„Reformen“ ist für die Altliberalen ein Codewort für noch mehr Verbürgerlichung, Anpassung, Profillosigkeit – und gutes Essen. Von Maria Weidler.
Der Pastoraltheologe Richard Hartmann auf der Webseite der theologischen Fakultät Fulda
(kreuz.net) Gestern glotzte der verbürgerlichte, altliberale Hw. Richard Hartmann (52) wohlgenährt vom
Titelblatt der ‘Fuldaer Zeitung’.
Daneben stand der humoristische Text: „Kirche braucht Reformen – Klartext
von Theologen Hartmann“.
Hw. Hartmann ist Professor für die Schwatzfächer Homiletik und Pastoraltheologie
an der bedeutungslosen katholischen Fakultät Fulda.
In den Jahren 2004 bis 2008 war er dort Rektor.
Auf der kaum geklickten Internetseite seiner Fakultät gibt er regelmäßig „Kommentare zur Lage der
Kirche“ ab.
Das Wort „Reformen“ versteht er im Sinne einer weiteren Verbürgerlichung der Kirche.
Das
brachte er in seinem gestrigen Gastkommentar für die ‘Fuldaer Zeitung’ zum Ausdruck.
In dessen Titel
zwang er Notwendigkeit und Freiheit zusammen: „Ein notwendiger Aufbruch zur Freiheit“.
Unter dem Begriff
„Freiheit“ versteht Hw. Hartmann das Eheband: „Ja die Kirche braucht verheiratete Priester“.
In Namen
der Freiheit will er auch Frauen – „zunächst als Diakon“ – unter das Joch des kirchlichen Amtes zwängen.
Hw. Hartmann gibt damit an, daß er zu den Beratern der ratlosen deutschen Bischofskonferenz gehört.
Am Ende seines Artikels evoziert er – typisch für die altliberale Unterstellungstaktik – die Angst:
„Warum habt ihr solche Angst? Ist euer Glaube so klein?“
Offensichtlich spricht Hw. Hartmann von der
eigenen Angst und vom eigenen Kleinglauben.
Denn wer so wie er ein Leben lang mit den mächtigen Medien-Wölfen
heult, beweist keinen Mut.
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110 Lesermeinungen
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Die Emanzenweiber es gab Zeiten in meinem Leben, da hatte ich (obwohl ich kein Mann bin) richtig Brass
auf Emanzen – dies war ein Schimpfwort. Das Wort A. Schwarzer durfte in unserer Familie früher gar nicht
erwähnt werden. Die Frauen haben ihr aber schon viel zu verdanken und die ist ja soo harmlos, sie ist
ja schon fast ein Mauerblümchen im Verhältnis zu manchen Frauen. Gott hat nur vorgegeben, daß Frauen
Kinder bekommen dürfen und Männer nicht. Ich weiß, wie sehr die Männer mal gerne schwanger würden
und dies Gefühl erleben wollen, leider gehts nicht. Es gibt ja eine sehr hohe Anzahl von heilig gesprochenen
Frauen, was will man mehr. Wer JESUS nachfolgen will, denkt nicht lange über irgendwelche Pöstchen nach,
sondern handelt einfach in seinem Sinne und fertig basta.
#143 kristall 11:23:11 | Dienstag, 15. Februar 2011
vogerl !!!! betteln können sie ja die emanzenweiber !!!! sie werden trotzdem nicht priester in der katholischen
kirche !!!! O:O ps. die emanzenweiber können ja protesterinen werden ! :)3
@Vogel Die eine Seite ist, ich kann es mit meinem VERSTAND nicht nachvollziehen, warum Frauen keine Priesterin
werden dürfen. Bei manchen reicht der Verstand eben nicht aus…
Kristallerl es sind ja zwei verschiedene Dinge. Die eine Seite ist, ich kann es mit meinem VERSTAND nicht
nachvollziehen, warum Frauen keine Priesterin werden dürfen. Die andere Seite ist, es war schon immer
so, ja so… Die armen Männer haben doch sonst nichts mehr, sie haben keinen Bereich, in dem sie alleine
sind. Lassen wir den Männern doch einfach ihren Spaß. Haben das die Frauen eigentlich nötig, um das
Priesteramt zu betteln???????
wieviele aus Fulda sind denn noch hier? eine der größten REFORMEN in der Kirche wäre, wenn die Menschen
mal ganz normal miteinander sprechen könnten, auch wenn sie unterschiedlicher Meinung sind. Was das Thema
Abtreibung betrifft, sind wir uns wohl alle einig, daß Abtreibung unter das Gebot fällt: Du sollst nicht
töten – diese 4 Worte reichen dafür, da braucht man keine jahrelangen Diskussionen. Außerdem schadet
man ja bei Abtreibung jemand, nämlich dem kleinen Baby. Beim Thema ZÖLIBAT und Frauen in der Kirche
bin ich offen für alles, denn ein Frau als Priesterin, wem tut die weh, wem schadet die, auf wessen Unglück
würde die ihre Glück aufbauen? Wem schadet ein verheirateter Priester, wer wird dann unglücklich? Ich
akzeptiere hier verschiedene Meinungen und möchte nicht, daß man zölibatäre Menschen belächtet und
umgekehrt. In der Welt gibt es so viel Not, wo man hinschaut – diesen Menschen müssen wir helfen, dies
ist die Priorität für mich und sicher auch für JESUS. Also, was bringts, sein ganzes Leben zu verdiskutieren,
als sich zu freuen und etwas reales zu machen und zu helfen. Die einen können zölibatär leben, die
anderen würden daran zugrunde gehen – können aber genau so Gott folgen.
#128 Gunsenum 16:07:02 | Sonntag, 13. Februar 2011
@freiherrvondertrenck Ich bitte Sie! Ich komme doch nicht aus Horas…gelegentlich, wenn ich vom Bahnhof
komme und das WEtter es zuläßt. spaziere ich aber gerne DURCH Horas durch, und da läßt es sich nicht
immer vermeiden (oft ist ja der Weg ab der Tränke am kanuhäuschen vorbei überflutet), auch mal an der
Gärtnerei BuuuuhPiusdach vorbeizulatschen…der Infokasten dort ist übrigens nicht sehr informativ!
