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Jedes Jahr mehr Priester + Altliberaler Bischof mit 62 Jahren gestorben + Multikulti ist gescheitert + Ein Kriecher lobt den anderen Kriecher + Reform ist chic, flott, neu, jung und gut
Benedikt XVI. im Auto
Benedikt XVI. im Auto
© Catholic Church (England and Wales), CC
Jedes Jahr mehr Priester

Vatikan. Die Zahl der katholischen Priester ist zwischen 2008 und 2009 weltweit um 1.427 Geistliche auf 410.593 gestiegen. Das berichtete die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’. In Europa ist die Zahl der Priester zwischen 1999 und 2009 um neun Prozent gesunken. In Nordamerika ging die Zahl der Weltpriester in den zehn Jahren um 7 Prozent, die der Ordensgeistlichen um 21 Prozent zurück. Die Kontinente Afrika und Asien verzeichneten einen Anstieg der Priester um 38,5 und 30,5 Prozent. Das sind die Gebiete, wo der Priestermangel statistisch gesehen am größten ist.

Altliberaler Bischof mit 62 Jahren gestorben

Polen. Am Donnerstag starb der altliberale Erzbischof Jozef Zycinski (62) von Lublin in Ostpolen in einem römischen Hotel. Das berichteten polnische Medien. Weihbischof Mieczyslaw Cislo von Lublin sagte gestern, daß die Todesursache vermutlich ein Herzinfarkt war. Mons. Zycinski nahm in Rom an einem Treffen der vatikanischen Bildungskongregation teil. Der dekadente polnische Präsident Bronislaw Komorowski erklärte, daß Mons. Zycinski besonders den Altliberalen fehlen werde, die den Glauben mit dem „Traum einer modernen und offenen Gesellschaft“ verbinden würden.

Multikulti ist gescheitert

Vatikan. Das Zusammenleben verschiedener Kulturen im Westen ist gescheitert. Das erklärte der altliberale Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Kardinal Gianfranco Ravasi, der italienischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Seit der Antike existierten Kulturen nebeneinander. Doch besonders in Großstädten führe das Zusammenleben mittlerweile zu Auseinandersetzung. Der Prälat möchte das Problem durch Wortkosmetik lösen: Statt „Multikulti“ wünscht er sich „Interkulturalität“. Darunter versteht er statt eines „Duells“ ein „Duett“ verschiedener Identitäten.

Ein Kriecher lobt den anderen Kriecher

Österreich. Der scheidende Rektor des Berliner Jesuitengymnasiums Canisius-Kollegs, Pater Klaus Mertes, hat den altliberalen Kardinal Christoph Schönborn von Wien gelobt. Er tat das vor der linkslastigen Berliner ‘tageszeitung’ vom Samstag. Dabei zitierte Pater Mertes einen Wischi-Waschi-Satz des Kardinals, wonach die Kirche „ganz grundsätzlich neu“ über sich nachdenken müsse.

Reform ist chic, flott, neu, jung und gut

„Seit der lutherischen Reformation wird uns jede Reform als etwas Positives verkauft. Der Begriff »Reform« wurde listig positiv besetzt. »Reform« klingt modern, chic, flott, neu, jung, gut. Häufig wird teuflischer Schund unter der Etikett »Reform« verbreitet – und schon jauchzt das Dummvolk.“

Aus einer Einsendung an ‘kreuz.net’.
      
28 Lesermeinungen
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#30   Rudolfus   23:39:00 | Montag, 21. Februar 2011
@marienkind: Wo werden die Vorzeichen „Moskaureise des Papstes“ und „Verkündung des letzten
Mariendogmas“ genannt?
Eine Papstreise nach Moskau ist seit 1991 jederzeit möglich.
Die Verkündigung eines Mariendogmas unter den modernistischen Päpsten eher nicht – obwohl sich Papst Benedikt XVI. im Gegensatz zum Vorgänger immer weniger nach der öffentlichen Säkularmeinung richtet, je mehr diese gegen den Papst und die Kirche hetzt.
