Paedophilie
Die Lösung für die Odenwaldschule ist die Unterdrückung der Kirche
Jahrzehntelang hat die ‘Frankfurter Rundschau’ die jahrzehntelangen Vergewaltigungen an der Hessischen Odenwaldschule vertuscht. Auf einmal ist das feige Blatt mutig geworden.
Gebäude der Odenwaldschule
Gebäude der Odenwaldschule
© Armin Kübelbeck, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Am Dienstag beweinte der Journalist Jörg Schindler in der Kirchenhaß-Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ tränenreich die Beerdigung eines ehemaligen Odenwaldschülers (39) in Berlin.

Der Verstorbene wurde als Odenwald-Schüler von dem damaligen homosexuellen Schulleiter Gerold Becker angeblich vielfach vergewaltigt.

Einen Tag, bevor er eine Drogen-Entziehungskur antreten sollte, beging er Selbstmord.

Obwohl ein Nachweis schwierig und Schindler kein Psychologe ist, unterstellt die ‘Frankfurter Rundschau’ einen Zusammenhang zwischen dem Selbstmord und den Mißbräuchen.

Die Vertuschungs-Zeitung rühmt sich

Die ‘Frankfurter Rundschau’ wußte seit Jahren nachweislich von den Mißbräuchen.

Im November 1999 publizierte sie sogar einen einsamen Artikel darüber.

Doch dann ließ das Blatt das Thema schnell in der Versenkung verschwinden.

Dennoch rühmt sich die Vertuschungs-Zeitung heute schamlos, den Skandal in der Odenwaldschule im März 2010 „aufgedeckt“ zu haben – in einer Zeit freilich, als plötzlich alle die Pädophilie zu beheulen begannen.

Odenwaldschule vor dem Ende?

Nach Angaben der ‘Frankfurter Rundschau’ gibt es in der Odenwaldschule noch 217 Zöglinge – zwanzig weniger als vor einem Jahr

Das Blatt rechnet vor: „Bei Schulgebühren von 27.000 Euro jährlich bedeutet das ein tiefes Loch in der Kasse.“

Für die Gremien der Schule hat die Zeitung viel Verständnis: „Der gute Wille ist ihnen nicht abzusprechen.“

Doch im Vorstand der Odenwaldschule streitet man sich über Entschädigungen an die Betroffenen.

Es wurden Summen bis 500.000 Euro genannt. Dann wieder heißt es, daß das Schulgeld – 80.000 Euro – zurückgefordert werde.

Die Zeitung zitiert die Journalistin Regina Bappert (51), die im Trägerverein der Schule sitzt und diese unbedingt erhalten möchte:

„Wir hatten gehofft, daß hier zu irgendeinem Zeitpunkt einmal Ruhe einkehrt – aber die hat es nie gegeben.“

Die gegenwärtige Schulleiterin Margarita Kaufmann ist nach Angaben der ‘Frankfurter Rundschau’ auf unbestimmte Zeit krankgeschrieben.

Sie wollen Geld, Geld, Geld

Ein Vertreter des radikalen Vereins ‘Glasbrechen’ – der gerade mal zwanzig Betroffene vertritt – stimmt das große Opfer-Gejammer an:

Die Schule habe die Betroffenen nie gefragt, womit ihnen am besten gedient wäre.

‘Glasbrechen’ meint damit vor allem Geld.

Wenn der Rubel nicht schnell zu rollen beginnt, droht der Verein der Schule mit der Rache der Medien-Bosse:

„Erfahrungsgemäß wird die Wortwahl eine drastische sein“ – erklärt die ‘Frankfurter Rundschau’, die es wissen muß.

Eine Stiftung, die vom in der Schweiz lebenden Kaufmann Philip von Gleichen betreut wird, hat inzwischen 12.000 Euro gesammelt.

Trotzdem soll bis Ende Februar ein „schlüssiges Entschädigungskonzept“ vorliegen.

Von Gleichen kommentiert: „Die Odenwaldschule zu retten, ist wie mit einem Sack Zement schwimmen zu gehen.“

Mißbrauch geht in Habgier über

Die Zeitung zitiert einen Ex-Schüler im Schutz der Anonymität, der in den 90er Jahren vergeblich versuchte, die Skandale in den HS-Medien ans Licht zu bringen.

Er kann nicht verstehen, daß im Kollegium noch immer Lehrer sitzen, die „nachweislich“ Verhältnisse mit älteren Schülern gehabt hätten.

