Gentechnik
Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit
Die Weltfremdheit der Reaktionäre ist weit überboten durch die Heuchelei der Fortschrittler. Von Edgar Julius Jung († 1934).
Das Mutterglück ist die schönste irdische Freude.
Das Mutterglück ist die schönste irdische Freude.
© jennyonthespot, Flickr, CC
(kreuz.net) Das moderne junge Mädchen soll nicht mehr Weibchen, sondern Kameradin sein?

Als ob je ein so ausgesprochener Weibchentyp sich breit gemacht hätte, als der, welcher in Tanzdielen, am Badestrande, ja hinter Ladentisch und in Kanzleien den Kampf um den Mann aufnimmt. Allerdings nicht, um Mutter zu werden.

Die Reizung der Geschlechtsnerven des Mannes erfolgt nur, um den Ernährer und Beschützer zu finden.

Wenn das reine Dirnentum darin besteht, daß aus der Hingabe ein Gewerbe gemacht wird, so hat sich ein großer Teil des kleineren und gehoberen weiblichen Bürgertums diesem Wesen der Dirnenhaftigkeit genähert.

Die ungeheure Schar wohlgekleideter und eleganter junger Frauen, die ohne Haushalt und Kinder, mit den Mitteln ihrer arbeitenden Männer der Vergnügungssucht frönen, ist lebendiger Beweis für die Richtigkeit dieser Anschauung.

Die Ehe beruflicher, wirtschaftlicher und geistiger Kameradschaft ist bei den jungen Leuten des neuen Typs eine Seltenheit geworden. Man räume doch endlich mit dieser Lüge auf.

Die Frau geht auf Reisen, der Mann sitzt in der Kanzleistube. Der Mann übt irgendeinen Beruf aus und die Frau fragt nur, ob er soviel einbringt, daß sie sich einen neuen Pelzmantel kaufen kann.

Der Mann ist Direktor eines Bergwerkes, die Frau fährt zu Tenniswettspielen. Der Mann übt irgendeine Praxis aus, die Frau erprobt den neuen Kraftwagen.

Regelmäßig sitzt sie beim Fünf-Uhr-Tee, bei der Modevorführung, bei der Premiere.

Einen Mann hat sie allerdings meist bei sich, nur nicht den eigenen.

Die meisten Frauen dieser neuen Richtung sind nichts als die gesetzlich anerkannten Verhältnisse ihrer Männer.

Eine Ehe, in der Absicht dauernder Kinderverhütung geschlossen, bedeutet nichts anderes als ein Vertrag auf gegenseitiges Vergnügen, dessen Kosten der Mann bezahlen darf.

Es kann eingewendet werden, der Verfasser sehe zu schwarz. Selbstverständlich schildert er mit bewußter Einseitigkeit den Weg, den eine angebahnte Entwicklung mit Sicherheit gehen muß, wenn nicht eine Umkehr erfolgt.

Aber jeder Leser frage sich einmal offen, ob er nicht eine Reihe von Ehen dieser Art kennt. Ob er nicht, gerade in der guten Gesellschaft, solche Frauen schon gesehen hat, die, sich ihrer Kinderlosigkeit brüstend, ohne Berufstätigkeit, ohne geistige Interessen, ein Dasein führen, über welchem das große Fragezeichen steht, wozu sie überhaupt auf der Welt sind.

Dabei ist zweifellos der Zug zur Ungeistigkeit größer geworden. Die klavierspielende höhere Tochter und der Kunstgeschichte treibende Backfisch sind ja Gott sei Dank im Aussterben begriffen. Sie heuchelten wenigstens Interessen.

Aber mit der Befreiung der Haussklavin geht es genau so wie mit der Erlösung des Arbeitssklaven.

Eine in humanistischen Bildungsvorstellungen befangene Zeit glaubte an einen Zustand, bei dem jeder Deutsche für sich die Zeit haben müsse, Goethes Faust auswendig zu lernen. Welch kindlicher Irrtum.

Sie haben heute alle Zeit, die Arbeiter und die Frauen, besonders aber diese. Aber sie versitzen in öffentlichen Lokalen und bei Sportfesten.

Die Weltfremdheit der „Reaktionäre“ ist weit überboten durch die Heuchelei der Fortschrittler, die immer noch von einem geistigen Dorado schwärmen, während gleichzeitig die „Verdummung“ des Volkes, der Ungeist, verheerende Ausbreitung gewinnt.

Eine Zeitlang wurde von der Vermännlichung der Frau gesprochen. Ihre neue Selbständigkeit, das freie Äußere, die Betonung der „schlanken Linie“, die Versportlichung, mögen den Anlaß zu diesem Schlagworte geboten haben.

Dazu kam, daß die ausgesprochenen Frauenrechtlerinnen sich ein männliches Gehabe beilegten, um gegen ihre Weibchenstellung auf diese Weise Einspruch zu erheben.

Es entstand eine jünglingshafte Gestalt, die in der Leugnung weiblicher Geschlechtsmerkmale oft sehr weit ging. Mittlerweile hat sich das Bild wieder gewandelt.

Zauberhaft erblühen wieder Rundungen, die früher peinlich vermieden wurden. Die sinnliche Atmosphäre wurde geladener.

Im Äußeren sowohl als auch im Geistigen sind die bescheidenen Anläufe zu einer Vermännlichung der Frau gleichsam versandet.

Etwas anderes ist es mit der geschlechtlichen Anpassung an das Wesen des Mannes. Unterbewertung der Jungfräulichkeit, Hang zur geschlechtlichen Abwechslung, Scheu vor Empfängnis und Geburt: Das sind die tatsächlichen Merkmale einer Vermännlichung im übertragenen Sinne des Wortes.

Die Frau ist nicht zum Mann geworden und kann es niemals werden. Aber sie leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit.

Es wird gesagt, sie vermännliche nicht, sondern sie verselbständige sich nur. Ja sie verselbständigt sich, sie emanzipiert sich nämlich von der Natur, von ihrem eigenen Wesen.

Man hat die Frauen oft mit Pflanzen verglichen. Die Beibehaltung dieses Bildes ermöglicht ein neues zur Kennzeichnung der sexuell befreiten Frau: Sie ist eine Pflanze, die immer blühen und niemals Früchte tragen möchte.

