(kreuz.net) Das moderne junge Mädchen soll nicht mehr Weibchen, sondern Kameradin sein?
Als ob je ein
so ausgesprochener Weibchentyp sich breit gemacht hätte, als der, welcher in Tanzdielen, am Badestrande,
ja hinter Ladentisch und in Kanzleien den Kampf um den Mann aufnimmt. Allerdings nicht, um Mutter zu werden.
Die Reizung der Geschlechtsnerven des Mannes erfolgt nur, um den Ernährer und Beschützer zu finden.
Wenn das reine Dirnentum darin besteht, daß aus der Hingabe ein Gewerbe gemacht wird, so hat sich ein
großer Teil des kleineren und gehoberen weiblichen Bürgertums diesem Wesen der Dirnenhaftigkeit genähert.
Die ungeheure Schar wohlgekleideter und eleganter junger Frauen, die ohne Haushalt und Kinder, mit den
Mitteln ihrer arbeitenden Männer der Vergnügungssucht frönen, ist lebendiger Beweis für die Richtigkeit
dieser Anschauung.
Die Ehe beruflicher, wirtschaftlicher und geistiger Kameradschaft ist bei den jungen
Leuten des neuen Typs eine Seltenheit geworden. Man räume doch endlich mit dieser Lüge auf.
Die Frau
geht auf Reisen, der Mann sitzt in der Kanzleistube. Der Mann übt irgendeinen Beruf aus und die Frau
fragt nur, ob er soviel einbringt, daß sie sich einen neuen Pelzmantel kaufen kann.
Der Mann ist Direktor
eines Bergwerkes, die Frau fährt zu Tenniswettspielen. Der Mann übt irgendeine Praxis aus, die Frau
erprobt den neuen Kraftwagen.
Regelmäßig sitzt sie beim Fünf-Uhr-Tee, bei der Modevorführung, bei
der Premiere.
Einen Mann hat sie allerdings meist bei sich, nur nicht den eigenen.
Die meisten Frauen
dieser neuen Richtung sind nichts als die gesetzlich anerkannten Verhältnisse ihrer Männer.
Eine Ehe,
in der Absicht dauernder Kinderverhütung geschlossen, bedeutet nichts anderes als ein Vertrag auf gegenseitiges
Vergnügen, dessen Kosten der Mann bezahlen darf.
Es kann eingewendet werden, der Verfasser sehe zu schwarz.
Selbstverständlich schildert er mit bewußter Einseitigkeit den Weg, den eine angebahnte Entwicklung
mit Sicherheit gehen muß, wenn nicht eine Umkehr erfolgt.
Aber jeder Leser frage sich einmal offen,
ob er nicht eine Reihe von Ehen dieser Art kennt. Ob er nicht, gerade in der guten Gesellschaft, solche
Frauen schon gesehen hat, die, sich ihrer Kinderlosigkeit brüstend, ohne Berufstätigkeit, ohne geistige
Interessen, ein Dasein führen, über welchem das große Fragezeichen steht, wozu sie überhaupt auf der
Welt sind.
Dabei ist zweifellos der Zug zur Ungeistigkeit größer geworden. Die klavierspielende höhere
Tochter und der Kunstgeschichte treibende Backfisch sind ja Gott sei Dank im Aussterben begriffen. Sie
heuchelten wenigstens Interessen.
Aber mit der Befreiung der Haussklavin geht es genau so wie mit der
Erlösung des Arbeitssklaven.
Eine in humanistischen Bildungsvorstellungen befangene Zeit glaubte an
einen Zustand, bei dem jeder Deutsche für sich die Zeit haben müsse, Goethes Faust auswendig zu lernen.
Welch kindlicher Irrtum.
Sie haben heute alle Zeit, die Arbeiter und die Frauen, besonders aber diese.
Aber sie versitzen in öffentlichen Lokalen und bei Sportfesten.
Die Weltfremdheit der „Reaktionäre“
ist weit überboten durch die Heuchelei der Fortschrittler, die immer noch von einem geistigen Dorado
schwärmen, während gleichzeitig die „Verdummung“ des Volkes, der Ungeist, verheerende Ausbreitung gewinnt.
Eine Zeitlang wurde von der Vermännlichung der Frau gesprochen. Ihre neue Selbständigkeit, das freie
Äußere, die Betonung der „schlanken Linie“, die Versportlichung, mögen den Anlaß zu diesem Schlagworte
geboten haben.
Dazu kam, daß die ausgesprochenen Frauenrechtlerinnen sich ein männliches Gehabe beilegten,
um gegen ihre Weibchenstellung auf diese Weise Einspruch zu erheben.
Es entstand eine jünglingshafte
Gestalt, die in der Leugnung weiblicher Geschlechtsmerkmale oft sehr weit ging. Mittlerweile hat sich
das Bild wieder gewandelt.
Zauberhaft erblühen wieder Rundungen, die früher peinlich vermieden wurden.
Die sinnliche Atmosphäre wurde geladener.
Im Äußeren sowohl als auch im Geistigen sind die bescheidenen
Anläufe zu einer Vermännlichung der Frau gleichsam versandet.
Etwas anderes ist es mit der geschlechtlichen
Anpassung an das Wesen des Mannes. Unterbewertung der Jungfräulichkeit, Hang zur geschlechtlichen Abwechslung,
Scheu vor Empfängnis und Geburt: Das sind die tatsächlichen Merkmale einer Vermännlichung im übertragenen
Sinne des Wortes.
