Legionäre Christi
Pleitegeier über der Legion Christi
Die Führung der Kongregation ist kompromittiert – aber nach wie vor im Amt. Von Hw. Richard Gill.
Der jetzige Generalobere der Legionäre Christi, Pater Álvaro Corcuera, in jungen Jahren.
Der jetzige Generalobere der Legionäre Christi, Pater Álvaro Corcuera, in jungen Jahren.
(kreuz.net) Trotz der Anstrengungen der Oberen der Legion, nach den Enthüllungen über ihren Gründer weiterzumachen, als ob nichts geschehen wäre, ist die Situation innerhalb der Legion kompliziert und von Spaltungen geprägt.

Etwa siebzig der 800 Priester haben die Kongregation verlassen.

Von denen, die verblieben sind, hoffen einige passiv, daß der Vatikan der Legion einfach den Weg vorschreibt, wie es weitergehen soll.

Andere erwarten aufrichtig eine Reform, haben aber alle Hoffnung in die gegenwärtigen Oberen verloren.

Es riecht überall nach Krise

Die Oberen entmutigen eine offene Diskussion über die vorliegenden Fragen und führen mit Bezug auf Pater Maciel die Notwendigkeit von Liebe und Vergebung an.

Es verbleibt eine große Unwissenheit über das, was vorgefallen ist und über die Gründe, warum der Skandal über so viele Jahrzehnte hat andauern können.

Der Gehorsam, der auf der Vorstellung basiert, daß der Obere für die Legionäre den Willen Gottes darstellt, ist für viele zu einer aufreibenden und schmerzhaften Prüfung geworden.

Viele haben begriffen, daß eine dynamische geistliche Leitung, welcher man in einer solchen Krise bedürfte, vollkommen abwesend war und immer noch abwesend ist.

Finanzielle Probleme

Die Berufungen sind im Bereich der Vereinigten Staaten eingebrochen.

Die Beschaffung finanzieller Mittel ist in einem Ausmaß festgefahren, daß man gezwungen war, eine gute Anzahl von Prestige-Objekte zu verkaufen und wichtige Apostolatsfelder zu verlassen, um der Legion zu erlauben, ihre beträchtlichen Schulden zu zahlen.

Das gleiche geschieht in Spanien, wo die Berufungen seit verschiedenen Jahren dahinsiechen und die Legion heute ebenfalls im Würgegriff schwerer finanzieller Probleme ist.

Sie ist gezwungen, Schulen und andere Besitztümer zu verkaufen, um ihren Verpflichtungen nachkommen zu können.

Der Verfasser ist ein ehemaliger Pater der Legion Christi und Leiter der Laienbewegung ‘Regnum Christi’ in New York. Inzwischen ist New Yorker Diözesanpriester. Sein Beitrag erschien ursprünglich auf der Webseite des italienischen Vatikanisten Sandro Magister.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Kann die Legion Christi zusammengeflickt werden
2. Pleitegeier über der Legion Christi
3. Die Erneuerung der Legion geht nur schleppend vorwärts 4. Besitzt die Legion Christi überhaupt ein Ordens-Charisma? 5. Der Vatikan wird Antworten geben müssen 6. Die Verantwortlichen müssen benannt werden 7. Die Legion Christi braucht eine neue Führung 8. Alte Gewohnheiten sterben schwer 9. Die schwierige Frage der Mentalität
      
