Zölibat
Das Theolunken-Pamphlet hat den Dialog erschwert
Die Bischöfe wollen den Ehebrechern die Heilige Kommunion nachwerfen: Aber wie viele Ehebrecher wären überhaupt interessiert?
Bischof Felix Genn von Münster
Bischof Felix Genn von Münster
© Bild: Ruecki, Wikipedia, CC
(kreuz.net, Münster) Der sogenannte Dialogprozeß der Kirche sei „richtig und wichtig“.

Das beteuerte der altliberale Bischof Felix Genn von Münster vor der Webseite seines Bistums.

Den genannten Dialogprozeß hat Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg im letzten Herbst angekündigt.

Zu einer Frage nach dessen Inhalt ließ Mons. Genn nur verlauten, daß er einer intensiven Vorbereitung bedürfe.

Das jüngste Theolunken-Pamphlet bezeichnet er als „nicht der Weg, der die Bewältigung dieser Krise leistet“.

Es habe den geplanten Dialogprozeß „eher erschwert“.

Mons. Genn sieht einen „starken Dissens“ zwischen seiner Verantwortung als Bischof in der Kirche und der Verantwortung, die der Bischof von Münster den Lehrenden übertragen habe.

In der Konzilskirche wollen alle herrschen

Für die Pfarrleitung erkennt der Bischof angebliche „Spielräume“ wie die konkrete Gestalt aussehen könnte.

Mons. Genn schwafelt von einem „Zusammenspiel der unterschiedlichen Dienste und Ämter“ und einer „Kooperation mit den vielen ehrenamtlichen Kräften“.

Gleichzeitig erklärt er, daß die „Leitung einer Pfarrei mit dem priesterlichen Dienst verbunden“ bleibe.

Er lobt auch das „hohe Engagement unzähliger Frauen in der Kirche“.

Des weiteren will er weiter nachdenken, „wie Frauen in Leitungsaufgaben der Kirche, die nicht an die Weihe gebunden sind, noch mehr Berücksichtigung finden“.

Kein Weg für Priesterehe und Frauenordination

Den Zölibat verteidigt der Bischof. Er kann sich für die Priesterehe „nicht erwärmen“:

„Von der Verbindung zwischen priesterlichem Amt und eheloser Lebensform bin ich überzeugt.“

Mons. Genn könnte sich selber „niemals zu einer anderen Form entscheiden – persönlich und kirchlich“.

Gleichzeitig relativiert er den Zölibat und bauscht dazu die im kirchlichen Raum seltenen Mißbräuche auf:

„Wie soll eine Lebensform in ihrem Wert erkannt werden, wenn sie durch das Zeugnis einzelner so verdunkelt wurde, wie wir es im vergangenen Jahr wahrnehmen mußten?“

Wenn er glaubt, was er sagt, dann müßte er von der christlichen Ehe noch viel Schlimmeres von sich geben.

Zur Frauenordination sagt er, daß das lehramtliche Nein von Papst Johannes Paul II. von 1994 „verbindlich“ sei.

Die Situation von Ehebrechern bewertet der Bischof als „dornige und leidvolle Frage“ sowie luftig als „immense Herausforderung“.

Eine Zulassung von Ehebrechern zu den Sakramenten will der Bischof „weiter bedenken“.

Die Frage ist nur, wie sehr die Ehebrecher selber überhaupt an den Sakramenten der Kirche interessiert sind.
      
