Jedes Jahr mehr Priester + Altliberaler Bischof mit 62 Jahren gestorben + Multikulti ist gescheitert + Ein Kriecher lobt den anderen Kriecher + Reform ist chic, flott, neu, jung und gut
Vatikan. Die Zahl der katholischen Priester ist zwischen 2008 und 2009 weltweit
um 1.427 Geistliche auf 410.593 gestiegen. Das berichtete die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.
In Europa ist die Zahl der Priester zwischen 1999 und 2009 um neun Prozent gesunken. In Nordamerika ging
die Zahl der Weltpriester in den zehn Jahren um 7 Prozent, die der Ordensgeistlichen um 21 Prozent zurück.
Die Kontinente Afrika und Asien verzeichneten einen Anstieg der Priester um 38,5 und 30,5 Prozent. Das
sind die Gebiete, wo der Priestermangel statistisch gesehen am größten ist.
Altliberaler Bischof mit
62 Jahren gestorben
Polen. Am Donnerstag starb der altliberale Erzbischof Jozef Zycinski (62) von Lublin
in Ostpolen in einem römischen Hotel. Das berichteten polnische Medien. Weihbischof Mieczyslaw Cislo
von Lublin sagte gestern, daß die Todesursache vermutlich ein Herzinfarkt war. Mons. Zycinski nahm in
Rom an einem Treffen der vatikanischen Bildungskongregation teil. Der dekadente polnische Präsident Bronislaw
Komorowski erklärte, daß Mons. Zycinski besonders den Altliberalen fehlen werde, die den Glauben mit
dem „Traum einer modernen und offenen Gesellschaft“ verbinden würden.
Multikulti ist gescheitert
Vatikan.
Das Zusammenleben verschiedener Kulturen im Westen ist gescheitert. Das erklärte der altliberale Präsident
des Päpstlichen Kulturrates, Kardinal Gianfranco Ravasi, der italienischen Tageszeitung ‘Corriere della
Sera’. Seit der Antike existierten Kulturen nebeneinander. Doch besonders in Großstädten führe das
Zusammenleben mittlerweile zu Auseinandersetzung. Der Prälat möchte das Problem durch Wortkosmetik lösen:
Statt „Multikulti“ wünscht er sich „Interkulturalität“. Darunter versteht er statt eines „Duells“ ein
„Duett“ verschiedener Identitäten.
Ein Kriecher lobt den anderen Kriecher
Österreich. Der scheidende
Rektor des Berliner Jesuitengymnasiums Canisius-Kollegs, Pater Klaus Mertes, hat den altliberalen Kardinal
Christoph Schönborn von Wien gelobt. Er tat das vor der linkslastigen Berliner ‘tageszeitung’ vom Samstag.
Dabei zitierte Pater Mertes einen Wischi-Waschi-Satz des Kardinals, wonach die Kirche „ganz grundsätzlich
neu“ über sich nachdenken müsse.
Reform ist chic, flott, neu, jung und gut
„Seit der lutherischen
Reformation wird uns jede Reform als etwas Positives verkauft. Der Begriff »Reform« wurde listig positiv
besetzt. »Reform« klingt modern, chic, flott, neu, jung, gut. Häufig wird teuflischer Schund unter
der Etikett »Reform« verbreitet – und schon jauchzt das Dummvolk.“
Aus einer Einsendung an ‘kreuz.net’.
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28 Lesermeinungen
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@marienkind: Wo werden die Vorzeichen „Moskaureise des Papstes“ und „Verkündung des letzten Mariendogmas“
genannt? Eine Papstreise nach Moskau ist seit 1991 jederzeit möglich. Die Verkündigung eines Mariendogmas
unter den modernistischen Päpsten eher nicht – obwohl sich Papst Benedikt XVI. im Gegensatz zum Vorgänger
immer weniger nach der öffentlichen Säkularmeinung richtet, je mehr diese gegen den Papst und die Kirche
hetzt. Diesbezüglich wäre gerade Papst Benedikt XVI. immer wieder für Überraschungen gut, gegen die
altliberale Ökumenismusreaktion. Die Dogmenverkündung wäre ihm damit zwar prinzipiell zuzutrauen, ich
sehe aber derzeit keine Anzeichen in diese Richtung. Deshalb wäre es interessant zu wissen, wo diese
Vorzeichen gefordert werden, und ob diese tatsächlich gefordert sind. Preghiamo per il Pontefice nostro
Benedetto.
