Medien
Die ‘Welt’ lügt weiter
Undank ist der Welten Lohn: Die Kirchenhaß-Zeitung ‘Welt’ hat sich ein neues Mißbrauchs-Opfer ausgesucht – den Kardinal von München und Freising. Dabei hat dieser die Medien-Bosse beim Aufblasen des Mißbrauchs-Ballons aus Leibeskräften unterstützt.
'Welt online' kippt einen Dreckkübel über Kardinal Marx.
‘Welt online’ kippt einen Dreckkübel über Kardinal Marx.
(kreuz.net, München) Die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Welt’ hat gestern abend mit der infamen Schlagzeile „Kardinal Marx – Krisenmanager oder Intrigant?“ einen zweiten Dreckkübel über Reinhard Kardinal Marx von München und Freising ausgegossen.

Die Webseite verbreitete bereits gestern nachmittag die Lüge, daß Kardinal Marx einen „Mißbrauchsverdacht vertuscht“ habe.

Das Erzbistum demaskierte die Lüge umgehend. Es forderte deren Richtigstellung und kündigte rechtliche Schritte an.

Ein „möglicher“ Homo-Mißbrauch

Das Schmierblatt entschied sich mit einem zweiten Artikel zu einer Flucht nach vorne. Es publizierte seine lügnerischen Anschuldigungen gegen den Kirchenfürsten noch ausführlicher.

Der Kardinal habe einen „möglichen“ Mißbrauchsfall zurückgehalten und erst öffentlich gemacht, als die Niederlage gegen das Kloster Ettal drohte.

Ende Februar 2010 hatte der Kardinal einen Vorfall in der dortigen Klosterschule als Mißbrauch hochgespielt und völlig kopflos den Rücktritt des unbescholtenen Abtes erzwungen, der danach prompt wieder eingesetzt wurde.

Die Seite erinnert genüßlich daran, daß sich Kardinal Marx bei der Verleumdung des Klosters Ettal zunächst „mit harter Hand“ in Szene setzte.

Die Kapitulations-Strategie des Kardinals sei vielen Kirchenmännern allerdings sauer aufgestoßen und habe den Heiligen Vater verärgert – behauptet der Artikel zu wissen:

„In Rom munkelte man schon, das könne ihn den ersehnten Kardinalshut kosten“ – legt ‘Welt Online’ eine Forderung von ‘kreuz.net’ dem Vatikan in den Mund.

Der als unschuldig zu betrachtende Angeklagte wehrt sich

Als Quelle der jüngsten Verleumdung gegen den Kapitulations-Kardinal nennt das Blatt ein „Papier des Münchner Ordinariats“.

Die von ‘Welt Online’ konstruierte Geschichte begann am 5. April 2010.

Ein angebliches männliches Mißbrauchs-Opfer trat mit der nicht nachprüfbaren Behauptung hervor, im fernen Schuljahr 1985/86 am Benediktinerinternat Scheyern in Oberbayern homosexuell mißbraucht worden zu sein.

Das Blatt muß zugeben, daß während des Mißbrauchs-Hoax viele solcher Mails beim Mißbrauchs-Beauftragten des Erzbistums München, Prälat Siegfried Kneißl, eingingen.

Der Prälat beantwortete das Mail ordnungsgemäß.

Das angebliche Homo-Opfer lebt aber in Spanien, weshalb die Kommunikation und ein persönliches Treffen mit dem Prälaten und danach mit Kardinal Marx ihre Zeit brauchten.

Er berichtete Schauermärchen von mehreren homosexuellen Vergewaltigungen durch einen Erzieher am Benediktinerinternat Scheyern in Oberbayern. Dieser wechselte später als Erzieher nach Ettal.

Prälat Kneißl glaubte dem Homo-Opfer und zeigte den mutmaßtlichen Täter bei der Staatsanwaltschaft München an – obwohl er hätte wissen müssen, daß die angebliche Tat längst verjährt war und darum von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt wurde.

Der beschuldigte Erzieher beteuerte gegenüber seinem neuen Arbeitgeber, dem Kloster Ettal, seine Unschuld. Er könne sich an keine derartigen Vorfälle erinnern.

Troztdem ist er seit der Anzeige beurlaubt. Gegenwärtig kämpft er vor einem Arbeitsgericht um eine Rückkehr an seine Arbeitsstelle.