28 Lesermeinungen
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#30   caritatem   19:29:52 | Sonntag, 13. Februar 2011
Die hl.Kommunion nachwerfen…schlimmere Aussprache gibt es wohl nicht,was ?
Wie war das doch gleich mit der Ehebrecherin ? Sich über andere auskotzen und sich christlich nennen,pfui !!!
Ja,ja liebe Moraltheologen, passende Antworten liegen schon bereit,aber keine Antwort die Jesus geben würde. :-! O:) >:)
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#29   r.ruhrgebietler   16:10:06 | Samstag, 12. Februar 2011
Monens…
Treten Sie bitte diesen Forderungen von Politikern, Theologieprofessoren, Pressevertretern und anderen mit aller Entschiedenheit entgegen.
Die Katholiken, die sich in ihrem Alltag fortwährend mit solchen Anwürfen konfrontiert sehen, brauchen den sicht- und hörbaren Beistand ihrer Hirten. www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
aber genau das WOLLEN die kapitulationsbischöfe doch nicht!da wäre doch ein applausforum für sie weniger da!
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#28   vitrivius2010   13:59:03 | Samstag, 12. Februar 2011
jetzt wirds unappetitlich
der schwefelgeruch legt sich auf die erde … sauber machen lohnt sich
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#27   Meinerven   13:03:34 | Samstag, 12. Februar 2011
@Vineta: Scheiter anderer ist geil!
Ehrlich gesagt kotzt es mich an, dass immer auf die mit dem Finger gezeigt wird, die scheitern. Seien es die Priester, die „vom Zölibat abfallen“, wie es hier immer so schön ausgedrückt wird, oder seien es die Pastoren, deren Ehe scheitert.
Die Mehrheit der Priester und Pastoren schafft es aber, treu zu ihrem Ehe- oder Ehelosigkeitsgelübde (je nachdem ;-) ) zu stehen. Aber das will immer keiner hören, weil das ja zu gewöhnlich ist. Schade!
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#26   monens   10:21:57 | Samstag, 12. Februar 2011
Genug der „Trojanischen Pferde“ ! Petition „proecclesia“ bald 2000 Unterschriften !
Die „Trojanischen Pferde“ wurden gezielt über Jahre hinweg in der nachkonziliären Ungehorsams“aufbruch“stimmung in die Kirche geschleust und sehen heute „ihre Zeit“ für gekommen, um ihre Masken fallen zu lassen; wie kann es sein, dass pamphletisierende Mauerkratzer/innen, deren glaubens- und kirchenferne Gesinnung schon länger durchgeschimmert ist, unbehelligt Lehrämter inne haben, die ihnen als Mittel zum Zweck ihrer Untergrabungsversuche dienlich sind; wenn einige Bischöfe offenbar keinen Handlungsbedarf sehen, treugläubige röm. Kahtoliken aber sehen es anders
www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
Das Gerede vom „notwendigen Dialog“ ist Beleg für einen Episkopat, dessen vordringlichste Aufgabe eigentlich wäre, die Gläubigen im wahren Glauben zu lehren, zu stärken und zu begleiten, der sich aber aktuell mehr damit beschäftigt, „oekumenisierend dialogisierend“ vor kirchenfeindlichen Gruppierungen zu kapitulieren !?; Gruppierungen, die sich gar unverblümt als Wölfe im Schafspelz präsentieren; die Wahrheit Jesus Christus behütet aber keine Wölfe, auch wenn sie im Schafspelz daherkommen
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
„Trojanische Pferde“ als „Bild“ des „Tieres“
www.razyboard.com/…07887-5837300-0.html
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#25   kammerjäger   01:52:54 | Samstag, 12. Februar 2011
Hmm, manchesmal schon schwierig zu verstehen
Die Bischöfe wollen den Ehebrechern die Heilige Kommunion nachwerfen…Wird natürlich mangels Masse und Gewicht schwierig! Gibt es bereilts eine Lösung des Problems? :-D