Diesbezüglich wäre gerade Papst Benedikt XVI. immer wieder für Überraschungen gut, gegen die altliberale Ökumenismusreaktion.
Die Dogmenverkündung wäre ihm damit zwar prinzipiell zuzutrauen, ich sehe aber derzeit keine Anzeichen in diese Richtung.
Deshalb wäre es interessant zu wissen, wo diese Vorzeichen gefordert werden, und ob diese tatsächlich gefordert sind.
Preghiamo per il Pontefice nostro Benedetto.
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#29   Antonio Michele Ghislieri   22:54:50 | Samstag, 12. Februar 2011
@Peter-Pan
Eine sehr schwierige Frage, die Sie mir da stellen. Im Grunde ist es wie bei den Griechen. Wenn die Ägypter kapieren würden, dass man nur das verteilen kann was erarbeitet wird, dann wäre das der erste Schritt. Jetzt sieht es jedenfalls so aus, dass sich das Volk wieder auf einen neuen Verarscher eingelassen hat, bedaurlich angesichts der Tatsache, dass eine solche Gelegenheit alle 30 Jahre mal kömmt!
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#28   Peter-Pan   22:51:19 | Samstag, 12. Februar 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Wenn man das Ausmaß der Armut und Arbeitslosigkeit in Ägypten bedenkt, sehe ich eigentlich nichts Anstößiges daran, dass sich das Volk nach Reformen (oder auch nach Geld und Arbeit) sehnt.
Ob die Reformen die kommen sollen gut oder schlecht sein werden, wird sich zeigen, denke ich.
Aber klären Sie mich auf: Wie sollten sich die Ägypter verhalten – oder hätten sich verhalten sollen, wenn sie – wie Sie natürlich – klug wären, und nicht – anders als Sie natürlich – dumm, wie sie nach Ihrer Feststellung nun mal sind.
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#27   Antonio Michele Ghislieri   22:37:03 | Samstag, 12. Februar 2011
@Peter-Pan
Guck nach Ägypten und ergötze Dich daran, wie dumm ein Volk ist, das nach Reformen (eigentlich nur nach Geld und Arbeit) lechtzt!
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#26   Peter-Pan   22:28:41 | Samstag, 12. Februar 2011
Form wahren
„Seit der lutherischen Reformation wird uns jede Reform als etwas Positives verkauft. Der Begriff »Reform« wurde listig positiv besetzt. »Reform« klingt modern, chic, flott, neu, jung, gut. Häufig wird teuflischer Schund unter der Etikett »Reform« verbreitet – und schon jauchzt das Dummvolk.“
Steht dieser Quatsch in irgendeinen konkreten Zusammenhang zu – na ja Irgendetwas, oder ist er einfach nur eine allgemeine Beleidigung?
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#25   Sinah   22:17:28 | Samstag, 12. Februar 2011
@monens,
„Erst kürzlich konnte man vernehmen, dass gar daran gedacht wird, das „Reformationsjubiläum“ als „gemeinsame Feier“ auftischen zu wollen“
„Besonders die in den Schulen benützten Lehrbücher strotzen vor irrigen Auffassungen und katholikenfeindlichen Irrtümern.
Die Lastigkeit zugunsten des Protestantismus ist geradezu eklatant:“…
Nur übergeht die Fsspx, wer der eigentlich Irrende, der Erstverantwortliche diesbezüglich ist. Ist es nicht der Papst als Wächter des Glaubens, jener katholikenfeindlich Irrende, mit dem sinnlose Gespräche geführt werden? Müßte nicht er allem Einhalt gebieten – seine erste und wesentliche Sendung ist doch: den Glauben bewahren! o^/
o^/ o^/ o^/
Das war für Erzbischof Lefebvre die Erstbedingung, die Voraussetzung: zurück zur katholischen Lehre! Diese Bedingung wurde nicht erfüllt, folglich hätte es keine Gespräche geben dürfen!