Dann legt er gegen Meto Salijevic, den Geschäftsführer der Schule los. Dieser bestimmte immer noch die Geschicke der Schule mit, obwohl er schon Ende der 90er Jahre im Amt war, als die Medien-Bosse den Pädophilie-Skandal gerade mit Erfolg vertuschten.

Auch der Anonym will vor allem Geld: Wenn die Schule dabei zugrunde geht, tut es ihm nicht leid.

Rache spiele dabei keine Rolle, beteuert er ungefragt.

Kein Mißbrauch ohne Kirchenhaß

Am Schluß bekommen die deutschen Kriech- und Kapitulationsbischöfe noch eines aufs Dach.

Der Anonyme habe – so die ‘Frankfurter Rundschau’ – kürzlich in Berlin mit Betroffenen aus anderen Institutionen debattiert:

„Als dort einer fragte, was man tun könne, um sexuellen Mißbrauch künftig ein für alle Mal zu verhindern, sagte ein anderer im Scherz: »Schafft die Katholische Kirche ab«.“

Der Anonyme habe darüber nicht gelacht.

Warum er in diesem Zusammenhang nicht – passend für Deutsche, die bekanntlich alle Nazis sind – die Abschaffung des Judentums gefordert hat, ist unklar.

Bei den Juden gibt es auch sexuelle Mißbräuche.
      