Die Frau ist nicht zum Mann geworden und kann es niemals werden. Aber sie leugnet die
naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit.
Es wird gesagt, sie vermännliche nicht, sondern
sie verselbständige sich nur. Ja sie verselbständigt sich, sie emanzipiert sich nämlich von der Natur,
von ihrem eigenen Wesen.
Man hat die Frauen oft mit Pflanzen verglichen. Die Beibehaltung dieses Bildes
ermöglicht ein neues zur Kennzeichnung der sexuell befreiten Frau: Sie ist eine Pflanze, die immer blühen
und niemals Früchte tragen möchte.
Sie ist eine taube Blüte. Unerbittlich, aber folgerichtig nennt
deshalb – immer mit dem Maßstab des vollkommenen Eros gemessen – der Berliner Kaplan Fahsel († 1983)
die Ehe der Geburtenkontrolle schlechthin Onanie.
Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall
und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen,
Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
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#112 vagabundo 21:26:47 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@ Leo Miles „Sie wollten nichts von wahrer Nächstenliebe hören. Sie wollten keinerlei Auserwähltheitsprivilegien
abtreten. Sie hofften auf einen Messias, der sie zur Weltherrschaft führt.“ Sie wollen auch heute noch
immer keinerlei Auserwähltheitsprivilegien abtreten. Leider aber sind nur wenige der Goys einsichtig
genug, sich dem bedingungslos zu unterwerfen. Nicht mal ihre Nächsten, das sind die Palästinenser in
Gaza, wollen sich dem unterordnen.
#110 Leo Miles 20:34:48 | Montag, 21. Februar 2011
@vagabundo Das mag ja so sein. Aber es gibt für mich keinen schlimmeren Gegensatz zwischen religiösen
Lehren, als den zwischen Altem und Neuem Testament. Da haben wir die Lehre der Auserwähltheit im Alten
und die so gegensätzliche Passage bei Johannes 8,44 im Neuen. Wie können wir diese Widersprüche auflösen?
Das wird seit fast 2 Jahrtausenden versucht und ist bis heute nicht gelungen. Die Auflösung dieses „Widerspruchs“
ist im Grunde ganz einfach: 1. Die Juden des AT waren auserwählt, die ersten Kinder Gottes zu sein. Sie
sollten die Offenbarung Gottes empfangen und Zeugnis davon geben. Sie stellten die Propheten und bereiteten
das Kommen des Messias, die Ankunft des Sohnes Gottes vor. 2. Es bildeten sich bei den Juden verschiedene
Strömungen heraus. Vorherrschend wurden dann die Pharisäer. Diese interpretierten die Tora so, daß
die Juden eine biologische Auserwähltheit besäßen und daß alle Nichtjuden keinerlei Möglichkeit auf
das ewige Leben hätten. Deshalb lehnten sie auch die Lehre Jesu ab. Sie wollten nichts von wahrer Nächstenliebe
hören. Sie wollten keinerlei Auserwähltheitsprivilegien abtreten. Sie hofften auf einen Messias, der
sie zur Weltherrschaft führt. 3. Deswegen Joh 8,44. Jesus verwarf nicht die Juden an sich, sondern jene,
die sich gegen Jesus und die richtige Lehre stellten. Deshalb sagte Er auch: „Das Himmelreich wird von
euch genommen und einem anderen Volk gegeben werden.“ Dieses andere Volk sind die in die katholische Kirche
Berufenen.
Goldengel dann bist Du halt kein kleines niedliches zierliches Engelchen mit blonden langen Haaren, dann
bist DU eben ein ausgewachsener ENGEL. Was macht man net alles für die paar Engel, die es noch gibt.
#106 Goldengel 16:00:38 | Montag, 21. Februar 2011
Vogel DEN SINN im Leben kann einem aber nur der Glauben geben, in unserem Fall JESUS. Schön, dass wir
uns darin einig sind. o^/ P.S – jetzt brächten Sie nur mehr die dämliche Anrede „Goldengelchen“ weglassen,
dann würde der Mobbeffekt wegfallen, die Sie hier anscheinend unbewusst raushängen lassen. Erziehung
ist das halbe Leben!
Goldengelchen „überspitzt“ das Wort habe ich gesucht und ohne „überspitzen“ reagieren die Menschen ja
nicht, dies ist doch völlig o.K. Viele Menschen empfinden eine gewisse innere Leere. Sie machen sich
sehr viel Sorgen und werden depressiv, daher muß man diese Menschen auch etwas aufpeppeln. Wenn man immer
nur ernst ist, dann zieht man die Menschen doch alle hinunter. An dem ELEND dieser Welt leiden sicher
die armen Menschen am allermeisten, Hungersnot und Krieg – aber denke nicht, daß die ganz REICHEN deswegen
glücklicher sind. Viele Menschen „leiden“ regelrecht auch am Überfluß. Dieser Überfluß ist für viele
eine Belastung und von Belastungen möchte man sich lösen. Immer wenn ein „Zu“ dabei ist, wirds zu einer
Belastung. Zuviel ist genauso schlecht wie zuwenig. Die Menschen haben gelernt, wegzuwerfen. Es werden
aber auch Menschen „weggeworfen“. Babies werden abgetrieben, behinderte Menschen abgesondert, alte und
kranke Menschen abgelegt – irgendwohin. Auch Freundschaften und Ehen werden teilweise „weggeworfen“. Wenn
man alle Wünsche im Leben erfüllt bekommt ist es genauso schlecht wie umgekehrt. Sehnsuchtslosigkeit
kann auch schlimm sein. DEN SINN im Leben kann einem aber nur der Glauben geben, in unserem Fall JESUS.