@Peter-Pan Eine sehr schwierige Frage, die Sie mir da stellen. Im Grunde ist es wie bei den Griechen.
Wenn die Ägypter kapieren würden, dass man nur das verteilen kann was erarbeitet wird, dann wäre das
der erste Schritt. Jetzt sieht es jedenfalls so aus, dass sich das Volk wieder auf einen neuen Verarscher
eingelassen hat, bedaurlich angesichts der Tatsache, dass eine solche Gelegenheit alle 30 Jahre mal kömmt!
#28 Peter-Pan 22:51:19 | Samstag, 12. Februar 2011
@Antonio Michele Ghislieri Wenn man das Ausmaß der Armut und Arbeitslosigkeit in Ägypten bedenkt, sehe
ich eigentlich nichts Anstößiges daran, dass sich das Volk nach Reformen (oder auch nach Geld und Arbeit)
sehnt. Ob die Reformen die kommen sollen gut oder schlecht sein werden, wird sich zeigen, denke ich. Aber
klären Sie mich auf: Wie sollten sich die Ägypter verhalten – oder hätten sich verhalten sollen, wenn
sie – wie Sie natürlich – klug wären, und nicht – anders als Sie natürlich – dumm, wie sie nach Ihrer
Feststellung nun mal sind.
#26 Peter-Pan 22:28:41 | Samstag, 12. Februar 2011
Form wahren „Seit der lutherischen Reformation wird uns jede Reform als etwas Positives verkauft. Der
Begriff »Reform« wurde listig positiv besetzt. »Reform« klingt modern, chic, flott, neu, jung, gut.
Häufig wird teuflischer Schund unter der Etikett »Reform« verbreitet – und schon jauchzt das Dummvolk.“
Steht dieser Quatsch in irgendeinen konkreten Zusammenhang zu – na ja Irgendetwas, oder ist er einfach
nur eine allgemeine Beleidigung?
@monens, „Erst kürzlich konnte man vernehmen, dass gar daran gedacht wird, das „Reformationsjubiläum“
als „gemeinsame Feier“ auftischen zu wollen“ „Besonders die in den Schulen benützten Lehrbücher strotzen
vor irrigen Auffassungen und katholikenfeindlichen Irrtümern. Die Lastigkeit zugunsten des Protestantismus
ist geradezu eklatant:“… Nur übergeht die Fsspx, wer der eigentlich Irrende, der Erstverantwortliche
diesbezüglich ist. Ist es nicht der Papst als Wächter des Glaubens, jener katholikenfeindlich Irrende,
mit dem sinnlose Gespräche geführt werden? Müßte nicht er allem Einhalt gebieten – seine erste und
wesentliche Sendung ist doch: den Glauben bewahren! o^/ o^/ o^/ o^/ Das war für Erzbischof Lefebvre die
Erstbedingung, die Voraussetzung: zurück zur katholischen Lehre! Diese Bedingung wurde nicht erfüllt,
folglich hätte es keine Gespräche geben dürfen!
@marienkind, 18:10: Endlich einmal eine präzise Angabe über die kolportierte Aussage der Marien- erscheinung
der Conchita von Garabandal. Ewiges Vergelt’s Gott! Haben Sie das aus einem Buch über die Garabandal-Erscheinung
oder von einer Heimseite zu Ehren der Garabandal-Erscheinung? Nur eine Berichtigung: Johannes XXIII. verstarb
1963, nicht 1961. Solche Tipp- oder Druckfehler erscheinen häufig in wichtigen Texten, gerade erscheinen
häufig nachträgliche Korrekturen im Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X., ich kenne
das selbst, oft in Texten, die der Teufel haßt und durcheinanderwerfen will – ‘diabolos’ heißt ja auch
‘Durcheinanderbringer’. Das alte Wort des „Druckfehlerteufels“ kann kein Zufall sein, sondern muß auf
alter Erfahrung beruhen. Ich habe häufig schon Druckfehler in wichtigen Texten erlebt, die der Teufel
nicht lesen möchte. Zur Authentizität der Erscheinung von Garabandal: Das Kirchenamt hat sich entweder
nicht geäußert oder abschlägig entschieden (ich glaube Ersteres). Das Kirchenamt ist nur unfehlbar
in der Definierung der apostolischen Glaubenslehre, nicht in sonstigen außerapostolischen Offenbarungs-
und Personenfragen (auch nicht bei nachapostolischen Selig- und Heiligsprechungen). Das Kirchenamt lehnt
theoretisch auch echte Marienerscheinungen ab – lt. den Dämonen im Besessenheitsfall der Anneliese Michel,
die die Wahrheit auf priesterlichen Befehl sprechen mußten, sind die Erscheinungen von Marienfried und
Heroldsbach echt. Es war ihr Werk, daß deren Autentizität durch die zuständigen Bischöfe nicht anerkannt
wurde.