Aber wie viele Ehebrecher wären überhaupt interessiert? Möglicherweise keine oder nur ganz wenige dieser Zielgruppe. Aber warum dann diese Aufregung? o.O
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#24   Vorwärts   01:31:34 | Samstag, 12. Februar 2011
lieber Bischof Genn
die Wahrheit muss man nicht derart devot-diplomatisch vorbringen. Und scheren sie sich einen Dreck um Medien und öffentliche Meinungen. Da fängt schon Korrumpierbarkeit an…
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#23   clarissa colonia   00:43:07 | Samstag, 12. Februar 2011
Na, Rudollfuß,
Doch mal wieder mehr Meinung als Ahnung (?):
„Die Wahrscheinlichkeit der Ehenichtigkeit bei einem gläubigen Katholiken ist sehr nieder.“
Haben’s da eigene statistische Erhebungen durch’gführt, oder worauf sützen’s Ihre haltlosen Behauptungen ansonsten?
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#22   Rudolfus   00:38:53 | Samstag, 12. Februar 2011
@franziskus: Du bist im Irrtum, ein niederträchtiger Lügner der Hölle
Die Verfahren in der Kirche über Ehenichtigkeit sind nicht sehr teuer.
Die Wahrscheinlichkeit der Ehenichtigkeit bei einem gläubigen Katholiken ist sehr nieder.
Kein gläubiger Katholik wird so leicht auf diese Weise in den Stand der Todsünde geraten, und „auf die Kommunion verzichten müssen“. Du bist ein nicht den Glauben praktizierender Minderchrist. Schäme dich, das Volk irrezuführen, jämmerlicher Heuchler! Rette deine eigene Seele!
Kein heutiger Bischof verwehrt einem heute lebenden gläubigen Christen ein ehrliches Verfahren bei tatsächlicher Ehenichtigkeit!
Du betreibst also plumpe und dumme Scheidungspropaganda! Schäme dich. Sowas nennt man Lumpenpack. Oder weißt du’s einfach nicht besser? Zeige mir den gläubigen Christen, dem sein Bischof ein solches Verfahren verwehrt!
Also ermuntere nicht Ehebrecher zum Kommunionempfang, Agiteur gegen Christi Ehelehre!!
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#21   Vineta   23:41:32 | Freitag, 11. Februar 2011
Franziskus, damit dürften sie den Nagel auf den Kopf getroffen haben:
Es gibt zwar in nahezu regelmäßigen Abständen immer wieder päpstliche Appelle an die kirchlichen Eherichter, nach strengen Kriterien zu urteilen – aber in der Praxis geschieht ( in bezug auf das Ausformulieren derselben und die Ahndung von Verstößen gegen dieselbigen) nichts in der Wohlfühl-Firma Kirche, wo man das Wort Disziplin nicht mag.
Schlamperei und Willkür können da fröhliche Urständ feiern.
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#20   franziskus   23:21:38 | Freitag, 11. Februar 2011
Geschiedene müssen nicht Ehebrecher sein.
Die Bischöfe wollen den Ehebrechern die Heilige Kommunion nachwerfen: Aber wie viele Ehebrecher wären überhaupt interessiert?
Die Ehegültigkeitslatte liegt hoch,der kirchlich geforderte Ehewille ist so anspruchsvoll, dass relativ leicht in einem Verfahren festzustellen ist, dass von Anfang an „der Wurm“ drinnen war. Dazu braucht man aber Geld und einen guten Anwalt. Die meisten Geschiedenen verzichten dann lieber auf die hl. Kommunion.
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#19   Vineta   19:50:03 | Freitag, 11. Februar 2011
SORAMONAS!
Bekanntlich wurde der Zölibat nach und nach mit vielen Anläufen und Rückschlägen von den durch Jesus mit der Bindegewalt ausgestatteten Nachfolgern des Petrus durchgedrückt.
Wenn man nun dazu so argumentiert, eine Ehefrau könnte doch dem mit viel Arbeit belasteten Priester die Kindererziehung größtenteils, ja sogar das Putzen, Kochen, Einkaufen usw. abnehmen – so steht dem der Einwand gegenüber, daß die moderne emanzipierte Frau ja auf ihre Unabhängigkeit pochend auch einer beruflichen Arbeit nachgehen möchte usw…