#127 Goldengel 13:07:53 | Sonntag, 13. Februar 2011
Kirche braucht Reformen? Braucht nicht eher das sich in Dekadenz badende entgottete Volk Reformen, was
deren Lebenseinstellung betrifft? Unter dem Begriff „Freiheit“ versteht Hw. Hartmann das Eheband: „Ja
die Kirche braucht verheiratete Priester“. Es gibt bereits so eine „christliche Kirche“. Freiheit hat
diese Kirche sich genommen: die Freiheit zur HS Sünde, die Freiheit sich scheiden zu lassen etc. Ist
Sünde wirklich Freiheit? Oder ist der Weg Christi nicht eher das, was man Freiheit nennt für einen Priester,
der seinen Worten folgt: FOLGT MIR NACH ! Die Freiheit liegt im Mann selbst, sich entscheiden zu können
für oder gegen den Priesterberuf. DAS ist die wahre Freiheit der Seele, begründet in der Vernunft.
Freimauererische Strategie benutzt willfährige Wasserträger/innen Originalton eines Freimaurers, Marsaudon, :
„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem man in
sie eindringt“ Das Eindringen in die Kirche ist ihr augenscheinlich gelungen; nun übernehmen „rot(ary)ierende“
liberal Gesinnte, bewusst oder unbewusst, die Verfeinerung der freimaurerischen Strategie www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus mahnt an, dass nicht jeder, der „Herr, Herr“ rufe, auch erhört werden wird,
denn bei vielen bleibt dieser Ruf ein blosses Lippenbekenntnis fernab des wahren Glaubens; die Stimme
der Wahrheit Jesus Christus hören jene, die aus der Wahrheit sind www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html
Diejenigen, die nicht aus der Wahrheit sind, tragen dennoch stets den Begriff „Liebe“ auf den Lippen,
doch der hl. Johannes v. Kreuz dazu: „Liebe, die aus Sinnhaftigkeit geboren wird, endet im Sinnhaften.
Liebe, die aus dem GEIST geboren wird, endet im Geist Gottes und lässt Ihn wachsen. Dies ist der UNTERSCHIED,
der zwischen beiden Arten von Liebe ist, woran man sie erkennt.“ Wahre Liebe richtet sich nicht nach „aufbruchsbeschwörenden“
Abbruchstrategen, auch wenn diese auf Lehrstühlen sitzen; wahre Liebe hat ihre unverkennbaren Merkmale,
an denen sie als solche erkannt wird www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
#121 schnuzzifuzzi 14:00:58 | Samstag, 12. Februar 2011
Lieber adlimina … Nicht nur Algermissen und Hofmann sind Rotarier. Der Personalchef des Bistums Fulda
Christoph Steinert, ebenso der Generalviakar Prof. Stanke sind in dieser Loge. Der möchte-gern Professor,
Regens Roth ist wohl auch seit kurzem „Mitglied“. Mehr gibt es dazu wohl nicht zu sagen.
#119 Sycamore 13:53:57 | Samstag, 12. Februar 2011
Evelynn van den Murks (13:40) Kritik ist keine Beleidigung, meine Liebe! Und Exegese ist keine Pöbelei.
Hüten Sie Ihre Emotionen und versuchen Sie ab und zu den Tiefgang.
#118 vitrivius2010 13:43:32 | Samstag, 12. Februar 2011
reformen – ja natürlich zurück zur wahren heiligen Messe … schluss mit dem protestantenkurs … schluss
mit alle religionen sind gut … katholisch muss wieder katholisch sein … das nenne ich gute reformen
…
o.k. Sickkermoor: Deine Beleidigungen mir gegenüber kannst Du Dir künftig sparen, denn es war das letzte
mal, dass ich mich auf Dich eingelassen habe… Aber nachdem Du ja nichts anderes erwartet hast… Lies
Dein Lexikon, Dein Wörterbuch und den Thomas von Aquin und pöbel weiter wie gewohnt. Und glaube weiter,
dass Du weisst was Jesu Liebe ist und nicht nur als Programmierer sondern auch als Anwender/User. Vielleicht
wird’s je was, wenn Du weiter feste dran glaubst. Auch Du tust mir leid. In diesem Sinne, à Dieu.
#115 adlimina 13:19:52 | Samstag, 12. Februar 2011
Seilschaft Dem guten Hartmann wird allein deshalb schon nichts geschehen, und er wird sich auch darum
nicht rechtfertigen und verteidigen müssen, weil er mit Freund Algermissen im Rotary-Club verbandelt
ist. Das Grauenhafte ist, daß der Bischof seine Diözese in die Arme dieses Mannes gelegt hat für die
weiter Zukunftsplanung. Denkbar ist eine Aufgabenteilung im Sinne der rotarischen Leitungsebenen: Bruder
Heinz Josef spricht ab und zu im Sinne der kirchlichen Linie, Bruder Richard dann und wann als Vertreter
der Kirchenkritik, beide erfüllen ihren Auftrag und binden möglichst viel Volk zusammen unter dem rädernden
Rad. Aber es mahlen auch andere Mühlen …
#114 Sycamore 13:13:51 | Samstag, 12. Februar 2011
Evelynn van der Mrks (12.2./01:28): strengen Sie sich gedanklich an! Ihr Diskussionsniveau, theologisch
wie philosophish, ist unter aller Sau, Evelynn. Ich kann nicht sagen, daß ich maßlos enttäuscht bin,
weil ich nichts anderes erwartet hatte. Es war nur ein Weg, Ihre „Tiefe“ zu messen. Ergebnis? Reine Oberfläche.
1. Meine Frage zur Liebe war nicht eine lexikalische sondern eine theologische, in Hinsicht darauf, was
etwa Augustinus oder Thomas von Aquin dazu gesagt haben. Davon bei Ihnen, natürlich, keine Spur. 2. Ihre
Antwort geht an der Frage vorbei. In Mt 22, 34-40 geht es um die von einem Pharisäer an Jesus gestellte
Frage, „welches Gebot im Gesetz das wichtigste“ sei. Da stellt Jesu die Gleichwichtigkeit des ersten und
des zweiten Gebotes fest. Meine Frage ob die Liebe zu Gott gleich wichtig sei wie die Liebe zu Mitmenschen
ist eine andere. Und die Antwort darauf ist bereits in der Formulierung der zwei Gebote vorgegeben. Gott
allein muß über alles geliebt werden, gar über mich selbst, also ebenso über den Mitmenschen, den
ich „wie mich selbst“ lieben soll. Schauen wir die Formulierung von Mt. 22, 37-39 an: Das erste Gebot
lautet: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen
Gedanken.“ Das zweite Gebot lautet: „Du sollst deinen Nachbarn lieben wie dich selbst.“ Im Grunde lautet
meine Frage: welche Liebe gebührt Gott und welche mir selbst (= meinem Nächsten). Die Antwort des Augustinus
ist hier exemplarisch. 3. Die Frage, ob Gott bzw. die Gottesmutter unsere Anbetung bzw. Vere
Evelynn van der Meer: vieviel Liebe meint Jesus Christus in ausschliesslicher Erfüllung der ersten Gebotes!
