Legionäre Christi
Kann die Legion Christi zusammengeflickt werden
Eine Gruppe vatikanischer Visitatoren bezeichnete Pater Marcial Maciel als einen „Menschen ohne ein religiöses Gefühl“. Von Hw. Richard Gill.
Der Gründer der Legion Christi, Pater Marcial Maciel Degollado (†2008)
Der Gründer der Legion Christi, Pater Marcial Maciel Degollado († 2008)
© DominikHoffmann, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Vor einem Jahr kam ich zum Schluß, daß ich nicht länger guten Gewissens Mitglied der Legionäre Christi sein konnte.

Darum trat ich als Weltpriester in die Erzdiözese New York über.

Die Enthüllungen über das unwürdige Doppelleben von Pater Marcial Maciel († 2008), der die Legion Christi begann, sind heute weit herum bekannt.

Sein Leben war von einem entarteten sexuellen Verhalten, von Verführung, Mißbrauch und von Betrügereien zu Lasten verschiedener Päpste geprägt. Es wirft die schwerwiegende Frage auf, ob ein solcher Mann ein ernsthaftes Gründercharisma hat hinterlassen können.

Diese Frage ist immer noch weitgehend unbeantwortet.

Zwar unternahm der Heilige Stuhl außergewöhnliche Anstrengungen. Er setzte zahlreiche Persönlichkeiten ein, um die Legion in den kommenden Jahren – mit der Hoffnung auf eine Rettung – zu reformieren.

Eine Gruppe vatikanischer Visitatoren bezeichnete Pater Maciel als „einen Menschen ohne ein religiöses Gefühl“.

Der Heilige Vater nannte Pater Maciel einen „falschen Propheten“.

Es ist nicht übertrieben, zu sagen, daß Pater Marcial Maciel mit Abstand die unseligste Persönlichkeit der Katholischen Kirche im 20. Jahrhundert gewesen ist.

Keine anderen Verantwortungsträger in der Kirche hat deren Ruf und Mission mehr beschädigt als er.

Die Oberen führen in die Irre

Noch mehr als die Skandale um Pater Maciel hat mich die Art und Weise belastet, mit der die gegenwärtigen Oberen der Legion nach Bekanntwerden der Skandale entweder nicht reagierten oder auf eine Weise handelten, welche die Gemeinschaft als ganze schwer in die Irre führte.

Sie versuchten, die äußere Einheit auf Kosten des Vertrauens, der Ehrlichkeit, der notwendigen Reformen und der Transparenz aufrechtzuerhalten.

Nach den Enthüllungen über Pater Maciel unternahmen sie systematische Anstrengungen, um die Enthüllungen über seine Person zu leugnen oder herunterzuspielen.

Damit legten sie gegenüber den Mitgliedern der Legion einen verderblichen Paternalismus an den Tag.

Es war, als ob die Priester und Ordensleute keinerlei Recht gehabt hätten, etwas über Fragen zu wissen, die ihre Zukunft, ihre Freiheit und ihren Lebenseinsatz betrafen.

Viele wurden über alle Maße enttäuscht

Ich bin zur Überzeugung gelangt, daß die Vorgehensweise der Oberen eine Frucht der internen Kultur war, die von Pater Maciel erzeugte wurde und die man auch mit Hilfe des Heiligen Stuhles nur sehr schwer wird überwinden können.

Heute schreibe ich als außenstehender Beobachter, aber ich besitze selbstverständlich ein großes Interesse an den Legionären, in deren Reihen ich 29 Jahre lang gedient habe.

Die Legionäre meiner und der nachfolgenden Generation waren junge Idealisten.

Sie betrachteten die Gemeinschaft als eine große Kraft für eine Erneuerung der Kirche und für eine Zusammenarbeit mit Papst Johannes Paul II. in einem neuen Frühling der Evangelisierung.

Das, wofür wir uns mit einem wahren Eifer und mit jugendlicher Hoffnung eingesetzt haben, ist umgekippt und wurde zu einem vernichtenden Beweis des menschlichen Gesichtes der Kirche. Viele wurden über alle Maße enttäuscht.

Ich hoffe von Herzen, daß dem Reformprojekt Erfolg beschieden sein wird, da ich aus Erfahrung weiß, daß es in der Legion viele Priester gibt, die talentiert, intelligent, aktiv und heilig sind.

Sie haben der Kirche viel zu bieten, wenn ihr Einsatz in die richtigen Kanäle gelenkt wird.

Der Verfasser ist ein ehemaliger Pater der Legion Christi und Leiter der Laienbewegung ‘Regnum Christi’ in New York. Inzwischen ist er New Yorker Diözesanpriester. Sein Beitrag erschien ursprünglich auf der Webseite des italienischen Vatikanisten Sandro Magister.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Kann die Legion Christi zusammengeflickt werden
2. Pleitegeier über der Legion Christi 3. Die Erneuerung der Legion geht nur schleppend vorwärts 4. Besitzt die Legion Christi überhaupt ein Ordens-Charisma? 5. Der Vatikan wird Antworten geben müssen 6. Die Verantwortlichen müssen benannt werden 7. Die Legion Christi braucht eine neue Führung 8. Alte Gewohnheiten sterben schwer 9. Die schwierige Frage der Mentalität
      