#104 Goldengel 15:20:36 | Montag, 21. Februar 2011
Vogel Hast Du zufällig schauspielerische Talente??? Meine Einträge dienen keinem Schauspiel, sondern
ich schreibe ab und zu etwas überspitzt meine Gesellschaftskritik.
#102 Goldengel 11:40:14 | Montag, 21. Februar 2011
Vogel So wie Sie hier mit mir umgehen, kann man meine Beiträge natürlich auch lächerlich machen. Sie
scheinen meine Einträge in keinster Weise verstehen zu wollen und so bleibt Ihnen am Ende nur mehr das
perfide, eben weibliche Mobbing an mich.
Goldengelchen Du bist hier der obercoole Clowm. Du kannst einen ganzen Roman schreiben und irgendwo ein
klitzekleines Wörtchen einfügen und dies ist dann der Klops. Dies kann nicht jeder!!!! Du kannst etliche
Seiten über den Sinn des Zölibats schreiben und doch kann man nicht erkennen, ob Du tatsächlich so
denkst oder nur so schreibst… Hast Du zufällig schauspielerische Talente???? So, jetzt muß ich wirklich
gehen Tschüss
#100 Goldengel 11:29:45 | Montag, 21. Februar 2011
Vogel Wir sind den nordischen Staaten hinterher – denn dort wird den Müttern von den Firmen sogar eine
Art „Kindergarten“ zur Verfügung gestellt, in der sie ihre Kleinkinder tagsüber oft besuchen können.
Und die Kindergärtnerinnen sind dort viel besser ausgebildet, als bei uns. Das Geld spielt oft eine entscheidende
Rolle – da haben Sie recht, denn ich persönlich verstehe es nicht, wie manche Eltern sich einen Haufen
Kinder finanzieren können, wenn nur der Vater arbeitet.
Goldengel Es ist nicht unbedingt die „Vernunft“ es kommt auch auf die finanzielle Lage der Familie an.
Es ist schon ein finzanzieller Luxus, bei den Kindern bleiben zu können, doch es fehlt einem dann oftmals
ein gescheiter Gesprächspartner, schließlich will man sein Gehirn ja auch nutzen – aber wozu gibts den
Kreuz.net. Fü JESUS, fürs ‘Gehirn, fürs Herz – für alles etwas dabei.
Vogel Sie haben recht, dass es einen geringen Prozentsatz von vernünftige Frauen gibt, die aus dem Verhalten
der vergangenen Egogeneration gelernt haben, doch sind das leider immer noch viel zu wenig.
Ihr seid nicht up to date Die moderne Frau von heute nimmt sich Zeit für ihre Kinder und steckt persönlich
ihre eigenen Wünsche zurück, zumindest so lange die Kinder klein sind. Die moderne Frau gilt als ruhender
Pol in der Familie. Männer und Frauen sind gleichberechtigt, aber nicht identisch. Der Same kommt zum
Ei, nicht umgekehrt. Es gibt übrigens verschiedene Variationen von Frauen.
vagabundo Das mag ja so sein. Aber es gibt für mich keinen schlimmeren Gegensatz zwischen religiösen
Lehren, als den zwischen Altem und Neuem Testament. Einerseits sprach Christus, dass er keinen Jota wegnehmen
würde, doch andererseits sprach er: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot aus
dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot aus dem Himmel. Denn das Brot Gottes ist
derjenige, der aus dem Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt. Alles, was mir der Vater gibt, wird
zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. 38Denn ich bin aus dem Himmel
herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 39Und
das ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben
hat, sondern daß ich es auferwecke am letzten Tag. 40Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt
hat, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde ihn auferwecken
am letzten Tag. Johannes 6,35 Einer der schönsten Sätze, Christi, die er uns hinterlassen hat. Wer diese
Sätze nicht versteht, weiß nicht, dass Christus das BROT war, welches Gott uns gesandt hat. Das BROT
der WAHRHEIT und der ERLÖSUNG – entgegen der Unwissenheit, die uns der Satan einreden möchte… o^/
#95 vagabundo 19:42:21 | Sonntag, 20. Februar 2011
Neues und Altes Testament @ Leo Miles „Ist es nicht eher so, daß der Apostel Thomas den wahren Glauben
nach Indien brachte und dieser dann dort verfälscht wurde?“ Das mag ja so sein. Aber es gibt für mich
keinen schlimmeren Gegensatz zwischen religiösen Lehren, als den zwischen Altem und Neuem Testament.
Da haben wir die Lehre der Auserwähltheit im Alten und die so gegensätzliche Passage bei Johannes 8,44
im Neuen. Wie können wir diese Widersprüche auflösen? Das wird seit fast 2 Jahrtausenden versucht und
ist bis heute nicht gelungen.
#94 Leo Miles 19:30:10 | Sonntag, 20. Februar 2011
@vagabundo Wieso gerade aus Indien? Ist es nicht eher so, daß der Apostel Thomas den wahren Glauben nach
Indien brachte und dieser dann dort verfälscht wurde?