Und dann landen wir genau bei dem Scheitern der meisten Ehen in den protestantischen Pfarrhäusern.
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#18   Kliniker   19:37:54 | Freitag, 11. Februar 2011
Memorandum für Rätestumpsinn statt Klerisei
Habe das in der üblichen, political hyperkorrekten Gähnkrampf-Schreibe des einschlägigen juste milieu verfasste Memorandum heute in der FAZ gelesen. Schon wennn ich von „Christinnen und Christen“ lese, krieg ichs Kotzen! Eine Schande allein schon das ideologisierte Vokabular. Wer mag bei solchen Zeitgeistanbiederern denn noch Theologie studieren? Eine solch naive Moderne- und Gesellschaftsgläubigkeit gibt es wirklich nur bei dieser Sorte. Von der Klerisei direkt in den Rätestumpfsinn. Mögen sie mit ihrem infantilen Gehampel multikulturell in den zugekitschten Betonkirchen Gemeinde leben, diese ChristInnen. Da versteh ich jeden, der lieber Ergötzung bei Adorno-Lektüre sucht oder im Wald Odin anbetet!
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#17   Soramonas   19:12:17 | Freitag, 11. Februar 2011
Zölibat
@Vineta:
Tatsache ist: Im NT der Bibel ist der Zölibat nicht zwingend vorgeschrieben. Im Gegenteil!
Gegner:
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#16   Vineta   19:07:45 | Freitag, 11. Februar 2011
Als ob es keinen wünschenswerteren Kommentar Glenns gäbe
1) Ihm zufolge ist das sog. „Theolunken-Pamphlet“ NUR eine Erschwerung des Dialogs, NUR ein offenbar gewordener Dissens zwischen den Bischöfen und den von ihnen zur Lehre Beauftragten.
Einen bischöflichen Handlungsbedarf in bezug auf diese Leute sieht er also (???) nicht – nicht einmal mit Augenmerk darauf, daß die ( von wem bezahlten?) sog. Theolunken einem angeblichen Segen das Wort reden, welcher auf ( den staatlicherseits geförderten) Homo-Ehen ruhe, und dem Aufweichen der sakramentalen Ehe durch die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene.
2)Kein Thema ist für Glenn, daß der Wert des zölibatären Lebens ja nicht nur durch Kinderschändungen und den haarsträubenden Umgang damit verdunkelt wird – sondern auch durch sehr viel anderes mehr leider kaum noch erkennbar ist: Stichwörter dafür: Zölibatäre, die dem Nikotin oder Alkohol oder dem üppigen Essen verfallen sind, dem Tourismus, dem Nachplappern der Mainstream-Meinungen, der Feigheit usw. usf.
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#15   Sycamore   17:50:49 | Freitag, 11. Februar 2011
Bischof Genn hat es zumindest gewagt, klar Position zu beziehen.
Was der Bischof von Münster sagt, soweit das hiesige Resumee stimmt, ist gewiß richtig.
Ihm kann man zusätzlich zugute halten, daß er, im Gegensatz zu den meisten deutschen ‘Brüdern im Bischofsamt’ klar Position bezieht.
Von dem ansonsten rhetorisch begabten Kardinal Lehmann habe ich zum Vorstoß der Theolunken nichts gehört.
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#14   Vineta   17:46:53 | Freitag, 11. Februar 2011
Stern77, wissen Sie es etwa besser?
1)Einem geschiedenen Wiederverheiraten kann gemäß Worten Christi im Beichtstuhl ja nur gesagt werden, an seiner 1. Ehe festzuhalten oder allein zu bleiben. Und daß er, falls er sich von seinem defizitären bzw. sündhaften Zustand nicht trennen wolle, die Kommunion unwürdig empfinge.
2) Einem Kinderschänder kann ja wohl im Beichtstuhl nur gesagt werden, er müsse sich künftig vom Umgang mit Kindern fernhalten. Und daß es eine Vergebung nur geben könne, wenn er einen beträchlichen Teil seines Einkommens an die Opfer abführt.
