
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#27   kristall   10:54:56 | Donnerstag, 10. Februar 2011
birne !
mögliches kann geschehen muss aber nicht :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#26   Lisibald Poier †   10:51:28 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Was Gott will, geschieht
@Kristall
hast Du schon einmal von dem Meisterargument gehört?
Alles, was niemals geschah, geschehen wird, ist möglich.
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#25   kristall   10:50:07 | Donnerstag, 10. Februar 2011
birne !!!!
gedanken sind doch nicht gleich realität !!!! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#24   Lisibald Poier †   10:44:35 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@clarissa colonia
Die Seite kann man sehr schnell abdrehen. Man braucht doch bloß eine Mail an abuse@provider zu schreiben und darauf verweisen, daß hier Personen bedroht werden und schwubs ist das Fäkal aus dem Netz.
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#22   SignumSalutis †   10:32:27 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Gayromeo-Erpessung
Verehrte Clarissa,
… meine Rede bezog sich darauf, ob sich nicht doch manch einer aus der Redaktion Gedanken machen sollte, ob er zukünftig Gefängnisseelsorge (natürlich nur durch die Piusbruderschaft) in Anspruch nehmen muss …
Denn Verleumdung, Beleidigung, Volksverhetzung und dergleichen sammeln sich hier mehr und mehr an – und sollte es stimmen, was Dr. Berger in seinem Beitrag sagt, dass in Verbindung mit dieser Homepage Versuche zur räuberischen Erpressung gegeben haben – würde dies nicht Konsequenzen haben?
Ich weiß allerdings nicht, ob die Drohung: „Ich gebe bekannt, dass Du bei Gayromeo registriert bist.“ aus Sicht des Strafrechtes relevant ist. Denn das ist ja nicht strafbar, andererseits im kirchlichen Bereich nicht karriereförderlich.
Ansonsten hören Sie doch einfach mal den podcast beim
DLF, müsste eigentlich gleich abrufbar sein. www.dradio.de/…sendungen/tagfuertag/
LG – SignSal
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#21   Lisibald Poier †   10:27:39 | Donnerstag, 10. Februar 2011
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#20   kristall   10:25:30 | Donnerstag, 10. Februar 2011
clarisse !
du brauchst dir doch keine sorgen machen wegen deinen mittelmäßigen verstandes ! dieses geschreibsel ist nicht zu verstehen ! O:O ^-^ :)3
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#19   Atzmon   10:21:52 | Donnerstag, 10. Februar 2011
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#18   clarissa colonia   10:21:12 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Ganz meinerseits,
mein Lieber, und herzlichen Dank für die Grüße, die ich herzlich erwidere. Nur, fürchte ich, ist mir wegen meines mittelmäßigen Verstandes der Sinngehalt dessen, was Sie mir zuschriftlich vermitteln wollten, nicht gänzlich klar geworden.
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#17   SignumSalutis †   10:17:02 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Guten Morgen!
Werteste Clarissa,
schön, Sie heute vormittag hier zu lesen.
Ich habe soeben im DLF den Beitrag über diese Page gehört. Wenn Dr. Berger recht hat, gehört Erpressung auch zum Handwerkszeug aus dem Umfeld dieser Page.
Strafrechtlich relevante Artikel hat es ja bislang noch und nöcher gegeben bisher. Ob sich in der Redaktion jemand auch Gedanken über altritualistische Gefängnisseelsorge macht?
SignSal
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#16   Lisibald Poier †   10:12:00 | Donnerstag, 10. Februar 2011
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#15   kristall   10:10:10 | Donnerstag, 10. Februar 2011
clarisse !
allerwerteste ! um dich auf der platte schlau zu machen !? zur erklärung ! da das moorgeschwätz ! in der gesamtheit! schwachsinn ist ! ist es praktisch unmöglich,auf einzelheiten einzugehen !!!! O:O clarisse ! gell
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#14   clarissa colonia   10:04:31 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Wertes Magnesiumsulfat,
schon jetzt keine Argumente mehr, daß Sie bereits am Morgen Zuflucht zu persönlichen Angriffen nehmen müssen …?
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#13   kristall   09:57:46 | Donnerstag, 10. Februar 2011
van der moor !!!!
hast du etwas geschluckt !!?? du redest permanent schwachsinn ! wie aufgezogen !!!!! O:O ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#12   Domenico Tuttisanti   09:57:22 | Donnerstag, 10. Februar 2011
monens:
„Wir sind Kirche“ Pamphletiker/innen wollen die Kirche
„bodigen“
Sagen wir doch gleich: sie wollen die Kirche
beerdigen!