37 Lesermeinungen
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#38   Evelynn van der Meer   01:43:16 | Dienstag, 15. Februar 2011
Leo: Irgendwie müsst ihr Euch jetzt schon mal entscheiden: Sind Priester denn nun MENSCHEN? oder
sind Sie unbefleckt + rein?
Wenn auch die Priester Menschen sind, und zu dieser Meinung neige ich stark, dann ist es doch völlig übertrieben, wie hier einige wüten, wenn sie sich „vorstellen müssten“ dass der Priester am Abend zuvor oder gar am gleichen Tag gesündigt hat und sexuell aktiv oder passiv war…
Aber wenn er vor der Messe auf der Toilette war ist für die Unbefleckt-Fixierten dann alles o.k.?
Sind Deiner und Eurer Meinung nach denn die lockeren oder die extremen moralischen Maßstäbe der Kirche falsch oder richtig? Auch da bedarf es einer Entscheidung. Gerade Ihr seid es doch, die die extrem strengen moralischen Maßstäbe predigen. Und es gibt sie auch in der Nicht-Piusbruderschaft-Kirche!
Und trotz aller Verleumdung der Extrem-Katholiken ist der öffentliche Maßstab, gegenüber dem von Vertetern der RKK wie dem früheren Bischof Mixa, Bischof Overbeck, Kardinal Meisner etc. etc. doch deutlich freizügiger.
Der Obermoralapostelanspruch ist doch im katholischen Katechismus immer noch sehr präsent!
Naja, wenn Du die „Gesellschaft“ als „Kloake“ bezeichnest, klingt das ziemlich emotional. Es sind eben nur Menschen. Bei den Klerikern findest Du für die Menschlichkeit trotz des hehren moralischen Anspruchs durchaus Verständnis.
Deine Brüder und Schwestern der Gesellschaft dürfen da nicht auf das gleiche Verständnis hoffen.
Die Gesellschaft sollte eben aus Eurer Sicht so leben, als wären sie Priester aber Priester sind bei Verfehlung dann Menschen.
2erlei Maß! Lächerlich!
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#37   Atzmon   22:28:36 | Samstag, 12. Februar 2011
Die Odenwaldschule ist die Napola der 68er
Wie gerne würde ich widersprechen.
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#36   Vorwärts   21:59:30 | Samstag, 12. Februar 2011
die Odenwaldschule ist die Napola der 68er
man lernt dort Frankfurter Schule in Fkk Athmosphäre betreut von kleinen geilen Cohn Bendits die vor einer Karriere bei den Grünen noch ein bischen herumsauen wollen
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#35   Leo Miles   21:35:59 | Samstag, 12. Februar 2011
@Evelynn
Es ist doch einfach für jedes Grundschulkind verständlich, dass die, die sich als „Obermoralapostel“…
So ist es ja eben nicht.
1. Die Lehre der Kirche lautet: alle sind Sünder, auch die Kleriker.
2. Die Kirche ist Hüterin der moralischen Gesetze und Sitten. Danach müssen sich alle Menschen richten. Das heißt nicht, daß nun alle Heilige seien, auch nicht die Kleriker.
3. V2 tritt doch schon lange nicht mehr als Hüterin der Moral auf, zumindest nicht so deutlich wie früher. Somit zieht dieses „Argument“ der „Obermoralapostel“ nicht, denn die V2ler sind definitiv keine.
selbst auch an ihren eigenen Maßstäben gemessen werden und dass man bei Verfehlungen dieser Obermoralaposteln ganz besonders aufmerksam wird und hellhörig ist
1. Siehe oben, die Kirche hat nie postuliert, daß sie nur aus Heiligen bestehen würde.
2. Die Reaktion der Gesellschaft wäre verständlich, wenn es eine grundsätzlich gesittete und moralisch vernünftige Gesellschaft wäre, die selbst auch die Gesetze bzw Gebote beachten würde. Da die heutige Gesellschaft aber eine mehr oder weniger durch und durch verkommene Kloake ist, hat sie keinerlei Berechtigung, sich aufzuspielen. Es ist einfach eine lächerliche Schmierenkomödie.
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#34   Jubärens   14:36:47 | Samstag, 12. Februar 2011
An Evelynn van der Meer: Stimmt,
ich habe Ihr Zitat der Zielrichtung nach verfälscht. Entschuldigung – soll nicht wieder vorkommen.
Trotzdem bleiben meine Folgerungen bzgl. der kirchenfeindlichen Medien richtig, die den Eindruck vermitteln, als wenn im Bereich der weltlichen Schulen nur an
„dieser EINEN Odenwaldschule“ gravierende Missbräuche passiert wären, während es ähnliche Missbräuche „in zahlreichen kirchlichen Orten“ gäbe.
Auf dieser Medienwelle sind Sie, Evelynn van der Meer, mit Ihren Formulierungen mitgeschwommen.
Denn diese falsche Gegenüberstellung von der EINEN weltlichen Missbrauchsschule und den angeblichen „zahlreichen kirchlichen“ geht von den Medien aus, nicht von kirchlichen Autoren.