#93 vagabundo 19:10:10 | Sonntag, 20. Februar 2011
Glaube an Jesus @ Leo Miles „Das sollte Sie aber nicht hindern, sich zu Jesus zu bekehren.“ Ich bin getaufter
Christ und glaube an Jesum. Ich vermute, daß er oder zumindest seine Lehre tatsächlich aus Indien kam,
wie z.B. Christian Lindtner es dargestellt hat.
#92 Leo Miles 17:49:14 | Sonntag, 20. Februar 2011
@vagabundo Se haben mit Ihrer Beobachtung recht, aber Sie dürfen nicht westliche Gesellschaft mit Christentum
verwechseln. Echte Christen sind weiterhin fruchtbar. Die westliche Gesellschaft nicht. Das Problem ist,
daß die echten Christen sehr rar geworden sind. Das sollte Sie aber nicht hindern, sich zu Jesus zu bekehren.
Denken Sie an Ihr ewiges Heil und nicht an die irdischen Berechnungen und scheinbaren Vorteile und Pyrrhussiege.
#91 Goldengel 12:53:39 | Sonntag, 20. Februar 2011
Kapituliernix von Koppelschloß das Parfum intensiviert jeden Geruch – deshalb übertönt es nicht den
Schweißgeruch, sondern verstärkt diesen noch. Also – feste waschen, gell Heute gibt es übrigens keine
guten Parfums mehr. Diese enthalten viel zu viel Chemie, als dass diese gut riechen würden. Frauen, welche
solche Parfums nehmen sind nicht jene, welche „ein guter Duft begleiten“, sondern schon wahre Stinkbomben,
wo sich der Tabakgeruch mit dem Schweiß und dem Parfum vermischen…bäääääh ! Oft bekommt man im
Lift einer Firma einen Hustenanfall, wenn vorher ein mit Chemieparfum eingelulltes Weib drinnen war –
grauslich !
#90 Mary Cruz 12:30:31 | Sonntag, 20. Februar 2011
Auch Napoleon war in den Fängen Satan’s… und wird sicher auch in der Hölle ewig bereuen, sein Bewußtsein
auf die Stufe eines Tieres herabgezogen zu haben. Und was die Physiker, Chemiker und andere Experimentierer
Satan’s mit ihren Versuchsobjekten angerichtet haben, werden sie ebenso ewig bereuen. Möge die Gnade
Gottes die Opfer der gottlosen Machenschaften zum ewigen Leben in Jesus Christus führen!
Es gibt nichts unerotischeres als eine frisch gebadete Frau: Nicht waschen – komme in drei Tagen In einigen
Phasen des Zyklus geben Frauen Pheromone, die Kopuline, ab. Sie machen Männer an und die Frau attraktiver.
66 junge Männer mussten für die Forschung an den kurzkettigen Fettsäuren schnüffeln. Von Rolf Froböse
Wien – Napoleon Bonaparte gehörte zu denjenigen Männern, die etwas herbere Duftnoten bevorzugten. Als
nach einem Feldzug die Ankunft zuhause absehbar war, ließ er seiner Joséphine über einen verlässlichen
Boten einen Brief zukommen. Nicht waschen – komme in drei Tagen, soll darin gestanden haben. Hasste Napoleon
es etwa, bei der Heimkehr eine voll gehängte Wäscheleine vorzufinden? Die Historiker sind sich ausnahmsweise
darüber einig, dass er damit etwas anderes zum Ausdruck bringen wollte … Viele Menschen glauben, mit
einem Parfüm am attraktivsten zu wirken. Aber stimmt das? Professor Karl Grammer vom Wiener Ludwig-Boltzmann-Institut
für Stadtethologie konnte nachweisen, dass der Duft, der Männer am meisten anmacht, keineswegs der Parfümflasche
oder dem Deoroller entstammt. In ihrer Studie hatten Grammer und seine Mitarbeiter zuvor 66 junge Männer
so genannte Kopuline schnüffeln lassen. Chemisch betrachtet bestehen Kopuline aus einem Gemisch kurzkettiger
Fettsäuren. Sie befinden sich im weiblichen Vaginalsekret. Dort treten sie vermehrt in verschiedenen
Phasen des Monatszyklus auf – vor der Menstruation, während der Menstruation und während des Eisprungs
weiter geht es hier: Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=723.msg2…
#88 vagabundo 11:57:13 | Sonntag, 20. Februar 2011
Vergnügen und Egomanie „Eine Ehe, in der Absicht dauernder Kinderverhütung geschlossen, bedeutet nichts
anderes als ein Vertrag auf gegenseitiges Vergnügen, dessen Kosten der Mann bezahlen darf.“ Was damals
von Edgar Julius Jung angeprangert wurde, ist heute häufige Praxis, aber nur in sogenannten christlichen
Ehen. Die Muslime sind da anders. Sie werden das nunmehr unfruchtbar gewordene Christentum beiseite schieben.
Allah besiegt Christus, weil Allahs Gläubige fruchtbar sind, wo die Christen furchtbar egoman geworden
sind.