Sie ist eine taube Blüte. Unerbittlich, aber folgerichtig nennt deshalb – immer mit dem Maßstab des vollkommenen Eros gemessen – der Berliner Kaplan Fahsel († 1983) die Ehe der Geburtenkontrolle schlechthin Onanie.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend 4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens 8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier 12. Die Frau ist sexuell befreit worden 13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung
19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit
20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
112 Lesermeinungen
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#112   vagabundo   21:26:47 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@ Leo Miles
„Sie wollten nichts von wahrer Nächstenliebe hören. Sie wollten keinerlei Auserwähltheitsprivilegien abtreten. Sie hofften auf einen Messias, der sie zur Weltherrschaft führt.“
Sie wollen auch heute noch immer keinerlei Auserwähltheitsprivilegien abtreten. Leider aber sind nur wenige der Goys einsichtig genug, sich dem bedingungslos zu unterwerfen. Nicht mal ihre Nächsten, das sind die Palästinenser in Gaza, wollen sich dem unterordnen.
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#111   clarissa colonia   08:32:27 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Wenn er nur das richtige „Parteibuch“ hat,
darf hier selbst ein Mörder munter publizieren …
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#110   Leo Miles   20:34:48 | Montag, 21. Februar 2011
@vagabundo
Das mag ja so sein. Aber es gibt für mich keinen schlimmeren Gegensatz zwischen religiösen Lehren, als den zwischen Altem und Neuem Testament. Da haben wir die Lehre der Auserwähltheit im Alten und die so gegensätzliche Passage bei Johannes 8,44 im Neuen.
Wie können wir diese Widersprüche auflösen? Das wird seit fast 2 Jahrtausenden versucht und ist bis heute nicht gelungen.
Die Auflösung dieses „Widerspruchs“ ist im Grunde ganz einfach:
1. Die Juden des AT waren auserwählt, die ersten Kinder Gottes zu sein. Sie sollten die Offenbarung Gottes empfangen und Zeugnis davon geben. Sie stellten die Propheten und bereiteten das Kommen des Messias, die Ankunft des Sohnes Gottes vor.
2. Es bildeten sich bei den Juden verschiedene Strömungen heraus. Vorherrschend wurden dann die Pharisäer. Diese interpretierten die Tora so, daß die Juden eine biologische Auserwähltheit besäßen und daß alle Nichtjuden keinerlei Möglichkeit auf das ewige Leben hätten. Deshalb lehnten sie auch die Lehre Jesu ab. Sie wollten nichts von wahrer Nächstenliebe hören. Sie wollten keinerlei Auserwähltheitsprivilegien abtreten. Sie hofften auf einen Messias, der sie zur Weltherrschaft führt.
3. Deswegen Joh 8,44. Jesus verwarf nicht die Juden an sich, sondern jene, die sich gegen Jesus und die richtige Lehre stellten. Deshalb sagte Er auch: „Das Himmelreich wird von euch genommen und einem anderen Volk gegeben werden.“ Dieses andere Volk sind die in die katholische Kirche Berufenen.
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#109   Goldengel   17:42:32 | Montag, 21. Februar 2011
Vogel
Auch wenn Sie dies geradezu hämisch herausfordern wollen, so begebe ich mich nicht auf Ihr Mobbing-Niveau.
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#108   kristall   16:31:26 | Montag, 21. Februar 2011
ja! vogel !
du sollst nicht mobben ! ^-^
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#107   Vogel   16:19:42 | Montag, 21. Februar 2011
Goldengel
dann bist Du halt kein kleines niedliches zierliches Engelchen mit blonden langen Haaren, dann bist DU eben ein ausgewachsener ENGEL.
Was macht man net alles für die paar Engel, die es noch gibt. :-(
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#106   Goldengel   16:00:38 | Montag, 21. Februar 2011
Vogel
DEN SINN im Leben kann einem aber nur der Glauben geben, in unserem Fall JESUS.
Schön, dass wir uns darin einig sind. o^/
P.S – jetzt brächten Sie nur mehr die dämliche Anrede „Goldengelchen“ weglassen, dann würde der Mobbeffekt wegfallen, die Sie hier anscheinend unbewusst raushängen lassen. Erziehung ist das halbe Leben!
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#105   Vogel   15:49:35 | Montag, 21. Februar 2011
Goldengelchen
„überspitzt“ das Wort habe ich gesucht und ohne „überspitzen“ reagieren die Menschen ja nicht, dies ist doch völlig o.K.
Viele Menschen empfinden eine gewisse innere Leere. Sie machen sich sehr viel Sorgen und werden depressiv, daher muß man diese Menschen auch etwas aufpeppeln.
Wenn man immer nur ernst ist, dann zieht man die Menschen doch alle hinunter.
An dem ELEND dieser Welt leiden sicher die armen Menschen am allermeisten, Hungersnot und Krieg – aber denke nicht, daß die ganz REICHEN deswegen glücklicher sind. Viele Menschen „leiden“ regelrecht auch am Überfluß. Dieser Überfluß ist für viele eine Belastung und von Belastungen möchte man sich lösen.
Immer wenn ein „Zu“ dabei ist, wirds zu einer Belastung.
Zuviel ist genauso schlecht wie zuwenig.
Die Menschen haben gelernt, wegzuwerfen. Es werden aber auch Menschen „weggeworfen“. Babies werden abgetrieben, behinderte Menschen abgesondert, alte und kranke Menschen abgelegt – irgendwohin.
Auch Freundschaften und Ehen werden teilweise „weggeworfen“.
Wenn man alle Wünsche im Leben erfüllt bekommt ist es genauso schlecht wie umgekehrt. Sehnsuchtslosigkeit kann auch schlimm sein.
DEN SINN im Leben kann einem aber nur der Glauben geben, in unserem Fall JESUS.
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#104   Goldengel   15:20:36 | Montag, 21. Februar 2011
Vogel
Hast Du zufällig schauspielerische Talente???
Meine Einträge dienen keinem Schauspiel, sondern ich schreibe ab und zu etwas überspitzt meine Gesellschaftskritik.
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#103   Vogel   15:11:34 | Montag, 21. Februar 2011
Goldengelchen
Kannst Du nicht einmal ein klitzekleines bißchen lustig sein?
Lachen möchte ich, aber nicht Dich lächerlich machen.
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#102   Goldengel   11:40:14 | Montag, 21. Februar 2011
Vogel