38 Lesermeinungen
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#41   Paul M.   15:47:52 | Freitag, 18. Februar 2011
Neuevangelisierung 10.01.11-1: Ach, Josef Berens…
… weshalb versteckst Du Dich hinter Phantasie-Namen?
Josef Berens
Chorleit. u. Organist
Buchenweg 13
D54597 Rommersheim
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#39   clarissa colonia   23:48:19 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Spannend, sehr spannend …
„Ziele wird man ja haben dürfen …“ , seufzte Bernard Fellay, als er daran dachte, daß die Legionäre Christi schon doppelt so viele Priester hatten als die Bruderschaft, die die eigentlich priesterliche sein sollte …
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#36   Maranatha   13:29:40 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@r.ruhrgebietler
Wer sich wirklich Gedanken über die Eucharistie macht, wird irgendwann zur Mundkommunion kommen, auch wenn er es – wie die meisten – anders gelernt hat.
Von meinen Bekannten, die Mundkommunion praktizieren sind die meisten entweder bei der KPE oder dem Regnum Christi.
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#35   r.ruhrgebietler   12:39:25 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Maranatha:
und wenn der Herr gekommen ist, wird ER dann Glauben finden? Seelen im Stande der seligmachenden Gnade, die ein hinzutreten zum knieenden(und möglichst ehrfurchtsvollen!) Empfang der Mundkommunion in der Messe aller Zeiten ermöglicht?
daher prüfe sich eine jede Seele bevor sie den Leib des Herrn empfängt – sonst isst und trinkt sich diese Seele das Gericht!
Seele sei daher angehalten in dich zu kehren, und Gott zu ehren!
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#34   Maranatha   11:05:29 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Lieber Rudi,
es ist nicht meine Art zu pöbeln, allerdings neige ich zu einer differenzierten Betrachtungs- und Ausdrucksweise, die vielleicht an Ihre engen Grenzen stößt und für Mißverständisse sorgt. Nichts für ungut. Und achten Sie auf Ihre Gesundheit…
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#33   Rudolfus   11:02:53 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Maranatha: Die Legionäre „Christi“ werden aufgelöst werden.
Sie stammen von einem Betrüger und systematischen Kinderschänder.
Das sind Fakten.
Wenn Sie deswegen rumpöblen, ist das Ihr Problem. Ich habe Sie jedenfalls bereits der Redaktion gemeldet und Ihre Löschung beantragt.
Wir brauchen keine Verteidiger eines Kinderschänderordens.
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#32   Maranatha   10:56:51 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Lieber Rudolfus, es ist Ihr gutes Recht,
zu entscheiden, mit wem Sie etwas zu tun haben. Aber Sie sollten dennoch Ihre Wortwahl und Ausdrucksweise überdenken. Man sieht ja förmlich, wie Ihnen der Schaum vor den Mund tritt… Denken Sie an Ihren Blutdruck, wir wollen doch nicht, dass Sie der Schlag trifft. Wenn Sie nicht beleidigt werden wollen, sollte Sie selber auch keine Beleidungen von sich geben. Denn wie heißt die goldene Regel? Oder kennen Sie die etwa nicht… Noch ein abschließender Rat: Vielleicht wäre es gut nicht nur hier auf dieser Seite zu lesen, sondern auch mal die Heilige Schrift oder den Katechismus der katholischen Kirche zu studieren. Das würde Ihre Ausdrucksweise sicher verbessern, ganz zu schweigen von Ihrer Seele. Tun Sie der doch was Gutes.
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#31   Rudolfus   10:43:31 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Blasfemiker ‘Maranatha’: Mit dem Orden eines Kinderschänders will ich nichts zu tun haben.
Ich hoffe, das beantwortet Ihre Frage.