Die Seifenblase der ‘Welt’ zerplatzt

‘Welt Online’ versucht dem Münchner Kardinal einen Strick zu drehen, weil er das Kloster Ettal – und damit die Medienbosse – nicht früher über den bis heute nicht erhärteten Verdacht informierte.

Der – nach üblichem Rechtsstandard als unschuldig zu betrachtende – Beschuldigte habe in den drei Monaten bis zur ergebnislosen Anzeige „eine Gefahr für die Schüler“ dargestellt – verdreht ‘Welt Online’, obwohl gegen den Betreffenden keine juristisch nachprüfbaren Beschuldigungen vorliegen.

Das Blatt unterstellt dem Münchner Kardinal ferner, die Anzeige gezielt erst Anfang Juli getätigt zu haben, um dem Kloster Ettal zu schaden:

„Kommt [Kardinal] Marx die Sache gelegen, weil der Verdacht wieder schlechte Presse für Ettal bringen wird?“ – insinuierte ‘Welt Online’ auf niederträchtige Weise.

Die Anzeige erfolgte am 5. Juli und wurde am nächsten Tag dem Kloster Ettal bekanntgegeben.

Doch der römische Freispruch für das Kloster – nach dem die Maßnahmen von Kardinal Marx gegen die Gemeinschaft rückgängig gemacht werden mußten – erfolgte erst am 8. Juli.

Erst am 12. Juli wurde die Anzeige öffentlich bekannt.

Für ‘Welt online’ bezeichnet es als angeblich „auffällig“, daß beide Sachverhalte praktisch am selben Wochenende öffentlich wurden – die Entlastung des Klosters im alten Fall und die Konstruktion eines neuen Falls.

Doch spätestens hier wird klar, daß der von der ‘Welt’ hochgeschaukelte Fall aus dem gleichen Material ist wie Mißbrauchs-Hoax insgesamt – aus heißer Luft.

Das ist ein äußerst dünner Befund.