76 Lesermeinungen
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#80   Abu   06:41:19 | Montag, 14. Februar 2011
Nun, Reconquista …
… wie vermutet haben Sie keine Argumente gegen Robert Spaemann. Wie auch? Das wäre so, als wenn man erwarten würde, daß ein Gartenzwerg begründet, warum er ins Beet geplumpst ist.
Wer „Ihre Pfaffen“ sind? Ganz einfach: Sedisvakantisten und Traditionalisten Ihres Schlages haben keine Theologen vorzuweisen, die einen wissenschaftlichen Rang haben.
Ihre Gewährsleute sind ein paar Pius-Pfaffen und irgendwelche Krähwinkler anderer Fakultäten, die gar nicht qualifiziert sind, sich über einen Ratzinger oder Spaemann lustig zu machen.
Und Sie sind auch nicht qualifiziert. Sie lesen irgendwelche aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate in einem Schaum-vorm-Mund-Artikel, und damit ist für Sie alles klar.
Das unterirdische Niveau paßt zu Ihrer Bauernpöbelei …
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#79   solagratia †   21:07:27 | Sonntag, 13. Februar 2011
Rudolphus:
Ich streite nicht mit den geistig armen. Verzeih mir bitte, ich hatte vergessen, dass Du dazugehörst. Sicher hast Du mit allem Recht. Schon weil es für einen geistig normal begabten gemein wäre, einem Volldeppen etwas anderes zu sagen. Denn dafür, dass Du ein Volldepp bist, kannst Du ja nichts. Der Friede des christlichen Gottes sei auch mit Dir und verzeihe Dir Deine Häresien. Gute Nacht, schlaf wohl und gut behütet!
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#78   Rudolfus   20:53:33 | Sonntag, 13. Februar 2011
@sinegratia: Du verleumdest einen Priester – also unterstelle ich dir das, was du einem Priester
unterstellst.
Es gibt sexuelle Belästigung oder es gibt sie nicht.
Die gibt es hier nicht, also betreibst du Mobbing und Haßlügen.
Gott haßt die Verleumdung, besonders, wenn sie sich gegen einen seiner Priester richtet.
Gott straft Haßmobbing mit dem Tod und tödlichen Krankheiten. Ich wünsche dir die Strafe Gottes für deine Verleumdung.
Du unterstellst weiter sexuelle Belästigung.
Das ist strafrechtlich relevant.
Juristisch bist du nicht aus dem Schneider. Es gibt Belästigung oder es gibt sie nicht, du widerliche Kreatur.
Nachdem du also verleumdest, wünsche ich dir Tod und Verderben.
Zum Kanon der Bibel: Ja, der ist von der Päpstlichen Kirche. Du anerkennst also die Autorität des Papstes, weil du dessen Bibel anerkennst.
Eine verwirrte bemitleidenswerte Seele.
Ich bete für deine ewige Errettung.
Hier auf Erden bist du ein Werkzeug des Teufels.
Möge dich Gott mit Geschwüren und einem Todesleiden zur Ordnung rufen, seine Priester durch Haßmobbing zu verleumden.
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#77   solagratia †   20:35:49 | Sonntag, 13. Februar 2011
Huch! Wieso bin ich „immer“ auf zufälligen…
Körperkontakt aus? Kannst Du das nachweisen? Hab ich das hier jemals geschrieben? Nicht ich, der Schm. war es. Oder kannst Du mir nachweisden, dass ich das schon mal von mir behauptet hätte. Weil, wenn nicht, dann wäre das ja eine Verleumdung…
Ach ja: Und auch von anderen habe ich das vorher nicht behauptet, oder? Noch ne Verleumdung, Au weia, da droht die Staatsgewalt!
Ordne einfach erst mal Deine Gedanken, bevor Du intellektuellen Dünnschiss verbreitest.
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#76   Rudolfus   20:05:27 | Sonntag, 13. Februar 2011
@solagratia: Warum bist du immer auf „zufälligen“ Körperkontakt aus?
Deine Unterstellung gegen P. Schmidberger ist strafrechtlich verfolgbar, nachdem du ihn der sexuellen Belästigung bezichtigst.
Du könntest der Polizei gemeldet werden.
Zu deiner Frage über sexuellen Mißbrauch: Tausende Lehrer, protestantische und jüdische Pastoren und Rabbis sind betroffen,
vielleicht auch du? Leichtfertig wie du P. Schmidberger sexueller Übergriffe bezichtigst. P. Schmidberger sollte informiert werden und dich polizeilich ausforschen lassen.
Oder gefällt es dir, wenn man dir „zufälliges Suchen von Körperkontakten“ unterstellt?
Du bist ein schwerer Sünder. Gott fürchtest du nicht – in Ordnung. Dann solltest du die Staatsgewalt fürchten. Verleumdung wird geahndet.
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#74   Peter-Pan   23:00:42 | Samstag, 12. Februar 2011
Horst Kühler wurde zum Rücktritt gezwungen?
Angela Merkel hat so was von die Hosen an in Deutschland, zuerst hat sie den Horst Köhler zum Rücktritt gezwungen
Angel Merkel hat Horst Köhler zum Rücktritt gezwungen? Host Köhler wurde zum Rücktritt gezwungen? Habe ich irgendwas verpasst? Soweit ich mich erinnere ist er ziemlich freiwillig zurückgetreten. Niemand wollte seinen Rücktritt.
Positive Identifikationspersönlichkeit, das was Angela Merkel als ex-DDR und ex-FDJ-Biene nie sein wird.
Uh, uh, uh. Man kann Merkel wohl kaum vorwerfen, dass sie aus der DDR kommt. Und was das FDJ angeht. Also wenn man dem heiligen Vater nachsieht, dass er in der Hitlerjugend war, sollte man sich daran auch nicht hochziehen.
Positive Identifikationspersönlichkeit
Stimmt wohl, ich identifiziere den Gottschalk immer mit Gummibären – aber das ist ja auch positiv!
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#73   Antonio Michele Ghislieri   22:49:58 | Samstag, 12. Februar 2011
Ich bin ja tottraurig heute,
Angela Merkel hat so was von die Hosen an in Deutschland, zuerst hat sie den Horst Köhler zum Rücktritt gezwungen, dann den wirklich guten Axel Weber und als ob sie damit nicht schon genug angerichtet hätte, nun auch sogar noch Thomas Gottschalk. Gottschalk, das sind wir. Mit seinem treuen – Verzeihung – Dackelblick ist er Deutschland. Positive Identifikationspersönlichkeit, das was Angela Merkel als ex-DDR und ex-FDJ-Biene nie sein wird. Man muss das mal ganz klar sagen, Merkel wurde nur deshalb Kanzlerin, weil die Steinmeiers und -brücks einfach noch schlechter sind. Wenn nun Stein-meier Stein-brück als EZB-Präsident vorschlägt, dann ist das so wie wenn Loddar Matthäus als nächstes Alice Schwarzer heiraten wollte. Dass es nicht funktioniert ist kein Argument, bei Matthäus hat es ja noch nie funktioniert. Aber es würde noch schlechter fungtioniere als bisher, datt erschaint mir dann doch als Argumend, odda?
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#72   Graf von Galen   22:32:01 | Samstag, 12. Februar 2011
Wider VII, Legionäre Christi
„macht euren laden dicht und werdet wieder echt katholisch … den schwefelgeruch werdet ihr doch nicht mehr los … tretet über zu den piusbrüdern … wär doch ne echt gute lösung“.
Dem kann ich mich nur anschließen.
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#71   Sycamore   17:53:54 | Samstag, 12. Februar 2011
Evelynn van der Murks (13:51)
1) an den notorischen Querulanten und Häretiker matt3.
Mutti hat gesprochen. Es fehlt nur noch der Kuschelgott.