Des weiteren verbiete ich Ihnen, mich persönlich zu beleidigen, bloß weil ich den Orden Ihres Kinderschänders ablehne. Haben Sie das verstanden, Sie geisteskranker Legionär des Teufels?
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#30   Maranatha   10:33:48 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Lieber Rudoofus,
woher kommt nur so viel Hass bei Ihnen? Sie tun mir wirklich leid. Bevor Sie so viel Gift versprühen, sollten Sie lieber beten. Für alle Opfer von Kinderschändern, und für alle engstirnigen und hartherzigen Menschen, die andere verurteilen, ohne sie zu kennen. Denken Sie denn wirklich, nur weil der Ordensgründer ein abgrundtief schlechter Mensch war, müssen alle Legionäre Christi schlecht sein? Ein sehr simples Weltbild, das Sie haben.
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#29   Rudolfus   10:24:45 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Legionär Christi Maranatha, der Doofe: Na und? Dann werden derzeit eben noch Priester aus diesem
Orden geweiht. Das wird sich bald aufhören. Die jetzt Geweihten waren schon länger dabei.
Neue werden diesem Orden keine mehr beitreten. Wer das hat, hat einen Dachschaden oder ist des Teufels, genau wie du, du jämmerlicher P.-Maciel-Verehrer – Verehrer eines systematischen Kinderschänders! Pfui Teufel! Grauenhafter Mensch! Ist das dein Idol? Wenn ja, dann ist dieser Orden wirklich ein Problem, das der Papst bald beseitigen sollte …
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#28   Maranatha   10:14:59 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@ Rudoofus…
Zu Ihrer Frage:„Nach dem Aufdecken des Lebens des Teufelsdieners Maciel müßte nun der ganze Orden aufgelöst werden. Er wird sich auflösen! Denn wer tritt einem solchen Orden noch bei?“
nur soviel: Letzten Dezember wurden 61 Legionäre zu Priestern geweiht:
www.regnumchristi.org/…culos/articulo.phtml?id=31931&se=35…
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#27   Rudolfus   10:03:19 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@r.ruhrgebietler: Mit dem II. Vaticanum ist der Umsturz der Lehrverkündigung und der Riten erst
ermöglicht worden! Durch ein jämmerliches Pseudoreformkonzil, das nichts Wichtiges erklärt hat – aber es hat die Schutzherrschaft über die beteiligten Theologen, die „im Namen des II. Vaticanum“ den Umsturz propagierten: des Antimodernisteneides, der katholischen Messe … nichts davon erwähnt das II. Vaticanum, aber man machte mit dem Namen „Vaticanum II“, was man wollte, die Konferenz selbst ist nur inhaltsloses, diabolisches Geschwätz. Keine Lehrentscheidungen des Hl. Geistes!
Segen Ihnen allen!
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#26   r.ruhrgebietler   09:01:57 | Mittwoch, 16. Februar 2011
…auf einem der widerwärtigsten Täuschungen der Geschichte aufgebaut??
zuerst sollten wir uns aber des vaticanum II erinnern!
das V-II ist das absolute meisterstück Satans die Kirche Jesu Christi zu zerstören!
Halte hier gerade eine DVD in den Händen:
Heilige tridentinische Opfermesse.
DEO GRATIAS
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#25   Rudolfus   22:26:06 | Dienstag, 15. Februar 2011
Der Orden stammt von einem der perfidesten Betrüger aller Zeiten, einem systematischen Sexver-
brecher, der seine leiblichen Geheimkinder systematisch schändete.
Fast bis an sein Lebensende wurde ihm vom einfältigen Papst Johannes Paul II. gehuldigt, der ihn feierlich in Audienzen im Petersdom und im Vatikanischen Audienzsaal empfing.
P. Maciel hat seinen Orden auf einem der widerwärtigsten Täuschungen der Geschichte aufgebaut.