Neben dem Missverhältnis nach der qualitativen Seite hin („ein Extrem-Horror“, wie Sie sagen) ist auch das quantitative Verhältnis von EINS zu Vielen falsch:
In dem frühen Enthüllungsartikel der Frankfurter Rundschau von 1999 heißt es, dass praktisch in allen der ein Dutzend hessischen Elite-Heimschulen seit den 68er Jahren Missbräuche vorgekommen sind und geduldet wurden – will heißen: vertuscht wurden.
Die FR hat sich nach 1999 fleißig an der Vertuschung der vielen Missbräuche an den vielen weltlichen Heimschulen beteiligt.
Diese Vertuschung – das weiß man inzwichen aus den Hintergrundbereichten der Odenwaldschule – ging von der Elite der politischen Klasse aus, insbesondere von Parteien und Medien.
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#33   vitrivius2010   13:56:18 | Samstag, 12. Februar 2011
linker pädagoge
ist nur ein anderes wort für pädophiles schwein
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#32   Evelynn van der Meer   13:14:22 | Samstag, 12. Februar 2011
Jubärens: Wie wäre es mal zur Abwechslung mal mit der Wahrheit? Du zitierst mich falsch!
Du zitierst mich so:
„Ich habe nicht behauptet, dass es nur an EINER Schule Missbrauch gab. Aber IHR macht es immer nur an der EINEN Schule fest.
Fünf Minuten vorher hatte er großspurig behauptet:
Auf die „zahlreichen kirchlichen Orte von Missbrauch kommt nur die EINE Odenwaldschule.“
ICH ABER SCHRIEB:
zuletzt heute 11:05 Uhr: Jubelbär: Ich habe nicht behauptet, dass es nur an EINER Schule Missbrauch gab. Aber IHR macht es immer nur an der EINEN Schule fest.
Das sieht ja verdammt nach HOAX aus…
und davor gestern um 21:57 Uhr: JubBerentzen: Als Gegengewicht für die zahlreichen kirchlichen Orte kommt Ihr immer wieder nur auf die EINE Odenwaldschule… tztztz
Es wurden zwischenzeitlich auch keine Posts von mir gelöscht! (vorher 6 und nachher 6!)
Schämst Du Dich denn gar nicht, mich so falsch zu zitieren?
Bist Du so in der Enge, dass Du schon solche Methoden anwenden musst?
.
.
Danke. Nun weiß ich noch besser wer und wie Du bist.
Tu Buße!
##
Soramonas: Zu Dir kann man nur sagen: Er treibt es immer christlich-mittig-kunterbunt. Und mit „Evil-Lyn?“ meinst Du trotz Deiner zwanghaften Postings mal so richtig witzig rüber zu kommen? Fehlanzeige!
##
Rudolfus: Was soll man sagen, außer: Du tust mir leid.
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#31   Soramonas   12:42:08 | Samstag, 12. Februar 2011
Evelyn (Evil-Lyn?) = Liberale
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
Im Namen des Liberalismus (2)
Montag, den 01. Januar 2007 um 01:00 Uhr
Der Liberalismus hat seinen Ursprung in der Metaphysik des Nominalimus. Dieser vertritt die Auffassung, daß nur das Individuelle existiert. Wesenheiten, wesentliche oder akzidentielle Eigenschaften, die man den Dingen zuschreibt, sind nur „Nomen“, Namen, Begriffe, die ihren Ursprung allein im menschlichen Geist haben.
Da Individuelles nicht als solches zu erkennen ist, wie schon Aristoteles wußte, sei unsere Erkenntnis, die es dann nur noch mit Begriffen zu tun hat, unabhängig von der Welt.
Alles Essentielle ebenso wie die Ordnung der Welt werde durch den menschlichen Geist in die Welt hineingetragen. Von hier aus ist es nur noch ein kleiner Schritt zu Descartes’ vollkommenem Zweifel an der Realität der Welt. Und so entsteht der Liberalismus, der freimaurerische Geist, der Geist der Revolution.
Diese Idee des Liberalismus hat unsere Gesellschaft zerstört. Er hat die Unabhängigkeit der Kinder von den Eltern gepredigt, die Unabhängigkeit der Frau vom Mann (Feminismus), die Unabhängigkeit von Natur und Übernatur (Atheismus, Agnostizismus), die Unabhängigkeit von Staat und Kirche.
Dr. H. Rafael
Aus dem Kurier der CHRISTLICHEN MITTE. Mehr Informationen finden Sie in der gedruckten Ausgabe des KURIER
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#30   Jubärens   12:34:38 | Samstag, 12. Februar 2011
Evelynn van der Meer handelt offenbar nach dem Grundsatz der Schizophrenie:
Meine linke Gehirnhälfte weiß nicht mehr, was mein rechter Gehirnlappen vor fünf Minuten geschrieben hat:
„Ich habe nicht behauptet, dass es nur an EINER Schule Missbrauch gab. Aber IHR macht es immer nur an der EINEN Schule fest.
Fünf Minuten vorher hatte er großspurig behauptet:
Auf die „zahlreichen kirchlichen Orte von Missbrauch kommt nur die EINE Odenwaldschule.“
Im übrigen kann ich selbst mich nicht erinnern, in den letzten 20 Jahren einem tatsächlichen oder karnevalistisch verkleideten holländischen Kaskopp das „Du“ angeboten zu haben.