2)an kristall:
„Ich bleibe Dir/Euch schon erhalten.“
Es klingt ja mehr wie eine Drohung als eine Verheißung.
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#70   vitrivius2010   13:54:07 | Samstag, 12. Februar 2011
legionäre jetzt aber ran an die buletten
will sagen macht euren laden dicht und werdet wieder echt katholisch … den schwefelgeruch werdet ihr doch nicht mehr los … tretet über zu den piusbrüdern … wär doch ne echt gute lösung
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#69   Evelynn van der Meer   13:51:36 | Samstag, 12. Februar 2011
matt3: Du liegst sicher nicht falsch, aber
Und überhaupt halte ich mich selbst für Gottes Sohn und brauche keine Anleitung von Jesus!
klingt ein kleines bisschen eingebildet und selbsterlösend.
Der kleine Bruder meint, vom großen Bruder oder vom Vater nichts lernen zu brauchen…
Man erkennt es vielleicht später, was man doch auch Gutes von beiden gelernt hat…
Ohne Jesus wüsstest Du vielleicht gar nicht, dass Du Dich von Gott zum richtigen Handeln drängen lassen willst…
Es sind ein paar kleine Fomulierungsunterschiede… aber Jesus war ja kein Buchstabenanbeter, denn der Geist macht lebendig.
In diesem Sinne :)3
**********************************
kristall: kommst du nie mehr wieder van der moor
Das sagte ich nicht, oder willst Du mich auch falsch zitieren?
Ich sprach zu Sycamore.
Ich bleibe Dir/Euch schon erhalten.
Gib doch zu, dass Du mich in Wahrheit sehr magst… Purzel O:O
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#68   vitrivius2010   13:40:18 | Samstag, 12. Februar 2011
ausbuddeln
und verbrennen … thats the way …
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#67   matt3   13:33:51 | Samstag, 12. Februar 2011
@Evelynn
für dich (und im Trinitätsdenken der kath. Kirche) mag Jesus ident sein mit Gott, für mich ist er das nicht. Der Möglichkeit (also dem Wesen nach) ist ers, aber in der vollkommenen Wirklichkeit ist nur der Vater Gott, denn er ist es ja auch, der den Sohn zeugt, der Sein Wesen beherrscht und nicht andersrum. Der Sohn ist erst auf dem Weg zu dieser Vollkommenheit, wo ihm bewußt wird, und er immer mehr in des Vaters Geist wächst. Und überhaupt halte ich mich selbst für Gottes Sohn und brauche keine Anleitung von Jesus!
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#66   r.ruhrgebietler   13:15:17 | Samstag, 12. Februar 2011
ach der Lehre der Kirche glauben wir – glaube ich zumindest, daß das Böse überwunden ist und
keine wirkliche Macht mehr ausübt.
wer das glaubt hat schon verloren und die Lehre Jesu Christi und die Gott Vaters nicht verstanden!
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#65   Rudolfus   10:48:54 | Samstag, 12. Februar 2011
@No Comment: Ihr Vorschlag ist richtig, nachdem die Kongregation weiterbesteht
Dennoch ist die Kongregation in ihren Strukturen und ihrer Geschichte nach das Werk des besessenen Scheinheiligen P. Maciel – ein systematischer extremer Horrorschändervater seiner leiblichen Geheimkinder!
Nichts und niemand sollte mehr an dessen Scheinheiligengründung erinnern!
Die Mitglieder der Kongregation müßten alle neu geprüft werden – besonders die Führung, die Horrorschändervater-Pater Maciel eingesetzt hat! –, und dann zwar im Priestertum belassen werden, der Orden aber auf päpstlichen Befehl hin vernichtet werden. Die Güter verbleiben bei den rechtmäßigen Erben – vielleicht beim Papst.
Die Priesterkongregation als Gesamtheit dürfte nicht mehr existieren, der Orden zerschlagen werden, und alle Priester nach eingehender Prüfung – besonders die früheren Leiter – in andere Gemeinschaften aufgenommen werden.
Nichts und niemand, keine Strukturen und Satzungen, die Geschichte, nichts soll mehr in Verbindung mit dem Horrorpriester Maciel stehen.
Es kann nur eine völlige Auflösung geben. Diese wird ein Papst irgendwann anordnen müssen – am besten Papst Benedikt XVI. selbst. Was verspricht er sich noch von einer satanischen Gründung?
Den kürzlichen erhaltenen Spendenwerbebriefe der Legionäre Christi hebe ich mir aus historischen Sammelgründen auf.
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#64   No Comment   10:27:25 | Samstag, 12. Februar 2011
Legionaries of the Cross
‘Legionäre des Kreuzes’ wäre wohl ein besserer Name…
Als kanonischen Gründer sollten die Legionäre dann Papst Johannes Paul II. verehren, der die Institution ja approbiert hat; und seine Schriften lesen anstatt die des Besessenen.
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#63   Rudolfus   10:12:08 | Samstag, 12. Februar 2011
@clarissa c.: Was soll diese Frage?
Natürlich gab es die zu allen Zeiten innerhalb der Katholischen Kirche.
Es gab sie auch bis zur Konstantinischen Wende unter Papst Silvester, und natürlich auch während der verfallenen Welt des Mittelalters. Und natürlich auch während der entsetzlichen Konfessionskriege der Staatskirchentümer.
Ohne apostolische Sukzesion ist es bekanntlich nicht die Gemeinde und Kirche Christi und Christi Nachfolgers, des Papstes, der derzeit den Namen Benedikt XVI. trägt, und uns an Christi Statt segnet und regiert. :-[ :-S
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#62   clarissa colonia   01:56:13 | Samstag, 12. Februar 2011
Na, Rudollfuß,
ob es wohl zwischen 1600 und 1700 p.C. eine Kontinuität der Weihegewalt gegeben hat?
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#61   Rudolfus   01:47:53 | Samstag, 12. Februar 2011
@V2-Evel: Die Katholiken haben der altgläubigen Führung die Treue gehalten – bis zum II. Vaticanum,
dann hat die Verräterclique die Macht übernommen und Millionen verwirrt und rausgetrieben – alleine die Modernisten. Widerwärtiges Pack!
1970 gründete sich ein kleiner Widerstandskreis, um wieder den Glauben zu verkünden – bekämpft durch die korrupte V2-Hierarchie, die Gläubigen vor dieser Gruppe als „antikatholisch“ gewarnt.
Es gibt nur eine Pest, die die Gläubigen seit 1965 vertrieben hat: der neue Antiglaube.
Aber mittlerweile seid ihr altaussehende Gläubige, also man kann zurecht sagen die heute Alten haben ab 1965 Millionen Katholiken verwirrt und vertrieben.
Ab 1970 konstituierte sich wieder die Tradition, die bis 1965 noch größtenteils regierte. Diese Tradition unter der Patronanz St. Pius’ X. wurde von der Hierarchie verfolgt, deren Angehörige als „Antikatholiken“ verhetzt – dennoch wächst die von der V2-Führung verhetzte und verleumdete Gruppe seit 1970 unaufhörlich.
Die V2-Führung vertreibt weiterhin ihre Gläubigen, nachdem diese unsere Oberhirten bleiben, sie verwirren, leugnen den Glauben, sind für Chaos und sittlichen Untergang und freie Promiskuität verantwortlich.
Bis 1965 regierte noch die Tradition in den Ämtern der Kirche. Die Katholiken wuchsen und standen in Treue zur Kirche.