3) Unterwiesene Kinder zu schlagen wird ja schon seit Jahrzehnten vom Staat geahndet. Es ist sicher ein schweres Versäumnis der Kirche, nicht klar genug herausgestellt zu haben, daß speziell ein Religionsunterricht mit „körperlicher Nachhilfe“ eine widersprüchliche Angelegenheit ist, die ( von einer Lappalie mal abgesehen) von künftiger religiöser Unterweisung ausschließt und auch je nach Fall Gehaltskürzungen, Versetzungen und Degradierungen zur Folge haben kann.
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#12   Tchibo   17:36:02 | Freitag, 11. Februar 2011
ruhrgebieter: Das ist Beifall aus der
unerwünschten Ecke. Ich sprach von der
sedisvakantistischen Geheimlehre, die
mir, weil völlig unkatholisch, nicht geläufig
ist. Also sparen Sie sich Ihren Applaus.
Ich werde ich nicht Ihrer Sekte beitreten.
Das ist doch ein Kompromiss.
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#11   r.ruhrgebietler   17:06:05 | Freitag, 11. Februar 2011
begann mit Johannes XXIII.
richtig – mit diesem menschen fing die rasante talfahrt des Glaubens an. und setzt sich bis heute in person des gralshüters josephus ratzinger fort…
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#10   Rudolfus   16:33:14 | Freitag, 11. Februar 2011
@Stern77: Du bist desinformierend und irreführend: Dr. Hamers falsche „Judenverschwörungsthese“
Krebserkrankte leben nicht länger als Menschen „früherer Zeiten“ (welche Zeiten meinst du da?).
Geh am besten einmal in eine Krebsklinik und erzähl den Leuten deine These, daß sie noch eine sehr hohe Lebenserwartung haben.
Dr. Hamers „Judenverschwörungsthese“: Dr. Hamer hat in vielen Thesen Unrecht, so auch mit seiner These, die Krebsverschwörung wäre „von den Juden“, „die Mehrzahl der Institutsärzte Juden“. Tatsächlich ist es eine Geheimsatanisten- und Freimaurerverschwörung. Die „Synagoge des Satan“ – die Hochgradfreimaurerei –, nicht die Synagoge Israels – die Judenheit – steckt hinter der Krebsverschwörung: Es ist eine alte Strategie der Hochgradfreimaurerei, die Schuld den Juden zuzuschieben: Das hat schon in ihrer Finanzierung und Kreierung der NS-Parteidiktatur wunderbar geklappt: Die Schuld lag beim satanistischen Finanzangelsachsentum, die Schuld wurde den Juden zugeschoben (weil natürlich auch einige aus dem Judentum stammende Hochgradfreimaurerangelsachsen dahintersteckten, aber größtenteils kamen diese Leute sehr wohl aus dem Christentum [oder sind die Briten- und US-Regierungschefs formell Christen oder Juden? Es sind v. a. Hochgradfreimaurer, die aus dem Christentum stammen! Das hat Hitler nicht kapiert, und das kapiert Hamer auch nicht! Gerade deshalb wurde Hitler aus New York finanziert, damit er die Verleumdung gegen alle Juden propagiert!])
Einzelne involvierte Juden machen unter all den Getauften noch keine jüdische Verschwörung!!! :-@
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#9   Tchibo   16:14:44 | Freitag, 11. Februar 2011
Stern 77: Die letzten Päpste sind nach der
sedisvakantistischen Geheimlehre keine rechtmäßigen Nachfolger des heiligen Petrus. Das begann mit Johannes XXIII. und hält immer noch an dieses Schisma… bis in Ewigkeit. Amen ;-) ;-) ;-)
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#8   Stern77   16:04:35 | Freitag, 11. Februar 2011
ach Rudolfus ist wieder da!
jetzt wird’s unterhaltsam!
Ach, der die stehende Handkommunion ist eine Lieblingserfindung des Teufels!
… und die von ihrer Umwelt in die Schizophrenie getriebene Anneliese Michel ist heiligmäßig
… und in den Impfungen injizieren Pharmakonzerne Chips in die Menschen um sie umzubringen
… davon wissen zwar Ärzte und Politiker, aber der normale Mensch weiss davon natürlich nichts,
… nur ein Herr Hamer weiss, das Chemotherpie von den Juden erfunden wurde um Christen umzubringen