So wie Sie hier mit mir umgehen, kann man meine Beiträge natürlich auch lächerlich machen.
Sie scheinen meine Einträge in keinster Weise verstehen zu wollen und so bleibt Ihnen am Ende nur mehr das perfide, eben weibliche Mobbing an mich.
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#101   Vogel   11:33:08 | Montag, 21. Februar 2011
Goldengelchen
Du bist hier der obercoole Clowm.
Du kannst einen ganzen Roman schreiben und irgendwo ein klitzekleines Wörtchen einfügen und dies ist dann der Klops.
Dies kann nicht jeder!!!!
Du kannst etliche Seiten über den Sinn des Zölibats schreiben und doch kann man nicht erkennen, ob Du tatsächlich so denkst oder nur so schreibst…
Hast Du zufällig schauspielerische Talente????
So, jetzt muß ich wirklich gehen
Tschüss
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#100   Goldengel   11:29:45 | Montag, 21. Februar 2011
Vogel
Wir sind den nordischen Staaten hinterher – denn dort wird den Müttern von den Firmen sogar eine Art „Kindergarten“ zur Verfügung gestellt, in der sie ihre Kleinkinder tagsüber oft besuchen können. Und die Kindergärtnerinnen sind dort viel besser ausgebildet, als bei uns.
Das Geld spielt oft eine entscheidende Rolle – da haben Sie recht, denn ich persönlich verstehe es nicht, wie manche Eltern sich einen Haufen Kinder finanzieren können, wenn nur der Vater arbeitet.
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#99   Vogel   11:23:46 | Montag, 21. Februar 2011
Goldengel
Es ist nicht unbedingt die „Vernunft“ es kommt auch auf die finanzielle Lage der Familie an. Es ist schon ein finzanzieller Luxus, bei den Kindern bleiben zu können, doch es fehlt einem dann oftmals ein gescheiter Gesprächspartner, schließlich will man sein Gehirn ja auch nutzen – aber wozu gibts den Kreuz.net.
Fü JESUS, fürs ‘Gehirn, fürs Herz – für alles etwas dabei.
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#98   Goldengel   11:05:28 | Montag, 21. Februar 2011
Vogel
Sie haben recht, dass es einen geringen Prozentsatz von vernünftige Frauen gibt, die aus dem Verhalten der vergangenen Egogeneration gelernt haben, doch sind das leider immer noch viel zu wenig.
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#97   Vogel   11:03:35 | Montag, 21. Februar 2011
Ihr seid nicht up to date
Die moderne Frau von heute nimmt sich Zeit für ihre Kinder und steckt persönlich ihre eigenen Wünsche zurück, zumindest so lange die Kinder klein sind.
Die moderne Frau gilt als ruhender Pol in der Familie.
Männer und Frauen sind gleichberechtigt, aber nicht identisch. Der Same kommt zum Ei, nicht umgekehrt.
Es gibt übrigens verschiedene Variationen von Frauen.
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#96   Goldengel   10:21:22 | Montag, 21. Februar 2011
vagabundo
Das mag ja so sein. Aber es gibt für mich keinen schlimmeren Gegensatz zwischen religiösen Lehren, als den zwischen Altem und Neuem Testament.
Einerseits sprach Christus, dass er keinen Jota wegnehmen würde, doch andererseits sprach er:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose
hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot aus dem Himmel. Denn das Brot Gottes ist derjenige, der aus dem Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt.
Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. 38Denn ich bin aus dem Himmel herabgekommen,
nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 39Und das ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich es auferwecke am letzten Tag. 40Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde
ihn auferwecken am letzten Tag.
Johannes 6,35
Einer der schönsten Sätze, Christi, die er uns hinterlassen hat. Wer diese Sätze nicht versteht, weiß nicht, dass Christus das BROT war, welches Gott uns gesandt hat.
Das BROT der WAHRHEIT und der ERLÖSUNG – entgegen der Unwissenheit, die uns der Satan einreden möchte… o^/
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#95   vagabundo   19:42:21 | Sonntag, 20. Februar 2011
Neues und Altes Testament
@ Leo Miles „Ist es nicht eher so, daß der Apostel Thomas den wahren Glauben nach Indien brachte und dieser dann dort verfälscht wurde?“
Das mag ja so sein. Aber es gibt für mich keinen schlimmeren Gegensatz zwischen religiösen Lehren, als den zwischen Altem und Neuem Testament. Da haben wir die Lehre der Auserwähltheit im Alten und die so gegensätzliche Passage bei Johannes 8,44 im Neuen.
Wie können wir diese Widersprüche auflösen? Das wird seit fast 2 Jahrtausenden versucht und ist bis heute nicht gelungen.
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#94   Leo Miles   19:30:10 | Sonntag, 20. Februar 2011
@vagabundo
Wieso gerade aus Indien? Ist es nicht eher so, daß der Apostel Thomas den wahren Glauben nach Indien brachte und dieser dann dort verfälscht wurde?
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#93   vagabundo   19:10:10 | Sonntag, 20. Februar 2011
Glaube an Jesus
@ Leo Miles „Das sollte Sie aber nicht hindern, sich zu Jesus zu bekehren.“
Ich bin getaufter Christ und glaube an Jesum. Ich vermute, daß er oder zumindest seine Lehre tatsächlich aus Indien kam, wie z.B. Christian Lindtner es dargestellt hat.
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#92   Leo Miles   17:49:14 | Sonntag, 20. Februar 2011
@vagabundo
Se haben mit Ihrer Beobachtung recht, aber Sie dürfen nicht westliche Gesellschaft mit Christentum verwechseln. Echte Christen sind weiterhin fruchtbar. Die westliche Gesellschaft nicht. Das Problem ist, daß die echten Christen sehr rar geworden sind. Das sollte Sie aber nicht hindern, sich zu Jesus zu bekehren. Denken Sie an Ihr ewiges Heil und nicht an die irdischen Berechnungen und scheinbaren Vorteile und Pyrrhussiege.
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#91   Goldengel   12:53:39 | Sonntag, 20. Februar 2011
Kapituliernix von Koppelschloß
das Parfum intensiviert jeden Geruch – deshalb übertönt es nicht den Schweißgeruch, sondern verstärkt diesen noch.
Also – feste waschen, gell
Heute gibt es übrigens keine guten Parfums mehr. Diese enthalten viel zu viel Chemie, als dass diese gut riechen würden. Frauen, welche solche Parfums nehmen sind nicht jene, welche „ein guter Duft begleiten“, sondern schon wahre Stinkbomben, wo sich der Tabakgeruch mit dem Schweiß und dem Parfum vermischen…bäääääh !
