Zweites Vatikanum
Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
Das Zweite Vatikanum hat die Communio-Ekklesiologie der frühen Kirche grundlegend manipuliert. Von Dr. Wolfgang Schüler.
Benedikt XVI. betet den Rosenkranz
Benedikt XVI. betet den Rosenkranz
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) In der Communio-Ekklesiologie der frühen Kirche stehen die Begriffe Communio, Einheit und Kirchengliedschaft im Zeichen eines Entweder – Oder.

Im Widerspruch dazu stehen in der Communio-Ekklesiologie des Pastoralkonzils diese Begriffe im Zeichen eines Mehr oder Weniger.

Diese Begriffe werden also vom Pastoralkonzil grundlegend verändert, indem es sie auf der Grundlage seiner Elemente-Ekklesiologie zu quantifizierbaren Größen macht:

• Aus dem Gegensatz Communio – Nicht-Communio macht das Pastoralkonzil die bloß quantitative Unterscheidung vollkommene Communio – unvollkommene Communio.

• Aus dem Gegensatz Einheit – Getrenntsein macht das Pastoralkonzil die bloß quantitative Unterscheidung vollkommene Einheit – unvollkommene Einheit.

• Aus dem Gegensatz Glied der Kirche – nicht Glied der Kirche macht das Pastoralkonzil die bloß quantitative Unterscheidung vollkommene Kirchengliedschaft – unvollkommene Kirchengliedschaft.

Mehr oder weniger statt entweder oder

Der pastoralkonziliaren Communio-Ekklesiologie liegt also eine völlig neue Denkweise zugrunde.

Sie ist mit der Communio-Ekklesiologie der frühen Kirche, ja mit der Tradition der Kirche bis zum Zweiten Vatikanum, nicht zu vereinbaren.

In dieser Denkweise werden zentrale Begriffe, für die es in der traditionellen Lehre der Kirche nur ein Entweder – Oder gibt, in ein Mehr oder Weniger umgedeutet.

Dabei fungiert die additistische Denkweise, die das unteilbare Ganze verfälschend in Teile zerlegt, als Instrument der Umdeutung.

Es ist das bleibende Verdienst von Hw. Pfarrer Hans Milch, die additistische Denkmethode des Pastoralkonzils als ein Instrument der Glaubenszerstörung erkannt und den Gläubigen eindrucksvoll vor Augen gestellt zu haben.

Nach meiner Überzeugung ist der Additismus in der Tat die ausschlaggebende Methode mit der die innerkirchliche Revolution auf diesem unseligen Konzil ins Werk gesetzt wurde.

Keine Erneuerung

Die angeführten Punkte reichen aus, um zu erkennen, daß die Communio-Ekklesiologie des Pastoralkonzils keine Erneuerung der Communio-Ekklesiologie der frühen Kirche ist, sondern eine mit dieser nicht zu vereinbarende Neuerung darstellt.

Die Communio-Ekklesiologie des Pastoralkonzils hat nicht aus einer vermeintlichen vorkonziliaren Enge, sondern sie hat in die Irre geführt.

Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Angriff auf die kirchliche Hierarchie 2. Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben 3. Ambivalente Heilslehre 4. Eine solche Vorstellung ist völlig neu 5. Die Kirche Roms relativiert sich selber 6. Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche? 7. Gibt es neben der „vollen“ noch eine andere Kirchenmitgliedschaft? 8. Eine Schlüssellektüre des späteren Papstes 9. Diese Identität ist eine Selbstverständlichkeit 10. Die Folgen des Traditionsbruches liegen auf der Hand 11. Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden? 12. Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt 13. Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört? 14. Es kann in der Kirche keine Spaltung geben 15. Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet 16. Die Communio kommt von der Heiligen Kommunion
17. Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
      