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#24   Rudolfus   21:54:08 | Samstag, 12. Februar 2011
@marienkind, 18:10: Endlich einmal eine präzise Angabe über die kolportierte Aussage der Marien-
erscheinung der Conchita von Garabandal. Ewiges Vergelt’s Gott!
Haben Sie das aus einem Buch über die Garabandal-Erscheinung oder von einer Heimseite zu Ehren der Garabandal-Erscheinung?
Nur eine Berichtigung: Johannes XXIII. verstarb 1963, nicht 1961.
Solche Tipp- oder Druckfehler erscheinen häufig in wichtigen Texten, gerade erscheinen häufig nachträgliche Korrekturen im Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X., ich kenne das selbst, oft in Texten, die der Teufel haßt und durcheinanderwerfen will – ‘diabolos’ heißt ja auch ‘Durcheinanderbringer’. Das alte Wort des „Druckfehlerteufels“ kann kein Zufall sein, sondern muß auf alter Erfahrung beruhen. Ich habe häufig schon Druckfehler in wichtigen Texten erlebt, die der Teufel nicht lesen möchte.
Zur Authentizität der Erscheinung von Garabandal: Das Kirchenamt hat sich entweder nicht geäußert oder abschlägig entschieden (ich glaube Ersteres).
Das Kirchenamt ist nur unfehlbar in der Definierung der apostolischen Glaubenslehre, nicht in sonstigen außerapostolischen Offenbarungs- und Personenfragen (auch nicht bei nachapostolischen Selig- und Heiligsprechungen).
Das Kirchenamt lehnt theoretisch auch echte Marienerscheinungen ab – lt. den Dämonen im Besessenheitsfall der Anneliese Michel, die die Wahrheit auf priesterlichen Befehl sprechen mußten, sind die Erscheinungen von Marienfried und Heroldsbach echt. Es war ihr Werk, daß deren Autentizität durch die zuständigen Bischöfe nicht anerkannt wurde.
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#23   unbestechlicher   20:27:17 | Samstag, 12. Februar 2011
Herr Rudolfus
„„Laizismusrepublikstaatsbischöfe““ und – Priester.
Genauso ist es! Deswegen ist die Konkordatskirche und auch die V2-Kirche zum Untergang verurteilt. Darauf freue ich mich schon jetzt. Der Untergang läuft allerdings zu langsam weil viele Gläubige diese Zusammenhänge noch nicht erkannt haben.
Wir benötigen nach dem Untergang der Konkordats-V2-Pseudo-Kirche eine grundlegende Neuevangelisierung Europas. Der Vatikan mit seinen vermoderten Botschaften und die jeweiligen Amtsinhaber werden uns nicht helfen. Mit einer klaren Missionsbotschaft kann alles gut werden. Beispiel sind unsere muslimischen Brüder.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen :-)
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#22   Rudolfus   20:10:36 | Samstag, 12. Februar 2011
@unbestechlicher: Das Staatskirchentum eines nichtkatholischen Staates ist ein unhaltbarer Zustand.
Die zuständigen Staatsregierungen haben Mitspracherecht in der Bischofsernennung durch den Papst, dafür finanzieren sie auch die Bischofs- und Kirchenämter als „Staatsbeamte“, auch übrige Einrichtungen der Kirche, die damit unter einer gemeinsamen staatlich-kirchlichen Abhängigkeit stehen.
Diese absolute Finanzierung eines Staatskirchentums durch einen nichtkatholischen Staat widerspricht der Logik einer laizistischen konfessionsneutralen Republik – und diese völlige Finanzierung durch einen nichtkatholischen Staat widerspricht der Freiheit der Kirche.
Wie kann der Papst nur nichtkatholischen Staatsregierungen das Recht einräumen, mit ihm zusammen die Bischofsstühle zu besetzen?
Es sind Laizismusrepublikstaatsbischöfe.