#87 Soramonas 11:40:32 | Sonntag, 20. Februar 2011
Was ist da bloß schief gelaufen? Feminismus Was ist da bloß schief gelaufen? Aus Feminismus wurde Narzissmus
und Konsumismus, klagt die Engländerin Charlotte Raven. Sie findet, dass auch die feministischen Pionierinnen
versagt haben. Hätten sie warnen müssen? www.emma.de/…loss-schief-gelaufen/
Gute Analyse von Goldengel Die folgenden Zeilen sind für mich überzeugend und plausibel – wer von den
vielen Besserwisser im Forum will dagegen halten? Viele schwule Modemacher hassen die Weiblichkeit und
Lieblichkeit der Frau – deshalb wollen sie es ausmerzen aus Eifersucht. Wie kommt man also gegen die Schönheit
der Frau an, die diese von Gott aus bekommen hat? – Indem man sie zunichte macht und die Frau zum Mann
erklären möchte durch fortwährendes Anhalten zum Untergewicht und Kurzhaarschnitt. Ich halte die folgenden
Zeilen für sehr überzeugend und plausibel – wer der vielen Besserwisser im Forum hält dagegen? Aber
das haben die meisten „ach so klugen Emanzen“ heute noch nicht begriffen. Die meisten schwulen Modeschöpfer
sind der Feind der wahren Frau, nicht etwa ihr „Kamarad“. Wer Frauen wirklich gut gesonnen ist, der will
sie weiblich, lieblich und schön und nicht diese ihrer schönen Haarpracht und ihrer weiblichen Kurven
berauben.
#85 White Woman 11:07:06 | Sonntag, 20. Februar 2011
Goldengelchen das mit den „vielen“ habe ich überlesen. . Natürlich bin ich tolerant genug, was für
eine Frage. Ich bin ehrlicherweise sehr froh, das sie sehen das es auch noch normale Frauen gibt. :(3
#84 Goldengel 10:40:09 | Sonntag, 20. Februar 2011
White Woman / Mary @ Frauchen Sie wissen immer noch nicht, was Gesellschaftskritik ist. Sind Sie „tolerant“
genug die Wahrheit ertragen zu können, ohne mir Pauschalität vorzuwerfen? Ich habe nicht geschrieben
„alle“, sondern „viele“. Es gibt noch Frauen mit langen lockigem Haar und das, was man liebreizend nennt.
Es sind jene Frauen, die den Mann nicht besiegen und ihn gleichzeitig ruinieren wollen, sondern jene,
welche den Mann unterstützen – also habe ich auch nicht pauschal geurteilt. @Liebe Mary Sie schreiben
es.
#83 Mary Cruz 10:26:55 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Goldengel: Sehr gute Analyse… Viele schwule Modemacher hassen die Weiblichkeit und Lieblichkeit der
Frau – deshalb wollen sie es ausmerzen aus Eifersucht. Wie kommt man also gegen die Schönheit der Frau
an, die diese von Gott aus bekommen hat? – Indem man sie zunichte macht und die Frau zum Mann erklären
möchte Die müssen noch nicht mal schwul sein. Die Satansdiener, die das Bild der Frau zerstören wollen,
sind überall in der Politik und in der Gesellschaft. Darum fangen sie schon bei den kleinen Kindern damit
an – mit der Sexualisierung z. B. , damit aus ihnen geistige und körperliche Krüppel werden!
#82 White Woman 10:25:18 | Sonntag, 20. Februar 2011
Goldengelchen Gesellschaftskritik ist eine Sache, aber pauschal die Frauen abzukanzeln ist auch nicht
wirklich hilfreich. Das ist daselbe, wenn man die Männer immer nur als geile B.cke betiteln würde. Das
wird beiden nicht gerecht. Und nein ich bin auch nicht mit allem was heute so passiert einverstanden.
#81 Goldengel 10:14:23 | Sonntag, 20. Februar 2011
lustig, wenn die „Toleranten“ Gesellschaftskritik nicht ertragen können Es ist immer lustig, wenn man
meine Einträge über die vielen pillenfressenden Bubikopffrauen nicht ertragen kann und dann nur mehr
einen Ausweg kennt: das persönlche Diffamieren eines Users, dessen Leben diese gar nicht kennen! Heute –
viele Frauen – Pille in die Goschn und schnell mal wieder Haare „färben und kurz abschneiden“, weil die
Welt will ja keine Frauen mehr – die Welt will ja den Mann zum Ideal erklären und die Bubikopfweiber
merken nicht mal, dass sie sich selbst damit eigentlich zum Deppen der Schwul-Mode-Industrie machen. Viele
schwule Modemacher hassen die Weiblichkeit und Lieblichkeit der Frau – deshalb wollen sie es ausmerzen
aus Eifersucht. Wie kommt man also gegen die Schönheit der Frau an, die diese von Gott aus bekommen hat? –
Indem man sie zunichte macht und die Frau zum Mann erklären möchte durch fortwährendes Anhalten zum
Untergewicht und Kurzhaarschnitt. Aber das haben die meisten „ach so klugen Emanzen“ heute noch nicht
begriffen. Die meisten schwulen Modeschöpfer sind der Feind der wahren Frau, nicht etwa ihr „Kamarad“.
Wer Frauen wirklich gut gesonnen ist, der will sie weiblich, lieblich und schön und nicht diese ihrer
schönen Haarpracht und ihrer weiblichen Kurven berauben. Die Frau einst – eine Zierde für diese Welt.
Heute viele Frauen – eine Horde verrohter, geschorene, mannstolle Sexklavinnen. Die Frau will den Mann
„besiegen“, sich ihm angleichen und viele haben sich dann genau mit diesem Prinzip zu einer Karikatur
ihrer selbst gemacht.