Oft bekommt man im Lift einer Firma einen Hustenanfall, wenn vorher ein mit Chemieparfum eingelulltes Weib drinnen war – grauslich ! :-!
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#90   Mary Cruz   12:30:31 | Sonntag, 20. Februar 2011
Auch Napoleon war in den Fängen Satan’s…
und wird sicher auch in der Hölle ewig bereuen, sein Bewußtsein auf die Stufe eines Tieres herabgezogen zu haben.
Und was die Physiker, Chemiker und andere Experimentierer Satan’s mit ihren Versuchsobjekten angerichtet haben, werden sie ebenso ewig bereuen.
Möge die Gnade Gottes die Opfer der gottlosen Machenschaften zum ewigen Leben in Jesus Christus führen!
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#89   Kapituliernix von Koppelschloß   12:08:24 | Sonntag, 20. Februar 2011
Es gibt nichts unerotischeres als eine frisch gebadete Frau: Nicht waschen – komme in drei Tagen
In einigen Phasen des Zyklus geben Frauen Pheromone, die Kopuline, ab.
Sie machen Männer an und die Frau attraktiver. 66 junge Männer mussten
für die Forschung an den kurzkettigen Fettsäuren schnüffeln.
Von Rolf Froböse
Wien –
Napoleon Bonaparte gehörte zu denjenigen Männern, die etwas herbere
Duftnoten bevorzugten. Als nach einem Feldzug die Ankunft zuhause
absehbar war, ließ er seiner Joséphine über einen verlässlichen Boten
einen Brief zukommen. Nicht waschen – komme in drei Tagen, soll darin
gestanden haben. Hasste Napoleon es etwa, bei der Heimkehr eine voll
gehängte Wäscheleine vorzufinden? Die Historiker sind sich ausnahmsweise
darüber einig, dass er damit etwas anderes zum Ausdruck bringen wollte …
Viele Menschen glauben, mit einem Parfüm am attraktivsten zu wirken.
Aber stimmt das? Professor Karl Grammer vom Wiener
Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtethologie konnte nachweisen, dass
der Duft, der Männer am meisten anmacht, keineswegs der Parfümflasche
oder dem Deoroller entstammt. In ihrer Studie hatten Grammer und seine
Mitarbeiter zuvor 66 junge Männer so genannte Kopuline schnüffeln
lassen. Chemisch betrachtet bestehen Kopuline aus einem Gemisch
kurzkettiger Fettsäuren. Sie befinden sich im weiblichen
Vaginalsekret. Dort treten sie vermehrt in verschiedenen Phasen des
Monatszyklus auf – vor der Menstruation, während der Menstruation und
während des Eisprungs
weiter geht es hier:
Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=723.msg2…
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#88   vagabundo   11:57:13 | Sonntag, 20. Februar 2011
Vergnügen und Egomanie
„Eine Ehe, in der Absicht dauernder Kinderverhütung geschlossen, bedeutet nichts anderes als ein Vertrag auf gegenseitiges Vergnügen, dessen Kosten der Mann bezahlen darf.“
Was damals von Edgar Julius Jung angeprangert wurde, ist heute häufige Praxis, aber nur in sogenannten christlichen Ehen.
Die Muslime sind da anders. Sie werden das nunmehr unfruchtbar gewordene Christentum beiseite schieben.
Allah besiegt Christus, weil Allahs Gläubige fruchtbar sind, wo die Christen furchtbar egoman geworden sind.
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#87   Soramonas   11:40:32 | Sonntag, 20. Februar 2011
Was ist da bloß schief gelaufen?
Feminismus
Was ist da bloß schief gelaufen?
Aus Feminismus wurde Narzissmus und Konsumismus, klagt die Engländerin Charlotte Raven. Sie findet, dass auch die feministischen Pionierinnen versagt haben. Hätten sie warnen müssen?
www.emma.de/…loss-schief-gelaufen/
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#86   Jubärens   11:33:21 | Sonntag, 20. Februar 2011
Gute Analyse von Goldengel
Die folgenden Zeilen sind für mich überzeugend und plausibel – wer von den vielen Besserwisser im Forum will dagegen halten?
Viele schwule Modemacher hassen die Weiblichkeit und Lieblichkeit der Frau – deshalb wollen sie es ausmerzen aus Eifersucht. Wie kommt man also gegen die Schönheit der Frau an, die diese von Gott aus bekommen hat? – Indem man sie zunichte macht und die Frau zum Mann erklären möchte durch fortwährendes Anhalten zum Untergewicht und Kurzhaarschnitt.
Ich halte die folgenden Zeilen für sehr überzeugend und plausibel – wer der vielen Besserwisser im Forum hält dagegen?
Aber das haben die meisten „ach so klugen Emanzen“ heute noch nicht begriffen.
Die meisten schwulen Modeschöpfer sind der Feind der wahren Frau, nicht etwa ihr „Kamarad“.
Wer Frauen wirklich gut gesonnen ist, der will sie weiblich, lieblich und schön und nicht diese ihrer schönen Haarpracht und ihrer weiblichen Kurven berauben.
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#85   White Woman   11:07:06 | Sonntag, 20. Februar 2011
Goldengelchen
das mit den „vielen“ habe ich überlesen. :-$ :-$ . Natürlich bin ich tolerant genug, was für eine Frage.
Ich bin ehrlicherweise sehr froh, das sie sehen das es auch noch normale Frauen gibt. :(3
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#84   Goldengel   10:40:09 | Sonntag, 20. Februar 2011
White Woman / Mary
@ Frauchen
Sie wissen immer noch nicht, was Gesellschaftskritik ist.
Sind Sie „tolerant“ genug die Wahrheit ertragen zu können, ohne mir Pauschalität vorzuwerfen?
Ich habe nicht geschrieben „alle“, sondern „viele“.
Es gibt noch Frauen mit langen lockigem Haar und das, was man liebreizend nennt. Es sind jene Frauen, die den Mann nicht besiegen und ihn gleichzeitig ruinieren wollen, sondern jene, welche den Mann unterstützen – also habe ich auch nicht pauschal geurteilt.
@Liebe Mary
Sie schreiben es.
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#83   Mary Cruz   10:26:55 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Goldengel: Sehr gute Analyse…
Viele schwule Modemacher hassen die Weiblichkeit und Lieblichkeit der Frau – deshalb wollen sie es ausmerzen aus Eifersucht. Wie kommt man also gegen die Schönheit der Frau an, die diese von Gott aus bekommen hat? – Indem man sie zunichte macht und die Frau zum Mann erklären möchte
Die müssen noch nicht mal schwul sein. Die Satansdiener, die das Bild der Frau zerstören wollen, sind überall in der Politik und in der Gesellschaft.