Dann übernahmen die Antichristen die Kirchenämter und das Volk in den Untergang geführt.
Diese regieren bis heute die Kirche und wollen die Tradition ausrotten.
Das wird ihnen wegen ihrer Skandale nicht gelingen. Sie verlieren weiterhin Millionen Mitglieder, weil sie unfähig sind.
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#60   SignumSalutis †   01:18:50 | Samstag, 12. Februar 2011
Gute Nacht!
Ja, die Wege des Herrn sind unerforschlich. ^-^ ^-^ Und meiner führt ins Bett.
Aus einer bestialischen Hinrichtung erwuchs das Beste für Menschheit und Welt überhaupt. Was ist dagegen das Doppelleben eines pädosexuellen bigamistischen mexikanischen Priesters?
Nachdenklich sollte nur stimmen, dass soetwas innerhalb der Kirche möglich ist. Vor allem dieses System religiös überhöhten Gehorsams und nicht Nachfragens – das seine Machenschaften wohl begünstigt hat. Da lobe ich mir Pater Mertes.
Bona nox
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#59   clarissa colonia   01:13:45 | Samstag, 12. Februar 2011
Mi caro signum,
nicht daß ich behauptet hätte, daß durch irgendwen Gotes Wille geschehe, oder, daß irgendwer diesen exsekutiere. Nur schließe ich die Möglichkeit nicht aus, da der Allmächtige sich wohl verschiedentlich auch anderer untauglicher Instrumente – wie meiner oder Ihrer – bedient, oder etwa nicht?
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#58   SignumSalutis †   01:08:03 | Samstag, 12. Februar 2011
Super Artikel gegen Fundamentalismus!
Ich muss – werte Clarissa – mich sehr anstrengen, dem Wirken des P. Marcial etws fruchtbares für die Kirche Christi abzugewinnen, was an meiner beschränkten Vorstellungskraft liegen mag. Seine Organisation ist mir auch durch ihre agressive Spendenaquirierung suspekt: ich finde die Bettelbriefe, die vermutlich an Kirchenzeitungsabonnenten versandt werden, unmöglich. Einfache, ältere Menschen setzen sie moralisch unter Druck, gerade die schneidigen PAKse zu unterstützen, die harmonisch mit dem Papst auf dem Foto sind. Ich akzeptiere, wenn Klöster und Orden, denen ich verbunden bin, wo ich Exerzitien oder dgl. gemacht habe, mit mir Kontakt aufnehmen. Diese Rundumbettelei der LC ist daneben. Man stelle sich vor, sämtliche deutschen Ordenskongregationen würden einem dem Briefkasten mit vierljährlichen Bettelbriefen zumüllen …!
Ansonsten: der Artikel ist gelungen, ein sehr persönliche Bekenntnis: es zeigt, wohin Fundamentalismus und christlich kaschierter Kadavergehorsm führen. Da können sich die Pius-Brethren gleich eine Scheibe mit abschneiden … ;-)
SignSal
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#57   Vineta   00:40:07 | Samstag, 12. Februar 2011
CC, man kennt sich ja…
und daher ging schon, bevor ich mich zu Ihrem PRÄTERITUM äußerte, meine Vermutung dahin, daß Sie es auch als zu Recht Bemängelte wieder mal schaffen würden, sich als UNFEHLBAR zu präsentieren.
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#56   clarissa colonia   00:27:05 | Samstag, 12. Februar 2011
Schön, werter Viagra,
wie preiswert Sie zu erheitern sind. Natürlich bildet „braten“ das Präteritum „briet“; ich wartete aber nur auf das Triumphgeschrei derer, die es besser zu wissen meinten. Merkwürdig, mein Lieber, daß Sie damit so verlassen und alleine waren, oder?
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#55   Rudolfus   00:26:23 | Samstag, 12. Februar 2011
@clarissa: Die Sprachen gehen in ihrer Entwicklung in Richtung Simplifizierungen, die wir dann auch
irgendwann im Wörterbuch finden.
‘Präteritum’ (Mitvergangenheit?) von ‘braten’ ist ‘briet’!!
Du meinst die 3. Person Singular: Vielleicht steht schon ‘bratet’ im Wörterbuch? Zumindest wshrscheinlich in einigen Jahrzehnten (falls es dann diese Welt und Deutsch noch gibt).
Im Himmel werden wir sicher alle Sprachen sprechen können.
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#54   Vineta   00:20:27 | Samstag, 12. Februar 2011
Ho, ho,ho, Fasenacht ist do!
CC mit Narrenkappe:
„ daß das Präteritum von „braten“ „brät“ lautet.
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#53   kristall   00:20:06 | Samstag, 12. Februar 2011
AUCH BRATET !!!
IST OK !!! :)3 ^-^
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#52   R.Scholz †   00:16:16 | Samstag, 12. Februar 2011
Lieber kristall, ich empfehle dir
de.wiktionary.org/…en_%28Konjugation%29
tja,werteste das wirst du ja sehen wenn er dich bratet !!??
Dich „bratet“ der Teufel der Sprachverhunzung!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#51   Evelynn van der Meer   00:15:25 | Samstag, 12. Februar 2011
matt3:
Du sagtest: Gott kennt das Herz und er drängt es zur rechten Zeit zum Handeln. Das Rechte tun zur rechten Zeit ist die rechte Antwort auf Gottes Erwartung
Richtig.
Das ist nichts anderes, als wenn Jesus Christus in Dir ist (Jesus Christus ist das gleiche wie Gott).
Denn wie könntest Du „von Gott gedrängt werden“, wenn Du ihn nicht IN DIR WIRKEN lassen würdest?
Das GOTT die Essenz aller Väter, Söhne, Mütter und Töchter ist, kann man es natürlich nicht vergleichen, wenn Du Deinen Vater „kopieren“ würdest.
Da aber das sog. „Gute, das gleich ist, wie der „Gute“ und wie „Gott“ und wie „Jesus Christus“ ist er schon in Dir. Keine Sorge. Auch wenn Du es anders nennst.
Wenn Du Dich von Gott innerlich drängen und leiten lässt, ist Jesus Christus Dir vielleicht innerlicher, als Du meinst…
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#50   clarissa colonia   00:13:22 | Samstag, 12. Februar 2011
Na, mein lieber Kristall,
es enthebt mich einer großen Sorge, da ich erkenne, daß Sie sicher kein Werkzeug des Leibhaftigen sein können. Im Unterschied zu Ihnen wüßte der „Fürst der Welt“ wahrscheinlich, daß das Präteritum von „braten“ „brät“ lautet.
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#49   Rudolfus   00:07:54 | Samstag, 12. Februar 2011
@clarissa: Der Teufel ist der Fürst dieser Welt, gemäß dem Neuen Testament,
ein weiterhin mächtiges Wesen, welches noch gewaltige Machtbefugnisse innehaben wird (vgl. GO).
Ein Dualismus ist dies nicht. Aber der Teufel ist noch freigelassen, und wird erst am Jüngsten Tag für alle Zeiten weggesperrt, dann aber für sicher, das ist sicher, und er wird für alle Zeiten gequält. Jeder Christusreichbewohner wird sich der ewigen Qualen des Satan vergewissern können, wie auch jener aller Verdammten der Geister- und Menschenwelt.
Aber noch ist es nicht so weit. Der Teufel hat in dieser Welt jene Macht, nachdem ihn Gott noch frei rumlaufen läßt.
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#48   kristall   00:06:49 | Samstag, 12. Februar 2011
tja,werteste
das wirst du ja sehen wenn er >:) dich bratet !!??
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#47   clarissa colonia   00:04:15 | Samstag, 12. Februar 2011