30 Lesermeinungen
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#39   Rückkehr-Ökumene   22:51:46 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Nephtali
In seiner Ansprache zum „Weihnachtsempfang für das Kardinalskollegium und die Mitarbeiter der Römischen Kurie“, 2005, unterschied Benedikt XVI. in Bezug auf das Pastoralkonzil eine Interpretation der Kontinuität, die er „Hermeneutik der Reform“ nennt, und die er selbst zu geben meint, von einer „Hermeneutik der Diskon-tinuität“, die von anderen Theologen vertreten werde.
Aber eine Analyse zeigt, diese Entgegensetzung im Hinblick auf die subsistit-in-Lehre unzutreffend ist. Die diesbezügliche Interpretation des Papstes ist danach nur scheinbar eine Interpretation der Kontinuität in Bezug auf die überlieferte Lehre der Kirche. Tatsächlich handelt es sich aber um eine Interpretation verschleierter Diskontinuität in Bezug auf die traditionelle Lehre, wogegen die konsequenten Modernisten diesbezüglich Interpretationen offensichtlicher Diskontinuität vertreten.
Dies hat der Autor dieser Artikelserie in eiem Buch nachgewiesen, das unter www.subsistit.de vorgestellt wird. In Kürze wird eine erheblich erweiterte Fassung (350) Seiten erscheinen.
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#38   Nephtali   14:51:50 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Keine Rückkehr in Sicht, @Rückkehr-Ökumene
@Apologet:
„Ich frage mich… warum das sonst niemanden während bzw. kurz nach dem Konzil aufgefallen ist. Könnte in Zusammenhang mit dem Argument stehen, dass V2 ja gar keinen neuen Dogmen verkünden wollte, also gar nicht im Widerspruch zu vorherigen Dogmen stehen kann.“
Sehr wohl steht es im Widerspruch zu vorhergehenden Dogmen! Natürlich.
Genau so wenig, wie Sie und ich einem Dogma widersprechen dürfen, genau so wenig, wie ein Priester in einer Predigt ein Dogma anzugreifen erlaubt ist, weil er dadurch bezeugt, vom Glauben abgefallen zu sein und für die Anwesenden ein unvorstellbares Ärgernis schafft, wieviel mehr dann eine Bischofsversammlung, die sich auf dem II. Vatikanum ausdrücklich gegen der von der kath. Kirche definierten Glaubenswahrheit stellte.
Jawohl, noch ein weiteres teuflisches Übel: die nichtkath. Lehre über die göttliche Offenbarung und – wie Sie sagen – diese Hermeneutik der Kontinuität: gestern war diese Denkweise/Auslegung richtig, heute jene, morgen evtl. wieder eine andere!
@Rückkehr-Ökumene
Änderung des Selbstverständnisses der Kirche:
Das ist es ja, was viel zu wenig erkannt wird, daß eine Korrektur, ein „Retten-wollen“ auf dem Papier absolut sinnlos ist, weil diese falschen antikatholischen Ideen in den verbildeten Gehirnkästen dieser Leute bestehen bleiben.
Diese verteufelte subsistit-in-Lehre wird von den Protestbewegungen viel zu wenig als das grundsätzliche Problem erkannt und bekanntgemacht. :-#
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#37   Rückkehr-Ökumene   00:01:40 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Nephtali: Eine Ergänzung
Übrigens stellt auch das, was Benedikt XVI. die Interpretation der Kontinuität nennt, in Wirklichkeit keine Kontinuität mit der überlieferten Lehre dar.
Das wird deutlich im Zusammenhang mit der subsistit-in-Lehre des Konzils. Benedikt XVI., der als Peritus von Kardinal Frings entscheidend daran beteiligt war, dass das „subsistit“ anstelle von „est“ in den Konzilstext kam, hat immer wieder versucht, das „subsistit“ zu retten, wodurch in Wahrheit aber das Selbstverständnis der Kirche geändert wurde. Zuletzt hat er es über die Erklärung der Glaubenskongregation vom 10.7.2007 zu retten versucht, aber auch dieser Versuch konnte widerlegt werden (vgl. www.subsistit.de).
Die Veränderung des Selbstverständnisses der Kirche ist u.a. die Grundlage für den Ökumenismus des Pastoralkonzils. Hinter dem „subsitit“ steht die Überzeugung, dass nicht gesagt werden kann, dass die katholische Kirche die Kirche Christi ist. Ratzinger hat mehrmals von einer Differenz zwischen der katholischen Kirche und der Kirche Christi gesprochen und eingestanden, dass auf dieser angeblichen Differenz der Ökumenismus des Konzils beruht. Die Abkehr von der Gleichung Katholische Kirche = Kirche Christi ist m. M. nach d e r Sündenfall des Pastoralkonzils. Ratzinger gestand ein, dass dadurch der Absolutheitsanspruch der katholischen Kirche aufgegeben wurde, was weitreichende Konsequenzen hat.