Sie lehren die Empfängnisverhütung an den staatskatholischen Schulen! Das ist ein untragbarer Zustand!
Welcher gläubige katholische Christ will schon ein römisch-katholisches Staatskirchentum, das zur Gänze von einem nichtkatholischen Staat finanziert wird? Ein nichtkatholischer Staat, der Weisungsbefugnisse besitzt, dem sich die Bischöfe finanziell mehr verbunden fühlen als dem Papst.
Dieses System funktioniert schon seit Gründung der nichtkatholischen Staaten, die mit dem Untergang der katholischen Monarchien errichtet wurden, nicht.
Und auch in den katholischen Monarchien war die Einmischung der katholischen Monarchen nicht das Ideal des Papstes, wenn diese z. B. anstelle des Papstes die Bischöfe ernannten, und der Papst nur ein Bestätigungsrecht hatte.
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#21   unbestechlicher   19:08:17 | Samstag, 12. Februar 2011
Priestermangel? Priesterschwemme !
„„In Europa ist die Zahl der Priester zwischen 1999 und 2009 um neun Prozent gesunken. In Nordamerika ging die Zahl der Weltpriester in den zehn Jahren um 7 Prozent, die der Ordensgeistlichen um 21 Prozent zurück. Die Kontinente Afrika und Asien verzeichneten einen Anstieg der Priester um 38,5 und 30,5 Prozent. Das sind die Gebiete, wo der Priestermangel statistisch gesehen am größten ist.““
Alles okay sozusagen. In Europa gibt es halt immer weniger Gläubige. Deswegen brauchen wir besonders in der RKK Dtl. immer weniger Priester. Warum sollten die auch vor leeren Kirchenbänken predigen? Kostet ja auch jede Menge Geld. Und die V2-Priester in Dtl. zeichnen sich ja auch wegen besonderer Unfähigkeit aus. Trotz der finanziellen Pamperung durch den die Kirchensteuerkirchen.
G_ttes Segen für Afrika und Asien :-D :-D :-D
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#20   JohannSebastianBach   18:45:02 | Samstag, 12. Februar 2011
Bei kreuz.net nix neues!
Jetzt werden schon die eigenen dummen Kommentare als Neuigkeiten hier verkauft! Aber das ist gut so, davon gibts hier ja reichlich…!
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#19   marienkind   18:10:40 | Samstag, 12. Februar 2011
Rudolfus
Werden die Ereignisse im Pontifikat des Christusnachfolgers Benedikt XVI. stattfinden
Ja, wenn die Aussage von Conchita stimmt.
Hier der Originaltext von Conchita:
Als die Nachricht vom Tode Papst Johannes XXIII. (1961) das Dorf erreicht hatte, verkündeten die kleinen Glocken der Dorfkirche das Ableben des Papstes mit wehmütigem Geläute. Conchita befand sich mit ihrer Mutter Aniceta und Frau Ortiz auf dem Weg zur Kirche. Dabei kam es zu folgendem Gespräch: „Der Papst ist gestorben“, sagte die Mutter. „Achja, der Papst ist gestorben. Es kommen noch drei Päpste“, gab Conchita zur Antwort. Soweit so gut. Zuhause aber ließ es Aniceta keine Ruhe und sie versuchte, tiefer in das Wissen ihrer Tochter einzudringen, was sie klugerweise in Gegenwart der Frau von Dr. Ortiz vermieden hatte. „Woher weißt du denn, daß nur noch drei Päpste kommen?“ fragte sie, nicht ohne Furcht über einen möglichen Irrtum ihrer Tochter, der sie nur allzu schnell wieder ins Gerede bringen könnte. „Von der Heiligen Jungfrau. Eigentlich sagte sie, sind es noch vier, aber einen zählt sie nicht mit.“ „Warum zählt sie einen nicht mit?“ „Das hat sie nicht gesagt; sie sagte nur, daß sie einen nicht mitzählt. Sie sagte aber, daß einer nur kurze Zeit regieren wird.“ Darauf die Frage: „Zählt sie den vielleicht nicht mit?“ „Das weiß ich nicht.“ „Und was kommt dann?“ „Das hat sie nicht gesagt.“
Vorzeichen:
Papstreise nach Moskau
Revolution/Bürgerkrieg in Frankreich und Italien
Verkündigung des letzten Mariendogmas
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#18   Sefirot   17:50:58 | Samstag, 12. Februar 2011
Antononio Michele Ghisleri: Sie gehören entweder
zur betonstarren Sekte der Sedisvakantisten
oder zu den mittlerweile recht flügellahmen
ehrenwerten Gesellschaft der Piusbrüder.