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#29   Evelynn van der Meer   11:05:39 | Samstag, 12. Februar 2011
Smile Leo, JoBerentzen
Leo: O.k…das klingt etwas differenzierter…
Es ist doch einfach für jedes Grundschulkind verständlich, dass die, die sich als „Obermoralapostel“ (ist neutral gemeint, um es plastisch verständlich zu machen) in die Gesellschaft einbringen (ist neutral formuliert – es müsste eingentlich heissen, die als Obermoralapostel die Gesellschaft maßregeln und belehren), selbst auch an ihren eigenen Maßstäben gemessen werden und dass man bei Verfehlungen dieser Obermoralaposteln ganz besonders aufmerksam wird und hellhörig ist.
Wenn man das nicht kapiert, ist die Grundschule noch nicht angesagt. Dann ist man noch im kreuz.net-Kindergarten…
Aber ich bin sicher, dass Du das verstehst.
___
Jubelbär: Ich habe nicht behauptet, dass es nur an EINER Schule Missbrauch gab. Aber IHR macht es immer nur an der EINEN Schule fest.
Und wenn Du Vertuschungen und Verharmlosungen durch Medien und Politik / herrschender Klasse kritisierst, warum willst Du sie dann bei den krichlichen Einrichtungen daron übertrumpfen?
Ein bisschen dafür und ein bisschen dagegen?
Was meinst Du?
War ich ein bisschen für Missbrauch?
Oder für ein bisschen vertuschen?
Oder für ein bisschen verharmlosen?
Nein.
Allerdings ist nicht alles im Leben schwarz oder weiß.
Ein Geschlagener schlägt oft selbst. Die Schuld also allein beim Schläger fest zu machen, trifft oft nicht die ganze Wahrheit.
Lies nochmal, was ich schrieb. Dann verstehst Du. Vielleicht.
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#28   Jubärens   10:26:34 | Samstag, 12. Februar 2011
Ja der alte Notar Bolanus …
Zu den Beiträgen von Evelynn van der Meer: kommt mir die Lebensphilosophie des alten Notra Bolanus in den Sinn:
‘Er war immer ein bisschen dafür und immer auch ein bisschen dagegen –
nur Auschwitz, sagt er, das war ein bisschen zu viel…“
So hätten es die Medienkonzerne gerne – und bei Evelynn van der Meer hat es genauso gefruchtet:
Auf die „zahlreichen kirchlichen Orte von Missbrauch kommt nur die EINE Odenwaldschule.“
Ein Leser hat schon darauf hingewiesen, dass in dieser EINEN Schule insgesamt mehr und schlimmere und längerfristige Missbräuche und Vergewaltigungen von Kindern und Jugendlichen vorgekommen sind als an allen kirchlichen Schulen in Deutschland zusammen.
Neben diesem Missverhältnis nach der qualitativen Seite hin ist auch das quantitative Verhältnis von EINS zu Vielen in der Behauptung Evelynns eine Lüge:
In dem frühen Enthüllungsartikel der Frankfurter Rundschau von 1999 heißt es, dass praktisch in allen der ein Dutzend hessischen Elite-Heimschulen seit den 68er Jahren Missbräuche vorgekommen sind und geduldet wurden – will heißen: vertuscht wurden.
Die FR hat sich nach 1999 fleißig an der Vertuschung der vielen Missbräuche an den vielen weltlichen Heimschulen beteiligt.
Diese Vertuschung – das weiß man inzwichen aus den Hintergrundbereichten der Odenwaldschule – ging von der Elite der politischen Klasse aus, insbesondere von Parteien und Medien.
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#27   Leo Miles   09:17:00 | Samstag, 12. Februar 2011
@Evelynn
Glaubst Du wirklich, dass alles, was an kirchlichen Orten passiert ist, an die Öffentlichkeit gelangt ist
Sicher nicht alles. Aber es ist (auch prozentual) weitaus weniger, als was in der „freien“ Gesellschaft passiert. Der Unterschied ist, daß sich das System bzw seine Medien auf jeden Furz stürzen, der kirchlicherseits vorkommt, während die richtigen Hardcoreexzesse in der „freien“ Gesellschaft nur ganz selten und nur ganz beiläufig thematisiert werden.
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#26   clarissa colonia   23:48:40 | Freitag, 11. Februar 2011
Dollfuß,
Du bist ein Kürbiskopf!
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#25   Rudolfus   23:44:48 | Freitag, 11. Februar 2011
@clarissa: Wenn für dich einige Schüler mehr, die zu Behördenschikanen durch einen antichristli-
chen Empfängnisverhütungs- und Promiskuitätspropagandastaat führten, mit dem tolerierten sexuellen Mißbrauch der Jugend gleichzusetzen ist, dann ist dir wirklich nicht mehr zu helfen.
Aber vielleicht identifizierst du dich mit einem Empfängnisverhütungs- und Promiskuitätspropagandastaat und dessen schismatisch-häretischer V2-Empfängnisverhütungspropagandastaatssekte und deren sexuellen Mißbrauch.