Herr Rudolfus „„Laizismusrepublikstaatsbischöfe““ und – Priester. Genauso ist es! Deswegen ist die Konkordatskirche
und auch die V2-Kirche zum Untergang verurteilt. Darauf freue ich mich schon jetzt. Der Untergang läuft
allerdings zu langsam weil viele Gläubige diese Zusammenhänge noch nicht erkannt haben. Wir benötigen
nach dem Untergang der Konkordats-V2-Pseudo-Kirche eine grundlegende Neuevangelisierung Europas. Der Vatikan
mit seinen vermoderten Botschaften und die jeweiligen Amtsinhaber werden uns nicht helfen. Mit einer klaren
Missionsbotschaft kann alles gut werden. Beispiel sind unsere muslimischen Brüder. G_ttes Segen vom Unbestechlichen
@unbestechlicher: Das Staatskirchentum eines nichtkatholischen Staates ist ein unhaltbarer Zustand. Die
zuständigen Staatsregierungen haben Mitspracherecht in der Bischofsernennung durch den Papst, dafür
finanzieren sie auch die Bischofs- und Kirchenämter als „Staatsbeamte“, auch übrige Einrichtungen der
Kirche, die damit unter einer gemeinsamen staatlich-kirchlichen Abhängigkeit stehen. Diese absolute Finanzierung
eines Staatskirchentums durch einen nichtkatholischen Staat widerspricht der Logik einer laizistischen
konfessionsneutralen Republik – und diese völlige Finanzierung durch einen nichtkatholischen Staat widerspricht
der Freiheit der Kirche. Wie kann der Papst nur nichtkatholischen Staatsregierungen das Recht einräumen,
mit ihm zusammen die Bischofsstühle zu besetzen? Es sind Laizismusrepublikstaatsbischöfe. Sie lehren
die Empfängnisverhütung an den staatskatholischen Schulen! Das ist ein untragbarer Zustand! Welcher
gläubige katholische Christ will schon ein römisch-katholisches Staatskirchentum, das zur Gänze von
einem nichtkatholischen Staat finanziert wird? Ein nichtkatholischer Staat, der Weisungsbefugnisse besitzt,
dem sich die Bischöfe finanziell mehr verbunden fühlen als dem Papst. Dieses System funktioniert schon
seit Gründung der nichtkatholischen Staaten, die mit dem Untergang der katholischen Monarchien errichtet
wurden, nicht. Und auch in den katholischen Monarchien war die Einmischung der katholischen Monarchen
nicht das Ideal des Papstes, wenn diese z. B. anstelle des Papstes die Bischöfe ernannten, und der Papst
nur ein Bestätigungsrecht hatte.
Priestermangel? Priesterschwemme ! „„In Europa ist die Zahl der Priester zwischen 1999 und 2009 um neun
Prozent gesunken. In Nordamerika ging die Zahl der Weltpriester in den zehn Jahren um 7 Prozent, die der
Ordensgeistlichen um 21 Prozent zurück. Die Kontinente Afrika und Asien verzeichneten einen Anstieg der
Priester um 38,5 und 30,5 Prozent. Das sind die Gebiete, wo der Priestermangel statistisch gesehen am
größten ist.““ Alles okay sozusagen. In Europa gibt es halt immer weniger Gläubige. Deswegen brauchen
wir besonders in der RKK Dtl. immer weniger Priester. Warum sollten die auch vor leeren Kirchenbänken
predigen? Kostet ja auch jede Menge Geld. Und die V2-Priester in Dtl. zeichnen sich ja auch wegen besonderer
Unfähigkeit aus. Trotz der finanziellen Pamperung durch den die Kirchensteuerkirchen. G_ttes Segen für
Afrika und Asien
Bei kreuz.net nix neues! Jetzt werden schon die eigenen dummen Kommentare als Neuigkeiten hier verkauft!