Darum fangen sie schon bei den kleinen Kindern damit an – mit der Sexualisierung z. B. , damit aus ihnen geistige und körperliche Krüppel werden!
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#82   White Woman   10:25:18 | Sonntag, 20. Februar 2011
Goldengelchen
Gesellschaftskritik ist eine Sache, aber pauschal die Frauen abzukanzeln ist auch nicht wirklich hilfreich.
Das ist daselbe, wenn man die Männer immer nur als geile B.cke betiteln würde. Das wird beiden nicht gerecht.
Und nein ich bin auch nicht mit allem was heute so passiert einverstanden. :'( :'(
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#81   Goldengel   10:14:23 | Sonntag, 20. Februar 2011
lustig, wenn die „Toleranten“ Gesellschaftskritik nicht ertragen können
Es ist immer lustig, wenn man meine Einträge über die vielen pillenfressenden Bubikopffrauen nicht ertragen kann und dann nur mehr einen Ausweg kennt: das persönlche Diffamieren eines Users, dessen Leben diese gar nicht kennen!
Heute – viele Frauen – Pille in die Goschn und schnell mal wieder Haare „färben und kurz abschneiden“, weil die Welt will ja keine Frauen mehr – die Welt will ja den Mann zum Ideal erklären und die Bubikopfweiber merken nicht mal, dass sie sich selbst damit eigentlich zum Deppen der Schwul-Mode-Industrie machen.
Viele schwule Modemacher hassen die Weiblichkeit und Lieblichkeit der Frau – deshalb wollen sie es ausmerzen aus Eifersucht. Wie kommt man also gegen die Schönheit der Frau an, die diese von Gott aus bekommen hat? – Indem man sie zunichte macht und die Frau zum Mann erklären möchte durch fortwährendes Anhalten zum Untergewicht und Kurzhaarschnitt.
Aber das haben die meisten „ach so klugen Emanzen“ heute noch nicht begriffen.
Die meisten schwulen Modeschöpfer sind der Feind der wahren Frau, nicht etwa ihr „Kamarad“.
Wer Frauen wirklich gut gesonnen ist, der will sie weiblich, lieblich und schön und nicht diese ihrer schönen Haarpracht und ihrer weiblichen Kurven berauben.
Die Frau einst – eine Zierde für diese Welt.
Heute viele Frauen – eine Horde verrohter, geschorene, mannstolle Sexklavinnen.
Die Frau will den Mann „besiegen“, sich ihm angleichen und viele haben sich dann genau mit diesem Prinzip zu einer Karikatur ihrer selbst gemacht.
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#80   Mary Cruz   10:04:56 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Grätengrippe:
Gotthard, der humanistische Frauenhasser;)
aka Mary Cruz, der alte Sack
Schon schlimm, wenn man mit seinen vielen nicks und Geschlechtern durcheinander kommt
Da sind Sie aber sowas von daneben… wie können Sie mich ausgerechnet mit einem der größten Feinden der Wahrheit hier verwechseln?! Unglaublich, mir so etwas zu unterstellen!
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#79   Grätengerippe   02:48:05 | Sonntag, 20. Februar 2011
Gotthard, der humanistische Frauenhasser;)
aka Mary Cruz, der alte Sack
Schon schlimm, wenn man mit seinen vielen nicks und Geschlechtern durcheinander kommt :-[
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#78   Gotthard   01:07:41 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Goldengel
Dieser Artikel beschreibt die reiche Ehefrau um die 60er – doch heute ARBEITEN die meisten Frauen.
Du bist ein echter Schatz… Deine Weiblichkeit zeigst Du durch Deine Leseunfähigkeit …
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#77   Kapituliernix von Koppelschloß   00:13:49 | Sonntag, 20. Februar 2011
Es gibt nichts, aber auch wirklich nichts, was eine Frau unterläßt, um ein Kind zu kriegen. Ebenso
gibt es nichts, aber auch gar nichts, was eine Frau anstellt, um kein Kind zu kriegen. Dabei spielt der Mann, welcher Vater des Kindes werden soll, die entscheidende Rolle. Und nur diese Spielart der Frauen ist wichtig und zukunftsträchtig. Alles andere ist dekoratives Beiwerk. Nur in wirklicher Leidenschaft gezeugte Kinder bringen die Menschheit voran! Das impfte uns eine Religionslehrerin ein, als es um Kinder ging, welche aus einer Vergewaltigung hervorgingen. Gut, die war ehemalige BDM-lerin und nicht nur zu spät, sondern auch noch unsachgemäs defloriert worden. Trotzdem sprach sie an, was heute gerne unterschlagen wird: Die Frau ist der Sexjäger. Sie sucht unbewußt, aber gezielt nach den männlichen Feronen, welche biologische zu ihren eigenen Feronen passen. Und wenn sie einen passenden Kerl gefunden hat, dann wird sie je nach dem Grad ihrer aktuellen Hemmungsfasern aktiv. Und nur diejenigen gebenedeiten Weiber, welche ihre Gebärmutter nutzen, die bestimmen die Zukunft. Der Rest landet wie ein toller Prunkwagen aus dem Karnevalszug irgendwann beim Fledderer. Bitte vergesset diese Spielart! -Unsere Omas regelten das besser
Aus der Perspektive des Mannes ist eine moderne Ehe bereits an sich eine Seelische rund-um-die-Uhr-Vergewaltigung. Frau Neo-Germania will heute alles: studieren, finanzieren, kommandieren und reglementieren. Außerdem wills Gretchen die niemals alternde und immer begehrenswerte Prinzessin sn.
Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=152…
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#76   Kraut   23:40:01 | Samstag, 19. Februar 2011
Keine schlechte Idee.
Rundfunkpräambel
Merkel und Co. verschlucken sich am Frühstücksbrötchen wenn sie das hören.
Daran läge mein Herz! Dafür will ich beten und arbeiten.
Der Heilige Don Bosco: „Wenn du das Unmögliche erreichen willst – so verrichte erst das Notwendige, dann alles dir Mögliche und plötzlich wird dir das Unmögliche gelingen!“
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#75   Melchisedek   23:37:00 | Samstag, 19. Februar 2011
Zur Rolle der Frau und der ‘‘Quote’’ ein interessanter Redebeitrag
So weit sind wir schon, dass dieser hervorragende Redebeitrag von der NPD kommen muss ( mit der ich kaum Schnittpunkte habe )
Ich würde erwarten, dass er von einer christlich- konservativen Partei mit diesem Inhalt vorgetragen worden wäre. Doch Fehlanzeige !!
www.youtube.com/v/WijBu0MDuew
O:O :)3 :)3
Es gab aber heute noch eine sensationelle Meldung der taz, sie stellt sich ihrer Paedo- Vergangenheit:
www.taz.de/…eite-des-netten-didi/
Teilweise zwar unterträglich:
‘‘spontihafte Beziehungen zu Jungen’’