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#24   clarissa colonia   23:37:45 | Freitag, 11. Februar 2011
Nun, ich meine,
daß dem betrügerischen Pius-Verein (Internat für x Schüler genehmigt, aber mit 2x Schülern belegt) Sack und Asche auch ganz gut zu Gesichte stünden, oder?
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#23   Rudolfus   23:34:20 | Freitag, 11. Februar 2011
@Evelynn: Der V2-Verein hat es nötig, Buße zu tun
und zwar in Sack und Asche.
Ich stimme dir zu.
Der sollte wirklich nur mehr schweigen, sich einbunkern und Buße tun.
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#22   Evelynn van der Meer   23:28:00 | Freitag, 11. Februar 2011
Man kann natürlich mit „das System dies“ und „das System das“ „herrlich“ ablenken / verharmlosen.
Glaubst Du wirklich, dass alles, was an kirchlichen Orten passiert ist,
an die Öffentlichkeit gelangt ist…?
Aber das muss auch nicht.
Ich plädiere nicht für eine Übertreibung der Missbräuche von katholischen Geistlichen. Aber eine Verharmlosung und zwanghafte, triebimpulshafte Abwehr-Propaganda schadet eher der Sache einer echten Heilung.
Man kennt das ja von Sündern hinlänglich, wenn sie während der angeblichen Buße auf andere zeigen und sagen „der und die waren aber noch schlimmer…“ Ist das eine Zeit der Buße und Schweigens, die Buße glaubhaft machen könnte?
VOOORRlaute Aussagen wie „unsere Gemeinschaft/Verein hat aber keine Fehler“ oder „alles Medien-Hoax (Missbrauchs-Hoax))“, die ihr ja sonst (zum Teil zurecht aber leider auch wortgewaltig unglaubwürdig) §218-Beratungsstellen vorwerft, werden bei Fehlern der Kirche klassich selbst auch angewandt. Wer glaubt, damit der Sache Jesu zu dienen, glaubt auch an den Klapperstorch.
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#21   Leo Miles   22:06:30 | Freitag, 11. Februar 2011
@Evelynn
Eine Schule stand mal im Fokus. Und allein an dieser einen Schule gab es mehr Missbräuche, als an allen „kirchlichen Orten“. Und nicht nur zahlenmäßig. An dieser Schule gab es sozusagen Hardcore am laufenden Band von den „besten“ Pädagogen, die es je auf deutschem Boden gab. Was geschah eigentlich an „kirchlichen Orten“?
Zudem zeigt sich hier, daß das System offensichtlich ein Problem mit der Kirche hat. Wenn die Religion Jesu Christi angeblich so egal wäre, dann würde sie vom System links liegen gelassen werden.
Systemknechte entlarven sich immer damit, daß sie die Empörten spielen, obwohl sie selber „freie Liebe“ predigen und allen möglichen Lastern unterworfen sind.
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#20   Evelynn van der Meer   21:57:54 | Freitag, 11. Februar 2011
JubBerentzen: Als Gegengewicht für die zahlreichen kirchlichen Orte kommt Ihr immer wieder nur auf
die EINE Odenwaldschule… tztztz
Das sieht ja verdammt nach HOAX aus…
#
Aber es ist wahr: Was an dieser EINEN Odenwaldschule passiert ist, ist ein Extrem-Horror und sollte auch meiner Meinung nach dazu führen, dass man die Pforten dieser Anstalt dicht macht.
Ein System das jahrelang solche Vertuschungs- und Schweigetänzerei begangen hat, schreit nach einem harten Schnitt.
Damit ist die Essenz des Anliegen der Odenwaldschule nicht tangiert!
Übrigens ist auch die Essenz des Katholischen nicht tangiert. Aber die katholische Vertuschungs- und Schweigetänzerei in den kirchlichen Einheiten und im Vatikan bedarf auch eines klaren Schnittes.
Der könnte zum Beispiel darin bestehen, dass sich der Heilige Vater zu der damaligen vatikanischen Anweisung bekennt, auschließlich Rom zu befassen, und sich dafür entschuldigt. Ebenso könnte er sich entschuldigen, dass er selbst von der vertuschenden Maßnahme / Versetzung die (sich) „allein der Generalvikar“ Huber aufgedrückt hat (wurde), nichts mitbekommen hat und seinen Bereich daher offenkundig mindestens nicht in Ordnung hatte.
#
Gegen die Aufbauschung bin ich auch!
Man bedenke immer auch, wie viele Geistliche keine Missbräuche begangen haben! Das ist ein HOHES HOHES GUT!
Aber für einen wahrhaft christlich Gläubigen ist jeder einzelne Fall eines katholischen Missbrauchs-Geistlichen herzzerreissend unerträglich.
Nur kaltherzige Kaltduscher-Simulanten können kalt über Missbrauchsfälle von katholischen Geistlichen hinwegfabulieren.
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#19   Jubärens   21:26:53 | Freitag, 11. Februar 2011