Tja, meine werten Herren Wiedereroberung und Rauchquarz,
dafür, wie leicht Schwachköpfe doch in Versuchung geraten können, untaugliche Argumente vorzutragen, sind Sie beide sicher leuchtende Beispiele!
Denn
1) befinden wir uns hier nicht in der Kirche, sondern in einem marginalisierten Internetforum am Rande des römisch zivilisierten orbis terrarum, weshalb das Paulus-Zitat hoffnungslos ins Leere läuft.
2) in dem, der in unserem Fleische erschienen ist, hat der Allmächtige unsere Unsterblichkeit wiederhergestellt.
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#46   matt3   00:04:02 | Samstag, 12. Februar 2011
@Evelynn
was soll denn der Jesus in mir? Der soll sich ja nicht bei mir einnisten. Den hab ich gefressen. Ich fühle mich dem Vater verbunden aber auch nicht in einer unterwürfigen Art. Wer wahrhaft Sohn ist, der muss nicht so tun als wäre er bloß eine von den Bräuten! Die sind halt in ihrer Naivität zu allerlei Schwatzsucht geneigt, so in etwa, wie das kleine Mädchen mit ihrem imaginären Liebhaber zu plaudern gedenkt.
@Rabe: Hoit’n Schnobi
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#45   Vineta   00:02:50 | Samstag, 12. Februar 2011
CC, im Gegensatz zu Ihnen
werfe ich meinen ( mir von WEM geschenkten gesunden Menschenverstand) nicht ohne ausgiebigen Gebrauch bis zum Äußersten (wie die berühmte Flinte zum Zeichen der Kapitulation) ins Korn.
Als ob es dem Ansehen der Kirche nicht nutzen würde, dieses Thema mit einem klugen Federstrich, der die Ordensauflösung besiegelt, aus der Welt zu schaffen. Zahlreiche weitere Angriffsflächen bietet die Kirche ja ohnehin.
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#44   kristall   23:53:15 | Freitag, 11. Februar 2011
tja, clarisse !
was hast du für einen seltsamen glauben !? denk ! denK denn sonst holt dich am ende deiner tage der >:)
^-^ :)3
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#43   Reconquista †   23:52:17 | Freitag, 11. Februar 2011
Evelynn van der Meer: Das 2mulier tacet in ecclesiam“
wird durch Ihren Beitrag wieder mehr verständlich…
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#42   clarissa colonia   23:47:32 | Freitag, 11. Februar 2011
Mein lieber Rudollfuß,
wenn wir in einer dualistischen Welt leben, in welcher das Böse noch die realistische Chance hat, zu siegen, dann hätten Sie mit Ihren Befürchtungen vielleicht nicht unrecht. Doch nach der Lehre der Kirche glauben wir – glaube ich zumindest, daß das Böse überwunden ist und keine wirkliche Macht mehr ausübt.
Die Welt unterliegt Gottes wohlwollender Vorsehung, oder wollen Sie dies bestreiten?
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#41   DerRabe   23:47:18 | Freitag, 11. Februar 2011
matt3,
sie tragen ihren namen wahrlich zu recht. sie haben ihren eigenen verstand matt gelegt. das gebet wird uns von gott selb st nahegelegt und sie duummer mensch verstehen es als einschleimerei. ihr verstand ist wirkloich absolut matt gesetzt und sie gehen auch noch damit hausieren.
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#40   matt3   23:46:09 | Freitag, 11. Februar 2011
typischer Jekyll und Hyde
Besser man bleibt solchen triumphal tönenden Ordensvereinen fern, oder ruft sie erst garnicht ins Leben. Vielleicht wär er dann garnicht in Versuchung geraten.
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#39   Evelynn van der Meer   23:40:51 | Freitag, 11. Februar 2011
matt3:
Ich will Dich keinesfalls angreifen… Du hast ja Recht
aber ich würde gerne was ergänzen…
mit Gott sprechen bedarf keiner Worte…die erst aus dem Mund kommen. Gott kennt das Herz und er drängt es zur rechten Zeit zum Handeln.
Ja; es bedarf keiner Worte.
Aber das Gebet mit Worten ist dem Gebet ohne Worte nicht automatisch unterlegen.
Es sind einfach zwei Seiten einer Medaille.
Das Rechte tun zur rechten Zeit ist die rechte Antwort auf Gottes Erwartung und viel wichtiger, als stundenlange, unmotivierte Gebetsübungen.
Stimmt auch.
Aber WER kann „ohne Gebet“ jederzeit „in Jesus bleiben und Jesus in ihm“.
Zeit für Gott unterstützt uns dabei.
Wenn das Leben zum Gebet geworden ist, dann meine Hochatung!
(Die Katho-Pöbler, die sich 24/7 beim FÜR-Gott-Pöbeln in Jesus Christus wähnen, sind nicht gemeint)
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#38   Rudolfus   23:38:45 | Freitag, 11. Februar 2011
@clarissa: Nein, das war er nicht.
Was soll er denn Gutes getan haben?
Tausende Priester hinters Licht geführt, die Arbeit der Kirche diskreditiert?
Goethe ist nicht immer falsch – in diesem Aspekt ist das Wort nicht im richtigen Zusammenhang.
Die einzelnen Priester, die Maciel hervorbrachte, sind dann zu verwerten, wenn deren Maciel-Orden aufgelöst wird, und diese anderwertig übernommen werden.
Maciels scheinheiliger Orden war ein GAU!
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#37   clarissa colonia   23:33:09 | Freitag, 11. Februar 2011
Nun, dann eben mit Goethe:
Er war [vielleicht]
Ein Teil der Kraft,
Die stets das Böst will,
Doch stets das Gute schafft.
Oder können Sie das sicher ausschließen?
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#36   Rudolfus   23:26:01 | Freitag, 11. Februar 2011
@colonia: P. Maciel war ein systematischer Schänder und Vergewaltiger seiner leiblichen Geheim-
kinder, selbst seiner Ordensjünger.
Er tarnte sich als einer der größten scheinheiligen Ordensgründer des 20. Jahrhunderts und ließ sich vom Papst feierlich im Petersdom und in öffentlichen Vatikanaudienzen empfangen!
Der Mann war durch und durch ein Teufel!
Ein Werkzeug des Teufels! Ein Irreführer im Kleid Christi! Kein Abgesandter und Diener Gottes!
Wie verwirrt sind Sie??
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#35   clarissa colonia   23:23:48 | Freitag, 11. Februar 2011
Ach, mein lieber Viagra,
in meiner Kindheit lernte ich ein Kichenlied, in welchem die Strophe vorkam:
„Wir loben, preisen, anbeten dich;/für deine Ehr wir danken,/dass du, Gott Vater ewiglich,/regierst ohn alles Wanken./Ganz ungemessen ist deine Macht,/allzeit geschieht, was du bedacht./Wohl uns solch eines Herren!“
Stimmt es nun etwa nicht, daß allzeit geschieht, was er bedacht – oder verfügen Sie da über konkretere Auskünfte des Allmächtigen selbst?
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#34   matt3   23:18:59 | Freitag, 11. Februar 2011
mit Gott sprechen bedarf keiner Worte…
die erst aus dem Mund kommen. Gott kennt das Herz und er drängt es zur rechten Zeit zum Handeln. Das Rechte tun zur rechten Zeit ist die rechte Antwort auf Gottes Erwartung und viel wichtiger, als stundenlange, unmotivierte Gebetsübungen.
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#33   Vineta   23:18:39 | Freitag, 11. Februar 2011
@Wolfgang e + Clarissa:
1) W., Sie haben recht, Zeiten der Trockenheit sind uns bei etlichen Heiligen überliefert – wohingegen die Trockenkeit ( bis zur Abneigung gegen Gott) beim Gründer der Legionäre ein Dauerzustand bis zu seinem Tod gewesen zu sein scheint.
2) CC. sich als Prophetin versuchend:
„Mag er getan haben und gelebt haben, wie er will, er kann trotz allem ein Werkzeug in der Hand des Allmächtigen gewesen sein…“
„NACH DEM DERZEITIGEN STAND DER WISSENSCHAFT“ ergibt sich aber, daß diese Skandalbombe
a)wesentlich zur Glaubenskrise beigetragen hat, zumal ja darin nicht nur Hunderte von Ordensmännern, sondern auch 2 unnachvollziehbar handelnde Päpste involviert sind
b) in Anbetracht der Nichtauflösung des Ordens auch wesentlich zur Glaubenkrise ohne Ende beitragen wird, insofern es üblich ist, jede Institution nach den Gründervätern und der Gründerzeit zu beurteilen ( Nur einem guten Baum werden gute Früchte zugetraut)
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#32   Evelynn van der Meer   23:12:38 | Freitag, 11. Februar 2011
Darum erklärte uns Jesus ja das Beten auch: Plappert nicht wie die Heiden.
Sprich/kommuniziere mit Gott als ob es Dein bester Freund ist. Er ist zwar Bruder/Vater/Freund/Kind/Schöpfer. Aber ist es nicht jedem Vater eine Ehre, wenn ihn der Sohn irgendwann, wenn er erwachsen ist, als Freund sieht und als solchen behandelt?
Das Gebet kann zu meditativen Gotteserfahrungen hinführen, wie bei Heiligen oder wie ein Telefonat mit dem besten Freund / der besten Freundin gut tun.
Das Beten kann eine der intensivsten Tageserlebnisse werden, wenn man es nicht als „plappern“ betreibt oder Gott als Zöglinge prügelnden Rabenvater (un)„wahr“ nimmt.
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#31   Compassion   23:09:03 | Freitag, 11. Februar 2011
@matt3 ,Gebet ist Sprechen mit Gott
Sie würden doch auch nicht sagen ,ich habe keine Lust mit meiner Frau oder meinen Freunden zu reden. Das ist doch immer dasselbe und ich will mich nicht einschleimen.
Gott ,der jeden Menschen liebt ,hat ein Recht auf eine Antwort des Menschen. Wie würden Sie sich denn fühlen,wenn eine von Ihnen geliebte Person einfach nicht mit Ihnen redet. Gott ist Liebe und er wartet auf eine Antwort des Menschen.
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#30   matt3   22:50:16 | Freitag, 11. Februar 2011
für die Beterei hat ich nie was übrig…
für mich hatte das immer so den Charakter einer geheuchelten Frömmelei, eines Sicheinschleimenwollens bei Gott indem man viele Lobhudeleien vom Stapel lässt, oder unsäglich oft repetiert und sich dann besonders brav vorkommt. Irgendwie eine kindische Angelegenheit.
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#29   Antonio Michele Ghislieri   22:37:38 | Freitag, 11. Februar 2011
@wolfgang e.
Wenn jemand solche Probleme mit dem Beten hat, und trotzdem betet, ist das ein Weg zur Heiligkeit, und kein Beweis eines Mangels an Heiligkeit.
Es kann aber auch ein Kokettieren mit den Schwierigkeiten der Heiligen sein, ein sich selbst rühmen, inbesondere wenn man bedenkt, dass es in der und für die Öffentlichkeit gesagt wurde.
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#28   wolfgang e.   22:32:30 | Freitag, 11. Februar 2011
reconquista
„Das Beten ist mir ein Opfer. Beten zu Gott, den ich nicht sehe, während meine Sinne all das wahrnehmen, was um mich herum ist. Ich weiß nicht, wie es euch geht. Manchmal kann man Geschmack finden am Beten, aber gewöhnlich ist es eine ermüdende Anstrengung.“
Was soll das beweisen? Vielen Heiligen ist es jahrelang so ergangen. Noch nie eine Biographie der Hl. Theresa von Avila gelesen?
Wenn jemand solche Probleme mit dem Beten hat, und trotzdem betet, ist das ein Weg zur Heiligkeit, und kein Beweis eines Mangels an Heiligkeit.
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#27   clarissa colonia   22:28:39 | Freitag, 11. Februar 2011
Mi caro vineta,
was Maciel Macial auch immer getan haben mag – und ich bin wahrlich keine Freundin der Legionäre Christi oder anderer Formen uniformierter Geistlosigkeit – aber, mag er getan und gelebt haben, wie er will, er kann trotz allem ein Werkzeug in der Hand des Allmächtigen gewesen sein; und mehr noch: er ist es, wenn wir ernst nehmen, was wir glauben, sogar mit großer Sicherheit gewesen. Wozu indes, das müssen und werden andere beurteilen.
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#26   Vineta   22:23:17 | Freitag, 11. Februar 2011
Das große Rätselraten!
Hw Richard Gill:„Vor einem Jahr kam ich zum Schluß, daß ich nicht länger GUTEN GEWISSENS Mitglied der Legionäre Christi sein konnte.“
Was nach dem Lesen dieser Zeilen am Beginn des Artikels jeden Christen sofort berühren und zutiefst erschüttern müßte, ist die daraus sich erhebende Frage:
Wie um alles in der Welt sind JPII und B16 GUTEN GEWISSENS zu dem Schluß gekommen, daß man trotz ALLEM HAARSTRÄUBENDEN in wünschenswerter Weise weiterhin Mitglied bei den Legionären sein oder noch werden kann!???
( Zumal es ja sonst keinen Orden gibt, der sich nicht auf einen seligen oder heiligen Gründer berufen kann).
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#25   DerRabe   21:51:37 | Freitag, 11. Februar 2011
rudolfus,
vielleicht irre ich mich, ich denke aber, dass gerade durch den geist der 68er eine massenflucht aus der kirche unausweichlich geworden wäre. dass aber die kirche den 68ern immer mehr auf den leim kroch und damiit immer mehr echte gläubige verunsicherte, das ist eine unaussprechliche schande bis auf den heutigen tag. selbst heute, wo doch jeder blinde sehen kann wie entsetzlich schlimm alles steht, hört die kirche nicht auf dem zeitgeist hinterherzulaufen, obwohl der zeitgeist nichts, aber auch gar nichts echtes zu bieten hat.
s war schon immä so, s wird so bleiben, lautet ein alter schlager.
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#24   Evelynn van der Meer   21:19:56 | Freitag, 11. Februar 2011
Rudolfus:
.
Zu Deinen Punkten:
– Massenflucht der Gläubigen seit 1965.
Die sind 1965 von den Altgläubigen geflüchtet. Denn alle „wahren Katholiken“ hatten ab 1970 die Möglichkeit, den altgläubig-traditionellen Glauben bei den Piusbrüdern u. anderen Vereinigungen (z.B. !988 bei der Petrusbruderschaft) zu leben.
Die Bilanz: Die sog. „Massenflucht der Gläubigen“ hat den altgläubig-traditionellen Glauben stärker betroffen, wie man an den Mitgliederzahlen leicht ablesen kann.
Der „Abfall“ von Lefebvre hat 1970 Wellen geschlagen worüber alle Gläubigen (zumindest in Deutschland) orientiert waren.
– Sexueller Mißbrauch am laufenden Band.
Dafür dass es sich für kreuz.net und -nattern um „seltene, angebliche Missbräuche“ und einen „Missbrauchshoax“ handelt, klingt „sexueller Missbrauch am laufenden Band“ ziemlich krass…