GOTT ZU LIEBEN… und nicht den konziliaren dummlaber den sie hier bringen! einfach ekelhaft!
#111 Soramonas 11:43:10 | Samstag, 12. Februar 2011
Tatsachen… …zur Infiltration der Kirche durch Freimaurer, O.T.O. Satanisten und freimaurerische Vorfeld-Organisationen
wie Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis, Odd-Fellow Orden und Round Tables… Liberalismus und Modernismus… www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
#110 Rudolfus 11:39:38 | Samstag, 12. Februar 2011
@Evelynn: Deine Zornesreden und Verleumdungen, um die Kirche mit Füßen zu treten, sind einfach nur die
Ausgeburt der Scheinheiligkeit und der Hölle selbst. Langes scheinheiliges Gequatsche gegen die Lehre
der Kirche, oft genug gehört von den zahllosen antikatholischen Scheinkatholiken, die der schismatisch-häretische
Staatskirchensteuerverein bezahlt, die überall dort auftreten, wo katholische Strukturen sind, vollgefressene
Raupen, die das Tal Gottes wie eine Landplage annagen. Christi Plan ist klar: „Laßt alles wachsen, die
guten und die schlechten Gräser, und wenn Erntezeit ist, dann trennt die Spreu vom Weizen und werft die
Spreu in den Feuerofen.“ Gilt dies auch für die die Ernte Gottes annagenden Raupentiere im Tale Gottes?
Oder werden die von Gott selbst per Knopfdruck abgezogen? So wie eine Theaterkulisse eingezogen wird?
Wenn der Feind im Innern lauert ! Dann wartet er auf die für ihn günstig erscheindende Gelegenheit,
um seiner umtriebigen Gesinnung Luft zu verschaffen; derartiges Vorgehen kennen wir nun schon seit Jahren;
untauglichen „Werkzeuge“ innerhalb der Kirche werden Lehrämter nachgeworfen; vielfach können sie sich
gar bischöflichen Wohlwollens erfreuen; was dieser im Artikel genannte Hochwürden von sich gibt, ist
die altbekannte Leier der Absicht einer menschengemachten, verprotestantisierten und letzendlich profanierten
„Laienkirche“, die in der Belanglosigkeit der „Weltreligion“ ihr Mauerblümchendasein fristen soll; sollte
sich Hochwürden theologisch mit den Pamphletisten/innen gesinnungsgleich sehen, so steht er nicht mehr
auf dem Fundament des wahren Glaubens www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html Das muntere „aufbruchbestimmte“
Scheibenschiessen auf die hl. Tradition wird verbissen fortgesetzt; „wer trägt mehr zum Verlust der sakralen
Identität der Kirche bei“ lautet das „Wettbewerbsmotto“ www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html freilich
erfährt ihr „Wettbewerb“ seine baldige Auflösung; treugläub. röm. Katholiken machen nicht mit www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
Potzblitz – da haben Kraut und Rudi sich aber mal zurecht angegriffen gefühlt… um so emotional zu werden…
Das Liebeszitat, das Du Rudi als Zitat anführtest ist nicht von mir… Ich halte doch das Höchstgebot
hoch. Ihr hingegen die 10 Gebote und kümmert Euch wie die Schriftgelehrten nicht um das Höchstgebot.
Eure Zornesreden hätten auch wortwörtlich damalige Schiftgelehrte und Pharisäer ablassen können…
Sie haben auch immer mit der Hölle gedroht, wenn man die 10 Gebote und ihre Regeln nicht befolgt. Das
5. Gebot (Du sollst nicht morden/töten) schert Euch zwar einen Dreck, wenn es um Ansteckungsgefahren
bei sexuellem Verkehr geht…wenn man schon das 6. Gebot missachtet, ist das 5. eh wurscht, so Eure Hausmacherwurst-Logik…
aber natürlich muss man die 10 Gebote achten… jaja Da warten wir es mal lieber ab, wer Blitz-gestraft
wird…
#106 defendor 09:21:03 | Samstag, 12. Februar 2011
Wohin die Anbiederung an den Zeitgeist… …geführt hat, sehen wir Tag für Tag vor Augen… „schulterklopfende“
Feinde der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche geben sich gleichsam bei den nachkonziliären auf Ungehorsam
handelnden „Fensteröffnern“ die Klinke in die Hand ! Ja, diese haben die „Fenster geöffnet“… vielleicht
sogar mit noch teils zu Beginn „guter Absicht“, aber gefunden haben sie letztendlich nur sich selbst,
ihre Ego-Manie… durch das Erliegen einer falschen „Freiheit“, die heute „Aufbruch“ genannt wird… viele
röm. Katholiken wählen den „bequemeren Weg“ der mal offenen mal vesteckten Anbiederung an den Zeitgeist (
der Lüge !) Sie schwimmen denn auch schön mit in der „gemeinsamen Geisteshaltung“ in Form von „Alles
gelten lassen“ und nicken mit dem Kopf, wenn der – freimaurerische – Zeigefinger der zu praktizierenden
„Humanität“ – losgelöst von Gottes Geboten und Gesetzen – erscheint. „Lieber nicht unangenehm auffallen“
ist denn die „Zeitgeistdevise“ leider auch der „zeitgeistangepassten“ röm. Katholiken… dies in diametralem
Gegensatz zum Auftrage unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS, das heilige Evangelium immer und überall
– ob gelegen oder ungelegen – unverfälscht zu bekennen, zu verkünden und zu leben. Menschen-Furcht treibt
in jene Geisteshaltung, die stets die Türe zum Verrat offen hält ! Liebende GOTTES-FURCHT aber schenkt
jene Geisteskraft, die die Türe zum Verrat FEST VERRIEGELT hält ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Heiliger Pfarrer von Ars KATECHESEN Rex Regum Verlag _______________ Für die katholische Tradition ISBN
3-901851-33-X Auch erhältlich beim Anton Schmid Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm. Gottlosigkeit
„Ziehe einen Fisch aus dem Wasser und er lebt nicht mehr. Nun wohl, das ist der Mensch ohne Gott.“
#104 Rudolfus 08:57:29 | Samstag, 12. Februar 2011
@Evelynn: Sie kümmert doch was Jesus gesagt hat überhaupt nichts, also was fragen Sie nicht so scheinheilig.