#80 Mary Cruz 10:04:56 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Grätengrippe: Gotthard, der humanistische Frauenhasser;) aka Mary Cruz, der alte Sack Schon schlimm,
wenn man mit seinen vielen nicks und Geschlechtern durcheinander kommt Da sind Sie aber sowas von daneben…
wie können Sie mich ausgerechnet mit einem der größten Feinden der Wahrheit hier verwechseln?! Unglaublich,
mir so etwas zu unterstellen!
#79 Grätengerippe 02:48:05 | Sonntag, 20. Februar 2011
Gotthard, der humanistische Frauenhasser;) aka Mary Cruz, der alte Sack Schon schlimm, wenn man mit seinen
vielen nicks und Geschlechtern durcheinander kommt
@Goldengel Dieser Artikel beschreibt die reiche Ehefrau um die 60er – doch heute ARBEITEN die meisten
Frauen. Du bist ein echter Schatz… Deine Weiblichkeit zeigst Du durch Deine Leseunfähigkeit …
Es gibt nichts, aber auch wirklich nichts, was eine Frau unterläßt, um ein Kind zu kriegen. Ebenso gibt
es nichts, aber auch gar nichts, was eine Frau anstellt, um kein Kind zu kriegen. Dabei spielt der Mann,
welcher Vater des Kindes werden soll, die entscheidende Rolle. Und nur diese Spielart der Frauen ist wichtig
und zukunftsträchtig. Alles andere ist dekoratives Beiwerk. Nur in wirklicher Leidenschaft gezeugte Kinder
bringen die Menschheit voran! Das impfte uns eine Religionslehrerin ein, als es um Kinder ging, welche
aus einer Vergewaltigung hervorgingen. Gut, die war ehemalige BDM-lerin und nicht nur zu spät, sondern
auch noch unsachgemäs defloriert worden. Trotzdem sprach sie an, was heute gerne unterschlagen wird:
Die Frau ist der Sexjäger. Sie sucht unbewußt, aber gezielt nach den männlichen Feronen, welche biologische
zu ihren eigenen Feronen passen. Und wenn sie einen passenden Kerl gefunden hat, dann wird sie je nach
dem Grad ihrer aktuellen Hemmungsfasern aktiv. Und nur diejenigen gebenedeiten Weiber, welche ihre Gebärmutter
nutzen, die bestimmen die Zukunft. Der Rest landet wie ein toller Prunkwagen aus dem Karnevalszug irgendwann
beim Fledderer. Bitte vergesset diese Spielart! -Unsere Omas regelten das besser Aus der Perspektive des
Mannes ist eine moderne Ehe bereits an sich eine Seelische rund-um-die-Uhr-Vergewaltigung. Frau Neo-Germania
will heute alles: studieren, finanzieren, kommandieren und reglementieren. Außerdem wills Gretchen die
niemals alternde und immer begehrenswerte Prinzessin sn. Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=152…
Keine schlechte Idee. Rundfunkpräambel Merkel und Co. verschlucken sich am Frühstücksbrötchen wenn
sie das hören. Daran läge mein Herz! Dafür will ich beten und arbeiten. Der Heilige Don Bosco: „Wenn
du das Unmögliche erreichen willst – so verrichte erst das Notwendige, dann alles dir Mögliche und plötzlich
wird dir das Unmögliche gelingen!“
#75 Melchisedek 23:37:00 | Samstag, 19. Februar 2011
Zur Rolle der Frau und der ‘‘Quote’’ ein interessanter Redebeitrag So weit sind wir schon, dass dieser
hervorragende Redebeitrag von der NPD kommen muss ( mit der ich kaum Schnittpunkte habe ) Ich würde erwarten,
dass er von einer christlich- konservativen Partei mit diesem Inhalt vorgetragen worden wäre. Doch Fehlanzeige
!! www.youtube.com/v/WijBu0MDuew O:O :)3 :)3 Es gab aber heute noch eine sensationelle Meldung der taz,
sie stellt sich ihrer Paedo- Vergangenheit: www.taz.de/…eite-des-netten-didi/ Teilweise zwar unterträglich:
‘‘spontihafte Beziehungen zu Jungen’’ ‘‘Wo genau beginnt der sexuelle Missbrauch?’’ – aber immerhin Und nun das Wort zum Sonntag: ‘‘Wo der lebendige Kontakt zwischen dem Zeitlichen und dem Ewigen verlorengegangen
ist, fehlt zugleich auch das moralische Gewissen, das dazu nötig ist, sich im harten Widerstreit der
Interessen zu der Höhe zu erheben, in der Gerechtigkeit und Frieden gefunden werden’’ Ein Knaller von
Papst Pius XII. ( Gott habe ihn selig ) o^/ o^/
das wäre doch deine wunderbare Einleitung für eine erste landesweite Rundfunkpräambel Möge das Land
der Dichter und Denker Gottes Wohlgefallen wieder erlangen und aufblühen, in einem vereinten Reich unter
der weitsichtigen Führung eines Kaisers von Gottes Gnaden!
Sehr schön. Vorwärts, sollte sich, doch hoffentlich bald…, ein Regierungswechsel abzeichnen, werde
ich höchsteigen intervenieren daß man Sie zum Verkehrsminister bestellt. :)3 Möge das Land der Dichter
und Denker Gottes Wohlgefallen wieder erlangen und aufblühen, in einem vereinten Reich unter der weitsichtigen
Führung eines Kaisers von Gottes Gnaden!