Alles was das Blatt belegen kann, ist, daß das Erzbistum München den längst verjährten Fall ausgerechnet oder zufällig Anfang Juli angezeigt hat.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Antipacelli †   17:18:33 | Samstag, 12. Februar 2011
BILD lügt,
„Die Welt“ lügt.
Beides sind Produkte des jüdischen Axel-Springer-Verlags.
Wen wundert’s ??? :-S
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#23   vitrivius2010   13:57:50 | Samstag, 12. Februar 2011
der betrogene betrüger
oder warum freimaurer blöde schweine sind …
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#22   Evelynn van der Meer   06:41:44 | Samstag, 12. Februar 2011
unsUwe: Das bist Du auf kreuz.net einigermaßen der einzige der die Auffassung vetritt, dass
die herren Bischöfe Kardinal Marx und Kardinal Meisner den
traditionellen Glauben vertreten und verteidigen…
Der Marx wird das überstehen…
Es ist ja bisher niemand geprügelt worden und das Münchner Ordinariat hat von Weinrechnungen oder teuren Bildern sicher noch nie was gehört und falls doch, war es der Münchner Generalvikar ohne Wissen seiner Kardinalität. Man kennt das ja.
Warum schweigt die Welt nicht einfach kirchenfreundlich über die 3-Monats-Vertuschung? Weiles einfach kleinliche Termiten sind… 3 Monate – was ist denn das? Bei Galileo gab es eine Verzögerung von über 3 Jahrhunderten.
#
oremus12: Ich pöbele nicht gegen den Dalai Lama. Er lacht so schön herzlich. Und er wettert nicht gegen die chinesischen Unterdücker, eine Miliz solle die Chinesen schlachten; und sowas ist selten.
#
Rudi: „Evel Knievel“ – bst Du das? Du kannst ab und an ganz nett sein. Aber zuweilen auch ein ziemliches :-P -Schleckerchen.
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#21   Uwe Schmidt   02:56:45 | Samstag, 12. Februar 2011
kardinal marx
Das semitische Schmierblatt will anscheinend einen weiteren konservativen Bischof abschießen, nachdem es bei Mixa so gut geklappt hat. Wenn jetzt bald Kardinal Meisner auch noch aus biologischen Gründen abtritt, ja wer bleibt uns dann noch, um den traditionellen Glauben zu verteidigen? Wahrscheinlich nur noch die Piusbruderschaft oder so.
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#20   kristall   16:05:46 | Freitag, 11. Februar 2011
kath.net
ist auch gut ^-^ :)3
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#19   Evelynn van der Meer   16:01:14 | Freitag, 11. Februar 2011
Aber Tuttifrutti: Machs doch kreuz.net sich so schwer. Kreuz.net sagt, die Welt lügt, dann lügt die
Welt. Und aus.
Da musst Du nicht kommen und das Konkurrenzportal von kreuz.net, kath.net anpreisen die inzwischen differenzierter urteilen und der Welt nicht Lüge unterstellen.
Wenn kreuz.net einmal eine meinung hat, wied sie so schnell nicht umgeworfen… (fast immer meistens ziemlich oft gelegentlich zumindest).
kreuz.net lügt nicht.
hm. :)% ^-^
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#18   Domenico Tuttisanti   13:56:26 | Freitag, 11. Februar 2011
Vertuschungs-Vorwürfe gegen Marx erhärten sich: Kloster Ettal bestätigt die Meldungen!
Das Kloster Ettal hat sich am Donnerstag mit einer Presseerklärung zu den Vertuschungsvorwürfen gegen den Münchner Kardinal Reinhard Marx geäußert, die diese Woche in der Tageszeitung „Die Welt“ erhoben wurden und den zeitlichen Ablauf des Falls bestätigt. „Es hat uns überrascht, dass die Vorwürfe schon drei Monate bekannt waren und wir erst im Juli in Kenntnis gesetzt wurden. Der Erzieher war bei uns ja noch tätig“, heißt es in der Erklärung des Klostersprechers Michael Müller wie die „Welt“ berichtet…
Weiterlesen >>> h i e r www.kath.net/detail.php?id=30105 <<< !
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#17   caritatem   10:43:16 | Freitag, 11. Februar 2011
Die „Welt“lügt weiter…
Nichts neues für mich.Und dieser aufgebl…Bischof,was will der überhaupt erreichen in der Kirche Gottes ?
Der wäre in der Wirtschaft oder Politik besser aufgehoben,als in der Nachfolge Jesu.
Es geht weiter den Bach runter…
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#16   Rodolfo Panetta   09:35:49 | Freitag, 11. Februar 2011
Der ewige Deutsche
@ Domenico Mindszenty:
Einverstanden mit Ihren Ausführungen!
@wickerl:
Verjährung ist auch deshalb sinnvoll, weil der Wahrheitsgehalt von Anschuldigungen nach Jahrzehnten meistens nicht mehr zuverlässig festgestellt werden kann. Aber die heutige Zeit nimmt lieber Fehlurteile in Kauf, als auf die Vorführung des ewigen Deutschen und des ewigen Priesters zu verzichten.
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#15   golfi   00:31:59 | Freitag, 11. Februar 2011
Die Strafe folgt auf dem Fuß,
wenn man seinem bischöfl. Mitbruder in den Rücken fällt, obwohl Nächstenliebe von unserem Herrn verkündet wurde,