Ihnen geht es einzig und alleine um Ihren Willen, der mit dem historischen Christus und Seiner Kirche
nichts gemein hat. Was Jesus will, lehrt Seine Kirche. Und daß Sie diese Kirche und deren Anhänger pausenlos
in den Dreck ziehen, haben Sie wirklich schon ausführlich dargelegt: so viel zu Ihrem ständigen Geschwätz
von „Liebe“. Von „Liebe“ redet doch heutzutage wirklich jeder Trottel, um damit seine geisteskranke Ideologie
duchzupeitschen: vom Sodomiten, vom Promiskuitiven bishin zum vom Kirchenhaß geplagten Empfängnisverhütungspropagandisten.
Und da wagen Sie es, weiterhin die Katholische Kirche in den Dreck zu treten, und von „Liebe Jesu“ zu
schwätzen. Die „Liebe“ Jesu werden Sie im nächsten Zorngericht Gottes kennenlernen – Christus wird Sie
mit Blitzen jagen, bis Sie irgendwo Unterschlupf finden: Ihr antichristliches Liebesgeheuchel wird Christus
mit umso größeren Zorn strafen: Sie haben für Ihre Kirchenhetze im Namen Christi die Verdammnis verdient.
Meinen Sie, Christus läßt sich für dumm verkaufen, und zu einem Maskottchen machen, wie ein verkleidetes
Smiley-Männchen eines Fußballvereins? Berufen Sie sich mit Ihrem Haß auf die Kirche Christi bitte das
nächste Mal auf ein winkendes Smiley-Männchen – nicht auf Jesus Christus. Er wird es Ihnen einmal heimzahlen.
Als mit eine Verblendung geschlagene … sollten Sie hier nicht solche Töne spucken: Welche Bretter vor
den Köpfen und Balken in den Augen verhindern, dass diese Tatsache in die Hirne der meisten hier versammelten
Altgläubigen eindringt? Seinen Nächsten liebt man eben deswegen daß man ihn nicht in der Verfehlung
verharren läßt und dieser damit sein Seelenheil gefährdet! So wie auch wir dankbar sind wenn wir auf
unsere Fehler hingewiesen werden, allerdings von den gläubigen Nächsten und nicht von irgendwelchen
dahergelaufenen Götzendienern. Im Übrigen werden wir hier angepöbelt; und nicht umgekehrt.
Vielmehr die LIEBE aller ZEITEN! Hat Jesus gesagt, das Höchste Gebot sei, die Hl. Messe zu feiern und
der Rest sei egal und man könne sich ansonsten aufführen wie die Axt im Walde? Oder hat er gesagt, „betet
mich an und verehrt mich und Maria und ansonsten bepöbelt in kreuz.net Eure Nächsten? Oder hat Maria
gesagt, „verehrt mich mit einer Ritter-Miliz“? Nein. Jesus sagte: Das ewig gültige ist LIEBEN und zwar
Gott zu lieben mit aller Kraft… und gleich wichtig sei es die Nächsten zu lieben. Und Gott aus aller
Kraft zu lieben heisst nicht, dieses ewig gültige Lieben allein auf die Liturgie oder die hl. Messe zu
beschränken, sondern es heisst: Liebt Gott immer – und denkt immer daran, dass wann immer Ihr Nächste
nicht liebst, Ihr Gott auch nicht liebt, und das ist Sünde. Vgl. ,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’,
aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott
nicht lieben, den er nicht sieht’’ (1 Joh 4, 20). Wer also Nächsten Lieben vorenthät und sie bepöbelt,
bepöbelt Gott. Welche Bretter vor den Köpfen und Balken in den Augen verhindern, dass diese Tatsache
in die Hirne der meisten hier versammelten Altgläubigen eindringt? .
was unterscheidet den Heiligen Pfarrer von Ars von den konzils“klerikern“? die konzils“kleriker“ suchen
nach selbstverherrlichung und event, sind feist (ausnahmen eher selten?!), fahren in „Urlaub“, kümmern
sich um alles nur nicht um die Messe aller Zeiten und die Rettung jeder einzelnen Seele für die ewige
Anschauung Gottes im Himmel! Der heilige Pfarrer von Ars hatte sein Urlaubshaus um die Ecke: der Beichtstuhl,
hielt die Christenlehre und den Kathechismusunterricht, sorgte sich um jede einzelne Seele diese für
die ewige Anschauung Gottes im Himmel zu bewahren, die hlg. Opfermesse war ihm mind. genauso wichtig.
Seine Statur eher hager.
Gutgenährte fette Raupen im Garten Gottes …die an den Weinstöcken sich vergreifen, an diesen herumschmarotzen
und diese verderben wollen. Heilige Maria, Mutter Gottes bitte bitt für uns, auf daß uns der Herrgott
heiligmäßige Priester zukommen läßt!
#99 Mister 11 04:12:23 | Samstag, 12. Februar 2011
Kraut: Oder Einweisungen in die Klinik zum Fettabsaugen, wo sie den Steuerzahlern zur Last fallen! Tja,
die altliberalen 68er-Revolte-Priester denken vielleicht an die ein oder andere Grillwurst auf dem Pfarrfest,
aber selten daran, den Menschen die Beichte abzunehmen! Gut, dass es dafür wenigstens die altgläubigen
Geistlichen gibt! :)3
#96 Mister 11 02:19:29 | Samstag, 12. Februar 2011
Ohhhh, diese wohlgenährten, altliberalen verweltlichten, zeitgeistverdorbenen, bauchgesteuerten Möchtegern-Theologen
kennen wir nur zu gut; der Teufel hat seinen großen Spaß an ihnen! Er spricht von Angst und Kleinglauben?
Ja, ha ha, wovon der Geist der Altliberalen okupiert ist, dessen Veräußerlichung übernimmt der nimmersatte
Mund dieser geistlichen Irrlichter!