Wenn jemand Frauenversteher und Frauenflüsterer sucht, ist er bei der Redaktion sicher an der richtigen
Adresse! Leugnen denn die Männer auch ihre Geschlechtlichkeit? Haben alle Männer begriffen, dass ein
Kind die Erfüllung sein kann. Nicht nur die Frau kann Erfüllung durch ein Kind erleben, sondern der
Mann ebenso. Dass Altgläubige das zölibatäre Leben auch für Nicht-Zölibatäre hoch halten, ist nicht
unbedingt im Sinne des Erfinders. Und wie wird das Umgehen mit der eigenen Geschlechtlichkeit bei „freiwillig“
Zölibatären am korrektesten bezeichet?
ja Kraut persönliche Mobilität und ungehinderte Fortbewegung ist ein unverzichtbarer Faktor für eine
hohe Lebensqualität da verstehe ich Sie sehr gut. Auch dass sie den Sicherheitsgedanken bei der Wahl
eines Transportmittels berücksichtigen ehrt Sie. Ich reise über weite Strecken mit dem Tiefdecker www.youtube.com/watch?v=5nj77mJlzrc
Ganz normal, Vorwärts. Hier ein Blick in meinen Fuhrpark. Den www.youtube.com/watch?v=9gmoktx5WR0 nehm
ich immer zum einkaufen fahren wenn ich mies drauf bin. Keine Parkplatzprobleme, an der Kasse nehmen sie
selten Geld. @Nachtgespenst: Man sah ihre Rundungen an der richtigen Stelle. Lassen sie sich nicht täuschen.
Am besten vorbeigehen und einen auf ungeschickt machen, anrempeln, hintappsen und nachsehen ob die Dinger
echt sind. So mach ich das immer. :oD
ja ich hörs gern beim Autofahren sehr entspannend – das ungute is nur man glaubt man hat immer Vorrang…aber
egal… @undog am Sonntag wollt ich mit den Kindern in den Zoo oder in den Zirkus. Aber als Alternative
Sie in natura zu erleben wäre auch von gleicher Qualität. Essen sie aus der Hand ?
Danke für das Panzerlied – in Piano-Version ein Gedicht. Keyboards www.youtube.com/watch?v=8ivx1hcdz5U
sind auch eine geheime Leidenschaft von mir. So nebenbei: Ein Hoch auf die 80iger…!
#60 undogmatisch 22:41:41 | Samstag, 19. Februar 2011
@Kraut, Vorwärts also, bleiben wir mal sachlich…wie hier schon mehrfach angekündigt, bin ich gerne
bereit, mich mit jedem Poser hier persönlich zu treffen, besonders mit den skurrilen Gestalten…bisher
hat noch niemand zugesagt…aber ich wiederhole mein angeot gerne…
#59 White Woman 22:37:48 | Samstag, 19. Februar 2011
Kraut es war deutlich zu sehen, das sie eine Frau ist. Man sah ihre Rundungen an der richtigen Stelle.
kristall: es war nicht extrem warm im Zug, soll sie sich verkühlen wenn sie dann aussteigen muß?
undogmatisch dass sich ihre Betreuer jovial und ungezwungen als „deine Freunde die Psychologie studiert
haben“ bezeichnen gehört zum Standardrepertoiresatz der und entspricht vielleicht einem vermuteten Grundbedürfnis,
das dürfen sie nicht wortwörtlich nehmen. Fragens mal Napoleon im Bett neben ihnen der hat das auch
gehört
Das Nachtgespenst nennt mich Unkraut. Ausstrahlung und nein sie hatte keine Schminke im Gesicht, ganz
natürlich sah sie aus. Ja, war es denn überhaupt eine Frau? Haben Sie das überprüft.
#55 White Woman 22:29:33 | Samstag, 19. Februar 2011
Kraut oh neiiiiiiiiiiiiiiiiiiin, das war ja klar, das Unkraut wieder mit so Sprüchen daher kommt. Diese
Frau, war nicht aufreizend gekleidet, trug lange Hosen und einen warmen Pullover. Hatte aber eine sehr
angenehme Ausstrahlung und nein sie hatte keine Schminke im Gesicht, ganz natürlich sah sie aus.
#54 Compassion 22:28:50 | Samstag, 19. Februar 2011
Es gibt auch Frauen die müssen für ihre Familien den Lebensunterhalt verdienen. In meinem Bekanntenkreis
gibt es so eine dumme Kuh. Der Mann versuchte sich erfolglos selbständig zu machen und das dumme Weib
geht arbeiten, kriegt Kinder und macht alles. Wie doof kann Frau denn noch sein ?
baahaha Der nächste Baggerer: undogmatisch. Kriegt er sonstwo keine ab, mal schnell auf kreuz.net. So,so.
Ihre Freunde sind Psychs. Entsprechen die zufällig folgendem Klischee – studiert, verbockt, in die Drogen
abgerutscht, „resozialisiert“ mittels Arbeitsamt/Bewährungshilfe und Schnelldiplom als Psych. Kennt man
in den Irrenanstalten von den Patienten nicht weg? HAHAHAHAHAHAHAHAHA
#51 undogmatisch 22:20:58 | Samstag, 19. Februar 2011
@Goldengel also, ich analysiere Sie mit Freunden, die Psycholigie studiert haben, schon lange…ich könnte
Ihnen die Analyse gerne zukommen lassen , leider kann man Ihnen keine email schicken…nur soviel: Mittlerweile
dürfte dem letzten Leser hier klar sein, dass sie eine arme, verbitterte, in Liebesdingen enttäuschte,
Jungfer sind
#49 White Woman 22:13:47 | Samstag, 19. Februar 2011
Goldengelchen als würde sich Romeo und Julia in den 60er Jahren abgespielt haben. Das weiß ich auch,
den schönen Link aber den sie hier reingestellt haben, zeigte eine Aufführung aus den 60ern. Wissen
sie was echt lustig ist? Ich habe halblange Haare (leider keine Locken), die weich um mein Gesicht fallen.