so sollte man spätesten hieraus eine Lehre ziehen. Aber , aber die Eitelkeit ist ein Antagonist.
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#14   Evelynn van der Meer   23:04:04 | Donnerstag, 10. Februar 2011
??Undank ist der Welten Lohn?? Aber wieso hat kreuz.net dann den Herrm Kardinal Marx so kritisiert?
kreuz.net-Artikel von Montag, 12. Juli 2010 21:59
Erzbischöfliche Schandtat wiedergutgemacht
Der vom Münchner Erzbischof auf dem Höhepunkt des deutschen Mißbrauchs-Wahns abgesetzte und entehrte Benediktinerabt von Ettal ist erwartungsgemäß wiedergewählt worden. Die Glückwünsche aus dem Erzbistum München stehen noch aus.
(kreuz.net, Ettal) Das bayrische Benediktinerkloster Ettal hat Abt Barnabas Bögle (53) am Sonntag ein zweites Mal als Abt gewählt.
Das gab das Kloster heute abend in einer Presseerklärung bekannt.
Der Abt war auf dem Höhepunkt der deutschen Mißbrauchs-Hysterie von der Erzdiözese München und Freising im Februar 2010 grundlos zum Rücktritt gezwungen worden.
Der daraufhin eingesetzte Administrator, Pater Emmeram Walter, hatte das Wahlkapitel am Sonntag einberufen.
Er leitete die Wahl gemeinsam mit Abt Marianus von Niederaltaich, der als stellvertretender Präses der Bayerischen Benediktinerkongregation anwesend war.
Der Apostolische Stuhl hat die Abtwahl heute mittag bestätigt.
Das Erzbistum München und Freising ist informiert.
Der neugewählte Abt Barnabas bestellte Pater Maurus Kraß wieder zum Prior und Pater Emmeram Walter zum Subprior.
Ferner wurde beim Kultusministerium ein Antrag auf Zustimmung zur Wiedereinsetzung des im Gefolge der Mißbrauchs-Hysterie ebenfalls abgesetzten vorbildlichen Schulleiters, Pater Maurus Kraß, gestellt.
www.kreuz.net/article.11512.html
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#13   clarissa colonia   19:22:57 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Nun, mein Lieber,
ob Sie wohl ein portentum minus horridum sind?
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#12   Cybuzar   18:46:57 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Reaktion des Klosters
Vor wenigen Stunden:
www.merkur-online.de/…ueck-mm-1117683.html
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#11   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   18:38:12 | Donnerstag, 10. Februar 2011
monstrum horrendum
Bei den ungerechtfertigten denunziationen
gegen Bischof Mixa,
haben namentlich Marx,
als auch ein in Lauerstellung
befindlicher Konrad Zdarsa,
mit den Medien ein
giftiges Amalgam gebildet.
In unserm Fall hier habe ich kein Mitgefühl mit dem,
der da stürzt. Er ist ein monstrum horrendum,
ein genialer Kopf aber leider
ohne edle Grundsätze.
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#10   Cybuzar   14:09:24 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Die Unschuldsvermutung ist ein zweischneidiges Schwert,
nicht zuletzt, weil sie auch für den Anzeigeerstatter gilt. Das fällt hier leider allzu oft unter den Tisch.
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#9   Junker Jörg   13:17:20 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Bitte, zur Unterstützung
Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch
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#8   r.ruhrgebietler   11:51:27 | Donnerstag, 10. Februar 2011
clarissa colonia: Wie genüßlich …
:(3 :(3 :)3 :)3
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#7   wickerl   10:33:30 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@panetta
@panetta Es ist in hohem Maße unchristlich sich auf Verjährung zu berufen, eine moralisch sehr problematische Angelegenheit, durch die Verjährung sollen die Anspruchsberechtigten zur zeitnahen Geltendmachung ihrer Ansprüche gedrängt werden, es sollen dadurch aber nicht zahlungsunwillige Schuldner geschützt werden.
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#6   Domenico Tuttisanti   08:52:24 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Panetta,
was Sie sagen, ist im Prinzip richtig. Aber im Falle Marx geht es gar nicht um die Berechtigung der Missbrauchsvorwürfe, sondern um die Frage der merkwürdigen „Zeitökonomie“ in der Unterrichtung von Presse und betroffenem Kloster. Der Erzbischof wartet volle drei Monate mit der Weitergabe einer Information. Und der Verdacht ist handgreiflich: er benutzt den Fall zu seiner eigenen Imagepflege in der Auseinandersetzung mit dem Kloster Ettal. Denn diesem gegenüber waren ihm gravierende Verfahrensfehler unterlaufen, von denen er nun – durch Präsentation eines neuen „Falles“ – ablenken konnte.
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#5   Rodolfo Panetta   08:40:50 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Moralische Erpressung trotz Verjährung