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#11   clarissa colonia   09:56:41 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Nun, werter Mahnender,
wenn man
lesend Ihre Zuschriften erträgt übers Mahlhalten,
lichtet sich die sprachliche Nähe zum Maulhalten.
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#10   monens   09:52:14 | Donnerstag, 10. Februar 2011
NICHT der Mensch bestimmt die hl. Liturgie !
Die hl. Liturgie ist niemals eine „von unten“ gemachte; sie wird „von oben“ gegeben; von der hl. Dreifaltigkeit, Gott; die hl. Liturgie hat nicht „Spass zu machen“; wer von „langweiliger“ Liturgie schwafelt, dessen Herz ist bereits schon im modernistischen Eis erfroren; der jahrlange Versuch des Herunterdeklinierens des hl. MessOPFERS zu einem banalen, unverbindlichen „Mahlhalten“ hat solche bedauernswerten Menschen wie „bejorommer“ etc. geformt; dort, wo sich modernistisch tiefgefrorene Herzen zu einem „gemütlichen Beisammensein“ treffen, dort geht es „unterhaltsam und lustig“ zu; durch eine fürchterliche Verhöhnung der Wahrheit Jesus Christus wie etwa hier
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
Das Geschwafel um eine „interessante Liturgie“ ist freigeistliches Gift in Sonderausführung; dieses Gift wird nun schon jahrelange unter die Gläubigen gemischt mit der Absicht, den wahren Glauben „bodigen“ zu wollen; die Lau- und Gleichgültigkeit gegenüber dem hl. MessOPFER ist augenscheinlich
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
„Wir sind Kirche“ Pamphletiker/innen wollen die Kirche „bodigen“, diese zu einer „Kirche von unten“ entstellen; so gehen sie daran, eine niemals mögliche „Ltiurgie von unten“ aufzutischen, um der „Religion der Vernunft“ die Ehre zu erweisen
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
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#9   Evelynn van der Meer   09:51:46 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Alle haben alles falsch gemacht!
Der Papst:
Der Papst lobte, daß Pater Canisius in der Diskussion mit den Protestanten auf polemische Härte verzichtet habe.
Da gibts nur einen Schluss:
Die notwendige Polemik des 16. Jahrhundert schöngeredet
Der Papst und die Kongragationen: Neues Motu Proprio
Es gebe keine Gründe anzunehmen, daß die Kongregation gegen Mißbräuche der Liturgie „restriktiv“ vorgehen werde
Na klar. Wenn nicht restriktiv, bedeutet das ohne Feuer und Schwert und das ist den Schwerstkatholen zu wenig!
Ergo: Rom ist zahn- und machtlos
Bischof Zdarsa: Obwohl er deutlich spricht
Daß aber ein Priester auf das hohe Gut der Ehe verzichtet, das kann man nur im wahren Glauben verstehen.
ist er den Schwersten zu lasch…, weil er „den Kampf scheut“
Wissenschaftler: Sie haben die 7-Tage-Woche Gottes falsch berechnet. Das kann die christliche Mitte sicher besser.
Alte Männer: Wenn die „alten Männer“ über Frauen entscheiden, machen sie natürlich nie nix niemals nada falsch. Aber wenns um Gott geht: Bitte nur Frömmel-Jugendliche, am besten von Frau Wörster geborene.
Zur Klarstellung: „Wildwuchs“ sollte es weder bei der RKK geben noch bei den Altgläubigen!
So wie man „neugläigiben“ Liturgie-Missgriffen entgegen treten muss,
muss man „altgläubigen“ Internet-PseudoGlaubens-Übergriffen entgegen treten!
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#8   Domenico Tuttisanti   09:30:07 | Donnerstag, 10. Februar 2011
bejorommerskirchen
Rein schematische Gottesdienste, mit streng vorgeschriebenen Texten, und Riten werden immer langweiliger, uninteresanter, und dürfte auch nicht im Sinn von Gott sein. Andere christliche Kirchen sind unserer kath. da um Einiges voraus.
Meint er damit etwa die Evangelischen Landeskirchen, in denen der Gottesdienstbesuch nur noch Promille-Werte der Kirchenmitglieder erreicht? :-S
Ganz anders als bei Josef Berens, Rommnersheim, fällt die Analyse bei Matthias Matussek vom SPIEGEL aus:
Noch dramatischer aber ist der Rückgang der Gottesdienstbesucher, womöglich, weil sie in der Kirche immer weniger jenes Geheimnis spüren, jene Gegenwelt aus Liturgie und Demut und Wandlung, die sie früher in Bann geschlagen hat. Ist da vielleicht zu viel Aufklärung, zu viel gewöhnliches Tageslicht im Andachtsraum?