Beide sind dafür bekannt, dass sie Reformen,
dereformieren und ad absurdum führen…!
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#17   Rudolfus   17:33:18 | Samstag, 12. Februar 2011
@marienkind: Werden die Ereignisse im Pontifikat des Christusnachfolgers Benedikt XVI. stattfinden?
Folgende Bedingungen: 1. Die Erscheinung Mariens in Garabandal ist authentisch (kirchenhierarchisch ist mir keine Festlegung bekannt, aber selbst kirchenhierarchisch abgelehnte Marienerscheinungen können trotzdem authentisch sein, nachdem diese Urteile nur menschlicher, nicht göttlich-unfehlbarer Autorität unterliegen [diese erstreckt sich nur auf die apostolische Offenbarung], vgl. hierzu auch die dämonischen Aussagen im Besessenheitsfall Anneliese Michel, die auf Befehl die Wahrheit zu sagen hatten: Die amtlich abgelehnten Marienerscheinungen von Marienfried und Heroldsbach sind himmlischen Ursprungs [wer über diese liest, kann zu keinem anderen Urteil kommen, vgl. Hierzenberger/Nedomansky: Erscheinungen und Botschaften der Jungfrau und Gottesmutter Maria. Vollständige Dokumentation aus zwei Jahrtausenden]).
2. Die kolportierte Aussage der begnadeten Seherin Conchita ist authentisch.
3. Die Aussage stammt aus dem Pontifikat Johannes’ XXIII. (wie ich annehme, und nicht aus späteren Zeiten unter Paul VI.).
Dann betrifft das angekündigte Gnaden- und Schreckensereignis das gegenwärtige Pontifikat.
Nähere Infos über Garabandal finden sich wahrscheinlich auf dieser exzellenten Seite: ‘kath.eu.tf’,
zumindest finden sich hier auch Infos über die amtlich bekämpfte Marienerscheinung von Eisenberg (Diözese Eisenstadt, Burgenland)
und Infos über die RFID-Chippung der Bevölkerung!!
Diese Seite ist sehr allumfassend.
Nehmen wir Zuflucht zu Buße/Gebet, im Meßopfer und bei der Mittlerin!
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#16   Siegfried   17:13:21 | Samstag, 12. Februar 2011
zu Jedes Jahr mehr Priester
Das Erscheinungsbild der Kirche ist verändert. Bis zum Konzil hatte die Missionsarbeit der römisch, katholischen Kirche folgendes Bild gezeigt. Die Bistümer der westlichen, besonders der europäichen römisch katholischen Bistümer haben Geld und Priester in die Missionsgebiete geschickt. Der europäische Priesterstand und die finanziellen Mittel verzeichneten einen gesunden Wachstum.
Nach dem Konzil wurde der Glaube zerstört und der Priesternachwuchs blieb aus. Die europäischen Bistümer waren und sind Vorkämpfer des, die menschliche Gemeinschaft, zerstörenden Feminismus und Genderismus.