Sick – mal sehen, ob Du meinen Post und mich wieder nur bepöbelst wie üblich…: Ein Antwortversuch:
1. „welche“ Liebe zum Nächsten? Liebe/Respekt/Zuneigung/Geschwisterlichkeit/Verständnis/Verbundenheitsgefühl
u.v.m. 2. Jesu: Höchstgebot: Liebe Gott (aus…) und liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst ist gleich
wichtig. Die 10 Gebote sind impliziert. Denn er sagt: Liebst Du Gott und den Nächsten wie Dich selbst
erfüllst Du alle Gebote. Trotz der Sabbatheilung aus Liebe erfüllte Jesus als alle Gebote, obwohl er
das Sabbatheiligungsgebot scheinbar, nämlich wortwörtlich, brach. 3. Pauls sagt ,,Wenn jemand sagt:
‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den
er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’ (1 Joh 4, 20). „absolut“? Die Nächstenliebe ist
ebenso wichtig wie die Gottesliebe. Sagt Jesus. Basta. 4. Ehre, wem Ehre gebührt. Jesus hätte auch eine
Gottesmiliz gründen können. Hat er aber nicht. Ritter und Milizen verehren nicht nur. „Nomen es omen“
kam ja schon ein paar mal von Dir. Wenn beim Marienverehren das Höchstgebot über den Haufen geworfen
wird und Nächste bepöbelt werden, wird Jesus entehrt UND Maria. 5. Meine Frage negierte nicht den Sinn
der Hinwendung zur Gottesmutter, sondern ob Maria eine RITTER-MILIZ braucht. Alle andere „Ritter-Orden“
nennen sich nicht „MILIZ“. Maria und die Heiligen sind sehr wertvoll und heilig. Das wichtigste ist das
Höchstgebot! # Rudi: Du könntest ja ganz nett sein, wenn Du nicht so verrückt wärst. – Dalai-Lama
ist mit nem gezwirbelten Aluhut o.k.
Nun, werter Ausbruchskünstler, da ich der Gande der Mutterschaft bislang nicht teilhaftig geworden bin,
ist es wohl unwahrscheinlich, daß der Michaelsberg nach mir als Zentrum des Jugendstils umbenannt würde;
außerdem trennen mich gleichermaßen Frechheit und Alter von Mutter Mathilde deutlich.
Habbdder was gemerggd? Die Sägg hawwe de Oremus unn de Exeget gekeuld, weilse hier e Simbaddieerglärung
fern Professer Hardmann abgegewwe hawwe! Pfui, wie unkrisdlisch!!!!!! Dadehinner steggd de Deiwel!
Clarissa, Schätzchen… Ich kenne den guten Professor zwar, und bin auch in ähnlichen KOnstellationen
im UNiversitätslehrbetrieb,bin aber leider von der anderen Fraktion, von den Kirchenhistorikern. Also,
knapp daneben ist auch vorbei.
Evelynn van der Mks (22:53) 1. Um welche Liebe handelt es sich, wenn ich meinen Nächsten liebe? 2. Was
ist „Jesus“ Höchstgebot? Bezieht sich Jesus vielleicht auf die Zehn Gebote? 3. Wie kann die Liebe meines
Nächsten „genauso wichtig“ sein „wie die Gottesliebe“, wenn ich meinen Nächsten um Gottes willen liebe
und nicht wegen der eigenen Liebenswürdigkeit? Wollen Sie vielleicht sagen, daß das erste Gebot beides
enthält, Gott und den Nächsten zu lieben, ohne damit sagen zu wollen, daß Gottes Liebe genauso wichtig
sei wie die Liebe des Nächsten? Wenn ich mich nicht irre, lautet die Formulierung: Du sollst Gott mit
deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele … lieben, und deinen Nächsten wie dich selbst. Einen
Absolutheitsanspruch hat also Gott alleine. 4. Finden Sie es nicht gut, daß Menschen sich vereinigen,
vielleicht unter einem etwas antiquierten Namen, aber immerhin, um die Verehrung der Mutter Gottes zu
pflegen und unter den Menschen zu verbreiten? 5. Ist Ihre Frage, ob die Muttergottes die Verehrung der
Menschen „nötig“ habe, nicht eine äußerst törichte Frage? Denn weder Gott noch die allerseligste Jungfrau
haben die Anbetung bzw. die Verehrung der Menschen „nötig“. Ihre Aussage, wie Sie sehen, erstreckt sich
zugleich auf die heilige Liturgie. Dies bedeutet jedoch keineswegs, daß der Mensch zur Anbetung Gottes
nicht verpflichtet sei, oder daß die Verehrung der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria für
sein Seelenheil nicht von größtem Nutzen sei, wie die Heiligen uns belehren.
Soll „Gunsenum“ etwa Richard Hartmann sein? Das hätte ich eigentlich vermuten müssen, denn swo wissenschaftlich
und überzeugend waren seine Zuschriften ja tatsächlich nicht. Das spräche wohl für die Identität.
Ja doch, ja doch Moin Atzmon „…Für die armen Negerlein in Afrika…“ Aufwachen! „Neger“ ist heute kein
korrekter Begriff mehr. So wie Scheiterhaufen auch keine korrekte Maßnahme mehr ist. Du kannst ja auf
Musikanten-Stadel-Verkleidungsfeiern gehen. Die Kirche, auch die sog. „VII Kirche“- ermutigt keine Heterosexuellen
zur Promiskuität. Trotzdem sind die Puffs von Musikanten-Stadl-Besuchern u. Zusehern nicht vom Aussterben
bedroht und noch nie gewesen. Die Kirche, auch die sog. „VII Kirche“- ermutigt auch keine Homosexuellen
zur Promiskuität. Aber sie hat keine pseudo-wissenschaftlichen „Forschungen“ wie die Adelgunde angestellt,
dass man seine sexuelle Orientierung wechseln kann, wie ein Auto. Die Katholiken haben heute keinerlei
Probleme, ihre Gläubigen täglich oder zumindest wöchentlich in die heilige Messe zu rufen, öffentliche
mediale Ausstrahlungen, Prozessionen und Wallfahrten usw. durchzuführen. Und das schon viele Jahrhunderte!
Es ist leider noch nicht so lange her, dass Homosexuelle auf Schärfste diskriminiert oder sogar interniert
oder sogar getötet wurden. Immer diese Schauermärchen. Als ob Du in Deiner kleinen verschissenen „Hausfrauen-Teilzeit-Hobbymanga-go-feminin“
Welt je etwas von Diskrimierung, Internierung und -schocking- Mord erlebt hättest. Werde erwachsen, werde
klug!