Der Hinweis von Regina bestätigt diese Einschätzung des leitenden Kulturjournalisten beim Spiegel!
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#7   Meinerven   09:23:43 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Langeweile im Gottesdienst
Es geht nicht unbedingt darum, dass Gottesdienste nicht langweilig sein sollten. Irgendwer findet sich in jedem Gottesdienst, der ihn langweilig findet. Ich denke, man sollte dem Heiligen Geist Raum geben, im Gottesdienst zu wirken, durch die Lithurgie, die Verkündigung, in Lied und Lobpreis und nicht zuletzt im Sakramemt.
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#6   Ehrenmann   09:22:07 | Donnerstag, 10. Februar 2011
„Wortdurchfall“
Eigene Gedanken der Liturgen:
Oft artet diese „Krativität“ von Liturgen aber in einem regelrechten „Wortdurchfall“ aus, wie Paul Zulehner dieses manchmal unerträglich Geschwätz nennt. Ich habe Gottesdienste erlebt, in denen dadurch bis zu vier „Kurzpredigten“ gehalten wurden.
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#5   Regina   09:21:35 | Donnerstag, 10. Februar 2011
an Josef Berens
dann sollten Sie mal an orthodoxen Liturgien teilnehmen, wenn sie das miterleben, wenn JEsus den Raum betritt und fühlbar wird, so ist die gleiche Liturgie ohne das Einfliessen von „lebendigen Gedanken“ des Zelebranten (und von anderen reden wir hier nicht) auf der höchsten Lebendigkeitsstufe.
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#4   bejorommer   09:13:59 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Umdenken auch in dieser Richtung
Es dürfte nicht gut sein, die Form und den Ablauf der Gottesdienste genauestens vorzuschreiben, denn es muß die Möglichkeit geben, eigene Ideen und Gedanken einfließen zu lassen, damit sie lebendig sind und bleiben. Rein schematische Gottesdienste, mit streng vorgeschriebenen Texten, und Riten werden immer langweiliger, uninteresanter, und dürfte auch nicht im Sinn von Gott sein.
Andere christliche Kirchen sind unserer kath. da um Einiges voraus.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#3   Rottenburg   08:59:56 | Donnerstag, 10. Februar 2011
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#2   marienkind   08:51:01 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Neues Motu Proprio
…daß der Text auch ausdrücklich eine „neue liturgische Bewegung“ gegen einen liturgischen Wildwuchs wünsche …
Es gebe keine Gründe anzunehmen, daß die Kongregation gegen Mißbräuche der Liturgie „restriktiv“ vorgehen werde
Also wird alles beim Alten bleiben!
Was nämlich dabei herauskommt, wenn der Papst etwas wünscht, haben wir ja bei der Umsetzung der Wandlungsworte von „Alle“ und „Viele“ gesehen oder auch bei der Verwirklichung des Motu proprio „Summorum Pontificum“. Wenn bei dem neuen Motu Proprio wieder lediglich Wünsche geäußert werden, dann ist es das Papier nicht wert, auf das es gedruckt wird.
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#1   monens   08:50:04 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Vorstand Cusanuswerk; ein Spiegelbild der alternden Pamphletiker/innen-Riege
Die neue Generation wendet sich in immer grösseren Ausmasse ab von den Untergrabern/innen des wahren Glaubens; diese sitzen heute noch an zentralen Positionen und streuen ihre freimaurerisch gesinnte Ideologie; doch die junge Generation dreht ihnen vermehrt den Rücken zu und wendet sich dorthin, wo die unfehlbare Glaubenslehre der Kirche unerschütterlich vermittelt wird; zur hl. Tradition; die junge Generation hat genug von der aufgetischten, den wahren Glauben verdunsten lassenden, „neuen Theologie“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Die Seelen sehnen sich wieder nach wahrer Seelennahrung und nicht nach in Zucker getauchtes freigeistlich gesinntes Gift;
S.E. Erzbischof Lefebvre:
„Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist verloren gegangen
– die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch niemand anderen.“
www.razyboard.com/…7887-6025208-20.html
jahrelang versuchtes Deformieren / „Relativieren“ des wahren Glaubens haben einen Weichspülkatholzismus hervorgebracht, dessen „Mittelpunkt“ nicht mehr die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus ist sondern der selbstgefällige, selbstgerechte Mensch selbst; wenn die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus schwindet, vertrocknet auch der wahre Glaube
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
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