Aber das ist gut so, davon gibts hier ja reichlich…!
#19 marienkind 18:10:40 | Samstag, 12. Februar 2011
Rudolfus Werden die Ereignisse im Pontifikat des Christusnachfolgers Benedikt XVI. stattfinden Ja, wenn
die Aussage von Conchita stimmt. Hier der Originaltext von Conchita: Als die Nachricht vom Tode Papst
Johannes XXIII. (1961) das Dorf erreicht hatte, verkündeten die kleinen Glocken der Dorfkirche das Ableben
des Papstes mit wehmütigem Geläute. Conchita befand sich mit ihrer Mutter Aniceta und Frau Ortiz auf
dem Weg zur Kirche. Dabei kam es zu folgendem Gespräch: „Der Papst ist gestorben“, sagte die Mutter.
„Achja, der Papst ist gestorben. Es kommen noch drei Päpste“, gab Conchita zur Antwort. Soweit so gut.
Zuhause aber ließ es Aniceta keine Ruhe und sie versuchte, tiefer in das Wissen ihrer Tochter einzudringen,
was sie klugerweise in Gegenwart der Frau von Dr. Ortiz vermieden hatte. „Woher weißt du denn, daß nur
noch drei Päpste kommen?“ fragte sie, nicht ohne Furcht über einen möglichen Irrtum ihrer Tochter,
der sie nur allzu schnell wieder ins Gerede bringen könnte. „Von der Heiligen Jungfrau. Eigentlich sagte
sie, sind es noch vier, aber einen zählt sie nicht mit.“ „Warum zählt sie einen nicht mit?“ „Das hat
sie nicht gesagt; sie sagte nur, daß sie einen nicht mitzählt. Sie sagte aber, daß einer nur kurze
Zeit regieren wird.“ Darauf die Frage: „Zählt sie den vielleicht nicht mit?“ „Das weiß ich nicht.“ „Und
was kommt dann?“ „Das hat sie nicht gesagt.“ Vorzeichen: Papstreise nach Moskau Revolution/Bürgerkrieg
in Frankreich und Italien Verkündigung des letzten Mariendogmas
Antononio Michele Ghisleri: Sie gehören entweder zur betonstarren Sekte der Sedisvakantisten oder zu
den mittlerweile recht flügellahmen ehrenwerten Gesellschaft der Piusbrüder. Beide sind dafür bekannt,
dass sie Reformen, dereformieren und ad absurdum führen…!
@marienkind: Werden die Ereignisse im Pontifikat des Christusnachfolgers Benedikt XVI. stattfinden? Folgende
Bedingungen: 1. Die Erscheinung Mariens in Garabandal ist authentisch (kirchenhierarchisch ist mir keine
Festlegung bekannt, aber selbst kirchenhierarchisch abgelehnte Marienerscheinungen können trotzdem authentisch
sein, nachdem diese Urteile nur menschlicher, nicht göttlich-unfehlbarer Autorität unterliegen [diese
erstreckt sich nur auf die apostolische Offenbarung], vgl. hierzu auch die dämonischen Aussagen im Besessenheitsfall
Anneliese Michel, die auf Befehl die Wahrheit zu sagen hatten: Die amtlich abgelehnten Marienerscheinungen
von Marienfried und Heroldsbach sind himmlischen Ursprungs [wer über diese liest, kann zu keinem anderen
Urteil kommen, vgl. Hierzenberger/Nedomansky: Erscheinungen und Botschaften der Jungfrau und Gottesmutter
Maria. Vollständige Dokumentation aus zwei Jahrtausenden]). 2. Die kolportierte Aussage der begnadeten
Seherin Conchita ist authentisch. 3. Die Aussage stammt aus dem Pontifikat Johannes’ XXIII. (wie ich annehme,
und nicht aus späteren Zeiten unter Paul VI.). Dann betrifft das angekündigte Gnaden- und Schreckensereignis
das gegenwärtige Pontifikat. Nähere Infos über Garabandal finden sich wahrscheinlich auf dieser exzellenten
Seite: ‘kath.eu.tf’, zumindest finden sich hier auch Infos über die amtlich bekämpfte Marienerscheinung
von Eisenberg (Diözese Eisenstadt, Burgenland) und Infos über die RFID-Chippung der Bevölkerung!! Diese
Seite ist sehr allumfassend. Nehmen wir Zuflucht zu Buße/Gebet, im Meßopfer und bei der Mittlerin!