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#36   Sinah   23:02:12 | Dienstag, 15. Februar 2011
Damals schon, Apologet!
@ Apologet:
„Ich frage mich nur gerade, warum das sonst niemanden während bzw. kurz nach dem Konzil aufgefallen ist…“
„niemanden aufgefallen“ stimmt so nicht. Sehr bald nach dem Konzil erhoben sich Stimmen wie z.B. ein Pfarrer Milch, der grausam ermordet wurde. Erzbischof Lefebvre wies wiederholt auf den Bruch des Konzils mit der Lehre der Kirche und der Tradition hin, auch führende Priester der Priesterbruderschaft, wobei es der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht gelang, den Kern der Sache scharf herauszuarbeiten, nämlich daß es einen Angriff auf Dogmen gab durch das Aufgeben des Absolutheitsanspruchs der katholischen Kirche.
Dies bewerkstelligte dann ein Philosoph, der seine Stimme erhob, vom Heiligen Geist geleitet, der sehr grundsätzliche und durchgreifend philosophisch und wissenschaftlich belegte Argumentationen über das antikatholische Konzil vorbrachte
– damals schon – eben o.g. Dr. Wolfgang Schüler.
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#35   Rückkehr-Ökumene   22:26:50 | Dienstag, 15. Februar 2011
Nephtali
Sie haben natürlich recht: es ist eine Schande, dass die Konzilstexte überhaupt der Interpretation bedürftig sind. Das scheint Benedikt XVI. nicht zu erkennen. Er sieht zwei Interpretationen: die Interpretation der Kontinuität und die Interpretation der Diskontinuität. Er sagt nicht, dass letztere falsch ist, sie wird ja wohl auch von der überwiegenden Zahl der Theologen vertreten, die er sonst als unfähig hinstellen würde.
Ja, er scheint sogar die Interpretation der Diskontinuität für eine wissenschaftlich mögliche Deutung zu halten und stellt nur fest, dass sie zu einem Bruch mit der traditionellen Lehre führt.
Abgesehen von der Schande der Interpretationsbedürftigkeit vieler Texte, müsste ihn allein die Tatsache, dass zwei miteinander unvereinbare Interpretationen existieren, zu einer Revision der Konzilstexte veranlassen.
Sie müssen auf den Prüfstand gestellt werden, wobei die überlieferte Lehre der Maßstab ist. Darum hat der emeritierte Professor der Lateran-Universität, Brunero Gherardini, in einem Gesuch an den Papst gebeten.
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#34   Nephtali   21:57:41 | Dienstag, 15. Februar 2011
Warum überhaupt Interpretationen?
Vineta,
„…spricht heute unentwegt von leider falschen und Verwirrung stiftenden Interpretationen der Konzilstexte“
weil er vom Wesentlichen ablenken will, nämlich vom unglaubwürdigen Konzil selbst, spricht er unentwegt von der nicht richtigen Auffassung des Konzils, dass man das Konzil missversteht usw.
Ein Ausweichmanöver!
Warum bedürfen die Konzilsdekrete überhaupt der Interpretation?
Dekrete, Enzykliken, Rundschreiben, die erst einer Interpretation bedürfen, die Verwirrung stiften, sind von vornherein dunkel und bedenklich.
Hat es das jemals gegeben, daß ein vorkonziliarer Papst seine eigenen päpstlichen Verlautbarungen im Nachhinein selbst oder durch andere Personen hat interpretieren müssen? Bei Papst Benedikt mußte das angebliche dritte Fatima-Geheimnis interpretiert werden. Man gab eine Vision als drittes Geheimnis aus. Diese läßt sich dann x-beliebig interpretieren; es müssen die Konzilstexte interpretiert werden. Das ist die interpretationserzeugende V2-Kirche! Wären die Texte katholisch und einwandfrei eindeutig, würde dies jede Interpretation von vornherein überflüssig machen. :)%
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#33   Rückkehr-Ökumene   10:28:49 | Dienstag, 15. Februar 2011
Vineta
Ganz so einfach ist die Sache nicht, denn es gibt zu jener von Ihnen zitierten natürlich skandalösen Stelle, mit der den anderen christlichen Gemeinschaften eine Heilsmittlerschaft zuerkannt wird, eine Gegenstelle in „Lumen gentium, Art. 14, die der überlieferten Lehre entspricht:
„Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die sehr wohl wissen, dass die katholische Kirche von Gott durch Jesus Christus als eine notwendi-ge gegründet wurde, jedoch nicht entweder in sie eintreten oder in ihr ausharren wollten.“
Freilich ist auch das Nebeneinander von Wahrheit und Irrtum ein Skandal, der aber noch deutlicher hervortritt, wenn man durch eine wissenschaftlich saubere Argumentation nachweist, dass die antikatholische Passage im Konzilstext bestimmend wurde. Das gilt insbesondere für die subsistit-in-Lehre.
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#32   Vorwärts   00:55:38 | Dienstag, 15. Februar 2011
mit dem Konzil
ist es wie mit einem gutmütigen braven Mann der meint die Bösen überzeugen zu können wenn er ihnen devot die Hände reicht. Die Bösen sehen darin nur eine Schwäche die man ausnützen kann und stellen immer verwegenere Forderungen. Die schlechten Freunde des braven Mannes sagen zum braven Mann er sei schuld am Konflikt weil er noch immer nicht zuvorkommend genug sei, er sollte sich gefälligst auch am Kopf kacken lassen denn alles Andere verstößt gegen die Nächstenliebe
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#31   Vineta   00:34:44 | Dienstag, 15. Februar 2011
Ratlosigkeit in der katholischen Welt!
B16, der schon auf dem Pastoralkonzil eine nicht gerade unbedeutende Rolle spielte, …
spricht heute unentwegt von leider falschen und Verwirrung stiftenden Interpretationen der Konzilstexte …
hat aber (seit dem Konzilsende für alles mögliche sich interessierend) bis heute SELBST kaum einen beachtenswerten Einsatz für die Möglichkeiten des richtigen Interpretierens an den Tag gelegt …
so daß eben nun allmählich immer mehr Katholiken mit dem Gedanken spielen…
man sollte wohl besser endlich von Unzulänglichkeiten mancher Konzilstexte ausgehen und nicht länger auf einem angeblich nur unzulänglichen Interpretieren derselben beharren.
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#30   Apologet   22:43:12 | Montag, 14. Februar 2011
@Sinah Danke für die Antwort
Ich frage mich nur gerade, warum das sonst niemanden während bzw. kurz nach dem Konzil aufgefallen ist. Könnte in Zusammenhang mit dem Argument stehen, dass V2 ja gar keinen neuen Dogmen verkünden wollte, also gar nicht im Widerspruch zu vorherigen Dogmen stehen kann.
Die Wurzel dieser ganzen Probleme ist doch die Einführung der historisch-kritische Bibelauslegung in der Theologie. Wer ist dafür verantwortlich? Bei der halt, weil es kein „sola scriptura“ in der katholischen Kirche gilt, konsequenterweise gleich auch noch das frühere Lehramt mit einbezogen wurde und seither der historisch-kritischen Überprüfung unterzogen wird. Im Grunde ist ja die Hermeneutik der Kontinuität (gestern war diese Denkweise/Auslegung richtig, heute jene, morgen evtl. wieder eine andere) nur ein Produkt der historisch-kritischen Art und Weise. Selbst betreffend Dogmen wird argumentiert, dass man diese zwar wahr und unfehlbar sind, aber eben für die jeweilige Zeit und ihre Denkweise neu interpretiert werden müssten.
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#29   Sinah   21:52:50 | Montag, 14. Februar 2011
Auf dem IV. Laterankonzil 1215 wurde dogmatisiert: „Es gibt nur eine einzige allgemeine Kirche
außer der niemand überhaupt gerettet wird.“ Bei diesem Satz handelt es sich also um einen Glaubenssatz, den die Kirche mit dem Beistand des Hl. Geistes feierlich verkünden ließ und der dadurch mit absoluter Gewissheit wahr ist. Die katholische Kirche ist also die alleinige Inhaberin der Wahrheit.
Nun hat aber das II. Vatikan. Konzil einen unabänderlichen Bruch dadurch besiegelt, daß es im Dekret üb. d. Ökumenismus erklärt: „Ebenso sind diese getrennten Kirchen und Gemeinschaften trotz der Mängel, die ihnen nach unserem Glauben anhaften, nicht ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis des Heiles, denn der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der kath. Kirche anvertrauten Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet.“
Das ist eine Irrlehre!
Diese Feststellung der Häresie auf dem II. Vatikanum ist von solch tragischer u. universeller Wichtigkeit, daß man ohne weiteres annehmen darf, daß dies – zumindest ein Abschnitt – des 3. Geheimnisses von Fatima sein muß. Denn Maria hat ausdrücklich gesagt, daß das 3. Geheimnis ab 1960 besser zu verstehen sei.