Für die interessanten Informationen zum Gründer und langjährigen Leiter der Odenwaldschulte
Paul Geheeb, vielen Dank, Herr Dr. Heger.
Dass der Schulleiter Geheep seine direktorale Stellung ausnutzte, um Schülerinnen, Sekretärin und Lehrerinnen zu missbrauchen, zeigt auf, dass die Direktor- und Lehrermissbräuche seit den 68er Tagen offensichtlich ein STurkturmuster der Schule war, das der Schule durch den Gründer mitgegeben war.
Ich habe die Vermutung, dass diese Missbrauchspraxis nicht hinreichend aus der Persönlichkeit Geheeb erklärt werden kann, sondern schon in der sogenannten Reformpädagogik im Besonderen und in der Lebensreformbewegung in Allgemeinen angelegt war.
Eigentlich müsste man erwarten, dass die akademische Pädagogik sich nach all den Vorfällen auf diese Themen stürzen müsste – aber dieses (Pulver-) Fass werden die Verantwortlichen schön unter dem Deckel bzw. dem Mantel der historischen Vertuschung halten.
Auf dem Hintergrund von Geheebs jahrelanger Missbrauchspraxis ist vielleicht ein Hinweis auf dessen theoretischer Schrift von 1891 interessant, in der er die akademische Jugend kritisiert, die der Anschauung huldige, „das Weib habe keine höhere Bestimmung, als dass es dem Manne zur Befriedigung seiner sinnlichen Lüste diene“.
Geheeb habe ein „starkes Interesse für die Frauenbewegung“ gehabt.
Interessant d. Urväter d. Reformbeweg. Rousseau u. Fichte:
„Unsere starken Gefühle für den Antagonismus zwischen wahren Menschentum und den Übeln der Zivilisation machte uns zu begeisterte Jünger Fichtes. Uns interessierte der Mensch in seiner Totalität…“
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#18   monens   13:14:32 | Freitag, 11. Februar 2011
Die „Revoluzzer/innen“ Idoelogie als Bumerang !
Das jahrzehntelange Streuen einer wahrheitsfeindliche Ideologie der Seelenverderberei trifft die „68-er“ Revoluzzer/innen nun wie ein Bumerang; ihre freimaurerisch gesinntes „Vorzeige Reformpädagogik“ wird zum berühmten Grube, in die jene fallen, die anderen eine solche graben wollen; die skandalöse „Odenwaldschule“ galt lange Zeit als „ganz humane Schule“ des grössenwahnsinnig gewordenen „aufgeklärten Menschen“; wie nicht anders zu erwarten, sind die „Früchte“ auch dementsprechend
www.razyboard.com/…07667-5889740-0.html
Dennoch wurde lange Zeit noch der Versuch unternommen, diesen Skandal durch eine mediengesteuerte Angriffswelle auf die Kirche zu kaschieren; letztendlich aber ohne Erfolg; die für die Kirche gegrabene Grube wird nun zur Falle der Intriganten/innen; die Symbolik einer „Reformpädagogik“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus passt in das Bild der „ganz humanen“ Spassgesellschaften; das Ergebnis ist demensprechend; eine Schädelhöhe
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Solange sich selbstherrliche Spassmenschen sich selbst vergöttern, solange werden die Gesellschaften mehr und mehr entstellt; „gesetzlich“ geförderte Unzucht, Massenmord an ungeborenen Kindern etc.; alleine die Barmherzigkeit der Wahrheit Jesus Christus kann die Seelen heilen und retten
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
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#17   Ein treuer Christ   07:54:27 | Freitag, 11. Februar 2011
Fehlt da im Artikel nicht mehrfach ein „Hoax“?
123456789?
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#16   Mönch Gregor   07:01:21 | Freitag, 11. Februar 2011
Rache und Profit
Zitat:
„Rache spiele dabei keine Rolle, beteuert er ungefragt.“
Das klingt glaubwürdig, können doch Profitgierhälse sich dafür nichts kaufen.
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#15   Dr. Christoph Heger   21:12:09 | Donnerstag, 10. Februar 2011
In der Odenwaldschule immer schon?
Aus Bärbel Meurer „Marianne Weber. Leben und Werk“. Tübingen, 2010:
Die Kinder Lilli Webers, der jüngsten Schwester Max Webers, des Klassikers der Soziologie, besuchten die Odenwaldschule. Auch Lilli tritt hier eine Stelle als Erzieherin und Sekretärin an. Als der Gründer der Odenwaldschule, der verheiratete Paul Geheeb, sie nach stürmischen Liebesnächten in der Odenwaldschule von heut auf morgen verläßt und andere Affären, auch mit Schülerinnen, eingeht, bringt Lilli sich am 1. April 1920 um.
Marianne Weber, Witwe von Max Weber, berichtet im April 1921 Else von Jaffé, daß – wahrscheinlich – Kurt Cassirer, ein Bruder von Paula Geheeb, die damals siebzehnjährige jüngste Tochter Lillis immer wieder mißbrauche.