Die Kampagne gegen die katholische Kirche geht unvermindert weiter. Dank an kreuz.net, daß diese Seite als einzige wirklich eine klare Kante gegen die Verleumder zeigt und nicht den kriecherischen Stil der Andern imitiert.
Es werden Mißbrauchsfälle behauptet, die oftmals nicht mehr nachprüfbar sind, weil der Beschuldigte verstorben ist. Es wird im Dunkel der Vergangenheit Hetze gegen die Kirche betrieben und alle, alle klatschen Beifall.
Weil die Verjährungsfrist verstrichen ist, ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht mehr. Also erfolgt die moralische Erpressung, weil der Abzocker darauf spekuliert, daß sich die Kirche sich nicht auf die Verjährung berufen wird.
Verjährung ist aber ein sehr sinnvolles Instrument des Rechtsstaats. Wer „Opfern“ blind glaubt und die „Täter“ stereotyp zu kennen meint, geht dem gewaltigen Betrug mit der Vergangenheit auf den Leim, den wir heute erleben.
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#4   clarissa colonia   08:23:10 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Wie genüßlich …
… man doch durch simulierte Empörung und vorgetäuschte Verteidigung Öl ins Feuer gießen kann!
(Schade nur, daß Satzbeau und Rechtschreibung mit der Empörung nicht mithalten können …)
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#3   Domenico Tuttisanti   07:55:41 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Die Vorgehensweise von Marx ist immer dieselbe:
Er benutzt die Presse gegen seine eigenen Mitarbeiter und sogar gegen die legitimen Interessen der Kirche und ihrer Institute, nur um sich nach außen als größter Saubermann aller Zeiten präsentieren zu können.
So hatte er seinen Domorganisten entlassen, nachdem man auf dessen Dienst-Computer pornographische Bilddateien gefunden hatte. Statt etwa nur die ihm von dem Beschuldigten angebotene Demission/Vertragsauflösung anzunehmen, ging Marx – völlig unnötig !!! – an die Presse und zog den Organisten quasi am Nasenring über den Marienplatz zur öffentlichen Anprangerung und Teerung. Es ging Marx nur um seine Profilierung: auf Kosten anderer. (Zur Präzisierung: es handelte sich bei den Bilddateien NICHT um kinderpornographisches Material. Strafrechtliche Relevanz bestand daher in diesem Fall überhaupt nicht.)
Auch im Falle des Amtsbruders Mixa war die Vorgehensweise von Marx und seinen Leuten im Ordinariat im höchsten Maße intrigant. Auch hier diente ihm die Presse als Hebel für innerkirchliche Personalentscheidungen. Daß dabei nachweislich zum großen Teil auch Verleumdungen eine Rolle spielten, wird mittlerweile gerne vergessen.
Wenn Welt-online fragt, ob wohl Marx die Presse benutzt habe, um sich auf Kosten des Klosters Ettal zu profilieren, dann kann ich nur sagen:
Wundern
würde
ich mich
nicht … :-O !!!
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#2   Evelynn van der Meer   07:05:23 | Donnerstag, 10. Februar 2011
vermutlich sind ja wieder die Feinde der rechten Gesinnung am Werk…
Hat kreuz.net denn schon alle Fakten gewürdigt, um poltern zu können…
Und der unvermeidliche Satz „Doch spätestens hier wird klar, daß der von der ‘Welt’ hochgeschaukelte Fall aus dem gleichen Material ist wie Mißbrauchs-Hoax insgesamt – aus heißer Luft.“ musste natürlich auch noch kommen.
Sagen wirs doch einfach grad heraus: Alles außer Pius-Bischof Williamson ist ein Hoax!
Hochzeit? www.youtube.com/watch?v=GTFJsHPtLY0
Ob nicht etliche Kameraden nach dem Übertritt ins andere Leben weniger kampfeslustig „im Geiste“ marschieren…?
Wäre es nicht mal angebracht, anstelle die Kampfeslust auszuleben, indem man nahezu allen Hoax-Willen und Kirchenfeindlichkeit unterstellt, sachlich einzuräumen, dass jeder Missbrauch von Gottes-Stellvertretern mit geweihten eines der schlimmsten Verbrechen ist, die es gibt, das aufgrund der in die Kinderseelen eingebrannten fast „heiligen“ PRIESTERAUTORIÄT tiefste Schäden hinterlässt, ebenso wie Gewaltexzesse von Priestern oder Ordensleuten…
Eine einfache Entschuldigung, wir Katholiken schämen uns für solche „Repäsentanten“, OHNE MIT DEM FINGER AUF ANDERE ZU ZEIGEN, und ein einfaches Eigeständnis ist bei kreuz.net-Schwerstkatholen wohl zu viel verlangt…
Leider.
Ich schäme mich; sogar für Schwerstkatholen-Hoax-Brüller, die sich als Katholiken ausgeben.
___
Wie netta:
Sorry: Meine Formulierung war wohl wegen der Zeit schief… (hasts sicher kapiert). Sollte heissen:
Allerdings muss nicht alles, was für mich negativ ist, für alle anderen auch negativ sein…
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#1   Atzmon   01:41:44 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Da müssen noch ganz andere Dinge in der Schublade sein
Wenn schon der knorrrige aber fügsame Marx auf der Liste steht
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