Nur eine Religion gibt es, in der man gerettet werden kann. Die gegenteilige Behauptung ist Häresie.
Das Konzil verstieß gegen noch ein Dogma. Deswegen: Es wird das Konzil einmal als kein rechtmäßiges verworfen werden MÜSSEN. Aus diesem Grund ist es überflüssig nachzuforschen, wann u.wie oft das Konzil anderswo der Tradition der Kirche entsprochen hat. Amen
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#28   Atzmon   21:17:25 | Montag, 14. Februar 2011
Unglaublich
Wir sind auf einer dynamischen Fahrt in die Zukunft. Der Wunsch nach Freiheit, Bildung, Gestaltung der Gesellschaft und technischer Entwicklung ist stark geprägt von der Motivation, die aus der christlichen Botschaft kommt.“
Aus den GOLDENEN MÜNDERN des BRD-EPISKOPATES sprudelt die ewig gültige Weisheit, wie aus einem reinen Gebirgsquell.
Bis zum Relativsatz hätte das auch von GENOSSE Gregor MENSCHEWO „Solomon Mikhoels“ GYSI stammen können.
Wunderbare Zeiten:
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#27   Nerd †   20:53:08 | Montag, 14. Februar 2011
@Sinah
ES GIBT NUR EINE EINZIGE ALLGEMEINE KIRCHE DER GLÄUBIGEN, AUSSER DER NIEMAND ÜBERHAUPT GERETTET WIRD
Was nützt es der Kirche, wenn sie die ganze Welt gewänne und sie doch Schaden an Seelen verursacht?
Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung.
Wenn jemand etwas ist, hat er es nötig, ständig darauf zu verweisen oder ist es nicht mehr ein Anzeichen der Resignation, wo man beginnt sich zu rechtfertigen?
Woher nimmt die Kirche die Allüre eines Alleinanspruches? Wäre es denn nicht genug gewesen, einen einzigen Jünger zu berufen, als gleich 12? Der Irrtum wollte es, sogar den Judas zu diesen 12 zu zählen, um ihn hernach für immer zu positionieren.
Es gab Gold, keine Silberlinge für die Kirche und nun, wohin sollen die Leute beten? Durch Satan zu Gott? Durch den, den Jesus als Satan bezeichnete, sollen wir Gnade erlangen, weil er auf Satan seine Kirche gründete?? Petrus wurde verkehrt gekreuzigt, nahezu antichristlich.
Immer ist es eine Imagination, welche die Wende in der Zeitgeschichte einläutet. Falsche Propheten, die auftreten, wie Marx, Hegel, Descartes oder solche in den religiösen Formen, wo es darum geht andere anzuschwärzen.
Petrus, der Mörder Gottes pflegte keine Einsicht, sondern den Determinismus. Andere Fälle die den gewalttätigen an der Welt verhaftete Petrus als Geistlichen ausweisen gibt es eigentlich nicht. Wir kennen nur die Geschichte vom Prunk der Päpste, die mehr wiegt wie die Erkenntnis Christi.
Spricht man mit jemanden über die Kirche, gehts darum.
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#26   Sinah   20:10:56 | Montag, 14. Februar 2011
Schön langsam…
„…daß er nicht mehr die katholische Kirche als einzig richtigen Weg ansieht. Sondern das ein ambivalent zu bewertender Bruch stattgefunden hat, und es kein zurück mehr gibt und geben kann. Schön langsam macht mich das wütend“
Die beste Voraussetzung hin zum Weitblick!
Schön langsam wird es nämlich Zeit und schön langsam sind wir glücklich, daß Neusprech langsam kapiert, wie skandalös es auf dem Konzil zuging.
Gibt es eigentlich eine Liste, wo komplett aufgelistet ist, wo V2 …
1. völlig der Tradition/Lehre der Kirche entspricht
2. zumindest die T/L in Frage gestellt hat
3. richtigt mit der T/L gebrochen hat…
Apologet,
einmal ganz klar und das ist wirklich sehr ernst:
Es ist Lehre der Kirche – wurde also immer gelehrt in der Kirche – wer ein einziges Dogma, eine einzige Glaubenswahrheit ablehnt, ist vom ganzen Glauben abgefallen. So, das ist mal wichtig, dies festzuhalten.
Nun hat aber das Konzil gegen einen Glaubenssatz verstoßen, und zwar gegen das Dogma, verkündet auf dem Laterankonzil, daß es nur eine einzige Kirche gibt, und das ist die katholische Kirche und daß außer ihr kein Heil zu finden ist.
Auf dem IV. Laterankonzil 1215 wurde dogmatisiert: „ES GIBT NUR EINE EINZIGE ALLGEMEINE KIRCHE DER GLÄUBIGEN, AUSSER DER NIEMAND ÜBERHAUPT GERETTET WIRD.“ Bei diesem Satz handelt es sich also um ein Dogma, also um einen Glaubenssatz, den die Kirche mit dem Beistand des Heiligen Geistes feierlich verkünden ließ und der dadurch mit absoluter Gewißheit wahr ist. :)%