Die weit überwiegende Anzahl der missbrauchenden Priester wurden wohl in der vorkonziliaren Zeit als Gläubige und Priester erzogen…
Wenn man die letzten Jahre betrachtet, in denen die Priester als Gläubige und Priester „im Geist des VII“ erzogen wurden, sieht es so aus, dass die Zahlen deutlich abnehmen.
– Vertuschung sexuellen Mißbrauchs.
Und auch die weit überwiegende Anzahl der missbrauchenden Priester wurden wohl in der vorkonziliaren Zeit als Gläubige und Priester erzogen…
Wo sind denn die von Euch vielbeschworenen „Jungen“, die so große „altgläubige Traditionalisten“ sind? Alle bei den altgläubigen Gemeinschaften? Alle im Jolie-Priesternetzwerk? Dafür sinds aber wenige
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#23   Rudolfus   20:57:28 | Freitag, 11. Februar 2011
@Evelynn: Wir können sehr gut sagen, was mit der Kirche passiert ist, als ab 1965 die gott-
losen Hetzer gegen die katholische Tradition die Stellen der Kirche übernahmen:
– Massenflucht der Gläubigen seit 1965.
– Sexueller Mißbrauch am laufenden Band.
– Vertuschung sexuellen Mißbrauchs.
Alles das Werk antikatholischer Hetzer in Kirchenämtern!
Ein Gesindel wie aus dem Bilderbuch!
Die Tradition möchte mit diesen Leuten nichts zu tun haben.
Ihre Bilanz haben Ihnen die Systemmedien 2010 in Deutschland vorgehalten.
Die V2-Hierarchie ist damit bankrott und fast tot. Paar Jahre Zeit haben Sie noch. Dann wird ausgekehrt.
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#22   kristall   20:53:58 | Freitag, 11. Februar 2011
van der moor !
gut das es dich gibt ! O:O ^-^ :)3
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#21   Evelynn van der Meer   20:45:58 | Freitag, 11. Februar 2011
Man mag sich gar nicht vorstellen, was mit der Kirche passiert wäre, wenn so „Gebildete“ wie
Freitag, 11. Februar 2011 18:30
Reconquista: @ABU Spaemann ist der gleiche halbgebildete Kollektivist wie Ratzinger
Wer sind ausserdem bitte meine „Pfaffen“ ?? Bauerntölpel ??
reconquista oder andere Hetzer größere Verantwortung gehabt hätten, als auf kreuz.net pampen. Pampers für die Pamper!
Freitag, 11. Februar 2011 20:22
Reconquista: „Wie konnte nur Papst Johannes Paul II. jahrzehntelang sämtliche Nachforschungen niederschlagen?“
SEIT JOHANNES XXIII. IST NUR NOCH GESINDEL PAPST GEWORDEN.
.
.
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#20   Reconquista †   20:22:51 | Freitag, 11. Februar 2011
„Wie konnte nur Papst Johannes Paul II. jahrzehntelang sämtliche Nachforschungen niederschlagen?“
SEIT JOHANNES XXIII. IST NUR NOCH GESINDEL PAPST GEWORDEN. KOSTPROBE:
„Das Beten ist mir ein Opfer. Beten zu Gott, den ich nicht sehe, während meine Sinne all das wahrnehmen, was um mich herum ist. Ich weiß nicht, wie es euch geht. Manchmal kann man Geschmack finden am Beten, aber gewöhnlich ist es eine ermüdende Anstrengung.“
Der spätere Papst Johannes Paul I. als Bischof vor Priestern während eines Exerzitienkurses.
(zitiert nach: Ulrich Filler: Geschichte iner großen Sehnsucht. Ein Portrait der hl.Schwetser Maria Faustyna Kowalska.)
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#19   visitator   19:51:27 | Freitag, 11. Februar 2011
@ Rudolfus
„Wie konnte nur Papst Johannes Paul II. jahrzehntelang sämtliche Nachforschungen niederschlagen?“
Ich wünschte, ich könnte Ihnen das beantworten.
Mir sind die Vorgänge im Vatikan ebenso rätselhaft.
Mit Sicherheit läßt sich aber sagen, daß die Vorwürfe gegen Maciel in den USA schon vor zehn Jahren eben NICHT MEHR gedeckt wurden, sondern ganz im Gegenteil „von den Systemmedien“ ausführlich berichtet wurden.
Der Unmut über den Vatikan wurde so groß, daß man den zuständigen Mann – nämlich den Präfekten der Glaubenskongregation Joseph Kardinal Ratzinger – schon auf offener Straße auf den Skandal angesprochen hat; VOR LAUFENDER Kamera.
Das Video dazu hatte ich bereits verlinkt – hier noch einmal Ratzinger 2002 zum Thema Maciel. www.youtube.com/watch?v=sBa3ZBFlj3E&…
Wir können nicht wissen, was im Vatikan los war.
Wir wissen aber immerhin, 1.) daß auch Ratzinger persönlich die Vorwürfe MINDESTENS seit 2002 bekannt waren, 2.) daß Papst Johannes Paul II Maciel noch anschließend „einen vorbildlichen Priester“ nannte und 3.) daß die Legionäre Christi enorme Summen an den Vatikan überwiesen, da Maciel ein extrem fähiger Geldsammler war.
Daraus kann sich wohl jeder einen Reim machen; ohne daß ich hier Spekulationen anstelle.
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#18   Rudolfus   19:35:14 | Freitag, 11. Februar 2011
@visitator, Horrorkinderschänder Maciel: Hier wird einem wirklich nur mehr schlecht –
und dieser Priesterordensgründer soll mit seiner gesamten Kongregation kein Werk des Teufels gewesen sein?
Unerhört, daß P. Maciel erst nach Amtsantritt Benedikts XVI. mit Wirkverboten belegt wurde!
Und jetzt ist alles bekannt – wie konnte dieses Wirken nur solange vor den Systemmedien verborgen bleiben? Wie konnte nur Papst Johannes Paul II. jahrzehntelang sämtliche Nachforschungen niederschlagen? Papst Johannes Paul II. persönlich, der Papst, der bislang in der wohl kürzesten historischen Frist von seinem Nachfolger den Status eines ‘Seligen’ verliehen bekommen soll! Was soll an Johannes Pauls II. Papsttum denn überhaupt vorbildlich gewesen sein?
Und der Orden des systematischen Kinderschänders wie aus einem Horrorfilm, Horrorvater und Horrorpater Maciel, der soll weiterbestehen bleiben, weil ihn der jetzige Papst nicht endlich auflöst?
Werden Johannes Paul II. und Benedikt XVI. von Kirchenfeinden bestochen?
Benedikt beläßt den Orden,
Johannes Paul anerkannte Horror-P. Maciels Lügen,
Johannes Paul, der Kirchenzerstörungspapst schlechthin, und nun soll er am 1. Mai seliggesprochen werden?
Wird dies Gott zulassen, nachdem angeblich lt. Conchita von Garabandal in diesem Pontifikat die Strafe kommt (wenn sie vier Päpste seit Johannes Roncalli meinte)?
Wird Gott vorher eingreifen und die Seligsprechung des Jopa Wojtyla verhindern? Hoffentlich! Aber er ist bereits ‘Ehrwürdiger Diener Gottes’. Und bald der ‘sel. Johannes Paul II.’ mit eigenen Festtag (vermutlich dem 2. Mai)!! O:)
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#17   visitator   18:54:35 | Freitag, 11. Februar 2011
@HW Gill
Von Maciels Umtrieben weiß man SPÄTESTENS seit 1999 – wieso haben Sie solange zu ihm gehalten?
Multimillionär Maciel war der erklärte Liebling des Papstes Johannes-Paul II.
Da er sagenhafte Summen in die Kasse der RKK spülte, drückte der Wächter der Glaubenslehre Ratzinger alle Augen zu.
Maciel Marcial Degollado hatte mindestens fünf Kinder von zwei Frauen und vergewaltigte darüber hinaus mehrere Dutzend (bis zu 100) Jungs.
Die Vorgehensweise war laut STERN immer gleich: www.stern.de/…gionaer-1556469.html