… und dann überlebte Adolf Hitler am Nordpol
… und die Menschen werden durch Chips und Strahlung umgebracht (obwohl sie doppelt so lange leben wie früher)
… und die letzten Päpste wurden alle ermordet
… und und und,
aber bei Rudolfus ist mit Sicherheit alles in Ordnung im Kopf – Ganz bestimmt, nur alle anderen blicken es einfach nicht!
Bin gespannt wie es heute weitergeht!
alles klar bei Rudolfus oder???
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#7   Rudolfus   15:55:32 | Freitag, 11. Februar 2011
@Tchibo: So ist es! Die knieende Mundkommunion setzt Demut und Treue zur katholischen Unterwerfung
unter Gottes Gesetz voraus. Die sich nicht daran halten, weil sie der Welt huldigen, wollen auch keine knieende Mundkommunion: Sie wollen die stehende Handkommunion als Zeichen ihres Stolzes.
Die stehende Handkommunion ist Zeichen der Herrschaft des Stolzes, der sich über Gott erhebt. Die stehende Handkommunion ist deshalb eine der Lieblingserfindungen des Teufels (vgl. Besessenheitsfall der sühnebesessenen heiligmäßigen Anneliese Michel).
Die stehende Handkommunion ist ein Zeichen des Ungehorsams gegenüber der katholischen Überlieferung, sie ist vom Teufel,
genau wie jene vom Teufel kommen, die die Kommunion den unbereuten Sündern hinterherwerfen. Die Urheber sind bestimmt zur ewigen Verdammnis.
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#6   mathild   15:52:46 | Freitag, 11. Februar 2011
Wie richtig…Dr. Genn schwafelt…
…den ganzen Tag und ht die Taschen voller Geld !…was soll er auch anderes máchen…SEELSORGE interessiert ihn nicht…die Menschen sind ihm egal…er kümmert sich nicht um sie.
Wer ihn kennt – weiss wen er vor sich hat…den „netten“ Mann mit dem netten Stimmchen !
Betet zu Gott, auch um seine Bekerhung !
S. M. – O. P. N.
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#5   Tchibo   15:49:17 | Freitag, 11. Februar 2011
Aber doch nicht als knieende Mundkommunion…
Die Bischöfe wollen den Ehebrechern die Heilige Kommunion nachwerfen: Aber wie viele Ehebrecher wären überhaupt interessiert?
Sie werden nicht daran interessiert sein, wenn ihnen die
knieende Mundkommunion dargereicht wird… Ist doch klaro!
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#4   Evelynn van der Meer   15:41:45 | Freitag, 11. Februar 2011
Wenn das nur DIE Frage ist, um die es sich dreht:
Die Frage ist nur, wie sehr die Ehebrecher selber überhaupt an den Sakramenten der Kirche interessiert sind.
Dann kann man es ja ruhig abwarten, ob die Widerverheirateten an der Kommunion teilnehmen wollen.
Erstaunlich, dass ihnen das kreuz.net überlassen will.
Aber gut; und gut isses.
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#2   polenpaule   13:07:10 | Freitag, 11. Februar 2011
Zur Sache Konzilssekte!
Sie steht dem allgemeinen Priestertum wie Luther offen gegenüber, von daher weicht sie ab vom Grundsatz eines geweihten priesterlichen Standes, der sich aus den Laien heraushebt, sondern sie übernimmt protestantische Irrungen unter Verbrämung ihrer Wortwahl. Auf Deutsch: Sie können in dieser Sekte alles machen, was sie wollen so wie bei den Protestanten. Unterschied: Die einen rechtfertigen ihre Entstellungen der Theologie aus der hl. Schrift, die anderen aus der „Pastoral“. Resumee: Beide haben mit der wahren Kirche Christi nichts gemein, sondern sind und bleiben häretisch.
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#1   wickerl   12:52:24 | Freitag, 11. Februar 2011
Interesse nicht unterschätzen
Gerade die geschiedenen Wiederverheirateten gingen gerne zur Kommunion, … wie Heinrich VIII.
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