Nach dem Aufdecken des Lebens des Teufelsdieners Maciel müßte nun der ganze Orden aufgelöst werden. Er wird sich auflösen! Denn wer tritt einem solchen Orden noch bei? Aber es sollte der Papst sein, der diesen Orden tilgt – und nicht auch noch sagen: „Lassen wir den Orden noch ohne P. Maciel bestehen.“ Was ist denn das für ein Papst? Ein solcher Orden hat keine Existenzberechtigung! Jedenfalls nicht in der Kirche! Schluß mit den faulen Kompromissen – Schluß mit der Vertuschung der 3. Botschaft von Fatima zugunsten einer „Vision der Sr. Lucia“, die nicht die 3. Botschaft von Fatima ist. Schluß mit den dogmaleugnenden Modernisten! Schluß mit der Zelebration Schwarzer Hostienschändungsmessen!
Ein reines Pontifikat fauler Kompromisse, aufgebaut auf Lügen. Warten wir auf das Strafgericht Gottes, das die Welt hinwegraffen wird. Beten wir, wir mögen von Gott vorher abberufen werden. Einige Erwählte werden übrigbleiben, um die Kirche wieder friedlich aufzubauen. Vielleicht die Häuser der PB St. Pius X.
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#24   diakonus   22:08:51 | Dienstag, 15. Februar 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
„Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein katholischer Papst diesen Dunkelmann aus der Liste der Päpste tilgen wird.“
Niemand hat das Recht (und auch die Möglichkeit), die Geschichte der Kirche umzuschreiben. Es ist eben genau das Wesen von Tradition, dass nicht das Vergangene festgehalten wird, sondern dass der Geist Gottes die Braut Christi durch die Zeit geleitet.
Nie wird ein Papst Johannes Paul II aus den Papstlisten streichen, im Gegenteil: Aller Wahrscheinlichkeit wird er in Kürze in das Buch der Seligen geschrieben werden. Und auch da gibt’s kein Streichen. Wie Sie Wojtyla beurteilen, bleibt Ihnen natürlich unbenommen, wenn Sie aber auf einer –- laut Selbstbeschreibung ‘katholischen’ – Homepage schreiben, er sein ein „Modernist, Glaubensleugner und Ärgernisgeber“, machen Sie sich schon SEHR lächerlich!
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#23   Antonio Michele Ghislieri   20:44:39 | Dienstag, 15. Februar 2011
@diakonus
Die Haltung der FSSPX zu Woytila hat mit Gehässigkeit überhaupt nichts zu tun. Ein notorischer Glaubensleugner, Modernist und Ärgernisgeber hat auf dem Stuhl Petri nichts verloren. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein katholischer Papst diesen Dunkelmann aus der Liste der Päpste tilgen wird.
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#22   Nerd †   20:27:23 | Dienstag, 15. Februar 2011
Nein, finde die Aussagen von Sr. Faustina
bedenkenswert. Ihre Schriften waren deshalb auf dem Index.
Zur Beruhigung, ich kenne natürlich die Literatur und auch die Standbilder von Jesus. Das geziehmt sich nicht.
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#21   r.ruhrgebietler   20:24:09 | Dienstag, 15. Februar 2011
Nerd:
sind sie nicht informiert über das Wesen des Barmherzigkeitssonntag und die Barmherzigkeitsnovene?
Da sollten sie schnellstens sich informieren und aus den Gandenschätzen der Kirche Jesu Christi schöpfen!
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#20   Vineta   18:41:24 | Dienstag, 15. Februar 2011
Man frage sich doch mal,
was der größere Skandal ist…
ein neuer Orden, der jahrzehntelang wachsen und gedeihen konnte, weil man in Rom allen Gerüchten über den Ordensgründer und den engeren Kreis um ihn keinen Glauben schenkte, bzw. auch nichts Genaues durch gründliche Nachforschungen in Erfahrung bringen wollte…
ODER
daß Rom bis heute sich nicht zu der einzig möglichen richtigen Entscheidung aufgerafft hat , die darin besteht, mit einem Federstrich einen Orden aus der Welt zu schaffen, der von einem gottlosen Menschen gegründet und von einem Kreis bedingungslos Ergebener Jahrzehnte abgeschirmt wurde.
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#19   Nerd †   17:45:27 | Dienstag, 15. Februar 2011