Vater Maciel rief die ca 12-Jährigen Jungs zu sich, klagte über „schmerzhaften Samenstau in den Hoden“, müsse sich zur Abhilfe masturbieren lassen und dabei auch Kinder penetrieren.
Er erklärte dazu, er habe eine persönliche Erlaubnis von Papst Pius XII „die Schmerzen im uro-genitalen Bereich“ derart zu behandeln.
Hochwürden Samenstau bevorzugte dabei blonde und hellhäutige kleine Jungs, die ihm seine „Legionäre“ weltweit suchten und zuführten.
Seit 1976 wurden Berichte über diese Kindesvergewaltigungen nach Rom geschickt.
Man hielt dort immer die schützende Hand über Maciel. JP-II („Maciel ist ein vorbildlicher Priester“) würdigte ihn 2004 mit einem Empfang im Petersdom, Ratzinger stellte die Untersuchungen gegen ihn bereits 1999 ein.
Von einem ABC-Reporter 2002 auf die Causa „Father Maciel“ angesprochen, verlor Ratzinger die Contenance, schlug dem News-Mann auf die Hand und echauffierte sich:
„come to me when the moment is given
– this is unerhört!“ www.youtube.com/watch?v=sBa3ZBFlj3E&…
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#16   DerRabe   18:51:56 | Freitag, 11. Februar 2011
liberalität heisst übersetzt:
lasst uns das gegenparadies zu gottes liebe und gerechtigkeit bauen.
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#15   Reconquista †   18:42:15 | Freitag, 11. Februar 2011
Lesen bildet (sogar die Dummen wie@ABU):
Spaemann ist ein feiger Lügner, der bei der Mehrheit dabei sein will:
civitas-institut.de/index.php?option=com_con…
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#14   DerRabe   18:35:36 | Freitag, 11. Februar 2011
liberalität,
umschließt die ganze sahnescheiße der hölle unter der das hochkonzentrierte gift nur so brodelt.
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#13   Reconquista †   18:30:31 | Freitag, 11. Februar 2011
@ABU Spaemann ist der gleiche halbgebildete Kollektivist wie Ratzinger
Wer sind ausserdem bitte meine „Pfaffen“ ?? Bauerntölpel ??
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#12   matt3   18:13:58 | Freitag, 11. Februar 2011
@Rabe
du bist auch so ein geistiger Rollstuhl :-D
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#11   DerRabe   18:04:54 | Freitag, 11. Februar 2011
nahezu ein jeder…
…glaubt jesus christus im geistigen rollstuhl durch die gegend schieben zu müssen was letztlich mindestens so schlimm ist wie die kreuzigung christi durch die juden.
so viele thelogen sind theologische drecksäcke, die jesus vorführen wie die dompteure und sich für seine abrichtung im sinne des zeitgeistes hoch bezahlen lassen.
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#10   Abu   17:54:04 | Freitag, 11. Februar 2011
Ich lach mich tot, Reconquista!
„sogar der nicht besonders schlaue Robert Spaemann“ tönen Sie!
Ich sehe mal von einer präzisen Verwendung des Wortes „schlau“ ab, das wäre zuviel verlangt.
Aber ausgerechnet ein Bauerntölpel wie Sie erlaubt sich ein Urteil über den größten lebenden deutschen Philosophen.
Als ob auch nur ein einziger Ihrer Pfaffen dem das Wasser reichen könnte!
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#9   Reconquista †   17:52:55 | Freitag, 11. Februar 2011
DIE PAPOLATRIE NIMMT IMMER PERVERSERE ZÜGE AN
UND ZWAR JE MEHR DER JEWEILIGE „PAPST“ HÄRETISCH BIS APOSTATISCH WAR…DAS IST PERVERSES NEUHEIDENTUM !!
www.handelsblatt.com/…ubica-helfen;2752940
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#8   DerRabe   17:42:05 | Freitag, 11. Februar 2011
viele feinde, ja sogar…
…viele „freunde“ christi, innerhalb und außerhalb des klerus sind wesentlich klüger als das wort gottes und werden es daher mit dem wort gottes niemals auch nur annähernd genau nehmen. ihr eigenen vorstellungen stülpen sie christus über und mit der zeit glauben sie dass ihre vorstellungen jesus christus sind. was für eine schande: si9e glauben, dass der himmel von einem volltrottel regiert wi9rd, den sie nur zu entmündigen brauchen um sich als sein vormund aufzuspielen.
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#7   Rudolfus   17:38:56 | Freitag, 11. Februar 2011
Die letzten Zeiten werden die Zeiten falscher Christusse der Irrlehrer und der Scheinwunder und
Scheinzeichen sein.
Das sagt der göttliche Herr und Heiland in Seiner an mehreren Evangelienstellen zitierten Rede über die Endzeit.
„Sie werden versuchen, wenn es möglich wäre, selbst die Erwählten irrezuführen.
Lauft ihnen nicht nach“, so wurden wir vom Herrn instruiert.
Gegen Ende des 20. Jahrhunderts erleben wir die Scheinwunder, die Irreführer.
P. Maciel und sein Orden waren ein Teil davon, ein gezieltes Scheinwunder, um kirchliche heilige Ordensgründer zu diskreditieren.
Alle Kritiker, die eine Investigation des Lebens P. Maciels forderten, wurden ruhiggestellt mit den Worten: „Seht nur die großen Früchte, die uns P. Maciel liefert!“
Dasselbe in der häretischen Scheinmarienerscheinung von Medjugorje: Hinweise über die Häresien dieser Erscheinung (Gott als König seiner vielen Religionen) werden ignoriert mit dem Scheinargument: „Seht die großen Früchte dieses Ortes! Die können nicht vom Teufel sein!“
Es ging also nie um Wahrheit:
War P. Maciel ein Betrüger?
Kann die häretische Scheinmarienerscheinung vom Teufel sein?
Es ging um die Ignorierung der Wahrheit mit dem Verweis auf „große Früchte“.
Die Wahrheit spielte keine Rolle.
Man benützte also den Teufel als Fundament, um einen blühenden Baum zu bauen, der angeblich „so schön katholisch“ ist, während der Teufel im Baum wohnt, und irgendwann alle vergiftet, die die herrlichen „katholischen Früchte“ genießen.
So war es mit dem widerwärtigen seine leiblichen Geheimkinder systematisch schändenden P. Maciel: Und dann Medju!
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#5   freitagsFisch   17:22:00 | Freitag, 11. Februar 2011
die Worte Jesu
Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte. Auf jeden Fall sind seine Worte überliefert: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“
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#3   r.ruhrgebietler   17:09:56 | Freitag, 11. Februar 2011
Reconquista: na na na
wie denn das? er will doch nur die konzuilskirche noch tiefer stürzen. schliesslich war er jahrelang der versitzenden der glaubenskongregation, deren einzige aufgabe darin besteht den planmässigen untergang zu koordinieren und zu vollziehen.
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#1   Reconquista †   16:47:19 | Freitag, 11. Februar 2011
„Menschen ohne ein religiöses Gefühl
sind in der Ratzingersekte der Normalfall und Voraussetzung dort etwas zu werden. Sogar der nicht besonders schlaue Robert Spaemann hat sich vor ein paar Monaten entsetzt darüber gezeigt, das Ratzinger in Hinsicht auf die Liturgie nicht ansatzweise den Zusammenhang zwischen Form und Inhalt begriffen hat.
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