Ob ich aber deswegen ein Männertraum wäre, wage ich zu bezweifeln. Was haben sie aber gegen Bubiköpfchen?
Ich traf vor ein paar Tagen eine junge Frau, die einen kurzen Haarschnitt hatte, sie sah trotzdem oder
gerade deswegen sehr weiblich aus. Die Männer im zug betrachteten die Frau durchaus mit wohlwollendem
Blick.
Ist das nicht herrlich? Ich liebe Harfenklänge www.youtube.com/watch?v=Pa5sSaY1Nek. Noch dazu von so
viel Liebreiz – da stimmt alles. Diese Konstellation ließe jetzt mich persönlich alles vergessen…
#45 Goldengel 21:49:20 | Samstag, 19. Februar 2011
Frauchen als würde sich Romeo und Julia in den 60er Jahren abgespielt haben. Was verstehen Sie denn unter
Wirklichkeit – die vielen Bubikopf-Pillenweiber von heute – auf so eine Wirklichkeit kann ich gerne verzichten
und viele Männer auch. Männer wollen Frauen mit sanften Kurven und lockig langen Haaren mit einer weichen,
sanften Stimme und, und…davon träumen Männerherzen. Kapiert
#44 White Woman 21:42:39 | Samstag, 19. Februar 2011
Goldengelchen ich hab mir ihren Link auch angeschaut, dwer ist durchaus liebreizend, aber er spiegelt
nicht unbedingt die wirklichkeit wieder. Selbst in Anfang der 60er Jahren, war es oft nicht so.
Nun in einzelnen Fällen … kann man da schon Ausnahmen machen. Sie – und mit Weiber tratschen tz,tz,
tz… 28, ledig, gepflegt und liebreizend – da wasch und tratsch ich dann schon mal mit; nötigenfalls
gibts die Wäsche frei Haus geliefert.
#40 prometheus141 21:07:58 | Samstag, 19. Februar 2011
hier wird viel ungares vermischt eine ehe kann nicht vollzogen werden, wenn der mann impotent ist, sie
ist ungültig. eine ehe ist gültig, wenn das paar nicht zeugungsfähig ist, somit geht es nicht in erster
linie um kinder sondern um die heilung des mannes durch die fähigkeit der hingabe durch die frau, hier
wird auch das ziel des 2. Vatikanums sichtbar. Wer ist der Mond? Meiner Überzeugung nach ist Pater Heim
damit eine überzeugende Interpretation der Ekklesiologie des II. Vaticanums gelungen. In der Konstitution
Lumen Gentium redet die Kirche letztlich nicht von sich selbst, bespiegelt nicht sich selber, wie man
bei einer oberflächlichen Lektüre meinen könnte. Der erste Satz des Textes lautet: „Christus ist das
Licht der Völker.“ Dieses Licht spiegelt sich auf dem Antlitz der Kirche. Sie ist – wie die Väter sagen –
der Mond, der sein ganzes Licht von der Sonne, von Christus, nimmt. Die Kirche hat, recht verstanden,
ihr Wesen nicht in sich selbst, sondern im Verwiesensein und im Verweisen über sich hinaus. Pater Heim
zeigt diese christologische Struktur der Kirchenlehre des Konzils auf, die notwendigerweise eine theo-logische
Struktur ist: In Christus ist der Mensch, die menschliche Natur, mit Gott vereint. Das Menschsein ist
durch ihn hineingenommen in die trinitarische Dynamik: Der Sohn führt zum Vater im Heiligen Geist. Es
geht um Gott, und nur so handeln wir recht vom Menschen.[link] stjosef.at/…heim2.htm[link][link]
#37 Mary Cruz 20:56:42 | Samstag, 19. Februar 2011
Aber Goldengel… so weit habe ich auch nicht gedacht! Die Lockenwickler gehören dann doch eher in den
Frisiersalon. Kaffee und Sahnetorte machen auch schön!
#36 Goldengel 20:47:53 | Samstag, 19. Februar 2011
ach, liebe Mary ich denke nicht, dass werter kraut sich dazu herablässt, sich mit einem „in Lockenwicklern
geschmückten Weib“ mit Kuchen und Kaffee zu unterhalten.
#28 Mary Cruz 20:15:01 | Samstag, 19. Februar 2011
@vorwärts: Können Sie das belegen? Den Frauen ging es ja immer schon sehr blendend, nicht wahr!? Waschmaschinen
wurden von Männern für die Frau erfunden damit sie sich nicht mehr am Fluß zum Tratsch trafen (Waschweiber)
und so durch üble Nachrede den Unfrieden in die Gemeinschaft bringen. Brachte aber wenig – als Ersatz
ging man ins Kaffeehaus
Waschmaschinen wurden von Männern für die Frau erfunden damit sie sich nicht mehr am Fluß zum Tratsch
trafen (Waschweiber) und so durch üble Nachrede den Unfrieden in die Gemeinschaft bringen. Brachte aber
wenig – als Ersatz ging man ins Kaffeehaus