Sollte der Heilige Vater die Kraft besitzen und wieder christliche und natürlich katholische Bischöfe in Europa ernennen, dann erfolgt die von seinem Vorgänger gewünschte Neuevangelisierung. Die Fianzen von Europa, müssen in die finanziell ärmeren und an Priestern reichern Bistümer (früher Missionsgebiete) flierßen. Diese Bistümer senden dafür in unsere Bistümer Priester und Bischöfe zur Seelsorge und zur theolgischen Heranbildung eines gesunden heimischen Klerus. Dies ist die Mission der neuen Art, die erforderliche Neumissionierung. Die Bischöfe in E/A/CH sind hierzu nicht geeignet. Deren Ziel ist eine „Priesterlose Gesellschaft“. Das Ziel ist, die Frauen zur Leitung der örtlichen Liturgie mit oder ohne Weihe einzusetzen.
Beten wir für den Papst, damit er die Angebote des Heiligen Geistes annimmt, dann erscheinen wieder priesterliche Vorbilder zur Erweckung von Berufungen. o^/ :)% :)
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#15   Das Kind   17:10:01 | Samstag, 12. Februar 2011
Mehr Berufungen, mehr Gläubige!
So sieht es aus in unserer Kirche. Und jetzt Schluß mit dem Theolunken-Geschwätz! Laßt sie protestantisch werden und Tschüß!
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#14   Antonio Michele Ghislieri   14:30:11 | Samstag, 12. Februar 2011
@Tchibo
Die Modernisten meinen damit: Ecclesia semper deformanda! und sie handeln danach.
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#13   Tchibo   14:27:00 | Samstag, 12. Februar 2011
Auch beim Schall der letzten Posaune reformunwillig
„Seit der lutherischen Reformation wird uns jede Reform als etwas Positives verkauft. Der Begriff »Reform« wurde listig positiv besetzt. »Reform« klingt modern, chic, flott, neu, jung, gut. Häufig wird teuflischer Schund unter der Etikett »Reform« verbreitet – und schon jauchzt das Dummvolk.“
Dumm ist nur, wenn man grundsätzlich gegen jede Reform, obwohl die sich ständig in Reform befindliche Kirche – Ecclesia semper reformanda – ein urchristliches
Kirchenprinzip ist und man sich aus Angst vor Reformen
vom Leben ab wenden, die Ohren verstopft und sämtliche Reformansätze mit Gift und Galle überhäuft… Derjenige wird sich auch nicht zur Reform beim Schall der letzten Posaune bewegen lassen seine verstaubte
Denke einfach mal stehen zu lassen … :-$
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#12   vitrivius2010   13:48:34 | Samstag, 12. Februar 2011
multikulti ist katholische tradition
unter dem mantel der kirche ist multikulti möglich … denn jede gesellschaft benötigt integration um zu funktionieren … früher hat das wunderbar funktioniert … bis luther, dieses protestantenschwein, auftauchte …
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#11   marienkind   13:02:02 | Samstag, 12. Februar 2011
Rudolfus
Welchen Papst wird es treffen?
Die Antwort liegt auf Hand. Wie Sie ganz richtig geschrieben haben, wird sich unter dem jetzigen Papst die Prophezeiung von Garabandal erfüllen. Die Ereignisse werden sich überstürzen.
Dazu passt auch die Voraussage der Gottesmutter 1917 in Fatima.
„Auch für die Kirche naht sich die Zeit der großen Prüfungen. Kardinäle werden sich Kardinälen widersetzen und Bischöfe gegen Bischöfe aufstehen. Satan wird mitten unter ihnen sein und in Rom wird man großen Veränderungen beiwohnen. Alles was morsch und verderbt ist, wird einstürzen und fallen und was einmal gefallen ist, wird sich nicht mehr erheben… Es nahen sich Zeiten, in denen weder Könige noch Staatchefs, weder Kardinäle noch Bischöfe DENJENIGEN erwarten werden, der wiederkommen wird, um gemäß dem Vorhaben meines VATERS die Strafe zu verhängen.“
Und auch in Akita/Japan offenbarte Unsere Liebe Frau bereits 1973 Schwester Sasagawa folgendes:
„Teuflische Machenschaften werden sogar in die Kirche eindringen, und Kardinäle werden sich gegen Kardinäle erheben und Bischöfe gegen Bischöfe. Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und bekämpft werden. Altäre und Kirchen wird man verwüsten. Die Kirche wird gefüllt sein von Menschen, die Kompromisse annehmen. Durch den Teufel verführt, werden zahlreiche Priester und Ordensleute den Dienst am Herrn aufgeben. Der Teufel wird sich besonders um die gottgeweihten Seelen bemühen.“
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#10   Soramonas   12:39:57 | Samstag, 12. Februar 2011
Hinter Modernismus und Liberalismus… www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…&
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Im Namen des Liberalismus (1)
Freitag, den 01. Dezember 2006 um 01:00 Uhr
Unter „Liberalismus“ ist hier nicht nur das gemeint, was in der politischen Diskussion so bezeichnet wird. Gemeint ist die Grundidee der Freimaurerei.