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#25   Rückkehr-Ökumene   17:07:41 | Montag, 14. Februar 2011
Apologet
Vielleicht finden Sie unter www.zweites-vatikanum.de unter dem Button „Dialog“ etwas Brauchbares. Der Autor hat dort einen fiktiven Dialog zwischen zwei Konzilsvätern dargestellt, der quer durch die Konzilstexte führt und die Intentionen mitliefert.
Er hat, wie er mich wissen ließ, den Traum, das Pastoralkonzil auf diese Weise einmal auf die Bühne zu bringen. Nur weiß er nicht recht, wie er das anstellen soll.
Übrigens wäre das nächste Jahr ein geeigneter Termin. Dann „feiern“ die Progressisten nämlich das 50-jährige Jubiläum des Konzilsbeginns. Ein solches Zwei-Mann-Theaterstück, auf CD erhältlich, wäre vielleicht ein geeigneter Beitrag um zu demonstrieren, dass es da nichts zu feiern gibt, sondern Anlass zur Trauer und zum Widerstand besteht.
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#24   Apologet   15:08:59 | Montag, 14. Februar 2011
Ja, schon interessant dieser politisch-korrekte Neusprech der da eingeführt wurde.
Solange man noch das selbe meint, ist es ja im Grunde egal, ob man Putzfrau oder Raumpflegerin sagt. Allerdings wurde ja mit dem 2. VK auch der Ökumenismus und die Religionsfreiheit eingeführt, so dass klar ist das eben nicht mehr das Selbe gemeint ist. Auf K-TV läuft diese Woche ein Vortrag von Reinhard Marx (noch als Erzbischof), da sieht man ziemlich eindeutig, dass er nicht mehr die katholische Kirche als einzig richtigen Weg ansieht. Sondern das ein ambivalent zu bewertender Bruch stattgefunden hat, und es kein zurück mehr gibt und geben kann. Schön langsam macht mich das wütend. Für was sind die Politiker und Bischöfe überhaupt noch da wenn alles „alternativlos“ ist. Glauben die vielleicht an einen geknechteten Willen?!? Aber zurück zum Neusprech.
Dieser dürfte sich auch auf andere Bereiche ausbreiten z. B. die Moral- und Sittenlehre. Man redet dann nicht mehr von Ehebruch bei einem Seitensprung, sondern halt nur mehr von einer temporären unvollkommenen Einheit mit dem Ehepartner! Missverständnisse im Beichtstuhl vorprogrammiert. Halt! Das ist ja auch ein Relikt von vor dem ambivalenten Bruch, das heute halt keine Bedeutung mehr hat. Aber ich schweife wieder ab.
Gibt es eigentlich eine Liste, wo komplett aufgelistet ist, wo V2 …
1. völlig der Tradition/Lehre der Kirche entspricht
2. zumindest die T/L in Frage gestellt hat
3. richtigt mit der T/L gebrochen hat *Meep* Meine natürlich, nur in unvollkommener Einheit zu dieser steht.
Mit Neusprech ist ernsth. Dialog unmö…
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#23   Amaretto †   11:48:46 | Montag, 14. Februar 2011
Nunc!!!
:-| :-| :-|
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#20   Theolungus †   00:03:17 | Montag, 14. Februar 2011
Der heilige Valentin
lebte im 3. Jahrhundert nach Christus, zur Zeit der Christenverfolgung, im
damaligen römischen Reich. Valentin war Bischof in der italienischen Stadt Terni, die damals
Interamna hieß. Trotz des kaiserlichen Verbots soll er heimlich Liebespaare vermählt haben. Dies
war schließlich auch sein Todesurteil – er wurde beschuldigt, Soldaten heimlich getraut und mit
Blumen beschenkt zu haben.
Am 14. Februar des Jahres 269 wurde Valentin als Märtyrer hingerichtet. Konstantin der Große
erkannte 313 das Christentum an; seit Mitte des vierten Jahrhunderts wird Valentins Todestag
gefeiert: In Frankreich und England bereits seit dem 14. Jahrhundert, in Deutschland erst seit dem
zweiten Weltkrieg.
:(3 :&)
Bräuche rund um den Valentinstag
Der Todestag Valentins, der 14. Februar, fiel mit dem römischen Fest Lupercalia zusammen. An
diesem Tag zogen ledige junge Männer Lose, auf denen die Namen der noch ledigen Frauen standen.
Die so gelosten Pärchen gingen miteinander aus und so manche haben sich ineinander verliebt.
In England und den USA wird dieser Brauch an vielen Orten auch heute noch gepflegt.
Üblicher ist es heute jedoch, dem/der Auserwählten oder anderen Menschen, die einem am Herzen
liegen, zum Valentinstag einen lieben Gruß zu schicken, oft auch anonym.