#16 Siegfried 17:13:21 | Samstag, 12. Februar 2011
zu Jedes Jahr mehr Priester Das Erscheinungsbild der Kirche ist verändert. Bis zum Konzil hatte die Missionsarbeit
der römisch, katholischen Kirche folgendes Bild gezeigt. Die Bistümer der westlichen, besonders der
europäichen römisch katholischen Bistümer haben Geld und Priester in die Missionsgebiete geschickt.
Der europäische Priesterstand und die finanziellen Mittel verzeichneten einen gesunden Wachstum. Nach
dem Konzil wurde der Glaube zerstört und der Priesternachwuchs blieb aus. Die europäischen Bistümer
waren und sind Vorkämpfer des, die menschliche Gemeinschaft, zerstörenden Feminismus und Genderismus.
Sollte der Heilige Vater die Kraft besitzen und wieder christliche und natürlich katholische Bischöfe
in Europa ernennen, dann erfolgt die von seinem Vorgänger gewünschte Neuevangelisierung. Die Fianzen
von Europa, müssen in die finanziell ärmeren und an Priestern reichern Bistümer (früher Missionsgebiete)
flierßen. Diese Bistümer senden dafür in unsere Bistümer Priester und Bischöfe zur Seelsorge und
zur theolgischen Heranbildung eines gesunden heimischen Klerus. Dies ist die Mission der neuen Art, die
erforderliche Neumissionierung. Die Bischöfe in E/A/CH sind hierzu nicht geeignet. Deren Ziel ist eine
„Priesterlose Gesellschaft“. Das Ziel ist, die Frauen zur Leitung der örtlichen Liturgie mit oder ohne
Weihe einzusetzen. Beten wir für den Papst, damit er die Angebote des Heiligen Geistes annimmt, dann
erscheinen wieder priesterliche Vorbilder zur Erweckung von Berufungen. o^/ :)% :)
Mehr Berufungen, mehr Gläubige! So sieht es aus in unserer Kirche. Und jetzt Schluß mit dem Theolunken-Geschwätz!
Laßt sie protestantisch werden und Tschüß!
Auch beim Schall der letzten Posaune reformunwillig „Seit der lutherischen Reformation wird uns jede Reform
als etwas Positives verkauft. Der Begriff »Reform« wurde listig positiv besetzt. »Reform« klingt modern,
chic, flott, neu, jung, gut. Häufig wird teuflischer Schund unter der Etikett »Reform« verbreitet –
und schon jauchzt das Dummvolk.“ Dumm ist nur, wenn man grundsätzlich gegen jede Reform, obwohl die sich
ständig in Reform befindliche Kirche – Ecclesia semper reformanda – ein urchristliches Kirchenprinzip
ist und man sich aus Angst vor Reformen vom Leben ab wenden, die Ohren verstopft und sämtliche Reformansätze
mit Gift und Galle überhäuft… Derjenige wird sich auch nicht zur Reform beim Schall der letzten Posaune
bewegen lassen seine verstaubte Denke einfach mal stehen zu lassen …
#12 vitrivius2010 13:48:34 | Samstag, 12. Februar 2011
multikulti ist katholische tradition unter dem mantel der kirche ist multikulti möglich … denn jede
gesellschaft benötigt integration um zu funktionieren … früher hat das wunderbar funktioniert …
bis luther, dieses protestantenschwein, auftauchte …
#11 marienkind 13:02:02 | Samstag, 12. Februar 2011
Rudolfus Welchen Papst wird es treffen? Die Antwort liegt auf Hand. Wie Sie ganz richtig geschrieben haben,
wird sich unter dem jetzigen Papst die Prophezeiung von Garabandal erfüllen. Die Ereignisse werden sich
überstürzen. Dazu passt auch die Voraussage der Gottesmutter 1917 in Fatima. „Auch für die Kirche naht
sich die Zeit der großen Prüfungen. Kardinäle werden sich Kardinälen widersetzen und Bischöfe gegen
Bischöfe aufstehen. Satan wird mitten unter ihnen sein und in Rom wird man großen Veränderungen beiwohnen.