Barmherzigkeitssonntag
Barmherzigkeit an einem Sonntag? Ist das nicht gegen die Sabbatvorschrift?
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#18   r.ruhrgebietler   17:39:03 | Dienstag, 15. Februar 2011
polenpaule:
ein einziges argument FÜR die seeligsprechung des JP-II kenne ich: die Einführung des Barmherzigkeitssonntags!
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#17   Nerd †   17:22:29 | Dienstag, 15. Februar 2011
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#16   diakonus   17:18:21 | Dienstag, 15. Februar 2011
Woher die Gehässigkeit?
Eine mögliche Erklärung für die beispiellose Gehässigkeit der Piusbruderschaft gegen Papst Johannes Paul II mag im Umstand liegen, dass er von der breiten Mehrheit in der katholischen Kirche als konservativ eingeschätzt wird. Wie auch alle Gruppierungen, die hier als „neokonservativ“ bezeichnet werden und meist in einem Atemzug damit beschimpft werden, machen sie für alle offensichtlich, was das Gros der Piusbruderschaft ist:
nicht einfach konservaqtiv oder tradidionell, NEIN: hoffnungslos ewiggestrig, verbohrt dem Heute gegenüber, verschlossen den Zeichen des Heiligen Geists!
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#15   Nerd †   17:17:12 | Dienstag, 15. Februar 2011
wo ist eigentlich der Rudolf
alias Macky Messer hin?
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#14   polenpaule   17:12:41 | Dienstag, 15. Februar 2011
Gründe zur Heiligsprechung
All dies sind Gründe den Hauptförderer und Hauptverantwortlichen „selig“ zu sprechen, denn Jopa II hat hier blinden Auges gefördert und somit den Satan sein Werk verrichten lassen. Wen also verherrlicht die Konzilsgemeinschaft?
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#13   kristall   16:56:12 | Dienstag, 15. Februar 2011
freut dich !!!!
das !!?? >:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#12   r.ruhrgebietler   16:54:11 | Dienstag, 15. Februar 2011
Pleitegeier über FSSPX!
mal Hand auf’s liebe Freunde und Förderer der FSSP(X): der Pleitegeier schwebt (dank wunderbarer „berater“!) schon lang über eueren kassen! wie anders kann die neuausrichtung auf die kassen der kirchensteuer-staats-konzilsglaubensgemeinschaft verstanden werden?
Beispiele gibt es viele!
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#11   Domenico Tuttisanti   15:45:37 | Dienstag, 15. Februar 2011
Seidel
Die vollkommen aus dem Rahmen fallende Zahl an Berufungen bei den Legionären ist bekannt. Jedes Jahr finden die spektakulären Priesterweihen in Rom statt! Siehe hier legrc.org/…timonies/ord09-4.jpg 2009. Dieses beeindruckende Vitalitätszeugnis dürfte auch Papst Johannes Paul II. dazu verleitet haben, allen Berichte und Gerüchte um den Ordensgründer zu mißtrauen. Im Unterschied zu seinem Amtsvorgänger hat dann Benedikt XVI. die Maßregelung von Marcial Maciel Degollado zügig in die Wege geleitet.
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#10   Nerd †   15:31:26 | Dienstag, 15. Februar 2011
@Botschafter
Ja sollen sie uns die edlen Dinge vorleben, wie ARMUT, DEMUT und wie die Tugenden alle heissen und nicht dauernd begründen, warum sie viel Kohle brauchen…
Eben stand ein Sandler vor mir an der Kassa. Sein Einkauf hielt sich in feuchten Grenzen. Ähnlich ist es womöglich auch mit den Legionären. Ich meine, wie hört sich denn das an – Legionäre Christi. Das klingt so wie Ritterorden der Kirche. zB. Heilig-Grab-Ritter, Templerorden, Malteserorden, Deutschritter Orden, Christusorden, Ritterorden von Avis, Mercedarierorden, Lazarusorden, Johanniterorden, St. Georgs-Orden, Religiöser und Militärischer Constantinischer St.-Georgs-Orden, Orden vom Flügel des Heiligen Michael, etc pp.
Fehlt nur noch der Ritter von der traurigen Gestalt.