Diese Grüße werden häufig in der Form von Blumen, insbesondere Rosen, Pralinen und vor allem
auch Valentinskarten übermittelt.
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#18   prometheus141   23:37:22 | Sonntag, 13. Februar 2011
DAS GEHEIMNIS DER EUCHARISTIE
die pius X. bruderschaft will einfach nicht sehen, dass die schuldlosigkeit in der maria ohne sünde gesehen wird, und das 2. vatikanum hier deutlich das himmlische jerusalem als ziel angibt was als braut christi maria durch benedict 16. benennt, die jedoch als mutter erde nicht seine frau sondern die mutter jesus ist und von ihrem mann josef begleitet wird, das ist das symbol, die ausführung liegt in der erkenntnis, die frau in ihrer unschuld ist die innere kirche gottes, so muss die äußere kirche menschlich gesehen untergehen. doch in diesem punkt stellt sich die abgefallene pius X. bruderschaft über den papst und verlässt somit das geheimnis des glaubens.
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#17   Vineta   22:28:43 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wessldings: Bekanntlich ist aber …
Hätten die Theolunken auch noch der Kirche ihr gutes Geld und Vermögen abgesprochen oder kritisiert, wie das zuweilen die TheolEhrenwerten tun, wären sie nur noch exkommunizierte -lunken…
( wie Sie leicht ergoogeln können) der bayerische Papst kein Freund der Kirchensteuer.
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#15   Vineta   20:58:21 | Sonntag, 13. Februar 2011
Das Pastoralkonzil hat leider
„ nicht aus einer vermeintlichen vorkonziliaren Enge geführt, sondern in die Irre“
Denn:
Könnte das, was der evangelische ARD-Pfarrer Ulrich Haag zum besten gab, nicht auch ein katholischer Theologe unserer Tage gesagt haben:
„Wo sich Menschen …gleich welcher Religion mit Hingabe…an Gott wenden – – verschwindet das, was sie trennt.“
( Als ob dann z.B. ein Moslem sich noch auf dem Irrweg verorten müßte !)
Und wenn man sich dann noch in Anbetracht des Einsatzes der kath. Bischöfe für einen flächendeckenden Islamunterricht mal anguckt, wie der bereits abläuft ( auf dem vor kurzem auf POLITICALLY INCORRECT eingestellten VIDEO) …
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#13   Goldengel   19:30:56 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wessldings
WER sind denn die dummen Schäfchen für Sie ?
Sind denn die Ehebrecher, Patchworkleute und Konkubinatshurer nicht eher die dummen Schäfchen, welche dem dekadenten Zeitgeist nachlaufen?
Mütter, die aus ihren Töchtern Huren machen und denen mit 15 Jahren noch die Pille geben? Denn Ehre und Anstand sind ja schon zur Lächerlichkeit geworden.
Sind nicht solche Bürger eines Staates die Dummen, welche noch ihre eigenen Kinder der Dekadenz zum Fraß vorwerfen? Einer Lebensweise, welche unausweichlich in eine Lebenslüge führen wird?
Sie glauben, dass die Menschen sich selbst entscheiden können? Für was entscheidet sich denn die Masse?
Denken Sie mal nach und sehen Sie sich um – jede zweite Ehe wird geschieden, überall Scheidungswaisen – was soll denn aus dieser verlassenen Generation mal werden? Ach so – die können ja auch so gottlos werden wie die Eltern – ist das das Ziel des Lebens? Dem Zeitgeist dienen und wie ein dummes Schaf seinen Verstand wahrlich rausvögeln und dann noch sich selber leid tun, wenn einem der Lebenssinn verloren geht und man sich schließlich und endlich im Yogasitz in irgend einem Kurs wiederfinden möchte, weil einem jeder Wert verloren gegangen ist? Ist der Yogasitz nun das Ziel des Lebens?
Oder sollte nicht eher ein Leben in Verantwortung das Ziel des Lebens sein? Ein Ziel welches man erreichen kann, wenn man mal seine Seele Christus anvertraut und seinen Geist in seine Hände legt und nicht in die Hände von Pillenherstellern und Scheidungsanwälten?
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#12   Sinah   19:24:59 | Sonntag, 13. Februar 2011
Eine Frage
an Herrn Dr. Schüler sei dennoch erlaubt:
Wenn das Konzil in seiner Verwirklichung ein „nicht zustande gekommenes Konzil“ ist dadurch, daß es Verrat übte am Wesen der katholischen Kirche, indem es den Absolutheits- und Heilsanspruch der katholische Kirche in sträflicher Weise aufgab, bedarf es dann überhaupt noch einer Untersuchung anderer Irrtümer und Falschaussagen in den Dekreten?