Chrysanthus Du sagtes schon mal ich halte mich an Jesus Christus und bemühe mich, zu tun, was er uns
geboten hat. Dazu gehört sicherlich die Nächstenliebe. Dazu gehört aber auch die Gottesliebe (an oberster
Stelle), und die drückt sich auch aus in der Verehrung, die ihm öffentlich erwiesen wird. Nochmal: Das
Höchstgebot Jesu gebietet, dass die Liebe der Nächsten ebenso wichtig ist wie die Gottesliebe. Nach
dem Johannesbrief liebt derjenige, den die Nächsten nicht liebt, auch Gott nicht, selbst wenn er es meint.
Die Schriftgelehrten und Pharisäer hielten es ja auch mit: Gottesliebe, Gottesliebe über alles, über
alles in der Welt! # Was hat es denn eigentlich mit dem „Rittertum -Militia Sanctæ Mariæ – Deutsches
Priorat St. Michael“ auf sich? Eine Ritter-Miliz der heiligen Maria? Hat die sowas denn nötig? Haben
die sich vor lauter Angst vor den bösen Frauen oder vor den bösen Freimaurern so emanzipiert, dass sie
Ritter spielen müssen? rittertum.wordpress.com/
Leo Miles „„Sie als Synagogengänger zahlen doch gar keine Kirchensteuer.““ Herr Miles. Wie kommen Sie
darauf dass irgendjemand in eine Synagoge geht? Ich bestimmt nicht! Warum denn auch? Auch von den Katholiken
gehen gerade mal 10 % in die Kirchen. Es wrden immer weniger von denen ! Alles Gute und G_ttes Segen vom
Unbestechlichen
Nun, daß Sie in Phasen persönlicher Dekompensation … … sogar dazu übergehen, ihre Medikamente und
Drogen in rogo zu vernichten, macht mich schon betroffen. Daß dessen Abbrennen Sie aber immer noch halluzinieren
läßt, gibt Anlaß zu erster Besorgnis …
DIDASKALA = FEBRON (21:42) „Heute feiert unsere Kirche …“ Ihre Kirche feiert die Erscheinungen von Lourdes
gewiß nicht, Febron, da Sie Portestant sind. Ich merke, Sie beschäftigen sich wieder mit Ihrem Lieblingsthema:
die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria, die Königin des Himmels („regina caeli“, Lauretanische
Litanei), gewiß nicht im Sinne ihrer Verehrung. Als sehr kritischer Geist glauben Sie natürlich an den
Marienerscheinungen nicht, wohl aber an die nächtlichen Botschaften aus dem Jenseits Ihren hochverehrten
Herrn Geheimrats Johann Heinrich Jung-Stilling. Sie bieten damit ein blendendes Beispiel von Kohärenz
und hartgesottener Rationalität das, gepaart mit Ihrer philosophischen Ignoranz, die geneigte Leserschaft
in endlose Bewunderung versetzt.
Atzmoin Moin Atzmon „…Für die armen Negerlein in Afrika…“ Aufwachen! „Neger“ ist heute kein korrekter
Begriff mehr. So wie Scheiterhaufen auch keine korrekte Maßnahme mehr ist. Du kannst ja auf Musikanten-Stadel-Verkleidungsfeiern
gehen. Die Kirche, auch die sog. „VII Kirche“- ermutigt keine Heterosexuellen zur Promiskuität. Trotzdem
sind die Puffs von Musikanten-Stadl-Besuchern u. Zusehern nicht vom Aussterben bedroht und noch nie gewesen.
Die Kirche, auch die sog. „VII Kirche“- ermutigt auch keine Homosexuellen zur Promiskuität. Aber sie
hat keine pseudo-wissenschaftlichen „Forschungen“ wie die Adelgunde angestellt, dass man seine sexuelle
Orientierung wechseln kann, wie ein Auto. Die Katholiken haben heute keinerlei Probleme, ihre Gläubigen
täglich oder zumindest wöchentlich in die heilige Messe zu rufen, öffentliche mediale Ausstrahlungen,
Prozessionen und Wallfahrten usw. durchzuführen. Und das schon viele Jahrhunderte! Es ist leider noch
nicht so lange her, dass Homosexuelle auf Schärfste diskriminiert oder sogar interniert oder sogar getötet
wurden. Aus dieser Sicht ist es eher verständlich, dass sich Homosexuelle freuen und dies auch öffentlich
zeigen, dass sie heute viel weniger unterdrückt sind. Dass dabi auch übertrieben wird, ist verständlich.
Wie sehr übertreiben es die Hetero-Katholiken (auch die Homo-K.) zum beispiel beiom Karneval…? Oder
ist ein Karnevalist automatisch exkommuniziert, aber Pius-Bischof Will-heilig-iam-heilig-son fast die
einige Tollität?
„Er ist positiver Christ undglaubt an den „Allmächtigen“ … Na, Vorwärts, geben Sie’s schon zu: Sie
kennen den Hartmann ganz persönlich und trinken mit ihm regelmäßig einen Schoppen vom Frauenberg, oder?
Nicht so bescheiden, Hochwürden „Ja die Kirche braucht verheiratete Priester“. Ja, nicht nur das: Transen
in Pfarrhäusern, die Neue Vielfalt erfreut wie ein bunter Strauß Blumen das Auge: Homo- Hetero- A- und
Metro- und Trans- (habe ich was vergessen) sexuelle in die Pfarrhäuser. Hoch mit der Regenbogenflagge.
Alljährliche Wallfahrt zu einem CSD, wo dem Hl. St. Perversus gehuldigt wird. Für die praemoderne Spießbürgerlichkeit
gibt es: einen Lichterkranz und ganz viel Mitleid, Stoßsufzer und Betroffenheit und protestantische Fürbitten:
Für die armen Negerlein in Afrika, für die armen ZIONisten, etc.