Alles was morsch und verderbt ist, wird einstürzen und fallen und was einmal gefallen ist, wird sich
nicht mehr erheben… Es nahen sich Zeiten, in denen weder Könige noch Staatchefs, weder Kardinäle noch
Bischöfe DENJENIGEN erwarten werden, der wiederkommen wird, um gemäß dem Vorhaben meines VATERS die
Strafe zu verhängen.“ Und auch in Akita/Japan offenbarte Unsere Liebe Frau bereits 1973 Schwester Sasagawa
folgendes: „Teuflische Machenschaften werden sogar in die Kirche eindringen, und Kardinäle werden sich
gegen Kardinäle erheben und Bischöfe gegen Bischöfe. Die Priester, die mich verehren, werden von ihren
Mitbrüdern verachtet und bekämpft werden. Altäre und Kirchen wird man verwüsten. Die Kirche wird gefüllt
sein von Menschen, die Kompromisse annehmen. Durch den Teufel verführt, werden zahlreiche Priester und
Ordensleute den Dienst am Herrn aufgeben. Der Teufel wird sich besonders um die gottgeweihten Seelen bemühen.“
#10 Soramonas 12:39:57 | Samstag, 12. Februar 2011
Hinter Modernismus und Liberalismus… www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…& …www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de Im Namen des Liberalismus (1) Freitag, den 01. Dezember 2006 um 01:00 Uhr Unter
„Liberalismus“ ist hier nicht nur das gemeint, was in der politischen Diskussion so bezeichnet wird. Gemeint
ist die Grundidee der Freimaurerei. Die Grundlagen aller falschen Ideologien liegen stets in der Philosophie,
insbesondere in der Metaphysik, was angesichts der modernen Metaphysik-Feindlichkeit leicht übersehen
wird. Der Liberalismus ist eine falsche Idee der Freiheit: Freiheit als vollkommene Unabhängigkeit, Freiheit
von …, statt Freiheit für … Eine bis heute gültige Definition des „Liberalismus von“ stammt vom
französischen Theologen Abbé Roussel: „Der Liberale ist ein Unabhängigkeits-Fanatiker; er rühmt die
Unabhängigkeit bis zum Absurden, und zwar auf jedem Gebiet.“ Dieses Verständnis der Freiheit ist heute
universell geworden. Wir sollten uns selbst davon nicht ausschließen. Wie sollte es auch anders sein?
Presse, Rundfunk, Fernsehen, Nachbarn und die gesamte öffentliche Meinung hämmern uns seit Jahrzehnten
und mit zunehmender Intensität den Liberalismus ein, die Idee der Unabhängigkeit des menschlichen Geistes
von der Welt, von der geschaffenen Ordnung, die Leugnung des natürlichen Sittengesetzes, die Leugnung
einer vorgegebenen Wirklichkeit, der sich die Erkenntnis angleichen muß, um wahre Erkenntnis zu sein,
und vieles andere mehr. Dr. H. Rafael
Oh ja, die jede „Reform“ wird heute als „chic“ aufgetischt ! Erst kürzlich konnte man vernehmen, dass
gar daran gedacht wird, das „Reformationsjubiläum“ als „gemeinsame Feier“ auftischen zu wollen www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Im Zuge der „chicen Reform“ des „Aufbruches“ soll nun der sich von der Kirche abgespalten habende Luther
wohl „neu gesehen“ werden; treugläubigen röm. Katholiken sind die Entstellungen der geweihten röm.