Wäre es nicht besser, immer und immer wieder und zum wiederholten Male aufzuzeigen, daß wir es mit gar keinem Konzil zu tun haben?
Das nun ist der Kardinalfehler, der zur Zeit immer mehr in der Fsspx sich breitmacht, der übersieht, daß die katholische Glaubenslehre kein Aussortieren und keine Vielzahlhypothesen verträgt.
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#11   solagratia †   19:22:43 | Sonntag, 13. Februar 2011
Ja, das „entweder oder“ durch ein
„mehr oder weniger“ zu ersetzen wasr ein gaaaanz fieser Trick der Katholiban, können sie seitdem doch behaupten, wenigstens unvollkommene Christen zu sein, weas natürlich Blödsinn ist, sie sind eindeutig „oder“ und nicht „weniger“. Kristall ist der beste Beweis.
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#9   Vineta   19:19:26 | Sonntag, 13. Februar 2011
Ist nicht jeder mehr oder weniger katholisch?
In dieser Denkweise werden zentrale Begriffe, für die es in der traditionellen Lehre der Kirche nur ein Entweder – Oder gibt, in ein Mehr oder Weniger umgedeutet.
Und DESHALB braucht sich auch niemand mehr verwundert die Augen reiben, …
1) WENN der deutsche Episkopat dazu schweigt…
a) daß ein beträchtlicher Teil der Theologen hierzulande offensichtlich auf die neuprotestantische Linie eingeschwenkt ist, wonach die Homo-Ehe ( und gar auch die in Pfarrhäusern) mit der Bibel in Einklang gebracht werden könne.
b) und außerdem die sakramentale Ehe aufweichen möchte durch die Kommunionspendung an wiederverheiratete Geschiedene sowie natürlich auch durch möglichst laxe Annullierungsverfahren ( als ob Priester es Brautpaaren nicht vor der Trauung mündlich und schriftlich geben könnten, in welchen Fällen ihre Ehe von vorneherein ungültig ist)
2) WENN 2011 der Papst schweigt zu dem Schweigen der deutschen Bischöfen zu den Umtrieben der Theologen in D – wohingegen er 1518 schnell mit dem Kirchenbann zur Stelle war, als Luther zunächst mal NUR die Abzockerei im Zusammenhang mit Ablässen zur Diskussion stellte.
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#8   Reconquista †   19:17:20 | Sonntag, 13. Februar 2011
DAVON TRÄUMT EIN ANDERER KONZILSKRETIN,
der sich heute in Freising selber feiern liess:
Marx fügte an: „Wir sind auf einer dynamischen Fahrt in die Zukunft. Der Wunsch nach Freiheit, Bildung, Gestaltung der Gesellschaft und technischer Entwicklung ist stark geprägt von der Motivation, die aus der christlichen Botschaft kommt.“
DIESER KRETIN IST HÖCHSTENS AUF EINER RASANTEN FAHRT IN DOE HÖLLE, WO ER HINGEHÖRT !
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#6   Reconquista †   19:02:02 | Sonntag, 13. Februar 2011
DIESE KRANKE DRECKSIDEOLOGIE
geht ausschliesslich auf den Kirchen- und Glaubenszerstörer Joseph Ratzinger zurück, was niemand besser weiß und auch an anderer Stelle schon dargelegt hat, als Dr. Wolfgang Schüler persönlich.
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#5   matt3   18:54:27 | Sonntag, 13. Februar 2011
also bei mir heisst das „additiv“
aber er als Herr Oberstudenrat Mathematiker wird es ja wissen.
Diese Tradis: Ihr solltet das einmal in euren Kopf kriegen, dass sich das Leben auch – und wahrscheinlich vorwiegend – jenseits eures kath. Dunstkreises abspielt. Ihr habt den Geist nicht gepachtet und so schaut ihr auch nicht aus. Ihr werdet auch in Zukunft weiter relativiert werden, und zwar nicht deshalb, weil – wie ihr es euch gerne denkt – der Relativismus um sich greift, sondern weil die Menschen mehr und mehr erkennen, dass die Wahrheit eine andere ist, als was ihr ihnen vorstellt.
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#4   kristall   18:48:29 | Sonntag, 13. Februar 2011
dacht ich mir doch
hier ist ein warmer geisteskranker am werk >:) ;-) :-[ :-!
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#2   kristall   18:33:16 | Sonntag, 13. Februar 2011
deine stunden sind gezählt !!!!
wuscheldingsda !!!! ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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Es wurden 9 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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