Die Grundlagen aller falschen Ideologien liegen stets in der Philosophie, insbesondere in der Metaphysik, was angesichts der modernen Metaphysik-Feindlichkeit leicht übersehen wird.
Der Liberalismus ist eine falsche Idee der Freiheit: Freiheit als vollkommene Unabhängigkeit, Freiheit von …, statt Freiheit für …
Eine bis heute gültige Definition des „Liberalismus von“ stammt vom französischen Theologen Abbé Roussel: „Der Liberale ist ein Unabhängigkeits-Fanatiker; er rühmt die Unabhängigkeit bis zum Absurden, und zwar auf jedem Gebiet.“
Dieses Verständnis der Freiheit ist heute universell geworden. Wir sollten uns selbst davon nicht ausschließen. Wie sollte es auch anders sein? Presse, Rundfunk, Fernsehen, Nachbarn und die gesamte öffentliche Meinung hämmern uns seit Jahrzehnten und mit zunehmender Intensität den Liberalismus ein, die Idee der Unabhängigkeit des menschlichen Geistes von der Welt, von der geschaffenen Ordnung, die Leugnung des natürlichen Sittengesetzes, die Leugnung einer vorgegebenen Wirklichkeit, der sich die Erkenntnis angleichen muß, um wahre Erkenntnis zu sein, und vieles andere mehr. Dr. H. Rafael
Redaktion benachrichtigen
#9   monens   12:37:03 | Samstag, 12. Februar 2011
Oh ja, die jede „Reform“ wird heute als „chic“ aufgetischt !
Erst kürzlich konnte man vernehmen, dass gar daran gedacht wird, das „Reformationsjubiläum“ als „gemeinsame Feier“ auftischen zu wollen
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Im Zuge der „chicen Reform“ des „Aufbruches“ soll nun der sich von der Kirche abgespalten habende Luther wohl „neu gesehen“ werden; treugläubigen röm. Katholiken sind die Entstellungen der geweihten röm. kath. Kirchen nicht entgangen; sie sind verunstaltet durch sog. „Altartische“, die sich laufend an Unansehnlichkeit gegenseitig überbieten
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
Aber im Sinne der „Aufbruchsreformer“, zu denen sicherlich auch die pamphletisierenden Mauerkratzer/innen des „Memorandum Aufbruch“ gehören, sollen „keine Hindernisse“ mehr den für die Protestanten ausgelegten „roten Teppich“ belegen; die auf Ungehorsam eingeführten „Altartische“ und die ebenso eingeführte „stehende Handkommunion“ sind Wegweiser in Richtung der Gefahr des sich Selbstauflösens der Kirche; es fehlen denn noch als modernistische „Tisch-Zierwerke“; „verheiratete Priester“, „Frauen“ etc., natürlich unter „oekumenisch dialogisierender“ Selbstabschaffung des hl. MessOPFERS „zu Gunsten“ einer unverbindlichen „Mahlfeier“; eine „chice flotte Reform“, Häresie genannt
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
Redaktion benachrichtigen
#7   r.ruhrgebietler   12:01:11 | Samstag, 12. Februar 2011
Aufrechter Gerechter:
welche wahrheit könnten sie denn schreiben?
wissen sie überhaupt was wahrheit ist?