‘‘Wo genau beginnt der sexuelle Missbrauch?’’
– aber immerhin
:'( :-@ :-@
Und nun das Wort zum Sonntag:
‘‘Wo der lebendige Kontakt
zwischen dem Zeitlichen und dem Ewigen
verlorengegangen ist,
fehlt zugleich auch das moralische Gewissen,
das dazu nötig ist,
sich im harten Widerstreit der Interessen
zu der Höhe zu erheben,
in der Gerechtigkeit und Frieden gefunden werden’’
Ein Knaller von Papst Pius XII. ( Gott habe ihn selig )
:-| o^/ o^/
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#74   Vorwärts   23:33:27 | Samstag, 19. Februar 2011
das wäre doch deine wunderbare Einleitung
für eine erste landesweite Rundfunkpräambel
Möge das Land der Dichter und Denker Gottes Wohlgefallen wieder erlangen und aufblühen, in einem vereinten Reich unter der weitsichtigen Führung eines Kaisers von Gottes Gnaden! :-)
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#73   kristall   23:26:18 | Samstag, 19. Februar 2011
van der moor !
wer hat dich gefragt !? :-O
:)3 ^-^
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#72   Kraut   23:25:31 | Samstag, 19. Februar 2011
Sehr schön.
Vorwärts, sollte sich, doch hoffentlich bald…, ein Regierungswechsel abzeichnen, werde ich höchsteigen intervenieren daß man Sie zum Verkehrsminister bestellt. :)3
Möge das Land der Dichter und Denker Gottes Wohlgefallen wieder erlangen und aufblühen, in einem vereinten Reich unter der weitsichtigen Führung eines Kaisers von Gottes Gnaden!
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#71   Evelynn van der Meer   23:22:37 | Samstag, 19. Februar 2011
Wenn jemand Frauenversteher und Frauenflüsterer sucht, ist er bei der Redaktion sicher an der
richtigen Adresse! :-S
Leugnen denn die Männer auch ihre Geschlechtlichkeit?
Haben alle Männer begriffen, dass ein Kind die Erfüllung sein kann. Nicht nur die Frau kann Erfüllung durch ein Kind erleben, sondern der Mann ebenso.
Dass Altgläubige das zölibatäre Leben auch für Nicht-Zölibatäre hoch halten, ist nicht unbedingt im Sinne des Erfinders.
Und wie wird das Umgehen mit der eigenen Geschlechtlichkeit bei „freiwillig“ Zölibatären am korrektesten bezeichet?
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#70   kristall   23:19:38 | Samstag, 19. Februar 2011
woman !
hoffentlich hat es dir nicht die ohren eingefroren!? :-( ^-^
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#69   Kraut   23:15:57 | Samstag, 19. Februar 2011
Wo wohnen Sie, Gespenst?
Nicht daß wir uns mal begegnen.
undogmatisch, wenn Sie brav sind kriegen Sie auch ein paar Nüßchen.
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#68   Vorwärts   23:15:33 | Samstag, 19. Februar 2011
ja Kraut
persönliche Mobilität und ungehinderte Fortbewegung ist ein unverzichtbarer Faktor für eine hohe Lebensqualität da verstehe ich Sie sehr gut.
Auch dass sie den Sicherheitsgedanken bei der Wahl eines Transportmittels berücksichtigen ehrt Sie.
Ich reise über weite Strecken mit dem Tiefdecker www.youtube.com/watch?v=5nj77mJlzrc
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#67   White Woman   23:11:31 | Samstag, 19. Februar 2011
kristall
jaaaaaaaaaa, hat es. ;-) ;-)
Unkraut: ich kann Frauen auch erkennen, ohne so eine Rempelei.
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#66   kristall   23:03:12 | Samstag, 19. Februar 2011
woman !
hat es auch geschneit !? O:O ^-^
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#65   Kraut   22:58:35 | Samstag, 19. Februar 2011
Ganz normal, Vorwärts.
Hier ein Blick in meinen Fuhrpark. Den www.youtube.com/watch?v=9gmoktx5WR0 nehm ich immer zum einkaufen fahren wenn ich mies drauf bin.
Keine Parkplatzprobleme, an der Kasse nehmen sie selten Geld.
@Nachtgespenst:
Man sah ihre Rundungen an der richtigen Stelle.
Lassen sie sich nicht täuschen. Am besten vorbeigehen und einen auf ungeschickt machen, anrempeln, hintappsen und nachsehen ob die Dinger echt sind.
So mach ich das immer. :oD
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#64   White Woman   22:55:40 | Samstag, 19. Februar 2011
kristall
richtig, es war in der Zeit als es so geschneit hat. ;-) ;-)
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#63   Vorwärts   22:51:11 | Samstag, 19. Februar 2011
ja ich hörs gern
beim Autofahren sehr entspannend – das ungute is nur man glaubt man hat immer Vorrang…aber egal…
@undog
am Sonntag wollt ich mit den Kindern in den Zoo oder in den Zirkus. Aber als Alternative Sie in natura zu erleben wäre auch von gleicher Qualität. Essen sie aus der Hand ?
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#62   Kraut   22:44:40 | Samstag, 19. Februar 2011
Danke für das Panzerlied –
in Piano-Version ein Gedicht.
Keyboards www.youtube.com/watch?v=8ivx1hcdz5U sind auch eine geheime Leidenschaft von mir. So nebenbei: Ein Hoch auf die 80iger…!
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#61   kristall   22:42:05 | Samstag, 19. Februar 2011
woman !
ist wohl im winter gewesen !?
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#60   undogmatisch   22:41:41 | Samstag, 19. Februar 2011
@Kraut, Vorwärts
also, bleiben wir mal sachlich…wie hier schon mehrfach angekündigt, bin ich gerne bereit, mich mit jedem Poser hier persönlich zu treffen, besonders mit den skurrilen Gestalten…bisher hat noch niemand zugesagt…aber ich wiederhole mein angeot gerne…
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#59   White Woman   22:37:48 | Samstag, 19. Februar 2011
Kraut
es war deutlich zu sehen, das sie eine Frau ist. Man sah ihre Rundungen an der richtigen Stelle.
kristall: es war nicht extrem warm im Zug, soll sie sich verkühlen wenn sie dann aussteigen muß? ;-) ;-)
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#58   Vorwärts   22:34:51 | Samstag, 19. Februar 2011
undogmatisch
dass sich ihre Betreuer jovial und ungezwungen als „deine Freunde die Psychologie studiert haben“ bezeichnen gehört zum Standardrepertoiresatz der und entspricht vielleicht einem vermuteten Grundbedürfnis, das dürfen sie nicht wortwörtlich nehmen. Fragens mal Napoleon im Bett neben ihnen der hat das auch gehört
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#57   Kraut   22:34:47 | Samstag, 19. Februar 2011