Klaus Mann, 1922/23 Schüler der Odenwaldschule, hat in seiner Erzählung „Der Alte“ einen stark an Paul Geheeb erinnernden Lehrer porträtiert, der seine Schülerinnen sexuell nötigt.
MfG
Christoph Heger
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#14   clarissa colonia   20:24:57 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Werter Infant,
wann hätte ich dergleichen behauptet?
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#13   polenpaule   20:15:22 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Vor allem, Clarissa,
wenn Sie Ihre Hengste reiten, die ja nach Ihrer Aussage besonders willig sind!
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#12   Vorwärts   19:52:54 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Jenenser ?
Warum wurde bejorommers Meinung gelöscht?
Im Klo wird auch runtergelassen oder ?
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#11   Mighty Counsellor †   19:47:26 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Ein Ruf in die Leere:
Hallo Redax, warum wurde … gelöscht?
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#10   Jenenser I. †   19:46:00 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Halo Redax,
Warum wurde bejorommers Meinung gelöscht?
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#9   clarissa colonia   19:01:19 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Und wen entlastet es,
wenn anderenorts auch Mißbrauch getrieben wurde oder wird?
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#8   r.ruhrgebietler   18:54:20 | Donnerstag, 10. Februar 2011
bejorommer:
jupp, dein kommentar Donnerstag, 10. Februar 2011 17:56 diskredidiert dich völlig! völlig arm!
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#7   matt3   18:27:08 | Donnerstag, 10. Februar 2011
da ist es besser…
man spart sich das viele Geld und schickt seine Kinder auf eine normale, öffentliche Schule. Ich meine wer kann 27.000 Euro im Jahr alleine für die Schulbildung seiner Kinder locker machen. Das können doch nur reiche Schnöselfamilien sein.
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#6   Mary Cruz   18:12:13 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Zur Erinnerung für Demenzkranke und Vergessliche…
Die Rede des Bundespräsidenten in Auschwitz, wo er unterschiedslos alle Deutschen schuldig sprach:
Er fand sogar die unübertreffliche Formulierung, daß die Deutschen dafür „ewig einzustehen“ hätten.
„Wir tragen eine historische Verantwortung“ – meinte Wulff. Allerdings sei diese „vollkommen unabhängig von individueller Schuld.“
www.kreuz.net/article.12615.html
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#5   Jenenser I. †   17:59:03 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@Gotthard:
Tja, sowas kommt bei ideologischer Propagande raus. Nur Dünnes!
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#4   Gotthard   17:57:38 | Donnerstag, 10. Februar 2011
wer weiß was?
Warum er in diesem Zusammenhang nicht – passend für Deutsche, die bekanntlich alle Nazis sind – die Abschaffung des Judentums gefordert hat, ist unklar.
absolut unklar ist, was dieser Satz in diesem Text soll…
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#2   Jenenser I. †   17:51:01 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Gleiches Recht für alle!
Ist auch so. Die RKK und deren schwarze Schafe werden wohl nicht anders behandelt wie staatliche Einrichtung und deren schwarze Schafe.
Kindermißbrauch ist immer scheiße. Genauso wie deren Vertuschung.
Das Problem ist nur folgendes:
Die RKK schreibt Keuschheit vor. Des Weiteren hält sie auch sicher nichts von Gewalt (zumindest nicht körperliche).
Wenn dann von einem Pfarrer ein Kind mißbraucht und geschlagen wird, dann fragt man sich, nach welchen Kriterien diese überhaupt gesucht werden. Werden diese Pfarrer dann noch von ihren „Chefs“ (eigentlich wäre Gott doch der Chef) gedeckt, ist das ganze System unglaubwürdig.
Oder als kurze Stammtischformel:
Kondome dürfen in Afrika nicht verwendet werden, aber der Klerus darf Kinder schlagen und mißbrauchen.
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#1   Melchisedek   16:07:53 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Wir sollten für alle Beten, die das Wesen des Evangeliums leugnen
Eine Runde Weihrauch hat noch niemanden geschadet und soll sogar heilend wirken:
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