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#6   Rudolfus   10:37:24 | Samstag, 12. Februar 2011
„Ich sah einen meiner Nachfolger aus Rom fliehen.“ (hl. Pp. Pius X., reg. 1903-1914)
Dieselbe Vision auch im gigantischen Visionenwerk des hl. Don Johannes Bosco (+ 31. I. 1888 [unter dem reg. Pp. Leo XIII.]).
Wahrscheinlich auch bei anderen der katholischen Seher zu finden.
Es wird Revolutionen in Italien und Europa geben, bei denen der Pariser Mob die Hälfte Paris’ vernichten wird (übereinstimmend von zahlreichen katholischen Sehern vorhergesagt).
Welchen Papst wird es treffen?
Conchita v. Garabandal soll etwa unter Johannes XXIII. geäußert haben, bis zu einem bestimmten Ereignis gäbe es noch „drei Päpste, eigentlich vier, doch einer wurde von der Mutter Gottes nicht ganz gezählt“ (ganz offensichtlich das Kurzzeitpontifikat des Papstes Johannes Paul I. [33 Tage Papst]).
Wir könnten unter dem jetzigen Pontifikat also wohl noch einen Umsturz erleben. Was genau passieren wird, weiß ich allerdings nicht.
Vielleicht wird es Seine Heiligkeit Benedikt Ratzinger sein, die aus Rom flieht, „begleitet von zwei Kardinälen, über die Leichen seiner Untergebenen“?
Beten wir auf jeden Fall täglich den hl. Rosenkranz und suchen wir oft das würdig katholisch zelebrierte hl. Opfer des Altares auf (keine Schwarze Greuelmeßfeier)! Suchen wir Zuflucht bei den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens!
Wir gehen einem Strafgericht Gottes entgegen, „alle werden zugrundegehen“ (vgl. Besessenheitsfall der sühnebesessenen Anneliese Michel, die die dämonische Sühnebessenheit für die deutsche Jugend und für das deutsche Vaterland auf Bitten der Muttergottes aufopferte).
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#5   Vorwärts   10:23:00 | Samstag, 12. Februar 2011
Völker sind
in ihren urtymlichen Eigenarten Gedanken Gottes und sollten ihre Identität heiligen. Es kann nicht sein dass alle Erdenvölker auf die amerikanische Negerkultur verpflichtet werden
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#4   Kraut   09:04:50 | Samstag, 12. Februar 2011
Multikulti – unerwünscht !
Statt „Multikulti“ wünscht er sich „Interkulturalität“.
So? Aber wir wünschen uns nur eine Kultur; und das ist die unsere! Laßt uns diese heiligen und aufleben.
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#2   r.ruhrgebietler   08:51:08 | Samstag, 12. Februar 2011
Multikulti ist gescheitert
hä? was für informationen haben die im vatican?
@polenpaule – in deutschland ist es nicht anders! mir sind hinlängst einige „priester“ bekannt, die z.b. einer, der nach einer Banklehre nicht direkt Chef werden durfte und deswegen „priester“ wurde. solche exponate laufen hier sehr viele herum.
der Hlg Pfr. v. Ars dreht sich vorwärts im Grab um!
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#1   polenpaule   08:38:45 | Samstag, 12. Februar 2011
„Priester“ in Afrika
Dort gibt es „Berufungen“ aus materiellen Gründen, da der „Priester“ angesehen ist, kann er um ein Vielfaches materiell besser leben als seine sogenannten Gläubigen. Der Zölibat gilt ohnehin nur als Lippenbekenntnis und er hat die Freiheit, sich auszuleben wie er will. Von daher erklärt sich die Anzahl der „Berufungen“. In Europa oder den USA bekommt manchmal ein Teil der Vereinsmitglieder mit, dass ihre Leiter eine Frau oder einen Mann zur Gesellschaft mit in ihr Amtsbett nehmen.
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