Das Nachtgespenst nennt mich Unkraut.
Ausstrahlung und nein sie hatte keine Schminke im Gesicht, ganz natürlich sah sie aus.
Ja, war es denn überhaupt eine Frau? Haben Sie das überprüft.
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#56   kristall   22:31:33 | Samstag, 19. Februar 2011
war !!??
es kalt im zug !? woman !? O:O ^-^
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#55   White Woman   22:29:33 | Samstag, 19. Februar 2011
Kraut
oh neiiiiiiiiiiiiiiiiiiin, das war ja klar, das Unkraut wieder mit so Sprüchen daher kommt.
Diese Frau, war nicht aufreizend gekleidet, trug lange Hosen und einen warmen Pullover. Hatte aber eine sehr angenehme Ausstrahlung und nein sie hatte keine Schminke im Gesicht, ganz natürlich sah sie aus.
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#54   Compassion   22:28:50 | Samstag, 19. Februar 2011
Es gibt auch Frauen die müssen
für ihre Familien den Lebensunterhalt verdienen. In meinem Bekanntenkreis gibt es so eine dumme Kuh. Der Mann versuchte sich erfolglos selbständig zu machen und das dumme Weib geht arbeiten, kriegt Kinder und macht alles.
Wie doof kann Frau denn noch sein ?
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#53   Kraut   22:27:09 | Samstag, 19. Februar 2011
baahaha
Der nächste Baggerer: undogmatisch. Kriegt er sonstwo keine ab, mal schnell auf kreuz.net.
So,so. Ihre Freunde sind Psychs. Entsprechen die zufällig folgendem Klischee – studiert, verbockt, in die Drogen abgerutscht, „resozialisiert“ mittels Arbeitsamt/Bewährungshilfe und Schnelldiplom als Psych. Kennt man in den Irrenanstalten von den Patienten nicht weg?
HAHAHAHAHAHAHAHAHA
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#52   Vorwärts   22:21:37 | Samstag, 19. Februar 2011
Wo man singt da lass dich nieder…
das Klavier gibt die Seele eines schönen Liedes am besten zum Besten
www.youtube.com/watch?v=A1xocyLJikI&…
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#51   undogmatisch   22:20:58 | Samstag, 19. Februar 2011
@Goldengel
also, ich analysiere Sie mit Freunden, die Psycholigie studiert haben, schon lange…ich könnte Ihnen die Analyse gerne zukommen lassen , leider kann man Ihnen keine email schicken…nur soviel: Mittlerweile dürfte dem letzten Leser hier klar sein, dass sie eine arme, verbitterte, in Liebesdingen enttäuschte, Jungfer sind
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#50   Kraut   22:18:05 | Samstag, 19. Februar 2011
ähem…Wie „weiblich“ war sie denn gekleidet…?
Die Männer im zug betrachteten die Frau durchaus mit wohlwollendem Blick.
Mini?
Spaghetti-Top?
:-D :-D
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#49   White Woman   22:13:47 | Samstag, 19. Februar 2011
Goldengelchen
als würde sich Romeo und Julia in den 60er Jahren abgespielt haben.
Das weiß ich auch, den schönen Link aber den sie hier reingestellt haben, zeigte eine Aufführung aus den 60ern.
Wissen sie was echt lustig ist? Ich habe halblange Haare (leider keine Locken), die weich um mein Gesicht fallen. Ob ich aber deswegen ein Männertraum wäre, wage ich zu bezweifeln. Was haben sie aber gegen Bubiköpfchen? Ich traf vor ein paar Tagen eine junge Frau, die einen kurzen Haarschnitt hatte, sie sah trotzdem oder gerade deswegen sehr weiblich aus. Die Männer im zug betrachteten die Frau durchaus mit wohlwollendem Blick.
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#48   Kraut   22:04:18 | Samstag, 19. Februar 2011
Ist das nicht herrlich?
Ich liebe Harfenklänge www.youtube.com/watch?v=Pa5sSaY1Nek. Noch dazu von so viel Liebreiz – da stimmt alles.
Diese Konstellation ließe jetzt mich persönlich alles vergessen…
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#47   Goldengel   21:54:51 | Samstag, 19. Februar 2011
Didaskala
Eben – DAS weiß man heute oft nimmer mehr so genau.
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#46   Didaskala   21:53:40 | Samstag, 19. Februar 2011
Wer, bittschön, ist *die* Frau, *der* Mann?
Terrible simplificateur!
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#45   Goldengel   21:49:20 | Samstag, 19. Februar 2011
Frauchen
als würde sich Romeo und Julia in den 60er Jahren abgespielt haben.
Was verstehen Sie denn unter Wirklichkeit – die vielen Bubikopf-Pillenweiber von heute – auf so eine Wirklichkeit kann ich gerne verzichten und viele Männer auch.
Männer wollen Frauen mit sanften Kurven und lockig langen Haaren mit einer weichen, sanften Stimme und, und…davon träumen Männerherzen.
Kapiert :-[
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#44   White Woman   21:42:39 | Samstag, 19. Februar 2011
Goldengelchen
ich hab mir ihren Link auch angeschaut, dwer ist durchaus liebreizend, aber er spiegelt nicht unbedingt die wirklichkeit wieder. Selbst in Anfang der 60er Jahren, war es oft nicht so.
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#43   Goldengel   21:27:01 | Samstag, 19. Februar 2011
kraut
auch DAS habe ich mir gedacht :-D
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#42   Kraut   21:23:33 | Samstag, 19. Februar 2011
Nun in einzelnen Fällen
… kann man da schon Ausnahmen machen.
Sie – und mit Weiber tratschen tz,tz, tz…
28, ledig, gepflegt und liebreizend – da wasch und tratsch ich dann schon mal mit; nötigenfalls gibts die Wäsche frei Haus geliefert.
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#41   Goldengel   21:13:13 | Samstag, 19. Februar 2011
werter kristall
ist verschwunden, eingetaucht in die Romanze meines Links von „Romeo und Julia“.
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#40   prometheus141   21:07:58 | Samstag, 19. Februar 2011
hier wird viel ungares vermischt