#57 Chrysanthus 21:55:00 | Freitag, 11. Februar 2011
Artikel über die multireligiösen Gebetstreffen in Assisi: Die interreligiösen Gebetstreffen Papst Johannes
Pauls II. – ein beispielloser Bruch mit der biblischen Offenbarung und zwei Jahrtausenden Kirchengeschichte?
rittertum.wordpress.com/…st-johannes-pauls-ii/
#56 Didaskala 21:42:16 | Freitag, 11. Februar 2011
Heute feiert unsere Kirche die Erscheinung der Heiligen Jungfrau in Lourdes. Gebe Gott, dass wir auch
bald ein Fest für die Gospa von Medjugorje feiern dürfen! Gedenktag von Lourdes www.weltwoche.ch/…tte-von-lourdes.html
#55 Leo Miles 20:56:22 | Freitag, 11. Februar 2011
@unbestechlicher Sie als Synagogengänger zahlen doch gar keine Kirchensteuer. Worüber regen Sie sich
auf? Oder wollen Sie sich hier als wohlmeinender Verteidiger der armen Goyim aufspielen? Wenn Sie sich
Sorgen über die hohen Steuern machen, dann beschweren Sie sich beim gierigen Zentralrat, im kriegsttreiberischen
Tel Aviv oder bei den lächerlichen Knechten im Bundestag…
Herr Miles Glaubensbekenntnisse sind Privatsache. Es geht um die Auswirkungen als Steuerbürger. Muss
ja alles bezahlt werden. Es gibt in Dtl. Religionsbeamte ohne Ende. Ohne jede Leistung und ohne irgendeinen
Erfolg, wie man täglich sieht. Unbestechlicher
Siegfried „„Hoffentlich nehmen die Bischöfe ihre Verpföichtung in der Fürsorge ernst und schicken den
Mann in den Ruhestand. „“ Und wer zahlt den Ruhestand? Hoffentlich nur die RKK-Katholiken und nicht der
Steuerzahler der mit dieser Sache nichts zu tun hat ! Unbestechlicher
#48 Siegfried 20:28:52 | Freitag, 11. Februar 2011
Dieser Mann müßte in den Ruuhestand Der Ausdruck seines Gesichtes und seines Körpers deuten auf eine
fehlerhafte, einseitige Mangelernährung hin. Dieser körperliche Zustand engt die geistige Leistungsfähigkeit
erheblich ein. Sein Diözesanbischof in Fulca, der Vorsitzende (beide Lehmann und Zollistch) sollten aus
Gründen der Fürsorge dem Herrn den Ruhestand schenken. Der Mann ist erwerbsunfähig, dies war er bereits
sein ganzes Arbeitsleben hindurch. Aus diesem Grunde wurde er sehr früh aus der Seelsorge als Priester
herausgelöst und konnte als Theologe etwas Ruhe aufbauen. Dies ist aber immer noch eine zu große Belastung
für diesen Herrn. Hoffentlich nehmen die Bischöfe ihre Verpföichtung in der Fürsorge ernst und schicken
den Mann in den Ruhestand. o^/ o^/ :)%
Kirchenbesucher und Verkündigung Auf alle Fälle wird der Zölibat weiter bestehen bleiben und müssen.
Nur mit Zölibat bekommen wir die Priesterschwemme vor den leeren Kirchenbänken weg. Wenn die V2-Pseudo-Priester
weg sind wird eine neue Mission im entchristianisierten Europa anfangen. Unsere lieben Pius-Brüder werden
uns helfen. Unbestechlicher und G_ttes Segen
Ach, die Gottesdienste … und die richtige Prophylaxe „Das Memorandum beklagt, die Gottesdienste drohten –
mangels Bezug zu ‘konkreten Lebenssituationen’ – ‘in Traditionalismus zu erstarren’ und deshalb die Menschen
nicht mehr zu ‘erreichen’. Tatsache ist: Laut Allensbach bekunden 64% aller ‘Personen, die in den letzten
12 Monaten wenigstens einen Gottesdienst besucht haben’, dieser habe sie ‘angesprochen’; nur 22% fanden
das ‘eher nicht’; 41% berichteten sogar von ‘ergreifenden Momenten’. Entgegen dem Klischee scheint also
nicht eine weithin schlechte Qualität des ‘Gebotenen’ der Hauptgrund für den schwindenden Kirchenbesuch
zu sein. Daß ein Großteil der positiv ‘Angesprochenen’ nicht öfter wiederkommt, dürfte in erheblichem
Maße schlicht mit Bequemlichkeit und Prioritätensetzung für konkurrierenden Freizeitbeschäftigungen –
schon mangels Glaubensintensität – zu tun zu haben. Ihr einseitig optimistisches Menschenbild führt
die Beschwerdeführer zu dem Trugschluß, wonach, ‘die Menschen’ immer im Recht seien – edel, hilfreich
und gut – und nur in richtiger Weise angesprochen werden müssten, damit sich die Kirchen wieder füllen.
Haben sie noch nicht das Gleichnis vom Erfolg des Sämanns reflektiert?“ (Andreas Püttmann, „Resolutionsselige
Theologiebeamte fernab der Wirklichkeit“) kath.net.de/detail.php?id=30082 www.kirchenaustritt.de/statistik/
Ach, die Freiheit … / … und die Schuld „Mindestens in Spannung zum Theologenruf nach mehr Freiheit
für die Gläubigen steht auch dies: Ganz gegen das Klischee fühlen sich Katholiken nach einer Allensbacher
Umfrage (1996) in ihrem Leben freier als Protestanten und Konfessionslosen. Die Frage lautete:‘Einige
Leute haben das Gefühl, daß sie völlig frei ihr Leben selbst bestimmen, andere meinen, daß sie nur
wenig Einfluß darauf haben, wie ihr weiteres Leben abläuft. Bitte sagen Sie es mir nach dieser Leiter
hier.’ Sich ‘vollkommen frei’ oder ‘ziemlich frei’ (Stufen 7-10) zu fühlen, erklärten in Westdeutschland
63% der Katholiken, 54% dr Protestanten und 47% der Konfessionslosen. Von einem durch kirchliche Gebote
und Verbote belasteten Lebensgefühl à la ‘Drohbotschaft statt Frohbotschaft’ (Kirchenvolksbegehren 1995)
keine Spur. Dazu passt, daß nach der Katholiken-Typologie des ‘Trendmonitors 2010’ die der Kirche am
engsten Verbündeten, die ‘gläubigen Kirchennahen’, sich zum höchsten Anteil (45%) aller Typengruppen
als ‘sehr glückliche’ Menschen bezeichnen… 6. Unerfindlich bleibt ferner, wieso die Autoren meinen
ihre Kirche ermahnen zu müssen, ‘die Sünde in den eigenen Reihen ernst zu nehmen’. Von der feierlichen
Schulderklärung der römisch-katholischen Weltkirche im Jahr 2000 bis zu den jüngsten zerknirschten
und beschämten Stellungnahmen des Papstes oder deutscher Bischöfe angesichts der Mißbrauchsfälle kann
von ‘selbstgerechtem moralischen Rugorismus’ als Regelfall in der Kirche heute wohl kaum die Rede sein.“
@freiherrvonderTrenck Fölsch Foll hinein! Kennen Ihro Gnaden den wunderbaren Fastnachtsschlager „Ich
bin in Fulda verliebt“ von Walter Hampel? Ich bin begeistert! Die Tränke war ja nicht immer eine feine
Wohngegend, so wie heute :)
schaut mal hin wie… …streng jesus zensiert ist. was er gesagt hat darf er nicht sagen! und was er
tat wird ganz schnell uminterpretiert. sie haben jesus längst den schlimmsten chirurgen übergeben, die
seinen geist sezieren, selektieren, malträtieren, oberservieren…
Im Jahre 1508 wurde die Fuldaer Foaset erstmals in einer Gerichtsakte urkundlich erwähnt. Im 19. Jahrhundert
feierten die Fuldaer Bürger die tollen Tage vor allem mit Maskenbällen. In den vergangenen Jahrzehnten
hat die Stadt – außerhalb Osthessens kaum wahrgenommen – ihre eigene Fastnachtskultur ausgebildet – mit
zahlreichen eigenen Liedern. Erst im Januar 1999 ist erstmals ein Buch mit Liedern der Fuldaer Fastnacht
(„Good Knoatsch – oon bräder nie“) erschienen. Viele der Lieder wurden von Walter Hampel geschrieben –
dem Gründer der „Fuldaer Fastnachtssänger“. Von ihm stammt auch die Hymne der Fuldaer Foaset: „Ich bin
in Fulda verliebt!“.