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#9   Ulrich Seidel †   14:43:27 | Dienstag, 15. Februar 2011
Domenico, blauben Sie neuerdings an Werbevideos?
wo die Berufungen seit verschiedenen Jahren dahinsiechen
verschiedene Jahre, haha
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#8   Botschafter   14:40:22 | Dienstag, 15. Februar 2011
Wo ist das gute Beispiel?
Ja sollen sie uns die edlen Dinge vorleben, wie ARMUT, DEMUT und wie die Tugenden alle heissen und nicht dauernd begründen, warum sie viel Kohle brauchen… o.O
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#7   Domenico Tuttisanti   12:45:02 | Dienstag, 15. Februar 2011
Etwas ist in der Berufungspastoral, wie
sie sich in d i e s e n www.whynotpriest.org/ Videos zeigt, so angemessen und richtig, dass eine saturierte und sklerotisierte Amtskirche in Mitteleuropa sehr selbstkritisch über ihr eigenes Versagen nachdenken muß und über ihr abschreckendes Bild vom Priester als Liturgie-Moderator und Gremien-Marionette.
Priestertum wird in deisen Filmen als großes Abenteuer, als Liebes- und Lebenswagnis hingestellt und auch der leicht militärische Aspekt in der „Legionären“-Spiritualität scheint die jungen Männer nicht abzuschrecken – im Gegenteil! :-O
Während die Theolunken die Anforderungen an den Priester immer weiter herabschrauben wollen, verkünden die Legionäre dasselbe, was Jesus verkündet hatte: verkaufe alles für den Schatz im Acker, für die wertvolle Perle … setze alles auf die eine Karte und Du wirst alles gewinnen! – Diese Botschaft, ohne Umschweife und mit ungeheuchelter Begeisterung verkündet, kommt offenbar an bei jungen Männern und ermutigt zur Nachahmung.
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#6   Nerd †   12:39:00 | Dienstag, 15. Februar 2011
Cook it, boil it, peel it or leave it
Finanzielle Probleme
Die Berufungen sind im Bereich der Vereinigten Staaten eingebrochen.
Jo, aber es brodeln schon die Gerüchte, dass die USA einen neuen Dollar bekämen. => www.youtube.com/watch?v=r19WLMKe-eE
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#5   ErnstSchneider   12:24:06 | Dienstag, 15. Februar 2011
Wie man also sieht
Warum sollte sich der Priester die Meinungen von kreuz.net zueigen machen
Ist die Mehrheit der Kath.Priester ganz vernünftige Leute.
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#4   Waldemar Michael   12:23:15 | Dienstag, 15. Februar 2011
junge Gesichter
tatsächlich, eine ganze Menge geschlechtsreifer Burschen
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#3   Domenico Tuttisanti   12:21:03 | Dienstag, 15. Februar 2011
Schneider
Warum sollte sich der Priester die Meinungen von kreuz.net zueigen machen?
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#2   ErnstSchneider   12:17:56 | Dienstag, 15. Februar 2011
Aber einer dieser Priester
sagte das er so sein wolle wie JP2.Wird der hier nicht mit schöner regelmässigkeit zerissen.
Wie passt das zusammen.
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#1   Domenico Tuttisanti   12:06:47 | Dienstag, 15. Februar 2011
Das Wunder der Berufungen
im Orden der Legionäre verdient eine eigenständige Würdigung und gründliche Analyse. Man muß regelrecht fragen, was hat DIESER Orden um so vieles richtiger gemacht als andere, wenn ihm solch eine hohe Zahl an Berufungen geschenkt war. Mit Sicherheit hat dies ja nichts mit den privaten Problemen des Ordensgründers zu tun!
Wenn man in die vielen jungen Gesichter schaut, die
>>> hier www.whynotpriest.org/…t+Priester+sein.html <<<
bekennen, warum sie Priester geworden sind – im Orden der Legionäre – dann kann man erst richtig ermessen, was den altliberalen Kerikalskleroten um Kard. Lehmann fehlt!
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