eine ehe kann nicht vollzogen werden, wenn der mann impotent ist, sie ist ungültig. eine ehe ist gültig, wenn das paar nicht zeugungsfähig ist, somit geht es nicht in erster linie um kinder sondern um die heilung des mannes durch die fähigkeit der hingabe durch die frau, hier wird auch das ziel des 2. Vatikanums sichtbar. Wer ist der Mond? Meiner Überzeugung nach ist Pater Heim damit eine überzeugende Interpretation der Ekklesiologie des II. Vaticanums gelungen. In der Konstitution Lumen Gentium redet die Kirche letztlich nicht von sich selbst, bespiegelt nicht sich selber, wie man bei einer oberflächlichen Lektüre meinen könnte. Der erste Satz des Textes lautet: „Christus ist das Licht der Völker.“ Dieses Licht spiegelt sich auf dem Antlitz der Kirche. Sie ist – wie die Väter sagen – der Mond, der sein ganzes Licht von der Sonne, von Christus, nimmt. Die Kirche hat, recht verstanden, ihr Wesen nicht in sich selbst, sondern im Verwiesensein und im Verweisen über sich hinaus. Pater Heim zeigt diese christologische Struktur der Kirchenlehre des Konzils auf, die notwendigerweise eine theo-logische Struktur ist: In Christus ist der Mensch, die menschliche Natur, mit Gott vereint. Das Menschsein ist durch ihn hineingenommen in die trinitarische Dynamik: Der Sohn führt zum Vater im Heiligen Geist. Es geht um Gott, und nur so handeln wir recht vom Menschen.[link] stjosef.at/…heim2.htm[link][link]
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#39   Goldengel   21:00:00 | Samstag, 19. Februar 2011
Kraut
na, also – so habe ich Sie auch eingeschätzt.
Sie – und mit Weiber tratschen tz,tz, tz… :-D
@Liebe Mary :(3
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#38   Kraut   20:56:42 | Samstag, 19. Februar 2011
Wo denken sie hin?
Ich komm einmal in der Woche und hol den Zaster ab! O:)
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#37   Mary Cruz   20:56:42 | Samstag, 19. Februar 2011
Aber Goldengel…
so weit habe ich auch nicht gedacht!
Die Lockenwickler gehören dann doch eher in den Frisiersalon. Kaffee und Sahnetorte machen auch schön! :-P
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#36   Goldengel   20:47:53 | Samstag, 19. Februar 2011
ach, liebe Mary
ich denke nicht, dass werter kraut sich dazu herablässt, sich mit einem „in Lockenwicklern geschmückten Weib“ mit Kuchen und Kaffee zu unterhalten. :-D
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#35   Mary Cruz   20:44:30 | Samstag, 19. Februar 2011
kraut:
coffee – wash…!
Ja, nicht schlecht! Ein Waschsalon inklusive Kaffeeautomat und Kuchen. :)3 :(3
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#34   Goldengel   20:33:26 | Samstag, 19. Februar 2011
kristall
Wo Liebe noch Liebe war :(3
www.youtube.com/watch?v=CCOafzKxfpA
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#33   Kraut   20:30:23 | Samstag, 19. Februar 2011
coffee-wash…!®
Was für eine prächtige und gewinnversprechende Geschäftsidee.
Plaudern – waschen – beauty.
Wer steigt mit ein?
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#32   kristall   20:28:41 | Samstag, 19. Februar 2011
boldbengel !
;-) :-P :-[ ^-^ :)3
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#31   Goldengel   20:26:52 | Samstag, 19. Februar 2011
kristall
:-D O:) :-D
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#30   kristall   20:24:43 | Samstag, 19. Februar 2011
gold?engel?
mit dir werde ich nicht gescheiter ! ;-) :-[ :-D ^-^
hawedehre ! ^-^ :)3
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#29   Goldengel   20:16:53 | Samstag, 19. Februar 2011
kristall
hier der richtige Link
www.youtube.com/watch?v=_LNmSXlm3fI
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#28   Mary Cruz   20:15:01 | Samstag, 19. Februar 2011
@vorwärts:
Können Sie das belegen? Den Frauen ging es ja immer schon sehr blendend, nicht wahr!?
Waschmaschinen
wurden von Männern für die Frau erfunden damit sie sich nicht mehr am Fluß zum Tratsch trafen (Waschweiber) und so durch üble Nachrede den Unfrieden in die Gemeinschaft bringen.
Brachte aber wenig – als Ersatz ging man ins Kaffeehaus
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#27   kristall   20:08:29 | Samstag, 19. Februar 2011
gut !!!!
für dich !!!! O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#26   AnnaAndreasTeresa   20:07:49 | Samstag, 19. Februar 2011
kristall
aha. Man lernt nie aus, ich habe jetzt wieder dazu gelernt.
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#25   kristall   20:04:54 | Samstag, 19. Februar 2011
aat…
sicher sind sie höflich gestellt !!!! ^-^ :)3
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#24   AnnaAndreasTeresa   20:03:27 | Samstag, 19. Februar 2011
Kristall
Ihre Fragen sind höflich gestellt? Echt? Das ist mir neu.
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#23   Goldengel   20:00:35 | Samstag, 19. Februar 2011
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#22   kristall   19:57:33 | Samstag, 19. Februar 2011
goldengel !
wann weisst du es denn !? O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#21   Goldengel   19:56:10 | Samstag, 19. Februar 2011
kristall
Süße Träume :&)
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#20   kristall   19:54:25 | Samstag, 19. Februar 2011
das !!
ist keinen antwort !? auf meine höflich gestellte frage ! :-[ ^-^
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#19   Goldengel   19:52:49 | Samstag, 19. Februar 2011
kristall
flüstere dem Traummännlein was. O:)
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#18   kristall   19:51:42 | Samstag, 19. Februar 2011
goldengel !
ich wollte dir was flüstern !? wenn du eine frau bist ! eh klar !? bist du eine frau !? :-D ^-^
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#17   Vorwärts   19:50:15 | Samstag, 19. Februar 2011
Waschmaschinen
wurden von Männern für die Frau erfunden damit sie sich nicht mehr am Fluß zum Tratsch trafen (Waschweiber) und so durch üble Nachrede den Unfrieden in die Gemeinschaft bringen.
Brachte aber wenig – als Ersatz ging man ins Kaffeehaus
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#16   Goldengel   19:48:20 | Samstag, 19. Februar 2011
kristall
kannste dem Traummännlein was flüstern. :-D
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#15   kristall   19:45:54 | Samstag, 19. Februar 2011
goldengel !
ich sag es eh nicht weiter ! :-D ^-^ gell
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#14   Goldengel   19:44:39 | Samstag, 19. Februar 2011
kristiall
heute haste aber Pech – musst neugierig schlafen gehen :-D
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#13   kristall   19:43:42 | Samstag, 19. Februar 2011
ja !…
goldengel !
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