kath. Kirchen nicht entgangen; sie sind verunstaltet durch sog. „Altartische“, die sich laufend an Unansehnlichkeit
gegenseitig überbieten www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html Aber im Sinne der „Aufbruchsreformer“,
zu denen sicherlich auch die pamphletisierenden Mauerkratzer/innen des „Memorandum Aufbruch“ gehören,
sollen „keine Hindernisse“ mehr den für die Protestanten ausgelegten „roten Teppich“ belegen; die auf
Ungehorsam eingeführten „Altartische“ und die ebenso eingeführte „stehende Handkommunion“ sind Wegweiser
in Richtung der Gefahr des sich Selbstauflösens der Kirche; es fehlen denn noch als modernistische „Tisch-Zierwerke“;
„verheiratete Priester“, „Frauen“ etc., natürlich unter „oekumenisch dialogisierender“ Selbstabschaffung
des hl. MessOPFERS „zu Gunsten“ einer unverbindlichen „Mahlfeier“; eine „chice flotte Reform“, Häresie
genannt www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
„Ich sah einen meiner Nachfolger aus Rom fliehen.“ (hl. Pp. Pius X., reg. 1903-1914) Dieselbe Vision auch
im gigantischen Visionenwerk des hl. Don Johannes Bosco (+ 31. I. 1888 [unter dem reg. Pp. Leo XIII.]).
Wahrscheinlich auch bei anderen der katholischen Seher zu finden. Es wird Revolutionen in Italien und
Europa geben, bei denen der Pariser Mob die Hälfte Paris’ vernichten wird (übereinstimmend von zahlreichen
katholischen Sehern vorhergesagt). Welchen Papst wird es treffen? Conchita v. Garabandal soll etwa unter
Johannes XXIII. geäußert haben, bis zu einem bestimmten Ereignis gäbe es noch „drei Päpste, eigentlich
vier, doch einer wurde von der Mutter Gottes nicht ganz gezählt“ (ganz offensichtlich das Kurzzeitpontifikat
des Papstes Johannes Paul I. [33 Tage Papst]). Wir könnten unter dem jetzigen Pontifikat also wohl noch
einen Umsturz erleben. Was genau passieren wird, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht wird es Seine
Heiligkeit Benedikt Ratzinger sein, die aus Rom flieht, „begleitet von zwei Kardinälen, über die Leichen
seiner Untergebenen“? Beten wir auf jeden Fall täglich den hl. Rosenkranz und suchen wir oft das würdig
katholisch zelebrierte hl. Opfer des Altares auf (keine Schwarze Greuelmeßfeier)! Suchen wir Zuflucht
bei den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens! Wir gehen einem Strafgericht Gottes entgegen, „alle werden
zugrundegehen“ (vgl. Besessenheitsfall der sühnebesessenen Anneliese Michel, die die dämonische Sühnebessenheit
für die deutsche Jugend und für das deutsche Vaterland auf Bitten der Muttergottes aufopferte).
Völker sind in ihren urtymlichen Eigenarten Gedanken Gottes und sollten ihre Identität heiligen. Es
kann nicht sein dass alle Erdenvölker auf die amerikanische Negerkultur verpflichtet werden
Multikulti – unerwünscht ! Statt „Multikulti“ wünscht er sich „Interkulturalität“. So? Aber wir wünschen
uns nur eine Kultur; und das ist die unsere! Laßt uns diese heiligen und aufleben.
Multikulti ist gescheitert hä? was für informationen haben die im vatican? @polenpaule – in deutschland
ist es nicht anders! mir sind hinlängst einige „priester“ bekannt, die z.b. einer, der nach einer Banklehre
nicht direkt Chef werden durfte und deswegen „priester“ wurde. solche exponate laufen hier sehr viele
herum. der Hlg Pfr. v. Ars dreht sich vorwärts im Grab um!
#1 polenpaule 08:38:45 | Samstag, 12. Februar 2011
„Priester“ in Afrika Dort gibt es „Berufungen“ aus materiellen Gründen, da der „Priester“ angesehen ist,
kann er um ein Vielfaches materiell besser leben als seine sogenannten Gläubigen. Der Zölibat gilt ohnehin
nur als Lippenbekenntnis und er hat die Freiheit, sich auszuleben wie er will. Von daher erklärt sich
die Anzahl der „Berufungen“. In Europa oder den USA bekommt manchmal ein Teil der Vereinsmitglieder mit,
dass ihre Leiter eine Frau oder einen Mann zur Gesellschaft mit in ihr Amtsbett nehmen.