Die Verkünder des Kuschelgottes [Memorandum 2011] Es „verwundert, wie einseitig die Autoren die Bibel
auf eine ‘Freiheitsbotschaft’ reduzieren und kirchliches Handeln darauf, ‘die Freiheit des Menschen als
Geschöpfe Gottes anzuerkennen und zu fördern’. Der Sündenfall kommt in diesem idyllischen Denken offenbar
gar nicht mehr vor – ebenso wenig wie im einseitigen Bild des ‘befreienden und liebenden Gottes Jesu Christi’
noch der Gott der Zehn Gebote, der eifersüchtige Gott oder der Richter in Erscheinung tritt. Der kuschelige
Westentaschengott solcher Theologen entspricht ihrem Bild des Menschen, der offenbar kein Halt gebendes
moralisches Korsett, keine Zügel mehr braucht, um seine negativen, zerstörerischen Affekte, egoistischen
Interessen und seine Neigung zur Selbstrechtfertigung im Zaum zu halten. Ein so einseitig optimistisches
Menschenbild kann man wohl nur haben, wenn man sein Leben rechtsstaatlich geschützt und wohl versorgt
im Elfenbeinturm verbracht hat. Dem christlichen Menschenbild entspräche eigentlich etwas mehr anthropologische
Skepsis.“ (Andreas Püttmann, a.a.o.)
Wahrerglaube leidet an TIA (Transitorische Ischämische Attacke)! In Fulda: Schiefer Mund. wahrerGlaube:
@derrabe…/ …Das Wort ENTHALTSAMKEIT…ist hinter den Mauern der fuldischen Fakultät leider ein Fremdwort.
Halb Fulda zerreisst sich darüber schon das Maul.
der liberale ist froh und lacht … …wei ihm die erste maß gebracht der sto9ff ist heute sehr zu loben
drum wird sofort der krug gehoben. und weiber will er sonderzahl alles andere ist nur qual jesus muss
endelich voll parieren und des liberalen geist akzeptieren
sie behaupten ernsthaft… …sie hätten christus studiert und würden seinen geist wiedergeben. in wirklichkeit
haben sie den glauben verloren und stecken somit auch niemanden mehr mit dem glauben an jesus christus
an. sie lehren einen christusgötzen. lachen über die darstellung von gott vater mit weißen bart (diese
darstellung gab es tatsächlich lächerlicherweise mal) und treiben es in ihrer vorstellungswelt von gott
noch weit schlimmer. dumm wollen sie gott, stets lächelnd und verzeihend und segnend und damit alles
und jedem seinen irrtümern und elend überlassen.
Der Exodus der „Gläubigen“ aus der katholischen Kirche … „Sodann unterstellen die Autoren [v. Memorandum
2011] den im Jahr 2010 [vergleichsweise weniger] zahlreich aus der Kirche Ausgetretenen, sie hätten ja
nur ‘ihr Glaubensleben privatisiert, um es vor der Institution zu schützen’. Die empirische Religionssoziologie
weiß hingegen schon lange, daß dem Kirchenaustritt in aller Regel ein Verlust des Glaubens vorangeht.
Allensbacher Umfragen zeigen: nur eine kleine Minderheit der Ausgetretenen betet privat regelmäßig,
nur etwa jeder Sechste glaubt überhaupt an einem Gott. Auf einer Skala der Religiösität von 0 bis 10
ordnen sich diejenigen, die noch nie einen Kirchenaustritt erwogen haben, durchschnittlich bei 6.0 ein,
die zum Austritt Entschlossenen aber bei nur 1.5. Die stark abwanderungsgefährdeten ‘kirchlich distanzierten
Christen’ interessieren sich nach dem ‘Trendmonitor Religiöse Kommunikation 2010’ nur zu 8% ‘sehr’ oder
‘ziemlich’ für ‘Themen, die die Kirche betreffen’ und zu 12% ‘für religiöse Fragen’. Die Autoren argumentieren
hier also contrafaktisch und rein spekulativ; bedenkt man, dass es sich doch um Gelehrte handeln müßte,
kann neben dem Eindruck der Ignoranz sogar der Verdacht der Manipulation aufkommen: Man konstruiert sich
die Wirklichkeit so, wie es am besten ins eigene Konzept passt und vereinnahmt die Ausgetrenenen pauschal’.
(Andreas Püttmann, „Resolutionsselige Theologiebeamte fernab der Wirklichkeit) kath.net/detail.php?id=30082 www.kirchenaustritt.de/statistik/
Ein Haus voller Narren, ob ihrer akuten Geistes diarrö, anders kann man die theologische Fakultät Fulda
nicht benennen. Solche Narren muss man von dort verjagen, vorneweg den Pastoraltheologen Richard Hartmann.